Leitfaden Barrierefreiheit im Straßenraum

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1 Leitfaden Barrierefreiheit im Straßenraum 1 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

2 Inhalte: Ein wenig zu Historischem Wie nah ist der Leitfaden an den Bedürfnissen der Betroffenen und an den Regelwerken? Die Praxis auch aus Sicht des Leitfadens Grundlegende Prinzipien Vergleich der Regelwerke 2 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

3 Ein Appell an alle Verantwortlichen: Lesen Sie Informieren Sie sich Verstehen Sie die Prinzipien und Systeme barrierefreier Lösungen Machen Sie sich zum Experten 3 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

4 Nun zum Leitfaden Barrierefreiheit im Straßenraum 4 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

5 Leitfaden 2012 Seit Februar 2013 als barrierefreies PDF: und als Broschüre zu bestellen 5 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

6 Was es bei den technischen Arbeitsgrundlagen sehr lange gab. Ω מ Q ⅞ ش A Ü #ДЋ 1~#* Җ Babylonische Sprachverwirrung 6 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

7 Ein Beispiel der Sprachverwirrung 7 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

8 8 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

9 DIN (Entwurf + Veröffentlichung) Bodenindikatoren Erfahrungen Straßen.NRW DIN (Entwurf) Straßen, Wege, Plätze, DIN Visuelle Information, Kontraste H BVA der FGSV (Entwurf + Veröffentlichung) Hinweise für barrierfreie Verkehrsanlagen Rückmeldungen Dritter: Kommunen Behinderte u. deren Verbände Hersteller Bürger Verkehrsverbände (ADFC) 9 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

10 versteht sich als Ergänzung zu den anderen Regelwerken der Barrierefreiheit versucht die fixierten Prinzipien in die Praxis umzusetzen versucht dem Praktiker konkrete Hilfestellung zu geben hat dadurch an der ein oder anderen Stelle Probleme und offene Fragen aufgedeckt wollte nie umfassend sein wie Andere 10 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

11 Die Praxis auch aus Sicht des Leitfadens (Ein kleiner Einblick in Richtung Expertenwissen) 11 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

12 Prinzip der barrierefreien Gestaltung und Wahrnehmung: 1. So viel wie nötig, so wenig wie möglich (sparsamer Umgang mit Bodenindikatoren) 2. Zwei-Sinne-Prinzip 3. Fuß-Rad-Prinzip 12 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

13 Zu 1. So viel wie nötig, so wenig wie möglich Quelle: H BVA Vorteil: Verknüpfung von Barrierefreiheit und Städtebau 13 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

14 Zu 2. 2-Sinne-Prinzip (beispielhaft) Sehbehinderung: Probleme: => Orientierung im Raum, Lesbarkeit von Informationen 14 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

15 Zu 3. Fuß-Rad-Prinzip Was zu Fuß erreichbar ist, muss auch mit dem Rad erreichbar sein. 15 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

16 Die Lösungen des Leitfadens 16 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

17 Abwägung zur barrierefreien Straßenraumgestaltung Innerorts Außerorts Umfassende Barrierefreiheit nur abweichen, wenn z. B. schwierige örtliche Gegebenheiten (Zwangspunkte) eine Barrierefreiheit nicht ermöglichen (gemäß 55 Abs. 6 Bauordnung NRW; BauO NRW) Umfassende Barrierefreiheit ist auch außerorts anzuwenden, wenn sich aus der Umgebungsbebauung Anhaltspunkte für eine erhöhte Frequentierung durch Fußgänger überhaupt oder durch Fußgänger mit Behinderung im Besonderen ergeben z.b.: Einkaufszentren, Freizeit-, Kultur- und Sporteinrichtungen) Behinderten- und Senioreneinrichtungen Wohnbebauung an außerörtlichen Straßen (z.b. Weiler) Bushaltestellen Bedingte Barrierefreiheit Abweichend von der umfassenden Barrierefreiheit ist in allen andern Fällen eine bedingte barrierefreie Bauweise umzusetzen, da es unwahrscheinlich ist, dass sich dort etwa blinde oder sehbehinderte Fußgänger allein und ohne Begleitperson bewegen. => Hier geht es auch ohne Bodenindikatoren aber mit Bordabsenkungen 17 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

18 Querungsstellen 18 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

19 Konfliktpunkt Querung Zwei-Sinne-Prinzip 1. (Lebens-) notwendige Ertastung der Info Stopp bei Verlassen des Gehweges durch Bordsteinkante 3cm 2. Orientierung durch Bodenindikatoren 1. Notwendige Barrierefreiheit durch Höhengleichheit 2. Ebenheit und Standsicherheit (Gleichgewicht) auf der Fläche Fuß-Rad-Prinzip 19 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

20 Querungsstellen Standard Doppelquerung Sperrfeld Doppelquerung Aufmerksamkeitsstreifen Richtungsfeld 20 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

21 21 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

22 Querungsstellen Standard Doppelquerung Neuerungen mit LF cm 2 3cm Freihalten des Radweges von Bodenindikatoren 2. Absenker 6cm 3cm (nur bei getrennter Führung Rad-/Fußverkehr!) 4 3. Sperrfeld aus Rippe 4. Doppelquerung ab 2,50m Breite 22 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

23 alt neu 23 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

24 Leitfaden: H BVA + DIN 32984: 100 cm 24 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold, E-DIN : An gesicherten Querungen auch > 100 cm, wenn zusätzliche Sicherung der Nullabsenkung (z. B. Sperrfeldtiefe 90 cm)

25 Besondere Bedeutung hat die Ausrichtung des Richtungsfeldes! 25 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

26 26 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

27 27 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

28 Baue ich auch ungesicherte Querungen barrierefrei aus? Im Sinne einer gleichberechtigten und selbstbestimmten Teilhabe im Prinzip ja, aber. entscheiden Sie im Einzelfall nach den örtlichen Gegebenheiten und nach Abstimmung mit den Betroffenen vor Ort (Erfahrungswissen). 28 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

29 Gesichert: - LSA oder FGÜ Ungesichert: Verbindung innere Leitlinie mit Richtungsfeld (Ausnahme Radweg) Nur Andeutung der Querung durch Aufmerksamkeitsfeld => keine Verbindung zwischen AMF und Richtungsfeld 29 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

30 Bushaltestellen 30 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

31 Bushaltestellen GEHWEG Quelle: H BVA 31 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

32 32 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

33 Einbauregel Talbündige Verlegung der Bodenindikatoren Gründe: - taktile Erfassung - Selbstreinigung - Wasserabführung/Vereisung Umsetzung: - erst Gehwegplatte einbauen und abrütteln - herausnehmen und durch Bodenindikatoren ersetzen => Berücksichtigung bei der Ausschreibung 33 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

34 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 34 Leitfaden 2012 Barrierefreiheit im Straßenraum Detmold,

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