Aktivierung des ED-Nebenantriebs. Funktion

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1 Funktion Funktion Diese Funktion dient zur Aktivierung des Nebenantriebs durch eine Person, die sich auf dem Fahrerplatz bzw. außerhalb des Fahrerhauses befindet. Der Nebenantrieb wird durch das BCI-Steuergerät gesteuert. Ein ED-Nebenantrieb kann nicht wie die anderen Nebenantriebe ein- und ausgeschaltet werden. Falls eine Hydraulikpumpe an den Nebenantrieb angeschlossen ist, kann dieses Bedienelement beispielsweise zur Betätigung eines Bypass-Ventils verwendet werden, um das Hydrauliksystem bei Bedarf mit Druck zu beaufschlagen. Weitere Informationen über mögliche Kombinationen von Nebenantrieben finden sich im Dokument Kombinationen von Nebenantrieben unter Nebenantriebe und Hydraulik. Änderungen der einstellbaren Parameter werden mit SDP3 (Scania Diagnos & Programmer 3) vorgenommen. 22: Ausgabe 2.1 de-de 1 (18)

2 Funktion Aktivierung Für die Aktivierung des Nebenantriebs müssen verschiedene Bedingungen erfüllt sein. Je nach Nebenantriebstyp können dies permanente Aktivierungsbedingungen und wählbare Aktivierungsbedingungen sein. Die Parameter der wählbaren Aktivierungsbedingungen können nach Bedarf für die spezifische Installation definiert werden. Die Aktivierungsbedingungen dienen zum Schutz der Aufbauausrüstung. Wenn sämtliche Aktivierungsbedingungen erfüllt sind, kann die Funktion über BIC (Bodywork Interface Configuration) und den externen CAN-Bus aktiviert werden. Der Schalter muss als 2-Stellungs-Schalter ausgeführt sein. Permanente Aktivierungsbedingungen Keine permanenten Aktivierungsbedingungen. Wählbare Aktivierungsbedingungen Feststellbremse betätigt -Bedingungen Wenn das Fahrzeug mit BCI-Funktionalität ausgestattet ist, können ebenfalls die folgenden Aktivierungsbedingungen verwendet werden. Neutralstellungs-Bedingungen Rückwärtsgang-Bedingungen Obere Motordrehzahlgrenze für Aktivierung Untere Motordrehzahlgrenze für Aktivierung Obere Fahrgeschwindigkeitsgrenze für Aktivierung Untere Fahrgeschwindigkeitsgrenze für Aktivierung 22: Ausgabe 2.1 de-de 2 (18)

3 Funktion Aktivierungseinstellungen Es gibt 3 verschiedene Aktivierungseinstellungen. 1 Manuell Automatisch Fahrstellung Manuell Für die manuelle Aktivierung müssen die Aktivierungsbedingungen erfüllt sein, bevor der Nebenantrieb mit dem Schalter eingeschaltet werden kann. Falls der Schalter schon auf Ein geschaltet ist und die Aktivierungsbedingungen erfüllt sind, muss der Schalter aus- und wieder eingeschaltet werden, um den Nebenantrieb zu aktivieren. Automatisch Die automatische Aktivierung kann mit dem Schalter eingeschaltet werden, bevor die sonstigen Aktivierungsbedingungen erfüllt sind. Die Spannung muss vor der Einschaltung des Schalters anliegen; andernfalls muss der Schalter aus- und wieder eingeschaltet werden. Der Nebenantrieb wird aktiviert, sobald alle Aktivierungsbedingungen erfüllt sind. Fahrstellung Bei der Aktivierung über die Fahrstellungs-Einstellung gelten dieselben Vorbedingungen wie für die automatische Aktivierung, allerdings muss vor der Einschaltung des Ein/Aus-Schalters keine Spannung anliegen. 1. Um die Einstellungen zu ändern, ist BCI-Funktionalität erforderlich. Die Aktivierung durch Einschalten von Hand ist die Voreinstellung ab Werk. 22: Ausgabe 2.1 de-de 3 (18)

