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1 wanderführer algarve

2 Danksagung Unser Dank gilt folgenden Personen und Einrichtungen: Den für die e zuständigen Stellen für die von Ihnen zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Ihre Hilfe bei der Bewertung der e. Der Federação de Campismo e Montanhismo de Portugal für die Informationen über die Zulassung und die Ausschilderung der Wege. Herrn Oberst Rosa Pinto für seine Hilfsbereitschaft und Unterstützung, insbesondere dafür, dass er bereit war, sein Wissen über die Flora und Fauna der Algarve mit uns zu teilen.

3 vorwort "Die Algarve ist ein Ort, an dem verschiedene Landstriche - Küste, Serra und Barrocal - miteinander verschmelzen und den es noch zu entdecken gilt. Aus diesem Grund entstand der vorliegende Wanderführer, der besonders die verborgenen Naturgebiete der Algarve hervorheben möchte. Der Wanderführer Algarve ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der Tourismus Region Algarve und der Kommission zur Koordinierung und Regionalen Förderung der Algarve. Er umfasst 33 Wege, die herrliche Aussichten bieten und zu Fuß und, in manchen Fällen, per Rad zurückgelegt werden können. Er stellt eine Herausforderung dar, was sich schon an seinem Aufbau zeigt. Er ist auf das Verständnis und die Beobachtung des natürlichen und kulturellen Erbes der verschiedenen Landkreise einer Region ausgerichtet, die sich jetzt, wie nie zuvor, dem Publikum anhand dieser Publikation eröffnen. Die ausgewählten Wege einige recht steil, andere leicht zu bewältigen verstehen sich als neue Anreize für den Naturtourismus, der auf diese Weise gefördert werden soll. Anhand dieses zeitgemäßen Wanderführers möchten wir etwas andere touristische Wege aufzeigen, die auf mehr als 100 Seiten durch erstklassiger Texte und Bilder dargestellt sind und die sicherlich all diejenigen in ihren Bann ziehen werden, die den Mut haben sich aufzumachen und diese Wege zu entdecken. "Der Tourismus ist für die Algarve von größter Bedeutung, insbesondere wegen seiner Fähigkeit die Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit der Region auf nationaler und internationaler Ebene zu fördern. Damit der Tourismus sich zu einer nachhaltigen Ressource entwickelt, ist es wichtig, die vorhandenen Naturschätze zu schützen und zu fördern. Es gilt diese nicht nur als Anziehungspunkte und Alternative zu Meer und Strand zu verstehen, sondern auch als bedeutendes Potenzial für die wirtschaftliche Entwicklung der Region zu begreifen. In diesem Zusammenhang entstand der vorliegende Wanderführer, der Teil des Aktionsplanes Tourismus und Umwelt an der Algarve ist. Dieser wiederum ist Bestandteil eines Projektes, das aus einer Kooperation zwischen der Kommission zur Koordination und Regionalen Entwicklung der Algarve, der Tourismusregion Algarve, der Städtevereinigung Großraum Algarve und dem Institut für Umweltschutz entstand. Dieses Projekt hat die Förderung und Verbreitung der in dieser Region vorhandenen natürlichen Werte zum Ziel, in diesem konkreten Fall, die Menschen zum Wandern anzuregen, einer Aktivität, bei der man die Natur genießen und sich sportlich betätigen kann. Präsident der Tourismusregion Algarve Präsident der Kommission zur Koordination und Regionalen Entwicklung der Algarve

4 Inhaltsverzeichnis Einleitung Beschreibung der Region Nützliche Tipps und Hinweise Wegverzeichnis Mustertabelle Costa Vicentina Südküste Barrocal Serra Guadiana Artenverzeichnis Glossar Nützliche Kontakte Interessante Adressen im Internet Bibliografische Angaben

5 einleitung 0 Die Algarve ist die südlichste Region Kontinental-Portugals. Sie wird im Süden und Westen vom Atlantischen Ozean, im Norden von den Flüsschen Odeceixe und Vascão sowie den Gipfeln der Serra de Monchique und der Serra de Caldeirão und im Osten von dem Fluss Guadiana, der sie von Spanien trennt, umschlossen. Die besondere Lage und der starke Einfluss des Mittelmeeres verleihen der Region einen einzigartigen Naturreichtum, der sich in einer großen landschaftlichen Vielfalt widerspiegelt. Im Laufe der Zeit erhielt dieses Gebiet durch den Einfluss des Menschen und durch die hier anzutreffende Artenvielfalt einen ganz eigenen Charakter. Aus diesem Grund gilt es entsprechende Bedingungen zu schaffen, um die ursprünglichsten Werte dieser Region zu schützen und die vielfältigen und ästhetisch ansprechenden Landschaften mit ihrer biologischen und kulturellen Bedeutung zu erhalten. Aufgrund ihres touristischen Interesses sind diese Landschaften für eine nachhaltige Entwicklung der Region unerlässlich und ermöglichen es den Besuchern ein breit gefächertes touristisches Angebot zu bieten. Die vielen Touristen, die hr für hr diese Region besuchen, um die Natur, die ursprünglichen Traditionen und verschiedenen Bräuche kennenzulernen, sind hierfür ein schlagender Beweis. Das Wandern ist in diesem Zusammenhang von entscheidender Bedeutung: Es ermöglicht einen direkten Kontakt mit der Natur, hilft dabei, die Menschen für die Bedeutung des Naturschutzes und den Erhalt kultureller Werte zu sensibilisieren und fördert gleichzeitig die Gesundheit und die Lebensqualität. Außerdem ist diese Aktivität aufgrund ihrer pädagogischen, wissenschaftlichen, unterhaltsamen und touristischen Komponenten besonderes interessant. Dieser Wanderführer möchte das Wandern als touristische Aktivität fördern, indem er verschiedene Wege durch die Algarve vorstellt. Außerdem ist er darum bemüht neue, nach bestimmten Themen ausgerichtete Strecken einzuführen; ein Umstand, der im Bereich des Naturtourismus selten zu finden ist. Ziel ist es, den Touristen und der einheimischen Bevölkerung klar zu machen, welchen unvergleichlichen Wert das regionale Natur- und Kulturerbe darstellt. Der Wanderführer Algarve umfasst 33 e. Diese wurden nach einer allgemeinen Erhebung der in der Region vorhandenen e und nach unzähligen Besuchen vor Ort, bei denen die jeweilige Wegbeschaffenheit bewertet wurde, ausgesucht. Hierbei wurde eine Reihe unterschiedlicher Kriterien berücksichtigt: der allgemeine Zustand, die Sicherheit, die Wahl mindestens eines es pro Kreis, das Vorhandensein von Informationsmaterial und Hinweisschildern, die Nähe zu wichtigen Wasserflächen und Wasserläufen, die Existenz wichtiger Natur- und Kulturschätze sowie schöner Landschaften und einzigartiger Sehenswürdigkeiten. Der Wanderführer ist in fünf Gebiete gegliedert: die Westküste, die Costa Vicentina, die Südküste, der Barrocal, die Serra und das Gebiet um den Fluss Guadiana.

6 0 beschreibung der region Die Algarve weist eine große landschaftliche Vielfalt auf: kleine, mediterrane Wälder mit dichtem Unterholz, Eichen- und Auenwälder im Bereich der Serra, Karstlandschaften und Obstgärten im Gebiet des Barrocal, steile Klippen, Dünen und Lagunen im Küstenbereich sind nur einige typische landschaftliche Aspekte dieser Region. Ein großer Teil der Algarve wird von landwirtschaftlichen Nutzflächen und Wäldern eingenommen. Speziell im letzten hrhundert griff der Mensch stark in die natürliche Flora dieser Region, die hauptsächlich aus Eichenwäldern insbesondere Kork- und Steineichen besteht, ein und die gegenwärtige Pflanzendecke ist das Ergebnis eines insgesamt mehrere tausend hre währenden Prozesses. Die ursprüngliche Vegetation der Algarve setzt sich aus den typischen Vertretern der mediterranen Pflanzenwelt zusammen und einige der hier wachsenden Pflanzen sind klassische Vertreter dieser Region, so z. B. die Kork- und die Kermeseiche, der Mastix- und der Erdbeerbaum, der Seidelbast oder der Oleander. Die Südwestküste, speziell das Vorgebirge von Sagres, sowie der obere Teil der Serra vom Monchique sind von ganz besonderer Bedeutung für die einheimische Pflanzenwelt. Unter den Nutzpflanzen stößt man vor allem auf Oliven-, Feigen-, Mandel- und Johannisbrotbäume, die in großen Obstplantagen kultiviert werden. In den Bergregionen wachsen Eichen- und Buschwälder sowie ausgedehnte Kiefer- und Eukalyptuspflanzungen. Die große Artenvielfalt der Fauna, insbesondere an Wirbeltieren, ist den viele verschiedenen Biotopen, die in der Region vorkommen, zu verdanken. Fische wie der Saramugo (Anaecypris hispanica) oder der Escalo-do- Arade (Leuciscus aradensis), Reptilien wie die Smaragdeidechse, das Chamäleon oder die Bachschildkröte, Säugetiere wie die Cabreramaus oder die Wildkatze und Vögel wie das Purpurhuhn und der Habichtsadler sind nur einige der Tiere, die sich unter den an der Algarve ansässigen Arten finden und von denen Alcoutim Aljezur Monchique guadiana Vila do Bispo costa vicentina Portimão Lagos Silves Lagoa barrocal Loulé Albufeira litoral sul Faro serra São Brás de Alportel Olhão Tavira Castro Marim N Vila Real de Santo António O S E km

7 0 etliche nur in Portugal oder auf der iberischen Halbinsel vorkommen. Die Feuchtgebiete, insbesondere die durch den Einfluss der Gezeiten erweiterten trichterförmigen Flussmündungen (Arade und Guadiana) sowie die Haffs (Ria Formosa und Ria de Alvor) spielen eine wichtige Rolle für die Tierwelt. Hier liegen, neben anderen von Seen, Sümpfen und Flüssen durchzogenen Gegenden, wichtige Fischgründe, in denen sich Vogelarten von nationaler und internationaler Bedeutung aufhalten und die diese Gebiete als Brutstätten oder, im Falle von Zugvögeln, als Rast- oder Winterquartiere nutzen. Diese Naturgebiete der Region sind untereinander durch größeren Flüsse oder Wasserläufe miteinander verbunden, weshalb diese Ströme wichtige ökologische Korridore darstellen, die für das Überleben der Fische, Säugetiere und Amphibien von entscheidender Bedeutung sind. Außerdem befinden sich die Naturparks Ria Formosa und Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina (letzterer erstreckt sich teilweise in die Region hinein), das Naturreservat Sapal de Castro Marim e Vila Real de Santo António sowie die Schutzgebiete der Rocha da Pena und Fonte de Benémola an der Algarve. Zählt man die 14 geschützten Gebiete, die Teil des Netzwerkes Natura 2000 sind, hinzu, so befinden sich etwa 38 Prozent der gesamten Fläche der Algarve unter besonderem Schutz, was die biologische und landschaftliche Bedeutung dieser Region innerhalb Europas klar belegt. Diese Schutzgebiet und ökologischen Korridore bilden eine regionale Struktur zum Schutz und zur Förderung der Umwelt, die Teil des regionalen Raumordnungsplanes der Algarve sind. Ziel dieses Planes ist es Verwaltungs- und Planungshilfen zur Verfügung zu stellen, die es ermöglichen Natur und Mensch in Einklang zu bringen, oder, anderes gesagt, einen naturverträglichen Tourismus zu fördern. Die ausgewählten e bieten, abhängig von ihrer jeweiligen Lage und Beschaffenheit, einen größtmöglichen Einblick in die eben dargestellten Naturschätze. Geschütztes Gebiet Teil des Netzwerkes Natura 2000 ökologischer Korridor N O E S km

8 0 Vila do Bispo Parish nützliche tipps und hinweise BEVOR ES LOSGEHT Tipps für Kleidung und Ausrüstung Hut, Sonnenbrille und Sonnenschutzcreme nicht vergessen. Dem entsprechend angepasstes Schuhwerk verwenden. Leichte, der hreszeit angepasste Kleidung, einschließlich Regenmantel, wählen. Kleinen, leichten Rucksack für Getränke, leicht verdauliche, energiereiche Verpflegung, Erste-Hilfe-Set, Kompass, Taschenlampe (falls die Tour nicht vor Einbruch der Nacht abgeschlossen werden kann), Handy (Achtung: die lokalen Mobilfunknetze decken nicht das gesamte Landesinnere ab!) sowie den Wanderführer mitnehmen. Nehmen Sie eventuell einen Fotoapparat, ein Fernglas oder eine Lupe mit, um die Sie umgebende Natur besser genießen zu können.

9 0 Wichtige Ratschläge Informieren Sie sich über die Wettervorhersage. Achten Sie darauf, wann Sie aufbrechen. Überprüfen Sie, ob Sie die Wanderung vor Einbruch der Dunkelheit beenden können. Seien Sie bei en, die durch gdgebiete führen, besonders aufmerksam; dies gilt speziell während der Herbst- und Wintermonate, insbesondere an Donnerstagen, Wochenenden und Feiertagen. (Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Forstverwaltung der Algarve Núcleo Floresta do Algarve) Nehmen Sie keine unnötigen Wertgegenstände mit. Begeben Sie sich nie alleine auf eine Wanderung. UNTERWEGS Folgen Sie immer den ausgeschilderten Wegen. Achten Sie auf lokale Gebräuche und Sitten und respektieren Sie fremdes Eigentum, wenn Sie durch Siedlungen oder bewirtschaftete Gegenden kommen. Beachten Sie die in den geschützten Gebieten geltenden Vorschriften. Verhalten Sie sich ruhig: vermeiden Sie Geschrei oder laute Gespräche. Laufen Sie nie über die Dünen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit: Laufen oder parken Sie nicht oberhalb von Klippen. Entnehmen Sie keine Pflanzen oder Steine und stören Sie keine Tiere. Rennen Sie nicht weg, wenn Sie sich einem aggressiven Tier gegenüber sehen. Gehen Sie ruhig weg. Machen Sie nie Feuer. Es empfiehlt sich kleine Pausen für einen Imbiss zu machen. Trinken Sie nur jeweils in kleinen Mengen. Achten Sie jedoch darauf genügend zu trinken, um einen zu großen Wasserverlust zu vermeiden. Lassen Sie keinen Müll zurück. Nehmen Sie diesen in einem Plastikbeutel mit und entsorgen Sie diesen an den hierfür vorgesehenen Stellen. Achten Sie auf Ihre Umgebung.

10 0 verzeichnis der wanderwege Lisboa / Lisbon Lisboa / Lisbon Lisboa / Lisbon 13. Aromenweg 33. Praia do Barril 15. Gezeitenweg 37. Stadtpark Sítio das Fontes 17. Naturpfad Castelejo 39. Castelo de Paderne 21. Der Geschmack des Meeres 41. Cerro de São Vicente 23. Rocha Delicada 43. Rocha da Pena 25. Naturwanderweg Praia Grande 45. Fonte Benémola 27. São Lourenço 47. Der Weg an der Quelle 29. Ilha da Culatra 51. Auf Entdeckung im Wald Roter Weg 31. Naturwanderweg des Zentrums 53. Auf Entdeckung im Wald Lila Weg für Naturerziehung Marim 55. Fóia Anmerkung: Die Zahl vor dem Weg entspricht der Seite, auf der der Weg beschrieben ist. / Lisbon

11 0 Lisboa / Lisbon mapa do algarve Lisboa / Lisbon 71. Bergauf, bergab 57. Lagoão 73. Ladeiras do Pontal 59. Masmorra 75. Fließe, fließe Guadiana 61. D. Quixote 77. Terras da Ordem 63. Reserva 79. Mandelbaumweg 65. Barranco das Lajos 81. Ein Fenster über den Guadiana 67. Zwischen Tälern, Quellen und der 83. Sapal de Venta Moinhos Erinnerung an die Serra do Caldeirão 85. Boa Vista

12 10 mustertabelle wegbeschreibung Name Gemeinde(n) Kreis Lage Anfahrt Art Rundweg Länge Durchschnittliche Dauer Steigung Beschaffenheit Beste Wanderzeit? Ausgewiesener Name des Weges. Lage des Weges. Angaben, wie man an den Anfangspunkt des Weges gelangt. Art des ausgewählten Weges (Wander- oder Reitweg, Mountainbike-Strecke) Weg, dessen Anfangs- und Endpunkt identisch sind und auf dem man an jeder Stelle nur einmal vorbeikommt. Summe aller zurückzulegenden Teilstrecken des Weges (bei Strecken mit unterschiedlichen Anfangs- und Endpunkten zählen Hin- und Rückweg). Die durchschnittliche Dauer des Weges berechnet sich bei en aus der Beschaffenheit des Weges und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 3 bis 3,5 hm/h. Basiert auf dem topografischen Streckenprofil. Straßen, Wege und Fußwege. Empfohlener Zeitraum für die Wanderung; abhängig von den klimatischen Bedingungen und der Wegbeschaffenheit. Weist darauf hin, ob der Weg von der Federaçãõ de Campismo e Montanhismo de Portugal als ausgewiesen wurde. Auf den >Rotas Pequenas< (RP) sind folgende Zeichen zu finden: Beschilderung Besonderheiten Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Beschreibung Besitzverhältnisse Zuständige Stelle Anmerkungen Hinweis darauf, ob der Weg ausgeschildert ist, z. B. mit Infotafeln und Wegweisern (in einigen Fällen, insbesondere bei Stränden, sind nur Tafeln vorhanden). Hier wird auf Besonderheiten auf dem Weg hingewiesen, wobei es sich um kulturell interessante Punkte oder um zusätzliche, nützliche Informationen handeln kann. Hinweis darauf, ob sich der Weg innerhalb eines geschützten Gebietes befindet oder Teil des Netzwerkes Natura 2000 ist. Es wird ebenfalls auf verschiedene, besonders interessante Habitate hingewiesen. Kurze Beschreibung der Landschaft, der Fauna und Flora sowie kultureller Sehenswürdigkeiten. Die Beschreibung erfolgt in Übereinstimmung mit der auf der Karte angezeigten Wanderrichtung. Angabe darüber, ob es sich bei den Wegen um öffentliche oder private Wege handelt. Für den Weg zuständige Stelle(n). Zusätzliche Informationen, z. B. ob sich der Weg innerhalb eines gdgebietes befindet. richtiger Weg abbiegen falscher Weg nach links nach rechts

