FH München, FB 03 FA WS 06/07. Ingenieurinformatik. Name Vorname Matrikelnummer Sem.Gr.: Hörsaal Platz

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1 FH München, FB 03 FA WS 06/07 Ingenieurinformatik Name Vorname Matrikelnummer Sem.Gr.: Hörsaal Platz Zulassung geprüft vom Aufgabensteller: Teil I Aufg. 2 Aufg. 3 Aufg. 4 Aufg. 5 Summe Note Aufgabensteller: Dr. Gschwind, Dr. Reichl, Dr. Selting, Dr. Jäger-Hezel 5 Aufgaben: Teil I 30 min ohne Unterlagen: 2 Seiten A4, 1 Aufg., Teil II 60 min 2 x A3-Bogen: Aufg. 2,3,4,5 Hilfsmittel für Teil II: Beliebige eigene, aber keine PC/Laptops, Bearbeitung mit Bleistift erlaubt. Die Prüfung ist nur dann gültig, wenn Sie die erforderliche Zulassungsvoraussetzung erworben haben. Diese wird vom Aufgabensteller überprüft. 2. Aufgabe (ca. 10 Punkte): 2.1 Wie nennt man ein Betriebssystem, auf dem mehrere Prozesse gleichzeitig laufen können? Wie viele adressierbare Speichereinheiten (Byte) enthält ein 1024MB Hauptspeicher? (Die Angabe von Potenz- oder Multiplikationsausdrücken genügt.) Der 7-bit-ASCII-Code von 'z' ist dez 122. Wie ist der zugehörige 8-Bit-Code binär:.. und der UNICODE binär: 2.4 Wie viele mögliche Werte lassen sich mit einem Bit darstellen? Wie viele ganze Zahlen (positive und negative) lassen sich mit 8 Bit codieren? (Die Angabe von Potenz- oder Multiplikationsausdrücken genügt.). 2.6 Die Adresse (MAC-Adresse) einer Netzwerkkarte lautet z.b.: 0030F1BB8FD1 Mit wie viel Bit ist sie codiert?. 2.7 Wie viele Netzwerkkarten können mit dieser Adressierung weltweit produziert werden? (Die Angabe von Potenz- oder Multiplikationsausdrücken genügt.) Seite 1 von 7

2 3. Aufgabe (ca. 20 Punkte): Ein C-Programm soll maximal 100 Messwerte von der Tastatur einlesen und in einem Vektor vom Typ float abspeichern. Das erste Element des Vektors soll die Anzahl der tatsächlich eingegebenen Messwerte enthalten und das zweite Element den Mittelwert der Messwerte. Die nachfolgenden Vektorelemente speichern die nacheinander eingegebenen Messwerte. Am Ende des Programms sollen die Anzahl der Messwerte als Ganzzahl (ohne Dezimalstellen) und der Mittelwert mit maximal 3 Dezimalstellen ausgegeben werden. 3.1 Ergänzen Sie das lückenhafte Struktogramm: Definition der Variablen: float messw[.], sum = 0; int i = 0, weiter = 0; Aufforderung: Messwert eingeben! Einlesen nach messw[...] i = i + 1 ja nein Aufforderung: Nächster Wert? (für ja: 1 nein: 0 eingeben ) Meldung: Max. 100 Messwerte! Einlesen nach weiter weiter = 0 solange ( ) messw[.] = i i = solange ( i < messw[...] ) sum = sum + messw[.] messw[...] = sum /messw[...] Ausgabe: Anzahl der Messwerte, Mittelwert Seite 2 von 7

