Wirtschaftsinformatik
|
|
|
- Ursula Baumhauer
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Campus Intelligence: Von der Massenstatistik zur automatisierten individuellen Information Wolfgang Radenbach und Stefan Friedemann Georg-August-Universität Göttingen sowie Abteilung Studium und Lehre, Göttingen Wirtschaftsinformatik
2 Gliederung Einleitung Massenstatistik und individualisierte Auswertungen Notwendige Standards an Hochschulen Beispiele und Umsetzung Fazit 2
3 Einleitung Herausforderungen Neue modularisierte Studienstrukturen Möglichkeiten Campus-Management- Systeme als analytisches Informationssystem nutzbar Effiziente Management- und Informationsstrukturen nötig (z. B. Studiengangsmonitoring ) (Valide) quantitative Aussagen Zügig Studieren, steigende Mobilität Nutzerorientierte Aufbereitung Individueller Beratungsbedarf steigt Ziel: Vereinfachung des Berichtswesen durch generalisierte Formulierung von Abfragen; Gleichzeitig individualisierte Auswertungen ermöglichen 3
4 Massenstatistik vs. individuelle Information Entscheider/Referenten (z. B. Dekanate) Abfrage (query) als Nutzer (Studierende, Lehrende, Berater) Massenstatistik Aggregation über eine größere Individuenzahl ( anonymisiert) Individualisierte Statistik Individuum ist als Parameter enthalten group by matrikelnummer where matrikelnummer = group by matrikelnummer Individualisierte Massenstatistik where matrikelnummer = 4
5 Ablauf der Berichtserstellung Einzelnen Bericht manuell erzeugen Wiederverwendbarer Bericht durch Generalisierung der Abfrage Manuelle Berichtserstellung (Push des Ergebnisses durch Spezialist) Anfrage an Spezialisten Spezialist erstellt Auswertung Weitergabe des Ergebnisses an Endanwender Informationsbedarf bei Endanwender Anfrage an Spezialisten Spezialist generalisiert die Anfrage Bericht erstellt Erstmalige Erstellung Endanwender sucht Abfrage im Portal Abfrage nicht vorhanden Erstellung, Parametrisierung und Bereitstellung der Abfrage Abfrage vorhanden Endanwender ruft Abfrage im Portal selbst ab Normalfall: Generalisierte Bereitstellung von Abfragen (Pull durch Anwender) 5
6 Metamodell für generalisierte Abfragen Standardisierung der Regelungen und Daten notwendig zur Bereitstellung generalisierter Berichte Nicht standardisierte Regelungen und Daten Standardisierte Regelungen und Daten Endanwender Auswertungen Administration Datenbestand Regelungen 1 Zeitverlauf Zeitverlauf 6
7 Standards in Hochschulen Uneinheitliche Regelungen und Prozessgestaltung in dezentralen Einheiten sind problematisch für Studierende (insbesondere mit Fächerkombinationen aus zwei Fakultäten) PA 2 Fak 1 für zentralen und dezentralen Support (alle Einzelregelungen müssen bekannt sein Prüfungs- und Studienordnungen) PA 3 Fak 2 Fak 3 PA 1 für die effiziente Erstellung generalisierter Abfragen und Formulare (Statistiken, einheitliche Zeugnisse, Leistungsnachweise) MPI Uniweite Standards werden angenommen, + wenn sie Prozesse vereinfachen + wenn sie Arbeit erleichtern + wenn sie (Daten-)Qualität verbessern 7
