bergische WIRTSCHAFT NETZWERK DER FORSCHER IHK-Magazin für Wuppertal, Solingen und Remscheid

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1 bergische WIRTSCHAFT IHK-Magazin für Wuppertal, Solingen und Remscheid IHK-News NRW-WIRTSCHAFTS - MINISTER DUIN BESUCHT VOLLVERSAMMLUNG Kulinarisches BULLS VEGAN IN SOLINGEN Schwerpunkt SCHULKINDERBETREUUNG IN DER REGION NETZWERK DER FORSCHER

2 Geschäftliche Online-Adressen Tel systems Onlinemarketing Suchmaschinenwerbung Individuelle Softwarelösungen CNC Dreh- und Frästechnik Gisbert Krämer GmbH Solinger Str. 30 Tel.: Fax: Wuppertal Echte alte Zeitung vom Tag der Geburt Ilona Rückemann Grundstraße 63 Wuppertal Tel.: Hilfe braucht Helfer. Ärzte für die Dritte Welt e.v. Offenbacher Landstraße Frankfurt am Main Spendenkonto BLZ Tel.: Fax: ausgezeichnet sitzen... Innovative Bürostühle, Arbeitsplätze u.v.m. DER ANDERE LADEN e.k. WERBEN HILFT VERKAUFEN! Probieren Sie es an dieser Stelle einmal aus: Weitere Informationen erhalten Sie beim Verlag: Tel.: 0202 / Innovativer Hallen- und Modulbau vom Großflächen-Profi Büro-Hallen- Kombinationen Containergebäude Modulbau Pavillons TOP Jahres-Mietrückläufer 40 % unter NP! DEUTSCHE INDUSTRIEBAU I GROUP Lippstadt / Geseke / VERLAGS-Veröffentlichungen /Anzeigen in der BERGISCHE WIRTSCHAFT 2015 THEMA Mai Leasing, Finanzierung, Versicherung Reservieren Sie sich rechtzeitig Ihren Anzeigenplatz. Anzeigenschluß ist der 15. April WIR BERATEN SIE GERNE BVG-Menzel GmbH & Co. KG Neumarktstr Wuppertal Tel.: 0202 /

3 EDITORIAL Foto: Malte Reiter ÜBER DEN TELLERRAND Gemeinsam mit Wettbewerbern zu forschen ist die Idee der Open Innovation. Das spart nicht nur Kosten und Ressourcen, sondern kann Ergebnisse, Prozesse und Produkte optimieren. Liebe Leserinnen und Leser, die Bereiche Forschung und Entwicklung verbinden viele mit großer Geheimhaltung und dem Arbeiten hinter verschlossenen Türen. Im Bergischen macht sich derzeit aber eine Gegenbewegung bemerkbar: Immer mehr Unternehmen, gerade im Mittelstand, entdecken die Vorteile von Netzwerken und Partnerschaften mit Wettbewerbern für sich. Miteinander statt gegeneinander arbeiten lautet die Devise der Open Innovation das spart nicht nur Kosten und Ressourcen, sondern führt im Idealfall zur Optimierung von Ergebnissen, Prozessen und Produkten. Unser Titelthema beleuchtet, wie einzelne Betriebe von den Synergien profitieren können. Die Bergischen gehen gern neue Wege. Das beweisen in dieser Ausgabe gleich zwei Portraits neu gegründeter Unternehmen. Mit dem Restaurant Bulls Vegan hat sich Robert Krolo nach 13 Jahren im Wertpapierhandel einen Traum erfüllt. In seinem Lokal in Solingen serviert er seit November ausschließlich vegane Fast-Food-Spezialitäten und trifft damit den Nerv der Zeit. In Wuppertal wagen sich drei junge Hochschulabsolventen auf den hart umkämpften Markt der Energy Drinks. Statt eines kurzen Schubs verspricht Liwo eine gleichmäßige und längere Energieversorgung des Körpers. Im Bundeswirtschaftsministerium kam das innovative Konzept so gut an, dass Fördergelder flossen. Auch die Bergische IHK und die Bergische Wirtschaft brechen in diesem Monat in neue Welten auf. Ab sofort finden Sie im App Store von Apple und im Google Play Store unsere Bergische IHK -App. Dort erscheint nun auch monatlich die Bergische Wirtschaft als blätterbare Datei mit zahlreichen interaktiven Zusatzfunktionen wie beispielsweise Kurzfilmen oder ausführlichen Bildergalerien. Darüber hinaus finden sich weitere wichtige IHK-Publikationen und Broschüren multimedial aufbereitet in der neuen mobilen Anwendung. Stöbern Sie doch mal ein wenig in unserer neuen kostenlosen App! Wir wünschen Ihnen ganz gleich ob digital oder analog - viel Spaß bei der Lektüre! Michael Wenge, IHK-Hauptgeschäftsführer 1

4 INHALT 10 Dr. Christian Pelshenke von der FGW in Remscheid leitet Innovationsnetzwerke. 18 Annette Katz bietet mit ihrer Firma GFG den Rundum-Service bei der Immobilienverwaltung. 26 Die Bergische Nachschulbetreuung um Projektleiterin Heike Penk (r.) bietet Eltern flexible Unterstützung für ihre Kinder an. 40 Spezialisten für hochpräzise Schneidanlagen: Robust Habicht & Heuser aus Remscheid. Herausgeber und Eigentümer: Industrie- und Handelskammer Wuppertal Solingen Remscheid Hauptgeschäftsstelle: Heinrich-Kamp-Platz Wuppertal (Elberfeld) Telefon: Telefax: Geschäftsstellen: Kölner Straße Solingen Telefon: Elberfelder Straße Remscheid Telefon: Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt (Chefredaktion): Hauptgeschäftsführer Michael Wenge Telefon: Telefax: Redaktion: Thomas Wängler Telefon: Telefax: Frauke Fechtner Telefon: Telefax: Verlag, Gesamtherstellung, Satz/Layout und Anzeigenverwaltung: Bergische Verlagsgesellschaft Menzel GmbH & Co. KG Verantwortlich: Katja Weinheimer Eduardo Rahmani Neumarkt straße Wuppertal Telefon: Telefax: Art Direction: wppt:kommunikation Süleyman Kayaalp Beatrix Göge Druck: L.N. Schaffrath GmbH & Co. KG Druckmedien, Geldern Die Bergische Wirtschaft ist das offizielle Organ der IHK Wuppertal Solingen Remscheid und wird kam mer zugehörigen Unternehmen im Rahmen der grundsätzlichen Beitragspflicht ihrer Mitgliedschaft ohne besondere Bezugsgebühr geliefert. ISSN Der Inhalt dieses Magazins wurde sorgfältig erarbeitet. Herausgeber, Redaktion, Autoren und Verlag übernehmen dennoch keine Haftung für Druckfehler. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Gewähr übernommen. Nachdruck auch auszugsweise nur mit Quellenangabe gestattet. Mit Namen oder Initialen gezeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, aber nicht unbedingt die der IHK wieder. Der Bezug der IHK-Zeitschrift erfolgt im Rahmen der grundsätzlichen Beitrags pflicht als Mitglied der IHK

