Elastic Cloud Storage (ECS)
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- Meta Schmitz
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1 Elastic Cloud Storage (ECS) Version Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
2 Copyright EMC Deutschland GmbH Alle Rechte vorbehalten. Stand August 2016 Dell ist der Ansicht, dass die Informationen in dieser Veröffentlichung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt sind. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. DIE INFORMATIONEN IN DIESER VERÖFFENTLICHUNG WERDEN OHNE GEWÄHR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT. DELL MACHT KEINE ZUSICHERUNGEN UND ÜBERNIMMT KEINE HAFTUNG JEDWEDER ART IM HINBLICK AUF DIE IN DIESEM DOKUMENT ENTHALTENEN INFORMATIONEN UND SCHLIESST INSBESONDERE JEDWEDE IMPLIZITE HAFTUNG FÜR DIE HANDELSÜBLICHKEIT UND DIE EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK AUS. FÜR DIE NUTZUNG, DAS KOPIEREN UND DIE VERTEILUNG DER IN DIESER VERÖFFENTLICHUNG BESCHRIEBENEN DELL SOFTWARE IST EINE ENTSPRECHENDE SOFTWARELIZENZ ERFORDERLICH. Dell, EMC und andere Marken sind Marken von Dell Inc. oder ihren Tochtergesellschaften. Alle anderen Marken sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Veröffentlicht in Deutschland. EMC Deutschland GmbH Am Kronberger Hang 2a Schwalbach/Taunus Tel.: Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
3 INHALT Abbildungen 5 Tabellen 7 Kapitel 1 Hardwarekomponenten und -konfigurationen 9 Hardwarekomponenten der ECS Appliance...10 Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der U-Serie (Gen2) Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der U-Serie (Gen1) Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der D-Serie...19 Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der C-Serie (Gen2)...20 Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der C-Serie (Gen1)...21 Kapitel 2 Nodes 25 Nodes...26 Vorderansichten des Servers Rückansicht des Servers Rack- und Node-Hostnamen Kapitel 3 Befehlszeilenoptionen 33 ECS-Switches Privater Switch: 7010T Privater Switch: 7048T Öffentlicher Switch: Arista 7050SX Öffentlicher Switch: Arista 7050S Öffentlicher Switch: Arista 7150S Öffentlicher Switch: Arista 7124SX...43 Kapitel 4 Festplattenlaufwerke 47 Integrierte Festplattenlaufwerke Festplattenlaufwerke...48 DAEs Voyager-DAE...49 Pikes Peak-DAE Kapitel 5 Anforderungen an Racks von Drittanbietern 71 ECS-Anforderungen an Racks von Drittanbietern...72 Kapitel 6 Netzkabel 75 Einphasige Wechselstromverkabelung der U-Serie...76 Dreiphasige Wechselstromverkabelung der U-Serie Einphasige Wechselstromverkabelung der D-Serie Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch 3
4 INHALT Dreiphasige Wechselstromverkabelung der D-Serie Einphasige Wechselstromverkabelung der C-Serie...86 Dreiphasige Wechselstromverkabelung der C-Serie Kapitel 7 SAS-Verkabelung 91 U-Serie SAS-Verkabelung D-Serie SAS-Verkabelung Kapitel 8 Netzwerkverkabelung 97 Netzwerkverkabelung Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
5 ABBILDUNGEN ECS Appliance der U-Serie in Mindest- und Maximalkonfiguration ECS Appliance der D-Serie in Mindest- und Maximalkonfiguration...13 ECS Appliance der C-Serie in Mindest- und Maximalkonfiguration Vorderansicht der Servergehäuse Phoenix-16 (Gen1) und Rinjin-16 (Gen2) der U-Serie und Rinjin der D-Serie Vorderansicht der Servergehäuse Phoenix-12 (Gen1) und Rinjin-12 Gen2) der C-Serie LEDs (links) Rückansicht des Servergehäuses (alle) Ports auf der Rückseite des Node (alle) Arista 7010T-48-Konfiguration Arista 7048T-48-Konfiguration...36 Arista 7050SX Arista 7050S Arista 7150S Arista 7124SX Integrierte Festplatten der C-Serie mit Node-Zuordnungen Layout für Festplatten der U-Serie für Konfigurationen mit 10 Festplatten (nur Gen2)...51 Layout für Festplatten der U-Serie für Konfigurationen mit 15 Festplatten (nur Gen1 und Gen2 mit Racks mit voller Höhe) Layout für Festplatten der U-Serie für Konfigurationen mit 30 Festplatten (Gen1 und Gen2) Layout für Festplatten der U-Serie für Konfigurationen mit 45 Festplatten (Gen1 und Gen2 mit Racks mit voller Höhe) Layout für Festplatten der U-Serie für Konfigurationen mit 60 Festplatten...55 LCC mit LEDs LCC-Position...56 Lüftersteuerungsmodul mit LED Position der Lüftermodule ICM-LEDs...59 DAE-Netzteil...61 Pikes Peak-Gehäuse...62 Pikes Peak-Gehäuse nach Entfernen des I/O-Moduls und der Netzteile und mit ausgezogenen Laufwerkschlitten...62 Gehäuse-LEDs...63 Bezeichnungen der Laufwerkschlitten Laufwerkbezeichnungen und Laufwerkschlitten-LEDs Festplattenlaufwerk im Träger...66 Leerer Laufwerkträger...66 SAS-Link-LEDs...67 Netzteil-LEDs...69 Einphasige Wechselstromverkabelung der U-Serie für Konfigurationen mit 8 Nodes Kabellegende für das dreiphasige Dreieckschaltungsdiagramm...78 Dreiphasige Dreieckschaltung für eine Konfiguration mit 8 Nodes Kabellegende für das dreiphasige Sternschaltungsdiagramm...80 Dreiphasige Sternschaltung für eine Konfiguration mit 8 Nodes...81 Einphasige Wechselstromverkabelung für Konfigurationen der D-Serie mit 8 Nodes Dreiphasige Dreieckschaltung für eine Konfiguration mit 8 Nodes Dreiphasige Sternschaltung für eine Konfiguration mit 8 Nodes Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch 5
6 ABBILDUNGEN Einphasige Wechselstromverkabelung der C-Serie für Konfigurationen mit 8 Nodes Oben...86 Einphasige Wechselstromverkabelung der C-Serie für Konfigurationen mit 8 Nodes Unten...87 Dreiphasige Wechselstromverkabelung der C-Serie für Konfigurationen mit 8 Nodes: Oben...88 Dreiphasige Wechselstromverkabelung der C-Serie für Konfigurationen mit 8 Nodes: Unten SAS-Verkabelung für Konfigurationen der U-Serie Gen2 mit acht Nodes SAS-Verkabelung für Konfigurationen der U-Serie Gen1 mit acht Nodes SAS-Verkabelung für Konfigurationen der D-Serie mit acht Nodes Verkabelung öffentlicher Switche für U- und D-Serie...99 Netzwerkverkabelung der U- und D-Serie Bezeichnungen der Netzwerkverkabelung Verkabelung privater Switche für U- und D-Serie Verkabelung öffentlicher Switche der C-Serie für das untere Segment von hinten gesehen Verkabelung öffentlicher Switche der C-Serie für das obere Segment von hinten gesehen Verkabelung privater Switche der C-Serie für das untere Segment von hinten gesehen Verkabelung privater Switche der C-Serie für das obere Segment von hinten gesehen Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
7 TABELLEN ECS Appliance: Hardwarekomponenten der U-Serie ECS Appliance: Hardwarekomponenten der D-Serie ECS Appliance: Hardwarekomponenten der C-Serie Konfigurationen der U-Serie (Gen2) Upgrades der U-Serie (Gen2) Konfigurationen der U-Serie (Gen1) Upgrades der U-Serie (Gen1)...19 Konfigurationen der D-Serie...19 Upgrades der D-Serie...19 Konfigurationen der C-Serie (Gen2)...20 Upgrades der C-Serie (Gen2) Konfigurationen der C-Serie (Gen1)...22 Upgrades der C-Serie (Gen1) Server-LEDs Rack-ID Standard-Node-Namen Zusammenfassung der ECS-Switches Angaben zur Switchkonfiguration...35 Angaben zur Switchkonfiguration SX-64-Switchportverbindungen am oberen 10-GbE-Switch (Hase) SX-64-Switchportverbindungen am unteren 10-GbE-Switch (Kaninchen) S-52-Switchportverbindungen am oberen 10-GbE-Switch (Hase) S-52-Switchportverbindungen am unteren 10-GbE-Switch (Kaninchen) S-Switchportverbindungen am oberen 10-GbE-Switch (Hase) S-Switchportverbindungen am unteren 10-GbE-Switch (Kaninchen) SX-Switchportverbindungen am oberen 10-GbE-Switch (Hase) SX-Switchportverbindungen am unteren 10-GbE-Switch (Kaninchen) Speicherfestplattenlaufwerke...48 DAE-LCC-Status LED Fehler-LED für Lüftersteuerungsmodul ICM-Bus-Status-LEDs...58 LEDs für 6-Gbit/s-ICM-Port LEDs für DAE-Netzteil (Wechselstrom)/Kühlungsmodul...60 Gehäuse-LEDs...63 Laufwerkschlitten- und Laufwerk-LEDs SAS-Link-LEDs...68 SAS-Link-LEDs...69 Anforderungen an Racks von Drittanbietern Netzwerkverkabelung öffentlicher 10-GB-Switche der U- und D-Serie für alle Arista- Modelle MLAG-Verkabelung für die öffentlichen 10-GB-Switche der U- und D-Serie für alle Arista-Modelle Netzwerkverkabelung privater 1-GB-Switche der U- und D-Serie Managementport- und Interconnect-Verkabelung privater 1-GB-Switche der U- und D-Serie Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch 7
8 TABELLEN 8 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
9 KAPITEL 1 Hardwarekomponenten und -konfigurationen Hardwarekomponenten der ECS Appliance Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der U-Serie (Gen2) Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der U-Serie (Gen1)...17 Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der D-Serie Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der C-Serie (Gen2)...20 Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der C-Serie (Gen1) Hardwarekomponenten und -konfigurationen 9
10 Hardwarekomponenten und -konfigurationen Hardwarekomponenten der ECS Appliance Beschreibung der Hardwarekomponenten der EMC Appliance-Hardwaremodelle ECS Appliance-Serien Es gibt drei ECS Appliance-Serien: U-Serie: Eine handelsübliche Objektspeicherlösung mit Servern und separaten DAEs (Disk Array Enclosures). D-Serie: Eine kompakte Objektspeicherlösung mit Servern und separaten DAEs (Disk Array Enclosures). C-Serie: Eine kompakte Rechner- und Speicherlösung aus Servern mit integrierten Festplatten. Hardwaregenerationen ECS Appliances sind durch Hardwaregenerationen charakterisiert: Die ursprüngliche Hardware der U-Serie (Gen1) wurde im Oktober 2015 durch die zweite Hardwaregeneration (Gen2) ersetzt. Die ursprüngliche Hardware der C-Serie (Gen1) wurde im Februar 2016 durch die zweite Hardwaregeneration (Gen2) ersetzt. Die D-Serie startete im Oktober In diesem Dokument enthaltene Aussagen zu einer Serie gelten für beide Generationen, sofern nicht anders angemerkt. U-Serie Die ECS Appliance der U-Serie enthält die folgenden Hardwarekomponenten: Tabelle 1 ECS Appliance: Hardwarekomponenten der U-Serie Komponente 40-HE-Rack Beschreibung EMC Titan D-Racks mit: Einphasige PDUs mit 4 Stromzuführungen (2 pro Seite). (Die Konfiguration für hohe Verfügbarkeit (HA) mit 4 Stromzuführungen ist obligatorisch. Für jegliche Abweichung muss ein RPQ eingereicht und genehmigt werden.) Optionale dreiphasige PDUs in Stern- oder Dreieckschaltung mit 2 Stromzuführungen (1 pro Seite) Türen vorne und hinten Rackmontage durch EMC Privater Switch Öffentlicher Switch Nodes Disk Array Enclosure (DAE) 1 Switch mit 1 GbE 2 Switche mit 10 GbE Intel-basierter unstrukturierter Server in Konfigurationen mit 4 und 8 Nodes. Jedes Servergehäuse enthält vier Nodes (Blades). Die DAE-Fächer (Disk Array Enclosure) der U-Serie können maximal 60 3,5-Zoll-Festplattenlaufwerke aufnehmen. Die Funktionen beinhalten: 10 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
