Das bringt Farbe in den Winter:
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- Felix Sternberg
- vor 9 Jahren
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1 Februar 2016 Das bringt Farbe in den Winter: Kaum war der Weihnachtsschmuck verstaut, wurden Ende Januar die Gierlanden ausgepackt, Luftballons und Luftschlangen aufgehängt und das ganze Haus karnevalistisch geschmückt. Das bringt Farbe ins Haus und lenkt ab vom etwas tristen Winter an Rhein und Mosel. Viele Bewohnerinnen und Bewohner erkundigen sich auch immer wieder nach den beliebten Karnevalssitzungen bei uns im Haus. Am Sonntag vor dem langen Wochenende ziehen traditionell die Stadtsoldaten bei uns ein und bieten uns eine unterhaltsame Sitzung mit sprühendem Witz, Funkenmariechen und allem, was dazu gehört. Hoch her geht es dann nochmal am Schwerdonnerstag mit einem kurzweiligen bunten Programm und vielen Kostümen. Wir freuen und drauf! Die Stadtsoldaten erfreuten die Bewohner mit ihren opulenten Kostümen auch im letzten Jahr. Heimzeitung ELTZERHOF 1
2 Im Bilde: Silvester im Foyer Bewohner kochen auf dem Wohnbereich Neue Angebote können seit Ende letzten Jahres bei uns im Haus gemacht werden, weil das Personal der Sozialen Betreuung aufgestockt wurde. Ab sofort wird gemeinsames Kochen angeboten. Als erstes wurde eine leckere Gemüsesuppe gekocht viele helfende Hände wurden benötigt, um die verschiedenen Gemüsesorten zu schneiden. Ganz so, wie es die meisten Bewohnerinnen früher täglich selbst gemacht haben. Geburtstage im Februar Gesellig und gemütlich ließen etliche Bewohner den letzten Tag im Jahr, Silvester, im Foyer ausklingen. Es gab Sekt, Knabbereien und die eine oder andere lustige Anektote. Münztelefon im Foyer Nicht vielen Bewohnern und Gästen unseres Hauses ist bekannt, dass wir im Foyer ein Münztelefon hängen haben. Man kann sich damit auch sogar anrufen lassen. Die Nummer lautet: Hygienebeauftragter wechselt Frau Gabi Siegel hatte bislang das Amt des Hygienebeauftragten inne und gab es zum Ende des letzten Jahres ab. Sie sorgte u. a. dafür, dass in allen relevanten Bereichen unseres Hauses die Hygienestandards sichergestellt und umgesetzt werden. Wir bedanken uns sehr herzlich bei ihr für ihr Engagement während der letzten Jahre. Seit Januar ist der Qualitätsmanagement-Beauftragte Herr Volker Stemmler auch neuer Hygienebeauftragter. 03. Johanna Stark Josephine Gräf Inge Winter Pauline Müller Johanna Weller Hildegard Henkel Berta Cremer 80 Herzliche Glück- und Segenswünsche von Ihrer Heimzeitung ELTZERHOF! Münztelefon: ELTZERHOF Heimzeitung Heimzeitung ELTZERHOF 3
3 Seniorenkarneval in der Rhein-Mosel-Halle Quelle: dpa Wer etwas auf dem Herzen hat, kann sich vertrauensvoll an mich wenden. - Ich höre Ihnen zu! Die Vorsitzende der Bewohnervertretung, Frau Luczkowski (WB III, Zi 322) steht montags bis freitags von 16 bis 18 Uhr für Gespräche zur Verfügung. Die Koblenzer Seniorinnen und Senioren feierten wieder ihren Karneval mit der AKK Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval in der Rhein-Mosel-Halle und das bei ausverkauftem vollem Haus und in ausgelassener Stimmung. Organisiert wurde die Veranstaltung gemeinsam mit dem Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales der Stadtverwaltung Koblenz. Prinz