Die Huflehre von Dr. Hiltrud Straßer Vom Vorurteil zur Pseudowissenschaft

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1 Gerhard Jampert Die Huflehre von Dr. Hiltrud Straßer Vom Vorurteil zur Pseudowissenschaft 0) Frau Dr. Straßer Frau Dr. Hiltrud Straßer steht für ganzheitliche Pferdehaltung und betreuung. Sie hat dezidierte Meinungen zu der Gestaltung von Pferdeställen, zu Fütterung und reiterlicher Nutzung. Ihr besonderes Augenmerk allerdings gilt den Hufen. Der Großteil ihrer Veröffentlichungen befasst sich mit dem, was sie unter artgerechter Hufbearbeitung versteht. An ihrem Institut für Hufgesundheit und ganzheitliche Pferdebehandlung IfH bildet sie in einem zweijährigen Kurssystem zum Hufheilpraktiker nach Dr. Hiltrud Straßer aus. Das besondere Renommée, das ihr auf diesem Feld zukommt, verdankt sich zum einem ihrem kompromisslosen Eintreten für den Barhuf - sie gilt als Pionierin der Neuzeit auf diesem Gebiet - zum anderen der wissenschaftlichen Begründung ihrer Auffassung. Auf letztere legt Frau Dr. Straßer sehr viel Wert: So lässt sie sich auf ihrer website die Richtigkeit ihrer anatomischen Konstanten von führenden Anatomen per persönlicher Signatur bestätigen. Neben ihr selbst haben bisher Prof. Cook, Prof. Silver und Prof. Kumar alle USA die Erklärung unterschrieben. Die Unterschriftenliste bleibt für weitere Eintragungen offen 1) Vom gesunden zum normalen Huf Im Folgenden soll untersucht werden, welche Erkenntnisse von Frau Dr. Straßer grundlegend für ihre Hufbearbeitung sind. Zunächst bestimmt Dr. H. Straßer den gesunden Huf: Bei freilebenden Pferden sind nirgends Hufleiden als Todesursache beschrieben worden, obwohl die sehr scheuen Tiere sich in unwirtliche Regionen mit Fels- und Geröllboden zurückziehen, wo sie höchsten Belastungen ausgesetzt sind. Auch bei den halbwilden Zuchtherden großer Gestüte sind die unbehandelten Hufe gesund. (GhoB I S. 9) Vom wissenschaftlichen Gehalt her ist diese Behauptung wenig Wert: Wenn etwas nicht beschrieben wurde, heißt das ja nicht, dass es nicht existiert. Auch die Beschreibung der Zuchtherden beweist nur konsequente Nicht-Befassung: Keiner kümmert sich um die Hufe dann werden sie wohl gesund sein. Jeder Hufbearbeiter, der solche unbehandelten Hufe z.b. vor einem anstehenden Verkauf erstmals bearbeiten soll, kann da ganz andere Beobachtungen berichten. Dasselbe gilt für Fohlenhufe. Warum diese unbewiesene Behauptung an den Anfang der eigenen Untersuchungen stellen? Um den Gegenpol aufzumachen: Auf der anderen Seite haben die Menschen, seit sie die Pferde als <<Haustiere>> halten, Probleme mit den Hufen. Sie versuchen mit immer neuen Methoden, hauptsächlich jedoch mit Hufeisen, eine schnelle Abnutzung, Deformierung und Erkrankung zu verhindern. Aus diesen Tatsachen muss man die Schlussfolgerung ziehen: in menschlicher Obhut werden Pferdefüße schnell unbrauchbar und behandlungsbedürftig. (op.cit.) Das Lob des Naturhufs hat rein argumentativen Charakter. Er ist nur negativer Bezugspunkt: Ein Huf ist nur dann gesund, wenn Wachstum und Abnutzung des Hornes derart im Gleichgewicht sind, dass das Tier weder Schmerzen noch sonstige Probleme hat. Jegliche Hufbearbeitung erübrigt sich also. (HdH S. 47) Der Hinweis auf den erfolgreichen