Bekämpfung des Orientalischen Zackenschötchens (Bunias orientalis)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bekämpfung des Orientalischen Zackenschötchens (Bunias orientalis)"

Transkript

1 Bekämpfung des Orientalischen Zackenschötchens (Bunias orientalis) Stand: , René Reifenrath, Systematik Klasse: Zweikeimblättrige (Dicotyledoneae) Ordnung: Kreuzblüterartige (Brassicales) Familie: Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) Gattung : Zackenschötchen (Bunias) Art: Orientalisches Zackenschötchen (Bunias orientalis) Beschreibung Mehrjährig, lt. Literatur bis > 10 Jahre. Wuchshöhe 0,2 bis 2 m. Stängel im oberen Teil und im Blütenstand rot drüsig-warzig. Blätter lanzettlich bis fiederteilig. Blüte mit 4 gelben Kronblättern, intensiv duftend. Hauptblütezeit von Mitte Mai bis Mitte Juli, bei Mahd blühen die Pflanzen z.t. bis Anfang September nach. Pflanzen bilden sparrige, sich breitverzweigende Rispen mit vielen Blüten. Die Früchte sind schief eiförmige Schötchen mit einer ausgezogenen gekrümmten Spitze (Narbe). Ein Schötchen enthält 1-2 Samen. Tiefwurzler. Jungpflanzen haben eine +/- ungeteilte Pfahlwurzel. Mit zunehmendem Alter verzweigt sich die Pfahlwurzel. Bis in eine große Tiefe besitzen die Pfahlwurzeln aktivierbare Regenerationssprossen. Werden die verzweigten Stängel vom Boden getrennt verbreiten sie sich als Steppenroller oder mit Mähgeräten, Schafen, etc. Vermehrung Meist generativ aber auch vegetativ durch Wurzelbruchstücke. Heimat Sibirien bis Ost- und Südosteuropa (kontinental, boreale bis gemäßigte Klimazone). Ausbreitung durch Aussaat und Verschleppung. Mittlerweile in Nordeuropa (eigene Beobachtung: nördl. von Stockholm), Mitteleuropa und Südwesteuropa (Deutschland, Luxemburg, Belgien, Österreich, Schweiz, Frankreich). In Rheinland-Pfalz vor allem in Rheinhessen, unteres und Mittleres Nahegebiet, hier werden örtlich bereits große Dominanzbestände ausgebildet (vgl. z.b. Straßenränder). Ausbreitung Die Art wird seit über 120 Jahren in unserem Raum nachgewiesen. Zunächst war die Art recht unauffällig. Erst in den letzten beiden Jahrzehnten fällt die Art durch ihre Expansionsfreudigkeit und Ihre Neigung zur Bildung von Dominanzbeständen auf. Standortansprüche - Halb-, Lichtpflanze - Frischezeiger, dennoch Amplitude von wechselfeucht bis trocken - nitrophil bis mager - meist basisch - meist auf Lehm, aber auch auf skelettierten Böden (Porphyrit/Unteres Nahegebiet), In Schweden auch auf Granit 1

2 Oft werden die Standorte als ruderal (gestört) beschrieben, die Art trägt selbst zur Ruderalisierung bei indem Sie die vorherige ursprüngliche Vegetation verdrängt. Extrem invasive Art hohes Samenpotential Verschleppung (durch Traktoren, Mahd der Straßenränder etc.) Früher Aussaat als Tierfutter Anbau als Brokkoli-Ersatz Aktivierung der Samenbank durch Bodenverletzung (Straßenbau, andere Baumaßnahmen, Flurbereinigung etc. ) Konkurrenzstark, Mulchen und seltene Mahd können die Art begünstigen An Gewässerrändern können Dominanzbestände durch Verdrängung von Oberflächenwurzlern ggf. die Bodenbindung gefährden. Erkennung und Verwechslungsmöglichkeiten in unserem Naturraum (Rheinland-Pfalz/Hessen/Nordbayern): Blattrosetten: Wegwarte (Cichorium intybus), Meerrettich (Armoracia rusticana) Blühende Pflanzen : bei flüchtiger Betrachtung mit anderen gelbblühenden Kreuzblütlern wie Raps (Brassica napus, einjährig, andere Blattform), Färberwaid (Isatis tinctoria), etc. Bekämpfung Prämisse: Die Förderung der standorttypischen Vegetation ist aus zweierlei Gründen obligatorisch: a) Eine geschlossene Vegetationsdecke ist Konkurrenz für Jungpflanzen; auf offenen Böden laufen Zackenschötchen besonders gut auf und bilden bei vorhandenen Samenbanken innerhalb von 2 Jahren Dominanzbestände aus. b) Es bedarf langer Zeiträume zur Ausbildung einer standorttypischen Lebensgemeinschaft. Einige gefährdete Arten können durch unsachgemäße Bekämpfungsmaßnahmen beeinträchtigt oder vernichtet werden. Ansatzpunkte: a) Forderung: Verkaufs- und Verbreitungsverbot (Siehe Beispiele für Bezugsquellen) b) Vermeiden von Bodenverletzungen, Kahlstellen in der Vegetation c) Nachkontrolle von Störstellen nach Bauarbeiten, etc. d) Proaktives Monitoring und Standortsuche (z.b. auch durch Beteiligung der Bevölkerung) e) Verhindern der Samenbildung f) Bekämpfung (langfristig) Verhindern der Samenbildung - Mehrfache (>2) Mahd beginnend Anfang Juni bis Anfang September - Mahd stets deutlich vor Samenreife; bei Gefahr von Nachreife der Samen sichere Entsorgung (z.b. Müllverbrennung) 2

3 Bekämpfung: a) Passiv durch Sukzession: Bei zunehmender Konkurrenz durch Verbuschung/Bewaldung tritt die Art zurück. Dieses ist aber nicht überall gewünscht (Naturschutz, Sonderbiotope, Nutzungsaufgabe Mähwiesen, etc.) b) Gezielter Herbizideinsatz c) Absammeln von Fruchtständen d) Beweidung (Wirkung abhängig von Art und Zeitpunkt, zunächst nur Reduktion der generativen Vermehrung) Esel fressen die Art bevorzugt, Pferde selten, Schafe untergeordnet (hier besondere Verschleppungsgefahr der Samen im Vlies und der Samenstände in mobilen Knotengittern), Rinder fressen die Art, Ziegen keine Erfahrung. Nicht funktionierende Bekämpfungsversuche: a) Mulchen oder Mahd zum Zeitpunkt der Samenreife oder danach: führt zur Verschleppung der Art und zur Stärkung der Samenbank b) Thermische Bekämpfung: Pflanzen werden nur mit hohem Aufwand erreicht, aktive Regenerationsknospen bleiben aber immer erhalten c) Ausstechen der Pflanzen: Hohe Aufwand, aktive Regenerationsknospen bleiben erhalten, Wurzelteile kräftiger Pflanzen bilden neue Pflanzen aus, diese erreichen meist auch wieder das Licht. Es entstehen Störstellen; die Samenbank wird aktiviert. d) Abschieben des Oberbodens: gleiche Folgen wie beim Abstechen der Pflanzen, jedoch ist der Schaden und die Aktivierung von Bunias weitaus stärker. e) Übererden von Bunias Dem Autor ist ein Beispiel bekannt,wo bei einer Übererdung mit 20 cm die Pflanzen wieder den Weg ans Licht geschafft haben. f) Flächiges Ausbringen von Totalherbizid (Glyphosat): Die Lebensgemeinschaft wird nachhaltig gestört. Eine einmalige oder nur sporadische Anwendung führt eher zu einer Aktivierung der Samenbank und zu Dominanzbeständen. Anwendung von Herbiziden: Rechtliche Voraussetzungen, Beipackzettel beachten, der ist entsprechend der Zulassung formuliert! Kein Einsatz unmittelbar an Gewässern! Eine Genehmigung durch die ADD ist notwendig, mit entsprechender Schulung. Stets selektiv, immer im Mix mit anderen Methoden wie Beweidung, Mahd etc. Zur Anwendung kommen Tupfstäbe und Rückenspritzen. Rückenspritzen haben den Nachteil, dass ein selektiver/punktueller Einsatz nicht 100%ig möglich ist. Rückenspritzen bieten sich also nur für geübte Mitarbeiter oder zur Bekämpfung von Dominanzbeständen an. Sinnvoll ist hier nur die Verwendung von 3

