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1 Einführung 1 Verwalten von Benutzern, Gruppen und Computern Lernziele: Die Windows Server 2003 Familie Anmeldearten Administrative Hilfsmittel Bearbeiten von Benutzerkonten Bearbeiten von Gruppen Bearbeiten von Computerkonten 1.1 Einführung Um eine Windows 2003 Serverumgebung verwalten zu können, sind verschiedene Grundkenntnisse nötig. So sollten Sie sich bereits im Vorfeld entscheiden, welche Version der Windows 2003 Server Familie die richtige für Ihren Einsatzzweck ist. Windows 2003 gibt es in sechs Versionen, die sich deutlich in Ausstattung und Preis unterscheiden. Wählen Sie hier auf jeden Fall die Version, die allen Anforderungen entspricht, und eventuell auch noch Raum für Wachstum lässt. Während Ihrer täglichen Arbeit haben Sie es immer wieder mit den gleichen Objekten zu tun, die Sie verwalten müssen: Benutzerkonten Gruppen Computerkonten Diese Dinge sind Ihr tägliches Handwerkszeug. Bei diesen Objekten haben sich einige Änderungen im Vergleich zu Windows 2000 ergeben. 21

2 Verwalten von Benutzern, Gruppen und Computern 1.2 Die Windows Server 2003 Familie Die verschiedenen Versionen Windows 2003 Server wird in sechs verschiedenen Varianten angeboten. Diese Versionen unterscheiden sich erheblich in der nutzbaren Ausstattung. Die Tabelle zeigt die wichtigsten Merkmale: Maximale Anzahl Prozessoren Web Ed. Standard Ed. Enterpr. Ed. Enterpr. Ed 64 bit D.C. Ed. D.C. Ed. 64 bit Maximaler RAM 2 GB 4 GB 32 GB 64 GB 64 GB 512 GB Hot Add Memory Ja Ja Schattenkopien Ja Ja Ja Ja Ja Ja Einsetzbar als Domänencontroller Meta Directory Services (MMS) Unterstützung -- Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja RIS -- Ja Ja Ja Ja Ja Terminaldienste -- Ja Ja Ja Ja Ja IAS -- Ja Ja Ja Ja Ja ICS -- Ja Ja Ja Ja Ja IPv6 Ja Ja Ja Ja Ja Ja Cluster Dienst Ja Ja Ja Ja Anzahl der maximalen Knoten im Cluster Tabelle 1.1: Die Funktionen der Versionen von Windows Server

3 Anmelden an Windows Server 2003 Diese Varianten sind folgende: Web Edition Standard Edition Enterprise Edition Enterprise Edition 64 bit Datacenter Edition Datacenter Edition 64 bit 1.3 Anmelden an Windows Server 2003 Beim Anmeldevorgang bei Windows Server 2003 (und auch bei den vorherigen Versionen von Windows) muss zwischen zwei verschiedenen Möglichkeiten unterschieden werden. Lokale Anmeldung an einem Server oder einer Workstation Anmeldung an der Domäne Lokales Anmelden Jeder Anmeldevorgang funktioniert nach einem bestimmten Schema. Nachdem der Computer gestartet ist, erscheint das Anmeldedialogfenster. Nun geben Sie Ihre Daten ein, die aus Benutzername und Kennwort bestehen. Abbildung 1.1: Lokale Anmeldung 23

4 Verwalten von Benutzern, Gruppen und Computern Diese Daten werden an eine Datenbank weitergeleitet, die lokal auf der Maschine liegt. Diese lokale Datenbank nennt sich Security Account Manager (SAM) und ist auf allen Workstations und Servern zu finden, die keine Domänencontroller sind. In diesem SAM werden alle Benutzer angelegt, die an diesem Computer arbeiten sollen. Um lokale Konten anzulegen, gehen Sie folgenden Weg: Start Rechte Maustaste auf Arbeitsplatz Verwalten Lokale Benutzer und Gruppen Benutzer Abbildung 1.2: Lokale Konten anlegen Hier können Sie weiter lokale Konten anlegen, verändern oder löschen. Nur Benutzer, die im SAM ein Konto haben, können sich lokal an der Maschine anmelden Arbeiten in einer Arbeitsgruppe Wenn nun mehrere Windows Rechner miteinander kommunizieren müssen, ist das einfachste denkbare Modell die Arbeitsgruppe. 24