5 IHK-Magazin für Wuppertal, Solingen und Remscheid IHK-News Kulinarisches Schwerpunkt NEWS 5 Wirtschaftsjunioren diskutierten über Online-City 7 EDE legt positive Jahresbilanz vor 8 Edscha wiederholt zu Top Arbeitgeber gekürt TITELTHEMA 10 Open Innovation: Unternehmen bündeln Kräfte 14 Prof. Peter Gust über Vorteile starker Netzwerke PORTRAIT 16 JuicyWalls: Fototapeten zum Selbstgestalten 18 GFG: Service rund um Immobilien- Verwaltung 20 Stremmer: Hingucker vom Werbemittel-Experten IHK 23 Vollversammlung begrüßt Wirtschaftsminister Duin 25 Mobiler Service: Die neue App der Bergischen IHK 42 Michael Taheri, Patrick Pfäffle und Dr. Patrick Krell (v.l.) gehen mit ihrem Energy Drink Liwo an den Start. ÜBERREGIONAL 26 Schwerpunkt: Nachmittagsbetreuung für Grundschüler - Konzepte und Probleme REGIONAL 36 Kulinarisches: Bulls Vegan in Solingen 37 Typisch Bergisch: Tänzerin Nazareth Panadero 38 Nachgefragt: Mentoring-Programm an Remscheider Gymnasium 40 Made im Städtedreieck: Robust Habicht & Heuser 42 Ungewöhnliche Geschäftsideen: Wuppertaler entwickeln Energy Drink KNOW-HOW 46 Meine Ausbildung : Präsenta Promotion International GmbH 46 Jil Lange (l.) von Präsenta Promotion mit ihrer Auszubildenden Laura Bunte. STANDARDS 48 Handelsregister 63 Insolvenzen 64 Foto des Monats IHK-APP Die neue Bergische IHK -App ist im AppStore und im Google Play Store erhältlich bergische WIRTSCHAFT NRW-WIRTSCHAFTS - MINISTER DUIN BESUCHT VOLLVERSAMMLUNG BULLS VEGAN IN SOLINGEN SCHULKINDERBETREUUNG IN DER REGION NETZWERK DER FORSCHER Titelbild: Süleyman Kayaalp Abgebildet: Dr. Christian Pelshenke von der Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe (FGW) 3

6 NEWS Foto: Deutsche Bank AG Deutsche Bank: Jubiläumsjahr mit Rekorden in Wuppertal und Solingen Mit guten Zahlen hat die Deutsche Bank in der Region das Jubiläumsjahr 2014 abgeschlossen. Sowohl in Wuppertal als auch in Solingen bestätigte die Geschäftsleitung auf der Jahrespressekonferenz Anfang März die starke Marktposition des traditionsreichen Bankhauses, das seit nunmehr 100 Jahren besteht. Wir haben uns auf hohem Niveau und in einem wettbewerbsintensiven Umfeld eindrucksvoll behauptet, zog Kai Giesel, Sprecher der Geschäftsleitung Deutsche Bank Wuppertal/Sauerland, eine positive Jahresbilanz. Barbara Scheuer, Direktorin der Solinger Filiale, ergänzte, die Deutsche Bank sei dank ihrer Internationalität und des regionalen Know-hows im Wettbewerb gut gerüstet. Prägende Themen seien 2014 die niedrigen Zinsen, schwankende Märkte, aber auch die verbreitete Zuversicht der Kunden gewesen. Beim Geschäftsvolumen konnte die Deutsche Bank Wuppertal im vergangenen Jahr neue Höchstwerte erzielen: In der Region Wuppertal/Sauerland stieg es auf 11,5 Milliarden Euro, im Stadtgebiet Wuppertal auf 3,1 Milliarden Euro. Auch beim Depot- und beim Baufinanzierungsvolumen legten die Zahlen zu. Zum Jahresende 2014 betreute die Deutsche Bank regional rund Privat- und Firmenkunden, allein im Stadtgebiet. Auch die Filiale in Solingen erreichte beim Geschäftsvolumen einen neuen Höchststand von 893 Millionen Euro. Zuwächse gab es auch beim Depotvolumen und bei den Baufinanzierungen. Die Deutsche Bank Solingen zählte Ende letzten Jahres rund Privat- und Firmenkunden. JUBILÄEN Folgende Unternehmen konnten unlängst auf ein langjähriges Firmenbestehen zurückblicken: 25 Jahre Notfallrettung Kießling GmbH Kleiner Werth Wuppertal Zufriedene Gesichter bei der Deutschen Bank in Wuppertal: Ralf Ehser, Kai Giesel und Andreas Matthée (v.l.) GPS Deutschland GmbH Am Eichholz Remscheid ICH WILL DICH NICHT UM JEDEN PREIS. * * CREDITREFORM. MIT SICHERHEIT MEHR WERT. Nicht jeder Kunde bedeutet mehr Gewinn. Dies gilt besonders, wenn Ihr Kunde Ihre Forderungen nicht mehr begleicht. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, erfahren Sie einfach und sicher mit den Wirtschaftsinformationen von Creditreform. Damit Sie nicht draufzahlen, sondern werthaltige Geschäfte machen. Sprechen Sie mit uns. Creditreform Wuppertal Werth Wuppertal Telefon 0202/ Telefax: 0202/ CR_W_2014.indd :

7 Foto: Malte Reiter / WJ Wuppertal Wirtschaftsjunioren Wuppertal diskutierten über Online-City Ende März luden die Wuppertaler Wirtschaftsjunioren zum achten Bergischen Unternehmerabend ein. Treffpunkt dieses Mal: Die Rathaus-Galerie in Wuppertal- Elberfeld. Und das aus einem guten Grund: Die Wirtschaftsjunioren widmeten diesen Unternehmerabend dem Projekt Online City Wuppertal sowie der Zukunft des stationären Einzelhandels. Anhand einiger Beispiele verdeutlichte die Veranstaltung den Teilnehmern die Herausforderungen und Chancen für den lokalen Einzelhandel in der heutigen digitalen Welt. Christiane ten Eicken von der Wirtschaftsförderung Wuppertal, die die Online City betreut, informierte die anwesenden Gäste ausführlich über die Entstehungsgeschichte, die Hintergründe und Abläufe sowie über den aktuel- len Stand des innovativen Projekts, mit dem Wuppertal bundesweit Vorreiter ist. In der anschließenden Diskussionsrunde, die von Yvonne Peterwerth, Radio Wuppertal, moderiert wurde, schilderten zwei beteiligte Einzelhändler ihre bisherigen Erfahrungen mit der Online City. Beate und Michael Frieling vom Modegeschäft MST Frieling sowie Christian Feuerstein vom Haushaltswarengeschäft Feuerstein Söhne KG berichteten von ersten Verkäufen, die über die Online City getätigt wurden und schilderten wie diese Bestellungen in ihr Alltagsgeschäft eingebaut wurden. Zum Abschluss gab ten Eicken einen Vorgeschmack auf die Zukunft der Online City. Geplant sind ein Drive-In-Abholschalter sowie ein Show- Room in der Rathaus Galerie. Zahlreiche Gäste waren der Einladung der Wuppertaler Wirtschaftsjunioren in die Rathaus-Galerie gefolgt und erfuhren dort mehr über die Online City Wuppertal. Wuppertal erkunden mit der Cityguide-App Mit ein paar Fingertipps wissen, was in Wuppertal los ist: Diesen Service bietet die neue Cityguide-App der Stadt, die Bürgern, Gästen und Touristen die wichtigsten Neuigkeiten direkt auf das Smartphone bringt und Unternehmen ermöglicht, ihre Produkte zu präsentieren und neue Zielgruppen zu erschließen. Ob die Suche nach einem netten Café um die Ecke, nach den besten Schnäppchen, Sport- und Kulturveranstaltungen oder Fragen rund um den Bürgerservice: Der kostenlose Cityguide hält die aktuellsten Informationen für seine Nutzer bereit. Unternehmen können über die App Kunden virtuell in ihre Geschäftsräume blicken lassen und sich mit Panorama-Aufnahmen von ihrer besten Seite zeigen. Die Stadt Wuppertal sieht die Anwendung als Möglichkeit für Firmen, ihre Verbundenheit zur Region zu dokumentieren und gleichzeitig kreativ und effektiv ihre Produktpalette vorzustellen. Über die integrierte Deal-Plattform können Unternehmen den App-Nutzern spezielle Angebote offerieren und Aktionen vorstellen. Darüber hinaus hält der Cityguide Wissenswertes über die Stadtgeschichte, Sehenswürdigkeiten, Gastronomie und Freizeitmöglichkeiten bereit. Erhältlich ist die App für iphone, ipad und Android-Geräte über die jeweiligen App Stores. Unter lässt sich das Angebot als mobile Webseite öffnen. Unsere Kunden mit vorausschauenden, individuellen Lösungen auf ihrem Weg zu begleiten, ist mein persönlicher Ansporn. WP/StB MATTHIAS APRATH Unternehmensberatung Steuerberatung Wirtschaftsprüfung RINKE. BERATUNG FÜR EINE SICHERE ZUKUNFT. 5

