14. BIM-ANWENDERTAG IN ESSEN 9. JUNI 2016 WIE DEFINIERT MAN BIM-PFLICHTENHEFTE FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRAGGEBER?

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1 14. ANWENDERTAG IN ESSEN 9. JUNI 2016 WIE DEFINIERT MAN PFLICHTENHEFTE FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRAGGEBER?

2 PFLICHTENHEFT FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRAGGEBER PROGRAMM 1. VORSTELLUNG / PRAXISERFAHRUNGEN 2. ANFORDERUNGEN VON AUFTRAGGEBERN LAUT STUFENPLAN VON BMVI 3. PUZZELTEILE DEFINIEREN 4. GEHÖREN PROZESSE DAZU? 5. VORGEHENSWEISE VON PFLICHTENHEFTEN DEFINIEREN 6. FRAGEN UND DISKUSSION

3 VORSTELLUNG / PRAXISERFAHRUNGEN

4 GOBAR CONSULTING GROUP WELTWEIT BETEILIGT AN ENTWICKLUNGEN buildingsmart Benelux: Vorstandsmitglied (bis 2015) und technischer Koordinator buildingsmart International: stellvertretender Vorsitzende von InfraRoom. Mitglied von Infracom und Repräsentant von der Projektlenkungsgruppe Alignment. ISO: Einberufer und Mitglied in der Anwendergruppe TC 59 / SC 13 / WG 08 Informationslieferungsprotokoll und Einberufer der ISO TC 59/SC 13 NWI Information container for data drop (ICDD) V-CON: Mitglied VDI : als Fachexpert beteiligt an Gremium VDI 2552 Blatt 7-Prozesse NEN: Mitglied NEN-Normierungskomittee COINS und VISI (IDM Part II): Management- und Kerngruppe, Abstimmung mit NL BIR (Bau Informations Rat). BIR: Mitglied des Gremiums zur Erstellung der niederländischen Richtlinien

5 ERFAHRUNGEN PFLICHTENHEFTEN Projekt Öffentliche Auftraggeber Bereich Fertiggestellt SAA A1-A6 RWS (NL Verkehrsministerium) Autobahn Oktober 2011 PGO-Verträge ProRail (vergleichbar mit DB Netz) Schienen April 2013 IJmond RWS Wasserbau Juni 2014 Keersluis Limmel RWS Wasserbau Juni 2014 SAA A9 RWS Autobahn September 2014 Traverse Dieren Provincie Gelderland Straßen- und Städtebau Dezember 2014 Traverse Harlingen RWS / Provincie Friesland Straßenbau Februar 2015 Gelders Huis Provincie Gelderland Hochbau (Neubau und Renovierung und Betrieb) Februar 2015 Wintrack II Tennet Trassenbau (Energiesektor) August 2015 N18 RWS Straßenbau Dezember 2015 Zuidasdok Amsterdam, RWS und ProRail Straßen, Schienen, Städte April 2016

6 INFRA-BIM PROJEKTREFERENZ: PFLICHTENHEFT Bauherr: Verkehrsministerium, ProRail, Amsterdam als ein Auftraggeber Ein Auftraggeber, ein Vertrag DC Ein BIM für alle beteiligten Behörden Rolle von Gobar: Pflichtenheft: inhaltliche Koordination und Pflichtenheftersteller für Amsterdam und Rijkswaterstaat (Verkehrsministerium)

7 BIM FÜR HOCHBAU / FM PROJEKTREFERENZ: PFLICHTENHEFT Bauherr: Provinz Gelderland / Facility Services DBMO-Vertrag Baukonsortium: ab Dialogphase beteiligt in der Planung Realisierung: 2 Jahre Instandhaltung: 5 Jahre Rolle von Gobar: Erstellung des Pflichtenhefts Projektmanagement und Expert für das Projekt Gelders Huis Einführungsplan für das ganze Gebäudebestand der Provincie Kurse für Facility Management