13 11 costa vicentina die westküste

14 costa vicentina die westküste Aromenweg Gezeitenweg Naturpfad Castelejo

15 13 aromenweg Name Gemeinde Kreis Lage Anfahrt Art Rundweg Länge Durchschnittliche Dauer Steigung Beschaffenheit Beste Wanderzeit? Ausgewiesener Beschilderung Geschütztes Gebiet/ Interessante Natur Besitzverhältnisse Zuständige Stelle Anmerkungen Aromenweg Bordeira Aljezur Bordeira Nehmen Sie die A 22 bis Bensafrim, folgen Sie der EN 120 in Richtung Aljezur und biegen Sie dann nach 14 km in Richtung Bordeira ab. Der Weg beginnt im Norden des Flüsschens Bordeira. 14 km 4 Stunden, 30 Minuten (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Unbefestigte Wege. Ganzjährig, außer an sehr heißen Tagen. Nein Geschütztes Gebiet / interessante Natur. Der verläuft durch den Naturpark Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina und das Netzwerk Natura (Sítio Costa Sudoeste). Öffentliche Wege Gemeindeverwaltung von Bordeira Der Weg befindet sich innerhalb eines gdgebietes

16 14 kermeseiche Die Strecke beginnt bei der Informationstafel, die sich im Norden des Flüsschens von Bordeira befindet, nahe bei der Ortschaft Bordeira. Anfangs durchquert man ein mit Eukalyptus, Pinien und einigen Korkeichen bestandenes Gebiet. Die Buschvegetation besteht hauptsächlich aus Zistrosen, Mastixsträuchern, Phlomis purpurea, Herbstseidelbast und Heidekräutern. Auch die Fauna hat viel zu bieten: hier finden sich typische Tierarten einer mediterranen Buschlandschaft Wildschweine, Hasen, Kohlmeisen, Wachteln, Rothühner, Mäusebussarde, Ichneumons, etc. Zwischen dem Flüsschen von Tacual und der zweiten Anzeigetafel durchquert man ein Tal. Die Landschaft verändert sich und es sind mit Wacholder und Oliven bestandene Flächen zu sehen. Auf dem Weg zum Monte Novo durchwandert man eine Buschlandschaft in der einige vereinzelte Kiefern stehen. Pedra Ruiva ist der ideale Ort, um eine große Vielzahl verschiedener Pflanzen zu betrachten: Heidekräuter (Erica umbellata & Erica australis), Zistrosen (Cistus crispus), Steinlinden, Thymian, Hauhechel oder der sogenannte Mato-Branco (Halimium ocymoides). Auf dem Weg nach Bordalete und zum Ausgangspunkt zurück, wie auch auf der restlichen Strecke, kann man eine große Anzahl von Pflanzen sehen, die dem seinen Namen geben.

17 C D E 200 B F A topografisches profil (m) 0 0,25 0,5 km 1 aromenweg 1 A B C Ausgangspunkt Blick über das Tal Ufervegetation Panoramablick D E F Buschwerk Blick über das Meer Blick über die Flur

18 15 gezeitenweg Name Gemeinde Kreis Lage Anfahrt Art Rundweg Länge Durchschnitt liche Dauer Steigung Beschaffenheit Beste Wanderzeit? Ausgewiesener Beschilderung Besonderheiten Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Besitzverhältnisse Zuständige Stelle Anmerkungen Gezeitenweg Bordeira Aljezur Carrapateira Der A 22 bis Bensafrim folgen, anschließend auf der EN 120 in Richtung Aljezur weiterfahren und nach 14 km in Richtung Bordeira abbiegen. Der Weg beginnt beim Restaurant O Sítio do Rio, im Ort Carrapateira. /Mountainbike-Strecke/Reitweg 19 km 7 Stunden (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Unbefestigter Weg und asphaltierte Straße. Ganzjährig, außer in den Sommermonaten oder an sehr heißen Tagen. Nein Es existieren einige unbefestigte Wege mit etwas Verkehrsaufkommen. Der dem Meer zugewandte Bereich kann sehr windig sein. Der verläuft durch den Naturpark Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina und das Netzwerk Natura 2000 (Sítio Costa Sudoeste). Öffentliche Wege Gemeindeverwaltung von Bordeira Der Weg befindet sich innerhalb eines gdgebietes.

19 16 Der Weg beginnt zwischen den Dünen und verläuft auf der Hochebene an der Küste bis zum Strand von Amado zwischen Wacholder, Mastixsträuchern und vielen anderen hier wachsenden Pflanzen entlang. Die Dünen sind aufgrund ihrer pflanzlichen und landschaftlichen Vielfalt sehr wertvoll. Entlang der Küste kann man einige Wasservögel beobachten, die hier niesten oder hier auf ihrer Wanderschaft rasten. An den steilen Felsküsten befinden sich auch zahlreiche Weißstorchennester, was weltweit einzigartig ist. Ab dem Strand von Amado verläuft der Weg ins Landesinnere und die Landschaft verändert sich langsam: es tauchen vermehrt Pflanzenarten wie Mastixsträucher, Zistrosen (Cistus albidus, Cistus salvifolius & Cistus ladanifer) und Korkeichen auf. In Vilarinha trifft man auf verschiedene Pflanzengesellschaften, die auf ein feuchteres Milieu, das in Zusammenhang mit dem Flüsschen von Carrapateira steht, schließen lassen. Dieses Gebiet ist besonders vegetationsreich. Neben der Feuchtvegetation finden sich auch für die Serra typische Pflanzen (Korkeichen und Erdbeerbäume). Die Fauna ist ebenfalls artenreich vertreten. Neben den Spuren verschiedener größerer Säugetiere, die hier leben (Wildschweine, Füchse, etc.), kann man auf den Weideflächen, im Gehölz oder in den Kiefernwäldern auf Kaninchen oder Hasen stoßen. Dieser Abschnitt des Weges ist auch besonders interessant, um Vögel zu beobachten, insbesondere Sperlinge (Schwarzdrosseln, Blauelstern, Bachstelzen, Schwarzkehlchen, Grünfinken, Kohlmeisen) oder Raubvögel (z. B. Schlangenadler und Mäusebussarde).

20 B A 1 C E E D 200 perfil topográfico 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) gezeitenweg 1 A B C Ausgangspunkt Blick über die Mündung des Flüsschens von Carrapateira Panoramablick Panoramablick D E F Blick über den Strand von Amado Ufervegetation Gut entwickelte Pflanzengesellschaften

21 17 naturpfad castelejo Name Gemeinde Kreis Lage Anfahrt Art Rundweg Länge Durchschnittliche Dauer Steigung Beschaffenheit Beste Wanderzeit? Ausgewiesener Beschilderung Besonderheiten Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Besitzverhältnisse Zuständige Stelle Anmerkungen Naturpfad Castelejo Vila do Bispo Vila do Bispo Im Bereich des Freizeitparks von Castelejo Bei der Ankunft in Vila do Bispo nimmt man die Straße Nr. 1265, die zum Strand von Castelejo führt. Der Weg beginnt im Bereich des Freizeitparks von Castelejo, der sich auf der Hälfte dieses Weges, mitten im Naturpark Sudoeste Altentejano e Costa Vicentina befindet. 3,5 km 1 Stunde, 30 Minuten (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Unbefestigter Weg. Ganzjährig. Nein Der befindet sich innerhalb des Naturparkes Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina und des Netzwerkes Natura Öffentliche Wege Gemeindeverwaltung von Vila do Bispo Es steht ein Landschaftsführer auf CD zu Verfügung.

22 18 pinus pinea Am Anfang des Weges, bis zum Haus des Aufsehers, kommt man durch ein mit Kiefern bestandenes Gebiet (Pinus pinaster & Pinus pinea). Die Buschschicht besteht hauptsächlich aus Ginster, Mastixsträuchern, Zistrosen (Cistus ladanifer, Cistus monspeliensis & Cistus crispus), Lavendel und Erdbeerbäumen. Der mittlere Teil des Weges ist vom Abstieg in eine Schlucht geprägt, in der Pinien und einige Eukalyptusbäume stehen. Die Strecke verläuft nun an einem kleinen Flüsschen entlang, dessen Ufer von der für diese Feuchtbereiche typischen Vegetation verschiedene Schilfsorten beherrscht wird. Anschließend gelangt man in ein Gebiet, in dem vor allem Büsche, hauptsächlich Zistrosen, wachsen. Auf dem Rückweg zum Ausgangspunkt kann man an manchen Stellen von weitem den Strand von Castelejo sehen. Die Fauna setzt sich aus den in den Kieferwäldern und den Büschen lebenden Vögeln wie Buntspechten, Eichelhäher, Kohlmeisen und einigen Reptilien zusammen. Auch Spuren von größeren Säugetieren wie Wildschweinen, Füchsen oder Wildkaninchen lassen sich finden.

23 D C 1 B A ,25 0,5 km topografisches profil (m) gezeitenweg 1 A B C D Ausgangspunkt im Bereich des Vergnügungsparkes von Castelejo Kiefernwald Kleine Lagune Blick über das Tal Panoramablick

24 19 die südküste

25 die südküste 21. Der Geschmack des Meeres 23. Rocha Delicada 25. Naturwanderweg Praia Grande 27. São Lourenço 29. Ilha da Culatra 31. Naturwanderweg des Zentrums für Naturerziehung Marim 33. Praia do Barril

26 21 der geschmack des meeres Name Gemeinde Kreis Lage Anfahrt Art Rundweg Länge Durchschnittliche Dauer Steigung Beschaffenheit Beste Wanderzeit? Ausgewiesener Beschilderung Besonderheiten Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Besitzverhältnisse Zuständige Stelle Der Geschmack des Meeres Alvor Portimão Vila do Alvor Von Portimão Richtung Alvor. Im Bereich des Flüsschens, beim Fischereihafen, in Richtung Strand fahren. Am Strand nach rechts, auf einen Weg, der durch das Watt führt. 5 km 2 Stunden (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Unbefestigte Wege und Sandwege. Ganzjährig. Nein Feuchtgebiet des Wattes. Dünen. Vogelfauna. Netzwerk Natura 2000 (Sítio Ria de Alvor). Öffentliche Wege Gemeindeverwaltung von Portimão

27 22 Der ist sehr interessant und ideal, um Wasservögel, die sich am Strand, in den Dünen und der Ria de Alvor befinden, genauer zu beobachten. Hier kann man, neben vielen anderen Arten, Seeschwalben, Strandläufer, Tölpel, Reiher und Seeregenpfeifer in ihren verschiedenen Habitaten beobachten. Im Frühling, Herbst und besonders im Winter, während der Wanderzeit, ist die Vogelfauna dieser Gegend besonders reich. Der Weg beginnt im Flussbereich der Ria de Alvor und folgt einem Weg entlang des Wattes. Hier sind typische Pflanzenarten wie Limoniastrum monopetalum, Sarcocornia fruticosa oder Suaeda vera zu sehen. Nach etwa 3 km, bis nach Ponta do Medo Grande, gelangt man zu einem Strand, auf dem der Weg bis zu einer Holzkonstruktion weiterverläuft. Anschließend biegt er ins Landesinnere ab und führt zum Ausgangspunkt zurück.

28 A 1 B C ,25 0,5 km topografisches profil (m) der geschmack des meeres 1 A B C Ausgangspunkt Watt Dünen Strand

29 23 wanderweg rocha delicada Name Rocha Delicada Gemeinde Alvor Kreis Portimão Lage Quinta da Rocha Anfahrt Auf der EN 125 Richtung Lagos bis nach Mexilhoeira Grande. Der Weg beginnt beim Bahnhof dieser Ortschaft. Art Rundweg Länge 7 km Durchschnittliche Dauer 2 Stunden Steigung (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Beschaffenheit Unbefestigter Weg. Beste Wanderzeit? Ganzjährig, außer an sehr heißen Tagen. Ausgewiesener Nein Beschilderung Besonderheiten Der Verein A Rocha (Der Fels) betreibt auf der Quinta da Rocha ein Naturzentrum mit regelmäßigen Veranstaltungen (Vogelberingung und Maßnahmen zur Umwelterziehung). Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Feuchtgebiet des Wattes. Dünen. Vogelfauna. Netzwerk Natura 2000 (Sítio Ria de Alvor). Besitzverhältnisse Öffentliche Wege Zuständige Stelle Gemeindeverwaltung von Portimão

30 24 Der Weg verläuft auf einer Halbinsel im Haff der Ria de Alvor. Zu Beginn führt er durch Kornfelder, Reb- oder Weideflächen, wobei einige Gebiete mit Obst- (Mandel- und Feigenbäume) sowie Zitrusbäumen bestanden sind. Danach kommt man an Fischzuchtbecken vorbei, bis man zu einer Abzweigung gelangt und der Weg durch die Landschaften des Wattes führt. In diesem Habitat sind interessante Pflanzengesellschaften und verschiedene in den oberen, mittleren und unteren Wattzonen wachsende Arten zu sehen. Neben den Äckern sind einige wertvolle Kieferwälder und die mediterrane Buschlandschaft zu sehen. Die Vielfalt unterschiedlicher Landschaften auf relativ engem Raum ermöglicht eine große biologische Vielfalt, insbesondere bei der Vogelfauna, die sich im Laufe des hres erstaunlich verändert. Hierbei ist besonders auf die Wanderzeit im Herbst und Winter hinzuweisen, wenn hier eine große Zahl von Wat- und Sperlingsvögeln anzutreffen ist. Es ist besonders auf die gdvögel, von denen ein großer Teil auf ihrer Reise im Haff der Ria de Alvor halt macht, hinzuweisen, auch wenn es sich hierbei um relativ verbreitete Arten wie Wanderfalken, Turmfalken oder Steinkäuze handelt.

31 1 A D 50 C topografisches profil (m) 0 0,25 0,5 km B wanderweg rocha delicada 1 A B C D Ausgangspunkt Fischzuchtbecken Watt Äcker Quinta da Rocha (Cruzinha)

32 25 naturwanderweg praia grande Name Gemeinde Kreis Lage Anfahrt Art Rundweg Länge Durchschnittliche Dauer Steigung Beschaffenheit Beste Wanderzeit? Ausgewiesener Beschilderung Besonderheiten Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Besitzverhältnisse Zuständige Stelle Anmerkungen Naturwanderweg Praia Grande Pêra Silves Praia Grande Auf der A 22 die Abfahrt Algoz nehmen, in Richtung Pêra weiterfahren und die EN 125 überqueren. Nach etwa 300 Metern auf der Kreuzung links abbiegen und im Kreisverkehr die zweite Ausfahrt nehmen. Der beginnt auf der rechten Seite der Straße, wo sich mehrere Windmühlen befinden. Nein 5,5 km 2 Stunden (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Unbefestigter Weg und Sandwege. Ganzjährig. Nein Der Rückweg zum Ausgangspunkt ist über die Hauptzufahrtsstraße zum Strand möglich. Watt und Küstenlagune. Vogelfauna. Dünenkette. Kiefernwald. Private Wege außer an der Stirnseite der Dünenkette. CCDR-Algarve Es existiert ein weiterer im selben Gebiet.

33 26 seidenreiher Der beginnt in einem landwirtschaftlich genutzten Bereich mit Johannisbrot-, Mandel- und Feigenbäumen. Hier kann man alte Mühlen und Kornspeicher sehen. Nachdem man die Felder durchquert hat, kündigt sich eine Fläche mit Pinien an, die oberhalb eines felsigen Steilhanges stehen. Das Unterholz besteht vor allem aus Mastixsträuchern, Zwergpalmen, Herbstseidelbast, weißstängeligem Spargel und Thymian. Weiter, in Richtung Strand, gelangt man an das Watt beim Flüsschen von Alcantarilha, wo man verschiedene Pflanzengesellschaften, die in diesem Feuchtgebiet wachsen, betrachten kann: Binsen sowie zahlreiche mediterrane Pflanzen, die salzreiche Böden bevorzugen und von großem Interesse für den Artenschutz sind. Anschließend folgt man den Dünen, die die Mündung des Flüsschens von Alcantarilha mit der Lagoa dos Salgados verbinden. Dies ist ein äußerst interessanter Ort, um die Dünenvegetation zu betrachten, die Arten wie Stranddisteln, Otanthus maritimus, Meersenf, Schneckenklee, Strohblumen, Grasnelke, Curcianella maritima und Hauhechel umfasst. Sobald man die Lagoa dos Salgados erreicht, kann man bereits Schilfgebiete erkennen, insbesondere bei dem Flüsschen von Espiche, das hier endet. In diesem Gebiet befindet sich eine wertvolle Vogelfauna, mit so interessanten Arten wie der Moorente, dem Stelzenläufer oder der Zwergseeschwalbe.

