Definitionen und Erläuterungen
|
|
|
- Elsa Pfeiffer
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Definitionen und Erläuterungen Zur Nachvollziehbarkeit und zum besseren Verständnis der in den Anlagen- und Ergebnisdarstellungen verwendeten Angaben werden nachstehend die folgenden Begriffe und Kenngrößen näher erläutert. Bitte klicken Sie auf den jeweiligen Begriff um zur Erläuterung zu gelangen: Abtauenergie Anlagenschema Arbeitszahl Außenluft elektrische Energie Energiebilanz Ergebnisbeschreibung Gebäudenutzfläche (A N ) Heizleistung Heizwärmebedarf Ladekreis TWS mittlere Tagestemperaturen Primärkreis thermische Energie Trinkwasser Vor- und Rücklauf Heizkreis
2 Ergebnisbeschreibung Die Ergebnisbeschreibung bezieht sich auf den Zeitraum Juli 2011 bis Juni Die Nennung von Durchschnittswerten aller Anlagen soll die Einordnung der Ergebnisse für die beschriebene Wärmepumpenanlage erleichtern. Die genannten Temperaturen stellen den Mittelwert aus Vorlauf und Rücklauf während des Betriebes der jeweiligen Kreise dar; berechnet als energetisch gewichtete Jahresmittelwerte. Als Vergleichswert werden hier jeweils die Mittelwerte aller Außenluft- bzw. Erdreichanlagen, die während dieser Zeitperiode in Betrieb waren und vermessen wurden. Eine ausführliche Beschreibung der Ergebnisse dieser 36 Erdreich- und 21 Außenluftanlagen, die in der Jahresauswertung untersucht wurden, sowie die aufgeführten Durchschnittswerte, sind in der Rubrik "Ergebnisse" zu finden. Anlagenschema Die Anlagenschemen dienen dem einfachen Verständnis über den Aufbau der Anlage sowie der Darstellung von Tagesmesswerten und beinhalten nur die hierfür benötigten Komponenten. Die Heizkreis-, Lade- und Solepumpen sind immer außerhalb der Wärmepumpe gezeichnet. Die tatsächliche Position der Pumpen kann von der Darstellung im Schema abweichen. Die verschiedenen Farben kennzeichnen das Fluid, welches sich in den einzelnen Kreisen befindet. Sole (z.b Wasser-Ethylenglykol-Gemisch) Heizungswasser (für Raumheizung bzw. zur Beheizung des Trinkwasserspeichers) Trinkwasser Kältemittel (bei Split-Geräten mit außen aufgestelltem Verdampfer) Der Vorlauf eines Kreises ist mit einer durchgezogenen, der Rücklauf mit einer unterbrochenen Linie dargestellt. Energiebilanz elektrische Energie Aufteilung der von der Wärmepumpenanlage benötigten elektrischen Energie. Bitte beachten Sie die Legende oberhalb der jeweiligen Ergebnisdarstellung, da es zwischen den Anlagen zu Unterschieden kommt. Zum Beispiel kann nicht bei allen Objekten der Wärmequellenantrieb (Quellenpumpe bzw. Ventilator) getrennt von der Wärmepumpe (Kompressor und Steuerung)
3 vermessen werden. Der elektrische Energiebedarf der Steuerung umfasst auch jenen notwendiger Zusatzkomponenten in der Wärmepumpe, wie z.b. der Ölsumpfheizung. thermische Energie Aufteilung der von der Wärmepumpe bereitgestellten thermischen Energie für Raumheizung und Brauchwassererwärmung. Im dargestellten Diagramm der thermischen Energien beschreibt der rot markierte Teil der Grafik die Heizenergie. Als Heizenergie wird diejenige Energie bezeichnet die dem Heizkreis (bei Anlagen ohne Pufferspeicher), bzw. dem Heizungspufferspeicher zugeführt wird. Der blau markierte Teil beschreibt diejenige thermische Energie, die dem Trinkwasserspeicher zugeführt wird. Wird der Trinkwasserspeicher über einen Ladekreis beladen, wird diese Energie als Ladekreis TWS bezeichnet. Handelt es sich bei der Wärmepumpe um ein Kompaktgerät mit integriertem Trinkwasserspeicher, so wird die Energie die dem Speicher zugeführt wird als TWS Beladung bezeichnet. Bei diesen Anlagen ist es Bauartbedingt meist nicht möglich einen Wärmemengenzähler vor dem Trinkwasserspeicher zu installieren. In diesen Fällen wird die Energie des gezapften Trinkwassers gemessen (TW Zapfung). Die Energie der TWS Beladung dann unter anderem anhand der Trinkwasser-Zapfung berechnet. Bei Anlagen mit Kombispeicher wird zwischen der Beladung des Speichers im unteren Bereich (auf Heizungstemperaturniveau, blau) und im oberen Bereich (auf Trinkwassertemperaturniveau, rot) unterschieden. Bei Anlagen mit der Wärmequelle Außenluft wird zusätzlich eine Abtauenergie berechnet, sofern Prozessumkehr als Abtaumethode verwendet wird. Die gesamte thermische Energie summiert die für Heizung und Brauchwassererwärmung bereitgestellte Energie, abzüglich der Abtauenergie. Abtauenergie Ein Nachteil bei Wärmepumpen mit der Wärmequelle Außenluft ist, dass in bestimmten Temperaturbereichen Wasserdampf am Verdampfer kondensiert und gefriert. Um den Verdampfer von der Eisbeaufschlagung zu befreien, können verschiedene Methoden verwendet werden. Bei den meisten im Projekt WP Monitor vermessenen Wärmepumpen wird der Wärmepumpenprozess kurzzeitig umgekehrt. Dabei nutzt die Wärmepumpe das Heizungswasser als Wärmequelle und der Verdampfer gibt Wärme nach außen ab. Die Wärmemenge, die dem Heizkreis bei diesem Prozess entzogen wird, wird als Abtauenergie bezeichnet und ist nicht mehr für den eigentlichen Zweck nutzbar. Bei der Ermittlung der Arbeitszahl muss diese Abtauenergie von der gemessenen thermischen Energie wieder abgezogen werden.
