AMTSBLATT HERRENBERG. Große Kreisstadt Bäume Programm der Großen Kreisstadt Herrenberg wird neu aufgelegt

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1 AMTSBLATT Große Kreisstadt HERRENBERG Affstätt Kuppingen Oberjesingen Haslach Gültstein Kayh Mönchberg Woche 42 Donnerstag, den 18. Oktober 2007 Jahrgang Bäume Programm der Großen Kreisstadt wird neu aufgelegt Mit beiliegendem Antrag hat jeder Grundstücksbesitzer die Möglichkeit aus der Sortenliste bis zu drei heimische Baum- oder Straucharten zu bestellen. Insbesondere engagiert sich die Stadtverwaltung für die Erhaltung und Förderung der extensiv bewirtschafteten heimischen Streuobstwiesen. Bitte verwenden sie für die Bestellung den im heutigen Amtsblatt abgedruckten Antrag und geben sie diesen bis zum Donnerstag, 25.Oktober 2007 beim Amt für Umwelt und Verkehr, Marktplatz 1 in oder auf ihrem Bezirksamt ab. Die Ausgabe der Bäume wird im Amtsblatt rechtzeitig bekannt gegeben Bäume Programm 2007 der Großen Kreisstadt Grünlandflächen und Streuobstwiesen sichern Eigenart und Schönheit unserer heimischen Kulturlandschaft. Grünlandflächen und Streuobstwiesen sichern Eigenart und Schönheit unserer heimischen Kultur-landschaft. Freilebende Tierarten und die Pflanzenwelt haben hier ihren typischen Lebensraum. Im Rahmen einer Berichterstattung über den Vollzug der vom Gemeinderat beschlossenen Umweltrahmenplanung wurde auch eine Neuauflage des 1000-Bäume-Programms der Großen Kreisstadt für das Jahr 2007 beschlossen. Bereits vor zwei Jahren wurden von der Verwaltung in Zusammenarbeit mit den örtlichen Obst- und Gartenbauvereinen mehr als 2300 heimische Baum- und Straucharten an örtliche Grundstücksbesitzer ausgegeben. Nachdem diese Aktion bei den Bürgerinnen und Bürgern einen sehr guten Anklang gefunden hat, hat der Gemeinderat einer Wiederholungsaktion zugestimmt. Wahl der Oberbürgermeisterin/des Oberbürgermeistes Der Gemeindewahlausschuss hat in der Sitzung am Montagabend folgende Bewerbungen zur Wahl der Oberbürgermeisterin/des Oberbürgermeisters zugelassen: Jürgen Rohleder, Rottenburg Dr. Harald Bauer, Berlin Thomas Sprißler, Mötzingen Dr. Anja Dietze, Esslingen. Folgende Förderrichtlinien sind einzuhalten: 1. Allgemeines 1.1 Die Stadtverwaltung fördert auf Gemarkungsgebiet die Neupflanzung von Obstbäumen und heimischen Baumund Straucharten gem. beigefügter Pflanzenliste 2. Neupflanzungen von Obstgehölzen und heimischen Strauch- u. Baumarten 2.1 Ist eine Obstbaumsorte, welche auf der Pflanzenliste aufgeführt wird, nicht lieferbar, behält sich die Verwaltung vor, dass eine vergleichbare Alternativsorte geliefert wird. 2.2 Die Verwaltung stellt das Pflanzgut und die Pflanzhilfe (Stützpfahl, evtl. Verbissschutz) dem Antragssteller kostenlos zur Verfügung. Die Ausgabe des Pflanzmaterials erfolgt durch die zuständigen Obst- und Gartenbauvereine zu vorher veröffentlichten Ausgabeterminen. 2.3 Zur Erhaltung eines gesunden Bestandes an hochstämmigen Obstbäumen gehört eine ordnungsgemäße Obstbaumpflege. Das bedeutet, dass innerhalb der ersten 8-10 Jahre ein jährlicher Erziehungsschnitt und ab dem 10. Lebensjahr ein turnusmäßiger Auslichtungsschnitt erforderlich ist. Der Antragssteller verpflichtet sich bei der Pflanzung von Obstbäumen zur ordnungsgemäßen Durchführung der Pflanzung und der anschließenden Pflege. 2.4 Durch die Baumpflanzung darf das Nachbarschaftsrecht nicht verletzt werden. 3. Verfahren 3.1 Der Antrag zur Pflanzung hochstämmiger Obstbäume oder einheimischer Baum- und Straucharten wird der Stadtverwaltung, Amt für Umwelt und Verkehr, Marktplatz 1, 71083, bis zum. 25. Oktober 2007 eingereicht. 3.2 Die Stadtverwaltung behält sich vor, die Förderung zu beenden, wenn das ausgegebene Ziel der Pflanzung von 1000 Bäumen erreicht worden ist. Über eine Verlängerung der Förderung wird gesondert entschieden. 3.3 Jeder Antragssteller ist zum Bezug von höchstens 3 heimischen Baum- oder Straucharten bzw. Obstbäumen berechtigt. 3.4 Antragsberechtigt für die Bereitstellung des Pflanzmaterials ist der Eigentümer bzw. Pächter in Abstimmung mit dem Eigentümer eines auf Gemarkung (incl. Ortsteile) liegenden Flurstücks. 3.5 Die Stadtverwaltung behält sich vor, stichprobenartig die Einhaltung der Richtlinien zu überprüfen. Bei Nichtbeachtung der Richtlinien können die Beschaffungskosten zurückgefordert werden. 4. Inkrafttreten Diese Richtlinie gilt ab dem 18. Oktober 2007

2 Name, Vorname: Straße: PLZ: ANTRAG auf Bereitstellung von hochstämmigen Obstbäumen bzw. heimischen Baum- und Straucharten im Rahmen des 1000-Bäume-Programms 2007 der Stadtverwaltung Wohnort: Gewann/Gemarkung Flst.Nr.: Gewann/Gemarkung Flst.Nr.: Gewann/Gemarkung Flst.Nr.: Lieferadresse/Ortsteil: (Kernstadt, Oberjesingen, Kuppingen, Affstätt, Gültstein, Mönchberg, Kayh, Haslach) Ich beantrage die Bereitstellung von höchstens 3 hochstämmigen Obstbäumen bzw. heimischen Baum- u. Straucharten. Tafel/Mostapfel-Sortiment für den Hausgarten /Streuobstbau Anzahl Sorte Jakob Fischer James Grieve Oldenburg Goldparmäne Melrose Zabergäu Renette Berlepsch Boskop Gewürzluiken Brettacher Kardinal Bea M Hauxapfel M Bohnapfel M Gehrers Rambur M Tafelbirnen / Most- u. Brennbirnen Anzahl Sorte Williams Christbirne Conference Stuttgarter Geißhirtle Nägelesbirne B Palmischbirne B Champagner Bratbirne M/B Süßkirschen Burlat Hedelfinger Riesenkirsche Oktavia Kordia Schneiders Späte Knorpelkirsche Regina Mirabellen Nancy-Mirabellen Einheimische Baumarten Anzahl Sorte Anzahl Sorte Feldahorn (Acer campestre) Heister, 2xv., mit Ballen, Höhe: cm Hainbuche (carpinus betulus) Heister, 3xv., mit Ballen Höhe: cm Vogelkirsche (Prunus avium) Heister, 3xv. Höhe: cm Spitzahorn (Acer platanoides) Heister, 2xv Höhe: cm Winterlinde (Tilia cordata) Heister, 2xv. Höhe: cm 2xv = zweimal verschult Renekloden Große Grüne Reneklode Einheimische Straucharten Haselnuss (Corylus Avellana) verpfl. Sträucher, 5 Triebe Höhe: cm Schlehe (Prunus spinosa) verpfl. Sträucher 3 Triebe Höhe: cm Wolliger Schneeball (Viburnum lantana) verpfl. Sträucher, 5 Triebe Höhe: cm Hundsrose (Rosa canina) verpfl. Sträucher, 4 Triebe Höhe: cm Echtes Geißblatt (Lonicera caprifolium) Kletterpflanze Mit Topfballen, 2 Triebe Höhe: cm Die Stadtverwaltung fördert auf Gemarkungsgebiet die Neupflanzung von Obstbäumen und heimischen Baum- und Straucharten gem. Pflanzenliste. Jeder Antragssteller ist zum Bezug von höchstens 3 heimischen Baum- oder Straucharten bzw. Obstbäumen berechtigt. Durch die Baumpflanzung darf das Nachbarschaftsrecht nicht verletzt werden. Ist eine Obstbaumsorte, welche auf der Pflanzenliste aufgeführt wird, nicht lieferbar, behält sich die Verwaltung vor, eine vergleichbare Alternativsorte zu liefern. Als Bewirtschafter dieses/dieser Grundstückes/Grundstücke bestätige ich, dass die mir überlassenen Pflanzen ordnungsgemäß gepflanzt und gepflegt werden. Ort, Datum Unterschrift 2 Aktuelles 42/07 Amtsblatt

3 Amtsblatt Aktuelles 42/07 3 Betriebsgebäude in der Horber Straße wird abgebrochen Für das Gelände der EnBW wird ein Bebauungsplan aufgestellt Schillerstraße Erhardtstraße Die Nähe zur Innenstadt sowie zum Bahnhof und den guten Infrastruktureinrichtungen macht das EnBW-Gelände an der Horber Straße als Wohnstandort attraktiv. In Abstimmung mit der Stadt plant die EnBW für die Neubebauung einen Investorenwettbewerb. Horber Straße Nach der Umsiedlung der EnBW in die Stuttgarter Straße sollen die Betriebsgebäude in der Horber Straße abgebrochen, das Grundstück veräußert und einer Neubebauung zugeführt werden. Für das Gelände der EnBW existiert bisher kein Bebauungsplan, nur eine Baulinie entlang der Horber Straße, der Schillerstraße und Erhardtstraße. Um eine geordnete städtebauliche Entwicklung im Bereich des Areals zu gewährleisten und die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Neubebauung zu schaffen, beschloss der Gemeinderat am Dienstagabend für das Quartier zwischen Horber Straße, Schillerstraße und der Erhardtstraße einen Bebauungsplan aufzustellen. Der in neu eingerichtete Gestaltungsbeirat soll an der Planung beteiligt werden. Es wird ein zweistufiges Beteiligungsverfahren geben. Zunächst soll sich der Gestaltungsbeirat zu den Rahmenbedingungen äußern. Nach Vorliegen der städtebaulichen Entwürfe soll er zu diesen gehört werden. Damit erscheint an dieser zentralen Stelle sichergestellt, dass eine städtebaulich gute aber auch realisierungsfähige Lösung gefunden wird. Das Gremium beschloss für das Gelände der EnBW einen Bebauungsplan aufzustellen. Ein entsprechender Aufstellungsbeschluss wurde gefasst. Die Festsetzungen des Bebauungsplanes können erst nach Vorliegen der Bewerbungsunterlagen konkretisiert werden, um den Teilnehmern des Investorenwettbewerbs einen Planungsspielraum einzuräumen und nachträgliche Änderungen des Bebauungsplanentwurfes zu vermeiden. Die Öffentlichkeit soll Gelegenheit bekommen sich innerhalb einer bestimmten Frist zur Planung zu äußern. Hierzu sollen der abgegrenzte Geltungsbereich des Bebauungsplangebiets sowie der Entwurf der Rahmenbedingungen für den Zeitraum von 4 Wochen im Stadtplanungsamt ausliegen. Die Verwaltung wurde ermächtigt mit der EnBW einen Vertrag insbesondere zur Kostenübernahme von Planungs-, Gutachter- und Erschließungskosten zu schließen. Aufnahme ins Landessanierungsprogramm 2008 beantragt Stadtentwicklung III WLZ-Areal Zustimmung zur Grobanalyse Kalkofenstraße Nach dem Neuordnungskonzept soll im Bereich des bisherigen WLZ-Geländes ein Schwerpunkt Dienstleistung und Handel entstehen, mit 3- bis 4-geschossigen Gebäuden. Außerdem werden ergänzend neue Rad- und Fußwege und eine stärkere Durchgrünung vorgeschlagen. Der Gemeinderat hat am Dienstagabend die Grobanalyse für das geplante Sanierungsgebiet Stadtentwicklung III, WLZ-Areal zustimmend zur Kenntnis genommen. Ein Antrag auf Aufnahme ins Landessanierungsprogramm soll noch bis Ende des Monats gestellt werden. Nagolder Straße Die Entscheidung, ob das Gebiet ins Landessanierungsprogramm 2008 aufgenommen wird, wird voraussichtlich im Mai kommenden Jahres fallen. Insgesamt könnten Sanierungsmaßnahmen in einer Höhe von ca. 1,4 Mio. Euro zur Förderung kommen.die WLZ- Niederlassung der Bay-Wa AG an der Nagolder Straße in möchte am Standort den Agrarund Technikbereich aufgeben. Der Gartenmarkt soll auf dem Grundstück an der Kalkofenstraße verbleiben. Alle anderen Gebäude sind zum Abbruch vorgesehen. Die Grobanalyse für das geplante Sanierungsgebiet Stadtentwicklung III, WLZ-Areal der Arbeitsgemeinschaft Wick + Partner sowie die Stadtentwicklung GmbH (STEG) aus Stuttgart wurde am Dienstagabend dem Gremium vorgelegt. Beide kommen in der städtebaulichen Analyse zum Ergebnis, dass durch die anstehende Nutzungsverlagerung des Hauptbetreibers des WLZ-Areals städtebauliche Missstände zu erwarten sind. Diese Tatsache würde eine Aufnahme des geplanten Bereiches ins Landessanierungsprogramm rechtfertigen. Neuordnungskonzept Durch die Aufnahme in ein Landessanierungsprogramm ergibt sich die Chance, dass die Bausubstanz und die Abbruchkosten gefördert werden. Ein Leerstand der Gebäude an diesem zentralen Standort in der Stadtmitte soll damit verhindert werden. Eine neue dreigeschossige Blockrandbebauung mit Dienstleistungen und Handelseinrichtungen sind hier gut vorstellbar. Auf dem freiwerdenden Gelände der WLZ ist ein Schwerpunkt Dienstleistung und Handel vorgesehen. Angedacht ist eine Bebauung in einer Blockrandstruktur. Die Gebäude könnten dreigeschossig zur Kalkofenstraße und Nagolder Straße sowie viergeschossig im rückwärtigen Bereich zur Bahn ausgeführt werden. Im Inneren der Blockstruktur wird ein grüner Hof auf einer Tiefgarage vorgeschlagen. Zur Verbesserung der innerstädtischen Verkehrsbeziehungen für den Fußund Radverkehr wird ein neuer Radund Gehweg auf der Nord-West-Seite der Bahn beginnend bei der vorhandenen Bahnunterführung beim Parkhaus Nord bis zur Nagolder Straße vorgeschlagen, der eine Fortsetzung über das Freibadgelände in Richtung Bauhof- und Stadthallengelände haben könnte. Der geplante Geh- und Radweg entlang der Bahn könnte auch an die zweite Bahnsteigunterführung angeschlossen werden. Entlang der Nagolder Straße wird vorgeschlagen eine Baumreihe zwischen Fahrbahn und Gehweg vorzusehen. Amtsblatt der Großen Kreisstadt Herausgeber: Stadt, Oberbürgermeister Dr. Volker Gantner (verantwortlich) Redaktion Amtsblatt Marktplatz 5, Redaktion (Presseamt): Elfriede Reiner Tel. ( ) Markus Groß Tel. ( ) Herbert Walter Tel. ( ) Telefax ( ) Druck und Verlag: KREISZEITUNG Böblinger Bote Wilhelm Schlecht GmbH & Co. KG Bahnhofstraße 27, Böblingen Telefon ( ) Verantwortlich für Anzeigenteil: Georg Schwenk, Anzeigenleiter Bahnhofstraße 27, Böblingen Telefon ( ) Fax ( ) Bitte bei den Manuskripten beachten: Grundsätzlich in DIN A4 Format Bitte Texte mit Schreibmaschine oder PC schreiben. Handschriftliche Manuskripte bergen Fehlerquellen. Nach Möglichkeit Mitteilungen per an als Anlage in Word oder besser rtf-format senden. In der Anlage sollte auch der Name des Vereins/der Organisation und eventuell die Sportart aufgeführt sein. Digitale Fotos nicht in Textdatei einfügen, sondern als jpg-datei mailen

4 Aktuelles 4 42/07 Entwicklung der städtischen Finanzen steht zu seinen Zielen Keine Neuverschuldung, sondern Schuldenabbau Mit dem Deckungsrahmen und den Eckdaten für den Haushalt 2008 hat die Verwaltung den vorläufigen Haushaltsentwurf für 2008 am vergangenen Dienstag im Gemeinderat eingebracht. Aus heutiger Sicht kann davon ausgegangen, dass der Verwaltungshaushalt, über den die laufenden Einnahmen und Ausgaben abgewickelt werden, eine Zuführungsrate zum Vermögenshaushalt von ca. 5,44 Mio Euro erwirtschaftet. Dies sind ca. 5,52 Mio Euro mehr als noch in der Finanzplanung 2007 für das Jahr 2008 prognostiziert wurden. Im neuen Finanzplanungszeitraum ist keine Nettoneuverschuldung vorgesehen. Im Gegenteil: Aufgrund der günstigeren finanzwirtschaftlichen Situation hat der Gemeinderat bereits bei der Verabschiedung des Etats 2007 beschlossen im Jahr 2007 im Kernhaushalt auf eine Kreditaufnahme (1,911 Mio Euro) zu verzichten. Die Verwaltung schlägt vor auch in 2008 eine solche Sondertilgung im städtischen Haushalt (1,714 Mio Euro) vorzusehen und darüber hinaus auf die Aufnahme des Kredites (1,845 Mio Euro) aus dem Jahr 2006, die Ende des Jahres 2007 anstehen würde, zu verzichten. In den Jahren sollen nur jeweils 0,750 Mio Euro an Darlehen eingeplant werden. Darüber hinaus sollen die jeweils anstehenden Umschuldungskredite der Jahre (gesamt: 3, 785 Mio Euro) in voller Höhe getilgt werden. Dieser Schuldenabbauvorschlag der Verwaltung hat zur Folge, dass der Schuldenstand im städtischen Haushalt zum mit ca. 19,011 Mio Euro und zum mit ca. 14 Mio Euro bis zum auf 9,879 Mio Euro reduziert und somit fast halbiert wird. Die Schuldenlast pro Einwohner reduziert sich von 607 Euro auf 316 Euro. Im Ergebnis: Es ist der Stadt gelungen trotz einer unterdurchschnittlichen Finanzkraft und einer im Landesvergleich unterdurchschnittlichen Gesamtschuldenbelastung (Stadt und Stadtwerke) eine überdurchschnittliche Infrastrukturausstattung zu schaffen. Investitionen Die Chance wieder verstärkt zu investieren ist deshalb gegeben, weil die Stadt 2006 durch Sparmaßnahmen und Haushaltskonsolidierung einen erklecklichen Überschuss erwirtschaftet hat und auch 2007 sich höhere Steuereinnahmen abzeichnen. Im vorläufigen Entwurf des mittelfristigen Investitionsprogramms sind für 2008 rund 12,5 Mio Euro für Investitionen vorgesehen: Insbesondere die Schaffung der räumlichen Voraussetzungen für die Ganztagesbetreuung im Schulzentrum Markweg und Sanierungsmaßnahmen in fast allen Schulen, die Ortskernsanierung Kuppingen, eine weitere Sporthalle im Schulzentrum Markweg, eine Kinderkrippe auf dem Stabi-Areal als Teil eines Gesamtprojekts, der Bau einer Geh- und Radwegeunterführung im Schießtäle, die Erweiterung und Sanierung der Aussegnungshallen in Affstätt, Kayh und Oberjesingen, die Kanalerneuerung in der Dürerstraße, die Sanierung der Probsteistaffel in der Altstadt, sowie weitere Finanzierungsraten für die Nordumfahrung und die Verlagerung des Bauhofs und der Stadtwerke in die Stuttgarter Straße, werden von der Verwaltung vorgeschlagen. Die wichtigsten Parameter der städtischen Finanzen sind das Gewerbesteueraufkommen, die Kreisumlage, die Zuführung an den Vermögenshaushalt und die Nettoinvestitionsrate sowie der Grundstückshaushalt. Gewerbesteuer Das Gewerbesteueraufkommen in 2007 wird aufgrund von Nachzahlungen voraussichtlich bei 13 Mio Euro liegen. Für die Finanzplanungsjahre wird mit einem jährlichen Aufkommen von je 12 Mio Euro gerechnet. Nach aktueller Erkenntnis ist mit keinen Rückerstattungen von Gewerbesteuerzahlungen zu rechnen, gleichzeitig sind die Vorauszahlungen stabil, so dass nach Auffassung der Verwaltung diese Planansätze realistisch sind. Das Aufkommen im Jahr 2006 mit 15,167 Mio Euro und in 2007 von voraussichtlich ca. 13 Mio Euro lag jeweils nur aufgrund von Nachzahlungen deutlich über dem vorgesehenen Planansatz von 12 Mio Euro. Darüber hinaus ist zu beachten, dass Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform, die bis 2011 bundesweit ca. 2 Mrd Euro an gemeindlichen Steuerausfällen nach sich ziehen soll, nicht kalkulierbar sind. Kreisumlage Sowohl für den Haushaltsentwurf 2008 als auch für die Finanzplanungsjahre wurden jeweils die Planwerte aus dem Entwurf des Kreishaushalts 2008 ( je 38,8 Prozent) übernommen beträgt der Hebesatz für die Kreisumlage aktuell 40,8 Prozent. Dies bedeutet im Blick auf die Ansätze aus der Finanzplanung (z.b. war für 2010 ein Hebesatz von 44,35 Prozent eingeplant) eine wesentliche Entlastung unseres Verwaltungshaushalts und eine Stärkung der Zuführungsrate zum Vermögenshaushalt und der positiven Nettoinvestitionsrate Zuführung zum Vermögenshaushalt Ein wichtiger Parameter zur Finanzierung des Vermögenshaushaltes und damit der Investitionen stellt die Zuführung vom Verwaltungshaushalt an den Vermögenshaushalt dar. Diese Zuführung wird insbesondere beeinflusst vom Steueraufkommen der Stadt und vom Finanzausgleich. Hierbei wird die Abhängigkeit der städtischen Finanzen von Land und Kreis besonders deutlich (Gemeindeanteil an der Einkommensteuer, Finanzuweisungen, Gewerbesteueraufkommen auf der Einnahmeseite und die Finanzausgleichsumlage, die Kreisumlage, Gewerbesteuerumlage auf der Ausgabenseite). Giftliste Die vom Gemeinderat am beschlossenen Einsparungen ( Giftliste ) wurden auch im Haushaltsentwurf 2008 ff weitergeführt. Amtsblatt Die Zuführung des Verwaltungshaushalts zum Vermögenshaushalt wird nach jetzigem Stand im Jahre 2008 ca. 5,442 Euro betragen und hat zur Folge, dass die gesetzliche Vorgabe der Mindestzuführung erfüllt und übertroffen wird ist mit Tilgungsleistungen im Vermögenshaushalt in Höhe von 1,714 Mio Euro zu rechnen, so dass sich eine positive Investitionsrate in Höhe von ca. 3,728 Mio Euro ergibt. Für 2009 bis 2011 ergeben sich ebenfalls positive Nettoinvestitionsraten, die zwischen ca. 6,2 und 7,4 Mio Euro liegen. Grundstückshaushalt Der Deckungsbeitrag des Grundstückhaushalts für den Vermögenshaushalt beläuft sich für 2008 auf eher bescheidene 0,869 Mio Euro (zum Vergleich 2005 ca. 2,6 Mio Euro). Wie bereits in der Finanzplanung 2007 ff wurden die Einnahmeansätze für die aktuelle Finanzplanung 2008 ff auf relativ niedrigem Niveau weitergeführt, da diese überwiegend von der Vermarktung von Gewerbeflächen und von Flächen in künftig noch zu erschließenden Wohnbauflächen abhängig sind. Eine Gesundung der Kommunalfinanzen ist durch die verbesserte Finanzsituation noch nicht gegeben. Die Verbesserung ist in erster Linie auf eine Konjunkturbelebung zurückzuführen. Zur umsichtigen Planung gehört, dass eine Dauerhaftigkeit und Nachhaltigkeit der Finanzentwicklung gesichert ist. Nach allen Erfahrungen wird man vorsichtig verfahren müssen. Die Unternehmenssteuerreform wird ihre Spuren hinterlassen und im kommenden Jahr stehen auch wieder im öffentlichen Dienst Tarifverhandlungen an. Trotz verbesserter Finanzsituation muss somit auch weiterhin die bisherige Leitlinie gelten: Das eine tun, nämlich sparen und Schulden abbauen und das andere nicht lassen, nämlich investieren. Besonders deutlich wird dies daran, dass der Vermögenshaushalt 2008 nur mit der Entnahme von 4,4 Mio Euro aus der Rücklage finanziert werden kann. Das Ordnungsamt informiert: Mobile Geschwindigkeitsmessungen im Monat September 2007 Ort Datum in der Zeit gemessene beanstan- gemessene zulässige Fahrzeuge dete Fahr- Höchstge- Geschwinzeuge schwindigkeit digkeit von bis Oberjesinger Straße, Kup Uhr 8.30 Uhr km/h 50km/h Mühlstraße; Affstätt Uhr Uhr km/h 50km/h Hägisstraße; Oberjesingen Uhr Uhr km/h 30 km/h Römerweg; Kuppingen :50 Uhr Uhr km/h 30 km/h Goethestraße Uhr Uhr km/h 30 km/h Nelkenstraße; Affstätt Uhr Uhr km/h 30 km/h Schießmauer Uhr Uhr km/h 30 km/h Beethovenstraße Uhr Uhr km/h 30 km/h Schießtäle Uhr Uhr km/h 30 km/h Kalkofenstraße Uhr Uhr km/h 30 km/h Tübinger Straße Uhr Uhr km/h 50 km/h

