Ergänzende Bestimmungen zur Verordnung über die Abschlüsse im Sekundarbereich I

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1 Ergänzende Bestimmungen zur Verordnung über die Abschlüsse im Sekundarbereich I RdErl. d. MK v (SVBl S. 1 und 55) -VORIS Bezug: 1. Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Abschlüsse im Sekundarbereich I v. 19. November 2003 (Nds. GVBl. S. 401, SVBl. S. 13) 2. Erl. Ergänzende Bestimmungen zur Verordnung über die Abschlüsse im Sekundarbereich I v (SVBl. S. 145) I. Zur Bezugsverordnung wird Folgendes bestimmt: 1. Zu 27: 1.1 Zugelassene Fächer für die mündliche Prüfung nach Absatz 1 und 2 sind a) im 9. und 10. Schuljahrgang der Hauptschule, des Hauptschulzweigs der Kooperativen Gesamtschule, der Realschule, des Realschulzweigs der Kooperativen Gesamtschule und der Sonderschule eine Wahlpflichtfremdsprache, ein naturwissenschaftliches Fach, ein Fach des Fachbereichs geschichtlich-soziale Weltkunde, ein Fach des Fachbereichs Arbeit / Wirtschaft-Technik, ein Fach des Fachbereichs musisch-kulturelle Bildung, Religion, Werte und Normen, b) im 10. Schuljahrgang des Gymnasiums und des Gymnasialzweigs der Kooperativen Gesamtschule eine zweite Pflicht- oder dritte Wahlpflichtfremdsprache, Musik, Kunst, Geschichte, Erdkunde, Politik, Religion, Werte und Normen, Physik, Chemie, Biologie, c) im 10. Schuljahrgang der Integrierten Gesamtschule eine zweite Pflicht- oder Wahlpflichtfremdsprache, Religion, Werte und Normen, Gesellschaftslehre, Naturwissenschaften, Musik, Kunst, Arbeit-Wirtschaft-Technik. 1.2 Die Entscheidung der Prüfungskommission nach Absatz 4 Satz 1 wird dem Prüfling unmittelbar schriftlich mitgeteilt und ggf. nach den Vorschriften des Nds. Verwaltungszustellungsgesetzes zugestellt.

2 1.3 Die Schulleiterin oder der Schulleiter teilt dem Prüfling spätestens vier Werktage vor Beginn der mündlichen Prüfung nach Absatz 4 Satz 1 die Fächer der schriftlichen Prüfung mit, in denen er mündlich geprüft wird. Der Prüfling beantragt eine zusätzliche mündliche Prüfung mindestens zwei Werktage vor Beginn der Prüfung. 1.4 Eine schriftlich oder fachpraktisch zu dokumentierende besondere Prüfungsleistung nach Absatz 3 kann sein a) ein Beitrag aus einem vom Land geförderten Schülerwettbewerb nach der Anlage des Erlasses Förderung von Schülerwettbewerben in der jeweils geltenden Fassung; b) eine schriftliche Arbeit, die sich auf den Unterrichtsgegenstand eines Schulhalbjahres bezieht; dabei soll die Arbeit acht Textseiten in Maschinenschrift nicht überschreiten, soweit nicht Abbildungen, Statistiken etc. erforderlich sind; c) eine Dokumentation einer Praktikumsleistung oder einer fachpraktischen Arbeit, die sich auf den Unterrichtsgegenstand eines Schulhalbjahres bezieht; dabei soll die Dokumentation vier Textseiten in Maschinenschrift nicht überschreiten, soweit nicht Abbildungen, Statistiken etc. erforderlich sind. Die Schülerin oder der Schüler hat durch Unterschrift am Ende der Prüfungsleistung nach Buchst. a bis c zu versichern, dass sie oder er diese selbstständig angefertigt, keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt und die Stellen, die im Wortlaut oder im wesentlichen Inhalt anderen Werken entnommen wurden, mit genauer Quellenangabe kenntlich gemacht hat. Die Prüfungsleistung nach Buchst. a und b kann als Einzelarbeit oder als Gruppenarbeit von bis zu drei Schülerinnen und Schülern angefertigt werden, wobei im Falle der Gruppenarbeit die Einzelleistung der Schülerin oder des Schülers klar ersichtlich sein muss. Das Thema der besonderen Prüfungsleistung nach Absatz 3 wird von der Fachlehrerin oder dem Fachlehrer gestellt. 1.5 Die Prüfung nach Absatz 5 kann auch an einer anderen Schule abgelegt werden. Das Nähere regelt die Prüfungskommission nach 30 im Einvernehmen mit der Schule, an der die Prüfung stattfinden soll. 2. Zu 28: Die Termine für die schriftlichen Prüfungsfächer nach 27 Abs. 1 und 2 einschließlich eines ersten Nachschreibtermins werden von der obersten Schulbehörde festgelegt. Die

