Statistische Berichte

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1 Hessisches Statistisches Landesamt Statistische Berichte Kennziffer: FO/GWZ Ausgewählte Strukturdaten über Gebäude und am in den hessischen Gemeinden August 2014 Endgültige Ergebnisse der Gebäude- und Wohnungszählung 2011 Heft 1 Regierungsbezirk Darmstadt

2 Hessisches Statistisches Landesamt, Wiesbaden Impressum Dienstgebäude: Rheinstraße 35/37, Wiesbaden Briefadresse: Wiesbaden Ihre Ansprechpartner für Fragen und Anregungen zu diesem Bericht Herr Beck Frau Scholze Telefax Internet Copyright Hessisches Statistisches Landesamt, Wiesbaden, 2013 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Allgemeine Geschäftsbedingungen Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind unter "AGB" abrufbar. Zeichenerklärungen = genau Null (nichts vorhanden) bzw. keine Veränderung eingetreten 0 = Zahlenwert ungleich Null, Betrag jedoch kleiner als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle. = Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten... = Zahlenwert lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor () = Aussagewert eingeschränkt, da der Zahlenwert statistisch unsicher ist / = keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug x = Tabellenfeld gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll (oder bei Veränderungsraten ist die Ausgangszahl kleiner als 100) D = Durchschnitt s = geschätzte Zahl p = vorläufige Zahl r = berichtigte Zahl Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind nur negative Veränderungsraten und Salden mit einem Vorzeichen versehen. Positive Veränderungsraten und Salden sind ohne Vorzeichen. Im Allgemeinen ist ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet worden. Das Ergebnis der Summierung der Einzelzahlen kann deshalb geringfügig von der Endsumme abweichen.

3 Inhalt Seite Vorwort 1 Rechtliche Grundlagen 1 Methodische Erläuterungen 2 Systematik von Gebäuden und 2 Begriffliche Erläuterungen 3 Land Hessen 6 Regierungsbezirk Darmstadt 7 Darmstadt, Wissenschaftsstadt (Kreisfreie Stadt) 8 Frankfurt am Main, Stadt (Kreisfreie Stadt) 9 Offenbach am Main, Stadt (Kreisfreie Stadt) 10 Wiesbaden, Landeshauptstadt (Kreisfreie Stadt) 11 Kreis Bergstraße 12 Kreis Darmstadt-Dieburg 35 Kreis Groß-Gerau 59 Hochtaunuskreis 74 Main-Kinzig-Kreis 88 Main-Taunus-Kreis 118 Odenwaldkreis 131 Kreis Offenbach 147 Rheingau-Taunus-Kreis 161 Wetteraukreis 179 Alphabetisches Verzeichnis der hessischen Gemeinden 205

4 - 1 - Vorwort Zum Stichtag fand in der Bundesrepublik die erste gesamtdeutsche Volkszählung inklusive einer Gebäude- und Wohnungszählung der Zensus 2011 statt. Dabei wurden, soweit möglich, bereits vorhandene Daten aus Verwaltungsregistern für statistische Zwecke genutzt. Eine Haushaltebefragung auf Stichprobenbasis sowie die Befragung von Gebäude- und Wohnungseigentümern korrigierten und ergänzten die Registerinformationen. Ziel des Zensus 2011 ist zum einen die Ermittlung der amtlichen Einwohnerzahlen. Zum anderen wurden aber auch wichtige Strukturinformationen erhoben, welche einen Überblick ermöglichen, wie die Menschen in Deutschland leben, wohnen und arbeiten. Die letzte Volkszählung inklusive einer Gebäude- und Wohnungszählung wurde in den alten Bundesländern 1987, in den neuen Bundesländern 1981 durchgeführt. Eine Gebäude- und Wohnungszählung fand nach der Wiedervereinigung nur in den neuen Bundesländern im Jahr 1995 statt. Aktuelle Zahlen und Strukturdaten zur Bevölkerung und deren Wohnsituation sind in Zeiten einer sich immer schneller wandelnden Gesellschaft unentbehrlich. Darüber hinaus reiht sich die Bundesrepublik mit dieser Erhebung in die EU-weite Zensusrunde des Jahres 2011 ein, die künftig alle zehn Jahre stattfinden wird. Die vorliegende Veröffentlichung präsentiert ausgewählte Strukturdaten über Gebäude und am 9. Mai ) für Hessen. Nach der Veröffentlichung erster Ergebnisse zu Gebäuden und mit Stand Mai 2013 fanden weitere Aufbereitungsschritte statt. Diese hatten die Bildung von Haushalten zum Ziel. Basis dafür waren die einzelnen Erhebungsteile des Zensus 2011, vor allem Haushaltestichprobe und Gebäude- und Wohnungszählung, sowie die Meldungen aus den kommunalen Melderegistern. Mit Hilfe dieser Angaben wurden an jeder Anschrift Personen zu Haushalten zusammengefasst und einzelnen zugeordnet. Die Zusammenführung der verschiedenen primärstatistischen und registergestützten Zensusbestandteile führte neben der Gewinnung zusätzlicher haushaltbezogener Daten auch zu einigen Anpassungen bei den Gebäude und Wohnungsdaten. Die Darstellung ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern, Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern aus Politik und Verwaltung sowie weiteren Nutzergruppen einen Überblick über die Gebäude- und Wohnungsstruktur des Landes. Die vorliegenden Daten sind nach den jeweiligen Verwaltungsbezirken den drei Regierungsbezirken Darmstadt, Gießen und Kassel mit ihren fünf kreisfreien Städten und 21 Landkreisen, bestehend aus 426 Gemeinden untergliedert, wodurch die Möglichkeit eines regionalen Vergleichs gegeben ist. Für einen Vergleich der Ergebnisse im Zeitablauf, sind einigen Kennzahlen die Eckwerte aus der Gebäude- und Wohnungszählung des Jahres 1987 gegenübergestellt. Rechtliche Grundlagen Die Europäische Union schreibt mit ihrer Verordnung vom 9.Juli 2008 allen Mitgliedstaaten ab dem Jahr 2011 die Durchführung von Volks-, Gebäude- und Wohnungszählungen im Abstand von zehn Jahren vor. In nationales Recht transformiert bilden die gesetzlichen Grundlagen für den Zensus 2011 das Gesetz zur Vorbereitung eines registergestützten Zensus einschließlich einer Gebäude- und Wohnungszählung 2011 (Zensusvorbereitungsgesetz 2011 ZensVorbG 2011) vom 8. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2808), das Gesetz über den registergestützten Zensus im Jahre 2011 (Zensusgesetz 2011 ZensG 2011) vom 8. Juli 2009 (BGBl. I S. 1781), die Verordnung über Verfahren und Umfang der Haushaltebefragung auf Stichprobenbasis zum Zensusgesetz 2011 (Stichprobenverordnung Zensusgesetz 2011 StichprobenV) vom 25. Juni 2010 (BGBL. I S. 830) sowie die jeweiligen landesrechtlichen Regelungen, hier das Hessische Ausführungsgesetz zum Zensusgesetz 2011 und Gesetz zur Änderung des Hessischen Landesstatistikgesetzes vom 23 Juni 2010 (GVBl. I S. 178). Nach 1 Abs. 1 ZensG 2011 führen die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder eine Bevölkerungs-, Gebäude- und Wohnungszählung (Zensus) mit Stand vom (Berichtszeitpunkt) als Bundesstatistik durch. Gemäß 1 Abs. 3 ZensG 2011 dient der Zensus unter anderem der Gewinnung von Grunddaten für das Gesamtsystem der amtlichen Statistik sowie von Strukturdaten über die Bevölkerung als Datengrundlage für vielfältige politische Entscheidungen u. a. auf dem Gebiet des Wohnungswesens und der Raumordnung. Die nachstehenden Ergebnisse wurden auf Basis der im 6 ZensG 2011 geregelten Gebäude- und Wohnungszählung ermittelt. 1 Endgültige Ergebnisse