5 Amtsblatt Aktuelles 42/07 5 Finanzüberblick Grundlage für Nachtragshaushalt 2007 er Finanzen entwickeln sich positiv Mit dem Finanzüberblick wird eine Zwischenbilanz zur Finanzlage des laufenden Haushaltsjahres gezogen. Gegenüber dem Haushaltsplan 2007 haben sich insbesondere im Einnahmebereich größere Veränderungen ergeben. Die bisherige Finanzentwicklung im Haushaltsjahr 2007 verläuft insgesamt sehr positiv. Insbesondere ist dies darauf zurückzuführen, dass mit einem höheren Gewerbesteueraufkommen und höheren Steuereinnahmen bzw. Finanzzuweisungen gerechnet werden und dadurch die geplante Rücklagenentnahme vermindert werden kann. Der Finanzüberblick bildet die Grundlage für den zu erstellenden Nachtragshaushalt Am Dienstagabend nahm der er Gemeinderat vom Finanzüberblick und den Eckdaten für den Haushaltsplan 2008 Kenntnis. Die Mai-Steuerschätzung 2007 prognostiziert für die Gesamtheit der Städte und Gemeinden eine nicht unerhebliche Zunahme der Steuereinnahmen. Diese günstige Entwicklung ist im Wesentlichen der guten Konjunktur zu verdanken, die Allgemeine finanzielle Situation der Kommunen Konjunkturaufschwung hat Städte und Gemeinden erreicht bei vorsichtigem Optimismus auch mittelfristig andauern soll. Zum weiterhin starken Export kommt eine zunehmende Investitionstätigkeit sowie die Verbesserung der Arbeitsmarktsituation und damit eine Steigerung der Binnennachfrage hinzu. Nachdem die Einnahmen der öffentlichen Hand lange Zeit stagniert haben bzw. rückläufig waren, ist dieser positive Trend erfreulich und auch bitter nötig, um die überwiegend defizitären öffentlichen Haushalte sanieren und konsolidieren zu können. er Leitlinie Konsolidierung und Schuldenabbau Auf bezogen sollte, trotz der günstigeren Finanzsituation, auch weiterhin die Leitlinie gelten: Haushaltskonsolidierung und Schuldenabbau. Dies ist kein Selbstzweck, sondern unabdingbar im Interesse der kommenden Generationen. Irgendwann wird es auch wieder zu einer Verschlechterung der Konjunkturlage kommen. Darauf sollten wir eingerichtet sein und deshalb unsere Konsolidierungsbemühungen fortsetzen. Nach Jahren eines massiven Rückgangs der kommunalen Steuereinnahmen und der Leistungen im kommunalen Finanzausgleich (FAG) bei gleichzeitig stark steigenden Soziallasten und massiven Eingriffen in die kommunale Finanzausstattung durch das Land konnten die Kommunen, aber auch Landkreise, 2006 erstmals wieder steigende Steuereinnahmen verzeichnen. Der Konjunkturaufschwung hat auch die Städte und Gemeinden erreicht. Die Fortsetzung dieser Entwicklung im laufenden Haushaltsjahr 2007 und die ebenfalls optimistischen Erwartungen für das kommende Jahr 2008 geben berechtigten Anlass zur Erwartung für eine weitere Gesundung der kommunalen Finanzen in 2007/2008. Trotz dieser insgesamt positiven Rahmenbedingungen darf nicht übersehen werden, dass die finanziellen Einbrüche der letzten Jahre in vielen Städten und Gemeinden erhebliche Finanzlöcher gerissen haben, die sich in einem Anstieg der Verschuldung und eines zum Teil vollständigen Verzehrs von vorhandenem freien Vermögen sowie eines zunehmenden Instandhaltungsrückstands niedergeschlagen hat. Dementsprechend kann bei weitem noch nicht von einer allgemeinen Gesundung der kommunalen Finanzen in Baden-Württemberg geredet werden. Der Investitionsbedarf einschließlich des Instandhaltungsrückstaus und die Investitionsfähigkeit der Kommunen klaffen noch weit auseinander. Dies gilt auch unter dem Gesichtspunkt, dass die eingetretene Verbesserung der Haushaltssituation weitestgehend einnahme- und konjunkturbedingt und nur beschränkt auf strukturelle Konsolidierungsmaßnahmen zurückzuführen ist. Ein mit Sicherheit wieder eintretender konjunktureller Abschwung wird dies, wie bereits in den Jahren 2002 ff schmerzhaft in den kommunalen Haushalten erlebt werden musste, sehr schnell offenbaren, wenn die Einahmen zurückgehen, aber andererseits die Ausgaben sich weiter entwickeln. Kein Anlass zur Euphorie Die Kommunen haben zwar wieder Luft zum Atmen, aber es gibt überhaupt keinen Anlass zur Euphorie. Trotz der derzeit positiven Steuerentwicklung sind die Kommunen gut beraten, der Konsolidierung ihrer Haushalte einen hohen Stellenwert beizumessen und die aufgelaufenen Schulden abzubauen. Weiter gilt es, trotz der verbesserten Finanzsituation, im investiven Bereich bei der Schaffung neuer Leistungsangebote mit Augenmaß und Blick auf damit verbundene Folgelasten zu agieren. In besonderem Maße gilt dies auch für den Ausbau der Kinderbetreuung. Die Politik in Bund, Ländern und Kommunen ist gefordert, durch eine angemessene Selbstbeschränkung das stets propagierte antizyklische Verhalten, in konjunkturell guten Zeiten Vorsorge für schlechtere Zeiten zu treffen, Rechnung zu tragen. Der Finanzplanungsrat hat in seiner 106. Sitzung am 20. Juni 2007 die aktuelle Lage der öffentlichen Haushalte, die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen bei der Gestaltung der Haushalte 2008 und der mittelfristigen Finanzplanungen bis 2011 sowie die Einhaltung der Haushaltsdisziplin im Rahmen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion erörtert. Er hat unter anderem festgestellt, dass das günstige konjunkturelle Umfeld genutzt werden muss, um die Konsolidierung der Haushalte von Bund, Ländern Auf Landesebene geht das Finanzministerium Baden-Württemberg von einem höheren Gemeindeanteil an der Einkommensteuer Euro aus. Der Gemeindeanteil erhöht sich um 150 Mio Euro auf 3,85 Mrd. Im Finanzüberblick wurde dieser Entwicklung Rechnung getragen und der Gemeindeanteil angepasst (rund Euro mehr). Der Finanzausgleich 2007 verbessert sich durch die Auswirkungen der Mai- Steuerschätzung für die Stadt um ca. 1,2 Mio Euro. 13 Millionen Gewerbesteuer Das Gewerbesteueraufkommen in 2007 wird voraussichtlich bei ca. 13 Mio Euro (HH-Ansatz 12 Mio Euro) liegen. Diese positive Entwicklung war nicht vorhersehbar und beruht insbesondere auf Nachzahlungen für die Vorjahre. Im Gesamtergebnis des Verwaltungshaushaltes ist festzustellen, dass sich die Zuführungsrate zum Vermögenshaushalt von bisher ca. 5,6 Mio Euro um ca. 2,6 Mio Euro auf gesamt ca. 8,2 Mio Euro erhöht. Diese höhere Zuführung zum Vermögenshaushalt ermöglicht die Verminderung der im Haushalt 2007 eingeplanten Rücklagenentnahme um ca. 1,55 Mio Euro. Insgesamt betrachtet also eine sehr erfreuliche Entwicklung und ein positiver Trend, der sich auch für 2008 abzeichnet. Das Volumen des Vermögenshaushaltes 2007 wird sich um ca. 1,1 Mio Euro auf nunmehr ca. 18,1 Mio Euro erhöhen. Die Bestand der Allg. Rücklage mit ca. 12,9 Mio Euro zum Ende des Jahres 2007 beruht insbesondere auf dem Überschuss des Haushaltsjahres Diese Rücklagenmittel werden benötigt um die in den Folgejahren geplanten Investitionen des Mittelfristigen Investitionsprogramms 2007ff zu finanzieren. Trotz der erfreulichen Entwicklung der städtischen Finanzen im Jahr 2007 muss die stets nachhaltige städtische Finanzpolitik, nämlich vorsichtig und zurückhaltend zu planen und zu wirtschaften, fortgesetzt werden, um auch in der Zukunft den notwendigen Handlungsspielraum zu gewährleisten. und Kommunen verstärkt fortzuführen, denn die zurückliegenden Jahre haben ihre Spuren hinterlassen. Angesichts der generell mit Schätzungen verbundenen Unsicherheiten über die weiteren wirtschaftlichen Perspektiven können die aktuellen Einnahme erwartungen nicht zur Grundlage für zusätzliche langfristige Ausgabeverpflichtungen gemacht werden.

6 6 42/07 Zur Verbesserung des Verkehrsflusses im Zuge der B 14 beabsichtigt das Regierungspräsidium Knotenpunkte so umzugestalten, dass diese leistungsfähiger werden. Konkret handelt es sich dabei um die beiden Knotenpunkte bei der EnBW (B 14 / K 1047) sowie um die Kreuzung am Rötelesberg (B 14 / K 1068) bei Nufringen. Der er Gemeinderat hat am Dienstagabend die Vorentwürfe für den Umbau der EnBW - Kreuzung mit einer Stimme Mehrheit befürwortet. Die Verwaltung wurde beauftragt das Regierungspräsidium beim Erwerb der erforderlichen Grundstücksflächen zu unterstützen. Im Gremium wurde die Entscheidung kontrovers diskutiert. Günther Achilles (SPD) kritisierte, die Steuermittel in Höhe von Euro seien hier nicht sinnvoll eingesetzt. Die neue Ampelanlage löse keine Staus, denn nachher gehe es einspurig weiter. Er und sein Fraktionskollege Stefan Halanke sprachen sich für eine Optimierung der derzeitigen Ampelanlage aus. Ebenfalls gegen die vom Regierungspräsidium präsentierte Lösung sprach sich die Frauenliste aus. Hermann Horrer (CDU) meinte eine Verbesserung des Knotens sei notwendig. Ein Kreisverkehr wie er im Gremium einige Befürworter hatte funktioniere hier technisch nicht. Man solle doch nicht die Untersuchungen der Fachleute in Frage stellen, sondern froh sein, dass das Aktuelles Regierungspräsidium hier Geld investieren wolle. Obwohl wir grundsätzlich kreiselfreundlich sind, ist er an dieser Stelle nicht möglich, sagte Oberbürgermeister Dr. Volker Gantner. Er halte das Geld für sehr gut investiert und dankte dem Regierungspräsidium ausdrücklich. Für die Freien Wähler nannte Gerhard Braitmaier die Verbesserung schlüssig, eine Entlastung werde wie von den Fachleuten prognostiziert kommen. Ralf Heineken (Bündnis 90/Die Grünen) lehnte die Planung ab. Er nannte diese konzeptionslos. Steuergelder dürften für eine solche Planung nicht ausgegeben werden. Keine Kreisverkehrslösung Untersucht wurde neben einer ampelgesteuerten Kreuzung auch die Möglichkeit der Anlage eines Kreisverkehrs. Das Regierungspräsidium Stuttgart als Bauherr kam zu dem Schluss, dass nach eingehender Prüfung keine Kreisverkehrslösung in Betracht kommt. Bestätigt wurde diese Auffassung ebenfalls durch das Planungsbüro Kölz, welches ebenfalls zur Amtsblatt Gemeinderat erteilt Steinbrucherweiterung Plapphalde sein Einvernehmen Ja zu Abbau unter genau kontrollierten Voraussetzungen Die Firma Schotterwerk Böttinger GmbH, Plapphalde 1,, betreibt auf der Gemarkung Haslach einen Steinbruch zum Abbau von Muschelkalk. Die Abbaureserven sind erschöpft, deshalb beabsichtigt die Firma diesen Steinbruch wesentlich zu erweitern. Sie hat beim Landratsamt Böblingen die immissionsschutzrechtliche Genehmigung zur Erweiterung der Abbauflächen um insgesamt ca. 5,5 Hektar (ha) beantragt. Es wird derzeit ein Verfahren nach 10 Bundesimmissionsschutzgesetz durchgeführt. Die Bedenken aus der Bürgerschaft werden ernst genommen. Der Gemeinderat hat am Dienstagabend sein Einvernehmen mit den Plänen erteilt,wenn keine schädlichen Umwelteinwirkungen für die Anwohner in den benachbarten Wohngebieten zu befürchten sind und die mit dem Abbau verbundenen Immissionen wie Lärm, Staub und Erschütterungen sowie der Schutz des Grundwassers und der Vollzug der Rekultivierung überwacht und regelmäßig überprüft werden. Siehe auch unter der Rubrik Haslach. Der Haslacher Steinbruch erstreckt sich insgesamt auf einer Fläche von knapp 18 ha. Über ein Drittel dieser Fläche (ca. 7,3 ha) wird als Betriebs- und Lagerfläche genutzt. Ca. 2,04 ha sind derzeit im Abbau und ca. 4,4 ha befinden sich in Rekultivierung. Weitere 4,14 ha wurden bereits rekultiviert. Bei dieser erneuten Erweiterung mit einem geplanten Abbau für mehr als 20 Jahre handelt es sich um einen umfangreichen neuen Eingriff in Natur und Landschaft mit potenziellen Auswirkungen für die Bewohner der Wohngebiete in Haslach und. Zur Erinnerung: Der Gemeinderat beschloss im Mai, dass eine Stellungnahme der Stadt zur Erweiterung des Steinbruchs erst erfolgen kann, wenn die Unterlagen bezüglich der Rekultivierung ergänzt, die Antworten der Fachbehörden, insbesondere zur Beurteilung der Gutachten vorliegen und die Bürger Gelegenheit hatten sich zu äußern. Das Landratsamt wurde gebeten, den Termin zur Stellungnahme zu verlängern, bis die Antworten der Fachbehörden, insbesondere zur Beurteilung der Gutachten, vorliegen und die Bürger Gelegenheit hatten, sich zu äußern. Die Erörterung der Einwendungen ist am heutigen Donnerstag, 18.Oktober, beim Landratsamt vorgesehen. Im Rahmen der Erörterungsverhandlung werden die Einwendungen mit dem Antragsteller und denjenigen, die Einwendungen erhoben haben besprochen. Geophysiker ohne Bedenken In der Sitzung am Dienstagabend stand der zweite Gutachter der Geophysiker Dr. Arno Patzelt Rede und Antwort. Er hatte das ergänzende Plausibilitätsgutachten erstellt. Der Geophysiker fand keine Bedenken gegen das vorliegende Spreng- und Erschütterungsgutachten. Vielmehr bestätigte er das Gutachten seines Kollegen Entlastung wird erreicht Dr. Wick. Seiner Meinung nach sind keine Schäden zu befürchten, wenn die vorgegebenen Werte eingehalten werden. Das Aufstellen zweier permanent messender Geräte brächte beiden Seiten Rechtssicherheit. Maya Wulz von Bündnis 90/Die Grünen sprach sich gegen eine Steinbrucherweiterung aus. Diese ist nicht verträglich für Umwelt und Bevölkerung. Sie zitierte verschiedene Stellungnahmen von Träger öffentlicher Belange. Ebenso sah dies Iris Gordon-Graulich von der Frauenliste: Der Steinbruch sollte aufgegeben werden. Hermann Frank (CDU) erinnerte daran, dass schon seit 100 Jahren hier abgebaut wird. Das hier gewonnene Material werde standortnah benötigt. Daher stimme die CDU für die Erweiterung. Günter Achilles (SPD) nannte die Entscheidung schwierig. Die fachliche Diskussion habe gezeigt, das Gremium müsse sein Einvernehmen erteilen. Darauf habe der Betreiber einen rechtlichen Anspruch. Er riet dazu dem Votum des Ortschaftsrates zu folgen und die geforderten Anmahnungen aufzugreifen. Die Stadt ist Eigentümerin von Feldwegegrundstücken im bestehenden Steinbruch und im Bereich der geplanten Erweiterung. Die Stadt bleibt Eigentümerin dieser Wegeparzellen. Für den Abbau im Bereich der Feldwege, die Rekultivierung und die Wiederherstellung der Feldwege ist ein Vertrag zwischen der Stadt und dem Steinbruchbetreiber abzuschließen. Eine Überlassung dieser Flächen zum Abbau ist vor einer Entscheidung über den Abbauantrag zu regeln. Deshalb hat die Stadtverwaltung vorsorglich Einwendungen innerhalb der Einwendungsfrist gegen den Abbau vorgebracht. In diesem Vertrag sollen die Art und der Umfang der Rekultivierung der bisherigen und der künftig zum Abbau vorgesehenen Flächen, insbesondere die zeitliche Reihenfolge zwischen Abbau und Rekultivierung und die Sicherung der Maßnahmen vereinbart werden. Außerdem soll die Rekultivierung und Wiederherstellung der Feldwege im Rahmen einer Dienstbarkeit im Grundbuch dinglich sichergestellt werden. Des Weiteren soll in diesem Vertrag eine Regelung getroffen werden, dass ein Gremium zwischen Anliegern, Unternehmer und Stadt in regelmäßigen Abständen Probleme, die entstehen, bespricht. Hierzu gehören z.b. die Erschütterungsmessungen und deren Auswertung sowie Lärmmessungen. Soweit immissionsschutzrechtliche Belange berührt sind, geht die Stadt davon aus, dass von Seiten des Landratsamtes und den zuständigen Fachbehörden ausreichend geprüft wurde und wird ob die Aussagen in den Unterlagen und Gutachten dem geltenden Recht entsprechen und die rechtlich zulässigen Werte eingehalten werden. Des Weiteren geht die Stadt davon aus, dass die Immissionen wie Lärm, Staub, Erschütterungen und der Schutz des Grundwassers überwacht und regelmäßig überprüft werden. Verbesserung der Knotenpunkte im Zuge der B 14 Der Knotenpunkt bei der EnBW soll so umgestaltet werden, dass eine Verkehrsentlastung erreicht wird. Stellungnahme aufgefordert wurde. Ein Kreisel funktioniert nur bei gleicher Auslastung der Verkehrsäste. Ansonsten bilden sich Staus. Begründet wurde dies insbesondere mit der nicht ausreichenden Leistungsfähigkeit in der Zeit der Morgenspitze bei einem einstreifigen Kreisverkehr. Das Ziel der Verbesserung der Leistungsfähigkeit der B 14 könne damit nicht erreicht werden. Das Regierungspräsidium und das Planungsbüro Kölz sind der Auffassung, dass ein einstreifiger Kreisverkehr selbst mit Bypass nicht ausreichend leistungsfähig wäre. Hoher Flächenverbrauch Ferner wäre durch einen Kreisverkehr keine Verkehrslenkung im Gegensatz zu einer Ampellösung gegeben. Darüber hinaus würde bei einer mehrstreifigen Kreisverkehrslösung mit entsprechender Leistungsfähigkeit ein höherer Flächenverbrauch und ein Mehr an Kosten entstehen. Im Rahmen der Abwägung zwischen Kosten und Nutzen hat sich das Regierungspräsidium daher gegen eine Kreisverkehrslösung ausgesprochen. Der Knotenpunkt soll daher von der Daimlerstraße in Richtung Nufringen zukünftig zwei Abbiegespuren bekommen, aus Richtung Nufringen ist eine Rechtsabbiegespur in die Daimlerstraße geplant. Für den Umbau der Knotenpunkte in und Nufringen ist mit Kosten von rund zwei Millionen Euro zu rechnen.

