Oschersleben (Bode) Oschersleben

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1 Amtliches Mitteilungsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Altbrandsleben Stadt Oschersleben (Bode) mit allen Ortsteilen Stadt Hadmersleben Gemeinde Hornhausen Gemeinde Schermcke Gemeinde Peseckendorf Gemeinde Altbrandsleben Hornhausen Schermcke Oschersleben (Bode) Peseckendorf Hadmersleben Oschersleben (Bode) Jahrgang 3 Freitag, den 5. Oktober 2007 Nummer 10 Willkommen zum Tag der Regionen 7. Oktober 2007 Oschersleben (Bode) - Innenstadt Programm im Mittelteil In dieser Ausgabe finden Sie Verwaltungsgemeinschaft Mitteilungen Seite 3 Veranstaltungen Seite 4 Panoramaseite Tag der Regionen Mitte Stadt Oschersleben (Bode) Mitteilungen Seite 4 Ortsteil - Hordorf Seite 7 Stadt Hadmersleben Mitteilungen Seite 8 Gemeinde Hornhausen Mitteilungen Seite 8 Gemeinde Schermcke Mitteilungen Seite 8 Gemeinde Altbrandsleben Amtliche Bekanntmachung Seite 9 Gemeinde Peseckendorf Amtliche Bekanntmachung Seite 17 Anzeige 50 x 185 mm

2 Nr. 10 vom Amtliches Mitteilungsblatt der VG Oschersleben (Bode) - 2-

3 - 3- Nr. 10 vom Amtliches Mitteilungsblatt der VG Oschersleben (Bode) Verwaltungsgemeinschaft Öffnungszeiten Einwohnermeldeabteilung Hiermit möchte die Stadtverwaltung Oschersleben (Bode) die Bevölkerung darüber informieren, dass die Einwohnermeldeabteilung aus betriebstechnischen Gründen am und geschlossen bleibt. Klenke Bürgermeister Termine Sonstige Mitteilungen der öffentlichen Sitzungen der politischen Gremien der Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Oschersleben (Bode) vom Stadt Oschersleben (Bode) Stadtrat Oschersleben (Bode) am , Uhr, Sitzungssaal Rathaus, Markt 1 Bauausschuss am , Uhr, Sitzungssaal Rathaus, Markt 1 Ortschaftsrat Kleinalsleben am , Uhr, im Gemeindebüro Ortschaftsrat Klein Oschersleben am , Uhr, im Gemeindebüro Ortschaftsrat Groß Germersleben am , Uhr, im Gemeindebüro Ortschaftsrat Hordorf am , Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus Ortschaftsrat Ampfurth am , Uhr, im Bürgerhaus Ortschaftsrat Beckendorf-Neindorf am , Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus Ortschaftsrat Alikendorf am , Uhr, im Feuerwehrgerätehaus Gemeinde Hornhausen Hauptausschuss am , Uhr, Gemeindebüro Gemeinde Peseckendorf Gemeinderat am , Uhr, Gemeindesaal Beschlüsse der politischen Gremien der Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Oschersleben (Bode) für den Zeitraum vom Gemeinde Peseckendorf Sitzung des Gemeinderates am in öffentlicher Sitzung wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Satzung zur Änderung der Hauptsatzung der Gemeinde Peseckendorf Vorlagen-Nummer: PS/062/2007 Friedhofsgebührensatzung der Gemeinde Peseckendorf Vorlagen-Nummer: PS/063/2007 in nichtöffentlicher Sitzung wurde folgender Beschluss gefasst: Antrag auf Fällen eines Baumes auf dem Grundstück Kastanienallee 11 in Peseckendorf Vorlagen-Nummer: PS/064/2007 Stadt Hadmersleben Sitzung des Stadtrates am in öffentlicher Sitzung wurde folgender Beschluss gefasst: 1. Satzung zur Änderung der Hauptsatzung der Stadt Hadmersleben Vorlagen-Nummer: HDM/089/2007 in nichtöffentlicher Sitzung wurde folgender Beschluss gefasst: Ordentliche Kündigung einer Erzieherin wegen mangelndem Bedarf Vorlagen-Nummer: HDM/090/2007 Stadt Oschersleben (Bode) Sitzung des Bau- und Umweltausschusses am in öffentlicher Sitzung wurden folgende Beschlüsse gefasst: Ergänzungssatzung Hinter dem Park Stadt Oschersleben (Bode)/OT Emmeringen hier: Einleitungsbeschluss Vorlagen-Nummer: OC/405/2007 Ergänzungssatzung Hadmerslebener Straße Stadt Oschersleben (Bode), OT Alikendorf hier: Einleitungsbeschluss Vorlagen-Nummer: OC/411/2007 Gemeinde Altbrandsleben Sitzung des Gemeinderates am in öffentlicher Sitzung wurden folgende Beschlüsse gefasst: Friedhofssatzung der Gemeinde Altbrandsleben Vorlagen-Nummer: AL/053/2007 Benutzungs- und Gebührenordnung für die Inanspruchnahme von kommunalen Räumen der Gemeinde Altbrandsleben Vorlagen-Nummer: AL/052/ Tag der Regionen Oschersleben (Bode) Boulevard Bereich Alltätliches - was einem in der Mitte des Lebens 14:30 Uhr alles passieren kann Stadtbibliothek Oschersleben im Lesecafé Geschichten und Gedichte von und mit der Autorin Diana Kokot 13. und Fahrtage in Sachsen-Anhalts größter LGB-Innenanlage im Eisenbahnmuseum Feldmann am Bahnhof Hadmersleben Bockbier- & Oktoberfest mit Musik, 19:30 Uhr Unterhaltung und bayrischen Spezialitäten im Kath. Vereinshaus in Oschersleben bis Welfen Racing Days/Autosport Oschersleben (Bode) Motorsport Arena Kartoffelball Uhr im Gasthof Schondelmeier Veranstalter: Dorfclub Emmeringen Primavera Operettenshow 19:00 Uhr Hornhausen Gemeindesaal Kinderbuchtage - Ich mach mir die Welt, bis Veranstaltungskalender vom wie sie mir gefällt Jahr Astrid Lindgren Stadtbibliothek Oschersleben Mittwoch, d. 07. Nov. 2007, um Uhr: eine Buchshow für Schüler... [mehr] Bitte alle Veranstaltungen für den Zeitraum vom bis bei der Kulturabteilung der Stadt 0schersleben (Bode), Telefon /912/156 oder per Mail an oder melden!

