Zeichendarstellung. Zeichen sind Zahlen (in C) Zeichen und switch

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1 darstellung Arbeiten mit darstellung werden im Computer durch (kleine) Zahlen dargestellt in C können im Datentyp char gespeichert werden, dieser umfasst ein Byte und gilt als Ganzzahltyp darstellung Arbeiten mit darstellung Arbeiten mit sind Zahlen (in C) einzelne können durch einfache Anführungsstriche angegeben werden: char c = A ; in C wird zwischen einen und seinem Code nicht unterschieden; wenn A durch 65 dargestellt wird, ist obiges gleichwertig zu: char c = 65; so ist es möglich, mit zu rechnen (was nur eingeschränkt sinnvoll ist) und sie in switch-anweisungen zu benutzen wenn die Ziffern mit aufeinander folgenden Codes versehen sind, wovon man in der Praxis ausgehen kann, so erhält man den Wert einer in der Variablen c enthaltenen Ziffer durch c- 0 und switch void print_op( char c ) switch( c ) case + : printf( "plus" ); break; case - : printf( "minus" ); break; case * : printf( "mal" ); break;

2 darstellung Arbeiten mit darstellung Arbeiten mit Datentypen für einige zeichenbezogene Bibliotheksfunktionen es gibt drei char-datentypen, die alle ein Byte umfassen: char unsigned char signed char char entspricht implementationsabhängig einem der beiden anderen char-typen für einzelne wird üblicherweise int benutzt, um auch noch Fehlerfall oder Ende der Eingabe darstellen zu können die Bibliotheksfunktion getchar() zum Einlesen eines s liefert einen int-wert zurück, entweder das gelesene (als umgewandelten unsigned char) oder den speziellen Wert EOF durch putchar(c) wird der int-wert c als gedeutet und ausgegeben der Funktionsaufruf toupper(c) wandelt einen kleinen Buchstaben in den entsprechenden Großbuchstaben um (andere bleiben unverändert), Ein- und Ausgabe sind wiederum als int definiert (erfordert #include <ctypeh>) darstellung Arbeiten mit char- als Strings Kopieren der Eingabe in die Ausgabe in Großbuchstaben #include <stdioh> #include <ctypeh> int c; while ( ( c = getchar() )!= EOF ) putchar( toupper( c ) ); Anstelle einzelner Variablen kann man (analog zu indizierten Variablen (a i ) in der Mathematik) sogenannte anlegen int a[10]; deklariert a als Array von 10 int-werten, die mit a[0] bis a[9] bezeichnet werden

3 char- als Strings char- als Strings Würfelexperiment (1) #include <stdioh> #include <stdlibh> /* für rand */ /* bestimme einen Zufallswert zwischen 1 und 6 */ int dice( void ) return 1 + rand() % 6; /* ganz schlechte Zufallsfunktion */ Würfelexperiment (2) int a[13]; /* 2-12 wird genutzt, 0-1 verschenkt */ int i; for ( i=0; i<13; i++ ) a[i] = 0; /* Initialisierung */ for ( i=0; i<10000; i++) a[ dice() + dice() ] ++; for (i=2; i<=12; i++) printf( "%2d: %3d\n", i, a[i] ); char- als Strings char- als Strings sofortige Initialisierung ketten direkt beim Anlegen eines (und nur dann!) können alle Werte gleichzeitig angegeben werden: double niceconsts[3] = 3141, 2718, 1414 ; werden weniger Werte angegeben als das Array groß ist, bleiben die restlichen Werte undefiniert die Größe des kann weggelassen werden, es erhält dann automatisch die passende Größe: double niceconsts[] = 3141, 2718, 1414 ; vom Typ char können ketten (Strings) aufnehmen von allen C-Bibliotheksfunktionen für Strings eingehaltene Konvention ist, dass Strings mit dem \0 enden

4 char- als Strings char- als Strings Initialisierung von ketten als Parameter char s[5] = h, i, \0 ; legt ein char-array der Länge 5 an, dessen ersten beiden Elemente die Buchstaben h und i enthalten, das dritte Elemente enthält das \0, die restlichen beiden Elemente sind undefiniert Das gleiche Ergebnis erhält man durch das lesbarere char s[5]="hi"; (Das \0 ist hier implizit; auf diese Weise kann man nur \0 -terminierte ketten erzeugen) wird die Größenangabe 5 weggelassen, erhält man in beiden Fällen ein Array der Größe 3 Funktionen können als Parameterwerte haben die Größe des kann unbestimmt bleiben Änderungen an den wirken sich auch in der aufrufenden Funktion aus char- als Strings char- als Strings Umwandlung einer kette in Großbuchstaben (1) #include <stdioh> #include <ctypeh> void upper_string( char s[] ) int i = 0; while ( s[i]!= \0 ) s[i] = toupper( s[i] ); i++; Umwandlung einer kette in Großbuchstaben (2) char test[] = "Hello World!"; upper_string( test ); printf( "in groß: %s\n", test );

5 char- als Strings char- als Strings Mehrdimensionale ein dimensionales Array wird deklariert durch: int a[3][4][5]; entsprechend wird auf Elemente zugegriffen: a[2][1][3]++; in Deklarationen darf nur die erste Dimension weggelassen werden, so kann eine Funktion, die eine beliebige Anzahl dreidimensionaler Vektoren verarbeitet, folgenden Funktionskopf haben: void f ( double v[][3], int n ) (wobei n die Anzahl der übergebenen Vektoren ist) Einlesen einer Zeile #include <stdioh> /* diese Funktion ist sehr unsicher */ void unsafe_getline(char line[]) int nch = 0; int c; while( (c = getchar())!= \n ) line[nch++] = c; line[nch] = \0 ; char- als Strings Einlesen einer Zeile Luxusversion Die vorige Funktion läßt sich auf mehrfache Weise verbessern: Berücksichtigung von EOF Rückgabe der Länge des eingelesenen Strings Mit diesen Änderungen ergibt sich die Funktionalität der Bibliotheksfunktion gets Vor ihrer Verwendung wird gewarnt Sicher wird es mit einer weiteren Änderung: ein weiterer Parameter gibt die Größe des übergebenen an mehr werden nicht gelesen Sie finden die Funktion im CIP-Pool unter /usr/global/c-kurs/prog/getlinec

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