8 Beispiel Massenstatistik Auszug aus Verteilung Notenschnitte/Creditpoints Studiengang Anzahl Kohorte Wirtschaftsinformatik (Bachelor) Credits Schnitt Noten Schnitt 2.0< Schnitt <= < Schnitt <= < Schnitt <= SoSe % 19% 33% 14% 14% 38% 33% 0<= CP <30 30<= CP <60 60<= CP <90 90<= CP <120 Wirtschaftsinformatik (Bachelor) Wirtschaftsinformatik (Bachelor) 44 WS11/ % 11% 36% 50% 39% 11% 19 SoSe % 21% 16% 68% 32% Auswertung historisiert und in Echtzeit möglich Parametrisierung gemäß der Nutzerbedürfnisse: Nur Immatrikulierte Nur vollständige Module (statt Teilmodule) Trennung nach Studienabschnitten (z.b. Orientierungsphase / Hauptstudium) 8
9 Individualisierung von Massenstatistiken Massenstatistik: Leistungen aller Studierenden einer Kohorte Datenaggregation Individualisierte Statistik: Leistungen eines Studierenden Individualisierte Massenstatistik: Individuum im Kontext der Kohorte 9
10 Beispiel Individualisierte Abfrage Individuell für jeden Studierenden: Studierende in meinem Fachsemester haben auch belegt... Studiengang Teilmodul Credits Häufigkeit Wirtschaftsinformatik (Bachelor) B.WIWI-OPH.0008.Mp: Makroökonomik I Wirtschaftsinformatik (Bachelor) B.WIWI-BWL.0004.Mp: Produktion und Logistik Wirtschaftsinformatik (Bachelor) B.WIWI-BWL.0005.Mp: Beschaffung und Absatz Wirtschaftsinformatik (Bachelor) B.WIWI-BWL.0003.Mp: Unternehmensführung und Organisation 6 70 Wirtschaftsinformatik (Bachelor) B.WIWI-WIN.0011.Mp: Programmiersprache C# 4 48 Wirtschaftsinformatik (Bachelor) B.WIWI-WIN.0019.Mp: Electronic Commerce
11 Weitere Beispiele für individualisierbare Abfragen Soll-Ist-Vergleich Entspricht mein Studienverlauf dem Plan? (Hinweise auf fehlende Module, Veranstaltungsrhythmen usw.) Empfehlungen zu eigenen Kompetenzen Welche weiteren Module könnten mich interessieren? Inhaltliche Empfehlungen zu weiteren Modulen (Lern-)Gruppenbildung Wer ist auf meinem Leistungsniveau und sucht eine Lerngruppe? Übungsgruppenbildung Für Lehrende: Welche Studierenden auf gleichem Niveau könnten in eine Übungsgruppe eingeteilt werden? 11
12 Umsetzung: Flexstat In Göttingen entwickeltes System Kooperation mit der Universität Regensburg Umfassendes Rechtekonzept implementiert Universität Ca Studierende FlexNow Nutzungszahlen für das Jahr Module Ca Fachfälle Prüfungsanmeldungen Leistungsnachweise Flexstat Abrufe 470 Abfragen 12
13 Weitere Möglichkeiten Potential von individualisierten Massenstatistiken: Visualisierung / Grafiken Automatisierte proaktive Beratung Individualisierte Benachrichtigung über Fristen; Empfehlungen zu Auslandsaufenthalten Interaktivität Studierende planen zukünftige Semester Daten werden für Angebotsplanung berücksichtigt 13
14 Fazit Effiziente Auswertungen möglich Entscheidende Voraussetzung: Standardisierung von Abläufen und Datenhaltung Auf andere Hochschulen übertragbar Auf Anforderung manuell erstellte Massenstatistik Auf Anforderung manuell erstellte individualisierte Auswertung Parametrisierte Massenstatistik in Selbstbedienung Generische individualisierte Abfragen in Selbstbedienung Generische individualisierte Massenstatistik in Selbstbedienung 14
15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Wolfgang Radenbach und Stefan Friedemann Georg-August-Universität Göttingen Professur für Anwendungssysteme und E-Business sowie Abteilung Studium und Lehre 15
