Brackenzeitun3/2013. War das anstrengend! JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG: TRACKER PFERDE, REITER, BUNTE HUNDE. Präsidiumswahlen im September

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1 DBC 1896 Brackenzeitun3/2013 DAS MITTEILUNGSBLATT DES DEUTSCHEN BRACKEN-CLUBS E.V. WWW. DEUTSCHER-BRACKEN-CLUB.DE JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG: Präsidiumswahlen im September Mit Satzung zum Raustrennen und Nachlesen. TRACKER Eine neue Dimension für die Hundeortung? PFERDE, REITER, BUNTE HUNDE Ein Blick über den Zaun War das anstrengend! Rückblick DBC-Fährtenschuhprüfung Drever Håkan und sein Führer Hans-Jörg Schmidt nach der Fährtenschuhprüfung / Foto: Elke Lawrenz

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3 Brackenzeitun DAS MITTEILUNGSBLATT DES DEUTSCHEN BRACKEN-CLUBS E.V. WWW. DEUTSCHER-BRACKEN-CLUB.DE ZUR AUSGABE 3/2013 Liebe Brackenfreunde, im August dieses Jahres will ich 70 Jahre alt werden. Für mich ist daher der Zeitpunkt gekommen, die Verantwortung für meinen geliebten DBC in jüngere Hände zu legen. Schon als Kind und später als Jungjäger, sowie all die Jahre meiner jagdlichen Aktivitäten hatte ich immer neben anderen Jagdhunden auch eine oder mehrere Bracken an meiner Seite. Verantwortung in Vorstand oder Präsidium des DBC habe ich wegen meiner vielfältigen anderweitigen Vereinsaktivitäten nie übernehmen können. Als mein so überaus erfolgreicher Vorgänger Heimo van Elsbergen vor 12 Jahren sein Amt aufgeben musste, entdeckte man nach erfolgloser Suche nach einem Nachfolger, an der auch ich beteiligt war, dass bei mir, was Vereinsführung anbelangte, Kapazitäten frei geworden waren. Kurzerhand setzte sich eine als Vereinsvorstand getarnte Drückerbande nach Buchhagen in Bewegung und trug mir Argumente für die Übernahme des Präsidentenamtes vor, die ich auch nach heftiger Gegenwehr nicht- zumindest nach Auffassung der Gegenseite entkräften konnte. Es folgten 12 wunderschöne Jahre als Primus Inter Pares beim Deutschen Brackenclub. Ich durfte miterleben, wie der Verein seine Mitgliederzahl in dieser Zeit mehr als verdoppelte. Zusammen mit meinem leider viel zu früh verstorbenen Freund Georg Henning, Vorsitzender des DBV, habe ich eine gemeinsame Prüfungsordnung Bracken entwickelt, die im JGHV immer wieder als Beispiel vorbildlicher Zusammenarbeit unter Jagdhundezuchtvereinen gerühmt wird. Eine flachere Hierarchie im Präsidium des DBC führte dazu, dass nicht mehr so viel Verantwortung allein beim Präsidenten lag. Die Arbeit für unseren DBC wurde zusehens von tüchtigen Funktionsträgern im Präsidium geleistet. Auch wurden die Mitglieder des Beirats zu den Präsidiumssitzungen eingeladen. Die Landesgruppenobleute übernahmen zusätzlich zu ihrer Arbeit vor Ort die Aufgaben von Zuchtwarten. Ich konnte mich als Präsident des DBC vermehrt überörtlichen Aufgaben im JGHV widmen. So wurde die neue Verbandsrichterordnung des JGHV und der Fragenkatalog für den Sachkundenachweis der Richteranwärter von einem Arbeitskreis formuliert, dem ich als Sprecher vorstand. Auf viele Jahre kann ich nun zurückblicken, die im DBC einiges verändert haben. Auch weiterhin werde ich diesem Verein eng verbunden bleiben. In der diesjährigen Jahreshauptversammlung wird nun eine neue Vereinsführung gewählt. Kommen Sie daher zahlreich zum Brackenwochenende vom 6. bis 8. September 2013 nach Drolshagen-Frenkhausen und helfen mit zu entscheiden, in welche Hände die Verantwortung für unseren DBC gelegt wird. Ich freue mich auf Sie! Ihr Bernd Theile-Ochel INHALT 3 Editorial 4 Kontakt / Organe des DBC Mitteilungen 5 Einladung zur Jahreshauptversammlung 2013 des DBC 6 Protokoll der DBC-Jahreshauptversammlung Zucht Rassen DBC Grundsätzliches 9 Änderungsentwurf Prüfungsordnung (PO) 10 Einladung zum Brackenwochenende in Drolshagen-Frenkhausen 10 Richterfortbildung am in Witzenhausen 11 Termine Jahrestreffen der Landesgruppe West 11 Neue Mitglieder im Deutschen Bracken-Club Journal 12 Vorsicht bei waffenrechtlichen Kontrollen 13 Endlich Frühling! Anlagenprüfung in der Oberpfalz 14 DBC-Satzung September Hundefreu(n)de beim 7. Brackentreffen auf dem Erzgebirgskamm 20 Pferde, Reiter, bunte Hunde Ein Blick über den Zaun 24 Geburtstagstreffen im Kilverbachtal 24 Olper Bracke und Jäger in Holz verewigt 25 Bringt Tracker eine neue Dimension für die (Hunde-)Ortung? 30 DBC-Fährtenschuhprüfung (FSP) der LG-Mitte like us on facebook deutscher.bracken.club.e.v. 3/2013 Brackenzeitung 3

4 Mitteilungen } PRÄSIDIUM DES DBC Präsident Bernd Theile-Ochel Buchhagen Drolshagen Telefon: Telefax: Mobil: Vizepräsident Franz-Josef Bade Am Lehmenrain Stadtallendorf Telefon: Mobil: Geschäfts- und Kassenführerin Sylvia Dreeskornfeld Forsthaus Ehu Sundern Telefon: / Telefax: / Mobil: 0170 / Hauptzuchtwart Uli Wagener Ringenkuhler Straße Helsa-Wickenrode Telefon: Telefax: Mobil: I. Zuchtbuchführer Philipp Bernholz Hellweg 26 g Unna Telefax: Mobil: II. Zuchtbuchführer Helmut Mückel Kirchenallee 15 a Euskirchen Telefon: Mobil: } MITGLIEDERBETREUUNG Vera Kauer Buchhagen Drolshagen Mobil: Fax: } OBMANN FÜR DAS PRÜFUNGSWESEN Burkhard Kerl Teichstraße Göttingen Telefon: 0551/ Mobil: 0170/ } WELPENVERMITTLUNG Ost: Daniel Thomann Mobil: Nord:Michael Sonntag Mobil: West: Klaus Scheffer Mobil: Süd: Jürgen Rupp Mobil: }VETERINÄR U. TIERSCHUTZBEAUFTRAGTER Dr. med. vet. Dieter Greiten Grimmestraße Olpe Telefon: } EHRENMITGLIEDER DES PRÄSIDIUMS Ehrenpräsident Heimo van Elsbergen Erwin-von-Witzleben-Straße Düsseldorf Telefon: } LANDESGRUPPEN UND BEIRAT DES DBC Landesgruppe Nord Ulrich Dohle (auch Ansprechpartner LGr Ost) Forsthaus Kaarz Telefon: Telefax: Landesgruppe Nordrhein Helmut Mückel Kirschenallee 15a Euskirchen Telefon: Landesgruppe Westfalen Christiane Tappe Töllweg 46 a Blomberg Telefax: mobil: Telefon: Landesgruppe Mitte Axel Steinfeld Zimmerplatzstraße Großalmerode Telefon: Mobil: Landesgruppe Südwest/Rheinland-Pfalz Hartmut Roth Odinstraße Bornich Telefon: Telefax: Landesgruppe Südwest/Baden-Württemberg Jürgen Rupp Eichenstraße Göggingen Telefon: Telefax: Mobil: Landesgruppe Südost/Bayern Andreas Jakob Böslhäusl Kastl Telefon: Telefax: } HALBMONDBLÄSERKORPS DES DBC Vorsitzender: Dr. Martin Junker Heberweg Olpe-Rhode Telefon: Geschäftsführer: Thomas Kramarz An der Vogelrute Olpe Telefon: }KONTEN DES DEUTSCHEN BRACKEN-CLUBS Volksbank Olpe e.g., (BLZ ) Kto.-Nr IMPRESSUM Herausgeber: Die Bracken-Zeitung erscheint im Selbstverlag des Deutschen-Bracken-Clubs e.v. Olpe Redaktionsteam: Sylvia Dreeskornfeld Mobil: Johannes Peters Mobil: Vera Kauer Mobil: 0170 / , Gestaltung: Annika Huhn Druck: Koges GmbH Adenauerallee Bonn Telefon: Brackenzeitung 3/2013

5 Mitteilungen Du, ich glaube wir haben uns irgendwie vertan. Wir wollen doch den Präsidenten des DBC wählen und nicht den Bundespräsidenten. Ach, du Schreck! Dann schnell nach Drolshagen-Frenkhausen. Einladung zur Jahreshauptversammlung des DBC am 7. September 2013 Hiermit laden wir satzungsgemäß zur Jahreshauptversammlung am um Uhr in das Dorfgemeinschaſtshaus, Drolshagen-Frenkhausen ein. Änderungswünsche zur Tagesordnung oder sonstige Anträge richten Sie bitte bis zum an das Präsidium. Neben dieser Einladung erfolgt keine weitere mehr. Tagesordnung: 1. Begrüßung durch das Halbmond-Bläserkorps 2. Grußwort des Präsidenten 3. Totengedenken 4. Genehmigung der Niederschrift der JHV Bericht der Geschäftsführerin 6. Bericht des Kassenführers mit anschließender Aussprache 7. Bericht des Zuchtbuchführers und des Hauptzuchtwartes mit anschließender Aussprache 8. Bericht ARGE-Dachsbracke 9. Bericht der Landesgruppenobleute 10. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Präsidiums sowie Wahl neuer Kassenprüfer 11. Satzungsänderung (der Wortlaut der neuen Satzung ergibt sich aus dem in dieser Ausgabe innenliegenden Entwurf der Satzung; die Neuerungen sind orange gekennzeichnet) 12. Anträge an die Mitgliederversammlung 13. Prüfungsordnung 14. Ehrungen 15. Wahl zum Präsidium 16. Verschiedenes Im Anschluss an die Versammlung gemütliches Beisammensein. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung unserer Mitglieder, Freunde und Förderer und verbleiben mit Weidmannsheil und Brackenheil. Olpe, im Juli 2013 Bernd Theile-Ochel (Präsident) Sylvia Dreeskornfeld (Geschäftsführerin) 3/2013 Brackenzeitung 5

6 Mitteilungen Protokoll der DBC-Jahreshauptversammlung 8. SEPTEMBER 2012 UM UHR IN DROLSHAGEN-FRENKHAUSEN IM DORFGEMEINSCHAFTSHAUS TOP 1: Begrüßung durch das Halbmond-Bläserkorps Um Uhr eröffnet das Halbmond-Bläserkorps des DBC s mit dem Signal Begrüßung die Versammlung. TOP 2: Grußwort des Präsidenten Bernd Theile-Ochel gegrüßt die anwesenden Mitglieder. Es sind 61 Mitglieder und 12 Nichtmitglieder anwesend. TOP 3: Totengedenken Mit einer Schweigeminute gedenkt die Versammlung der verstorbenen Mitglieder. Vom Halbmond-Bläserkorps erklingt dazu das Signal Jagd vorbei und Halali. TOP 4: Genehmigung der Niederschrift der JHV 2011 Die Niederschrift des Protokolls der JHV 2011 wurde in der BZ 3/12 abgedruckt. Hierzu gibt es keine Wortmeldungen. Sie wird so wie geschrieben genehmigt. TOP 5: Bericht der Geschäftsführerin Die Geschäftsführerin Sylvia Dreeskornfeld verliest den Jahresbericht und stellt den Bericht als Powerpoint-Präsentation vor. Bericht ist kurz gefasst. Die wesentlichen Inhalte wurden bereits im Laufe des Jahres in der Brackenzeitung veröffentlicht. Wortmeldungen ergeben sich aus der Versammlung dazu keine. TOP 6: Bericht des Kassenführers mit anschließender Aussprache Da das Präsidium des DBC s ab dem Jahr 2011 das Steuerbüro R & S mit der Kassenführung des DBC s beauftragt hat, gibt Herr Joachim Rödder den Kassenbericht für das Jahr 2011 ab und legt einen vorläufigen Bericht für das Jahr 2012 vor. Zahlen für das Jahr 2011: } Gesamteinnahmen: ,00 } Gesamtausgaben: ,00 } Überschuss: 6.534,00 Vorläufige Zahlen für das Jahr 2012 (vom ): } Gesamteinnahmen: ,00 } Gesamtausgaben: ,00 } Überschuss: 6.661,00 TOP 7: Bericht des Zuchtbuchführers und des Hauptzuchtwarts mit anschließender Aussprache: Da der 1. Zuchtbuchführer Philipp Bernholz kurzfristig verhindert ist, berichtet der Hauptzuchtwart Uli Wagner für das Zuchtteam: 6 Brackenzeitung 3/2013 In dem laufenden Zuchtzeitraum fielen aus: 9 Würfen Deutsche Bracken 42 Welpen (15 Rüden / 27 Hündinnen) und aus 3 Würfen Westf.-Dachsbracken 17 Welpen (7 Rüden / 10 Hündinnen). Dabei sind 9 Würfe aus neu angemeldeten Zwingern (A- Würfe) gefallen. 3 Würfe Deutsche Bracken und 1 Wurf Westf.-Dachsbracken sind noch belegt und die Würfe werden noch erwartet. Anschließend berichtet Uli Wagener über die letzte Sitzung der ARGE Dachsbracke, die am Nachmittag stattgefunden hat. Insbesondere geht er auf die geplante Einkreuzung von Drevern bei den Dachsbracken ein, die bereits vom VDH genehmigt wurde. Die ersten Verpaarungen sind für das nächste Frühjahr geplant. Zurzeit wird nach geeigneten Rüden in Schweden gesucht, an die besondere Anforderungen gestellt werden. Uli Wagener berichtet, dass es im DBC einen Zwinger gibt und zwar den Zwinger vom Loreleyfelsen von Christa und Hartmut Roth in dem in diesem Jahr der Z-Wurf fiel, d.h. in dem Zeitraum von 1996 bis 2012 fielen dort 26 Würfe (14 Würfe Deutsche Bracken mit 89 Welpen und 12 Würfe Westf.-Dachsbracken mit 63 Welpen) mit 152 Welpen. Uli Wagener würdigt die besonderen Verdienste von Christa und Hartmut Roth für die Zucht im DBC. TOP 8: Bericht der LG-Obleute und des Tierschutzbeauftragten } Für die Landesgruppe Nord berichtet Sylvia Dreeskornfeld in Abwesenheit von Uli Dohle mittels einer Powerpoint- Präsentation über die Aktivitäten der Landesgruppe. } Für die Landesgruppe West berichtet Sylvia Dreeskornfeld in Absprache mit Christine Tappe mittels einer Powerpoint-Präsentation über die Aktivitäten der Landesgruppe. } Für die Landesgruppe Süd-West/Rheinland-Pfalz berichtet Sylvia Dreeskornfeld in Abwesenheit von Hartmut Roth mittels einer Powerpoint-Präsentation über die Aktivitäten der Landesgruppe. } Für die Landesgruppe Süd-West/Baden-Württemberg berichtet Jürgen Rupp über die Aktivitäten der Landesgruppe. } Für die Landesgruppe Mitte berichtet Sylvia Dreeskornfeld in Abwesenheit von Axel Steinfeld mittels einer Powerpoint-Präsentation über die Aktivitäten der Landesgruppe. } Für die Landesgruppe Süd berichtet Sylvia Dreeskornfeld in Abwesenheit von Andreas Jakob mittels einer Powerpoint-Präsentation über die Aktivitäten der Landesgruppe.