4 Arbeitszahl Zur Beurteilung der energetischen Effizienz der Wärmepumpenanlage in einem bestimmten Zeitraum wird das Verhältnis abgegebener Nutzwärme zu bezogener elektrischer Energie ermittelt. Der Bilanzzeitraum umfasst einen Monat bei der Monatsarbeitszahl, bzw. ein Jahr bei der Jahresarbeitszahl. Die Bilanzgrenze zur Ermittlung der Arbeitszahl ist folgendermaßen definiert: Die zugeführte elektrische Energie umfasst den Energieverbrauch von Verdichter und Steuerung sowie des Wärmequellenantriebs (Solepumpe bei Erdreichanlagen, Ventilator bei Luftanlagen und Brunnenpumpe bei Grundwasseranlagen) und der Heizstäbe. Nachgeschaltete Pumpen, wie Heizkreispumpe oder Pumpen zur Speicherbeladung fließen nicht in die Arbeitszahlberechnung mit ein. Die abgegebene thermische Energie umfasst die Wärmemenge für Raumheizung (kurz: Heizung) und Brauchwassererwärmung (kurz: Warmwasser oder Ladekreis TWS). Als Heizwärme wird die dem Heizkreis (bei Anlagen ohne Pufferspeicher), bzw. dem Pufferspeicher zugeführte Wärmemenge berücksichtigt. Die Nutzbare Wärmemenge für die Brauchwassererwärmung umfasst die dem Trinkwarmwasserspeicher zugeführte Energie. Gebäudenutzfläche (A N ) Die Gebäudenutzfläche wird in Deutschland als Energiebezugsfläche bei Wohngebäuden im Zusammenhang mit der Energieeinsparverordnung EnEV 2009 verwendet. Sie berechnet sich folgendermaßen, wenn die Geschosshöhe zwischen 2,5 und 3,0 Meter beträgt:
5 A N = V e 0,32/m Dabei ist V e das beheizte Gebäudevolumen, das von der (nach EnEV 2009, Nr ermittelten) wärmübertragenden Umfassungsfläche A umschlossen wird. Ist die Geschosshöhe h g kleiner 2,5 m bzw. größer 3,0 m, wird die Gebäudenutzfläche wie folgt berechnet: A N = 1 h g 0,04 m V e Heizleistung Die Heizleistung und die Effizienz der Wärmepumpe wird nach der Norm EN auf einem Prüfstand ermittelt (früher nach EN 255). Um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, müssen festgelegte Betriebspunkte mit den Temperaturen der Wärmequelle und Wärmesenke sowie der jeweils verwendeten Medien eingehalten werden. Bei Sole/Wasser Wärmepumpen werden Heizleistung und Effizienz (Leistungszahl) üblicherweise im Betriebspunkt B0/W35 angegeben. Dabei bedeutet B0 eine Soleeintrittstemperatur (B=Brine (engl.)) von 0 C. W35 steht für eine Heizkreisvorlauftemperatur (W=Water (engl.)) von 35 C. Bei Luftwärmepumpen lautet der übliche Betriebspunkt A2/W35. Die Lufttemperatur (A=Air) beträgt dabei 2 C, die Heizkreistemperatur 35 C. Auf der Wärmequellenseite wird bei Sole/Wasser-Wärmepumpen eine Spreizung von 3K eingestellt Die Temperaturspreizung auf der Wärmesenkenseite (Wasser) beträgt 5 K. Die Vorgängernorm EN 255 setzte eine Temperaturspreizung 10 K voraus. Heizwärmebedarf Der Heizwärmebedarf ist die errechnete Nutzenergiemenge, die einem Gebäude innerhalb der Heizperiode zuzuführen ist, um die gewünschte Innentemperatur aufrechtzuerhalten. Nach EN 4701 errechnet sich der Heizwärmebedarf Q h folgendermaßen: Dabei sind: Q h = (Q T + Q V ) η (Q i + Q s ) Q T : Q V : Transmissionswärmeverluste infolge Wärmeleitung in den Bauteilen und Wärmeübergang an den Oberflächen Lüftungswärmeverluste infolge Luftaustauschs
6 Q i : interne Wärmegewinne infolge des Betriebs elektrischer Geräte, künstlicher Beleuchtung und Körperwärme von Personen Q s : solare Wärmegewinne über transparente Bauteile (Fenster) η: Ausnutzungsgrad der Wärmegewinne (vereinfacht von 1,0 für schwere Bauweisen bis 0,9 für leichte Bauweisen) Der Heizwärmebedarf wird auf die Gebäudenutzfläche A N bezogen. Vor- und Rücklauf Heizung / Ladekreis: Mit Vorlauf wird hier der Wärmepumpenaustritt und mit Rücklauf der Wärmepumpeneintritt bezeichnet. Wärmequellenkreis: Vorlauf bezeichnet hier die vom Erdreich zur Wärmepumpe hin durchströmte Leitung, Rücklauf die zum Erdreich