4 selektiven Herbiziden wie Garlon; ansonsten besteht die Gefahr von Lücken in der Vegetation. Bei Dominanzbeständen wird es zunächst zu Lücken kommen, die überlebenden Gräser können die Lücken jedoch während der Bekämpfung wieder schließen. Tupfstäbe ermöglichen das selektive Ansprechen von Einzelpflanzen und sind - wo eben möglich - zu bevorzugen. Nachteil ist der deutlich höhere Arbeitsaufwand. Dem gegenüber steht der Erhalt und die Förderung der heimischen, verdrängten Vegetation. Es sind in der Regel mehrere Durchgänge erforderlich. Tupfstäbe können mit Totalherbiziden wie Glyphosat und mit selektiven Herbiziden wie Garlon befüllt werden. Effizienzsteigend ist der Einsatz von Markierfarbe. So wird die Einsatzmenge von Herbiziden optimiert und gleichzeitig die Effizienz der Maßnahme gesteigert. Es gibt zwei Typen von Tupfstäben. Tupfstäbe mit breitem Docht nennen sich Unkrautstreicher. Unkrautstreicher eignen sich nur für breitblättrige Pflanzen wie Ampfer oder Knöteriche. Unkrauttupfer besitzen einen schmalen Docht und sind besser für den selektiven Einsatz geeignet. Wir setzen aufgrund der besseren Möglichkeit Einzelpflanzen aus der Vegetationsdecke zu entnehmen bevorzugt Unkrauttupfer ein. Anwendung von Glyphosat: Mischung 1 Teil Glyphosat, 2-3 Teile Wasser, Farbstoff, Spülmittel zur besseren Benetzung, Ausbringung mittels Tupfstab, bei Reinbeständen ggf. auch mittels Rückenspritze Vorteile: gute Erreichbarkeit der Pflanzen, auch beginnende Samenbildung wird häufig beendet, sehr gute selektive Ansprache der Individuen bei entsprechender Sorgfalt Nachteile: nicht in unmittelbarer Gewässernähe einsatzbar, hoher Arbeitsaufwand, hoher Preis RoundUp Ultra Max, Schädigung aller Pflanzen bei fehlender Sorgfalt, nicht bei Niederschlag anwendbar (Problem z.b. im Frühjahr 2013) Anwendung von Garlon ml auf 1 Liter Wasser, Rückenspritze Vorteile: Einkeimblättrige (Gräser, Orchideen etc.) werden geschont, relativ wenig Zeitaufwand, kurze Wartezeit von 14 Tagen Nachteile: Pflanzen müssen bei Anwendung im Wachstum sein, Samenbildung wird nicht immer unterbunden, Verdriftungsgefahr durch Gaswirkung (angrenzende Kulturpflanzen etc. können geschädigt werden), nicht in unmittelbarer Gewässernähe einsetzbar, nicht bei Niederschlag anwendbar (Problem z.b. im Frühjahr 2013) Weitere Arten und Methoden Neophyten: Kanadische Goldrute (Solidaga canadensis und gigantea): (1) Unterbinden der generativen Vermehrung: Konsequentes Ausschneiden der Blüte oder besser Mahd zur beginnenden Blüte (Mitte-Ende August) (2) Bekämpfung: Herbstliches Ausmähen der Bestände, Betupfen der Neuaustriebe ab ca. 40 cm Höhe (also über der restlichen Vegetation) bis knapp vor Blütenbildung, anschließende Nachkontrolle mit erneutem Schnitt oder Betupfen Kugeldistel (Echinops ssp.): 4

5 (1) Frühjahr, Frühsommer: Rosetten mit Glyphosat betupfen (2) Ernte der fast verblühten Blüten, inkl. Entsorgung; die 2jährige Pflanze stirbt dann ab. Achtung: Mindestens eine Blüte (Terminalblüte) muss verblüht sein! Bei zu früher Behandlung werden die Pflanzen mehrjährig. Robinien (Robinia pseudacorus): (1) Altpflanzen ringeln (2) Austriebe bis 3m: Garlon 4, derzeit im Test (3) Neuaustriebe: für mehrere Jahre mehrfach im Jahr ausmähen Essigbaum (Rhus thyphina): (1) Austriebe ab. 50 cm bis 200 cm: Garlon 4, derzeit im Test Herkulesstaude (Heracleum mantegazzianum): 2-jährig, Pflanzen sterben erst bei erfolgreicher Blüte an. Das Zeitfenster zum Absammeln der Fruchtstände ist sehr eng und ist aus diversen Gründen i.d.r. nicht praktikabel. (1) Tiefes Ausstechen ACHTUNG!! Dringend Hautkontakt vermeiden! Schutzkleidung (2) Gewässerfern(!): betupfen mit Glyphosat oder Garlon4 Staudenknöteriche (Fallopia japonica, sachalinensis und x bohemica): Problem, meist gewässernah! Ein Ausgraben ist mühsam. Sollte die Wahl auf das Ausgraben fallen, dringend alle Wurzelteile entfernen. Regeneration über Wurzelteile ist üblich! (1) Gewässerfern(!): betupfen mit Glyphosat oder Garlon4 Glyphosat ist besonders wirksam bei frischen Austrieben ( Spargel ) Gartenampfer (Rumex patientia): (1) Gewässerfern betupfen mit Glyphosat oder Garlon4 Drüsiges Springkraut (Impatiens glandulifera): (1) Ausreißen und auf einzelnen Haufen ablagern, optimalerweise vor der Blüte; Pflanzen hahen einen großen Wasserspeicher in den Stängeln, ausgerissene Exemplare können wieder Anwurzeln, nachblühen und Springfrüchte ausbilden. Haufen bitte nachkontrollieren. Beifußblättrige Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia): (1) Vor der Blüte ausreißen (!!!) und auf Haufen ablagern oder besser entsorgen. ACHTUNG! Blühende Pflanzen sind hochallergen und führen über kurz oder lang zu Asthma Problemarten im Flächenmanagement: Greiskräuter (Senecio jacobaea und erucifolius): (1) Ausreißen kurz vor oder in der Blüte (ausghärteter Stängel) (2) ggf. Betupfen mit Glyphosat; kein flächiger Einsatz von Herbiziden, da oft wertige Pflanzengesellschaften vorliegen (3) frühes oder mehrfaches Mähen stoppt das Problem nicht; zweijährige Arten werden mehrjährig und bilden immer größere Horste Landreitgras (Calamagrostis epigeios): (1) Beweidung mit Equiden 5

