Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde"

Transkript

1 Sterbebegleitung-Intensivseminar Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde Zertifikat-Seminar Dozent Stefan Knor, Dipl.-Theologe Termine (Reflexionstag)

2 I. Warum dieses Seminar? So ist also der Tod, das schrecklichste der Übel, für uns ein Nichts: Solange wir da sind, ist er nicht da, und wenn er da ist, sind wir nicht mehr. Folglich betrifft er weder die Lebenden noch die Gestorbenen, denn wo jene sind, ist er nicht, und diese sind ja überhaupt nicht mehr da. (Epikur) Was für Epikur ein gut durchdachtes Gedankengebäude darstellt, erweist sich in der Lebenspraxis als nur schwer annehmbar. Was bedeutet es, Schwerstkranken und Sterbenden zu begegnen? Was macht diese Begegnung mit dem Unausweichlichen mit uns? Ein Gemengelage der Gefühle entsteht, von Angst bis hin zur Ablehnung. Sterben und Tod gehören zum Leben, doch bereiten wir uns in der Regel darauf nicht vor. So stehen wir selbst in beruflichen Kontexten oftmals hilflos da und schwanken zwischen Angst, helfen Wollen und Hilflosigkeit hin und her. Ziele Fachkompetenz Die TeilnehmerInnen wissen um die Bedeutung der Sterbebegleitung für den Schwerstkranken, den Sterbenden und dessen Angehörigen. Sie kennen den Sterbeprozess und können Bedürfnisse Schwerstkranker und Sterbender durch Beobachtung und über einfühlende Gespräche erkennen. Die TeilnehmerInnen kennen unterschiedliche Konzepte und Modelle der Begleitung und sind bereit, krisenhafte Entwicklungen im Rahmen ihrer Möglichkeiten aufzufangen. Sozialkompetenz Die TeilnehmerInnen entwickeln eine eigene Haltung zu den Fragen des Lebens, Sterbens und des Todes. Sie setzen sich mit unterschiedlichen Auffassungen und Erfahrungen in ihrer Lerngruppe auseinander. Die TeilnehmerInnen sind bereit, empathisch mit Schwerstkranken und Sterbenden und deren Angehörigen umzugehen. Sie setzen Techniken der Kommunikation in der Gesprächsführung ein. Selbstkompetenz Die TeilnehmerInnen gewinnen eine realistische Einschätzung ihrer Kenntnisse und Fertigkeiten auf dem Gebiet der Sterbebegleitung. Sie erkennen eigene Grenzen im Umgang mit Schwerstkranken und Sterbenden und können diese mitteilen. Sie sind bereit, diese Grenzen nicht zu überschreiten. Methodenkompetenz Die TeilnehmerInnen nutzen und beteiligen sich aktiv in den unterschiedlichen Sozialformen des Seminars und nutzen die bereitgestellten Materialien und Instrumente.

3 Das Intensivseminar folgt der berufstypischen Handlungssituation Sterbebegleitung und ist nach dem Prinzip einer vollständigen Handlung aufgebaut. Mit den einzelnen, ineinandergreifenden Schritten sollen die oben formulierten Kompetenzen erreicht werden: Mitgehen Zuhören Verstehen Wahrnehmen Weitergehen Bleiben Loslassen Situationen sensibel wahrnehmen ermöglicht erst das Mitgehen mit dem Schwerstkranken und Sterbenden. Mitgehen bedeutet hier, dem Menschen mit seiner Persönlichkeit so anzunehmen wie er ist, seine Situation zu erfassen und ihn auf s e i n e m Weg zu begleiten. Zuzuhören ist auf dem Weg der Begleitung eine zentrale Fertigkeit, die es erst ermöglicht, Sorgen, Nöte und Bedürfnisse des Schwerstkranken und Sterbenden zu erkennen und damit Voraussetzung für das Verstehen. Verstehen erfordert dabei auch die Fähigkeit zwischen den Zeilen zu lesen, also auch das nicht ausdrücklich Gesagte zu hören. Empathie und die Fähigkeit, sich selbst zurücknehmen zu können, sind hierbei wichtig. Dabei seine eigenen Grenzen wahrzunehmen, sie nicht zu überschreiten und für sich selbst zu sorgen ermöglicht das Weitergehen in der Begleitung. Dies ist auch die Basis für das Bleiben, d.h. dem Schwerstkranken und Sterbenden weiterhin beistehen zu können, bis zum Zeitpunkt des Abschiednehmens, des Loslassens. Die in der Begleitung aufgebaute Beziehung zum Schwerstkranken und Sterbenden zu verarbeiten und aus dem Erlebten, Erfahrenen und vielleicht Erlittenen aufzustehen und den eigenen Weg weitergehen zu können, ist eine wichtige Aufgabe, deren Bewältigung erst ermöglichen kann, sich auf eine neue Begleitung einzulassen. Zu dieser wichtigen Aufgabe gehört die Reflektion nach einem zeitlichen Abstand einer abgeschlossenen Begleitung.

4 II. Inhaltsübersicht 1. Wahrnehmen a. Sich selbst wahrnehmen b. Erfahrungen austauschen c. Grundmuster der Wahrnehmung erkennen d. Wahrnehmen, wann ein Mensch ein Sterbender ist 2. Mitgehen a. Spüren, wie wohltuend Begleitung sein kann b. Den Weg des Sterbenden verstehen c. Den Sterbenden auf seinem Weg begleiten 3. Zuhören a. Aufeinander hören können b. Die Bedürfnisse Sterbender beachten c. Aktives Zuhören lernen 4. Verstehen a. Verstehen können, was einer nicht sagt b. Die Sprache der Sterbenden verstehen c. Sich einfühlen können 5. Weitergehen a. Wie soll es in der Gruppe weitergehen? b. Krisen wahrnehmen c. Eigene Kräfte realistisch einschätzen d. Etwas für sich selbst tun 6. Bleiben a. Einander nahe sein können b. Beim Sterbenden bleiben, pflegen, trösten, beistehen, da-sein c. Exkurs: Krankensalbung / Beten / Der Tod in den Religionen 7. Loslassen a. Voneinander Abschied nehmen und loslassen b. Abschied im Leben und im Sterben wahrnehmen und einüben c. Abschied gestalten 8. Aufstehen a. Aufstehen können b. Einen Weg weiter gehen c. Auf Veränderungen achten, hoffen, trauern, verändern 9. Abschlussrunde 10. Refektieren a. Selbstkritisches Nachdenken Wirksamkeitsprüfung b. Erfahrungsaustausch c. Vertiefungen zu einem Wunschthema