Naturhuf dient der Behauptung, dass Hufprobleme sich grundsätzlich aus Haltungsfehlern und Fehlbearbeitung ergeben. Fotos mit der Unterschrift natürlich abgenutzter, gesunder Huf (Pgb S. 39) zeigen unkritisiert all die Phänomene, die beim Nutzpferd zur Begründung der Notwendigkeit von starken Eingriffen führen. Es sollte dadurch deutlich werden: alle schwerwiegenden Hufprobleme haben ihre Ursache nicht in einer <<genetischen Veranlagung der Tiere>>, sondern sind von Menschen gemacht, entweder durch unnatürliche Haltungsbedingungen oder durch falsche Hufbearbeitung, oft wegen beider Irrtümer der Menschen. HdH S. 351

2 Wenn die natürliche Abnutzung wegen Zeitmangels nicht möglich ist, müssen die Hufe mit Sachkunde und Wissen über die Huffunktionen und die Physik des Hufes bearbeitet, das heißt optimiert, dass heißt ihnen die natürliche Form zurückgegeben werden. Wir Menschen können nur eine physisch optimale Form herstellen, nicht aber die individuell optimale Form! (Hervorhebung G.J.) Das heißt, der optimal bearbeitete Huf sieht etwas anders aus als ein natürlich abgenutzter problemloser Huf. (Pgb S. 39) Ich nenne das die Straßersche Freizeichnungsklausel : Während Hufschmiede sich an der Heeresbeschlagsverordnung bzw. den folgenden Hufbeschlagsverordnungen orientieren und amerikanische nhc-practitioners am wild model und Huforthopäden anstreben, jedem Pferd zu seinem individuell funktionstüchtigen Huf zu verhelfen, ist die Straßersche Hufbearbeitung ausschließlich ihren physikalischen Erkenntnissen verpflichtet. Es gibt kein weiteres Korrektiv zur Überprüfung des eigenen Tuns! Die Straßersche Hufphysik stellt nun folgende Aufgabe: Wir müssen eine Hufform herstellen, die Hufmechanismus ermöglicht und das Hufbein in eine bodenparallele Lage bringt. (Pgb S. 39) 2) Hufmechanismus Ob es einen Hufmechanismus gibt oder nicht und wenn ja, wie er funktioniert, soll hier nicht Thema sein. Es gibt dazu umfangreiche, teilweise gegensätzliche Literatur. Eine allgemeine Bestimmung findet sich in Ruthe (1997: 91): Unter Hufmechanismus versteht man unterschiedliche elastische Bewegungen der einzelnen Teile der Hornkapsel während der Be- und Entlastung der Gliedmaßen, die sich in bestimmten geringen Formveränderungen der Hornkapsel zu erkennen geben, aber auch die von dieser eingeschlossenen inneren Teile betreffen. Dass der sehr harte Huf eine Flexibilität in engen Toleranzen aufweist, wird von niemandem bestritten. Meine Behauptung ist: Den Straßerschen Hufmechanismus gibt es nicht. Ihr Hufmechanismus ist aus dem Bild abgeleitet, mit dem sie die Hornschuh-Konstruktion zunächst lediglich veranschaulicht hat, dem Bild vom schiefen Kegelstumpf i.e. dem Bild des schräg abgeschnittenen Eimers. Am Ende steht das Bild für die Sache, und zwar für eine Sache, die Straßer den von ihr behandelten Pferden aufzwingt: Bei Naturhufen ist das häufig nur in geringem Ausmaß gegeben, weil der Hufmechanismus bei Pferden, die im Herdenverband natürlich leben, nicht so intensiv ausgenutzt wird. (GHoB III S. 12) Wie entwickelt Straßer den Hufmechanismus und welche Behandlungsanweisungen leitet sie daraus ab? Zum besseren Verständnis dieser Hornschuh-<<Konstruktion>> soll die Abbildung 19 dienen: man kann sich die Hornkapsel als schräg abgeschnittenen Eimer (schiefen Kegelstumpf) vorstellen, dessen kürzeste Seitensenkrechte (hinten) aufgeschnitten worden ist. Die Bodenecken wurden nach innen geschlagen und dort an der Sohle verankert. Die gesamte Bodenabdeckung des Hufes kann man mit einem Stück Papier nachfalten: ein Rechteck, das vorne kreisförmig abgerundet ist, wird von der Mitte