7 Amtsblatt Aktuelles 42/07 7 In öffentlicher Sitzung beriet der er Gemeinderat am Dienstagabend 18 verschiedene Punkte im er Ratssaal. Hier ein Überblick über die getroffenen Entscheidungen. Der Gemeinderat nahm vom Finanzüberblick 2007 und dem Deckungsrahmen mit Eckdaten für den Haushaltsplan 2008 Kenntnis. Stadtkämmerer Gerhard Ostertag und Oberbürgermeister Dr. Volker Gantner wiesen auf die verbesserte Finanzlage hin. Mit der Einschränkung, dass diese vermutlich nicht von Dauer sei. Seit 20 Jahren wurden keine neuen Schulden gemacht, sondern abgebaut. Dennoch wurden, so Dr. Gantner, Zukunftsvorsorge und vernünftige Finanzpolitik zum Ausgleich gebracht. Siehe dazu auch die Artikel im Blatt. Stadtrat Thilo Blum (Bündnis 90/ Die Grünen) kritisierte das Prozedere. Dem hielt Oberbürgermeister Dr. Gantner entgegen auf Wunsch des Gemeinderates werde dies seit 30 Jahren so gehandhabt. Die Tatsache, dass die Verwaltung im Vorfeld der Haushaltsberatungen den Deckungsrahmen vorlege, bedeute ein zusätzliches Plus: Ein Mehr an Transparenz und Demokratie. befürwortete die Neuordnung des 0,5 Hektar großen EnBW-Areals im Bereich Horber Straße in. Die Frucht einer Grundstücksrochade, so OB Dr. Gantner. In einem zweistufigen Verfahren soll ein Bebauungsplan aufgestellt werden. Wir wollen hier qualifizierte Siedlungsentwickler, so der OB. Voraussetzung soll sein, dass diejenigen, die Pläne vorlegen, auch bereit sind diese zu realisieren. Siehe auch den Artikel. Im Gemeinderat Beraten und entschieden votierte für die Entlastung der Knotenpunkte. Die Verwaltung wurde beauftragt das Regierungspräsidium beim Erwerb der erforderlichen Grundstücksflächen zu unterstützen. Siehe auch den Artikel Entlastung wird erreicht. stimmte der Grobanalyse zu und beantragte die Aufnahme des WLZ- Areal ins Landessanierungsprogramm 2008 (Sanierungsgebiet Stadtentwicklung III). OB Dr. Volker Gantner nannte die Ergebnisse der Landessanierungsprogramme für außerordentlich fruchtbar. Mit deren Hilfe konnten z.b. die Gewerbeflächen entlang der Bahn in (Stöcker-Areal und der ehemalige Rübenverladeplatz) für heutige Bedürfnisse aufgewertet werden. Immerhin 1,2 Millionen Euro könnten bei Aufnahme in das Programm nach fließen. Siehe dazu den Artikel. befürwortete die Änderung im Bebauungsplan Feldbrühl III in Gültstein. Siehe dazu auch unter der Rubrik Gültstein, den Bericht über die Ortschaftsratssitzung und unter der Rubrik Amtliche Bekanntmachungen. gab im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren für die Erweiterung des Steinbruchs Plapphalde in Haslach in Richtung Norden und Nordwesten sein Einvernehmen unter der Berücksichtigung von verschiedenen vertraglichen Regelungen. Siehe dazu auch den Artikel im Aktuellen und über die Ortschaftsratsitzung unter der Rubrik Haslach. beschloss für den Bebauungsplan Feldwiesen, 2. Änderung in Kuppingen die Durchführung eines Bebauungsplanverfahrens. Der Bebauungsplanentwurf mit Textteil und die Begründung sowie die Örtlichen Bauvorschriften liegen vom bis einschließlich während der Dienststunden beim Stadtplanungsamt im Verwaltungsgebäude Marktplatz 1, Zimmer 604, aus. Siehe auch unter der Rubrik Amtliche Bekanntmachung. übertrug die Planungsleistungen für die Erneuerung der Sanitärinstallation und der Rundduschen der Sporthalle Längenholz (einschließlich WC-Anlagen) dem Ingenieurbüro Krahl. Der vorgesehene Leistungsumfang für die Planung, Vergabe und Objektüberwachung ergibt inkl. Nebenkosten und Mehrwertsteuer ein voraussichtliches Bruttohonorar von rund Euro. Für den geschätzten Aufwand (Ingenieur- und Bauleistungen) zur Erneuerung der Sanitärinstallationen, Duschen und Toiletten sind im Haushalt Euro eingestellt. Die Verwaltung wurde zur Vergabe der erforderlichen Bauleistungen ermächtigt. sprach sich für die Schaffung eines Mehrzweckraumes an der Grundschule in Mönchberg aus. Durch Optimierung der Raumnutzung im bestehenden Schulgebäude durch Einbeziehung von bisherigen Wohnräumen im Obergeschoss soll dieser entstehen. Siehe dazu auch den ausführlichen Bericht unter der Rubrik Mönchberg. vergab die Bauleistungen für die Kanalsanierung in geschlossener Bauweise in der Schwarzwaldsiedlung. Die Bauleistungen wurden ausgeschrieben. Nach Prüfung und Wertung der Angebote durch das Amt für Umwelt und Verkehr reichte die Firma Diringer & Scheidel, Kirchzarten mit Euro das preisgünstigste Angebot ein. Die Arbeiten sollen kurzfristig zur Ausführung kommen und bis Mitte Dezember abgeschlossen sein. legte den Ablauf für die öffentliche Bewerbervorstellung für die Wahl der Oberbürgermeisterin/des Oberbürgermeisters fest. Siehe auch im Blatt. nahm zu dem Landkreis-Gutachten bezüglich der Volkshochschulen Stellung. Das Gremium war sich einig, dass die er Volkshochschule eine hervorragende Qualität hat und ein Aushängeschild für die Stadt ist. Oberbürgermeister Dr. Volker Gantner war sich sicher, dass mit dem Landeslehrermodell am günstigen gefahren werde. Volkshochschule, Stadtbibliothek und Musikschule würden hier auf hohem Niveau geführt. Baulich Verbesserungen in den letzten Jahren hätten hier entscheidendes dazu beigetragen. Die Stadt wolle sich nichts aus der Hand nehmen lassen. Er nannte die drei Einrichtungen kulturelle Flagschiffe. Für ihn gebe es keinen Anlass hier inirgendeiner Weise tätig zu werden. Das Gutachten nannte der anwesende vhs-leiter, Prof. Dr. Helge Bathelt einen Schmarren und nicht nützlich für die Zukunft. beschloss die Erhöhung der Abwassergebühr. Ab 1. Januar 2008 wird die Gebühr 1,67 pro Kubikmeter Abwasser betragen. Dies ist die erste Gebührenerhöhung seit Siehe auch den Artikel. Abwassergebühren werden ab dem 1. Januar 08 angehoben Der Gemeinderat hat am vergangenen Dienstag die Erhöhung der Abwassergebühr beschlossen. Ab 1. Januar 2008 wird die Gebühr 1,67 pro Kubikmeter (cbm) Abwasser betragen. Dies ist die erste Gebührenerhöhung seit 2001 vergleicht man jedoch die Gebührenhöhe der Jahre 2001 bis 2003 in Höhe von 1,84 /cbm, dann ist die Abwassergebühr für das kommende Jahr immer noch 17 Cent niedriger. Die Abwasserbeseitigung finanziert sich aus Gebühren. Hinsichtlich der Gebührenhöhe regelt das Kommunalabgabengesetz, dass die Kosten der Abwasserbeseitigung gedeckt sein müssen (sog. Grundsatz der Kostendeckung). Die Kunden sollen nicht zu wenig, aber auch nicht zuviel bezahlen. Die sich ergebenen Über- und Unterdeckungen sind daher innerhalb eines Fünfjahreszeitraumes auszugleichen. Ein Gewinn darf nicht erzielt werden und Einsparungen werden an die Verbraucher weitergegeben. Durch den Ausgleich von Kostenüber- und Kostenunterdeckungen können sich jährliche Schwankungen in der Gebührenhöhe ergeben. Eine Gebührenerhöhung ist immer dann notwendig, wenn entweder die Kosten der Abwasserbeseitigung steigen oder keine Überdeckungen aus Vorjahren auszugleichen sind. In den Jahren 2006 und 2007 war die Abwassergebühr so niedrig wie noch nie, da hohe Überdeckungen aus den Vorjahren durch Mehreinnahmen und Einsparungen auszugleichen waren. Dies lag u. a. am Jahrhundertsommer 2003 als z.b. höhere Einnahmen bei der Abwasserbeseitigung erzielt wurden. Im Jahr 2008 sind nur noch geringe Überdeckungen aus den Vorjahren auszugleichen. Folglich muss die Gebühr angehoben werden, damit die rechtlich zwingende Kostendeckung erreicht wird. Personalversammlung Wegen der Personalversammlung am kommenden Mittwoch, 24. Oktober, haben sämtliche städtischen Einrichtungen nachmittags ab13.30 Uhr geschlossen. Eine Ausnahme macht nur die Musikschule. Hier finden die Unterrichtsstunden wie gewohnt statt. Deckreisigverkäufe in den Ortsteilen Die diesjährigen Deckreisigverkäufe finden an nachfolgend aufgeführten Terminen statt: Mönchberg Donnerstag, Uhr bei Hans Kussmaul, Greutäckerstraße 5 Affstätt Freitag, Uhr Auf dem Rathausplatz Kayh Donnerstag, Uhr beim Feuerwehrhaus Kuppingen Freitag, Uhr auf dem Gemeindehallenplatz Gültstein Dienstag, Uhr bei der Grundschule Haslach Donnerstag, Uhr Parkplatz hinter dem Rathaus (nicht mehr an der Grundschule!) Oberjesingen Freitag, Uhr bei der Volksbank, Mahdenstr. Redaktionsschluss Bitte beachten Sie die zeitliche Verschiebung der Reisigverkäufe (vor bzw. nach Allerheiligen). Wir bitten Sie bei Bedarf Ihr Deckreisig in einem benachbarten Ortsteil zu kaufen. Zusätzlich wird von bei Hans Kussmaul in Mönchberg Deckreisig für Adventskränze verkauft. Montag Uhr auf den Bezirksämtern und Rathaus, Marktplatz 5, für Papiermanuskripte Dienstag 10 Uhr per Fax ( ) oder

8 Aktuelles 8 42/07 Bürgermeister von Tarare und treffen sich zum letzten Mal als Offizielle Ein Wochenende der Freunde, Freude und des Abschieds Amtsblatt Die Städtepartnerschaft zwischen Tarare in Frankreich und kann schon auf eine über 47 Jahre andauernde Zeit der Freundschaft zurückblicken. Ein großes Stück dieser Zeit der Partnerschaft beider Städte haben die beiden Bürgermeister aus Tarare und die Städtepartnerschaft aktiv gelebt. Im Rahmen des Partnerschaftstreffens am vergangenen Wochenende begegneten sich Bürgermeister Robert Lamy aus Tarare und Oberbürgermeister Dr. Volker Gantner nun zum letzten Mal als Offizielle, denn beide scheiden Anfang 2008 aus ihrem Amt aus. Neben dem Wiedersehen der Offiziellen trafen sich auch Mitglieder des Judoclubs, der Freiwilligen Feuerwehr, des Roten Kreuz und der Confrérie de la Gourmanderie. Bereits am vergangenen Freitag wurden die französischen Mitglieder von Gemeinderat, Partnerschaftskomitee und den Vereinen aus Tarare von einer kleinen Delegation aus im badischen Städtchen Staufen in Empfang genommen. Die Freude war groß, als sich die er und Tararer Freunde an diesem Tag wieder sehen und auf ein gemeinsames Wochenende freuen konnten. Auf die über 70 Gäste aus der er Partnerstadt wartete eine Führung durch die am Fuß des Schwarzwalds am Ausgang des Münstertals gelegene malerische Fauststadt Staufen. Nach einer Kaffeepause, bei der sich die französischen Freunde die berühmte Schwarzwälder Kirschtorte schmecken lassen konnten, führte die Weiterfahrt nach vorbei an den Schwarzwaldorten St. Peter, berühmt wegen seines 1093 von Zähringerherzog Berthold II. gegründeten Klosters und St. Märgen. Der heilklimatische Kurund Wallfahrtsort St. Märgen erstreckt sich bis an die östlichen Ausläufer des Kandel auf einer Höhe von 570 bis Meter. Die beiden Schwarzwaldorte vermittelten den Tararer Gästen einen Eindruck der typischen Schwarzwälder Landschaft und -kultur. Begrüßung in der Volkshochschule Zahlreiche erinnen und er warteten bereits an der Volkshochschule auf das Eintreffen der Gruppe aus Tarare. In der Volkshochschule wurden die Gäste aus der er Partnerstadt, angeführt von Bürgermeister Robert Lamy bekam von OB Dr. Volker Gantner als Dank und Erinnerung eine Plastik des er Künstlers Thomas Dittus überreicht. Auf dem Bild von links nach rechts: Partnerschaftspräsident Régis Pichon, Bürgermeister Robert Lamy, Annette Gantner, Oberbürgermeister Dr. Volker Gantner, der die Goldene Medaille der Stadt Tarare verliehen bekam und Ehrenpräsident Jean Chartre. Bürgermeister Robert Lamy und Partnerschaftspräsident Régis Pichon aus das Herzlichste begrüßt. Begleitet wurden Monsieur Lamy und Monsieur Pichon von zahlreichen Mitgliedern des Partnerschaftskomitees und des Gemeinderats aus Tarare. Zusammen mit den Offiziellen kamen auch Mitglieder des Judoclubs, der Freiwilligen Feuerwehr und des Roten Kreuz. Außerdem nahmen die Confrérie de la Gourmanderie, die Tararer Weinbruderschaft, die auch einige er Mitglieder hat, an dem diesjährigen Partnerschaftstreffen in teil. Der er Oberbürgermeister Dr. Volker Gantner hieß die Gäste im Atelier der Volkshochschule herzlich willkommen und freute sich, über die mit über 70 Gästen große Gruppe aus Tarare. Mit einem Blick auf das geplante Programm versprach er, dieses biete Kurzweil und Abwechslung. Sein Tararer Amtskollege Robert Lamy bedankte sich für die herzliche Begrüßung und brachte seine Vorfreude über das bevorstehende Partnerschaftswochenende zum Ausdruck. Besuch von Volksfest und Mercedes-Museum Am Samstag stand ein gemeinsamer Ausflug der er und Tararer Offiziellen und der Feuerwehr nach Stuttgart auf dem Programm. Von den Tararern heiß ersehnt und voller Vorfreude erwartet, besuchte die Gruppe zunächst das Cannstatter Volksfest. Bei einer Maß Bier und einem Göckele bekamen die französischen Freunde einen Eindruck schwäbischer Lebensfreude und schunkelten kräftig mit der Musik. Nach der Stärkung durch ein typisches schwäbisches Essen ging die Gruppe entlang der Mercedesstraße zum neuen Mercedes-Museum. Positiv beeindruckt zeigten sich die Franzosen sowohl von der Architektur des Gebäudes als auch von den ausgestellten Fahrzeugen der Marke Mercedes-Benz. Auf dem durch Audioguides geführten Rundgang lernten alle viel Wissenswertes über die Geschichte der Autos von Daimler und Benz und damit auch über die Geschichte des Automobils an sich. Kommunalpolitische Rundfahrt am Sonntag Am Sonntag trafen sich die Vertreter aus Tarare und zu einer kommunalpolitischen Rundfahrt durch die Gäustadt. Oberbürgermeister Dr. Volker Gantner wies darauf hin, es habe schon Tradition, im Rahmen der Freundschaftsbegegnungen Neues zu zeigen. Hauptthema der diesjährigen Rundfahrt bildeten die Chancen und Möglichkeiten durch Restrukturierungsmaßnahmen in der Kernstadt und die Ortskernsanierung in Kuppingen. Erster Bürgermeister Andreas Gravert, der die Gruppe zu den verschiedenen Orten führte, wies auf die städtebaulichen Chancen durch die freigemachten Flächen, hauptsächlich entlang der Bahnlinie, hin und erinnerte an die früheren unzulänglichen Zustände in diesem Gebiet. Der Neubau der Firma Knoll, das Seniorenzentrum des Deutschen Roten Kreuzes und die Neubebauung im Gebiet Sommerrain südlich der Bahnlinie oder die Neubauten von Süddeutscher Gemeinschaft, Steinbeis-Stiftung und das Designzentrum Atlantis im Bereich nördlich der Bahnlinie. Sie alle zeugen von den reichhaltigen Sanierungsmaßnahmen im Gebiet rund um das Bahngelände. Im weiteren Verlauf der Rundfahrt bekamen die Franzosen einen Eindruck der Veränderungen und Entwicklungsmöglichkeiten, die durch den Umzug der EnBW von der Horber Straße in die Stuttgarter Straße und durch die Verlegung der Stadtwerke und der Technischen Dienste in die Stuttgarter Straße entstanden sind oder die sich noch ergeben. Anschließend führte die Fahrt vorbei an den Brückenbauwerken der er Nordumfahrung in den Ortskern von Kuppingen. Das er Stadtoberhaupt erinnerte in der Kuppinger Ortsmitte an den Zustand vor zwanzig Jahren und den ersten Schritt der Ortskernsanierung, die 1985 begonnen wurde. Die Gäste erhielten aber auch einen Einblick in den derzeit laufenden zweiten Schritt der Kuppinger Ortskernsanierung. Letzte offizielle Teilnahme der beiden Bürgermeister Der Abschluss der Partnerschaftsbegegnung stand ganz im Zeichen des Abschieds. Sowohl der Tararer Bürgermeister Robert Lamy als auch das er Stadtoberhaupt Dr. Volker Gantner scheiden Anfang des Jahres 2008 aus ihrem jeweiligen Amt aus. Die beiden Partnerschaftspräsidenten aus Tarare und, Régis Pichon und Gabriele Hüttenberger, dankten den Stadtoberhäuptern für die vielen Jahre des überaus großen Engagements für die Freundschaft und Partnerschaft der beiden Städte. Robert Lamy war seit 1994 als Bürgermeister von Tarare aktiv und unermüdlich für die Städtefreundschaft engagiert, s Oberbürgermeister Dr. Volker Gantner bereits seit Am Freitag wurden die französischen Gäste im badischen Staufen begrüßt. Der Empfang der Gäste aus der französischen Kleinstadt in der Nähe von Lyon fand in der Volkshochschule statt. Das er Stadtoberhaupt hieß alle auf das Herzlichste willkommen.

