MANIPULATION DURCHSCHAUT
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- Dörte Krüger
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1 Nr. 905 Mittwoch, 20. November 2013 MANIPULATION DURCHSCHAUT Die Klassen 4A und 4B der HS Esternberg mit dem Medienexperten Roland Fibich. Jakob (14) Wir, die 4. Klassen der HS Esternberg, sind gerade auf Wien-Woche und besuchen heute die Demokratiewerkstatt. Zum Thema Manipulation schreiben wir Artikel. Die verschiedenen Bereiche, die wir erarbeitet haben, sind: Manipulation im Allgemeinen, Mit Schlagzeilen Interesse wecken, Nachrichten verändern, KorrespondentInnen und Umfragen. Wir waren in fünf Gruppen eingeteilt und jede hatte auch die Möglichkeit, ein Interview mit dem heutigen Gast Roland Fibich zu führen. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, lesen Sie unsere Zeitung!
2 Mitmachen Mitbestimmen Mitgestalten! PASS AUF! DIE MANIPULATION GEHT UM! Manipulation geschieht in den Medien, ohne dass wir es bemerken - ein Fall, der oft auftritt. Wir haben uns heute mit dem Thema Manipulation beschäftigt und dabei einige interessante Sachen herausgefunden. Aber mehr dazu in unserem spannenden Artikel! Was ist überhaupt Manipulation? Unter Manipulation versteht man laut Lexikon eine absichtliche Verfälschung und ein bewusstes Einflussnehmen auf Menschen, ohne dass diese davon wissen. Zum Beispiel beim Teleshopping versucht man die Menschen durch Zeitdruck oder begrenzte Artikelanzahl zum schnellen Kauf zu bewegen. Andere Beispiele, wo versucht wird, uns zu manipulieren, findet man in Zeitschriften und in der Werbung. Durch Musik in Fernsehen und Radio und durch bearbeitete Bilder wirkt vieles interessanter. Dazu haben wir auch einen Medienexperten interviewt. Wir haben Herrn Roland Fibich gefragt, ob er als Reisejournalist seine Reisefotos bearbeitet. Daraufhin antwortete er, dass er darauf verzichtet, aber natürlich er nicht für seine KollegInnen sprechen kann, und ihm immer wieder Bilder unterkommen, die manipuliert worden sind. Gerade beim Thema Reisen kommt es oft vor, dass zum Beispiel Hotels besser aussehen als in Wirklichkeit. Danach fragten wir ihn, was er unter Manipulation versteht. Herr Fibich würde Manipulation so definieren, dass man anderen Leuten versucht, seinen eigenen Willen aufzudrängen. Ein Manipulationsbeispiel: Einfach super! In nur 4 Stunden ohne Pickel!!! Die neue Anti-Pickelcreme! Die Wirkung ist einzigartig! Wir haben es selbst getestet und nach 4 Stunden hatten wir eine reinere und sanftere Haut als zuvor. Das ist ein Wundermittel! Beim Interview Pass auf! Wir haben gerade versucht, euch zu manipulieren. Wir probierten gar nicht die Creme, da es sie gar nicht gibt. Wir haben es nur erfunden! Wir haben bewusst tolle Adjektive in unserem Bericht über die Creme einfließen lassen, um die Leute zum Kauf zu motivieren. Anhand unserer Anti- Pickelcreme-Werbung wollen wir darstellen, dass die Verpackung auch eine wichtige Rolle spielt und uns beeinflussen kann. Passt auf und lasst euch nicht beeinflussen. Unser Tipp: Alles kritisch hinterfragen!!! Regina (13), Andreas (13), Lukas (13), Rene (13), Elisa (13) und Sarah (13) 2 Quellennachweis: Politik Lexikon
3 Mitmachen Mitbestimmen Mitgestalten! SCHLAGZEILEN INTERESSANT GESTALTEN Was sagen Schlagzeilen eigentlich aus? Wir haben uns einige Tricks angeschaut, wie man Schlagzeilen besonders spannend gestalten kann. Bei uns ging es heute um Schlagzeilen, und wie man sie möglichst spannend schreiben kann. Wenn Schlagzeilen neugierig machen, kaufen Leute die Zeitung, um den ganzen Artikel lesen zu können. Es gibt viele Möglichkeiten, mit Schlagzeilen Neugier zu wecken. Unter anderem wirkt es gut, die Überschriften möglichst groß und dick zu schreiben. Eine andere Möglichkeit ist, den Satz mit Fragen offen zu lassen, damit Interesse geweckt wird. Das ist wie in unserem Sport-Beispiel so, aber auch in der Politik oder anderen Bereichen, dass Schlagzeilen bei den LeserInnen Interesse wecken. Hier sind einige Beispiele zum Länderspiel des gestrigen Abends zwischen Österreich