4 Funktion Deaktivierung Die Deaktivierungsanforderung erfolgt durch Unterbrechen des aktivierenden Eingangssignals des Schalters oder über eine externe CAN-Anforderung. Der Nebenantrieb wird automatisch ausgeschaltet, sobald eine der Deaktivierungsbedingungen erfüllt ist. Wählbare Deaktivierungsbedingungen Bedingungen der Feststellbremse Wenn das Fahrzeug mit BCI-Funktionalität ausgestattet ist, können ebenfalls folgende Deaktivierungsbedingungen verwendet werden. Neutralstellungs-Bedingungen Rückwärtsgang-Bedingungen Obere Motordrehzahlgrenze für Deaktivierung Untere Motordrehzahlgrenze für Deaktivierung Obere Fahrgeschwindigkeitsgrenze für Deaktivierung Untere Fahrgeschwindigkeitsgrenze für Deaktivierung 22: Ausgabe 2.1 de-de 4 (18)

5 Funktion Sonstiges Die Information, dass der Nebenantrieb aktiviert ist, wird zu den sonstigen Steuergeräten übertragen und ebenfalls im Kombiinstrument angezeigt. Bestätigung Der Fahrer erhält durch das Aufleuchten der Kontrollleuchte im Kombiinstrument eine Bestätigung, dass einer der Nebenantriebe aktiviert ist. Die Kontrollleuchte ist nicht eindeutig zugeordnet, sondern wird von sämtlichen Nebenantrieben auf dem Fahrzeug verwendet. Der Fahrer kann daher nicht feststellen, welcher Nebenantrieb aktiv ist. Bestätigung der Nebenantriebs-Aktivierung im Kombiinstrument Wenn das Fahrzeug mit BCI-Funktionalität ausgestattet ist, können die Status- und Warnleuchten 2, 8, 9 und 10 verwendet werden, um dem Fahrer anzuzeigen, welcher Nebenantrieb aktiviert ist. Die Kontrollleuchte wird über Parameter in SDP3 eingestellt. Jedem Nebenantrieb ist ein eindeutiges Bestätigungssignal zugeordnet, das zu den sonstigen Systemen auf dem Fahrzeug übertragen wird, wenn diese informiert werden müssen, ob und welcher Nebenantrieb aktiviert ist. Nebenantrieb ohne Bestätigungssensor Besitzt der Nebenantrieb keinen Bestätigungssensor, wird das Bestätigungssignal intern im BCI-Steuergerät generiert und entspricht dem Status des aktivierenden Ausgangssignals für das Magnetventil des Nebenantriebs. Zylinderausgleich Die Funktion Zylinderausgleich regelt die in jeden Zylinder eingespritzte Kraftstoffmenge und reduziert so die Motorvibrationen bei niedrigen Motordrehzahlen. In bestimmten Fällen kann die Belastung die Motorvibrationen im Zusammenspiel mit dem Zylinderausgleich erhöhen. In diesen Fällen kann die Funktion über den Zylinderausgleichs-Parameter in SDP3 deaktiviert werden. 22: Ausgabe 2.1 de-de 5 (18)

6 Funktion Nachträglicher Einbau von Steuergeräten Falls ein Nebenantrieb nachträglich eingebaut wird, müssen das BCI-Steuergerät installiert und die SOPS-Datei (Scania On-board Product Specification) entsprechend aktualisiert werden. Fahrzeuge, die nicht mit einem BCI-Steuergerät ausgestattet sind, können entsprechend nachgerüstet werden. Wenden Sie sich für technische Unterstützung bei der Nachrüstung eines BCI-Steuergeräts an eine Scania Vertragswerkstatt. Doppelte ED-Nebenantriebe Das Fahrzeug muss entweder ab Werk mit einem ED-Nebenantrieb mit 2 elektrischen Anschlüssen bestellt werden oder die Steuergeräte müssen beim nachträglichen Einbau über ein Update des SOPS neu programmiert werden. 22: Ausgabe 2.1 de-de 6 (18)