3 aus nach hinten in 4 strahlförmige Falten gelegt. Schiebt man die Falten zusammen, so wölbt sich der runde, nicht gefaltete Teil des Papieres genauso wie das Hufgewölbe. Klebt man dieses Papierteil in das passende, vorher beschriebene Kegelstumpfgebilde, so kann man beobachten, wie sich das Sohlengewölbe bei Druck auf den oberen Rand des <<umgestülpten Eimers>> abflacht und die Falten flacher werden. Das Papier zerreißt nicht. Dieses gleiche Prinzip finden wir am Fuß der Einhufer. Das bedeutet aber, daß eine intensive Spreizbewegung der Hufe vorgesehen sein muß! (Hervorhebung durch GeJ) (GhoB I S. 43f ) Das Eimermodell beweist bei Straßer den Hufmechanismus und zeigt, wie er abläuft. Bei Belastung sinkt die Vorderwand minimal in Richtung auf die Hufmitte ein, die untere vordere Hälfte bleibt fast bewegungslos, während die hinteren Wandabschnitte sich von der breitesten Stelle ab erweitern. Das Sohlengewölbe flacht während der Belastung ab, dabei nähert sich der Strahl dem Erdboden und die Ballen senken sich. Beim Entlasten kehren alle Teile federnd in ihre Ausgangslage zurück. (GhoB S. 50) Die genauen Senkungswerte, die sich bei maximaler Spreizung (angenommene 4 mm pro Seite) ergeben, werden von Florian Pforte mittels rotem Plastikeimer ganz genau errechnet: h1=18,4 mm und h2=9,6 mm. Nur die zweite Lösung ist sinnvoll, da h natürlich kleiner sein muss als h (Gewölbehöhe). Bei einem Auseinanderweichen der Hufwände um 4 mm an der weitesten Stelle auf jeder Hufseite muss das Sohlengewölbe also um ca. 10 mm abflachen. Da mit variierender Hufbreite auch die Strahlbreite zu- oder abnimmt (gesunde Hufe vorausgesetzt) dürften diese Werte relativ ähnlich für alle Hufgrößen gelten. (Pforte 2006: 17f.) Es wäre für sich nicht lohnend, sich mit diesem sehr abstrakten Aufguss alter Lehrbuchmeinungen zu befassen. Allerdings macht der argumentative Fortgang bei Straßer ebendies notwendig. Aus ihrer Bestimmung des Hufmechanismus = dem Eimermodell werden konkrete Bearbeitungsanweisungen abgeleitet: a) An ihrer halben Länge soll die Eckstrebe einen Höhenunterschied zum seitlich davon liegenden Tragrand von 1 cm haben, ebenso an dieser Stelle in die Tiefe der Strahlfurche. Insgesamt wäre damit der Höhenunterschied zwischen der tiefsten Stelle der Strahlfurche und dem Tragrand = 2 cm. Anschließend wird die Sohle zwischen dem Strahl und der neuen Wandhöhe zu einem glatten Gefälle geformt. Die Sohle soll weder konvex noch konkav gekrümmt sein, sondern gerade wie die Papiersohle beim Eimermodell verlaufen. Jede andere Sohlenform würde das Abflachen der Sohle (den Hufmechanismus) behindern. (HdH S. 49) Der Trachtenwinkel muss sich beim Spreizen der Hufkapsel vergrößern können. Das bedeutet: Das Sohlenhorn muss in diesem Bereich dünn und elastisch sein. (GHoB III S. 25) In Befolgung dieser Anweisung kommt es zu den bekannten dünnen Hufsohlen, die ihre Schutzfunktion nur

