Bebauungsplan und örtliche Bauvorschriften Nr. 141 B Tankstelle Verteiler West. Es liegen folgende Bestimmungen zugrunde:

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1 Bebauungsplan und örtliche Bauvorschriften Nr. 141 B Tankstelle Verteiler West Es liegen folgende Bestimmungen zugrunde: Baugesetzbuch (BauGB) i.d.f.v , zuletzt geändert durch Gesetz vom Baunutzungsverordnung (BauNVO) i.d.f.v , zuletzt geändert durch Gesetz v Landesbauordnung (LBO) i.d.f.v Planzeichenverordnung (PlanZVO) i.d.f.v zuletzt geändert durch Gesetz vom Planungsrechtliche Festsetzungen 9 Abs. 1 BauGB 1.1 Art der baulichen Nutzung 9 Abs. 1 Nr. 1 BauGB 11 BauNVO 1.2 Maß der baulichen Nutzung 9 Abs. 1 Nr. 1 BauGB 18, 19 BauNVO 1.3 Bauweise 9 Abs. 1 Nr. 2 BauGB, 22 BauNVO Sondergebiet Tankstelle Zulässig sind Tankstellen einschließlich angeschlossener Einrichtungen (Reparaturwerkstatt, Waschanlage, Verkaufsstätte, Gastronomie). Die Fläche für Verkaufsstätten und gastronomische Betriebe wird jeweils auf 2% der Grundstücksfläche begrenzt. Gewerbliche Nutzungen in Form von Werbeanlagen, die nicht an der Stätte ihrer Leistung aufgestellt werden, sind unzulässig. Grundflächenzahl entsprechend Planeinschrieb Für Stellplätze und Zufahrten ist eine Überschreitung der festgesetzten Grundflächenzahl (GRZ) bis zu einer GRZ von insgesamt 0,8 zulässig. Das Höchstmaß der Gebäude beträgt 5,60 m, gemessen von der Geländehöhe 310,85 m ünn. Maßgebend ist bei Flachdächern die Oberkante Attika, bei geneigten Dachformen der höchste Dachpunkt. Ausgenommen von dieser Regelung sind untergeordnete Aufbauten für technische Einrichtungen und zur Belichtung. Die Oberkanten dieser Aufbauten dürfen die jeweiligen Oberkanten der Gebäude um nicht mehr als 1 m überschreiten. entsprechend Planeinschrieb: offene Bauweise

2 1.4 Überbaubare Grundstücksfläche 9 Abs. 1 Nr. 2 BauGB i.v.m. 23 BauNVO 1.5 Nebenanlagen 14 Abs. 1 BauNVO 1.6 Stellplätze 9 Abs. 1 Nr. 4 BauGB i.v.m. 12 Abs.1 BauNVO 1.7 Leitungsrechte 9 Abs. 1 Nr. 21 BauGB 1.8 Anschluss der Grundstücke an die öffentlichen Verkehrsflächen 9 Abs. 1 Nr. 11 und Nr. 26 BauGB 1.9 Pflanzbindung mit Pflanzgebot 9 Abs. 1 Nr. 25 a und b BauGB 1.10 Pflanzgebote Abs. 1 Nr. 25a BauGB Die überbaubare Grundstücksfläche wird durch Baugrenzen bestimmt. sind - soweit es sich um Gebäude nach 2 Abs. 2 LBO handelt - auf den nicht überbaubaren Grundstücksflächen nicht zugelassen. Stellplätze sind auch außerhalb der überbaubaren Grundstücksflächen im Sondergebiet Tankstelle zulässig. Die mit Leitungsrechten belasteten Flächen dürfen zugunsten der Stadt Schwäbisch Gmünd für einen Regenwasserkanal nicht überbaut und nicht mit tief wurzelnden Pflanzen bepflanzt werden. Die bei der Herstellung von Straßen, Wegen und Entwässerungseinrichtungen entstehenden Böschungen sowie der Stützbeton für Einfassungen öffentlicher Verkehrsflächen, sind auf den jeweiligen Grundstücken zu dulden. Der Eingriff des Stützbetons in die Grundstücke beträgt max. 20 cm in der Breite und max. 50 cm in der Tiefe (vertikale Ausdehnung). Der Unterbau der Verkehrsflächen sowie notwendige Untergrundverbesserungen z.b. durch grobes Haufwerk sind ebenfalls in einer Breite bis zu 1,00 m zu dulden. In dem gekennzeichneten Bereich sind die Bäume zu erhalten und zu pflegen. Beim Abgang der Bäume sind diese gleichwertig zu ersetzen. PFG 1: Die Flächen zum Anpflanzen von Sträuchern sind zur Ersteinsaat mit einer autochtonen artenreichen Landschaftsrasenmischung zu begrünen. Die begrünten Flächen sind dauerhaft zu unterhalten. Die Strauchpflanzungen sind in Dreiergruppen im dargestellten Umfang anzupflanzen und dauerhaft zu unterhalten. Die Auswahl erfolgt gemäß der Pflanzliste (siehe 3.6). PFG 2: Innerhalb des Sondergebiets ist je angefangene 1500 m² Grundstücksfläche ein standortgerechter kleinkroniger Laubbaum (Feldahorn, Acer campestre) anzupflanzen und dauerhaft zu unterhalten. Die

