KLANGRAUM EUROPA PROGRAMM
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- Marie Gerstle
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1 KLANGRAUM EUROPA PROGRAMM
2 KLANGRAUM EUROPA DUISBURG Pierre Pinc le, Frankreich (S.6) GELSENKIRCHEN Marie Zahrádková, Tschechien (S.18) MÜLHEIM Gijs Burger (S.10) 5.7. ESSEN Andy von Oppenkowski (S.14) GELSENKIRCHEN Andreas Fröhling (S.19) BOCHUM Ludwig Kaiser (S.22) DORTMUND Luisa Râp, Rumänien (S.26) 2.8. MÜLHEIM Luca Scandali, Italien (S.11) 9.8. DUISBURG Marcus Strümpe (S.7) DORTMUND Klaus Eldert Müller (S.27) BOCHUM Iveta Apkalna, Lettland (S.23) ESSEN Dmitry Ushakov, Russland (S.15) v.l.n.r. Andreas Fröhling, Gijs Burger, Andy von Oppenkowski, Susanne Reimann, Klaus Eldert Müller, Marcus Strümpe, Ludwig Kaiser
3 GRUSSWORT DES SCHIRMHERRN Die Orgel ist mehr als nur ein Instrument. Für Johann Gottfried Herder war sie deshalb erstaunenswürdig, weil sie schallend, lockend, lobend, andächtig, trauernd alle Sprachen redet. Von dieser Vielfalt im Klangraum Europa können sich auch 2015 wieder die Musikliebhaber beim Orgel festival.ruhr überzeugen. An zwölf Sonntagen erklingt in sechs Städten des Reviers ein facettenreiches Programm in höchster Qualität, dar geboten von renommierten Interpreten aus der Region und dem europäischen Ausland. Damit wird das Ruhrgebiet wieder zur Hochburg der Orgelfreunde aus nah und fern. Mit den Konzerten, die alle in Kirchen stattfinden, erfahren Orte sakraler Architektur eine hinreißende musikalische Belebung. Könnte man sich eine angemessenere Würdigung der frisch res taurierten Kreuzes kirche in Essen vorstellen als durch die Klangschönheit und Klangfülle dieses herrlichen Instruments? Hier bewahrheiten sich die Verse Schillers: Die Orgel tönt in feierlichen Klängen, nur hohen Dingen ist ihr Schall geweiht. In diesem Sinne wünsche ich allen, die daran teilhaben werden, wunderbare Konzerte und erhebend klangvolle Momente. Prof. Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages 3
4 DUISBURG SALVATORKIRCHE KUHN-ORGEL (2002) III/41 I. Hauptwerk Principal 16 Octave 8 Coppel 8 Viola da Gamba 8 Octave 4 Hohlflöte 4 Quinte 2 2/3 Octave 2 Mixtur 5f. Fagott 8 II-I III-I III-I 16 II. Solowerk Offenflöte 8 Salicional 8 Principal 4 Rohrflöte 4 Kornett 3f. Octave 2 Scharf 3f. Trompete 8 Clairon 4 Tremulant III-II III. Schwellwerk Bourdon 16 Doppelflöte 8 Viola 8 Vox coelestis 8 ab c Principal 4 Traversflöte 4 Nasard 2 2/3 Flageolet 2 Terz 1 3/5 Mixtur 3-4f. Basson 16 Trompette harmonique 8 Pedal Principalbass 16 Subbass 16 Großquinte 10 2/3 Octavbass 8 Spitzflöte 8 Choralbass 4 Posaune 16 Trompete 8 I-P II-P III-P III-P 4 Oboe 8 Vox humana 8 Tremulant 4
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6 PIERRE PINC LE Pierre Pinc le erhielt seine musikalische Ausbildung am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris und legte das Abschlussexamen in den Fächern Harmonielehre, Kontrapunkt, Fuge, Orgelliteraturspiel und Improvisation mit besten Auszeichnungen ab. In der Folgezeit errang Pierre Pinc le nacheinander fünf große internationale Preise: Lyon (1978), Beauvais (1987), Strasbourg (1989), Montbrison (1989) und Chartres (1990). Seit 1987 ist er Hauptorganist an der Kathedrale von St. Denis, deren weltbekannte Orgel (erbaut 1841) das erste große Instrument des berühmten Orgelbauers Aristide Cavaillé-Coll ist. Pierre Pinc le ist ein international bedeutender Organist. Er gab Konzerte in fast allen europäischen Ländern, in den USA, Kanada, Russland, China, Japan, Lateinamerika und in Südafrika. Er war Solist unter bedeutenden Dirigenten wie Mstislav Rostropovitch, Myung-Whun-Chung, Riccardo Muti, Charles Dutoit u.a. Neben vielen CDs mit Improvisationen spielte er Maurice Duruflés