6 Beispiele für Bunias-Bezugsquellen Dreschflegel: Helenion: Templiner Kräutergärten: Rühlemann s: Ruhmesblume/Rucola-und-Rauke-/Tuerkische-Rauke-Saatgut Natursaaten: Informationen im Netz:

7 Abbildungen Bild 1: Rosette Bunias orientalis Bild 2: Rosetten mit Jungpflanzen 7

8 Bild 3: Blüten- und Fruchtstand Bild 4: Blüten 8

9 Bild 5: Früchte, Drüsen 9

10 Bild 6: Invasive Ausbreitung an Wald- und Ackerrand Bild 7: kein Verbiss durch Ponys 10

11 Bild 8: selektives Tupfen mit Glyhosat Bild 9: Schadbild nach Behandlung mit Garlon 4 September 2013: René Reifenrath, Schulstr. 46a, Jugenheim, , 11

Problempflanzen. Weiterführende Links und Quellen:

Problempflanzen. Weiterführende Links und Quellen: Problempflanzen Weiterführende Links und Quellen: www.neophyt.ch www.neophytenberatung.ch www.cps-skew.ch www.jakobskreuzkraut.net Für weitere Fragen, melden Sie sich bitte an unseren verantwortlichen

Mehr

Neophyten Timon Inderbitzin / 2. Lehrjahr

Neophyten Timon Inderbitzin / 2. Lehrjahr Neophyten Timon Inderbitzin / 2. Lehrjahr Inhalt 1. Was sind Neophyten? 2. Bei uns bekannte Arten 2.1 Artenbeschreibung 2.2.1 Ambrosia 2.2.2 Riesenbärenklaue 2.2.3 Amerikanische Goldrute 2.2.4 Japanischer

Mehr

Jakobskreuzkraut- Ausbreitung und Bekämpfung. Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) EIFEL

Jakobskreuzkraut- Ausbreitung und Bekämpfung. Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) EIFEL Jakobskreuzkraut- Ausbreitung und Bekämpfung Jakobskreuzkraut ein Problemkraut Standorte Böschungen Straßenränder Stilllegungsflächen extensives Grünland zur Zeit auch auf zahlreichen anderen Flächen G:\Daten\Gr\Roth\Vortrag

Mehr

Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen, die seit 1500 bei uns eingeschleppt wurden

Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen, die seit 1500 bei uns eingeschleppt wurden Neophyten Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen, die seit 1500 bei uns eingeschleppt wurden Von 12 000 in Europa eingeführten Arten bereiten nur ca. 30-40 Arten Probleme. Diese verhalten sich invasiv.

Mehr

Traubenkraut / Beifußambrosie (Ambrosia artemisiifolia )

Traubenkraut / Beifußambrosie (Ambrosia artemisiifolia ) Traubenkraut / Beifußambrosie (Ambrosia artemisiifolia ) Im Griesheimer Neubaugebiet Süd zwischen Oberndorferstraße, Odenwaldstraße und Südring breitet sich derzeit das Traubenkraut (Ambrosia artemisiifolia

Mehr

Dokumentation invasive Neophyten (gebietsfremde Pflanzen, Problempflanzen)

Dokumentation invasive Neophyten (gebietsfremde Pflanzen, Problempflanzen) Abteilung Naturförderung Amt für Landwirtschaft und Natur des Kantons Bern Dokumentation invasive Neophyten (gebietsfremde Pflanzen, Problempflanzen) Mantegazzis Bärenklau oder Riesen-Bärenklau (Heracleum

Mehr

Herkulesstaudenbekämpfung in Rheinland- Pfalz im Bereich der Sieg und Nister

Herkulesstaudenbekämpfung in Rheinland- Pfalz im Bereich der Sieg und Nister Dipl.- Ing. (FH) Thomas Meuer Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bodenschutz, Montabaur, Rheinland- Pfalz Fachgruppe 2, Allgemeine Wasserwirtschaft

Mehr

Exoten im Garten Was tun?

Exoten im Garten Was tun? Exoten im Garten Verzichten Sie im Garten auf exotische Problempflanzen, es gibt genügend attraktive Alternativen! Exoten im Garten Pflanzen halten sich nicht an Gartenzäune. Einige exotische Arten sind

Mehr

Anleitung zur Bekämpfung von Neophyten

Anleitung zur Bekämpfung von Neophyten Anleitung zur Bekämpfung von Neophyten Indisches (Drüsiges) Springkraut (Impatiens glandulifera): Das Indische (Drüsige) Springkraut ist eine einjährige Pflanze, die in kürzester Zeit Wuchshöhen von über

Mehr

Weitere Informationen erhalten Sie unter

Weitere Informationen erhalten Sie unter :: Ambrosia.de - Ambrosia erkennen Beim Ausreißen von blühenden Ambrosien sollten unbedingt eine Feinstaubmaske sowie Handschuhe getragen werden. Pollenallergiker sollten diese Arbeiten niemals selbst

Mehr

Praxishilfe invasive Neophyten

Praxishilfe invasive Neophyten Praxishilfe invasive Neophyten Problempflanzen erkennen und richtig handeln Ambrosia S. 4 Riesenbärenklau S. 8 Schmalbl. Greiskraut S. 12 Drüsiges Springkraut S. 15 Einjähriges Berufkraut S. 18 Amerik.

Mehr

Jaskobskreuzkraut Gefährdungspotential für Nutztiere sowie Möglichkeiten der Vermeidung

Jaskobskreuzkraut Gefährdungspotential für Nutztiere sowie Möglichkeiten der Vermeidung Landeslehrstätte MV Parchim, 25. März 2015 Jaskobskreuzkraut Gefährdungspotential für Nutztiere sowie Möglichkeiten der Vermeidung Andreas Titze, Institut für Pflanzenproduktion und Betriebswirtschaft

Mehr

Pflanzenliste der Freisetzungsverordnung vom 1. Oktober 2008

Pflanzenliste der Freisetzungsverordnung vom 1. Oktober 2008 Pflanzenliste der Freisetzungsverordnung vom 1. Oktober 2008 Diese Arten dürfen nicht mehr in Verkehr gebracht, importiert, verkauft, transportiert und gepflanzt werden. Das bedeutet: Diese Pflanzen sind

Mehr

Ein Informationsblatt der Gemeinde Muri bei Bern. Informationen und Tipps zur Bekämpfung von. Problempflanzen

Ein Informationsblatt der Gemeinde Muri bei Bern. Informationen und Tipps zur Bekämpfung von. Problempflanzen Ein Informationsblatt der Gemeinde Muri bei Bern Informationen und Tipps zur Bekämpfung von Problempflanzen Wenn alle mithelfen, können wir unsere einheimische Flora vor eingeschleppten, sich stark ausbreitenden

Mehr

Praxishilfe Neophyten. Problempflanzen erkennen und richtig handeln

Praxishilfe Neophyten. Problempflanzen erkennen und richtig handeln Praxishilfe Neophyten Problempflanzen erkennen und richtig handeln Ambrosia S. 6 Riesenbärenklau Schmalblättriges Greiskraut Ausgabe 2013 S. 28 S. 10 Amerik. Goldruten Essigbaum S. 30 S. 14 Japan. Knöterich