5 - 2 - Methodische Erläuterungen Damit die Ergebnisse auf europäischer Ebene vergleichbar sind, mussten alle Mitgliedstaaten einen festgelegten Umfang von Merkmalen liefern. Ihnen blieb dabei jedoch eine große Wahlfreiheit hinsichtlich der Methode, mit der diese Informationen gewonnen wurden. Im Unterschied zu traditionellen Vollerhebungen bediente sich der Zensus 2011 einer registergestützten Methode. In Ermangelung eines flächendeckenden Registers mit Gebäude- und Wohnungsdaten, wurden die entsprechenden Angaben durch eine eigenständige postalische Befragung bei allen n, Wohnungsunternehmen und Verwaltern von Gebäuden und sowie bewohnten Unterkünften erhoben. Zur Steigerung der methodischen Genauigkeit der Ergebnisse galt auch für den Zensus nach 18 ZensG 2011 Auskunftspflicht. Im Rahmen der Aufbereitung der Zensusergebnisse und insbesondere dem Zusammenspielen von Ergebnissen der einzelnen Teilerhebungen in Verbindung mit der Haushaltegenerierung fanden Korrekturen und Anpassungen der Gebäude- und Wohnungszahlen statt. Anhand von Beispielen wird verdeutlicht, warum die Ergebnisse des Zensus 2011 nach Haushaltegenerierung Abweichungen hinsichtlich der absoluten Anzahl der, der Gebäude und der bewohnten von den im Mai 2013 veröffentlichten Ergebnissen aufweisen: 1. An einer Anschrift waren in der Gebäude- und Wohnungszählung sechs bewohnte erhoben worden. Eine der sechs Mietparteien im zugehörigen Gebäude hatte zum Stichtag bereits eine neue Wohnung bezogen und für einen kurzen Übergangszeitraum Mietverträge für zwei. Die in des Gebäudes übermittelte diese Wohnung deshalb korrekt als vermietet. Aufgrund des Umzugs konnten aber an der Anschrift aus den dort noch gemeldeten Personen nur fünf Haushalte gebildet werden. Für die verbleibende als bewohnt gemeldete Wohnung stand kein Haushalt mehr zur Verfügung. Deshalb wurde die Nutzungsart der Wohnung in bewohnt, aber ohne aktuell geführten Haushalt gesetzt. Dass diese Konstellation vermutlich gar nicht so selten aufgetreten ist, zeigt die Tatsache, dass deutschlandweit jeden Monat etwa Personen umziehen. 2. An einer Anschrift konnte kein bzw. keine in für das dort vorhandene Gebäude ermittelt werden. Daher konnten zu diesem Gebäude auch keine Angaben über den Fragebogen erhoben werden. Die Angaben für diese Anschrift wurden mittels statistischer Verfahren aus der Duplizierung eines Gebäudes im Bestand gewonnen. Danach hat das Gebäude in unserem Beispiel sechs bewohnte. An der Anschrift konnten aber aus den dort gemeldeten Personen nur fünf Haushalte gebildet werden. Daher konnte einer der bewohnten kein Haushalt zugeordnet werden. Da es sich um ein mittels statistischer Verfahren dupliziertes Gebäude handelte, wurde diese Wohnung im Datenbestand gelöscht. 3. Es gab auch duplizierte Gebäude, in denen keine Haushalte gebildet werden konnten, weil unter dieser Anschrift gar keine Personen gemeldet waren. Da für solche Gebäude weder Angaben aus der Gebäudeund Wohnungszählung noch aus den Melderegistern vorlagen, wurden nicht nur alle duplizierten, sondern auch das gesamte Gebäude gelöscht. Bei allen Veröffentlichungen der amtlichen Statistik in Deutschland gilt zudem, dass die Einzelangaben der Befragten grundsätzlich geheim zu halten sind ( 16 Bundesstatistikgesetz). Beim Zensus wird die Geheimhaltung durch ein datenveränderndes Verfahren mit der Bezeichnung SAFE (ein Verfahren zur sicheren Anonymisierung für Einzeldaten) gewährleistet. Dieses Verfahren stellt sicher, dass bereits vor Erstellung einer Ergebnistabelle auf tiefster Ebene kein Datensatz vorhanden ist, welcher Rückschlüsse auf Einzelfälle zulässt. Es kann deshalb zu geringen Abweichungen von der realen Fallzahl kommen. Angewendet wurde dieses Verfahren bei allen ausgezählten Ergebnisbestandteilen aus Vollerhebungen des Zensus Weiterführende methodische Informationen zum Zensusmodell und zur Geheimhaltung stehen Ihnen unter zur Verfügung.

