ÖPUL Tierschutz Stallhaltung Informationsstand: 13. September 2016

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1 ÖPUL Tierschutz Stallhaltung Informationsstand: 13. September 2016

2 Stallhaltung - Ziele Steigerung des Tierwohls durch Gruppenhaltung auf eingestreuten Liegeflächen Erhöhtes Platzangebot Unterstützung von Strohhaltungs-, Kompost- sowie vergleichbare Systeme Grundwasser- und klimaschonende sowie emissionsarme Haltungsformen

3 Stallhaltung Art der Beihilfe Unterstützung für Die Stallhaltung von männlichen Rindern und Schweinen auf eingestreuten Liegeflächen mit erhöhtem Platzangebot Gefördert werden erhöhte Kosten und Einkommensverluste durch Einstreu bei männlichen Rindern durch Einstreu und Beschäftigungsmaterial bei Schweinen im Vergleich zur konventionellen Haltung

4 Stallhaltung Zugangsvoraussetzung und förderfähige Tierkategorien Teilnahme mit mindestens 3 GVE/Betrieb in Summe der 3 Kategorien, nicht in jeder Kategorie extra Rinder-GVE: 13 Stichtage aus der Rinderdatenbank Schweine laut MFA-Tierliste Männliche Rinder über 6 Monate, ausgenommen Zuchtstier Ab dem Zeitpunkt des Zuchteinsatzes Stier = Zuchtstier Jung- und Mastschweine ab 32 kg Lebendgewicht (inkl. ausgemerzte Zuchttiere) Zuchtsauen und Jungsauen (gedeckt) ab 50 kg Lebendgewicht

5 Stallhaltung - Förderungsverpflichtungen Teilnahme mit allen Tieren der jeweiligen Kategorie Ausnahme: Teilnahme mit allen Tieren der Kategorie aufgrund bestehender Stallungen nicht möglich müssen jedenfalls mehr als 50 % der Kategorie auf eingestreuten Flächen gehalten werden. (gilt nicht für Zucht- und Jungsauen) Meldung an die AMA innerhalb 10 Tage Rinder: Meldung der betroffenen OM Schweine: Korrektur MFA Vorliegen einer Stallskizze und eines Belegungsplanes (max. mögliche Belegung) für die teilnehmenden Tierkategorien und die jeweiligen Stallabteile Bedingungen müssen eingehalten werden: 1. Jänner bis 31. Dezember des Förderjahres oder bis Abgang Erreichen der Förderfähigkeit (Alter) bis 31. Dezember oder bis Abgang

6 Stallhaltung Förderungsverpflichtungen männliche Rinder Geschlossene (planbefestigte) Liegefläche Eingestreute Liegefläche mindestens 40 % der geforderten nutzbaren Gesamtfläche Männl. Rinder >6 Mon. Mind. Gesamtfläche davon mind. eingestreut lt. Tierhalteverordnung bis 350 kg 3,0 m² 1,2 m² 2,0 m² bis 500 kg 3,6 m² 1,5 m² 2,4 m² ab 500 kg 4,2 m² 1,7 m² 2,7 bzw. 3,0 m² (ab 650 kg) Ausreichend eingestreut - weiche und trockene Liegefläche

7 Stallhaltung Förderungsverpflichtungen Jung und Mastschweine ab 32kg Geschlossene (planbefestigte) Liegefläche Eingestreute Liegefläche mindestens 40 % der geforderten nutzbaren Gesamtfläche Jung- und Mastschweine Gesamtfläche davon mind. eingestreut lt. Tierhalteverordnung bis 50 kg 0,70 m² 0,28 m² 0,40 m² bis 85 kg 0,90 m² 0,36 m² 0,55 m² ab 85 kg 1,10 m² 0,44 m² 0,7 bzw.1,0 m² (ab 110 kg) Jederzeit ausreichend Beschäftigungsmaterial in Form von Stroh oder Heu zu Verfügung In Systemen mit Tiefstreu automatisch erfüllt Ausreichend eingestreut - trockene Liegefläche