8 ANFORDERUNGEN VON AUFTRAGGEBERN LAUT STUFENPLAN VON BMVI

9 STUFENPLAN BMVI DIGITALES PLANEN UND BAUEN Aus welcher Perspektive? DATEN: AIA = Auftraggeber-Informations-Anforderungen PROZESSE: BAP = Abwicklungsplan PFLICHTENHEFT: DATEN + PROZESSE? Steht bei BMVI als freien Download zur Verfügung

10 STUFENPLAN BMVI AIA: AUFTRAGGEBER-INFORMATIONS-ANFORDERUNGEN DATEN Der Auftraggeber hat genau festzulegen, welche Daten er wann benötigt. Der Auftraggeber sollte die Prüfkriterien und Prüfverfahren vertraglich vereinbaren. In der Ausschreibung sind herstellerneutrale Datenformate zu fordern; bestimmte Softwareprodukte dürfen nicht vorgegeben werden. Wie macht man das? Projektspezifische Anforderungen zum digitalen Bauen formulieren Kataloge mit Musteranforderungen Rechtliche Fragen zur Vertragsgestaltung Aufbau von Datenbanken Quelle: Stufenplan BMVI Leistungsniveau 1

11 STUFENPLAN BMVI BAP = ABWICKLUNGSPLAN Wie macht man das? PROZESSE Prozess zur Herstellung der geforderten Daten Gemeinsame Datenumgebung ist Grundlage der im BAP ausgeführte Prozesse. Klar definierte kooperative Prozesse spielen eine wichtige Rolle. Übergeordnetes Referenzprozess Verantwortlich für die Erstellung des BAP ist der Auftraggeber, welcher diese Aufgabe verträglich auch auf einen Auftragnehmer übertragen kann Oder vielleicht auch entscheidungsgetriebene Prozesse aus der Sicht der Projektlenkung? Zum welchen Zweck? Nur kooperative und Freigabe-Prozesse?

12 PUZZELTEILE DEFINIEREN

13 STARTPUNKT INFORMATIONSBEDÜRFNISSE DEFINIEREN DIE PERSPEKTIVE OIR: Strategische Ziele / Portfolio Management AIR: Asset Management PIR: Projektmanagement EIR: Vertragsmanagement Pflichtenheft AIM: AM-Modell. In NL: OTL ( Bibliothek ) PIM: Modell: NL: Objektmodell NL: Interaktionsmodell (Prozesse) QUELLE: ISO-IEC HIERARCHY OF INFORMATION REQUIREMENTS (IN ENTWICKLUNG)

14 ANFORDERUNGEN DER AUFTRAGGEBER WERDEN IN ZUSAMMENHANG AN DEN AUFTRAGNEHMER GELIEFERT AM / FM Betreiber OIR, AIR (Anforderungen der Betreiber) OIR, AIR (Objektbezogen) PIR EIR Annex BIM Vertrag Leistungsverzeichnis Pflichtenheft AIA BAP AIM OTL Bibliothek (AM/FM) Anforderungen Einbinden im Vertrag Pflichtenheft Abgestimmt auf PIM Allgemein (Zutreffend auf alle Projekten) Infomationsmodell Prozessmodell Verknüpfung liefert objektbezogene Anforderungen des Betreibers (OIR, AIR)

15 PRAXISBEISPIEL AUSWIRKUNG AUF DIE IT-ARCHITEKTUR PIM PIR AIM EIR AIR OIR QUELLE: IT-ARCHITEKTUR FÜR BIM UND ASSET MANAGEMENT DES NL-VERKEHRSMINISTERIUMS

16 DAS KONZEPT AUS DER SICHT DES AUFTRAGGEBERS ANFORDERUNGEN IN DEN SCHNITTSTELLEN KLAR DEFINIEREN Auftragnehmer Projektlenkung AM/FM Betreiber (Asset Management Facility Management) PIR-EIR OIR-AIR Übertragungsprotokoll Informationslieferungsspezifikation (ILS), Laut IDM part I Informationslieferungsspezifikation (ILS), Laut IDM part I Infomationsmodell PIM Prozessmodell Object Type Library Bibliothek AIM Pflichtenheft Open Standarden: COINS, IDM Part II, IFC, GML, CityGML Nicht nur Daten, auch Prozesse definieren! KONZEPT DER ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERN IN DEN NIEDERLANDEN