8 NEWS Prof. Lambert T. Koch bei Wahl zu Rektor des Jahres auf Platz zwei Foto: Jepp/Hänsel Mehr als Wissenschaftler aus ganz Deutschland haben mit ihren Stimmen den Rektor des Jahres 2015 gewählt. Der Wuppertaler Uni-Rektor Prof. Lambert T. Koch erreichte dabei den zweiten Rang unter 43 Kandidaten und musste lediglich Prof. Helmut J. Schmidt, Präsident der Technischen Universität Kaiserslautern, den Vortritt lassen. Dritter wurde der Rektor der Universität Hohenheim, Prof. Stephan Dabbert. Für Prof. Koch ist es eine weitere Anerkennung seiner Arbeit, landete er doch bei der vom Deutschen Hochschulverband (DHV) durchgeführten Online-Umfrage zum sechsten Mal in Folge auf einem der ersten beiden Plätze. Die teilnehmenden Wissenschaftler würdigten ihn als charismatischen Universitätsleiter, der mit einem eingespielten Rektoratsteam arbeite und so für eine hohe Identifikation mit der Hochschule sorge. Der Geehrte selbst sieht in dem Votum eine gesteigerte Verpflichtung, sich für die Bergische Universität weiterhin mit allen Kräften ins Zeug zu legen. In seinem Grußwort dankte er seinen Rektoratskollegen und allen Unterstützern innerhalb der Universität für ihren Einsatz und ihr engagiertes Mitwirken. Wuppertals Uni- Rektor genießt hohes Ansehen. Vorwerk für erfolgreichen Marken-Relaunch ausgezeichnet Frank van Oers (l.) und Martin Berger nahmen den Preis im Düsseldorfer Capitol Theater entgegen. Foto: Christian Augustin Die Neugestaltung der Marketingstrategie erweist sich für Vorwerk als voller Erfolg. Nicht nur dass der Wuppertaler Traditionsbetrieb seinen Umsatz erneut steigern konnte, beim diesjährigen Marken-Award des Magazins absatzwirtschaft und des Deutschen Marketing Verbands wurde Vorwerk zudem in der Kategorie Bester Marken-Relaunch ausgezeichnet. Nach Ansicht der hochkarätig besetzten Jury vollzog das Unternehmen einen gelungenen Marken- Relaunch unter Beibehaltung eines starken Markenkerns. Das drücke sich auch in einer Imagestärkung mit vier Umsatzrekord-Jahren in Folge aus. Für Frank van Oers, persönlich haftender Gesellschafter, und Martin Berger, Executive Vice President Marketing & Corporate Development, die den Preis auf einer Gala Mitte März in Empfang nahmen, ist der Award ein großer Ansporn für das Unternehmen und die Marke Vorwerk. Berger erläutert einen Grundpfeiler der neuen Markenstrategie: Die Dachmarke Vorwerk steht für hochwertige Produkte rund um den Haushalt, während die Produktmarken jeweils bestimmte Kompetenzfelder abdecken - so steht zum Beispiel der Kobold für Reinigung und der Thermomix für Kochen. Teil des Marken-Relaunches waren außerdem die Ergänzung des Direktvertriebs um Angebote im E-Commerce und die Eröffnung eigener Vorwerk-Shops. Insolvenzrecht Vorbereitung und Einleitung von Insolvenzverfahren Stellung von Insolvenzanträgen Beratung von Gläubigern bei der Sicherung von Rechten Verteidigung des Schuldners gegen Ansprüche des Insolvenzverwalters Erwerb von Unternehmen aus der Insolvenz Einleitung von Verbraucherinsolvenzverfahren Dr. Norbert Wischermann Andreas Schoß Ulrike Schraad Dr. Nils Brückelmann Stefan Schoß Nicole Ulfkotte-Bohnke Sabine Liebig Veronika Boll BLESINGER WISCHERMANN & PARTNER Rechtsanwälte Notar (in Schwelm) Zertifiziert im Bereich Insolvenz- und Zwangsverwaltung Büro Wuppertal Alter Markt Wuppertal Telefon: (0202) Telefax: (0202)

9 EDE setzt soliden Wachstumskurs fort Die Wuppertaler Verbundgruppe EDE GmbH hat ihr für das Geschäftsjahr 2014 angepeiltes Ziel von 5,5 Milliarden Euro Handelsvolumen nicht ganz erreicht. Konjunkturelle Schwankungen und eingeschränkte Marktimpulse sorgten dafür, dass unterm Strich 5,3 Milliarden Euro in der Bilanz stehen das bedeutet trotz verfehlter Prognose eine Steigerung der guten Vorjahreszahlen. Man könne daher durchaus zufrieden sein und die Planabweichung als zusätzlichen Ansporn für das laufende Geschäftsjahr sehen, sagte Dr. Andreas Trautwein, Vorsitzender der Geschäftsführung, anlässlich der Jahrespressekonferenz des EDE Ende Februar. Viele Aktivitäten und Investitionen, die wir 2014 auf den Weg gebracht haben und die noch nicht realisiert wurden, sind Wachstumsimpulse für 2015, blickte der Konzernchef optimistisch nach vorne. Das Unternehmen habe sich mit seinen Aktivitäten im vergangenen Jahr auf die Zukunft ausgerichtet, Investitionen in den Ausbau von Marktleistungen vorangetrieben und damit Qualität und Nachhaltigkeit der Entwicklungen sichergestellt. Der Jahresüberschuss lag mit 20,2 Millionen Euro auf dem Niveau des Vorjahres. Das Eigenkapital wurde in 2014 von 316 auf 336 Millionen Euro aufgestockt. Zwölf Millionen Euro investierte EDE in Baumaßnahmen auf dem Betriebsgelände errichtet wurden die Kindertagesstätte Die EDEfanten, ein Präsentationscenter und ein Parkhaus sowie in verschiedene IT-Projekte. All das sind Teile einer bis 2020 geplanten Expansion, die man dank harter Arbeit aus eigener Kraft stemmen könne, betonte Trautwein. Die Zahl der Beschäftigten legte gegenüber dem Vorjahr um 27 auf 922 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu. 20 neue Auszubildende wurden eingestellt, so dass derzeit 58 junge Menschen einen der sechs Lehrberufe im EDE- Konzern ausüben. Am Firmensitz in Langerfeld blickt man optimistisch in die Zukunft. Foto: EDE GmbH Private Lokalsender sind Nummer eins im Radio Bei den Radiohörern im Bergischen Städtedreieck haben einmal mehr die privaten Lokalsender die Nase vorn. 35 Prozent der Remscheider und Solinger schalten täglich Radio RSG ein, um Musik zu hören und über die aktuellsten Entwicklungen in ihren Städten auf dem Laufenden zu bleiben. Den zweitplatzierten Sender 1Live mit einer Reichweite von 21 Prozent kann Radio RSG deutlich distanzieren. Die beliebteste Sendung ist Radio RSG am Morgen, die zwischen sechs und neun Uhr ein Viertel aller Hörer einschaltet. Seit 1994 ist der Sender ununterbrochen die Nummer 1 in der Hörergunst. Bei Radio Wuppertal dürfen sich die Macher sogar über einen Marktanteil von 49 Prozent freuen. Mehr noch: Mit einer durchschnittlichen Hördauer von dreieinhalb Stunden pro Tag belegt der Wuppertaler Lokalsender bundesweit einen Spitzenplatz. In der wichtigen Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen hängt Radio Wuppertal den Konkurrenten 1Live klar ab. Ermittelt wurden die Daten im Rahmen der Elektronischen Medienanalyse NRW, für die regelmäßig rund Menschen zu ihren Mediennutzungsgewohnheiten befragt werden. beraten planen prüfen Viele Unternehmen sind inhabergeführt und der Chef muss sich oft nebenbei mit steuerlichen, betriebswirtschaftlichen und strategischen Fragen auseinandersetzen. Hierbei unterstützt Sie unser erfahrenes Team mit vorausschauender Beratung. Wir für Sie Steuerberater Wirtschaftsprüfer Vereidigter Buchprüfer G. Kaib P. Galldiks D. Kammer J. D. Oestreich W. Ruoff M. Brocksieper Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigter Buchprüfer Rosenstraße Remscheid Tel /

