Leitbild der Jugendarbeit Bödeli

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1 Leitbild der Jugendarbeit Bödeli

2 Inhaltsverzeichnis Leitbild der Jugendarbeit Bödeli... 3 Gesundheitsförderung... 3 Integration... 3 Jugendkultur... 3 Partizipation... 3 Sozialisation... 4 Jugendgerechte Rahmenbedingungen Einleitung Ziele der offenen Kinder und Jugendarbeit Leistungsempfänger Art und Zielsetzung der Angebote Grundprinzipien Prinzip der Offenheit Prinzip der Freiwilligkeit Prinzip der Partizipation Betriebskultur der JAB... 7 Gesetzliche Grundlagen

3 Leitbild der Jugendarbeit Bödeli Die JAB fokussiert ihre Arbeit auf Schwerpunktthemen und berücksichtigt aktuelle Forderungen aus dem politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben. Folgende Leitsätze begleiten die Jugendarbeitenden in den Schwerpunktthemen und beziehen sie in ihre Arbeit mit ein: Gesundheitsförderung Die JAB unterstützt gesundheitsfördernde Verhaltensweisen von Kindern & Jugendlichen Die JAB fördert Kinder & Jugendliche beim Entwickeln eines guten Selbstwertgefühls und dem Treffen von eigenständigen Entscheidungen Integration Die JAB versteht Kinder und Jugendliche als Teil unserer Gesellschaft und verschafft ihnen gleichberechtigten Zugang zu den gesellschaftlichen Ressourcen Jugendkultur Die JAB schafft Raum und Angebote in jugendkulturellen Bereichen Die JAB unterstützt Kinder & Jugendliche in der geistigen und kulturellen Lebensäusserung Partizipation Die JAB bietet Raum zur Mitwirkung und Mitgestaltung eigener Projekte und Ideen Die JAB ermöglicht Kindern und Jugendlichen, das Gefühl von Selbstwirksamkeit zu erleben 3

4 Sozialisation Die JAB lebt Sozialkompetenzen vor, vermittelt diese und gibt Möglichkeiten diese zu üben Die JAB begegnet den Kindern und Jugendlichen in ihren Lebenswelten Jugendgerechte Rahmenbedingungen Die JAB nimmt aktuelle Jugendthemen auf und mischt sich in den politischen Diskurs ein Die Angebote & Dienstleistungen der JAB sind niederschwellig und bedienen verschiedene Altersstufen Dieses Leitbild wurde vom JAB Team im Herbst 2011 entwickelt und wird periodisch überprüft. 4

5 1. Einleitung Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene haben unterschiedliche Bedürfnisse und Interessen. Gruppierungen unterscheiden sich oft stark aufgrund nationaler, ethischer und religiöser Herkunft, nach ihren Lebenswelten, sozialräumlicher Orientierung und nach ihren jugendkulturellen Zugehörigkeiten. Daher ist die offene Kinder und Jugendarbeit grundsätzlich für alle jungen Menschen offen und geht auf die von rasanten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen und Veränderungen betroffenen Kinder und Jugendlichen ein. Das Leitbild der Jugendarbeit Bödeli positioniert sich innerhalb ihrer Anschlussgemeinden und orientiert sich anhand der rechtlichen Grundlagen von Bund und Kanton Bern. 2. Ziele der offenen Kinder und Jugendarbeit Als weitere Bildungs und Erziehungsinstanz neben Elternhaus, Kindertageseinrichtungen und Schule kommt der Kinder und Jugendarbeit als zentrales Element der Jugendhilfe große Bedeutung und Verantwortung für die Sozialisation von einzelnen Kindern und Jugendlichen zu. Kinder und Jugendliche sollen sukzessiv in die Gesellschaft hineinwachsen können. Das wird ermöglicht durch angemessene Partizipation und durch die Bereitstellung der erforderlichen Angebote der Jugendarbeit zur Förderung der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Junge Menschen auf ihrem Weg vom Kind zum Erwachsenen zu unterstützen, ihnen bei der Bildung ihrer Identität zur Seite zu stehen, ihre Interessen parteilich zu vertreten und dabei Freiräume zum Ausprobieren zuzulassen und zu gestalten, sind die zentralen Ziele unserer offenen Kinder und Jugendarbeit. Dazu gehören auch die Schaffung von pädagogisch betreuten Spielmöglichkeiten, informellen Treffs und Einrichtungen der offenen Kinder und Jugendarbeit, sowie die Schaffung und der Ausbau von weiteren Freiräumen und Entfaltungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. 3. Leistungsempfänger Leistungsempfänger und Leistungsempfängerinnen sind junge Menschen im Alter von 6 bis 20 Jahren und ihre Bezugspersonen. Ausgehend von den Lebenslagen und Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen und dem Bedarf vor Ort, entwickeln sich spezifische Angebote der offenen Kinder und Jugendarbeit für Gruppen von Kindern und Jugendlichen. 5