7 Mitteilungen } Für die Landesgruppe Nordrhein berichtet Helmut Mückel über die Aktivitäten der Landesgruppe. Außerdem gibt Helmut Mückel kurzen Überblick über die Situation bei den Formwertrichtern. Zurzeit verfügt der DBC über 30 Formwertrichter, 9 Formwertrichteranwärter und ab dem Jahr 2013 gibt es 6 ruhende Formrichter-schaften (wegen fehlender Fortbildung). Als neue Formwertrichter wurden die Herren } Dr. Martin Vennemann-Bundschuh und Thomas Post ernannt. } Der Tierschutzbeauftragte, Dr. Greiten, referiert über Erkrankungen bei Hunden und über neue EU-Richtlinien, die in nationales Recht umgesetzt werden müssen. TOP 9: Bericht des Halbmond Bläserkorps Dr. Martin Junker berichtet über die Jahresaktivitäten im Halbmondbläsercorps. Er bedankt sich bei seinen Bläserkollegen und dem Übungsleiter Dominik Feldmann für den geleisteten Einsatz im vergangenen Jahr. TOP 10: Bericht der Kassenprüfer Die Kassenprüfer Frau Silvia Ploss und Frau Irmgard Faber- Franek haben die Kasse geprüft, es ergeben sich keinerlei Beanstandungen. Frau Irmgard Faber-Franek beantragt in Abwesenheit von Frau Silvia Ploss die Entlastung des Präsidiums. Die Versammlung stimmt der Entlastung einstimmig zu. Von der Versammlung wird beschlossen, dass diese beiden Kassenprüfer die Kassenprüfung für ein weiteres Jahr übernehmen sollen. TOP 11: Ehrungen } Der Präsident Bernd Theile-Ochel nimmt die Ehrungen für 15- und 25-jährige Mitgliedschaft vor. Insgesamt werden geehrt: } 22 Mitglieder für 15-jährige Mitgliedschaft } 8 Mitglieder für 25-jährige Mitgliedschaft } Der Präsident -Bernd Theile-Ochel - wird für 40-jährige Mitgliedschaft geehrt. Diese Ehrung nehmen der Hauptzuchtwart Uli Wagener und der Vizepräsident Franz-Josef Bade gemeinsam vor. } Für 40-jährige Mitgliederschaft werden 2 weitere Mitglieder geehrt. Außerdem werden folgende Ehrungen ausgesprochen: } Herrn Egon Halupka Verdienstnadel in Bronze } für seine besonderen Verdienste im Zusammenhang mit der zur Verfügungsstellung von Prüfungsrevieren und Ausrichtung von DBC-Prüfungen. TOP 12: Verschiedenes Der Präsident Bernd Theile-Ochel stellt der Versammlung einen gemeinsamen Entwurf der Brackenzuchtvereine einer neuen Prüfungsordnung vor, die ab dem Prüfungsjahr 2013 ihre Gültigkeit haben soll. Dieser Entwurf wird der Jahreshauptversammlung als Powerpoint-Präsentation vorgestellt und zur Abstimmung gestellt. Wortmeldungen oder Anregungen gibt es zu dem Entwurf nicht. Der vorgestellte Entwurf wird von der Versammlung ohne Änderungen einstimmig genehmigt. Der Prüfungsleiter der heutigen GP, Heimo van Elsbergen, stellt die Prüfungsergebnisse vor: 6 Hunde wurden vorgestellt, davon konnten 5 Hunde die GP bestehen. Es sind: } Flick vom Leinegrund mit 163 Punkten, geführt von Andre Sprenger } Don vom Pferchberg mit 149 Punkten, geführt von Bernd Eichstätt } Ciara von der Saarschleife mit 150 Punkten, geführt von Volker Spich } Cay-Fido vom Werratal mit 151 Punkten, geführt von Elke Lohmüller und } Niklas vom Kaufunger Wald mit 146 Punkten, geführt von Dr. Gregor Rinke. Der Prüfungsleiter überreicht die Prüfungszeugnisse und Ahnentafeln an die Hundeführer. Vera Kauer weist daraufhin, dass der neuen Brackenkalender für das Jahr 2013 ab sofort zum Verkauf angeboten wird. Da sich keine weiteren Wortmeldungen ergeben, schließt der Präsident Bernd Theile-Ochel die Versammlung um Uhr Drolshagen-Frenkhausen, den 10. September 2012 } Geschäftsführerin Sylvia Dreeskornfeld Verdienstnadel in Silber für ihre besonderen Verdienste im Amt als Geschäftsführerin. Protokollführer Henning Petri Präsident Bernd Theile-Ochel 3/2013 Brackenzeitung 7

8 Mitteilungen Zucht Rassen DBC Grundsätzliches Rassehundezucht ist eine eher junge Angelegenheit: Älter als gut hundert Jahre ist kaum eine Hunderasse. Das heißt aber nicht, daß es davor keine Zuchtauslese nach bestimmten Eigenschaſten oder dem Aussehen gab. Alle heutigen Rassen gehen auf Vorarbeiten unserer Vorfahren zurück. Die meist nach Notwendigkeiten für den späteren Gebrauch, aber auch dem Aussehen nach die Zuchtpartner ausgewählt haben. Die Zucht nach heutigen Maßstäben, bei der sich eine Gemeinschaſt aus gleichgesinnten Züchtern auf einheitliche Zuchtziele festgelegt und diese gemeinschaſtlich verfolgt hat, ist jüngeren Datums. Alle Hunderassen sind kulturelle Errungenschaften, die mit Idealismus, durch Fleiß und Entbehrungen unserer Vorfahren entstanden sind. Auf dieses Erbe dürfen wir stolz sein. Im Falle unserer Bracken müssen wir aber auch alles daran setzen, diese Rassen zu erhalten. Eine einmal untergegangene Rasse ist verloren und bestenfalls über einen sehr langen Zeitraum aus verschiedenen Ausgangshunden ähnlich wieder zu erschaffen. So fallen unter anderen auch sehr viele Nachkommen an, welche dem Zuchtziel nicht entsprechen und die somit bei der Lösung des Problems eher im Wege stehen. VORAUSSETZUNGEN ZUR ZUCHT ERHALT EINER HUNDERASSE, UM DIE KULTURELLE LEISTUNG ZU ERHALTEN. 1. Ein Zusammenschluss von gemeinschaftlich handelnden Rasseanhängern, die bereit sind, ihr Handeln auf das gemeinsame Ziel auszurichten, also einfach ausgedrückt ein Zuchtverein mit Zuchtordnung, Prüfungen und Formbewertungen. Einzelkämpfer, die unter diesem oder jenem Einzelaspekt andere Vorstellungen haben und verfolgen, erreichen das Gegenteil. Durch solche Aufspaltung und Verfolgen eigener Zuchtziele driftet das vorhandene Potential auseinander und steht der dringend nötigen Verbreiterung der Zuchtbasis nicht mehr zur Verfügung. 2. Die benötigte genetische Mindestgröße ergibt ein Problem bei unseren zahlenmäßig kleinen Rassen. Durch Zuchtauswahl mit den nur wenigen 8 Brackenzeitung 3/2013 möglichen Elterntiere kommt es zur Einengung der genetischen Vielfalt. Wenn dann noch ein erblicher Gen- Defekt auftritt, kommt es zu ernsten und bedrohenden Problemen. Zusätzlich treten nach einigen Generationen Inzuchtdepressionen auf. Für unsere Rassen muss das Ziel heißen, 100 Welpen pro Jahr und Rasse, um dauerhaft aus dieser Falle zu kommen. Das heißt, dass rund sechshundert Hunde im zuchtfähigen Alter eine absolute Mindestgröße für eine überlebensfähige Rasse vorhanden sein müssen. Diese Hunde zu züchten ist kein großes Problem, aber unsere Jagdhunde müssen bei geeigneten Führern vernünftig untergebracht werden. Hier sehe ich die größte Aufgabe für den künftigen Vorstand. Aus der großen Anzahl von Hunden ergäbe sich eine genügende Auswahl von Zuchthunden und mit den Mutanten würde der genetischen Einengung entgegen gewirkt. Wie wir aus Untersuchungen des VDH wissen, geht der Modetrend leider zu exotisch kleinen Rassen, die aber alle züchterisch immer problematisch sind. 3. Eingrenzung der Schwarzzucht. Hier werden aus egoistischen Gründen Zuchtpartner, die nach den Zuchtzielen des DBC gezüchtet wurden, zur Vermehrung eingesetzt. Dann werden Interessenten, welche wir zum Überleben der Rasse brauchten, mit diesen Produkten bedient. Die Motive für solches Handeln sind sehr unterschiedlich: Mal bekommt der eigene Hund keine Zuchtzulassung, welches nicht akzeptiert wird. Ein anderes Mal liegen menschliche Probleme vor. Oft sind die damals handelnden Personen gar nicht mehr im Vorstand, aber der Zwist wird weiter geführt. Oder alles ist aber nur vorgeschoben Der Hund gehört mir und ich mache damit, was ich will. Rassehundezucht kann niemals von einzelnen betrieben werden. Sie ist stets eine Gemeinschaftsarbeit und funktioniert nur mit Idealismus. Ich bin sicher, dass dieses auch die meisten Schwarzzüchter so sehen und wissen. Hier muß das Ziel heißen: Nicht ausgrenzen sondern, wo, immer es möglich ist, einbeziehen. Gleichzeitig heißt es mit unseren Welpenpreisen auf dem Teppich zu bleiben, denn Schwarzzuchten verkaufen sich über den Preis, da die für die Zuchtzulassung und Registrierung erforderlichen zeitlichen und finanziellen Aufwendungen ja nicht erbracht wurden, billiger sind! DEUTSCHE BRACKEN Hier ist ein hoher Zuchtstandard sowohl in der Leistung als auch im äußeren Erscheinungsbild erreicht worden. Der derzeitige Stand entspricht vergleichbaren Rassen und übertrifft ihn sogar. Das Zuchtziel 100 Welpen wurde in den letzten Jahren nicht erreicht, u. a. weil zu viele Paarungen aus verschiedenen Gründen nicht zustande kamen. Mal lag es am Rüden- mal an der Hündin, oft auch am Züchter. Es spricht einiges dafür, daß die Vitalität der Rasse nachlässt. Um es nicht so weit wie bei den Westfälischen Dachsbracken kommen zu lassen, müssen bald Gedanken zur Verbreiterung der genetischen Basis angestellt werden. Wir kommen auch hier nicht um eine Einkreuzung mit nicht verwandten ähnlichen Rassen herum.