hin durchströmte Leitung. Mittlere Tagestemperaturen Außenluft Dargestellt ist der Tagesmittelwert der Außentemperatur (T amb) und der Mittelwert der Außentemperatur während der Wärmepumpenbetriebszeit (T amb_an). Heizkreis Dargestellt ist der Tagesmittelwert von Vor- und Rücklauf des Heizkreises bzw. der Beladung des Pufferspeichers. Ladekreis TWS Dargestellt ist der Tagesmittelwert von Vor- und Rücklauf der Beladung des Trinkwasserspeichers, sofern diese Temperaturen bei der dargestellten Anlage vermessen werden. Trinkwasser Dargestellt ist der Tagesmittelwert des gezapften Trinkwassers (Vorlauf) und des Kaltwasserzulaufs (Rücklauf), sofern diese Temperaturen bei der dargestellten Anlage vermessen werden. Primärkreis Dargestellt ist der Tagesmittelwert von Vor- und Rücklauf des Wärmequellenkreises.
Externe Wärmemengenmessung von Sole/Wasser-Wärmepumpen mit kw und Luft/Wasser-Wärmepumpen mit 7-13 kw
Externe Wärmemengenmessung von Sole/Wasser-Wärmepumpen mit 22-60 kw und Luft/Wasser-Wärmepumpen mit 7-3 kw 2 3 6 720 68 98-06.I Bild Externer Wärmemengenzähler für Sole/Wasser- und Luft/Wasser-Wärmepumpen
Studienergebnisse und Langzeitmonitoring von Wärmepumpen
Studienergebnisse und Langzeitmonitoring von Wärmepumpen Marek Miara Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE FWS-Tagung 13.04.2016, Bern Die Fraunhofer-Gesellschaft Standorte in Deutschland 67
Wärmepumpen im Feldtest
Wärmepumpen im Feldtest Jeannette Wapler, Marek Miara, Danny Günther, Sebastian Helmling, Robert Langner, et al. Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Geothermiekongress 14.11.2013; Essen Agenda
Energieeffizienz von Wärmepumpen im realen Betrieb in Alt- und Neubau
Energieeffizienz von Wärmepumpen im realen Betrieb in Alt- und Neubau Marek Miara Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Wärmepumpen und Heizungsoptimierung 15.10.2015, Göttingen Effizienzkennzahlen
Wärmepumpen-Effizienz Erkenntnisse aus langfristigen Felduntersuchungen
Wärmepumpen-Effizienz Erkenntnisse aus langfristigen Felduntersuchungen Marek Miara Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Historikertagung 2017 in Freiburg 16. Juni 2017 OPTIMALE LÖSUNG FÜR
Wärmepumpen-Effizienz Erfahrungen aus mehrjährigen Feldtest
Wärmepumpen-Effizienz Erfahrungen aus mehrjährigen Feldtest Marek Miara Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Fachkreis Effizient Bauen Geothermie und Wärmepumpen Hamburg, 7. April 2014 1 Established:
Basics of Electrical Power Generation Wärmepumpe
Basics of Electrical Power Generation Wärmepumpe 1/ 16 GE Global Research Freisinger Landstrasse 50 85748 Garching [email protected] Inhalte 1. Wärmepumpe allgemein 2. Wärmequellen 2/ 16 1 Wärmepumpen
Wärmepumpen. Danny Günther Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Tag der offenen Tür (30 Jahre Fraunhofer ISE) Freiburg, 09.
Wärmepumpen Überblick zu elektrisch angetriebenen Kompressionswärmepumpen Danny Günther Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Tag der offenen Tür (30 Jahre Fraunhofer ISE) Freiburg, 09. Juli
BAUTEIL A. Referenz Gebäüde
EnEV- Nachweis Projekt : 2014_NB_001 Keckeis Dorfstr. 18, 82110 Germering S e i t e 25 4. Energiebilanz Energiebedarf: Im Folgenden werden alle Energieverluste und Gewinne des Gebäudes dargestellt. ENERGIEBILANZEN
Leseprobe zum Download
Leseprobe zum Download Eisenhans / fotolia.com Sven Vietense / fotlia.com Picture-Factory / fotolia.com Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage, tagtäglich müssen Sie wichtige Entscheidungen
Wie effizient sind die Wärmepumpen unter realen Bedingungen?
4. Europäischer Kongress für energieeffizientes Bauen mit Holz 2011 Wie effizient sind die Wärmepumpen unter realen Bedingungen? M. Miara 1 Wie effizient sind die Wärmepumpen unter realen Bedingungen?