5 III. Zeitpläne THEMA METHODE REFERENTIN Begrüßung/Einführung Myrofora Hatziliadis wahrnehmen - Sich selber wahrnehmen - Erfahrungen austauschen - Grundmuster der zzgl. 15 Min Pause Wahrnehmung erkennen zzgl. 15 Min. Pause - Wahrnehmen, wann ein Mensch ein Sterbender ist Film: Marias letzte Reise Bilderserie: Holder, Das Sterben seiner Frau THEMA METHODE REFERENTIN zzgl. 15 Min Pause mitgehen - Spüren, wie wohltuend Begleitung sein kann - Den Weg des Sterbenden verstehen - Ihn begleiten auf seinem Weg zzgl. 15 Min. Pause Film von Elisabeth Kübler- Ross: Dem Tod ins Gesicht sehen Bilderserie: Noch einmal Leben vor dem Tod zuhören - Aufeinander hören können - Die Bedürfnisse Sterbender beachten - Aktives Zuhören lernen Film: Sterbehilfe - Zwischen Todesspritze und Hospiz

6 THEMA METHODE REFERENT zzgl. 15 Min Pause verstehen - Verstehen können, was einer nicht sagt - Die Sprache der Sterbenden verstehen - Sich einfühlen können Bilderserie von Monika Müller: Sterbeprozess zzgl.15 Min. Pause THEMA METHODE REFERENT zzgl.15 Min Pause weitergehen - Wie soll es in der Gruppe weitergehen? - Krisen wahrnehmen - Eigene Kräfte realistisch einschätzen - Etwas für sich selber tun Bilderserie: Gesichter - Landschaften der Seele 12:h5 h 13:30 h Mittagspause bleiben - Einander nahe sein können - Beim Sterbenden bleiben, pflegen, trösten, beistehen, da-sein zzgl. 15 Min. Pause Der Tod in den Religionen CD-Hörbuch Film: Mutter Teresa

7 THEMA METHODE REFERENT loslassen - Voneinander Abschied nehmen und loslassen - Abschied im Leben und im zzgl. 15 Sterben wahrnehmen und Min Pause einüben - Abschied gestalten Film: Im Winter ein Jahr 12:45 h 13:30 h Mittagspause zzgl. 15 Min. Pause aufstehen - Aufstehen können - Einen Weg weitergehen - Auf Veränderungen achten, hoffen, trauern, verändern Bilderserie: Ente - Tod und Tulpe Bilderserie: Abschied vom Dachs THEMA METHODE REFERENT reflektieren - Wiederholung einiger Kernthemen vom Seminar zum Einstieg - Erfahrungen mit den zzgl. 15 Min Seminarerfahrungen im Pause Berufsalltag - Was war wirksam? zzgl. 15 Min. Pause vertiefen - Was ist gerade wichtig was brauchen die TN jetzt ABSCHLUSSRUNDE Myrofora Hatziliadis

Abschied auf Raten. Begleitung Angehöriger sterbender Demenzkranker

Abschied auf Raten. Begleitung Angehöriger sterbender Demenzkranker Begleitung Angehöriger sterbender Demenzkranker Sabine Tschainer Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Abschied Abschied nehmen hat häufig auch einen schmerzlichen Aspekt, ist

Mehr

046 Bedürfnisse in der letzten Lebensphase: Wenn nichts mehr zu machen ist...

046 Bedürfnisse in der letzten Lebensphase: Wenn nichts mehr zu machen ist... 046 Bedürfnisse in der letzten Lebensphase: Wenn nichts mehr zu machen ist... Menschen in ihren letzten Lebenstagen und -stunden und deren Angehörige zu begleiten, ist eine ehrenvolle und ganz besondere

Mehr

schließt. Aus vielen Nahtoderfahrungen wissen wir heute jedoch, dass das Leben mehr ist als unser kurzer Aufenthalt hier auf Erden.

schließt. Aus vielen Nahtoderfahrungen wissen wir heute jedoch, dass das Leben mehr ist als unser kurzer Aufenthalt hier auf Erden. Inhalt Einleitung 7 Der Verlust eines geliebten Menschen 12 Vom Umgang mit Sterbenden 18 Meditation: Einstimmung in die Sterbebegleitung 25 Der innere Sterbeprozess 29 Der Augenblick des Todes 38 Abschied

Mehr

Sterben im Kulturellen Kontext

Sterben im Kulturellen Kontext Sterben im Kulturellen Kontext Ethischer Leitfaden Umgang mit lebenserhaltenden Maßnahmen bei schwerstkranken und sterbenden Menschen im Hospiz Haus Magdalena Ethischer Leitfaden Wie wir mit lebenserhaltenden

Mehr

Ehrenamtliche Mitarbeit bei der Hospiz Initiative Wilhelmshaven Friesland e.v.

Ehrenamtliche Mitarbeit bei der Hospiz Initiative Wilhelmshaven Friesland e.v. HOSPIZ-INITIATIVE Wilhelmshaven-Friesland e.v. - Ambulanter Hospizdienst - Ehrenamtliche Mitarbeit bei der Hospiz Initiative Wilhelmshaven Friesland e.v. Schafft Euch ein Nebenamt, ein unscheinbares, womöglich

Mehr

2016 _Begleitung in der letzten Lebensphase Schwer Kranke und Sterbende begleiten

2016 _Begleitung in der letzten Lebensphase Schwer Kranke und Sterbende begleiten 2016 _Begleitung in der letzten Lebensphase Schwer Kranke und Sterbende begleiten Bildungstage Menschen in der letzten Lebensphase zu begleiten, stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Ziel

Mehr

Hospizarbeit bereichert das Leben!!

Hospizarbeit bereichert das Leben!! Hospizarbeit bereichert das Leben!! Neuer Vorbereitungskurs ab Januar 2018 Ambulanter Hospizdienst / Trauerbegleitung 1 Es gibt keine Situation, in der das Leben aufhören würde, uns eine Sinnmöglichkeit

Mehr

ECVET-konformes Curriculum der Altenpflege

ECVET-konformes Curriculum der Altenpflege ECVET-konformes Curriculum der Altenpflege Entstanden im Projekt 2get1care Lebenslanges Lernen und Interprofessionalität in den Gesundheitsfachberufen (2011-2013) Dieses Projekt wurde mit Unterstützung

Mehr

Angehörige begleiten und unterstützen

Angehörige begleiten und unterstützen 3. Hofgeismarer Hospiztage, 25. 27. Juni 2010 Angehörige begleiten und unterstützen Samstag, 26. Juni 2010, 9.00 18.00 Uhr Workshop: Ehrenamtliche als Seelsorger Referent: Pfarrer Gunther Weyershäuser,

Mehr

Hospizarbeit bereichert das Leben!!