9 Mitteilungen WESTFÄLISCHE DACHSBRACKEN Diese unsere zahlenmäßig noch kleinere Rasse zeigt deutliche Anzeichen von Inzuchtdepression. Hier liegt die Genehmigung des VDH zur Einkreuzung mit zwei Drever Rüden vor, was in diesem Jahr nur einmal Erfolg brachte. Beim Schreiben dieser Zeilen ist der Wurf noch nicht gefallen. Zwei andere Versuche führten nicht zum Erfolg. Als weiteres werden noch eine kleine Anzahl von Drever- Hündinnen als Welpen eingeführt, um hier eine breitere Zuchtbasis zu erzielen. Zusätzlich wurden die vorhandenen Zuchthunde in zwei Zuchtlinien eingeteilt. Diese Notwendigkeit hierzu ergab sich durch die Einkreuzung von Deutschen Bracken vor gut 10 Jahren. Beide eingekreuzten Rüden trugen leider verdeckt Epilepsie in die Rasse. Zuchtlinie 1 beinhaltet alle Zuchthunde, welche EP in sich tragen könnten, und Zuchtlinie 2welche keine Verbindungen zu den Einkreuzungen hatte. Mit dieser finden auch die Einkreuzungen mit dem Drever statt. Aus der Zuchtlinie 1 werden nur noch Hündinnen mit Rüden der Zuchtlinie 2 verpaart. Damit wird sichergestellt, daß keine EP auftreten kann, aber natürlich leider rezessiv weitergegeben wird. EPILEPSIE Bei Deutschen Bracken und jetzt leider auch in einem Fall Westfälische Dachsbracken treten Epileptische Anfälle auf. Durch Überprüfung der verwandtschaftlichen Zusammenhänge gibt es Genetische Zusammenhänge. Der Ursprung sind zwei Hunde von 1987, welche seinerzeit als Seiteneinsteiger zur Verbreiterung der Zuchtbasis eingesetzt wurden. Mit den rund 1,5% der betroffenen Hunde bei den Deutschen Bracken ist das Problem noch überschaubar. Andere Rassen haben hier deutlichere Probleme. Aber EP ist unser derzeitiges Hauptproblem bei der Erbgesundheit. Bei den Westfälischen Dachsbracken hoffen wir mit den oben genannten Maßnahmen auf der sicheren Seite zu liegen. Anders ist die Lage bei den Deutschen Bracken. Hier wurde das Problem in seiner Komplexität nicht erkannt bzw. bekannt gemacht und zu lange zögerlich behandelt. Die Zuchtleitung kann natürlich nur reagieren, wenn sie davon weiß! Angegangen haben wir das Problem von zwei Seiten. Einmal können wir jetzt mit DOGBASE eine Zuchtwertschätzung durchführen und damit die mögliche Gefahr auf EP vor der Verpaarung besser abzuschätzen. Anderseits versuchen wir, mit Hilfe der genetischen Forschung einen DNA-Test für EP zu bekommen. Text: Helmut Mückel Änderungsentwurf Prüfungsordnung (PO) ANLAGE 2, SONDERREGELUNGEN DES DBC Abweichend von der PO gelten für den DBC folgende Regelungen: IV. ANLAGEPRÜFUNG Zu 18 (2) gelten folgende Zeitwerte: NOTE ZEITRAHMEN 0 bis 1 Minute 1 1 bis 3 Minuten 2 3 bis 5 Minuten 3 5 bis 8 Minuten 4 über 8 Minuten V. GEBRAUCHSPRÜFUNG Zu 20 Allgemeines Der 20 Absatz 8 gilt nicht für den DBC. Zu 23 Schweißarbeit Die Länge der Fährte beträgt mindestens 600 m (mit zwei Haken sowie einem Wundbett, bzw. zwei Haken und einem Tropfbett). Darüber hinaus ist eine erschwerte Schweißprüfung mit 1000 m Fährtenlänge möglich (mit 2 Tropf- oder 2 Wundbetten). Im Übrigen gelten die Grundlagen des 26 für die Durchführung entsprechend. VI. SCHWEISSPRÜFUNG Zu 26 Schweißprüfung (SP) Grundlagen Die Länge der Fährte beträgt mindestens 600 m (mit zwei Haken sowie einem Wundbett, bzw. zwei Haken und einem Tropfbett). Darüber hinaus ist eine erschwerte Schweißprüfung mit 1000 m Fährtenlänge möglich (mit 2 Tropf- oder 2 Wundbetten). ANLAGE 1 (MINDESTLEISTUNGSTABELLE GEBRAUCHSPRÜFUNG (GP) In der Mindestleistungstabelle GP werden bei den Prüfungsfächern Folgen frei bei Fuß und Ablegen keine Mindestnoten zum Bestehen der Prüfung verlangt. Anzeige 3/2013 Brackenzeitung 9

10 Mitteilungen BRACKENWOCHENENDE vom 6. bis in Drolshagen-Frenkhausen Herzliche Einladung! FREITAG, Uhr: Präsidiumssitzung im SV-Vereinsheim in Frenkhausen Uhr: Hubertusmesse in der St.-Martinuskirche in Olpe (ohne Hunde). Ab Uhr: Dämmerschoppen im Gasthof Zum Hobel in Frenkhausen. SAMSTAG, DBC-Schweiß- und Gebrauchsprüfung sowie Stöberhundprüfung im Forstamt Olpe Uhr: Welpenspieltag auf dem Gelände des SV Olpe in Drolshagen- Frenkhausen (auch ältere, verträgliche Hunde sind herzlich willkommen) Uhr: Treffen der ARGE-Dachsbracke im Gasthof Zum Hobel Uhr: Jahreshauptversammlung in Drolshagen-Frenkhausen, Auf der Heide 9 (Dorfgemeinschaftshalle), anschließend gemütliches Beisammensein. SONNTAG Uhr: DBC-Pfostenschau unter Mitwirkung des Halbmondbläserkorps auf dem Vereinsgelände des SV Olpe in Frenkhausen. Hundeführer, die ihre Hunde am Sonntag zur Formbewertung vorstellen möchten, werden gebeten, die Ahnentafel sowie 15 Gebühren für die Formbewertung bereitzuhalten. Richterfortbildung am in Witzenhausen Am hatte Vize-Präsident Franz Josef Bade zu einer Richterschulung in der Gaststätte Zur Warte in Witzen-hausen-Dohrenbach eingeladen. Leider haben nur sehr wenige Richter des DBC an dieser Sitzung teilgenommen. Es wurde die neue Prüfungsordnung und insbesondere die enthaltenen Fehler und die kommenden Änderungen diskutiert. Text und Foto: Sylvia Dreeskornfeld 10 Brackenzeitung 3/2013 Aufmerksame Zuhörer bei der Richterfortbildung, Im Hintergrund (stehend rechts) Franz Josef Bade.

11 Mitteilungen Termine 2013 LANDESGRUPPE NORD Wegen der hohen Nachfrage werden folgende weitere Prüfungstermine angeboten: Schweißprüfung (FSP) in Kaarz (Mecklenburg) Anlageprüfung in Büsum (Schleswig- Holstein) Für alle Prüfungen ist eine verbindliche Anmeldung mittels des vollständig ausgefüllten gültigen Nennungsformulars unter Beifügung aller notwendigen Unterlagen (Kopien) bis spätestens vier Wochen vor dem Termin an den Landesgruppenobmann erforderlich. Die Teilnahmeplätze sind begrenzt. Berücksichtigungen erfolgen in der Reihenfolge der eingegangenen Nennungen. Die Prüfungen finden nur statt, wenn mindestens jeweils vier Hunde gemeldet sind. Die Hundeführer werden gebeten, sich mit der Prüfungsordnung vertraut zu machen! Bei Fragen helfen Züchter, erfahrene Brackenführer und natürlich die Landesgruppenobleute gerne weiter! Text: Ulrich Dohle Neue Mitglieder im Deutschen Bracken-Club VORNAME NACHNAME PLZ ORT Ralf Attula Allendorf/Aschau Peter Becker Kaufungen Fetz Dominik Buchloe Franz Etschmann Trauchgau Andreas Fügner Rotenburg (Fulda) Hans-Jürgen Hermann Losheim Simon Kaiser Despetal Wilhelm Kollmeyer Melle Stephanie Kremerskothen Garz Rügen Markus Lambrechts Köln Manuel Mascher Sondershausen Marie-Luise Möhler Allendorf/Aschau Jan Montanus Sonderstorf Carlo Muggianu Mörlenbach Jahrestreffen der Landesgruppe West Jean-Claude Pax Baustert Marc Renzler Emmelshausen Simon Russell Nahe Alexander Schmidt Drolshagen Veronique Thill Baustert Klaus Votbach Lich Christian Walczok Bad Laasphe Tabelle: Vera Kauer Anzeige Die Landesgruppe West traf sich am 25. Mai zu ihrem Jahrestreffen im Flamersheimer Wald an der Steinbachtalsperre. Hier, wie man sieht nach einem guten Imbiss, Landesgruppenobmann Helmut Mückel (rechts) im Gespräch mit Andreas Leibing. Text: Johannes Peters; Foto: Heike Krüger 3/2013 Brackenzeitung 11

12 Journal Vorsicht bei waffenrechtlichen Kontrollen Immer mehr Behörden gehen dazu über, verdachtsunabhängige Kontrollen zur ordnungsgemäßen Aufbewahrung von Jagdwaffen durchzuführen. Für uns Jäger stellt sich in einem solchen Fall natürlich die Frage, wie man bei dem überraschenden Besuch von Beamten vorgehen soll. Das Verwaltungsgericht Hamburg hat kürzlich entschieden, dass bereits die einmalige Verweigerung, die Beamten zur Kontrolle in die Wohnung oder das Haus zu lassen, ausreichend sein kann, um von einer Unzuverlässigkeit ausgehen zu können. Die Annahme der Unzuverlässigkeit führt dazu, dass die Waffenbesitzkarte widerrufen und der Jagdschein eingezogen werden kann. Der betroffene Jäger hatte in dem vorliegenden Fall gegenüber den Kontrollbeamten die Aussage getätigt, dass er grundsätzliche Vorbehalte gegen eine solche Art der Kontrolle habe und darum gebeten, dass ein Termin mit ihm vereinbart werden solle. Dies geschah nicht, sondern sein Jagdschein wurde eingezogen und die Waffenbesitzkarte widerrufen. Die dagegen erhobene Klage des Jägers vor dem Verwaltungsgericht Hamburg hatte keinen Erfolg. Weitere, von dem Jäger nachträglich angeführte Argumente dafür, dass den Beamten kein Zutritt gewährt wurde, sah das Gericht im Verfahren als nicht glaubhaft an. Das Gericht ist im Übrigen davon ausgegangen, dass eine Verletzung der Mitwirkungspflicht bei der Kontrolle einem tatsächlich begangenen Verstoß gegen Aufbewahrungsvorschriften von Waffen gleichstehe. Ein einmaliger Verstoß gegen Aufbewahrungsvorschriften sei ausreichend, um von einer waffenrechtlichen Unzuverlässigkeit ausgehen zu können. Gründe, die gegen die gesetzliche Regelvermutung der Unzuverlässigkeit des Jägers sprachen, sah das Gericht in dem zu entscheidenden Fall nicht. Auch wenn gegen das Urteil Berufung eingelegt wurde und der Ausgang dieses Verfahrens noch nicht abschließend feststeht, sind die praktischen Auswirkungen sehr weitgehend. In der aktuellen Rechtsprechung kann eine Tendenz erkannt werden, einmalige Verstöße in Form der Zutrittsverweigerung zu Kontrollzwecken zum Anlass zu nehmen, um den Jagdschein zu entziehen und die Waffenbesitzkarte zu widerrufen. Auch wenn es mehr als fraglich ist, ob eine Zutrittsverweigerung bei einer unangemeldeten Kontrolle tatsächlich einen Verstoß gegen die waffenrechtlichen Mitwirkungspflichten bei der Kontrolle darstellen soll, müssen wir als Jäger uns darauf einstellen, dass entweder Kontrollbeamten die Möglichkeit des Zutritts verschafft wird oder aber gewichtige Gründe bestehen, um einen Zutritt zur Wohnung zu verweigern. Was konkret solche gewichtigen Gründe sind, ist in der Rechtsprechung noch nicht abschließend entschieden, sodass man sich als Jäger insoweit keinen unnötigen Risiken aussetzen sollte. Sinnvoll ist es meines Erachtens, dass den zuständigen Behördenvertretern (am besten dem oftmals bekannten Sachbearbeiter) von Seiten des Jägers aus vor Durchführung einer Kontrolle signalisiert wird, dass mit einer Kontrolle der Aufbewahrung Einverständnis besteht und man hier versucht, konkrete Termine zu vereinbaren. Durch ein solches Vorgehen wird schon einmal die Bereitschaft zur Mitwirkungspflicht bei Kontrollen dokumentiert und es ist unwahrscheinlich, dass es zu unliebsamen Überraschungen kommt. Text: Dominic Steinborn (Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht / Fachanwalt für Versicherungsrecht) Liebe Brackenfreunde, nun ist es 6 Jahre her, dass ich nach langem Warten meine Bracke bekam. Danke Denny Thiele (und Familie ) für Asco vom Triebelgrund! Als Nordlicht wurde ich in meinen heimischen Jägerskreisen recht belächelt als mein Entschluss auf eine Deutsche Bracke fiel. Auch der Zuchtwart vom Deutschen Bracken-Club e.v. gab mir damals auf den Weg (ich kann mich noch sehr genau an seine Worte erinnern): Viel Spaß und Erfolg mit dem Hund, nur tun Sie mir bitte einen Gefallen und machen aus der Deutschen Bracke keinen Norddeutschen Vorstehhund. Auf dem beigefügten Bild sehen Sie Asco vom Triebelgrund nach seinem 36-ten Nachsucheneinsatz. Auch dieser wurde wie fast alle vorher erfolgreich beendet. Mittlerweile hat sich das einstige Lächeln in Lob, Anerkennung und Achtung geändert! Asco vom Triebelgrund Lieber Zuchtwart: ich habe mich an Ihre Worte gehalten und einen tollen und erfolgreichen Fährtenhund aus Asco gemacht. Die Nordlichter ziehen mittlerweile den Hut! Brackenheil, Stephan Hoffmann 12 Brackenzeitung 3/2013