5 Anmelden an Windows Server 2003 In einer Arbeitsgruppe sind alle Computer gleichberechtigt, das bedeutet, jeder Computer verwaltet seinen eigenen SAM. Das bedeutet, jeder, der sich an einem Computer anmeldet, muss ein Konto im entsprechenden SAM haben. Wenn sich jeder Benutzer immer an demselben Computer anmeldet, mag das ja noch verwaltbar sein, aber in dem Moment, in dem die Benutzer wechselweise die Rechner benutzen, ist es nötig, in jedem SAM alle Konten von allen Benutzern zu führen. Erschwerend kommt hinzu, dass bei Zugriffen auf Freigaben von anderen Computern in der Arbeitsgruppe immer eine Authentifizierung stattfindet, also das Benutzerkonto auch auf dem Computer vorhanden sein muss, auf den zugegriffen werden soll. Abbildung 1.3: In jedem SAM müssen alle Konten von allen Benutzern angelegt sein, die Zugriff auf diesen Computer erlangen möchten Dies zeigt ganz deutlich die Grenzen der Arbeitsgruppen auf: Die Verwaltung der Benutzerkonten im lokalen SAM ist nicht akzeptabel, diese Vorgehensweise ist sehr verwaltungsaufwendig, und außerdem sehr fehleranfällig. Wenn ein Benutzer sein Kennwort ändert, muss es an allen anderen Stellen in allen anderen SAM ebenfalls geändert werden. Die bessere Lösung wäre es, eine zentrale Stelle zu haben, wo alle Konten verwaltet werden. Diese Lösung haben wir in einer Domänenumgebung. 25

6 Verwalten von Benutzern, Gruppen und Computern Anmelden an einer Domäne Eine Domäne bedeutet, dass in einem Netzwerk ein Computer dazu bestimmt wird, als zentrale Datenbank für alle Benutzerkonten (und vieles mehr, dazu aber später) zu dienen. Unter Windows wird ein solcher Computer Domänencontroller genannt, und die Datenbank, die alle Benutzerkonten für die ganze Domäne verwaltet, heißt Active Directory. Abbildung 1.4: Prinzip der zentralen Kontenverwaltung durch Active Directory Um die Konten von einer zentralen Stelle aus zu verwalten, muss eine Möglichkeit geschaffen werden, dass Benutzer sich über das Netzwerk an der Domäne anmelden können. Diese Möglichkeit besteht, wenn im Active Directory der Computer bekannt ist, von dem aus sich ein Benutzer anmelden möchte. Dies geschieht durch das Anlegen eines Computerkontos und der Aufnahme des Computers in eine Domäne. Wenn diese Vorbereitungen erfolgt sind, kann sich der Benutzer an der Domäne anmelden. Sein Anmeldebildschirm sieht nun folgendermaßen aus: 26

7 Anmelden an Windows Server 2003 Abbildung 1.5: Anmeldebildschirm für die Anmeldung an einer Domäne Bei der Domänenanmeldung existiert noch zusätzlich eine dritte Zeile, in der die Domäne genannt wird. Damit werden die Anmeldeinformationen an den Domänencontroller geschickt, der für diese Domäne bereit steht. Mit der Schaltfläche Optionen wird die Zeile Anmelden an ein- bzw. ausgeblendet Sekundäre Anmeldung Eine sehr interessante Möglichkeit bietet Windows Server 2003 für den Fall, dass Sie als Administrator verwaltungstechnische Aufgaben von einer Arbeitsstation aus durchführen möchten. Normalerweise besitzt der Administrator einen ganz normalen Benutzeraccount, mit dem er angemeldet ist. Dies ist sinnvoll, denn für viele Arbeiten werden keine administrativen Rechte benötigt. 27

8 Verwalten von Benutzern, Gruppen und Computern Abbildung 1.6: Öffnen eines Fensters mit einem anderen Benutzerkonto Wenn jetzt aber eine administrative Tätigkeit ausgeübt werden soll, muss sich der Administrator mit einem Benutzerkonto anmelden, das administrative Rechte hat. Dies ist umständlich, da er sich zunächst abmelden muss, und dann wieder anmelden muss. Windows Server 2003 hat für diesen Fall die Sekundäre Anmeldung. Wenn Sie ein Fenster mit administrativen Rechten öffnen möchten, wählen Sie einfach die Anwendung aus, und benutzen nun die rechte Maustaste, anstelle der linken. Dann haben Sie die Möglichkeit, die Funktion Ausführen als auszuwählen. Nun können Sie das Benutzerkonto angeben, mit dem Sie dieses Fenster öffnen möchten. 28