Frank von Güls vom See und Confluentia Melina ernteten beim Einzug Standing Ovations. In dem 3-stündigen Programm standen rund 200 Kinder und Jugendliche in ebenso fantasievollen wie farbenprächtigen Kostümen auf der Bühne. Anspruchsvolle Tänze und Choreographien, witzige Sketche und viel Gesang brachten die Halle zum Toben. Auch etliche BewohnerInnen des Eltzerhofs nahmen mit Mitarbeiterinnen der Sozialen Betreuung teil. Neues aus dem ELTZERHOF Wir begrüßen im ELTZERHOF ganz herzlich unsere neuen Bewohner und Bewohnerinnen, die im Januar bei uns eingezogen sind: Frau Seiler Frau Weber Frau Schneider I Frau Regenhardt Frau Link Wir wünschen Ihnen ein schnelles und gutes Eingewöhnen! 4 ELTZERHOF Heimzeitung Heimzeitung ELTZERHOF 5
4 Männerrunde gegründet Dank des aufgestockten Personals in der Sozialen Betreuung gibt es einige neue Angebote im Haus: Hans-Georg Hoffmann hat eine Männerrunde gegründet. Es ist geplant, Skat zu spielen und Themen zu besprechen, die besonders Männer interessieren: Sport, Politik, Wirtschaft und vieles mehr. Wir nehmen Abschied von Frau Inge Thal * Frau Maria Adam * Frau Anneliese Mannheim * Frau Rosel Fongern * Fürchte Dich nicht, denn ich habe Dich erlöst! (Jesaja 43,1) Karneval Auch uns, in Ehren sei's gesagt, Hat einst der Karneval behagt, Besonders und zu allermeist In einer Stadt, die München heißt. Wie reizend fand man dazumal Ein menschenwarmes Festlokal, Wie fleißig wurde über Nacht Das Glas gefüllt und leer gemacht, Und gingen wir im Schnee nach Haus, War grad die frühe Messe aus, Dann können gleich die frömmsten Frau'n Sich negativ an uns erbau'n. Die Zeit verging, das Alter kam, Wir wurden sittsam, wurden zahm. Nun sehn wir zwar noch ziemlich gern Die Sach' uns an, doch nur von fern (Ein Auge zu, Mundwinkel schief) Durchs umgekehrte Perspektiv Wilhelm Busch ( ) Foto: Sandstein Bauernregeln für Februar Scheint zu Lichtmess die Sonne heiß, gibt s noch sehr viel Schnee und Eis. Im Hornung Schnee und Eis, macht den Sommer lang und heiß. Je nasser der Februar, desto nasser wird das ganze Jahr. Felix und Petrus (21.02.) zeigen an, was wir für 40 Tag für Wetter han. (Alles überliefert) 6 ELTZERHOF Heimzeitung Heimzeitung ELTZERHOF 7
5 5 Fragen an M. S. 1. Wo und in welcher Funktion arbeiten Sie im Eltzerhof? Seit dem 1. Dezember arbeite ich als Betreuungsassistentin auf dem Wohnbereich Wo sind Sie geboren und aufgewachsen? Ich bin in Frankfurt geboren und aufgewachsen. Dort habe ich auch meine Ausbildung zur Sozialassistentin gemacht. Meine drei Kinder sind 15, 12 und 08 Jahre alt. Seit 2009 wohne ich in Koblenz. Impressum 39. Jg Nr. 02 Herausgeber: Stiftung ELTZERHOF Koblenz Kornpfortstraße Koblenz Herr Markus Becker Frau Andrea Schaab Texte und Gestaltung: Astrid Haderlein Bilder: Eltzerhof, Stadt Koblenz 3. Welche Interessen und Hobbies haben Sie? Ich liebe die Natur und habe Tiere sehr gerne. In meiner Freizeit fahre ich gerne Fahrrad. 4. Was gefällt Ihnen besonders gut im Eltzerhof? Besonders die familiäre Atmosphäre gefällt mir sehr gut. 5. Was ist Ihnen bei Ihrer Arbeit besonders wichtig? Wichtig ist mir ein herzlicher respektvoller Umgang mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern. 8 ELTZERHOF Heimzeitung
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