13 Journal Endlich Frühling! So könnte man die Stimmung der Anlagenprüfung am in der Oberpfalz vermutlich zusammenfassen. Seit Wochen fieberten die Teilnehmer diesem Termin und vor allem gutem Wetter entgegen. Bereits während der ausklingenden Jagdsaison 2012/13 wurde ein gemeinsamer Übungstermin im Revier des DBC-Mitglieds Georg Götz nahe Augsburg vereinbart. Doch erst in der Osterwoche und damit nur 2 Wochen vor der Prüfung war der Winter bereit zu weichen und wir hatten mit 4 Westf. Dachsbracken die Möglichkeit, den Prüfungsablauf in der Praxis durchzuspielen und unsere Hunde am Hasen zu erleben. Herzlichen Dank an Familie Götz für die Möglichkeit, die wertvollen Tipps für die nahende Prüfung und nicht zu vergessen den köstlichen Osterzopf nach erfolgreicher Rückkehr aus dem Revier. Übungstag für die AP bei DBC-Mitglied Georg Götz (links im Bild). Foto: F. Krause Zwei Wochen später wurde es dann ernst und die Führer von 6 Westfälischen Dachsbracken trafen zur Anlagenprüfung an der Schlossschenke in Kemnath in der Oberpfalz ein. Nach einem vorangegangenen Regentag schien nun der Frühling endlich Oberhand zu gewinnen. Während die Hunde sich entspannt begrüßten war im Suchenlokal eine gewisse Anspannung unter ihren Führern zu spüren. Wie würde es wohl laufen hatte man die Anlagen der jungen Hunde ausreichend geweckt welche Revierverhältnisse erwarteten uns. Die anwesenden Richter Christoph Bernholz, Ernst Meindl und der Richter und Revierinhaber Alfred Tretter sorgten gemeinsam mit den Organisatoren Andreas und Marlene Jakob schnell für eine angenehme Stimmung und informierten umfassend über den Ablauf der Anlagenprüfung. Neben einem Erstführer traten an diesem Tag die Züchter der Zwinger vom Wolfschlag und vom Hirschwald sowie ich mit meiner zweiten Westfälischen Dachsbracke an. Besonders schön war das fast vollständige Zusammentreffen des letztjährigen A-Wurfs vom Wolfschlag. Von insgesamt 6 gemeldeten Hunden absolvierten die 5 Westfälische Dachsbrackenhündinnen Amber, Asta, Alba und Arifa vom Wolfschlag sowie Isis vom Hirschwald die diesjährige Anlagenprüfung. Die Hasen lagen an diesem Tag dem nächtlichen Regen geschuldet vorwiegend in den zahlreichen Feldgehölzen und Hecken. Alle Hunde hatten bei Bedarf mehrfach Gelegenheit, ihre Tagesform am Hasen unter Beweis zu stellen. Das Revier bot ideale Prüfungsbedingungen. Ein guter Hasenbesatz, hängiges Gelände mit idealer Übersicht für die Richter, keine gefährlichen Strassen, und ein hochpassionierter Revierinhaber Alfred Tretter trugen zum Gelingen der Prüfung bei. Noch im Revier wurden von den Richtern die Arbeit der Hunde und das Prüfungsergebnis in der Gruppe besprochen. Die Richter schöpften die zur Verfügung stehende Bewertungsskala voll aus und erläuterten uns Hundeführern nachvollziehbar ihr Urteil. Nach einem zünftigen Mittagessen im Suchenlokal und der Überreichung der Prüfungszeugnisse hatten wir Gelegenheit unsere Hunde bei einer altersbedingt zumeist noch vorläufigen Formbewertung vorzustellen und erfuhren viel über das Ideal der Westfälischen Dachsbracke. Im Namen aller Prüfungsteilnehmer bedanke ich mich beim Revierinhaber Herrn Tretter für die Möglichkeit, in seinem Revier unsere Hunde arbeiten lassen zu dürfen. Herzlichen Dank auch den fairen Richtern und der Familie Jakob für eine gut organisierte frühlingshafte Anlagenprüfung in der Oberpfalz. Text: Christoph Riegert (mit den Westfälischen Dachsbracken Arifa vom Wolfschlag und Bahia vom Fürstenbogen) 3/2013 Brackenzeitung 13

14 Satzung / September 2013 Deutscher Bracken-Club e.v. Satzung in der Fassung vom 7. September Deutscher Bracken-Club e. V. A. Allgemeines 1 Name, Zweck und Ziel des Vereins (1) Der Verein führt den Namen Deutscher Bracken-Club e.v. (DBC). (2) Der DBC bezweckt die Reinzucht, Veredelung und Verbreitung der Brackenrassen: a) Deutsche Bracke b) Westfälische Dachsbracke Er will alle Züchter und Halter dieser Rassen sowie alle Brackenjäger und Freunde der "Lauten Jagd" vereinigen. Er setzt sich ein für 1. die Anerkennung und Förderung der "Lauten Jagd" und ihrer uralten, von den Vorfahren übernommenen Bräuche im alt überlieferten, echt waidmännischen Sinne. 2. den Einsatz der Brackenrassen bei der Arbeit nach dem Schuss. (3) Zur Erreichung dieser Ziele stellt der DBC die Rassekennzeichen auf und erlässt Zuchtordnungen, Zuchtbuchordnungen und Prüfungsordnungen. (4) Der DBC führt ein eigenes Zuchtbuch. (5) Unselbständige Untergruppe des DBC ist das Halbmondbläserkorps. Der DBC ist bestrebt, zur Förderung der lauten Jagd und der jagdlichen Brauchtumpflege sein, in ihm bestehendes Halbmondbläserkorps zu erhalten und zu fördern. Mitglieder des Bläserkorps sind zugleich Mitglieder des DBC. (6) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabeordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigene wirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden. Der Verein ist parteipolitisch und religiös neutral. Hat ein Vorstands- oder Vereinsmitglied für die Erfüllung seiner Aufgaben Aufwendungen, die es den Umständen nach für erforderlich halten darf, so ist der Verein zum Ersatz verpflichtet. Geleisteter Zeitaufwand wird nicht vergütet. Ausscheidende Mitglieder haben gegen den Verein keine Ansprüche auf Zahlung des Wertes eines Anteils am Vereinsvermögen. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins, also bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke, fällt das Vermögen des Vereins an den Jagdgebrauchshundeverein des Kreises Olpe e.v., der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat. Der Verein ist Mitglied im JGHV und über diesen dem Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) und damit der Federation Cynologique Internationale (FCI) angeschlossen. Der Verein ist Mitglied im Jagdgebrauchshundverband (JGHV) und anerkennt für sich und seine Mitglieder Satzung und Ordnungen des JGHV in der jeweils gültigen Fassung (veröffentlicht unter Ebenfalls anerkennt der Verein für sich und seine Mitglieder die Satzung des JGHV soweit sie die Interessen des Vereins berührt. Die Zuchtordnung des JGHV, die auf der Grundlage der VDH-Rahmenzuchtordnung erstellt wurde, ist uneingeschränkt für die Mitglieder des Vereins gültig. In Fragen der Zucht hat das VDH-Recht Vorrang vor dem des JGHV.

15 Satzung / September Sitz, Geschäſtsjahr und Beitrag (1) Der DBC hat seinen Sitz in Olpe/Biggesee. (2) Sein Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. (3) Die Mitglieder haben Jahresbeiträge zu entrichten, deren Höhe in einer Hauptversammlung beschlossen wird; Ehrenmitglieder, Ehrenmitglieder des Präsidiums und aktive Mitglieder des Bläserkorps des DBC sind beitragsfrei. Die Beitragsfreiheit eines Mitgliedes des Bläserkorps entfällt, sobald es nur mehr passives Mitglied des Bläserkorps ist. Jugendliche Mitglieder (bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres), Ehepartner von Mitgliedern, in der Ausbildung stehende Berufsjäger und Forstanwärter sowie amtlich bestätigte Jagdaufseher zahlen auf Antrag die Hälfte des festgesetzten Jahresbeitrages. In Einzelfällen kann das Präsidium weitere Ausnahmen gestatten. B. Mitgliedschaft und Gliederung 3 Beginn und Ende der Mitgliedschaſt (1) Mitglied im Deutschen Bracken-Club e. V. kann jede Person über 7 Jahre werden. Für den Eintritt von Jugendlichen unter 18 Jahren ist die Einwilligung des gesetzlichen Vertreters erforderlich. Auch juristische Personen, Behörden, Stiftungen, nicht rechtsfähige Vereine, Personengesellschaften usw. können die Mitgliedschaft erwerben. Gewerbsmäßige Hundehändler können nicht Mitglied werden. Zwecks Aufnahme hat jedes Mitglied eine Beitrittserklärung zu unterzeichnen. Mit der Unterzeichnung des Aufnahmeantrags werden die Satzung des Vereins sowie die Satzungen und Ordnungen des JGHV anerkannt. (2) Mitglieder, auch Nichtmitglieder, können wegen besonderer Verdienste um den Deutschen Bracken-Club e. V. zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt nach Vorschlag des Präsidiums durch die Mitgliederversammlung. Ausgeschiedene Präsidiumsmitglieder können durch Beschluss der Hauptversammlung zu Ehrenmitgliedern des Präsidiums ernannt werden. Ehrenmitglieder haben die gleichen Rechte und Pflichten wie die ordentlichen Mitglieder, sind jedoch von der Beitragszahlung befreit. (3) Die Anmeldung als ordentliches Mitglied ist an den Geschäftsführer des Vereins zu richten. Eine evtl. Ablehnung des Aufnahmegesuches bedarf keiner Begründung, erfordert jedoch eine 2/3 Stimmenmehrheit des Präsidiums. Die Mitgliedschaft beginnt mit dem bestätigten Eingang der Beitrittserklärung. (4) Die Mitgliedschaft endet: a) durch freiwilligen Austritt, der nur dann zum Schluss des Geschäftsjahres als wirksam anerkannt wird, wenn er bis spätestens zum 1. Dezember des laufenden Geschäftsjahres dem Geschäftsführer schriftlich oder der für die Mitgliederbetreuung zuständigen Person gegenüber ausgesprochen wird. b) durch Löschung von der Mitgliederliste aufgrund eines Beschlusses des Präsidiums, wenn das Mitglied fällige Jahresbeiträge trotz zweimaliger Mahnung unter Androhung der Löschung in der Mitgliederliste nicht zahlt. Die Streichung darf erst beschlossen werden, nachdem seit der Absendung des zweiten Mahnschreibens ein Monat verstrichen ist. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen. c) durch Ausschluss, wenn das Mitglied unehrenhaft handelt oder seine Verpflichtungen gegenüber dem Deutschen Bracken-Club e. V. bzw. dem Halbmondbläserkorps erheblich und schuldhaft verletzt hat, darunter fallen insbesondere: bung des Vereins, sowie gegen die von ihm erlassene Zucht- und Prüfungsordnung, ferner und Ausstellungsangelegenheiten und endlich Grundsätze deutscher Weidgerechtigkeit. Über den Ausschluss entscheidet das Präsidium mit 2/3 Mehrheit. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Präsidium oder schriftlich zu rechtfertigen. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekannt zu machen. Gegen den Ausschließungsbeschluss steht dem Mitglied das Recht der Berufung an das Schiedsgericht zu. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten das Schiedsgericht zur Entscheidung über die Berufung einzuberufen. Geschieht das nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Macht dagegen das Mitglied von diesem Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt. Ausgeschiedene Mitglieder verlieren die Befugnis, als Richter des Deutschen Brackenclubs e. V. tätig zu sein. 4 Stellung des Halbmondbläserkorps im DBC Das Halbmondbläserkorps wählt aus seiner Mitte: a) einen Vorsitzenden, b) einen musikalischen Leiter, c) einen Geschäftsführer. Die Mitglieder des Halbmondbläserkorps sind ermächtigt, über Beginn und Ende der Mitgliedschaft im Bläserkorps Deutscher Bracken-Club e. V. 2