und César Francks Gesamtwerk, Charles-Marie Widors Symphonien, StrawinskyTranskriptionen sowie Werke von Olivier Messiaen, Louis Vierne, Jehan Alain und Pierre Cochereau ein. Ebenso gibt es Aufzeichnungen mit Orchester mit Werken von Camille Saint-Saëns, Hector Berlioz, Joseph Jongen und Aaron Copland. Pinc le widmet sich in besonderer Weise der Impro visation. Vor kurzem erschien eine CD mit Improvisationen über europäische Nationalhymnen. Seit 2005 unterrichtet er am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris. 6 SONNTAG, 14. JUNI 2015, 18 Uhr Salvatorkirche Duisburg Pierre Pinc le, Frankreich, Orgel Johann Sebastian Bach ( ) Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552 César Franck ( ) Choral h-moll Eugène Gigout ( ) Scherzo Maurice Duruflé ( ) Choral varié sur le Veni creator Jehan Alain ( ) Litanies Pierre Pinc le (*1956) Improvisation
7 MARCUS STRÜMPE Marcus Strümpe studierte an der Folkwang-Hochschule Essen sowie an der Musikhochschule Trossingen. In Essen war er als Chorassistent von Prof. Ralf Otto zuständig für Korrepetition, Einstudierung und Organisation. Dirigierkurse bei Sergiu Celibidache und Frieder Bernius schlossen sich an. Als Organist wurde Strümpe von Prof. Gerd Zacher und Prof. Christoph Bossert ausgebildet. Er besuchte Meisterkurse bei Ewald Kooiman, Harald Vogel, Michael Radulescu und Jon Laukvik. Seine Konzerttätigkeit führte ihn in der letzten Zeit u.a. in die Kathedralen von Lincoln (England), Galway (Irland), St. Anna di Stazzema (Italien), in den Altenberger Dom sowie an die Goll-Orgel von St. Martin in Memmingen. Strümpe ist Kantor der Duisburger Salvatorkirche mit ihrer Kuhn-Orgel, die er auf einer CD mit Werken von Cochereau, Gershwin, Bach u.a. porträtierte. Er arbeitet auch als Leiter des Philharmonischen Chores und ist als Organist den Duisburger Philharmonikern verbunden. Darüber hinaus ist er einer der Kuratoren der englischen Konzertsaalorgel in der Duisburger Mercatorhalle, deren Planung und Bau er begleitet hat. SONNTAG, 9. AUGUST 2015, 18 Uhr Salvatorkirche Duisburg Marcus Strümpe, Duisburg, Orgel Charles Tournemire ( ) Improvisation sur le Te Deum Rekonstruiert von Maurice Duruflé Louis Vierne ( ) Étoile du soir aus Pièces de fantaisie César Franck ( ) Choral a-moll Johann Sebastian Bach ( ) Ricercare a 6 aus Musikalisches Opfer BWV 1079 Christian Heinrich Rinck ( ) Flötenkonzert F-Dur - Allegro maestoso - Adagio - Rondo: Allegretto Sigfrid Karg-Elert ( ) Finale alla solfeggio op. 151 /4 aus Partita retrospettiva 7
8 MÜLHEIM PETRIKIRCHE SCHUKE-ORGEL (1959/2001) IV/59 I. Solowerk Rohrflöte 8 Quintade 8 Principalflöte 4 Hohlschelle 4 Rohrnassat 2 2/3 Feldpfeife 2 Sesquialtera 2f. ab c Oberton 4f. Grobmixtur 4-6f. Terzcymbel 3f. Fagott 16 Oboe 8 Tremulant IV-I II. Hauptwerk Principal 16 Oktave 8 Oktave 4 Flauto in Ottava 4 Quinte 2 2/3 Oktave Mixtur I 6f. Mixtur II 3-5f. Trompete 16 Trompete 8 Spanische Trompete 4 I-II III-II IV-II III. Brustpositiv Holzgedeckt 8 Spitzflöte 4 Principal 2 Terzian 2f. Scharf 3-5f. Musetteregal 16 Krummhorn 8 Tremulant IV-III IV. Schwellwerk Spitzgambe 16 Principal 8 Stillgedackt 8 Weidenpfeife 8 Klein Oktave 4 Flaute douce 4 Quarte 2 2/3, 2 Hohlflöte 2 Gemsquinte 1 1/3 Blockflöte 1 Rauschwerk 3f. Mixtur 4-5 f. Quintcymbel 3f. Trompete 8 Tremulant Pedal Untersatz 32 Principal 16 Subbass 16 Quinte 10 2/3 Oktave 8 Gedeckt 8 Oktave 4 Bassflöte 4 Schweizerpfeife 1 Sesquialtera 3f. Hintersatz 5f. Pedalmixtur 3f. Posaune 16 Trompete 8 Trompete 4 Cornett 2 I-P III-P IV-P