Mehr

Gebietsfremde Problempflanzen (invasive Neophyten) bei Bauvorhaben

Gebietsfremde Problempflanzen (invasive Neophyten) bei Bauvorhaben Gebietsfremde Problempflanzen (invasive Neophyten) bei Bauvorhaben AGIN Version Dezember 2014 Dieser Flyer richtet sich an Bauherren, -behörden und Planer Es wird über den korrekten Umgang mit gebietsfremden

Mehr

Ambrosia artemisiifolia

Ambrosia artemisiifolia Ambrosia artemisiifolia Vorkommen und Verbreitung Ursprünglich kommt die Beifußblättrige Ambrosie aus Nordamerika und wurde schon im 19 Jahrhundert durch den globalen Warenhandel unter anderem nach Europa

Mehr

Stumpfblättriger Ampfer ( Rumex obtusifolius)

Stumpfblättriger Ampfer ( Rumex obtusifolius) Stumpfblättriger Ampfer ( Rumex obtusifolius) Werner Roth DLR Eifel 06/04/2005 beim Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Eifel (DLR Eifel) Beratungsbezirk Landesweite Koordination Morphologie Physiologie

Mehr

Roundup Turbo. Systemisches hochaktives nicht-selektives Herbizid gegen ein- und mehrjährige Unkräuter und Ungräser. Technisches Merkblatt.

Roundup Turbo. Systemisches hochaktives nicht-selektives Herbizid gegen ein- und mehrjährige Unkräuter und Ungräser. Technisches Merkblatt. Roundup Turbo Herbizid Systemisches hochaktives nicht-selektives Herbizid gegen ein- und mehrjährige Unkräuter und Ungräser. Produkt Anwendungsbereich Wirkungsspektrum Anwendung Beerenbau Obstbau Roundup

Mehr

1. Nach ihrem Aufnahmeort: Bodenherbizide/Blattherbizide. 2. Nach dem Anwendungszeitpunkt: Vorauflaufherbizide/Nachauflaufherbizide

1. Nach ihrem Aufnahmeort: Bodenherbizide/Blattherbizide. 2. Nach dem Anwendungszeitpunkt: Vorauflaufherbizide/Nachauflaufherbizide Einteilung von Herbiziden Herbizide können nach verschiedenen Kriterien eingeteilt werden: 1. Nach ihrem Aufnahmeort: Bodenherbizide/Blattherbizide 2. Nach dem Anwendungszeitpunkt: Vorauflaufherbizide/Nachauflaufherbizide

Mehr

Praxishilfe invasive Neophyten

Praxishilfe invasive Neophyten Praxishilfe invasive Neophyten Problempflanzen erkennen und richtig handeln Ambrosia S. 8 Riesenbärenklau S. 12 Schmalbl. Greiskraut S. 15 Amerik. Goldruten S. 17 Drüsiges Springkraut S. 20 Asiat. Knöteriche

Mehr

Heinz Sielmann Stiftung und Industrie-und und Handelskammer Braunschweig

Heinz Sielmann Stiftung und Industrie-und und Handelskammer Braunschweig Naturidyll auf dem Firmengelände Wie geht das? - Unternehmerfrühstück in Braunschweig - Vortrag am 26. August 2015 für Heinz Sielmann Stiftung und Industrie-und und Handelskammer Braunschweig Im Rahmen

Mehr

Gesundheitsgefährdung durch Ambrosia artemisiifolia

Gesundheitsgefährdung durch Ambrosia artemisiifolia Gesundheitsgefährdung durch Ambrosia artemisiifolia Ueber invasive Neophyten wurde in den letzten Ausgaben des g-plus informiert. Zu ihnen gehört das Aufrechte Traubenkraut (Ambrosia artemisiifolia). Es

Mehr

Neophyten. Zwei Beispiele aus dem Schwarzwald

Neophyten. Zwei Beispiele aus dem Schwarzwald Neophyten Zwei Beispiele aus dem Schwarzwald 1 1 Definition und Begriffsklärung rung Was sind Neophyten? Neophyten sind [pflanzliche] Organismenarten, die nach dem Jahr 1492 unter direkter oder indirekter

Mehr

Schwarzerle. Alnus glutinosa. Foto: ZIM

Schwarzerle. Alnus glutinosa. Foto: ZIM 1a Foto: ZIM Bäume & Sträucher Schwarzerle Alnus glutinosa Höhe bis 25 m Wissenswertes Der Name der Schwarzerle beruht auf der früheren Verwendung zum Schwarzfärben von Leder mit Erlenrinde. 1b Foto: RPK

Mehr

Problematische Pflanzen - Erkennung und fachgerechter Umgang

Problematische Pflanzen - Erkennung und fachgerechter Umgang Landratsamt Zollernalbkreis Umweltamt - Kreisökologie Problematische Pflanzen - Erkennung und fachgerechter Umgang 1. Beifuß-Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia) Ambrosia wächst bevorzugt auf lückigen Standorten

Mehr

Hinweis zum Auftreten und zur Bekämpfung invasiver Neophyten

Hinweis zum Auftreten und zur Bekämpfung invasiver Neophyten Hinweis zum Auftreten und zur Bekämpfung invasiver Neophyten Neophyten (griechisch: neo = neu; phyton = Pflanze; Einzahl: Neophyt, Mehrzahl: Neophyta eingedeutscht Neophyten) sind Pflanzen, die bewusst

Mehr

Gesundheitliche Gefahren und Schutzmaßnahmen

Gesundheitliche Gefahren und Schutzmaßnahmen Informationen zur Bekämpfung der Herkulesstaude Landwirtschaftskammer NRW, Pflanzenschutzdienst, Siebengebirgsstrasse 200, 53229 Bonn; Quelle: www.pflanzenschutzdienst.de ; Stand April 2008 Erstellt in

Mehr

Mehrjährige Energiepflanzen im Vergleich

Mehrjährige Energiepflanzen im Vergleich 22. Jahrestagung des Fachverband Biogas e.v. Workshop 5: Alternative Energiepflanzen Leipzig, 31.01.2013 Dr. agr. Lothar Boese Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (LLFG) Sachsen-Anhalt,

Mehr

Seite 2. Allgemeine Informationzu Basilikum. Kontakt. Vorwort. ingana Shop

Seite 2. Allgemeine Informationzu Basilikum. Kontakt. Vorwort. ingana Shop 2., verb. Auflage Allgemeine Informationzu Basilikum Basilikum gehärt mit zu den beliebtesten Kräutern in der Küche, auf dem Balkon und im Garten. Es gibt eine Reihe von Sorten, die ganz nach Geschmack

Mehr

Pollenflug Verwechslung. Ausbreitung. Beschwerden. Merkmale. Aussehen. Standorte. Eindämmung. Ambrosia-Pflanzen Ursache für die Zunahme von Allergien?

Pollenflug Verwechslung. Ausbreitung. Beschwerden. Merkmale. Aussehen. Standorte. Eindämmung. Ambrosia-Pflanzen Ursache für die Zunahme von Allergien? Pollenflug Verwechslung Beschwerden Merkmale Standorte Ausbreitung Aussehen Eindämmung Ambrosia-Pflanzen Ursache für die Zunahme von Allergien? HERKUNFT UND VERBREITUNG UND VERBREITUNG 0 Verbreitung der

Mehr

Garten-Melde. Anbau. Vermehrung AS_Z_026. (Atriplex hortensis)

Garten-Melde. Anbau. Vermehrung AS_Z_026. (Atriplex hortensis) Die Gartenmelde ist eine historische der Name Melde ableitet. Diese rote Melde stammt aus dem Wittgensteiner Land. Die jungen, feinen Blätter der Melde kann man frisch als Salat verwenden, die älteren

Mehr

Apfelmehltau. Bearbeitet von: Wolfgang Essig

Apfelmehltau. Bearbeitet von: Wolfgang Essig Apfelmehltau Die Blätter sind mit einem weißem mehligen Belag überzogen. Sie rollen sich ein und fallen frühzeitig ab. Rückschnitt von befallenen Triebspitzen im Winter und Frühjahr nach dem Neuaustrieb.