16 Satzung / September 2013 in eigener Zuständigkeit zu entscheiden. 3 gilt insoweit entsprechend. 5 Gliederung des Vereins Der Deutsche Bracken-Club e. V. kann sich in Landesgruppen, Bezirksgruppen, Kreisgruppen und Ortsgruppen untergliedern. 3 Deutscher Bracken-Club e. V. C. Organe 6 Organe des Deutschen Bracken-Clubs e. V. Organe sind: a) das Präsidium, b) die Mitgliederversammlung. 7 Das Präsidium (1) Das Präsidium besteht aus: a) dem Präsidenten, b) dem Vizepräsidenten, c) dem Geschäftsführer, d) dem Kassenführer, e) dem Zuchtbuchführer, f) dem Hauptzuchtwart (2) Zu den Ämtern zu c) und d) sowie e) können Stellvertreter berufen werden. (3) Das Präsidium ist ermächtigt, einen Beirat zu berufen, der sich zusammensetzt aus: Landesgruppenobleuten, die auch grundsätzlich die Aufgaben der Zuchtwarte wahrnehmen, Veterinär, Obmann für Öffentlichkeitsarbeit und Archivverwaltung, Obmann für Brauchtumspflege und sonstigen fachkundigen Mitgliedern des DBC. Die Mitglieder des Beirates sind Angehörige des erweiterten Präsidiums, sie haben auf Wunsch Sitz bei den Präsidiumssitzungen. (4) Alle im Deutschen Bracken-Club e. V. bekleideten Ämter sind Ehrenämter. (5) Das Präsidium ist für die Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat vor allem folgende Aufgaben: a) Vorbereitung der Mitgliederversammlungen und Aufstellung der Tagesordnungen, b) Einberufung der Mitgliederversammlung, c) Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung, d) Beschlussfassung über Aufnahme, Streichung und Ausschluss von Mitgliedern. (6) Das Präsidium fasst seine Beschlüsse im allgemeinen in Präsidiumssitzungen, die vom Präsidenten, bei dessen Verhinderung vom Vizepräsidenten, unter Bekanntgabe der Tagesordnung, einberufen werden. Das Präsidium ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Mitglieder des geschäftsführenden Präsidiums, darunter der Präsident oder der Vizepräsident, anwesend sind. Stimmberechtigt sind die anwesenden Mitglieder des geschäftsführenden Präsidiums, in besonderen Fällen auch die anwesenden Mitglieder des erweiterten Präsidiums nach (3). Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Präsidiumssitzung. Die Präsidiumssitzung leitet der Präsident, bei dessen Verhinderung der Vizepräsident. Die Beschlüsse des Präsidiums sind zu Beweiszwecken in ein Beschlussbuch einzutragen, das von zwei anwesenden Sitzungsteilnehmern zu unterschreiben ist. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Präsidiumssitzung, die Namen der Teilnehmer, die gefassten Beschlüsse und das Abstimmungsergebnis enthalten. (7) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Präsidenten oder Vizepräsidenten und ein weiteres Mitglied des geschäftsführenden Präsidiums vertreten. (8) Die Haftung des Vereins für ein Verschulden des Präsidiums wird auf die Fälle vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Handelns beschränkt. 8 Die Mitgliederversammlung Die Versammlungen sind: a) ordentliche, b) außerordentliche. Die ordentliche Versammlung (Hauptversammlung) soll nach Abschluss des Geschäftsjahres stattfinden. Die Einberufung der Hauptversammlung hat - unter Mitteilung der Tagesordnung - mindestens zwei Wochen vorher durch Rundschreiben bzw. durch Veröffentlichung in der Vereinszeitschrift an alle Mitglieder des DBC zu erfolgen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens/der Vereinszeitschrift folgenden Tag. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tage der Mitgliederversammlung beim Präsidium schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zu den Versammlungen können Nichtmitglieder auf Beschluss des Präsidiums zugelassen werden. Stimmberechtigt sind ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder des DBC. Der Präsident oder der von ihm bestellte Vertreter leitet die Versammlung. Bei Wahlen kann die Leitung für die Dauer des Wahlganges und der vorhergehenden Diskussion einem Wahlausschuss übertragen werden. Die Mitgliederversammlung wählt die Mitglieder des geschäftsführenden Präsidiums auf die Dauer von vier Jahren. Wiederwahl ist möglich.

17 Satzung / September 2013 Regelmäßige Gegenstände der Beratung in der jährlichen Hauptversammlung sind: a) Genehmigung der Niederschrift über die letzte Hauptversammlung, b) Entgegennahme des Jahresberichts, c) Rechnungsbericht des Kassenführers, d) Bericht der Kassenprüfer, e) Bericht des Zuchtbuchamtes, f) Entlastung des Kassenführers, g) Wahl der Kassenprüfer für das Folgejahr, h) Entlastung des geschäftsführenden Präsidiums, i) etwaige Satzungsänderungen bzw. Erweiterungen, j) etwaige Beschlussfassungen zu Ordnungen des Vereins (z. B. Prüfungs-/Zuchtordnungen). Über den Verlauf der Versammlungen ist eine Niederschrift zu fertigen und vom Versammlungsleiter und Protokollführer zu unterschreiben. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind zu Beweiszwecken in ein Beschlussbuch einzutragen und vom jeweiligen Versammlungsleiter und einem Präsidiumsmitglied zu unterschreiben. Dabei soll das jeweilige Abstimmungsergebnis festgehalten werden. 9 Außerordentliche Mitgliederversammlung Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden vom Präsidenten oder dessen Stellvertreter (Vizepräsident) einberufen, wenn es das Interesse des Vereins verlangt. Außerdem sind außerordentliche Mitgliederversammlungen anzuberaumen, wenn dies mindestens der fünfte Teil aller Mitglieder schriftlich fordert. Die Einladungen erfolgen in der gleichen Art und Weise wie zu den ordentlichen Mitgliederversammlungen. 10 Beschlussfähigkeit und Abstimmung Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 15 Mitglieder erschienen sind. Bei Beschlussunfähigkeit ist das Präsidium verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei der Beschlussfassung der Mitgliederversammlung die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Versammlung. Wahlen zu 7 Ziffer 1 und 8 g.) sowie sonstige Beschlüsse der Versammlung können - soweit kein Widerspruch erfolgt - durch Zuruf stattfinden. D. Sonstige Bestimmungen 11 Schiedsgericht Über Streitigkeiten unter Mitgliedern oder Präsidiumsmitgliedern sowie zwischen Mitgliedern und dem DBC, hat, soweit es sich um Angelegenheiten des Vereins und dessen Ziele handelt, unter Ausschluss des Rechtsweges, ein Schiedsgericht zu entscheiden. Das Schiedsgericht setzt sich zusammen aus drei Mitgliedern und zwar einem Vorsitzenden und je einem von jeder Partei zu benennenden Beisitzer. Ein Mitglied des geschäftsführenden Präsidiums darf kein Schiedsrichter sein. Schiedsrichter darf ferner niemand sein, der an der zur Verhandlung stehenden Streitsache mittelbar oder unmittelbar beteiligt ist. Wirkt ein solcher Schiedsrichter an einem Schiedsspruch mit, ohne dass eine der Parteien dies gerügt hat, so wird dadurch die Rechtsgültigkeit des ergangenen Schiedsspruchs nicht berührt. Die Wahl des Vorsitzenden des Schiedsgerichts erfolgt durch die Mitgliederversammlung auf die Dauer von vier Jahren. Wiederwahl ist möglich. Die Abstimmung erfolgt mit einfacher Mehrheit. Der Vorsitzende bestimmt Ort und Zeit der mündlichen Verhandlung des Schiedsgerichts. Zu der mündlichen Verhandlung des Schiedsgerichts sind die Parteien zu laden. Die Ladung soll durch Einschreibebrief erfolgen; es ist eine Ladungsfrist von mindestens drei Tagen einzuhalten. 12 Disziplinar- und Verbandsgerichtsordnung Der Verein erkennt für sich und seine Mitglieder die Satzung sowie die Disziplinar- und Verbandsgerichtsordnung des Jagdgebrauchshundverbandes e. V. verbindlich an. 13 Auflösung des Vereins Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in 10 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Präsident und der stellvertretende Präsident gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Olpe, den 7. September 2013 Präsident Vize-Präsident Geschäftsführer Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von 2/3, zur Änderung des Vereinszwecks und zur Auflösung des Vereins eine Mehrheit von 9/10 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Deutscher Bracken-Club e. V. 4

18 Journal Teilnehmer der AP in der Oberpfalz, von links: M. Güntner mit Amber und Asta v. Wolfschlag, M. Jakob mit Goa und Cuba v. Fürstenbogen, Richter E. Meindl, C. Riegert mit Arifa v. Wolfschlag, Revierinhaber und Richter A. Tretter, M. Ehebauer mit Isis v. Hirschwald, Prüfungsleiter C. Bernholz, G. Güntner mit Cadela v. Fürstenbogen, Amsel v. Iloo-Forst und Iwan v. Hirschwald und A. Zelend mit Alba v. Wolfschlag. Anzeige GPS Halsband G400 mit TrackerHunter3 Geschwindigkeit, Bellen, Entfernung) Ihres Hundes in Echtzeit auf Ihr Mobiltelefon. Geographischen Karte oder Kompass. schicken können, übermittelt das Halsband weiterhin zuverlässig die Position Ihres Betriebskosten für 1 Jagdtag ca. 0,30 bis 1,-. Halsband G , Bausatz für Hundeschutzweste Das gesamte Material um eine stichfeste Weste anzufertigen. Komplettes Materialpaket, alles was man für die Hundeschutzweste benötigt. 800 N Durchstoßfestigkeit. Kevlar, Codura, Klettverschluß, Reflexband 5cm breit bis 45 cm Brustumfang 89, bis 85 cm Brustumfang 185, Sauenschutz Hosen PROTECTI Vollschutz Hose Durchstossfeste Zwischenhose, 800 N Durchstossfestigkeit mit Prüfzertifikat, kann unter jeder Hose getragen werden und gibt dennoch hohe Sicherheit, gegen den Sauenangriff. Mit Zugband im Bund um die richtige Weite einzustellen und mit Durchgriff für den Herren. 100% Kunststoffgewebe. Vielfach bewährt! ab Größe XXS 139, bis Größe XXL 199, Nachsuchen Hose extra tiefe Taschen, mit Klettverschluss gesichert, Rückenteil hochgezogen. Dornen- und durchstichfeste Hose mit wasserdichtem und reißfestem Codura besetzt. Innen mit Kevlargewebe gefüttert im Bauchbereich bis zum Gürtel. Sie haben vollen Schutz bis 800N. Obermaterial 100% Baumwolle, Futter 100% Kunststoff, Besatz Codura. Vielfach bewährt! Mit grünem oder rotem Cordura besetzt. ab Größe XXS 229, bis Größe XXL 289, zzgl. Software TrackerHunter3 59, Warnhalsung 3-farbig, Reflexstreifen innenliegender Klettverschluß stufenlos verstellbar 5cm breit bis 40cm 7,50 bis 60cm 9,50 8cm breit bis 60cm 11,50 8cm breit, mit Tasche für GPS Gerät bis 60cm 14,50 Nachsuchenkappe Warnfarbe orange mit langem Nacken schützt vor Nadeln und Dornen im Genick. Größen: 58 bis 62 39, Nachsuchengeschirr neu entwickeltes Nachsuchengeschirr in verschiedenen Größen. Das Rückenteil ist gepolstert und dennoch steif, damit die einwirkenden Kräfte sauber verteilt werden. Die Zugkraft des Hundes wird voll über die Brust verteilt, somit wird der Nacken entlastet, der Hund kann in Ruhe die Nase an den Boden bringen. Auch wenn überraschend Zug von hinten kommt, wird der Kopf nicht nach oben gerissen. Das Geschirr braucht nicht mehr über den Kopf gezogen werden. Es ist sicher geschlossen und kann zum Schnallen sofort, schnell und einfach geöffnet werden. M (BGS) 43, L (Hirschmann) 45, XL (Vorstehhunde) 47, Hundewarnweste 3-farbig, großflächig, Reflexstreifen großer Klettverschluß sehr robust, wahlweise mit GPS Tasche, weitere Maße siehe: Größe XS bis XL ab 16, ADURO Ltd. Wild Nature Forststr. 25 D Painten Tel. (+49) Fax (+49) Brackenzeitung 3/2013 Unsere Angebote gelten bis zur Neuauflage des Prospektes bzw. solanger der Vorrat reicht. Irrtümer oder Druckfehler vorbehalten»»» Farbabweichungen bei allen abgebildeten Artikeln vorbehalten! «««

19 Journal Hundefreu(n)de beim 7. Brackentreffen auf dem Erzgebirgskamm Mit viel Freude konnten wir am 6. Juli rund 100 Gäste zu unserem traditionellen Brackentreffen auf dem Erzgebirgskamm in Rübenau begrüßen. Es gibt viele Brackentreffen, aber nur ein mir bekanntes, wo man die Gelegenheit bekommt so viele (Bracken-)Rassevertreter an einem Tisch sitzen zu sehen, so Knut Mehner (Verein Dachsbracke). Damit ist der Nagel wohl auf den Kopf getroffen. Es ist uns immer wieder ein Vergnügen fast alle bekannten Brackenrassen, sowie zahlreiche Gebrauchshunde und deren Rasseverbandsvertreter zu Gast zu haben. So wird ein vereinsübergreifender Informationsaustausch möglich und es werden natürlich auch Freundschaften gepflegt. Danke an die Vertreter folgender Rassen: Hannoverscher Schweißhund, Bayrischer Gebirgsschweißhund, Schwarzwälder Schweißhund, Deutsch Langhaar, Deutsch Drahthaar, Deutscher Wachtelhund, Deutscher Jagdterrier, Jagdteckel, Schweizer Jura Niederlaufhund, Jagdbeagel, Tirolerbracke, Slovensky Kopov, Deutsche Bracke, Dachsbracke, Brandlbracke. Die morgendliche Verbandsschweißprüfung konnten sechs von sieben Hunden erfolgreich absolvieren. Tobias Hamm, mit seinem Deutschen Wachtelhund Iago vom Wolfsberg, entschied mit einem Ersten Preis (Sw I) nicht nur die Verbandsschweißprüfung, sondern auch den von den Brackenfreunden Erzgebirge ausgelobten Hundevergleich für sich. Waidmannsheil! Die durch den Revierleiter Holger Zimack geführte Waldwanderung sorgte bei den ca. 25 Teilnehmern für viel Interesse und gute Laune. Bei ungewöhnlich schönem Wetter vergnügten sich unsere Jüngsten beim Zapfenwerfen am Waldmobil des Staatsbetriebes Sachsenforst und erfuhren spielerisch viel Wissenswertes über die heimische Flora und Fauna. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an den Forstbezirk Marienberg für die wiederholt sehr gute und unkomplizierte Unterstützung. Bis auf den letzten Platz war die Bergschänke Rübenau beim Fachvortrag des bekannten Wildbiologen Mark Nitze besetzt. Er stellte sehr aufschlussreiche Ergebnisse seiner Schalenwildforschung im Wolfsgebiet vor. Als kleine Zugabe überraschte er selbst erfahrene Rüdemänner mit den Aktionsradien von besendertem Rotwild und Stöberhunden bei Ansitzstöberjagden. Hier konnte man sehr schön erkennen, dass Wild sehr lernfähig ist und in kürzester Zeit ein sehr einfaches Feindvermeidungsverhalten entwickeln kann, um sich mit kurzen Laufstrecken dem Treiben zu entziehen. Vielen Dank, Mark. Mit der Siegerehrung und der obligatorischen Pfostenschau endete der offizielle Teil des 7. Brackentreffens auf dem Erzgebirgskamm. Bei super Stimmung und einem Gläschen Bier genossen noch zahlreiche Hundefreunde den herrlichen Sonnenuntergang. Vielen Dank an alle die uns besucht haben. Die weiteste Anreise hatte Herr Kirsch aus Schaffhausen in der Schweiz. Herzlichen Dank für die Vorbereitung und Durchführung der Verbandsschweißprüfung an Hubertus Heine (Verein Slovensky Kopov). Danke an die Richter, die im schwierigen Gelände und bei schwüler Witterung ins Schwitzen gekommen sind. Danke an die Eheleute Neuber für die Betreuung des Schießkinos. Und danke an alle Brackenfreunde, die immer wieder zum Gelingen dieser Veranstaltung beitragen, sei es durch Sponsoring oder durch tatkräftige Unterstützung. Bis zum nächsten Jahr! Mit Waidmanns- und Brackenheil! Euer Org.-Team der Brackenfreunde Erzgebirge BFE Text und Bilder: Maik Schröter Richter Rainer Tomberg gratuliert dem Tagessieger Tobias Hamm. Kühlung nach der Arbeit: Tobias Hamm mit Iago vom Wolfsberg. 3/2013 Brackenzeitung 19