34 A 1 B C C D C E 0 50 F topografisches profil (m) 0 0,25 0,5 km naturwanderweg praia grande 1 A B C D Ausgangspunkt Kiefernwald Watt Dünenkette Blick über landwirtschaftlich genutzte Flächen E F Lagoa dos Salgados Vogelbeobachtungsplatz Strand

35 27 wanderweg são lourenço Name São Lourenço Gemeinde Almancil Kreis Loulé Lage Quinta do Lago Anfahrt Bei der Ankunft in Almancil zur Quinta do Lago abbiegen und den Hinweisschildern bis zum Parkplatz am Strand der Quinta do Lago folgen. Art Rundweg Nein Länge 3,4 km (Hin- und Rückweg) Durchschnittliche Dauer 1 Stunde, 30 Minuten Steigung (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Beschaffenheit Unbefestigter Weg. Beste Wanderzeit? Ganzjährig. Ausgewiesener Nein Beschilderung, Weg ist mit Pflöcken mit einem blauen Streifen abgesteckt. Besonderheiten Der Weg ist manchmal überschwemmt, da das Watt dem Einfluss der Gezeiten unterliegt. Achten Sie auf verirrte Bälle, wenn Sie am Golfplatz vorbeikommen. Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Watt und Süßwasserseen. Vogelfauna. Der befindet sich innerhalb des Naturparks Ria Formosa und dem Netzwerk Natura 2000 (Sítio Ria Formosa/Castro Marim). Besitzverhältnisse Öffentliche Wege Zuständige Stelle Quinta do Lago, Gemeindeverwaltung von Loulé, Parque Natural da Ria Formosa und Infraquinta.

36 28 purpurhuhn Am Anfang des Weges, auf der Seite des Haffs, sind eine Dünenkette, die Lagune und das Watt zu sehen. Der Weg verläuft am Golfplatz, neben einer in einem Kiefernwald gelegenen Siedlung entlang. In diesem Waldstück (Pinien und Seekiefern) leben interessante Tiere, wie die Blauelster oder das Chamäleon, eine Reptilienart, die in Portugal nur am südlichen Küstenstreifen der Algarve vorkommt. Sobald man auf einen kleinen Kiefernstreifen stößt, kann man eine Buschvegetation mit Zistrosen, Ginster und Mastixsträuchern sehen. Ein paar Meter weiter vorn gelangt man zu einem See des Golfplatzes von São Lourenço, wo Schilfrohre, Rohrkolben und Binsen wachsen. An diesem künstlichen Gewässer kann man eine große Anzahl verschiedener Wasservögel beobachten, wobei besonders auf das Purpurhuhn, die Zwergdommel, den Zwergtaucher, das Blesshuhn und verschiedene Entenarten hinzuweisen ist. Der See ist außerdem ein guter Ort, um zwei nationale Wasserschildkrötenarten zu betrachten. Auf dem Weg zu den römischen Ruinen kommt man erneut durch einen Bereich, der einen guten Blick auf das Watt und die herrliche Landschaft des Haffs bietet, wo man regelmäßig auf Watvögel und farbenprächtige Flamingos stößt.

37 1 A E B C D topographic ,25 0,5 km topografisches profil (m) wanderweg são lourenço 1 A B C D E Ausgangspunkt Watt und Blick über eine Dünenkette Anfang des Kiefernwaldes Süßwassersee und Vogelbeobachtungsplatz Blick über das Haff und das Watt Römische Ruinen

38 29 wanderweg ilha da culatra Name Gemeinde Kreis Lage Anfahrt Art Rundweg Länge Durchschnittliche Dauer Steigung Beschaffenheit Beste Wanderzeit? Ausgewiesener Beschilderung Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Besitzverhältnisse Zuständige Stelle Ilha da Culatra Sé Faro Ilha da Culatra Von Olhão aus besteht eine ganzjährige Schiffsverbindung zu dieser Insel. Nein 5,6 km (Hin- und Rückweg) 2 Stunden (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Holzsteg und Sandweg. Ganzjährig. Nein Feuchtgebiet des Wattes. Vogelfauna. Der befindet sich innerhalb des Naturparks Ria Formosa und dem Netzwerk Natura 2000 (Sítio Ria Formosa/Castro Marim). Öffentliche Wege Naturpark Ria Formosa, Gemeindeverwaltung von Faro und Ambifaro

39 30 strandhafer (echter) Nach einer Fahrt durch das Haff und der Ankunft in Culatra, betritt man das Dorf in dem sich eine Informationstafel über den Weg befindet. Die Hauptstraße in Richtung Strand führt zu einem Holzsteg, der an den Dünen entlang führt. Die Dünenvegetation ist aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit an die widrigen Bedingungen - Temperaturen, Salzgehalt des Bodens und mangelndem Halt - sehr interessant. Einige der stärker vertretenen Pflanzenarten sind Strohblumen, Strandhafer, Quecken und Stranddisteln. Am Strand biegt der Weg nach links ab. Hier kann man Muschelschalen und Seevögel betrachten, bis man an einen, durch einen Baumstamm gekennzeichneten Zugang gelangt, der über einen Laufsteg zu einer Bucht des Haffs führt. Hier lassen sich, bei einer Rast, die Vögel des Haffs beobachten unter anderem Rotschenkel, Brachvögel, Alpenstrandläufer, Kormorane und Graureiher. Der Rückweg erfolgt auf derselben Strecke.

40 1 E D A B C topographic ,25 0,5 km topografisches profil (m) wanderweg ilha da culatra 1 A B C D E Ausgangspunkt Wattvegetation Dünenvegetation Strand Dünenvegetation Blick über die Flur

41 31 naturwanderweg des zentrums für naturerziehung marim Name Naturwanderweg des Zentrums für Naturerziehung Marim Gemeinde Quelfes Kreis Olhão Lage Quinta de Marim Anfahrt Auf der EN 125 Richtung Faro Vila Real de Santo António; etwa 1 km nach Olhão an einer Tankstelle rechts abbiegen. Von hier ab ist die Zufahrtsstraße zum Naturpark Ria Formosa ausgeschildert. Der Weg liegt beim Zentrum für Naturerziehung Marim. Art Rundweg Länge 3 km Durchschnittliche Dauer 1 Stunde, 30 Minuten Steigung (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Beschaffenheit Unbefestigter Weg und Sandwege. Beste Wanderzeit? Ganzjährig. Ausgewiesener Nein Beschilderung Besonderheiten Das Zentrum für Naturerziehung verfügt über Ausrüstungen und Infrastrukturen, um die Umwelterziehung zu fördern. Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Vogelfauna. Watt, Seen mit Süß- und Brackwasser. Kiefernwald. Salinen. Der befindet sich innerhalb des Naturparks Ria Formosa (PNRF) und des Netzwerkes Natura 2000 (Sítio Ria Formosa/Castro Marim). Besitzverhältnisse Instituto de Conservação da Natureza (ICN) Zuständige Stelle ICN (Ria Formosa Natural Park).

42 32 Die Strecke beginnt in einem Kiefernwald beim Zentrum für Naturerziehung Marim und verläuft in Richtung des Naturzentrums. Sie führt an einer Reihe interessanter Punkte wie dem Kiefernwald, den Salinen, dem Watt, einer Süßwasserlagune, einem Dünengebiet und Obstgärten vorbei. In diesen Habitaten kann man eine große Zahl verschiedener Tiere, insbesondere Vögel, beobachten. Arten wie der Weißstorch, die Kohlmeise, der Stelzenläufer, der Seidenreiher oder das Blesshuhn sind einige Vogelarten, die sich hier finden. Die verschiedenen Vegetationen entlang des Naturwanderweges sind besonders interessant und vielfältig. Auf der Strecke befinden sich aber noch weitere interessante Stellen: ein Schiff auf dem Thunfisch transportiert wurde und das vom PNRF restauriert wurde; eine Gezeitenmühle; Stellen, um Vögel zu beobachten; römische Ruinen mit Tanks zum Einsalzen von Fischen; eine Vogelstation; ein Hundezwinger, der sich auf die Zucht des Cão de Água, den portugiesischen Wasserhund, spezialisiert hat; einen Picknick-Platz sowie das Haus des Dichters João Lúcio. Das Naturzentrum bietet verschiedene Publikationen, Ausstellungen und Informationen zu Umweltthemen und besonders der Ria Formosa an.

43 1 P O N M K L B A J I C D F G H E 50 topographic 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) naturwanderweg des zentrums für naturerziehung marim 1 A B Ausgangspunkt Naturzentrum Marim Kiefernwald C D E F G H I J Salinen Fischzuchtbecken Thunfischboot Binsenfläche Dünen Gezeitenmühle Watt Süßwasserlagune und Vogelbeobachtungsplatz K L M N O P Becken zum Einsalzen von Fischen (Römische Ruine) Obstgarten Vogelstation Schöpfrad Hundezwinger mit sogenannten portugiesischen Wasserhunden (Cão de água) Picknick-Platz

44 33 wanderweg praia do barril Name Gemeinde Kreis Lage Anfahrt Art Rundweg Länge Durchschnittliche Dauer Steigung Beschaffenheit Beste Wanderzeit? Ausgewiesener Beschilderung Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Besitzverhältnisse Zuständige Stelle Praia do Barril Santa Luzia Tavira Pedras d El Rei Auf der EN 125, zwischen Luz de Tavira und Tavria, den Hinweisen nach Pedras d El Rei folgen. Der Weg beginnt nach dem Dorf, beim Steg durch das Haff Nein 3 km (Hin- und Rückweg, ohne Weg am Strand) 1 Stunde, 15 Minuten (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Steg und Sandweg. Ganzjährig. Nein Feuchtgebiet des Wattes. Vogelfauna. Der befindet sich innerhalb des Naturparks Ria Formosa und dem Netzwerk Natura 2000 (Sítio Ria Formosa/Castro Marim). Öffentlicher Weg Gemeindeverwaltung von Tavira und Naturpark Ria Formosa

45 34 Der Paria do Barril beginnt am Zugang zum Strand und führt durch ein weites Wattgebiet bis zu den Dünen und alten Fischerhütten, die heute touristische Einrichtungen beherbergen. Es handelt sich um einen interessanten Weg, um die Vögel des Haffes sowie die Dünenund Wattvegetation zu betrachten, speziell bei Ebbe, wenn sich ein weites Wattgebiet zeigt, in dem Vögel nach Nahrung suchen und interessante Tiere, z. B. Winkerkrabben, leben. Bei den Vogelarten ist besonders auf Watvögel (Alpenstrandläufer, Regenpfeifer, Küstenstrandläufer, Stelzenläufer, Säbelschnäbler, etc.), Möwen, Seeschwalben oder Reiher hinzuweisen. Am Strand angelangt, kann man den Weg in beiden Richtungen fortsetzen: rechter Hand, im Gebiet der Dünenkette, die hier mit Palisaden geschützt ist, kann man die vielfältige einheimische Vegetation betrachten; linker Hand kann man eine Informationstafel lesen, die etwas über die Geschichte des sich hier befindlichen Friedhof der Anker erzählt.

46 1 A C B D E topographic ,25 0,5 km topografisches profil (m) wanderweg praia do barril 1 A B C D E Ausgangspunkt Watt Blick über den nördlichen Teil der Dünenkette Düne Fischerhütten mit touristischen Einrichtungen Cemitério de Âncoras ( Friedhof der Anker )

47 barrocal 35

48 barrocal 37. Stadtpark Sítio das Fontes 39. Castelo de Paderne 41. Cerro de São Vicente 43. Rocha da Pena 45. Fonte Benémola 47. Der Weg an der Quelle

49 37 stadtpark sítio das fontes Name Stadtpark Sítio das Fontes Gemeinde Estômbar Kreis Lagoa Lage Sítio das Fontes Anfahrt Auf der A 22 die Abfahrt Richtung Silves nehmen und Richtung Bahnhof weiterfahren. Im anschließenden Kreisverkehr nach rechts abbiegen, bis man zu einem Hinweisschild (Parque municipal) gelangt. Der Weg beginnt beim Parkplatz. Art Rundweg Nein Länge 1,2 km (Hin- und Rückweg) Durchschnittliche Dauer 30 Minuten Steigung (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Beschaffenheit Unbefestigter Weg. Beste Wanderzeit? Ganzjährig. Ausgewiesener Nein Beschilderung Besonderheiten Es sind verschiedene, dem Besucher zur Verfügung stehende Einrichtungen vorhanden (Naturzentrum, Picknick-Platz, Trimm-dich-Pfad, Kinderspielplatz). Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Quellen. Verschiedene Habitate. Netzwerk Natura 2000 (Sítio Arade/Odelouca). Besitzverhältnisse Öffentliche Wege Zuständige Stelle Gemeindeverwaltung von Lagoa

50 38 mastixstrauch Die Sítio das Fontes befindet sich an den Ufern eines Flussarmes des Arade. An diesem Ort sind auf einer kleinen Fläche verschiedene Landschaften anzutreffen: Watt, Sümpfe, mediterrane Buschlandschaft, Ufervegetation sowie Süß-, Brack- und Salzwasserflächen. Am Anfang des Weges ist ein Schöpfrad zu sehen, das früher der Bewässerung der Felder und Gärten diente, inzwischen aber nicht mehr genutzt wird. Das Naturzentrum, das sich in einem alten, ländlichen Gebäude befindet, lädt zu einem Besuch ein. Außerdem kann man ein Klärwerk besuchen, bei dem das Wasser mit Hilfe von Pflanzen gereinigt wird. Folgt man dem ausgeschilderten Weg, kommt man zu den Quellen, denen der Park seinen Namen verdankt, sowie zu einem Wehr und einer Gezeitenmühle. Bei diesem, im Watt gelegenen Gebäude kann man einige typische Pflanzenarten dieses Habitats sehen, wie das Salzkraut oder die Strandbinse. Auf den Flächen in der Umgebung des Weges befinden sich Obstgärten, Mastixpflanzen und Buschlandschaften. Auf der gesamten Strecke finden sich viele Stellen, an denen man die lokale Fauna beobachten kann, insbesondere Wasservögel und die in den mediterranen Buschlandschaften heimischen Vogelarten.

51 E D C B A 1 topographic ,25 0,5 km topografisches profil (m) stadtpark sítio das fontes 1 A B C D E Ausgangspunkt Naturzentrum Quellen Wehr und Mühle Mastixpflanzen Panoramablick

52 39 wanderweg castelo de paderne Name Gemeinde Kreis Lage Anfahrt Art Rundweg Länge Durchschnittliche Dauer Steigung Beschaffenheit Beste Wanderzeit? Ausgewiesener Beschilderung Besonderheiten Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Besitzverhältnisse Zuständige Stelle Anmerkungen Castelo de Paderne Paderne Albufeira Um die Burg von Paderne Auf der A 22 die Ausfahrt Richtung Albufeira nehmen, anschließend Richtung Ferreiras abbiegen und den Schildern bis Paderne folgen. In Paderne der Straße bis zur Burg folgen. Man kann die Strecke auf dem Weg von Paderne oder auf dem Weg nach Azenha do Castelo beginnen. 4,5 km 1 Stunde, 30 Minuten (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Unbefestigter Weg. Ganzjährig. Nein Burg von Paderne. In der Regenzeit ist der Damm eventuell unpassierbar. In diesem Fall muss der Weg entgegen der beschriebenen Richtung zurückgelegt werden. Ufervegetation sowie mit Wacholder bewachsene Flächen. Diese gehören zur Sítio Ribeira de Quarteira, die Teil des Netzwerkes Natura 2000 ist. Öffentliche und private Wege. CCDR-Algarve Es existiert ein weiterer im selben Gebiet.

53 40 erdbeerbaum (westlicher) Der Weg verläuft an den beiden Ufern des Flüsschens Quarteira entlang. Beginnt man den Weg bei Azenha do Castelo führt er über den Staudamm und am rechten Flussufer entlang. In diesem Tal mit seinen steilen Hängen ist eine große Anzahl verschiedener Pflanzen zu sehen, z. B. sogenannte Marioilas (Phlomis purpurea), Zistrosen, Zwergpalmen, Mastixsträucher, Erdebeerbäume, Kermeseichen, Herbstseidelbast, wilde Ölbaume, Wacholder oder Narzissen. Die Flussufer werden von Pfahlrohren, Tamarisken, Oleander und Eschen beherrscht. Um auf das linke Flussufer zu gelangen, überquert man eine Brücke (die laut Volksmund römischen Ursprungs ist). Von hier aus kann man dem Tal auf dem linken Flussufer entlang folgen, wo sich ein schmaler Flurstreifen mit einigen Oliven- und Johannisbrotbäumen befindet. Es lohnt sich bis zur Burg hinaufzusteigen, von wo aus man eine besonders schöne Sicht über das Tal und das umliegende Gebiet hat. Bei der Fauna stößt man unter anderem auf verschiedene Säugetiere, wie Fischotter, Mauswiesel, Mausohren und Igel. Außerdem kann man leicht einige typische mediterrane Wald- und Wasservögel sowie verschiedene Amphibien und Reptilien beobachten.

54 1 A 2 E B D C 100 topographic 100 topographic 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) topografisches profil (m) wanderweg castelo de paderne 1 2 A B C D E Ausgangspunkt in Paderne Ausgangspunkt in Azenha Azenha und Staudamm Ufervegetation Römische Brücke Burg von Paderne Flurstück

55 wanderweg cerro de são vicente 41 Name Cerro de São Vicente Gemeinde Paderne Kreis Albufeira Lage Paderne Anfahrt Auf der A 22 die Ausfahrt in Richtung Albufeira nehmen und bis nach Ferreiras fahren. Hier den Hinweisen bis nach Paderne, zum Stadium João Campos, folgen. Der beginnt neben der Kapelle Nossa Senhora ao Pé da Cruz. Art Rundweg Länge 11 km Durchschnittliche Dauer 3 Stunden, 30 Minuten Steigung (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Beschaffenheit Feldwege und asphaltierte Straßen. Beste Wanderzeit? Ganzjährig. Ausgewiesener Beschilderung Besonderheiten In der Regenzeit ist das Flüsschen Algibre eventuell unpassierbar. Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Der Weg verläuft in einem Gebiet des Netzwerkes Natura 2000 (Sítio Barrocal). Besitzverhältnisse Öffentliche Wege Zuständige Stelle Gemeindeverwaltung von Albufeira Anmerkungen Der Weg befindet sich innerhalb eines gdgebietes.