Mehr

Magnettafelspiel Ambrosia und Bärenklau

Magnettafelspiel Ambrosia und Bärenklau Element 3 Magnettafelspiel Ambrosia und Bärenklau 1. Ziel Genaues Hinschauen, Bestimmungsmerkmale kennenlernen. 2. Spielanleitung Erkennen Sie die Ambrosia? Magnetische Fotos von Pflanzenteilen welche

Mehr

Herbizide für Forstkulturen

Herbizide für Forstkulturen Herbizide für Forstkulturen Präparat / Zulassungsinhaber Wirkstoff / Gehalt Konzentration/ Aufwandmenge Ausbringungszeitpunkt Wirkung gegen Anmerkung 2790/0 Fusilade MAX Syngenta Agro Zweigniederlassung

Mehr

GESCHICHTE BEKÄMPFUNG

GESCHICHTE BEKÄMPFUNG INFORMATIONSDOSSIER N E O P H Y T E N GESCHICHTE GEFAHREN LEBENSRÄUME BEKÄMPFUNG NATURSCHUTZGEBIETE INFOBLÄTTER Büro für Natur- und Landschaftsschutz, April 2004, Übersetzung: Alain Rosenmund, Raumplanungs-,

Mehr

Kanton Bern Krampf und Kampf gegen invasive Problempflanzen in der Gemeinde Umgang mit invasiven Neophyten

Kanton Bern Krampf und Kampf gegen invasive Problempflanzen in der Gemeinde Umgang mit invasiven Neophyten Krampf und Kampf gegen invasive Problempflanzen in der Gemeinde Umgang mit invasiven Neophyten Erwin Jörg Abteilung Naturförderung Neophyten Beispiele Lamarcks Nachtkerze Kleines Springkraut Rosskastanie

Mehr

Herbizidtests gegen Acker-Schachtelhalm

Herbizidtests gegen Acker-Schachtelhalm Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei Pflanzenschutzdienst Herbizidtests gegen Acker-Schachtelhalm R. Schmidt Folienzelt 2008 Schaderreger Acker-Schachtelhalm (Equisetum arvense)

Mehr

Gemeines Rispengras. Ein unerwünschtes Gras in. Das Gemeine Rispengras erkennen. Unkräuter. Information ADCF

Gemeines Rispengras. Ein unerwünschtes Gras in. Das Gemeine Rispengras erkennen. Unkräuter. Information ADCF Information ADCF Gemeines Rispengras Ein unerwünschtes Gras in den Wiesen Unkräuter Herausgeber:Association pour le développement de la culture fourragère (ADCF), Changins, CH-1260 Nyon 1, en collaboration

Mehr

Ambrosia als Problem in der Landwirtschaft. Dipl. Ing. Peter Klug

Ambrosia als Problem in der Landwirtschaft. Dipl. Ing. Peter Klug Ambrosia als Problem in der Landwirtschaft Dipl. Ing. Peter Klug Tätigkeiten 2009 Vortrag über Ambrosiaproblematik bei Maisbautagen (1000 Teilnehmer) Verteilung von Info-Material bei Mais- und Kürbisbautagen,

Mehr

KostProbe Seiten. So bestimmst du Blütenpflanzen

KostProbe Seiten. So bestimmst du Blütenpflanzen Hier haben wir etwas für Sie: So bestimmst du Blütenpflanzen Arbeitsblatt Lösungen Sie suchen sofort einsetzbare, lehrwerkunabhängige Materialien, die didaktisch perfekt aufbereitet sind? Dazu bieten Ihnen

Mehr

Alternative Methoden

Alternative Methoden Praxis naturnaher Gestaltung Grundlagen und Erfahrungen Was zeichnet ein naturnah gestaltetes Gelände aus? Ort zum Leben für uns Menschen: Renate Froese-Genz Fachbetrieb für naturnahe Grünplanung In dem

Mehr

Thüringer LandTag 5. Wahlperiode

Thüringer LandTag 5. Wahlperiode Thüringer LandTag 5. Wahlperiode K Drucksache 5/ 06.09.2013 6585 leine A nf rage der A b geordneten H itzi ng ( F DP ) und A ntw ort des Thüringer M inisterium s f ür Landw irtschaf t, F orsten, U m w

Mehr

PA-haltige Pflanzen auf nicht landwirtschaftlich genutzten Flächen

PA-haltige Pflanzen auf nicht landwirtschaftlich genutzten Flächen Wittgenstein Verlag Wittgenstein Verlag PA-haltige Pflanzen auf nicht landwirtschaftlich genutzten Flächen Vortrag von Dipl.-Ing. agr. (Umweltsicherung) Barbara Lattrell, Arbeitskreis Kreuzkraut e.v. 16.

Mehr

Ringfahndung nach Ambrosia artemisiifolia: von Hafenpflanze und Vogelfutterbegleiter zum Ackerunkraut?

Ringfahndung nach Ambrosia artemisiifolia: von Hafenpflanze und Vogelfutterbegleiter zum Ackerunkraut? Ringfahndung nach Ambrosia artemisiifolia: von Hafenpflanze und Vogelfutterbegleiter zum Ackerunkraut? Jens Nitzsche, TU Braunschweig AG für Vegetationsökologie & exp. Pflanzensoziologie Übersicht Fragestellung

Mehr

Vorstellung des Betriebes Sprenker: Anbauerfahrungen mit Soja am Sojatag in Beckum,

Vorstellung des Betriebes Sprenker: Anbauerfahrungen mit Soja am Sojatag in Beckum, Vorstellung des Betriebes Sprenker: Anbauerfahrungen mit Soja am Sojatag in Beckum, 17.07.2015 Benedikt Sprenker 1 Der Standort Beckum Münsterländische Tiefebene auch als Münstersches Kreideplateau bezeichnet.

Mehr

Agronomie-Landtechnik

Agronomie-Landtechnik Geldbeutel, Boden- & Wasserschutz gerechter Saatbeet- & Krumen-/Krümelaktivator Agronomie-Landtechnik 2-4cm flachster Stoppel-, Soden-, Pfahlwurzel & Saatbeet: Mulchsturz Dünnschicht Hobel! Selbstschärfend,

Mehr

Neophyten Eingeführte/eingebürgerte Pflanzen Riesenbärenklau, Springkraut und Co.