9 Installation und Konfiguration administrativer Hilfsmittel Abbildung 1.7: Auswahl des Benutzerkontos für die Sekundäre Anmeldung Die Sekundäre Anmeldung ermöglicht Ihnen, ein einzelnes Fenster mit einem anderen Benutzerkonto zu öffnen. Dies erhöht die Sicherheit, denn alle anderen Programme können Sie mit einem Benutzerkonto ausführen, das keine administrativen Rechte hat Anmeldung mit der Smartcard Auch eine Anmeldung mit der Smartcard wird von Windows Server 2003 unterstützt. Bei einer Smartcardanmeldung entfällt die Eingabe von Benutzername und Kennwort, Sie benötigen lediglich Ihre Smartcard, auf der diese Informationen gespeichert sind, und eine PIN, mit der Sie sich authentifizieren. Diese Art der Anmeldung ist sicherer als die Anmeldung mit Benutzername und Kennwort, setzt aber ein verantwortungsvolles Umgehen mit der Smartcard voraus. 1.4 Installation und Konfiguration administrativer Hilfsmittel Administrative Hilfsmittel sind Tools, mit deren Hilfe das Active Directory verwaltet werden kann. 29

10 Verwalten von Benutzern, Gruppen und Computern Zunächst sollte jedoch die Frage geklärt werden, was die Verwaltung des Active Directory eigentlich bedeutet Das Active Directory Der Verzeichnisdienst von Windows Server 2003 Wie bereits besprochen, ist das Active Directory eine Datenbank, in der alle Benutzerkonten (und viele andere Informationen) einer Domäne zentral gespeichert sind. Diese Funktionalität wird auch als Verzeichnisdienst bezeichnet. Domäne Die Basiseinheit der Verwaltung ist die Domäne. Eine Domäne ist ein Zusammenschluss mehrerer Computer zu einer administrativen Einheit. Ein Beispiel: Die Firma Meistertrainer möchte alle Benutzeranmeldungen an einer zentralen Stelle verwalten. Um dies zu erreichen, wird ein Domänencontroller installiert. Damit ist die Domäne definiert. ACHTUNG! Bei der Installation eines Domänencontrollers werden Sie nach dem Namen der Domäne gefragt. Bei Angabe eines Namens ist dies die Definition der Domäne. Dieser Name kann später nur noch mit erhöhtem Aufwand geändert werden. Nun müssen nur noch die relevanten Konten (Benutzerkonten und Computerkonten) im Active Directory, dem Verzeichnisdienst, angelegt werden, damit die Arbeit an einer Domäne begonnen werden kann. 30

11 Installation und Konfiguration administrativer Hilfsmittel Abbildung 1.8: Eine Domäne Wie Sie sehen, ist die Bezeichnung der Domäne MEISTERTRAINER.DE. Dies ist ein Name, wie wir ihn aus dem Internet kennen. Windows Server 2003 arbeitet mit den gleichen Namensbezeichnungen, wie sie im Internet benutzt werden. Tree Nun ist es aber möglich, dass eine Domäne nicht ausreicht, dies kann der Fall sein, wenn eine Firma Filialen in mehreren Ländern hat, und sich dadurch Probleme ergeben, wie: Verschiedene Sprachen Verschiedene Anforderungen an die Sicherheit Teuere WAN-Verbindungen In diesen Fällen geht man oft dazu über, mehrere Domänen zu benutzen. Windows Server 2003 bietet hierzu ein Modell an, den Domänen-Tree. 31

12 Verwalten von Benutzern, Gruppen und Computern Abbildung 1.9: Ein Domänen-Tree In einem Tree werden untergeordnete Domänen angelegt, die den Namen der übergeordneten Domäne führen, und einen eigenen Namen vorangestellt haben. Auch dies ist das Namensprinzip des Internets, in dem untergeordnete Domains stets ihren eigenen Namen vorangestellt haben. Alle Domänen in einem Tree teilen sich einen gemeinsamen Namensraum. Forest Als größtes Modell der Domänenverwaltung existiert noch der Forest. In einem Forest sind wir nicht auf einen Namensraum begrenzt, sondern es können mehrere Namensbereiche zusammengefasst werden. Dies kann nötig sein, wenn verschiedene Firmen fusioniert sind, aber ihren eigenständigen Namen behalten möchten. 32

