BA EQJW135 F001
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- Sofie Beltz
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Heizungsregler Inhalt: A: Allgemeines B: Anzeigen und Bedienelemente C: Inbetriebnahme (Fachkraft) D: Bedienung (Benutzer) A: Allgemeines Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für einen Regler von Sauter entschieden und damit für ein Qualitätserzeugnis eines der führenden Herstellers regeltechnischer Produkte in der Heizungs-, Lüftungs- und Klimaindustrie. Ihr Heizungsregler zeichnet sich durch einfachste Bedienung in Verbindung mit modernster Mikroprozessortechnik aus. Gehen Sie nach dieser Bedienungsanleitung vor, um das Gerät an Ihre Anlage und Wünsche anzupassen. A1: Legende... = siehe... F = Vorlauftemperatur = Werkseinstellung R = Raumtemperatur A = Aussentemperatur RF = Rücklauftemperatur B = Kesseltemperatur W = Brauchwassertemperatur SE = SERVice-Parameter CO = Kommunikationsparameter BW = Brauchwasser HK = Heizkreis KW = Kaltwasser UP = Heizmittelpumpe LP = Ladepumpe = blinkender Wert im Display: - Hinweis auf besonderen Zustand - Wert, der geändert werden kann B: Anzeigen und Bedienelemente B1: Frontansicht Frontansicht EQJW135 Regler befindet sich dauernd im Stützbetrieb ** ) 1 2 B2: Drehschalter Heizung (oben) Betriebsarten: Automatikbetrieb Heizung nach Schaltprogramm Regler befindet sich dauernd im Normalbetrieb * ) Regler befindet sich dauernd im Reduzierbetrieb Zugang zum Handbetrieb für Heizung EQJW 135 Drehschalter Display Eingabeknopf ESC-aste Eingaben: Sollwertverstellung Normalbetrieb Sollwertverstellung Reduzierbetrieb Eingabe Wochenund Jahresprogramm Heizung (un-) befristete emperaturänderung Zugang SERVice- und Kommunikationsebene *) Normalbetrieb entspricht dem Nennbetrieb nach EN **) Stützbetrieb bedeutet, dass die Heizung ausgeschaltet ist. Die Frostschutzfunktion ist aktiv BA EQJW135 F001 B3: Drehschalter (unten) Betriebsarten: Automatikbetrieb Brauchwasser nach Schaltprogramm Dauernde Ladung auf erhöhte Brauchwassertemperatur Dauernde Ladung auf normale Brauchwassertemperatur Brauchwasserladung abgeschaltet Zugang zum Handbetrieb für Brauchwasser, Kessel, konfigurierbarer Ausgang 4 D Eingaben: Sollwert erhöhte Brauchwassertemperatur Sollwert normale Brauchwassertemperatur Eingabe Wochenprogramm Brauchwasser Eingabe Wochenprogramm konfigurierbarer Ausgang einmalige Brauchwasserladung Falls beide Drehschalter auf einer Eingabeposition stehen (rechts), zeigt der Regler das Symbol. B4: Eingabeknopf Drehen des Eingabeknopfs blättert durch die zur Auswahl stehenden Werte oder Parameter. Ein blinkender Wert wird durch Drehen des Eingabeknopfs geändert. Durch Drücken des Eingabeknopfs ("OK") gelangt man in die nächste Menuebene. Ein blinkender Wert wird durch Drehen des Eingabeknopfs bestätigt und übernommen. B5: ESC-aste Drücken von ESC bewirkt eine Rückkehr zur nächsthöheren Menüebene, bzw. wenn es keine höhere gibt zum ersten Parameter oder Wert des Menüs. Drücken der aste ESC bricht die Änderung ab; ein nicht bestätigter Wert wird auf die alte Einstellung zurückgesetzt. B6: LC-Display Zeiten für Normalbetrieb vom aktuellen ag Uhrzeit, Datum, Sollwerte, Istwerte, usw. Automatikbetrieb nach Wochen- und Jahresschaltprogramm; blinkend: (un)befristete emperaturänderung Regler arbeitet im Normalbetrieb Regler arbeitet im Reduzierbetrieb Regler arbeitet im Stützbetrieb; blinkend: Frostschutzfunktion ist aktiv Fühler defekt Heizmittelpumpe eingeschaltet Stellorgan wird geöffnet ( ) bzw. geschlossen ( ) Anzeige der Solltemperatur blinkend: Anzeige der Isttemperatur Anzeige Vorlauftemperatur Anzeige Aussentemperatur Anzeige Raumtemperatur Anzeige Rücklauftemperatur Anzeige Speichertemperatur Anzeige Kesseltemperatur Regler befindet sich im Sommerbetrieb Jahresschaltprogramm ist momentan aktiv./2