3 Baumstandorte können frei gewählt werden. Flächen mit Leitungsrecht dürfen nicht mit Bäumen bepflanzt werden. Nicht mit Bäumen bepflanzte und nicht überbaute Flächen sind zu begrünen. 2. Örtliche Bauvorschriften 74 LBO 2.1 Dachform 74 Abs. 1 Nr. 1 LBO 2.2 Werbeanlagen 74 Abs. 1 Nr. 2 LBO 2.3 Anlagen zum Sammeln und Verwenden von Niederschlagswasser 74 Abs. 3 Nr. 3 LBO Es sind nur Flachdächer oder flach geneigte Dächer mit einer Neigung von bis zu 10 zulässig. Von Werbeanlagen dürfen keine Blendwirkungen gegenüber Verkehrsanlagen ausgehen. Die Oberkanten der Werbeanlagen dürfen die jeweiligen Oberkanten der Gebäude um nicht mehr als 1 m überschreiten. Gesonderte Regelungen bestehen für die beiden Pylonflächen. Der Werbepylon darf am eingetragenen Standort A bis zu einer Höhe von 25 m errichtet werden. Der Werbepylon darf am eingetragenen Standort B bis zu einer Höhe von 9 m errichtet werden. Die auf den Pylonen montierten Werbeanlagen dürfen eine Abmessung von 5 x 5 m nicht überschreiten. Das auf den Grundstücken abzuleitende Niederschlagswasser von Dächern ist in Zisternen aufzufangen und dann in die vorgesehenen Regenwasserkanäle abzuleiten. Das Retentionsvermögen der Zisterne sollte 2 m³ pro 100 m² Dachfläche betragen. Die Zisterne sollte über einen konstant gedrosselten Ablauf von 0,1 l/s pro 100 m² verfügen. Bei der Regenwasserableitung von den versiegelten Flächen muss eine separate und fachgerechte Entwässerung mit Anschluss an die entsprechenden Mischwasserkanäle vorgesehen werden. 3. Hinweise 3.1 Bodenaushub Der ausgehobene Oberboden ist in nutzbarem Zustand zu erhalten und wieder zu verwenden. Vor Beginn von Aushubarbeiten kann sich der Bauherr bei der GOA (Gesellschaft des Ostalbkreises für Abfallbewirtschaftung mbh)

4 über Verwertungsmöglichkeiten des Bodenaushubs erkundigen. Auf die Erforderlichkeit einer fachgerechten Entsorgung des anfallenden Bodenaushubs bzw. einer fachgerechten Wiederverwertung wird insbesondere im Hinblick auf mögliche Bodenbelastungen hingewiesen. 3.2 Bodendenkmale Beim Vollzug der Planung können bisher unbekannte Funde entdeckt werden. Diese sind unverzüglich einer Denkmalschutzbehörde oder der Gemeinde anzuzeigen. Der Fund und die Fundstelle sind bis zum Ablauf des vierten Werktages nach der Anzeige in unverändertem Zustand zu erhalten, sofern nicht die Denkmalschutzbehörde oder das Landesdenkmalamt mit einer Verkürzung der Frist einverstanden ist ( 20 DSchG). Auf die Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach 33 DSchG wird verwiesen. 3.3 Anbauverbotszone An Bundesstraßen gilt nach 9 Fernstraßengesetz (FStrG) ein Anbauverbot in einer Entfernung von bis zu 20 Metern bezogen auf den äußeren Fahrbahnrand Altlasten Über das Vorkommen von Altablagerungen innerhalb des Plangebietes ist nichts bekannt. Sollten dennoch bei der Ausführung von Erdarbeiten Bodenkontaminationen auftreten, so ist das Landratsamt Ostalbkreis zu informieren Zisternen Bei der Installation von Zisternen muss der 17 Trinkwasserverordnung und DIN 1988 (keine festen Leitungsverbindungen zwischen Zisternenwasser und Trinkwasserleitungen) beachtet werden. Nach 13 Abs.4 der Trinkwasserverordnung sind Zisternen dem Geschäftsbereich Gesundheit beim Landratsamt Ostalbkreis anzuzeigen. Eine unterbliebene, unrichtige oder unvollständige Anzeige kann die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach sich ziehen. 3.6 Pflanzliste Cornus sanguinea, Roter Hartriegel Corylus avellana, Haselnuss Crataegus laevigata, Zweigriffeliger Weißdorn Crataegus monogyna, Eingriffeliger Weißdorn Euonymus europaeus, Pfaffenhütchen Ligustrum vulgare, Rainweide/Liguster

5 Lonicera xylosteum, Rote Heckenkirsche Rosa canina, Hunds-Rose Prunus spinosa, Schlehe Sambucus nigra, Schwarzer Holunder Sambucus racemosa, Trauben Holunder Viburnum opulus, Weißer Schneeball 3.7 Baugrund Das Plangebiet befindet sich innerhalb der Verbreitung von Stubensandstein-Formation, die von Junger Talfüllung überdeckt ist. Es ist mit unterschiedlichem Setzungsverhalten des Untergrundes zu rechnen. Objektbezogene Baugrunduntersuchungen nach DIN 4020 werden empfohlen. Zudem wird auf die Möglichkeit hoch stehenden Grundwassers hingewiesen. 3.8 Gehölzrodungen Erforderliche Rodungen dürfen nur außerhalb der Vogelbrutsaison im Zeitraum nach dem 30.September und vor dem 1.März durchgeführt werden.

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