Hospizarbeit bereichert das Leben!! Hospizarbeit bereichert das Leben!! Neuer Vorbereitungskurs ab Juni 2016 Ambulanter Hospizdienst / Trauerbegleitung 1 Es gibt keine Situation, in der das Leben aufhören würde, uns eine Sinnmöglichkeit

Mehr

Selbstbestimmt leben bis zuletzt

Selbstbestimmt leben bis zuletzt Selbstbestimmt leben bis zuletzt Sterbebegleitung ist Lebenshilfe, keine Sterbehilfe! "Hospiz ist kein Ort, an dem wir uns einrichten, sondern eine Haltung, mit der wir uns begegnen." Dame Cicely Saunders

Mehr

Qualifikation zur Begleitung trauernder Menschen im Rahmen der Hospizarbeit

Qualifikation zur Begleitung trauernder Menschen im Rahmen der Hospizarbeit Qualifikation zur Begleitung trauernder Menschen im Rahmen der Hospizarbeit Rahmenempfehlung der Arbeitsgruppe Ambulante Hospizdienste im Ministerium für Arbeit und Soziales Caritasverband der Diözese

Mehr

Curricularer Baustein: Sterbende alte Menschen und ihre Angehörigen pflegen und begleiten

Curricularer Baustein: Sterbende alte Menschen und ihre Angehörigen pflegen und begleiten CD-ROM zur Arbeitshilfe Lernfeldorientierung konkret 1 Curricularer Baustein: Sterbende alte Menschen und ihre Angehörigen pflegen und begleiten AWO-Altenpflegeschule Homberg/Efze / Barbara Hesse und Uli

Mehr

Hospizbewegung. Norbert Heyman Katholischer Krankenhausseelsorger

Hospizbewegung. Norbert Heyman Katholischer Krankenhausseelsorger Hospizbewegung 1 Die modernehospizbewegung befasst sich mit der Verbesserung der Situation Sterbender und ihrer Angehörigen sowie der Integration von Sterben und Tod ins Leben. Dazu dient vor allem die

Mehr

Eine Hilfe für Angehörige und Freunde, wenn ein nahe stehender Mensch stirbt. Erzdiözese Bamberg und Evang.-Luth. Kirchenkreise Bayreuth und Nürnberg

Eine Hilfe für Angehörige und Freunde, wenn ein nahe stehender Mensch stirbt. Erzdiözese Bamberg und Evang.-Luth. Kirchenkreise Bayreuth und Nürnberg Wenn Du gehst... Eine Hilfe für Angehörige und Freunde, wenn ein nahe stehender Mensch stirbt Erzdiözese Bamberg und Evang.-Luth. Kirchenkreise Bayreuth und Nürnberg Wenn Du gehst... Wenn Du gehst... verfließt

Mehr

Konzept des Vorbereitungskurses für die ehrenamtliche Mitarbeit im Katharinen Hospiz am Park ( Stand: Mai 2013 )

Konzept des Vorbereitungskurses für die ehrenamtliche Mitarbeit im Katharinen Hospiz am Park ( Stand: Mai 2013 ) Konzept des Vorbereitungskurses für die ehrenamtliche Mitarbeit im Katharinen Hospiz am Park ( Stand: Mai 2013 ) Auch wenn grundsätzlich die Meinung vertreten wird, dass jeder Mensch in der Lage ist Sterbende

Mehr

«Sich gemeinsam auf den Weg machen!» Für Angehörige und Pflegende eine gemeinsame Basis schaffen

«Sich gemeinsam auf den Weg machen!» Für Angehörige und Pflegende eine gemeinsame Basis schaffen Haus St.Johannis Hamburg «Sich gemeinsam auf den Weg machen!» Für Angehörige und Pflegende eine gemeinsame Basis schaffen Pflegekongress Wien, 25.11.2016 Sabine Kalkhoff, Christina Kuhn Nicht Die schon

Mehr

Der Tod gehört zum Leben Sinnvoll leben bis zuletzt

Der Tod gehört zum Leben Sinnvoll leben bis zuletzt Der Tod gehört zum Leben Sinnvoll leben bis zuletzt Prof. Dr. theol. Elisabeth Jünemann Katholische Hochschule: D 33098 Paderborn, Leostraße 19 T 00495251 122558 o. 01715232171 www.katho-nrw.de Zuhause:

Mehr

Sterbende Menschen begleiten

Sterbende Menschen begleiten Sterbende Menschen begleiten Vorbereitungskurs für hospizliche Begleitung am Lebensende 2018 Informationen für Hospizdienste Sterbende Menschen begleiten Vorbereitungskurs für hospizliche Begleitung am

Mehr

Liebevolle Begleitung in der letzten Lebensphase

Liebevolle Begleitung in der letzten Lebensphase Liebevolle Begleitung in der letzten Lebensphase Was ich als Angehörige(r) / Bezugsperson tun kann Die Begleitung von Menschen, die sich auf ihr Sterben vorbereiten, ist schwer. Es ist eine Zeit der Krise,

Mehr

Jedes Kind ist ein Schatz. 21. September2016 Gesundheit Berlin-Brandenburg, Dr. Iris Schiek

Jedes Kind ist ein Schatz. 21. September2016 Gesundheit Berlin-Brandenburg, Dr. Iris Schiek Jedes Kind ist ein Schatz Humanismus in der Antike Nach Sokrates sind alle Menschen auf der Suche nach Glück. Dieses Glück können sie aber nur erreichen, wenn ihre Lebensweise der Natur ihrer Seele entsprach.

Mehr

Verlaufsplan für Fortbildungsabend: Besuche bei Sterbenden. Seminar für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Besuchsdienstarbeit und Interessierte

Verlaufsplan für Fortbildungsabend: Besuche bei Sterbenden. Seminar für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Besuchsdienstarbeit und Interessierte 1 Verwendete Literatur: Kruse, Andreas: Das letzte Lebensjahr. Zur körperlichen, psychischen und sozialen Situation des alten Menschen am Ende seines Lebens. Stuttgart 2007. Duda, Deborah: Für dich da

Mehr

5 Jahre Hospiz Arista Vortrag der im Hospiz tätigen Ärzte. Sehr geehrte Gäste, liebe Kollegen aus den Arista-Team!

5 Jahre Hospiz Arista Vortrag der im Hospiz tätigen Ärzte. Sehr geehrte Gäste, liebe Kollegen aus den Arista-Team! 5 Jahre Hospiz Arista Vortrag der im Hospiz tätigen Ärzte Sehr geehrte Gäste, liebe Kollegen aus den Arista-Team! Seit 5 Jahren machen wir uns, die im Hospiz tätigen Ärzte, immer wieder auf den Weg. Gemeinsam

Mehr

Akademie am Johannes-Hospiz Münster. Veranstaltungen 2. Halbjahr 2012

Akademie am Johannes-Hospiz Münster. Veranstaltungen 2. Halbjahr 2012 Akademie am Johannes-Hospiz Münster Veranstaltungen 2. Halbjahr 2012 VORTRAG Über den Wolken ist der Himmel immer klar Umgang mit Trauer im Buddhismus Der Buddhismus hat ein tiefes Wissen über die Arbeit

Mehr

Sterbebegleiter/ Sterbebegleiterin

Sterbebegleiter/ Sterbebegleiterin Ausbildung zum/zur Sterbebegleiter/ Sterbebegleiterin Eine berufsbegleitende Weiterbildung über 80 UE nach dem Curriculum der Akademie AIDENRIED Curriculum Umgang mit dem Tod Fort-und Weiterbildung zur

Mehr

Wie erkennen Pflegefachpersonen, was Angehörige von onkologischen Patienten brauchen?