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10 GIJS BURGER Gijs Burger, geboren 1957 in den Niederlanden, studierte Kirchenmusik an der Hochschule für Musik in Zwolle/Niederlande, Orgel bei Harm Jansen und Jaap Dragt sowie Chorleitung bei Jos Leussink schloss er seine Ausbildung dort mit dem Konzertexamen im Fach Orgel ab. Von 1983 bis 1985 setzte er seine Studien an der Folkwang-Hochschule Essen bei Prof. Gerd Zacher und Prof. Manfred Schreier fort. Burger ist seit 1986 Kantor und Organist der Petrikirche in Mülheim an der Ruhr. Hier betreut er ein umfangreiches kirchenmusikalisches Konzert angebot gründete er die Singschule an der Petrikirche. Zurzeit singen unter dem Dach der Singschule über 130 Kinder und Jugendliche in mehreren aufeinander aufbauenden Gruppen. Das alle zwei Jahre in der Petrikirche in Mülheim stattfindende Festival Utopie jetzt! für Neue Musik bildet einen weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit. Gijs Burger wurde im Jahr 2000 mit dem Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft der Stadt Mülheim an der Ruhr ausgezeichnet verlieh ihm die Evangelische Kirche im Rheinland den Titel Kirchenmusikdirektor. SONNTAG, 28. JUNI 2015, 18 Uhr Petrikirche Mülheim an der Ruhr Gijs Burger, Mülheim, Orgel Johann Pachelbel ( ) Ciacona in F Girolamo Frescobaldi ( ) Capriccio sopra il cucu George Crumb (*1929) Pastoral Drone Mauricio Kagel ( ) Rossignols enrhumés aus Rrrrrrr...: Acht Stücke für Orgel César Franck ( ) Pastorale op. 19 Olivier Messiaen ( ) Chants d oiseaux aus Livre d orgue Johann Sebastian Bach ( ) Toccata und Fuge F-Dur BWV
11 LUCA SCANDALI Luca Scandali wurde 1965 in Ancona (Italien) geboren. Er studierte die Fächer Orgel, Cembalo und Komposition an der Musikhochschule G. Rossini in Pesaro. Danach setzte er seine Studien bei Ton Koopman, Andrea Marcon, Luigi Ferdinando Tagliavini und Liuwe Tamminga fort. Im Jahre 1986 gewann Luca Scandali das erstmals vergebene Stipen dium F. Barocci für junge Organisten. Erfolge bei verschiedenen Orgel wettbewerben schlossen sich an: 1992 ein dritter Preis beim ersten internationalen Orgelwettbewerb Città di Milano, 1994 ein vierter Preis beim internationalen Orgelwettbewerb in Brügge und 1998 ein erster Preis beim internationalen Orgelwettbewerb Paul Hofhaimer in Innsbruck. Nach und nach bekam er Einladungen, Meisterkurse und Workshops zu leiten. Luca Scandali konzertiert bei renommierten Konzertreihen und Festivals in Italien, in zahlreichen anderen Ländern Europas, in Mexiko und Japan, sowohl als Solist als auch mit Orchester und in kammer musikalischen Besetzungen. Momentan unterrichtet er Orgel und Komposition am Konservatorium F. Morlacchi in Perugia. Er ist Herausgeber der Canzoni de intavolatura d organo fatte alla francese (1599) von Vincenzo Pellegrini ( ). Scandali spielte eine ganze Reihe CDs ein, sowohl solistisch als auch mit Orchester, und bekam dafür exzellente Kritiken in der Fachpresse. SONNTAG, 2. AUGUST 2015, 18 Uhr Petrikirche Mülheim an der Ruhr Luca Scandali, Italien, Orgel György Ligeti ( ) Omaggio a Girolamo Frescobaldi aus Musica ricercata Dietrich Buxtehude ( ) Praeludium in g BuxWV 148 Johann Sebastian Bach ( ) Triosonate Nr. 4 e-moll BWV Adagio Vivace - Andante - Un poco allegro Johann Sebastian Bach Fuge h-moll BWV 579 über ein Thema von Corelli Felix Mendelssohn Bartholdy ( ) Präludium und Fuge f-moll op. 35/5 Trio F-Dur Allegro d-moll Mezio Agostini ( ) Preghiera Petr Eben ( ) Hommage à Dietrich Buxtehude 11
