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2 Auf den folgenden Seiten finden Sie als Auszug aus dem Emissionsprospekt die geplante Mittelverwendung und herkunft die geplante Liquiditätsvorschau und die steuerliche Ergebnisrechnung einschließlich Erläuterungen

3 MITTELVERWENDUNG UND MITTELHERKUNFT MITTELVERWENDUNG UND' MITTELHERKUNFT In den aufgeführten Positionen zur Mittelherkunft wurde keine Mehrwertsteuer ausgewiesen, da diese, sofern sie anfällt, einen durchlaufenden Posten darstellt bzw. in den Gründungskosten kalkuliert wurde. Schiffbaupreis Der Schiffbaupreis von DM ,00 wurde zwischen dem Vertragsreeder und der Werft als Festpreis vereinbart. Es können sich allerdings aufgrund nachträglich vom Reeder gewünschter Änderungen bezüglich der Ausrüstung des Schiffes geringfügige Abweichungen in Form von Minder- oder Mehrkosten ergeben. Für die Vermittlung des Neubauauftrages erhält die Reederei Claus-Peter Offen von der Werft eine Provision von 1 %, gerechnet auf den Schiffbaupreis, Erstausrüstung und Reserve Bei dieser Position handelt es sich um notwendige Ausrüstungen für das Schiff, die durch den Vertragsreeder beschafft werden. Unter anderem sind dies: Einrichtungsgegenstände, Farben, Stores usw. Schmieröle, Tauwerk,

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5 MITTELVERWENDUNG UND MITTELHERKUNFT Sofern Tilgungen dieses Darlehens während der Betriebsphase des Schiffes nicht oder nicht vollständig geleistet werden, erfolgt die Rückzahlung aus dem Veräußerungserlös. Allerdings müssen vorab die prospektgemäßen Ausschüttungen an die Kommanditisten erfolgt und die Kommanditisten mindestens 95 % der eingezahlten Kommanditeinlagen ohne Berücksichtigung der bestehenden Steuervorteile zurückerhalten haben. Stille Beteiligungen Die Reederei hat mit folgenden Beteiligten Verträge über stille Beteiligungen abgeschlossen: 1. Reederei Claus-Peter Offen (GmbH & Co.) DM ,00 MITTELVERWENDUNO UND MITTELHERKUNFT Kommanditkapital 2. Flender Werft AG DM ,00 Die stillen Beteiligungen werden im Falle der Liquidation oder des Verkaufs des Schiffes vorrangig zu den Gesellschaftereinlagen bedient. Weitere Einzelheiten sind den in diesem Prospekt abgedruckten Verträgen zu entnehmen. Folgende Gründungsgesellschafter sind mit den nachfolgenden Kommanditeinlagen beteiligt: 1. Reederei Claus-Peter Offen (GmbH & Co.) mit einer Einlage von DM ,00 2. MPC Münchmeyer, Petersen Capital Vermittlung GmbH & Co. KG mit einer Einlage von DM ,00 3. TVP Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft für Publikumsfonds mbh (» TVP«) mit einer Einlage von DM ,00 Die TVP ist berechtigt, das Kommanditkapital durch Erhöhung der Einlagen und/oder die Aufnahme weiterer Treugeber/Kommanditisten um weitere DM ,00 auf insgesamt DM ,00 zu erhöhen. Einzahlungstermine 90 % unverzüglich nach Annahmebestätigung der Beitrittserklärung durch die Treuhänderin TVP Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft tür Publikumstonds mbh, spätestens bis zum 27. Dezember % bis zum 1. Dezember 1996 Persönliche Anteilsfinanzierung Auf Antrag kann jedem Anleger bei entsprechender Bonität ein persönliches, zinsfreies Darlehen zur Zwischenfinanzierung seiner Beteiligung gewährt werden. Bei Inanspruchnahme dieses zinsfreien Darlehens verteilen sich die Einzahlungen wie folgt: 40 % unverzüglich nach Annahmebestätigung der Beitrittserklärung durch die Treuhänderin TYP Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft für Publikumsfonds mbh, spätestens bis zum 27. Dezember % zum 1. Dezember % zum 1. Dezember 1997 Ein Kreditantrag zur persönlichen Refinanzierung der Kommanditeinlage ist diesem Beteiligungsprospekt beigefügt.