4 Nr. 10 vom Amtliches Mitteilungsblatt der VG Oschersleben (Bode) - 4- Veranstaltungen des Kinder- und Jugendfreizeitzentrum Oktober Alle Angebote der Einrichtung stehen unseren Besuchern zur Verfügung , Uhr Spielenachmittag Anmeldung bis , Uhr Geschicklichkeitsspiele, Hasch- und Suchspiele Anmeldung bis , Uhr Wir sammeln Futtervorräte und bringen sie zum Wiesenpark - bitte einen Korb mitbringen! Alle Angebote der Einrichtung stehen unseren Besuchern zur Verfügung , Uhr Wir gestalten unser Spielzimmer anders , Uhr Wir lernen kochen Anmeldung bis Uhr Blätter-Joker - auf spielerische Weise viele Laubbäume und Büsche kennen lernen Anmeldung bis , Uhr Gruslige Köpfe aus Kürbissen - Der schönste Kopf erhält einen Preis Alle Angebote der Einrichtung stehen unseren Besuchern zur Verfügung , Uhr Große Quiz- und Ratestunde - Die Sieger erhalten einen Preis Anmeldung bis , Fahrt mit dem Bus ins Hohe Holz Uhr Wanderung mit dem Förster Anmeldung bis , Uhr Kreativvormittag mit Bastelangeboten Anmeldung bis , Uhr Kartoffelparty mit Spiel, Spaß und Musik Alle Angebote stehen unseren Besuchern zur Verfügung , Uhr Geschicklichkeitsspiele mit Lollys und anderen süßen Sachen Anmeldung bis , Uhr Puzzlefans, gut aufgepasst! Wir stellen lustige Puzzlespiele vor. Anmeldung bis , Uhr Wir lernen kochen Ofenkartoffeln aus Omas Zeiten Anmeldung bis , Uhr Wettbewerb im Drachensteigen Anmeldung bis Alle Angebote stehen unseren Besuchern zur Verfügung , Uhr Gespensterstunde Anmeldung bis Öffnungszeiten: Montag - Freitag von bis Uhr und Samstag von bis Uhr In den Ferien ist die Einrichtung wochentags außerdem von Uhr geöffnet. Für Jugendliche unter 14 Jahren ist der Aufenthalt nur bis Uhr gestattet. Nächster Erscheinungstermin: Freitag, der 2. November 2007 Nächster Redaktionsschluss: Freitag, der 19. Oktober 2007 Stadt Oschersleben (Bode) mit allen Ortsteilen Sonstige Mitteilungen Warum nicht mal wieder ins Museum? Seit März 2007 ist im Stadtmuseum Oschersleben eine Ausstellung zur 1000-jährigen Geschichte unserer Stadt zu sehen. Besonders bei den älteren Bürgern wecken die Fotos und Ausstellungsstücke Erinnerungen an vergangene Zeiten. Auch für jüngere Besucher wird Überliefertes in Vitrinen sichtbar und damit Geschichte greifbar gemacht. Derzeit ist im oberen Bereich die Sonderausstellung 25 Jahre Bodefest zu erleben. Öffnungszeiten: Dienstag Uhr Freitag Uhr jeden 1. und 3. Sonntag im Monat Uhr Lies mal wieder - Lesen verbindet! Buchtipps aus Ihrer Bibliothek Oschersleben Tipp aus der Kinderbibliothek Komm mit, wir entdecken den Herbst ein erzählendes Sachbuch von der Professorin an der Fachhochschule für Sozialwesen und gleichzeitigen Autorin Bianka Minte-König und dem Illustrator Hans-Günther Döring: Im Herbst gibt es so viel in der Natur zu beobachten und zu erleben. Die Zugvögel verlassen das Land. Die Tage werden wieder kürzer. Die Blätter verfärben sich. Jetzt wird geerntet, was im Sommer gereift ist. Die beiden Hauptfiguren Jule und Lucas gehen zusammen auf Entdeckungsreise durch die Natur. Das Buch enthält herausnehmbare Erlebniskarten. Diese bieten Ihnen und den Kindern viele Spiele- und Bastelideen rund um den Herbst. Lese-Tipp aus dem Neuerscheinungsregal der Erwachsenenbibliothek: ist der neue Roman der TANNÖD -Autorin Andrea Maria Schenkel. Für ihren Roman Tannöd erhielt Andrea Maria Schenkel den Deutschen Krimi Preis 2007 (1. Platz) sowie den Friedrich-Glauser-Preis Mit ihrem neuen Roman Kalteis hat sie laut Brigitte ihre Krimikunst noch verfeinert. Sie erzählt fesselnd, komponiert ihre Geschichte klug, hat Mut zur Pause, zum Schweigen und zum Widerspruch. Ihre Hauptfigur Kathie entflieht der Enge des dörflichen Lebens in den 30er-Jahren. Sie ist genau der Typ Frau, der seit einiger Zeit in München und Umgebung spurlos verschwindet.... Der Teufel scheint auf dem Fahrrad unterwegs zu sein.

5 - 5- Nr. 10 vom Amtliches Mitteilungsblatt der VG Oschersleben (Bode) Der 1. Band von Uwe Krause und Barbara Ilse Profile aus der Börde soll neue Verbindungen schaffen, alte Kontakte auffrischen, soll als Kommunikationshilfe auf privater, öffentlicher und/oder geschäftlicher Ebene dienen. Eine Vielzahl von Personen geben in diesem Buch Auskunft über ihr Leben. Dieses Buch ist eine einmalige Lektüre für all jene..., die sich für die Menschen vor Ort interessieren. Veranstaltungen in der Bibliothek: ; Uhr Literatur im Lese-Café Bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen liest Diana Kokot Geschichten und Gedichte unter dem Motto: ALLTÄTLICHES - was einem in der Mitte des Lebens alles passieren kann ; Uhr Bücher auf der Leine - eine Buchpräsentation anderer Art (zur Unterstützung des Deutschunterrichts für Lehrer und Schüler von Klassenstufe 7 bis 12) Voranmeldung ist erforderlich: Tel / ; Uhr Mitglieder des Blinden- und Sehbehinderten-Verbandes treffen sich im Lese-Cafè Das grenzenloseste Abenteuer der Kindheit war das Leseabenteuer Astrid Lindgren ( ) Astrid Lindgren ist ohne Zweifel die meistgelesene und berühmteste Kinderbuchautorin der Welt. In diesem Jahr wäre sie 100 Jahre alt geworden. Anlässlich ihres Geburtstages finden vom 5. bis 14. November 2007 die Kinderbuchtage in der Stadtbibliothek Oschersleben (Bode) statt. Nähere Informationen zu Autorenlesungen, Preisrätsel und Lesenacht erhalten Sie in der Kinderbibliothek Oschersleben (Bode). Öffnungszeiten: Mo. - Fr Uhr Mi. geschlossen Tel.: / o Vorankündigung Eiskapitän zu Gast in Oschersleben (Bode) Als erster Kapitän der Welt umrundete er Spitzbergen. Sicher steuerte Heinz Aye sein Schiff durch Packeis in wunderbare Welten aus funkelndem Eis. Seit 48 Jahren bereist er die Meere, 39-mal (mit Passagieren) umrundete er die Welt und 103-mal ging sein Schiff in der Antarktis vor Anker. Ein Kliff in der Antarktis ist bereits nach ihm benannt. Es fällt dem alten Seebären nicht leicht, der christlichen Seefahrt als Kapitän Lebewohl zu sagen. Auf Reisen von Hansa Kreuzfahrten treffen Sie ihn als Lektor: Heinz Aye entführt Sie in seine Welt mit spannenden Vorträgen über die christliche Seefahrt, Eis, Eisnavigation in Arktis und Antarktis. Der legendäre Kapitän geht am 9. November 2007, Uhr nun auch in Oschersleben (Bode) vor Anker. Erleben Sie aufregende See-Erlebnisse und eine tolle Dia-Show über die Antarktis im Saal vom Gasthof Schondelmaier, Schermcker Straße. Reservieren Sie sich schon jetzt Ihre Karten und freuen Sie sich auf einen unvergesslichen Abend. Eintritt: 5,00 (VVK möglich) Veranstalter: Kulturabteilung Oschersleben (Bode), Hornhäuser Straße 5, Oschersleben (Bode), Bockbier- & Oktoberfest Getreu dem Motto O zapft is möchten wir Sie zum 1. Bockbier- & Oktoberfest mit Musik, Unterhaltung und bayrischen Spezialitäten am 20. Oktober, ab 19:30 Uhr, ins Kath. Vereinshaus, nach Oschersleben, einladen. Für die richtige Stimmung sorgt die Partyband ELIXIER. Der Eintritt kostet 5 im Vorverkauf und 6,50 an der Abendkasse (inkl. 1 Freigetränk). Karten gibt es in der Tourist-Information, Horhäuser Str. 5, in Oschersleben. Werte Besucher, Bitte beachten Sie die angebotenen, erweiterten Öffnungszeiten während der Herbstferien Schwimmen Sauna Montag, den Uhr Uhr Frauen Uhr Uhr Männer Dienstag, den Uhr Uhr Frauen Uhr Mittwoch, den Uhr Uhr Männer Badespaß Uhr gemischt Donnerstag, den Uhr Uhr Frauen Freitag, den Uhr Uhr Männer Warmbadetag Samstag, den Uhr Uhr Männer Uhr Frauen Sonntag, den Uhr Uhr gemischt Zur weiteren Information: Mittwoch, den , Tag der Deutschen Einheit - geschlossen Mittwoch, den , Reformationstag - geschlossen Gildemeister Amtsleiter Baubetriebsamt