Wie erkennen Pflegefachpersonen, was Angehörige von onkologischen Patienten brauchen? Wie erkennen Pflegefachpersonen, was Angehörige von onkologischen Patienten brauchen? Onkologische Pflege Fortgeschrittene Praxis September 2010 Diana Zwahlen Psychoonkologischer Dienst, Inselspital Bern

Mehr

Umgang mit Gefühlen. Die Wegbegleitung schwerstkranker und sterbender Menschen ist in intensiver Weise ein Weg der Gefühle:

Umgang mit Gefühlen. Die Wegbegleitung schwerstkranker und sterbender Menschen ist in intensiver Weise ein Weg der Gefühle: Umgang mit Gefühlen 1 Die Wegbegleitung schwerstkranker und sterbender Menschen ist in intensiver Weise ein Weg der Gefühle: des Kranken seiner Angehörigen der Begleitenden Aus Andreas Stähli: Emotionen

Mehr

Abschied nehmen. Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.

Abschied nehmen. Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen. Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen. A. Schweitzer Abschied nehmen Hilfestellung für Angehörige von Verstorbenen Sehr geehrte Angehörige, wenn ein

Mehr

Mit Adolph Kolping den Kreuzweg beten Gebete

Mit Adolph Kolping den Kreuzweg beten Gebete Mit Adolph Kolping den Kreuzweg beten Gebete So weit Gottes Arm reicht, ist der Mensch nie ganz fremd und verlassen. Und Gottes Arm reicht weiter als Menschen denken können. Mit Adolph Kolping den Kreuzweg

Mehr

Jahresübersicht 2016 Fortbildungen und andere Termine für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Malteser Hospizdienste

Jahresübersicht 2016 Fortbildungen und andere Termine für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Malteser Hospizdienste !! Für alle Termine bitten wir Sie um verbindliche Anmeldung!! Sofern nicht anders angegeben, ist der Veranstaltungsort Amalienstr. 21 Abkürzungen: EA = Ehrenamtliche; VK = Vorbereitungskurs; PT = Praxistreff;

Mehr

Autonomie am Lebensende ist denn das die Möglichkeit? Katrin Schlachte Hospizdienst Elisa Zwickau Sächsische Krebsgesellschaft Bad Elster 7.9.

Autonomie am Lebensende ist denn das die Möglichkeit? Katrin Schlachte Hospizdienst Elisa Zwickau Sächsische Krebsgesellschaft Bad Elster 7.9. Autonomie am Lebensende ist denn das die Möglichkeit? Katrin Schlachte Hospizdienst Elisa Zwickau Sächsische Krebsgesellschaft Bad Elster 7.9.2012 Autonomie am Lebensende oder gar autonomes Sterben - gibt

Mehr

Eltern sein plus! Beispiele von Elternbegleitung aus der Erfahrungswelt einer Praxis für f medizinische Genetik und vorgeburtliche Diagnostik

Eltern sein plus! Beispiele von Elternbegleitung aus der Erfahrungswelt einer Praxis für f medizinische Genetik und vorgeburtliche Diagnostik Eltern sein plus! Beispiele von Elternbegleitung aus der Erfahrungswelt einer Praxis für f medizinische Genetik und vorgeburtliche Diagnostik 1 zeitlich unterschiedliche Situationen Person mit besonderen

Mehr

Wie dürfen wir sterben?

Wie dürfen wir sterben? Ökumenischer Arbeitskreis Ethik und Menschenrechte Wie dürfen wir sterben? Informationen über die Diskussion um die Sterbe-Hilfe in Deutschland Text: Brigitte Huber - für den ökumenischen Arbeitskreis

Mehr

Psychomotorik. Wahrnehmen, bewegen, kommunizieren

Psychomotorik. Wahrnehmen, bewegen, kommunizieren Psychomotorik Wahrnehmen, bewegen, kommunizieren Hans-Jürgen Flohr Fachautor und Referent Reg. Kursleiter für Basale Stimulation in der Pflege Email: kontakt@hjflohr.de Psychomotorik Worum geht s? Förderung

Mehr

5 GRÜNDE, WARUM DIE MEISTEN BEZIEHUNGEN SCHEITERN UND WAS DU DAGEGEN TUN KANNST

5 GRÜNDE, WARUM DIE MEISTEN BEZIEHUNGEN SCHEITERN UND WAS DU DAGEGEN TUN KANNST 5 GRÜNDE, WARUM DIE MEISTEN BEZIEHUNGEN SCHEITERN UND WAS DU DAGEGEN TUN KANNST 5 Gründe, warum die meisten Beziehungen scheitern Copyright Sara und Peter Michalik Fotos Fololia hypnocreative Fololia Thaut

Mehr

Die kriegt doch eh nichts mehr mit! Vom Sterben alter, demenzkranker Menschen

Die kriegt doch eh nichts mehr mit! Vom Sterben alter, demenzkranker Menschen Die kriegt doch eh nichts mehr mit! Vom Sterben alter, demenzkranker Menschen Wenn ich einem Du nur defizitorientiert gegenübertrete, ist die Distanz zwischen uns zu groß, um die Ressourcen des anderen

Mehr

Ethik, Palliativpflege. -medizin

Ethik, Palliativpflege. -medizin 116 und -medizin 095 Achtsamkeit > Kooperation im Achtsamkeit ist ein inzwischen häufig benutztes Wort. Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt darauf, ein Gefühl für die Entwicklung von Achtsamkeit

Mehr

diakonisch arbeiten 2018

diakonisch arbeiten 2018 diakonisch arbeiten 2018 Do 8.3. Grenzgänger Vom schwierigen zum hilfreichen Umgang mit Grenzen Di 13.3. Die vergessene Generation Erlebnisse von Kriegskindern prägen für immer Di, 10.4. Mir fehlen die