Neophyten Eingeführte/eingebürgerte Pflanzen Riesenbärenklau, Springkraut und Co. Neophyten Eingeführte/eingebürgerte Pflanzen Riesenbärenklau, Springkraut und Co. MICHAEL ORF Neophyten (griechisch: neo = neu; phyton = Pflanze) sind Pflanzen, die bewusst oder unbewusst, vom Menschen

Mehr

SCHNITT VON BEERENSTRÄUCHERN

SCHNITT VON BEERENSTRÄUCHERN LANDESVERBAND BAYERISCHER KLEINGÄRTNER e.v. Steiermarkstrasse 41 Fon 089-568883 Fax 089-567641 81241 München E-Mail: info@l-b-k.de Merkblatt Nr. 7 September 2002 SCHNITT VON BEERENSTRÄUCHERN Welcher Hobbygärtner

Mehr

Neophyten invasive Arten, eine Gefahr für unsere Natur

Neophyten invasive Arten, eine Gefahr für unsere Natur Projektgruppe Biodiversität und Landschaftsökologie Neophyten invasive Arten, eine Gefahr für unsere Natur Beate Alberternst 22. Kasseler Gartenbautage 2015 55. Fachtagung des Vereins ehemaliger Gartenbauschüler

Mehr

Gesundheitliche Gefahren und Schutzmaßnahmen

Gesundheitliche Gefahren und Schutzmaßnahmen Informationen zur Bekämpfung der Herkulesstaude Landwirtschaftskammer NRW, Pflanzenschutzdienst, Siebengebirgsstrasse 200, 53229 Bonn Quelle: www.pflanzenschutzdienst.de ; Stand April 2012 Erstellt in

Mehr

Der Versuch im Bild. März 2008

Der Versuch im Bild. März 2008 Der Versuch im Bild März 2008 Zaun aufstellen Ein Zaun stellt sicher, dass keine gentechnisch veränderten Pflanzen von Menschen oder Tieren verschleppt werden. Zudem wird der Versuch, welcher nur von eingewiesenen

Mehr

Pflegeworkshop Pflegeworkshop 2012 Prüfe Deine Pflanzenkenntnisse

Pflegeworkshop Pflegeworkshop 2012 Prüfe Deine Pflanzenkenntnisse Pflegeworkshop 2012 Pflegeworkshop 2012 Prüfe Deine Pflanzenkenntnisse 09.02.2012 1 Pflanzenztest Deutscher und botanischer Name(Gattung Art Sorte) Blühfarbe und Zeitpunkt Wassertiefe/Standort Wuchshöhe

Mehr

Greening und KULAP 2015

Greening und KULAP 2015 Greening und KULAP 2015 Möglichkeiten der Anrechnung von Leguminosen und Sojabohnen in der Fruchtfolge Unser Land 03. Februar 2015 Dasing Markus Eggenmüller, AELF Augsburg Gliederung 1. Prämiensystem 2015

Mehr

Zusammenstellung zur Kreuzkraut-Situation (Gattung Senecio) - aktueller Kenntnisstand zum Management -

Zusammenstellung zur Kreuzkraut-Situation (Gattung Senecio) - aktueller Kenntnisstand zum Management - REGIERUNG VON SCHWABEN Zusammenstellung zur Kreuzkraut-Situation (Gattung Senecio) - aktueller Kenntnisstand zum Management - von Timo Conradi und Dr. Andreas Zehm (Stand: 01.06.2011) Wasser-Greiskraut

Mehr

Einige Artischockensorten können mit Winterschutz aus Vlies+ Lochfolie bis -12 C überstehen. Der Ertrag steigt, die Ernte beginnt früher.

Einige Artischockensorten können mit Winterschutz aus Vlies+ Lochfolie bis -12 C überstehen. Der Ertrag steigt, die Ernte beginnt früher. Die Ergebnisse kurzgefasst Überwinterte Artischocken erzielen im 2. und 3.Standjahr deutlich höhere Erträge und kommen 6 8 Wochen früher zur Erntereife. Sind die Winter, wie in den letzten 2 Jahren, nicht

Mehr

Miscanthus-Anbautelegramm

Miscanthus-Anbautelegramm Miscanthus-Anbautelegramm Allgemein Miscanthus x giganteus stammt ursprünglich aus Asien und ist ein Hybrid aus Miscanthus sachariflorus und Miscanthus sinensis (siehe Fotos). Es bildet daher auch keine

Mehr

Bekämpfung von invasiven Pflanzenarten Dr. Ewa Meinlschmidt

Bekämpfung von invasiven Pflanzenarten Dr. Ewa Meinlschmidt Bekämpfung von invasiven Pflanzenarten Dr. Ewa Meinlschmidt Neue Ackerunkräuter Samtpappel (Abutilon theophrasti) Stechapfel (Datura stramonium) Giftbeere (Nicandra physalodes) Kanadisches Berufkraut (Erigeron

Mehr

InvAsIvE neophyten von der schweiz BIs In die TrOpEn. Schöne neue Pflanzen welt?

InvAsIvE neophyten von der schweiz BIs In die TrOpEn. Schöne neue Pflanzen welt? InvAsIvE neophyten von der schweiz BIs In die TrOpEn Schöne neue Pflanzen welt? kapitel 63 Zur Broschüre Diese Broschüre entstand im Rahmen der umfassenden Ausstellung «Schöne neue Pflanzen welt? Invasive

Mehr

Invasive gebietsfremde Pflanzen

Invasive gebietsfremde Pflanzen www.efbs.admin.ch Invasive gebietsfremde Pflanzen Früh erkennen sofort handeln Invasive gebietsfremde Pflanzen Früh erkennen sofort handeln Die vorliegende Broschüre berücksichtigt aktuelle Informationen

Mehr

Problempflanzen im Garten Was tun?

Problempflanzen im Garten Was tun? Problempflanzen im Garten Verzichten Sie im Garten auf Problempflanzen. Es gibt genügend attraktive Alternativen! Exotische Problempflanzen im Garten Pflanzen halten sich nicht an Gartenzäune. Einige exotische

Mehr

Die hochallergene Ambrosia in Adlershof

Die hochallergene Ambrosia in Adlershof Die hochallergene Ambrosia in Adlershof Eine Bestandsaufnahme im Ambrosia Hot Spot von Berlin Ambrosia psilostachya in Adlershof 2009-2015 Zusammengestellt von: Dipl.-Met. Thomas Dümmel td@met.fu-berlin.de

Mehr

Buschwindröschen Anemone nemorosa. Gelbe Narzisse Narcissus

Buschwindröschen Anemone nemorosa. Gelbe Narzisse Narcissus Buschwindröschen Anemone nemorosa Das Buschwindröschen ist eine giftige Pflanze. Der Wurzelstock liegt waagrecht im Boden. Die Pflanze schließt ihre Blüten bei Regen und Nacht. weiß 10-25 cm hoch; meist

Mehr

Stand der Daten: Dezember Erfolgreicher im Maisanbau

Stand der Daten: Dezember Erfolgreicher im Maisanbau Stand der Daten: Dezember 2015 Erfolgreicher im Maisanbau Varianten im MAIS Retengo Plus 3303/0; Spectrum 2798/1; Stomp Aqua 3107/1; Dual Gold 2771/1; Adengo 3063/1; Laudis 2912/1; Aspect Pro 2947/0; Clio

Mehr

Fachgerechte Herbizidanwendung im Rasen zur Entfernung unerwünschter Kräuter

Fachgerechte Herbizidanwendung im Rasen zur Entfernung unerwünschter Kräuter DRG-Rasen-Thema Juni 2011 Juni, 2011 Fachgerechte Herbizidanwendung im Rasen zur Entfernung unerwünschter Kräuter Autor: Dipl. Agr. Biologe Martin Bocksch, Rasenfachberater Echterdingen Wie kommen Beikräuter

Mehr

Der Riesenbärenklau. ein giftiger Neophyt

Der Riesenbärenklau. ein giftiger Neophyt Invasive Neophyten Der Riesenbärenklau (Heracleum mantegazzianum) ein giftiger Neophyt BH Deutschlandsberg 18.07.2016, Dr. Andrea Krapf, A13 Umwelt und Raumordnung, Referat Naturschutz Nicht-heimische