20 Journal Pferde, Reiter, bunte Hunde Ein Blick über den Zaun Abb. 1: Hubertusjagd im Grunewald 1895: Exz. v. Plessen hebt den Keiler aus. Der Kaiser gibt den Fang. (Zeichnung von W. Arnold für WILD UND HUND, 1895) 20 Brackenzeitung 3/2013

21 Journal Grundsätzlich gibt es drei Arten, mit Bracken zu jagen, die alle bereits in der Antike und im Mittelalter ausgeübt wurden: Die Parforcejagd, die Treibjagd und die Riemenarbeit. Treibjagd und Riemenarbeit sind uns als Stöberjagd und Schweißarbeit bestens bekannt. Weniger bekannt ist, dass es in Frankreich, England und Irland noch viele Meuten sehr unterschiedlicher Brackenrassen gibt, die in Frankreich und Irland noch zur Parforcejagd verwendet werden. In Deutschland findet die Schleppjagd immer mehr Freunde. PARFORCEJAGD Bei der Parforcejagd, auch Französische Jagd oder Chasse a courre genannt, wird eine Brackenmeute auf der Fährte eines bestimmten Wildes angelegt. Die Meute jagt das Stück, durch berittene Jäger unterstützt, so lange, bis es eingeholt ist oder sich ermüdet vor den Hunden stellt. Stärkeres Wild wie Rothirsch und Sau wird abgefangen; bei kleinerem Wild (Reh, Fuchs, Hase) machen die Hunde selbst das Halali. Diese Jagdart wurde bereits von den Kelten entwickelt. Die Bezeichnung Parforcejagd (von franz. par force = mit Gewalt) kam erst in der Neuzeit auf. Die Parforcejagd ist streng genommen keine Hetze, da die Hunde nur mit der Nase jagen. Sie sind langsamer als das Wild, ermüden es aber durch ihre überlegene Ausdauer. Erst in der Schlussphase hetzen die Hunde auf Sicht. Die Parforcejagd gewann im 17. und 18. Jahrhundert an den Fürstenhöfen Europas große Bedeutung. Vorbild war die Chasse royale des absolutistischen Frankreich. Sie erforderte einen enormen Aufwand an Hunden, Pferden und Jagdpersonal. Meuten von mehreren hundert Hunden waren nicht ungewöhnlich. So besaß der Herzog von Zweibrücken in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts Hunde, die in Compagnien eingeteilt waren. Die Jagd galt in erster Linie dem jagdbaren Hirsch; es wurden aber auch Sauen und Wölfe forciert. Die ungeheuren Kosten führten in Deutschland schon bald wieder zur Abschaffung der höfischen Parforcejagd. Seit der Mitte des 18. Jahrhunderts wendete man sich hier wieder den sog. Deutschen oder Eingestellten Jagen zu. Allerdings wurden in Deutschland noch bis 1934 Parforcejagden im Stil der engl. Fuchsjagden geritten. Meutehalter waren in erster Linie die Kavallerieregimenter. Gejagt wurden Fuchs und Sau, die meist unmittelbar vor der Jagd ausgesetzt wurden ( Kastenwild ). Gesellschaftliche Ereignisse waren die Kaiserlichen Parforcejagden im Grunewald. Gejagt wurde ein Kastenkeiler, der sich in der Regel schon nach 15 bis 20 Minuten den Foxhounds stellte (Abb. 1). Mit der Einführung des Reichsjagdgesetzes 1934 wurde diese Jagdart (Hetzjagd) aus ethischen Gründen verboten. Das Verbot der Hetzjagd wurde in das Bundesjagdgesetz ( 19) übernommen. Heute spielt die Parforcejagd nur noch in Frankreich, Irland, einigen US-Staaten und Australien eine Rolle. Belgien und Großbritannien haben die Parforcejagd bzw. das Foxhunting vor einigen Jahren verboten (Belgien 1995, Schottland 2002, England und Wales 2005). In Frankreich ist die Parforcejagd aber noch weit verbreitet. Hier gibt es etwa 420 Equipagen (Jagdgesellschaften), die die Große Jagd auf Hirsch, Schwarzwild und Rehwild und die Kleine Jagd auf Fuchs und Hase ausüben. Bei der Parforcejagd auf den Hasen folgen die Jäger allerdings zu Fuß; so auch beim Beagling in England. Bei diesen eher sportlichen Veranstaltungen bleibt der Hase in der Regel erster Sieger. Trotzdem fällt auch das Beagling unter das in Großbritannien verhängte Hetzjagdverbot. In der Saison wird etwa zweimal in der Woche gejagt. Die Meuten sind ca. 10 bis 40 Koppeln (20 bis 80 Hunde) stark. Es gibt etwa Anhänger der Parforcejagd, Schlachtenbummler, die den Jagden regelmäßig mit dem Auto, mit Motor- und Fahrrädern oder zu Fuß folgen. 3/2013 Brackenzeitung 21

22 Journal Abb. 2: Meute der Kavallerieschule Hannover 1930er Jahre. Bei den Hunden könnte es sich um Kreuzungen von Foxhounds und Deutschen Bracken handeln (Archiv H. van Elsbergen). SCHLEPPJAGD Die Schleppjagd hat sich aus dem Übungsjagen (Train-Jagen) für Parforce-Hunde entwickelt. Hierzu legte ein Reiter eine künstliche Duftspur an, indem er die Läufe eines Hirsches zusammenband und an einem Strick hinter sich herschleppte. Die Meute musste dann die Duftspur (Schleppe) arbeiten. Die Schleppjagd heute ist eine reitsportliche Veranstaltung. Auf einer vorgegebenen, ca. 15 bis 20 Kilometer langen Jagdstrecke, zum Teil mit Hindernissen, wird von einem voraus reitenden Schleppenleger eine Duftspur mit Fuchswittrung, Heringslake, Anis o. ä. gelegt. Dann wird die Meute auf die Schleppe gebracht und arbeitet diese, wobei sie von Pikören begleitet und nötigenfalls korrigiert wird. Die Reiterinnen und Reiter folgen der Meute in einem springenden und nichtspringenden Feld. Am Ende der Schleppe wird das Halali geblasen. Die Hunde werden mit Pansen genossen gemacht ( curee ), und die Teilnehmer erhalten einen Bruch. Seit 1934 werden in Deutschland nur noch solche Schleppjagden geritten. 22 Brackenzeitung 3/2013 DIE MEUTEHUNDE Die Franzosen bezeichnen ihre Bracken als Laufhunde (Chien courant). Diese dürfen nicht mit den braques, den franz. Vorstehhunden, verwechselt werden. Frankreich besitzt die meisten Brackenrassen und -schläge in Europa. Meist handelt es sich um ausgesprochene Meutehunde für die Parforcejagd; andere werden in kleinen Meuten für die Schießjagd eingesetzt. Offiziell sind 28 Laufhundrassen bzw. -schläge anerkannt, die nach Größe und Verwendung in drei Gruppen eingeteilt werden: Große Laufhunde (über 60 cm) für die Jagd auf Hochwild, mittelgroße und kleine Laufhunde für die Jagd auf Niederwild. Typisch sind die tief angesetzten langen, etwas gedrehten Behänge, die den Hunden viel Adel verleihen. Besonders eindrucksvoll ist das tiefe, orgelnde Geläut der französischen Laufhunde. Der berühmteste große Laufhund ist der blau-weiß-rote bis 72 cm hohe Grand Bleu de Gascogne. Er zählt zu den ältesten Laufhundrassen Frankreichs. Heute ist er fast ausgestorben. Bei den großen Laufhunden sind weiter zu nennen der Grand Gascon Saintongeois, der Levesque, der Poitvin, der Billy und der rauhaarige Grand Griffon Vendeen. Moderne Mischrassen sind der erst 1957 anerkannte Chien francais und der Grand anglo-francais, jeweils in den Schlägen tricolore (dreifarbig), blanc et noir (schwarz-weiß) und blanc et orange (weißgelb). Beide Rassen führen mehr oder weniger Foxhound-Blut und stellen heute die meisten Parforce-Meuten Frankreichs. Die bekanntesten Parforcehunde sind bei uns die englischen Foxhounds (Fuchshunde). Seit ca. 200 Jahren werden sie stammbuchmäßig auf Schnelligkeit und Ausdauer gezüchtet. Im Körperbau sind sie viel trockener als die französischen Hunde, und ihr Geläut ist bei weitem nicht so wohltönend wie das der Franzosen. Der allseits bekannte Beagle soll ein Foxhound im Kleinformat sein. Er wurde für die Hasenjagd ( Beagling ) geschaffen. Der sehr seltene Harrier (von engl. hare = Hase) steht größenmäßig zwischen Foxhound und Beagle. Deutsche Parforcehunde also Bracken, die speziell zum Forcieren des Wildes gebraucht wurden hat es nur im

23 Journal Mittelalter gegeben. Bei den Parforcejagden des 17. und 18. Jahrhunderts wurden auch in Deutschland französische, seltener englische Parforcehunde eingesetzt. Die bis 1934 verwendeten Parforcehunde waren Foxhounds. Dass deutsche Reiter damals hinter englischen Hunden jagten bzw. ritten, war manchen Zeitgenossen ein Dorn im Auge. National gesinnte Kreise forderten schon vor dem Ersten Weltkrieg: Deutsche Reiter hinter deutschen Hunden!. So wurde 1934 ein erster Versuch mit Deutschen Bracken unternommen. Auf Initiative von Dr. Friedrich Jungklaus wurde beim Reiterverein Von Lützow in Buer, Landkreis Osnabrück, die Hubertusjagd hinter heimischen Bracken geritten. Es handelte sich um hannoversche Bracken aus dem Wiehengebirge, die ihren Verbreitungsschwerpunkt in Melle-Buer und Melle-Markendorf hatten. Die Brackenjagdgesellschaften Markendorf und Buer waren seit 1921 Mitglied im Deutschen Bracken-Club (DBC). Nach Jungklaus hat die Brackenmeute die Schleppe mit befriedigendem Erfolg gearbeitet. In den Folgejahren wurden auf Druck der Nazi-Machthaber großrahmige Deutsche Bracken mit ca. 55 cm Risthöhe, sog. Doppelbracken, in die Meuten des Berliner Schleppjagdvereins und der Kavallerieschule Hannover eingestellt (Abb. 2). Dort kreuzte man sie mit den vorhandenen Foxhonds und nannte die Mischlinge einfach Bracken. Den nationalistischen Forderungen hatte man damit Genüge getan. Über den Verbleib dieser Hunde in den Kriegs- und Nachkriegsjahren ist nichts Näheres bekannt. In Deutschland werden bei den Schleppjagden überwiegend englische Bracken (Foxhounds und Beagles) eingesetzt. Z. Zt. sind 24 Jagdmeuten in der Deutschen Schleppjagdvereinigung (DSJV) im Deutschen Reiterund Fahrer-Verband organisiert: 15 Foxhound-Meuten, 5 Beagle-Meuten, eine Harrier-Meute und 3 Meuten mit (Anglo-) Francaise-Tricolore. Die Meuten sind zwischen 5 und 30 Koppeln (10 bis 60 Hunde) stark. Die DSJV ist Mitglied im Jagdgebrauchshundverband (JGHV). Neben Schaubewertungen werden Meuteprüfungen auf der Schleppe abgehalten. Bewertet werden u.a. Nasengebrauch, Arbeitswille, Schnelligkeit, Geläut, Kondition und Gehorsam. Zwischen 1995 und 2003 gab es eine Meute Deutscher Bracken des Norddeutschen Jagd- und Rennvereins zu Kiel (Abb. 3). Die Hunde stammten aus zwei kompletten, nicht eingetragenen Würfen des Zwingers vom Ihnetal in Attendorn-Weschede. Mit den Hunden wurde für den Meutebedarf weiter gezüchtet. Der Verein wurde 1996 korporatives Mitglied im DBC. Die Meutehunde wurden in einer gesonderten Abteilung des DBC-Zuchtbuches geführt. Probleme beim geschlossenen Jagen führten zum Ausscheiden aus der Deutschen Schleppjagdvereinigung und schließlich zur Auflösung der Meute. Text: Heimo van Elsbergen Abb. 3: Meute Deutscher Bracken des Norddeutschen Jagd- und Rennvereins zu Kiel 1999 (Archiv H. van Elsbergen) 3/2013 Brackenzeitung 23

