IspAn. Interessensselbstvertretung pflegender Angehöriger

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1 1 IspAn Interessensselbstvertretung pflegender Angehöriger Sehr geehrte Damen und Herren, pflegende Angehörige, Freunde, Nachbarn, Ehrenamtliche und beruflich Pflegende, wir möchten Sie um Ihre Mithilfe bitten. Bitte unterstützen Sie uns, mit dem Ausfüllen dieses Fragebogens dabei, ein möglichst breites Bild von allen offenen Fragen, Nöten und Bedürfnissen pflegender Angehöriger zu erfassen. Wir, die Interessensselbstvertretung pflegender Angehöriger IspAn wollen nicht nur die Interessen unserer eigenen Gruppenmitglieder vertreten, sondern auch die Interessen derjenigen Menschen, die sich aktuell mit der Versorgung eines Erkrankten befassen. Unsere eigene Pflegesituation hat uns häufig an Wissens- und Belastungsgrenzen geführt. Nötige Hilfestellungen und Beratung, gerade zu Beginn einer akut eintretenden Pflegübernahme oder bei plötzlicher Verschlechterung des Krankheitsbildes, haben in den meisten Fällen gefehlt. Wir möchten mit Ihren und unseren Erfahrungen dazu betragen, dass zukünftig Pflegenden der Einstieg in die Pflege erleichtert wird. Auf Grundlage der Fragebogenauswertungen wollen wir Initiativen und Aktionen planen, bzw. Ratgeber erstellen, die übersichtlich und nach Themenschwerpunkten gebündelt nötige Informationen vermitteln können. Weitere Informationen entnehmen Sie unserem Flyer oder erfahren Sie von der Ansprechpartnerin der IspAn Gruppe Hochtaunus Frau Flora: 06171/ Mailkontakt: hochtaunus.de IspAn ist ein Projekt des Deutschen Caritasverbandes in Kooperation mit vier lokalen Caritasverbänden in Freiburg, Frankfurt, Maintaunus und Hochtaunus. Diese Aktion wird vom Caritasverband für den Bezirk Hochtaunus e. V. unterstützt.

2 2 Allgemeine Angaben: 1.)Wer wird oder wurde gepflegt (bitte bei Mehrfachpflegen für eine Pflegesituation entscheiden): Partner Vater Mutter Kind Oma/Opa Schwiegereltern Verwandter Freund/in Nachbar/in 2.)Wer ist die Hauptpflegeverantwortliche: Partner Partnerin Vater Mutter Sohn Tochter Oma/Opa Schwiegertochter Schwiegersohn Verwandter Freund/in Nachbar/in 3.)Von wem wurden Sie bei der Pflege unterstützt (Mehrfachnennungen möglich): Partner Vater Mutter Kind Oma/Opa Schwiegereltern Verwandter Freund/in Bruder/Schwester Pflegedienst Ehrenamt Nachbar/in Tagesstätte Betreuungsgruppen Haushaltshilfe Sonstige(z.B. 24 Std. Betreuung) 4.)Wie lange wurde gepflegt oder begleitet:

3 3 5.)Wo fand die Hauptpflege statt: im Haushalt der Pflegeperson im Haushalt des zu Pflegenden Heim Betreutes Wohnen Pflegewohngruppe (Wohngemeinschaften) sonstiges 6.)Ist die Hauptpflegeperson berufstätig? Ja Nein Vollzeit Teilzeit Rente 7.)Gibt es für die Hauptpflegeperson Kinder oder weitere Angehörige zu versorgen? Lebenssituation im Pflegehaushalt: mit Partner u. Kinder Kinder Singel sonstige 8.) Besteht bei der zu pflegenden Person ein hirnorganischer Abbauprozess (Demenz)? Pflegebegleitung:

4 4 Bitte antworten Sie nach dem Schulnotensystem, d.h. von 1 sehr gut bis 6 ungenügend : 0 steht für nicht vorhanden oder nicht in Anspruch genommen ) Wurden Sie über die Diagnose, die zur Pflegeübernahme führte, aufgeklärt? 2.) Wurden Sie aufgeklärt, welche Auswirkungen die Erkrankung für die weitere Lebensplanung des Erkrankten hat? 3.) Bekamen Sie Auskünfte über Hilfsangebote und Beratungsstellen, Pflegeberatung (z.b. Sozialdienst der Krankenhäuser, Sozialdienst der Kommunen usw.)? 4.) Erhielten Sie Beratung zu Pflegehilfsmittel? 5.) Erhielten Sie Wohnraumberatung und Beratung zu Pflege unterstützenden Maßnahmen und deren Finanzierungsmöglichkeiten? 6.) Wurden Sie zum Betreuungsrecht und Vorsorgevollmacht beraten? 7.) Gab bzw. gibt es Schulungsangebote für pflegende Angehörige? 8.) Erhielten Sie Unterstützung und Beratung durch die Krankenkassen? 9.) Erhielten Sie Unterstützung und Beratung durch die Pflegeversicherung? 10.) Wurden Sie über Ihre Ansprüche und die des Versicherten aufgeklärt? 11.) Wie erleben/ten Sie die Begleitung durch den Hausarzt? 12.) Wie erleben/ten Sie die Begleitung durch die Fachärzte? 13.) Standen bzw. stehen dem Patienten rehabilitierende Therapien zur Verfügung? 14.) Hatten Sie Zugang zu entlastenden Diensten (Pflegedienste, Tagesstätten usw.)? (Bitte Angebot benennen) 15.) Wie waren/sind Ihre Erfahrungen mit dem Pflegedienst? 16.) Wie waren/sind Ihre Erfahrungen mit der Kurzeitpflege/Entlastungspflege? 17.) Wie waren/sind Ihre Erfahrungen mit niedrigschwelligen Angeboten (häusliche Entlastung durch Besuchsdienste, Betreuungsgruppen, Haushaltsassistenz) 18.) Welche Erfahrungen haben Sie mit Heimen, Betreutem Wohnen andere Wohnformen gemacht? (bitte entsprechende Angebote benennen)

5 5 19.) Was fehlt bzw. hat Ihnen an Hilfs- und Beratungsangeboten gefehlt? 20.) Welche Erfahrungen erleben/ten Sie in der Pflegebegleitung als besonders positiv? 21.) Was erleben oder erlebten Sie als besonders belastend in Ihrem Pflegealltag? 22.) Hat sich Ihre berufliche und familiäre Situation durch die Pflegeübernahme verändert? 23.) Welche Unterstützung wünschen Sie sich von der Gesellschaft/Lebensumfeld/Politik?

6 6 Wir danken Ihnen für Ihre Auskunftsbereitschaft. Selbstverständlich werden Ihre Angaben sensibel im Sinne des Datenschutzes behandelt. Auf Wunsch teilen wir Ihnen die Auswertungsergebnisse der Erhebung mit, ebenso Termine von Veranstaltungen, in denen die Ergebnisse der Erhebung einfließen werden. Bitte senden Sie den Fragebogen bis spätestens 14 Tage nach Erhalt ausgefüllt an folgende Adresse: Renate Flora MSD Beratungsstelle Hohemarkstr. 24 b Oberursel Darüber hinaus nehmen die Mitarbeiter der an der Umfrage beteiligten Einrichtungen auch gerne Ihren Fragebogen zur Weiterleitung entgegen. Wenn Sie sich bei IspAn engagieren und unsere Gruppe mit Ihren Erfahrungen verstärken möchten, melden Sie sich bitte bei der Ansprechpartnerin Frau Flora, Telefon: , oder per Mail:

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