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7 LIQUIDITÄTSVORSCHAU UND STEUERLICHE ERGEBNISRECHNUNG Erlöse Mit Ausnahme des Jahres der Infahrtsetzung wird für das Schiff mit 360 Einsatztagen pro Jahr gerechnet. Die Chartererlöse wurden gemäß dem vorhandenen Drei-Jahres-Chartervertrag Juni 1999 mit US-$ ,00 brutto pro Tag bis Ende angesetzt. Das Schiff soll in Singapur dem Zeitcharterer angeliefert werden. Für die Vorreise von 25 Tagen nach Singapur wurde mit einer Tageseinnahme von US-$ ,00 gerechnet. Aufgrund der Charteroption des Charterers wurden für den Zeitraum von Juli 1999 bis Juni 2002 US-$ ,00 angesetzt. Ab Juli 2002 wird mit einer Tagesrate von US-$ ,00 und danach mit einer jährlichen Steigerung von US-$ 500,00 gerechnet. Diese Einnahmen werden bis Ende Juni 1999 mit einem Umrechnungskurs US-$ = DM 1,65, in den folgenden drei Jahren DM 1,60 gerechnet. Danach wird durchgehend ein Kurs von DM 1,50 angesetzt. Bis Ende Juni 1999 garantiert die Bauwerft der LIQUIDIT Ä TSVORSCH Kommanditgesellschaft MS»SANTA GIOVANNA«UND STEUERLICHE ERGEBNISRECHNUNGOffen Reederei GmbH & Co. die Umrechnung von 90 % der US-Dollar-Einnahmen zu einem Kurs von 1 US-$ = DM 1,65. Bis zum Juni 2002 gewährt die Werft für 90 % der Einnahmen einen Kurs von DM 1,60 pro US-Dollar, wobei der Garantieaufwand der Werft maximal DM 0,10 pro US-Dollar Für den Fall, daß in dem Zeitraum von Juni 1996 bis Juni 1999 der US-Dollar-Kurs höher ausfallen sollte, wird die Differenz zur Mindest-Absicherung hälftig zwischen Werft und Kommanditgesellschaft geteilt. Für die anschließende Kursabsicherungsperiode bis zum Juni 2002 fällt ein möglicher Kursgewinn vollständig zugunsten der Beteiligungsgesellschaft an. Der Vertragsreeder wird Anträge auf Gewährung von Finanzbeiträgen der Bundesregierung stellen, diese sind bei Prospektrechnung bis Ende 1999 berücksichtigt worden, da sie bis zu einem Gesamtbetrag von DM ,00 von der Bauwerft garantiert werden. Die Finanzbeiträge verteilen sich auf die einzelnen Jahre wie folgt: 1996 DM , DM , DM , DM ,00 Für die Zeit nach 1999 wurden Finanzbeiträge nicht in Anrechnung gebracht. würden jedoch bei ihrer Gewährung der Liquiditätsreserve dienen und damit das wirtschaftliche Ergebnis der Gesellschaft verbessern. beträgt.