12 ESSEN KREUZESKIRCHE SCHUKE-ORGEL (1968/2015) IV/70 IV. Brustwerk Tremulant Musette 16 Krummhorn 8 Gedeckt 8 Gedeckt 4 Prinzipal 2 Scharff 3-4f. 1/2 Quintade 4 Spitzflöte 2 Tertian 2f. 13/5, 11/3 Sifflöte 1 III. Oberwerk Koppel BW-OW Koppel Sub OW Koppel Super OW Tremulant Dulzian 16 Trichterregal 8 Prinzipal 8 Oktave 4 Oktave 2 Mixtur 4-5f. 1 Rohrflöte 8 Hohlflöte 4 Rohrquinte 2 2/3 12 Feldpfeife 2 Quinte 1 1/3 Quintade 8 Sesquialtera 2f. 2 2/3, 1 3/5 Zimbel 3f. 1/6, 1/8, 1/10 II. Hauptwerk Koppel SW-HW Koppel OW-HW Koppel BW-HW Koppel SUB OW-HW Koppel Super OW-HW Koppel Sub SW-HW Koppel Super SW-HW Trompete 16 Trompete 8 Spanische Trompete 8 Spanische Trompete 4 Prinzipal 16 Oktave 8 Quinte 5 1/3 Oktave 4 Quinte 2 2/3 Oktave 2 Mixtur I 6-8f. 2 Mixtur II 4f. 2/3 I. Schwellwerk Koppel OW-SW Koppel Sub SW Koppel Super SW Tremulant Cor anglaise 16 Bassetthorn 8 Trompette harmonique 4 Hohlflöte 8 Prinzipal 4 Mixtur 4-5f. 1 1/3 Bordun 16 Gambe 8 Cornett 4-5f. 8 ab c Großsesquialtera 2f. 5 1/3, 3 1/5 Nachthorn 2 Septime 1 1/7 Zimbel 3f. 1/7, 1/9, 2/19 Schwebung 8 ab c Flûte douce 4 Nasat 2 2/3 Pedal Koppel SW-P Koppel HW-P Koppel OW-P Koppel BW-P Tremulant Posaune 16 Trompete 8 Cornett 2 Fagott 16 Clairon 4 Untersatz 32 Prinzipal 16 Quinte 10 2/3 Oktave 8 Oktave 4 Hintersatz 5f. 4 Mixtur 3f. 1 Subbass 16 Gedeckt 8 Basssesquialtera 3f. 5 1/3, 3 1/5, 2 2/7 Rohrpommer 4 Bauernflöte 2 Gemshorn überblasend 1
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14 ANDY VON OPPENKOWSKI Andy von Oppenkowski studierte an der Folkwang-Hochschule Essen. Im Jahr 2009 schloss er dort sein Studium der Kirchenmusik mit dem A-Examen ab. Seine Schwerpunkte lagen in den Fächern Dirigieren (Prof. Ralf Otto und Prof. Jörg Breiding) und Orgel (Prof. Roland Maria Stangier). Meister kurse führten ihn zu Phillipe Lefèbvre (Paris), Peter Planyavsky (Wien) und Hans-Christoph Rademann (Dresden). Seit 2007 ist er Leiter der Essener Kantorei und seit 2010 Kantor an der Kreuzes kirche sowie künstlerischer Leiter des Forum Kreuzeskirche begann Oppenkowski eine Dozenten tätigkeit für Orgel und Chorleitung an der Musikakademie Spieler. Von 2008 bis 2011 war er als Tutor und Lehr beauftragter im Fach Chorsingen an der Folkwang Universität der Künste tätig. Andy von Oppenkowski betreute als Stimm bildner im Jahr 2007 das Projekt Comedian Harmonists am Grillo Theater in Essen. Als Organist wird er zu Konzerten in Deutschland und ins Ausland einge laden. Im Sommer 2013 führte ihn eine Konzertreise durch Russland (Ural und Sibirien). 14 SONNTAG, 5. JULI 2015, 18 Uhr Kreuzeskirche Essen Andy von Oppenkowski, Essen, Orgel Johann Sebastian Bach ( ) Sinfonia aus der Kantate BWV 29 Transkription von Marcel Dupré César Franck ( ) Choral E-Dur Nikolaus Bruhns ( ) Praeludium in e André Fleury ( ) Fantaisie (1968 komponiert, im Baujahr der Orgel in der Kreuzeskirche) Félix Alexandre Guilmant ( ) Sonate Nr. 1 d-moll op Introduction et Allegro - Pastorale: Andante quasi Allegretto - Finale: Allegro assai
15 DMITRY USHAKOV Dmitry Ushakov wurde 1979 in Moskau geboren. Nachdem er im Alter von zwölf Jahren mit dem Orgelunterricht begonnen hatte, folgte 1998 bis 2004 am Konservatorium in Moskau die Ausbildung in den Fächern Orgel (u.a. bei Oleg Jantchenko) und Musikgeschichte (Abschlussexamen mit Auszeichnung). Seine Studien führten ihn weiter an das Konservatorium von Kasan. Auch hier erreichte er 2007 einen Abschluss mit Auszeichnung. Es folgte eine Dissertation am Konservatorium in Moskau und die Teilnahme an Meisterkursen in ganz Europa, u.a. bei Michel Chapius, Harald Vogel, Michael Radulescu und Ton Koopman. Dmitry Ushakov konzertiert in Russland und anderen europäischen Ländern, u.a. mit Aufnahmen im öster reichischen, belgischen und schweizerischen Rundfunk wurde er Organist der französischen Kirche des heiligen Ludwig in Moskau, seit 2011 ist er Musikdirektor der ev. luth. Kirche der Heiligen Peter und Paul. Außerdem ist Ushakov Organist der Philharmonie in Tomsk, für die er auch als Ver anstalter für Orgelkonzerte mit ausländischen Organisten agiert. Zudem organisiert er Konzerte und Festivals im Ausland, wie z.b das Rhein berger-festival in