11 Hardwarekomponenten und -konfigurationen Tabelle 1 ECS Appliance: Hardwarekomponenten der U-Serie (Fortsetzung) Komponente Beschreibung Gen1-Hardware nutzt 6-TB-Laufwerke, Gen2-Hardware nutzt 8-TB-Laufwerke Zwei 4-Lane-SAS-Anschlüsse mit 6 Gbit/s SAS-Bandbreite von 3500 MB/s Laufwerkservice: Hot-Swap-fähig Abbildung 1 ECS Appliance der U-Serie in Mindest- und Maximalkonfiguration D-Serie Die ECS Appliance der D-Serie enthält die folgenden Hardwarekomponenten: Hardwarekomponenten der ECS Appliance 11
12 Hardwarekomponenten und -konfigurationen Tabelle 2 ECS Appliance: Hardwarekomponenten der D-Serie Komponente 40-HE-Rack Beschreibung EMC Titan D-Racks mit: Einphasige PDUs mit 6 Stromzuführungen (3 pro Seite). (Die Konfiguration für hohe Verfügbarkeit (HA) mit 6 Stromzuführungen ist obligatorisch. Für jegliche Abweichung muss ein RPQ eingereicht und genehmigt werden.) Optionale dreiphasige PDUs in Stern- oder Dreieckschaltung mit 2 Stromzuführungen (1 pro Seite) Türen vorne und hinten Rackmontage durch EMC Privater Switch Öffentlicher Switch Nodes Disk Array Enclosure (DAE) 1 Switch mit 1 GbE 2 Switche mit 10 GbE Intel-basierter unstrukturierter Server in Konfigurationen mit 8 Nodes. Jedes Servergehäuse enthält vier Nodes. Die DAE-Fächer (Disk Array Enclosure) der D-Serie können maximal 98 3,5-Zoll-Festplattenlaufwerke aufnehmen. Die Funktionen beinhalten: 8-TB-Festplatten Zwei 4-Lane-SAS-3.0-Anschlüsse mit 12 Gbit/s SAS-Bandbreite von 5600 MB/s Laufwerkservice: Cold-Service Serviceschacht Serviceschacht mit einer Kapazität von 25 kg 12 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
13 Hardwarekomponenten und -konfigurationen Abbildung 2 ECS Appliance der D-Serie in Mindest- und Maximalkonfiguration C-Serie Die ECS Appliance der C-Serie enthält die folgenden Hardwarekomponenten: Tabelle 3 ECS Appliance: Hardwarekomponenten der C-Serie Komponente 40-HE-Rack Beschreibung EMC Titan D-Rechnerracks mit folgenden Komponenten: 2 einphasige PDUs in einer 2-HE-Konfiguration mit 2 Stromzuführungen. (Die Konfiguration für hohe Verfügbarkeit (HA) mit 2 Stromzuführungen ist obligatorisch. Für jegliche Abweichung muss ein RPQ eingereicht und genehmigt werden.) 2 dreiphasige PDUs in Stern- oder Dreieckschaltung in einer 2-HE-Konfiguration mit 2 Stromzuführungen (optional) Türen vorne und hinten Hardwarekomponenten der ECS Appliance 13
14 Hardwarekomponenten und -konfigurationen Tabelle 3 ECS Appliance: Hardwarekomponenten der C-Serie (Fortsetzung) Komponente Beschreibung Rackmontage durch EMC Privater Switch Öffentlicher Switch Nodes Festplatten 1 oder 2 1-GbE-Switche. Der zweite Switch ist für Konfigurationen mit mehr als 6 Servern erforderlich. 2 oder 4 10-GbE-Switche. Der dritte und vierte Switch ist für Konfigurationen mit mehr als 6 Servern erforderlich. Intel-basierte unstrukturierte Server in Konfigurationen mit 8 bis 48 Nodes. Jedes Servergehäuse enthält vier Nodes (Blades). Bei der C-Serie sind 12 3,5-Zoll-Festplattenlaufwerke in jeden Server integriert. Gen1-Hardware verwendet 6-TB- Festplatten. Gen2-Hardware verwendet 8-TB-Festplatten. 14 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
15 Hardwarekomponenten und -konfigurationen Abbildung 3 ECS Appliance der C-Serie in Mindest- und Maximalkonfiguration Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der U-Serie (Gen2) Beschreibung der Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der U- Serie (zweite Generation) zwischen den Konfigurationen Gen2-Hardware ist seit Oktober 2015 allgemein verfügbar. Konfigurationen der U-Serie (Gen2) Die ECS Appliance der U-Serie ist eine handelsübliche Objektspeicherlösung. Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der U-Serie (Gen2) 15
16 Hardwarekomponenten und -konfigurationen Tabelle 4 Konfigurationen der U-Serie (Gen2) Modellnu mmer Nodes DAEs Festplatten in DAE 1 bis 4 Festplatten in DAE 5 bis 8 Speicherk apazität Befehlszei lenoptione n U400 (Mindestko nfiguration) NA 320 TB 1 privater und 2 öffentlich e U400-T TB 1 privater und 2 öffentlich e U ,92 PB 1 privater und 2 öffentlich e U ,88 PB 1 privater und 2 öffentlich e U4000 (Maximalko nfiguration) ,84 PB 1 privater und 2 öffentlich e Upgradepfade für die U-Serie (Gen2) Upgrades für die U-Serie Gen2 bestehen aus drei Optionen, die flexibel auf berechtigte Konfigurationen angewendet werden können. Es können mehrere Upgrades bei einem Serviceanruf angewendet werden. Upgraderegeln: Die Mindestanzahl der Festplatten in einem DAE ist 10. Alle DAEs in der Appliance müssen dieselbe Anzahl von Festplatten in Schritten von jeweils 5 Festplatten (10, 15, 20 und so weiter bis maximal 60) aufweisen. Bei einer Konfiguration mit halber Rackhöhe (nur U400) werden pro Upgradekit mit 40 Festplatten jedem DAE 10 Festplatten hinzugefügt. Bei einer Konfiguration mit voller Rackhöhe werden pro Upgradekit mit 40 Festplatten jedem DAE 5 Festplatten hinzugefügt. Das Upgradekit mit 120 Festplatten besteht einfach aus drei Upgradekits mit 40 Festplatten. Upgrades sind flexibel. Das heißt, Sie können ein Upgrade auf eine beliebige Festplattenebene durchführen, selbst wenn diese Ebene keinem benannten Modell entspricht. Beispielsweise können Sie für Ihre ursprüngliche Appliance ein Upgrade auf 35 Festplatten pro DAE durchführen, obwohl diese Konfiguration keine offizielle Bezeichnung wie U2000 (30 Festplatten pro DAE) oder U2800 (45 Festplatten pro DAE) hat. Um ein Upgrade von einer Konfiguration mit halber Rackhöhe auf eine Konfiguration mit voller Rackhöhe durchzuführen, müssen Sie das Upgradekit mit 1 Server, 4 DAEs und 40 Festplatten bestellen. Außerdem müssen Sie genügend 16 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
17 Hardwarekomponenten und -konfigurationen zusätzliche Upgradekits mit 40 Festplatten bestellen, um sicherzustellen, dass jedes DAE über dieselbe Anzahl von Festplatten verfügt. Beispiel: Wenn Ihre aktuelle Konfiguration mit halber Rackhöhe 30 Festplatten pro DAE aufweist, wird Ihre Konfiguration mit halber Rackhöhe mit dem Upgradekit mit 1 Server, 4 DAEs und 40 Festplatten in eine Konfiguration mit voller Rackhöhe mit 30 Festplatten in den DAEs 1 bis 4 und mit nur 10 Festplatten in den DAEs 5 bis 8 konvertiert. Sie müssen zwei weitere Upgradekits mit 40 Festplatten bestellen, um eine gültige Konfiguration mit 30 Festplatten in den DAEs 1 bis 8 zu erreichen. Best Practice: Als Best Practice gilt, in einem VDC nur einen Speicherpool zu haben, es sei denn, Sie haben mehr als ein Anwendungsbeispiel für Speicher am Standort. An einem Standort mit einem einzigen Speicherpool sollte jedes DAE in jedem Rack über dieselbe Anzahl von Festplatten verfügen. Tabelle 5 Upgrades der U-Serie (Gen2) Name der Upgradeoption Anzahl der Festplatten Hardware Beschreibung Upgrade auf 40 Festplatten 40 NA Bei einer Konfiguration mit halber Rackhöhe werden pro DAE 10 Festplatten und bei einer Konfiguration mit voller Rackhöhe pro DAE 5 Festplatten hinzugefügt. Upgradekit mit 1 Server, 4 DAEs und 40 Festplatten 40 1 Servergehäuse (4 Nodes) und 4 DAEs Eine Konfiguration mit halber Rackhöhe wird auf eine Konfiguration mit voller Rackhöhe erweitert, und jeder der 4 neuen DAEs werden 10 Festplatten hinzugefügt. Upgradekit mit 120 Festplatten 120 NA Bei einer Konfiguration mit halber Rackhöhe werden pro DAE 30 Festplatten und bei einer Konfiguration mit voller Rackhöhe pro DAE 15 Festplatten hinzugefügt. Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der U-Serie (Gen1) Beschreibung der Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance (erste Generation) zwischen den Konfigurationen Gen1-Hardware ist seit Juni 2014 allgemein verfügbar. Konfigurationen der U-Serie (Gen1) Die ECS Appliance der U-Serie ist eine kompakte Speicherlösung mit handelsüblicher Hardware. Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der U-Serie (Gen1) 17
18 Hardwarekomponenten und -konfigurationen Tabelle 6 Konfigurationen der U-Serie (Gen1) Modellnu mmer Nodes DAEs Festplatten in DAE 1 bis 4 Festplatten in DAE 5 bis 8 Speicherk apazität Befehlszei lenoptione n U300 (Mindestko nfiguration) NA 360 TB 1 privater und 2 öffentlich e U NA 720 TB 1 privater und 2 öffentlich e U NA TB 1 privater und 2 öffentlich e U NA TB 1 privater und 2 öffentlich e U TB 1 privater und 2 öffentlich e U TB 1 privater und 2 öffentlich e U TB 1 privater und 2 öffentlich e U3000 (Maximalko nfiguration) TB 1 privater und 2 öffentlich e Upgradepfade für die U-Serie (Gen1) Upgrades für die U-Serie bestehen aus der Festplatten- und Infrastrukturhardware, die für den Umstieg von der aktuellen Modellnummer auf die nächsthöhere Modellnummer benötigt wird. Wenn Sie ein Upgrade auf ein höheres als das nächste Level durchführen möchten, sortieren Sie die Upgrades für jedes Level und wenden Sie sie in einem Serviceanruf an. 18 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
19 Hardwarekomponenten und -konfigurationen Tabelle 7 Upgrades der U-Serie (Gen1) Modellnummer Festplattenupgrade (vom nächst niedrigen Modell) Hardwareupgrade (vom nächst niedrigen Modell) U300 (Mindestkonfiguration) NA NA U700 1 Kit mit 60 Festplatten NA U Kit mit 60 Festplatten NA U Kit mit 60 Festplatten NA U Kit mit 60 Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) und 4 DAEs U Kit mit 60 Festplatten NA U Kit mit 60 Festplatten NA U3000 (Maximalkonfiguration) 1 Kit mit 60 Festplatten NA Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der D-Serie Beschreibung der Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der D- Serie. Die Hardware der D-Serie ist seit Oktober 2016 allgemein verfügbar. Konfigurationen der D-Serie Die ECS Appliance der D-Serie ist eine kompakte Objektspeicherlösung mit handelsüblicher Hardware. Tabelle 8 Konfigurationen der D-Serie Modellnummer Nodes DAEs Festplatten pro DAE Speicherkap azität Befehlszeilen optionen D4500 (Mindestkonfiguration) ,5 PB 1 privater und 2 öffentliche D6200 (Maximalkonfiguration) ,2 PB 1 privater und 2 öffentliche Upgradepfade für die D-Serie Die ESC Appliance D4500 der D-Serie kann mit der Hardware in der folgenden Tabelle auf die ESC Appliance D6200 erweitert werden. Tabelle 9 Upgrades der D-Serie Name der Upgradeoption Anzahl der Festplatten Hardware Beschreibung Upgradekit mit 224 Festplatten Laufwerkschlitte n Pro DAE werden 2 Laufwerkschlitten mit je 14 Festplatten Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der D-Serie 19