13 Installation und Konfiguration administrativer Hilfsmittel Abbildung 1.10: Ein Domänen-Forest Installation der Verwaltungstools Aber egal, welche Größe das Domänenmodell erreicht, in jedem Fall muss es immer eine Möglichkeit geben, jede einzelne Domäne zu verwalten und zu administrieren. Verwaltung einer Domäne ist die Verwaltung der Datenbank Active Directory. Also besteht die Verwaltung in erster Linie aus hinzufügen, ändern und löschen von Objekten in dieser Datenbank. Alle Funktionen, die für die Verwaltung von Active Directory benötigt werden, sind auf allen Domänencontrollern installiert. Meistens ist es aber so, dass ein Domänencontroller vom Arbeitsplatz des Administrators aus verwaltet wird, da die Domänencontroller fast immer in einem gesonderten Raum stehen, der stark gesichert und klimatisiert ist. Um nun allen administrativen Tätigkeiten nachkommen zu können, werden die Verwaltungstools auf dem Arbeitsplatz installiert. Die Verwaltungstools, durch die sich ein Administrator mit einem Domänencontroller verbinden kann, können auf jedem Windows XP Professional Arbeitsplatz oder auf jedem Windows Server 2003 installiert werden. Legen Sie die Windows Server 2003 CD ein, und wählen Sie \i386\adminpak.msi Nun werden die Verwaltungstools auf Ihrem Computer installiert. 33

14 Verwalten von Benutzern, Gruppen und Computern Abbildung 1.11: Installation der Verwaltungsprogramme ACHTUNG! Der Computer, auf dem diese Tools installiert werden, muss natürlich Mitglied der Domäne sein, die Sie verwalten möchten! MMC (Microsoft Management Console) Die installierten Tools können nun in sehr komfortabler Art benutzt werden. Windows Server 2003 bietet für die Benutzung von solchen Tools eine Funktion mit Namen MMC (Microsoft Management Console) an. MMCs sind Verwaltungskonsolen, in denen Sie die Tools, die Sie benötigen, frei anordnen können. Der große Vorteil liegt darin, dass Sie sich für die verschiedensten Zwecke MMCs anfertigen können, und so haben Sie immer die gewünschten Tools zur Stelle. Eine MMC wird folgendermaßen erstellt: Start Ausführen MMC Nun erscheint das leere Fenster einer MMC. Mit dem Befehl 34

15 Installation und Konfiguration administrativer Hilfsmittel Datei Snap-In hinzufügen / entfernen können Sie nun Ihre MMC völlig frei gestalten. Abbildung 1.12: So wird eine MMC erstellt ACHTUNG! Die Möglichkeit, eine MMC zu erstellen, haben Sie immer. Die Installation des ADMINPAK hat nur die Snap-Ins hinzugefügt, die Sie für die Verwaltung des Active Directory benötigen. Diese sind auf einer Windows XP Workstation oder einem Mitgliedsserver normalerweise gar nicht vorhanden. Für eine MMC, mit der Sie alle Funktionen des Active Directory verwalten können, fügen Sie folgende Snap-Ins hinzu: Active Directory Benutzer und Computer Active Directory Standorte und Dienste Active Directory Domänen und Vertrauensstellungen DHCP DNS Dienste (Domänencontroller) Damit haben Sie die wichtigsten Snap-Ins für die Domänenverwaltung auf dem lokalen Computer installiert. 35

16 Verwalten von Benutzern, Gruppen und Computern Abbildung 1.13: Fertige Verwaltungskonsole ACHTUNG! Das Verwalten mit Hilfe einer MMC bedeutet nicht, dass das Active Directory nun auf dem lokalen Computer ist. Die Tools stellen lediglich eine Verbindung zum Domänencontroller her, und ermöglichen die Verwaltung, ohne dass man sich an den Domänencontroller setzen muss. Diese Verwaltungskonsolen sollten Sie auf dem Desktop speichern, damit Sie sie immer zur Verfügung haben. 1.5 Anlegen von Benutzerkonten Wenn die administrativen Tools installiert sind, ist es möglich, den Domänencontroller vom Arbeitsplatz aus zu administrieren. Eine der wichtigsten Aufgaben, die zu den Verwaltungstätigkeiten gehört, ist das Anlegen von neuen Benutzerkonten. Im Standardfall sind alle Benutzerkonten im Container USER angelegt. Um ein neues Benutzerkonto anzulegen, gehen Sie folgenden Weg: Rechte Maustaste auf Users Neu Benutzer 36