17 MEHRERE SCHNITTSTELLEN MAN ÜBERTRÄGT DIESELBE ANFORDERUNGEN AUF MEHRERE AUFTRAGNEHMER Auftragnehmer Projektlenkung AM/FM Betreiber (Asset Management Facility Management) Man überträgt dieselbe Anforderungen auf mehrere Auftragnehmer (z.b. Planer) PIR-EIR Informationslieferungsspezifikation (ILS), Laut IDM part I OIR-AIR Informationslieferungsspezifikation (ILS), Laut IDM part I A21 Projekt- Leitung CA06 Projektberatung Object Type Library A22 A01 Projekt- TGA Steuerung Gebäude- Leittechnik A02 Tragwerkplaner A05 Küchenund Gastro- Planer A11 Architekt A03 Vermesser A06 Boden- LIeferant A09 Planer für Freianlagen A12 Grund- Lagen Ermittler A13 Boden- Mechaniker A14 Sicherheit- / Gesundheits- Koordinator Infomationsmodell PIM Prozessmodell Bibliothek AIM A04 TGA Elektro A07 TGA Heizung Lüftung Sanitär A08 Bauphysik A10 Brandschutz- planer A32 A32 Koordinator Koordinator Vertragsmodell eines bestimmten Projektes A32 Koordinator A32 Koordinator A16 Außen- Anlagen Planer A32 Koordinator A32 Koordinator A32 Koordinator Open standarden: COINS, IDM Part II, IFC, GML, CityGML A32 Koordinator A15 Simulationen A32 Koordinator

18 GEHÖREN PROZESSE DAZU?

19 STUFENPLAN BMVI DIGITALES PLANEN UND BAUEN Aus welcher Perspektive? DATEN: AIA = Auftraggeber-Informations-Anforderungen PROZESSE: BAP = Abwicklungsplan PFLICHTENHEFT: DATEN + PROZESSE! Steht bei BMVI als freien Download zur Verfügung

20 STUFENPLAN BMVI BAP = ABWICKLUNGSPLAN Wie macht man das? PROZESSE Prozess zur Herstellung der geforderten Daten Gemeinsame Datenumgebung ist Grundlage der im BAP ausgeführte Prozesse. Klar definierte kooperative Prozesse spielen eine wichtige Rolle. Übergeordnetes Referenzprozess Verantwortlich für die Erstellung des BAP ist der Auftraggeber, welcher diese Aufgabe verträglich auch auf einen Auftragnehmer übertragen kann Oder vielleicht auch entscheidungsgetriebene Prozesse aus der Sicht der Projektlenkung? Zum welchen Zweck? Nur kooperative und Freigabe-Prozesse?

21 PROZESSE DEFINIEREN ENTSCHEIDUNGSMOMENTE DER PROJEKTLENKUNG IN VORDERGRUND A25 Projekt- Beauftragter (juristisch) A20 Geschäftsführer A17 Eigentümer A18 Besitzer A19 FM / Verwalter A33 Manager A34 Gesamt- Koordinator CA01 Projekt- Lenkung A11 Planungs- Koordinator A21 Projekt- Leitung A14 Sicherheit- / Gesundheits- Koordinator A22 Projekt- Steuerun g CA04 Gutachter A23 Vergabe CA02 Genehmigungen / Bewilligungen CA06 Projektberatung PRÜFUNGEN DURCH SACHVERSTÄNDIGEN GENEHMIGUNGEN DURCH AMTLICHE PRÜFER AUTORISIERTE UND PROJEKTLIEFERUNGEN A32 Koordinator CA03 Planer CA07 Bauausführung Prüfungskriterien Koordinations modell Koordinations modell Koordinations modell PROJEKTLENKUNG WIE WIRD DAS PROJEKT ORGANISIERT? FREIGABEPROZESS FOKUSSIERT AUF KEY-DECISIONS POINTS (ENTSCHEIDUNGEN DER PROJEKTLENKUNG) Pflichtenheft IF C A01-04 LOD100 R e vi t A11 LOD100 IF C A01-10 LOD100 R e vi t A11 LOD100 IF C A01-16 LOD500 R e vi t A11 LOD500 Archi cad Archi cad Archi cad LIEFERUNGEN ERFÜLLEN EIN ZWECK! KOOPERATIVE PROZESSE SIND ZIELFÜHREND UND SOLLTEN IM PFLICHTENHEFT ZIELFÜHREND BESCHRIEBEN WERDEN! LPH1 LPH2 LPH3 LPH4 LPH5 LPH6 LPH7 LPH8 LPH9 DATENÜBERGABEPUNKTE DEFINIEREN