2 2 BA B6: LC-Display (Fortsetzung) Brauchwasser; blinkend: erhöhte Brauchwassertemperatur Ladepumpe eingeschaltet Kessel eingeschaltet (Stufe 1/ Stufe 2) Fehler ist aufgetreten C: Inbetriebnahme (Fachkraft) C1: Uhrzeit eingeben Drehschalter Heizung auf Automatikbetrieb stellen; Uhrzeit wird angezeigt Uhrzeit blinkt... Uhrzeit wird eingestellt nochmals neue Uhrzeit wird bestätigt C2: Datum eingeben Drehschalter Heizung auf Automatikbetrieb stellen, Uhrzeit wird angezeigt Eingabeknopf drehen bis Datumanzeige (ag/monat und Jahr im Wechsel) Jahreszahl blinkt... Jahr wird geändert Jahr wird bestätigt und ag/monat wird dargestellt Datum wird eingestellt Eingabeknopf drücken, neues Datum wird bestätigt C3: Handbetrieb Zunächst Handbetrieb im SERVice-Mode ( C6) freigegeben (SP 05 auf 1 setzen). Im Handbetrieb erfolgt keine Regelung. Die Ausgänge werden ein- oder ausgeschaltet. Die Ventilöffnung wird fest eingestellt. C3.1: Zugang zum Handbetrieb Jeweiligen oder beide Drehschalter auf Handbetrieb stellen Anmerkung: obere Drehschalter für Ventilstellung und UP1; untere Drehschalter für LP, Brenner-signal und programmierbarer Ausgang C3.2: Ventilstellung vorgeben d.h. Menuunterpunkt Öffnung des Stellorgans wählen Wert für prozentuale Öffnung des Stellorgans Wert bestätigen C3.3: Ausgangssignal für Pumpe/Kessel vorgeben Eingabeknopf drehen bis gewünschter Ausgang angezeigt wird ( = Heizmittelpumpe = Brennerstufe 1 = Ladepumpe = konf. Ausgang) C3.3: Ausgangssignal Pumpe/Kessel vorgeben (Fortsetz.) Menuunterpunkt auswählen Ausgangssignal vorgeben (z.b. für Pumpe 0= Pumpe aus, 1=Pumpe ein) Vorgabe wird übernommen C3.4: Beenden des Handbetriebs Der Handbetrieb wird beendet, sobald der Drehschalter auf eine andere Position gedreht wird C3.5: Kontrolle von Messwerten im Handbetrieb Eingabeknopf drehen bis Display Menuunterpunkt "INFO" angezeigt wird... Menuunterpunkt "INFO" auswählen Die einzelnen Werte werden dargestellt "ESC" - aste drücken; Menuunterpunkt "INFO" verlassen C4: Estrich - rocknung Mit SERVice - Parameter SP60 ( C6) wird eine Estrich - rocknung nach EN 1264/4 aktiviert. Nach Beendigung der Estrich - rocknung arbeitet der Regler regulär entsprechend Schalterstellung und Schaltbefehlen. SERVice - Parameter SP60 zeigt dann "9" an. C5: Service-Mode C5.1: Zugang Service- Mode Drehschalter auf Stellung Service stellen Eingabeknopf drücken Eingabeknopf drehen, Code darstellen erster SERVice - Parameter wird dargestellt Zugang zur Ebene Kommunikation erhält man, indem bei der Anzeige "SE" im Display der Drehknopf gedreht wird, bis "CO" dargesgellt wird. Danach gleiche Vorgehensweise wie für den Zugang in den SERVice- Mode. C5.2: Service- Parameter ansehen/ändern SERVice-Parameter auswählen Wert des Parameters wird angezeigt Wert des Parameters wird geändert Neuer Wert wird bestätigt Durch Drücken der ESC aste wird der Vorgang abgebrochen. Der Wert wird nicht übernommen, es sein denn er wurde zuvon schon bestätigt. Die Parameter für die Kommunikation werden auf die gleiche Weise angeschaut, bzw. geändert../3