20 Hardwarekomponenten und -konfigurationen Tabelle 9 Upgrades der D-Serie Name der Upgradeoption Anzahl der Festplatten Hardware Beschreibung (Upgrade von D4500 auf D6200) (28 Festplatten insgesamt) hinzugefügt. Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der C-Serie (Gen2) Beschreibung der Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der C- Serie (zweite Generation) zwischen den Konfigurationen Gen2-Hardware ist seit Februar 2016 allgemein verfügbar. Konfigurationen der C-Serie (Gen2) Die ECS Appliance der C-Serie ist eine kompakte Rechnerlösung mit handelsüblicher Hardware. Tabelle 10 Konfigurationen der C-Serie (Gen2) Phoenix-12- Rechnerserver Nodes Speicherkapazit ät Befehlszeilenop tionen 2 (Mindestkonfigur ation) TB 1 privater und 2 öffentliche TB 1 privater und 2 öffentliche TB 1 privater und 2 öffentliche TB 1 privater und 2 öffentliche TB 1 privater und 2 öffentliche TB 2 private und 4 öffentliche TB 2 private und 4 öffentliche TB 2 private und 4 öffentliche TB 2 private und 4 öffentliche TB 2 private und 4 öffentliche 12 (Maximalkonfigurat ion) TB 2 private und 4 öffentliche 20 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
21 Hardwarekomponenten und -konfigurationen Upgradepfade für die C-Serie (Gen2) Upgrades für die C-Serie bestehen aus der Festplatten- und Infrastrukturhardware, die für den Umstieg von der aktuellen Modellnummer auf die nächsthöhere Modellnummer benötigt wird. Wenn Sie ein Upgrade auf ein höheres als das nächste Level durchführen möchten, sortieren Sie die Upgrades für jedes Level und wenden Sie sie in einem Serviceanruf an. Tabelle 11 Upgrades der C-Serie (Gen2) Modellnummer 2 Phoenix-12-Rechnerserver (Mindestkonfiguration) Festplattenupgrade (vom nächst niedrigen Modell) NA Hardwareupgrade (vom nächst niedrigen Modell) NA 3 Phoenix-12-Rechnerserver 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) 4 Phoenix-12-Rechnerserver 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) 5 Phoenix-12-Rechnerserver 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) 6 Phoenix-12-Rechnerserver 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) 7 Phoenix-12-Rechnerserver 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) und 1 privater und 2 öffentliche Switches 8 Phoenix-12-Rechnerserver 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) 9 Phoenix-12-Rechnerserver 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) 10 Phoenix-12-Rechnerserver 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) 11 Phoenix-12-Rechnerserver 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) 12 Phoenix-12-Rechnerserver (Maximalkonfiguration) 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der C-Serie (Gen1) Beschreibung der Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der C- Serie (erste Generation) zwischen den Konfigurationen Gen1-Hardware ist seit März 2015 allgemein verfügbar. Konfigurationen der C-Serie (Gen1) Die ECS Appliance der C-Serie ist eine kompakte Rechnerlösung mit handelsüblicher Hardware. Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der C-Serie (Gen1) 21
22 Hardwarekomponenten und -konfigurationen Tabelle 12 Konfigurationen der C-Serie (Gen1) Phoenix-12- Rechnerserver Nodes Speicherkapazit ät Befehlszeilenop tionen 2 (Mindestkonfigur ation) TB 1 privater und 2 öffentliche TB 1 privater und 2 öffentliche TB 1 privater und 2 öffentliche TB 1 privater und 2 öffentliche TB 1 privater und 2 öffentliche TB 2 private und 4 öffentliche TB 2 private und 4 öffentliche TB 2 private und 4 öffentliche TB 2 private und 4 öffentliche TB 2 private und 4 öffentliche 12 (Maximalkonfigurat ion) TB 2 private und 4 öffentliche Upgradepfade für die C-Serie (Gen1) Upgrades für die C-Serie bestehen aus der Festplatten- und Infrastrukturhardware, die für den Umstieg von der aktuellen Modellnummer auf die nächsthöhere Modellnummer benötigt wird. Wenn Sie ein Upgrade auf ein höheres als das nächste Level durchführen möchten, sortieren Sie die Upgrades für jedes Level und wenden Sie sie in einem Serviceanruf an. Tabelle 13 Upgrades der C-Serie (Gen1) Modellnummer 2 Phoenix-12-Rechnerserver (Mindestkonfiguration) Festplattenupgrade (vom nächst niedrigen Modell) NA Hardwareupgrade (vom nächst niedrigen Modell) NA 3 Phoenix-12-Rechnerserver 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) 4 Phoenix-12-Rechnerserver 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) 5 Phoenix-12-Rechnerserver 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) 6 Phoenix-12-Rechnerserver 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) 22 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
23 Hardwarekomponenten und -konfigurationen Tabelle 13 Upgrades der C-Serie (Gen1) (Fortsetzung) Modellnummer Festplattenupgrade (vom nächst niedrigen Modell) Hardwareupgrade (vom nächst niedrigen Modell) 7 Phoenix-12-Rechnerserver 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) und 1 privater und 2 öffentliche Switches 8 Phoenix-12-Rechnerserver 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) 9 Phoenix-12-Rechnerserver 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) 10 Phoenix-12-Rechnerserver 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) 11 Phoenix-12-Rechnerserver 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) 12 Phoenix-12-Rechnerserver (Maximalkonfiguration) 12 integrierte Festplatten 1 Servergehäuse (4 Nodes) Konfigurationen und Upgradepfade für die ECS Appliance der C-Serie (Gen1) 23
24 Hardwarekomponenten und -konfigurationen 24 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
25 KAPITEL 2 Nodes Nodes Rack- und Node-Hostnamen...30 Nodes 25
26 Nodes Nodes ECS-Appliance verfügt über die folgenden Node-Typen: Rinjin-16 der D-Serie Gen2 für Objekt und HDFS (August 2016) Rinjin-16 der U-Serie Gen2 für Objekt und HDFS (November 2015) Phoenix-16 der U-Serie Gen1 für Objekt und HDFS (Juni 2014) Rinjin-12 der C-Serie Gen2 für Objekt und HDFS (Februar 2016) Phoenix-12 der C-Serie Gen1 für Objekt und HDFS (März 2015) Rinjin-16-Nodes der U-Serie Gen2 verfügen über die folgenden Standardfunktionen: Server mit 4 Nodes (2 HE) mit 2 CPUs pro Node Haswell-CPUs mit 2,4 GHz und 6 Cores 8 8-GBIT-DDR4-RDIMMs 1 Systemfestplatte pro Node (400-GB-SSD) LED-Anzeigen pro Node 2 Hot-Swap-Gehäusenetzteile 1 SAS-Adapter mit 2 SAS-Ports pro Node Phoenix-16-Nodes der U-Serie Gen1 verfügen über die folgenden Standardfunktionen: Server mit 4 Nodes (2 HE) mit 2 CPUs pro Node 2,4-GHz-Ivy-Bridge-CPUs mit 4 Cores 4 Kanäle mit nativem DDR3-Speicher (1333) 1 Systemfestplatte pro Node (200-GB- oder 400-GB-SSD) LED-Anzeigen pro Node 2 Hot-Swap-Gehäusenetzteile 1 SAS-Adapter mit 1 SAS-Port pro Node Rinjin-16-Nodes der D-Serie verfügen über die folgenden Standardfunktionen: Server mit 4 Nodes (2 HE) mit 2 CPUs pro Node Haswell-CPUs mit 2,4 GHz und 6 Cores 8 8-GBIT-DDR4-RDIMMs 1 Systemfestplatte pro Node (400-GB-SSD) LED-Anzeigen pro Node 2 Hot-Swap-Gehäusenetzteile 1 High-Density-SAS-Kabel mit einem Anschluss Rinjin-12-Nodes der C-Serie Gen2 verfügen über die folgenden Standardfunktionen: Server mit 4 Nodes (2 HE) mit 2 CPUs pro Node Haswell-CPUs mit 2,4 GHz und 6 Cores 8 8-GBIT-DDR4-RDIMMs 1 Systemfestplatte pro Node LED-Anzeigen pro Node 2 Hot-Swap-Gehäusenetzteile 26 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
27 Nodes Phoenix-12-Nodes der C-Serie Gen1 verfügen über die folgenden Standardfunktionen: Server mit 4 Nodes (2 HE) mit 2 CPUs pro Node 2,4-GHz-Ivy-Bridge-CPUs mit 4 Cores 4 Kanäle mit nativem DDR3-Speicher (1333) Die erste jedem Node zugewiesene Festplatte ist ein Hybridsystem/eine Speicherfestplatte mit 6 TB LED-Anzeigen pro Node Vorderansichten des Servers 2 Hot-Swap-Gehäusenetzteile. Support von N+1-Netzteilen 12 Hot-Swap-fähige 3,5-Zoll-SATA-Festplatten pro Server (3 pro Node) Die Abbildung unten zeigt die Vorderseite des Servergehäuses mit einer Legende der Nodes. Abbildung 4 Vorderansicht der Servergehäuse Phoenix-16 (Gen1) und Rinjin-16 (Gen2) der U- Serie und Rinjin der D-Serie Die Abbildung unten zeigt die Vorderseite des Servergehäuses mit den in jeden Note integrierten Festplatten. Abbildung 5 Vorderansicht der Servergehäuse Phoenix-12 (Gen1) und Rinjin-12 Gen2) der C- Serie Links und rechts auf den Frontblenden des Servers befinden sich LED-Anzeigen. Vorderansichten des Servers 27
28 Nodes Abbildung 6 LEDs (links) Tabelle 14 Server-LEDs LED Verwendet für Beschreibung A Systemnetzschalter mit LED B System-ID-Schalter mit LED Identifiziert den Server unter mehreren Servern. Standardmäßig aus und Blau bei Aktivierung über Schalter oder Software. C Systemstatus-LED Zeigt die Gesamtintegrität des Servergehäuses (Grün, Grün blinkend, Gelb blinkend, Gelb, Aus). D LED Netzwerkverbindung/ Aktivität Rückansicht des Servers Die Servergehäuse Rinjin-16 (U-Serie Gen2, D-Serie), Phoenix-16 (U-Serie Gen1), Rinjin-12 (C-Serie Gen2) und Phoenix-12 (C-Serie Gen1) bieten zwei Hot-Swap-fähige Netzteile und vier Nodes. Das Gehäuse umfasst ein Common Redundant Power Supply (CRPS), das HA-Strom in jedem Gehäuse ermöglicht, der für alle Nodes gemeinsam genutzt wird. Die Nodes werden in den Hot-Swap-fähigen Schächten montiert. Diese befinden sich in den vier entsprechenden Node-Steckplätzen, die über die Rückseite des Servers zugänglich sind. 28 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
29 Nodes Abbildung 7 Rückansicht des Servergehäuses (alle) 1. Node 1 2. Node 2 3. Node 3 4. Node 4 Abbildung 8 Ports auf der Rückseite des Node (alle) 1. 1 GbE: Verbunden mit einem der Datenports des 1-GbE-Switches 2. RMM: Dedizierter Port für Hardwaremonitoring (pro Node) 3. SAS-zu-DAE. U-Serie Gen1 verfügt über einen einzigen Port. Hardware der U- Serie Gen2 verfügt über zwei Ports. Die D-Serie verfügt über ein High-Density- SAS-Kabel mit einem Anschluss. Wird nur bei Servern der U- und D-Serie verwendet. Rückansicht des Servers 29
30 Nodes Rack- und Node-Hostnamen GbE-SW2 (Hase): Der linke 10-GbE-Datenport jedes Node wird mit einem der Datenports des 10-GbE-Switches (SW2) verbunden GbE-SW1 (Kaninchen): Der rechte 10-GbE-Datenport jedes Node wird mit einem der Datenports des 10-GbE-Switches (SW1) verbunden. Auflistung der Standardrack- und Node-Hostnamen für eine ECS Appliance Standardrack-IDs und Farben werden in der folgenden Installationsreihenfolge zugewiesen: Tabelle 15 Rack-ID 1 50 Rack ID Rackfarbe Rack- ID Rackfarbe Rack- ID Rackfarbe 1 Rot 18 Karminrot 35 Beige 2 grünen 19 Rotbraun 36 Ockerfarben 3 Blau 20 Bronze 37 Lavendel 4 Gelb 21 Apricot 38 Fuchsrot 5 Magenta 22 Jasmin 39 Elfenbeinfarben 6 Zyan 23 Armeegrün 40 Karneol 7 Azur 24 Kupfer 41 Graubraun 8 Violett 25 Amaranth 42 Dunkelblau 9 Rosé 26 Mint 43 Indigo 10 Orange 27 Kobalt 44 Männertreu 11 Chartreuse (grün) 28 Farngrün 45 Zitronengelb 12 Rosa 29 Sienna 46 Sand 13 Braun 30 Mantis (grün) 47 Rotgelb 14 weiß 31 Jeansblau 48 Ziegelrot 15 Grau 32 Aquamarin 49 Avocado 16 Beige 33 Baby 50 Kaugummi 17 Silber 34 Auberginefarben Nodes werden Node-Namen basierend auf ihrer Reihenfolge im Servergehäuse und im Rack selbst zugewiesen. In der folgenden Tabelle sind die Standard-Node-Namen aufgeführt. Tabelle 16 Standard-Node-Namen Node Node-Name Node Node-Name Node Node-Name 1 provo 9 boston 17 memphis 2 sandy 10 chicago 18 seattle 30 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