6 Nr. 10 vom Amtliches Mitteilungsblatt der VG Oschersleben (Bode) - 6- Babyschwimmen startet in neue Saison Neugeborene sind neun Monate im Fruchtwasser geschwommen, weshalb sie sich im, vor allem aber unter Wasser sehr wohlfühlen. In diesem nassen Element machen Säuglinge viele Dinge alleine und selbstständig, zu denen sie an Land noch nicht fähig sind. Die frühzeitige Anregung zur Bewegung wirkt sich positiv bei Babys auf die vielfältigen, noch zu entwickelnden Fähigkeiten aus. Regelmäßig durchgeführtes Babyschwimmen verhilft den Kindern häufig zu einem körperlichen und geistigen Entwicklungsvorsprung gegenüber Gleichaltrigen und fördert das Selbstbewusstsein der Babys. Des Weiteren werden beim Babyschwimmen Kontakte zu Gleichaltrigen geschaffen sowie zu gleichgesinnten Eltern. Dieses Bewegungsangebot fördert auch Babys und Kinder mit Down Syndrom. Flüsse, Bäche und Teiche sind für alle Kinder ein Anziehungspunkt. Kinder, die regelmäßig an Babyschwimmkursen teilnehmen, sind mit dem Element Wasser vertraut. Wenn diese Kinder ins Wasser fallen, reagieren sie nicht panisch, sondern schließen Nase und Mund und suchen nach Halt. Dies sind nur einige wenige Gründe, die für das Babyschwimmen sprechen. Ab sofort bietet das DRK Familienzentrum wieder regelmäßig Kurse in der Oscherslebener Schwimmhalle an. Jeden Freitag, außer in den Ferien und an Feiertagen, treffen sich die Eltern und ihre Kinder, um im Grad warmen Wasser eine schöne Zeit zu verbringen. Anmeldungen sind ab sofort bei Andrea Wendlik unter folgender Telefonnummer möglich / DRK Familienzentrum bietet Kleinkindschwimmen an Kleinkindschwimmen stellt keinen Kurs dar, bei dem die Kinder das Schwimmen erlernen. Vielmehr ist es eine wichtige Vorbereitung für Schwimmanfänger, die für Kinder ab 1 1/2 bis 5 Jahren ein fröhliches, gesundes und bedürfnisgerechtes Bewegungsangebot bereithält. In abgeschlossenen Kursen wird besonderer Wert auf vielseitige Körper- und Bewegungserfahrungen gelegt, die bestehende Hemmungen von Kindern gegenüber dem Element Wasser abbauen. Regelmäßige Teilnahme am Kleinkindschwimmen bewirkt bei den Kindern eine Förderung der Motorik, der Wahrnehmung sowie der Fantasie und Kreativität. Darüber hinaus werden in einer gelösten und offenen Lern- und Gruppenatmosphäre vielfältige Materialerfahrungen gesammelt. Das Kleinkindschwimmen kräftigt den gesamten Bewegungsapparat der Kinder durch verschiedene Übungen beispielsweise zum Hangeln und Halten. Des Weiteren bewirkt das Kleinkindschwimmen eine Verbesserung der Koordination sowie die Schulung und Entwicklung des Gleichgewichtssinns. Die Kinder erlernen die Auftriebskraft des Wassers zu nutzen, was eine entscheidende Voraussetzung für das spätere Schwimmenlernen darstellt. Sicheres Tauchen mit festem Halt, sammeln, zuordnen, ablegen und sortieren unterschiedlichster Materialien, sowie die Verbindung von Wasser- und Landspielen sind nur einige Details des Kleinkindschwimmens. Die Kinder finden zunehmend einen sicheren Stand im stehtiefen Wasser und erleben die Möglichkeit der freien Bewegungsentfaltung. Ab sofort wird das Kleinkindschwimmen jeden Montag, außer in den Ferien und an Feiertagen, ab Uhr in der Oscherslebener Schwimmhalle stattfinden. Die Kurse werden von einer für Kleinkindschwimmen ausgebildeten Rettungsschwimmerin durchgeführt. Nähere Informationen sowie Anmeldungen sind ab sofort bei Andrea Wendlik unter folgender Telefonnummer möglich / Teilnehmerzahl ist begrenzt. Aktion Mensch verhilft zum neuen Auto Seit Mai 2000 gibt es im Landkreis Börde das Betreute Wohnen Kontra des DRK-Kreisverbandes Oschersleben e. V. für Menschen mit seelischer Behinderung. Die Besonderheit an dieser Form des Zusammenlebens in der Friedrichstr. 14 in Oschersleben ist die Kombination aus Ambulant Betreutem Wohnen und einem intensiv Betreuten Wohnen mit Heimvertrag in einem Gebäude. Noch in den Kinderschuhen steckt die Planung eines ambulant betreuten Einzelwohnens, in dem die Klienten ihren eigenen Haushalt führen und von den Sozialarbeitern stundenweise begleitet werden. Da die DRK-Mitarbeiter seither über kein eigenes Dienstfahrzeug verfügten, kamen Sie auf die Idee, über Aktion Mensch einen Pkw für ihre Zwecke zu beantragen. Freizeitfahrten für die Bewohner, Fahrten zu behördlichen Gesprächsterminen der Bewohner wie auch in akuten Krisensituationen ins Krankenhaus mussten stets mit dem Privat-Pkw erledigt werden. Für die Sozialarbeiter der Einrichtung stand fest, dass dieser Umstand kein dauerhafter sein durfte. So wurde im Oktober 2006 die Idee in die Realität umgesetzt und ein Fahrzeug über Aktion Mensch beantragt. Die Aktion Mensch ist seit ihrer Gründung als Aktion Sorgenkind im Jahre 1964 eine der erfolgreichsten Organisationen im sozialen Bereich. Sie orientiert sich an den Ideen der Menschlichkeit und Solidarität, dem Streben nach sozialer Gerechtigkeit, dem Recht auf Selbstbestimmung und auf Teilhabe aller Menschen in unserer Gesellschaft. Im März 2007 war es dann endlich so weit, das Fahrzeug wurde bewilligt und konnte am 3. JuIi dieses Jahres aus Köln abgeholt werden. Mit dem neuen Ford Focus ist ein frischer Wind in die wichtige Arbeit der DRK-Mitarbeiter des Betreuten Wohnens eingezogen. Ehrgeiz, positives Denken und natürlich das Fünkchen Glück haben schließlich zur Bewilligung beigetragen. Damit haben Mitarbeiter und Bewohner einmal mehr Kontra gegeben. Weitere Informationen über die DRK Tagesstätte des DRK-Kreisverbandes Oschersleben e. V. erhalten Sie unter folgender Telefonnummer / Ehrung der Freiwilligen Jeden Tag wird in der Oscherslebener Tafel gekocht und gebrutzelt, um den vielen Menschen oftmals ihre einzige warme Mahlzeit des Tages zu ermöglichen. Im DRK Familienzentrum schlagen die Herzen der Senioren höher, die regelmäßig in das offene Café der Einrichtung gehen, um mit den dort