56 42 Die Strecke beginnt neben der Kapelle Nossa Senhora ao Pé da Cruz und führt über die Brücke D. Carlos I., auch als Brücke von Paderne bekannt, die das Flüsschen von Quarteira überspannt. Je näher man dem Cerro de S. Vicente kommt, umso menschenleerer wird die Gegend. Vor dem Aufstieg führt der Weg durch Feigen-, Mandel- und Johannisbrotbaumhaine. Während des Aufstieges wird die Landschaft von kleinen, landwirtschaftlich genutzten Flächen beherrscht. Die Buschlandschaft entspricht schon der typischen mediterranen Vegetation mit Wacholder- und Mastixsträuchern, Kermeseichen oder Lavendel. Auf der Spitze des Berges stößt man auf ein Gebiet mit Steineichen und Johannisbrotbäumen. Ab hier bietet sich ein weiter Panoramablick über die umliegenden Gebiete, speziell über Paderen, die typischen Buschlandschaften des Barrocal oder sogar bis hin zur Autobahn, die sich scharf in der Landschaft abzeichnet. Beim Abstieg wird die Vegetation von typischen Vertretern der mediterranen Flora wie Zistrosen (Cistus albidus), sogenannten Mairoilas (Phlomis purpurea), Erdbeerbäumen, Kermeseichen, Herbstseidelbast und Ginster (Ulex argenteus ssp. argenteus & Genista hirsuta) beherrscht. Im Tal stößt man auf Pflanzungen mit Johannisbrot- und Zitrusbäumen. Der letzte Teil des Weges verläuft anfangs durch die Flur neben dem Flüsschen von Alte und später durch die Flur in der Umgebung des Flüsschens von Algibre. Hier wechselt man entweder bei der Furt auf die andere Uferseite oder man nutzt kleinere Steine als Übergang. Die Strecke zurück zum Ausgangspunkt ist von Olivenbäumen, Rebflächen und einer typischen Ufervegetation gesäumt. Bei der kermeseiche Fauna ist besonders auf die Wirbeltiere hinzuweisen, speziell auf die im Wasser oder in Flussnähe lebenden Tiere wie Otter und Bachschildkröten oder Fische, wie die sogenannten Bordalos (Rutilus Alburnoides) und die Bogade-boca-arqueada (Chondrastoma lemmingil). Kermes oak

57 E F 1 D C B A 300 perfil topográfico 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) wanderweg cerro de são vicente 1 A B C Ausgangspunkt (Kapelle Nossa Senhora do Cerro de São Vicente) Panoramablick Ruinen der Mühle von São Vicente Mediterrane Vegetation D E F Tal mit Obstgärten Flüsschen von Alte Flüsschen von Algibre

58 43 wanderweg rocha da pena Name Rocha da Pena Gemeinde Salir und Benafim Kreis Loulé Lage Rocha da Pena Anfahrt Von Loulé bis nach Salir; von hier aus auf der EN 124 in Richtung Alte. Bevor man das Dorf Pena erreicht nach Rocha da Pena abbiegen. Der Weg beginnt bei Rocha. Art Rundweg Länge 6,4 km Durchschnittliche Dauer 2 Stunden Steigung (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Beschaffenheit Steiniger Weg und Fußwege. Beste Wanderzeit? Nicht im Sommer oder an sehr heißen Tagen. Ausgewiesener Nein Beschilderung Besonderheiten Monumentale, aus der Erde ragende Felsblöcke. Karstlandschaft. Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Landschaft. Vegetation. Vogelfauna. Der befindet sich im Schutzgebiet Rocha da Pena und einem Gebiet des Netzwerkes Natura 2000 (Sítio Barrocal). Besitzverhältnisse Öffentliche Wege Zuständige Stelle Gemeindeverwaltung von Loulé

59 44 zistrose (weißliche) Der Weg beginnt mit einem steilen Anstieg auf eine Hochebene, die an einem hier stehenden Beobachtungspfeiler eine Höhe von 479 Metern erreicht. Rocha da Pena liegt im Übergangsgebiet zwischen Barrocal und Serra, weshalb sich hier eine besondere biologische Vielfalt zeigt. Mischwälder mit Stein- und Kermeseichen, Wacholder, Rosmarin, Pfingstrosen, Zistrosen oder Zwergpalmen all dies sind nur einige der vielen Pflanzen in diesem geschützten Gebiet. Bei der Fauna ist besonders auf den Habichtsadler hinzuweisen, der hier seit kurzer Zeit regelmäßig brütet, sowie auf einige Fledermausarten, die hier überwintern und ihren Nachwuchs aufziehen. Auf dem Weg sind viele verschiedene, für den Barracol und die Serra der Algarve typische Tier- und Pflanzenarten zu sehen. Der Blick über die weiten Landschaften der Umgebung ist ebenfalls eine der Hauptattraktionen dieser Strecke. Noch auf der Hochebene ist eine besonders interessante Steinmauer zu sehen, die wahrscheinlich aus der Eisenzeit stammt. Anschließend führt der Weg zum Dorf Penina hinab und von hier aus nach Rocha, auf einer Strecke, von der aus man einen großen Teil der südlichen Felswand sehen kann.

60 B D E A C F G topografisches profil (m) 0 0,25 0,5 km wanderweg rocha da pena 1 A B C D Ausgangspunkt Mediterrane Vegetation Panoramablick (Norden) Panoramablick (Süden) Steinmauer E F G Beobachtungspfeiler und Panoramablick Dorf Penina Blick auf eine Felswand

61 45 wanderweg fonte benémola Name Gemeinde Kreis Lage Anfahrt Art Rundweg Länge Durchschnittliche Dauer Steigung Beschaffenheit Beste Wanderzeit? Ausgewiesener Beschilderung Besonderheiten Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Besitzverhältnisse Zuständige Stelle Fonte Benémola Querença Loulé Fonte Benémola Von Loulé in Richtung Salir; auf der Kreuzung von Tôr nach Querença auf die EM 524 abbiegen. Nach der Brücke über das Flüsschen von Fonte Menalva weiter auf der Straße am Flüsschen entlang, bis man nach links auf einen unbefestigten Weg abbiegt. 4,4 km 1 Stunde, 30 Minuten (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Unbefestigter Weg. Ganzjährig. Nein Quellen Flussbereich. Quellen. Der befindet sich im Schutzgebiet Fonte Benémola und einem Gebiet des Netzwerkes Natura 2000 (Sítio Barrocal). Öffentliche Wege Gemeindeverwaltung von Loulé

62 46 Die Strecke beginnt in Fica Bem und folgt einem unbefestigtem Weg, der in einem mit Äckern und Obstgärten durchzogenen Tal verläuft. An den Hängen des Tales ist die typische Vegetation des Barrocal zu sehen, wobei sich am Ende des Weges ein Bereich mit Schieferflächen befindet, auf denen hauptsächlich Zistrosen und Korkeichen wachsen. Entlang des Flüsschens von Fonte Menalva erstreckt sich ein mit vielen verschiedenen Arten dicht bewachsener Bereich mit Eschen, Tamarisken, Silberweiden, Oleander, Schneeballpflanzen und Silberpappeln. Das Flüsschen ist ein Habitat für einige, im Hinblick auf die Arterhaltung sehr wichtige Spezies wie Bachschildkröten, Otter, Eisvögel und viele andere Wirbeltierarten. Auch auf die umliegenden Gebiete ist besonders hinzuweisen, da hier eine ungewöhnliche Vielzahl verschiedener Tiere und Pflanzen der Algarve zu finden ist. Aufgrund einiger Quellen führt das Flüsschen von Fonte Menalva das ganze hr über Wasser, was auch im Sommer und für den unteren Teil des Wasserlaufes gilt. Auf dem Weg befindet sich ein großer Picknick-Platz. bachschildkröte

63 F E D C B G A ,25 0,5 km topografisches profil (m) wanderweg fonte benémola 1 A B C Ausgangspunkt Kalkofen Äcker und Obstgärten Blick über die Flur beim Flüsschen von Fonte Menalva D E F G Ufervegetation Quellen Picknick-Platz Korbflechterei und Verkauf von Kunsthandwerksartikeln

64 der weg an der quelle 47 Name Der Weg an der Quelle Gemeinde S. Brás de Alportel Kreis S. Brás de Alportel Lage Ausgangs- und Endpunkt an der Fonte da Mesquita Anfahrt Bei der Ankunft in S. Brás de Alportel auf die EN 270 in Richtung Tavira fahren und auf der Kreuzung rechts, Richtung Fonte da Mesquita, abbiegen. Der beginnt bei der Kreuzung Fonte Mesquita. Art Rundweg Länge 9 km Durchschnittliche Dauer 3 Stunden Steigung (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Beschaffenheit Feldwege und asphaltierte Straße. Beste Wanderzeit? Ganzjährig. Ausgewiesener Nein Beschilderung Besonderheiten Es existieren ein geologisch interessanter Ort und eine Wassermühle. Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Verschiedene Habitate. Landschaft. Besitzverhältnisse Öffentliche Wege Zuständige Stelle Gemeindeverwaltung von S. Brás de Alportel

65 48 Der beginnt mit alten Feldwegen, die entlang landwirtschaftlich genutzter Felder führen. Beim Abstieg auf dem Weg von Bugia bietet sich ein Panoramablick über eine Vielzahl verschiedener Landschaften. Neben den typischen Obstgärten, die die Landschaft beherrschen, kann man auch Streifen mit der natürlichen Vegetation des Barrocal entdecken, die von Pflanzenarten wie der Pfingstrose, der Kermeseiche, Zistrosen und Thymian beherrscht wird. Wenn man an das Flüsschen von Bengado gelangt, kann man einige wassertechnische Einrichtungen und eine vielfältige Ufervegetation betrachten. Auf den umliegenden Feldern wird ein großer Teil der Landschaft von einer weitläufigen Olivenplantage, Obstgär- ten und Gemüsegärten beherrscht. Weiter, in Richtung Süden, liegt eine Korkeichenpflanzung, die sich neben diesem Wegabschnitt, der auf einer Straße entlang führt, erstreckt. Auf dem Berg Favas kann man ebenfalls einen Panoramablick über das angrenzende Tal genießen. Außerdem ist eine große Zahl der für dieses Anbaugebiet typischen Tierarten zu sehen, insbesondere Sperlingsvögel. Der Weg führt weiter zu einem geologisch interessanten Ort, wo sich eine Informationstafel befindet, die über eine Kalksteinbrekzie von besonderer Schönheit informiert. Bereits am Ende des Weges gelangt man in einen Bereich in dem die traditionellen Obstgärten Pflanzungen mit Johannisbrotbäumen, Korkund Steineichen Platz machen.

66 A B C 1 F E D 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) der weg an der quelle 1 A B C Ausgangspunkt Panoramablick Tal des Flüsschens von Bengado Korkeichenwald D E F Panoramablick Geologisch interessanter Ort Wassermühle

67 serra 49

68 serra 51. Auf Entdeckung im Wald Roter Weg 53. Auf Entdeckung im Wald Lila Weg 55. Fóia 57. Lagoão 59. Masmorra 61. D. Quixote 63. Reserva 65. Barranco das Lajes 67. Zwischen Tälern, Quellen und der Erinnerung an die Serra do Caldeirão

69 51 auf entdeckung im wald roter weg Name Gemeinde Kreis Lage Anfahrt Art Rundweg Länge Durchschnittliche Dauer Steigung Beschaffenheit Beste Wanderzeit? Ausgewiesener Beschilderung Geschütztes Gebiet / Inter essante Natur Besitzverhältnisse Zuständige Stelle Anmerkungen Auf Entdeckung im Wald Roter Weg Barão de S. João Lagos Mata de Barão de São João Auf der A 22 bis Bensafrim; nach diesem Ort nach rechts, in Richtung Barão de São João, abbiegen. Der beginnt beim Kulturzentrum dieser Ortschaft. Richtung Norden befindet sich eine Informationstafel der Landwirtschaftsdirektion der Algarve. 12 km 4 Stunden (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Unbefestigter Weg. Nicht im Sommer oder an sehr heißen Tagen. Nein Panoramablicke. Netzwerk Natura 2000 (Sítio Costa Suoeste). Öffentliche Wege Gemeindeverwaltung von Lagos Ein Teil des Weges liegt innerhalb eines gdgebietes.

70 52 zistrosenart Vom Anfang des Weges bis zum Forsthaus wird die Landschaft von Akazien beherrscht. Vereinzelt befinden sich am Rand dieses Wegabschnittes einige Bereiche mit Kiefern und Zistrosen. In seinem weiteren Verlauf führt der Weg in ein Gebiet, in dem die Landschaft von verschiedenen Pflanzen wie Thymian, Ginster, Heidekräutern, Zistrosen und Korkeichen überzogen ist. Im mittleren Abschnitt des Weges, der zwischen Vinha Velha und Relvas verläuft, stößt man auf einige Stellen, von denen aus man die Berglandschaft bewundern kann. Vom südöstlichen Rand des Waldes bis zum Anfang des Weges gelangt man durch ein Gebiet mit engen Tälern und kleinen Wasserläufen. Die Pflanzendecke besteht aus Mastixsträuchern, Erdbeerbäumen, sogenannten Mairoilas (Phlomis purpurea), wilden Ölbäumen, Kermeseichen und verschiedenen Zistrosenarten, wobei jedoch der Ginster und der Lavendel die am stärksten vertretenen Arten sind. Unter den im Wald lebenden Säugetieren befinden sich Hasen und Wildkaninchen, aber auch Spuren von Wildschweinen und Fleischfressern wie dem Fuchs, der Ginsterkatze oder dem Ichneumon sind zu finden. Bei den Vögeln sind viele Sperlingsarten anzutreffen. gdvögel wie der Steinkauz, der Mäusebussard oder der Habichtsadler sind ebenfalls vertreten.

71 A 1 B C D 300 perfil topográfico 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) auf entdeckung im wald roter weg 1 A B Ausgangspunkt Mediterrane Vegetation Panoramablick C D Panoramablick (Vermessungspunkt) Ufervegetation

72 53 auf entdeckung im wald lila weg Name Gemeinde Kreis Lage Anfahrt Art Rundweg Länge Durchschnittliche Dauer Steigung Beschaffenheit Beste Wanderzeit? Ausgewiesener Beschilderung Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Besitzverhältnisse Zuständige Stelle Auf Entdeckung im Wald Lila Weg Barão de São João Lagos Mata de Barão de São João (Waldlandschaft) Auf der A 22 bis Bensafrim; nach diesem Ort nach rechts, in Richtung Barão de São João, abbiegen. Der beginnt beim Kulturzentrum dieser Ortschaft. Richtung Norden befindet sich eine Informationstafel der Landwirtschaftsdirektion der Algarve. und Mountainbike-Strecke 6 km 2 Stunden (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Unbefestigter Weg. Nicht im Sommer oder an sehr heißen Tagen. Nein Landschaft. Netzwerk Natura 2000 (Sítio Costa Suoeste). Öffentliche Wege Gemeindeverwaltung von Lagos

73 54 Vom Anfang des Weges bis zum Forsthaus wird die Landschaft von Akazien beherrscht. Nach dem Forsthaus führt der Weg an einem Picknick-Platz vorbei, in ein mit Pinien bestandenes Gebiet hinein. Der Weg verläuft an einem Wasserlauf entlang. In den angrenzenden Gebieten besteht die Vegetation aus Zistrosen, Erdbeerbäumen, Ginster, sogenannten Marioilas (Phlomis purpurea), Ölbäumen, Alanten sowie einigen Korkeichen. Sobald man in etwa den Mittelpunkt des Waldes erreicht hat, kann man auch andere interessante Arten finden, z. B. Thymian, Heidekräuter oder Lavendel. Vom nordöstlichen Rand des Waldes bis nach Pedra Branca ist die Landschaft von Kieferwäldern, genauer Seekiefern, durchzogen. Bei Pedra Branca befindet sich ein Hünenstein aus der Altsteinzeit (Pedra de Galo), ein Ort, an dem man den Blick auf das Gebirge genießen kann. Von hier bis zum Ausgangspunkt des Weges wachsen vornehmlich Akazien und Kiefern. Die Fauna entspricht im wesentlichen der des Roten Weges.

74 D A B 1 C topographic ,25 0,5 km topografisches profil (m) auf entdeckung im wald lila weg 1 A B C D Ausgangspunkt Kiefernwald und Picknick-Platz Mediterrane Vegetation Mediterrane Vegetation Hünenstein aus der Altsteinzeit (Pedra do Galo)

75 55 wanderweg fóia Name Fóia Gemeinde Monchique Kreis Monchique Lage Fóia Anfahrt Von Monchique aus auf der EM bis zum Aussichtspunkt auf dem Fóia, wo der Weg beginnt. Art Rundweg Länge 7 km Durchschnittliche Dauer 2 Stunden, 30 Minuten Steigung (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Beschaffenheit Unbefestigte Wege, Fußwege und asphaltierte Straße. Beste Wanderzeit? Nicht im Sommer oder an sehr heißen oder kalten Tagen. Ausgewiesener Nein Beschilderung Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Netzwerk Natura 2000 (Sítio Monchique). Besitzverhältnisse Öffentliche Wege Zuständige Stelle Gemeindeverwaltung von Monchique Anmerkungen Der Weg befindet sich innerhalb eines gdgebietes.