Mehr

HARTE ARBEIT AN DEN WEICHEN FAKTOREN

HARTE ARBEIT AN DEN WEICHEN FAKTOREN HARTE ARBEIT AN DEN WEICHEN FAKTOREN Freiburg, 17.04.2013 1 ÜBERSICHT Soft Skills - ohne geht es nicht Kommunikation vom Allerfeinsten Dein Körper lügt nie Netzwerken, aber bitte richtig Netzwerken in

Mehr

Übungsgruppen-LeiterIn & TrainerIn Ausbildungen in Gewaltfreier Kommunikation 2018

Übungsgruppen-LeiterIn & TrainerIn Ausbildungen in Gewaltfreier Kommunikation 2018 Übungsgruppen-LeiterIn & TrainerIn Ausbildungen in Gewaltfreier Kommunikation 2018 Übungsgruppen-LeiterIn / TrainerIn Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation Wie sehr die Anwendung der GFK Ihren Umgang

Mehr

Befragung der Mitarbeitenden

Befragung der Mitarbeitenden Befragung der Mitarbeitenden zur Auswertung des zweijährigen Projektes Palliative Praxis als Vernetzungsmodell der Altenhilfe in den neuen Bundesländern am Beispiel von Sachsen im Verbund des ASB Altenpflegeheims

Mehr

Schwerkranke und sterbende Menschen verstehen: Was kann gemeint sein, wenn Todeswünsche geäußert werden?

Schwerkranke und sterbende Menschen verstehen: Was kann gemeint sein, wenn Todeswünsche geäußert werden? Schwerkranke und sterbende Menschen verstehen: Was kann gemeint sein, wenn Todeswünsche geäußert werden? 1 Sterben in Würde Fachtag zur Woche für das Leben am 21. April 2015 Carmen Birkholz Dipl.-Theologin

Mehr

Leben bis zuletzt Die hospizliche und palliative Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen

Leben bis zuletzt Die hospizliche und palliative Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen Leben bis zuletzt Die hospizliche und palliative Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen Vortrag bei den Seniorenbeauftragen des Bezirks Schwabens am 11. März 2015 Heidi Hailand Pflegefachkraft

Mehr

Zweijahresplan mit inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen zum Bildungsplan Variante Schuljahr

Zweijahresplan mit inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen zum Bildungsplan Variante Schuljahr Zweijahresplan mit inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen zum Bildungsplan 2016 Variante 2 1. Schuljahr Prozessbezogene Kompetenzen Ist heute Reli? Ich-du-wir im Religionsunterricht (5 Wochen) 2.5.1

Mehr

Umgang mit Sterbenden

Umgang mit Sterbenden Umgang mit Sterbenden Inhaltsverzeichnis aller Lernhefte Lernheft 1: Sterben und Tod in der modernen westeuropäischen Gesellschaft 1. 1 Einleitung 1. 2 Allgemeine Angaben zu Sterben und Tod 1. 3 Abgabe

Mehr

Nahe sein in schwerer Zeit Grundkurs Begleitung in der letzten Lebensphase in Wangs August / September 201 7

Nahe sein in schwerer Zeit Grundkurs Begleitung in der letzten Lebensphase in Wangs August / September 201 7 Nahe sein in schwerer Zeit Grundkurs Begleitung in der letzten Lebensphase in Wangs August / September 201 7 Kurzbeschreibung Die Begegnung mit schwer kranken und sterbenden Menschen erfordert Respekt,

Mehr

2. Selbstbild und Rolle klar(e) Haltung zeigen Zusammenarbeit mit Eltern Problemverhalten in Fähigkeiten verwandeln 8

2. Selbstbild und Rolle klar(e) Haltung zeigen Zusammenarbeit mit Eltern Problemverhalten in Fähigkeiten verwandeln 8 Sie finden hier Ausschreibungen einiger Fortbildungsangebote für Tagespflegepersonen. Für eine endgültige Festlegung von Inhalten und Zielen, ist es mir wichtig, diese mit Ihnen zusammen auf der Grundlage

Mehr

Ambulanter Hospiz- und Palliativer Beratungsdienst

Ambulanter Hospiz- und Palliativer Beratungsdienst Ambulanter Hospiz- und Palliativer Beratungsdienst der Regionen Bad Salzungen und RhönŸ Langenfelder Straße 8 Ÿ 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 / 62 19 88 Ÿ Handy: 0151 / 52 25 19 69 Ÿ Fax:03695 / 6204

Mehr

Kommunikations Trainings. Kommunikationsgrundlagen & Konfliktlösungsskills - Feedbackkultur & produktive, wertschätzende Gesprächsführung -

Kommunikations Trainings. Kommunikationsgrundlagen & Konfliktlösungsskills - Feedbackkultur & produktive, wertschätzende Gesprächsführung - Kommunikations Trainings Kommunikationsgrundlagen & Konfliktlösungsskills - Feedbackkultur & produktive, wertschätzende Gesprächsführung - AllesRoger Für eure Führungskräfte und Mitarbeiter bieten wir

Mehr

Informationsgewinnung und Kommunikation

Informationsgewinnung und Kommunikation Informationsgewinnung und Kommunikation Produktdesign 2.223 Fachtheorie Produktdesign WS 09/10 Potsdam, 6. und 7. November 2009 Markus Klein Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers Carl Rogers

Mehr

Fleherstraße Düsseldorf-Bilk Tel Fax

Fleherstraße Düsseldorf-Bilk  Tel Fax Fleherstraße 1 40223 Düsseldorf-Bilk www.krebsberatungduesseldorf.de Tel. 0211-30 20 17 57 Fax. 0211-30 32 63 46 09.04.2014 Sabine Krebsgesellschaft Deiss - Krebsberatung NRW Düsseldorf Thema Psychoonkologische

Mehr

Leitbild. Katholische Gesamtkirchengemeinde Ellwangen Philipp-Jeningen-Platz 2 Telefon: 07961/

Leitbild. Katholische Gesamtkirchengemeinde Ellwangen Philipp-Jeningen-Platz 2 Telefon: 07961/ Leitbild Mit der Trägerschaft von vier Kindergärten setzt die Gesamtkirchengemeinde Ellwangen einen Schwerpunkt: "Sie nimmt einen gesellschaftlichen und christlich - pastoralen Auftrag wahr." Wir erziehen,

Mehr

Referentin: Elisabeth Nüßlein, Dipl. Sozialpädagogin, ausgebildete Trauerbegleiterin, Referentin für Hospizarbeit, Gruppentherapeutin

Referentin: Elisabeth Nüßlein, Dipl. Sozialpädagogin, ausgebildete Trauerbegleiterin, Referentin für Hospizarbeit, Gruppentherapeutin Referentin: Elisabeth Nüßlein, Dipl. Sozialpädagogin, ausgebildete Trauerbegleiterin, Referentin für Hospizarbeit, Gruppentherapeutin Gesellschaftliche Rahmenbedingungen Definition von Trauer Psychische

Mehr

Kerncurriculum für Sozialkompetenz in der Grundschule

Kerncurriculum für Sozialkompetenz in der Grundschule Kerncurriculum für Sozialkompetenz in der Grundschule Hasselbachschule Neuenhaßlau Erarbeitet im Schuljahr 2014/2015 I. Kompetenzbereich: Personale Kompetenz 1. Kompetenzbereich: Selbstwahrnehmung Jahrgangstufe

Mehr

Palliative Care. LUKS Sursee. Kompetenz, die lächelt.