7 Fahrgestellvoraussetzungen Fahrgestellvoraussetzungen Herstellungszeitraum des Fahrzeugs Vorbereitungen ab Werk Produktionswerk Fahrgestell-Seriennummer Option Alternative Variantencode Nebenantrieb; ED Elektrische Vorbereitung Mit 1 Anschluss 3543A Södertälje Nebenantrieb; ED Elektrische Vorbereitung Mit 2 Anschlüssen 3543B Zwolle Angers Falls erforderlich BCI-Funktionalität Mit 5837A São Bernardo do Campo Aufbaukabelstrang von Fahrerhaus an Rahmen polig 2411F Aufbau-Kabelstrang im Rahmen 2 m 3023A 8 m 3023D 12 m 3023C 22: Ausgabe 2.1 de-de 7 (18)

8 Mit SDP3 einstellbare Parameter Mit SDP3 einstellbare Parameter Falls Sie keinen Zugriff auf SDP3 haben, kontaktieren Sie bitte einen Scania Händler. Die Parameter werden unter Funktionen in SDP3 eingestellt. Parameter Möglicher Wert Grundeinstellung Gruppe Voraussetzungen für Feststellbremse Aktivieren Aktivieren/Deaktivieren Zylinderausgleich Aktiv Deaktiviert, wenn der Nebenantrieb Inaktiv Inaktiv, wenn Nebenantrieb in Betrieb ist Deaktiviert, wenn der Nebenantrieb verwendet wird oder das Fahrzeug fährt verwendet wird oder das Fahrzeug fährt Motordrehzahlbegrenzung für ED-Nebenantrieb U/min U/min Anpassung des Nebenantriebs Aktiv Aktiv Inaktiv Folgende Parameter können eingestellt werden, wenn das Fahrzeug mit BCI-Funktionalität ausgestattet ist: Antriebsstrang Parameter Möglicher Wert Grundeinstellung Gruppe Bestätigung Mit Antriebsstrang 22: Ausgabe 2.1 de-de 8 (18)

9 Mit SDP3 einstellbare Parameter Parameter Möglicher Wert Grundeinstellung Gruppe Kontrollleuchte Kontrollleuchte 1 Kontrollleuchte 2 Kontrollleuchte 3 Kontrollleuchte 4 Art der Aktivierung Manuell Manuell Automatisch Fahrstellung Voraussetzungen für Neutralstellung Aktivieren Aktivieren/Deaktivieren Bedingungen für den Rückwärtsgang Mit Obere Motordrehzahlgrenze für zulässige Aktivierung U/min Untere Motordrehzahlgrenze für zulässige Aktivierung U/min Obere Motordrehzahlgrenze für Deaktivierung U/min Untere Motordrehzahlgrenze für Deaktivierung U/min Antriebsstrang 22: Ausgabe 2.1 de-de 9 (18)

10 Mit SDP3 einstellbare Parameter Parameter Möglicher Wert Grundeinstellung Gruppe Obere Fahrgeschwindigkeitsgrenze für zulässige Aktivierung Untere Fahrgeschwindigkeit für zulässige Aktivierung Obere Fahrgeschwindigkeitsgrenze für Deaktivierung Untere Fahrgeschwindigkeitsgrenze für Deaktivierung km/h km/h km/h km/h Antriebsstrang 22: Ausgabe 2.1 de-de 10 (18)