76 56 rhododendron Der Weg beginnt am Fóia und verläuft in Richtung Pegões, wobei sich der Blick über die nördliche Bergseite erstreckt. Hier zeigt sich eine beachtliche Zahl von Vertretern der portugiesischen Flora, wobei Ginster, Baumheide, Rhododendron und Adlerfarn die gängigsten Arten sind. Der Weg führt weiter durch mit Eukalyptus bestandene Flächen, die einen bedeutenden Teil der Serra de Monchique einnehmen; die restliche Fläche wird von Eichen (Quercus suber, Quercus faginea, Quercus Canariensis) beherrscht. Auf dem Abstieg, nach Montes de Fóia, wechselt die Flora und es tauchen einige vereinzelt in der Landschaft stehende Korkeichen, Kastanien und Pinien auf. Der Panoramablick geht jetzt Richtung Süden, über Berge und Täler. Anschließend folgt der Weg einer asphaltierten Straße. In diesem Bereich wird die Landschaft von Eukalyptus- und Kiefernwäldern beherrscht. Nach ein paar hundert Metern führt der Weg über Fußwege eine Steigung hinauf, wo Büsche vorherrschen, z. B. Zistrosen (Cistus ladanifer, Cistus crispus & Cistus salvifolius), Stechginster und Lavendel. In der Mitte der Steigung kann man die im Süden liegende Landschaft bewundern. Auf dem Rückweg zum Fóia kann man von einem Aussichtspunkt aus die Küste und den Ozean sehen, vorausgesetzt, die Sicht ist klar. Der Habichtsadler oder die Smaragdeidechse sind zwei der bedrohten Arten, die in Portugal in der Serra de Monchique Zuflucht gefunden haben. Neben diesen beiden Arten existiert hier noch eine große Zahl verschiedener Vögel, Reptilien und Amphibien, die den Weg noch interessanter gestalten.

77 A 1 D B C topographic ,25 0,5 km topografisches profil (m) wanderweg fóia 1 A B C D Ausgangspunkt Panoramablick Gebiet mit Eichen und Kastanien Panoramablick Aussichtspunkt

78 wanderweg lagoão 57 Name Lagoão Gemeinde São Marcos da Serra Kreis Silves Lage São Marcos da Serra Anfahrt Auf der IC 1 Richtung Norden, nach São Marcos da Serra abbiegen und in Richtung Fußballplatz (campo de futebol) fahren. Der Weg beginnt bei der Feuerwehr. Art Rundweg Länge 10 km Durchschnittliche Dauer 3 Stunden, 30 Minuten Steigung (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Beschaffenheit Unbefestigter Weg. Beste Wanderzeit? Nicht im Sommer oder an sehr heißen Tagen. Ausgewiesener Nein Beschilderung Besonderheiten In der Regenzeit ist das Flüsschen eventuell unpassierbar. Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Der befindet sich teilweise in einem Gebiet des Netzwerkes Natura 2000 (Sítio Monchique). Besitzverhältnisse Öffentliche Wege Zuständige Stelle Gemeindeverwaltung von Silves Anmerkungen Der Weg befindet sich innerhalb eines gdgebietes.

79 58 Der Weg verläuft durch die am Flüsschen von Odelouca gelegenen Fluren. Am Anfang, ab Monte Pereiro in Richtung Norden, kommt man durch eine mit Korkeichen, Mandelbäumen und Zistrosen bestandene Landschaft. Ein Blick über das Flüsschen von Odelouca lässt verschiedene Uferlandschaften mit Eschen, Tamarisken und Weiden erkennen. Diese Flächen werden von dicht mit Schilf bewachsenen Abschnitten unterbrochen, mit ihren bekannten negativen Auswirkungen auf die Flüsschen der Algarve. Auf dem größten Teil der Strecke ist die Landschaft von Oliven- und Korkeichenhainen - darunter einige ältere und neuere Pflanzungen - durchzogen. Bei den Buschpflanzen sind besonderes die Zistrosen (Cistus ladanifer, Cistus crispus, Cistus salvifolius & Cistus), der Lavendel (Lavandula luisieri & Lavandula viridis), der Erdbeerbaum und die sogenannte Marioila (Phlomis purpurea) vertreten. Nachdem man das Flüsschen in Richtung Pereiros überquert hat, gelangt man zu einem kleinen Damm, in dessen Umgebung Kiefern und Olivenbäume wachsen. Anschließend wandert man durch ein Tal, in dem sich Baum- und landwirtschaftlich genutzte Flächen abwechseln. Man gelangt durch einen breiteren Talabschnitt namens Lagoão und schließlich zur Ortschaft São Marcos da Serra. Nachdem man das Dorf durch- und das Flüsschen von Odelouca überquert hat, gelangt man an den Ausgangspunkt des Weges zurück. Tauben, Pirole, Wildkaninchen, Eisvögel, Blauelstern, Wasser- und Laubfrösche sind nur einige der vielen Tierarten, die man auf diesem Weg, der durch einen interessanten Fleckenteppich unterschiedlich genutzter Landschaften führt, sehen kann.

80 C D B A E perfil topográfico 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) wanderweg lagoão anexo p16. costa vicentina. trilho dos aromas 1 A B Ausgangspunkt Blick über das Flüsschen von Odelouca Übergang über das Flüsschen von Odelouca C D E Waldstreifen Mühle Pfarrkirche

81 59 wanderweg masmorra Name Gemeinde Kreis Lage Anfahrt Art Rundweg Länge Durchschnittliche Dauer Steigung Beschaffenheit Beste Wanderzeit? Ausgewiesener Beschilderung Besonderheiten Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Besitzverhältnisse Zuständige Stelle Anmerkungen Masmorra (PR8) Cachopo Tavira Mealha Im Kreisverkehr in Cachapo Richtung Martiom Longo fahren und dann links abbiegen, sobald die Anzeige Mealha erscheint. Der Weg beginnt am Centro de Descoberta. 5,5 km 2 Stunden (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Feldwege und Straße. Ganzjährig, außer an sehr heißen Tagen. Hünengrab von Masmorra, Überreste antiker Zivilisationen. Typische Heuhaufen. Das Centro de Descoberta in Mealha ermöglicht einen Aufenthalt und dient als Basislager für Wanderer. Landschaft. Vogelfauna. Für Wasserläufe typische Habitate. Öffentliche Wege Verein In Loco und Gemeindeverwaltung von Tavira Der Weg befindet sich innerhalb eines gdgebietes.

82 60 Die Strecke beginnt beim Centro de Descoberta und verläuft zwischen Häusern, Gemüsegärten, Heuhaufen und Pferchen hindurch bis zum Flüsschen. In diesem Bereich ist die Landschaft von Mandelbäumen, Stein-, Kork- und Kermeseichen geprägt. Weiter vorn zeigt die Pflanzendecke verschiedene Pflanzenarten wie Mastixsträucher, Phlomis purpurea, Binsen, Brautmyrte, Oleander oder Johannisbrotbäume. Sobald der Anstieg zum Cerro da Masmorra beginnt, kann man öfters Ölbäume, Zistrosen, Seidelbast oder Lavendel entdecken. Auf der Spitze dieses Hügels kann man die schöne Landschaft der Umgebung genießen. Nachdem man an den Windmühlen vorbei ist, kann man das Hünengrab von Masmorra bewundern, das früher für Totenrituale genutzt wurde. Von hier bis zum Ausgangspunkt führt der Weg wieder bergab bis zum Flüsschen und danach durch Gemüsegärten bis nach Mealha. Der Weg führt durch verschiedene Habitate, in denen man eine große Vielzahl verschiedener typischer Pflanzen und Tiere der Algarve beobachten kann. hünengrab

83 C D E B A topographic 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) wanderweg masmorra 1 A B C D E Ausgangspunkt Heuhaufen und Pferche Mediterrane Vegetation Panoramablick Windmühle Hünengrab von Masmorra

84 wanderweg d. quixote 61 Name D. Quixote (PR1) Gemeinde Tavira Kreis Cachopo Lage Casas Baixas Anfahrt Bei der Ankunft in Cachopo fährt man Richtung Tavira. Nach etwa 1 km befindet sich links ein Schild nach Casas Baixas. Der Weg beginnt in der Nähe des Centro de Descoberta. Art Rundweg Länge 17 km Durchschnittliche Dauer 6 Stunden Steigung (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Beschaffenheit Unbefestigter Weg und asphaltierte Straße. Beste Wanderzeit? Nicht im Sommer oder an sehr heißen Tagen. Ausgewiesener Beschilderung Besonderheiten Das Centro de Descoberta in Casas Baixas ermöglicht Aufenthalte und dient als Basislager für Wanderer. Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Landschaft und biologische Vielfalt der Serra. Besitzverhältnisse Öffentliche Wege Zuständige Stelle Verein In Loco und Gemeindeverwaltung von Tavira Anmerkungen Der Weg befindet sich innerhalb eines gdgebietes.

85 62 Der Weg verläuft in Richtung Norden und führt durch die Ortschaft Alcarias Baixas. Die Landschaft ist mit Zistrosen überzogen, wandelt sich aber zunehmend in ein Gebiet mit Korkeichen und Kieferpflanzungen. An einigen Stellen stößt man auf starke Ansammlungen von Lavendel und Tuberaria guttata, was die Landschaft während der Blütezeit besonders farbig macht. Bis nach Amoreira kommt man an einem Flüsschen, Obstgärten und Rebflächen vorbei. Danach verläuft der Weg durch mit Korkeichen, Zistrosen und Kiefern bestandene Flächen, bis nach Cerro do Bicudo. Von hier an ist es möglich das Flüsschen von Odeleite, das Tal und die mit Zistrosen, Erdbeerbäumen, Kiefern und Steineichen bedeckten Hänge zu sehen. Am Flüsschen befindet sich ein Picknick- Platz, der zu einer kleinen Rast und zum Genießen der Landschaft einlädt. Hier lassen sich auch eventuell einige in diesem Gebiet lebende Vogel- und Säugetierarten, Amphibien und Reptilien entdecken. Tierarten wie Wildkaninchen, Wasserfrösche, Lerchen, Eichelhäher, Rothühner und Pirole sind hier recht verbreitet. Nach Graínho kommt man durch ein Gebiet mit Äckern, Weiden, Obstgärten und Rebflächen. Die Landschaft geht von Zistrosen zu Stein- und Korkeichen über und, in der Nähe von Passa Frio, führt der Weg an zwei Windmühlen vorbei, die Zeugen einer vergangenen Lebensart an der Algarve sind. Der Weg führt dann weiter bis zum Centro de Descoberta in Casas Baixas.

86 A B 1 G G C F E D 500 perfil topográfico 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) wanderweg d. quixote anexo p16. costa vicentina. trilho dos aromas 1 A B C D Ausgangspunkt Habitat am Flussufer Korkeichenwald Panoramablick Picknick-Platz E F G Blick über das Flüsschen von Odeleite Panoramablick Windmühlen

87 wanderweg reserva 63 Name Reserva (PR5) Gemeinde Cachopo Kreis Tavira Lage Feiteira Anfahrt Auf der EN 124 Richtung Cachopo, etwa 11 km nach Barranco do Velho, gelangt man nach Feiteira. Der Weg beginnt in dieser Ortschaft, am Centro de Descoberta. Art Rundweg Länge 5,2 km Durchschnittliche Dauer 2 Stunden Steigung (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Beschaffenheit Feldwege. Beste Wanderzeit? Ganzjährig, außer an sehr heißen Tagen. Ausgewiesener Beschilderung Besonderheiten Das Centro de Descoberta in Feiteira ermöglicht einen Aufenthalt und dient als Basislager für Wanderer. Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Landschaft. Vogelfauna. Besitzverhältnisse Öffentliche Wege Zuständige Stelle Verein In Loco und Gemeindeverwaltung von Tavira Anmerkungen Der Weg befindet sich innerhalb eines gdgebietes.

88 64 Der Weg beginnt am Centro de Descoberta und verläuft Richtung Norden. Er führt zuerst durch eine mit Korkeichen, Eukalyptus und Seekiefern bestandene Gegend. Je näher man dem Flüsschen von Leitejo und dem Cerro da Eira da Capa kommt, desto mehr entspricht die Vegetation einer typischen mediterranen Buschlandschaft. Auf der Spitze des Cerro da Eira da Capa bietet sich eine herrliche Sicht. Die Pflanzendecke entlang dieses Weges ermöglicht es, einige der hier ansässigen Tierarten zu entdecken Wildkaninchen, Rothühner sowie verschiede- ne Reptilien, darunter Eidechsen, und Schlangen aber auch Spuren größerer Säugetiere Wildschweine und Füchse, die jedoch selten direkt angetroffen werden lassen sich finden. Die Vogelfauna ist vielfältig und manchmal kann man verschiedene, hier ansässige Adlerarten sehen. Vom Cerro da Eira da Capa bis nach Feiteira wird die Landschaft von Büschen, Eukalyptusbäumen und vereinzelten Korkeichen beherrscht. Pflanzenarten wie Lavendel und Heidekräuter sind im Tal, nahe beim neuen Übergang über das Flüsschen, recht verbreitet.

89 B C A topographic 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) wanderweg reserva 1 A B C Ausgangspunkt Übergang über das Flüsschen Panoramablick Blick über das Tal des Flüsschens von Leitejo

90 65 barranco das lajes Name Gemeinde Kreis Lage Anfahrt Art Rundweg Länge Durchschnittliche Dauer Steigung Beschaffenheit Beste Wanderzeit? Ausgewiesener Beschilderung Besonderheiten Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Besitzverhältnisse Zuständige Stelle Anmerkungen Barranco das Lajes S. Brás de Alportel S. Brás de Alportel Der Ausgangs- und Endpunkt befindet sich in Cabanas. Bei der Ankunft in S. Brás de Alportel fährt man in Richtung Norden bis nach Alportel. Hier fährt man nach Cova da Muda, durch vali, Parises und Cabeça do Velho bis man endlich in Cabanas ankommt. 5,5 km 2 Stunden (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Feldwege und asphaltierte Straße. Ganzjährig, außer an sehr heißen Tagen. Nein Es empfiehlt sich den Weg in Richtung Lajes - Cerro da Ursa zurückzulegen. Landschaften. Vegetation. Vogelfauna. Der befindet sich in einem Bereich, der an ein Gebiet des Netzwerkes Natura 2000 (Sítio Caldeirão) angrenzt. Öffentliche Wege Gemeindeverwaltung von S. Brás de Alportel Der Weg befindet sich innerhalb eines gdgebietes.

91 66 fingerhut (roter) Der beginnt in der Ortschaft Cabanas und folgt einer asphaltierten Straße bis nach Lajes. An der gesamten Strecke entlang wachsen hauptsächlich Korkeichen und Zistrosen. An einigen Orten befinden sich auch Erdbeerbäume, Steineichen oder Olivenbäume in beachtlicher Zahl. Auf dem Weg, der den beiden aufgeführten Ortschaften folgt, sind einige Obstgärten mit Feigen- und Olivenbäumen zu sehen. Am Ende des Abstieges ins Tal von Barranco das Lajes gelangt man an einen Wasserlauf, wo die Vegetation aus Röhricht, Farnen und anderen Uferpflanzen besteht. Darunter mischen sich die an den angrenzenden Hängen wachsenden Pflanzen, bei denen besonders auf den roten Fingerhut hinzuweisen ist, der hier zwischen Mai und August blüht. In diesem Tal kann man entlang der Hänge auch noch dicht bewachsene Korkpflanzungen sehen. An einigen Stellen des Weges wird man auf die vielfältige Fauna innerhalb der Korkeichenwälder aufmerksam, speziell auf Vögel und Säugetiere. Beim Cerro da Ursa bietet sich eine herrliche Sicht auf die umliegenden Berge und das Meer.

92 C B E 1 D A 600 topographic 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) barranco das lajes 1 A B C D E Ausgangspunkt Obstgarten Ufervegetation Korkeichenwald Poço do Ribeirinho Panoramablick

93 zwischen tälern, quellen und der erinnerung an die serra do caldeirão 67 Name Zwischen Tälern, Quellen und der Erinnerung an die Serra do Caldeirão Gemeinde S. Brás de Alportel Kreis S. Brás de Alportel Lage Ausgangs- und Endpunkt in Parises Anfahrt Bei der Ankunft in S. Brás de Alportel fährt man in Richtung Norden, bis nach Alportel. Ab hier geht es auf der Straße von Cova da Muda weiter bis Parises. Art Rundweg Länge 20 km Durchschnittliche Dauer 7 Stunden Steigung (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Beschaffenheit Feldwege, asphaltierte Straße und gepflasterte Fußwege. Beste Wanderzeit? Nicht im Sommer oder an sehr heißen Tagen. Ausgewiesener Nein Beschilderung Besonderheiten Der kann in drei kleinere Rundwege unterteilt werden. In den Wintermonaten kann es auf dem Weg zu Schwierigkeiten beim Überqueren des Flüsschens kommen. Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Für Wasserläufe typische Habitate. Der verläuft teilweise in einem Gebiet des Netzwerkes Natura 2000 (Sítio Caldeirão). Besitzverhältnisse Öffentliche Wege Zuständige Stelle Gemeindeverwaltung Von S. Brás de Alportel Anmerkungen Der Weg befindet sich innerhalb eines gdgebietes.