Palliative Care. LUKS Sursee. Kompetenz, die lächelt. Palliative Care LUKS Sursee Kompetenz, die lächelt. Liebe Patientin, lieber Patient, liebe Angehörige Wir möchten Sie auf Ihrem Weg begleiten und Sie unterstützen. Palliative Care beinhaltet die umfassende

Mehr

Nahe sein in schwerer Zeit Grundkurs Begleitung in der letzten Lebensphase in Gossau April / Mai 201 6

Nahe sein in schwerer Zeit Grundkurs Begleitung in der letzten Lebensphase in Gossau April / Mai 201 6 Nahe sein in schwerer Zeit Grundkurs Begleitung in der letzten Lebensphase in Gossau April / Mai 201 6 Kurzbeschreibung Die Begegnung mit schwer kranken und sterbenden Menschen erfordert Respekt, Offenheit

Mehr

Fachprojekt in Bezug auf die Ausbildung zur Praxisanleitung

Fachprojekt in Bezug auf die Ausbildung zur Praxisanleitung Fachprojekt in Bezug auf die Ausbildung zur Praxisanleitung Im Rahmen der Weiterbildung Praxisanleitung nach GuKG 64/Oö. SBG 56 an der Altenbetreuungsschule des Landes Oberösterreich WB PA RI/01 Penzinger

Mehr

Kommunikation mit Palliativpatienten. Salzburg, 7. Dezember 2006

Kommunikation mit Palliativpatienten. Salzburg, 7. Dezember 2006 Kommunikation mit Palliativpatienten Salzburg, 7. Dezember 2006 Kommunikation mit Patienten Tatsachen Kommunikation mit Patienten Tatsachen Das Gespräch ist die häufigste ärztliche und pflegerische Handlung

Mehr

LehrplanPLUS Gymnasium Geschichte Klasse 6. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick. 1. Kompetenzorientierung

LehrplanPLUS Gymnasium Geschichte Klasse 6. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick. 1. Kompetenzorientierung Gymnasium Geschichte Klasse 6 Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick Der neue Lehrplan für das Fach Geschichte ist kompetenzorientiert ausgerichtet. Damit ist die Zielsetzung verbunden, die Lernenden

Mehr

Theoretische Aspekte zur Kompetenzentwicklung

Theoretische Aspekte zur Kompetenzentwicklung Theoretische Aspekte zur Kompetenzentwicklung Warum brauchen wir neue Lernkonzepte? Neue Arbeitswelten neue Techniken neue Anforderungen Kompetenzentwicklung...steht für einen breiteren Ansatz in der betrieblichen

Mehr

Zweijahresplan mit inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen zum Bildungsplan Variante Schuljahr

Zweijahresplan mit inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen zum Bildungsplan Variante Schuljahr Zweijahresplan mit inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen zum Bildungsplan 2016 Variante 1 1. Schuljahr Prozessbezogene Kompetenzen Ich bin ich und du bist du Wir gehören zusammen 1 (5 Wochen) 2.2.4

Mehr

Curriculum. für die Schulung von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen* der ambulanten Kinderhospizdienste. Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München

Curriculum. für die Schulung von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen* der ambulanten Kinderhospizdienste. Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München Curriculum für die Schulung von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen* der ambulanten Kinderhospizdienste Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst, Gräfelfing Kinderhospiz

Mehr

Multiprofessionelle Teamarbeit

Multiprofessionelle Teamarbeit Multiprofessionelle Teamarbeit Herausforderung mit Chancen und Risiken Hans Nau Klinikum Stuttgart, Palliativbeauftragter der DVSG 1 Das Multiprofessionelle Team Verschiedene Professionen Eigene Identitäten

Mehr

Kollegiale Beratung für Pflegeberufe

Kollegiale Beratung für Pflegeberufe Ratlos? Überlastet? Gestresst? Kollegiale Beratung für Pflegeberufe 10 Phasen zur Selbsthilfe Vorstellung einer Methode Inhalte Erster Teil: Merkmale der Methode der Mögliche Themen der Methode Was heißt

Mehr

ELTERN STÄRKEN Ermutigung zum Dialog

ELTERN STÄRKEN Ermutigung zum Dialog Vom Belehren zum gemeinsamen Lernen oder Vom Lehrer zum Lerner 1 Jede lebendige Situation hat wie ein Neugeborenes, trotz ihrer Ähnlichkeit, ein neues Gesicht, nie da gewesen, nie wiederkehrend. Sie verlangt

Mehr

Lernen für freiwilliges Engagement im Kontext von Pflegebegleitung

Lernen für freiwilliges Engagement im Kontext von Pflegebegleitung Lernen für freiwilliges Engagement im Kontext von Pflegebegleitung Prof. Dr. Elisabeth Bubolz-Lutz 28.09.2013 Überblick 1. Engagement ein Lernort 2. Pflegebegleitung 3. Partizipatives Lernen - Ansatz für

Mehr

Gründung des Vereins

Gründung des Vereins Gründung des Vereins Auf Initiative von ausgebildeten Sterbebegleiterinnen wurde der Verein im Mai 2004 gegründet Andere Gründungsmitglieder: Caritas, Dienststelle Gesundheit Bistum Sitten, Generalvikar

Mehr

Erlebnispädagogischer Schülertag

Erlebnispädagogischer Schülertag Erlebnispädagogischer Schülertag Stand Nov 2010 Unsere Grundsätze und Methoden Wir sind mit Menschen unterwegs. Wir begleiten Prozesse. Jeder Mensch ist wertvoll. Wir blicken der Herausforderung ins Auge.

Mehr

TelefonSeelsorge Trier

TelefonSeelsorge Trier Jahresbericht 2015 Jahresbericht 2015 TelefonSeelsorge GesprächsSeelsorge/Beratung MailSeelsorge 2 76 ehrenamtliche und 3 hauptamtliche Mitarbeitende Wir hören Ihnen zu. Wir fühlen, denken und suchen mit.