31 Nodes Tabelle 16 Standard-Node-Namen (Fortsetzung) Node Node-Name Node Node-Name Node Node-Name 3 orem 11 houston 19 denver 4 ogden 12 phoenix 20 portland 5 layton 13 dallas 21 tucson 6 logan 14 detroit 22 atlanta 7 Lehi 15 columbus 23 fresno 8 murray 16 austin 24 mesa Nodes, die sich im gleichen Steckplatz in verschiedenen Racks am Standort befinden, haben denselben Node-Namen. Node 4 hat beispielsweise immer den Namen ogden, wenn die Standard-Node-Namen verwendet werden. Mit dem Befehl getrackinfo werden Nodes über eine eindeutige Kombination aus Node-Namen und Racknamen identifiziert. Node 4 in Rack 4 und Node 4 in Rack 5 werden beispielsweise wie folgt identifiziert: ogden-green ogden-blue Rack- und Node-Hostnamen 31
32 Nodes 32 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
33 KAPITEL 3 Befehlszeilenoptionen ECS-Switches...34 Befehlszeilenoptionen 33
34 Befehlszeilenoptionen ECS-Switches Bietet eine schnelle Übersicht über die privaten und öffentlichen Switche in ECS Appliances. Privater Switch: 1 privater 1-GbE-Switch zur Verarbeitung von Managementdatenverkehr. In einer Appliance der C-Serie mit mehr als 6 Servern wird ein zweiter privater Switch hinzugefügt. Öffentlicher Switch: Zwei 10-GbE-Switches zur Verarbeitung von Datenverkehr. In einer Appliance der C-Serie mit mehr als 6 Servern werden 2 weitere öffentliche Switche hinzugefügt. Tabelle 17 Zusammenfassung der ECS-Switches Switchmodel EMC Artikelnumme r Typ Verwendet in... Arista 7010T xx Privater 1-GbE-Switch (Turtle) U-Serie Gen2 U-Serie Gen1 D-Serie C-Serie Gen2 C-Serie Gen1 Arista 7048T xx Privater 1-GbE-Switch (Turtle) U-Serie Gen2 U-Serie Gen1 C-Serie Gen2 C-Serie Gen1 Arista 7050SX xx Öffentlicher 10-GbE- Switch (Hare und Rabbit) U-Serie Gen2 D-Serie C-Serie Gen2 C-Serie Gen1 Arista 7050S xx Öffentlicher 10-GbE- Switch (Hare und Rabbit) U-Serie Gen2 C-Serie Gen2 C-Serie Gen1 Arista 7150S xx Öffentlicher 10-GbE- Switch (Hare und Rabbit) Arista 7124SX xx Öffentlicher 10-GbE- Switch (Hare und Rabbit) U-Serie Gen1 U-Serie Gen1 Privater Switch: 7010T-48 Der private Switch wird für den Managementdatenverkehr verwendet. Er weist 52 Ports und zwei Netzteileingänge auf. Der Switch ist werkseitig konfiguriert. 34 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
35 Befehlszeilenoptionen Abbildung 9 Arista 7010T-48-Konfiguration Tabelle 18 Angaben zur Switchkonfiguration Bezeichnung Ports Verbindungsbeschreibun g Verbunden mit den MGMT- Netzwerkports (eth0) auf den Nodes (blaue Kabel) Verbunden mit den RMM- Netzwerkports auf den Nodes (graue Kabel) Der 1-GbE-Managementport. Dieser Port ist an den Managementport des unteren 10-GB-Switches (Kaninchen) angeschlossen. Siehe Hinweis Der 1-GbE-Managementport. Dieser Port ist an den Managementport des oberen 10-GB-Switches (Hase) angeschlossen. Siehe Hinweis Rack-/Segment-Interconnect IN, siehe Hinweis 1 und Rack-/Segment-Interconnect OUT, siehe Hinweis 1 und 2. 6 Serielle Konsole Der Konsolenport wird zum Management des Switches über eine serielle Verbindung verwendet. Der Ethernetmanagementport ist an den 1-GbE- Managementswitch angeschlossen. Hinweis 1. Das NAN (Nile Area Network) verbindet alle ECS Appliances an einem Standort. Privater Switch: 7010T-48 35
36 Befehlszeilenoptionen Hinweis Privater Switch: 7048T Die Ports 49 bis 51 enthalten SFPs (RJ45 Kupfer). In EMC Racks und Kundenracks werden diese 4 SFPs im 1-GB-Switch installiert. Der private Switch wird für den Managementdatenverkehr verwendet. Er weist 52 Ports und zwei Netzteileingänge auf. Der Switch ist werkseitig konfiguriert. Abbildung 10 Arista 7048T-48-Konfiguration Tabelle 19 Angaben zur Switchkonfiguration Bezeichnung Ports Verbindungsbeschreibun g Verbunden mit den MGMT- Netzwerkports (eth0) auf den Nodes (blaue Kabel) Verbunden mit den RMM- Netzwerkports auf den Nodes (graue Kabel) Der 1-GbE-Managementport. Dieser Port ist an den Managementport des unteren 10-GB-Switches (Kaninchen) angeschlossen. Siehe Hinweis Der 1-GbE-Managementport. Dieser Port ist an den Managementport des oberen 10-GB-Switches (Hase) angeschlossen. Siehe Hinweis Rack-/Segment-Interconnect IN, siehe Hinweis 1 und Rack-/Segment-Interconnect OUT, siehe Hinweis 1 und 2. 6 Serielle Konsole Der Konsolenport wird zum Management des Switches über eine serielle Verbindung verwendet. Der Ethernetmanagementport ist an den 1-GbE- 36 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
37 Befehlszeilenoptionen Tabelle 19 Angaben zur Switchkonfiguration (Fortsetzung) Bezeichnung Ports Verbindungsbeschreibun g Managementswitch angeschlossen. Hinweis 1. Das NAN (Nile Area Network) verbindet alle ECS Appliances an einem Standort. Hinweis 2. Die Ports 49 bis 51 enthalten SFPs (RJ45 Kupfer). In EMC Racks und Kundenracks werden diese 4 SFPs im 1-GB-Switch installiert. Öffentlicher Switch: Arista 7050SX-64 Der 7050SX-64-Switch ist ein Switch mit 52 Ports. Der Switch ist mit 52 SFP+-Ports, 2 Hot-Swap-fähigen Netzteilen und redundanten vor Ort austauschbaren Lüftermodulen ausgestattet. Abbildung 11 Arista 7050SX-64 Tabelle SX-64-Switchportverbindungen am oberen 10-GbE-Switch (Hase) Bezeichnung Ports Verbindungsbeschreibun g Die 10-GbE-Uplinkdatenports. Diese Ports stellen die Verbindung zur 10-GbE- Infrastruktur des Kunden bereit. Optisches SR-Modul. Siehe Hinweis Die 10-GbE-Node-Datenports. In der U- und D-Serie werden nur die Ports 9-16 verwendet. Diese Ports sind mit der linken 10-GbE-Schnittstelle (P02) auf jedem Node verbunden. Optisches SR-Modul Nicht verwendet. Öffentlicher Switch: Arista 7050SX-64 37
38 Befehlszeilenoptionen Tabelle SX-64-Switchportverbindungen am oberen 10-GbE-Switch (Hase) (Fortsetzung) Bezeichnung Ports Verbindungsbeschreibun g Die 10-GbE-LAG-Ports. Diese Ports sind an die LAG-Ports am anderen 10-GbE-Switch (Kaninchen) angeschlossen. Optisches SR-Modul Nicht verwendet. 6 <...> Der 1-GbE-Managementport. Dieser Port ist an Port 50 des Managementswitches (Igel) angeschlossen. RJ Serielle Konsole Der Konsolenport wird zum Management des Switches über eine serielle Verbindung verwendet. Der Ethernetmanagementport ist an den 1-GbE- Managementswitch angeschlossen. Tabelle SX-64-Switchportverbindungen am unteren 10-GbE-Switch (Kaninchen) Bezeichnung Ports Verbindungsbeschreibun g Die 10-GbE-Uplinkdatenports. Diese Ports stellen die Verbindung zur 10-GbE- Infrastruktur des Kunden bereit. Optisches SR-Modul. Siehe Hinweis Die 10-GbE-Node-Datenports. In der U- und D-Serie werden nur die Ports 9-16 verwendet. Diese Ports sind mit der rechten 10-GbE-Schnittstelle (P01) auf jedem Node verbunden. Optisches SR- Modul Nicht verwendet Die 10-GbE-LAG-Ports. Diese Ports sind an die LAG-Ports am anderen 10-GbE-Switch (Hase) angeschlossen. Optisches SR-Modul Nicht verwendet. 38 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
39 Befehlszeilenoptionen Tabelle SX-64-Switchportverbindungen am unteren 10-GbE-Switch (Kaninchen) (Fortsetzung) Bezeichnung Ports Verbindungsbeschreibun g 6 <...> Der 1-GbE-Managementport. Dieser Port ist an Port 49 des Managementswitches (Igel) angeschlossen. RJ Serielle Konsole Der Konsolenport wird zum Management des Switches über eine serielle Verbindung verwendet. Der Ethernetmanagementport ist an den 1-GbE- Managementswitch angeschlossen. Hinweis Öffentlicher Switch: Arista 7050S-52 Bei Auslieferung ist auf den 10-GbE-Switchen ein Kupfer-SFP (RJ-45) in Port 1 installiert. Fibre-SFPs können über EMC bestellt werden. Bei einer ECS Appliance in einem EMC Rack sind alle SFPs installiert, bei Kundenracks nicht. In beiden Fällen müssen für den Switch je nach Uplinkkonfiguration des Kunden unter Umständen zusätzliche SFPs in den Ports 1-8 installiert oder neu konfiguriert werden. Der 7050S-52-Switch ist ein Switch mit 52 Ports. Der Switch ist mit 52 SFP+-Ports, 2 Hot-Swap-fähigen Netzteilen und redundanten vor Ort austauschbaren Lüftermodulen ausgestattet. Abbildung 12 Arista 7050S-52 Tabelle S-52-Switchportverbindungen am oberen 10-GbE-Switch (Hase) Bezeichnung Ports Verbindungsbeschreibun g Die 10-GbE-Uplinkdatenports. Diese Ports stellen die Verbindung zur 10-GbE- Infrastruktur des Kunden bereit. Optisches SR-Modul. Siehe Hinweis. Öffentlicher Switch: Arista 7050S-52 39
40 Befehlszeilenoptionen Tabelle S-52-Switchportverbindungen am oberen 10-GbE-Switch (Hase) (Fortsetzung) Bezeichnung Ports Verbindungsbeschreibun g Die 10-GbE-Node-Datenports. In der U- und D-Serie werden nur die Ports 9-16 verwendet. Diese Ports sind mit der linken 10-GbE-Schnittstelle (P02) auf jedem Node verbunden. Optisches SR-Modul Nicht verwendet Die 10-GbE-LAG-Ports. Diese Ports sind an die LAG-Ports am anderen 10-GbE-Switch (Kaninchen) angeschlossen. Optisches SR-Modul Nicht verwendet. 6 <...> Der 1-GbE-Managementport. Dieser Port ist an Port 50 des Managementswitches (Igel) angeschlossen. RJ Serielle Konsole Der Konsolenport wird zum Management des Switches über eine serielle Verbindung verwendet. Der Ethernetmanagementport ist an den 1-GbE- Managementswitch angeschlossen. Tabelle S-52-Switchportverbindungen am unteren 10-GbE-Switch (Kaninchen) Bezeichnung Ports Verbindungsbeschreibun g Die 10-GbE-Uplinkdatenports. Diese Ports stellen die Verbindung zur 10-GbE- Infrastruktur des Kunden bereit. Optisches SR-Modul. Siehe Hinweis Die 10-GbE-Node-Datenports. In der U- und D-Serie werden nur die Ports 9-16 verwendet. Diese Ports sind mit der rechten 10-GbE-Schnittstelle (P01) auf jedem Node 40 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