6 - 3 - Systematik von Gebäuden und Im Rahmen des Zensus 2011 wurden die Gebäude und nach der in hierarchischen Strukturen abgebildet. und bewohnte Unterkünfte Bewohnte Unterkünfte Wohngebäude Sonstige Gebäude Wohngebäude (ohne Wohnheime) Wohnheime Die Ergebnisse zur Gebäude- und Wohnungszählung betrachten ausschließlich. Bewohnte Unterkünfte bleiben daher für die Ergebnistabellen unberücksichtigt.

7 - 4 - Gebäude Begriffliche Erläuterungen Bewohnte Unterkünfte: Behelfsmäßige Bauten, wie z.b. Wohnbaracken, Bauwagen, Wohnwagen (z. B. auf Campingplätzen), Gartenlauben, Schrebergartenhütten, Jagdhütten, Weinberghütten, Almhütten, fest verankerte Wohnschiffe und Wohncontainer, sofern diese dauerhaft bewohnt werden. : Für längere Dauer errichtete Bauwerke, die entweder vollständig oder teilweise für die Wohnversorgung von Haushalten bestimmt sind. Hierzu zählen auch administrative oder gewerblich genutzte Gebäude, wenn in ihnen mindestens eine zu Wohnzwecken genutzte Wohnung vorhanden ist. Wohngebäude: Gebäude, die mindestens zur Hälfte der Gesamtnutzfläche zu Wohnzwecken genutzt werden. Zu den gehören auch die Wohnheime (mit eigener Haushaltsführung der Bewohner/-innen). Wohnheime: Wohnheime sind Wohngebäude, die primär den Wohnbedürfnissen bestimmter Bevölkerungskreise dienen. Wohnheime besitzen Gemeinschaftsräume. Die Bewohner/-innen von führen einen eigenen Haushalt. Sonstige : Gebäude, in denen weniger als die Hälfte der Gesamtnutzfläche für Wohnzwecke genutzt wird, z. B. weil sich im Gebäude überwiegend Läden oder Büros befinden. e : Mit ist das Jahr der Bezugsfertigstellung des Gebäudes gemeint. Bei total zerstörten und wieder aufgebauten Gebäuden gilt das Jahr des Wiederaufbaus als. : Beschreibt, welcher Bauweise das Gebäude entspricht. : Freistehendes Haus: Freistehendes Gebäude, unabhängig, ob es sich um ein Ein- oder Mehrfamilienhaus handelt. Doppelhaus: Gebäude, das mit genau einem anderen Gebäude aneinander gebaut ist, unabhängig, ob es sich dabei um Ein- oder Mehrfamilienhäuser handelt. Gereihtes Haus: Gebäude, das mit mindestens zwei anderen Gebäuden aneinander gebaut ist, unabhängig, ob es sich dabei um Ein- oder Mehrfamilienhäuser handelt. Die Gebäude müssen nicht baugleich sein, sie können auch seitlich oder in der Höhe versetzt sein. Reiheneckhäuser zählen auch hierzu. Anderer : Alle Arten von Gebäuden, die nicht freistehendes Haus, Doppel- oder Reihenhaus sind sowie alle Arten von bewohnten Unterkünften. Privatpersonen: Alle natürlichen Personen. Dies können Einzelpersonen, Paare oder sonstige Gruppen von Personen sein, z. B. Erbengemeinschaften. Gemeinschaft von Wohnungseigentümern: Gilt für Gebäude mit Eigentumswohnungen, in denen den n/-innen Sondereigentum an einer Wohnung in Verbindung mit dem Miteigentumsanteil an dem gemeinschaftlichen Eigentum zusteht. Juristische Person des Privatrechts: Hierunter zusammengefasst wurden alle Wohnungsunternehmen und Wohnungsgenossenschaften sowie alle privatwirtschaftlichen Unternehmen, in deren Eigentum sich befinden, deren primärer Erwerbszweck aber nicht die Wohnungsvermietung ist (z.b. Banken, Versicherungen, Fonds). Juristische Person des öffentlichen Rechts: Hierunter fallen Unternehmen oder Einrichtungen, bei denen die Kommune, das Land oder der Bund mit mehr als 50% Nennkapital oder Stimmrecht beteiligt ist sowie Organisationen ohne Erwerbszweck wie beispielsweise die Kirche.