Liechtenstein. SONNTAG, 30. AUGUST 2015, 18 Uhr Kreuzeskirche Essen Dmitri Ushakov, Russland, Orgel Pjotr Iljitsch Tschaikowsky ( ) 1. Satz aus der Symphonie Nr. 4 f-moll Andante sostenuto Moderato con anima Moderato assai, quasi Andante Allegro vivo Fuge aus Orchestersuite Nr. 1 d-moll Nocturne cis-moll Walzer und Finale aus Serenade in C für Streicher Oktober aus Die Jahreszeiten Ekatharina Prikhodovskaya Fantasie über Themen von Tschaikowsky Pjotr Iljitsch Tschaikowsky 2. Satz aus der Symphonie Nr. 5 e-moll Andante cantabile Nussknacker-Suite 1. Ouverture miniature. Allegro giusto 2. Danses caractéristiques: - Marche. Tempo di marcia viva - Danse de la Fée Dragée. Andante non troppo - Danse russe. Trépak. Tempo di trépak, molto vivace - Danse arabe. Allegro - Danse chinoise. Allegro moderato - Danse des mirlitons. Allegro 3. Valse des fleurs. Tempo di valse 15
16 GELSENKIRCHEN ALTSTADTKIRCHE SCHUKE-ORGEL (2002) III/46 I. Hauptwerk Principal 16 Principal 8 Doppelflöte 8 Salicional 8 Octave 4 Rohrflöte 4 Quinte 2 2/3 Superoctave 2 Cornet 5f. Mixtur 5-6f. Trompete 16 Trompete 8 III-I II-I 16 II. Positiv Flûte harmonique 8 Holzgedackt 8 Octave 4 Flûte traversière 4 Sesquialtera 2f. Flageolett 2 Quinte 1 1/3 Scharff 4f. Vox humana 8 Tremulant III-II III. Schwellwerk Liebl. Gedackt 16 Geigenprincipal 8 Gambe 8 Schwebung 8 Bordun 8 Fugara 4 Doppelflöte 4 Nasard 2 2/3 Tierce 1 3/5 Doublette 2 Mixtur 5f. Basson 16 Trompette harmonique 8 Hautbois 8 Clairon 4 Tremulant Pedal Untersatz 32 Principal 16 Subbass 16 Octavbass 8 Cello 8 Bassflöte 8 Choralbass 4 Mixtur 5f. Bombarde 16 Trompete 8 III-P II-P I-P
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18 MARIE ZAHRÁDKOVÁ Die tschechische Organistin Marie Zahrádková erhielt ihre erste musika lische Ausbildung an der Akademie der musischen Künste in Prag/Tschechien bei Prof. Jaroslav T ma (Orgel) und Prof. Giedre Mrázková (Cembalo). Der weitere Ausbildungsweg führte sie zur Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart in die Konzertklasse Orgel von Prof. Jürgen Essl sowie zum Studium im Fach Cembalo zu Prof. Jörg Halubek. Orgelkurse bei Arvid Gast (Lübeck), Ludger Lohmann (Stuttgart) und François-Henri Houbart (Paris) u.a. rundeten ihre Studien ab. Nach dem 1. Preis beim internationalen Joseph-Gabler-Orgelwettbewerb in Ochsenhausen 2012 folgten eine Ehrenauszeichnung für Orgelinterpretation beim Wettbewerb Prager Frühling 2013 sowie ein 1. Preis beim Improvisationswettbewerb des Lions Club Stuttgart-Schlossgarten Neben ihrer Tätigkeit als Organistin in Stuttgart-Untertürkheim konzertiert sie in vielen europäischen Ländern als Solokünstlerin und in Zusammenarbeit u.a. mit Concerto Köln, dem Prager Symphonieorchester und dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart. SONNTAG, 21. JUNI 2015, 18 Uhr Altstadtkirche Gelsenkirchen Marie Zahrádková, Tschechien, Orgel Johannes Brahms ( ) Präludium und Fuge g-moll WoO 10/2 Johann Sebastian Bach ( ) Liebster Jesu, wir sind hier BWV 731 Fuge d-moll BWV 539/II Trio super Herr Jesu Christ, dich zu uns wend BWV 655 Felix Mendelssohn Bartholdy ( ) Sonate Nr. 5 D-Dur - Andante Andante con moto - Allegro maestoso Ji í Teml (*1935) Jerusalem aus Mysterium sacrum Marie Zahrádková (*1987) Improvisation über Von tiefer Traurigkeit bis zu heller Freude Maurice Duruflé ( ) Toccata aus Suite op. 5 18