Prüfungsverwaltungs-Software. Allgemeine Informationen zum Prüfungsverwaltungssystem
Prüfungsverwaltungs-Software Allgemeine Informationen zum Prüfungsverwaltungssystem der Universität Göttingen Stand: 12.2005 FlexNow Allgemeine Informationen zum Prüfungsverwaltungssystem 1 FlexNow ist
Herzlich Willkommen an der Georg-August-Universität Göttingen Orientierungsphase zum Wintersemester 2012/13
Herzlich Willkommen an der Georg-August-Universität Göttingen Orientierungsphase zum Wintersemester 2012/13 M.A. Orientierungsphase für Studienanfänger/innen Die Philosophische Fakultät an der Georgia
Wirtschaftsinformatik
Vorstellung des Studienschwerpunkts Wirtschaftsinformatik im Rahmen des Studiengangs Angewandte Informatik Henrik Wesseloh, Professur für Anwendungssysteme und E-Business Wirtschaftsinformatik Überblick
Dualer Studiengang Bachelor of Science Business Administration
Dualer Studiengang Bachelor of Science Business Administration Fachbereich Wirtschaftswissenschaften & Daniel Ludwig, MSc (Referent und Betreuung) Koblenz, 07062016 1 HS Koblenz: FB WiWi: BA dual Master-
Handlungsorientiertes Studiengangsmonitoring an der TH Köln Lernen aus critical incidents
Handlungsorientiertes Studiengangsmonitoring an der TH Köln Lernen aus critical incidents Jan Rathjen Leiter Hochschulreferat für Studium und Lehre TH Köln [email protected] Seite: 1 Überblick Die
zur Informationsveranstaltung Gut informiert Rund ums Profil Lehramt des 2FBA
Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung Gut informiert Rund ums Profil Lehramt des 2FBA Prof. Dr. Susanne Schneider Studiendekanin für Lehrerbildung an der ZELB (Zentrale Einrichtung für Lehrerbildung)
Reorganisation der Prüfungs- und Studierendenverwaltung
Reorganisation der Prüfungs- und Studierendenverwaltung HIS-Tagung Bachelor- und Masterstudiengänge Herausforderungen für Organisation und Ressourcenplanung der Hochschulen 30./31. Mai 2006 Reorganisation
Handbuch zum Statistikportal FlexStat
Handbuch zum Statistikportal FlexStat Stand 11.09.2013 Abteilung Studium und Lehre Studiengangsmonitoring Ricarda Oehlmann M.A. [email protected] Inhalt Allgemeines... 2 Aufbau...
Manual. Bachelor-Studiengang in Wirtschaftsinformatik: Vertiefungsstudium
Manual Bachelor-Studiengang in Wirtschaftsinformatik: Vertiefungsstudium Stand: April 2008 Überblick Das Vertiefungsstudium dient der Vervollständigung der Grundausbildung und der Vertiefung allgemeiner
GESTALTEN SIE MIT UNS DIE DIGITALE BILDUNG UND VERSTÄRKEN UNSER TEAM ALS EXPERTE & STUDIENLEITER (m/w/d)
GESTALTEN SIE MIT UNS DIE DIGITALE BILDUNG UND VERSTÄRKEN UNSER TEAM ALS EXPERTE & STUDIENLEITER (m/w/d) auf Honorarbasis und ab sofort für unsere neuen Fernstudiengänge Data Science (B.Sc) & Big Data
Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftspädagogik der Georg-August-Universität Göttingen
Veröffentlicht in den Amtlichen Mitteilungen Nr. I/10 vom 27.03.2012 S. 240, Änd. Nr. I/31 v. 28.09.2012 S. 1559, Änd. AM I/17 vom 24.03.2016 S. 472, Änd. AM I/41 v. 21.07.2016 S. 1192 Wirtschaftswissenschaftliche
Vorläufige Studiengangspräsentation zur. Weiterentwicklung des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre (B.A.)