beschäftigten Mitarbeitern einen abwechslungsreichen Vor- oder Nachmittag zu verbringen. Diese und viele andere Angebote des DRK-Kreisverbandes Oschersleben e. V. wären nicht denkbar, ohne die tatkräftige Unterstützung von ehrenamtlichen Mitarbeitern. Das Bundesprojekt Impulse für die Zivilgesellschaft - generationsübergreifende Freiwilligendienste nutzten zwei Männer und fünf Frauen, um sich im sozialen Bereich zu engagieren. Dieses Engagement wurde am in der Oscherslebener Tafel gewürdigt. Frau Ulrike Günther-Schmalz, DRK-Landesverband Sachsen-Anhalt, und Herr Dieter Kniep, DRK-Vorstandsmitglied sowie Frau Eva Zimmermann, Leiterin des DRK-Familienzentrums, bedankten sich bei den Mitarbeitern für ihre wichtige Arbeit. Jeder der ehrenamtlichen Helfer erhielt als Anerkennung ihrer Dienste einen Engagementnachweis und ein kleines Präsent. Dabei darf die Arbeit der fleißigen Helfer nicht mit den Ein-Euro- Jobs verwechselt werden. Denn die Freiwilligen haben mit dem DRK Landesverband eine schriftliche Vereinbarung getroffen und erhalten monatlich lediglich eine Aufwandsentschädigung von 25 bis 50 Euro pro Monat. Die Betonung bei diesem Projekt liegt auf dem freiwilligen Interesse, in den einzelnen Einrichtungen tätig zu sein. DRK-Vorstandsmitglied Dieter Kniep lobte die wichtige Arbeit dieser Mitarbeiter und bedankte sich in einer kurzen Rede im Namen

7 - 7- Nr. 10 vom Amtliches Mitteilungsblatt der VG Oschersleben (Bode) der Geschäftsleitung des DRK Kreisverbandes Oschersleben e. V. sowie des gesamten DRK-Vorstandes. Weitere Informationen zur Oscherslebener Tafel erhalten Sie bei Frau Zimmermann unter folgender Telefonnummer / Kathleen Dienst, Karsten Merkel, Kathrin Grimbach (v. l.) sowie Rita Bouzidi. Reinhardt Annuß und Doreen Waliczek wurden von Ulrike Günther-Schmalz vom DRK-Landesverband sowie Frau Eva Zimmermann, Leiterin des DRK-Familienzentrums und Dieter Kniep, DRK-Vorstandsmitglied für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Ortsteil Hordorf Ferienzeit - schöne Zeit! Wie sicher alle Kinder, freuten wir uns riesig auf die großen Sommerferien. Gemeinsam überlegten wir schon im Vorfeld, welche Höhepunkte wir in diesem Jahr gestalten würden. Unser 1. Ferienhöhepunkt brachte uns zu unserem Bodestrolch Samuel auf den Amtshof nach Hadmersleben. Nach einer kurzen Busfahrt wurden wir dort von Frau Jülich und ihren Mitarbeitern liebevoll empfangen. Wir besuchten die Pferdeställe, den großen Park, die Maschinenhallen mit großen Mähdreschern und Traktoren und sahen einem Schmied bei der Arbeit zu. Am Ende gab es noch leckere Würstchen und Saft und wir fuhren mit vielen Eindrücken zurück in die Kita. Vielen Dank an Familie Jülich und ihrem gesamten Team für diesen tollen Tag! In der 2. Ferienwoche kamen die Mitarbeiter des Brandschutzes mit dem Feuerwehrmann Sam zu uns und erzählten viele wichtige Dinge zum Thema Brandschutz, Umgang mit Feuer, Verhalten in einer Gefahrensituation. Da alle Kinder fleißig und interessiert teilnahmen, bekam jeder eine Urkunde zur aktiven Brandschutzerziehung. Beim Puppen- und Spielzeugfest wurden wir zu Puppenmuttis, die ihre Kinder fütterten, badeten und umsorgten oder zu Bauarbeitern und Landarbeitern, die für ihre Autos und Maschinen Garagen bauten. Der nächste besondere Tag war unser Sportfest. Beim Laufen, Hüpfen, Springen, Werfen u. v. m. gaben sich alle große Mühe und wurden bei der großen Siegerehrung mit einer Medaille und viel Lob belohnt. Ein Indianerfest gehört schon seit Jahren zur Tradition unserer Feriengestaltung. Da kommen nicht Luca, Lina oder Tom in die Kita, sondern Großer Bär, Kleine Blume oder Weißer Falke. Auch in diesem Jahr haben wir auf dem Spielplatz unser Zeltlager aufgeschlagen rund um ein Lagerfeuer und den Marterpfahl. Nachdem alle Indianer getauft waren, ging es anhand einer Schatzkarte auf die Schatzsuche und es fanden doch wirklich alle Kinder eine Überraschung. Zum Mittag wurde gegrillt und wir waren alle ganz müde Krieger nach dem aufregenden Vormittag. Eine weitere Tradition ist unser alljährlicher Wandertag. Da uns das Wetter nicht wohlgesonnen war, verwandelte sich unser Gruppenraum kurzerhand in einen Wald mit Sträuchern, Blumen, Schmetterlingen und echten Naturklängen, sodass wir auf unser Picknick im Freien nicht verzichten mussten. Gestärkt ging es danach zum Sportplatz und entlang der Bode, wo die Natur und Tierwelt Vieles für uns bereithielt. Wer genau hinsah, konnte sogar ein Krokodil im Wasser entdecken. Während einer Rast schrieben wir einen Brief, der mit einer Flaschenpost auf die Reise geschickt wurde. Ob wir Antwort bekommen? Mit diesem Erlebnis gingen die Ferien zu Ende und mittlerweile freuten sich nicht nur die Einschüler auf die Schule, sondern auch unsere älteren Hortkinder. Die Bodestrolche aus Hordorf Abschied ist schwer! Im Juli verabschiedeten alle kleinen und großen Bodestrolche Frau Herrmann in ihren wohlverdienten Ruhestand. Nachdem sie ihren Abschluss in der Goetheschule gemacht hatte, bekam sie von 1966 bis 1968 an der Pädagogischen Fachschule für Kindergärtnerinnen in Magdeburg das Rüstzeug für den schönen aber auch anspruchsvollen Beruf der Erzieherin. Am war ihr erster Arbeitstag im Kindergarten Großalsleben und schon 2 Jahre später kam sie zu uns nach Hordorf. Bei Wind und Wetter fuhr sie jeden Morgen mit dem Fahrrad und guter Laune zu ihren Hordorfer Kindern. Ihr Wirken und Handeln

8 Nr. 10 vom Amtliches Mitteilungsblatt der VG Oschersleben (Bode) - 8- als Erzieherin und stellvertretende Leiterin hat unsere Einrichtung zu jeder Zeit mitgeprägt. Der Abschied fiel nicht nur uns allen, sondern auch ihr sehr schwer, denn sie übte ihren Wunschberuf stets mit Leib und Seele aus! Am letzten Tag flossen dann doch einige Tränen, als die Kinder sich musikalisch bei ihr bedankten und viele Blumen, Geschenke, Bilder und andere Erinnerungsstücke überreicht wurden. Danke sagten auch der Ortsbürgermeister von Hordorf, Herr Lossin, der Bürgermeister Herr Klenke sowie weitere Vertreter der Stadt Oschersleben und des Elternkuratoriums. Sogar ein Kind ihrer ersten Kindergartengruppe hier in Hordorf war gekommen. Dieser Tag sollte trotz mancher Trauer und Wehmut ein schöner Tag für unsere Hanne werden! Wir wünschen ihr von Herzen alles Gute für die nächsten ruhigen Jahre und werden doch ganz oft an sie denken und sie vermissen. Aber da ja nach jedem Abschied meistens auch ein Wiedersehen folgt, hoffen wir, dass sie uns sehr oft besuchen wird. Die kleinen und großen Bodestrolche aus Hordorf Stadt Hadmersleben Sonstige Mitteilungen Die Stadtbibliothek Hadmersleben lädt ein zu Spanische Impressionen Lieder, Märchen und Legenden aus Andalusien Der Tenor Hans Erich Halberstadt liest