9 Amtsblatt Aktuelles 42/07 9 Am Samstag führte der Weg die er und Tararer zunächst zum Cannstatter Volksfest.. Oberbürgermeister Dr. Volker Gantner bezeichnete die Freundschaft der beiden Städte als wichtig und wertvoll, nicht nur in der Vergangenheit sondern auch für die Zukunft. In den vielen Jahren habe man gegenseitig viel gelernt und sich stets dafür interessiert, was sich in der Partnerstadt tue und entwickle. Dem Tararer Bürgermeister Robert Lamy, Partnerschaftspräsident Régis Pichon und dem langjährigen Partnerschaftspräsidenten und heutigen Ehrenpräsidenten Jean Chartre dankte Gantner für die vielen Jahre des unermüdlichen Engagements und der persönlichen Freundschaft zu. Die Städtepartnerschaft zu Tarare sei für ihn ein Wert mit besonderer Bedeutung in seinem Leben und werde unvergessen bleiben, so Gantner weiter. Goldene Medaille der Stadt Tarare für OB Dr. Gantner Tarares Bürgermeister Robert Lamy sagte, an Oberbürgermeister Dr. Volker Gantner gewandt, er habe die Freundschaft auf der persönlichen Ebene immer sehr genossen. Es sei immer ein Vergnügen gewesen, in den jährlichen Begegnungen mit die Freude gemeinsam mit den Freunden zu teilen. Lamy erinnerte an die Teilnahmen von zahlreichen ern bei den farbenfrohen Mousselinesfesten in Tarare, an die Feiern zum 40-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft im Jahr 2000, an die zahlreichen Schüleraustausche und die vielen Begegnungen der Vereine. Als Dank und Anerkennung für das Engagement und die Verdienste für die Städtepartnerschaft zu Tarare überreichte Robert Lamy seinem er Kollegen die Goldene Medaille der Stadt Tarare. Es brauche den Mut und Willen und die Beständigkeit, die Freundschaft zwischen den Städten fort zu setzen. Robert Lamy versicherte mit Blick auf das Ende der Amtszeit beider Bürgermeister, es gibt nun für beide einen Neustart zu neuen Horizonten, ich bin jedoch glücklich, wenn sich unsere Wege in Zukunft wieder kreuzen. Nach dem gemeinsamen Abschluss verließen die Freunde aus Tarare wieder in Richtung Heimat. 6. Sonnendach in Betrieb Wahl der Oberbürgermeisterin/des Oberbürgermeisters Öffentliche Bewerbervorstellung in der Stadthalle Am Freitag, 26. Oktober 2007, Uhr findet in der Stadthalle die öffentliche Bewerbervorstellung für die Wahl der Oberbürgermeisterin/ des Oberbürgermeisters statt. Hierzu ist ein kostenloser Buszubringer von allen Ortschaften zur Stadthalle eingerichtet. Ablauf in der Stadthalle Die öffentliche Vorstellung beginnt um Uhr. Saalöffnung ist bereits eine halbe Stunde früher. Die einzelne Vorstellung ist auf 15 Minuten begrenzt. Im Anschluss an die Vorstellungsrunde findet eine einstündige (gemeinsame) Fragerunde statt. Buszubringer eingerichtet Ein kostenloser Buszubringerdienst wird die Bürgerinnen und Bürger zur Stadthalle bringen: Route 1: Uhr ab Oberjesingen Grundschule Uhr ab Oberjesingen Zaberstraße Uhr ab Kuppingen Schulzentrum Uhr ab Kuppingen Albrecht-Haut-Gasse Uhr ab Kuppingen Jennerstraße Uhr ab Affstätt Kirche Uhr ab Affstätt Nelkenstraße Uhr an Stadthalle Die bisher größte Fotovoltaikanlage (PV) des er-bürger-beteiligungsmodells ging am vergangenen Freitag, 12. Oktober, in Betrieb. Das Solarkraftwerk auf dem Dach der Theodor-Schüz-Realschule hat eine Spitzenleistung von 85 Kilowatt-peak und sorgt damit für eine jährliche Stromerzeugung von mindestens rund Kilowattstunden. Zusammen mit den PV-Anlagen auf dem Schickhardt-Gymnasium, der Grundschule Oberjesingen und der Jerg-Ratgeb-Realschule hat das er Sonnendach jetzt eine Kapazität von 217 Kilowatt-peak. Für die beteiligten Bürgerinnen und Bürger ergeben sich daraus beachtliche Ausschüttungsbeträge der Stadtwerke: Für 2008 werden mehr als Euro ausgezahlt. Dieser Ausschüttungsbetrag setzt sich zusammen aus Erträgen, die aus dem Erneuerbaren Energiengesetz für die Stromeinspeisung gezahlt werden und dadurch, dass die Stadt im Wege des Sponsorings für alle sechs PV-Anlagen die Dachflächen kostenlos bzw. mietfrei zur Verfügung stellt. Route 2: Uhr ab Kayh Uhr ab Kayh Uhr ab Kayh Uhr ab Mönchberg Uhr ab Mönchberg Uhr ab Mönchberg Uhr ab Uhr ab Uhr an Obere Äcker Rathaus er Straße Abzweigung Weingartenstraße Greutäckerstraße Kreiskrankenhaus Hindenburgstraße Stadthalle Route 3: Uhr ab Haslach Sporthalle Uhr ab Haslach Sindlinger Straße Uhr ab Haslach Ev. Gemeindehaus Uhr ab Gültstein Kirche Uhr ab Gültstein Erholungsheim Uhr ab Gültstein Heerstraße Uhr ab Gültstein Holzsteig Uhr an Stadthalle Nach der Vorstellung steht der Bus für die kostenlose Rückfahrt wieder zur Verfügung. und dann in das neue Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Am Sonntagmorgen auf Tour: Die Tararer überzeugen sich vom Fortschritt der Kuppinger Ortskernsanierung. Wahl der Oberbürgermeisterin/des Oberbürgermeisters Veranstaltungshinweise Jürgen Rohleder Freitag, , Uhr, Botenfischer Dienstag, , 19 Uhr, Haslach, Lamm Wahlbüro Stuttgarter Straße 1 donnerstags h samstags h dienstags h Dr. Harald Bauer Freitag, , Uhr, Oberjes. Stand Mahdenstr.7 (Hähnel) anschließend Ortsrundgang Sa., ,9 13 Uhr, Spitalkirche Stand Wahlbüro Hindenburgstr.12, Bürgergespräche donnerstags, Uhr samstags, Uhr Thomas Sprißler Do.,, 20 Uhr, VfL-Stadiongaststätte Samstag, , 9-11 Uhr, Wochenmarkt Sonntag, ,12 Uhr, Gdehalle Affstätt Dienstag, , 8-10 Uhr, Wochenmarkt Dienstag, , 20 Uhr, Mönchb., Hirsch Dr. Anja Dietze Wahlbüro Tübinger Straße 32 Donnerstag,, Mönchberg Uhr, Hausbesuche 19 Uhr, Hirsch Freitag, , Oberjesingen Uhr Hausbesuche 20 Uhr, La Colomba Sa., , , Spitalkirch Stand Sonntag, , Stiftskirche Gottesdienst Mittw., , Podiumsdiskussion Schulen

10 Aktuelles 10 42/07 Amtsblatt Hinweise zur Briefwahl Die Ausstellung eines Wahlscheins, der zwingend erforderlich ist, um per Wahlbrief zu wählen, erfolgt nur auf Antrag. Der Antrag kann mündlich, schriftlich oder in elektronischer Form (Internet unter ab ) gestellt werden. Eine telefonische Antragstellung ist ausgeschlossen. Wer einen Antrag für einen anderen stellt, muss die Berechtigung hierzu gem. 10 Abs. 1 Satz 4 Kommunalwahlordnung (KomWO) durch schriftliche Vollmacht nachweisen. Behinderte Wahlberechtigte können sich der Hilfe einer anderen Person bedienen. Das Wahlamt weist ausdrücklich darauf hin und bittet deshalb auch um Verständnis dass von Gesetzes wegen die Wahlunterlagen nicht ausgestellt werden dürfen, wenn die schriftliche Vollmacht nicht vorliegt. Der letzte Zeitpunkt für die Antragstellung ist der 2. Tag vor der Wahl (Freitag, 09. November 2007, Uhr). Gem. 10 Abs. 2 Satz 3 KomWO kann ein Wahlschein noch am Ohne Aufpreis zu zahlen VVS-Kombiticket gilt auch im Citybus und im Linientaxi Im Jahr 1983 führte der VVS das bundesweit erste Kombiticket, d.h. eine Verbindung einer Eintrittskarte zu einer Veranstaltung und einem VVS-Fahrschein, zum SDR 3 Pop Nachwuchsfestival ein. Heute wird das Kombiticket bei vielen Großveranstaltungen, Messen, bei Kunst-, Kultur- und Sportveranstaltungen verwendet. Es bietet den Besuchern der Veranstaltung freie Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu den Veranstaltungsorten und wieder zurück. Bekannt ist das Kombiticket z.b. von der Langen Nacht der Museen, von Theateraufführungen im Staatstheater aber auch z.b. vom Porsche-Tennis- Grand-Prix oder ganz aktuell von der Radweltmeisterschaft in Stuttgart. Viele Messebesucher des Killesbergs kennen das Kombiticket als Fahrschein und Eintrittskarte zum Messebesuch. Bei der neuen Messe wird die Regelung in gewohnter Manier fortgesetzt. Weitere Veranstaltungen sollen in die Kombiticket-Regelung aufgenommen werden. Voraussetzung für die Verwendung eines Kombitickets ist eine gute Verbindung von Bus und Bahn zum Veranstaltungsort und ein verbundweiter Vorverkauf. Wahltag, , bis Uhr beantragt werden, wenn wegen nachgewiesener plötzlicher Erkrankung (ärztliches Attest ist erforderlich) der Wahlraum nicht oder nur unter nicht zumutbaren Schwierigkeiten aufgesucht werden kann. Wahlscheine und die weiteren Briefwahlunterlagen sind erhältlich beim Bürgeramt Marktplatz Öffnungszeiten des Bürgeramts Montag bis Mittwoch Uhr Donnerstag Uhr Freitag Uhr Samstag Uhr am Freitag, 09. November Uhr am Samstag, 10. November Uhr am Sonntag, 11. November Uhr (nur beim Wahlamt, Kirchgasse 2) Den Erfolg des Kombitickets kann man an ein paar Zahlen ablesen. So wurden z.b rund 2,5 Mio. Kombitickets im VVS-Gebiet verkauft. Bei Heimspielen des VfB Stuttgart kommen mittlerweile knapp 60 Prozent der Besucher mit Bus und Bahn. Beim Staatstheater hat sich der ÖV-Anteil der Nutzer von 20 Prozent vor der Kombiticket-Regelung auf mittlerweile über 40 Prozent erhöht. Das Kombiticket gilt in allen Verkehrsmitteln des VVS vom Zustiegsort in Richtung des Veranstaltungsortes und wieder zurück. Auch in den Bussen des Citybusverkehrs sowie im Linientaxi der Buslinien 779 Vogelsang und 782 Ehbühl/Waldfriedhof kann mit dem Kombiticket gefahren werden, ohne dass ein Aufpreis zu zahlen wäre. Kombitickets sind je nach Veranstaltung bei unterschiedlichen Verkaufsstellen erhältlich. In finden Sie beim DB Reisezentrum viele Veranstaltungen im Angebot (z.b. Messen). Der Gäubote verkauft z.b. Kombitickets für die Heimspiele des VfB Stuttgart. Über den Easy-Ticket-Service können Sie für nahezu alle Veranstaltungen unter der Tel.: buchen. Oder Sie erkundigen sich einfach im speziellen Fall beim Veranstalter oder beim VVS nach der nächsten Verkaufsstelle. Neu! Die Bonuskarte der HERRENBERG CARD. Am vergangenen Wochenende wurde bei der Herbstschau eine neue, zusätzliche Version der Card eingeführt. Diese HERRENBERG CARD ist mit keiner Zahlungsfunktion verbunden. Sie unterscheidet sich farblich von der bisherigen Zahlkarte, die auch weiterhin ausgegeben wird. Die neue Bonuskarte mit rotem Hintergrund ermöglicht nunmehr auch auch Kunden, die bisher wegen der notwendigen Abbuchungsermächtigung für ein Konto (für die einzelnen Einkäufe) beim Erwerb der Karte Zurückhaltung geübt haben, diese Bonuskarte zu erwerben und Punkte zu sammeln. Auch Jugendliche, denen bisher der Zugang zur HER- RENBERG CARD mit Zahlungsfunktion verwehrt war, können nunmehr diese Version der Card erwerben und Punkte sammeln. Mit dieser neuen Karte wird ein Angebot unterbreitet, das von vielen Kunden gewünscht wurde. Testbetrieb läuft bereits Fingerabdruck bei den epässen ab 1. November Neben der Einführung des Fingerabdrucks im Chip beim epass werden ab 1. November auch beim Personalausweis und Kinderreisepass weitere Änderungen eingeführt. Bei einem epass wird bei Antragstellung ab dem 1. November 2007 zusätzlich der Fingerabdruck im Chip gespeichert. Beim Einwohnermeldeamt ist eine Speicherung des Fingerabdrucks jedoch nicht zulässig, nach dem Aushändigen des Passes werden diese vernichtet. Einträge von Kindern sowie des Ordensund Künstlername sind nicht mehr möglich. Die Gültigkeitsdauer des epasses hat sich bei einer Antragstellung vor Vollendung des 24. Lebensjahres auf 6 Jahre verlängert. Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, müssen bei der Beantragung eines e-passes keine Fingerabdrücke abgeben. Im vorläufigen Reisepass ist kein Eintrag von Kindern, Ordens- und Künstlername mehr möglich. Ebenfalls fällt beim Personalausweis auf der Rückseite der Eintrag des Ordens- oder Künstlername weg. Die Gültigkeitsdauer des Personalausweises hat sich für Antragsteller unter 24 Jahren verlängert von 5 auf 6 Jahren. Der Kinderreisepass ist 6 Jahre gültig, maximal bis zum 12. Lebensjahr. Testbetrieb ab 16. Oktober Um eine reibungslose Produktionsumstellung zum 1. November 2007 zu ermöglichen, werden ab 16. Oktober 2007 beim Bürgeramt und den Bezirksämtern testweise Fingerabdrücke im Rahmen des Passantragsverfahrens an die Bundesdruckerei übermittelt. Die Fingerabdrücke aus dem Testverfahren werden weder in die auszugebenden epässe übernommen noch anderweitig gespeichert. Eine Übermittlung der Fingerabdrücke durch die Passbehörden oder den Passhersteller an andere Stellen erfolgt ebenso wenig wie eine Auswertung und Speicherung durch andere Stellen. Die Teilnahme am Testbetrieb zur Erfassung und Weiterleitung der Fingerabdrücke zur Herstellung des Passes ist freiwillig. Das Bürgeramt und die Bezirksämter können die Funktionsfähigkeit der Systems erproben, wenn sich Bürger dazu bereit erklären. Diese Fingerabdrücke werden nicht an die Bundesdruckerei übermittelt und werden auch nicht in die Reisepässe aufgenommen. Weitere Informationen erhalten Sie auf dem Bürgeramt der Stadt, Marktplatz 1, während den Öffnungszeiten von Montag bis Mittwoch, 8.30 bis Uhr, Donnerstag von 8.30 bis 18.30, Freitag von 8.30 bis Uhr und am Samstag von 9.30 bis Uhr. Auch auf den Bezirksämtern erhalten Sie selbstverständlich während den dortigen Öffnungszeiten jederzeit Auskunft. Länder- und Reiseinformationen erhalten Sie beim Auswärtigen Amt unter Dort erhalten Sie auch die Information, welches Reisedokument für die Einreise in Ihr jeweiliges Urlaubsland erforderlich ist. Vorlagen für das Amtsblatt Texte: Word- oder rtf Format. Bilder: jpg Format. Bilder immer separat als Anhang. Keine Bilder in den Text integrieren.

11 Amtsblatt Aktuelles/Kulturelles 42/07 11 Zweiter Parkinson Info-Nachmittag in Böblingen Hilfreiches zu Parkinson KinderKulturKarawane 2007 Gemeinsam für eine bessere Welt Zum siebten Mal zieht in diesem Jahr die KinderKulturKarawane durch Deutschland. Wieder werden sich 7 Kinder- und Jugendkulturgruppen aus Afrika, Asien und Lateinamerika auf die Reise begeben, von "Oase" zu "Oase" ziehen und dort ihre kulturellen Schätze ausbreiten. So unterschiedlich die kulturellen Hintergründe der beteiligten Gruppen auch sein mögen, alle haben eines gemeinsam: Sie nehmen ihre Zukunft selbst in die Hand. Die KinderKulturKarawane ist in zum festen Bestandteil der Lokalen Agenda 21 geworden. Bereits zum vierten Mal organisiert das Netzwerk EINE WELT in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern diese Veranstaltung. Am Montag, den 22. Oktober 2007, um 19:30 Uhr gastiert im Kulturcafe des Schickhardt-Gymnasiums die Gruppe Hakili So (Haus der Ideen) aus Burkina Faso. ERSTE LIEBE AIDS? "Erste Liebe AIDS?" ist eine Aufführung über erste Liebe und Aids, in der die Jugendlichen sich mit ihrem Erwachsenwerden, mit Verantwortung und Respekt und mit dem Thema Verhütung auseinandersetzen. Mit Tanz, traditioneller Musik und Rap wird den Zuschauern zusätzlich eingeheizt, sodass am Ende der Vorführung die Stimmung gelöst ist und viele mitmachen werden. Eintritt: 2,50 für Erwachsene, 1,50 für Jugendliche. Beiträge kann man auch mailen: Am kommenden Mittwoch, 24. Oktober findet von bis Uhr, auf Grund der großen Resonanz der ersten Veranstaltung ein zweiter Parkinson Info-Nachmittag, im Großen Saal der Volkshochschule Böblingen, Im Höfle, Pestalozzistraße 4 statt. Mit der Diagnose beginnt oft ein langer und schwieriger Weg, denn Parkinson kann trotz umfangreicher und intensiver Forschung bis heute nicht geheilt, sondern lediglich gelindert werden. Bereits 1917 als Schüttellähmung bekannt, ist Parkinson nach einem englischen Arzt und Apotheker benannt. Allein in Deutschland leiden ca Menschen unter der Krankheit, welche zu den neurologischen Erkrankungen gehört und die Zahl steigt jährlich. Auch von Personen die in der Öffentlichkeit stehen ist bekannt, dass sie an Parkinson leiden. Zu ihnen zählen beispielsweise der ehemalige Schwergewichtsboxer Muhammed Ali und der amerikanische Schauspieler Michael J. Fox, der schon mit Mitte 30 von der Krankheit betroffen war. Gemeinsam mit der Altenhilfefachberatung und dem Gesundheitsamt des Landkreises Böblingen, sowie dem DRK Kreisverband Böblingen e.v., bietet die VHS Böblingen-Sindelfingen diesen Informations- und Austauschnachmittag an, der sowohl an Betroffene, als auch an Angehörige und Interessierte gerichtet ist. Die Veranstaltung soll neben der medizinischen Information durch Dr. med. Erich Scholz, Neurologe, Böblingen mit dem Beitrag Diagnose, Verlauf und Behandlung der Parkinson Krankheit auch Bewältigungsmöglichkeiten für Betroffene und Angehörige zum Schwerpunkt haben. Dazu gibt es Kurzvorträge von Daniela Djundja, Psychologin an der Parkinson-Klinik Wolfach mit dem Thema Warum ich? und von Renate Hofmeister, Landesvorsitzende der Deutschen Parkinson- Gesellschaft Baden-Württemberg zur Fragestellung Wie gehen Betroffene und Angehörige im Alltag mit der Erkrankung um? Anschließend können sich Angehörige zu einem neuen Gesprächskreis zusammenfinden, der von Christa Bayer, Mitarbeiterin des DRK geleitet wird. Zudem steht sie gemeinsam mit den drei Referenten für Fragen zur Verfügung. Nähere Informationen zur Veranstaltung erhält man bei der Altenhilfefachberatung des Landratsamt Böblingen, Hildegard Wolf, Tel / Die Flyer zur Veranstaltung liegen aus. Die Volkshochschule verfügt über einen behindertengerechten Zugang. Die Teilnahme am Info-Nachmittag ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Allein in Deutschland leiden allein Menschen an Parkinson. Erste Liebe Aids? Die Fälscher Freitag, 19. Oktober, Erwachsenenfilm, Drama, Beginn: Uhr Es ist eine unerhörte, wahre Geschichte, die Stefan Ruzowitzky in Die Fälscher erzählt. Im KZ Sachsenhausen werden inhaftierte Juden privilegiert behandelt, weil sie für das NS-Regime Falschgeld herstellen. In großem Stil wurde da gefälscht, vom Pfund bis zum Dollar. Die Häftlinge sicherten somit ihr Überleben, weil die Nazis auf ihr Können angewiesen waren. Denn sie brauchten zum Ende des Krieges dringend das Geld. Den anspruchsvollen Stoff erzählt er modern, mit eindringlichen Dialogen und einer faszinierenden Kamera. Kulturelles Afrika ist ein wunderschönes Land mit einer langen und alten Tradition. Allerdings gibt es dort auch viel Armut und die tödliche Immunschwäche Aids ist ein großes Thema. Aus diesem Anlass präsentieren das Agenda- Büro der Stadt, der 3. Weltladen, die Stadtbibliothek und die VHS im Rahmen des Kulturcafés am 22. Oktober um Uhr die Veranstaltung Erste Liebe Aids. Das Projekt Troupe Hakili So aus Burkina Faso präsentiert ein lebendiges, musikalisch-tänzerisches Theaterstück in zwei Teilen; von Jugendlichen für Jugendliche. Veranstaltungsort: Musiksaal des Schickhardt-Gymnasiums (1,50, 2,50 ) 98 Min., Drama Altersgruppe: FSK: Ab 12 Jahren Veranstaltungsort: Kommunales Kino in der VHS Veranstalter: Kommunales Kino Eintritt: 1,50 für Kinder/Jugendliche 2,50 für Erwachsene Oh, wie schön ist Panama Dienstag, , Kinderfilm/Zeichentrick Der kleine Tiger und der kleine Bär sind die dicksten Freunde und bewohnen gemeinsam ein Häuschen am Fluss. Eines Tages finden sie eine Kiste mit der Aufschrift Panama und dem Geruch von Bananen. Ein Land, in dem es so riecht, kann eigentlich nur das Paradies sein, vermuten der Bär und der Tiger, und begeben sich auf die lange Reise in die Ferne. Dabei treffen sie viele interessante Leute, erleben gefährliche Abenteuer und gewinnen die Erkenntnis, dass es zu Hause immer noch am schönsten ist. 73 Min. Altersgruppe: Ohne Altersbeschränkung Veranstaltungsort: Kommunales Kino in der VHS Veranstalter: Kommunales Kino Eintritt: 1,50 für Kinder/Jugendliche 2,50 für Erwachsene Beginn: Uhr Komm wir träumen Donnerstag und Freitag, 25. und 26. Oktober, Erwachsenenfilm, Beginn: Uhr Auf den ersten Blick erzählt der Film eine Geschichte im Behindertenmilieu. Vielleicht denkt man, der Film ist nur etwas für Behinderte oder Leute, die mit Behinderten umgehen, sei es als Betreuer, Angehörige oder Freunde. Aber der Film erzählt ja eine Liebesgeschichte, die Geschichte von Eckart und Ulrike. Zwei Menschen sind ja immer, mehr oder weniger, verschieden. Eckart und Ulrike sind einmal getrennt durch ihre soziale Rolle: hier der Betreuer, hier die Betreute, hier der Pädagoge, hier das Objekt seiner Bemühungen. Der Autor Volker Jehle, dessen Buch Ulrike die Vorlage für den Film ergab und der auch das Drehbuch schrieb, wird am 25,10. vor Ort sein, um Fragen Rede und Antwort zu stehen. In Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe, die an diesem Abend ihre Arbeit vorstellt und präsentiert! Es ist eine unerhörte, wahre Geschichte Altersgruppe: Ohne Altersbeschränkung! Veranstaltungsort: Kommunales Kino in der VHS Veranstalter: Kommunales Kino Eintritt: 1,50 für Kinder/Jugendliche 2,50 für Erwachsene