22 ZUSAMMENHANG IST WICHTIG! ZUSAMMENHANG DATEN- UND PROZESSANFORDERUNGEN Projektprozess (Teil Planungsprozess abgebildet) KDP 3 KPD6 KPD8 Lph 2 Lph 3 Lph 4 Lph 5 Key-Decision points Lph 6 L2 L3 L5 Datenübergabepunkte Herstellungsprozess Data-drops L2, L3 etc. Enthalten unterschiedliche Datenanforderungen Quelle: ISO

23 LIEFERUNGSANFORDERUNGEN Aus welcher ZUSAMMENBRINGEN VON MODELLEN UND DATA FÜR LIEFERUNGEN Perspektive? Projektprozess (Teil Planungsprozess abgebildet) Lph 2 KDP 3 KPD6 KPD8 Lph 3 Lph 4 Lph 5 Lph 6 Parameter L2 L3 L5 Datenübergabepunkte Herstellungsprozess Datadrops Lieferprozess

24 LIEFERUNGSANFORDERUNGEN UNTERSCHIEDLICHE DATA-ANFORDERUNGEN Aus welcher Perspektive? Parameter

25 ZUSAMMENFASSUNG PFLICHTENHEFT = DATEN + PROZESSE Aus welcher Perspektive? Open Standards AIA: Anforderungen an Daten Projektspezifische Anforderungen zum Digitalen bauen Herstellerneutrale Datenformate Lieferungen definieren BAP: Anforderungen an Prozesse Informationsmodell 1. Informationsbedürfnisse definieren 2. Pflichtenheft herstellen (Bestandteil eines Vertrages) Entscheidungsmomente als Treiber Datenübergabepunkte definieren Prozessmodell

26 VORGEHENSWEISE VON PFLICHTENHEFTEN DEFINIEREN

27 PFLICHTENHEFT DEFINIEREN SCHRITT FÜR SCHRITT ZUR HERSTELLUNG VON PFLICHTENHEFTEN Ziele, Scope und Stakeholders Informationsanalyse Informations- Lieferungen Zusammenhang definieren Ziele und Scope -Betreiber -Projektlenkung haben unterschiedliche Informationsanforderungen Pro Stakeholder Themen oder Anwendungen definieren -Prozesse -Vorschriften Projektübertragung -Benutzte Normen und Datenmodellen Pro Thema oder Anwendung -Ziel, Merkmale -Informationsarten: -3D-Objektmodel -GIS -Dokumente -usw -Datenübergabepunkte -Schnittstelle definieren -Detaillierung (LOI, LOD) -Kodierungen -Lieferabhängigkeiten Strukturen definieren -Koordination -Freigabeprozess -Datenübergabepunkte - Rollen und Rechten -Schnittstelleliste -Verweisung nach open Standards / ISO-Normen für einheitliche Strukturen -Prüfverfahren

28 METHODISCHE VORGEHENSWEISE IDM BASIC FRAMEWORK Datenübergabe punkte Anforderungen an den Prozessen (BAP) Schnittstellen definieren Pflichtenheft Anforderungen an den Daten (IAI) Digitalen Prüfkriterien Object Type Library Bibliothek Prozessmodell Technische Umsetzung definieren Informationsmodell QUELLE: ISO :2016 (E) IDM PART 1

29 FRAGEN UND DISKUSSION

30 Ihr Ansprechpartner: Herr ir. (Ronald) Bergs PDEng Gobar adviseurs BV Königsallee 92a 4+5 Etage Düsseldorf Deutschland Telefon: +49 (0) Nichts aus der Präsentation, darf verwendet oder multipliziert werden ohne die vorherige Zustimmung von Gobar

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