Buderus HMC20 Z 5 SC20 4 HMC20 C-KO KS01 ZIP TBW. RTA Blueline_2/4W. Logatherm WPL...IK. Logalux KNW... EW
S1 SC20 4 C-KO HC20 2 HC20 Z 5 Position des oduls: 1 am Wärmeerzeuger 2 am Wärmeerzeuger oder an der Wand 3 an der Wand 4 in der Solarstation oder an der Wand 5 in dem Regelgerät HC20 B1 D B2 KS01 FP1
Energiebedarfsausweis nach 13 Energieeinsparverordnung
Energiebedarfsausweis nach 13 Energieeinsparverordnung I. Objektbeschreibung Bezeichnung Reihenendhaus Nutzungsart Wohngebäude PLZ, Ort 21614 Buxtehude Straße, Haus-Nr. Beispielstraße 3a Baujahr 2003 Jahr
7.1.3 Einsatzbereiche solarer Systeme Solaranlagen zur Warmwasserbereitung
Seite 1.1 Solaranlagen zur Warmwasserbereitung Solaranlagen zur Warmwasserbereitung werden in warmen südlichen Ländern oft als einfache Schwerkraftanlagen (Thermosiphonanlagen) gebaut. In unseren Breiten
Rechenverfahren im Wohnungsbau
Technische Universität München Rechenverfahren im Wohnungsbau Dipl.-Ing. Mareike Ettrich Lehrstuhl für Bauphysik, Technische Universität München Bilanzierung des Heizwärmebedarfs Q h H T Q i Q Q s h H
Ziele: - Stand neuer Technik und Zuverlässigkeit - Energie-Effizienz und Beitrag zum Klimaschutz - Kosten und Wirtschaftlichkeit.
Feldtest Elektro - Wärmepumpen Lokale Agenda 21 - Gruppe Energie Stadt Lahr (Schwarzwald) in Kooperation mit der OEA und mit Förderung badenova und EWM (Messtechnik) Ziele: - Stand neuer Technik und Zuverlässigkeit
Hohe Arbeitszahl durch optimierte Planung der Volumenströme durch Verdampfer und Kondensator
Hohe Arbeitszahl durch optimierte Planung der Volumenströme durch Verdampfer und Kondensator Prof. Dipl.-Ing. Werner Schenk Hochschule München Lothstraße 34, D-80335 München [email protected] 1. Elektrische
Neue Wärmepumpen- Technologien. Erich Achermann Achermann AG Sanitär Heizung Solar
Neue Wärmepumpen- Technologien Erich Achermann Achermann AG Sanitär Heizung Solar Erneuerbare Energien - Möglichkeiten Die Wärmequellen Wärmequelle Luft Kann überall genutzt werden. Keine Genehmigung
KLAUSUR HEIZTECHNIK II SS Aufgabe 18 Punkte
Fachhochschule Gießen-Friedberg Prof. Dr.-Ing. Boris Kruppa KLAUSUR HEIZTECHNIK II SS 2007 Fachbereich MMEW Montag, 02. Juli 2007 Name: Vorname: Gesamtpunktzahl: 116 Matrikelnummer: Erreichte Punktzahl:
Richtig geplant wirklich gespart Wärmepumpen-Feldtest
Richtig geplant wirklich gespart Wärmepumpen-Feldtest Einleitung Die Bereitstellung von Wärme zum Beheizen von Gebäuden und zum Erwärmen des Brauchwassers verursacht rund ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs
Bewertung der Effizienz von Wärmepumpen basierend auf Untersuchungen im realen Betrieb
Bewertung der Effizienz von Wärmepumpen basierend auf Untersuchungen im realen Betrieb Marek Miara Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Arbeitskreis Klima und Energie AKE Metzingen Metzingen,
Novelan EXAKT. Wärmepumpen auslegen mit. Novelan EXAKT
Wärmepumpen auslegen mit Novelan EXAKT Projektauswahl: Hier kann festgelegt werden, ob en neues Projekt erstellt, oder ein bestehendes Projekt geöffnet w erden soll. Das Speichern der eingegeben Daten
Buderus HMC20 Z 5 HMC20 BC10 BUP MK2 M ZUP TBW. Logamax plus GB162. Logalux PS500 EW. Logatherm WPL31 I/A. Logalux SH440 EW
HMC20 2 HMC20 Z 5 BC10 Position des Moduls: 1 am Wärmeerzeuger 2 am Wärmeerzeuger oder an der Wand 3 an der Wand 4 in der Solarstation oder an der Wand 5 in dem egelgerät HMC20 D B1 HUP FP1 BUP M MK1 MK2
Heizlast, Heizwärmebedarf und Energieausweis. anhand eines Sanierungsobjekts
Heizlast, Heizwärmebedarf und Energieausweis anhand eines Sanierungsobjekts Was Sie erwartet Die Heizlast eines Gebäudes Der Heizwärmebedarf eines Gebäudes Verschiedene Sanierungsvarianten des Gebäudes