3 weiteren erforderlichen Termine setzt die Schulleiterin oder der Schulleiter fest, sofern sie nicht von der Schulbehörde bestimmt werden. 3. Zu 29: In der schriftlichen Prüfung nach Absatz 1 Satz 1 erhält der Prüfling jeweils zwei Prüfungsaufgaben zur Auswahl. Für die Auswahl erhält er eine Auswahlzeit von zusätzlich 15 Minuten. In der Prüfung nach Absatz 1 Satz 2 wird dem Prüfling eine Prüfungsaufgabe zur Bearbeitung vorgelegt. Die Festlegung des Themas, Gegenstandes und Umfangs der besonderen Prüfungsleistung nach Absatz 1 Satz 2 sollte im Einvernehmen zwischen Prüfling und prüfender Lehrkraft erfolgen. 4. Zu 31: 4.1 Die Bearbeitungszeiten für die schriftlichen Prüfungen mit landesweit einheitlicher Aufgabenstellung betragen a) für den Hauptschulabschluss am Ende des 9. Schuljahrgangs und des 10. Schuljahrgangs an Schulen für Lernhilfe je 120 Minuten; b) für den Abschluss der Schule für Lernhilfe am Ende des 9. Schuljahrgangs je 60 Minuten; c) für den Sekundarabschluss I - Hauptschulabschluss und den Sekundarabschluss I - Realschulabschluss in Deutsch 180 Minuten, in der ersten Fremdsprache 120 Minuten und in Mathematik 150 Minuten; d) für den Erweiterten Sekundarabschluss I in Deutsch 180 Minuten, in der ersten Fremdsprache 120 Minuten, in Mathematik 150 Minuten. 4.2 Die schriftlichen Arbeiten nach Nr. 4.1 werden unter ständiger Aufsicht angefertigt. Die Schule bestimmt die aufsichtführenden Lehrkräfte. Die über die schriftliche Prüfung anzufertigende Niederschrift enthält einen Sitzplan der Prüflinge. In ihr ist mit genauer Zeitangabe zu verzeichnen, wann die Arbeiten abgegeben worden sind, wie lange die einzelnen Lehrkräfte die Aufsicht geführt und einzelne Prüflinge den Prüfungsraum verlassen haben. Zusätzlich gegebene Arbeitshilfen sind zu verzeichnen. Maßnahmen sind in der Niederschrift im einzelnen auszuweisen. Jede oder jeder Aufsichtführende bestätigt, dass sie oder er andere als die vermerkten Hilfen nicht gegeben hat, und gibt an, ob und welche Verstöße sie oder er wahrgenommen hat. Im letztgenannten Fall ist ein Vermerk über die getroffenen Maßnahmen aufzunehmen.

4 4.3 Der schriftlich oder fachpraktisch zu dokumentierende Teil der besonderen Prüfungsleistung ist vom Prüfling spätestens 15 Werktage vor der Kolloquiumsprüfung bei der Schulleiterin oder dem Schulleiter abzugeben. Für die Korrektur und Bewertung gilt Absatz In den schriftlichen Prüfungsfächern nach 27 Abs. 1 und 2 tritt die schriftliche Prüfungsarbeit an die Stelle einer der zu zensierenden schriftlichen Lernkontrollen im zweiten Halbjahr dieses Schuljahres. 4.5 Die oberste Schulbehörde sendet die Prüfungsaufgaben für die schriftlichen Prüfungsfächer der Schulleiterin oder dem Schulleiter direkt und persönlich zu. Die Geheimhaltung der Vorschläge ist sicherzustellen. Die Schule stellt die erforderliche Anzahl unmittelbar vor Beginn der schriftlichen Prüfung her, frühestens jedoch drei Zeitstunden vorher. 4.6 Es dürfen nur die bei der Prüfungsaufgabe angegebenen Hilfsmittel benutzt werden. Ein Wörterbuch der deutschen Rechtschreibung ist grundsätzlich zugelassen. 4.7 In der mündlichen Prüfung nach 27 Abs. 1 und 2 soll höchstens 20 Minuten geprüft werden. Zur mündlichen Prüfung gehört eine angemessene Vorbereitungszeit von in der Regel 20 Minuten. Die Vorbereitung findet unter Aufsicht einer Lehrkraft der Schule statt. Während der Vorbereitung darf sich der Prüfling Aufzeichnungen als Grundlage für seine Ausführungen machen. 4.8 Für das Kolloquium nach 27 Abs. 3 gilt Nr. 4.7 Satz 1 entsprechend. Ist der dokumentierte Teil der besonderen Prüfungsleistungen als Gruppenarbeit angefertigt worden, so wird das Kolloquium als Gruppenprüfung durchgeführt und soll 30 Minuten nicht überschreiten. 5. Zu 32: Die Zuhörerinnen und Zuhörer sind zur Verschwiegenheit über alle Prüfungs- und Kolloquiumsvorgänge verpflichtet. Die Referentin oder der Referent hat sie auf ihre Schweigepflicht hinzuweisen. Den Zuhörerinnen und Zuhörern wird für die Dauer der Prüfung die Aufgabenstellung ausgehändigt. Sie dürfen während der Prüfung und des Kolloquiums keine Aufzeichnungen machen.