Vorläufige Studiengangspräsentation zur Weiterentwicklung des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre (B.A.) ab WiSe 2016/2017 Prof. Dr. Natalie Bartholomäus Prof. Dr. Manuel Teschke Stand: 26.07.2016
Unternehmen und Märkte
Einführungsveranstaltung Wintersemester 2011-12 Dr. Kirsten Farmanara Gliederung des Vortrags Zielgruppe Lernziele Mitwirkende Vortragsreihe Termine Ablauf Tutorien Termine Ablauf Prüfungsmodalitäten Organisatorisches
Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses. Gießen, 28. April Absolventenstatistik für das Studienjahr Sehr geehrte Studierende,
JLU Gießen FB 02 Prüfungsamt Licher Straße 70 D-35394 Gießen Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Univ.-Prof. Dr. Georg Götz Licher Straße 70 D-35394 Gießen Telefon: 064 99-24500 Telefax: 064 99-24509
Informationen zu den Wahlpflichtbereichen im Bachelorund Diplom-Studium und den Modalitäten des höheren Bachelor- Studiums
Informationen zu den Wahlpflichtbereichen im Bachelorund Diplom-Studium und den Modalitäten des höheren Bachelor- Studiums Prof. Dr. Florian U. Siems Studiendekan Liebe Studierende, im Rahmen Ihres Bachelor-
Belegung der Wahlmodule
Vorschlagsliste Für alle Studierenden im Studiengang Belegung der Wahlmodule Sehr geehrte Studierende, im wählen Sie ausschließlich mit diesem Formular Ihre Wahlpflichtmodule durch Ankreuzen. Es kann bei
Fachbereich Informatik und Informationswissenschaft. Übergangsbestimmungen zur Studiengangsreform Universität Konstanz
Fachbereich Informatik und Informationswissenschaft Übergangsbestimmungen zur Studiengangsreform Sommersemester 2018 Programm 1. Informatik PO 2018 2. Übergangsbestimmungen Informatik / Information Engineering
Inhalt. 1. Einleitung. 2. Interviews 3. Bisher erzielte Ergebnisse. 4. Weiteres Vorgehen. Gegenstand Problemstellung Ziele
Auswahl und prototypische Entwicklung eines integrierten Berichtswerkzeugs für die Planung von Schulungen und Erstellung von Informationsmaterialen am Universitätsklinikum Leipzig Zwischenvortrag Martin
Erste Änderungssatzung zur Studienordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität Leipzig
54/52 Universität Leipzig Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Erste Änderungssatzung zur Studienordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität
Unternehmensforschung Prof. Dr. Brigitte Werners
Unternehmensforschung Prof. Dr. Brigitte Werners Als Schwerpunkt bzw. Wahlfach verpflichtend zu erreichen (gemäß DPO 2002): 15 Credit Points (max. 21 CPs) Für Diplomstudierende gelten folgende Regelungen
Fachbereich Informatik und Medien
Fachbereich Informatik und Medien Studiengang Bachelor Medieninformatik Erstsemesterinfo WS 2016/17 Übersicht Ansprechpersonen im Studiengang Aufbau des Studiengangs Stundenpläne Belegen von Modulen Beuth
Ein Service der ekom21 KGRZ Hessen. Mit kompass21 in die Zukunft segeln. DAS BERICHTSWESEN UND CONTROLLING- SYSTEM FÜR IHRE VERWALTUNG.
Ein Service der ekom21 KGRZ Hessen Mit kompass21 in die Zukunft segeln. DAS BERICHTSWESEN UND CONTROLLING- SYSTEM FÜR IHRE VERWALTUNG. kompass21 MIT KOMPASS21 BLEIBEN SIE AUF KURS! Einheitliche aktuelle
Informationen zur Belegungspflicht für Bachelor-Studiengänge (Stand März 2019)
Informationen zur Belegungspflicht für Bachelor-Studiengänge (Stand März 2019) Die AW-Fächer sind frei wählbar. Ausnahme: Wo die Studiengänge bestimmte Fächerarten vorschreiben, ist dies in dieser Übersicht
Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang. International Business Studies am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare
ANTRAG AUF ANRECHNUNG
ANTRAG AUF ANRECHNUNG von Prüfungsleistungen im Bachelor-Studiengang Wirtschaftsmathematik (nach PO vom 26..21/WS 20/11) Name Vorname Matrikelnummer geboren am in Staatsangehörigkeit Anschrift E-Mail (Telefon)
Master neue Entwicklungen an der WiWi Fakultät
Master neue Entwicklungen an der WiWi Fakultät und Vorstellung der Onlinebewerbung Gliederung 1. Was gibt es Neues an der Fakultät? ä? 2. Die Masterstudiengänge 3. Die Schwerpunkte und Vertiefungen 4.
Logistikmanagement B.Sc.