Mehr

Lerngruppe für. Dialogische Aufstellungsarbeit

Lerngruppe für. Dialogische Aufstellungsarbeit Lerngruppe für Dialogische Aufstellungsarbeit Eelco de Geus Allgemeines Die Lerngruppe ist ein auf dialogischen Prinzipien beruhender - begleiteter Erfahrungs- und Übungsraum für Aufstellungsarbeit. Sie

Mehr

Seminar- und Workshop-Angebote

Seminar- und Workshop-Angebote Seminar- und Workshop-Angebote Aus dem Dunkel scheint es hell Mit Farben das Leben gestalten Zeit: Ort: Kosten: Marion Wenge Nach Absprache Köln Material und Honorar nach Absprache Dunkelheit und Licht

Mehr

Spirituelle Sterbebegleitung

Spirituelle Sterbebegleitung Überkonfessionelle, spirituelle Sterbebegleitung über den Tod hinaus DreamWalker Death - Was ist das? DreamWalker Death ist eine überkonfessionelle, spirituelle Sterbebegleitung über den Tod hinaus. Sie

Mehr

2.1.1 Die Anfänge: das Phasenmodell von Elisabeth Kübler-Ross Neuerer Erklärungsansatz: Sterben als dynamischer Prozess...

2.1.1 Die Anfänge: das Phasenmodell von Elisabeth Kübler-Ross Neuerer Erklärungsansatz: Sterben als dynamischer Prozess... Inhaltsverzeichnis IX Geleitwort... Vorwort... V VII Teil 1 Allgemeine Theorie... 1 1 Gibt es ein gutes Sterben?... 2 1.1 Kulturelle Veränderungen im Umgang mit Sterben und Tod... 2 1.2 Sterben und Tod

Mehr

Dr. M. Charifi Diplom-Psychologe, Diplom-Physiker Psychologischer Psychotherapeut. Geistiger Waldlauf

Dr. M. Charifi Diplom-Psychologe, Diplom-Physiker Psychologischer Psychotherapeut. Geistiger Waldlauf Geistiger Waldlauf Grundgedanken Warum machen wir von unserem natürlichen Recht, zufrieden und in Harmonie zu leben, nicht Gebrauch? Weil wir nicht wissen und nicht merken, dass wir der Schöpfer und nicht

Mehr

Abschied als Chance VON SIMONE ~ BLOG MEINE7LEBEN

Abschied als Chance VON SIMONE ~ BLOG MEINE7LEBEN Abschied als Chance VON SIMONE ~ BLOG MEINE7LEBEN Abschiede tun weh, meistens. Es ist eine echte Kunst, etwas, das verloren geht, als neue Chance und vielleicht sogar Neuanfang zu betrachten. Doch zieht

Mehr

"Interprofessionelle Schulung zur Förderung der Kommunikation und Selbstfürsorge bei der Versorgung von Schwerstkranken und Sterbenden" gefördert von

Interprofessionelle Schulung zur Förderung der Kommunikation und Selbstfürsorge bei der Versorgung von Schwerstkranken und Sterbenden gefördert von "Interprofessionelle Schulung zur Förderung der Kommunikation und Selbstfürsorge bei der Versorgung von Schwerstkranken und Sterbenden" gefördert von der 1 Projektziele Förderung der interprofessionellen

Mehr

Mit Trost und Zuversicht Kinder in ihrer Trauer begleiten. Ringveranstaltung 2016/2017 Kindheit in der Region zum Thema: Wenn das

Mit Trost und Zuversicht Kinder in ihrer Trauer begleiten. Ringveranstaltung 2016/2017 Kindheit in der Region zum Thema: Wenn das Mit Trost und Zuversicht Kinder in ihrer Trauer begleiten Dr. Miriam Sitter Stiftung Universität Hildesheim Ringveranstaltung 2016/2017 Kindheit in der Region zum Thema: Wenn das Leben Risse bekommt Begegnung

Mehr

Hospizarbeit ist mitten im Leben

Hospizarbeit ist mitten im Leben Hospizarbeit ist mitten im Leben Geschichte und Grundhaltungen der Hospizarbeit im gesellschaftlichen Kontext Die Rolle des Todes in der Moderne Der Tod bedeutet Stillstand in einer beschleunigten Gesellschaft

Mehr

Die These: Dialogkompetenz ist nicht angeboren: jeder Mensch kann sie erwerben mit Haltung, Wissen und Übung!

Die These: Dialogkompetenz ist nicht angeboren: jeder Mensch kann sie erwerben mit Haltung, Wissen und Übung! Dialog - Kernfähigkeiten kennenlernen, selbsteinschätzen und weiterentwickeln Quelle: M. & J. F. Hartkemmeyer / L. Freeman Dhority: Miteinander Denken. Das Geheimnis des Dialogs. Stuttgart. 2. Auflage

Mehr

Seminar Emotionale Intelligenz *

Seminar Emotionale Intelligenz * Seminar Emotionale Intelligenz * S. Scully, Cut Ground Orange and Pink, 2011 (Detail) Dieses zweiteilige Persönlichkeitstraining spricht Menschen an, die ihre Selbstführung verbessern wollen, mehr Unabhängigkeit

Mehr

Die andere Seite der Palliation: Der Prozess des Abschiednehmens von Beginn weg

Die andere Seite der Palliation: Der Prozess des Abschiednehmens von Beginn weg Die andere Seite der Palliation: Der Prozess des Abschiednehmens von Beginn weg 7.4.2016 Dr. I. Bopp-Kistler, Dr med. FMH Innere Medizin, spez. Geriatrie Leitende Ärztin ambulante Dienste/ Memory-Klinik

Mehr

Palliative Care. In der Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung

Palliative Care. In der Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung Palliative Care In der Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung DGKS Patrizia Pichler Trainerin für Palliative Care und Hospizarbeit Lebens - und Trauerbegleiterin www.patrizia-pichler.com info@patrizia-pichler.com

Mehr

BEZIEHUNGEN gestalten FAMILIENSYSTEME

BEZIEHUNGEN gestalten FAMILIENSYSTEME BEZIEHUNGEN gestalten FAMILIENSYSTEME Für Selbsterfahrungs-Interessierte! Begeben Sie sich gemeinsam mit mir auf die spannende Reise in die Welt der Familiensysteme und Beziehungen! Entdecken Sie Ihre

Mehr

Zweijahresplan mit inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen zum Bildungsplan Variante Schuljahr

Zweijahresplan mit inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen zum Bildungsplan Variante Schuljahr Zweijahresplan mit inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen zum Bildungsplan 2016 Variante 2 1. Schuljahr Prozessbezogene Kompetenzen Ist heute Reli? Ich-du-wir im Religionsunterricht (5 Wochen) Ausdrucksformen

Mehr

(Hannah Lothrop) Karin Jäkel, BV Das frühgeborene Kind e.v.