alte spanische Märchen und Legenden. Das stimmungsvolle Programm entführt auch musikalisch mit Liedern der neuen CD Halberstadts in das Traumland Spanien. Der im In- und Ausland erfolgreiche Tenor wird Sie am Dienstag, 23.Oktober 2007, Uhr in der Stadtkirche Unser lieben Frauen verzaubern und seine neue CD vorstellen. Eintritt: 2,00 Fahrtage in Sachsen-Anhalts größter LGB-Innenanlage Primavera Operetten- Show Gemeinde Hornhausen Sonstige Mitteilungen / 19:00 Uhr Gemeindesaal Hornhausen Zu einer musikalischen Reise mit den schönsten Melodien aus Operette, Film & Musical lädt Primavera Sie herzlich ein. Spritzige Musik-Show, zauberhafte Kostüme, bekannte und beliebte Melodien, ein Schuss Berliner Witz und Humor, viele Überraschungen zeitgemäß und mit einem Augenzwinkern präsentiert, sind unser Markenzeichen. Mit einem Strauß unvergesslicher Melodien vereinen die jungen Künstler witzige Moderation und erstklassigen Gesang zu einem Ereignis, das sich Freunde der leichten Muse nicht entgehen lassen sollten. Der Zauber der Musik wird durch prachtvolle Kostüme und außergewöhnliche Interpretation das Publikum begeistern. Ein Bus-Service ist gegen ein geringes Entgelt wieder möglich. Karten gibt es ab sofort in der Kulturabteilung Oschersleben (Bode), Hornhäuser Straße 5, / Eintritt: VVK 14,00 /AK 16,00 Gemeinde Schermcke Sonstige Mitteilungen Der Schützenverein Schermcke 1872 e. V. gratuliert folgende Schützen nachträglich zum Geburtstag im Monat September 2007 Stolze, Bärbel Neugebauer, Sandra Julius, Helge und Bannert, Uwe Des Weiteren wird an das Damen-Glücksscheibenschießen in Oschersleben am Pfefferbach erinnert. Anmeldungen bitte so schnell wie möglich im Verein!!!!!! im Eisenbahnmuseum Feldmann am Bahnhof Hadmersleben am Samstag, 13. Okt am Sonntag, 14. Okt jeweils von 10 bis 17 Uhr Für Ihr leibliches Wohl wird an beiden Tagen wie immer von unseren Damen bestens gesorgt. Wir möchten uns auf diesem Wege nochmals bei unserer Schützenschwester Dorina Schrader und unserem Schützenbruder Hans J. Schrader ganz herzlich bedanken. Wie jedes Jahr organisieren und betreuen sie unsere Vereinsfahrt und es wird immer ein unvergessliches Erlebnis. In diesem Sinne: Ein 3-fach GUT SCHUSS und weiter so!! Bleibt uns noch lange erhalten!!

9 - 9- Nr. 10 vom Amtliches Mitteilungsblatt der VG Oschersleben (Bode) In diesem Jahr ging es ins Weserbergland mit dem KVG-Oschersleben auch hier ein herzliches Dankeschön an unseren tollen Betreuer und Fahrer Karsten. Petra Fischer Schermcke Gemeinde Altbrandsleben Amtliche Bekanntmachungen FRIEDHOFSSATZUNG DER GEMEINDE ALTBRANDSLEBEN Aufgrund des 6 Abs. 1 i. V. m. 44 Abs. 3 Nr. 1 der Gemeindeordnung des Landes Sachsen-Anhalt (GO LSA) vom in der derzeit gültigen Fassung beschließt der Gemeinderat der Gemeinde Altbrandsleben in seiner Sitzung am folgende Satzung: I. Allgemeine Bestimmungen 1 Geltungsbereich Diese Friedhofssatzung gilt für den Friedhof der Gemeinde Altbrandsleben. 2 Friedhofszweck (1) Der Friedhof sind nichtrechtsfähige Anstalten der Gemeinde Altbrandsleben. (2) Der Friedhof erfüllt aufgrund seiner gärtnerischen Gestaltung auch eine allgemeine Grünflächenfunktion. Deshalb hat jeder das Recht, den Friedhof als Ort der Ruhe und Besinnung zum Zwecke einer der Würde des Ortes entsprechenden Erholung aufzusuchen. (3) Der Friedhof dient der Bestattung aller Personen, die bei ihrem Ableben Einwohner der Gemeinde Altbrandsleben waren oder ein Recht auf Beisetzung in einer bestimmten Grabstätte besaßen. Die Bestattung anderer Personen bedarf der vorherigen Zustimmung der Friedhofsverwaltung. 3 Schließung und Entwidmung (1) Der Friedhof oder Friedhofsteile können aus wichtigem öffentlichen Grund für weitere Bestattungen gesperrt (Schließung) oder einer anderen Verwendung zugeführt (Entwidmung) werden. (2) Durch die Schließung wird die Möglichkeit weiterer Bestattungen ausgeschlossen. Soweit durch Schließung das Recht auf weitere Bestattungen in Wahlgrabstätten/Urnenwahlgrabstätten erlischt, wird dem Nutzungsberechtigten bei Eintritt eines weiteren Bestattungsfalles auf Antrag eine weitere Wahlgrabstätte/ Urnenwahlgrabstätte zur Verfügung gestellt. Außerdem kann er die Umbettung bereits bestatteter Leichen verlangen. (3) Durch die Entwidmung geht die Eigenschaft des Friedhofs als Ruhestätte der Toten verloren. Die in den Reihengrabstätten/Urnenreihengrabstätten Bestatteten werden, falls die Ruhezeit noch nicht abgelaufen ist, die in Wahlgrabstätten/Urnenwahlgrabstätten Bestatteten, falls die Nutzung noch nicht abgelaufen ist, auf Kosten der Gemeinde in andere Grabstätten umgebettet. (4) Schließung oder Entwidmung werden öffentlich bekannt gegeben. Der Nutzungsberechtigte einer Wahlgrabstätte erhält außerdem schriftlichen Bescheid, wenn sein Aufenthaltsort bekannt ist oder ohne besonderen Aufwand zu ermitteln ist. (5) Umbettungstermine werden einen Monat vorher öffentlich bekannt gemacht. Gleichzeitig sind sie bei Reihengrabstätten einem Angehörigen des Verstorbenen, bei Wahlgrabstätten dem Nutzungsberechtigten mitzuteilen. (6) Ersatzgrabstätten werden von der Gemeinde Altbrandsleben auf ihre Kosten in ähnlicher Weise wie die Grabstätten auf dem entwidmeten oder außer Dienst gestellten Friedhof/Friedhofsteil hergerichtet. Die Ersatzwahlgrabstätten werden Gegenstand des Nutzungsrechtes. II. Ordnungsvorschriften 4 Öffnungszeiten (1) Öffnungszeiten werden für den Friedhof nicht festgelegt. (2) Die Friedhofsverwaltung kann aus besonderem Anlass das Betreten des Friedhofes oder einzelner Friedhofsteile untersagen. 5 Verhalten auf dem Friedhof (1) Jeder hat sich auf dem Friedhof der Würde des Ortes entsprechend zu verhalten. (2) Kinder unter 10 Jahren dürfen den Friedhof nur in Begleitung Erwachsener betreten. (3) Auf dem Friedhof ist insbesondere nicht gestattet: a) die Wege mit Fahrzeugen aller Art zu befahren, ausgenommen sind Kinderwagen, Rollstühle sowie Fahrzeuge der Friedhofsverwaltung, der für den Friedhof zugelassenen Gewerbetreibenden sowie Fahrzeuge mit entsprechender Genehmigung; b) Waren aller Art sowie gewerbliche Dienste anzubieten oder diesbezüglich zu werben; c) an Sonn- und Feiertagen und in der Nähe einer Bestattung störende Arbeiten auszuführen; d) ohne schriftlichen Auftrag eines Berechtigten bzw. ohne Zustimmung der Friedhofsverwaltung gewerbsmäßig zu fotografieren; e) Druck- oder sonstige Schriften zu verteilen, ausgenommen Drucksachen die im Rahmen der Bestattungsfeier notwendig und/oder üblich sind; f) den Friedhof und seine Einrichtungen, Anlagen und Grabstätten zu verunreinigen oder zu beschädigen sowie Rasenflächen und Grabstätten unberechtigt zu betreten; g) Abraum und Abfälle außerhalb an den dafür bestimmten Stellen abzulagern; h) private oder gewerbliche Abfälle auf den für Friedhofsabfälle vorgesehenen Stellen zu deponieren; i) Tiere mitzubringen, ausgenommen Hunde, die an kurzer Leine geführt werden müssen; j) Hausrats- oder sonstige Gegenstände auf oder in der Nähe der Grabstellen zu lagern;