4 noch mangelhaft erfüllen können und in der Folge zu Hufgeschwüren, da Erreger Mikroeintrittspforten nutzen können. b) Die Elastizität der Sohle wird noch nicht als ausreichend erachtet, den gewünschten Hufmechanismus zu ermöglichen. Ergänzend werden die Seitenwände bogenförmig von unten gekürzt: Mit Hilfe dieser gebogenen Linie genannt <<Senke>>, wird die Beweglichkeit der Hufwände beim Hufmechanismus gewährleistet und kann gewisse Asymmetrie des Hufes korrigiert werden. (Pgb S. 41) c) Eine weitere Destabilisierung der Hornkapsel erfolgt durch den Weitungsschnitt bei Zwanghufen, d.h. die komplette Entfernung der Trachtenendkante bis in den Ballen hinein: Ein weiteres Problem stellt der sog. <<Weitungsschnitt>> oder <<Öffnungsschnitt>> dar. Wird dieser nicht korrekt ausgeführt, dann nützt er nichts, sondern die Zwangsituation besteht fort und die Besitzer wundern sich, warum die Zwanghufe nicht aufgehen. Der Weitungsschnitt soll den Hebel, der die zu weit innen liegenden Trachten vorwärts drückt und dadurch die Hufkapsel enger macht, entfernen und stattdessen eine Angriffsfläche für den Untergrund

5 bilden, der die Trachten zur Seite hebelt. (HdH S. 409) Beim korrekten Weitungsschnitt wird das Hufmesser senkrecht angesetzt und alles harte Trachtenhorn entfernt, das sich innerhalb (strahlseitig) der neu geschaffenen Trachtenecke befindet. (Albrecht 2004: 11) Die Bedeutung des so entwickelten Hufmechanismus wird durch die Darstellung des Hufs als Blutpumpe überhöht und gesteigert. Da dieser Themenkreis keine eigene Bedeutung für die abgeleitete Art der Hufbearbeitung hat, wird hier nicht weiter darauf eingegangen. 3) Bodenparallelität und Winkelmesser Nach der Ermöglichung des Hufmechanismus war die zweite Aufgabe der Hufbearbeitung nach Straßer, das Hufbein in eine bodenparallele Lage zu bringen. Warum muss das sein? a) Die Form des Hufbeins deutet darauf hin, dass es für eine bodenparallele Form entwickelt wurde. (Pgb S. 17) Ein erstaunliches Argument von jemandem, der weiß, dass das Hufbein nicht in der Hornkapsel steht, sondern aufgehängt ist. Der Kommentar zu einem Photo, auf dem ein Hufbein auf dem Tisch liegt: Die Seitenansicht beweist, dass das Hufbein dennoch bodenparallel liegt. (Pgb S. 17) b) Ballenkontakt mit dem Untergrund wurde von den Autoren bei freilebenden Wildpferden beobachtet und deshalb als naturgemäße Hufform angesehen. (TU 4/97 S. 190) Nach den Beobachtungen von Pollit (1993), Jackson (1989), Clark (1809), Zierold (1910) sowie eigenen Beobachtungen von unbehandelten Wildpferde- und Zuchtpferdehufen ist bei Naturhufen die Lage des Hufbeines bodenparallel, der Strahl-Ballen-Bereich hat Bodenkontakt. (ebenda S.192) Tatsächlich werden gerade in der amerikanischen Literatur (Jaime Jackson, Pete Ramey u.a.) immer wieder Mustanghufe aus den Rocky Mountains mit völlig abgeriebenen Trachten gezeigt (es ist speziell ein Hufpräparat mit wirklich sehr kurzen Trachten, das immer wieder auftaucht - the wild model - und auch von Strasser in ihrem Handbuch S. 101 abgebildet wird). Diese Beobachtungen reichen aber nicht zum Beweis, dass Bodenparallelität die natürliche Hufbeinstellung aller Pferde sei. Im Gegenteil: Veröffentlichte Messungen