3 3 BA C6: Auszug Liste SERVice - Parameter Detaillierte Beschreibung siehe Dokument SP01 X.xx Softwareversion (nur lesen) SP02 0 Anzeige Gerätestatus (0 = o.k., > 0 = Fehler aufgetreten) SP03 nicht verwendet SP04 0 Softwarereset 0 = kein Reset 1 = SE- + CO- Parameter default 2 = Schaltbefehle default 3 = SE- + CO-Parameter + Schaltbefehle default SP05 0 Handbetrieb 0 = Handbetrieb nicht freigegeben 1 = Handbetrieb freigegeben SP06 2 Regelmodell 1 = witterungsgeführte Kesseltemp.-Regelung 2 = witterungsgeführte Vorlauftemp.-Regelung 3 = witterungsgeführte Vorlauftemp.-Regelung mit Vorregelung der Kesseltemperatur SP07 0 Wirkung ext. Schaltuhr auf HK 0 = Stützbetrieb 1 = Reduzierbetrieb 2 = Nennbetrieb SP08 0 Raumtemperaturerfassung 0 = keine Raumtemperaturerf. 1 = Anschluss Raumfühler NI = Anschl. EGS52/15 oder EG 333 mit Raumfühler 3 = Anschl. EGS52/15 oder EG 333 ohne Raumfühler SP09 0 Raumtemperaturaufschaltung 0 = nicht aktiv, 1 = aktiv SP10 20 Abtastzeit für R bei R -Aufschaltung in min SP11 0 Korrektur Raumtemperatur SP12 0 Korrektur Aussentemperatur SP13 0 Rücklauftemperaturerfassung 0 = nicht aktiv, 1 = aktiv SP14 0 Korrektur Rücklauftemperatur SP15 40 Proportionalband PI Regler SP Nachstellzeit PI Regler SP Ventillaufzeit SP18 5 Minimalbegrenzung Vorlauftemperatur in C SP19 75 Maximalbegrenzung Vorlauftemperatur in C SP20 5 Minimalbegrenzung Rücklauftemperatur in C SP21 5 Eingriffstärke bei RF -Unterscheitung SP22 90 Maximalbegrenzung Kesseltemperatur in C SP23 0 Minimalbegrenzung Kesseltemperatur in C SP24 0 Gültigkeit Minimalbegrenzung Kesseltemperatur 0 = niemals 1 = bei Wärmebedarf durch HK 2 = nicht im Sommerbetrieb 3 = immer SP25 10 Sockeltemperatur in C SP26 5 Schaltdifferenz für Kesselregelung in K SP27 15 Verzögerungszeit für 2te Brennerstufe in min SP28 15 emperaturdifferenz für sofortiges Einschalten der 2ten Brennerstufe in K SP29 2 Aussentemperaturgrenze für 2te Brennerstufe in C SP30 0 Kesselanfahrentlastung SP31 1 Funktionen für Brauchwasser 0 = nicht aktiv, 1 = aktiv SP32 60 Maximaler Sollwert für Brauchwassertemp. / [ C] SP33 5 Schaltdifferenz Brauchwasser in K SP34 70 Maximaler Sollwert für erhöhte W in K SP35 10 Sollwertüberhöhung für Brauchwasser in K SP36-30 Aussentemperatur - Grenzwert für Betrieb Brauchwasserladung in C A < Grenzwert -> Parallelbetrieb A > Grenzwert -> Brauchwasser mit Vorrang C6: Auszug Liste SERVice - Parameter (Fortsetz.) Detaillierte Beschreibung siehe Dokument SP37 4 Nachlaufzeit Ladepumpe Brauchwasser in Minuten SP Steilheit Heizkurve ( C7) SP39 10 Sollwertüberhöhung für Heizkreis in K SP Fremdwärmeanteil in K SP41 15 Heizgrenze SP42 1 Aussentemperaturerfassung für Heizgrenze 0 = ungedämpft, 1 = gedämpft SP43-16 Auslegungstemperatur in C SP44 2 Nachlauffaktor Heizmittelpumpe ( Ventilaufzeit) SP45 1 Frostschutzfunktion SP46 0 konfigurierbarer Ausgang 0 = keine Funktion 1 = Pilotuhrfunktion 2 = Heizmittelpumpe HK2 3 = 2te Brennerstufe 4 = Kesselkreispumpe 5 = Zwangssteuerung UP1 6 = Sammelstörmeldung SP47 0 Pumpenfestsitzschutz SP48 0 Jahresprogramm SP Sommer- / Winterzeitumschaltung SP Winter- / Sommerzeitumschaltung