Eisiges Grab. Lawinen-drama. 26 schweizer illustrierte

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1 Gefunden und geborgen Dienstag, 5. Januar 2010, 13 Uhr. Die letzten drei Vermissten werden im Lawinenkegel in zwei Meter Tiefe geortet und ausgegraben. Auf dem Foto sind zwei der Fundorte zu erkennen. Die dritte Leiche wird weiter unten geborgen. Eisiges Grab Sie wollen helfen und retten und kommen dabei selber ums Leben. Sieben Menschen sterben, als sich im Berner Diemtigtal zwei Lawinen hintereinander lösen. Auch ein Rega-Arzt findet in den Schneemassen den Tod. Andreas A., 39 Peter G., 61 Peter Z., 48 Hanna S., 39 Thomas B., 45 Anton S., 48 Deutscher, 38 Foto Lukas Lehmann / Keystone 26 schweizer illustrierte

2 Grosseinsatz Sonntagnachmittag, 3. Januar Über hundert Retter und zwölf Hunde suchen im Lawinenkegel beim Chummli nach Verschütteten. Rote Fähnchen bedeuten: Hier wurde bereits gesucht. Blaue Fähnchen: Hier wurden Gegenstände gefunden. Doppeltes Wunder In der Achtergruppe sind der Deutsch-Kanadier Joachim S, 41, und seine Freundin, die Kanadierin Tracy E., beide aus Zürich. Joachim wird von der ersten Lawine verschüttet, aber heil ausgegraben. Kurz danach erfasst ihn und Tracy die zweite Lawine. Tracy wird schnell gefunden und auch Joachim erneut geborgen. Er hat lediglich Erfrierungen an den Händen. Foto Kantonspolizei Bern / Keystone 28 schweizer illustrierte schweizer illustrierte 29

3 Text Marcel Huwyler Fotos Kurt Reichenbach Er möchte möglichst bald nochmals dort hinauf. Er muss. Muss einfach wissen, was genau passiert ist. Da oben, zuhinterst im Berner Diemtigtal, am Fusse des 2436 Meter hohen Drümännler im Gebiet Chummli. Er will sich die Stellen nochmals ganz genau ansehen, wo seine Touren- Gruppe vom Skiclub Rubigen zuletzt rastete, wo die drei Lawinen herunterrutschten, wo seine drei Kollegen dem Rega-Arzt zu Hilfe eilten, wo er seinen Freund Peter zum letzten Mal lebend sah und wo er später selber zwei Verschüttete ausgrub. «Antworten finden darum will ich nochmals dort hinauf, bald schon.» Bernhard Scherz sitzt über eine Landkarte gebeugt und zeichnet mit einem Bleistift die Skitour ein, die an jenem Sonntag, dem 3. Januar 2010, so tragisch endete. Sachlich, unaufgeregt, erstaunlich nüchtern erzählt der 62-jährige Berner, was er erlebte; warum er überlebte und andere starben. Er schildert, erklärt, argumentiert, mutmasst auch mal, aber hadert nie. Er protokolliert einfach nur und kritzelt mit absolut ruhiger Hand die Schlüsselstellen einer Tragödie auf die Landkarte. Das Lawinenunglück vom Diemtigtal ist das grösste in der Schweiz seit zwölf Jahren. Sieben Menschen sterben, fünf Schweizer, zwei Deutsche. Die letzten Opfer findet man erst zwei Tage später. Am Dienstag, dem 5. Januar, bessert endlich das Wetter. 10 Uhr morgens, kein Schneefall mehr, der Himmel klart auf, minus fünf Grad. Theo Maurer, Ausbildungschef der Alpinen Rettung Schweiz, ist zuversichtlich, dass man die letzten Verunglückten heute vom Berg holen kann. Drei Menschen liegen noch im Lawinenkegel beim Chummli. «Wir retten lieber Leben, als Leichen bergen zu müssen», sagt Maurer. Allen hier ist klar: Die Vermissten sind tot. Niemand überlebt 48 Stunden zugedeckt, einbetoniert, eingesargt im Schnee. Über 70 Bergretter stehen bei der Alp Kiley, dem hintersten bewohnten Bauernhof im Diemtigtal. Im Drei- Minuten-Takt landen Helikopter. Immer je fünf Retter klettern in einen Heli, dazu Ski, Schneeschuhe, Rucksäcke, Schaufeln, Sondierstangen, Recco-Radar geräte, Sanitätstaschen und Bidons mit heissem Tee. Lawinenhunde jaulen und tänzeln in den Schneestürmen, welche die Helirotoren erzeugen. Hundeführerin Priska Zurbuchen ist angespannt: Es sei für sie das erste Mal, dass sie nach Toten suchen u Sie kennen die Gefahr Zwei Tage nach der Tragödie: Hundeführerin Priska Zurbuchen und Schäfer Orkan warten bei der Alp Kiley, bis ein Heli sie zum Lawinenkegel hinauffliegt. Die Retterin ist nervös, sie und ihr Hund suchen zum ersten Mal nach Leichen: «Dieser Einsatz ist schon speziell, ich bin darum sehr angespannt.» Am Dienstag nach dem Unglück fliegt Theo Maurer, Ausbildungschef der Alpinen Rettung Schweiz, mit dem Heli über den Lawinenkegel. «Die Suche am Sonntag abzubrechen, war schlimm für uns Retter. Hoffentlich finden wir die drei Vermissten heute.» Nur eine Stunde später ist die traurige Arbeit getan. Mit einem Recco-Gerät, einer Art Radar, das metallische Gegenstände aufspürt, ortet man die Handys der Toten in zwei Meter Tiefe. Die Lawine als Nachbar. «Wer hier wohnt, lernt, mit der Lawinengefahr zu leben.» Bauer Bernhard Freiburghaus, 43, wohnt und arbeitet seit 1973 auf der Alp Kiley zuhinterst im Diemtigtal. Ist die Lawinensituation besonders prekär, trägt seine Frau sogar im Auto ein Lawinenverschütteten-Suchgerät. Foto Lukas Lehmann / Keystone 30 schweizer illustrierte schweizer illustrierte 31