10 NEWS Edscha erneut als Top Arbeitgeber Automotive zertifiziert Foto: Edscha Holding GmbH Hohe Auszeichnung für Edscha: Der aus Remscheid stammende, international tätige Automobilzulieferer ist vom Top Employers Institute einmal mehr als Top Arbeitgeber ausgewiesen worden. Das Zertifikat bescheinigt dem Unternehmen, das seit 2010 zum spanischen Gestamp-Konzern gehört, herausragende Qualitäten bei Personalführung und -strategie und würdigt die kontinuierliche Optimierung des Arbeitsumfeldes und der Arbeitsbedingungen für die Angestellten. Peter Laerberg, Personalleiter der Edscha Gruppe, sieht in der Auszeichnung eine Bestätigung für den Weg, den der Betrieb in Sachen Mitarbeiterorientierung geht: Wir haben eine Unternehmenskultur, in der unsere Beschäftigten gerne arbeiten, und freuen uns, dass unsere Bemühungen auch seitens der Auditoren Anerkennung finden. Das Zertifikat des Top Employers Institute bescheinigt Firmen höchste Standards im Personalmanagement und gibt potenziellen Mitarbeitern einen objektiven Blick auf die Arbeitgeberqualitäten eines Unternehmens. Den Betrieben hilft die Auszeichnung als starker Arbeitgeber im Wettbewerb um gut ausgebildete Fachkräfte. Neben Edscha wurden 24 weitere Unternehmen als Top Arbeitgeber Automotive gewürdigt. Edscha-CEO Torsten Greiner, Pressesprecherin Christina Clemens und Personalleiter Peter Laerberg (v.r.) freuen sich über die erneute Auszeichnung zum Top Arbeitgeber Automotive. Wuppertaler Kultur in Magazinform Gala-Dinner mit Täuschungsabsicht im Steinhaus Mina heißt das neue Kulturmagazin, das die Westdeutsche Zeitung gemeinsam mit der Wuppertaler Designagentur wppt:kommunikation produziert hat. Die erste Ausgabe erblickte im Februar das Licht der Welt. Das Magazin beleuchtet die etablierte ebenso wie die freie Kulturszene in und um Wuppertal. Eine bunte Mischung aus Kunst, Tanz, Musik, Design, Poetry Slam und anderen Themen soll den Lesern die Kultur ihrer Stadt näherbringen. Wir wollten ein cooles Magazin, das man gerne in die Hand nimmt. Ich denke, das ist gelungen, sagte Art Director Süleyman Kayaalp anlässlich der Veröffentlichung des Erstlingswerks. Mina soll zunächst zweimal im Jahr erscheinen und findet sich als Beilage in der WZ, aber auch an diversen Auslagestellen im Stadtgebiet. Außerdem gibt es eine digitale Version unter Die zweite Ausgabe folgt Ende August. Original oder Plagiat Schmecken Sie den Unterschied? Unter diesem Motto laden das Museum Plagiarius und das Steinhaus Restaurant in Solingen am 16. April um 18 Uhr zu einer kulinarischen Reise in die Welt der Lebensmittel ein. Wer das Gala-Dinner besucht, wird sich nach jedem Gang die Frage stellen, ob die vorgesetzten Speisen echt oder falsch waren. Die Lebensmittelindustrie arbeitet mit vielen meist legalen Tricks, um bei Lebensmitteln, die dem teure- KONTAKT Hier sind Sie richtig: Schicken Sie Ihre Pressemitteilungen und Veranstaltungshinweise an folgende -Adresse: Gern können Sie auch telefonisch ren Original zum Verwechseln ähnlich sehen, Kosten zu sparen. Für die Veranstaltung, die unter anderem von der Bergischen IHK unterstützt wird, können einzelne Plätze oder Zehner-Tische gebucht werden. Nähere Informationen über das Abendprogramm, die Menüfolge sowie die Möglichkeit, Karten zu bestellen, gibt es im Internet: www. steinhaus-bahnhof.de oder Kontakt mit der Redaktion der Bergischen Wirtschaft aufnehmen. Telefon: Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid

11 KOMMENTAR Foto: DIHK Mit der Allianz für Aus- und Weiterbildung ziehen Wirtschaft, Gewerkschaften, Bund und Länder an einem Strang, um den Fachkräftebedarf in Deutschland langfristig zu sichern. Für DIHK-Präsident Eric Schweitzer steht fest: Wir wollen uns einbringen und kümmern! Die Unterzeichnung der Allianz für Ausund Weiterbildung setzt ein starkes Zeichen für die berufliche Bildung: Ziel ist es, die berufliche Bildung zu stärken. Sie ist zentrale Grundlage unserer Fachkräftesicherung in den Betrieben und für viele junge Menschen ein exzellenter Weg in ein erfolgreiches Berufsleben. Für mich ist klar: Kein Jugendlicher darf verloren gehen, aber auch kein Ausbildungsplatz. DIHK-Präsident Eric Schweitzer will Jugendliche fördern und fordern. Ja zur Ausbildung LERNEN MIT PERSPEKTIVE Der Ausbildungsmarkt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Inzwischen gehen immer mehr Betriebe im Wettbewerb um Azubis leer aus. Hier schlägt sich die demografische Entwicklung ebenso nieder wie der verstärkte Trend zum Studium. Die Balance zwischen gut ausgebildeten Akademikern und hervorragenden Fachkräften gerät damit in Gefahr. Aber gerade diese Balance macht die wirtschaftliche Stärke und Innovationskraft unseres Landes aus. Wir als Wirtschaft wollen uns einbringen und zum Erfolg der Allianz beitragen. Wir sagen jährlich bundesweit Praktikumsplätze zur Berufsorientierung von Schülern zu - auch an Gymnasien. Denn gerade für gute Schulabgänger bieten sich viele Chancen durch eine Ausbildung und anschließende Fortbildungen zum Betriebswirt, Fachwirt oder Meister. Die Wirtschaft wird sich noch intensiver um die Jugendlichen kümmern, die auf den ersten Blick nicht die idealen Voraussetzungen für eine Ausbildung mitbringen. Wir wollen uns auch nicht damit zufrieden geben, dass junge Erwachsene mit Migrationshintergrund dreimal so häufig keinen anerkannten Berufsabschluss haben (rund 30 Prozent) wie diejenigen ohne Migrationshintergrund (rund zehn Prozent). Priorität hat bei unseren Anstrengungen immer der unmittelbare Einstieg in eine betriebliche Qualifizierung. Praxis lehrt für das Leben. Neben neuen unterstützenden Angeboten für Betriebe und Jugendliche während der Ausbildung setzen wir weiter auf die bewährte Einstiegsqualifizierung. Die jährlich zugesagten Plätze sind eine hervorragende Brücke in eine betriebliche Ausbildung nicht zuletzt für leistungsschwächere junge Menschen. Darüber hinaus planen wir, in diesem Jahr zusätzliche Ausbildungsplätze gegenüber den 2014 bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten Stellen verfügbar zu machen. Jeder vermittlungsbereite Jugendliche, der zum 30. September noch keinen Ausbildungsplatz hat, erhält von uns drei Angebote für eine betriebliche Ausbildung. IHKs und Agenturen für Arbeit werden diese Jugendlichen dazu im Herbst einladen. Es gibt zahlreiche Ausbildungschancen in unserem Land. Die Unternehmen bilden aus und würden gerne noch mehr ausbilden. Dabei ist es mir auch persönlich wichtig, unsere Philosophie der Allianz zu unterstreichen: Es geht nicht um abstrakte Zahlen, sondern um gute Perspektiven für den einzelnen Jugendlichen ebenso wie für den einzelnen Betrieb. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) 9

12 TITELTHEMA Open Innovation GEMEINSAM STARK IN DER FORSCHUNG Immer mehr mittelständische Unternehmen schließen sich zu Netzwerken zusammen, um Innovationen zu entwickeln. Mit Gemeinschaftsprodukten aus dem Bergischen wollen sie sich auch gegenüber der Konkurrenz aus Fernost einen Vorteil verschaffen

13 Fotos: Süleyman Kayaalp Mitglieder des Innovationsnetzwerkes Bergisch Land bei einem Treffen in den Produktionsräumen von Fahnen Herold. Forschung und Innovation sind Themen, die für jede Firma lebenswichtig sind. Bei Großunternehmen beschäftigen sich ganze Abteilungen mit der Entwicklung von Neuerungen. Mittelständler hingegen haben oft nicht die Kapazitäten, ihre Arbeitskraft auf die Forschung zu konzentrieren. Ein Weg, wie sie dennoch ihre bestehenden Produkte verbessern oder neue Waren auf den Markt bringen können, sind gemeinsame Netzwerke und regelmäßige Treffen mit anderen Betrieben. Die Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e. V. (FGW) mit Sitz in Remscheid ist ein solches Netzwerk. Sie beschäftigt sich im Institut für Werkzeugforschung seit 1952 mit neuen Entwicklungen. In mehr als 200 Forschungsvorhaben wurden praxisgerechte Lösungen entwickelt, die von Unternehmen in der Werkzeugbranche übernommen werden konnten. Geschäftsführer Dr. Peter Dültgen weiß aus Erfahrung, dass mittelständische Unternehmen bei dem Begriff Forschung Strategische Partner statt Konkurrenten Etwa 100 Firmen sind Mitglied in der FGW. Darunter größere Mittelständler, aber auch Zwei-Mann-Betriebe. Die jährlichen Mitgliedsbeiträge liegen je nach Unternehmensgröße zwischen knapp unter 500 und Euro. Die Schwerpunkte in der For schung verteilen sich zu rund 40 Prozent auf den Bereich der klassischen Werkzeuge, zu 30 Prozent auf Schneidwaren und zu 30 Prozent auf Funktionswertstoffe (beispielsweise in der Automobilindustrie). Was erforscht wird, entscheiden die Mitglieder. Man ruft bei uns an und schildert seine Idee. Wir schauen dann, wen man mit ins Boot holen kann und welche öffentlichen Fördertöpfe geeignet sind, erklärt Dültgen. Aber man habe auch selbst eine Art Scoutfunktion und schaue regelmäßig, welche Themen für möglichst viele Mitglieder aus einer Branche interessant sein können. Selbstschärfende Messer sind ein großes Thema. Wir erforschen dann, wie die Meoft im ersten Moment zurückschrecken. Bei Forschung denken viele an Wissenschaftler im Laborkittel und an teure Gerätschaften. Es muss aber nicht immer Grundlagenforschung sein. Es ist wichtig, überhaupt bereit zu sein, zu forschen. Und wenn es nur im kleineren Rahmen geschieht. Forschungsgemeinschaften wie unsere eröffnen neue Möglichkeiten, die den Unternehmen häufig nicht bekannt sind, sagt Dültgen. Wie wichtig gemeinschaftliche Forschung sein kann, sehe man an einem Projekt der FGW. Die Europäische Union hatte neue Richtlinien für die Metallabgabe in Lebensmitteln geschaffen. Wir konnten nachweisen, dass die Werte für die Schneidwaren nicht brauchbar sind, da bei den Messungen viel zu hohe Temperaturen eingesetzt worden sind, erklärt der Geschäftsführer. Die Forschungsergebnisse wurden der EU mitgeteilt, die Richtlinien werden aktuell überarbeitet. Von den Ergebnissen profitieren letztlich alle Produzenten von Schneidwaren. 11