10 Nr. 10 vom Amtliches Mitteilungsblatt der VG Oschersleben (Bode) k) zu lärmen, zu spielen und Radios oder Ähnliches zu benutzen. (4) Die Friedhofsverwaltung kann Ausnahmen zulassen, soweit sie mit dem Zweck des Friedhofes und der Ordnung auf ihm vereinbar sind. (5) Totengedenkfeiern und andere nicht mit einer Bestattung zusammenhängende Veranstaltungen bedürfen der Zustimmung der Friedhofsverwaltung und sind mindestens drei Werktage vorher anzumelden. 6 Gewerbliche Betätigung auf dem Friedhof (1) Steinmetze, Bildhauer, Gärtner und Bestatter bedürfen für die dem jeweiligen Berufsbild entsprechende gewerbliche Tätigkeit auf den Friedhöfen eine vorherige Zulassung durch die zuständige Behörde. (2) Auf ihren Antrag hin werden nur solche Gewerbetreibende zugelassen, die in fachlicher, betrieblicher und persönlicher Hinsicht zuverlässig sind. (3) Sonstigen Gewerbetreibenden kann die Ausübung anderer als in Abs. 1 genannten Tätigkeiten gestattet werden, wenn dies mit dem Friedhofszweck vereinbar ist. Abs. 2 Satz 2 und Abs. 4 gelten entsprechend. (4) Die Gewerbetreibenden und ihre Bediensteten haben die Friedhofssatzung und die dazu ergangenen Regelungen zu beachten. Die Gewerbetreibenden haften für alle Schäden, die sie oder ihre Bediensteten in Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit auf dem Friedhof schuldhaft verursachen. (5) Gewerbliche Arbeiten auf den Friedhöfen dürfen nur werktags ausgeführt werden. Eine halbe Stunde vor Beginn einer Trauerfeier bis zum Ende der Beisetzung sind alle störenden Handlungen in der Nähe der Feierhalle bzw. der betroffenen Grabstelle zu unterlassen. (6) Die für die Arbeiten erforderlichen Werkzeuge und Materialien dürfen auf dem Friedhof nur an den von der Friedhofsverwaltung genehmigten Stellen gelagert werden. Bei Beendigung der Arbeiten sind die Arbeits- und Lagerplätze wieder in einen ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen. Gewerbliche Geräte dürfen nicht an oder in den Wasserentnahmestellen der Friedhöfe gereinigt werden. (7) Die Friedhofsverwaltung kann die Zulassung der Gewerbetreibenden, die gegen die Friedhofssatzung verstoßen oder bei denen die Voraussetzungen des Abs. 2 ganz oder teilweise nicht mehr gegeben sind, auf Zeit oder auf Dauer durch schriftlichen Bescheid entziehen. 7 Aufstellen von Grabmalen Das Aufstellen von Grabmalen und sonstigen baulichen Anlagen hat durch einen dafür zugelassenen Handwerksbetrieb zu erfolgen. Das Aufstellen durch private Personen ist nicht zulässig. III. Allgemeine Bestattungsvorschriften 8 Anzeigepflicht und Bestattungszeit (1) Jede Bestattung ist unverzüglich nach Eintritt des Todes bei der Friedhofsverwaltung anzumelden. Der Anmeldung sind die erforderlichen Anlagen beizufügen. (2) Wird eine Bestattung in einer vorher erworbenen Wahlgrabstätte/Urnenwahlgrabstätte beantragt, ist auch das Nutzungsrecht nachzuweisen. (3) Die Friedhofsverwaltung koordiniert Ort und Zeit der Trauerfeiern/Bestattungen. (4) Erdbestattungen und Einäscherungen sind innerhalb von 10 Tagen nach Feststellung des Todes durchzuführen soweit durch Gesetz nichts anderes bestimmt wird. Aschen müssen spätestens 1 Monat nach der Einäscherung bestattet werden, anderenfalls werden sie auf Kosten des Bestattungspflichtigen in einer anonymen Urnenreihengrabstelle bestattet. 9 Särge (1) Die Särge müssen festgefügt und so abgedichtet sein, dass jedes Durchsickern von Feuchtigkeit ausgeschlossen ist. Särge, Sargausstattungen und Sargabdichtungen dürfen nicht aus Kunststoff, Metall oder sonstigen nicht verrottbaren Werkstoffen hergestellt sein. (2) Die Särge dürfen höchstens 2,05 m lang und 0,65 m hoch und im Mittelmaß 0,65 m breit sein. Sind in Ausnahmefällen größere Särge erforderlich, ist die Zustimmung der Friedhofsverwaltung einzuholen. (3) Bestattungen in vorhandenen Grüften, Mausoleen o. Ä. sind nicht zulässig. 10 Ausheben der Gräber (1) Die Gräber für Erdbestattungen werden durch das jeweilige Bestattungsinstitut ausgehoben und wieder verfüllt. Die Gräber für Urnenbestattungen werden im Auftrag der Friedhofsverwaltung ausgehoben und wieder verfüllt. Die Bestattungen sind spätestens bis Uhr an dem Tag der Bestattung vorausgehenden Werktag bei der Friedhofsverwaltung anzumelden. (2) Die Tiefe der einzelnen Gräber beträgt von der Erdoberfläche (ohne Hügel) bis zur Oberkante des Sarges mindestens 0,90 m, bis zur Oberkante der Urne mindestens 0,50 m. (3) Die Gräber für Erdbestattungen müssen voneinander durch mindestens 0,30 m starke Erdwände getrennt sein. (4) Der Nutzungsberechtigte hat Grabzubehör vorher entfernen zu lassen. Dazu gehören, wenn es die Sicherheit erfordert, auch die entsprechenden Fundamente. Sofern beim Ausheben der Gräber Grabmale, Fundamente oder Grabzubehör durch die von der Friedhofsverwaltung Beauftragten entfernt werden müssen, sind die dadurch entstehenden Kosten durch den Nutzungsberechtigten der Friedhofsverwaltung zu erstatten. (5) Abs. 4 gilt analog für Anpflanzungen, die das Ausheben von Grabstätten beeinträchtigen. 11 Ruhezeit Die Ruhezeit für Leichen beträgt 25 Jahre. Die Ruhezeit für Aschen beträgt 20 Jahre. 12 Umbettungen (1) Die Ruhe der Toten darf grundsätzlich nicht gestört werden. (2) Umbettungen von Leichen und Aschen bedürfen, unbeschadet der sonstigen gesetzlichen Vorschriften, der vorherigen Zustimmung der Friedhofsverwaltung. Sie bestimmt den Zeitpunkt der Umbettung. Die Zustimmung kann nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes erteilt werden. Umbettungen aus anonymen Reihengrabstätten sind grundsätzlich, wie auch Umbettungen aus Reihengrabstätten für Erdbestattungen innerhalb des Friedhofes, nicht zulässig. 3 Abs. 2 und Abs. 3 bleiben unberührt. (3) Alle Umbettungen erfolgen nur auf Antrag. Antragsberechtigt ist bei Umbettung aus Reihengrabstätten für Urnenbestattungen der verfügungsberechtigte Angehörige des Verstorbenen, bei Umbettungen aus Wahlgrabstätten der jeweilige Nutzungsberechtigte. Mit dem Antrag ist die Rechnung für den Erwerb der betroffenen Grabstätte mit der darauf befindlichen Grabstättennummer bei Reihengrabstätten bzw. die Verleihungsurkunde nach 15 Abs. 5 vorzulegen. (4) Die Kosten der Umbettung und der Ersatz von Schäden, die an benachbarten Grabstätten und Anlagen durch eine Umbettung entstehen, hat der Antragsteller zu tragen. (5) Der Ablauf der Ruhezeit und der Nutzungszeit wird durch eine Umbettung nicht unterbrochen oder gehemmt.

