Detail 300 Liter Puffer
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- Christa Ingrid Kirchner
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1 Hydraulikplan A1 Solarkreis S1 S10 S2 VSG A13 MAG S14 A11 S13 A12 PWT S9 300 L WW Solarspeicher Verbrühschutz E Heizstab A10 Strahlungssensor A S4 S3 TW WW S12 S1 = PT1000 S2,S3,S4,S5,S6,S7,S8,S10,S13,S14,S15 = KTY Aussensensor S6 300 L Pufferpeicher (alter Speicher) S5 S11,S12 = KTY 10-6 (Innen und Aussensensor) FBH Detail 300 Liter Puffer Flansch Mitte 290 mm (Durchmesser 180 mm) 1750 mm Fühler 1500 mm Zirkulatiion 1020 mm WT VL 720 mm (Solar VL) Neuer Fühlerpunkt Puffer unten 545 mm alter Fühlerpunkt Puffer unten 325 mm WT RL 250 mm ( Solar RL) 80 mm (zum 800 L Puffer) Heizkreis Pool Raumsensor WZ S11 A6 S8 MAG A8,9 Ladekreis Öli A7 stromlos B AB Entlüftung und Sicherheitsventil MAG 1 A4 A mit Strom MAG 2 Bestehende Anlage A5 S7 Öli S zusätzl.35 L Mag für Puffer SV 2 Durchmesser mit Isolierung 600 mm (ohne Isolierung 500 mm) S 2 S 8 S 9 SOL RL. VL HZG. Solarstr. 0 SOL VL 1 Temp.Raum 2 Temp.Aussen 3 nach WT1 4 nach PWT 5 unbenutzt 6 Durchfl.Sol. A 2 A 3 A 4 A 5 A 7 unbenutzt Vent. Pool Ladev.WW Anf.Brenner Ladepumpe7 0 E-Heizstab 4 Datenleitung A3
2 Solarregelung Seite1 0 SOL VL 4 nach PWT 3 nach WT1 Puffer FGB Ventil PWT SOLAR3 Ventil WW SOLAR1 Ventil Puffer klein SOLAR2 Hzg Pumpe starten bei Freigabe Temp. Puffer 2 unten ANALOG3 (FRG.=AUS) bei Freigabe Temp. WW unten ANALOG1 (FRG.=AUS) bei Freigabe Temp. Puffer 1 unten ANALOG2 (FRG.=AUS) Ventil ein kleinste WT Temp. Regeltemp.für PID höchste Temp.der aktiven WT für Pid MAX(An)1 (FRG.=AUS) Solarregler SOLAR4 PID-Regelung PIDREG.1 Absolutwertr. Regeltemp.für PID wenn alle Ventile aus sind,wird ein hoher Wert ausgegeben (FGB aus) damit die Pid langsam fährt (um den kleinen Solarkreis,wieder anzuwärmen) gibt höchsten Temp. Wert der aktiven WT weiter an Pid! alle Ventile aus S 9 Solarstr. Startfunktion SOLSTART Freigabe Startfunkt. Solarstrahlung Bezugstemperatur beteiligte Funktionen: SOLAR4 Spülvorgang 0 SOL VL S 2 SOL RL. 6 Durchfl.Sol. Logikfunktion UND4 (inv.) (inv.) (inv.) Wärmemengenzähler WMZ SOLAR Freigabe Wärmemngz. Vorlauftemperatur Rücklauftemperatur Durchfluss Zählerrücksetzung inv. Leistung Megawattstd. Kilowattstd. alle Ventile aus Ventil ein POOL Kühlstufe3 kleinste WT Temp. MIN(An)1 (FRG.=AUS) Kühlung über Pool ODER2 sucht kleinsten WT Wert zum einschalten der Solaranlage! inv. kleinste WT Temp. A 3 Vent. Pool
3 Solarregelung Seite 2 S 9 Solarstr. Kriterien für WW Vorrang Vergleich genug Strahlung für WW VERGL.5 Temperaturschwelle für WW Vorrang VERGL.6 Logikfunktion WW Vorrang UND3 inv. Puffer frei oder gesperrt! Puffer FGB Kriterien für WW erzwingen! (Temp.WW und ausreichende Strahlung)