4 müsse. Dann steigt sie mit ihrem Schäferhund Orkan in einen roten Heli der Firma Bohag und schwebt bergwärts Richtung Chummli. Um 13 Uhr gibt Chefretter Maurer bekannt, sie hätten die Vermissten gefunden, in zwei Meter Tiefe. Zwei Männer und eine Frau, wie befürchtet tot. Etwas abseits des improvisierten Heliports steht Bergbauer Bernhard Freiburghaus. Das Rotorengeknatter mache seine Kühe nervös, murmelt der 43-Jährige. Hände im Hosensack, Tubakpfeife im Mundwinkel, erzählt der bärtige Mann von den vielen Skitouren-Gängern, die bei ihm täglich vorbeikommen. Man lerne hier oben, mit den Lawinen zu leben, meint er. Seit 1973 wohnt Freiburghaus auf dem Hof. Wenn die Lawinengefahr besonders gross ist, trägt seine Frau sogar im Auto ein Lawinenverschütteten-Suchgerät (LVS). Und am Sonntag, daran erinnert sich der Bauer genau, ja, da seien von hier aus besonders viele Tourengänger gestartet. Sei ja auch ein Prachtstag gewesen, blauer Himmel, «aber saukalt». Und dann, es müsse kurz vor zwölf gewesen sein, habe er den Rega- Heli gehört und noch gedacht, oha, hat wieder mal einer das Bein gebrochen. «Aber dann gleich sieben Tote schlimm ist das, schlimm. Was ist dort oben wohl passiert? Was genau?» Um Uhr, an jenem Sonntag, 3. Januar, wird die Rega über einen Lawinenabgang am Drümännler informiert. Eine Achtergruppe Skitourenfahrer ist von diesem Schneebrett betroffen. Der Deutsch-Kanadier Joachim S., 41, Astrophysiker in Zürich, und seine kanadische Freundin Tracy E. werden vom Schneebrett hinunter ins Gebiet Chummli gerissen. Tracy befreit sich selber aus den Schneemassen, Joachim aber wird verschüttet. Sofort graben seine Kollegen nach ihm und können ihn zum Glück bald bergen. Unverletzt. Ganz in der Nähe ist die 27-köpfige Skitourengruppe aus Rubigen. Mit dabei: Bernhard Scherz. Man hätte ihnen signalisiert, dass die verschüttete Person geborgen und wohlauf sei, erinnert er sich. Und in dem Moment sei auch schon der Rega-Heli gekommen. Der Basler Rega-Arzt Andreas A., 39, hat sich über die Feiertage freiwillig zum Einsatz auf der Rega-Basis Zweisimmen BE gemeldet. Heute Morgen hat er bereits auf der Elsigenalp einen gestürzten Snowboarder ver arztet. Dessen Kollege, auch ein Snowboarder aus Ostermundigen, erinnert sich später sehr gut an den Basler Rega-Arzt, «ein sehr sympathischer Typ». Drümännler 2436 m E N S W Chummli 2168 m Alp Kiley 1361 m Bodezehore 2354 m 1 Steibode 1558 m Hintere Fildrich 1379 m 3 1 Sammelplatz der Retter. Hier starten und landen alle Helikopter. 2 Alp Kiley, wo Bauer Bernhard Freiburghaus lebt. 3 Von hier aus starten die Skitouren. 4 Unfallort Chummli. Hier suchen die Retter nach Verschütteten. 5 Erste Lawine. Joachim S. aus der Achtergruppe wird verschüttet, aber sofort ausgegraben. 6 Zweite Lawine. Die Achtergruppe, der Rega-Arzt und drei Helfer vom Skiclub Rubigen werden verschüttet. 7 Die dritte Lawine, ausgelöst von zwei Snowboardern, donnert knapp am Chummli vorbei. Landvogtehorn 2615 m m Skitourenroute SIgrafik: Nigel Simmonds Er hat alles gesehen Apotheker Bernhard Scherz, 62, ist Tourenchef des Skiclubs Rubigen BE. Auch er ist am verhängnisvollen Sonntag am Berg und beobachtet den Unfallhergang. Sein bester Freund, Augenarzt Peter G., stirbt, während er dem Rega-Arzt den schweren Medizinkoffer trägt. Scherz zweiter Kollege, Fritz K., wird ebenfalls verschüttet, überlebt aber mit gerade noch 28 Grad Körper temperatur. «Fritz erzählte mir später, er sei unter der dicken Schneeschicht langsam weggedämmert. Und er müsse sagen: In einer Lawine zu sterben, sei ein schöner Tod.» Exakt um Uhr setzt der Rega- Heli am Schadenplatz auf, etwas abseits des Lawinenkegels. Gleichzeitig landet ein zweiter, kommerzieller Heli mit Lawi nen hund und einem Bergrettungsspe zialisten an Bord. Rega-Arzt Andreas A. wuchtet seinen Arztkoffer aus dem Heli und stapft zum Lawinenkegel. Bis zur Hüfte versinkt er im Schnee, kommt mit seinem schweren Equipment fast nicht vorwärts. «Darum halfen ihm drei unserer Männer, die zufällig am nächsten beim Rega-Mann standen», erzählt Bernhard Scherz. Wäre er dort gestanden, so versichert er, hätte er den Koffer getragen. Zwei der Männer sind Scherz Bergkollegen Peter G. und Fritz K. Dann geht alles rasend schnell. «Absolut geräuschlos», daran erinnert sich Scherz genau, löst sich am Nachbarhang ein zweites Schneebrett und ver schüttet die Menschen, die am ersten Unfallort stehen: die Achtergruppe, den Rega-Arzt und die drei Helfer des Skiclubs Rubigen zwölf Menschen liegen jetzt unter den Schneemassen begraben. Scherz und alle anderen suchen verzweifelt nach den Verschütteten. Und organisieren professionelle Hilfe. Keine zwanzig Minuten später sind über Fritz K., 62, wird von der Lawine verschüttet. Und überlebt. Peter G., 61, stirbt in den gewaltigen Schneemassen. hundert Retter, acht Helis und zwölf Lawinenhunde vor Ort. Jetzt zählt jede Minute. Acht Personen werden lebend gefunden, darunter Scherz Kollege Fritz. Bei der Bergung beträgt seine Körpertemperatur noch 28 Grad. Und auch der deutsch-kanadische Astrophysiker wird gerettet zum zweiten Mal innert nur einer Stunde. Nicht alle haben einen Schutzengel. Scherz bester Touren-Freund, der 61-jährige Augenarzt Peter G., stirbt. «Peter selber hat vor drei Jahren einen Mann aus einer Lawine gegraben und ihm das Leben gerettet», erzählt Scherz, «und jetzt ist mein Freund einfach nicht mehr da.» Peters Frau muss das ganze Drama hautnah miter leben sie hat an diesem Tag ihren Mann auf die Skitour begleitet. Scherz hilft unterdessen, den verschütteten Rega-Arzt zu bergen. Mit dem Gesicht nach unten hätten sie ihn in zwei Meter Tiefe ausgegraben. Der Mann habe sehr schlecht ausgesehen und «einen schwachen Puls gehabt». Rega-Arzt Andreas A. stirbt später im Berner Insel spital. Der Basler hatte kein leichtes Leben, seine Kindheit verbrachte er teilweise im Heim. Einer seiner Heimkollegen schreibt im Rega-Kondolenzbuch im Internet: «Hallo Andreas, Mir händ im Heim viel Schlächts, aber au Guets erläbt zämme. Ich hoff, du hesches guet, do wo de jetzt bisch.» Sieben Menschen sind gestorben, fünf haben überlebt. Insgesamt drei Lawinen gehen an jenem Sonntag im Gebiet Chummli nieder. Zurück bleiben fassungslose, trauernde Menschen: Partner, Kinder, Angehörige, Arbeitskollegen und Tourenfreunde. Zurück bleiben auch Fragen: Was oder wer hat die Lawinen ausgelöst? Experten vom Institut für Schnee- und Lawinenforschung untersuchen die Verhältnisse im Chummli, Rega-Chef Ernst Kohler und sein Team überprüfen den Einsatz der Heli-Crew, und Chefretter Maurer und seine erfahrenen Helfer überdenken die Ausbildung der Bergretter. Doch keiner findet Schuldige. Und alle kommen sie zum Schluss: Es war eine fatale Verkettung von Ereignissen. Oder, wie es Bernhard Freiburghaus, der Bauer der Alp Kiley zuhinterst im Diemtigtal, träf, aber wohl wahr auf den Punkt bringt: «Das ist halt die Natur.» Interview mit Rega-Chef Ernst Kohler Seite schweizer illustrierte schweizer illustrierte 33

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