8 - 5 - Unter einer Wohnung sind nach außen abgeschlossene, zu Wohnzwecken bestimmte, in der Regel zusammenliegende Räume zu verstehen, die die Führung eines eigenen Haushalts ermöglichen und nicht vollständig für gewerbliche Zwecke genutzt werden. Zur Wohnung gehören auch gesondert liegende zu Wohnzwecken ausgebaute Keller oder Bodenräume (z. B. Mansarden). Eine Wohnung muss nicht notwendigerweise eine Küche oder Kochnische enthalten. haben einen eigenen Eingang unmittelbar vom Treppenhaus, von einem Vorraum o- der von außen, das heißt, dass die Bewohner ihre Wohnung betreten und verlassen können, ohne durch die Wohnung eines anderen Haushalts gehen zu müssen. e : Beschreibt, wie die Wohnung zum genutzt wurde. Von /-in bewohnt: Wenn mindestens einer der Bewohner /-in der Wohnung ist. Zu Wohnzwecken vermietet (auch mietfrei): Wenn keiner der Bewohner /-in der Wohnung ist, unabhängig, ob für die Wohnung Miete gezahlt wird oder diese mietfrei überlassen ist. Ferien- oder Freizeitwohnung: Wohnung, in der Personen lediglich ihre Freizeit verbringen (z. B. am Wochenende, während des Urlaubs, der Ferien usw.). Sie kann von einem privaten -/ einer privaten in selbst genutzt oder dauerhaft an eine dritte Person zur Freizeitnutzung vermietet (oder kostenlos überlassen) werden. Ferienwohnungen, die ständig gewerblich-hotelmäßig genutzt werden, gehören nicht dazu. Leer stehend: Wenn die Wohnung am Erhebungsstichtag weder vermietet ist, noch vom selbst genutzt wird und auch keine Ferien- und Freizeitwohnung ist. Wenn die Wohnung wegen Umbau/Modernisierung bei Weiterbestehen des Mietverhältnisses vorübergehend nicht genutzt werden kann, gilt diese Wohnung nicht als leer stehend. Fläche der Wohnung: Grundfläche der gesamten Wohnung. Zur Wohnung zählen auch außerhalb des eigentlichen Wohnungsabschlusses liegende Räume (z. B. Mansarden) sowie zu Wohnzwecken ausgebaute Keller- und Bodenräume. Zur Ermittlung der Wohnfläche sind anzurechnen: voll: die Grundflächen von Räumen/Raumteilen mit einer lichten Höhe von mindestens 2 Metern; zur Hälfte: die Grundflächen von Räumen/Raumteilen mit einer lichten Höhe von mindestens 1 Meter, aber weniger als 2 Metern; unbeheizbare Wintergärten, Schwimmbäder und ähnliche nach allen Seiten geschlossene Räume; in der Regel zu einem Viertel, höchstens jedoch zur Hälfte: die Flächen von Balkonen, Loggien, Dachgärten, Terrassen. Zahl der Räume: Die Zahl der Räume umfasst alle Wohn-, Ess- und Schlafzimmer und andere separate Räume (z. B. bewohnbare Keller- und Bodenräume) von mindestens 6 m² Größe sowie abgeschlossene Küchen, unabhängig von deren Größe. Bad, Toilette, Flur und Wirtschaftsräume werden grundsätzlich nicht mitgezählt. Ein Wohnzimmer mit einer Essecke, Schlafnische oder Kochnische ist als ein Raum zu zählen. Dementsprechend bestehen, in denen es keine bauliche Trennung der einzelnen Wohnbereiche gibt (z. B. sogenannte Loftwohnungen ), aus nur einem Raum. Bei den sind nicht berücksichtigt: Diplomatenwohnungen/ ausländischer Streitkräfte wie auch gewerblich genutzte Einheiten. Die ausgewiesene durchschnittliche Wohnungsgröße stellt jeweils die Relation zwischen der Gesamtwohnfläche aller relevanten Wohneinheiten und der Gesamtzahl der Wohneinheiten je betrachteter Gebäudeart dar. Ferienund Freizeitwohnungen werden in die Berechnung einbezogen. Die durchschnittliche Anzahl der Räume je Wohnung ist die Relation zwischen der Gesamtzahl der Räume und der Gesamtzahl der je betrachteter Gebäudeart. Ferien- und Freizeitwohnungen werden in die Berechnung einbezogen.

9 - 6 - Land Hessen Regionalschlüssel: 06 und am und am 25. Mai 1987 insgesamt insgesamt , , Wohngebäude , , Wohnheime , , Sonstige , , und am nach en insgesamt insgesamt Freistehendes Haus , , , ,8 Doppelhaus , , , ,3 Gereihtes Haus , , , ,3 Anderer , , , ,6 vor , , , , , , , , , , , , , , , , und später , , , ,7 Anzahl der , , , , , , , , , , , , , , , ,7 13 und mehr , , , ,2 Privatpersonen , , , ,4 Gemeinschaft von Wohnungseigentümern , , , ,0 Juristische Person des Privatrechts , , , ,0 Juristische Person des öffentl. Rechts , , , ,5 in Gebäuden am nach en in in in in vom bewohnt , , , ,1 zu Wohnzwecken vermietet , , , ,5 Ferien-/Freizeitwohnungen , , ,4 leerstehende , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,0 7 und mehr , , , ,3 unter , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,0 (111) 0, , , ,5 (97) 0, , , , , ,6 200 und mehr , , , ,4