8 Minimaleinstreu

9 Stallhaltung Förderungsverpflichtungen Zuchtsauen und Jungsauen Geschlossene (planbefestigte) Liegefläche Eingestreute Liegefläche mindestens 0,95 m²/jungsau und 1,3 m²/zuchtsau Zuchtsauen und Jungsauen Gesamtfläche davon mind. eingestreut Zuchtsauen 3,00 m² 1,3 m² Jungsauen gedeckt (ab 50 kg) 2,00 m² 0,95 m² Jederzeit ausreichend Beschäftigungsmaterial in Form von Stroh oder Heu zur Verfügung Ausreichend eingestreut - trockene Liegefläche In der Zeit der Gruppenhaltung sind Förderungsverpflichtungen einzuhalten Mindestfläche bei Gruppen bis 5 Tiere lt. Tierhalteverordnung Mindestfläche bei Gruppen von 6 bis 39 Tieren Jungsauen gedeckt 1,85 m 2 /Tier 1,65 m 2 /Tier 1,50 m 2 /Tier Sauen 2,50 m 2 /Tier 2,25 m 2 /Tier 2,05 m 2 /Tier Mindestfläche bei Gruppen ab 40 Tieren

10 Haltung von Sauen (1. THVO) Deckbereich Gruppenhaltung Abferkelstall Fassung vor 9. März 2012 (Ende Übergangsfrist ) Einzelstandhaltung Gruppenhaltung bis 1 Woche vor bis 4 Wochen nach Abferkeln Belegen max. 10Tage Gruppenhaltung nach dem Decken bis 5 Tage vor dem Abferkeln Abferkelstall 4 m 2 bis 10 kg Absetzgewicht 5 m 2 über 10 kg Fixierung während der Säugezeit möglich Seit 9. März 2012 gültige Fassung (betrifft Neu- und Umbauten ab ) Abferkelstall Bisherige Mindestanforderungen gelten weiter Seit 9. März 2012 gültige Fassung (Übergangsfrist für alle Betriebe ) max. 10Tage Gruppenhaltung nach dem Decken bis 5 Tage vor dem Abferkeln Abferkelstall 5,5 m 2 Fixierung während kritischer Lebensphase möglich

11 - Stallskizzen und Belegungspläne Prüfung im Rahmen einer Vor-Ort-Kontrolle Müssen am Betrieb aufliegen Keine festgelegten Formvorschriften Stallskizze und Belegungsplan sollten in einem Dokument zusammengefasst werden. Maximal mögliche Belegdichte entsprechend den ÖPUL-Vorgaben Anzuführen sind: Maße der Buchten, Buchtengröße 5,5 m 5,5 m 25,3m² 25,3m² 6 männl. Rinder > 500 kg 23 Mastschweine > 85 kg 7 männl. Rinder kg 8 männl. Rinder < 350 kg 4,6 m 28 Mastschweine kg 36 Mastschweine < 50 kg 4,6 m

12 Stallskizze mit Belegungsplan 16,5 m 5,5 m 5,5 m 5,5 m 25,3 m² 25,3 m² 25,3 m² 6 Rinder > 500 kg à 4,2 m² 7 Rinder kg à 3,6 m² 6 Rinder > 500 kg à 4,2 m² 7 Rinder kg à 3,6 m² 6 Rinder > 500 kg à 4,2 m² 7 Rinder kg à 3,6 m² 4,6 m 8 Rinder < 350 kg à 3 m² 8 Rinder < 350 kg à 3 m² 8 Rinder < 350 kg à 3 m² Futtergang 4,0 m Vollspaltenbuchten für Kalbinnenmast 4,0 m 17 m

13 Stallskizze mit Belegungsplan Futtertisch 4m Maximale Tierzahl nach ÖPUL-Vorgaben 26 Rinder > 500 kg à 4,2 m² 109,2 m² 31 Rinder kg à 3,6 m² 111,6 m² 37 Rinder < 350 kg à 3 m² 111,0 m² Gemischte Gruppe z.b. Ochsenmast 10 Rinder > 500 kg à 4,2 m² 42 m² 10 Rinder kg à 3,6 m² 36 m² 10 Rinder < 350 kg à 3 m² 30 m² Summe 108 m² 8 m 14 m

14 Gemischte Gruppen Förderfähige und Nicht förderfähige Rinder Fläche für nicht förderfähige Tiere: aus besonders tierfreundlicher Haltung! Mindesteinstreufläche: 40% der geforderten Mindestfläche von allen Tiere Tierkategorie Lebendgewicht Mindest-Stallfläche bei Gruppenhaltung Besonders tierfreundliche Haltung (für Tiefstreu- und Tretmistbuchten) [m² pro Tier] bis 350 kg 3 Zucht- und Mastvieh bis 500 kg 3,6 über 500 kg 4,2 Kühe - 6 Zuchtstiere - 9