11 Anschließen und Aktivieren einer Funktion Anschließen und Aktivieren einer Funktion Der Einbau des ED-Nebenantriebs wird vom Aufbauhersteller durchgeführt. Bei Bedarf kann am Aufbau ein Bestätigungssensor installiert werden. Der Sensor wird dann an das Bestätigungssignal im BCI-Steuergerät angeschlossen und steuert die Anzeige im Kombiinstrument. Der Einbau wird vom Aufbauhersteller durchgeführt. Die folgenden Anschlussbeispiele beschreiben nur die Verbindung mit dem Bestätigungssensor. Beispiele für die Aktivierung der Funktion Art der Aktivierung BIC (Bodywork Interface Configuration) Externer CAN Aktivierungsmethode Über Pin in C259 oder ein sonstiges Signal in BIC. Bodywork PTO Control: PTO ED1 Request Bodywork PTO Control: PTO ED2 Request 22: Ausgabe 2.1 de-de 11 (18)

12 Anschließen und Aktivieren einer Funktion Elektrische Vorbereitungen ab Werk Zur Erleichterung des Einbaus von Nebenantrieben sind elektrische Vorbereitungen für Nebenantriebe verfügbar; siehe hierzu den Abschnitt Vorbereitungen ab Werk unter Fahrgestellvoraussetzungen. S168 S169 S168/S169 Die Nebenantriebssteuerung ist Bestandteil der elektrischen Vorbereitungen im BCI- Steuergerät, ebenso der Kabelstrang vom Fahrerhaus zum Rahmen. Der Kabelstrang wird ab Werk eingebaut und ermöglicht, den Aufbau direkt an einen Stecker am Rahmen anzuschließen. G2 C259 1 Teileinformation und Anschlusspositionen C259 1 Schalter Schließen Einbau durch den Aufbauhersteller 2 Magnetventil Einbau durch den Aufbauhersteller Die Stecker V122 (ED1) und V150 (ED2) sind im linken Rahmenträger angeordnet. Informationenen zum Anschluss des Nebenantriebs an C259 finden sich im Dokument Kombinationen von Nebenantrieben unter Nebenantriebe und Hydraulik. V122 V150 G13 V122/V150 2 Verbindungsliste für elektrische Vorbereitung des ED Nebenantriebs mit einem Anschluss Signal Stecker Pin ED1, Signal zum Magnetventil V122 2 ED1, Masse für Magnetventil V : Ausgabe 2.1 de-de 12 (18)

13 Anschließen und Aktivieren einer Funktion Verbindungsliste für elektrische Vorbereitung des ED-Nebenantriebs mit 2 Anschlüssen Signal Stecker Pin ED1, Signal zum Magnetventil V122 2 ED1, Masse für Magnetventil V122 1 ED2, Signal zum Magnetventil V150 1 ED2, Masse für Magnetventil V : Ausgabe 2.1 de-de 13 (18)

14 Anschließen und Aktivieren einer Funktion Beispiel für Anschluss über BICT, +24 V und Masse Nebenantrieb mit Bestätigungssensor Um einen Bestätigungssensor anzuschließen, müssen die Programmierung in BICT vorgenommen und der Parameter für das Bestätigungssignal in SDP3 auf Mit gesetzt werden. Für weitere Informationen siehe den Parameter Bestätigungssignal unter Parameter, der in SDP3 eingestellt werden kann V C Diese Beschreibung illustriert eine Verbindung im Fahrerhaus. Informationen, wie die Verbindung mit einem Verlängerungs-Kabelbaum am Fahrgestell ausgeführt werden kann, finden sich unter der Überschrift Elektrische Vorbereitung ab Werk und im Dokument Kabelstrang für Fahrerhaus und Rahmen (22:10-080). 5 4 BCI Folgendermaßen vorgehen: Das Aktivierungskabel an einen beliebigen Eingangs-Pin in Stecker C259 anschließen. Das Elektrokabel vom Bestätigungssensor an einen beliebigen Eingangs-Pin in Stecker C259 anschließen. Das Magnetventil an einen Ausgangs-Pin in Stecker C259 anschließen. Mit BICT (Bodywork Interface Configuration Tool) wird die Funktion den ausgewählten Pins zugeordnet. 1. Schalter für Nebenantrieb Als Eingangssignal an C259 mit +24 V oder Masse 2. Stecker C259 in der Aufbauschnittstelle 3. BCI-Steuergerät 4. Magnetventil für Nebenantrieb Als Ausgangssignal an C Bestätigungssensor, Eingangssignal an C259 (falls anwendbar) : Ausgabe 2.1 de-de 14 (18)