5 6. Zu 33: 6.1 Die Schulleiterin oder der Schulleiter teilt dem Prüfling die Ergebnisse der Prüfung am Ende des jeweiligen halben oder ganzen Prüfungstages der mündlichen Prüfung oder des Kolloquiums mit. 6.2 Bei Nichtbestehen der Prüfung gibt die Schulleiterin oder der Schuleiter auch die Gründe mündlich bekannt, die zum negativen Gesamtergebnis geführt haben. Außerdem erfolgt ein Bescheid, in dem die Bewertung der einzelnen Prüfungsergebnisse mitzuteilen ist. Er enthält folgende Rechtsbehelfsbelehrung: Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe schriftlich oder zur Niederschrift bei... (Bezeichnung und Anschrift der betreffenden Schule) Widerspruch eingelegt werden. 6.3 Legt ein Prüfling Widerspruch ein, so prüft die Schule, ob sie dem Widerspruch abhelfen kann. Die Prüfung obliegt der Prüfungskommission, die die angefochtene Entscheidung getroffen hat. In den Fällen, in denen dem Widerspruch nicht in vollem Umfang abgeholfen wird, legt die Schule den vollständigen Vorgang einschließlich der Prüfungsakten des Widerspruchsführers sowie einem Bericht der Schulbehörde zur Entscheidung über den Widerspruch vor. 7. Zu 37: Erleichterungen der äußeren Prüfungsbedingungen können z.b. eine längere Bearbeitungs- oder Vorbereitungszeit sein oder die Verwendung besonderer technischer Hilfsmittel. 8. Zu 38: 8.1 Niederschriften sind anzufertigen über a) die Wahl des Prüflings nach 27 Abs. 1 und 2; b) die Entscheidung der Prüfungskommission nach 27 Abs. 4 und 5; c) die Entscheidung des Prüflings nach 27 Abs. 3 und 4 Satz 2;

6 d) die Zusammensetzung der Prüfungskommission und der Fachprüfungsausschüsse nach 30 und 31; e) die Entscheidung der Prüfungskommission nach 33; f) den Verlauf der mündlichen Prüfung sowie des Kolloquiums nach 31 Abs. 3; g) die Entscheidung des vorsitzenden Mitglieds der Prüfungskommission nach 31 Abs. 2 bis 4; h) die Entscheidungen nach 32, 35 bis Die Niederschriften nach Nr. 8.1 sind im Falle von Buchstabe f von der aufsichtsführenden Lehrkraft bzw. von den Mitgliedern der Fachprüfungsausschüsse, in den übrigen Fällen vom vorsitzenden Mitglied der Prüfungskommission zu unterschreiben. 9. Zu 39: 9.1 Zu den Prüfungsakten gehören a) Niederschriften nach 38, b) die gestellten Prüfungsaufgaben, c) die bewerteten schriftlichen Arbeiten, d) ggf. die bewertete Dokumentation nach Nr. 1.4, e) Duplikat des Abschlusszeugnisses. 9.2 Für die Aufbewahrung, Vernichtung oder Aushändigung von Prüfungsakten gelten die Bestimmungen des Erlasses Aufbewahrung von Schriftgut in Schulen; Löschung personenbezogener Daten nach 17 Abs. 2 NDSG in der jeweils geltenden Fassung. 9.3 Der Geprüfte kann seine Prüfungsakten unter Aufsicht einsehen und Aufzeichnungen sowie auszugsweise Abschriften anfertigen. Von den schriftlichen Arbeiten und der Dokumentation ausschließlich der Bewertung und Aufgabenstellung kann in begründetem Ausnahmefall eine Kopie gegen Unkostenerstattung gefertigt werden. II. Inkrafttreten: 1. Dieser Erlass tritt am in Kraft. Er gilt erstmals für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2004/05 in den 8. Schuljahrgang einer allgemein bildenden Schule eintreten oder zurücktreten.