12 Kulturelles 12 42/07 Amtsblatt Kinderveranstaltungen Mittwoch, 24. Oktober, 15 Uhr Pippi Langstrumpf in der Stabi Claudia Zimmer, Schauspielerin vom KronetaarnEnsemble gastiert mit ihrem lebendig Literatur-Programm Pippi in Bullerbü kommt wir reisen zu Astrid Lindgren zu Astrid Lindgrens 100. Geburtstag in der Stadtbibliothek. Für Kinder ab 6 Jahren, Dauer ca. 45 Min. Kartenvorverkauf in der Stabi Ort: Stadtbibliothek, Eintritt: 2,50 Kinder, 3 Erwachsene Montag, 29. Oktober, Uhr The Haunted House Bau mit uns ein Geisterhaus ein Spielprojekt mit Carrie scafe und marianne Gschwendtner für Kinder im Grundschulalter. Halloween kommt und damit die Zeit der Hexen und Geister. Wir bauen im Gewölbekeller ein eigenes Geisterhaus und feiern zusammen Halloween. Kartenverkauf in der Stabi. Ort: Stadtbibliothek Eintritt: 8 Storytime Freitag, 26. Oktober, Uhr Storytime mit Carrie Scafe und Marianne Geschwendtner. Lesespaß auf Englisch für Kids im Kindergarten- und Grundschulalter. Dauer ca. 1 Std. Ort: Stadtbibliothek, Eintritt: 2 Jugendtheater Montag, 22. Oktober, Uhr KinderKulturKarawane mit der Jugendtheatergruppe Hakili So aus Burkina Faso Ort: Kultur-Café des Schickhardt- Gymnasiums Eintritt: Kinder 1,50, Erwachsene 2,50 Literatur Dienstag, 23. Oktober, 17 Uhr Signierstunde mit Mordechai Ciechanower Mordechai Ciechanower hat die Erinnerungen an seine Kindheit in einem jüdischen Shtetl in Polen und an die Vernichtungsmaschinerie des Nazi- Regimes in einem Buch veröffentlicht. In Der Dachdecker von Auschwitz- Birkenau erzählt er auch, wie er im KZ-Außenlager Tailfingen-Hailfingen bei der Suche nach gefährlichen Blindgängern eingesetzt war. Mordechai Ciechanower kommt zur Signierstunde seines Buches in die Stadtbibliothek, Bücherkauf direkt vor Ort möglich. Eine Kooperation des Vereins Gegen Vergessen für Demokratie, der Buchhandlung Schäufele und der Stadtbibliothek Ort: Stadtbibliothek Literatur am Vormittag 5 x ab Mittwoch, 17. Oktober, 9-11 Uhr Literatur am Vormittag Sie machen gerne neue Leseerfahrungen und sprechen auch gerne darüber? Dazu bietet dieser Literaturkreis fünfmal im Semester Gelegenheit. Dieses Semester im Gespräch: Erzählen heute. Termine: : Muriel Spark: Die Ballade von Peckham Rye (in den Verkaufskatalogen fälschlich "Reckham"). Roman. Diogenes TB ; : Peter Stamm: In fremden Gärten. Erzählungen. Btb ; : Alice Munro: Die Liebe einer Frau. Drei Erzählungen und ein kurzer Roman. Fischer TB Ort: Volkshochschule,Eintritt: 45 Kurs Literatur-Café Sonntag, 4. November, Uhr Literatur-Café mit Ernst Konarek Ingeborg Bachmann: Jugend in einer österreichischen Stadt und andere Erzählungen Wenn man ihren Namen ausspricht, nickt alles eifrig und weihevoll. Dabei ist das Werk von Ingeborg Bachmann spröde, deshalb liest man sie in Wahrheit selten. Ernst Konarek stellt an diesem Nachmittag die österreichische Schriftstellerin und ihr Werk vor. Eine Kooperation von Stadtbibliothek und StadtSeniorenRat. Bitte anmelden Ort: Stadtbibliothek Eintritt: 13 inkl. Kaffee und Kuchen Vortrag Mittwoch, 7. November, 20 Uhr Zehn kleine Zappelfinger Kinder entdecken Sprache In den ersten drei Lebensjahren werden wichtige Grundlagen für die sprachliche Kompetenz geschaffen. An diesem Abend erfahren Sie, wie Kinder Sprache entdecken und welche Phasen zwischen dem Ersten Schrei und dem Erzählen von Erlebnissen liegen. Leitung: Elke Burkhardt, Logopädin Eine Kooperation von FBS, Stadtbibliothek und dem Verein Schmetterlinge. Bitte anmelden. Ort: Stadtbibliothek Eintritt: 6 Schreibwerkstatt 4 x ab Dienstag, , Uhr Schreibwerkstatt der Seniorenakademie Um unsere sprachliche Kreativität zu entdecken, erarbeiten wir uns Textformen wie Kürzestgeschichte, Tagebucheintrag, Miniatur und Autobiografie. Bei ersten unzensierten Texten geht es nicht um richtig oder falsch, sondern um das Erlebnis im Schreibverlauf. Behutsam entwickeln wir diesen Prozess weiter und gehen mit verschiedenen Stilelementen (Dialog, Detailbeschreibung, Perspektivwechsel, Zeitenwechsel usw.) um. Ein Buch könnte Ziel des Seminars sein. Ort: Klosterhof, Raum 3.5 Eintritt: 92, Ameldung bei VHS Orchesterkonzert Samstag 17. November Uhr Orchester der Stadt Herbstkonzert. Solisten: Sabine Blasberg, Blockflöte; Matthias Kuhn, Violine Das traditionelle sinfonische Herbstkonzert wirft bereits einen Blick ins Jubiläumsjahr der Musikschule. In diesem Konzert präsentiert das Orchester unter der Leitung von Doris Froese, Werke des Barock, der Klassik und der Romantik.- von Telemann, Joh. Chr. Bach, G. Bizet und A. Dvorak. Solisten des Abends sind: Sabine Blasberg, Dozentin für Blockflöte an der Musikschule und Matthias Kuhn, ausgebildet in der Violinklasse von Werner L. Merkle. Alte Turnhalle Eintritt frei-spende erbeten. Info: Reisen 36. Prager Winter-Festival Tradtionell gehört dieses Kulturereignis direkt nach dem Jahreswechsel in der tschechischen Hauptstadt zum VHS-Studienreisenangebot. Auch in diesem Jahr wieder bietet das Programm das Beste aus dem Spektrum der Prager Kulturszene. Wie gewohnt finden die hochkarätigen Veranstaltungen an den schönsten Aufführungsorten Prags statt. Bitte Sonderprospekt anfordern! Verlängerter Anmeldeschluss: 26. Oktober 2007 Exklusivreise Bhutan und Nepal: Königreiche im Himalaya, vom 9. bis zum 29.April 2008 Diese 20 tägige Exklusivreise mit dem Bietigheimer Künstler Roland Bentz, erfahrener Bhutan-Kenner mit nahezu uneingeschränkter Reiseerlaubnis, führt ins Drachenland DRUK YUL und bietet in zwei Wochen einzigartige, authentische Erlebnisse im Königreich Bhutan. Ein Höhepunkt u.a. wird das Klosterfest in URA sein. Ihren Ausklang findet diese Reise in Nepal, auch ein Königreich im Himalaya, das ebenfalls viel Beeindruckendes zu bieten hat. Bitte Sonderprospekt anfordern! Anmeldeschluss 15. Januar 2008 Indien-Reise Märchenhaftes Indien: Dehli-Agra- Fatehpur Sikri-Bharatour-Jaipur- Madawa-Neemrana-Dehli vom 3. bis zum 15. Februar 2008 Mit Namaste heißt Sie die langjährige VHS- Kursleiterin Sona Hannaleck und im Land der Maharajas, Tempel und Paläste herzlich willkommen. Indien ruft Bilder von Mystik, Farben, Gerüchen, Elefanten und Tigern aus der Welt von Tausendundeiner Nacht hervor.diese Kulturreise führt Sie von der Hauptstadt Delhi ausgehend in den bedeutendsten Teil des klassischen Indien. Die gebürtige Inderin freut sich, Ihnen ihre Heimat zeigen dürfen und ermöglicht unvergessliche Begegnungen mit einem märchenhaften Land im südlichen Asien. Erleben Sie Indien aus erster Hand! In Kooperation mit der VHS Rottenburg. Bitte Sonderprospekt anfordern! Anmeldeschluss:

13 Amtsblatt Kulturelles 42/07 13 VERANSTALTUNGEN DER VOLKSHOCHSCHULE HERRENBERG Veranstaltungen, in denen noch Plätze frei sind. Bitte bald anmelden! Volkshochschule, Tübinger Straße Telefon: 07032/2703-0, Fax (Nur mit Adresse, Telefon, Bankverbindung gültig) Unsere Studienreisen: Länder- / Heimatkunde Kleinode vor der Haustür: Die Wurmlinger Kapelle Kurs Spanien und Namibia, Reiseinfoabend zu den gleichnamigen 2008 stattfindenden Reisen Kurs Kurs Sizilien und Tunesien; Reiseinfoabend zu den gleichnamigen 2008 stattfindenden Reisen Kurs Kurs Der sächsische Weinwanderweg, Vortrag mit Weinverkostung, ,50 zzgl.15 für Wein, Kurs Die Staufer im Elsass Studienfahrt mit Dr. Franziska Blum am Sa , 49,00 (Fahrt, Führung, Eintritt), Abfahrt Gültstein. Anmeldung bitte bei VHS Gültstein Tel Burgen in der Umgebung Studienfahrt mit Matthias Hofmann am Sa ; 44,00 (Fahrt, Führung, Eintritt). Abfahrt Gültstein. Anmeldung bitte bei VHS Gültstein Tel Strassburg Studienfahrt mit Roland Labacher am Sa , 49,00 (Fahrt, Führung, Eintritt), Abfahrt Gültstein. Anmeldung bitte bei VHS Gültstein Tel Reisen zu Gärten in Europa: Von englisch bis exzentrisch, Vortrag der Gartenspezialistin Christine Herter, ,50 AK 7,50 Kurs Junge Kunst im Museum Ritter, Führung u.a. durch die am eröffnete Ausstellung Geneviève Claisse, Kurs Stuttgart zu Fuß: Vom Lieblingsplatz eines Dichters zum Schlossgarten, mit Herdana Stöhr Kurs Gesch./Politik/Gesellsch. Warum gibt es Kriege? Vortrag für Kinder von ,50 AK7,50 Kurs Ältere Menschen als Fußgänger im Straßenverkehr, zusammen mit ADAC, Do , , VHS, 1, Kurs Ältere aktive Kraftfahrer, zusammen mit ADAC, Do , , VHS, 1, Kurs Wohnen / Bauen Klassisches Feng-Shui, Do, , VHS, 8,50, AK 9.50, Kurs Heizen mit Sonne & Holz, die Alternative zu hohen Öl- und Gaspreisen, Mi , , VHS, 6,50, AK 7.50, Kurs Kunstgeschichte und künstl. Gestalten Höhepunkte europäischer Kunst- die Kathedrale von Santiago de Compostela. Vortrag am , 20.00, Altes Schulhaus Gültstein, 6. Anmeldung unter Tel Architektur der Romanik. Von den Ottonen bis zu den Staufern. Vortrag am Do, , 20.00, Altes Schulhaus Gültstein, 6. Anmeldung unter Tel Filz chic und mollig durch den Winter. Hausschuhe, Taschen, Hüte, Gabriele Seubert-Lehnert, Sa, 10.11, Uhr, VHS, 28, Kurs, Tanz HipHop and more, für Erwachsene, Sa, , , VHS, Vereinsraum, 21,00, Kurs Gesundheit. Kinesiologie.im Alltag. Peter Holzner, Do, 2007, 20 Uhr, 3 Termine, VHS, 30, Kurs Schüßler-Salze & Antlitzdiagnose. Angelika Glaunsinger, Tagesseminar, Sa., , Uhr, Tagesseminar, VHS, 35, Kurs Arthrose - Hintergründe und effektive Behandlungsmöglichkeiten. Ute Wöhlert, Di , VHS, 6, Kurs Die Lendenwirbel entlasten und aktivieren, Hilfe mit der Feldenkrais- Methode, Sa, 10.11, und , VHS, 36, Kurs Qi Gong für die Augen, So, , , So, , Tai Chi Zentrum, Kuppingen, Jennerstr. 4, 35,00, Kurs Entspannung und Körpererfahrung Tai Chi Chuan Die Peking Form, ab Do,, , VHS, 12 Termine, 66,00, Kurs Schnuppern ist möglich Bewegung und Fitness Power-Gymnastik, montags, , VHS, Kurs Mollig und mobil, donnerstags, , Albert-Schweitzer, kleine Halle, Kurs Die Kunst der wirbelnden Stöcke. Einführung in die Stockkampfkunst. Ab Do,, , VHS, 6 Termine, 42, Kurs Schnuppern möglich. Kochen und Backen Große Küche für eine kleine Gesellschaft, Kochkurs für Männer mit Philipp Mößner, Do, , , VHS, Küche, 14,00 + Lebensmittel, Kurs Ladies Lunch, Rezepte für entspannte Stunden mit guten Freundinnen. Leicht zu machen, schön anzusehen und unglaublich lecker. Mi, , VHS, 19 + Lebensmittel, Kurs Sugar & Spice, Fr, 26.10, , VHS, Küche, 12,00 + Lebensmittel, Kurs Winterliches Salatbuffett, Di, , , VHS, Küche, 12,00 + ca. 10,00 Lebensmittel, Kurs Gut durch den Winter, Kochen und genießen nach den Fünf Elementen, Sa, , , VHS, Küche, 15,00 + ca. 10,00 Lebensmittel und Script, Kurs Whisky-Seminar, Fr , , VHS, Galerie, 10,00 + ca. 20,00 Lebensmittel, Kurs Für Kinder Fit wie ein Turnschuh, für 5-6 jährige Kinder. In einer Kleingruppe die Vielfältigkeit von Bewegungslandschaften erleben - klettern, balancieren, hüpfen, springen Ab Mo., 05.11, , 10 Termine, Albert-Schweitzer-Schule, kleine Halle, 30,00, Kurs Sprachen Italienisch kompakt am Wochenende, nach dem Buch Espresso 1, Fr , , Sa , , So , , VHS, 42 inkl. Kopien, Kurs Rechtschreibreform, Workshop zum aktuellen Stand, Sa , , VHS, ,5 Script, Kurs Grammatik Deutsch Workshop, Sa , , VHS, Script, Kurs Spanisch Touristenkurs, Mo Fr , , Sa , , VHS, f. Script, 5 Termine, Kurs EDV EDV für Kids, 9-12 J., Di, Mi, Fr, Sa, ab Di , , Petra Groeger, 4 Termine, 70, Kurs PowerPoint für Schüler: Grundlagenwissen zur Software, Vorbereitung der Präsent. auf dem Papier, Erstellung am PC mit PowerPoint, Übungen, Rhetorik-Tipps, weitere Infos S. 81 Programmheft, Di, Mi, Fr, Sa, ab , , Petra Groeger, 4 Termine, 75, Kurs Adobe Photoshop: Bildbearbeitung, Collagen, digitales Malen. Lernen Sie mit Bildern zaubern! Grundlegende Einführung in das Programm von Bildbearbeitung bis hin zur Foto-Collage. Mo, Mi, Mo, Mi, ab , , Hans-Peter Dolecki, 4 Termine, 96, Kurs Internet für Einsteigerinnen: Basiswissen der Internetnutzung für den Wiedereinstieg i. d. Beruf, Mo, Mi, ab , , Monika Wustlich, 4 Termine, 96 einschl. Unterr.material, Kurs Präsentieren mit PowerPoint alle Grundlagen am Wochenende! Sa So , 9-16 Uhr, Martin Wambsganß, 2 Termine, 96 inkl. Unterr.material, Kurs Weitere Kurse i. Programmheft Seite 76, dort auch Aufbaukurse in Word (Word- Tabellen, Word-Serienbriefe) sowie SQL Einführungskurs im Januar (S. 78). Berufliche Bildung Rhetorik für Frauen: Kommunikation / Standpunkte vertreten / Argumentation / Körpersprache, =DER Rhetorikkurs für Frauen, Detailinfos auf S. 82/83, Fr-So , Fr Uhr, Sa 9-17 Uhr, So Uhr, Sabine Armbruster, 3 Termine, 82, Kurs Führungskompetenz: Führungsrolle, Führungsstil, Motivation, Mitarbeiterpotenziale besser nutzen, Tagesseminar am Sa., , Uhr, Michael Bergmann, 1 Termin, 41, Raum 302, Kurs

14 Kulturelles 14 42/07 Amtsblatt Frauenwirtschaftstage in Donnerstag, 25. Oktober 2007, Uhr, VHS, Tübinger Str. 40 Online-Tools zur Unterstützung von Netzwerkbildung für Existenzgründerinnen Unternehmensnachfolge/ Existenzgründung Netzwerkbildung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Existenzgründerinnen. Etablierte Netzwerkportale im Internet ermöglichen Ihnen, in Ihrer Vorbereitungsphase mit anderen Existenzgründerinnen in einen direkten Erfahrungsaustausch treten können. Nach Ihrer Unternehmensgründung können Sie Ihre persönlichen Kompetenzen und Ihr Dienstleistungsangebot für potenzielle Kunden im Portal darstellen. Und auch für regionale und überregionale Kooperationsprojekte mit anderen Unternehmen bieten Netzwerkportale eine sehr gute Unterstützung. Am Beispiel der Online-Plattform XING/OpenBC werden in einer Präsentation die Möglichkeiten und technischen Bedingungen dargestellt. Dabei wird auch erklärt, auf welche Regeln und Codes es beim Online-Networking ankommt. Referent: Oliver Basel, Dozent und Bereichsleiter für EDV, Berufliche Bildung, Sozialkompetenz und E-Learning (VHS ) Teilnahmegebühr: 6 Anmeldung bei der VHS, Tübinger Str. 40, 71083, Tel /2703-0, Freitag, 26. Oktober 2007, Uhr, VHS, Tübinger Str. 40 Ideen spinnen Visionen verfolgen Netzwerke knüpfen Frauen unterwegs in die Selbstständigkeit Uhr Begrüßung Uhr Selbständig: standfest und beweglich Das Zusammenspiel von Stabilität und Beweglichkeit in Bewegungsprozessen der Feldenkrais-Methode. Wie stellen wir uns mit diesen Bewegungserfahrungen den Herausforderungen der Selbständigkeit? Uhr Meine Geschäftsidee formulieren und nach außen tragen Die eigene Geschäftsidee formulieren und vorstellen, eigenen Empfindungen nachspüren und ein Feedback bekommen Uhr Klüngeln und Kaffee Uhr Work-Life-Balance Standortbestimmung zwischen Familie, Beruf, Gesundheit und Finanzen. Wie finde ich eine richtige Balance? Uhr Auftritt und Erscheinungsbild Öffentlichkeitsarbeit, PR, Internetauftritt selbstbewusstes Auftreten Uhr Netzwerkdinner Unternehmerinnen und Existenzgründerinnen knüpfen unterwegs zwischen kulinarischen Höhepunkten Kontakte und tauschen sich in lockerer Atmosphäre aus. Sie lernen an diesem bewegten Abend viele interessante Frauen kennen und lassen sich durch neue Impulse inspirieren. Referentinnen: Beate Illner, Ulrike Niethammer, Marie Luise Kariko, Inge Wolf, Ursula Klenk, Claudia Baschang, Natalia Bonilla, Renate Gross, Sabina Dajcman, Rita Schneider, Waltraud Schmid Teilnahmegebühr: 20 (Workshops), 20 (Netzwerkdinner) Anmeldung im Frauenbüro, Kirchgasse 2, 71083, Tel / , Im CongressCentrum Böblingen Politisches Buffet für Frauen Seien Sie nicht so emotional, Frau Kollegin, hier geht es um reine Sachfragen! überhört, übersehen, übergangen, missverstanden trotz hohem Engagement Anonymisierte Interviews mit Politikerinnen von Bundes- bis auf Kommunalebene zeigen, dass es Frauen trotz öffentlicher Gleichstellungsrhetorik in der Regel mehr Kraft kostet als Männer, sich Gehör zu verschaffen und sich strategisch richtig zu positionieren. Marion Jamnig, Betriebspädagogin und politisch erfahrene Fachfrau, wird im Dialog mit den Teilnehmerinnen theoretische Methoden der Rhetorik und der Kommunikationspsychologie mit praktischem politischem Handeln verbinden. Das politische Buffet findet statt, am Freitag, 9. November 2007,18.30 Uhr in den Salons am See des CongressCentrums Böblingen und richtet sich an alle interessierten Frauen. Der Teilnehmerinnenbeitrag in Höhe von 20, Euro beinhaltet Workshop und ein reichhaltiges Buffet. Eine Veranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Böblingen. Ihre Anmeldung nehmen wir im Gleichstellungsbüro gerne entgegen. Tel.: 07031/ , Fax: 07031/ , Offene Fragen Informiertes Handeln Mammographie-Reihenuntersuchung Am heutigen Donnerstag, 18. Oktober 2007, Uhr, Klosterhof, Bronngasse 13 Der Vortrag möchte vor allem auf die kritischen Überlegungen in Bezug auf das Mammographie-Screening, eine von den Krankenkassen finanzierte Reihenuntersuchung der Brust von gesunden Frauen zwischen 50 und 69 Jahren, eingehen. Die Referentin Doris Braune vom Berufsverband für Heilpraktikerinnen und Verein von Frauen zur Förderung der Naturheilkunde wird in diesem Vortrag kritisch informieren um die betroffenen Frauen bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Frauenselbsthilfe nach Krebs, die an diesem Abend über ihre Gruppe informieren wird, statt. Geplant ist außerdem eine neue Gruppe für junge, von Krebs betroffene Frauen. Die Veranstaltung ist für alle Interessierten kostenfrei. Frauenbüro Stadt Kirchgasse 2, Tel / Vorankündigung Erzählcafe Die Gruppe LA CASITA HISPANA (spanisch sprechende Frauen mit ihren Kindern) lädt am morgigen Freitag, 19. Oktober, Uhr, in die OA- SE, in der Galerie der Volkshochschule (gegenüber der Stadtbibliothek) zu Kaffee, Kuchen, Austausch und Kennen lernen ein. Das Thema dieses Nachmittags ist Frida Kahlo. Bei Interesse wird auch Spanisch gesprochen. Eine Kinderbetreuung wird angeboten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Frauenbüro der Stadt Kirchgasse 2, Tel / Veranstalterinnen: Existenzgründerinnen und Unternehmerinnen aus, Frauenbeauftragte, VHS Architektur der Romanik Von den Ottonen bis zu den Staufern Vortrag Die Architektur des ausgehenden 10. bis ins frühe 13. Jh. hat in Deutschland zahlreiche große und kleine herausragende Denkmäler hinterlassen. Kurs-Nr. HG 32 Leitung Heinz Martin Schuchmann Termin Do , Ort Altes Schulhaus Gültstein Gebühr 6,00 Anmeldung bitte bei VHS Gültstein, Tel ! Burgen in der Umgebung Weibertreu, Löwenstein, Schloss Hochstetten, Falknerei Beilstein, Lichtenberg Studienfahrt Unser erstes Ziel ist die Burgruine Weibertreu. Die ehemalige Reichsburg zählt zu den ältesten Hochadelsburgen in unserem Land. Hier sollen der Sage nach bei einer Belagerung die treuen Weiber von Weinsberg ihre Männer anstatt der erlaubten persönlichen Habe Huckpack von der Burg getragen haben. Unmittelbar über dem Löwenstein erheben sich die Ruinen einer einst mächtigen weitläufigen Burganlage, die etwa qm umfasst. Die Burg Hohenbeilstein am Fuße der Löwensteiner Berge wurde von den Hohenstaufern erbaut. Heute befindet sich dort die bekannte Burgfalknerei. Nach der Besichtigung der Burgruine wohnen wir der Falkenvorführung bei. Den Abschluss bildet die Burg Lichtenberg, eine der besterhaltendsten Burgen Süddeutschlands. Kurs-Nr. HG 08 Leitung Matthias Hofmann Termin Sa , Abfahrt Tübingen/ Rückkehr ca Gebühr 44,00 (Fahrt, Führung, Eintritt) Anmeldung bitte bei VHS Gültstein, Tel !