P49 = P50 bedeutet keine Sommer-/Winterzeitumschaltung SP51 0 Optimierung SP60 0 Estrichtrocknung 0 = nicht aktiv; 7d = aktiv; 9 = erfolgreich abgeschlossen C7: Heizkennlinie: 2,0 1,8 1,6 1,4 1,2 1,0 0,8 0,6 0,4 2,5 3,0 3,5 4,0 SP38: Steilheit [ C] Aussentemperatur 100 [ C] Vorlauftemperatur I 5 [ C] Richtlinie für Steilheit der Heizkennlinie: 1,4 für Warmwasser- Radiatoren heizungen ( ) 1,0 für Niedertemperaturheizungen 0,6 für Fussbodenheizungen C8: Auszug Liste Kommunikations - Parameter Detaillierte Beschreibung siehe Dokument CP01 Seriennummer EQJW135 (nur lesen) CP02 2 Art der Kommunikation 0 = keine Kommunikation 1 = Gerätebus 2 = MOD Bus via RS485 3 = MOD Bus via Modem 4 = SMS via Modem 5 = MOD Bus und SMS via Modem CP Baudrate 9600 / CP04 - Gerätebus: Adresse EQJW135 Hinweis: Ein Regler des Verbundes muss jeweils die Adresse "1" besitzen CP05 - MOD Bus via RS485: Adresse EQJW135 CP06 - MOD Bus via Modem: Rufnummer der Leitstation CP07 - SMS via Modem: elefonnummer des Providers (AP - Protokoll) CP08 - SMS via Modem: elefonnummer des Mobiltelefons./4
4 4 BA C8: Auszug Liste Kommunikations - Parameter (Fortsetz.) Detaillierte Beschreibung siehe Dok CP09 1 Gerätebus: Uhrzeitsynchronisation CP10 0 Gerätebus: Aussentemperatur senden CP11 0 Gerätebus: Aussentemperatur empfangen CP12 0 Gerätebus: Wärmebedarf ( F ) senden CP13 0 Gerätebus: Wärmebedarf ( F ) empfangen CP14 0 Gerätebus: Fehler senden CP15 0 Gerätebus: Fehler empfangen CP16 0 Gerätebus: Digitale Raumfernbedienung EDB = EDB 100 nicht angeschlossen; 1 = EDB 100 angeschlossen CP17 - Gerätebus: Adresse Raumfernbedieneinheit EDB 100 CP18 - SMS oder MOD Bus via Modem: Automatische Konfiguration des Modems: CP19 5 SMS oder MOD Bus via Modem: Wahlpause in Minuten CP20 5 SMS oder MOD Bus via Modem: imeout in Minuten CP21 5 SMS oder MOD Bus via Modem: Anzahl Anwahlversuche CP22 0 SMS oder MOD Bus via Modem: Meldung senden, auch wenn Fehler wieder behoben CP23 0 SMS via Modem: Sprache für Fehlermeldung 0 = deutsch; 1 = französisch; 2 = englisch; 3 = italienisch; 4 = spanisch CP24 0 MOD Bus via Modem: Sperrung der Leitstationanwahl bei Störung 0 = nicht aktiv, 1 = aktiv CP25 0 MOD Bus via RS485 oder MOD Bus via Modem: Befehle der Leitstation verfallen nach 30 Minuten Inaktivität der Leitstation C9: Anwendungen C9.1 Beispiel 1 C9.3 Beispiel 3 2P 2P A B LP UP BW W A ( R ) B LP BW PI M F UP w KW Witterungsgeführte Kesseltemperaturregelung (mit Brauchwasservorrangschaltung) Wichtige SERVice-Parameter ( auch Abschnitt C6) SP06 1 (Regelmodell) SP07 0 (HK 1 im Reduzierbetrieb falls Binäreingang geschlossen; ) SP08 2 (Anschluss EGS 52/15 mit Raumfühler) SP31 1 (Funktionen für Brauchwasser freigeben; ) C9.2 Beispiel 2 RF LP BW KW Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung (mit Brauchwasserregelung) Wichtige SERVice-Parameter ( auch Abschnitt C6) SP06 2 (Regelmodell) SP08 1 (Anschluss Raumfühler Ni 1000) SP31 1 (Funktion für Brauchwasser freigeben; ) SP46 4 (konfigurierbarer Ausgang verwendet für Kesselkreispumpe) W PI M UP F A ( R ) RF Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung mit Vorregelung der Kesseltemperatur (und Brauchwasserregelung) Wichtige SERVice-Parameter ( auch Abschnitt C6) SP06 3 (Regelmodell) SP08 0 (keine Raumtemperaturerfassung; ) SP31 1 (Funktion für Brauchwasser