11 Nr. 10 vom Amtliches Mitteilungsblatt der VG Oschersleben (Bode) (6) Leichen und Aschen dürfen zu anderen als zu Umbettungszwecken nur aufgrund behördlicher oder richterlicher Anordnung ausgegraben werden. IV. Grabstätten 13 Arten der Grabstätten (1) Die Grabstätten bleiben Eigentum des Friedhofseigentümers. An ihnen können Rechte nur nach dieser Satzung erworben werden. (2) Die Grabstätten werden unterschieden in: 2.1. Reihengrabstätten für Erdbestattungen Kindererdbestattungen vor dem vollendeten 10. Lebensjahr für Feuerbestattungen (Urnenbestattungen) 2.2. Wahlgrabstätten für Erdbestattungen Kindererdbestattungen vor dem vollendeten 10. Lebensjahr für Feuerbestattungen (Urnenbestattungen) 2.3. Anonyme Reihengrabstätten für Feuerbestattungen (Urnenbestattungen) 2.4. Ehrengrabstätten (3) Es besteht kein Anspruch auf Erwerb des Nutzungsrechtes an einer der Lage nach bestimmten Grabstätte oder auf Unveränderlichkeit der Umgebung. 14 Reihengrabstätten (1) Reihengrabstätten sind Grabstätten für Erd- und Feuerbestattungen, die der Reihe nach zu belegen und für die Dauer der Ruhezeit gemäß 11 des zu Bestattenden zugeteilt werden. Ein Wiedererwerb einer Reihengrabstätte ist nicht möglich. (2) Es werden eingerichtet: a) Reihengrabfelder für Erdbestattungen b) Reihengrabfelder für Feuerbestattungen (3) In jeder Reihengrabstätte für Erdbestattungen darf bestattet werden: a) eine Leiche oder b) eine Leiche und die Leiche eines familienangehörigen Kindes unter einem Jahr oder c) die Leichen von zwei gleichzeitig verstorbenen Geschwistern unter 5 Jahren (4) In einer Reihengrabstelle für Feuerbestattung ist die Beisetzung einer Urne gestattet. 15 Wahlgrabstätten (1) Wahlgrabstätten sind Grabstätten für Erd- und Feuerbestattungen, an denen auf Antrag ein Nutzungsrecht für die Dauer von 25 Jahren (Nutzungszeit) verliehen wird. (2) Das Nutzungsrecht kann in der Regel wiedererworben werden. Ein Wiedererwerb ist nur auf Antrag und nur für die gesamte Wahlgrabstätte möglich. Ein Recht auf Wiedererwerb besteht nicht. Wird das Nutzungsrecht nicht bis 12 Monate nach Ablauf wiedererworben, besteht kein Anspruch mehr auf Wiedererwerb. (3) Wahlgrabstätten für Erdbestattungen werden als ein- oder mehrstellige Grabstätten erworben. Auf einer Wahlgrabstelle für Erdbestattungen können eine Leiche und zusätzlich bis zu drei Urnen bestattet werden. Im Falle der Bestattung von zusätzlichen Urnen muss das Nutzungsrecht mindestens für die Zeit bis zum Ablauf der Ruhezeit der Urnen gemäß 11 wiedererworben werden. (4) Wahlgrabstätten für Feuerbestattungen sind Grabstätten für die Bestattung von max. 4 Urnen. (5) Das Nutzungsrecht entsteht mit der Aushändigung der Verleihungsurkunde. (6) Die Friedhofsverwaltung ist nicht verpflichtet, zur rechtzeitigen Stellung eines Antrages zum Wiedererwerb eines Nutzungsrechtes aufzufordern oder über den Ablauf desselben den Nutzungsberechtigten zu informieren. (7) Während der Nutzungszeit darf eine Bestattung nur stattfinden, wenn die Ruhezeit die Nutzungszeit nicht überschreitet oder ein Nutzungsrecht mindestens bis zum Ablauf der Ruhezeit wiedererworben wird. (8) Schon bei der Verleihung des Nutzungsrechtes soll der Erwerber für den Fall seines Ablebens aus dem im Satz 2 genannten Personenkreis seinen Nachfolger im Nutzungsrecht bestimmen und ihm das Nutzungsrecht durch schriftlichen Vertrag übertragen. Wird bis zu seinem Ableben keine derartige Regelung getroffen, geht das Nutzungsrecht in nachstehender Reihenfolge auf die Angehörigen des verstorbenen Nutzungsberechtigten über: a) auf den überlebenden Ehegatten bzw. den eingetragenen Lebenspartner b) auf die Kinder c) auf die Stiefkinder d) auf die Enkel in der Reihenfolge der Berechtigung ihrer Väter und Mütter e) auf die Eltern f) auf die vollbürtigen Geschwister g) auf die Stiefgeschwister h) auf die nicht unter a) bis g) fallenden Erben Innerhalb der einzelnen Gruppen b) bis d) und f) bis h) wird der Älteste Nutzungsberechtigter. (9) Der jeweilige Nutzungsberechtigte kann das Nutzungsrecht nur auf eine Person aus dem Kreis der in Abs. 8 Satz 2 genannten Personen übertragen, er bedarf hierzu der vorherigen Zustimmung der Friedhofsverwaltung. (10) Jeder Rechtsnachfolger hat das Nutzungsrecht unverzüglich nach Erwerb auf sich umschreiben zu lassen. (11) Der jeweilige Nutzungsberechtigte hat im Rahmen der Friedhofssatzung und der dazu ergangenen Regelungen das Recht, in der Wahlgrabstätte beigesetzt zu werden, bei Eintritt eines Bestattungsfalles über andere Bestattungen und über die Art der Gestaltung und Pflege der Grabstätte zu entscheiden. (12) Das Nutzungsrecht an unbelegten Wahlgrabstätten kann jederzeit, an belegten und teilbelegten Grabstätten bei Vorliegen von triftigen Gründen mit Zustimmung der Friedhofsverwaltung zurückgegeben werden. Eine Rückgabe ist nur für die gesamte Grabstätte möglich. (13) Das Ausmauern von Wahlgrabstätten ist nicht zulässig. 16 Anonyme Reihengrabstätten (1) Anonyme Reihengrabstätten sind Grabstätten für Feuerbestattungen, die der Reihe nach von der Friedhofsverwaltung anonym für die Dauer der Ruhezeit gemäß 11 des zu Bestattenden zugeteilt werden. Ein Wiedererwerb einer anonymen Reihengrabstätte ist ausgeschlossen. (2) Es werden eingerichtet: a) Reihengrabfelder für anonyme Feuerbestattungen (3) Die genaue Lage der Grabstätte im anonymen Grabfeld wird den Hinterbliebenen nicht bekannt gegeben. 17 Ehrengrabstätten Die Zuerkennung, die Anlage und die Unterhaltung von Ehrengrabstätten (einzeln oder in geschlossenen Feldern) obliegt der Gemeinde Altbrandsleben. V. Gestaltung von Grabstätten 18 Allgemeine Gestaltungsvorschriften (1) Jede Grabstätte ist so zu gestalten und so an die Umgebung anzupassen, dass der Friedhofszweck und der Zweck dieser Sat-