Mehr

Poa annua und Lösungsansätze zur Bekämpfung

Poa annua und Lösungsansätze zur Bekämpfung 5. MAI 2015 MERKBLATT VON TRÜB FÜR GRÜN AG Poa annua und Lösungsansätze zur Bekämpfung Botanik Die Poa annua (Einjährige Rispe) breitet sich im Mai und Juni mit Nachdruck aus. Selbst Flächen, die im März

Mehr

Unterrichtsmaterialien zum Thema Erhaltung der Biodiversität (TMBC)

Unterrichtsmaterialien zum Thema Erhaltung der Biodiversität (TMBC) Unterrichtsmaterialien zum Thema Erhaltung der Biodiversität (TMBC) Thema: Neobiota Autor: Katharina-Sophie Herr Klassenstufe: Sekundarstufe Qualitätssicherung: Prof. Carsten Hobohm (UF) Art des Materials:

Mehr

GEGEN SAMEN- UND WURZEL UNKRÄUTER AUF DER STOPPEL!

GEGEN SAMEN- UND WURZEL UNKRÄUTER AUF DER STOPPEL! Das Herbizid mit Biss! GEGEN SAMEN- UND WURZEL UNKRÄUTER AUF DER STOPPEL! www.kyleo.de Hotline: 0221 179179-99 DAS HERBIZID MIT BISS! Kyleo ist das nichtselektive Herbizid mit breitester Wirkung für den

Mehr

Bekämpfung von Riesen-Bärenklau

Bekämpfung von Riesen-Bärenklau Bekämpfung von Riesen-Bärenklau Schriftenreihe des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Heft 9/2009 Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Untersuchungen zu Bekämpfungsmaßnahmen

Mehr

Blumen Peters grüner Ratgeber. Blütenzauber. Amaryllis

Blumen Peters grüner Ratgeber. Blütenzauber. Amaryllis Blumen Peters grüner Ratgeber Blütenzauber Amaryllis Wissenswertes von der Knolle bis zum Blütenzauber Generell gilt je größer die Zwiebel desto mehr Stiele und Blüten. Eine Zwiebel mit 35 bis 38 cm Umfang

Mehr

Anhang zur Wegleitung QV Gärtner/-in EFZ Stauden

Anhang zur Wegleitung QV Gärtner/-in EFZ Stauden Anhang zur Wegleitung QV Gärtner/-in Vorgegebene Praktische Arbeiten (VPA) (Gültig ab QV 2016) PA 1 Teilung Aufgabe Dauer 1.1 Vermehrung durch Teilung 80 90 PA 2 Stecklinge/Wurzelschnittlinge Aufgabe Dauer

Mehr

Bewirtschaftung von FFH-Wiesen in Baden-Württemberg. im Rahmen von Natura 2000

Bewirtschaftung von FFH-Wiesen in Baden-Württemberg. im Rahmen von Natura 2000 Bewirtschaftung von FFH-Wiesen in Baden-Württemberg im Rahmen von Natura 2000 Natura 2000 - was ist das? Europaweites Netz von Schutzgebieten Schutz von bestimmten Lebensräumen und Arten und damit Schutz

Mehr

Wald und Weidetieren. Landschaftsentwicklung durch Beweidung und die Ko-Evolution von Pflanzen und Pflanzenfresser

Wald und Weidetieren. Landschaftsentwicklung durch Beweidung und die Ko-Evolution von Pflanzen und Pflanzenfresser Wald und Weidetieren Landschaftsentwicklung durch Beweidung und die Ko-Evolution von Pflanzen und Pflanzenfresser Leo Linnartz, september 2015 Inhalt Wald und Weidetieren Landschaftsentwicklung durch Beweidung

Mehr

Was wäre wenn hier Ihr Logo wachsen würde?

Was wäre wenn hier Ihr Logo wachsen würde? Was wäre wenn hier Ihr Logo wachsen würde?. Seite 1 von 8 Werbung die auffällt und in Erinnerung bleibt Sie bekommen ca 12 mio Werbekontakte*) zu einem TKP von ca 12 ) (inkl. Produktionskosten) ohne Berücksichtigung

Mehr

MIST ZU MAIS UND ZWISCHEN- FRUCHTMANAGEMENT IM FRÜHJAHR

MIST ZU MAIS UND ZWISCHEN- FRUCHTMANAGEMENT IM FRÜHJAHR Strategien fürs Feld Januar 2015 MIST ZU MAIS UND ZWISCHEN- FRUCHTMANAGEMENT IM FRÜHJAHR Mist zu Mais gezielt vor Zwischenfrüchten ausbringen Abbildung 1: Die Mistausbringung zu Mais sollte nach der Getreideernte

Mehr

Agrarumweltmaßnahmen zur Biodiversitätsförderung auf dem Acker Perspektiven für die Umsetzung im künftigen ELER-Programm

Agrarumweltmaßnahmen zur Biodiversitätsförderung auf dem Acker Perspektiven für die Umsetzung im künftigen ELER-Programm Agrarumweltmaßnahmen zur Biodiversitätsförderung auf dem Acker Perspektiven für die Umsetzung im künftigen ELER-Programm Tagung Bienenweiden, Blühflächen und Agrarlandschaft 26. / 27. November 2013, Berlin

Mehr

Unterprojekt: Untersuchungen zur Ausbreitung von Ambrosia artemisiifolia

Unterprojekt: Untersuchungen zur Ausbreitung von Ambrosia artemisiifolia Projekt: Einfluss von klimatischen Faktoren auf die Zunahme von Sensibilisierungen am Beispiel von Ambrosia-Pollen Unterprojekt: Untersuchungen zur Ausbreitung von Ambrosia artemisiifolia Im Auftrag der

Mehr

Nachhaltiger Pflanzenschutz Einhaltung der Bienenschutzbestimmungen. Ines Kristmann, LfULG-Außenstelle Pirna

Nachhaltiger Pflanzenschutz Einhaltung der Bienenschutzbestimmungen. Ines Kristmann, LfULG-Außenstelle Pirna Nachhaltiger Pflanzenschutz Einhaltung der Bienenschutzbestimmungen Ines Kristmann, LfULG-Außenstelle Pirna Wild- und Honigbienen und ihre Funktionen im Naturhaushalt Bestäubungsleistung Erhaltung der

Mehr

Klaus Koch Peter Kernbichler Raphael Fixl Daniel Toswald Vinzenz Doppler Thomas Buchsteiner Taro Hietz Viktoria Hager

Klaus Koch Peter Kernbichler Raphael Fixl Daniel Toswald Vinzenz Doppler Thomas Buchsteiner Taro Hietz Viktoria Hager Klaus Koch Peter Kernbichler Raphael Fixl Daniel Toswald Vinzenz Doppler Thomas Buchsteiner Taro Hietz Viktoria Hager Philosophie Beachvolleyball! Beach. Das heißt Sonne, Strand, Meer, heiße Girls und

Mehr

TULPEN. Päonienblütig GEFÜLLTE MISCHUNG. Größe 11/12. Langblühend; April-Mai. Pflanzzeit: September-31 Dezember. Zwiebeln aus Kulturmaterial vermehrt.