8 CAPITAL Befrachtungskommission rung von 3 % eingerechnet. Darüber hinaus wurden Kommission Vertragsreeder in den Jahren 1999, 2002, 2005 und 2008 Kosten für Für die gesamte Laufzeit des Beteiligungsangebotes wurde mit einer Befrachtungskommission in Höhe von 2,5 %, bezogen auf die Brutto-Chartererlöse, Dockungen in Höhe von jeweils DM ,00 angesetzt. Ein geringer Teil der Betriebskosten kann, abhängig vom Fahrtgebiet, in US-Dollar anfallen. inklusive Liegegelder, gerechnet. Verwaltungskosten und Steuern Die Bereederungsgebühr des Vertragsreeders wurde gemäß dem Vertragsreedervertrag mit 4 %, Diese beinhalten allgemeine Verwaltungskosten, Treuhandgebühren, Beiratsvergütung, Rechts- und gerechnet auf die Brutto-Chartererlöse, inklusive sonstige Beratungskosten sowie Kosten für die Prüfung Liegegelder, kalkuliert. des Jahresabschlusses. Es wurden keine Ko- stensteigerungen eingerechnet. Ferner beinhaltet Bei Verkauf des Schiffes erhält der Vertragsreederdes diese Position die Gewerbesteuer. In der Anlaufphase eine Vergütung von 2 % ses des Schiffes. Betriebskosten Netto-Verkaufsprei- entstehen keine positiven Gewerbeerträge, so daß in den ersten Jahren voraussichtlich keine Gewerbeertragsteuer anfällt. Sollte sich die Ertragslage günstiger entwickeln als in den Prospektrechnungen Die Schiffs betriebskosten wurden vom Vertragsreeder aufgrund von Erfahrungswerten angegeben, könnte gegebenenfalls schon früher als prognostiziert Gewerbeertragsteuer anfallen. und vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung mit DM ,00 für ein volles Betriebsjahr von 365 Einsatztagen kalkuliert und setzen sich wie folgt zusammen: Zinsen Die Zinsen für Schiffshypotheken wurden bis zum30. Juni 2001 mit 6 % p.a. kalkuliert. Dieser Zinssatz Personalkosten DM ,00 wird bis zu diesem Datum durch die Bauwerft garantiert. Ab Juli 2001 wurde aus Gründen kaufmännischer Ausrüstung und Schmierstoffe DM ,00 Vorsicht mit einem Zinssatz von 8 % Reparaturen DM ,00 p.a. gerechnet. Versicherungen DM ,00 Sonstiges DM ,00 Die Verzinsung tür das Darlehen der Flender Werft AG in Höhe von DM ,00 beträgt 5,5 % p.a., Gesamt DM ,00 die Verzinsung von stillen Beteiligungen in Höhe von insgesamt DM ,00 beträgt 7 % p.a. Für das Jahr 1996 wurden 185 Einsatztage zugrundegelegt. Ab 1997 wurde eine jährliche Kostensteige- Die Zinsen tür die stillen Beteiligungen sind mit einer Liquiditätsklausel versehen, die besagt,

9 111 CAPITAL Kapitaleinsatz und Kapitalrückfluß Berechnungsgrundlagen Die Beispielrechnung basiert auf einem Einkommen von DM ,00 bzw. DM ,00 und einer jeweiligen Zeichnungssumme von DM ,00. Es wurde in bei den Beispielrechnungen die Splittingtabelle zugrundegelegt sowie 9 % Kirchensteuer und 7,5 % Solidaritätszuschlag in Die Initiatoren gehen davon aus, daß der ab 1995 geltende Solidaritätszuschlag von 7,5 % ab dem Jahr 2000 wieder aufgehoben wird. Die Steuern in der Betriebsphase berücksichtigen die Begünstigungen nach 34 c EStG. Bei der Berechnung des Veräußerungserlöses wurde von 55 % der Anschaffungskosten inklusive Kosten der Erstausrüstung und Bauaufsicht ausgegangen. Der Veräußerungsgewinn wurde gemäß 34 i.v.m. 16 EStG nur mit dem halben Durchschnittssteuersatz, inklusive Kirchensteuer, gerechnet. Es wurde aus Vereinfachungsgründen auf die Darstellung zeitlicher Verschiebungen (Ausschüttungsbeschlüsse der Gesellschafterversammlung im Folgejahr) verzichtet. Ferner wurde keine Abzinsung später eingehender Zahlungen auf den Gegenwartswert berücksichtigt. Aufgrund der unterschiedlichen Höhe des zu versteuernden Einkommens ist eine für alle Anleger gültige Berechnung nicht möglich. Die individuelle Berechnung für den einzelnen Anleger sollte auf Basis der eigenen Daten erfolgen. Die Berechnungen der einzelnen Tabellen können geringfügige EDV-bedingte Differenzen durch Rundung auf volle TOM/DM enthalten.

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