15 Stallskizze mit Belegungsplan Futtertisch 3 m 4 m 5 m Maximale Tierzahl nach ÖPUL-Vorgaben 13 Rinder > 500 kg à 4,2 m² 54,6 m² 15 Rinder kg à 3,6 m² 54 m² 18 Rinder < 350 kg à 3 m² 54 m² Gemischte Gruppe Mutterkuhhaltung mit Jungrindern 5 Mutterkühe à 6 m² 30 m² 3 Rinder kg (à 3,6 m²) 10,8 m² 2 Rinder kg (à 3,6 m²) 7,2 m² In Summe 48 m² Eingestreute Liegefläche 19,2 m² 8 m 7 m 14 m 7 m

16 Stallhaltung Höhe der Förderung Kategorie Details /GVE 180 Männliche Rinder (0,6 GVE/Tierplatz 1 GVE/ Tierplatz über 2 Jahre) bei gleichzeitiger Alpung 150 bei gleichzeitiger Weide 120 Jung- und Mastschweine ab 32 kg Lebendgewicht (0,3 GVE/Schweineplatz) 65 Zuchtsauen und Jungsauen ab 50 kg Lebendgewicht (0,5 GVE/Schweineplatz) 80

17 Fragen Können auch Betriebe mit ganzjähriger Freilandhaltung teilnehmen? Nein - mangels Verfügbarkeit geforderter Stallflächen Einstreu? Es gibt keine Vorgaben über die Art der Einstreu für die Liegeflächen. Es muss jedoch eine eingestreute und trockene, bei Rindern auch weiche Liegefläche gewährleistet sein. Als eingestreute Systeme gelten auch: Liegebox mit Gummimatte und Strohmehl; Schrägbodenbuchten bei Schweinen; Kistenställe, d.h. eingestreute Flächen in der Ruhekiste. Beschäftigungsmaterial? Im Schweinebereich muss jedenfalls sämtlichen Tieren jederzeit ausreichend Beschäftigungsmaterial in Form von Stroh oder Heu zur Verfügung stehen. In Systemen mit Tiefstreu automatisch erfüllt

18 Fragen Auslauf? Wenn zusätzliche Flächen, z.b. Auslauf, zum Stallabteil gehören, sind sie anrechenbar. Die Fläche muss jedoch befestigt (betoniert) und ständiger Zugang gewährleistet sein. Mindesteinstreufläche muss gegeben sein. Gemischte Gruppen (förderfähige Kategorien und nicht förderfähige Kategorien z.b. Mutterkühe und männliche Rinder)? Platzbedarf für nicht förderfähige lt. besonders tierfreundlicher Haltung, Eingestreute Liegefläche ist 40 % von der Gesamtmindestfläche für alle Tiere (gefördert und nicht gefördert!) Liegeboxen? Wenn für jedes Rind eine Liegebox zu Verfügung steht und die notwendige Weichheit gegeben ist ok.

19 Fragen Spaltenboden? ist erlaubt planbefestigte eingestreute Mindestliegefläche muss vorhanden sein. Hochbuchten? Voraussetzung ist weich und eingestreut, z.b. Gummimatten mit Strohmehl Stall während der Weidezeit? In der Weidezeit gilt die Maßnahme als erfüllt Unterstand muss nicht den ÖPUL-Richtlinien entsprechen Maßnahme für Mutterkuhbetriebe sinnvoll? Bei Jungrindbetrieben ab ca. 22 Kühen

20 Fragen Was passiert bei Nichterreichen der 50 % förderfähigen GVE? Keine Prämie ausbezahlt Maßnahme automatisch abgemeldet! Bei Betrieben die knapp an der 50 % - Grenze sind im Herbstantrag des Antragsjahres, die Maßnahme für das nächste Antragsjahr zusätzlich wieder beantragen. Wie werden Tiere von der Maßnahme abgemeldet? Es gibt derzeit noch keine Online-Maske bzw. Formular

21 Fragen Perforationsanteil im Schweinestall? Flächen mit einem Perforationsanteil von maximal 5 % als planbefestigt angesehen werden. Übergangsregelung für Gruppenhaltung in der Zeit zwischen Decken und Abferkeltermin? Gilt unter gleichen Bedingungen (bauliche Maßnahmen) Gruppenhaltung 10 Tage nach dem Decken bis 5 Tage vor dem Abferkeltermin Ausnahme: Gruppenhaltung 4 Wochen nach dem Decken bis 1 Woche vor dem Abferkeltermin Geringerer Fördersatz? Nur für jene Tiere, wo es Leistungsüberschneidungen gibt (Tierschutz Weide, Alpung und Behirtung).

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