an Wildpferdehufen geben eine weite Spanne von Hufwinkeln an. Z.B. variiert der von Jaime Jackson gemessene Zehenwinkel von Mustangs vorne 48 bis 62, hinten 51 bis 65 (Jackson 2002: 47). Petra Schnitker (2004) hat in ihrer Dissertation zum Przewalskipferd Hufwinkel zwischen 31 und 60 gemessen, die nicht nur von Pferd zu Pferd, sondern auch beim einzelnen Pferd saisonal schwanken. Die Natur gibt dem Hufbearbeiter keine einheitliche Auskunft über die Lage des Hufbeins. c) Auch hier hilft der physikalische Beweis am Modell: Das Hufbein ist Teil eines Kegels. Von der Seite betrachtet stellt das Hufbein ein Dreieck dar. Das Hufbein>>dreieck<< bekommt den Druck auf seine Gelenkfläche durch den walzenartigen Gelenkkopf des Kronbei-

6 nes auf eine Kreisbogenfläche übermittelt. Der Mittelpunkt des Kreisbogens ist das imaginäre Druckzentrum, von dem die Druckkraft auf das Hufbein übertragen wird. Verbindet man diesen Punkt mit den Endpunkten der Hufbeinbodenlinie, so erhält man ein gleichschenkliges, rechtwinkliges Dreieck, somit eine gleichmäßige Druckverteilung auf die Bodenkante des Hufbeins (Abb. 2) (TU 4/97 S. 191) Bei dem gleichschenkligen, rechtwinkligen Dreieck gehorcht die Druckverteilung dem Kräfteparallelogramm (Abb. 4). Je steiler das Hufbein steht je weiter die Hufbeinäste vom Boden entfernt werden -, desto mehr Last geht auf den Spitzenbereich über, um so mehr wird die Huflederhaut der facies parietalis überlastet. (ebenda S. 192) Das Hufbein ist kein Dreieck der vordere Bereich ist sehr massiv, nach hinten läuft das Hufbein schlank in die Hufbeinäste aus. Das trägt dem Sachverhalt Rechnung, dass der Zehenbereich die Hauptlast der Aufhängung zu tragen hat. Das heißt nicht automatisch, dass er über lastet ist. Die schmalen Seitenbereiche sind zur Lastaufnahme nicht gleichermaßen in

7 der Lage. Nimmt man noch die (flexiblen) Hufknorpel dazu, ist man optisch bei einer eher rautenartigen Form. Das Bild des Dreiecks soll suggerieren, dass bei bodenparalleler Lage die Belastung ausgewogen und rundum gleichmäßig ist. d) Frau Dr. Straßer muss jetzt nur noch Hufbeine messen: Über einen Zeitraum von 12 Jahren wurden Hufbeine von Schlachtpferden (insgesamt über 200) Ponies, Haflinger, Vollblüter, Warm- und Kaltblüter u.a. untersucht (TU 4/97 S. 191) Wie umfangreiche Messungen an Hufbeinen ergeben haben, zeigen Vorderbeine in der Regel einen Winkel von 45 Zehenneigung, die Hinterhufe 55. (HdH S. 100) Die Hufkapsel kann als >>Anguss<< an den Knochen betrachtet werden, der die gleiche Form hat. (HdH S. 100) Es soll eine optimale Hufform und Winkelung erreicht werden. Die Winkel, die man von der Seite sieht, sind prinzipiell bei allen Huftieren gleich (inklusive Differenz zwischen Vorder- und Hinterhufen). (Pgb S. 39) 4) Grundregeln der Hufbearbeitung Mit den oben entwickelten Gesetzmäßigkeiten sind alle Vorgaben für physikalisch korrekte Hufbearbeitung errechnet. Wenn die Winkelung der Hufbeine bei allen Equiden gleich ist, die Hufkapsel quasi einen Anguss darstellt und das Hufbein bodenparallel sein muss, können diese ehernen Gesetze in eindeutige und konkrete Anweisungen für die Hufbearbeitung umgesetzt werden: Es soll eine optimale Hufform und Winkelung erreicht werden. Die Winkel, die man