(Hannah Lothrop) Karin Jäkel, BV Das frühgeborene Kind e.v. Gute Hoffnung jähes Ende Umgang mit Tod und Trauer auf fd der neonatologischen Intensivstation t ti (Hannah Lothrop) Karin Jäkel, BV Das frühgeborene Kind e.v. Das Sterben zulassen * Tabuthema Tod * kaum

Mehr

Elisabeth Kübler-Ross

Elisabeth Kübler-Ross Elisabeth Kübler-Ross Sterben lernen Leben lernen Fragen und Antworten herausgegeben von Ingo Hermann IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII 3 Die in diesem

Mehr

Schulinternes Curriculum für das Fach Praktische Philosophie

Schulinternes Curriculum für das Fach Praktische Philosophie Schulinternes Curriculum für das Fach Praktische Philosophie Inhalt Vorbemerkung... 2 Jahrgangsstufe 8... 2 Jahrgangsstufe 9... 4 Fachspezifische Kompetenzen... 6 1. Personale Kompetenz:... 6 2. Soziale

Mehr

Schülerworkshop am 26. und

Schülerworkshop am 26. und heißt Sie -lich Willkommen zum Schülerworkshop am 26. und 27.10.2015 Nie wieder sprachlos! COMCORO Nie wieder sprachlos! COMCORO COMCORO Nie wieder sprachlos! COMCORO Nie wieder sprachlos! COMCORO COMCORO

Mehr

Lass dich. Gebete zur Begleitung von Menschen

Lass dich. Gebete zur Begleitung von Menschen Sterben Gott, du begleitest mich mit deiner Liebe. In dir finde ich Geborgenheit, Kraft und Stärke, um Menschen im Sterben zu begleiten, zu halten und loszulassen. Du schenkst mir die Kraft, der Trauer,

Mehr

Unser Bild vom Menschen

Unser Bild vom Menschen Das pädagogische Konzept t des ELKI Naturns: Unser Bild vom Menschen Wir sehen den Menschen als ein einzigartiges, freies und eigenständiges Wesen mit besonderen physischen, emotionalen, psychischen und

Mehr

Leitlinien der Palliative Care

Leitlinien der Palliative Care 2 Leitlinien der Palliative Care Christa Seeger 2.1 Der sterbende Mensch und die ihm nahe stehenden Menschen 9 2.1.1 Der sterbende Mensch 9 2.1.2 Die Angehörigen des sterbenden Menschen 9 2.2 Ehrenamtlichkeit

Mehr

Herzlich Willkommen zur Angehörigeninformation 7. November 2016

Herzlich Willkommen zur Angehörigeninformation 7. November 2016 Herzlich Willkommen zur Angehörigeninformation 7. November 2016 Angehörigenarbeit verstehen wir als Qualitätsmerkmal, mit dem Ziel unseren Bewohnerinnen und Bewohnern ein bestmögliches Daheim zu bieten.

Mehr

Jahresbericht TelefonSeelsorge eelsorge Trier. GesprächsSeelsorge. MailSeelsorge

Jahresbericht TelefonSeelsorge eelsorge Trier. GesprächsSeelsorge. MailSeelsorge Jahresbericht 2016 TelefonSeelsorge eelsorge GesprächsSeelsorge MailSeelsorge 1 71 ehrenamtliche und 3 hauptamtliche MitarbeiterInnen Wir hören Ihnen zu. Wir fühlen, denken und suchen mit. Wir (be-) werten

Mehr

Palliativmedizin - Individualisierte Therapie und psychosoziale Versorgung - Ulrike Bock / Hubert J. Bardenheuer

Palliativmedizin - Individualisierte Therapie und psychosoziale Versorgung - Ulrike Bock / Hubert J. Bardenheuer Palliativmedizin - Individualisierte Therapie und psychosoziale Versorgung - Ulrike Bock / Hubert J. Bardenheuer -Universitäre Palliativstation am Krhs. St. Vincentius - - Palliative-Care-Team SAPHIR -

Mehr

Viele, die damals mit ihm feierten, sind heute wieder da, nehmen hier Abschied, trauern um ihn.

Viele, die damals mit ihm feierten, sind heute wieder da, nehmen hier Abschied, trauern um ihn. Ansprache an der Abschiedsfeier für Klaus B. Liebe Trauernde, wir nehmen heute gemeinsam Abschied von Klaus B. Vor ein bisschen mehr als vier Jahren waren wir in der reformierten Kirche versammelt, um

Mehr

Beurteilung im Sozialpädagogischen Seminar 1

Beurteilung im Sozialpädagogischen Seminar 1 Beurteilung im Sozialpädagogischen Seminar 1 1. Halbjahr 2. Halbjahr Praxisbetreuer an der Fachakademie:. Herr/Frau: geb. am in wohnhaft in.. ist in der Zeit.. bis in der sozialpädagogischen Einrichtung..

Mehr

Wie möchten die Menschen sterben. Welche Probleme ergeben sich daraus? Dr.med. Regula Schmitt Tila Stiftung, Bern

Wie möchten die Menschen sterben. Welche Probleme ergeben sich daraus? Dr.med. Regula Schmitt Tila Stiftung, Bern Wie möchten die Menschen sterben Welche Probleme ergeben sich daraus? Dr.med. Regula Schmitt Tila Stiftung, Bern Wie möchten wir sterben? Hinüberschlafen aus voller Gesundheit heraus Ohne Schmerzen und

Mehr

Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung. Hospizlehrgang

Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung. Hospizlehrgang Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung Hospizlehrgang Beginn: 29. Jänner 2015 Ziel des Lehrgangs Das Ziel dieses Lehrgangs ist die Auseinandersetzung mit Sterben und Tod und mit den Erfordernissen für die

Mehr

Zertifikatskurs. Palliativbegleiter/-in. 10 Credits ALLES AUF EINEN BLICK

Zertifikatskurs. Palliativbegleiter/-in. 10 Credits ALLES AUF EINEN BLICK 10 Credits ALLES AUF EINEN BLICK Zertifikatskurs Palliativbegleiter/-in Anrechenbar auf ein Studium Mit unseren Zertifikatskursen bieten wir Ihnen neben den Fernstudien gängen ein umfangreiches Weiter

Mehr

1. Worte können das Leben verkürzen

1. Worte können das Leben verkürzen Kommunikation mit Sterbenden und Trauernden Dr. Marita Pabst-Weinschenk- pabst@phil.hhu.de 1. Worte können das Leben verkürzen "Das Leben eines Kranken kann nicht nur durch die Handlungen eines Arztes

Mehr