3 3.2 Schreiben Sie den dazugehörigen C-Code: #include <stdio.h> Seite 3 von 7

4 4. Aufgabe (ca. 27 Punkte): Ein C-Programm soll aus 5 Radien, die vom Benutzer eingegeben werden, Umfang und Fläche der dazugehörigen Kreise berechnen. Die Werte sollen in einer (5x3) -Matrix abgespeichert und tabellarisch (wie unten schematisch dargestellt) vollständig ausgegeben werden. Im Einzelnen ist der Ablauf folgender: Der Benutzer wird insgesamt 5mal aufgefordert, einen Radius (Datentyp double) einzugeben, der kleiner als 100 ist. Es folgt eine Prüfung der Eingabe. Bei Falscheingabe wird nach erneuter Eingabe gefragt. Nach Berechnung von Umfang und Fläche wird die (5x3)-Matrix (Datentyp double) mit den Werten gefüllt und zwar so, dass jede Zeile der Matrix in der ersten Spalte den Radius, in der zweiten den dazugehörigen Kreisumfang und in der dritten die Kreisfläche enthält. In der Ausgabe sollen die Spalten der Matrix eine Beschriftung erhalten und alle Werte mit 2 Stellen hinter dem Komma ausgegeben werden. Skizzenhafte Bildschirmausgabe des Programms: Radius Umfang Flaeche Ergänzen Sie den C-Code, damit das Programm korrekt läuft. Hinweis: In der Header-Datei math.h ist die Zahl π mit dem Wert als Konstante unter dem Namen M_PI vordefiniert. #include <.. > #include <math.h> double tab[..][..]; double radius = 0; int z =0, s = 0; /*Eingabe und Berechnung*/ for(.) radius = 0; do printf("\n%dten Radius eingeben(0 < Radius <= 100): ", z+1); scanf(.); fflush(stdin); while (...); tab[..][..] = radius; tab[..][..] = 2* radius *M_PI; tab[..][..] = radius * radius * M_PI; /*Ausgabe der Kopfzeile*/ printf("\n\nradius\tumfang\tflaeche"); /*Ausgabe der Werte*/ for(..) printf("\n"); for(.) printf("... \t", tab[..][..]); Seite 4 von 7

5 4.2 Schreiben Sie eine Funktion mit Namen umfang, an die der Wert für den Radius als Parameter übertragen wird und die den Umfang des dazugehörigen Kreises als Rückgabewert liefert. umfang( ) 4.3 Die Funktion umfang soll in der main-funktion der Aufgabe 4.1 verwendet werden. Formulieren Sie den Prototypen und die entsprechende Zeile mit dem Funktionsaufruf. Prototyp: Funktionsaufruf: 4.4 Schreiben Sie eine Funktion mit Namen flaeche, an die der Wert für den Radius als Parameter übertragen wird und die die dazugehörige Kreisfläche als Parameter ( call by reference ) zurückgibt. flaeche( ) 4.5 Die Funktion flaeche soll in der main-funktion der Aufgabe 4.1 verwendet werden. Formulieren Sie den Prototypen und die entsprechende(n) Zeile(n) mit dem Funktionsaufruf. Prototyp: Funktionsaufruf : Seite 5 von 7

6 5 Aufgabe (ca. 11 Punkte): 5.1 Das nachfolgende C-Programm soll die Summe der 3ten Potenz der Elemente eines Vektors vom Typ double berechnen und das Ergebnis ausgeben. Es haben sich Fehler eingeschlichen. Markieren und verbessern Sie diese. include <stdio.h> double vek[] = 2.4, 4.4, 6.9, 44.8, 77.29; double sum = p3_sum(vek[], 5); printf("ergebnis: %lf ", sum); int p3_sum(double x[], int y) double sum = 0; for(int i =0; i < y; i++) sum = sum + pow(3, x[i]); return sum; Seite 6 von 7

7 5.2 Welche Ausgabe erzeugt die printf-anweisung im unten stehenden C-Programm? Hinweis: Das Zeichen c hat den ASCII-Code dez. 99. #include <stdio.h> char c = 'c', cc = 'a'; int k = 2, n = 3, m = 8; int K = 0, M = 0, N = 0, P = 0; cc = c + 3; K = k++ - m; M = (m % n); N = ((m <= 9) && ( n < 0)); P = 7/3; printf("\ncc=%c\nk=%d\nm=%d\nn=%d\np=%d",cc,k,m,n,p); Ausgabe: ******************************************* Viel Erfolg! *************************************************** Seite 7 von 7

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