14 TITELTHEMA tallstruktur so modifiziert werden kann, dass die Klinge diesen Effekt hat. Die Ergebnisse werden dann allen Unternehmen mitgeteilt; was diese wiederum damit machen, bleibe ihnen überlassen. Der letzte Schritt wird bei einer solchen vorwettbewerblichen Forschung vom Unternehmen selbst gemacht. Dieses schaut, wie sich die Forschungsergebnisse auf das eigene Produkt übertragen lassen. Konkurrenzdenken sei damit ausgeschlossen, weil alle den gleichen Wissensstand mitgeteilt bekommen. Eine große Rolle spielen auch Gerätschaften, die zur Forschung benötigt werden, aber für mittelständische Firmen meist unbezahlbar sind. Die FGW besitzt beispielsweise einen sogenannten Derotator, der bei der Sägetechnik zur Messung eingesetzt wird. Das Sägeblatt kann damit in den optischen Stillstand versetzt werden. Rund Euro kostet diese Messtechnik. Das Gerät ist mobil. Wir fahren damit zu den Unternehmen und messen vor Ort. Die Mitglieder der Netzwerke entwickeln gemeinsame Lösungsstrategien. Natürlich bringen wir dann nicht nur die Technik mit, sondern auch Mitarbeiter mit dem nötigen Know-how, sagt der FGW- Geschäftsführer. Die Gehring GmbH aus Solingen nimmt regel mäßig an den Projekten der Forschungsgemeinschaft teil. Geschäftsführer Hartmut Gehring, der auch im Vorstand der FGW ist, kennt sich zwar nach eigenen Angaben mit seinen Produkten sehr gut aus, auch bis zu einem gewissen Grad im Bereich Forschung, aber ich bin Unternehmer und leite eine Firma, da kann ich nicht alle Feinheiten der Forschung beherrschen. Deshalb sei eine Forschungsgemeinschaft wie die FGW für Betriebe wie seinen sehr wichtig. Die Gehring GmbH hat unter anderem von den Forschungsergebnissen Dr. Christian Pelshenke bei einem Treffen der Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e. V. (FGW). Metallabgabe in Lebensmitteln profitiert. Die EU hatte eine sehr knappe Grenze gesetzt, wie viele Schwermetalle in Lebensmittel abgegeben werden dürfen. Mit der Studie habe man nachweisen können, dass die Prüfdauer bei den EU-Tests für Schneidwaren zu hoch gegriffen war, die Prüfzeiten seien nach den Forschungen der FGW heruntergesetzt worden. Die Erstellung der Studie dauerte damals drei bis vier Monate. Dass es schnell geht, war uns wichtig. Leider dauern manche Forschungsprojekte Jahre. Dann ist vielleicht schon ein Gesetz geschaffen und der Weg für Änderungen deutlich erschwert. Oder der Markt hat sich in der Zeit bereits weiterentwickelt, erklärt Gehring. Einen Konkurrenzgedanken innerhalb der Forschungsgemeinschaft sieht er nicht. Es sind Techniker, die sich treffen, konstruktiv miteinander diskutieren und Lösun gen finden. Konkurrenzgedanken wären hier fehl am Platz. Auch Unternehmen aus dem benachbarten Kammerbezirk sind Mitglieder bergischer Netzwerke: Stephan Splithöfer, Technischer Leiter der Guhdo GmbH aus Wermelskirchen. Gesamtbergische Vernetzung als Vision Auch Dirk Sachsenröder, Geschäftsführender Gesellschafter der Sachsenröder GmbH & Co. KG, sieht den Zusammenschluss in einem Netzwerk als Bereicherung für die Ideenvielfalt. Er ist Vorsitzender des Innovationsnetzwerkes Bergisches Land, das 2011 von sieben Unternehmen und der Bergischen Universität gegründet wurde. Bereits 2005 habe er auf der regionalen Innovations-Messe in Wuppertal Kontakt zur Universität geknüpft. Zusammen mit der Firma Muckenhaupt & Nusselt seien die ersten Ideen für das Netzwerk entstanden. Bei der täglichen Arbeit wird mit IHK-Vizepräsident Dirk Sachsenröder ist Vorsitzender des Innovationsnetzwerkes Bergisch Land. zahlreichen Alltagsproblemen gekämpft. Um neue Impulse zu erhalten, halte ich es für notwendig, bewusst Freiraum zu schaffen. Am besten in Räumen außerhalb des eigenen Unternehmens, erklärt Sachsenröder den Schritt, nach Gründung des Netzwerkes zunächst ein Innovationslabor in Räumen der Universität zu schaffen. Das Labor gibt es mittlerweile nicht mehr, dafür wurde ein Verein gegründet und mit Julia Koch eine Netzwerkmanagerin eingestellt. Für die Koordination zwischen den Mitgliedern ist das die zentrale Zweigstelle. Frau Koch organisiert unter anderem die Netzwerktreffen und behält den Überblick über die Projektumsetzung. Wenn das nur ehrenamtlich von den Mitgliedern neben der täglichen Arbeit betrieben werden müsste, wäre unser Zusammenwirken sicherlich weniger produktiv. Zwölf Mitglieder hat der Verein inzwischen. Der Mitgliedsbeitrag liegt laut Sachsenröder bei mehr als Euro. Das schreckt einige Firmen ab. Dafür, dass man ein professionelles Management und neue Produkte für sein Unternehmen be

15 kommt, ist das aber angemessen, sagt Sachsenröder. Ziel sei es schließlich, nicht nur über mögliche Innovationen zu sprechen, sondern daraus eigene Projekte abzuleiten, die in konkrete Gemeinschaftsprodukte münden, Bei der FGW forschen Unternehmen aus ganz Deutschland: Markus Rempe, Ferdinand Stückerjürgen GmbH & CO. KG, kommt aus Rietberg- Varensell. die dann von den Partnern auf den Markt gebracht werden. Mittelständische Unternehmen produzieren oft Nischenprodukte. Ein direkter Austausch mit dem Markt findet kaum statt. Wir wollen die Nischenprodukte nutzen, um aus vielen kleineren Elementen neue Produkte zusammenzusetzen, erklärt Sachsenröder. Das erste Gemeinschaftsprojekt sind flexible Schallschutz-Module. Die Quadrate können wie Waben in einem Bienenstock in beliebiger Größe zusammengesetzt werden. Das Obermaterial, die Füllung, die Druckknöpfe fast jedes Teil kommt von einem anderen Mitglied des Netzwerkes. In der ersten Ausführung sind von meiner Firma Joanna Funck von Generationdesign unterstützt das Innovationsnetzwerk bei der Entwicklung eines Schallschutzmodells. keine Materialien verwendet worden. Aber es gibt schon Ideen für weitere Varianten. Dort könnten dann auch meine Vulkanfiberprodukte zum Einsatz kommen. Ebenso wie Produkte von anderen Partnern, wie Kabelverbindungen von Muckenhaupt & Nusselt, wenn ein ipad oder ein anderer Bildschirm in ein Modul integriert werden soll. Die gesamte Entwicklung wird dabei durch unseren Partner Generationdesign begleitet. Die ersten Schallschutz-Module sollen bald bei bergischen Firmen - beispielsweise im Großraumbüro - getestet werden. Für die Markteinführung haben wir externe Vertriebspartner gesucht. Langfristig kann es aber auch zu einer eigenen Vertriebsgesellschaft kommen, erklärt der Geschäftsführer. Sein Traum sei immer gewesen, eine gesamtbergische Vernetzung hinzubekommen. Alle Netzwerke sollten miteinander kooperieren und gemeinsam die Möglichkeiten der Universität nutzen. Tim Mayer vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA aus Stuttgart. Wissensaustausch stärkt alle Parteien Im Gegensatz zum Innovationsnetzwerk Bergisches Land steht beim Maschinenbaunetzwerk Bergisches Land nicht die Entwicklung von neuen Produkten für den Markt im Mittelpunkt. Unser Netzwerk lebt vor allem von einem Wissensaustausch der Partner. Die Unternehmen in der Branche bewegen die gleichen Themen und Probleme. Gemeinsam können Lösungen gefunden werden, erklärt Mirjam Köblitz von der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbh die Idee hinter der Gründung. In dem relativ jungen Netzwerk, das etwa seit einem Jahr besteht, sind Fachgruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten tätig: im Bereich Einkauf, Wissenstransfer, Fach- Charlotte und Christian Muckenhaupt von der Muckenhaupt & Nusselt GmbH & Co KG Kabelwerk haben sich dem Innovationsnetzwerk Bergisch Land angeschlossen. kräfte und Maschinenbaubeirat. Die Gruppe Fachkräfte arbeitet unter anderem an Modellen zur Fachkräftesicherung, damit die Bergischen Unternehmen als starke Arbeitgeber im Wettbewerb um die Talente punkten können. Das Netzwerk hat unter anderem bei einem Projekt mit dem Bergischen Schul-Technikum kooperiert. Schüler konnten dabei ihren eigenen Kugelschreiber erfinden und in die Branche hineinschnuppern, erklärt Köblitz. 22 Unternehmen aus den Branchen Maschinenbau, Metallverarbeitung, Sondermaschinenbau und Werkzeugbau sind Mitglied im Netzwerk. Der Jahresbeitrag liegt abhängig von der Größe des Unternehmens zwischen 250 Euro und 600 Euro. Ein Gedanke, der bei der Entscheidung für ein Netzwerk auch eine Rolle gespielt habe, sei, die Maschinenbaubranche nach außen sichtbarer zu machen, sagt Köblitz. Das Netzwerk soll genutzt werden, um das Bergische als starke Maschinenbau- Region abzubilden. Anna Busch ERFAHREN SIE MEHR Einblicke in die Arbeit der Innovationsnetzwerke finden Sie bei IHK-TV unter bergischeihk bergische IHK. Weitere spannende Zusatzinhalte gibt es in unserer Bergische IHK - App erhältlich im App- Store von Apple sowie im Google Play Store. 13