6 4. Art und Zielsetzung der Angebote Bereitstellung eines Jugendlokals, in dem mehr oder weniger eng begleitete Aktivitäten stattfinden können. Organisation von Freizeitaktivitäten und Projektarbeiten zusammen mit Kindern und Jugendlichen sowie Animation derselben zur aktiven Teilnahme daran. Die Aktivitäten finden mit dem Ansatz der Mobilen oder Aufsuchenden Arbeit auch dezentral in den Gemeinden, auf Schulhausplätzen und an "heissen Orten" statt. Bestandteil von Freizeitaktivitäten kann auch Lagerarbeit sein. Spezifische und generelle Präventions sowie Gesundheitsförderungsangebote, die unter anderem zusammen mit Fachstellen, Schulen, Vereinen usw. geplant und durchgeführt werden. Begleitung von Einzelnen oder Gruppen bei Konfliktlösungsprozessen. Informelle Beratungen von Kindern und Jugendlichen. Beratung von Behörden, Lehrkräften und Bezugspersonen vor Ort oder zu einem vereinbarten Termin. Vermittlung an weiterführende professionelle Institutionen in der Region (Triage). Kommunale und regionale Vernetzung und Koordination mit Behörden, Fachstellen, Vereinen etc, Mitarbeit in Netzwerken. Begleitung von Freiwilligen oder Praktikantinnen und Praktikanten, welche sich dauerhaft oder punktuell bei der JAB engagieren. 5. Grundprinzipien Die JAB orientiert sich an den Prinzipien des Dachverbands offene Jugendarbeit (DOJ) und der vernetzten offenen Jugendarbeit Kanton Bern (voja): 5.1 Prinzip der Offenheit Die Jugendarbeit Bödeli ist ein offenes System. Sie ist konfessionell sowie politisch unabhängig und hält sich offen für soziokulturelle Veränderungen, für die verschiedenen Lebenslagen, Lebensstile und Lebensbedingungen von jungen Menschen. Offenheit bedeutet Vielfalt in Bezug auf Dienstleistungen, Arbeitsmethoden und Zielgruppen. Offenheit bedeutet auch flexible und unbürokratische Bereitstellung und Gestaltung von Freiräumen. 5.2 Prinzip der Freiwilligkeit Alle Angebote der Jugendarbeit Bödeli sind freiwillig. Sie werden in der Unterrichtsfreien Zeit der Schülerinnen und Schüler wahrgenommen. Dieses Prinzip unterstützt die Selbstbestimmung von jungen Menschen wesentlich. 5.3 Prinzip der Partizipation Es zielt auf Beteiligung, Mitwirkung und Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen ab. Die Bedingungen, unter denen Angebote der JAB konkret stattfinden, müssen im Aushandlungsprozess mit den Beteiligten eigens entwickelt werden. 6

7 6. Betriebskultur der JAB Die JAB ist sich bewusst, dass die Kinder und Jugendzeiten kurze, aber wegweisende Phasen im menschlichen Lebenslauf sind. Sie sind gefüllt mit ständigen Prozessen des Suchens und des Tastens, des Ausprobierens von Spielräumen und Verhaltensweisen. Ihr Handeln gilt dem Erlangen von Kompetenzen, um die vielfältigen Anforderungen des Lebens bewältigen zu können. Daher orientiert sich die JAB an den Bedürfnissen und Zielen der Kinder und Jugendlichen, wobei sie auch gesellschaftliche Anliegen integriert. Dabei setzt sie sich massgeblich für deren Entwicklungsmöglichkeiten ein, mit dem Ziel, dass die Jugendlichen aus diesen Aufgaben heraus gesellschaftliche Mitgliedsrollen, im Beruf, im Aufbau von Beziehungen, im Umgang mit Konsum und Freizeit und in der politischen Partizipation entwickeln. Wir schaffen Freiräume und engagieren uns für die Anliegen der Kinder und Jugendlichen. Die Jugendarbeit vernetzt sich dabei stark mit kommunalen, regionalen und kantonalen Stellen und Behörden. Die JAB legt grossen Wert auf längerfristige Beziehungsarbeit mit jungen Menschen. Dabei ist sie gegenüber allen offen, ehrlich, transparent und respektvoll. Dies fordern wir im Gegenzug auch von den Kindern und Jugendlichen (im Rahmen ihrer Möglichkeiten). Die persönliche Unversehrtheit in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist oberstes Anliegen. Dies drückt sich neben der direkten Zusammenarbeit auch in der Prävention von Konsum und Sucht aus. Gesetzliche Grundlagen Die Bundesverfassung, Art. 11, 41 & 67 Das Jugendförderungsgesetz, im besonderen Art. 2 & 4 des Bundes Die rechtlichen Vorgaben des Kantons Bern und den Anschlussgemeinden der Jugendarbeit Bödeli Die Grundlagen und Standards der vernetzten offenen Jugendarbeit Kanton Bern (voja) 7

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