24 Journal Geburtstagstreffen im Kilverbachtal Von links: Dr. Meinhard Rudel mit Anni und Donna, Karl-Heinz Wichert mit Atze, Hans-Georg Fricke mit Alexa, Wilhelm Kollmeier mit Anton, (nicht auf dem Foto: Lars Harig mit Ambos). Es war eine spannende Angelegenheit für die Hunde- Eltern, Jutta und Dr. Meinhard Rudel, und Mutter-Hündin Donna: Wie haben sie sich entwickelt? Sind sie in ihren Familien angekommen? Erkennen sie sich wohl wieder? Am 21. April 2013 war es endlich soweit. Unsere Deutschen Bracken Anni, Alexa, Anton, Atze und Ambos (Rufname: Kalle) vom Kilverbachtal konnten sich anlässlich ihres einjährigen Geburtstages in ihrer Welpenstube (-garten) in Rödinghausen-Westkilver erstmals wiedersehen und so richtig austoben. Es war ein Erlebnis, den halbstarken Wurfgeschwistern beim Spielen zuzusehen. Alle waren sich einig: Sie werden uns noch viel Freude bereiten und prächtige Jagdhunde werden. Text und Foto: Sylvia Dreeskornfeld Olper Bracke und Jäger in Holz verewigt Nicht nur in der St. Martinuskirche in Olpe ist im St. Hubertus-Kirchenfenster eine Olper Bracke mit Halbmond abgebildet, sondern auch in Rhode, gegenüber dem Probenlokal des Halbmondbläserkorps (HBK) ist eine "Olper Bracke" neben einem Jäger in Holz verewigt worden. Preisfrage: Wer erkennt den aktiven Halbmondbläser? Am Freitag, 6. September um Uhr, wird das HBK in der St. Martinuskirche Olpe wieder die Hubertus- Messe aufführen. Eine rege Beteiligung, nicht nur der Brackenjäger sondern auch aller Interessierten aus der Umgebung, wäre schön! Text und Foto: Dr. Martin Junker 24 Brackenzeitung 3/2013

25 Journal Bringt Tracker eine neue Dimension für die (Hunde-)Ortung? Die Firma Tracker beschäſtigt sich mit Hundeortung schon mehr als 35 Jahre. Tracker entwickelte das erste Telemetrie-Peilsystem für Hunde der Welt Ende der 80er Jahre und im Jahr 2000 auch das erste Hundeortungssystem mit GPS und Telemetrie. Wie kam Tracker aber eigentlich auf die Idee, ein GPS GSM Hundeortungssystem zu entwickeln? Merle vom Kaufunger Wald / Foto: Christian Heck Hannu Lohi, jetziger Leiter der Entwicklung ist ein leidenschaftlicher Jäger. Schon in den 90er Jahren benutze er die Telemetrie-Geräte von Tracker bei seinen Elchjagden. Im Gegensatz zu einer Drückjagd in Deutschland, sind bei der Elchjagd die Jagdreviere viel größer. Gewöhnlich jagen ein bis drei Hunde, die am Tag einem Elch zwischen 20 und 40 km hinterher laufen. Das Revier von Hannu, wo er Ende der 1990er Jahre gejagt hat, hatte ungefähr ha umgeben von zehn Tausenden Hektar von freien Wäldern. Die Hundeortung spielte schon damals eine große Rolle. Sobald der Hund freigelassen wurde, verschwand er in dem Wald. Die erste Peilung erfolgte meistens nach 1 2 km, dann ein paar Kilometer Laufen im Wald, um die Position von einem anderen Winkel zu bestimmen. Da der Hund schon sehr häufig über 5 7 km gelaufen war, war die Peilung nicht erfolgreich. So musste Hannu wieder einige km über den Sumpf laufen. Ein anderer Freund musste wieder ins Auto einsteigen, locker 50km fahren, um häufig festzustellen, dass der Hund möglicherweise doch jetzt auf der anderen Seite des Sumpfes sein mag. Während Hannu drei bis fünf Mal pro Jagd den Sumpf überquerte, sagte er mir: Ich hatte genug Zeit zum Nachdenken, dass es doch auch eine andere Lösung geben muss, die die Nachteile der Reichweiteneinschränkung ersetzen kann. Im Jahr 2002 entwickelte Hannu als erster der Welt ein GPS / GSM Hundeortungssystem Benefon ESC. Seit dem wurde jedes Halsband anhand der Bedürfnisse weiter entwickelt und in der Praxis getestet. Der Slogan ENTWICKELT VON JÄ- GERN FÜR JÄGER ist berechtigt und auch eine Garantie für die Entwicklung des neuen, praxisrelevanten Hunde- Ortungssystems. VERGLEICH DER TRACKER G400I, G500 UND G500 (2013) Viele Fragen stellen sich den Interessenten vor der Saison. Soll ich das G400i nehmen oder doch lieber das G500? Lohnt es sich 200 Euro mehr für das neueste Modell auszugeben? Was kann es eigentlich mehr? Das G400i kam zum Anfang des Jahres als Verbesserung des alten, aus 2008 stammenden Modells Tracker G400 raus. Das G400i bekam ein neues GPS Modul und hat dadurch einen sehr ähnlichen GPS Empfang wie das G500. Der Tracker G500 ist eine Weiterentwicklung des kleinen Bruders G400. Neben dem neuesten GPS Empfänger wurde die GSM Antenne auf 900 MHz optimiert und das G500 hat noch bessere Akkulaufzeiten. Die GPS Sensitivität des G500 ist stark genug, um häufig eine GPS Position auch in Gebäuden zu erhalten. Die optimierte externe Antenne des Halsbandes gewährleistet zuverlässige Übermittlung der Positionen in tiefen Tälern und Gebieten mit sehr schwachen GSM Empfang. Die Akkulaufzeit in dem Hintergrund-Modus (Übermittlung der Position 1 Mal pro Minute) beträgt bei G400i ca Stunden und bei G500 sind es bis zu 60 Stunden. Die Entwicklung des G500 geht aber weiter: im Mai diesen Jahres bekam das G500 eine neue Firmware. Der Lautsprecher wurde aktiviert und das G500 kann dem Hund Tonbefehle wie Hier und Pfui geben. Zusätzlich kann der Nutzer neue Updates (neue kommende Funktionen) selber überprüfen und das Halsband auch selbst updaten. Das für die Saison kommende Update sollte die SMS-Warnungen wie Geo-Zaun und Belllauten-Warnungen über GPRS senden. Dies kann eine deutliche Reduzierung der Kosten darstellen bzw. weniger Ärger, wenn man vergessen hat es auszuschalten. Weitere Neuigkeiten hat Tracker noch nicht verraten. Alle bisher verkauften G500 können auf das G500 (2013) aktualisiert werden. 3/2013 Brackenzeitung 25

26 Journal FUNKTIONEN UND EIGENSCHAFTEN TRACKER G500 (2013) TRACKER G500 TRACKER G400I GARMIN DC 40 Ortung ab 3 Sekunden Einstellbares Ortungsintervall Einstellbares Ortungsintervall ohne Kontakt zum Gerät Belllautindikator Möglichkeit anzurufen 900 MHz optimierte Antenne für bestmöglichen GSMEmpfang --- Möglichkeit einen Tonbefehl zu geben Fernupdate für neue Funktionen Warnungen wie Geo-Zaun und Belllaut via Tracker Live (kein SMS)* --- Schlagfest und Wasserdicht Nutzung in der Weste Akkuleistung (min) ~ 24 Std. ~ 24 Std. 20 Std. ~ 20 Std. Akkuleistung bei Hintergrundortung (1min) bis 60 Std. bis 60 Std. ~ 40 Std.? Gewicht 225g 225g 225g 228g * Update kommt September / Oktober Die Frage, ob sich die Investition in das G500 mehr lohnt, bleibt jedem überlassen. Beide Geräte arbeiten sehr zuverlässig, auch in Gebieten mit schlechten GSM Empfang. Das G500 natürlich noch besser. Wer das bessere und das neueste Gerät haben möchte, dem ist das G500 mehr zu empfehlen. Die Kompatibilität mit der Tracker Software ist nachhaltig für beide Modelle gewährleistet. TRACKER FOR ANDROID MEHR ALS HUNDEORTUNG Die Tracker entwickelte eine Applikation schon seit 2005, erstmals für Nokia Handys. Nach der Entwicklung der Applikation Tracker Hunter 3, die von Herrn Elison in der Pirsch (3/2012) mit dem Titel Reichweiten-Champion vorgestellt wurde, kam letztes Jahr die Version für Android Handys. Wo kann man die Applikation runterladen? Die App kann jeder mit einem Android Handy oder Tablet aus dem Google Play 26 Brackenzeitung 3/2013 Store mit dem Suchbegriff u.a. Tracker Hunter finden. Nutzer ohne Google Konto können die App von der Seite: runterladen. Bitte beachten Sie, dass der Download aus Unbekannten Quellen in Einstellungen zugelassen sein muss. Die ersten zwei Wochen nach der Installation ist die Vollversion mit allen Funktionen kostenlos zum Testen. Danach kann der Nutzer selbst entscheiden, ob er eine kostenlose Version für eigene Navigation benutzen möchte oder eine Tages- bzw. eine Jahreslizenz für die Vollversion erwirbt. ALLES AUF EINEM BLICK EIGENE POSITION UND HUNDEORTUNG Nach der einfachen Installation und der einmaligen Konfiguration des Halsbandes ist die Bedienung sehr einfach. Meistens wird die Installation und Konfiguration von dem Tracker- Vertriebspartner übernommen. Danach einfach die Halsung einschalten und die Applikation im Handy starten. Was kann man eigentlich alles sehen? 1. Hauptinformationen die Geschwindigkeit des Hundes, die Entfernung zu meiner Position, die Standlaute und Status der Satelliten, GSM und des Akkus. 2. Auf der Karte: } Eigene Tracks (falls App mit eingeschalteten GPS im Hintergrund läuft) und eigene aktuelle Position. } Tracks beliebig vieler Hunde, die unterschiedliche Farbe haben. } Dickere Linie zeigt die Plätze an, wo der Hund Laut gegeben hat. 3. Aktiver Kompass mit vier beliebigen Zielen. 4. Schnelltasten zum Anrufen des Hundes, Einstellung der Echtzeitortung, Tonbefehle bei G500 (2013) Modell.

27 Journal Gruppenmitglieder Kompass mit 4 Zielen Alles auf einem Blick Messen und Zeichnen Ein Blick auf die Hasenspurprüfung Diese Funktionen gehören zum Standard, die jeder Tracker Benutzer schon kennt. Dies ist jedoch nur ein Bruchteil der Funktionen, die die Jagd spannender machen können. Jagdfreunde, die das Tracker System nutzen, können sich miteinander vernetzen eigene Freigabenamen und Passworte tauschen. Sie können sich Reichweiten uneingeschränkt gegenseitig orten und natürlich auch die Halsungen von dem Jagdfreund nutzen. Ein weiterer Schritt ist Markieren von Hochsitzen, Wildkameras oder anderen Wegepunkten, die man für die Orientierung braucht. Das Zeichnen von eigenen Reviergrenzen anhand Koordinaten ist auch eine sehr nützliche Funktion. Weiter kann man die Entfernungen mit der Zeichnen und Messen Funktion sehr einfach zu unterschiedlichen Wegpunkten messen oder ganz einfach auch eine Route planen. Wenn Sie die Reviergrenzen speichern möchten, speichern Sie es als eine Linie. DIE GRUPPENFUNKTION Abgesehen von der uneingeschränkten Reichweite, Möglichkeit die Belllaute zu sehen oder den Hund anzurufen, macht die Online -Technologie eine Vernetzung zwischen Benutzern möglich. Ein klarer Vorteil gegenüber der Radiofrequenztechnologie. Wenn von einem Revier die Reviergrenzen gezeichnet, Wildkameras und Hochsitze von einem Benutzer markiert wurden, so kann der-/diejenige die gesamten Markierungen und Punkte mit anderen Freunden teilen. Es reicht einfach eine Gruppe in der App zu erstellen, die Wegpunkte teilen und die Freunde einladen. Somit kann jeder, der der Gruppe beitritt, die geteilten Wegpunkte sehen. VERGLEICH DER FUNKTIONEN MIT ANDEREN ORTUNGSGERÄTEN FUNKTIONEN UND EIGENSCHAFTEN TRACKER FOR ANDROID GARMIN ASTRO 320 Ortung ohne Reichweiten-Einschränkung Ortung der Hunde auch ohne GSM Kostenloses offline Topo-Kartenmaterial weltweit Kompass mit einem Klick Belllautanzeiger und Möglichkeit anzurufen Möglichkeit einen piip Befehle zu geben Ortung von mehr als 10 Hunden Ortung von anderen Benutzern Möglichkeit einen Hund hinzufügen ohne vorherigen Kontakt (Synchronisieren) Speichern von beliebig vielen Wegpunkten Einfaches Messen und Zeichen Tool (z.b. Reviergrenzen) Bildung einer Gruppe, teilen der Ziele (Hunde, Wegpunkte, Reviergrenzen) Wiedergabe der Tracks Chatfuntkion In Finnland wird die Gruppenfunktion mit Teilen der Reviergrenzen standardmäßig genutzt. Als ich als Gast an einer Elchjagd teilgenommen habe, musste ich am Anfang der Jagd die bereits erstellte Gruppe schon wegen der Sicherheit beitreten. In der Gruppe waren alle anderen Jäger drin, deren Hunde und natürlich die Reviergrenzen. Dies macht die Organisation viel einfacher. Wiedergabe Den ganzen Spaß nochmal erleben! Nach der erfolgreichen Jagd kann die Jagd nochmal analysiert werden. Dies geht im Handy, Tablet oder auch PC. Bei der Wiedergabe in der App können Schritt für Schritt die gesamten Laufstrecken, die Stellen mit Belllauten von Hunden genauso wie der Durchgang der Hundeführer analysiert werden. Die Statistik liefert beim Klicken auf das Symbol der GSM, GPS und Akkustatus detailliertere Informationen über die gelaufenen Kilometer des Hundes, der durchschnittlichen und maximalen Geschwindigkeit und den Start- und Endzeitpunkt. 3/2013 Brackenzeitung 27