16 TITELTHEMA INTERVIEW Miteinander statt gegeneinander GEBALLTE KOMPETENZ Die Dynamik von Netzwerken ist im Kampf um eine gute Marktposition nicht zu unterschätzen. Wie gerade kleinere Betriebe davon profitieren, erläutert Prof. Peter Gust, Mitbegründer des Maschinenbaunetzwerkes Bergisch Land. Warum ist es gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen wichtig, sich im Bereich Entwicklung und Forschung zu Netzwerken zusammenzuschließen? Je kleiner das Unternehmen, desto schwieriger ist es, eigene Entwicklungen alleine auf den Markt zu bringen. Sich eine Forschungsabteilung zu leisten, ist meist unmöglich. In einem Netzwerk können die Unternehmen von den Kompetenzen der anderen profitieren. Anregungen von außen ergänzen die internen Ideen. Als Mittelständler auf dem Weltmarkt vorne mitzuspielen ist nicht einfach; gemeinsam können bergische Unternehmen das schaffen. Besteht nicht aber auch die Gefahr, sich in einem Netzwerk die Konkurrenz mit ins Boot zu holen? Das ist sicher ein Problem, auf das man bereits bei der Gründung eines Netzwerkes achten sollte. In der Regel arbeiten dort nicht die direkten Konkurrenten zusammen, sondern Unternehmen, die sich mit ihren Kernkompetenzen ergänzen. Wenn doch mehrere konkurrierende Firmen bei der Forschung zusammenarbeiten, dann in der Regel in der vorwettbewerblichen Forschung, ohne einen direkten Produktbezug. Zudem liegt die größte Konkurrenz für bergische Unternehmen nicht in der Nachbarschaft, sondern in Fernost. Sind bergische Netzwerke also auch ein Weg, um Firmen aus Fernost die Stirn zu bieten? Ja, auf jeden Fall. Mit einer gemeinsamen Forschung kann der Kampf am Markt aufgenommen werden. Plagiaten kann besser vorgebeugt werden, weil viele Kompetenzen gebündelt werden und das Nachmachen schwieriger wird. Welche Rolle spielt die Bergische Universität für Unternehmensnetzwerke? Zwischen der Universität und Unternehmen gibt es eine lebendige Kooperation. Wir haben vor kurzem in Solingen das Bergische Institut für Produktentwicklung und Innovationsmanagement gegründet, in Neviges unterhalten wir ein Institut für Sicherungssysteme. Die Erkenntnisse kommen sowohl den Unternehmen als auch der Universität und unseren Studenten zugute. Bei fast allen öffentlich geförderten Projekten ist die Universität außerdem auf eine Zusammenarbeit mit Unternehmen angewiesen. Haben Sie aus Ihrem eigenen Netzwerk, dem Maschinenbaunetzwerk Bergisch Land, ein Beispiel für ein aktuelles Projekt? Wir wollen in unseren Mitgliedsfirmen gerne die Arbeitsprozesse im Bereich Konstruktion miteinander vergleichen. Der Konstruktionsabteilung wird eine Aufgabe gestellt. Wir schauen dann, wie die jeweilige Firma sie löst. So können wir beispielsweise vergleichen, welche Software sich am besten für die Branche eignet. Ergebnis könnte sein, dass die Unternehmen voneinander lernen und Prozesse übernehmen. Außerdem konstruieren wir momentan einen sogenannten Maschinenbaudemonstrator. Das soll eine Maschine sein, anhand der wir auf Messen jungen Menschen den Beruf erklären und demonstrieren können. Das Gespräch führte Anna Busch

17 Mit uns kennt Ihr Erfolg keine Grenzen. Überall an Ihrer Seite: die Sparkassen und ihr internationales Netzwerk. Ob Sie mit Ihrem Unternehmen international expandieren wollen oder Unterstützung bei Import-/Exportgeschäften suchen als einer der größten Mittelstandsfinanzierer sind wir mit unseren globalen Kontakten und langjähriger Beratungskompetenz auf der ganzen Welt für Sie da. Mehr dazu bei Ihrem Berater oder auf Wenn s um Geld geht Sparkasse.

18 PORTRAIT JUICY WALLS Foto: Malte Reiter Nachhaltige Wohntrends Angefangen vor rund sieben Jahren als reines Online-Geschäft, gibt es seit eini- JuicyWalls-Geschäftsführer Frank Seemann im Showroom: Hier entfalten die Fototapeten ihre volle Wirkung. Fototapeten zum Selbstgestalten EIN BLICKFANG FÜR DIE WOHNUNG Die liebsten Urlaubsmotive oder die schönsten Familienfotos als Wandtapete: Die Technik und das Know-how dafür liefert die Erfurt-Tochter JuicyWalls. In Elberfeld präsentiert sich das junge Unternehmen in einem topmodernen Showroom. Morgens gemütlich unter Palmen frühstücken, den Nachmittagstee vor der Skyline New Yorks genießen und abends beim Einschlafen die Sonne im Meer versinken sehen und das jeden Tag. Möglich machen dieses Erlebnis die Fototapeten aus dem Hause JuicyWalls. Das Unternehmen, das die schönsten Urlaubserinnerungen an die eigenen vier Wände zaubert, ist eine 100-prozentige Tochter des traditionsreichen Wuppertaler Tapetenherstellers Erfurt & Sohn KG und verbindet dessen Knowhow als Weltmarktführer im Tapetengeschäft mit moderner digitaler Drucktechnik. Individuelles Wohnen liegt im Trend. Und was kann individueller sein als die Wände mit Fototapeten auszustatten, die die persönlichen Lieblingsbilder zeigen?, erklärt JuicyWalls-Geschäftsführer Frank Seemann die Idee hinter dem Konzept. Von der Speicherkarte bis an die Wand der Wohnung sind es nur wenige Schritte: Kunden wählen ihre liebsten Motive aus, laden die Dateien im WallDesigner auf der Firmen-Webseite hoch, gestalten sie nach Wunsch, und kurz darauf rattern im Erfurt-Werk in Beyenburg die Druckrollen und bringen die Bilder zu Papier. Die fertigen Tapetenbahnen werden an die Kunden geliefert und müssen nur noch tapeziert werden schon ist der ganz persönliche Wohntraum perfekt