Antrag auf individuelle Anerkennung im Studiengang Logistikmanagement B.Sc. Liebe Interessenten und Studierende, gerne prüfen wir anhand Ihres Antrages auf Anerkennung, ob bereits erworbene hochschulische
Hochschule Kempten. Herzlich willkommen zur Info- und Fragestunde des Diplom-Studiengangs Tourismus-Management
Hochschule Kempten Herzlich willkommen zur Info- und Fragestunde des Diplom-Studiengangs Tourismus-Management Aktuelle Informationen finden Sie zukünftig immer auch im Internet unter den Studiengängen!
Betriebswirtschaftslehre
Bachelor of Science in Betriebswirtschaftslehre Wintersemester 2008/09 Struktur des BA-Studiums (Fächerperspektive) Fachsem mester. 5. E1 TopSim E 8 E II II Personalmanagement II I Bachelorarbeit 8 I Übung
Dr. Katharina Peters, Organisationsentwicklung, Uni Göttingen. Forum Prüfungsverwaltung der HIS
Professionalisierung der Studiendekanate: Strukturveränderungen auf dem Weg zum dezentralen Qualitätsmanagement für Studium und Lehre am Beispiel der Universität Göttingen Dr. Katharina Peters, Organisationsentwicklung,
Institut für. Einführungsveranstaltung zum Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Cottbus, 06. Oktober Produktionsforschung
Einführungsveranstaltung zum Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Cottbus, 06. Oktober 2011 Institut für Produktionsforschung INHALT Das Berufsbild des Wirtschaftsingenieurs Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen
Amtliche Mitteilung Nr. 41/2017
Amtliche Mitteilung Nr. 41/2017 Satzung zur Änderung der Bachelorprüfungsordnung für die Studiengänge Informatik, Medieninformatik, IT-Management (Informatik) [ehem. Technische Informatik] und Wirtschaftsinformatik
Studiengang Business Information Systems International* und Engineering Business Information Systems
Studiengang Business Information Systems International* und Engineering Business Information Systems an der Frankfurt University of Applied Sciences *Gemeinsamer Studiengang der Fachbereiche Informatik
FlexNow für Studienanfängerinnen und -anfänger
FlexNow für Studienanfängerinnen und -anfänger Alexander Fund M.A. Koordinator für das Prüfungswesen Philosophische Fakultät / Prüfungsamt 16. Oktober 2012 Seite 1 Prüfungsamt der Philosophischen Fakultät
DAS LEUPHANA COLLEGE Dr. Andreas Jürgens
DAS LEUPHANA COLLEGE Dr. Andreas Jürgens Feierliche Eröffnung des Universitätskollegs Potsdam Universität Potsdam, 11.11.2016 LEUPHANA COLLEGE Es stellen sich in unserer heutigen Welt verschiedene Herausforderungen
Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang
Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare
Masterstudiengang Dienstleistungsmanagement Prof. Dr. Christian Brock
Masterstudiengang Dienstleistungsmanagement 03.04.2017 Prof. Dr. Christian Brock Berufliche Tätigkeitsfelder (1/2) Beschäftigung in Unternehmen des Dienstleistungssektors z. B. Unternehmen im Bereich der
Zu den Modalitäten des Vertiefungsstudium (ab WS 2015/2016)
Dr. Toni Richter Zu den Modalitäten des Vertiefungsstudium (ab WS 2015/2016) Bachelorstudiengänge: Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Internationales Management Gliederung Ziel der Veranstaltung
Vorstellung der. und des Studiengangs Betriebswirtschaft
Vorstellung der und des Studiengangs Betriebswirtschaft Patrick Kabus 22.02.2012 Inhalt Daten zu meiner Person die Hochschule Neu Ulm der Studiengang Betriebswirtschaft Daten zu meiner Person Patrick Kabus
Automatisierung und Flexibilität in der Abbildung von Prüfungsordnungen Ein Widerspruch?
Automatisierung und Flexibilität in der Abbildung von Prüfungsordnungen Ein Widerspruch? Dr. Gerlinde Fischer Wissenschaftliches Institut für Hochschulsoftware Bamberg (ihb) www.ihb.uni-bamberg.de Kurze