10 - 7 - Regierungsbezirk Darmstadt Regionalschlüssel: 064 und am und am 25. Mai 1987 insgesamt insgesamt , , Wohngebäude , , Wohnheime , , Sonstige , , und am nach en insgesamt insgesamt Freistehendes Haus , , , ,1 Doppelhaus , , , ,6 Gereihtes Haus , , , ,0 Anderer , , , ,2 vor , , , , , , , , , , , , , , , , und später , , , ,8 Anzahl der , , , , , , , , , , , , , , , ,6 13 und mehr , , , ,7 Privatpersonen , , , ,2 Gemeinschaft von Wohnungseigentümern , , , ,7 Juristische Person des Privatrechts , , , ,9 Juristische Person des öffentl. Rechts , , , ,2 in Gebäuden am nach en in in in in vom bewohnt , , , ,6 zu Wohnzwecken vermietet , , , ,3 Ferien-/Freizeitwohnungen , , ,2 leerstehende , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,9 7 und mehr , ,9 (187) 0, ,3 unter , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,3 (75) 0, , , ,0 (47) 0, , , ,9 48 0, ,4 200 und mehr , ,1 63 0, ,0

11 - 8 - Darmstadt, Wissenschaftsstadt (Kreisfreie Stadt) Regionalschlüssel: und am und am 25. Mai 1987 insgesamt insgesamt , , Wohngebäude , , Wohnheime 180 0, , Sonstige 863 3, , und am nach en insgesamt insgesamt Freistehendes Haus , , , ,4 Doppelhaus , , , ,1 Gereihtes Haus , , , ,1 Anderer , , , ,3 vor , , , , , , , , , , , , , , , , und später (157) 0, ,8 (154) 0, ,8 Anzahl der , , , , , , , , , , , , , , , ,9 13 und mehr 566 2, , , ,8 Privatpersonen , , , ,8 Gemeinschaft von Wohnungseigentümern , , , ,4 Juristische Person des Privatrechts 779 3, , , ,1 Juristische Person des öffentl. Rechts , , , ,6 in Gebäuden am nach en in in in in vom bewohnt , , , ,7 zu Wohnzwecken vermietet , , , ,8 Ferien-/Freizeitwohnungen 54 0,1 51 0,1 3 0,1 leerstehende , ,5 48 1,5 (108) 4, , , ,9 (231) 9, , , , , , , , , , , , , , , , , , ,8 42 1, ,3 7 und mehr , ,5 18 0, ,2 unter , , , , , , , , , , , , , , , , , ,9 (103) 3, , , ,9 48 1, , , ,1 7 0,2 (109) 4, , ,8 3 0,1 53 2, , ,2 3 0,1 31 1,2 200 und mehr , ,9 9 0,3 49 2,0

12 - 9 - Frankfurt am Main, Stadt (Kreisfreie Stadt) Regionalschlüssel: und am und am 25. Mai 1987 insgesamt insgesamt , , Wohngebäude , , Wohnheime 723 0, , Sonstige , , und am nach en insgesamt insgesamt Freistehendes Haus , , , ,3 Doppelhaus , , , ,3 Gereihtes Haus , , , ,9 Anderer , , , ,5 vor , , , , , , , , , , , , , , , , und später 595 0, , , ,0 Anzahl der , , , , , , , , , , , , , , , ,9 13 und mehr , , , ,9 Privatpersonen , , , ,3 Gemeinschaft von Wohnungseigentümern , , , ,1 Juristische Person des Privatrechts , , , ,0 Juristische Person des öffentl. Rechts , , , ,6 in Gebäuden am nach en in in in in vom bewohnt , ,5 (114) 1, ,1 zu Wohnzwecken vermietet , , , ,0 Ferien-/Freizeitwohnungen 341 0, ,1 12 0,1 leerstehende , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,2 22 0, ,7 7 und mehr , ,7 (51) 0,4 (328) 2,8 unter , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,0 (33) 0, , , ,4 12 0, , , ,1 3 0, , , ,7 24 0,2 87 0,7 200 und mehr , ,1 26 0, ,5

13 Offenbach am Main, Stadt (Kreisfreie Stadt) Regionalschlüssel: und am und am 25. Mai 1987 insgesamt insgesamt , , Wohngebäude , , Wohnheime 36 0, , Sonstige 570 4, , und am nach en insgesamt insgesamt Freistehendes Haus , , , ,9 Doppelhaus , , , ,8 Gereihtes Haus , , , ,3 Anderer 587 4, , , ,1 vor , , , , , , , , , , , , , , , , und später (68) 0, ,3 (68) 0, ,3 Anzahl der , , , , , , , , , , , , , , , ,0 13 und mehr 764 5, , , ,4 Privatpersonen , , , ,4 Gemeinschaft von Wohnungseigentümern , , , ,9 Juristische Person des Privatrechts 813 5, , , ,6 Juristische Person des öffentl. Rechts 869 6, , , ,2 in Gebäuden am nach en in in in in vom bewohnt , ,0 (32) 5, ,8 zu Wohnzwecken vermietet , , , ,0 Ferien-/Freizeitwohnungen 32 0,1 32 0,1 leerstehende , ,3 18 2, , , , ,1 (117) 5, , ,7 (127) 20, , , , , , , , , , , ,9 53 8, , , ,8 69 3,3 7 und mehr , ,6 3 0,5 (66) 3,2 unter , , , , , , , , , , , , , ,0 (36) 5, , , , , , ,3 (81) 3, , ,5 9 1,5 (60) 2, , ,2 (20) 1, , ,8 (12) 0,6 200 und mehr 704 1, ,2 3 0,5 23 1,1