19 ANDREAS FRÖHLING Andreas Fröhling ist Kreiskantor im Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid wurde er zum Kirchenmusikdirektor ernannt. Nach dem ersten Unterricht in seiner Heimatstadt Leer/Ostfriesland führte ihn das Studium an der Folkwang-Hochschule in Essen ins Ruhrgebiet. Während seiner Ausbildung zum A-Kirchenmusiker und Konzertorganisten prägte ihn besonders der Unterricht bei Prof. Gerd Zacher (Orgel) und Prof. Manfred Schreier (Chorleitung), die durch ihre außergewöhnliche Fähigkeit der Vermittlung von Kirchenmusik aller Epochen Maßstäbe setzten und die Faszination der kirchenmusikalischen Schätze dadurch lebendig und aktuell hielten. Mit besonderen Konzertformen und Konzertreihen wie die Emporenkonzerte in Gelsenkirchen oder das Neue Musik-Festival Utopie jetzt! (gemeinsam initiiert mit Gijs Burger an der Petrikirche in Mülheim an der Ruhr) möchte Andreas Fröhling diese Tradition weiterführen. Als Konzert organist ist er auf Aufführungen zeitgenössischer Werke sowie auf die Aufführungspraxis der Orgelwerke von Charles Tournemire und der großen deutschen romantischen Orgelkomponisten spezialisiert gewann er den ersten Preis der Internationalen Frühjahrsakademie für zeit genössische Orgelmusik in Kassel. Improvisationskonzerte führen ihn mit dem Klangkünstler und Bildhauer Paul Fuchs und dem Pianisten Michael Gees zusammen. Andreas Fröhling unterrichtet als Dozent für die Fächer Orgel und Orgelimprovisation an der Bischöflichen Kirchen musikschule in Essen. SONNTAG, 12. JULI 2015, 18 Uhr Altstadtkirche Gelsenkirchen Andreas Fröhling, Gelsenkirchen, Orgel Jan Pieterszoon Sweelinck ( ) Onder een linde groen Wolfgang Amadeus Mozart ( ) Adagio und Allegro f-moll KV 594 komponiert für ein Orgelwerk in einer Uhr Girolamo Frescobaldi ( ) Recercar cromatico post il Credo aus Fiori musicali Michael Em Walter (*1981) Darunter liegt das Bild Eric Satie ( ) 1ère Gnossienne Olivier Messiaen ( ) Force et agilité des corps glorieux aus Les Corps Glorieux Jehan Alain ( ) 2ème Fantaisie Eric Satie 2ème Gymnopédie Olivier Messiaen Sortie aus Messe de la Pentecôte 19
20 BOCHUM MELANCHTHONKIRCHE STOCKMANN-ORGEL (1991) III/28 I. Rückpositiv Gedackt 8 Nachthorn 4 Waldflöte 2 Sifflöte 1 Non-Sesquialtera 3f. Krummhorn 8 Tremulant III-I II. Hauptwerk Quintadena 16 Principal 8 Spitzflöte 8 Octave 4 Blockflöte 2 Mixtur 5f. Trompete 8 III-II I-II 20 III. Schwellwerk Rohrflöte 8 Principal 4 Holzflöte 4 Principal 2 Terzian 2f. Scharff 3-4f. Oboe 8 Clarine 4 Tremulant Pedal Subbass 16 Octave 8 Gedackt 8 Octave 4 Sesquialtera 3f. Posaune 16 Singend Cornett 2 I-P II-P III-P
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22 LUDWIG KAISER Ludwig Kaiser ist Kantor, Konzertorganist und Komponist. Von 1978 an studierte er an der Folkwang-Hochschule in Essen u.a. bei Prof. Gerd Zacher legte er das A-Examen, 1986 das Konzertexamen ab. Während dieser Zeit betrieb er kompositorische Studien bei Juan Allende-Blin. Eine rege Konzert- und Vortragstätigkeit führte ihn ins In- und Ausland, u.a. nach Hamburg, Dresden, Berlin, Frankfurt, Rom, Lecce, New York, Chicago, Athen, Istanbul und Piteo. Seit Jahren kennzeichnen zahlreiche Uraufführungen auch eigener Kompositionen für Orgel, interaktive Ensembles und Chor sein Schaffen wurde er Kantor an der Melanchthonkirche Bochum, Leiter der dortigen Kantorei und somit auch Veranstalter klassischer und innovativer Kon zert formen im Kulturraum Melanchthonkirche. Seit 1998 unterrichtet er als Lehrbeauftragter in der Fächerkombination Ästhetische Bildung an der Ev. Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum. Daneben ist Kaiser auch als künstle rischer Leiter der Bochumer Tage für Neue Musik tätig. SONNTAG, 19. JULI 2015, 18 Uhr Melanchthonkirche Bochum Ludwig Kaiser, Bochum, Orgel Erik Satie ( ) Manière de commencement aus Trois Morceaux en forme de poire Bearbeitung von Ludwig Kaiser Girolamo Frescobaldi ( ) Bergamasca aus Fiori musicali Max Reger ( ) Introduktion, Passacaglia und Fuge e-moll op. 127 Charles Ives ( ) Variations on America John Cage ( ) Souvenir 22