17 Anlegen von Benutzerkonten Abbildung 1.14: Anlegen eines neuen Benutzers Hier können Sie nun die Daten des neuen Benutzers eintragen. Abbildung 1.15: Eintragen der Daten des neuen Benutzers 37

18 Verwalten von Benutzern, Gruppen und Computern Auf der dritten Seite legen Sie die Kennwortoptionen für das neue Benutzerkonto fest. Abbildung 1.16: Kennwortoptionen des neuen Benutzerkontos Geben Sie jedem neuen Benutzerkonto ein Kennwort. Für das Kennwort können Sie noch zusätzliche Informationen festlegen: Benutzer muss Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern Dies ist die Standardeinstellung. Wenn Sie ein Konto anlegen, vergeben Sie ein Kennwort und teilen dies dem Benutzer mit. Mit diesem Kennwort kann er sich einmal anmelden, muss aber das Kennwort nach der Anmeldung sofort ändern. Benutzer kann Kennwort nicht ändern Hier verbieten Sie dem Benutzer, sein eigenes Kennwort zu ändern. Das sollten Sie nur in Ausnahmefällen tun, wenn beispielsweise ein Konto von mehreren Personen benutzt wird. Kennwort läuft nie ab Normalerweise müssen Kennwörter regelmäßig geändert werden. Diese Funktion können Sie als Administrator für alle Konten der Domäne festlegen. Aber manche Konten können das Kennwort nicht ändern, zum Beispiel Konten, die von Anwendungen benutzt werden. Für solche Konten sollte diese Option gesetzt werden. Konto ist deaktiviert Wenn Sie möchten, dass ein Konto vorübergehend nicht benutzt werden kann, können Sie diese Option wählen. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn ein Mitarbeiter für 38

19 Anlegen von Computerkonten längere Zeit abwesend ist. Nur Benutzer, die ein aktiviertes Konto im Verzeichnisdienst Active Directory haben, können sich an der Domäne anmelden. 1.6 Anlegen von Computerkonten Das Computerkonto ist von großer Bedeutung, um den Computer zu identifizieren. Genau wie die Benutzer, muss auch ein Computer ein Konto im Active Directory haben, um sich an der Domäne anmelden zu können. Es muss individuell für jeden Computer ein Computerkonto im Active Directory erstellt werden, und zusätzlich muss der Computer in seiner lokalen Registry einen Eintrag haben, dass er ein Domänenmitglied ist. Der Start einer Workstation oder eines Mitgliedservers in einer Domäne funktioniert folgendermaßen: Der Computer beginnt die Startsequenz Der Computer liest in seiner lokalen Registry, dass er Mitglied einer Domäne ist Der Computer nimmt Kontakt mit einem Domänencontroller auf Der Domänencontroller überprüft, ob dieser Computer ein gültiges Computerkonto im Active Directory hat Das Anmeldefenster für die Benutzeranmeldung erscheint Nur wenn der Domänencontroller das Computerkonto überprüft hat, und alles in Ordnung ist, erscheint das Anmeldefenster, mit dem Sie sich an der Domäne anmelden können. Computer, die kein Domänenkonto haben, bieten keine Möglichkeit, sich als Benutzer an der Domäne anzumelden Möglichkeiten, ein Computerkonto zu erstellen Als Administrator können Sie auswählen, wie Sie ein Computerkonto erstellen möchten. Prinzipiell stehen Ihnen zwei verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Manuelles Erstellen eines Computerkontos mit anschließender Aufnahme des Computers in die Domäne Sie haben die Möglichkeit, ein Computerkonto manuell im Active Directory zu erstellen, bevor Sie den Computer in die Domäne aufnehmen. Diese Vorgehensweise kann angewendet werden, wenn Sie eine große Menge an Clients installieren möchten. Computerkonten werden standardmäßig folgendermaßen erstellt: 39

20 Verwalten von Benutzern, Gruppen und Computern Active Directory Benutzer und Computer Rechte Maustaste auf den Container Computer Neu Computerkonto Abbildung 1.17: Anlegen eines Computerkontos Das Computerkonto hat immer den Namen des Computers. Wenn Sie also für den Computer mit dem Namen Hugo ein Computerkonto erstellen möchten, muss das Konto auch den Namen Hugo tragen. Abbildung 1.18: Das Computerkonto für den Computer mit Namen Hugo wird angelegt 40