41 Befehlszeilenoptionen Tabelle S-52-Switchportverbindungen am unteren 10-GbE-Switch (Kaninchen) (Fortsetzung) Bezeichnung Ports Verbindungsbeschreibun g verbunden. Optisches SR- Modul Nicht verwendet Die 10-GbE-LAG-Ports. Diese Ports sind an die LAG-Ports am anderen 10-GbE-Switch (Hase) angeschlossen. Optisches SR-Modul Nicht verwendet. 6 <...> Der 1-GbE-Managementport. Dieser Port ist an Port 49 des Managementswitches (Igel) angeschlossen. RJ Serielle Konsole Der Konsolenport wird zum Management des Switches über eine serielle Verbindung verwendet. Der Ethernetmanagementport ist an den 1-GbE- Managementswitch angeschlossen. Hinweis Öffentlicher Switch: Arista 7150S-24 Bei Auslieferung ist auf den 10-GbE-Switchen ein Kupfer-SFP (RJ-45) in Port 1 installiert. Fibre-SFPs können über EMC bestellt werden. Bei einer ECS Appliance in einem EMC Rack sind alle SFPs installiert, bei Kundenracks nicht. In beiden Fällen müssen für den Switch je nach Uplinkkonfiguration des Kunden unter Umständen zusätzliche SFPs in den Ports 1-8 installiert oder neu konfiguriert werden. Der 7150S-24-Switch ist ein Switch mit 24 Ports. Der Switch ist mit 24 SFP+-Ports, 2 Hot-Swap-fähigen Netzteilen und redundanten vor Ort austauschbaren Lüftermodulen ausgestattet. Öffentlicher Switch: Arista 7150S-24 41
42 Befehlszeilenoptionen Abbildung 13 Arista 7150S-24 Tabelle S-Switchportverbindungen am oberen 10-GbE-Switch (Hase) Bezeichnung Ports Verbindungsbeschreibun g Die 10-GbE-Uplinkdatenports. Diese Ports stellen die Verbindung zur 10-GbE- Infrastruktur des Kunden bereit. Optisches SR-Modul. Siehe Hinweis. 2, 3 9 bis 20 Die 10-GbE-Node-Datenports. Nur die Ports 9-16 werden in der U- und D-Serie verwendet. Diese Ports sind mit der linken 10-GbE- Schnittstelle (P02) auf jedem Node verbunden. Optisches SR-Modul. 4, Nicht verwendet Die 10-GbE-LAG-Ports. Diese Ports sind an die LAG-Ports am unteren 10-GbE-Switch (Kaninchen) angeschlossen. Optisches SR-Modul Nicht verwendet. 6 <...> Der 1-GbE-Managementport. Dieser Port ist an Port 50 des Managementswitches (Igel) angeschlossen. RJ Serielle Konsole Der Konsolenport wird zum Management des Switches über eine serielle Verbindung verwendet. Der Ethernetmanagementport ist an den 1-GbE- Managementswitch angeschlossen. 42 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
43 Befehlszeilenoptionen Tabelle S-Switchportverbindungen am unteren 10-GbE-Switch (Kaninchen) Bezeichnung Ports Verbindungsbeschreibun g Die 10-GbE-Uplinkdatenports. Diese Ports stellen die Verbindung zur 10-GbE- Infrastruktur des Kunden bereit. Optisches SR-Modul. Siehe Hinweis. 2, 3 9 bis 20 Die 10-GbE-Node-Datenports. Nur die Ports 9-16 werden in der U- und D-Serie verwendet. Diese Ports sind mit der rechten 10-GbE- Schnittstelle (P01) auf jedem Node verbunden. Optisches SR-Modul. 4, Die 10-GbE-LAG-Ports. Diese Ports sind an die LAG-Ports am oberen 10-GbE-Switch (Hase) angeschlossen. Optisches SR-Modul. 6 <...> Der 1-GbE-Managementport. Dieser Port ist an Port 49 des Managementswitches (Igel) angeschlossen. RJ Serielle Konsole Der Konsolenport wird zum Management des Switches über eine serielle Verbindung verwendet. Der Ethernetmanagementport ist an den 1-GbE- Managementswitch angeschlossen. Hinweis Öffentlicher Switch: Arista 7124SX Bei Auslieferung ist auf den 10-GbE-Switchen ein Kupfer-SFP (RJ-45) in Port 1 installiert. Fibre-SFPs können über EMC bestellt werden. Bei einer ECS Appliance in einem EMC Rack sind alle SFPs installiert, bei Kundenracks nicht. In beiden Fällen müssen für den Switch je nach Uplinkkonfiguration des Kunden unter Umständen zusätzliche SFPs in den Ports 1-8 installiert oder neu konfiguriert werden. Der Arista 7124SX-Switch ist mit 24 SFP+-Ports, 2 Hot-Swap-fähigen Netzteilen und redundanten vor Ort austauschbaren Lüftermodulen ausgestattet. Öffentlicher Switch: Arista 7124SX 43
44 Befehlszeilenoptionen Abbildung 14 Arista 7124SX Tabelle SX-Switchportverbindungen am oberen 10-GbE-Switch (Hase) Bezeichnung Ports Verbindungsbeschreibun g Die 10-GbE-Uplinkdatenports. Diese Ports stellen die Verbindung zur 10-GbE- Infrastruktur des Kunden bereit. Optisches SR-Modul. Siehe Hinweis. 2, 3 9 bis 20 Die 10-GbE-Node-Datenports. Nur die Ports 9-16 werden in der U- und D-Serie verwendet. Diese Ports sind mit der linken 10-GbE- Schnittstelle (P02) auf jedem Node verbunden. Optisches SR-Modul. 4, Nicht verwendet Die 10-GbE-LAG-Ports. Diese Ports sind an die LAG-Ports am unteren 10-GbE-Switch (Kaninchen) angeschlossen. Optisches SR-Modul Nicht verwendet. 6 <...> Der 1-GbE-Managementport. Dieser Port ist an Port 50 des Managementswitches (Igel) angeschlossen. RJ Serielle Konsole Der Konsolenport wird zum Management des Switches über eine serielle Verbindung verwendet. Der Ethernetmanagementport ist an den 1-GbE- Managementswitch angeschlossen. 44 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
45 Befehlszeilenoptionen Tabelle SX-Switchportverbindungen am unteren 10-GbE-Switch (Kaninchen) Bezeichnung Ports Verbindungsbeschreibun g Die 10-GbE-Uplinkdatenports. Diese Ports stellen die Verbindung zur 10-GbE- Infrastruktur des Kunden bereit. Optisches SR-Modul. Siehe Hinweis. 2 9 bis 20 Die 10-GbE-Node-Datenports. Nur die Ports 9-16 werden in der U- und D-Serie verwendet. Diese Ports sind mit der rechten 10-GbE- Schnittstelle (P01) auf jedem Node verbunden. Optisches SR-Modul. 3, Die 10-GbE-LAG-Ports. Diese Ports sind an die LAG-Ports am oberen 10-GbE-Switch (Hase) angeschlossen. Optisches SR-Modul. 5 <...> Der 1-GbE-Managementport. Dieser Port ist an Port 49 des Managementswitches (Igel) angeschlossen. RJ Serielle Konsole Der Konsolenport wird zum Management des Switches über eine serielle Verbindung verwendet. Der Ethernetmanagementport ist an den 1-GbE- Managementswitch angeschlossen. Hinweis Bei Auslieferung ist auf den 10-GbE-Switchen ein Kupfer-SFP (RJ-45) in Port 1 installiert. Fibre-SFPs können über EMC bestellt werden. Bei einer ECS Appliance in einem EMC Rack sind alle SFPs installiert, bei Kundenracks nicht. In beiden Fällen müssen für den Switch je nach Uplinkkonfiguration des Kunden unter Umständen zusätzliche SFPs in den Ports 1-8 installiert oder neu konfiguriert werden. Öffentlicher Switch: Arista 7124SX 45
46 Befehlszeilenoptionen 46 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
47 KAPITEL 4 Festplattenlaufwerke Integrierte Festplattenlaufwerke...48 Festplattenlaufwerke DAEs Festplattenlaufwerke 47
48 Festplattenlaufwerke Integrierte Festplattenlaufwerke Beschreibung der in das Servergehäuse der ECS Appliance integrierten Speicherfestplatten. Integrierte Festplatten der U-Serie In Servern der U-Serie sind BS-Festplatten in das Servergehäuse integriert und von der Vorderseite des Servergehäuses aus zugänglich. Jeder Node verfügt über ein BS- SSD-Laufwerk. Hinweis Frühe Gen1-Appliances mussten über zwei gespiegelte Festplatten pro Node verfügen. Integrierte Festplatten der D-Serie In Servern der D-Serie sind BS-Festplatten in das Servergehäuse integriert und von der Vorderseite des Servergehäuses aus zugänglich. Jeder Node verfügt über ein BS- SSD-Laufwerk. Integrierte Festplatten der C-Serie In Servern der C-Serie mit integrierten Speicherfestplatten kann von der Vorderseite des Servergehäuses auf die Festplatten zugegriffen werden. Die Festplatten werden gleichmäßig den vier Nodes im Gehäuse zugewiesen. Alle Festplatten müssen dieselbe Größe und Geschwindigkeit aufweisen. Gen1 nutzt 6-TB-Laufwerke, Gen2 nutzt 8-TB- Laufwerke. Hinweis Bei Gen1 wird das jedem Node erste zugewiesene Festplattenlaufwerk als Festplattenlaufwerk Null (HDD0) bezeichnet. Diese Speicherlaufwerke enthalten einige der Systemdaten. Abbildung 15 Integrierte Festplatten der C-Serie mit Node-Zuordnungen Festplattenlaufwerke Beschreibung der Festplattenlaufwerke, die in ECS Appliances verwendet werden. ECS Appliances verwenden für den Speicher die folgenden Festplattenlaufwerke: Tabelle 28 Speicherfestplattenlaufwerke Serie und Generation Service Größe U/min Typ U-Serie Gen2, D-Serie, C-Serie Gen2 Objekt 8 TB SAS 48 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
49 Festplattenlaufwerke Tabelle 28 Speicherfestplattenlaufwerke (Fortsetzung) Serie und Generation Service Größe U/min Typ U-Serie Gen1, C-Serie Gen1 Objekt 6 TB SATA Alle Festplatten in einem DAE oder integriert in ein Servergehäuse entsprechen den folgenden Regeln: Alle Festplattenlaufwerke müssen dieselbe Größe haben Alle Festplattenlaufwerke müssen dieselbe Geschwindigkeit haben DAEs Voyager-DAE Die U-Serie und D-Serie verfügen über DAEs (Disk Array Enclosure). Das DAE ist ein Auszug im 40-HE-Rack. Die Festplattenlaufwerke, I/O-Module und Kühlungsmodule für das DAE befinden sich innerhalb des DAE. ECS Appliances verwendet zwei Arten von DAEs: Die U-Serie verfügt über das Voyager-DAE, das bis zu 60 Festplatten enthalten kann. Die D-Serie verfügt über das Pikes Peak-DAE, das bis zu 98 Festplatten enthalten kann. Das Voyager-DAE bietet folgende Funktionen: Festplattenlaufwerke mit je 3,5 Zoll in einem einzelnen 4-HE-Auszug Zugriff über die Vorderseite 1 LCC (Link Control Card) Zugriff über die Vorderseite 1 ICM (Inter-Connect Module) Zugriff über die Rückseite 3 Lüfter oder Kühlungsmodule mit N+1-Redundanz Zugriff über die Vorderseite 2 Netzteile mit N+1-Redundanz Zugriff über die Rückseite Das Pikes Peak-DAE bietet folgende Funktionen: Sieben Laufwerkschlitten mit bis zu 14 Festplattenlaufwerken mit je 3,5 Zoll in einem einzelnen 4-HE-Auszug (insgesamt maximal 98 Festplattenlaufwerke) Zugriff über die Vorderseite nach Entfernen des I/O-Moduls 1 I/O-Modul mit 2 austauschbaren Netzteilen (PSUs) Zugriff über die Vorderseite 3 Lüfter oder Kühlungsmodule mit N+1-Redundanz Zugriff über die Rückseite 2 Netzteile mit N+1-Redundanz Zugriff über das I/O-Modul auf der Vorderseite Die C-Serie verwendet keine DAEs. Server der C-Serie haben integrierte Festplatten: 12 3,5-Zoll-Festplattenlaufwerke. Der Zugriff erfolgt über die Vorderseite des jeweiligen Servers. Das Voyager-DAE wird in ECS Appliances der U-Serie verwendet. DAEs 49