integrierte freie Heizflächen freie Heizflächen Heizflächen 20 K 90/70 C 7 K 35/28 C
Kennwerte 1. Kurzinfo n sind elektrische Energien, die unmittelbar mit der Versorgung eines Gebäudes mit Raumwärme und Warmwasser in Verbindung stehen. Zu den Hilfsgeräten zählen Pumpen, Ventilatoren und
ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude
gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) gültig bis: 09 / 2020 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche A N Erneuerbare
tgt HP 2007/08-2: Heizungsanlage
tgt HP 007/08-: Heizungsanlage Ein Wohngebäude wird durch eine Warmwasserheizung beheizt und erfordert eine maximale Wärmeleistung von 50 kw. Wärmepumpe Anlagenschema Stoffwerte für leichtes Heizöl: Dichte:
Symbole Wassererwärmer und Systeme
Unterlagen für Planer August 2015 GebäudeKlima Schweiz 2 GebäudeKlima Schweiz Strichzeichnungen schwarz/weiss Wassererwärmer 1.1 Warmwasserspeicher (SIA 1.1.3.3) 1.2 Speicherwassererwärmer mit Wärmetauscher
Anlage 1 (zu den 3 und 9) Anforderungen an Wohngebäude
28 Anlage 1 (zu den 3 und 9) Anforderungen an Wohngebäude 1. Höchstwerte des Jahres-Primärenergiebedarfs und des spezifischen Transmissionswärmeverlusts für zu errichtende Wohngebäude (zu 3 Abs. 1) 1.1
Wickrathberger Str Mönchengladbach. Verkauf - Vermietung
gültig bis: 23.03.2024 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude 1900 Baujahr Anlagentechnik 1995 Anzahl Wohnungen 109 Mehr-Familienwohnhaus Wickrathberger Str. 2+10+12+16 41189 Mönchengladbach
ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV)
65 Anlage 6 (zu 6) Muster Energieausweis Wohngebäude Gültig bis: Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik Gebäudefoto (freiwillig) Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche
5 Anforderungen an zu errichtende Wohngebäude
18 Energieeinsparverordnung 27 5 Anforderungen an zu errichtende Wohngebäude 5.1 Allgemeines Die im nachfolgenden Kapitel beschriebenen Anforderungen gelten für zu errichtende Wohngebäude (Neubauten).
Buderus BC10 1 HMC20 HMC20 Z 5 SC20 4
SC20 4 S1 BC10 1 HMC20 2 HMC20 Z 5 R Position des Moduls: 1 am Wärmeerzeuger 2 am Wärmeerzeuger oder an der Wand 3 an der Wand 4 in der Solarstation oder an der Wand 5 in dem Regelgerät HMC20 D D R1 KS01
Themenblock 3: Bilanzierung Heizwärmebedarf Berechnung der Heizzeit
Themenblock 3: Bilanzierung Heizwärmebedarf Berechnung der Heizzeit 17. November 2011 Seite: 1 Inhaltsverzeichnis Übersicht Seite 3 Schritt 1 Seite 4 Schritt 2 Seite 5 Schritt 3 Seite 6 Schritt 4 Seite
Buderus HMC20 Z 5 HMC20 WPL25 BUP ZUP MK2 TBW FPO FAG TEE FK FPU. RTA Logano S Logatherm WPL7-25 I/A. Logalux PS EW.
HMC20 Z 5 HMC20 2 2114 1 Position des Moduls: 1 am Wärmeerzeuger 2 am Wärmeerzeuger oder an der Wand 3 an der Wand 4 in der Solarstation oder an der Wand 5 in dem egelgerät HMC20 BUP D B1 ZUP WPL25 M BUP
Heizen mit Wärmepumpe. Erich Achermann Achermann AG Sanitär Heizung Solar
Heizen mit Wärmepumpe Erich Achermann Achermann AG Sanitär Heizung Solar Funktionsprinzip der Wärmepumpe Niederdruck- Niedertemperatur-Bereich Verdichter elektrische Energie Hochdruck- Hochtemperatur-Bereich
Fragen und Antworten zum Thema Wärmepumpe
Fragen und Antworten zum Thema Wärmepumpe Ist die Wärmepumpe nicht eine verkappte Stromheizung? Welche Wärmequelle soll ich wählen? Förderungen für Wärmepumpe? Wie funktioniert die Wärmepumpe? Lautstärke
EnEV Anhang 1 Anforderungen an zu errichtende Gebäude mit normalen Innentemperaturen (zu 3)
EnEV 2004 - Anhang 1 Anforderungen an zu errichtende Gebäude mit normalen Innentemperaturen (zu 3) 1. Höchstwerte des Jahres-Primärenergiebedarfs und des spezifischen Transmissionswärmeverlusts (zu 3 Abs.
ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV)
Gültig bis: 29.06.2018 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Mehrfamilienhaus Danziger Straße 2-12, Wilhelmsbader Str. 2, a-d 63477 Maintal -- Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik Anzahl Wohnungen
Wärmepumpe und Eisspeicher
Frankfurt, 05.05.2015 Wärmepumpe und Eisspeicher Änderungen der EnEV und neue Konzepte Agenda EnEV Systematik in Kürze EnEV Neuerungen 2014 und 2016 Wärmepumpe Systematik und Charakteristik Wärmequelle
Buderus HMC20 Z 2 HMC20 2 RSB 5. Pool PSB SWT HUP WPL25 ZUP BUP SUP TBW. Logalux PS EW. Logatherm WPL7-25 I/A
HMC20 2 HMC20 Z 2 RSB 5 R Pool Position des Moduls: 1 am Wärmeerzeuger 2 am Wärmeerzeuger oder an der Wand 3 an der Wand 4 in der Solarstation oder an der Wand 5 RSB = bauseitiger Schwimmbadregler D PSB
Anforderungen an Wohngebäude
Anforderungen an Wohngebäude 1 Höchstwerte des Jahres-Primärenergiebedarfs und des spezifischen Transmissionswärmeverlusts für zu errichtende Wohngebäude (zu 3 Abs. 1) 1.1 Höchstwerte Tabelle 1 Höchstwerte
Kombination von Solarthermie, Wärmepumpe und Photovoltaik. Das Nullenergiehaus
Kombination von Solarthermie, Wärmepumpe und Photovoltaik Das Nullenergiehaus 1 Schüco Clean Energy² System Technology Umfassende Systemlösungen zur Nutzung von Sonnenenergie 2 Schüco Clean Energy² System
Studie EnEV 2002 BRUCK ZUM GLÜCK GIBT S. Ein typisches Einfamilienwohnhaus nach der Energieeinsparverordnung EnEV
ZUM GLÜCK GIBT S BRUCK INGENIEURBÜRO FÜR BAUSTATIK BAUPHYSIK SCHALLSCHUTZ BRANDSCHUTZ ENERGIEBERATUNG BLOWER DOOR Studie Ein typisches Einfamilienwohnhaus nach der Energieeinsparverordnung EnEV Erstellt
Empfehlungen und Tipps für eine effiziente Wärmepumpenanlage
Empfehlungen und Tipps für eine effiziente Wärmepumpenanlage Ziehen Sie in Ihrem Wohngebäude den Einbau einer Wärmepumpe zur Beheizung des Gebäudes und zur Warmwasserbereitung ernsthaft in Erwägung? Dann
SCOP versus COP und JAZ
SCOP versus COP und JAZ Grundlagen für die Wirtschaftlichkeitsrechnung Harry Grünenwald Geschäftsführer Grünenwald AG Grünenwald AG stellt sich vor Rechtsform Aktiengesellschaft Gründungsjahr 1989 Anzahl
Zukunftssichere Heizsysteme von Schüco. Wärmepumpen für minimale Betriebskosten
Zukunftssichere Heizsysteme von Schüco Wärmepumpen für minimale Betriebskosten Heizen mit Energie, die in der Luft oder dem Boden vorhanden ist Erdöl und Erdgas werden immer knapper und immer teurer. Bei
ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude
Gültig bis: 17.04.2024 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Mehrfamilienhaus Gebäudeteil Baujahr Gebäude 1928 Gebäudefoto (freiwillig) Baujahr Anlagentechnik 1) 1994 Anzahl Wohnungen 12 Gebäudenutzfläche (A N
TOOL-Heizwärme. Energie-effiziente Gebäude. Gerhard Faninger. Version 1.0 (Januar 2013) Bewertung der Energie-Effizienz von Gebäuden - 1 -
TOOL-Heizwärme Bewertung der Energie-Effizienz von Gebäuden Energie-effiziente Gebäude Energie-effiziente Gebäude Wärmerückgewinnung Lüftungsanlage Wärmeschutz Passive Solarwärme Gerhard Faninger Version
Die Wärmepumpe Unsere Antwort auf steigende Energiepreise
Die Wärmepumpe Unsere Antwort auf steigende Energiepreise Inhaltsübersicht A. Funktionsprinzip & Arbeitsweise: Wärme aus der Umwelt - Die Physik macht s möglich B. Die Betriebsarten C. Die Wärmequelle
1. Objektbeschreibung. Datum der Aufstellung: 16. Mai Bezeichnung des Gebäudes oder des Gebäudeteils Nutzungsart Straße und Hausnummer :
Energiebedarfsausweis nach 13 der Energieeinsparverordnung für den Neubau eines Gebäudes mit normalen Innentemperaturen Nachweis nach Anhang 1 Ziffer 2 der EnEV (Monatsbilanzverfahren) 1. Objektbeschreibung
ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude
Gültig bis: 22.04.2024 Gebäude Gebäudetyp Adresse Mehrfamilienhaus Gebäudeteil - Baujahr Gebäude 1958 Baujahr Anlagentechnik ¹) 1998 Anzahl Wohnungen 31 Gebäudenutzfläche (A ) N 1608 m² Erneuerbare Energien
Veranstaltung Energie AG, Dienstag
Energie-AG Holtsee Solarthermie und Wärmepumpe mehr Effizienz Seite 1 Veranstaltung Energie AG, Dienstag 20.03.2012 Vortrag: Dipl. Ing. Heinz Janssen Solarthermie und Wärmepumpe mehr Effizienz in Kombination
Vereinfachtes Verfahren zur Ermittlung der Gebäudeheizlast und Wärmeerzeugerleistung
fläche zur Berechnung der Transmissionswärmeverluste und das Gebäudevolumen mit entsprechendem Luftwechsel berücksichtigt wird. Da es sich aber bei Gebäuden im Bestand in der Regel um ältere Gebäude handelt,
ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude
ENERGIEAUSWEIS für Berechneter Energiebedarf des Gebäudes Energiebedarf Freiherr von Thüngen Straße 4-6, 1477 Brand 2 91 kwh/(m² a) CO 2 -Emissionen 1) 5 [kg/(m² a)] 5 1 15 2 25 3 35 4 43 kwh/(m² a) "Gesamtenergieeffizienz"
Mitsubishi Electric Air Conditioning Division Gothaer Str Ratingen T F
Mitsubishi Electric Air Conditioning Division Gothaer Str. 8 40880 Ratingen T 02102 486-5240 F 02102 486-4664 Klima-Abc 7 Minuten zum Klima-Experten Kältemittel- Kreislauf COP/EER C 1 2 3 Ein wichtiges
ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude
Gültig bis: 14.10.2023 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Mehrfamilienhaus Gebäudeteil Baujahr Gebäude 1974 Gebäudefoto (freiwillig) Baujahr Anlagentechnik 1) 1974 Anzahl Wohnungen 3 Gebäudenutzfläche (A N )
ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude
Gültig bis: 30.09.2020 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche (A N ) Plattenmittelbau 977 2007 20 8.296,2 m² Erneuerbare Energien
SPF- Industrietag 2013: Anbindung von Wärmepumpen an Kombispeicher: Details entscheiden!
