Deutschlands Zukunft. Was geht? Was bleibt? Was kommt? Vortrag im Rahmen des 3. Symposiums Schwimmen der DLRG, am 18. Oktober 2012 in Bad Nenndorf

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1 Deutschlands Zukunft Was geht? Was bleibt? Was kommt? Vortrag im Rahmen des 3. Symposiums Schwimmen der DLRG, am 18. Oktober 2012 in Bad Nenndorf

2 Einwohnerzahlen in Deutschland 1950 bis ,3 81, ,1 78,4 79,8 80, ,1 77,2 73, ,3 68,

3 Durchschnittliche Lebenserwartung (in Jahren) Frauen: 83 Jahre 2050 Frauen: 88 Jahre Männer: 84 Jahre Männer: 78 Jahre

4 Durchschnittliche Kinderzahl (je Frau) 3 2,8 2,6 2,4 2,2 2 1,8 1,6 1,4 1,2 1 1,36 Kinder je Frau

5 Kinderfreundlichkeit Ein internationaler Vergleich Von je 100 Befragten sehen ihr Land als kinderfreundlich an: Dänemark 86 Frankreich Griechenland Schweiz 53 Italien 47 Spanien Niederlande Österreich Großbritannien Deutschland 21

6 Wir haben in Deutschland mehr Ehepaare ohne Kinder (DINK) als Ehepaare und Alleinerziehende mit Kindern Folge: Die Zielgruppe Familie verliert in Zukunft an Bedeutung

7 Verhältnis Jung vs. Alt die Altersschere Wie sich die Altersstruktur in Deutschland verändert (Anteile in Prozent): über 60-Jährige unter 20-Jährige

8 Folgen der demografischen Entwicklung Weniger Fachkräfte? Weniger Innovation? Weniger Wirtschaftswachstum? Weniger Wohlstand? Weniger Lebensqualität?? Weniger potenzielle Schwimmbadbesucher! Neue Zielgruppen! Neue Attraktionsausrichtung (passiv vs. aktiv)! Erhöhte Wiederholungsbesucherrate nötig!!

9 Freizeit- und Konsumverhalten im Zeitvergleich Ende 40er Jahre: 75% des Einkommens für Essen und Kleidung 50er Jahre: Fresswelle 60er Jahre: Erste Konsumwelle 70er Jahre: Goldenes Jahrzehnt steigende Bevölkerung+Kaufkraft+Freizeit 80er Jahre: Postmaterialismus vs. Konsumjahrzehnt 90er Jahre: zwischen Nachholen und neuen Zielgruppen

10 Fakten: Zeit und Kosten Stunden pro Jahr = Stunden Anteil der Arbeitszeit = Stunden (18%) (exkl. Urlaub 29,1 T./p. a., Krankheit 54 Std./ p. a.) Anteil der Nichtwachzeit = Stunden (30%) (Schlafen ø 7,14 Stunden) Sonstige Obligationszeit = Stunden (26%) (z.b. Wege, Essen, Körperpflege, Einkaufen etc.) Dispositionszeit = Freizeit = Stunden (26%) (Wochentags ø 4,03 Std.; Wochenende ø 12,18 Std.)

11 Top 10 der Freizeitaktivitäten Von je 100 befragten geben an wenigstens einmal pro Woche: : :

12 Außerhausaktivitäten Aktivitäten außer Haus sind eher die Ausnahme als die Regel. Sie stellen oft das Ereignis des Tages, der Woche oder gar des Monats dar.

13 Ausgewählte Außerhausaktivitäten wenigstens einmal pro Monat

14 Baden, schwimmen gehen I. Von je 100 Befragten gehen wenigstens einmal pro Monat schwimmen/baden:

15 Baden, schwimmen gehen II. Von je 100 Befragten gehen wenigstens einmal pro Monat schwimmen/baden:

16 Wie häufig die Deutschen baden / schwimmen gehen

17 Was die Deutschen gerne häufiger machen würden Baden / schwimmen Wellness

18 Besucherstruktur von Erlebnisbädern I. Von je 100 Befragten haben in den letzten 12 Monaten eine Erlebnisbadelandschaft besucht:

19 Besucherstruktur von Erlebnisbädern II. Von je 100 Befragten haben in den letzten 12 Monaten eine Erlebnisbadelandschaft besucht:

20 Begeisterung bleibt, aber Kritik wächst. Künstliche Erlebniswelten im Urteil der Bevölkerung Von je 100 Befragten äußern sich über künstliche Erlebniswelten (z.b. Erlebnisbadelandschaften, Freizeitparks, Multiplexkinos): Zukunftstendenz Begeisterung 90er Jahre Heute (Veränderung in Prozentpunkten) Vergnügen mit Familie und Freunden Anregende Atmosphäre Ablenkung vom Alltag Kritik Attraktion Perfekte Illusion Geschäftemacherei Steril Kitschig Anspruchslos Fantasielos

21 Was war sein Geld wert Von je 100 Befragten geben an, dass ein.. Besuch sein Geld wert war

22 Was ein Erlebnisbadbesuch kosten darf Von je 100 Befragten würden für einen Erlebnisbadbesuch ausgeben (Durchschnittswerte)

23 Anfahrtszeiten zu ausgewählten Freizeitattraktionen Wie lange die Bürger bereit zu fahren, um folgende Ziele zu erreichen (ø in Minuten):

24 Durchschnittliche Anfahrtszeiten für Badeareale Von je 100 Befragten nennen als geleistete Anfahrtszeit

25 Zukunftsprobleme und chancen von Schwimmbädern Angebot Gesundheitsorientierung Vergleichbarkeit Innovation & Serviceorientierung Demografische Entwicklung Zielgruppe Senioren Zeit Ruhe & Aktivität & Geselligkeit

26 BAT STIFTUNG FÜR ZUKUNFTSFRAGEN Alsterufer Hamburg Tel

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