21 Anlegen von Computerkonten Tragen Sie den Namen des Computers ein. Dann können Sie wählen, wer den Computer, für den Sie gerade ein Computerkonto erstellt haben, in einem zweiten Schritt der Domäne hinzufügen darf. Normalerweise dürfen dies nur Mitglieder der Gruppe Domänen-Admins. ACHTUNG! Ändern Sie die Gruppe nur dann, wenn Sie genau wissen, dass dies keine Gefahr für die Sicherheit der Domäne darstellt! Dieses Computerkonto als einen Prä-Windows 2000-Computer zuweisen Wenn Sie ältere Computer, zum Beispiel einen Windows NT 4.0 Computer in die Domäne aufnehmen, müssen Sie diesen Haken setzen. Dieses Computerkonto als einen Reservedomänencontroller zuweisen Diese Option müssen Sie wählen, falls Sie einen replizierenden Domänencontroller hinzufügen möchten. Abbildung 1.19: Eintragen der GUID, falls der Computer verwaltet werden soll Falls Sie den Computer verwalten möchten, müssen Sie hier die GUID eintragen. Die GUID wird beispielsweise für die Konfiguration von RIS (Remote Installation Service) benötigt. Anschließend müssen Sie dem Computer noch mitteilen, dass er jetzt ein Domänenmitglied ist. Dies machen Sie folgendermaßen: 41

22 Verwalten von Benutzern, Gruppen und Computern Sie melden sich lokal am Client (oder Server) an, und wählen Start Rechte Maustaste auf Arbeitsplatz Eigenschaften Computername Abbildung 1.20: Aufnahme des Computers in die Domäne An dieser Stelle können Sie auch jederzeit kontrollieren, welchen Namen Ihr Computer trägt, und zu welcher Arbeitsgruppe bzw. Domäne er gehört. In unserem Fall möchten wir die Mitgliedschaft in der Arbeitsgruppe ändern, und einer Domäne beitreten. 42

23 Anlegen von Computerkonten Klicken Sie auf Ändern. Abbildung 1.21: Eintragen des Domänennamens Auf dieser Karte wählen Sie Domäne und tragen den vollständigen Name der Domäne ein, zu der Sie beitreten möchten. 43

24 Verwalten von Benutzern, Gruppen und Computern Abbildung 1.22: Abfrage der Berechtigung Nun werden Sie nach der Berechtigung gefragt, die Sie vorher bei der Erstellung des Computerkontos festgelegt haben. Abbildung 1.23: Erfolgreich abgeschlossener Beitritt Wenn alles richtig funktioniert, und die Netzwerkverbindung ist vorhanden, erhalten Sie nun den Willkommensgruß. Nach dem Neustart, der zwingend erforderlich ist, können Sie sich nun an der Domäne anmelden. 44

25 Erstellen einer OU Abbildung 1.24: Ein Neustart wird gefordert Automatisches Erstellen eines Computerkontos während der Aufnahme des Computers in die Domäne Sie können auch ein Computerkonto automatisch erstellen lassen, während Sie einen Computer in die Domäne aufnehmen. ACHTUNG! Zum Erstellen eines Computerkontos in der Domäne sind natürlich domänenadministrative Rechte nötig! Da Sie in diesem Fall das Computerkonto nicht zuerst erstellen, können Sie auch keine Berechtigungen verändern. Die Vorgehensweise ist ansonsten identisch wie zuvor. 1.7 Erstellen einer OU Wenn man die Verwaltungskonsole Active Directory Benutzer und Computer betrachtet, erkennt man Ähnlichkeiten mit dem Windows Explorer. Diese Ähnlichkeit ist gewollt, da auch viele Verwaltungstätigkeiten ähnlich wie im Explorer gehandhabt werden. Ein Beispiel: Alle Benutzer werden standardmäßig im Container USER angelegt. Das mag bei wenigen Benutzern noch übersichtlich sein, bei großen Firmen ist dies nicht mehr verwaltbar. Große Firmen lassen sich recht einfach in logische Verwaltungseinheiten aufteilen, ein Beispiel dafür sind die Abteilungen. Als Beispiel wollen wir unsere Domäne MEISTERTRAINER.DE in verschiedene Abteilungen aufteilen. 45

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