SPF- Industrietag 2013: Anbindung von Wärmepumpen an Kombispeicher: Details entscheiden! Dr. Michel Haller, Dipl. Ing. (FH) Robert Haberl Kombination Solarwärme und Wärmepumpe Mass für energetische Effizienz
Von den Fachgremien diskutierter Entwurf zum Muster Energieausweis für Wohngebäude
Von den Fachgremien diskutierter Entwurf zum Muster Energieausweis für Wohngebäude Glossar Aufwandszahl E Verhältnis von Aufwand zu erwünschtem Nutzen bei einem Energiesystem. Das heißt, je schlechter
ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude
Gültig bis: 18.07.2018 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse (s. Anlage) Mehrfamilienhaus Finkenau 10, Finkenau 10a, Finkenau..., 22081 Hamburg Gebäudeteil - Baujahr Gebäude 1957 Baujahr Anlagetechnik Anzahl Wohnungen
1. Erster Schritt: Prüfung der Anwendbarkeit des vereinfachten Verfahrens für Wohngebäude nach EnEV
Berechnungsschritte der Wärmeschutz- und Primärenergienachweise Im folgenden werden die verschiedenen Berechnungsschritte erläutert, die bei der Anwendung des vereinfachten Verfahrens für Wohngebäude nach
Energieausweis für Wohngebäude
Gültig bis: 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik Gebäudefoto (freiwillig) Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche (A N ) Anlass der Ausstellung des Energieausweises
Energieausweis für Wohngebäude
Gültig bis: 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik Gebäudefoto (freiwillig) Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche (A N ) Anlass der Ausstellung des Energieausweises
Energieinstitut Vorarlberg. Moderne Gebäudetechnik bei energieeffizienten Gebäuden. DI (FH) Michael Braun, M.Sc. Energieinstiut Vorarlberg
Energieinstitut Vorarlberg Moderne Gebäudetechnik bei energieeffizienten Gebäuden Dipl.-Ing. (FH) Michael Braun, M.Sc. DI (FH) Michael Braun, M.Sc. Energieinstiut Vorarlberg Komfortlüftung Verteilung Energieverbrauch
SPF- Industrietag 2014: Wärmepumpe und Solarwärme: Vermeintliche und tatsächliche Synergien. Dr. Michel Haller Projektleiter F+E
SPF- Industrietag 2014: Wärmepumpe und Solarwärme: Vermeintliche und tatsächliche Synergien Dr. Michel Haller Projektleiter F+E Solarwärme und Wärmepumpen Synergien? Wärmepumpe Erdsonden??? Bild: Hoval
3.1.2 Technische Daten Wärmepumpe Einheit T T T T T Betrieb Sole/Wasser Wärmeleistung B0/W35 1)
.. Technische Daten Wärmepumpe Einheit T - T - T - T - T - Betrieb Sole/Wasser Wärmeleistung B/W ) kw,,,,, Wärmeleistung B/W ) kw,,,,, Wärmeleistung B/W ) kw,,,, B/W ),,,,, B/W ),,,,, B/W ),,,, Betrieb
Energieausweis für Wohngebäude
Energieausweis für Wohngebäude gemäß ÖNORM H5055 und Richtlinie 2002/91/EG Österreichisches Institut für autechnik Gebäude Gebäudeart Gebäudezone Straße PLZ/Ort EigentümerIn Mehrfamilienhaus 4541 Adlwang
Passnummer Nr. Aussteller Erstellt am Gültig bis P IP/ Adresse (Straße) Mustermannstrasse, 3694
geringer Energiebedarf Passivhaus hoher Energiebedarf Die Einstufung in die erfolgt nach dem sogenannten Primärenergiebedarf. Dieser berücksichtigt neben dem Wärmeschutz des Gebäudes auch die verwendete
GeoT*SOL. Nutzen Sie das Energieangebot der Erde. Planungsprogramme von Valentin Software
GeoT*SOL Nutzen Sie das Energieangebot der Erde. Planungsprogramme von Valentin Software Feature-Übersicht von GeoT*SOL basic Unterschiedliche Wärmepumpen-Anlagen (WPA) WPA zur Trinkwarmwasserbereitung
ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude
Berechneter Energiebedarf des Gebäudes 2 "Gesamtenergieeffizienz" Dieses Gebäudes 125,6 kwh/(m² a) CO 2 -Emissionen 1) 30,6 kg/(m²a) EnEV-Anforderungswert Neubau (Vergleichswert) EnEV-Anforderungswert