von der Seite sieht, sind prinzipiell bei allen Huftieren gleich (inklusive Differenz zwischen Vorder- und Hinterhufen). (Pgb S. 39) Sie (Vorder- und Hinterhufe, G.J.) zeigen denselben Zehenwinkel wie die Hufknochen (45 bzw. 55 ), der Kronrand hat sich in unzähligen Messungen als 30 bei bodenparallelem Hufbein erwiesen. Die ideale Ballenhöhe ist für fast alle Equiden 3,5 cm senkrechter Höhe vom Ende des seitlichen Hufknorpels. (HdH S. 100) Nun wird die Trachtenhöhe gemessen (3,5 cm vom Ende des Hufknorpels oder 3 cm von der Haarlinie senkrecht über der Trachte). Von der Trachtenhöhe zeichnet man auf jeder Hufseite separat eine Linie im Winkel von 30 zum Kronrand nach vorn. Oft endet diese Linie bei der halben Huflänge, weil die Zehe viel zu kurz ist. Dann kann auch die Wand nur so weit gekürzt werden! Im Verlauf dieser Linie wird nun die Hufwand gekürzt. Zwischen der weißen Linie der Wand und der weißen Linie der Eckstreben und der Strahlspitze wird die Sohle als ebene Fläche geschnitten, nicht konvex und nicht konkav. Auf beiden Seiten des Hufs wird nun sorgfältig der Kronrandwinkel gemessen und nachkorrigiert. (Pgb S. 41)

8 Es handelt sich dabei um Grundregeln die letztlich in allen Hufsituationen zur Anwendung kommen (siehe Bearbeitungsanweisungen in HdH nach jedem Krankheitsbild). Je nach Ausgangssituation am Pferdebein erfordern diese Regeln im Allgemeinen eine massive Manipulation der Hufsituation. Dass deshalb die Umformung einer vorgefundenen Hufsituation zum Idealhuf ein dornenreicher Weg mit u.u. letalem Ausgang ist, betont Frau Dr. Straßer an vielen Stellen ihrer Bücher und Artikel: Beim erwachsenen Pferd dauert es mehrere Jahre, bis sich straffes Bindegewebe (wie Sehnen und Bänder) an eine neue Situation anpasst. Aus diesem Grund ist es so schwierig, veränderte Gelenkwinkel bei einem Tier, das älter als 1 Jahr ist, zu korrigieren. (HdH S. 110 ) Falls bei Beginn der Bearbeitung eine abweichende Stellung vorhanden war, muss man damit rechnen, dass der komplizierte Bandapparat stets den Fuß in die alte Situation zurückziehen wird. Durch häufige Hufbearbeitung (zweimal wöchentlich) muss eine beständige Veranlassung zur Veränderung der Bänder gegeben werden. Bei optimalen Bedingungen zweimal wöchentlicher, richtiger Korrektur kann das bis zu zwei Jahre dauern! (Pgb S. 42) In den Fällen von Hufzwang muss damit gerechnet werden (denn es ist nicht zu verhindern), dass sich nach Erweiterung der Hufkapsel mit Absenken des Sohlengewölbes das Hufbein mit absenkt, meist aber rotiert. Die Blättchenverbindung konnte im Zwanghuf nicht so gut sein (schlechte Hornqualität), dass das Gewicht gehalten werden kann, selbst wenn das Gewölbe nicht mehr von unten gegen das Hufbein drückt. Es kann sein, dass die Lederhautblättchen nicht mehr komplett mit den Hornblättchen verbunden sind. Die wenigen, die noch Halt geben, werden übermäßig belastet und gedehnt und entzünden sich. Eine so genannte <<Huflederhautentzündung>> ist die Folge. (HdH S. 256) Manchmal muß über Wochen täglich die Hufsohle korrigiert werden, damit sie ihre Idealform (schüsselartiges Gewölbe mit ebenem Rand) und Idealwinkelung behält. --- Bei der Behebung von Zwanghufsituationen muß mit Sohlen- und Ballengeschwüren gerechnet