14 Wiesbaden, Landeshauptstadt (Kreisfreie Stadt) Regionalschlüssel: und am und am 25. Mai 1987 insgesamt insgesamt , , Wohngebäude , , Wohnheime 258 0, , Sonstige , , und am nach en insgesamt insgesamt Freistehendes Haus , , , ,1 Doppelhaus , , , ,6 Gereihtes Haus , , , ,3 Anderer , , , ,6 vor , , , , , , , , , , , , , , , , und später 370 0, , , ,6 Anzahl der , , , , , , , , , , , , , , , ,2 13 und mehr , , , ,6 Privatpersonen , , , ,5 Gemeinschaft von Wohnungseigentümern , , , ,1 Juristische Person des Privatrechts , , , ,0 Juristische Person des öffentl. Rechts , , , ,8 in Gebäuden am nach en in in in in vom bewohnt , , , ,8 zu Wohnzwecken vermietet , , , ,0 Ferien-/Freizeitwohnungen (195) 0, ,1 15 0,3 leerstehende , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,5 70 1, ,7 7 und mehr , ,9 3 0, ,7 unter , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,0 (16) 0, , , ,3 (11) 0, , , ,9 7 0,2 (87) 1, , ,2 51 0,9 200 und mehr , ,8 (77) 1,4

15 Kreis Bergstraße Regionalschlüssel: und am und am 25. Mai 1987 insgesamt insgesamt , , Wohngebäude , , Wohnheime 50 0, , Sonstige , , und am nach en insgesamt insgesamt Freistehendes Haus , , , ,1 Doppelhaus , , , ,2 Gereihtes Haus , , , ,1 Anderer , , , ,6 vor , , , , , , , , , , , , , , , , und später 651 0, , , ,9 Anzahl der , , , , , , , , , , , , , , , ,2 13 und mehr 355 0, , , ,4 Privatpersonen , , , ,4 Gemeinschaft von Wohnungseigentümern , , , ,0 Juristische Person des Privatrechts , , , ,3 Juristische Person des öffentl. Rechts 589 0, , , ,3 in Gebäuden am nach en in in in in vom bewohnt , ,0 36 8, ,6 zu Wohnzwecken vermietet , , , ,1 Ferien-/Freizeitwohnungen 445 0, ,4 12 0,3 leerstehende , ,0 6 1, , , ,5 19 4, , , , , , , ,8 (167) 38, , , , , , , ,9 (21) 4, , , ,8 9 2, ,1 7 und mehr , ,2 12 2, ,4 unter , ,2 28 6, , , , , , , , , , , , , , , ,2 21 4, , , ,7 13 3, , , ,8 6 1, , , , , , ,8 (62) 1,3 200 und mehr , ,4 6 1, ,7

16 Abtsteinach (Kreis Bergstraße) Regionalschlüssel: und am und am 25. Mai 1987 insgesamt insgesamt , , Wohngebäude , , Wohnheime Sonstige 24 3,2 37 3, und am nach en insgesamt insgesamt Freistehendes Haus , , , ,3 Doppelhaus (54) 7,3 (73) 6,1 (54) 7,6 (73) 6,3 Gereihtes Haus 18 2,4 24 2,0 (18) 2,5 21 1,8 Anderer 18 2,4 18 1,5 6 0,8 6 0,5 vor ,7 (95) 8,0 64 9,0 (95) 8, ,5 51 4,3 (41) 5,7 51 4, , , , , , , , , und später (3) 0,4 (3) 0,3 (3) 0,4 (3) 0,3 Anzahl der , , , , , , , ,0 3-6 (81) 11,0 (232) 19,5 (75) 10, , ,9 19 1,6 7 1,0 16 1,4 13 und mehr Privatpersonen , , , ,4 Gemeinschaft von Wohnungseigentümern (96) 13, ,8 (93) 13, ,8 Juristische Person des Privatrechts 3 0,4 3 0,3 Juristische Person des öffentl. Rechts 3 0,4 9 0,8 3 0,4 9 0,8 in Gebäuden am nach en in in in in vom bewohnt , ,7 6 16,2 zu Wohnzwecken vermietet , , ,6 Ferien-/Freizeitwohnungen 9 0,8 9 0,8 leerstehende 63 5,3 57 4,9 6 16, ,0 12 1, ,4 52 4, , , , , ,3 3 8, , ,2 9 24, , ,5 6 16,2 7 und mehr , ,5 7 18,9 unter ,1 25 2, (91) 7,6 (82) 7,1 9 24, (165) 13, , , , , (225) 18, , , (178) 15,0 (172) 14,9 6 16, , , (77) 6,5 (77) 6, ,0 48 4,2 200 und mehr (59) 5,0 (59) 5,1

17 Bensheim, Stadt (Kreis Bergstraße) Regionalschlüssel: und am und am 25. Mai 1987 insgesamt insgesamt , , Wohngebäude , , Wohnheime 9 0,1 95 0, Sonstige 349 3, , und am nach en insgesamt insgesamt Freistehendes Haus , , , ,7 Doppelhaus , , , ,6 Gereihtes Haus , , , ,5 Anderer 308 3, ,3 (188) 2, ,2 vor , , , , , , , , , , , , , , , , und später (126) 1, ,4 (120) 1, ,4 Anzahl der , , , , , , , , , , , , , , , ,2 13 und mehr 66 0, ,5 66 0, ,8 Privatpersonen , , , ,2 Gemeinschaft von Wohnungseigentümern , , , ,2 Juristische Person des Privatrechts 261 2, , , ,7 Juristische Person des öffentl. Rechts 132 1, ,8 (117) 1, ,8 in Gebäuden am nach en in in in in vom bewohnt , , , ,3 zu Wohnzwecken vermietet , , , ,1 Ferien-/Freizeitwohnungen 42 0,2 42 0,2 leerstehende 509 2, ,7 3 3,2 41 5, , ,0 30 4, , ,4 (37) 38,9 (54) 7, , , ,2 (189) 25, , ,7 8 8, , , ,3 (134) 18, , ,7 3 3,2 60 8,2 7 und mehr , ,5 6 6,3 72 9,8 unter , ,3 24 3, , ,6 (37) 38,9 (103) 14, , , ,2 (154) 20, , ,1 4 4,2 (159) 21, , ,4 6 6, , , ,2 (82) 11, , ,9 6 6,3 36 4, , ,4 24 3, , ,9 18 2,4 200 und mehr 871 4, ,8 27 3,7