50 Festplattenlaufwerke Festplattenlaufwerke in Voyager-DAEs Festplattenlaufwerke befinden sich in kassettenähnlichen Gehäusen. Jede Kassette hat eine Verriegelung, die Ihnen ermöglicht, ein Festplattenlaufwerk zu entfernen und zu installieren. Im Inneren jedes Voyagers befinden sich gedruckte Bezeichnungen auf der linken Seite und der Vorderseite des DAE, die die Reihen (bzw. Bänke) und Spalten (bzw. Steckplätze) beschreiben, in denen die Festplattenlaufwerke im DAE installiert sind. Die Bänke sind mit A-E bezeichnet, die Steckplätze mit Bei der Beschreibung der Festplattenanordnung in einem DAE wird das Schnittstellenformat für das DAE mit E_D bezeichnet. E steht für Enclosure (Gehäuse) und D für Disk (Festplatte). Möglich wäre beispielsweise das Schnittstellenformat 1_B11. Dieses Format wird als Gehäuse 1 in Reihe (Bank) B/Steckplatz 11 interpretiert. Gehäuse sind von 1 bis 8 durchnummeriert, beginnend an der Unterseite des Racks. Die hinteren Kabelverbindungen sind farblich markiert. Die Anordnung der Festplattenlaufwerke in einem DAE muss den vorgeschriebenen Layouts entsprechen, die in den folgenden Abbildungen gezeigt werden. Nicht alle Layouts sind für alle Hardwarekomponenten verfügbar. Die folgende Abbildung zeigt das Festplattenlaufwerk-Layout des DAE von vorne und oben. Regeln für die Festplattenbestückung: Die erste Festplatte muss in Reihe A Steckplatz 0 platziert werden, alle nachfolgenden Festplatten daneben. Wenn Reihe A gefüllt ist, muss die nächste Festplatte in Reihe B Steckplatz 0 platziert werden. (Überspringen Sie keinen Steckplatz.) (Gen2) Bei einem Rack mit voller Höhe muss jedes DAE über dieselbe Anzahl an Festplatten von 10 bis 60 in Schritten zu je 5 Festplatten aufweisen. (Gen2) Bei einem Rack mit halber Höhe muss jedes DAE über dieselbe Anzahl an Festplatten von 10 bis 60 in Schritten zu je 10 Festplatten aufweisen. (Gen2) Um ein Rack mit halber Höhe zu erweitern, fügen Sie das Upgradekit mit 1 Server, 4 DAEs und 40 Festplatten hinzu. Jedes DAE im Rack mit voller Höhe muss dieselbe Anzahl von Festplatten aufweisen. Fügen Sie so viele Upgradekits mit 40 Festplatten hinzu, bis die Anzahl der Festplatten mit der Anzahl in den ursprünglichen DAEs übereinstimmt. (Gen1) Ein DAE kann 15, 30, 45 und 60 Festplatten enthalten. (Gen1) Die unteren vier DAEs müssen dieselbe Anzahl an Festplatte enthalten. (Gen1) Die oberen DAEs werden erst dann hinzugefügt, wenn die unteren DAEs 60 Festplatten enthalten. (Gen1) Die oberen DAEs müssen dieselbe Anzahl von Festplatten enthalten. Die Abbildungen unten zeigen Beispiellayouts. 50 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
51 Festplattenlaufwerke Abbildung 16 Layout für Festplatten der U-Serie für Konfigurationen mit 10 Festplatten (nur Gen2) Voyager-DAE 51
52 Festplattenlaufwerke Abbildung 17 Layout für Festplatten der U-Serie für Konfigurationen mit 15 Festplatten (nur Gen1 und Gen2 mit Racks mit voller Höhe) 52 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
53 Festplattenlaufwerke Abbildung 18 Layout für Festplatten der U-Serie für Konfigurationen mit 30 Festplatten (Gen1 und Gen2) Voyager-DAE 53
54 Festplattenlaufwerke Abbildung 19 Layout für Festplatten der U-Serie für Konfigurationen mit 45 Festplatten (Gen1 und Gen2 mit Racks mit voller Höhe) 54 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
55 Festplattenlaufwerke Abbildung 20 Layout für Festplatten der U-Serie für Konfigurationen mit 60 Festplatten LCC Jedes DAE enthält eine LCC, deren Hauptfunktion es ist, als SAS-Expander zu fungieren und Gehäuseservices bereitzustellen. Jede LCC überwacht unabhängig voneinander den Umgebungsstatus des gesamten Gehäuses und meldet den Status an das System. Jede LCC enthält eine Fehler-LED und eine Betriebs-LED. Hinweis Trennen Sie vor dem Austauschen der LCC die Stromversorgung zum DAE. Tabelle 29 DAE-LCC-Status LED LED Farbe State Beschreibung Stromversorgung Grün Ein Einschalten Aus Ausschalten Fehler Gelb Ein Fehler Aus Kein Fehler oder nicht in Betrieb Voyager-DAE 55
56 Festplattenlaufwerke Abbildung 21 LCC mit LEDs Abbildung 22 LCC-Position CL4669 Lüftersteuerungsmodul Jedes DAE enthält drei Lüftersteuerungsmodule (Kühlmodule) auf der Vorderseite des DAE. Das Lüftersteuerungsmodul erhöht die Kühlkapazität jedes DAE. Es kann direkt auf der DAE-Fußleiste von oben angeschlossen werden. Innerhalb des Lüftersteuerungsmoduls messen Sensoren die externen Umgebungstemperaturen, um für eine gleichmäßige Kühlung im DAE zu sorgen. 56 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
57 Festplattenlaufwerke Tabelle 30 Fehler-LED für Lüftersteuerungsmodul LED Farbe State Beschreibung Lüfterfehler Gelb Ein Fehler erkannt. Ein oder mehrere Lüfter sind fehlerhaft. Aus Kein Fehler erkannt. Lüfter funktionieren normal. Abbildung 23 Lüftersteuerungsmodul mit LED Abbildung 24 Position der Lüftermodule Voyager-DAE 57
58 Festplattenlaufwerke ICM Das ICM ist das primäre Element für das Verbindungsmanagement. Es handelt sich um ein Plug-in-Modul, das einen USB-Anschluss, einen RJ-12-Managementadapter, eine Bus-ID-Anzeige, eine Gehäuse-ID-Anzeige, zwei SAS-Eingangsanschlüsse und zwei SAS-Ausgangsanschlüsse mit den entsprechenden LEDs enthält, die die Verbindung und Aktivität jedes SAS-Anschlusses für die Ein- und Ausgabe im Hinblick auf Geräte angeben. Hinweis Trennen Sie Stromversorgung zum DAE aus, wenn das ICM tauschen. Tabelle 31 ICM-Bus-Status-LEDs LED Farbe State Beschreibung Fehler Grün Ein Einschalten Aus Ausschalten Einschalten Gelb Ein Fehler Aus Kein Fehler oder nicht in Betrieb Das ICM unterstützt folgende I/O-Ports auf der Rückseite: 4 6-Gbit/s-PCI Gen 2-SAS-Ports 1 Managementanschluss (RJ-12) zu SPS (nur Außendienstdiagnose) 1 USB-Anschluss 6-Gbit/s-SAS x8-ports Es unterstützt 4 6-Gbit/s-SAS x8-ports auf der Rückseite des ICM (2 x Eingabe und 2 x Ausgabe, 1 in Verwendung bei Gen1-Hardware, 2 in Verwendung bei Gen2- Hardware). Dieser Port stellt eine Schnittstelle für SAS- und NL-SAS-Laufwerke im DAE bereit. Tabelle 32 LEDs für 6-Gbit/s-ICM-Port LED Farbe State Beschreibung Verbindung/ Aktivität Blau Ein Gibt eine 4x- oder 8x-Verbindung mit allen Strängen an, die bei 6 Gbit/s betrieben werden. Grün Ein Gibt an, dass eine große Portbreite (nicht 4x oder 8x) eingerichtet wurde oder ein oder mehrere Stränge nicht mit voller Geschwindigkeit ausgeführt werden oder nicht verbunden sind. Aus Nicht verbunden. 58 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
59 Festplattenlaufwerke Abbildung 25 ICM-LEDs 1. Betriebsfehler-LED (gelb) 2. Betriebs-LED (grün) 3. Verbindungsaktivitäts-LEDs (blau/grün) 4. Bei Gen1-Hardware wird ein einzelner SAS-Port verwendet. 5. Bei Gen2-Hardware werden zwei SAS-Ports verwendet. DAE-Netzteil Das Netzteil ist Hot-Swap-fähig. Es verfügt über eine integrierte Rändelschraube für eine einfache Installation und Entfernung. Jedes Netzteil weist einen Lüfter auf, um das Netzteil zu kühlen. Das Netzteil ist ein Offline-Wandler mit Auto-Ranging, Leistungsfaktorkorrektur, mehreren Ausgängen und einem eigenen Kabel. Jedes Netzteil unterstützt ein voll konfiguriertes DAE und nutzt den Laststrom gemeinsam mit dem anderen Netzteil. Die DAE-Netzteile bieten vier unabhängige Stromversorgungsbereiche. Jedes der Hot-Swap-fähigen Netzteile kann 1300 W bei 12 V in einer hochverfügbaren Konfiguration mit Lastverteilung bereitstellen. Kontrolle und Status werden über die I2C-Schnittstelle implementiert. Voyager-DAE 59
60 Festplattenlaufwerke Tabelle 33 LEDs für DAE-Netzteil (Wechselstrom)/Kühlungsmodul LED Farbe State Beschreibung Wechselstro m ein (12-V- Stromversorg ung): eine LED für jedes Netzkabel Grün Ein OK. Wechselstrom oder SPS-Strom angewendet. Alle Ausgangsspannungen liegen innerhalb der jeweiligen Betriebsbereiche (Lüfterausfall nicht eingeschlossen). Aus 12-V-Strom liegt außerhalb des Betriebsbereichs oder Ausfall/Fehler in Einheit erkannt. Fehler Gelb Ein Unter ICM-Kontrolle. Ein, wenn Lüfter oder Ausgänge sich außerhalb des angegebenen Betriebsbereichs befinden, während die Einheit sich nicht im Niedrigenergiemodus befindet. Aus Alle Ausgänge liegen innerhalb des angegebenen Bereichs oder Fehler in Einheit erkannt. 60 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
61 Festplattenlaufwerke Abbildung 26 DAE-Netzteil Pikes Peak-DAE Das Pikes Peak-DAE besteht aus folgenden Komponenten: l Pikes Peak-Gehäuse, -Laufwerkschlitten und -Festplatten auf Seite 61 l I/O-Modul und Netzteile auf Seite 66 l Lüfter auf Seite 69 Pikes Peak-Gehäuse, -Laufwerkschlitten und -Festplatten Gehäuse Das Gehäuse besteht aus folgenden Komponenten: l I/O-Modul, Zugriff über die Vorderseite l 3 (n+1-)redundante Hot-Swap-fähige Lüfter, Zugriff über die Rückseite l 2 (n+1-)redundante Hot-Swap-fähige Netzteilmodule, Zugriff über die Vorderseite l Bis zu 98 3,5-Zoll-Laufwerke in maximal 7 Laufwerkschlitten (14 Laufwerke pro Schlitten), Zugriff über die Vorderseite nach Entfernen des I/O-Moduls und der Netzteile Pikes Peak-DAE 61
62 Festplattenlaufwerke Leere Laufwerkschlitten für teilweise bestückte Konfigurationen Zwei 4-Lane-SAS-3.0-Interconnects mit 12 Gbit/s 19-Zoll-4-HE-Gehäuse, 1 m tief Für das Austauschen eines Laufwerkschlittens, eines Laufwerks oder des I/O-Moduls muss sich das DAE im Offlinemodus befinden (Cold-Service). Während des Cold- Service ist kein Zugriff auf die Laufwerke im DAE möglich. Allerdings leuchten die Identifikations-LEDs noch 15 Minuten lang, nachdem das DAE vom Stromnetz getrennt wurde. Abbildung 27 Pikes Peak-Gehäuse Abbildung 28 Pikes Peak-Gehäuse nach Entfernen des I/O-Moduls und der Netzteile und mit ausgezogenen Laufwerkschlitten 62 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
63 Festplattenlaufwerke Abbildung 29 Gehäuse-LEDs Tabelle 34 Gehäuse-LEDs LED Farbe State Beschreibung Gehäuse OK Grün Durchgängig Gehäuse funktioniert normal Gehäusefehler Gelb Schnelles Blinken Gehäusefehler Gehäuse- Identifizierung Blau Langsames Blinken Gehäuse erhielt einen Identify-Befehl Laufwerkschlitten und Festplatten Durch die Buchstaben A bis G werden die sieben Laufwerkschlitten gekennzeichnet. Pikes Peak-DAE 63
64 Festplattenlaufwerke Abbildung 30 Bezeichnungen der Laufwerkschlitten. Jeder Laufwerkschlitten muss mit 14 8-TB-Laufwerken mit derselben Geschwindigkeit vollständig bestückt werden. Die D6200 verwendet sieben Laufwerkschlitten, und die D4500 verwendet fünf Laufwerkschlitten. In der Konfiguration der D4500 sind die Laufwerkschlittenpositionen C und E mit leeren Laufwerkschlitten bestückt. Der Zugriff auf die Laufwerkschlitten erfolgt, indem Sie den Laufwerkschlitten nach vorn ziehen und die Abdeckung entfernen. Laufwerke sind durch den Buchstaben des Laufwerkschlittens plus die Steckplatznummer gekennzeichnet. Die Abbildung unten zeigt die Laufwerkbezeichnungen für Laufwerkschlitten A. 64 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
65 Festplattenlaufwerke Abbildung 31 Laufwerkbezeichnungen und Laufwerkschlitten-LEDs Jeder Laufwerkschlitten und Laufwerksteckplatz verfügt über eine LED, die Fehler anzeigt oder anzeigt, dass die LED von einem Identify-Befehl aktiviert wurde. Tabelle 35 Laufwerkschlitten- und Laufwerk-LEDs LED Farbe State Beschreibung Laufwerkschlitteniden tifikation/fehler HDD-Identifikation/ Fehler Gelb Langsames Blinken Link erhielt einen Identify-Befehl Gelb Schnelles Blinken SAS-Linkfehler Jedes Laufwerk wird in einen werkzeuglosen Träger eingebaut, bevor es in den Laufwerkschlitten eingesetzt wird. Pikes Peak-DAE 65
66 Festplattenlaufwerke Abbildung 32 Festplattenlaufwerk im Träger Abbildung 33 Leerer Laufwerkträger I/O-Modul und Netzteile I/O-Modul An der Vorderseite des Gehäuses befindet sich ein entfernbarer Sockel, an dem unten das I/O-Modul und oben zwei Netzteile befestigt sind. Das I/O-Modul beinhaltet alle SAS-Funktionen für das DAE. Das I/O-Modul kann ausgetauscht werden, nachdem das DAE ausgeschaltet wurde. 66 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