94 68 Die Strecke, der über Feldwege führt, beginnt wenige Meter vor der Informationstafel von Parises. In der von Korkeichen beherrschten Landschaft wachsen Büsche wie Lavendel (Lavandula viridis & Lavandula luisieri) Zistrosen (Cistus ladanifer & Cistus populifolius) oder Heidepflanzen. Beim Abstieg ins Tal wird die Flora vielfältiger und es sind Erdbeerbäume, Herbstseidelbast oder Schneeballpflanzen zu sehen. Im Tal verläuft der Weg an einem Flüsschen entlang. Nachdem man diesen Wasserlauf überquert hat, wird die Landschaft von Zistrosen und vereinzelten Seekiefer- und Korkeichenflächen beherrscht. Anschließend führt der Weg an den Zusammenfluss dreier Wasserläufe. Hier kann man zwischen zwei unterschiedlichen Strecken wählen: - Geht man in Richtung Várzea do Velho, führt der im Tal liegende Weg an Gemüsegärten und dem Ufer des Flüsschens von Ruivas in Richtung einiger verfallener Häuser vorbei. Anschließend kommt man durch ein Gebiet mit Korkeichen und gelangt dann wieder zum Ausgangspunkt zurück. - Folgt man dem Flüsschen von Ameixeira und anschließend dem Flüsschen von Fronteira bis zum Ort Fronteira gelangt man durch ein mit Seekiefern, Johannisbrotbäumen und Korkeichen bestandenes Gebiet. Von Cerro da Cova nimmt man den Weg von Azinhaga da Eira da Fóia, der durch Pinien- und Korkeichen-wälder führt. Von hier bis nach Cabeça do Velho erstreckt sich ein etwas feuchteres Gebiet, in dem vor allem Farne wachsen. Wieder bei Cerro Cova folgt man dem Weg von Várzea do Velho, um erneut zum Flüsschen von Ameixeira zu gelangen. Diese Wege bieten eine gute Gelegenheit, um eine vielfältige Fauna sowie einige Habitate mit typischen mediterranen Merkmalen zu betrachten. Hier leben Tierarten wie Ichneumone, Ginsterkatzen, Wildschweine, Füchse, Rothühner, Kernbeißer, Eichelhäher, Kleinspechte, Blauelstern, Grünspechte, Pirole, Kleiber und Eisvögel. Aber auch viele andere hier lebende Arten sind ein gutes Indiz für die hohe Lebensqualität dieses Gebietes der Serra do Caldeirão.

95 1 H A B C G D E F 600 perfil topográfico topografisches profil (m) 0 0,25 0,5 km zwischen tälern, quellen und der erinnerung an die serra do caldeirão anexo p16. costa vicentina. trilho dos aromas 1 A B C D Ausgangspunkt Quelle Mediterrane Vegetation Ufervegetation Panoramablick E F G H Zusammenfluss dreier Flüsschen Wassermühle Panoramablick Gezeitenmühle

96 guadiana 69

97 guadiana 71. Bergauf, bergab 73. Ladeiras do Pontal 75. Fließe, fließe Guadiana 77. Terras da Ordem 79. Mandelbaumweg 81. Ein Fenster über den Guadiana 83. Sapal de Venta Moinhos 85. Boa Vista

98 71 bergauf, bergab Name Bergauf, bergab (PR7) Gemeinde Vaqueiros Kreis Alcoutim Lage Vaqueiros Anfahrt In Vaqueiros, neben der Grundschule (Escola primária). Art und Mountainbike-Strecke Rundweg Länge 13 km Durchschnittliche Dauer 4 Stunden, 30 Minuten Steigung (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Beschaffenheit Unbefestigte, steinige Wege. Beste Wanderzeit? Nicht im Sommer oder an sehr heißen Tagen. Ausgewiesener Beschilderung Besonderheiten Freilichtmuseum Cova dos Mouros. Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Flusslandschaft mit entsprechender Fauna und Flora. Besitzverhältnisse Öffentliche Wege Zuständige Stelle Associação Odiana und Gemeindeverwaltung von Alcoutim Anmerkungen Der Weg befindet sich innerhalb eines gdgebietes.

99 72 esel Der in Richtung Ferrarias verlaufende Weg beginnt bei der Grundschule in Vaqueiros und führt über den Barranco das Hortas in ein mit Oleander und Rohrkolben bestandenes Gebiet. Bei den Bäumen entlang des Weges handelt es sich vor allem um Pinien, Kork- und Steineichen, während bei den Büschen Zistrosen, die in großer Menge in den umliegenden Landschaften vorkommen, vorherrschen. Im Freilichtmuseum Cova dos Mouros sind archäologische Überreste einer Kupfermine zu sehen, die von der Kupfer- bis zur Römerzeit reichen. Hier befindet sich auch ein Ge- hege mit Eseln, eine Nutztierart, die immer weiter in Vergessenheit gerät. Von hier aus kann man gut die wunderbare Landschaft um das Flüsschen von Foupana betrachten. Der Weg, der in Richtung Süden verläuft, kreuzt das Flüsschen von Foupanilha an vier verschiedenen Stellen, außerdem führt er über den Wasserlauf des Barranco do Ribeirão. An diesen Stellen bietet sich dem Betrachter eine vielfältige Ufervegetation, ein Habitat in dem verschiedene Tierarten vorkommen, z. B. Wasserschlangen (Natrix sp.), Bachschildkröten, Frösche, Fische sowie viele verschiedene Insekten.

100 C D B D D A D perfil topográfico 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) bergauf, bergab 1 A B Ausgangspunkt Ufervegetation Freilichtmuseum Cova de Mouros C D Panoramablick (Flüsschen von Foupana) Übergang über das Flüsschen von Foupanilha

101 73 ladeiras do pontal Name Gemeinde Kreis Lage Anfahrt Art Rundweg Länge Durchschnittliche Dauer Steigung Beschaffenheit Beste Wanderzeit? Ausgewiesener Beschilderung Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Besitzverhältnisse Zuständige Stelle Anmerkungen Ladeiras do Pontal (PR2) Alcoutim Alcoutim Miradouro do Pontal (Aussichtspunkt von Pontal) Neben dem Aussichtspunkt von Pontal verläuft die EM 1063, mit Anschluss an die EN 122 und die IC 27. und Mountainbike-Strecke 13,5 km 4 Stunden, 30 Minuten (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Unbefestigte Wege. Nicht im Sommer oder an sehr heißen Tagen. Der verläuft teilweise in einem Gebiet des Netzwerkes Natura 2000 (Sítio Guadiana). Öffentliche Wege Associação Odiana und Gemeindeverwaltung von Alcoutim Der Weg befindet sich innerhalb eines gdgebietes.

102 74 wasserfrosch (iberischer) Iberian green frog Es ist ratsam die Strecke, die am Aussichtspunkt von Pontal beginnt, in Richtung Torneiro zurückzulegen. Auf diesem Abschnitt wachsen vor allem Kräuter und Sträucher, wie z. B. Zistrosen (Cistus ladanifer & Cistus monspeliensis), Mastixsträucher, Lavendel, Ginster (Genista hirsuta) und, näher bei Barranco das Fontainhas, Oleander, Brombeeren, Herbstseidelbast, Rosmarin und sogenannte Marioilas (Phlomis purpurea). Beim Aufstieg, bis etwa zur Ortschaft Torneiro, wird die Landschaft von Zistrosen (Cistus ladanifer), Obstgärten und Rebflächen beherrscht. Zwischen Torneiro und Balurcos de Baixo stößt man erneut auf Obstgärten sowie auf Steineichen- und einige Pinienhaine. Folgt man dem Weg in Richtung Guadiana, durchquert man eine mit Stein- und Korkeichen durchzogene Landschaft, bis man schließlich auf einem hoch gelegenen Punkt angelangt, der einen Panoramablick über den Fluss und die umliegenden Täler bietet. Von Vale da Alfarrobeira aus verläuft der Weg durch Kieferpflanzungen sowie Stein- und Korkeichenhaine, bis er erneut eine asphaltierte Straße kreuzt. Von hier aus verläuft er durch interessante Landschaften, immer am Guadiana entlang, bis zum Ausgangspunkt zurück. Bei der vielfältigen Fauna dieses Gebietes ist besonders auf die Vogelfauna, die sich auf den unterschiedlich genutzten Flächen entlang des Weges zeigt, hinzuweisen. Außerdem ist auf die besondere Bedeutung des Flusses Guadiana sowie seiner Nebenläufe hinzuweisen, die für eine große Vielzahl verschiedener Fischarten, von denen einige nur in diesem hydrografischen Becken vorkommen, sorgen.

103 C B A 1 D 300 perfil topográfico 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) ladeiras do pontal 1 A B Ausgangspunkt Panoramablick Panoramablick C D Obstgarten Panoramablick anexo p16. costa vicentina. trilho dos aromas

104 fließe, fließe guadiana 75 Name Fließe, fließe Guadiana Gemeinde Alcoutim Kreis Alcoutim Lage Laranjeiras Anfahrt Über die EM 507-2, mit Anschluss an die EN 122 und die IC 27, bis zur Ortschaft Laranjeiras. Hier, neben dem Parkplatz beim Brunnen, beginnt der. Art Rundweg Länge 8,5 km Durchschnittliche Dauer 3 Stunden Steigung (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Beschaffenheit Unbefestigte Wege und asphaltierte Straßen. Beste Wanderzeit? Ganzjährig, außer an sehr heißen Tagen. Ausgewiesener Beschilderung Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Der befindet sich fast vollständig innerhalb der Sítio Guadiana, die Teil des Netzwerkes Natura 2000 ist. Besitzverhältnisse Öffentliche Wege Zuständige Stelle Associação Odiana und Gemeindeverwaltung von Alcoutim Anmerkungen Der Weg befindet sich innerhalb eines gdgebietes.

105 76 lavendel (zitroniger) Zu Beginn des Weges, Richtung Guerreiros do Rio und Álamo, sowie in Laranjeiras kann man einige traditionelle Bauwerke sehen (Scheunen, Öfen, etc.). Nachdem man Laranjeiras hinter sich gelassen hat, gelangt man über eine Steigung auf einen hoch gelegenen Punkt mit Blick über den Fluss Guadiana. Beim Abstieg Richtung Guerreiros do Rio bis zur Ortschaft Álamo folgt der Weg einer asphaltierten Straße. Zwischen Álamo und Corte das Donas wird die Landschaft von Obstgärten (zuerst Mandel- dann Olivenbäume), beherrscht. Auf diesem Abschnitt befinden sich auch vereinzelt andere Baumarten wie Steineichen oder Pinien. Bevor man die Ortschaft Corte das Donas erreicht, kommt man an einer alten Windmühle vorbei. Von hier bis nach Barranco das Laranjeiras ist die Landschaft sehr abwechslungsreich und bietet eine Vielzahl verschiedener mediterraner Tier- und Pflanzenarten: Thymian (Thymus mastichina), Ginster (Genista hirsuta), Lavendel (Lavendula viridis), Tamarisken, sogenannte Marioilas (Phlomis purpurea), Mastixsträucher, Johannisbrotbäume, Zistrosen (Cistus monspeliensis) und Herbstseidelbast. Auf dem Weg kann man auch verschiedene Vertreter der lokalen Fauna beobachten, insbesondere Blauestern, Wildkaninchen, Hasen, Rothühner, Blauracken, Pirole, etc. In der Nähe der Ortschaft Laranjeiras wird die Landschaft von Mandel- und Olivenbäumen sowie Gemüsegärten beherrscht.

106 1 A E D C B 300 topographic 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) fließe, fließe guadiana 1 A B C D E Ausgangspunkt Panoramablick Panoramablick Ufervegetation Windmühle Abwechslungsreiche Landschaft

107 terras da ordem 77 Name Terras da Ordem (PR5) Gemeinde Odeleite Kreis Castro Marim Lage Staatsforst Terras da Ordem Anfahrt Über die IC 17 oder die EN 122 nach Odeleite. Nach Odeleite etwa 3 km auf der EN 122 in Richtung Norden bis zum Staatsforst (Mata Nacional). Der Weg beginnt beim Forsthaus. Art und Mountainbike-Strecke Rundweg Länge 12,5 km Durchschnittliche Dauer 4 Stunden Steigung (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Beschaffenheit Unbefestigter Weg. Beste Wanderzeit? Ganzjährig, außer an sehr heißen Tagen. Ausgewiesener Beschilderung Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Der südöstliche Teil des es befindet sich in einem Gebiet des Netzwerkes Natura 2000 (Sítio Guadiana). Flusslandschaft und Kiefernhaine mit entsprechender Fauna und Flora. Besitzverhältnisse Öffentliche Wege Zuständige Stelle Associação Odiana und Gemeindeverwaltung von Castro Marim Anmerkungen Der Weg befindet sich innerhalb eines gdgebietes.

108 78 Der Weg beginnt in Richtung Tenência. Bis zu einem Wasserlauf wird die Landschaft von Bäumen, vornehmlich Pinien, beherrscht; es existieren allerdings auch einige Steineichen sowie Lavendelbüsche (Lavandula viridis & Lavandula pedunculata ssp. sampaiana) und Herbstseidelbast. In der Nähe der alten Mühle von Carvão kann man das letzte Stück des Flüsschens von Foupana betrachten. Dieses fließt bei Pernadas in das Flüsschen von Odeleite, das seinerseits nach etwa 4 km in den Fluss Guadiana mündet. Das gesamte Flussgebiet ist von großem biologischem Interesse. Die natürliche Vegetation ist relativ gut entwickelt und besteht aus mit Steineichen, Johannisbrotund Olivenbäumen bestandenen Arealen. Auch landwirtschaftlich genutzte Flächen, vornehmlich mit Orangenbäumen bepflanzt, sind in der Nähe des Flüsschens zu sehen. Die Ufervegetation umfasst Schilfdickichte und einige gut erhaltene Flächen mit der für die Flüsse der Algarve typischen Vegetation, wie Pappeln, Tamarisken, Weiden, Oleander, Rohrkolben, Binsen, etc. Die Fauna in den Wäldern ist sehr artenreich und man stößt leicht auf Wildkaninchen, Rothühner, Blauelstern, Turteltauben sowie verschiedene Sperlingsarten. Auch eine interessante Anzahl an Reptilien und Amphibien ist vorhanden und, mit etwas Glück, kann man Treppen- und Eidechsennattern, Eidechsen, Sandläufer, Geburtshelfer- und Kreuzkröten, Rippenmolche und Feuersalamander entdecken. In Pernadas, auf der rechten Seite des Flüsschens von Odeleite, steht eine Wassermühle, die Moinho de Pernadas, die vor kurzem restauriert wurde und ein interessantes Bauwerk der lokalen Kultur darstellt. Auf dem anschließenden, sehr steilen Wegabschnitt befindet sich eine große Zahl verschiedener Sträucher wie Rosmarin, Lavendel (Lavandula luisieri, Lavandula pedunculata ssp. sampaiana & Lavandula viridis), Thymian (Thymus mastichina), Zistrosen (Cistus ladanifer & Cistus monspeliensis) und Herbstseidelbast. Auf der Strecke entlang von Barranco do Cavalo bis zum Forsthaus zurück wird die Landschaft erneut von Kiefern beherrscht.

109 B A C 1 F D E 300 perfil topográfico 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) terras da ordem anexo p16. costa vicentina. trilho dos aromas 1 A B C Ausgangspunkt Kiefernwald Ufervegetation Ruinen einer Wassermühle (Moinho do Carvão) D E F Mühle von Pernadas (rechte Uferseite) Panoramablick Kiefernwald

110 79 mandelbaumweg Name Gemeinde Kreis Lage Anfahrt Art Rundweg Länge Durchschnittliche Dauer Steigung Beschaffenheit Beste Wanderzeit? Ausgewiesener Beschilderung Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Besitzverhältnisse Zuständige Stelle Anmerkungen Mandelbaumweg Odeleite Castro Marim Alta Mora Über die EM 512 (Azinhal-Alta Mora), mit Anschluss an die EN 122 und die IC 27, bis zur Ortschaft Cruz de Alta Mora. Der beginnt am Dorfplatz/Kreuzung. und Mountainbike-Strecke 11 km 4 Stunden (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Unbefestigter Weg und asphaltierte Straße. Nicht im Sommer oder an sehr heißen Tagen. Flusslandschaft mit entsprechender Fauna und Flora. Öffentliche Wege Associação Odiana und Gemeindeverwaltung von Castro Marim Der Weg befindet sich innerhalb eines gdgebietes.

111 80 Man beginnt den Weg in Richtung Soalheira, in einer Landschaft mit vereinzelt stehenden Mandelbäumen und Steineichen. In der Nähe eines kleinen Wasserlaufes setzt sich die Vegetation vornehmlich aus Pfahlrohren und Oleander zusammen. Hier finden sich die für dieses Habitat üblichen Arten wie Wasserschlangen (Natrix sp.) und Bachschildkröten. Beim anschließenden Aufstieg ist auf die im Unterholz vorkommenden Arten wie die sogenannten Marioilas (Phlomis purpurea), Zistrosen (Cistus monspeliensis & Cistus ladanifer), Lavendel (Lavandula luisieri & Lavandula viridis) und Alanten hinzuweisen, die den Feldern zur Blütezeit, speziell im Frühling, Farbe verleihen. Wieder auf dem unbefestigten Weg, an den Ruinen einer Windmühle vorbei, bietet sich eine gute Gelegenheit, die Umgebung zu genießen. Sobald man wieder den zweiten asphaltierten Weg verlassen hat, zieht sich der Weg durch eine enge, zwischen Bergen gelegene Landschaft. Bis zur Ortschaft Caldeirão ist die Landschaft hauptsächlich mit Zistrosen bedeckt, danach erscheint jedoch ein Gebiet in dem vereinzelt beachtliche Mandelbäume wachsen. Während der Monate nuar und Februar färbt sich die Landschaft hier aufgrund der blühenden Bäume weiß. Weiter in Richtung des Flüsschens von Beliche führt der Weg durch zwei, für das Landesinnere der Algarve typische Ortschaften. An den beiden Übergängen über das Flüsschen von Beliche empfiehlt es sich eine Pause einzulegen, um diesen interessanten Wasserlauf zu betrachten und sich etwas für den letzten Anstieg auszuruhen. oleander (echter)

112 C B A 1 F D D E E 400 perfil topográfico 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) mandelbaumweg 1 A B C Ausgangspunkt Mediterrane Vegetation Panoramablick Mandelbaumpflanzung D E F Typischer Berg Übergang über das Flüsschen von Beliche Panoramablick anexo p16. costa vicentina. trilho dos aromas

113 ein fenster über den guadiana 81 Name Ein Fenster über den Guadiana Gemeinde Azinhal Kreis Castro Marim Lage Azinhal Anfahrt Über die EN 122 oder die IC 17. Der Weg beginnt beim Gebäude der Gemeindeverwaltung von Azinhal, am Marktplatz. Art und Mountainbike-Strecke Rundweg Länge 7,5 km Durchschnittliche Dauer 2 Stunden, 30 Minuten Steigung (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Beschaffenheit Unbefestigte, steinige Wege. Beste Wanderzeit? Ganzjährig, außer an sehr heißen Tagen. Ausgewiesener Beschilderung Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Landschaft. Mediterrane Buschlandschaft mit entsprechender Fauna und Flora. Besitzverhältnisse Öffentliche Wege Zuständige Stelle Associação Odiana und Gemeindeverwaltung von Castro Marim Anmerkungen Der Weg befindet sich innerhalb eines gdgebietes.