freigeben; ) SP36-30 (Brauchwasservorrangschaltung falls A > -30 C; ) SP46 4 (konfigurierbarer Ausgang verwendet für Kesselkreispumpe) C10: echnische Daten Masse (B x H x ): 146 x 98 x 58 mm Gewicht mit Sockel: ca. 0,4 kg Speisung: 230 V~ oleranz: +/- 15%; Hz Leistungsaufnahme: max. 1 VA Ausgänge: 6 Relais Schaltleistung 3 x Relais 4(2) A 3 x Relais (Stellorgan, Brenner) 1(0.5) A Eingänge: 1 binär, 5 analog Schaltuhr: Gangreserve typ. 48h Parameter: nicht flüchtig Kommunikation: Schnittstelle RS485; ähnlich RS232 Protokoll MOD Bus, Gerätebus, AP zul. Umgebungstemperatur: C zul. Lagertempertur: -25 C C zul. Umgebungsfeuchte: % r. F. nicht kondensierend Konformität: EN12098 und CE Schutzart: IP40 (EN60529) Schutzklasse: II (EN60730) EMV Ausstrahlung: EN , 2 EMV Immunität: EN , 4./5 KW
5 5 BA D: Bedienung (Benutzer) D1: Uhrzeit eingeben C1 D2: Datum eingeben C2 D3: Betriebsart der Heizung wählen Drehschalter in eine der Stellungen für die Betriebsart bringen; B2 D4: Raumtemperatursollwert für Normalbetrieb ändern oberen Drehschalter auf emperatur Normalbetrieb stellen; Raumsollwert wird angezeigt Raumsollwert blinkt Raumsollwert ändern Neuer Wert bestätigen D5: Raumtemperatursollwert für Reduzierbetrieb ändern Drehschalter auf emperatur für den Reduzierbetrieb stellen; Raumsollwert wird angezeigt... weitere Schritte D4 D6: Wochenschaltprogramm Das Wochenschaltprogramm wiederholt sich jede Woche. Es besteht aus maximal 48 Schaltbefehlen Die Schaltbefehle sind unverlierbar. D6.1: Wochenschaltprogramm aufrufen (Heizung) oberen Drehschalter auf PROG stellen Wochenprogramm wird gewählt. Wochentag (1=Montag, 2= Dienstag,...,1-7 täglich) auswählen. Erster Schaltbefehl wird angezeigt D6.2: Schaltbefehl anschauen die einzelnen Schaltbefehle werden dargestellt. Ein leerer Schaltbefehl wird mit " "angezeigt D6.3: Schaltbefehl eingeben Eingabeknopf drehen bis zum nächsten leeren Schaltbefehl Neuer Schaltbefehl wird dargestellt Uhrzeit für den Schaltbefehl wird geändert Uhrzeit für den Schaltbefehl wird bestätigt Betriebsart für den Schaltbefehl wählen Betriebsart wird bestätigt D6: Wochenschaltprogramm (Fortsetzung) D6.4: Schaltbefehl ändern / löschen Wie im Abschnitt "Schaltbefehle anschauen" beschrieben, den Schaltbefehl anzeigen, z.b.: D 6.5: Rückkehr in den Automatikbetrieb Schaltbefehl wird aufgerufen Auswählen ob der Schaltbefehl gelöscht (Clr) oder geändert (SEt) werden soll Auswahl wird bestätigt. Wurde der Schaltbefehl gelöscht, wird der nächste Schaltbefehl dargestellt Bei Änderung weitere Vorgehensweise wie in Abschnitt "Schaltbefehl eingeben" beschrieben usw. Drehschalter auf "Automatikbetrieb nach Schaltprogramm" stellen Bemerkungen zum Wochenschaltprogramm: 1. Ein Schaltbefehl kann täglich (1-7) oder an einem bestimmten ag (Mo, Di, usw.) gültig sein. 2. Ist an einem bestimmten Wochentag (Mo, Di, usw.) ein Schaltbefehl vorhanden, so gilt der Schaltbefehl täglich (1-7) an diesem ag nicht. D7: Jahresschaltprogramm Es können bis zu 20 Schaltbefehle mit Datum und Betriebsart eingegeben werden. Das Jahresschaltprogramm muss im SERVice-Mode ( C6) freigegeben werden. Das Jahresschaltprogramm wird wie das Wocheschaltprogramm aufgerufen. Wird im ersten Arbeitschritt im Display dargestellt, muss für den Zugang zum Jahresschaltprogramm der Eingabeknopf gedreht werden bis zur Anzeige. Danach