67 Festplattenlaufwerke Die Vorderseite des I/O-Moduls verfügt über eine Reihe von Status-LEDs für die einzelnen SAS-Links. Abbildung 34 SAS-Link-LEDs Pikes Peak-DAE 67
68 Festplattenlaufwerke Tabelle 36 SAS-Link-LEDs LED Farbe State Beschreibung Mini-SAS-Link OK Grün Durchgängig Gültiger SAS-Link ermittelt Mini-SAS- Identifikation/Fehler Mini-SAS- Identifikation/Fehler Gelb Langsames Blinken SAS-Link erhielt einen Identify-Befehl Gelb Schnelles Blinken SAS-Linkfehler Hinweis Die LEDs Link OK und Fehler für SAS-A und SAS-B blinken nicht schnell grün und gelb, wenn das DAE eingeschaltet und der Node-/SCSi-HBA nicht online ist (KEIN LINK) Netzteile Zwei Netzteile (n+1-redundant) befinden sich oben auf der Vorderseite des I/O- Moduls. Nur ein Netzteil kann ausgetauscht werden, ohne die I/O-Modulbaugruppe zu entfernen oder das DAE auszuschalten. An der Oberseite jedes Netzteils befindet sich ein Satz Status-LEDs. 68 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
69 Festplattenlaufwerke Abbildung 35 Netzteil-LEDs Tabelle 37 SAS-Link-LEDs LED Farbe State Beschreibung PSU-Fehler Gelb Durchgängig Es liegt ein Fehler am Netzteil vor PSU-Identifikation Blau Durchgängig Das Netzteil erhielt einen Identify-Befehl AC OK Grün Durchgängig Wechselstromeingang entspricht den Vorschriften DC OK Grün Durchgängig Gleichstromausgang entspricht den Vorschriften Lüfter Lüfter Das Pikes Peak-DAE verfügt auf der Rückseite über drei Hot-Swap-fähige gemanagte Systemlüfter in einer redundanten 2+1-Konfiguration. Aufgrund der Logik im DAE wird das DAE ordnungsgemäß herunterfahren, wenn die Temperatur nach einem Lüfterausfall zu stark ansteigt. Ein ausgefallener Lüfter darf bis zur Supportanfrage für einen Lüfteraustausch nicht entfernt werden. Jeder Lüfter verfügt über eine gelbe Fehler-LED. Die Lüfter tragen die Bezeichnungen A, B und C, von rechts nach links. Pikes Peak-DAE 69
70 Festplattenlaufwerke 70 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
71 KAPITEL 5 Anforderungen an Racks von Drittanbietern ECS-Anforderungen an Racks von Drittanbietern Anforderungen an Racks von Drittanbietern 71
72 Anforderungen an Racks von Drittanbietern ECS-Anforderungen an Racks von Drittanbietern Kunden, die eine ECS-Appliance mit eigenen Racks montieren möchten, müssen sicherstellen, dass die Racks die folgenden Anforderungen erfüllen. Tabelle 38 Anforderungen an Racks von Drittanbietern Anforderungskategorie Schrank Beschreibung Mindesttiefe des Racks: 111,76 cm. Schrankbreite von 60,96 cm empfohlen, um Platz für die Kabelführung an den Seiten des Schranks zu ermöglichen. Ausreichend zusammenhängender Platz im gesamten Rack zum Installieren der Komponenten in der erforderlichen relativen Reihenfolge. Bei Verwendung einer Vordertür muss ein Mindestabstand von 3,05 cm zu den Blenden eingehalten werden. Die Tür muss mit mindestens 50 % gleichmäßig verteilten Luftöffnungen perforiert sein. Das Rack sollte einen einfachen Zugang für Servicepersonal ermöglichen, durch den die LEDs sichtbar sind. Bei Verwendung einer Tür an der Rückseite muss diese mit mindestens 50 % gleichmäßig verteilten Luftöffnungen perforiert sein. Verschlussblenden sollte wie erforderlich verwendet werden, um eine Luftumwälzung im Schrank zu vermeiden. Es wird ein Mindestabstand von 106,68 cm an der Vorderseite und von 91,44 cm an der Rückseite des Schranks empfohlen, um einen Servicebereich und einen ausreichenden Luftstrom zu sichern. NEMA-Schienen 48,26 cm breite Schiene mit 1-HE- Abstufungen. Zwischen 60,96 cm und 86,36 cm tief. NEMA-Schienen mit runden Löchern müssen M5-Schrauben aufnehmen können, die mit EMC Schienen verwendet werden. Bei NEMA-Schienen mit quadratischen Löchern können entweder die EMC Spezialschrauben oder vom Rack-Drittanbieter bereitgestellte Klemmen verwendet werden, die Schienen mit runden Löchern aufnehmen. Wenden Sie sich beim 72 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
73 Anforderungen an Racks von Drittanbietern Tabelle 38 Anforderungen an Racks von Drittanbietern (Fortsetzung) Anforderungskategorie Beschreibung Bestellen von ECS-Komponenten an EMC Sales, um sicherzustellen, dass Sie das richtige Schienen-Kit für Ihre Rack- Konfiguration erhalten. Stromversorgung Wechselstrom mit 200 bis 240 VAC +/- 10 % 50 bis 60 Hz erforderlich. Vertikale PDUs und Wechselstromstecker dürfen das DAE und die Kabelträger nicht beeinträchtigen, die eine Tiefe von 42,5 Zoll erfordern. Das Kunden-Rack sollte über redundante Stromversorgungszonen jeweils an den Seiten des Racks mit separaten PDU-Steckerleisten verfügen. Jeder redundante Stromversorgungsbereich sollte Kapazität für Höchstleistungslasten haben. Hinweis: EMC ist nicht für Systemfehler, Probleme oder Ausfälle verantwortlich, die durch einen Ausfall der vom Kunden bereitgestellten PDUs entstehen. Verkabelung Kabel für das Produkt müssen auf eine Weise geführt werden, die dem Standardangebot von EMC ab Werk entspricht. Dazu gehört das Befestigen der Kabel an den Seiten, um ein Herabhängen oder Stören bei der Wartung von vor Ort austauschbaren Einheiten (FRUs) zu verhindern. Optische Kabel sollten so befestigt werden, dass ein Biegeradius von 3,81 cm beibehalten wird. Kabel für Drittanbieterkomponenten sollten nicht auf eine Weise über oder zwischen logischen EMC Komponenten verlaufen, dass sie den Luftstrom von vorn nach hinten oder individuelle FRU-Serviceaktivitäten behindern. Disk Array Enclosures (DAEs) Alle DAEs sollten in sequenzieller Reihenfolge von unten nach oben montiert werden, um ein Kippen zu verhindern. ECS-Anforderungen an Racks von Drittanbietern 73
74 Anforderungen an Racks von Drittanbietern Tabelle 38 Anforderungen an Racks von Drittanbietern (Fortsetzung) Anforderungskategorie Beschreibung Hinweis Warnung Das Öffnen von mehr als einem DAE gleichzeitig führt zu einem Tip-Vorfall. Es darf nur ein DAE auf einmal geöffnet sein. EMC Racks bieten eine integrierte Lösung, die verhindert, dass mehr als ein DAE zur gleichen Zeit geöffnet ist. Kunden-Racks unterstützen diese Funktion nicht. Gewicht Das Kunden-Rack muss das Gewicht der EMC Ausrüstung tragen können. Hinweis EMC Supportmitarbeiter können den EMC Elastic Cloud Storage Third- Party Rack Installation Guide zu Rate ziehen. 74 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
75 KAPITEL 6 Netzkabel Einphasige Wechselstromverkabelung der U-Serie Dreiphasige Wechselstromverkabelung der U-Serie Einphasige Wechselstromverkabelung der D-Serie Dreiphasige Wechselstromverkabelung der D-Serie Einphasige Wechselstromverkabelung der C-Serie Dreiphasige Wechselstromverkabelung der C-Serie Netzkabel 75
76 Netzkabel Einphasige Wechselstromverkabelung der U-Serie Enthält das einphasige Kabeldiagramm für die ECS Appliance der U-Serie. Die Switche werden an der Vorderseite des Racks eingesteckt und über die Führungen zur Rückseite geführt. 76 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
77 Netzkabel Abbildung 36 Einphasige Wechselstromverkabelung der U-Serie für Konfigurationen mit 8 Nodes Einphasige Wechselstromverkabelung der U-Serie 77
78 Netzkabel Hinweis Ignorieren Sie bei einer Konfiguration mit 4 Nodes die DAEs 5 bis 8 und das Servergehäuse (gerechnet ab dem Boden des Racks). Dreiphasige Wechselstromverkabelung der U-Serie Kabeldiagramme für die dreiphasige Dreieck- und Sternwechselstromversorgung Dreiphasige Dreieckschaltung der U-Serie In der unten stehenden Legende sind die im Diagramm verwendeten Kabelfarben mit den entsprechenden EMC Artikelnummern und Kabellängen aufgeführt. Abbildung 37 Kabellegende für das dreiphasige Dreieckschaltungsdiagramm 78 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
79 Netzkabel Abbildung 38 Dreiphasige Dreieckschaltung für eine Konfiguration mit 8 Nodes Dreiphasige Wechselstromverkabelung der U-Serie 79
80 Netzkabel Hinweis Ignorieren Sie bei einer Konfiguration mit 4 Nodes die DAEs 5 bis 8 und das Servergehäuse (gerechnet ab dem Boden des Racks). Dreiphasige Sternschaltung In der unten stehenden Legende sind die im Diagramm verwendeten Kabelfarben mit den entsprechenden EMC Artikelnummern und Kabellängen aufgeführt. Abbildung 39 Kabellegende für das dreiphasige Sternschaltungsdiagramm 80 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
81 Netzkabel Abbildung 40 Dreiphasige Sternschaltung für eine Konfiguration mit 8 Nodes Hinweis Ignorieren Sie bei einer Konfiguration mit 4 Nodes die DAEs 5 bis 8 und das Servergehäuse (gerechnet ab dem Boden des Racks). Einphasige Wechselstromverkabelung der D-Serie Einphasiges Verkabelungsdiagramm für die ECS Appliance der D-Serie. Die Switche werden an der Vorderseite des Racks eingesteckt und über die Führungen zur Rückseite geführt. Einphasige Wechselstromverkabelung der D-Serie 81
82 Netzkabel Abbildung 41 Einphasige Wechselstromverkabelung für Konfigurationen der D-Serie mit 8 Nodes Dreiphasige Wechselstromverkabelung der D-Serie Kabeldiagramme für die dreiphasige Dreieck- und Sternwechselstromversorgung 82 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
83 Netzkabel Dreiphasige Dreieckschaltung der D-Serie In der unten stehenden Legende sind die im Diagramm verwendeten Kabelfarben mit den entsprechenden EMC Artikelnummern und Kabellängen aufgeführt. Abbildung 42 Dreiphasige Dreieckschaltung für eine Konfiguration mit 8 Nodes Dreiphasige Wechselstromverkabelung der D-Serie 83
84 Netzkabel Hinweis Ignorieren Sie bei einer Konfiguration mit 4 Nodes die DAEs 5 bis 8 und das Servergehäuse (gerechnet ab dem Boden des Racks). Dreiphasige Sternschaltung In der unten stehenden Legende sind die im Diagramm verwendeten Kabelfarben mit den entsprechenden EMC Artikelnummern und Kabellängen aufgeführt. 84 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
85 Netzkabel Abbildung 43 Dreiphasige Sternschaltung für eine Konfiguration mit 8 Nodes Dreiphasige Wechselstromverkabelung der D-Serie 85
86 Netzkabel Hinweis Ignorieren Sie bei einer Konfiguration mit 4 Nodes die DAEs 5 bis 8 und das Servergehäuse (gerechnet ab dem Boden des Racks). Einphasige Wechselstromverkabelung der C-Serie Einphasige Kabeldiagramme für die ECS Appliance der C-Serie Die Switche werden an der Vorderseite des Racks eingesteckt und über die Führungen zur Rückseite geführt. Abbildung 44 Einphasige Wechselstromverkabelung der C-Serie für Konfigurationen mit 8 Nodes Oben 86 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