12 Nr. 10 vom Amtliches Mitteilungsblatt der VG Oschersleben (Bode) zung sowie die Würde des Friedhofes in seinen einzelnen Teilen und seiner Gesamtanlage gewahrt wird. (2) Der Baumbestand auf den öffentlichen Flächen der Friedhöfe steht unter besonderem Schutz. Es gilt die Satzung zum Schutze des Gehölzbestandes (Gehölzschutzsatzung) der Gemeinde Altbrandsleben in der jeweils gültigen Fassung. VI. Grabmale und bauliche Anlagen 19 Allgemeine Gestaltungsvorschriften (1) Die Grabmale und baulichen Anlagen unterliegen unbeschadet der Bestimmungen des 18 in ihrer Gestaltung, Bearbeitung und Anpassung an die Umgebung keinen zusätzlichen Anforderungen. Die Mindeststärke der Grabmale beträgt ab 0,40 bis 1,00 m Höhe 0,14 m, ab 1,00 m bis 1,50 m Höhe 0,16 m und ab 1,50 m Höhe 0,18 m. (2) Die Friedhofsverwaltung kann weitergehende Anforderungen verlangen, wenn dies aus Gründen der Standsicherheit erforderlich ist. (3) Die Reihen- und Wahlgrabstätten können mit einer Einfassung versehen werden. Wird eine Einfassung gesetzt, sind nachstehende Abmaße (Außenkante der Einfassung) einzuhalten: a) Reihengrabstätten für Erdbestattungen 1,00 x 1,70 m b) Einzelwahlgrabstätten für Erdbestattungen 1,50 x 2,50 m c) Doppelwahlgrabstätten für Erdbestattungen 2,50 x 2,50 m d) Dreifachwahlgrabstätten für Erdbestattungen 3,50 x 2,50 m e) Grabstätten für Kindererdbestattungen 0,50 x 0,70 m f) Reihengrabstätten für Feuerbestattungen 0,50 x 0,70 m g) Wahlgrabstätten für Feuerbestattungen 1,00 x 1,00 m (4) Für die Einfassungen sind nachstehende Materialien zulässig: a) vom Steinmetz entsprechend bearbeiteter Naturstein b) vom Steinmetz entsprechend gefertigter Kunststein c) lebende Hecke, sofern sie in ihren Ausmaßen nicht die Grenzen der Grabstätte an sich überschreitet (5) Für Grabmale dürfen Naturstein, vom Steinmetz bedarfsgerecht gefertigter Kunststein, Holz oder gegossene Bronze verwendet werden. 20 Zustimmungserfordernis (1) Die Errichtung und jede Veränderung von Grabmalen und baulichen Anlagen bedarf der vorherigen schriftlichen Erlaubnis der Friedhofsverwaltung. Provisorische Grabmale sind nicht gestattet. Antragsberechtigt ist der jeweilige Verfügungsberechtigte bzw. Nutzungsberechtigte. (2) Den Anträgen sind zweifach beizufügen: a) Der Grabmalentwurf mit Grundriss und Seitenansicht im Maßstab 1 : 10 unter Angabe des Materials, seiner Bearbeitung, der Anordnung der Schrift, der Ornamente und der Symbole sowie der Fundamentierung. b) Soweit es zum Verständnis erforderlich ist, Zeichnungen der Schrift, der Ornamente und Symbole im Maßstab 1 : 10 unter Angabe des Materials, seiner Bearbeitung, des Inhalts, der Form und der Anordnung. In besonderen Fällen kann die Vorlage eines Modells im Maßstab 1 : 10 oder das Aufstellen einer Attrappe in natürlicher Größe auf der Grabstelle verlangt werden. (3) Die Errichtung und jede Veränderung aller sonstigen baulichen Anlagen bedürfen ebenfalls der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Friedhofsverwaltung. Die Absätze 1 und 2 gelten entsprechend. (4) Die Zustimmung erlischt, wenn das Grabmal oder die sonstige bauliche Anlage nicht binnen eines Jahres nach der Zustimmung errichtet ist. 21 Anlieferung (1) Bei der Anlieferung von Grabmalen oder sonstigen baulichen Anlagen ist der Friedhofsverwaltung oder deren Beauftragten der genehmigte Aufstellungsantrag vorzulegen. (2) Die Grabmale oder sonstigen baulichen Anlagen sind so zu liefern, dass sie am Friedhofseingang überprüft werden können. Einzelheiten hierzu kann die Friedhofsverwaltung bestimmen. 22 Fundamentierung und Befestigung (1) Die Grabmale sind nach den allgemein anerkannten Regeln des Handwerks so zu fundamentieren und zu befestigen, dass sie dauernd sicher sind und auch bei Öffnen benachbarter Gräber nicht umstürzen oder sich senken können. Dies gilt für sonstige bauliche Anlagen entsprechend. (2) Die Art der Fundamentierung und Befestigung, insbesondere die Größe und Stärke der Fundamente bestimmt die Friedhofsverwaltung gleichzeitig mit der Zustimmung nach 20. Die Friedhofsverwaltung kann überprüfen, ob die vorgeschriebene Fundamentierung durchgeführt worden ist. (3) Die Steinstärke und das Fundament müssen die Standfestigkeit der Grabmale gewährleisten. 23 Unterhaltung (1) Die Grabmale und die sonstigen baulichen Anlagen sind dauernd in würdigem und verkehrssicherem Zustand zu halten. Verantwortlich ist der jeweilige Verfügungsberechtigte bzw. Nutzungsberechtigte. (2) Erscheint die Standsicherheit von Grabmalen, sonstigen baulichen Anlagen oder Teilen davon gefährdet, sind die für die Unterhaltung verantwortlichen verpflichtet, unverzüglich Abhilfe zu schaffen. Bei Gefahr im Verzuge kann die Friedhofsverwaltung auf Kosten des Verantwortlichen Sicherungsmaßnahmen (z. B. Umlegung von Grabmalen) treffen. Wird der ordnungswidrige Zustand trotz Aufforderung der Friedhofsverwaltung nicht innerhalb einer festzusetzenden angemessenen Frist beseitigt, ist die Friedhofsverwaltung berechtigt, das Grabmal oder Teile davon auf Kosten des Verantwortlichen zu entfernen. Die Gemeinde ist verpflichtet, diese Gegenstände drei Monate aufzubewahren. Ist der Verantwortliche nicht bekannt oder ohne besonderen Aufwand zu ermitteln, genügen als Aufforderung eine öffentliche Bekanntmachung oder ein Hinweisschild. (3) Die Verantwortlichen sind für jeden Schaden haftbar, der durch das Umstürzen von Grabmalen oder Grabmalteilen verursacht wird. (4) Künstlerisch oder historisch wertvolle Grabmale oder solche, die als besondere Eigenart des Friedhofes erhalten bleiben sollen, werden in einem Verzeichnis geführt. Die Friedhofsverwaltung kann die Zustimmung zur Änderung derartiger Grabmale und baulichen Anlagen versagen. Insoweit sind die zuständigen Denkmalschutz- und -pflegebehörden nach Maßgabe gesetzlicher Bestimmungen zu beteiligen. 24 Entfernung (1) Vor Ablauf der Ruhezeit oder der Nutzungszeit dürfen Grabmale nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der Friedhofsverwaltung entfernt werden. Bei Grabmalen im Sinne des 23 Abs. 4 kann die Friedhofsverwaltung die Zustimmung versagen. (2) Nach Ablauf der Ruhezeit bei Reihengrabstätten oder nach Ablauf der Nutzungszeit bei Wahlgrabstätten oder nach der Entziehung von Grabstätten und Nutzungsrechten sind die Grabmale und baulichen Anlagen zu entfernen. Geschieht dies nicht binnen drei Monaten nach diesem Termin, so ist die Friedhofsverwaltung berechtigt, die Grabstätte abräumen zu lassen. Die Friedhofsverwaltung ist nicht verpflichtet, das Grabmal oder sonstige bauliche Anlagen zu verwahren. Grabmal oder sonstige bauliche Anlagen gehen in diesem Fall entschädigungslos in das Eigentum der Gemeinde über. Die Kosten für das Entfernen von Grabmalen und sonstigen baulichen Anlagen auf Wahlgrabstellen trägt der jeweilige Nutzungsberechtigte.

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