7 2. Der Bezugserlass wird aufgehoben. Er gilt letztmalig noch für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2003/04 in den 8. Schuljahrgang einer allgemein bildenden Schule eingetreten oder zurückgetreten sind noch anzuwendende Regelungen des Bezugserlasses vom : 1. Grundsatz 1.1 Zur Sicherung schulformspezifischer angemessener Leistungsstandards werden im zweiten Schuljahr 1. der 9. und 10. Schuljahrgänge der Hauptschule, des Hauptschulzweigs der Kooperativen Gesamtschule und der Sonderschule, 2. des 10. Schuljahrgangs der Realschule, des Realschulzweiges der Kooperativen Gesamtschule, des Gymnasiums, des Gymnasialzweigs der Kooperativen Gesamtschule und der Integrierten Gesamtschule fachbezogene Überprüfungen der Schülerleistungsstände vorgenommen. 1.2 Die Überprüfungen erfolgen schriftlich im Fach Mathematik und entweder im Fach Deutsch oder in einer im 5. oder 7. Schuljahrgang begonnenen Pflicht- oder Wahlpflichtfremdsprache sowie mündlich in einem von der Schülerin oder dem Schüler gewählten Fach nach Maßgabe der Ziff. 3. Die schriftliche Überprüfung im Fach Deutsch oder in der genannten Fremdsprache erfolgt nach Wahl der Schülerin oder des Schülers. 1.3 Abweichend von Ziff. 1.1 Nr. 1 sind Schülerinnen und Schüler des 9. Schuljahrgangs der Hauptschule, des Hauptschulzweigs der Kooperativen Gesamtschule und der Sonderschule von den Überprüfungen ausgenommen, soweit sie in den 10. Schuljahrgang übergehen wollen. 2. Schriftliche Überprüfung 2.1 Der schriftlichen Überprüfung in den Fächern nach Ziff. 1.2 dient eine der im zweiten Schulhalbjahr zu zensierenden schriftlichen Lernkontrollen (Klassenarbeit; Klausur) in dem betreffenden Fach. Für diese Lernkontrolle sind im Vergleich mit der üblichen Dauer zusätzlich 45 Minuten vorzusehen. Die Schule entscheidet über den Zeitpunkt der Überprüfung. Die Schülerin oder der Schüler teilt die Wahlentscheidung nach Ziff. 1.2 der Schule zu einem von der Schule festgesetzten Zeitpunkt mit. Die Lernkontrolle wird von der unterrichtenden Lehrkraft und einer von der Schulleiterin oder dem Schulleiter bestimmten weiteren Lehrkraft korrigiert und bewertet. Bei abweichender Bewertung entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter nach Anhörung der beiden Lehrkräfte. 2.3 Das Ergebnis der jeweiligen schriftlichen Überprüfung geht in die Gesamtnote des Faches so ein, als läge eine zusätzliche Lernkontrolle mit gleicher Bewertung vor (doppelte Wertung). 2.4 Bei Schülerinnen und Schülern ausländischer Herkunft ist Ziff. 11 Satz 2 des Bezugserlasses zu b zu berücksichtigen. Er ist auf Aussiedlerkinder entsprechend anzuwenden. 3. Mündliche Überprüfung 3.1 Die mündliche Überprüfung erfolgt in einem Fach nach Wahl der Schülerin oder des Schülers. Ziff. 2.1 Satz 4 gilt entsprechend. 3.2 Zur Wahl stehen das nicht gewählte Fach der schriftlichen Überprüfung nach Ziff. 1.2 sowie 1. im 9. und 10. Schuljahrgang der Hauptschule, des Hauptschulzweigs der Kooperativen Gesamtschule, der Realschule, des Realschulzweigs der Kooperativen Gesamtschule und