87 Netzkabel Abbildung 45 Einphasige Wechselstromverkabelung der C-Serie für Konfigurationen mit 8 Nodes Unten Dreiphasige Wechselstromverkabelung der C-Serie Dreiphasige Verkabelungsdiagramme für die ECS Appliance der C-Serie. Die Switche werden an der Vorderseite des Racks eingesteckt und über die Führungen zur Rückseite geführt. Dreiphasige Wechselstromverkabelung der C-Serie 87
88 Netzkabel Abbildung 46 Dreiphasige Wechselstromverkabelung der C-Serie für Konfigurationen mit 8 Nodes: Oben 88 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
89 Netzkabel Abbildung 47 Dreiphasige Wechselstromverkabelung der C-Serie für Konfigurationen mit 8 Nodes: Unten Dreiphasige Wechselstromverkabelung der C-Serie 89
90 Netzkabel Abbildung 47 Dreiphasige Wechselstromverkabelung der C-Serie für Konfigurationen mit 8 Nodes: Unten (Fortsetzung) 90 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
91 KAPITEL 7 SAS-Verkabelung U-Serie SAS-Verkabelung...92 D-Serie SAS-Verkabelung...95 SAS-Verkabelung 91
92 SAS-Verkabelung U-Serie SAS-Verkabelung Verkabelungsdiagramme für die SAS-Kabel, die Nodes mit Voyager-DAEs verbinden. Gen2 Gen2 verwendet zwei SAS-Kabel für jeden Node zur DAE-Verbindung. Der obere Port am DAE ist Port 0. Er ist immer an den linken Port des SAS-Adapters auf dem Node angeschlossen. Der untere Port ist Port 1. Er ist immer an den rechten Port des SAS-Adapters auf dem Node angeschlossen. 92 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
93 SAS-Verkabelung Abbildung 48 SAS-Verkabelung für Konfigurationen der U-Serie Gen2 mit acht Nodes U-Serie SAS-Verkabelung 93
94 SAS-Verkabelung Abbildung 48 SAS-Verkabelung für Konfigurationen der U-Serie Gen2 mit acht Nodes (Fortsetzung) Gen1 Hinweis In Hardwarediagrammen sind Nodes beginnend mit Null nummeriert. In allen anderen Erörterungen der ECS-Architektur und -Software sind Nodes beginnend mit Eins nummeriert. 94 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
95 SAS-Verkabelung Abbildung 49 SAS-Verkabelung für Konfigurationen der U-Serie Gen1 mit acht Nodes D-Serie SAS-Verkabelung Verkabelungsdiagramme für die SAS-Kabel, die Nodes mit Pikes Peak-DAEs verbinden. Die D-Serie verfügt über ein High-Density-SAS-Kabel (zwei Kabel zusammengefügt); Ein Anschluss am HBA und ein Anschluss am I/O-Modul. Der obere Port am DAE ist Port 0. Er ist immer an den linken Port des SAS-Adapters auf dem Node angeschlossen. Der untere Port ist Port 1. Er ist immer an den rechten Port des SAS-Adapters auf dem Node angeschlossen. D-Serie SAS-Verkabelung 95
96 SAS-Verkabelung Abbildung 50 SAS-Verkabelung für Konfigurationen der D-Serie mit acht Nodes 96 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
97 KAPITEL 8 Netzwerkverkabelung Netzwerkverkabelung Netzwerkverkabelung 97
98 Netzwerkverkabelung Netzwerkverkabelung Die Netzwerkverkabelungsdiagramme gelten für ECS Appliances der U-Serie, D-Serie und C-Serie in einem von EMC oder vom Kunden bereitgestellten Rack. Um zwischen den drei Switchen unterscheiden zu können, hat jeder Switch einen Spitznamen: Hare: Der öffentliche 10-GbE-Switch befindet sich bei der U-Serie auf der Oberseite des Racks, und bei der C-Serie ist es der obere Switch. Rabbit: Der öffentliche 10-GbE-Switch befindet sich bei der U-Serie genau unter dem Hasen auf der Oberseite des Racks und bei der C-Serie unter dem Hasen. Turtle: Der private 1-GbE-Switch befindet sich bei der U-Serie unter dem Kaninchen auf der Oberseite des Racks und bei der C-Serie unter dem Hasen. Netzwerkverkabelung der U- und D-Serie Die Abbildung unten zeigt ein vereinfachtes Netzwerkverkabelungsdiagramm für eine 8-Node-Konfiguration für eine ECS Appliance der U- oder D-Serie gemäß der Konfiguration von EMC oder einem Kunden in einem bereitgestellten Rack. Nach dieser Abbildung folgen weitere detaillierte Abbildungen und Tabellen mit Informationen zu Ports, Bezeichnungen und Kabelfarben. 98 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
99 Netzwerkverkabelung Abbildung 51 Verkabelung öffentlicher Switche für U- und D-Serie Netzwerkverkabelung 99
100 Netzwerkverkabelung Abbildung 52 Netzwerkverkabelung der U- und D-Serie 100 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
101 Netzwerkverkabelung Abbildung 53 Bezeichnungen der Netzwerkverkabelung Tabelle 39 Netzwerkverkabelung öffentlicher 10-GB-Switche der U- und D-Serie für alle Arista- Modelle Gehäuse / Node / 10-GB- Adapterport Switchport / Bezeichnung (Kaninchen, SW1) Switchport / Bezeichnung (Hase, SW2) Bezeichnungsfarb e 1 / Node 1 P01 (Rechts) 10G SW1 P09 Orange 1 / Node 1 P02 (Links) 10G SW2 P09 1 / Node 2 P01 (Rechts) 10G SW1 P10 Blau 1 / Node 2 P02 (Links) 10G SW2 P10 Netzwerkverkabelung 101
102 Netzwerkverkabelung Tabelle 39 Netzwerkverkabelung öffentlicher 10-GB-Switche der U- und D-Serie für alle Arista- Modelle (Fortsetzung) Gehäuse / Node / 10-GB- Adapterport Switchport / Bezeichnung (Kaninchen, SW1) Switchport / Bezeichnung (Hase, SW2) Bezeichnungsfarb e 1 / Node 3 P01 (Rechts) 10G SW1 P11 Schwarz 1 / Node 3 P02 (Links) 10G SW2 P11 1 / Node 4 P01 (Rechts) 10G SW1 P12 Grün 1 / Node 4 P02 (Links) 10G SW2 P12 2 / Node 5 P01 (Rechts) 10G SW1 P13 Braun 2 / Node 5 P02 (Links) 10G SW2 P13 2 / Node 6 P01 (Rechts) 10G SW1 P14 Hellblau 2 / Node 6 P02 (Links) 10G SW2 P14 2 / Node 7 P01 (Rechts) 10G SW1 P15 Violett 2 / Node 7 P02 (Links) 10G SW2 P15 2 / Node 8 P01 (Rechts) 10G SW1 P16 Magenta 2 / Node 8 P02 (Links) 10G SW2 P16 Hinweis Für die 10-GB-Switche werden Twinax-Netzwerkkabel von 1,5 m (U-Serie) oder 3 m (D-Serie) Länge bereitgestellt. Tabelle 40 MLAG-Verkabelung für die öffentlichen 10-GB-Switche der U- und D-Serie für alle Arista-Modelle Verbindung Verbindung 10- GB-SW1 (Kaninchen) Portnummer 10- GB-SW2 (Hase) Portbezeichnunge n MLAG-Kabel (71xx 10- GB-Switche) G SW1 P23 10G SW2 P G SW1 P Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
103 Netzwerkverkabelung Tabelle 40 MLAG-Verkabelung für die öffentlichen 10-GB-Switche der U- und D-Serie für alle Arista-Modelle (Fortsetzung) Verbindung Verbindung 10- GB-SW1 (Kaninchen) Portnummer 10- GB-SW2 (Hase) Portbezeichnunge n 10G SW2 P25 MLAG-Kabel (7050x 10-GB-Switche) G SW1 P45 10G SW2 P G SW1 P46 10G SW2 P G SW1 P47 10G SW2 P G SW1 P48 10G SW2 P48 Hinweis Um den 10-GB-Switch an den MLAG-Switch anzuschließen, werden Twinax-Netzwerkkabel von 1 m Länge bereitgestellt. Netzwerkverkabelung 103
104 Netzwerkverkabelung Abbildung 54 Verkabelung privater Switche für U- und D-Serie Tabelle 41 Netzwerkverkabelung privater 1-GB-Switche der U- und D-Serie Gehäuse / Node RMM- Port / Bezeichnun g (Graues Kabel) Switchport / Bezeichnun g (Graues Kabel) eth0-port / Bezeichnun g (Blaues Kabel) Switchport / Bezeichnun g (Blaues Kabel) Bezeichnun gsfarbe 1 / Node 1 Node 01 RMM 1GB SW P25 Node01 P01 1GB SW P01 Orange 1 / Node 2 Node 02 RMM 1GB SW P26 Node02 P02 1GB SW P02 Blau 104 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
105 Netzwerkverkabelung Tabelle 41 Netzwerkverkabelung privater 1-GB-Switche der U- und D-Serie (Fortsetzung) Gehäuse / Node RMM- Port / Bezeichnun g (Graues Kabel) Switchport / Bezeichnun g (Graues Kabel) eth0-port / Bezeichnun g (Blaues Kabel) Switchport / Bezeichnun g (Blaues Kabel) Bezeichnun gsfarbe 1 / Node 3 Node 03 RMM 1 / Node 4 Node 04 RMM 2 / Node 5 Node 05 RMM 2 / Node 6 Node 06 RMM 2 / Node 7 Node 07 RMM 2 / Node 8 Node 08 RMM 1GB SW P27 Node03 P03 1GB SW P03 Schwarz 1GB SW P28 Node04 P04 1GB SW P04 Grün 1GB SW P29 Node05 P05 1GB SW P05 Braun 1GB SW P30 Node06 P06 1GB SW P06 Hellblau 1GB SW P31 Node07 P07 1GB SW P07 Violett 1GB SW P32 Node08 P08 1GB SW P08 Magenta Tabelle 42 Managementport- und Interconnect-Verkabelung privater 1-GB-Switche der U- und D-Serie 1-GB- Switchports Portnummer 10-GB-SW1 (Kaninchen) Portnummer 10-GB-SW2 (Hase) Etikettierunge n Farbe 49 <...> - MGMT- Port 50 <...> - MGMT- Port 10G SW2 MGMT 1G SW P49 10G SW2 MGMT 1G SW P50 Weiß Weiß 51 Rack-/Segment-Interconnect IN oder erstes leeres Rack 52 Rack-/Segment-Interconnect OUT Hinweis Ports 49 und 50 sind 1 Meter lange weiße Kabel. RJ45-SFPs sind in Ports 49 bis 52 installiert. Netzwerkverkabelung der C-Serie Eine Konfiguration mit voller Rackhöhe in der C-Serie besteht aus zwei Segmenten: einem unteren und einem oberen Segment. Jedes Segment verfügt über 3 Switche (Hase, Kaninchen und Igel), und die beiden Segmente sind miteinander verbunden. Bei einer Konfiguration mit maximal sechs Servern besteht die Appliance aus einem einzigen Segment und enthält einen Switchsatz. Informationen zur Verkabelung des unteren und oberen Segments für öffentliche und private Switche finden Sie weiter unten. Netzwerkverkabelung 105
106 Netzwerkverkabelung Abbildung 55 Verkabelung öffentlicher Switche der C-Serie für das untere Segment von hinten gesehen 106 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
107 Netzwerkverkabelung Abbildung 55 Verkabelung öffentlicher Switche der C-Serie für das untere Segment von hinten gesehen (Fortsetzung) Netzwerkverkabelung 107
108 Netzwerkverkabelung Abbildung 55 Verkabelung öffentlicher Switche der C-Serie für das untere Segment von hinten gesehen (Fortsetzung) 108 Elastic Cloud Storage (ECS) Q Hardware- und Verkabelungshandbuch
109 Netzwerkverkabelung Abbildung 56 Verkabelung öffentlicher Switche der C-Serie für das obere Segment von hinten gesehen Netzwerkverkabelung 109
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113 Netzwerkverkabelung Abbildung 57 Verkabelung privater Switche der C-Serie für das untere Segment von hinten gesehen (Fortsetzung) Netzwerkverkabelung 113
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115 Netzwerkverkabelung Abbildung 58 Verkabelung privater Switche der C-Serie für das obere Segment von hinten gesehen (Fortsetzung) Netzwerkverkabelung 115
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117 Copyright 2015 EMC Corporation. All rights reserved. Published in USA. EMC believes the information in this publication is accurate as of its publication date. The information is subject to change without notice. The information in this publication is provided as is. EMC Corporation makes no representations or warranties of any kind with respect to the information in this publication, and specifically disclaims implied warranties of merchantability or fitness for a particular purpose. Use, copying, and distribution of any EMC software described in this publication requires an applicable software license. EMC², EMC, and the EMC logo are registered trademarks or trademarks of EMC Corporation in the United States and other countries. All other trademarks used herein are the property of their respective owners. For the most up-to-date regulatory document for your product line, go to EMC Online Support (
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