18 Biblis (Kreis Bergstraße) Regionalschlüssel: und am und am 25. Mai 1987 insgesamt insgesamt , , Wohngebäude , , Wohnheime Sonstige 81 2, , und am nach en insgesamt insgesamt Freistehendes Haus , , , ,8 Doppelhaus (207) 7, , , ,5 Gereihtes Haus 108 3, , , ,7 Anderer (114) 4,0 (213) 5,1 (82) 3,0 (160) 4,0 vor , , , , , , , , , , , , , , , , und später (28) 1,0 (34) 0,8 (28) 1,0 (34) 0,8 Anzahl der , , , , , , , , , , , , , ,7 22 0, ,9 13 und mehr 7 0,2 (140) 3,4 7 0,3 (140) 3,5 Privatpersonen , , , ,3 Gemeinschaft von Wohnungseigentümern 219 7, , , ,7 Juristische Person des Privatrechts 15 0, ,7 12 0, ,6 Juristische Person des öffentl. Rechts 17 0,6 20 0,5 13 0,5 16 0,4 in Gebäuden am nach en in in in in vom bewohnt , , ,1 zu Wohnzwecken vermietet , , ,6 Ferien-/Freizeitwohnungen 48 1,2 45 1,1 3 2,3 leerstehende (184) 4,4 (175) 4,3 9 7, ,4 (45) 1,1 12 9,3 2 (228) 5,5 (225) 5,6 3 2, , ,2 (34) 26, , ,5 (28) 21, , , , , ,9 9 7,0 7 und mehr , , ,7 unter 40 (112) 2,7 (106) 2,6 6 4, (248) 6,0 (239) 5,9 9 7, , , , , ,3 (37) 28, , , , , , , , ,6 6 4, (170) 4,1 (167) 4,1 3 2, (131) 3,1 (128) 3,2 3 2,3 200 und mehr (148) 3,6 (142) 3,5 6 4,7

19 Birkenau (Kreis Bergstraße) Regionalschlüssel: und am und am 25. Mai 1987 insgesamt insgesamt , , Wohngebäude , , Wohnheime Sonstige (74) 2,4 (117) 2, und am nach en insgesamt insgesamt Freistehendes Haus , , , ,7 Doppelhaus , , , ,4 Gereihtes Haus 222 7, , , ,9 Anderer (82) 2,7 (122) 2,5 (55) 1,9 82 1,7 vor , , , , , , , , , , , , , , , , und später 21 0,7 21 0,4 21 0,7 21 0,4 Anzahl der , , , , , , , , , , , , , ,4 (15) 0, ,4 13 und mehr 6 0,2 (50) 1,0 6 0,2 (50) 1,1 Privatpersonen , , , ,2 Gemeinschaft von Wohnungseigentümern , , , ,0 Juristische Person des Privatrechts (18) 0, ,6 (18) 0, ,7 Juristische Person des öffentl. Rechts (33) 1,1 (61) 1,3 18 0,6 (46) 1,0 in Gebäuden am nach en in in in in vom bewohnt , , ,0 zu Wohnzwecken vermietet , , ,8 Ferien-/Freizeitwohnungen 21 0,4 21 0,4 leerstehende 243 5, ,0 6 5, ,2 55 1,2 3 2, , ,5 10 8, , , , , , , , ,1 (46) 39, , ,8 9 7,7 7 und mehr , ,5 3 2,6 unter ,3 61 1,3 3 2, , ,4 10 8, , , , , , , , ,5 (27) 23, , , , , ,9 6 5, , , , ,4 200 und mehr 243 5, ,2

20 Bürstadt, Stadt (Kreis Bergstraße) Regionalschlüssel: und am und am 25. Mai 1987 insgesamt insgesamt , , Wohngebäude , , Wohnheime 3 0,1 7 0, Sonstige 151 3, , und am nach en insgesamt insgesamt Freistehendes Haus , , , ,1 Doppelhaus 331 7, , , ,2 Gereihtes Haus 197 4, , , ,0 Anderer 90 2, ,6 46 1, ,6 vor , , , , , , , , , , , , , , , , und später 33 0,8 42 0,6 33 0,8 42 0,6 Anzahl der , , , , , , , , , , , , (48) 1, ,1 (38) 0, ,8 13 und mehr 18 0, ,0 18 0, ,2 Privatpersonen , , , ,3 Gemeinschaft von Wohnungseigentümern , , , ,7 Juristische Person des Privatrechts (27) 0,6 (281) 4,0 (21) 0,5 (272) 4,0 Juristische Person des öffentl. Rechts 30 0,7 67 1,0 24 0,6 (58) 0,9 in Gebäuden am nach en in in in in vom bewohnt , , ,5 zu Wohnzwecken vermietet , , ,0 (152) 55,3 Ferien-/Freizeitwohnungen 9 0,1 9 0,1 leerstehende 272 3, , , ,9 62 0,9 3 1, , ,1 12 4, , ,0 4 57, , , ,6 3 42, , , , , , , ,5 7 und mehr , , ,4 unter 40 (99) 1,4 93 1,4 6 2, , ,2 4 57,1 (6) 2, , ,7 3 42,9 (41) 14, , ,5 (70) 25, , , , , ,3 25 9, , , , , ,8 6 2, , ,7 7 2,5 200 und mehr 315 4, , ,9