114 82 Der beginnt auf dem Marktplatz von Azinhal. Der Weg ist aufgrund seiner freien Sicht auf die Landschaft sehr interessant, insbesondere in Richtung Osten, wo man den Fluss Guadiana und die umliegenden Berge und Täler sehen kann. Die Landschaft umfasst Zistorsenfelder, Obstgärten und vereinzelt stehende Bäume (Öl-, Johannisbrot- und Mandelbäume). Die Fauna ist vielfältig und in den Wäldern und Obstgärten finden sich Wildkaninchen Rothühner, Hasen, Grasmücken (Sylvia undata), Blauelstern, Schwarzdrosseln, Lerchen (Galerida theklae), Turteltauben, Pirol oder Neuntöter. Nach dem Abstieg nach Várzea das Almas, biegt man nach rechts ab. In diesem Gebiet, südlich der Schlucht, befindet sich eine reiche Ufervegetation mit einigen Eschenhainen. Bei Carepa nimmt man rechts eine Steigung, die zum Ausgangspunkt zurückführt. Der Weg führt durch eine Landschaft mit Rebflächen, Feigen- und Johannisbrotbäumen.

115 1 A E B C D 200 topographic 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) ein fenster über den guadiana 1 A B C D E Ausgangspunkt Ruinen einer Windmühle Panoramablick Panoramablick (Mündung des Guadiana) Ufervegetation Museumszentrum

116 83 wanderweg sapal de venta moinhos Name Gemeinde Kreis Lage Anfahrt Art Rundweg Länge Durchschnittliche Dauer Steigung Beschaffenheit Beste Wanderzeit? Ausgewiesener Beschilderung Besonderheiten Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Besitzverhältnisse Zuständige Stelle Sapal de Venta Moinhos Castro Marim Castro Marim Naturzentrum des Naturreservates Sapal de Castro Marim e Vila Real de Santo António (RNSCMVRSA). Auf der A 22 in Richtung Beja und auf der folgenden Kreuzung (Monte Francisco) in Richtung Centro de Interpretação (Naturzentrum) abbiegen. Der Weg beginnt bei dieser Kreuzung. und Mountainbike-Strecke Nein 7 km (Hin- und Rückweg) 2 Stunden (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Unbefestigter Weg. Ganzjährig. Nein Der durch dieses Naturreservat ist gut dokumentiert und es sind ausführliche Naturführer über die hier lebende Vogelfauna vorhanden. Feuchtgebiet des Wattes. Vogelfauna. Der befindet sich innerhalb des Naturreservates Sapal de Castro Marim e Vila Real de Santo António und dem Netzwerk Natura 2000 (Sítio Ria Formosa/Castro Marim). Öffentliche Wege Naturreservat Sapal de Castro Marim e Vila Real de Santo António und Stadtverwaltung von Castro Marim.

117 84 löffler Die Strecke beginnt beim Ort Monte Francisco und verläuft in Richtung des Naturzentrums des Naturreservates. Entlang des Weges befinden sich sechs Informationstafeln mit Hinweisen über die Natur- und Kulturschätze des Gebietes. Die Landschaft zeigt Feuchtgebiete des Wattes, Salinen, landwirtschaftlich genutzte Flächen sowie Süß- und Salzwasserlagunen, in denen man die typische Flora und Fauna dieser Habitate beobachten kann, insbesondere die Vogelfauna, die von besonderer nationaler Bedeutung ist. In den Feuchtgebieten stößt man, oftmals in großer Zahl, auf seltene Vögel wie Löffler, Säbelschnäbler, Weißstörche und Stelzenläufer. Auch die Wasserfauna (Fische, Schalen- und Weichtiere) ist hier im Naturreservat in großer Zahl vertreten, was dieses geschützte Gebiet zu einer der artenreichsten Gegenden der Algarve macht. Im Naturzentrum kann man sich anhand von Exponaten, Schautafeln und am Empfang ausliegenden Publikationen über das Naturreservat informieren. Von hier aus bietet sich ein herrlicher Blick über das Watt und die an den Fluss Guadiana angrenzenden Lagunen. Die großen Fensterflächen des Gebäudes sind ideal, um die Fauna und die Landschaft des Reservates genauer zu betrachten.

118 C 1 A B 50 topographic 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) wanderweg sapal de venta moinhos 1 A B C Ausgangspunkt Watt und Salinen Naturzentrum des Reservates Schutzhütte

119 boa vista 85 Name Boa Vista (PR1) Gemeinde Vila Nova de Cacela Kreis Vila Real Santo António Lage Corte António Martins Anfahrt Von der EN 125 auf die EM 509, die V. N. de Cacela mit Corte António Martins verbindet. Art und Mountainbike-Strecke Rundweg Länge 9 km Durchschnittliche Dauer 3 Stunden Steigung (Siehe Grafik topografisches Wegprofil) Beschaffenheit Feldwege und asphaltierte Straße. Beste Wanderzeit? Nicht im Sommer oder an sehr heißen Tagen. Ausgewiesener Beschilderung Geschütztes Gebiet / Interessante Natur Landschaft. Für Buschlandschaft und landwirtschaftlich genutzte Gebiete typische Fauna. Besitzverhältnisse Öffentliche Wege Zuständige Stelle Associação Odiana und Gemeindeverwaltung von Vila Real de Santo António Anmerkungen Der Weg befindet sich innerhalb eines gdgebietes.

120 86 steineiche Der beginnt in Corte António Martins, in Richtung Eira Pelada. Auf diesem ersten Abschnitt der Strecke gelangt man durch ein mit Johannisbrotbäumen und Steineichen bestandenes Gebiet, bis man auf einen ersten Übergang über das Flüsschen Rio Seco stößt, einen kleinen Wasserlauf an dem vornehmlich Oleander wächst. Beim Aufstieg in Richtung Pomar besteht die Buschvegetation aus Zistrosen (Cistus ladanifer, Cistus monspeliensis) Ginster, Thymian oder Alanten. Bei den Bäumen trifft man auf Korkeichen und Olivenbäume. Bei den Säugetieren sind Wildkaninchen oder Hasen, bei den Vögeln, neben vielen anderen Arten, Eichelhäher, Wiedehopfe oder Blauelstern recht verbreitet. In Pomar kann man einige traditionelle Bauwerke der Serra, wie Mauern, Häuser, Öfen und andere Bauten sehen. In der Umgebung dieses kleinen Ortes befinden sich Obstgärten, in denen vor allem Zitrusfrüchte wachsen. Ab Portela do Carvoeiro gelangt man in ein Gebiet mit herrlichen Panoramablicken, besonders auf dem Cerro da Boa Vista. Danach führt der Weg hinunter in Richtung Lagoa und nach Corte António Martins, wobei man erneut den Rio Seco überquert.

121 D C B A E perfil topográfico 0 0,25 0,5 km topografisches profil (m) boa vista 1 A B C Ausgangspunkt Übergang über das Flüsschen Rio Seco Mediterrane Vegetation Typischer Berg D E Panoramablick Abwechslungsreiche Vegetation

122 artenverzeichnis 87 Flora Portugiesischer Name. Deutscher Name. Lateinischer Name A Acácia. Akazie. Acacia sp. Adelfeira. Rhododendron. Rhododendron ponticum ssp. baeticum Aderno. Steinlinde (Breitblättrige). Phillyrea latifolia Alecrim. Rosmarin. Rosmarinus officinalis Alfarrobeira. Johannisbrotbaum. Ceratonia siliqua Amendoeira. Mandelbaum. Prunus dulcis Aroeira. Mastixstrauch. Pistacia lentiscus Azinheira. Steineiche. Quercus rotundifolia B Bela-luz. Thymianart. Thymus mastichina C Cana. Pfahlrohr. Arundo donax Caniço. Schilfrohr. Phragmites australis Cardo-marítimo. Stranddistel. Eryngium maritimum Carrasco. Kermeseiche. Quercus coccifera Carvalho-de-emonchique. Eichenart. Quercus Canariensis Carvalho-português. Eichenart. Quercus faginea Choupo. Papel. Populus sp. Choupo-branco. Silberpapel. Populus alba Cordeiros-da-praia Otanthus maritimus Cravo-das-areais. Grasnelke. Armeria pungens D Dedaleira. Fingerhut (Roter). Digitalis purpurea E Eruca-marítima. Meersenf. Cakile maritima Esteva. Zistrosenart. Cistus ladanifer Estevão. Zistrosenart. Cistus populifolius Estorno. Strandhafer (Echter). Ammophila arenaria Estrepes. Spargel (Weißstängeliger). Asparagus albus Eucalipto. Eukalyptus (Fiebergummibaum). Eucalyptus globulus F Feno-das-areias. Quecke (Strand). Elymus farctus Feto do monte. Adlerfarn. Pteridium aquilinum Figueira. Feigenbaum. Ficus carica Folhado. Schneeball (Mittelmeer). Viburnum tinus Freixo. Eschenart. Fraxinus angustifolia G Granza-da-praia Crucianella marítima J Joina-dos-matos. Hauhechel. Ononis natrix ssp. ramosissima Junco. Binse. Juncus sp. Junco-agudo. Binse (Stechende). Juncus acutus Junco-das-esteiras. Strandbinse. Juncus maritimus L Lentisco-bastardo. Steinlinde (Schmalblättrige). Phillyrea angustifolia Loendro. Oleander (Echter). Nerium oleander Luzerna-das-praias. Schneckenklee (Strand). Medicago marina M Malmequer-das-praias Anthemis marítima Marioila. Purpurbandkraut. Phlomis purpurea Mato-branco Halimium ocymoides Medronheiro. Erdbeerbaum (Westlicher). Arbutus unedo Murta. Brautmyrte. Myrtus communis O Oliveira. Olivenbaum (Echter). Olea europaea var. europaea P Palmeira-anã. Zwergpalme. Chamaerops humilis Perpétuas-das-areias Helichrysum italicum ssp. picardii Pinheiro-bravo. Seekiefer. Pinus pinaster Pinheiro-manso. Pinie. Pinus pinea Q Queiró. Heide (Doldenblütig). Erica umbellata Queiróga. Heide (Portugiesische). Erica lusitanica R Rosa-albardeira. Pfingstrose. Paeonia broteroi Roselha. Zistrose (Krause). Cistus crispus Roselha-grande. Zistrose (Weißliche). Cistus albidus Rosmaninho. Lavendel. Lavandula luisieri Rosmaninho-maior. Schopflavendel. Lavandula pedunculata ssp. sampaiana

123 88 Rosmaninho-verde. Lavendel (Zitroniger). Lavandula viridis S Salgueiro. Weide. Salix sp. Salgueiro-branco. Silberweide. Salix alba subsp vitellina Sargaço. Zistrosenart. Cistus monspeliensis Sarganho-mouro. Zistrose (Salbeiblättrige). Cistus salvifolius Silva. Brombeere (Mittelmeer). Rubus ulmifolius Sobreiro. Korkeiche. Quercus suber T Tabúa. Rohrkolben. Typha sp. Tabúa-larga. Rohrkolben (Breitblättrig). Typha latifolia Tamargueira. Tamariske (Afrikanische). Tamarix africana Táveda. Alant (Klebriger). Dittrichia viscosa ssp. revoluta Tojo-do-sul. Ginster. Genista hirsuta Tojo-galego. Ginsterart. Ulex argenteus ssp. argenteus Tojo-molar. Stechginster (Kleiner). Ulex minor Tomilho. Kampferthymian. Thymus camphoratus Tomilho-carnudo. Thymian (Fleischiger). Thymus carnosus Tomilho-de-creta Thymbra capitata Tomilho-peludo. Portugalthymian (Blaugrüner). Thymus villosus Trovisco. Herbstseidelbast. Daphne gnidium U Urze brava. Baumheide. Erica arborea Urze-vermelha. Heide (Spanische). Erica australis V Valverde-dos-sapais. Salzmelde (Horn). Suaeda vera Verdolaga-seca Limoniastrum monopetalum Z Zambujeiro. Ölbaum (Wilder). Olea europaea var. sylvestris Zimbro. Wacholder. Juniperus turbinata Ohne Allgemeine Bezeichnung Sarcocornia fruticosa Sandröschen (Geflecktes). Tuberaria guttata lavendel

124 89 Fauna Portugiesischer Name. Deutscher Name. Lateinischer Name a Águia de Bonelli. Habichtsadler. Hieraaetus fasciatus Águia-cobreira. Schlangenadler. Circaetus gallicus Águia-d asa-redonda. Mäusebussard. Buteo buteo Alfaiate. Säbelschnäbler. Recurvirostra avosetta Alvéola-branca. Bachstelze. Motacilla alba B Bico-grossudo. Kernbeißer. Coccothraustes coccothraustes Boga-de-boca-arqueada Chondrostoma lemmingii Bordalo Rutilus alburnoides Borrelho-de-coleira-interrompida. Seeregenpfeifer. Charadrius alexandrinus Burro. Esel. Equus asinus C Cágado-mediterrânico. Bachschildkröte. Mauremys leprosa Camaleão. Chamäleon. Chamaeleo chamaeleon Camão. Purpurhuhn. Porphyrio porphyrio Caranguejo-cava-terra. Winkerkrabbe. Uca tangeri Cartaxo. Schwarzkehlchen. Saxicola torquata Cegonha-branca. Weißstorch. Ciconia ciconia Chapim-real. Kohlmeise. Parus major Chilreta. Zwergseeschwalbe. Sterna albifrons Cobra-de-água Natrix sp. Cobra-de-escada. Treppennatter. Elaphe scalaris Cobra-rateira. Eidechsennatter. Malpolon monspessulanus Codorniz. Wachtel. Coturnix coturnix Coelho-bravo. Wildkaninchen. Oryctolagus cuniculus Colhereiro. Löffler. Platalea leucorodia Corvo-marinho. Gewöhnlicher Kormoran. Phalacrocorax carbo Cotovia-escura Galerida theklae D Doninha. Mauswiesel. Mustela nivalis E Escalo do Arade. Döbel. Squalius aradensis F Falcão-peregrino. Wanderfalke. Falco peregrinus Felosa-do-mato. Provencegrasmücke. Sylvia undata Flamingo Phoenicopterus ruber G Gaio. Eichelhäher. Garrulus glandarius Gaivota-de-patas-amarelas. Weißkopfmöwe. Larus cachinnans Galeirão. Blesshuhn. Fulica atra Galinha-d água. Teichralle. Gallinula chloropus Ganso-patola. Basstölpel. Sula bassana Garça-branca. Seidenreiher. Egretta garzetta Garça-pequena. Zwergdommel. Ixobrychus minutus Garça-real. Graureiher. Ardea cinerea Garça-vermelha. Purpurreiher. Ardea purpurea Gato-bravo. Wildkatze. Felis silvestris Geneta. Ginsterkatze. Genetta genetta Guarda-rios. Eisvogel (Europäischer). Alcedo atthis Guincho-comum. Lachmöwe. Larus ridibundus J vali. Wildschwein (Eurasisches). Sus scrofa L Lagartixa-do-mato-ibérica. Sandläufer (Spanischer). Psammodromus hispanicus Lagarto-de-água. Smaragdeidechse (Iberische). Lacerta schreiberi Lebre. Hase (Iberischer). Lepus granatensis Lontra. Fischotter. Lutra lutra M Maçarico-de-bico-direito. Uferschnepfe. Limosa limosa Maçarico-real. Brachvogel (Großer). Numenius arquata Melro. Schwarzdrossel. Turdus merula Mergulhão-pequeno. Zwergtaucher. Tachybaptus ruficollis Mocho-galego. Steinkauz. Athene noctua Morcego-rato-pequeno. Mausohr (Kleines). Myotis blythii O Ouriço-cacheiro. Igel (Europäischer). Erinaceus europaeus P Papa-figos Pirol. Oriolus. Oriolus Pato-real. Stockente. Anas platyrhynchos Pega-azul. Blauelster. Cyanopica cyanus Peneireiro. Turmfalke. Falco tinnunculus Perdiz. Rothuhn. Alectoris rufa