15 Amtsblatt Kulturelles 42/07 15 Sing mit Lach mit Mach mit in unserem neuen Jugendchor! Alle, die Lust am gemeinsamen Singen und auf viel mehr haben, treffen sich zum Kennenlernen am Montag, 22. Oktober, 17 Uhr, im Vereinshaus (Alte Schule) Gültstein, Zehnthofstraße. 8. Jahreskonzert der Voices Ltd. Jazz meets Gospel! Unter diesem Motto findet das 8. Jahreskonzert der Voices Ltd., statt. Dieses Doppelkonzert wird aufgeführt am Samstag, um Uhr in der Stadthalle in und Sonntag, um Uhr im Kurhaus in Titisee Die Sängerinnen und Sänger präsentieren gemeinsam mit der JMS Big Band (die Bigband der Jugendmusikschule Hochschwarzwald) Titisee Neustadt, unter der Leitung von Götz Ertle, ein Konzert der ganz besonderen Art. Die ca. 25 Musiker haben für Sie u.a. das Stück Trumpet Blues & Cantabile vorbereitet. Die Voices Ltd. und die Ten Voices gemeinsam mit der Bigband präsentieren Ihnen u.a. aus dem Musical My fair Lady Get me to the Church on time. Der zweite Teil des Konzerts steht unter dem Motto Sister Act I und II zwei wunderbare Musikfilme! Unter der Leitung von Astrid Beuth werden sie daraus z.b. die Lieder ''Oh, Happy Day'' und ''Hail Holy Queen'' hören. Es erwartet sie nicht nur ein akustischer, sondern auch ein optischer Spaß! Ihr werdet über alles, was euch so interessiert, informiert. Und wir möchten wissen, was ihr wollt und was ihr vom Jugendchor erwartet. Wenn ihr so zwischen 10 und 18 Jahre alt seid, dann kommt zu unserem Treff. Wir freuen uns auf euch. Euer Projekt-Team Jugendchor im Liederkranz Gültstein PS: Natürlich dürft ihr zu dem Treffen auch eure Eltern mitbringen. Die Eintrittskarten im Vorverkauf erhalten Sie in der Geschäftsstelle des Gäuboten, Sterntaler am Marktplatz, Geschäftsstelle des Liederkranzes, sowie bei allen Sängerinnen und Sängern. Freuen Sie sich mit uns auf das besondere Konzert. Mundartabend mit dem Schwäbischen Albverein Der Schwäbische Albverein hat Bernd Merkle mit seinem Programm Mr sodds net glauba eingeladen. Er tritt in im Klosterhof am 19. Oktober 2007 auf. Einlass Uhr; Beginn Uhr. Karten zu Vorverkauf: Gäubote im Bronntor. Bernd Merkle Schwäbischer Albverein Ortsgruppe Mr sodds net glauba Heiteres in schwäbischer Mundart Mit viel Einfühlungsvermögen gelingt es Bernd Merkle, Szenen des Alltags und die Menschen seiner schwäbischen Heimat treffend und anschaulich zu schildern. Bernd Merkle ist am 19. Oktober 2007 in im Klosterhof. Karten gibt es an der Abendkasse. Es ist wirklich erstaunlich, wie facettenreich der schwäbische Alltag in diesen Erzählungen zur Sprache kommt. Mit vorzüglicher Beobachtungsgabe hält der Autor die Eigenarten und Verhaltensweisen seiner Mitmenschen fest. Trefflich ist das Ohr des Autors für das, was täglich unter Schwaben an Kommunikation abläuft. Von der schlitzohrigen Finte bis zur plumpen Lüge, vom lustigen Missverständnis bis zum persönlichen Fauxpas werden die Wechselfälle des Umgangs miteinander auf humorvoll lächelnde oder satirisch pointierte Weise abgebildet und glossiert. Bernd Merkle ist sich seiner Sprache sicher. Er trifft die Nuancen unterschiedlicher Sprechweisen und Stilniveaus. Er schreibt in ganz natürlich klingender Alltagsmundart und doch mit einer gewissen literarischen Eleganz. Er setzt seine Pointen treffsicher. Die Dialoge sind so lebensecht, dass man meint, die Personen wirklich reden zu hören. Manches ist kabarettreif inszeniert. Bodenständiger, hintergründiger und wortkarger Humor, Geschichten aus vergangener und heutiger Zeit erzählt Bernd Merkle. Lesetipps der Stadtbibliothek Medien zum Thema Afrika und zur Veranstaltung Erste Liebe Aids Hier finden Sie eine Auswahl an Medien zum Thema Afrika, die Sie in der Stadtbibliothek entleihen können: Mankell, Henning Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt Im Frühjahr 2003 ist Henning Mankell für einige Wochen nach Uganda gereist, um mit Aidskranken und deren Angehören zu sprechen. Mankell erzählt vom Schicksal verwaister Kinder, deren Eltern frühzeitig gestorben sind. Entwicklungshelfer unterstützen die Eltern dabei, Erinnerungsbücher für ihre Kinder zu verfassen, in denen die wichtigsten Ereignisse ihres Lebens festgehalten sind - ein Projekt, das den Schriftsteller faszinierte. Auch Mankells eigene Erfahrungen, Begegnungen und Ängste kommen zur Sprache. Standort: Roman Mank Stratton, Allan Worüber keiner spricht Die junge Afrikanerin Chandra träumt von der großen weiten Welt fernab der riesigen Probleme in ihrer Familie und im ganzen Land, in dem der Alltag der Menschen von AIDS geprägt ist. Standort: Jugend Zum Nachdenken Steps for the future Alltag im südlichen Afrika im Zeichen von HIV / AIDS FSK ab 16. Acht Filme und Begleitmaterial für Unterricht und Bildung Standort: Verschiedene Fächer Dijk, Lutz van Themba Themba lebt in bitterster Armut mit Mutter und Schwester in der Nähe von Kapstadt. Sein einziges Glück ist der Fußball, den er in jeder freien Minute tritt. Als seine Mutter an Aids erkrankt, steht die Familie vor dem Ruin, aber Themba schafft den Sprung in den Profi-Fußball... Standort: Jugend Zum Nachdenken Dijk Tucker, Neely Unter der Sonne Afrikas Der Kampf um das Leben meines Kindes Bestandsaufnahme der politischen und gesellschaftlichen Situation im südlichen Afrika angesichts der pandemischen Ausbreitung von Aids und dem damit verbundenen Elend der häufig ebenfalls infizierten Waisenkinder. Standort: Biographie Tucker Gallmann, Kuki Ich träumte von Afrika - das Buch zum Film Die gebürtige Italienerin Kuki Gallmann lebt auf einer Farm in Kenia. Zwei Schicksalsschläge nehmen ihr zuerst den Mann, dann den Sohn. Aber die Liebe zur Wahlheimat Afrika und ihren Menschen geben ihr ungeahnte Kräfte. Sie wandelt die Farm in eine Stiftung um, in ein Tierund Pflanzenreservat, richtet einen Handwerkshof für Frauen ein und initiiert Ausbildungsprogramme für deren Kinder. Standort: Biographie Gallmann Ackermann, Ulla Mitten in Afrika Zu Hause zwischen Paradies und Hölle Lebendiger Bericht der Korrespondentin und Kriegsberichterstatterin, in dem sie ihre beruflichen und privaten Erlebnisse schildert und in dem ihre Liebe zu dem krisengeschüttelten Kontinent zum Ausdruck kommt. Standort: Roman Acker Stone, Sarah Eine Liebe in Afrika Die Amerikanerin Anne arbeitet seit 2 Jahren im Herzen Afrikas. Sie ist fasziniert und zugleich fremd und zurückgestoßen. Als sie sich mit Haut und Haar in Jean- Pierre, Abkömmling der alten burundischen Königsdynastie und Regierungsbeamter, verliebt, verwischen sich alle Unterschiede der beiden Kulturen und ihr erschließen sich völlig neue Welten. Roman einer leidenschaftlichen Liebe. Standort: Roman Ston Fuchs, Thomas Akwaaba - ein Sommer in Afrika Aus Jux ersteigert Josefina bei ebay ein afrikanisches Dorf. Aus Spaß wird Ernst, als sie erkennt, dass die Menschen dort Hilfe für ihre unterentwickelte Heimat erwarten. Spontan organisiert sie Spenden und lernt Malcolm, den Häuptlingssohn ihres Dorfes kennen - und lieben... Standort: Jugend Andere Länder Fuchs Zweig, Stefanie Nur die Liebe bleibt Im Januar 1938 verlässt Walter Redlich Oberschlesien, um im Hochland von Kenia für seine Familie eine neue Heimat zu schaffen. Seine Frau Jettel mit ihrer Tochter Regina folgen ihm. Auf der Fahrt von Mombasa nach Nairobi nimmt die 5- Jährige Eindrücke auf, die sich zu einer lebenslangen Liebe zu Afrika entwickeln. Standort: Zwei

16 Kulturelles 16 42/07 Mordechai Ciechanower signiert seine Autobiographie am 22. Oktober Mordechai Ciechanower, einer der ehemaligen Häftlinge des KZ Außenlagers Hailfingen/Tailfingen, kommt eingeladen von der Sektion Böblingen--Tübingen des Vereins Gegen Vergessen/Für Demokratie im Oktober mit seiner Frau Devora zum dritten Mal nach Deutschland. Am 18. Oktober um 20 Uhr wird Mordechai Ciechanowers Autobiographie Der Dachdecker von Auschwitz-Birkenau von Wolfgang Benz (Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin) im Literaturforum im Brecht-Haus vorgestellt. Das Buch wurde von der Sektion Böblingen/ /Tübingen von Gegen Vergessen- Für Demokratie aus dem Ivrit ins Deutsche übersetzt, bearbeitet und lektoriert und ist im Mai 2007 im Metropol-Verlag (Berlin) als Band 17 der von Wolfgang Benz herausgegebenen Reihe Bibliothek der Erinnerung erschienen. Morderchai Ciechanower beschreibt in seiner Autobiographie Der Dachdecker von Auschwitz-Birkenau lebendig und detailliert Selbsthilfegruppe Der Diabetiker als Risikopatient Diabetes ist eine chronische Erkrankung. Man muß damit leben, auch mit den Risiko der Folgeerkrankungen. Diese zu vermeiden und mehr Lebensqualität zu erreichen soll in einem Vortrag aufgezeigt werden. die zerstörte und verschwundene Welt der osteuropäischen Juden im polnischen Sthetl Makow-Mazowiecki, die Menschen, die dort lebten und ermordet wurden. Er schildert seine Erfahrungen in Auschwitz, seine Arbeit im dortigen Dachdeckerkommando, seine Beziehung zum Sonderkommando, den Aufstand am 7. Oktober Sein Leidensweg führt ihn über das KZ Stutthof/ Danzig ins Außenlager Hailfingen/Tailfingen, nach Dautmergen und schließlich nach Bergen-Belsen, wo er befreit wird und eine abenteuerliche Reise nach Israel, seine neue Heimat, antritt. Am Dienstag, den 23. Oktober um 17 Uhr signiert Ciechanower in der Stadtbibliothek sein Buch. Referent ist Diabetologe Dr. med. Erik Wizemann aus Donnerstag, 18. Oktober 2007 in, Uhr im Seniorentreff im Klosterhof, Bronngasse 3 Wir laden alle Diabetiker und deren Angehörige sowie alle Interessierten herzlich ein. Tagesexkursion nach Freudenstadt und Dornstetten In den beiden zu besichtigenden Städten erleben wir viele Bezüge zu : Termin Samstag, Leitung Günther Ansei Treffpunkt 9.30 Uhr Bahnhof, Gleis 4, Rückkehr ist für Uhr geplant Gebühr 15,00 ; Mitglieder: 13,00 Anmeldung bis bei Frau Hünemörder, Tel /71710 Treffen von Alleinerziehenden Amtsblatt Ägyptische Mumien Fahrt zur großen Landesausstellung im Landesmuseum Württemberg in Zusammenarbeit mit VHS Kayh Termin Donnerstag, Leitung Dorothea Hünemörder (Fahrt) Treffpunkt S-Bahnsteig Uhr, Beginn der Führung Uhr Gebühr 16,00 (Fahrt, Eintritt und Führung), Mitglieder: 14,00 Anmeldung bis 2007 bei Frau Hünemörder, Tel /71710 Unser nächstes Treffen findet am kommenden Sonntag, 21. Oktober 2007 statt. Wir gehen zusammen zu Jolos Kinderwelt in Sindelfingen. Dort können sich unsere Kinder nach Lust und Laune austoben! (Es gibt auch einen Bereich für Kleinkinder). Wir treffen uns um Uhr direkt am Eingang....Wochenend Mama und Papas sind herzlich willkommen... Infos und Anmeldung unter Tel / Frauenbüro der Stadt Kirchgasse 2, Tel / , Sonntag, , Uhr Stiftskirche und Glockenmuseum (Eintritt in das Glockenmuseum 1,00 Euro pro Person) Treffpunkt: vor der Stiftskirche Gästeführer: Gernot Heer kennen lernen kostenlose Führung des Kulturamts Stadtverwaltung Marktplatz Tel: 07032/ , Fax: 07032/ Internet: Unter Anmeldung ist nicht erforderlich Rubrik Aktuelles finden Sie das aktuelle Amtsblatt sowie die Ausgaben der letzten Jahre im Internet. Der Liederkranz präsentiert am Samstag, den um 19:00 Uhr und am Sonntag, den um 15:00 Uhr in der Aula der Theodor-Schüz-Realschule Das Gespenst von Canterville Karten gibt es ab sofort bei der Geschäftsstelle des Gäuboten im Bronntor und bei allen Aktiven des Liederkranzes. Reservierungen können per auch an gerichtet werden. Die Karten kosten 4,00 und 6,00. Geeignet ist das Musical für ältere Kinder und jung gebliebene Erwachsene. Lassen Sie sich unsere mitreißende Musik und herrlich kniffligen Dialoge in einer spannenden Gespenstergeschichte nicht entgehen! 30 Jahre Diakoniestation Tag der offenen Tür und Festgottesdienst Die Diakoniestation feiert mit einem Festwochenende am 20./ 21. Oktober ihr 30-jähriges Jubiläum. Das Festwochenende beginnt mit einem Tag der offenen Tür am Samstag, 20. Oktober. Die Diakoniestation lädt die Bevölkerung von bis Uhr zur Begegnung, Gesprächen und Information ein. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, denn von Uhr bis Uhr gibt es Probe-Essen von Essen-auf-Rädern und anschließend Kaffee und selbst gebackenen Kuchen Die Besucher können sich über die Möglichkeiten in häuslicher Krankenpflege, Nachbarschaftshilfe, Hausnotruf und Essen auf Rädern informieren. Zum Hausnotruf gibt es praktische Vorführungen. Die Mitarbeiterinnen geben gerne zu allen Bereichen Auskunft und stehen für weitergehende Fragen und Beratungen zur Verfügung. Außerdem bietet die Firma Lindacher Hörgeräte einen kostenlosen Hörtest an. Der Tag der offenen Tür findet in den Räumen der Diakoniestation im Altenzentrum, Georg-Friedrich-Händel-Straße 2, statt. Am Sonntag, 21. Oktober, findet um Uhr ein Festgottesdienst in der Stiftskirche statt. Beim anschließenden Stehempfang werden Oberbürgermeister Dr. Volker Gantner, Johannes Kessler vom Diakonischen Werk Württemberg, Helga Dierich von der katholischen Kirchengemeinde und Gründungsmitglied Jürgen Hanßmann ein Grußwort sprechen.