28 Journal NEUE WEBORTUNG MACHT DIE KOMPATIBILITÄT MIT IPHONE UND WINDOWS HANDYS MÖGLICH Im September soll das neue Webtracking kommen, das die Kompatibilität mit iphone und Windows Mobiltelefonen möglich macht. Es ist zwar keine App-Lösung wie bei dem Android, jedoch ist die Ortung von Hunden, Freunden, Messen und Zeichnen, Wiedergabe und Erstellung der Gruppen möglich. Das Kartenmaterial wird im Gegensatz zu der Android App nicht als offline verfügbar gestellt. Mehr Informationen gibt es auf der Homepage von Tracker. MÖGLICHE ZUKUNFT DER JAGD MIT TRACKER Hundeführer und auch Schützen haben die App auf dem Handy und am Anfang der gemeinsamen Jagd wird der Freigabename und Password zu der Reviergruppe von dem Organisator verteilt. Der Organisator (z.b. Jagdaufseher) hat schon vorher die Reviergrenzen und Ansitze markiert und in die Gruppe hinzugefügt. Hundeführer fügen ihre Hunde auch in die Gruppe ein. Nach dem alle der Gruppe beigetreten sind, sieht jeder die laufenden Hunde und jeder jeden. Klare Vorteile für alle Beteiligten sind Sicherheit, Übersicht während der Jagd und einfachere Organisation. Nach der Jagd treten die Gäste einfach aus der Gruppe heraus. TRACKER SIM 4-NETZE- KARTE Die Problematik der Netzabdeckung ist sehr bekannt, nicht nur in Deutschland sondern auch in anderen europäischen Ländern. Tracker hat intensiv nach einer Lösung gesucht, um eine SIM zu entwickeln, die möglichst mit allen Providern in Europa funktioniert. In Deutschland nutzt die Tracker SIM alle vier Operatoren. Die Tracker SIM ist eine Prepaid-Karte, die ohne versteckte (monatlich oder jährlich) Kosten auskommt, das Guthaben ist auch ohne Fälligkeit. Die Vertriebspartner empfehlen und verkaufen standardmäßig die SIM ausschließlich zu den Halsbändern Tracker G400i und G500. Der Kostenpunkt für die Nutzung im Jahr ist meistens zwischen 5 10 Euro, je nach Nutzung. Die Kosten betragen 39 Cent / MB mit Abrechnung pro 1 Kb (im Vorjahr 50 Cent und Taktung 10 Kb) und sind damit in diesem Jahr noch günstiger. Ein Halsband, abhängig von der Ortungsfrequenz, übermittelt ca Kb pro Stunden. Sehr häufig wird die SIM auch für andere GSM basierte Ortungsgeräte, die sich auch Tracker TK XY nennen, nachgefragt. Die Tracker SIM ist definitiv keine Garantie für Netzempfang bei den anderen Halsungen. Hunde halten Halsbänder sehr niedrig am Boden, wo der GPS und GSM Empfang noch schwieriger zu empfangen ist, als beim Handy. Die Tracker G400 und G500 wurden speziell für solche Konditionen entwickelt und haben dementsprechende Komponenten. Ob die Ortungsgeräte anderer Hersteller auch für solche Bedingungen entwickelt wurden, kann jeder für sich selbst beantworten. Um (negative) Erfahrungen wie: Ich habe die Tracker SIM in meinen billigen Tracker TK XY eingebaut und es hat nicht funktioniert, also GSM Technologie ist sch.lecht zu vermieden, ist die Tracker SIM nur zum Verkauf in Verbindung mit Tracker G400, G500 oder einem Handy mit Tracker for Android App vorgesehen. Die Tracker SIM wird aber immer beliebter und wird auch für Mobiltelefone genutzt. Das ermöglicht die Netzunabhängigkeit für das gesamte System und steigert die Nutzung auf so gut wie 99% des Gebietes Deutschland. Die Kosten für die Nutzung sind stark von dem Download des Kartenmaterials abhängig. Lädt man die Karten des Reviers zu Hause über WLan herunter, so entstehen keine Kosten für den Kartendownload, nur für die Ortung. In diesem Fall sollten die 20 Euro pro Jahr ausreichen. Zusätzlich gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, eine Tagesflat zu aktivieren. Weitere Infos finden Sie auf der Tracker Homepage. Text: Tomas Slesar Hinnerk vom Brachtpetal und Otti vom Kaufunger Wald Foto: Sylvia Dreeskornfeld 28 Brackenzeitung 3/2013

29 Journal Otti vom Kaufunger Wald Foto: Christian Heck Anzeige 3/2013 Brackenzeitung 29

30 Journal DBC-Fährtenschuhprüfung (FSP) der LG-Mitte am im Forstamt Gehren Revier Schwarzburg Um 8.00 Uhr trafen sich sechs Hundeführer und Hundeführerinnen mit ihren Hunden und den Verbandsrichtern bei bestem Sommerwetter am Forstbotanischen Garten in Schwarzburg im wunderschönen Thüringer Wald. Franko Buttig, Revierleiter des Forstamts Gehren hatte das Revier für die Prüfung zur Verfügung gestellt. Mitzubringen waren Ahnentafel und Impfausweis der Hunde (Tollwutschutzipfung mindestens 30 Tage und höchstens 1 Jahr alt!), ein mindestens 6m langer Schweißriemen mit entsprechender Halsung oder Geschirr, ein gültiger Jagdschein, das Nenngeld in Höhe von 80,00 Euro und Flinte mit Patronen für die Prüfung der jagdlichen Brauchbarkeit. Nach Erledigung der Formalitäten folgte eine Gruppe der anwesenden Prüflinge den Verbandsrichtern Gertrud Henning, Franz-Joseph Bade und Thomas Post und die andere Volker Reiff, Axel Steinfeld mit Notrichter Hans-Peter Schwabel in unterschiedliche Bereiche des Reviers. Dort waren am Vortage die Fährten mit Hilfe von Sauenschalen an den Fährtenschuhen vorbereitet worden. Die Länge der Fährten betrug ungefähr 600m. Jeweils zwei Haken mit einem Wundbett dazwischen sollten von den Hunden angezeigt werden. Im Revier angekommen wurde zunächst ausgelost, in welcher Reihenfolge die Prüflinge anzutreten hatten. Nachdem nun das zu findende Stück am Ende der ersten Fährte abgelegt war, konnte das erste Gespann beginnen. 1. Preis } Axel Böhmer aus Plettenberg mit dem DB-Rüden Aico vom Schwarzburger Land } Annemarie Schwabel aus Neusiß mit der Berner Niederlaufhündin Dunja von der Ilkahöhe } Sebastian Paudler aus Burkendorf mit dem WDB-Rüden Addi vom Landmann 2. Preis } Steve Ringmayer aus Oehrenstock mit der DB-Hündin Aika vom Schwarzburger Land } Hans-Jürgen Krause aus Gera mit der WDB-Hündin Lotte vom Landmann. 3. Preis } Elke Lawrenz aus Bad Fallingbostel mit Drever Kolkon Håkan Elke Lawrenz hatte als Erstführerin sehr mit der eigenen Unsicherheit zu tun. Dennoch erkämpfte sich ihr finnischer Drever Kolkon Håkan noch den dritten Platz.Die Richter formulierten: Trotz erheblicher Gegenwehr der Führerin.. Zur Erlangung der jagdlichen Brauchbarkeit wurde das Verhalten der Hunde am Stück beurteilt und im Anschluss an die Elke Lawrenz mit dem Drever Kolkon Håkan. Suche durften sie noch Leinenführigkeit, Standruhe und Schussfestigkeit beweisen. Alle Hunde bestanden auch dies. Das gemeinsame Mittagessen bot Gelegenheit zum Austausch über die erlebte Prüfungssituation, aber auch über die Erfahrungen bei der Vorbereitung der Hunde auf die Fährtenschuhprüfung. Einhellig kam die Gruppe zur der Auffassung, dass professionelle Unterstützung bei der praktischen Übung für das Mensch-Hund-Gespann wünschenswert sei. Text und Foto: Elke Lawrenz von links: Steve Ringmayer mit der DB-Hündin Aika vom Schwarzburger Land, Axel Böhmer mit dem DB-Rüden Aico vom Schwarzburger Land, Axel Steinfeld,Hans-Peter Schwabel, Franz-Joseph Bade, Hans-Jürgen Krause mit der WDB-Hündin Lotte vom Landmann, Thomas Post, Franko Buttig, Elke Lawrenz mit Drever Kolkon Håkan, Volker Reiff, Annemarie Schwabel mit der Berner Niederlaufhündin Dunja von der Ilkahöhe, Gertrud Henning. 30 Brackenzeitung 3/2013

31 Journal Von links: P. Lackhoff mit Primus vom Kaufunger Wald, C. Hesse mit Burgl vom Saurussel, A. Schmidt mit Baccus vom Saurussel. Anlagenprüfung der Landesgruppe Mitte in Pohlheim Zum wiederholten Male wurde in dem gut gepflegten Niederwildrevier von Volker Reiff am 27. April eine Anlagenprüfung durchgeführt. Das Revier zeichnet sich aus durch viele kleine Wäldchen, viele Hecken, Dickungen und große landwirtschaſtlich genutzte Flächen. Für etliche Brackenführer fast schon der Nabel der Welt, denn Volker Reiff versteht es vorzüglich den Einsatz von unseren bunten Hunden bei häufig kleinen Gesellschaſtsjagden im Freundeskreis zur Reduktion des Fuchsbestandes einzusetzen. Wohl dem, der sich zu diesem erlauchten Kreis dazu zählen darf. Der Hasenbestand wird dabei meistens geschont, um unseren Bracken eine gute Gelegenheit bei Prüfungen zu geben, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Weiterhin gab es in der Vergangenheit immer wieder Vorbereitungslehrgänge für die Prüfung unter der Regie von V. Reiff. Also hatte jedes Gespann die besten Voraussetzungen. Auch an diesem Tag bot sich den Gespannen die Möglichkeit bis zu vier Hasen zu arbeiten. Es gab ein faires und offenes Richten. Es ist natürlich wichtig nicht nur zu wissen, dass es eine Prüfungsordnung gibt, sondern sie zu besitzen und ferner nicht nur bei Nacht unter das Kopfkissen zu legen, sondern unbedingt auch im Kopf zu haben um an diesem Tag nach Möglichkeit das Wissen auch umzusetzen. Eine Anlagenprüfung ist eine zuchtrelevante Prüfung und es gilt die Qualität unserer Bracken zu erhalten und zu fördern! Kein Hund wird aus Gefälligkeit durch gewunken. Kein Richter interpretiert die Prüfungsordnung auf seine Weise sondern hält sich stringent an die schriftlichen Vorgaben. Im Fach Art der Suche konnte einem Hund nur ein Punkt zugestanden werden obwohl er auf der Hasenspur die höchste Punktzahl erreichte. Schade! Bei einem Hund war die Feststellung der Schussfestigkeit nicht möglich, da er sich nicht vom Führer löste. Text und Fotos: Hans-Dieter Franek Ferner ist es so leichter möglich, das Urteil der Richter zu verstehen und wenn man damit nicht einverstanden ist, saubere Gegenargumente vor zu tragen. So ist man bestens auf den Prüfungstag vorbereitet und vermittelt ebenfalls dem Vierläufer eine innere Ruhe. Faires, offenes Richten durch Volker Reiff. 3/2013 Brackenzeitung 31

32 Junge Aufpasser für junge Hunde bei einem Waldausflug des I-Wurfes vom Einbachtal. Von links: Sarah, Lisa, Marie, Marina, Lex, Jessie, Anne Foto: Christian Heck Auf der richtigen Fährte: Mit den Gothaer Jagdversicherungen. Spezielle Versicherungslösungen für Jäger Langjährige Erfahrung und Know-how Jagd-Haftpflichtversicherung online abschließen und ausdrucken Weitere Informationen bei Gothaer Allgemeine Versicherung AG Servicebereich Jagd/Wald Telefon

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