TULPEN. Päonienblütig GEFÜLLTE MISCHUNG. Größe 11/12. Langblühend; April-Mai. Pflanzzeit: September-31 Dezember. Zwiebeln aus Kulturmaterial vermehrt. Nach der Blüte Samenstand entfernen. Das Laub darf nach dem Blühen erst abgeschnitten werden, wenn es anfängt gelb zu werden. Tulpen eingepfl anzt in Rabatten, Beeten und Steingärten bringen Ihnen im Frühjahr

Mehr

Mittel Aufwandmenge l,kg/ha Wirkstoff Wirkstoffgehalt g/l,kg. Kerb Flo 1,25-1,875 Propyzamid 400 K1. Cohort 1,25-1,875 Propyzamid 400 K1

Mittel Aufwandmenge l,kg/ha Wirkstoff Wirkstoffgehalt g/l,kg. Kerb Flo 1,25-1,875 Propyzamid 400 K1. Cohort 1,25-1,875 Propyzamid 400 K1 Fachinfo Pflanzenbau KW 43/16 4238/16 1. Einsatz von Herbiziden zur Spätbehandlung im Raps 2. Wie lange können Herbizide im Herbst eingesetzt werden? 3. Blattlauskontrollen weiterhin durchführen 4. Maisergebnisse

Mehr

WEISUNG Bewirtschaftung der Naturschutzvertragsflächen

WEISUNG Bewirtschaftung der Naturschutzvertragsflächen Landwirtschaft und Wald (lawa) Abteilung Landwirtschaft Centralstrasse 33 Postfach 6210 Sursee Telefon 041 925 10 00 Telefax 041 925 10 09 lawa@lu.ch www.lawa.lu.ch WEISUNG Bewirtschaftung der Naturschutzvertragsflächen

Mehr

EFFIZIENT & GRÜN Praxisblätter zur ökologischen Pflege von Grünanlagen und Schaugärten

EFFIZIENT & GRÜN Praxisblätter zur ökologischen Pflege von Grünanlagen und Schaugärten Wissenswertes - Theorie Gründüngung ist der gezielte Anbau von bestimmten Pflanzen zur Bodenverbesserung. Im Winterhalbjahr kann Gründüngung auf abgeräumten Beeten den Boden stark verbessern! Warum Gründüngung?

Mehr

Workshops & Seminare NATUR KUNSTVOLL GESTALTEN

Workshops & Seminare NATUR KUNSTVOLL GESTALTEN Workshops & Seminare NATUR KUNSTVOLL GESTALTEN In unserer BLUMEN Schule bieten wir Seminare und Workshops für alle, die Freude am Gestalten mit Blüten und Zweigen haben. Sie lernen Techniken zum Binden

Mehr

Thermische und mechanische Bekämpfung des Ampfers im Grünland

Thermische und mechanische Bekämpfung des Ampfers im Grünland Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Agroscope Thermische und mechanische Bekämpfung des Ampfers im Grünland Roy Latsch, Joachim Sauter und Thomas Anken Studientag von

Mehr

Bodenfeuchtesimulation am Standort Elsterwerda unter Nutzung von Feld- und Laborergebnissen

Bodenfeuchtesimulation am Standort Elsterwerda unter Nutzung von Feld- und Laborergebnissen Altlastenbearbeitung im Land Brandenburg - Saugkerzeneinsatz in der Altlastenbearbeitung - Bodenfeuchtesimulation am Standort Elsterwerda unter Nutzung von Feld- und Laborergebnissen Rickmann- Jürgen Michel

Mehr

Stroh, Miscanthus und Co. Wärmeenergieträger vom Acker. Zentrum für nachwachsende Rohstoffen NRW

Stroh, Miscanthus und Co. Wärmeenergieträger vom Acker. Zentrum für nachwachsende Rohstoffen NRW Stroh, Miscanthus und Co. Wärmeenergieträger vom Acker Zentrum für nachwachsende Rohstoffen NRW 1 energetische Nutzung stoffliche Nutzung 2 3 4 Vereinbarung von Kyoto: 5 Quelle: FastEnergy GmbH 6 Quelle:

Mehr

Workshops & Seminare NATUR KUNSTVOLL GESTALTEN

Workshops & Seminare NATUR KUNSTVOLL GESTALTEN Workshops & Seminare NATUR KUNSTVOLL GESTALTEN In unserer BLUMEN Schule bieten wir Seminare und Workshops für alle, die Freude am Gestalten mit Blüten und Zweigen haben. Sie lernen Techniken zum Binden

Mehr

Naturraum: Nördlicher Unterer Vogelsberg Hofgeismarer Rötsenke Niederschlag (1961-1990): Temperatur (1961-1990): 650 mm 7,7 C

Naturraum: Nördlicher Unterer Vogelsberg Hofgeismarer Rötsenke Niederschlag (1961-1990): Temperatur (1961-1990): 650 mm 7,7 C Ein gutes Jahr für Öko-Ackerbohnen Sehr gute Erträge in den hessischen Öko-LSV Die Witterungsbedingungen waren im Jahr 2014 überaus günstig für den Anbau von Ackerbohnen. Dies drückt sich in den guten

Mehr

URHEBERRECHT. Ich appelliere auch an Ihre Fairness und bitte Sie, die Inhalte nicht einfach zu übernehmen oder als Ihre eigenen auszugeben. Danke.

URHEBERRECHT. Ich appelliere auch an Ihre Fairness und bitte Sie, die Inhalte nicht einfach zu übernehmen oder als Ihre eigenen auszugeben. Danke. 1 URHEBERRECHT Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Uebersetzung, vorbehalten, Inhalte dürfen nicht ohne mein Einverständnis weitergegeben oder anderweitig

Mehr

Hotline: Acker-Schachtelhalm Acker-Winde

Hotline: Acker-Schachtelhalm Acker-Winde Acker-Schachtelhalm Kyleo Gegen Ungräser und schwerbekämpfbare Unkräuter auf der Stoppel! www.kyleo.de Hotline: 0221-179 179 99 Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und

Mehr

Roggen - die Energiepflanze für magere Böden

Roggen - die Energiepflanze für magere Böden Roggen - die Energiepflanze für magere Böden Martin Schulze Ausbau 8 15306 Dolgelin Tel.: 03346 / 845455 Fax: 03346 / 854958 Betriebs- und Standortbeschreibung: In Ostbrandenburg, genauer: 80 km östlich

Mehr

ÖBB & Neophyten. Seminar: Neophyten ein unterschätztes Problem? Universität Innsbruck, Institut für Botanik 29. September 2009.

ÖBB & Neophyten. Seminar: Neophyten ein unterschätztes Problem? Universität Innsbruck, Institut für Botanik 29. September 2009. ÖBB & Neophyten Seminar: Neophyten ein unterschätztes Problem? Universität Innsbruck, Institut für Botanik 29. September 2009 Robert Mühlthaler ÖBB-Konzernstruktur ÖBB-Konzernkennzahlen Zahlen, Daten und

Mehr

Gemeinde Ennetbaden Stadt Baden. Invasive Neophyten und heimische Alternativen

Gemeinde Ennetbaden Stadt Baden. Invasive Neophyten und heimische Alternativen Gemeinde Ennetbaden Stadt Baden Invasive Neophyten und heimische Alternativen Stand: 15.07.2014 1 2 INHALTSÜBERISCHT 1. Vorwort... 4 2. Götterbaum (Ailanthus altissima)... 6 3. Aufrechte Ambrosie, Beifussblättriges

Mehr