ENERGIEEINSPARUNG BEI DER GEBÄUDEMODERNISIERUNG. Enrico Romano und Claudio Rutishauser, Bauphysiker CAS
ENERGIEEINSPARUNG BEI DER GEBÄUDEMODERNISIERUNG Enrico Romano und Claudio Rutishauser, Bauphysiker CAS St. Gallen Themenübersicht Energieeffizienz Vergleich zwei EFH Wolfgangstrasse 51 & 53 ZFH Biserhofstrasse
Förderung von effizienten Wärmepumpen. im Marktanreizprogramm
17. März 2008 Förderung von effizienten Wärmepumpen im Marktanreizprogramm Seit dem 1.1.2008 können aus dem Marktanreizprogramm auch effiziente Wärmepumpensysteme gefördert Die Förderanforderungen sind
SolarPowerPack Solar-Dachpfannen-Kollektor System
SolarPowerPack MS 5 PV & MS 5 2Power 2Power SolarPowerPack Solar-Dachpfannen-Kollektor System SolarPowerPack Wärmepumpe SolarPowerPack Funktionsprinzip www.revolution-ist-jetzt.de SOLARTECHNIK OHNE ARCHITEKTONISCHE
ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude
Berechneter Energiebedarf des Gebäudes 2 Energiebedarf CO 2 -Emissionen 3 16 kg/(m² a) Endenergiebedarf dieses Gebäudes 53,3 kwh/(m² a) A+ A B C D E F G H 0 25 50 75 100 125 150 175 200 225 >250 66,1 kwh/(m²
Institut für Thermodynamik und Wärmetechnik. Forschungs- und Testzentrum für Solaranlagen (TZS) Forschungs- und Testzentrum für Solaranlagen
Erfahrungen aus Feldtests am Beispiel von drei kombinierten Solarthermie-Wärmepumpenanlagen mit geothermischen Wärmequellen Dr. Anja Loose Dr.-Ing. Harald Drück (ITW) Universität Stuttgart Pfaffenwaldring
ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) vom November 2013
gemäß den 6 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) vom 8. November 0 Berechneter Energiebedarf des Gebäudes Registriernummer BW-06-000787980 Energiebedarf CO -Emissionen kg/(m² a) Endenergiebedarf dieses
Wärmepumpe. Verflüssiger. Verdichter. Strom. Drosselventil. Umwelt
Wärmepumpe Wärmepumpe Eine Wärmepumpe nutzt die in der Umwelt gespeicherte Wärme, etwa aus der Außenluft oder dem Erdboden. Das Temperaturniveau dieser in der Umwelt gespeicherten Energie wird mittels
2.2 Technische Anwendung des linksläufigen Kreisprozesses in einer Wärmepumpe
2 Das System der Wärmepumpe 2.1 Allgemeines Mithilfe einer Wärmepumpe besteht die Möglicheit, Wärmeenergie für die Beheizung von Gebäuden zur Verfügung zu stellen. Dabei wird Umweltenergie (z.b. Energie
Energieberatungsbericht
Projekt: Einfamilienhaus, Medlerstraße 68, 06618 Naumburg Energieberatungsbericht Gebäude: Medlerstraße 68 06618 Naumburg Auftraggeber: Frau Heidemarie Töpp Medlerstraße 68 06618 Naumburg Erstellt von:
Reglungstechnik Einführung Seite 1 von 10
Reglungstechnik Einführung Seite 1 von 10 Seite A Kessel-Wasser-Temperatur-Regelung 1 B Kessel-Wasser-Temperatur-Regelung (witterungsgeführt) 3 C Vorlauf-Temperatur-Regelung (witterungsgeführt) 4 D Fußboden-Heizungs-Temperatur-Regelung
Entwurf. Modernisierung (Änderung/ Erweiterung) Hinweise zu den Angaben über die energetische Qualität des Gebäudes
ENERGIEAUSWEIS für Gültig bis: 8.7.224 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Garatshausener Straße 6 81479 München Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik 1) Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche (A N )
Nutzen/Möglichkeiten der Einbindung von Wärmepumpen, Beispiel Anergienetze. Gianluca Brullo Productmanager, Hoval AG, Schweiz
Nutzen/Möglichkeiten der Einbindung von Wärmepumpen, Beispiel Anergienetze Gianluca Brullo Productmanager, Hoval AG, Schweiz Anergie aus Sicht der Heiztechnik Was ist Anergie? Als Anergie wird die von