19 gen Monaten einen Showroom im Luisenviertel in Elberfeld. Hier können Besucher die Fototapeten sehen und anfassen. Vor dem Rechner können sich viele nicht vorstellen, wie ihr Foto im Großformat an einer Wand wirkt. Im JuicyWalls-Showroom präsentieren wir verschiedene Beispiele und beraten die Kunden gerne bei der Auswahl. Wer keine eigenen Bilder an die Wand bannen möchte, kann auch in unserer Datenbank mit rund Motiven stöbern, sagt Seemann. Nicht jede Tapetenart eigne sich für den Fotodruck, betont der Fachmann. Der Kunde hat aber die Wahl zwischen verschiedenen Materialien. Vlies wird zum Beispiel häufig genommen, da es sehr stabil ist und sich leicht anbringen lässt. Ökologisch und in puncto Sicherheit sind die Produkte aus der Erfurt-Palette absolut unbedenklich, sie verfügen über sämtliche Zertifikate. Da haben wir als weltweit operierender Konzern natürlich einen großen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Die Kunden kennen uns als Markenhersteller und wissen die einwandfreie Qualität zu schätzen, betont Seemann. Mit den Fototapeten lassen sich also auch Kinderzimmer bedenkenlos verschönern. Darüber hinaus sind sie atmungsaktiv, so dass sich in den darunter liegenden Wänden keine Feuchtigkeit stauen kann. Produkte perfekt inszeniert Eingerichtet hat den Showroom an der Friedrich-Ebert-Straße der Innenarchitekt des JuicyWalls-Teams. Neben dunklen Holzdielen für ein heimeliges Ambiente fallen viele originelle Details ins Auge: Ein Präsentationstisch mit zwei Computermonitoren für die Gestaltung der Tapeten ist optisch einem Tapeziertisch nachempfunden, an einer Seite des Raums steht eine kleine weiße Trittleiter, das indirekte Licht setzt die Fototapeten perfekt in Szene. Kaufen kann man im Showroom übrigens nichts. Hier gibt es Inspiration, Beratung und Hilfestellung für die Wandgestaltung. Natürlich können Kunden aber bei uns ihre Motive für eine Fototapete einreichen, wenn sie das nicht über die Webseite machen möchten, sagt Seemann. Wer unterschiedliche Tapetenprodukte fühlen, begutachten und vergleichen möchte, sei im Showroom ebenfalls an der richtigen Adresse, so der Geschäftsführer: Wir geben gerne Muster mit und sagen den Kunden, in welchem Baumarkt sie die entsprechende Ware erwerben können. Svenja Dahlhaus KONTAKT Erfurt JuicyWalls Showroom Friedrich-Ebert-Str Wuppertal Telefon: Telefax: Internet: Sie sind von hier. Wir auch: Ihr Partner für Sicherheitssysteme vor Ort. Um Werte und Mitarbeiter in Ihrem mittelständischen Unternehmen optimal zu schützen, brauchen Sie einen starken, kompetenten Partner in Ihrer Nähe. Profitieren Sie von zukunftsweisenden technischen Lösungen, individuellen Dienstleistungen und Spezialisten, die schnell vor Ort sind, wenn Sie sie rufen. Geben Sie Ihrem Unternehmen Sicherheit:

20 PORTRAIT GFG GESELLSCHAFT FÜR GRUNDBESITZVERWALTUNG MBH Professionelle Betreuung von Wohnobjekten IN BESTEN HÄNDEN Foto: Günter Lintl KONTAKT Gesellschaft für Grundbesitzverwaltungen mbh (GFG) Fichtenstr. 13a Wuppertal Telefon: Telefax: Internet: 25 Jahre Immobilienkompetenz im Bergischen Land: Am Firmensitz von Annette Katz in einer ehemaligen Webstuhlfabrik laufen alle Fäden zusammen

21 Die Interessen von Vermietern und Mietern in Einklang zu bringen, birgt mitunter Herausforderungen. Annette Katz und ihr Team der Immobilienverwaltung GFG bieten den Rundum-Service für beide Parteien und treten wenn nötig auch als Schlichter auf. Ich liebe Häuser, erklärt Annette Katz. Mit der Übernahme der Maklerfirma ihrer Mutter im Jahr 2007 wurde die Leidenschaft zum Beruf. In der Folgezeit baute die gelernte Immobilienkauffrau das Dienstleistungsangebot konsequent aus und setzte mit der professionellen Objektbetreuung einen neuen Schwerpunkt. Das servicestarke Geschäftsmodell kam am Markt sehr gut an. Heute, 25 Jahre nach der Gründung, ist die Gesellschaft für Grundbesitzverwaltungen fest im Bergischen Land etabliert. Der Kundenstamm, der zum großen Teil aus privaten Eigentümergemeinschaften und Betreibern von Wohnanlagen besteht, wächst kontinuierlich. Sogar Auftraggeber mit Wohnsitz im Ausland wenden sich an das Wuppertaler Team, um ihre Liegenschaften in der Region sachkundig und zuverlässig verwalten zu lassen. Die Fachkompetenz sorgt für eine hohe Kundenzufriedenheit. Wir haben bisher noch keinen Klienten verloren, bestätigt Katz. Und für unser Unternehmen zu werben brauchen wir auch nicht. Das übernehmen unsere Kunden, die uns wie selbstverständlich weiterempfehlen. Das macht uns natürlich stolz bedeutet aber auch eine Verpflichtung, in Qualität und Service niemals nachzulassen. Ein selbst aufgestellter Maßstab, der Chefin und Mitarbeitern einiges abverlangt. 50 bis 60 Stunden kommen bei mir in der Woche schon zusammen. Aber wir alle sind hochmotiviert bei der Sache und bemühen uns, Top-Leistung zu bringen, versichert die GFG-Geschäftsführerin. Service aus dem Baukasten Zum Erfolgsrezept gehört sicherlich die kundenorientierte Arbeitsweise mit individuellen, maßgeschneiderten Konzepten. Zu diesem Zweck bietet Katz eine Vielfalt von Lösungen an, aus denen sich der Auftraggeber nach dem Baukastenprinzip die passenden Service-Module bis zum Komplettprogramm zusammenstellen kann. Die Expertin gibt einige Praxisbeispiele: Der eine möchte die notwendigen Instandhaltungsarbeiten selber managen, der andere legt Wert darauf, seine künftigen Mieter alleine auszuwählen und der dritte benötigt keine juristische Betreuung bei der Geltendmachung von Ansprüchen aus Mietschulden. Die meisten Kunden sind allerdings froh, wenn wir ihnen den Rücken freihalten, und übertragen uns das gesamte Paket im Bereich der Mietoder WEG-Verwaltung, der Nebenkostenabrechnung oder auch beim Verkauf ihrer Immobilie. Mittler zwischen den Seiten Bei den zahlreichen Aufgaben, die im Laufe eines Jahres anfallen, ist Annette Katz eines besonders wichtig: die persönliche Betreuung. Immer wieder steht sie vor der Herausforderung, die Interessen von Vermietern und Mietern so in Einklang zu bringen, dass der Wert der Immobilien für beide Parteien erhalten bleibt und sogar noch gesteigert werden kann. Manches Mal fällt es anfangs nicht leicht, die Beteiligten von der Notwendigkeit baulicher Maßnahmen zu überzeugen. Dabei geht es etwa um den Einbau neuer Fenster, die Dämmung des Daches oder die Installation einer energieeffizienten Heizungsanlage. Alles Dinge, die dem Haus und seinen Bewohnern zugute kommen. Bis jetzt haben wir meistens das Einverständnis für unsere Vorschläge erhalten. Sensibilität und Verhandlungsgeschick sind ebenfalls bei vielen Eigentümerversammlungen gefragt. Hier schlüpft Katz vielfach in die Rolle eines Mediators, um Auseinandersetzungen zu schlichten und Konsens in der Sache herzustellen. Die Fachfrau stellt aber auch klar: Ohne Kompromissbereitschaft der Mitglieder einer Wohnungseigentümergemeinschaft kann unser Konzept nicht aufgehen. Ebenso erforderlich ist die Bereitschaft zur Investition in ein Gebäude. Für das GFG- Team sind dies wichtige Voraussetzungen, um ein gutes Ergebnis zu erreichen. Die Zufriedenheit aller lässt sich natürlich nicht immer realisieren, aber wir setzen uns täglich dieses Ziel. Brigitte Waldens

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