17 Amtsblatt Amtliche Bekanntmachungen 42/07 17 Bebauungsplan Feldwiesen, 2. Änderung in Kuppingen Verkehrserschließaung Das Plangebiet wird direkt an die Oberjesinger Straße (B 296) und somit an das überörtliche Straßennetz angebunden. Hierzu ist ein 3,50 m breiter Erschließungsstich vorgesehen. Für die geringe Zahl an Fahrzeugen, die diesen Stich be- Öffentliche Auslegung des Bebauungsplanentwurfes einschließlich Textteil und Begründung sowie den örtlichen Bauvorschriften nach 3 (2) BauGB dieses Zeitraumes auch beim Bezirksamt fahren werden, ist dieser Querschnitt Kuppingen eingesehen werden. Es wird ausreichend. Entlang der Oberjesinger darauf hingewiesen, dass die förmliche Straße (B 296) ist die Erschließung direkt Auslegung nach 3 Abs. 2 BauGB ausschließlich möglich, da sich dieser Bereich innerhalb beim Stadtplanungsamt statt- der Ortsdurchfahrt befindet. findet. Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich oder Art der baulichen Nutzung mündlich zur Niederschrift beim Stadtplanungsamt Als Art der baulichen Nutzung wird für das abgegeben werden. Es wird Plangebiet ein Allgemeines Wohnge- darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht biet festgesetzt. Diese Gebietsfestset- abgegebene Stellungnahmen bei zung verfolgt das Ziel wertvolles Bauland der Beschlussfassung über den Bebauungsplan für Wohnzwecke zu sichern. Die gemäß unberücksichtigt bleiben kön- 4 Abs. 2 Nr. 3 BauNVO allgemein zulässi- nen und ein Antrag nach 47 der Verwaltungsgerichtsordnung gen Anlagen für kirchliche, kulturelle, so- unzulässig ist, ziale, gesundheitliche und sportliche soweit mit ihm Einwendungen geltend Zwecke sind in Anwendung des 1 Abs. gemacht werden, die vom Antragsteller 5 BauNVO nur ausnahmsweise zulässig. im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet Um ortskernnahe Bauflächen insbeson- geltend gemacht wurden, aber dere für Wohnzwecke zu sichern, sollen hätten geltend gemacht werden können. diese Einrichtungen nur in untergeordnetem Umfang zugelassen werden. Wendelsteinstraße Der Gemeinderat hat am dem Bebauungsplanentwurf Feldwiesen, 2. Änderung, Gemarkung Kuppingen, des Stadtplanungsamtes vom einschließlich Textteil und Begründung und den örtlichen Bauvorschriften zugestimmt und beschlossen, diesen Bebauungsplanentwurf einschließlich den örtlichen Bauvorschriften nach 3 (2) Baugesetzbuch (BauGB) öffentlich auszulegen. Das Bebauungsplanverfahren soll nach 13a Baugesetzbuch durchgeführt werden. Es handelt sich hierbei nur um einen Teilbereich des ursprünglichen Planungsgebietes. Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes Feldwiesen, 2. Änderung betrifft die Grundstücke Flst Nr. 1875, 1876 und 1877 an der Oberjesinger Str. Der Geltungsbereich wird begrenzt im Norden durch die Oberjesinger Straße, im Osten durch die Grundstücke mit den Gebäuden Wendelsteinstraße 2, 4 und 6, im Süden durch das Grundstück Flst. Nr und im Westen durch die Grundstücke mit den Gebäuden zu Oberjesinger Straße 13. Der genaue Geltungsbereich ergibt sich aus dem zeichnerischen Teil des Bebauungsplanentwurfes des Stadtplanungsamtes vom Die Änderung des Bebauungsplanes wird nach dem neu in das Baugesetzbuch eingefügten 13 a Bebauungspläne der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren ohne eine Umweltprüfung nach 2 Abs. 4 BauGB durchgeführt. Im wirksamen Flächennutzungsplan ist eine bestehende gemischte Baufläche dargestellt. Die Festsetzung eines allgemeinen Wohngebietes (WA) weicht von dieser Darstellung im Flächennutzungsplan ab. Nach 13 a Abs. 2 Ziffer 2 BauGB kann ein Bebauungsplan der von den Darstellungen des Flächennutzungsplanes abweicht, auch aufgestellt werden, bevor der Flächennutzungsplan geändert oder ergänzt ist. Die geordnete städtebauliche Entwicklung des Gemeindegebiets darf nicht beeinträchtigt werden. Der Flächennutzungsplan ist im Wege der Berichtigung anzupassen. Der Bebauungsplanentwurf mit Textteil und die Begründung sowie die Örtlichen Bauvorschriften liegen vom bis einschließlich während der Dienststunden beim Stadtplanungsamt im Verwaltungsgebäude Marktplatz 1, Zimmer 604, aus. Der Bebauungsplanentwurf mit Textteil und die Begründung können während Kurzfassung der Begründung Erfordernis der Planaufstellung Für das in Rede stehende Gebiet existiert der Bebauungsplan Feldwiesen II, rechtsverbindlich seit Eine Grundstücksneuordnung entsprechend den Vorgaben dieses Bebauungsplans hat nicht stattgefunden. Wesentliche Teile des Geltungsbereiches des Bebauungsplans Feldwiesen II, insbesondere im Kernbereich, sind nicht bebaut. Um den Innenbereich zu stärken hat der Gemeinderat daher die Änderung des Bebauungsplans Feldwiesen II beschlossen. Es soll eine Konzeption abweichend von der bisherigen entwickelt werden, die eine Erschließung auch von Teilabschnitten ermöglicht und somit mehr Aussicht auf Umsetzung besitzt. Mit den Grundstückseigentümern wurden Gespräche geführt und darauf aufbauend eine Gesamtkonzeption für das Gebiet entwickelt. Als ein Teilabschnitt dieser Gesamtkonzeption ist die vorliegende Änderung zu verstehen. Der Flächennutzungsplan der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft von 1993 stellt den Geltungsbereich des Bebauungsplans als bestehende gemischte Baufläche dar. Eine entsprechende Änderung der Darstellungen des Flächennutzungsplans hin zu einer Wohnbaufläche kann im Rahmen der nächsten Fortschreibung stattfinden. Dies entspricht dem Verfahren nach 13 a (2) Ziffer 2 BauGB. Das Neuordnungskonzept der Ortskernsanierung Kuppingen stellt für das Plangebiet eine potenzielle Wohnbaufläche dar, allerdings nur für die Teile, die derzeit unbebaut sind bzw. wo eine Umnutzung nach Abbruch bestehender landwirtschaftlicher Anwesen vorgesehen ist. Der rechtsverbindliche Bebauungsplan Feldwiesen II weist das Plangebiet als Dorfgebiet aus. Als Maß der baulichen Nutzung wurde eine eingeschossige Bebauung festgesetzt. Die Grundflächenzahl beträgt 0,4, die Geschossflächenzahl ebenso. Vorgesehen war ferner eine offene Bauweise mit geneigten Dächern, wobei Dachneigungen zwischen festgesetzt sind. Mit In-Kraft-Treten dieses Bebauungsplans werden die Festsetzungen des bisherigen Bebauungsplans Feldwiesen II in diesem Bereich überlagert. Der östliche Teil des ursprünglichen Bebauungsplans wurde bereits durch die Bebauungsplanänderung Feldwiesen, 1. Änderung außer Kraft gesetzt. Nach 1 Abs. 6 BauNVO sind die gemäß 4 Abs. 3 Nr. 4 und 5 BauNVO ausnahmsweise zulässigen Gartenbaubetriebe und Tankstellen nicht Bestandteil des Bebauungsplanes. Tankstellen würden aufgrund des ständigen Ziel- und Quellverkehres zu Beeinträchtigungen der benachbarten Wohnnutzungen führen. Gartenbaubetriebe sind sehr flächenintensiv und sollen nicht im unmittelbaren Ortskernbereich angesiedelt werden. Unter Berücksichtigung der Umgebungsbebauung sieht der Bebauungsplan die offene Bauweise vor. Maß der baulichen Nutzung Um die in 17 BauNVO vorgesehene maximale Überbaubarkeit der Grundstücke zu gewährleisten werden im Bebauungsplan eine Grundflächenzahl von 0,4 und eine Geschossflächenzahl von 0,8 festgesetzt. Für die Hauptgebäude sind maximal zwei Vollgeschosse zulässig. Ausnahmsweise kann ein weiteres Vollgeschoss im Dachgeschoss zugelassen werden, wenn die Festsetzungen der Trauf- und Firsthöhen, der Dachflächengestaltung sowie der Geschossflächenzahl eingehalten sind. Diese Ausnahmeregelung soll eine weitgehend vollständige Ausnutzung der Dachgeschosse gewährleisten. Örtliche Bauvorschriften Um unerwünschte Auswirkungen auf die dörfliche Umgebung zu vermeiden werden örtliche Bauvorschriften formuliert, die insbesondere die Gestaltung der Dachaufbauten/Dachflächen, der Stellplätze und die Gestaltung der Freiflächen betreffen. Durch die getroffenen gestalterischen Festsetzungen soll ein harmonisches Gesamtbild der Siedlung sowie eine gute Einbindung in das Ortsbild erzielt werden. Grünordnungsplan, Umweltbericht, Umweltprüfung, Bilanz Gemäß 1a BauBG sind in der Abwägung nach 1 (6) BauGB die Vermeidung und der Ausgleich der zu erwartenden Eingriffe in Natur und Landschaft (Eingriffsregelung nach Bundesnaturschutzgesetz) zu berücksichtigen. Der Ausgleich von Eingriffen ist jedoch nicht erforderlich, sofern sie wie im vorliegenden Fall vor der planerischen Entscheidung bereits zulässig waren. Wesentlich weitergehende Eingriffe als bisher werden durch die Bebauungsplanänderung nicht ermöglicht. Gemäß 13a BauGB wird auf eine weitergehende Umweltprüfung verzichtet, da keine wesentlichen Umweltauswirkungen durch die Änderung des Bebauungsplans zu erwarten sind. Wie beschrieben befinden sich bereits bauliche Anlagen im Plangebiet, die abgebrochen und durch neue Gebäude ersetzt werden sollen. Immissionsschutzmaßnahmen Bereits im Zusammenhang mit dem östlich angrenzenden Bebauungsplanverfahren Feldwiesen, 1. Änderung wurde eine Lärmuntersuchung durch das Büro ISIS erarbeitet (Lärmschutz Feldwiesen i und II, Isis März 2000). Die Situation im aktuellen Plangebiet ist vergleichbar, so dass die bisherigen Ergebnisse übertragen werden können. Entsprechend dem Gutachten werden bei freier Schallausbreitung die nach DIN festgelegten Orientierungswerte für Allgemeine Wohngebiete tags und nachts voraussichtlich im gesamten Geltungsbereich des Bebauungsplanes überschritten. Unter Berücksichtigung einer Bebauung entlang der B 296 wurden im Rahmen der schalltechnischen Untersuchung, die Auswirkungen aktiver Lärmschutzmaßnahmen entlang der B 296 untersucht. Danach kann bereits bei der Errichtung einer Lärmschutzwand mit der Höhe von 1,50 m der schalltechnische Orientierungswert tags in nahezu dem gesamten Freibereich südlich der 1. Gebäudezeile eingehalten werden. Gleichzeitig wird im Lärmschutzgutachten darauf hingewiesen, dass Lärmschutzwände mit städtebaulich verträglichen Höhen, sich nur unwesentlich auf die Lärmsituation in den Obergeschossen der Gebäude auswirken und kaum einen Einfluss auf ergänzende passive Lärmschutzmaßnahmen haben. Aus städtebaulicher Sicht werden aktive Lärmschutzmaßnahmen entlang der Oberjesinger Straße zum Schutz des Baugebietes Feldwiesen abgelehnt. Eine optische Abriegelung der Randbebauung zur Straße sollte vermieden werden. Die Lage der B 296 nördlich der geplanten Bebauung ermöglicht eine Grundrisslösung der künftigen Bebauung, mit einer Orientierung lärmempfindlicher Aufenthaltsräume auf der straßenabgewandten Seite. Die rückwärtigen, nach Süden orientierten Freibereiche sind gegenüber der Lärmquelle durch die Wohngebäude abgeschirmt. Darüber hinaus ist bei der Wahl geeigneter Lärmschutzmaßnahmen zu berücksichtigen, dass künftig die geplante Umfahrung von Kuppingen die Verkehrsbelastung auf der Oberjesinger Straße etwas reduzieren wird (Belastung 2003: Kfz/24h; Belastung nach Errichtung Nordumfahrung: Kfz/24h). Zum Schutz gegen Schallimmissionen von der B 296 sind bei der Errichtung von Wohngebäuden passive Maßnahmen nach DIN 4109 (Schallschutz im Hochbau) zu prüfen. Ein Nachweis ist mit den vorzulegenden Bauunterlagen im Genehmigungs-/Kenntnisgabeverfahren zu führen. Insbesondere im Bereich der zur B 296 orientierten Bauzeile wird empfohlen in Schlaf- und Kinderzimmern fensterunabhängige Lüftungsanlagen vorzusehen. Angrenzend an das Plangebiet sowie in der näheren Umgebung befinden sich landwirtschaftliche Betriebe teilweise auch mit Viehhaltung. Zum Schutz dieser Betriebe wurde der Hinweis in den Textteil des Bebauungsplanes aufgenommen, dass aufgrund benachbarter landwirtschaftlicher Betriebe und Nutzungen landwirtschaftliche Gerüche und Geräusche auftreten können, die hingenommen werden müssen. Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, dass Erneuerungen der vorhandenen baulichen und sonstigen Anlagen sowie Erweiterungen und Änderungen der Anlagen zulässig sind, wenn sich dadurch die Immissionsverhältnisse nicht verschlechtern. Bürgermeisteramt

18 Amtliche Bekanntmachungen 18 42/07 Bebauungsplan Feldbrühl III, 2. Änderung Gemarkung Gültstein Änderung der Bebauungspläne Feldbrühl III und Lachen und Öffentliche Auslegung des Bebauungsplanentwurfes einschließlich Textteil und Begründung sowie den örtlichen Bauvorschriften nach 3 (2) BauGB Der Gemeinderat hat am beschlossen, den Bebauungsplan Feldbrühl III in Kraft getreten am und den Bebauungsplan Lachen in Kraft getreten am im Bereich der Flurstücke 3155/8, 3155/28, 3155/29, 3155/30 und 3155/32 zu ändern. Der Gemeinderat hat hierzu dem Bebauungsplanentwurf Feldbrühl III, 2. Änderung des Stadtplanungsamtes vom einschließlich Textteil und Begründung sowie den örtlichen Bauvorschriften zugestimmt und beschlossen diese nach 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) öffentlich auszulegen. Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes umfasst im Wesentlichen den Anliegerweg (Flst. Nr. 3155/8) zwischen Rigipsstraße und Steinpilzweg, den Erschließungsstich (Flst. Nr. 3155/28 zwischen den Gebäuden Rigipsstraße 19, 21 und 27 und die Grundstücke Flst. Nr. 3155/29, 3155/ 30 (bebaut mit dem Gebäude Rigipsstraße 27) und 3155/32. Der genaue Geltungsbereich ergibt sich aus dem zeichnerischen Teil des Bebauungsplanentwurfes des Stadtplanungsamtes vom Der Beschluss zur Änderung der Bebauungspläne Feldbrühl und Lachen und der Aufstellung des Bebauungsplanes Feldbrühl III, 2. Änderung wird hiermit nach 2 Abs. 1 BauGB bekannt gemacht. Die Änderung der Bebauungspläne und die Aufstellung des Bebauungsplanes wird nach dem neu in das Baugesetzbuch eingefügten 13 a Bebauungspläne der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren ohne eine Umweltprüfung nach 2 Abs. 4 BauGB durchgeführt. Die Öffentlichkeit kann sich über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie der wesentlichen Auswirkungen der Planung während der öffentlichen Auslegung unterrichten und innerhalb der Auslegungsfrist zur Planung äußern. Der Bebauungsplanentwurf mit Textteil und die Begründung sowie die Örtlichen Bauvorschriften liegen vom bis einschließlich während der Dienststunden beim Stadtplanungsamt im Verwaltungsgebäude Marktplatz 1, Zimmer 604, aus. Der Bebauungsplanentwurf mit Textteil und die Begründung können während dieses Zeitraumes auch beim Bezirksamt Gültstein eingesehen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass die förmliche Auslegung nach 3 Abs. 2 BauGB ausschließlich beim Stadtplanungsamt stattfindet. Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich oder mündlich zur Niederschrift beim Stadtplanungsamt abgegeben werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können und ein Antrag nach 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können. Kurzfassung der allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung und der Begründung Für das Flurstück 3155/29 gelten zwei Bebauungspläne. Der im südwestlichen Bereich des Grundstückes geltende Bebauungsplan Lachen setzt ein Mischgebiet mit einer nicht überbaubaren Grundstücksfläche und der im nordöstlichen Bereich geltende Bebauungsplan Feldbrühl III ein gegliedertes Gewerbegebiet, mit einer zusammenhängenden, überbaubaren Fläche fest. Da die geltenden Festsetzungen der beiden Bebauungspläne keine angemessene Ausnutzung und Überbauung des Grundstückes ermöglichen, soll das Planungsrecht für dieses Grundstück sowie das nordöstlich angrenzende Gewerbegrundstück geändert werden. Folgende wesentlichen Änderungen der rechtsverbindlichen Steinpilzweg Ammertalbahn Bebauungspläne Feldbrühl III und Lachen sind vorgesehen: Einbeziehung der Dreiecksfläche östlich des Steinpilzweges (bisher BP Lachen) ins eingeschränkte Gewerbegebiet und Ausweisung einer überbaubaren Fläche Ausschluss von innenstadtbedeutsamen Einzelhandelsbetrieben im gesamten eingeschränkten Gewerbegebiet Festsetzung des Stichweges als öffentliche Verkehrsfläche Die im Bebauungsplan Feldbrühl III festgesetzte maximale Traufhöhe von 8 m wird für den überwiegenden Teil der überbaubaren Fläche übernommen und als maximale Gebäudehöhe definiert. Um Beeinträchtigungen der Besonnung der nordwestlich angrenzenden Wohnbebauung zu vermeiden, ist die maximale Baukörperhöhe an der nordwestlichen Grundstücksgrenze des Flurstückes 3155/29 auf 6,00 m beschränkt. Abweichend zum Bebauungsplan Feldbrühl III ist die Gebäudehöhe auf das mittlere Geländeniveau bezogen (bisher über dem natürlichen Gelände) und für jeden einzelnen Baukörper bzw. Baukörperabschnitt (Anbauten) separat zu ermitteln. Darstellung der Fläche der Radabstellanlage im Bereich des Flst.-Nr. 3155/29 als öffentliche Verkehrsfläche Festsetzung von straßen- und bahnbegleitenden Pflanzgeboten. Festsetzung von Leitungsrechten auf dem Flurstück 3155/29 zur Führung von Ver- und Entsorgungsanlagen. Die das Flurstück 3155/29 diagonal querende Brunnenwasserleitung soll in den Randbereich des Grundstückes verlegt werden. Ergänzung örtlicher Bauvorschriften für Werbeanlagen, Einfriedungen sowie der Gestaltung unbebauter Freiflächen. Die vorgeschlagenen bauplanungsrechtlichen Festsetzungen und die, im Textteil integrierten örtlichen Bauvorschriften nach 74 Landesbauordnung orientieren sich an dem für den größten Teil des Plangebietes bisher geltenden Bebauungsplan Feldbrühl III bzw. an den Festsetzungen neuerer Bebauungspläne für Industrieund Gewerbegebiete in Gültstein. Der Bebauungsplan ist aus dem Flächennutzungsplan entwickelt. In der Fortschreibung des Flächennutzungsplanes 1993 der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft sind der vorhandene Anliegerweg 3155/8 als gemischte Baufläche und die Flurstücke 3155/28, 3155/29 und 3155/30 als gewerbliche Baufläche dargestellt. Es ist die Festsetzung eines eingeschränkten Gewerbegebietes vorgesehen. Verkehrserschließung Das Plangebiet ist über die Rigips-, Heer- und Kappstraße an die K 1036 (Südumfahrung Gültstein) und somit an das überörtliche Verkehrsnetz angebunden. Der bestehende Rigipsstraße Geh- und Radweg, Flst.-Nr. 3155/8 verbindet die Gewerbeflächen von Gültstein mit der Haltestelle der Ammertalbahn. Angrenzend an diesen Geh- und Radweg wurde auf dem Flurstück 3155/29, zur Bahnlinie hin orientiert, eine Fahrradabstellanlage errichtet. Diese Fläche soll im Bebauungsplan als öffentliche Verkehrsfläche festgesetzt werden. Der nördliche Teil des Weges Flst. Nr. 3155/8 dient den direkt angrenzenden Grundstücken Rigipsstraße 27, 29 und 31 zur Fahrerschließung und wird deshalb als Anliegerweg dargestellt. Im derzeit geltenden Bebauungsplan Feldbrühl III ist der Stichweg (Flst.-Nr. 3155/28) noch als Gewerbegebiet festgesetzt. Es existieren keine Geh-, Fahr- oder Leitungsrechte zugunsten der Anlieger. Der Stichweg soll entsprechend der vorgenommenen Grundstücksaufteilung und der vorhandenen Nutzung als öffentliche Verkehrsfläche festgesetzt werden. Art der baulichen Nutzung Die Festsetzungen des Bebauungsplanes Feldbrühl III, 2. Änderung orientieren sich an den Festsetzungen des rechtskräftigen Bebauungsplanes Feldbrühl III. Für die erweiterte Gewerbefläche ist die Festsetzung eines eingeschränkten Gewerbegebietes vorgesehen. Hier sind nur Betriebe zulässig, die im Sinne des 6 BauNVO das Wohnen nicht wesentlich stören. Dadurch soll eine zu starke Beeinträchtigung der vorwiegend vorhandenen Wohnnutzung im Mischgebiet Lachen vermieden werden. Der Bebauungsplan Feldbrühl III sieht in diesem Bereich bereits eine derartige Einschränkung vor. Darüber hinaus sollen Einzelhandelsbetriebe, die innenstadtrelevante Warengruppen anbieten, grundsätzlich nicht zugelassen werden, um keine Kaufkraftpotenziale aus der Innenstadt bzw. aus der Ortsmitte von Gültstein abzuziehen. Die Festsetzung baut auf Empfehlungen der Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung, Ludwigsburg vom September 1986 / Februar 1987 und der neuesten Fortschreibung der GMA-Untersuchung vom Juni 2001 auf. Nicht innenstadtrelevante Einzelhandelsbetriebe wie beispielsweise Möbel-, Garten- oder Baumärkte, Kraftfahrzeughändler oder ähnliche Branchen sind im Geltungsbereich des Bebauungsplanes zulässig, sofern diese weder in Art noch Umfang eine Beeinträchtigung der innerstädtischen bzw. innerörtlichen Einzelhandelssituation bedingen. Selbstständige Lagerplätze, Tankstellen und Vergnügungsstätten sind nicht Bestandteil des Bebauungsplanes. Lagerplätze sollen ausnahmsweise nur dann zugelassen werden, wenn sie eine untergeordnete Funktion haben und für den Betriebsablauf erforderlich sind. Der Bebauungsplan verfolgt vornehmlich das Ziel, Gewerbe anzusiedeln, die geeignet sind Arbeitsplätze zu schaffen. Amtsblatt Maß der baulichen Nutzung Das Maß der baulichen Nutzung wird im Bebauungsplan durch die Festsetzung von Grund- und Geschossflächenzahlen in Verbindung mit der Begrenzung der Gebäudehöhe definiert. Diese Festsetzungen entsprechen den bisherigen Grund- und Geschossflächenzahlen im Bebauungsplan Feldbrühl III. Zur Einbindung der Neubebauung in das bauliche Umfeld werden Festsetzungen in Bezug auf die Höhenentwicklung der Gebäude getroffen. Entsprechend den Festsetzungen des Bebauungsplanes Feldbrühl III, wird eine Gebäudehöhe von 8,0 m festgesetzt. Für den westlichen Bereich des Flurstückes 3155/29 (am Steinpilzweg) wird eine maximale Gebäudehöhe von 6,0 m festgesetzt. Die südwestliche Ecke dieses Flurstückes war entsprechend den Festsetzungen des Bebauungsplanes Lachen bisher nicht überbaubar. Mit der Beschränkung der Gebäudehöhe soll eine Beeinträchtigung der Belichtung und Besonnung der bestehenden Wohnbebauung im angrenzenden Baugebiet Lachen vermieden werden. Um die Gebäudehöhe eindeutiger zu definieren wird abweichend zum Bebauungsplan Feldbrühl III, der die maximale Gebäudehöhe lediglich auf das natürliche Geländeniveau bezieht, im Bebauungsplan Feldbrühl III, 2. Änderung die maximale Gebäudehöhe auf das mittlere Geländeniveau bezogen. Nach den bisherigen Festsetzungen des Bebauungsplanes Feldbrühl III sind im Gewerbegebiet auch geneigte Dachflächen mit bis zu 15 Grad Dachneigung zulässig. Festgesetzt war nur die maximale Traufhöhe, so dass bei geneigten Dächern auch größere Gebäudehöhen (= Firsthöhen) grundsätzlich zulässig waren. In dem Bebauungsplan Feldbrühl III, 2. Änderung sollen entsprechend dem Bestand nur Flachdächer zulässig sein und die Gebäudehöhe wird auf maximal 8 m über dem mittleren Geländeniveau beschränkt. Dies verbessert den Schutz der Nachbarbebauung hinsichtlich der Besonnung der Wohnhäuser und der Gartenflächen. Örtliche Bauvorschriften Neben den Festsetzungen in Bezug auf die Höhenentwicklung der Gebäude sowie die durch Baugrenzen festgelegte mögliche Grundstücksausnutzung sollen durch die Aufstellung von örtlichen Bauvorschriften weitere gestalterische Punkte vorgegeben werden, die insbesondere die Gestaltung der Dachflächen, Fassaden und Freiflächen betreffen. Im Gewerbegebiet sind, entsprechend dem Bestand, nur Flachdächer zulässig. Die Flachdächer sind mit einer Kiesschüttung, als dunkles Foliendach oder als Terrasse auszubilden. Im Bebauungsplan Feldbrühl III waren als Dachformen Flachdächer und geneigte Dächer bis maximal 15 Neigung zulässig. Die durch geneigte Dachflächen bedingten Mehrhöhen sollen, aufgrund der damit verbundenen Beeinträchtigung der Besonnung der nordwestlich angrenzenden Wohngebäude, ausgeschlossen werden. Um im Hinblick auf die gute Einsehbarkeit des Plangebietes vom Außenbereich (Schönbuchrand) eine möglichst gute Einbindung in die Umgebung zu erreichen, werden Festsetzungen getroffen, die die Gestaltung von Werbeanlagen betreffen. Hier werden insbesondere Werbeanlagen mit Blink- und Wechselbelichtung sowie Lichtwerbung in grellen Farben ausgeschlossen. Werbeanlagen auf Dächern sind nicht zulässig. Für die zulässigen Werbeanlagen werden Größenbeschränkungen angegeben, um eine Störung des Erscheinungsbildes des Gewerbegebietes zu verhindern. Um eine möglichst gute Einbindung der Baukörper in die Umgebung zu gewährleisten, werden Festsetzungen hinsicht- Fortsetzung auf Seite 19