125 90 glossar Perna-vermelha. Rotschenkel. Tringa totanus Pernilongo. Stelzenläufer. Himantopus Peto-verde. Grünspecht. Picus viridis Picanço-de-dorso-ruivo. Neuntöter. Lanius collurio Pica-pau-malhado. Buntspecht. Dendrocopos major Pica-pau-malhado-pequeno. Kleinspecht. Dendrocopos minor Pilrito-comum. Alpenstrandläufer. Calidris alpina Poupa. Wiedehopf. Upupa epops R Raposa. Rotfuchs. Vulpes vulpes Rato de Cabrera Microtus cabrerae Rã-verde. Wasserfrosch (Iberischer). Rana perezi Rela-meridional. Laubfrosch (Mittelmeer). Hyla meridionalis Rola-brava. Turteltaube. Streptopelia turtur Rola-do-mar. Steinwälzer. Arenaria interpres Rolieiro. Blauracke. Coracias garrulus S Sacarrabos. Ichneumon. Herpestes ichneumon Salamandra-de-costas-salientes. Rippenmolch (Spanischer). Pleurodeles waltl Salamandra-de-pintas-amarelas. Feuersalamander. Salamandra salamandra Sapo-corredor. Kreuzkröte. Bufo calamita Sapo-parteiro-ibérico. Geburtshelferkröte (Iberische). Alytes cisternasii Saramugo Anaecypris hispanica Seixoeira. Küstenstrandläufer. Calidris canutus T Trepadeira-azul. Kleiber (Europäischer). Sitta europaea V Verdilhão. Grünfink. Carduelis chloris Z Zarro-castanho. Moorente. Aythya nyroca Barrocal Im Zentrum der Algarve, zwischen Serra und Küste gelegenes Gebiet mit spezifischer Vegetation. Hier finden sich einige Pflanzenarten, die nur in diesem Gebiet wachsen. Dünen Durch Wind und Meer hervorgerufene Sandaufschüttungen, die meist aus reinem Quarzsand bestehen. Feuchtgebiet Jedes Gebiet im Küstenbereich oder Landesinneren, in dem ein ständiger oder vorübergehender Wasserüberschuss herrscht, z. B. Sümpfe, Moore und Auen. Fußweg Enger Weg, der von Menschen oder Tieren ausgetreten wurde. Habitat Standort mit spezifischen, geophysischen Eigenschaften, an dem eine bestimmte Tier- oder Pflanzenart regelmäßig anzutreffen ist. Hünengrab Monumente aus vorgeschichtlicher Zeit, bestehend aus einer horizontalen Felsplatte, die auf senkrecht stehenden Steinen aufliegt. Kalksteinbrekzie Verfestigter, durch Kalziumkarbonat verbundener Kalksteinschutt. Karstlandschaft Landschaft, die aus verwitterungsanfälligem Gestein, meist Kalk, besteht. Typische Merkmale sind ein oft fehlender Baumbestand, unterirdische Wasserläufe, Zerklüftungen und Höhlen. Lagune Ein vom Meer, meist durch Sandablagerungen, abgetrenntes seichtes Becken. Mediterrane Buschlandschaft Eine sehr dicht mit Büschen bewachsene Landschaft, in der vornehmlich für Gebiete mit mediterranem

126 91 Klima typische Buschpflanzen wachsen, z. B. Zistrosen, Heidepflanzen, Rosmarin und Lavendel. Mediterraner Wald Stark bewaldetes Gebiet, das im voll entwickeltem Zustand von Pinienbäumen, Stein- und Korkeichen beherrscht wird. Menhir (Hünenstein) Monument aus vorgeschichtlicher Zeit, bestehend aus einem senkrecht aufgerichteten Stein von kultischer Bedeutung. Montado Port. Begriff für einen künstlich angelegten Baumbestand von geringer Pflanzdichte, meist Stein- und Korkeichen, der gleichzeitig als Weidefläche genutzt wird. Monte Port. Begriff für kleine Weiler, die in einsamen Gebieten liegen. Netzwerk Natura 2000 Ein EU-weites Netzwerk von Schutzgebieten, das die Artenvielfalt innerhalb Europas erhalten soll. Es entstand aus dem Verständnis heraus, dass sich der Artenerhalt nicht allein auf nationaler Ebene verwirklichen lässt. Zu diesem Zweck wurden und werden verschiedene natürliche Tier- und Pflanzenhabitate innerhalb der Europäischen Union unter Schutz gestellt. Paul Port. Begriff für ein sumpfiges Gebiet. Pequena Rota Kleine Route, durch die Abkürzung PR gekennzeichnet, gefolgt von der Kennnummer des entsprechenden Kreises. Sie ist im Gelände durch rotgelbe Markierungen gekennzeichnet, nicht länger als 30 km und kann in weniger als 24 Stunden zurückgelegt werden. Pomar de sequeiro Port. Begriff für Obstgärten, in denen eine oder mehrere Baumarten kultiviert werden, zumeist Mandel-, Feigen, Oliven- und Johannisbrotbäume. Ribeira/Ribeirinha Port. Bezeichnung für ein kleines Flüsschen. Marsch Gebiet, das einer starken Gezeitenwirkung unterliegt und eine an den hohen Salzgehalt des Bodens angepasste Vegetation aufweist. Sapal Siehe >Marsch<. Schlick Schlammige Ablagerung am Grund von Seen und Flüssen, aber auch im Meer, die aus einer Mischung aus Sand, Kalk oder organischen Bestandteilen besteht. Serra Port. Bezeichnung für ein Gebirge oder eine Gebirgskette, z. B. die Serra de Monchique, Serra de Monte Figo, Serra do Caldeirão oder Serra do Espinhaço. Sperlingsvögel (Passeriformes) Normalerweise kleine Vögel, die zu einer bestimmten Vogelfamilie (Passeridae) gehören, z. B. Finken, Stieglitze, Meisen. Die Jungvögel zeichnen sich durch das sogenannte Sperren aus, ein Bettelverhalten, das durch äußere Reize ausgelöst wird und bei den Altvögeln die Futtergabe provoziert. Unterholz Gesamtheit aller Sträucher und Holzgewächse, die unter dem Schirm älterer, größerer Bäume wachsen. Watvögel(Limikolen) Eine Gruppe verschiedener Vogelfamilien, die speziell in Feuchtgebieten vorkommen, z. B. Pirole, Brachvögel, Regenpfeifer, etc.). Es handelt sich meist um langbeinige Tiere mit langen Schnäbeln. Winterschlaf Schlafähnlicher Zustand, in den einige Tierarten während der kalten hreszeit verfallen. Mit Hilfe dieses Mechanismus gelingt es diesen Tieren die kalte, nahrungsarme Zeit zu überstehen, in dem sie ihre Körpertemperatur absenken (bis zu unter 5 C) und den Stoffwechsel verlangsamen. Das Ergebnis ist ein stark reduzierter Energieverbrauch.

127 92 nützliche hinweise Gemeinden Gemeindeverwaltung von Albufeira Paços do Concelho Albufeira Tel ; Fax Gemeindeverwaltung von Alcoutim Rua do Município, n.º Alcoutim Tel ; Fax [email protected] Gemeindeverwaltung von Aljezur Rua Capitão Salgueiro Maia Aljezur Tel ; Fax [email protected] Gemeindeverwaltung von Bordeira Largo do Comércio, n.º Bordeira Tel ; Fax Gemeindeverwaltung von Castro Marim Rua Dr. José Alves Moreira, n.º Castro Marim Tel ; Fax [email protected] Gemeindeverwaltung von Faro Rua do Município, n.º Faro Tel ; Fax [email protected] Gemeindeverwaltung von Lagoa Largo do Município Lagoa Tel ; Fax [email protected] Gemeindeverwaltung von Lagos Paços do Concelho Lagos Tel ; Fax [email protected] Gemeindeverwaltung von Loulé Praça da República Loulé Tel ; Fax [email protected] Gemeindeverwaltung von Alportel Rua Gago Coutinho, n.º São Brás de Alportel Tel ; Fax [email protected] Gemeindeverwaltung von Silves Paços do Município Silves Tel ; Fax [email protected] Gemeindeverwaltung von Tavira Praça da República Tavira Tel ; Fax [email protected] Gemeindeverwaltung von Vila do Bispo Paços do Concelho Vila do Bispo Tel ; Fax [email protected] Junta de Freguesia de Vila do Bispo Rua Santa Maria do Cabo, n.º Vila do Bispo Tel ; Fax [email protected] Gemeindeverwaltung von Vila Real Santo António Praça Marquês do Pombal Vila Real de Santo António Tel ; Fax [email protected] Weitere Einrichtungen Ambifaro Praça José Afonso nº Faro Tel ; Fax [email protected] Associação In Loco Sítio da Campina / Av. da Liberdade - Apartado S. Brás de Alportel Tel ; Fax /78 [email protected] A Rocha Centro de Estudos Cruzinha Quinta da Rocha - Apartado Mexilhoeira Grande Tel. / Fax [email protected] Umweltzentrum Pena Pena Salir Caixa Postal Salir Tel Planungs- und Entwicklungskommission Für die Region Algarve Sede: Praça da Liberdade, Faro Tel ; Fax [email protected]

128 93 Umweltfragen und Raumplanung Rua Dr. José de Matos, n.º Faro Tel ; Fax Federação de Campismo e Montanhismo de Portugal Av. Coronel Eduardo Galhardo, 24 D Lisboa Tel /1 ; Fax Institut Für Naturschutz (ICN) Rua de Santa Marta, n.º LISBOA Tel ; Fax [email protected] Forstamt Algarve Braciais Patacão Apartado FARO Tel ; Fax [email protected] ODIANA - Fördervereinigung für die Region Baixo Guadiana Rua Dr. José Alves Moreira, n.º3 - Apartado Castro Marim Tel. /Fax / / [email protected] Bergbaufreilichtmuseum Martim Longo Alcoutim Tel / (sede) Fax [email protected] minacovamouros.sitepac.pt Stadtpark Sítio das Fontes Tel [email protected] Naturpark Ria Formosa Sede: Centro de Educação Ambiental de Marim Quelfes OLHÃO Tel ; Fax [email protected] Naturpark Südwestlicher Alentejo und Vizentinische Küste Sitz: Rua Serpa Pinto, n.º Odemira Tel ; Fax [email protected] Delegação Aljezur: Rua João Dias Mendes, n.º46-a Aljezur Tel ; Fax Quinta do Lago, SA Quinta do Lago Almancil Tel Fax [email protected] Naturreservat Sapal de Castro Marim e Vila Real de Santo António Sede: Sapal de Venta Moinhos, Apartado Castro Marim Tel ; Fax [email protected] Abteilung für Natur- Und Umweltschutz der Republikanischen Nationalgarde Generalkommando der Republikanischen Nationalgarde SEPNA 3ª Repartição Largo do Carmo Lisboa Tel ; Fax [email protected] Fremdenverkehrsämter Fremdenverkehrsamt Albufeira Rua 5 de Outubro Albufeira Tel Fremdenverkehrsamt Alcoutim Rua 1º de Maio Alcoutim Tel Fremdenverkehrsamt Aljezur Largo do Mercado Aljezur Tel Fremdenverkehrsamt Alvor Rua Dr. Afonso Costa, n.º Alvor Tel Fremdenverkehrsamt Armação de Pêra Avenida Marginal Armação de Pêra Silves Tel Fremdenverkehrsamt Carvoeiro Praia do Carvoeiro Carvoeiro Lagoa Tel Fremdenverkehrsamt Castro Marim Rua José Alves Moreira n.º Castro Marim Tel Fremdenverkehrsamt Faro Rua da Misericórdia, n.º Faro Tel Fremdenverkehrsamt Lagos Rua Vasco da Gama (S. João) Lagos Tel Fremdenverkehrsamt Loulé Avenida 25 de Abril, n.º Loulé Tel Fremdenverkehrsamt Monchique Largo de S. Sebastião 8550 Monchique Tel Fremdenverkehrsamt Monte Gordo Avenida Marginal 8900 Monte Gordo Vila Real de Santo António Tel

129 94 Fremdenverkehrsamt Olhão Largo Sebastião Martins Mestre, n.º 8 A Olhão Tel Fremdenverkehrsamt Ponte Internacional do Guadiana Monte Francisco 8950 Castro Marim Tel Fremdenverkehrsamt Praia da Rocha Avenida Tomás Cabreira Praia da Rocha Portimão Tel Fremdenverkehrsamt Quarteira Praça do Mar 8125 Quarteira Tel Fremdenverkehrsamt Sagres Rua Comandante Matoso Sagres Tel Fremdenverkehrsamt São Brás de Alportel Largo de São Sebastião, n.º São Brás de Alportel Tel Fremdenverkehrsamt Tavira Rua da Galeria, n.º Tavira Tel Fremdenverkehrsamt am internationalen Flughafen Faro Aeroporto Internacional de Faro Faro Tel Städtische Fremdenverkehrsämter Fremdenverkehrsamt Albufeira Estrada de Santa Eulália 8200 Albufeira Tel [email protected] Fremdenverkehrsamt Alte Estrada da Ponte, n.º Alte Loulé Tel Fax Fremdenverkehrsamt Lagos R. Belchior Moreira de Barbudo (S.João) Lagos Tel Fax [email protected] Fremdenverkehrsamt Portimão Avenida Zeca Afonso Portimão Tel Fax [email protected] Fremdenverkehrsamt Querença Largo da Igreja Querença Loulé Tel Fremdenverkehrsamt Salir Rua José Viegas Gregório Loulé Tel Notruf NOTRUF 112 NOTRUF FORSTDIENST 117 internetseiten Almargem Associação de Defesa do Património Cultural e Ambiental do Algarve Vereinigung zum Schutz des Kultur- und Naturerbes an der Algarve Grande Área Metropolitana do Algarve Städtevereinigung Großraum Algarve Guarda Nacional Republicana Republikanische Nationalgarde Instituto de Meteorologia - Wetteramt Liga para a Protecção da Natureza Naturschutzliga Naturlink Universidade do Algarve Universität der Algarve Vicentina Associação para o Desenvolvimento do Sudoeste Vereinigung zur Entwicklung des Südwestens

130 bibliografische angaben 95 Alves J., Santos M., Costa J., Gonçalves J. e Lousã M. (1998). Habitats naturais e seminaturais de Portugal Continental. Tipos de habitats mais significativos e agrupamentos vegetais característicos. Instituto de Conservação da Natureza, Lisboa. (Natural and semi- natural habitats in mainland Portugal. The most important types of habitat and characteristic plant groups. Institute for Nature Conservation Lisbon) Cabral F.C. e Telles G.R. (1999). A árvore em Portugal. Assírio e Alvim, Lisboa. (The Tree in Portugal) Cabral M.J. (Coord), Almeida J., Almeida P.R., Dellinger T., Ferrand de Almeida N., Oliveira M.E., Palmeirim J.M., Queiroz A.I., Rogado L. e Santos- Reis M. (eds.) (2005). Livro vermelho dos vertebrados de Portugal. Instituto da Conservação da Natureza, Lisboa. (Red book of vertebrates in Portugal. Institute for Nature Conservation Lisbon) Cancela d Abreu A., Correia T. e Oliveira R. (2004). Contributos para a identificação e caracterização da paisagem em Portugal Continental. DGOTDU /Universidade de Évora. (Contributions to the identification and characterisation of landscape in mainland Portugal DGOTDU / University of Évora) Comissão de Coordenação e Desenvolvimento Regional do Algarve (2003). Relatório do estado do ambiente do Algarve CCDR-Algarve, Faro. (Algarve Regional Coordination and Development Commission (2003). Report on the state of the environment in the Algarve) Costa H., Araújo A., Farinha J.C., Poças M.C. e Machado A.M. (2000). Names Portugueses das Aves do Paleárctico Ocidental. Assírio e Alvim, Lisboa. (Portuguese Names for Birds of the Western Palaearctic) Costa L.T., Nunes M., Geraldes P. e Costa H. (eds.) (2003). Zonas Importantes para as Aves em Portugal. Sociedade Portuguesa para o Estudo das Aves, Lisboa. (Important Bird Areas in Portugal. Portuguese Society for the Study of Birds - Lisbon) Farinha J.C., Castro-Henriques P. e Neves R. (2000). Percursos, paisagens & habitats de Portugal. Instituto da Conservação da Natureza. Assírio e Alvim, Lisboa (Trails, Landscapes & Habitats in Portugal. Institute for the Conservation of Nature) Ferrand de Almeida N., Ferrand de Almeida P., Gonçalves H., Sequeira F., Teixeira J. e Ferrand de Almeida F. (2001). Anfíbios e répteis de Portugal. Guia Fapas Fundo para a Protecção dos Animais Selvagens, Porto. (Amphibians and Reptiles in Portugal Fund for the Protection of Wild Animals, Porto) Pessoa F. (1999). Algarve, paisagens e espaços naturais. Comissão de Coordenação e Desenvolvimento Regional do Algarve, Faro. (Algarve, landscapes and natural areas - Algarve Regional Coordination and Development Commission) Pinho, R., Lopes L., Leão F. e Morgado F. (2003). Conhecer as plantas nos seus habitats. Ed Plátano, Lisboa. (Discover plants in their habitats) Pinto Gomes C. e Ferreira R. (2005). Flora e vegetação do Barrocal Algarvio. Tavira-Portimão. Comissão de Coordenação e Desenvolvimento Regional do Algarve, Faro. (Flora and vegetation of the Algarve Barrocal - Algarve Regional Coordination and Development Commission) Rocha F. (1996). Names vulgares de plantas existentes em Portugal. Ministério da Agricultura, do Desenvolvimento Rural e das Pescas. Direcção Geral de Protecção das Culturas. (Common names for plants in Portugal Ministry of Agriculture, Regional Development and Fisheries) Mullarney K., Svensson L., Zetterstrom D., Grant P. J., (2003). Guia de Aves. Assírio e Alvim, Sociedade Portuguesa para o Estudo das Aves, Lisboa. (Guide to Birds - Portuguese Society for the Study of Birds Lisbon)

131

132 IMPRESSUM Publikation Tourismusverband Algarve Copyright RTA - Tourismusregion Algarve Sitz: Av. 5 de Outubro, Faro Algarve, Portugal Telefon: Fax: [email protected] Koordination Valentina Coelho Calixto, Anabela Dores Comissão de Coordenação e Desenvolvimento Regional do Algarve [email protected] Divisão de Marketing Região de Turismo do Algarve [email protected] Texte Susana Pato, João Eduardo Pinto Fotos João Eduardo Pinto In Kooperation mit Ana Isabel Rodrigues, André Neves (Globalgarve), Gab. Comunicação e RP (RTA), Paula Gaspar, Sandra Correia (CCDR-Algarve) Übersetzung Inpokulis Kartenmaterial Instituto Geográfico do Exército Gestaltung, Satz und Layout Druck Gráfica Comercial Auflage 5000 exemplare Kostenlose Ausgabe Pflichtexemplar /07

133 Região de Turimo do Algarve DE 2007 Associação Turismo do Algarve Avenida 5 de Outubro, nº.18, Faro, Algarve-Portugal Tel.: / Fax: E_mail: ata@ atalgarve.pt

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