werden. Überwiegend wird das im Trachtendreieck der Fall sein. (GHoB III S. 30) Frau Dr. Straßer erklärt die mitunter massiven Probleme, die aufgrund ihrer Hufbehandlung auftreten, als Teil des durch sie eingeleiteten Heilungsprozesses. Da dieser Heilungsprozess eingestandenermaßen langwierig und schmerzensreich ist mit guter Prognose ohne Gewähr des Erfolgs, muss die Kennzeichnung der Hufsituation vor der Straßer-Behandlung auch so drastisch ausfallen, wie das in ihren Texten geschieht. Nur wenn man den Pferdebesitzer davon überzeugt, dass die einzige Rettung vor dem absehbaren, in düstersten Farben geschilderten schleichenden Untergang seines Lieblings im radikalen Kürzen der Trachten besteht, wird er die nötige Einsicht in ein monate- bis jahrelanges Martyrium entwickeln. Da die Schrecken der teils wöchentlichen Schneidearbeit nach einiger Zeit sehr oft die Furcht vor dem alten Zustand relativ verblassen lassen, halten viele Straßer-Kunden nicht durch und geben dem Hufbearbeiter durch ihr Aufgeben eine Rechtfertigung für den Misserfolg. Aber auch lizenzierte Hufheilpraktiker kommen über die Folgen ihres Tuns ins Schwitzen: So übernahm Maja Mudra im Mai 2006 verwahrloste Pferdehufe mit Ausbrüchen und Rissen und einem geschwollenen Kronrand, die sie vorschriftsmäßig bearbeitete: Hier begann erst einmal ein etwas härterer Weg für den 19 jährigen Letten und seine Besitzer. Da die inneren Schäden ein größeres Ausmaß vorwiesen, als im ersten Moment gedacht, kam es für die Besitzer und auch für mich zu einer Reaktionsintensität, die keiner von uns so erwartet hätte. Durch die starke Zwangsituation und die steile Stellung war die Aufhängung des Hufbeines in der Hornkapsel enorm geschädigt und wurde nur durch den Zwang gehalten. (???, G.J.) Bereits nach den ersten zwei Ausschneideterminen war ein Maß an Bewegung und Durchblutung im Huf hergestellt, dass die Schäden zu Tage getragen wurden. Durch die wiederkehrende Durchblutung begann der Organismus die geschädigten Stellen zu erkennen und zu reparieren. Durch die Weitung wurde das Hufbein nicht mehr gehalten und rotierte. Diese Situation war sehr schmerzhaft für Bagijs, sodass er sogar teilweise nur mühsam stehen konnte. (Mudra 2007: 9f.) Es bedarf schon starker innerer Überzeugung, einer Situation, deren offensichtlicher Auslöser man ist, nur Erkenntnisse über den Vorzustand abzugewinnen, ohne das eigene Tun infrage zu stellen. Schließlich hat man in einer Situation, in der der Hufbeinträger wahrscheinlich tatsächlich in seiner Funktion beeinträchtigt war, durch das Kürzen der Trachten und damit flach Stellen der Zehe die Hebelkräfte an der Zehenwand verstärkt, durch blutig Schneiden im Eckstreben-Trachtenbereich Hufgeschwüre provoziert und durch den Weitungsschnitt den Trachtenbereich destabilisiert, so dass Bagijs wegen Schmerzen vermutlich nicht auf den Trachten stehen wollte, zum Ausgleich aber nicht auf die hebelnde Zehenwand ausweichen konnte. Muss das sein für einen Erfolg, der so formuliert wird? Bagijs läuft mittlerweile wieder (sic!) gerne ohne große (sic!) Probleme zu zeigen. (ebenda) Die Erfolgsfotos vom vorläufigen Endzustand zeigen von der Seite einen Huf, der viel kürzer, aber op-