19 Amtsblatt Amtl. Bekanntmachungen/Informationen 42/07 19 Öffentliche Bekanntmachung zur Durchführung der Wahl des/der Oberbürgermeisters/Oberbürgermeisterin am 11. November 2007 Zur Durchführung der Wahl des/der Oberbürgermeisters/Oberbürgermeisterin wird bekannt gemacht: 1. Die Wahlzeit dauert von 8.00 bis Uhr. 2. Die Stadt ist in 29 Wahlbezirke eingeteilt. In den Wahlbenachrichtigungen, die den Wahlberechtigten bis zum 21. Oktober 2007 zugegangen sind, sind der Wahlbezirk und der Wahlraum angegeben, in dem der Wahlberechtigte wählen kann. 3. Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln in amtlichen Wahlumschlägen. Der Stimmzettel enthält die Namen der Bewerber/innen, die öffentlich bekannt gemacht wurden. Der Wähler ist an diese Bewerber/innen nicht gebunden, sondern kann auch andere wählbare Personen wählen. Wählbar sind Deutsche im Sinne von Artikel 116 Abs. 1 des Grundgesetzes und Staatsangehörige eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union (Unionsbürger), die vor der Zulassung der Bewerbungen in der Bundesrepublik Deutschland wohnen; sie müssen am Wahltag das 25., dürfen aber noch nicht das 65. Lebensjahr vollendet haben und müssen die Gewähr dafür bieten, dass sie jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eintreten. Nicht wählbar ist: wer infolge Richterspruchs in der Bundesrepublik Deutschland als Bürger das Wahlrecht oder Stimmrecht, die Wählbarkeit oder die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt. Unionsbürger sind auch dann nicht wählbar, wenn sie infolge einer zivilrechtlichen Einzelfallentscheidung oder einer strafrechtlichen Entscheidung des Mitgliedstaates, dessen Staatsangehörige sie sind, die Wählbarkeit nicht besitzen; für den zur Besorgung aller seiner Angelegenheiten ein Betreuer nicht nur durch einstweilige Anordnung bestellt ist; dies gilt auch, wenn der Aufgabenkreis des Betreuers die in 1896 Abs. 4 und 1905 des Bürgerlichen Gesetzbuches bezeichneten Angelegenheiten nicht erfasst; wer als Beamter im förmlichen Disziplinarverfahren durch Urteil aus dem Dienst entfernt worden ist oder gegen wen in einem anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Union eine entsprechende Maßnahme verhängt worden ist, in den auf die Rechtskraft des Urteils oder der entsprechenden Maßnahme folgenden fünf Jahren; der Entfernung aus dem Dienst steht bei Ruhestandsbeamten die Aberkennung des Ruhegehalts gleich; wer wegen einer vorsätzlichen Tat durch ein deutsches Gericht zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden ist, die bei einem Beamten Kraft Gesetzes die Beendigung des Beamtenverhältnisses zur Folge hat, oder wer wegen einer vorsätzlichen Tat durch die rechtsprechende Gewalt eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden ist, die bei einem Beamten die Entlassung zur Folge hat, in den auf die Rechtskraft des Urteils oder der Entscheidung folgenden fünf Jahren. 4 Jeder Wähler hat eine Stimme. Er gibt seine Stimme in der Weise ab, dass er auf dem Stimmzettel den Namen eines/einer im Stimmzettel aufgeführten Bewerbers/Bewerberin ankreuzt oder auf sonst eindeutige Weise ausdrücklich als gewählt kennzeichnet; das Streichen der übrigen Namen allein genügt jedoch nicht, oder den Namen einer anderen wählbaren Person unter unzweifelhafter Bezeichnung ihrer Person einträgt. Beleidigende oder auf die Person des Wählers hinweisende Zusätze oder nicht nur gegen einzelne Bewerber gerichtete Vorbehalte auf dem Stimmzettel, oder wenn sich in dem Wahlumschlag sonst eine derartige Äußerung befindet, sowie jede Kennzeichnung des Wahlumschlags, machen die Stimmabgabe ungültig. 5. Jeder Wähler kann außer in den unter Nr. 6 genannten Fällen nur in dem Wahlraum des Wahlbezirks wählen, in dessen Wählerverzeichnis er eingetragen ist. Der Wahlraum ist in der Wahlbenachrichtigung angegeben. Die Wähler haben ihre Wahlbenachrichtigung und ihren amtlichen Personalausweis, Unionsbürger einen gültigen Identitätsausweis, oder Reisepass zur Wahl mitzubringen. Jeder Wähler erhält beim Betreten des Wahlraums Stimmzettel und Wahlumschlag ausgehändigt. Der Stimmzettel muss vom Wähler in einer Wahlzelle des Wahlraums oder in einem besonderen Nebenraum gekennzeichnet und in den Wahlumschlag gelegt werden. 6. Wer einen Wahlschein hat, kann in einem beliebigen Wahlbezirk der Stadt oder durch Briefwahl wählen. Der Wahlschein enthält auf der Rückseite nähere Hinweise darüber, wie durch Briefwahl gewählt wird. 7. Der/Die Wahlberechtigte kann seine/ ihre Stimme nur persönlich abgeben. Ein/e Wahlberechtige/r, der/die nicht schreiben oder lesen kann oder der/die durch körperiche Gebrechen gehindert ist, seine/ ihre Stimme allein abzugeben, kann sich der Hilfe einer anderen Person bedienen. Die Hilfsperson ist zur Geheimhaltung der Kenntnisse verpflichtet, die sie bei der Hilfeleistung von der Wahl eines anderen erlangt hat. 8. Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird nach 107 a Abs. 1 und 3 des Strafgesetzbuches mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Der Versuch ist strafbar. Die Wahlhandlung sowie die anschließende Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses im Wahlbezirk sind öffentlich. Jedermann hat Zutritt, soweit das ohne Beeinträchtigung des Wahlgeschäfts möglich ist., den 18. Oktober 2007 Bürgermeisteramt Dr. Volker Gantner Oberbürgermeister Fortsetzung von Seite 18 lich der Gestaltung der Fassaden in den Bebauungsplan aufgenommen. Im Gewerbegebiet sind grelle Farben sowie stark glänzende Materialien zur Gestaltung der Fassaden nicht zulässig. Das Anstrahlen von Gebäudefassaden wird nicht zugelassen. Grünordnungsplan, Umweltbericht, Umweltprüfung, Bilanz Gemäß 1a BauBG sind in der Abwägung nach 1 (6) BauGB die Vermeidung und der Ausgleich der zu erwartenden Eingriffe in Natur und Landschaft (Eingriffsregelung nach Bundesnaturschutzgesetz) zu berücksichtigen. Der Ausgleich von Eingriffen ist jedoch nicht erforderlich, sofern sie wie im vorliegenden Fall vor der planerischen Entscheidung bereits zulässig waren. Wesentlich weitergehende Eingriffe als bisher werden durch die Bebauungsplanänderung nicht ermöglicht.nach 13a BauGB wird auf eine Umweltprüfung verzichtet. Grundsätzlich bleibt festzustellen, dass durch die Planung keine nennenswerten, nachteiligen Auswirkungen auf die Umwelt und insbesondere auf die einzelnen Schutzgüter des Naturhaushaltes vorbereitet werden. Bürgermeisteramt Öffentliche Bekanntmachung der zugelassenen Bewerbungen zur Wahl des/der Oberbürgermeisters/ Oberbürgermeisterin am 11. November 2007 Nachstehend werden die Bewerber/ die Bewerberin für die Wahl des/ der Oberbürgermeisters /Oberbürgermeisterin bekannt gemacht, deren Bewerbung vom Gemeindewahlausschuss zugelassen wurde. Sie sind in der Reihenfolge des Eingangs der Bewerbungen aufgeführt; bei gleichzeitigem Eingang hat über die Reihenfolge das Los entschieden Rohleder, Jürgen Diplom-Pädagoge Dr. Bauer, Harald Politikwissenschaftler Sprißler, Thomas Bürgermeister Dr. Dietze, Anja Politikwissenschaftlerin Wittenberger Straße Rottenburg am Neckar Mohrenstraße Berlin Oberer Bühlweg Mötzingen Camererweg Esslingen am Neckar Diese Bewerber/diese Bewerberin werden in den amtlichen Stimmzettel aufgenommen., 18. Oktober 2007 Bürgermeisteramt Dr. Volker Gantner, Oberbürgermeister Unterstützung der Patengruppe Jedes Patenkind hat seine ganz eigenen Bedürfnisse und jedes Patenverhältnis ist verschieden. Der breite Erfahrungsschatz, den die Patinnen und Paten aus ihren unterschiedlichen Berufsfeldern und ihrem sozialen Umfeld mitbringen, ist eine große Hilfe für die Jugendlichen. Dadurch ergänzt sich die Patengruppe gegenseitig, was wiederum auch dem einzelnen Patenkind zu gute kommt. Zusätzlich erhalten die Patinnen und Paten entsprechende Hilfestellungen durch die Projektgruppe und die Servicestelle. So wurde beim letzten Patengruppentreffen geklärt, dass einige Patenkinder Nachhilfe in bestimmten Fächern benötigen. Es geht ja um die Schulnoten im Abschlusszeugnis. Hier bekommen wir die Unterstützung durch das Projekt Individuelle Lernbegleitung im Landkreis Böblingen. Auch hierfür arbeiten engagierte Bürger ehrenamtlich mit den Jugendlichen und begleiten und fördern die Schüler beim Lernen. Dies kann eine wichtige Ergänzung für die Patenschaft sein. Wenn alle Möglichkeiten optimal kombiniert werden, Donnerstag, 2007 Offener Treff: Cafe Uhr Mehrzweckraum: Gedächtnistraining I Uhr Gedächtnistraining II Uhr (derzeit sind beide Gruppen voll belegt) Raum: OG: Diabetikertreff Uhr Der Diabetiker als Risikopatient Dr. med. Erik Wizemann, Diabetologe Montag, Offener Treff: Café Uhr Mehrzweckraum: Sitzgymnastik Uhr Tanzmix 60plus Uhr Informationen dann wird die Patenschaft zu einer runden Sache. Das Projekt Patenschaft Schule Beruf unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Herr Dr. Volker Gantner soll Jugendlichen den Einstieg in das Berufsleben erleichtern. Ehrenamtliche Patinnen und Paten bieten den Schülerinnen und Schülern Begleitung, Beratung und Unterstützung beim Übergang von der Schule in den Beruf. Trägerschaft des Projektes: Stadtseniorenrat, Stadtjugendring und Mobile Jugendarbeit. Nächstes Treffen der Patengruppen Montag, um 19 Uhr Zu unserem nächsten gemeinsamen Treffen der beiden Patengruppen laden wir alle Patinnen und Paten herzlich ein und bitten, diesen Termin einzuplanen: Montag, um 19 Uhr in der Vogt-Heß-Schule. Termine auf einen Blick Patengruppentreffen Patenschaften Montag, , Uhr Vogt-Heß-Schule Servicestelle Patenschaft Schule- Beruf Projektkoordinatorin Oda Kauffer Marienstraße 21, Tel /956386, Fax 07032/ Raum 2.6: Schachfreunde Uhr Mittwoch, Ausflüge in Stadt und Land: Spaziergang beim Jägerhaus Esslingen Treffpunkt:, S-Bahn Zeitpunkt: Uhr Abfahrt: Uhr Kosten: 6 Rückkehr: Uhr Anmeldung bis Montag, Donnerstag, Offener Treff: Cafe Uhr Mehrzweckraum: Gesundheitsforum Uhr Rückenerkrankungen und Osteoporose Programmhinweise finden Sie im Gäubote Heute Tipps u. Termine.

20 Informationen 20 42/07 Amtsblatt Bereitschaftsdienste (ohne Gewähr) Ärztlicher Notfalldienst Für, Affstätt, Gültstein, Kayh, Mönchberg und Haslach (von 8-8 Uhr) Zentrale Telefonnummer für, Affstätt, Gültstein, Kayh, Mönchberg, Haslach, / Samstag, 20. Oktober Herr Dr, med. Jürgen Nüßle, Leinenbrunnen 1, -Affstätt Sonntag, 21. Oktober Herr Dr. Jens Pohl, Hildrizhauser Str. 10, Für Kuppingen, Oberjesingen (telefonische Voranmeldung erforderlich) Samstag, 20. Oktober Herr Dr. med. Klaus Veith, Bismarckstr. 39, Gärtringen, Tel: 07034/22027 Sprechzeiten von Uhr und Uhr Sonntag, 21. Oktober Dr. Bauer/Dr. Fuchs-Erhardt, Vorstadt 3, Gärtringen, Tel: 07034/22884 Sprechzeiten von Uhr und Uhr Kinderärztlicher Notdienst Von Montag bis Freitag ab Uhr und von Samstag, 9.00 Uhr bis Montag, 8.00 Uhr, Kinderklinik Böblingen (im Kreiskrankenhaus Böblingen), Elsa-Brandström- Straße (telefonische Anmeldung nicht erforderlich) HNO Ärztlicher Bereitschaftsdienst für die Stadt, die Landkreise Calw und Freudenstadt: Freitags ab Uhr bis Montags 8.00 Uhr sowie vor Feiertagen ab Uhr bis zum Folgetag 8.00 Uhr. Tel: 01805/ Augenarzt (telefonische Anmeldung) Samstag, 20./Sonntag, 21. Oktober Herr Dr. Kriegbaum, Stadtgrabenstr. 22, Böblingen, Tel: 07031/ oder Tel: 07031/ Zahnarzt Der zahnärztliche Notfalldienst ist unter der folgenden Telefon-Nummer zu erfragen: 0711/ Tierarzt für Großund Kleintiere (nur wenn Haustierarzt nicht erreichbar) Samstag, 20./Sonntag, 21. Oktober Dr. Stanger, Schäferbergweg 1, Sindelfingen-Maichingen, Tel: 07031/ Tierarzt für Kleintiere Samstag, 20./Sonntag, 21. Oktober Frau Elma Strauch, Freudenstädter Str. 30, Nagold, Tel: 07452/81260 DRK-Notruf: (ohne Vorwahl) Kreiskrankenhaus : 07032/16-0 Apotheken-Notdienst Während des Notdienstes von 8.30 Uhr bis 8.30 Uhr werden nur ärztliche Rezepte beliefert und dringend benötigte Medikamente abgegeben. Freitag, 19. Oktober bis Sa., 20. Oktober von 8.30 bis 8.30 Uhr Apotheke Aidlingen, Aidlingen, Badstr. 2, Tel: 07034/5355 Samstag, 20. Oktober bis So., 21. Oktober von 8.30 bis 8.30 Uhr Sonnen-Apotheke, Gärtringen, Grabenstr. 62/B, Tel: 07034/21029 Sonntag, 21. Oktober bis Mo., 22. Oktober von 8.30 bis 8.30 Uhr Schwarzwald-Apotheke,, Nagolder Str. 27, Tel: 07032/26111 Montag, 22. Oktober bis Di., 23. Oktober von 8.30 bis 8.30 Uhr Apotheke Haug,, Walther-Knoll-Str. 3, Tel: 07032/21656 Dienstag, 23. Oktober bis Mi., 24. Oktober von 8.30 bis 8.30 Uhr Alte Apotheke Gärtringen, Gärtringen, Wilhelmstr. 2, Tel: 07034/26019 Mittwoch, 24. Oktober bis Do., 25. Oktober von 8.30 bis 8.30 Uhr Schönbuch-Apotheke, Gültstein, Schlossstr. 11, Tel: 07032/72076 Donnerstag, 25. Oktober bis Fr., 26. Oktober von 8.30 bis 8.30 Uhr Apotheke am Markt, Deckenpfronn, Pfarrgasse 5, Tel: 07056/8482 Freitag, 26. Oktober bis Sa. 27. Oktober von 8.30 bis 8.30 Uhr Bismarck-Apotheke, Ehningen, Marktplatz 3, Tel: 07034/8014 Sprechstunde Bronngasse 13 (Klosterhof) Tel.: (07032) Persönliche Sprechstunden für Mitglieder und Interessierte immer freitags von 10:00 12:00 Uhr und nach Vereinbarung. Rollstuhlfahrer bitten wir um telefonische Terminabsprache. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. Altersvorsorge macht Schule Altersvorsorge kann man lernen Über 600 Baden-Württemberger haben sich in den vergangenen Monaten in Volkshochschulen des Landes zu Fachleuten in Sachen eigener Altersvorsorge schulen lassen: Der VHS-Kurs Altersvorsorge macht Schule wurde im ersten Halbjahr dieses Jahres 60 Mal angeboten. Für das kommende Halbjahr stehen bereits 127 Kurstermine in 105 Volkshochschulen fest. Das Urteil der Teilnehmer fällt eindeutig aus: Die Kurse sind eine wertvolle Hilfe bei der Planung der eigenen Vorsorge. Das sagen 96 Prozent der bisherigen Teilnehmer. In den zwölfstündigen Kursen vermitteln Fachleute der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg Kenntnisse über die drei Säulen der Altersversorgung in Deutschland: die gesetzliche Rente, die private Rentenversicherung und die betrieblichen Altersvorsorge. Wenn Pflege an Grenzen stößt Klar, kompakt, umfassend, übersichtlich, fundiert, verständlich, dabei neutral und unabhängig: Die Altersvorsorge-macht- Schule -Kurse in der Volkshochschule bieten verlässliche Informationen und sind absolut frei von finanziellen Interessen. Die Referenten bringen Klarheit in die Vielfalt der Vorsorge-Angebote und geben Tipps, was bei einem Beratungsgespräch zu beachten ist. Unabhängigkeit und Neutralität werden dabei groß geschrieben: Es gibt weder Werbung für bestimmte Altersvorsorge-Produkte noch Kaufempfehlungen. Vielmehr machen die Kurse aus den Teilnehmern kundige Verbraucher, die die Entscheidung für die eigenen Vorsorge gezielt treffen können. Die Kurse geben einen tieferen Einblick in die Altersvorsorge, daneben haben die Versicherten immer auch die Möglichkeit, sich individuell und persönlich bei der Deutschen Rentenversicherung vor Ort im Land kostenlos beraten zu lassen. Alle Kurse in Baden-Württemberg finden Sie unter Altersvorsorge macht Schule. Weitere Informationen zu den Altersvorsorge-Kursen in Ihrer Volkshochschule unter Hilfe in schwierigen Pflegesituationen für: Angehörige Seniorinnen und Senioren in der Altenarbeit Tätige Montag bis Donnerstag von bis Uhr Sprechstunde Bronngasse 13 (Klosterhof) Tel. (07032) Die Gäu-Agentur vermittelt Ehrenamtliche, hilfsbereite Mitbürger an Organisationen, die sich der älteren Generation widmen und auf solche ergänzende Unterstützung ihrer hauptamtlichen Mitarbeiter angewiesen sind. Wir sind für Sie da: montags, mittwochs, samstags von bis Uhr dienstags und freitags von bis Uhr. Eine Einrichtung von... Einladung zum Beratungsdienst der Architektenkammer Baden-Württemberg Kammergruppe Böblingen. Bürger die Fragen zum Planen und Bauen haben, sind herzlich eingeladen, an jedem 2. Donnerstag im Monat in der Zeit von Uhr in die er Stadtbibliothek zu kommen. Ein Beratungsteam aus zwei er Architekten, und Die Gäu-Agentur sucht dringend. 3 Ehrenamtliche (Frauen und Männer) für den mittäglichen Essenstransport (montags bis freitags) für einen Kindergarten, die sich im Team diese Arbeit teilen. Der Essenstransport findet innerhalb der Kernstadt statt. Der zeitliche Aufwand beträgt täglich 1 /2- bis 3 /4-Stunde. Privatauto wird gewünscht. Die Aufwände für die gefahrenen Kilometer werden vergütet. Diese Aufgabe sollte kurzfristig übernommen werden. Bitte melden Sie sich bei uns während unserer Sprechzeiten. Wir warten auf Sie dringend! Die Gäu-Agentur für ehrenamtliche Seniorenarbeit steht allen mit Rat und Vermittlung zur Verfügung, die sich ehrenamtlich engagieren wollen. Fragen Sie uns! Besuchen Sie uns! Gäu-Agentur für ehrenamtliche Seniorenarbeit ein Projekt des StadtSeniorenRates e.v. und des DRK Ortsvereins e. V. Bronngasse 13 (Klosterhof), 71083, Tel.: 07032/ Bürozeiten: montags, mittwochs und samstags von Uhr dienstags und freitags von Uhr er Architekten beraten Bürger und Gewerbetreibende wird ihre Fragen kostenlos, neutral und kompetent beantworten. Konkrete Planungsleistungen und Rechtsauskünfte können nicht erteilt werden. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Gedacht ist eine eine minütige Beratungszeit. Nächste Termine für 2007: 18. Oktober, 08. November, 13. Dezember Vorlagen für das Amtsblatt Texte: Word- oder rtf Format. Bilder: jpg Format. Bilder immer separat als Anhang. Keine Bilder in den Text integrieren.

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