8 der Sonderschule ein naturwissenschaftliches Fach, ein Fach des Fachbereichs geschichtlich-soziale Weltkunde, ein Fach des Fachbereichs Arbeit/ Wirtschaft-Technik, ein Fach des Fachbereichs musisch-kulturelle Bildung, Religion, Werte und Normen, 2. im 10. Schuljahrgang des Gymnasiums und des Gymnasialzweigs der Kooperativen Gesamtschule eine im 9. Schuljahr begonnene Pflicht- oder Wahlpflichtfremdsprache, Musik, Kunst, Geschichte, Erdkunde, Politik, Religion, Werte und Normen, Physik, Chemie, Biologie, 3. im 10. Schuljahrgang der Integrierten Gesamtschule eine im 9. Schuljahrgang begonnene Wahlpflichtfremdsprache, Religion, Werte und Normen, Gesellschaftslehre, Naturwissenschaften, Musik, Kunst, Arbeit-Wirtschaft-Technik. 3.3 Die mündliche Überprüfung dauert als Einzelprüfung in der Regel 15 Minuten. Sie kann in einer Gruppe mit bis zu drei Schülerinnen und Schülern durchgeführt werden. In diesem Fall dauert sie in der Regel 30 Minuten. Die Schülerin oder der Schüler erhält etwa 20 Minuten Zeit zur Vorbereitung einer mündlichen Prüfungsaufgabe unter Aufsicht. 3.4 Die mündliche Überprüfung wird von der unterrichtenden Lehrkraft sowie einer weiteren Lehrkraft durchgeführt. Die Schulleiterin oder der Schulleiter beruft zur Durchführung der mündlichen Überprüfungen in den von den Schülerinnen und Schülern gewählten Fächern Fachprüfungsausschüsse. Prüfendes Mitglied ist in der Regel die Lehrkraft, die die Schülerin oder den Schüler in dem betreffenden Fach im laufenden Schuljahr unterrichtet hat. Das weitere Mitglied führt das Protokoll während der Überprüfung. Das prüfende Mitglied ist für die Aufgabenstellung verantwortlich. Außer dem prüfenden Mitglied kann auch das weitere Mitglied Fragen stellen. Bei der Bewertung der Überprüfung ist Stimmenthaltung nicht zulässig. Bei abweichender Bewertung entscheidet die Stimme des prüfenden Mitglieds. 3.5 Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann in der mündlichen Überprüfung einzelner Schülerinnen und Schüler den Vorsitz übernehmen und ist dann stimmberechtigtes Mitglied. Die Ü- bernahme des Vorsitzes ist dem Fachprüfungsausschuss und dem Prüfling vor Beginn der Überprüfung mitzuteilen. Die Bewertung der Überprüfung erfolgt mit Stimmenmehrheit. Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann an der mündlichen Überprüfung auch teilnehmen, ohne den Vorsitz zu übernehmen. 3.6 Das Ergebnis der Bewertung der mündlichen Überprüfung geht mit einem Drittel in die Bewertung der mündlichen Gesamtleistung des Faches ein. 3.7 Bei einer mündlichen Überprüfung dürfen zuhören: 1. ein Mitglied des Schulelternrats, 2. ein Mitglied des Schülerrats, 3. bis zu zwei Schülerinnen und Schüler des Schuljahrgangs, der im nächsten Schuljahr ü- berprüft wird, 4. bis zu zwei Personen, deren Anwesenheit im dienstlichen Interesse liegt. Der Prüfling kann verlangen, dass an der mündlichen Überprüfung keine Personen nach Satz 1 Nrn. 1 bis 3 teilnehmen Die Personen nach Satz 1 und 4 dürfen auch bei der Beratung des Fachprüfungsausschusses anwesend sein. Die Zuhörerinnen und Zuhörer sind zur Verschwiegenheit über alle Prüfungsvorgänge verpflichtet; die Aufgabenstellung darf ihnen für die Dauer der Prüfung ausgehändigt werden; während der Prüfung dürfen sie keine Aufzeichnungen machen. 4. Ausnahme Die Klassenkonferenz kann aufgrund der Lernergebnisse der letzten beiden Schuljahre und des letzten Schulhalbjahres in dem gewählten Fach nach Ziff. 3.2 beschließen, die Schülerin oder den Schüler von der mündlichen Überprüfung zu befreien. Auf Verlangen der Schülerin oder des Schülers hat die mündliche Überprüfung stattzufinden. 5. Versäumnis Wer einen Überprüfungsteil aus nicht selbst zu vertretenden Gründen versäumt hat, erhält Gelegenheit, diesen nachzuholen. Wer aus Gründen nicht teilnimmt, die er selbst zu vertreten hat, erhält für den betreffenden Überprüfungsteil die Note ungenügend. Ziff. 2.4 gilt entsprechend.

9 6. Auswertung durch die Schulbehörde Zur Sicherung vergleichbarer Leistungsstandards unter den Schulen legt die Schule nach Abschluss des schriftlichen Überprüfungsverfahrens der Schulbehörde in dem von der Schulbehörde vorab festgelegten Fach die Aufgabenstellungen und Ergebnisse vor. Nach entsprechender Auswertung erfolgt eine Rückmeldung an die Schule.

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