4 Heizung Ladepumpe und Brenner einschalten! Brenneranf.WW Brenneranf.Puffer Heizung (FBH) Solar Hzg Pumpe starten Hzg Begr. OK Logikfunktion ODER1 Kesselbegrenzung VERGL.7 Logikfunktion ODER3 VERGL.2 inv. A 5 Schaltuhr ZEIT1 Freigabe Schaltuhr Blockadeeingang Anf.Brenner Status Zeitbed. VERGL.5 PID-Regelung PIDREG.2 Absolutwertr. S 8 VL HZG. nach prog. Zeiten und Temp. > Hzg. FBH ein! schaltet über 45 ein! schaltet Pumpe ein (z.b wenn Kaminkehrer den Kessel startet) inv. VERGL.1 VERGL.2 S 8 VL HZG. A 4 Ladev.WW Kesseltemp in Speicher leeren Mischerregelfunktion M-REG.1 Freigabe Mischer Regelsolltemp. Mischer auf/zu (Mischerausg.) Puffer ANF.über Öli (Zeitfenster ) WW WW_ANF.2 WW ANF.über E- Heizstab (Zeitfenster am Abend) WW WW_ANF.3 WW WW_ANF.1 0 E-Heizstab WW ANF.über Öli (Zeitfenster) schaltet den Heizkr. nach Zeitfenster ein wenn der. warm genug ist! Brenneranf.Puffer A 4 Ladev.WW Brenneranf.WW
5 Überhitzungsschutz Schaltuhr ZEIT2 Freigabe Schaltuhr Blockadeeingang Überhitzungsschutz Stufe 1 > Heizkreis schaltet ein wenn der Puffer zu warm wird! (Überhitzungsschutz auch ausserhalb der prog. Zeit) Status Zeitbed. S 8 VL HZG. Mischerregelfunktion M-REG.2 Freigabe Mischer Regelsolltemp. Mischer auf/zu (Mischerausg.) PID-Regelung PIDREG.3 Absolutwertr. Überhitzungsschutz Stufe 2 VERGL.4 Überhitzungsschutz Stufe 2 Ladepumpe schaltet zusätzlich ein und gibt Wärme über den Kessel und Kamin ab! (je nach Temp ) VERGL.3 Kühlfunktion über Kol. Überhitzungsschutz Stufe 3 Kühlfunktion KUEHLFKT. Freigabe Kühlfunktion Maximaltemp. Ref. Kühlung Hzg Begr. OK Kühlstufe3
Detail 300 Liter Puffer
Hydraulikplan A1 olarkreis 1 10 2 VG A13 MAG 14 A11 13 A12 PWT 15 9 300 L WW olarspeicher Verbrühschutz E Heizstab A10 trahlungssensor A 4 3 TW WW 12 1 = PT1000 2,3,4,5,6,7,8,10,13,14,15 = KTY Aussensensor
Heizung. Freigabe Heizung. T.Heizkr.VL Temp.Aussen. Anforderung Heizung wenn die gesammelte maximale Anforderungstemperatur > Puffer. Eingangsvar.
Grün: Eingänge Rot: Ausgänge Blau: Netzwerk Magenta: Interne Übergaben Heizung Signal von Handschalter Sommer/Winter Netzwerk - Eingangsvar. (CAN) N1 DIGITAL1 NWK: 32 NWA: 4 UND-Glied zur Auswertung und
Frisch= wasser= station
S15 S1 S14 S9 UVR2 S3 UVR2 WW KW S2 Can I/O44 reflex S 50 L RAS 2 PT S1 UVR2 A1 UVR 2 Frisch wasser station S2 UVR2 S4 UVR2 S11 UVR2 A 8 A 9 S12 A2 000 WMZ Heizkreis DL Kn1 N1 DL KN1 N2 Raumt. S3 Can I/O44
Programierung Stand 24.05.2014
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Technische Alternative elektronische Steuerungsgerätegesellschaft mbh. A-3872 Amaliendorf, Langestr. 124 Tel +43 (0)2862 53635 [email protected].
Technische Alternative elektronische Steuerungsgerätegesellschaft mbh. A-3872 Amaliendorf, Langestr. 124 Tel +43 (0)2862 53635 [email protected] Werkseinstellung UVR1611 Werkseinstellung UVR1611 TA_WERKSEINSTELLUNG
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