15 Anschließen und Aktivieren einer Funktion Signaltyp Aktivierungsmethode 1 Pin (BWE) +24 V am ausgewählten Pin von C259 oder Masse am ausgewählten Pin von C259 4 C259 pin (1 10), High or low 2 3 Power take-off with acknowledgment C259 pin (11 16) C259 pin (1 10), High or low BCI 1. Der zur Aktivierung des Nebenantriebs ausgewählte Pin 2. Funktionsobjekt für ED-Nebenantrieb 3. Pin für Anschluss des Magnetventils 4. Pin für Anschluss des Bestätigungssensors 22: Ausgabe 2.1 de-de 15 (18)

16 Anschließen und Aktivieren einer Funktion Beispiel für Anschluss über externen CAN-Bus Diese Beschreibung illustriert eine Verbindung im Fahrerhaus. Informationen, wie die Verbindung mit einem Verlängerungs-Kabelbaum am Fahrgestell ausgeführt werden kann, finden sich unter der Überschrift Elektrische Vorbereitung ab Werk und im Dokument Kabelstrang für Fahrerhaus und Rahmen (22:10-080). Weitere Informationen über CAN sind in den CAN-Dokumenten unter Elektrische Anlage enthalten. Um eine Verbindung über einen externen CAN-Bus herzustellen, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Das Fahrzeug ist mit BCI-Funktionalität Variantencode 5837A ausgestattet. Der Parameter für externen CAN-Bus ist aktiviert. Die Verbindung wird direkt über Stecker C493 ausgeführt (externer CAN-Low zu Pin 3 und externer CAN-High zu Pin 4). Signaltyp CAN Meldung Bodywork PTO Control: PTO ED1 Request Bodywork PTO Control: PTO ED2 Request 22: Ausgabe 2.1 de-de 16 (18)

17 Anschließen und Aktivieren einer Funktion Nebenantrieb mit Bestätigungssensor Um einen Bestätigungssensor anzuschließen, müssen die Programmierung in BICT vorgenommen und der Parameter für das Bestätigungssignal in SDP3 auf Mit gesetzt werden. Für weitere Informationen siehe den Parameter Bestätigungssignal unter Parameter, der in SDP3 eingestellt werden kann. 3 4 C Folgendermaßen vorgehen: Das Elektrokabel vom Bestätigungssensor an einen beliebigen Eingangs-Pin in Stecker C259 anschließen. Das Magnetventil an einen Eingangs-Pin in Stecker C259 anschließen. Mit BICT (Bodywork Interface Configuration Tool) wird das Bestätigungssignal dem ausgewählten Pin zugeordnet. BCI C CAN 1. CAN-Schnittstelle, Externer CAN-Bus 2. Stecker C493 für externen CAN-Anschluss 3. BCI-Steuergerät 4. Stecker C259 in der Aufbauschnittstelle 5. Magnetventil für Nebenantrieb Als Ausgangssignal an C Bestätigungssensor, Eingangssignal an C259 (falls anwendbar) : Ausgabe 2.1 de-de 17 (18)

18 Anschließen und Aktivieren einer Funktion Signaltyp Pin (BWE) Bestätigungssignal, Aktivierungsmethode +24 V am ausgewählten Pin von C259 oder 1 C259 pin (1 10), High or low 2 3 Power take-off with acknowledgment C259 pin (11 16) Masse am ausgewählten Pin von C259 BCI 1. Pin für Anschluss des Bestätigungssensors 2. Funktionsobjekt für ED-Nebenantrieb 3. Pin für Anschluss des Magnetventils 22: Ausgabe 2.1 de-de 18 (18)

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