23 IVETA APKALNA Iveta Apkalna wurde in Lettland (Rezekne) geboren und studierte Klavier und Orgel an der J. Vitols Musikakademie in Riga. Nachdem sie 1999 beide Ausbildungen mit Auszeichnung abgeschlossen hatte, legte sie an der London Guildhall School of Music and Drama ein weiteres Konzertexamen im Fach Klavier ab. Von 2000 bis 2003 absolvierte Iveta Apkalna ein vom DAAD gefördertes Studium in der Solistenklasse Orgel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Iveta Apkalna erhielt Auszeich nungen bei zahlreichen internationalen Wettbewerben wurde ihr in Riga der Grand Latvian Music Award für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Musik verliehen ließ sie dem Instrument Orgel erstmals bei der Vergabe des ECHO-Klassik-Preises besondere Bedeutung zukommen: Iveta Apkalna wurde Instrumentalistin des Jahres. Ihren zweiten ECHO erhielt sie 2008 in der Kategorie Klassik ohne Grenzen. Heute konzertiert sie weltweit, mit Auftritten bei führenden Festivals und in allen bedeutenden Konzerthäusern (Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig, Wien, Luzern, Luxemburg, Washington, San Francisco, Moskau, Budapest u.a.). Zudem ist sie regelmäßig Gast bei bedeutenden Orchestern (Berliner Philharmoniker, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, WDR Sinfonieorchester, Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Gürzenich Orchester, Hamburger Philharmoniker, Kremerata Baltica) unter der Leitung berühmter Dirigentenpersönlichkeiten wie Claudio Abbado, Mariss Jansons, Marek Janowski, Roman Kofmann, Simone Young und Markus Stenz. SONNTAG, 23. AUGUST 2015, 18 Uhr Melanchthonkirche Bochum Iveta Apkalna, Lettland, Orgel Paul Hindemith ( ) Sonate Nr. 1 - Mäßig schnell - Lebhaft - Sehr langsam Phantasie, frei Ruhig bewegt Naji Hakim (*1955) Quatre Etudes Caprices für Pedal allein - Scherzando - Mesto - Giocoso - Alla russa Johann Sebastian Bach ( ) Pastorale F-Dur BWV 590 Naji Hakim Bach orama Johann Sebastian Bach Chaconne d-moll BWV 1004 Bearbeitung von Matthias Keller 23
24 DORTMUND PAULUSKIRCHE RIEGER-ORGEL (1994) II/29 Hauptwerk Bordun 16 Prinzipal 8 Gedackt 8 Oktav 4 Flöte 4 Quinte 2 2/3 Superoktav 2 Cornet 4f. Mixtur 4-5f. Trompete 8 24 Schwellwerk Hohlflöte 8 Gamba 8 Voix celeste 8 Prinzipal 4 Rohrgedackt 4 Nazard 2 2/3 Flöte 2 Terz 1 3/5 Mixtur 4f. Fagott 16 Trompette harmonique 8 Hautbois 8 Tremulant Pedal Prinzipal 16 Subbass 16 Holzoktav 8 Gedackt 8 Choralbass 4 Posaune 16 Trompete 8
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26 LUISA R P Luisa Râp wurde 1992 in Klausenburg/Rumänien geboren. Sie konzertiert regelmäßig an bedeutenden historischen Orgeln ihres Heimatlandes sowie in Deutschland. Beim Wettbewerb des TimOrgelFest 2010 in Temeswar errang sie den dritten Preis. Als Cembalistin nahm Luisa Râp an zwei Kammer musikwettbewerben im Rahmen des Stravaganza-Festivals teil, bei dem sie im Jahre 2011 ausgezeichnet wurde und im Jahr 2013 den zweiten Preis gewann. Derzeit studiert sie in einem Masterstudiengang Orgel bei Prof. Christoph Bossert an der Hochschule für Musik Würzburg. Sie ist Stipen diatin des DAAD. Bereits sehr früh begann ihre musikalische Laufbahn. So fing sie im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspielen an und führte ihren Klavierunterricht am Musikgymnasium Sigismund Todu fort. Als Schülerin hat Luisa Râp an zahlreichen nationalen Klavierwettbewerben teilgenommen, bei denen sie auch etliche Auszeichnungen erworben hat. Ihr Orgelstudium begann sie im Alter von 16 Jahren. Sie schloss ihr Bachelorstudium im Konzertfach Orgel als Studentin von Prof. Dr. Ursula Philippi und Univ.