Eingabeknopf drücken zu Bestätigung. Die einzelnen Befehle werden in gleicher Weise wie die vom Wochenschaltprogramm bearbeitet. D8: Vorübergehende emperaturänderung Drehschalter auf Partysymbol stellen Dauer der emperaturänderung einstellen (h= Stunden, d=age, t= bis zum nächsten Schaltbefehl, minimal 2 h) Dauer wird bestätigt Betriebsart auswählen (, oder ) Betriebsart bestätigen Anmerkung: Mit der ESC - aste oder durch eine andere Stellung des Drehschalters wird die Funktion vorübergehende emperaturänderung abgebrochen../6
6 6 D9: Betriebsart der Brauchwasserbereitung wählen unteren Drehschalter in eine der Stellungen für die Betriebsart bringen; B3 D10: Sollwert für normale Brauchwassertemperatur ändern D11: Sollwert für erhöhte Brauchwassertemperatur ändern... weitere Schritte D10 Bemerkungen zum Wochenschaltprogramm: 1. Ein Schaltbefehl kann täglich (1-7) oder an einem bestimmten ag (Mo, Di, usw.) gültig sein. 2. Ist an einem bestimmten Wochentag (Mo, Di, usw.) ein Schaltbefehl vorhanden, so gilt der Schaltbefehl täglich (1-7) an diesem ag nicht. 3. Falls die Brauchwasserbereitung immer bei normaler emperatur arbeiten soll, muss mindestens ein Schaltbefehl vorhanden sein, der normale Brauchwassertemperatur bewirkt. täglich 0:00 Uhr; unteren Drehschalter auf Sollwert normale Brauchwassertemperatur; Sollwert wird angezeigt Sollwert blinkt Sollwert ändern Neuer Wert bestätigen Drehschalter auf Sollwert erhöhte Brauchwassertemperatur; Sollwert wird angezeigt D12: Wochenschaltprogramm Brauchwasser Das Wochenschaltprogramm wiederholt sich jede Woche. Es besteht aus maximal 48 Schaltbefehlen Die Schaltbefehle sind unverlierbar. Es gibt drei mögliche Betriebszustände der Brauchwasserbereitung mit folgender Symbolik: keine Brauchwasserbereitung D12.1: Wochenschaltprogramm aufrufen (Brauchwasser) normale Brauchwassertemperatur erhöhte Brauchwassertemperatur unteren Drehschalter auf Wochentag (1=Montag, 2= Dienstag,...,1-7 täglich) auswählen. Erster Schaltbefehl wird angezeigt D12.2: Schaltbefehl anschauen die einzelnen Schaltbefehle werden dargestellt. Ein leerer Schaltbefehl wird mit " "angezeigt D12: Wochenschaltprogramm Brauchwasser (Fortsetz.) D12.3 Schaltbefehl eingeben Eingabeknopf drehen bis zum nächsten leeren Schaltbefehl Neuer Schaltbefehl wird dargestellt D12.5 Rückkehr in den Automatikbetrieb Uhrzeit für den Schaltbefehl wird geändert Uhrzeit für den Schaltbefehl wird bestätigt Betriebsart für den Schaltbefehl wählen Betriebsart wird bestätigt D12.4: Schaltbefehl ändern / löschen Wie im Abschnitt "Schaltbefehle anschauen" beschrieben, den Schaltbefehl anzeigen, z.b.: Schaltbefehl wird aufgerufen Auswählen ob der Schaltbefehl gelöscht (Clr) oder geändert (SEt) werden soll Auswahl wird bestätigt. Wurde der Schaltbefehl gelöscht, wird der nächste Schaltbefehl dargestellt Bei Änderung weitere Vorgehensweise wie in Abschnitt "Schaltbefehl eingeben" beschrieben usw. Drehschalter auf "Automatikbetrieb nach Schaltprogramm" stellen D13: Schaltprogramm Pilotuhr / 2. Heizkreis... weitere Schritte D6 D14: Einmalige Speicherladung x unteren Drehschalter auf PROG stellen unteren Drehschalter auf 1 stellen die Speicherladung beginnt Fr. Sauter AG CH-4016 Basel (Schweiz) el Fax [email protected] Änderungen vorbehalten BA S8
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