21 Einhausen (Kreis Bergstraße) Regionalschlüssel: und am und am 25. Mai 1987 insgesamt insgesamt , , Wohngebäude , , Wohnheime 4 0,2 10 0, Sonstige 42 2,3 95 3, und am nach en insgesamt insgesamt Freistehendes Haus , , , ,0 Doppelhaus , ,0 (211) 11, ,3 Gereihtes Haus (127) 7, ,7 (124) 7, ,7 Anderer 41 2,3 57 2,1 18 1,0 24 0,9 vor , , , , , ,1 (95) 5,4 (129) 4, , , , , , , , , und später (41) 2,3 (48) 1,8 (37) 2,1 (44) 1,7 Anzahl der , , , , , , , , , , , , (6) 0,3 (94) 3,5 6 0,3 (70) 2,7 13 und mehr 3 0,2 19 0,7 3 0,2 19 0,7 Privatpersonen , , , ,3 Gemeinschaft von Wohnungseigentümern (135) 7, ,1 (129) 7, ,8 Juristische Person des Privatrechts 12 0,4 6 0,2 Juristische Person des öffentl. Rechts 13 0,7 32 1,2 3 0,2 18 0,7 in Gebäuden am nach en in in in in vom bewohnt , , ,1 zu Wohnzwecken vermietet , , , ,4 Ferien-/Freizeitwohnungen 6 0,2 6 0,2 leerstehende (68) 2,5 (58) 2, , ,8 19 0,7 4 40,0 4 4, , , , , , , , ,8 6 60,0 (12) 12, , , , , , ,6 7 und mehr , , ,6 unter 40 (39) 1,4 35 1,3 4 4, , , , , ,8 6 60, , , , , , , , , ,5 4 40,0 6 6, , ,9 7 7, , , (93) 3,4 (87) 3,3 6 6,3 200 und mehr 166 6, ,3

22 Fürth (Kreis Bergstraße) Regionalschlüssel: und am und am 25. Mai 1987 insgesamt insgesamt , , Wohngebäude , , Wohnheime 3 0,1 9 0, Sonstige 131 4, , und am nach en insgesamt insgesamt Freistehendes Haus , , , ,1 Doppelhaus (200) 6, ,2 (197) 7, ,3 Gereihtes Haus (100) 3,5 (139) 2,9 (100) 3,6 (139) 3,1 Anderer (62) 2,2 (132) 2,8 (25) 0,9 (65) 1,4 vor , ,3 (226) 8, , , , , , , , , , , , , , und später (38) 1,3 (68) 1,4 29 1,1 (50) 1,1 Anzahl der , , , , , , , , , , , , (31) 1, ,3 (28) 1, ,2 13 und mehr 12 0,3 12 0,3 Privatpersonen , , , ,5 Gemeinschaft von Wohnungseigentümern , , , ,2 Juristische Person des Privatrechts 15 0,5 49 1,0 9 0,3 40 0,9 Juristische Person des öffentl. Rechts (35) 1,2 (65) 1,4 (35) 1,3 (65) 1,4 in Gebäuden am nach en in in in in vom bewohnt , ,7 6 66,7 (66) 27,0 zu Wohnzwecken vermietet , ,6 3 33,3 (160) 65,6 Ferien-/Freizeitwohnungen (12) 0,3 (9) 0,2 3 1,2 leerstehende 264 5, ,5 15 6, ,0 48 1, ,0 (225) 5,0 (12) 4, , , , , ,9 6 66,7 (79) 32, , , , , , ,8 7 und mehr , ,8 3 33, ,5 unter 40 (78) 1,6 (72) 1,6 6 2, , ,8 3 33, , , ,7 (34) 13, , , , , , , , ,4 3 33,3 (42) 17, , ,4 12 4, ,8 (224) 5,0 3 1, , ,3 6 2,5 200 und mehr 323 6, ,9 3 33,3 13 5,3

23 Gorxheimertal (Kreis Bergstraße) Regionalschlüssel: und am und am 25. Mai 1987 insgesamt insgesamt , , Wohngebäude , , Wohnheime Sonstige (38) 3,3 57 2, und am nach en insgesamt insgesamt Freistehendes Haus , , , ,8 Doppelhaus , , , ,4 Gereihtes Haus (38) 3,3 (59) 3,0 (38) 3,4 (53) 2,7 Anderer (34) 2,9 (40) 2,0 (18) 1,6 21 1,1 vor ,6 (160) 8,0 95 8,5 (156) 8, (78) 6, ,3 (75) 6, , , , , , , , , , und später 14 1,2 17 0,9 14 1,3 17 0,9 Anzahl der , , , , , , , ,0 3-6 (179) 15, , , , ,3 13 0,7 3 0,3 13 0,7 13 und mehr Privatpersonen , , , ,0 Gemeinschaft von Wohnungseigentümern (154) 13, , , ,8 Juristische Person des Privatrechts 6 0,5 15 0,8 3 0,3 12 0,6 Juristische Person des öffentl. Rechts 12 1,0 (21) 1,1 3 0,3 12 0,6 in Gebäuden am nach en in in in in vom bewohnt , , ,6 zu Wohnzwecken vermietet , , ,4 Ferien-/Freizeitwohnungen 9 0,5 9 0,5 leerstehende 104 5, , ,2 24 1,2 2 (98) 4,9 (91) 4,7 7 12, ,4 (267) 13,8 (20) 35, , , , , ,6 9 15,8 6 (257) 12, ,3 7 und mehr , ,3 unter ,2 24 1, (146) 7,3 (133) 6, , , ,4 7 12, , ,1 9 15, , , , , , , , ,8 3 5, ,8 96 5, ,2 64 3,3 200 und mehr (112) 5,6 (112) 5,8

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