-Doz. Dr. Maria Abrudan als Jahrgangsbeste ab. Ihr Repertoire als Organistin, Cembalistin und Pianistin umfasst alle bedeutenden Epochen. Ihr interpretatorischer Schwerpunkt liegt besonders auf der Deutschen Romantik sowie auf der Avantgarde des 20. Jahrhunderts. SONNTAG, 26. JULI 2015, 18 Uhr Pauluskirche Dortmund Luisa Râp, Rumänien, Orgel Wolfgang Amadeus Mozart ( ) Fantasie f-moll KV 608 Johann Sebastian Bach ( ) Concerto d-moll nach Antonio Vivaldi BWV Allegro Grave Fuga - Largo e spiccato - Allegro Mauricio Kagel ( ) Râga Rauschpfeifen Rosalie Rossignols enrhumés aus Rrrrrrr...: Acht Stücke für Orgel Martin Sturm (*1992) Credo II und Fuga Girolamo Frescobaldi ( ) Toccata Quinta aus Secondo libro di toccata Mauricio Kagel Ripieno Rondeña Ragtime-Waltz Repercussa aus Rrrrrrr...: Acht Stücke für Orgel 26 Felix Mendelssohn Bartholdy ( ) Sonate f-moll op. 65/1 - Allegro moderato e serioso - Adagio - Andante recitativo - Allegro assai vivace
27 KLAUS ELDERT MÜLLER Klaus Eldert Müller ist seit 2005 Kantor und Organist an der Stadtkirche St. Reinoldi in Dortmund. Nach ersten musikalischen Impulsen auf seiner Heimatinsel Borkum studierte er Orgel und Improvisation an den Hoch schulen für Musik und Theater in Hamburg und Lübeck bei Prof. Wolfgang Zerer, Prof. Jan Ernst, Prof. Hans Gebhard und Domorganist Eberhard Lauer schloss er sein Studium mit dem A-Diplom für Ev. Kirchenmusik ab. Von 1996 bis 2005 wirkte er als Kantor an der Christuskirche Oberhausen gewann er den Internationalen Orgelwettbewerb im Kloster Saarn in Mülheim an der Ruhr. Als Reinoldikantor fühlt sich Klaus Müller in besonderer Weise den Werken des ehemaligen Reinoldikantors Gerard Bunk ( ) verpflichtet nahm er die an St. Reinoldi von Gerard Bunk 1929 ein geführten Orgelfeierstunden wieder auf, die allerdings derzeit bis zur Fertigstellung eines neuen Orgelwerks in St. Reinoldi pausieren. Seit 2010 lädt er als Reinoldi kantor jeden Mittwoch um 18 Uhr zu wöchentlichen Orgel vespern ein. SONNTAG, , 18 Uhr Pauluskirche Dortmund Klaus Eldert Müller, Dortmund, Orgel Klaus Eldert Müller (*1966) Aperitif Dietrich Buxtehude ( ) Praeludium in a BuxWV 153 Jehan Alain ( ) 1ère Fantaisie Deux Danses à Agni Yavishta Johann Sebastian Bach ( ) Präludium a-moll BWV 569 Olivier Messiaen ( ) Joie et clarté des corps glorieux Le Mystère de la Sainte Trinité aus Les Corps Glorieux Josef Rheinberger ( ) 4. Orgelsonate a-moll op Tempo moderato - Intermezzo - Fuga chromatica Klaus Eldert Müller Digestif 27
28 KÜNSTLERISCHE LEITUNG Gijs Burger, Andreas Fröhling, Ludwig Kaiser, Klaus Eldert Müller, Andy von Oppenkowski, Marcus Strümpe KOORDINATION Susanne Reimann KONTAKT info orgelfestival-ruhr.de IMPRESSUM Orgelfestival.Ruhr2015 c/o Susanne Reimann Brassertstraße Essen KONZERTBEGINN jeweils 18:00 Uhr VIDEOÜBERTRAGUNG, EINFÜHRUNG 17:45 Uhr ABENDKASSE 10,- EUR, Schüler/Studenten freier Eintritt ADRESSEN SPIELORTE DUISBURG SALVATORKIRCHE, Burgplatz, Duisburg MÜLHEIM PETRIKIRCHE, Pastor-Barnstein-Platz, Mülheim an der Ruhr ESSEN KREUZESKIRCHE, Kreuzes kirchstraße, Essen GELSENKIRCHEN ALTSTADTKIRCHE, Heinrich-König-Platz, Gelsenkirchen BOCHUM MELANCHTHONKIRCHE, Königsallee 46, Bochum DORTMUND PAULUSKIRCHE, Schützenstraße 35, Dortmund VERANSTALTER Ev. Kirchengemeinde Alt-Duisburg Vereinte Ev. Kirchengemeinde in Mülheim an der Ruhr Ev. Kirchengemeinde Essen-Altstadt, Forum Kreuzeskirche Essen e. V. Ev. Emmaus-Kirchen gemeinde Gelsenkirchen Ev. Kirchen gemeinde Bochum Wiemelhausen Melanchthon Stadtkirche St. Reinoldi Dortmund FOTOS Duisburg: Ulrich Sorbe Mülheim: PR-Fotografie Köhring Essen: Stefan Féaux de la Croix Gelsenkirchen: Peter Gräwe Bochum: Ludwig Kaiser Dortmund: CC BY-SA 2.5, Mbdortmund (links); Kay Berthold (Mitte); Rüdiger Barz (rechts) SCHIRMHERR Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert Gestaltung:
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