und den USA: Das ist eine sehr positive Schlagzeile, die zeigt, dass Österreich gewonnen hat. Diese Schlagzeile sagt aus, dass Österreich die Spielpleite mit 1:0 beendet hat. Das ist eine nicht sehr aufmunternde Schlagzeile. Gibt an, dass die Revanche zwar erfolgreich, aber eher ein Glückstreffer war. Zeigt ganz klar, dass Österreich sogar einen WM-Starter mit 1:0 geschlagen hat. Eine erfreuliche und Schlagzeile. Sagt aus, dass es nach einer Pechsträhne mit zwei vermasselten Torschüssen geklappt hat. Diese Schlagzeile ist eher eine negative Schlagzeile. Quellennachweis: Wiener Zeitung, Kronen Zeitung, Presse, Salzburger Nachrichten, OÖ-Nachrichten (jeweils 20. November 2013) Der Medienexperte Roland Fibich, der heute zu Gast war, beantwortete uns die Fragen, die wir zum Thema Schlagzeilen hatten. Seine Hauptaussage war, dass die Schlagzeile das Wichtigste an einem Text ist. Wichtig für uns LeserInnen ist, dass man sich nicht nur von der Schlagzeile beeinflussen lässt, sondern auch den Text durchliest. Man sollte sich auch immer mehrer Texte zu einem Thema durchlesen, um sich seine eigene Meinung bilden zu können. Julian (13), Florian (13), Tobias (13), Michael (13), Johanna (14) 3
4 Mitmachen Mitbestimmen Mitgestalten! BOMBENSTIMMUNG IM WIENER STADION! Gute Stimmung herrschte beim Freundschaftsspiel Österreich gegen die USA. Gestern herrschte im Wiener Ernst-Happel-Stadion eine Bombenstimmung. Schon von Anfang an waren die österreichischen Fans siegessicher. Bis auf wenige Plätze waren alle Sektoren voll. Nach dem 1:0 für Österreich in der 33. Minute tobte die Menge. Trotz keines weiteren Tores blieb die Stimmung erhalten. Die Amerikaner hatten viele Chancen, die sie nicht umsetzen konnten. Nach diesem gelungen Spiel feierten die Österreicher den Sieg. Auch am Schluss blieben alle Zuschauer, trotz des starken Regens, motiviert. Unter den vielen tobenden Fußballfans befand sich auch die 4. Klassen der HS Esternberg, die ebenfalls die österreichische Nationalmannschaft fleißig unterstützte. Nach dem Spiel feierten sie im Jugendheim in der Hirschengasse den Sieg der österreichischen Mannschaft. Begeisterte Fans auf den Zuschauerrängen. 4
5 Mitmachen Mitbestimmen Mitgestalten! SCHLECHTE STIMMUNG - SCHLECHTES SPIEL Schlechte Stimmung im Ernst-Happel-Stadion. Gestern herrschte schlechte Stimmung beim Spiel Österreich gegen USA. Das Ernst-Happel-Stadion war nicht einmal halb voll, und die Sitzplätze waren verdreckt. Es hat stark geregnet, und es war sehr kalt. Das Buffet war nicht sehr appetitlich und die Toiletten waren schmutzig. Trotz eines Tores in der 33. Minute jubelten die ZuschauerInnen, doch die Stimmung sank schon nach ein paar Minuten. Am Ende des Spiels befand sich die Stimmung am Nullpunkt. Die Heimfahrt war sehr kompliziert, da die öffentlichen Verkehrsmittel extrem überfüllt waren. Mittendrin befanden sich auch die 4. Klassen der HS Esternberg. Diese waren nach dem Spiel sehr enttäuscht, da es nicht ihren Erwartungen entsprach. Nach dem Spiel gingen sie deprimiert nach Hause. Dreckige Sitzplätze im leeren Stadion. Diese beiden Artikel sollen verdeutlichen, wie sehr man sich von beeinflussenden Medienartikeln und manipulierenden Bildern täuschen lassen kann. Wir haben zweimal über ein und dasselbe Spiel geschrieben, nur aus zwei verschiedenen Perspektiven. Beim ersten Artikel nahmen wir einen Fotoausschnitt eines gut besuchten Sektors und schrieben eine positive Bewertung. Beim zweiten Artikel hingegen nahmen wir ein Bild, das nach dem Spiel gemacht wurde und schrieben eine negative Bewertung. So veranschaulichten wir, wie sehr Bilder und auch Artikel unsere Meinung beeinflussen können. Daher sollte man sich vorher auch andere Artikel ansehen, um sich dann eine eigenen Meinung bilden zu können. Fritz (13), Clara (13), Jakob (14), Niko (14), Jasmin (14), Annalena (14) 5