9 tisch harmonischer aussieht, als der Ausgangszustand, wenngleich die deutliche Raspelspur an der Zehe darauf hinweist, dass der Huf die Idealform nicht behalten will. Die Ballenfotos zeigen einen kürzeren Huf, dessen enorme Verbesserung nur auf dem Papier steht. Ob sich Bagijs in diesen Hufen wohler fühlt als in seinem früheren Leben, kann der Dokumentation keinesfalls entnommen werden. Weitere Falldokumentationen nach dem zitierten Muster: Gamaro (Christoph Gehrmann in Natürlich Barhuf-Zeitung 1/2005 S. 8f auf der Seite mit Bildnachweisen) oder Nuraja (Inga Oehmke in Hufrolle 2/2003). Nach den dargelegten Nöten, die Pferdebesitzer und Hufbearbeiter mit der Methode Straßer haben, muss es nicht verwundern, wenn zur I. Weltkonferrenz der Hufpflege in Tübingen 2003 eine Bestandsaufnahme folgendermaßen ausfiel: Deutschland: 17 in Ausbildung, über 100 ausgebildete Hufpfleger/Hufheilpraktiker, von denen allerdings viele nicht (mehr) oder nicht nach den Vorgaben von Frau Straßer arbeiten. (Hufrolle 5/2003 S. 4) Was wünscht sich deshalb Dr. Hiltrud ( die im Kampf Erprobte ) Straßer von ihren Schülern: Dass meine Schüler genau das tun, was sie von mir beigebracht bekommen! Oft haben sie Angst, zuviel wegzunehmen und es werden immer dieselben Fehler gemacht: der 30-Grad-Kronsaumwinkel wird nicht genau eingehalten, von den Trachten und Eckstreben wird aus Angst zuwenig weggeschnitten und das Sohlengewölbe wird auch nicht so gearbeitet, wie es von mir gelehrt wird. Interview durch Melanie Clahsen in Natürlich Barhuf-Zeitung 1/2005 S. 21ff auf der Seite des vdhp. Einzelne Misserfolge sind nicht ausreichend, eine Hufbearbeitungsmethode zu diskreditieren. Eine Hufbearbeitung, die für die rein rechnerisch vorgegebene Idealwinkelung eine jahrelange schmerzhafte Behandlung mit kurzen Intervallen verlangt und im Verlauf dieser Behandlung erst die Krankheitsbilder hervorruft, die sie als ihren Ausgangspunkt behauptet, ist grundsätzlich abzulehnen. Literatur: Albrecht, U. (2004): Hufeschneiden: Bearbeitungsfehler. In: Hufrolle, Heft 6, S. 10f. Jackson, J. (2002): Horse Owners Guide to Natural Hoof Care. Harrison. Mudra, M. (2007): Falldokumentation Bagijs. In: Natürlich Barhuf Zeitung für ganzheitliche Pferdebehandlung, hrsg. vom Verband der Hufpfleger und Hufheilpraktiker nach Dr. Strasser e.v., Heft 1, S.9f., Pforte, F. (2006) Die Sohle des Pythagoras. In: Natürlich Barhuf Zeitung für ganzheitliche Pferdebehandlung, hrsg. vom Verband der Hufpfleger und Hufheilpraktiker nach Dr. Strasser e.v., Heft 1, S. 17f., Eschborn. Ruthe, H. (1997): Der Huf. Lehrbuch des Hufbeschlags, 5. überarbeitete Auflage von Friedbert Reinhard, Stuttgart. Schnitker, P. (2004): Der Selbstregulierungsmechanismus der Huflänge und Hufform beim Przewalskipferd (equus ferrus przewalski), Berlin. Straßer, Dr. Hiltrud (2004): Pferdehufe ganzheitlich behandeln: gesunde Hufe am gesunden Pferd, Stuttgart, (zitiert als Pgb) Straßer, Dr. Hiltrud (1991): Gesunde Hufe ohne Beschlag, Friedberg, (zitiert als GHoB) Straßer, Dr. Hiltrud (1994): Gesunde Hufe ohne Beschlag, Friedberg, (zitiert als GHoB) Straßer, Dr. Hiltrud (2002): Handbuch der Huforthopädie, Kirchentellinsfurt, (zitiert als HdH) Tierärztliche Umschau (zitiert als TU)

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