6 Mitmachen Mitbestimmen Mitgestalten! DAS LEBEN EINES KORRESPONDENTEN Wir möchten euch mit diesem Bericht einen eher unbekannten Beruf näher bringen. In unserem Artikel geht es heute um den spannenden Job eines Korrespondenten. Ein Korrespondent ist ein Reporter, der immer vom Ort des Geschehens berichtet. Wir hatten einen Gast, Herrn Roland Fibich, der uns über seinen Beruf als Journalist erzählte. Wir fragten ihn, ob er sich als Korrespondenten bezeichnen würde, da er Reiseberichte schreibt. Er antwortete, dass er sich nicht als Korrespondent sieht, weil ein Korrespondent immer länger am gleichen Ort bleibt. Roland Fibich kam auf Umwegen zu seinem Job. Zuerst war er Sportreporter, dann studierte er Journalismus, das er allerdings abbrach. Später arbeitete er bei Zeitungen. Er nimmt seine Frau generell nie auf Reisen mit, weil er sich auf seine Arbeit konzentriert. Ein- bis zweimal im Jahr nimmt er sich Urlaub und verreist zusammen mit seiner Frau. Er übt diesen Beruf seit 15 Jahren aus und ihm gefällt er sehr, auch wenn es manchmal anstrengend ist. Ein Korrespondent macht die Neuigkeiten spannender, da er direkt vom Geschehen berichtet. Wir haben uns heute ein Beispiel dazu ausgedacht. Und lassen jetzt gleich unseren erfundenen Korrespondenten zu Wort kommen. Gabriel (15), Michael (15), Roman (13), Stefanie (13), Stefanie (13) und Verena (13) VULKANAUSBRUCH AUF SIZILIEN! Ich, der Korrespondent Edgar Schneider, berichte direkt aus dem kleinen Ort auf Sizilien über den Ausbruch des Vulkans. Gestern am späten Nachmittag brach ein unterirdischer Vulkan in einem kleinen Dorf auf Sizilien aus. Dank zahlreicher Hilfe, unter anderem war die Rettung gleich vor Ort, konnten alle BewohnerInnen des Dorfes rechtzeitig evakuiert werden, so dass es keine Toten und Verletzten gab. Allerdings wurde das Dorf zerstört. Ich konnte vom Bürgermeister erfahren, dass er sehr dankbar wäre, wenn viele Leute für den Neuaufbau des Dorfes spenden würden. Herr Schneider trifft den Bürgermeister 6
7 Mitmachen Mitbestimmen Mitgestalten! WIE SPORTLICH SIND DIE WIENER/INNEN? Wir haben uns damit beschäftigt, Leute über Ihre Lieblingssportart zu fragen, und ob sie überhaupt Sport betreiben. Bei einer Umfrage werden Personen zu einem bestimmten Thema befragt. Eine Umfrage wird gemacht, damit man viele verschiedene Meinungen erhält. Diese werden dann in den Medien veröffentlicht. 50% der Wiener Bevölkerung betreibt Sport. Von Fußballspielen bis Klettern ist alles dabei. Laut unserer Auswertung sind die Frauen etwas sportlicher unterwegs als die Männer. Aber stimmt das? Das Interview mit Herrn Fibich. Genau die Hälfte der Befragten betreibt Sport. So kann man das eigentlich nicht sagen, weil wir in dieser kurzen Zeit natürlich nicht alle WienerInnen befragen konnten. Deshalb ist diese Umfrage nicht aussagekräftig. Wir haben fünf Frauen und fünf Männer befragt. Von diesen 10 Leuten betreibt genau die Hälfte Sport, davon drei Frauen und zwei Männer. Deshalb sind wir auf dieses Ergebnis gekommen. Hätten wir 10 andere erwischt, wäre die Auswertung wahrscheinlich ganz anders ausgefallen. Man muss immer auf mehrere Aspekte acht geben, bevor man ein Ergebnis präsentiert. Nicht nur das: Oft kommt es bei Umfragen auch auf das Alter an, wie oder wo die Frage gestellt wird. Wir durften später noch einen Journalisten über Manipulation in Umfragen befragen. Herr Fibich erzählte uns, dass er schon in über 80 Ländern war und dass man bei Umfragen erfahren möchte, wie die unterschiedlichen Leute denken. Auf die Frage, Wie kann man Manipulation erkennen?, hat er uns geantwortet, dass es oft schwierig ist. Man sollte sich auf alle Fälle über viele verschiedene Medien informieren, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Eine Passantin hat uns erlaubt, ein Foto mit ihr aufzunehmen. Ricardo (14), Christoph (14), Anna (13), Matthias (13), Melanie (13), Elisa (13) 7
8 Mitmachen Mitbestimmen Mitgestalten! IMPRESSUM Eigentümer, Herausgeber, Verleger, Hersteller: Parlamentsdirektion Grundlegende Blattrichtung: Erziehung zum Demokratiebewusstsein. Medienwerkstatt 4AB, HS Esternberg, Schulstraße 4, 4092 Esternberg Bildrechte: Die Fotos auf S. 4 und 5 stellte uns der Klassenlehrer zur Verfügung 8
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