MEDIENSERVICE. Oberösterreichische Forschungskaiser. Medienfahrt der Sparte Industrie der WKO Oberösterreich. Ihre Gesprächspartner:

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1 MEDIENSERVICE Oberösterreichische Forschungskaiser Medienfahrt der Sparte Industrie der WKO Oberösterreich Wels, 28. Juni 2016 Ihre Gesprächspartner: Günter Rübig Obmann der Sparte Industrie Stephan Kubinger Obmann-Stv. der Sparte Industrie Heinz Moosbauer Spartengeschäftsführer im Internet: wko.at/ooe/ Herausgeber, Medieninhaber und Hersteller: WKO Oberösterreich Hessenplatz Linz T F E w wko.at/ooe DVR

2 Spartenobmann Günter Rübig Forschung, Technologie und Innovation sind die Treiber für internationale Wettbewerbsfähigkeit Forschung und Technologie bilden den treibenden Motor für eine nachhaltige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und die Stärkung des Standorts Oberösterreich. Mit einer F&E-Quote von 3,17 Prozent im Jahr 2014 sind wir sicher auf einem erfolgreichen Weg. Vergleicht man Oberösterreich mit anderen industriestarken Regionen wie beispielsweise Baden- Württemberg, die bereits jetzt über eine F&E-Quote von 4,8 Prozent verfügen, haben wir noch einiges an Aufholbedarf vor uns, betont Günter Rübig, Obmann der Sparte Industrie. Denn neben qualifizierten Technikern ist vor allem eine entsprechende F&E-Quote für den Zukunftserfolg entscheidend. Die Betriebe, die heute im Fokus unserer Medienfahrt stehen, sind maßgeblich am Innovationserfolg Oberösterreichs beteiligt. Allein der Mix an Branchen, denen diese Unternehmen angehören, zeigt, wie intensiv Forschung in den vielfältigsten Bereichen betrieben wird. Forschungskraft Unternehmen Oberösterreich liegt im Bundesländervergleich mit 3,17 Prozent F&E-Quote auf Platz drei hinter der Steiermark (4,81 Prozent) und Wien (3,55 Prozent) und damit deutlich über dem Österreich- (2,97 Prozent) und EU-Schnitt. Das entspricht einer Steigerung von 41 Prozent seit dem Jahr Abbildung 1: Regionale F&E-Quote im Zeitvergleich Wels, am 28. Juni 2016 Seite 2

3 Dieses Ergebnis ist maßgeblich auf die Forschungsintensität der oberösterreichischen Unternehmen zurückzuführen, betont Rübig. Beachtliche Dreiviertel der Ausgaben für F&E werden von den Unternehmen finanziert, lediglich 18 Prozent durch den öffentlichen Sektor. Der Anteil des Unternehmenssektors ist von 2011 bis 2013 sogar um 0,17 Prozentpunkte gestiegen. Die Finanzierung durch den öffentlichen Sektor hingegen gesunken und zwar im gleichen Zeitraum um 2,57 Prozentpunkte, was einem Rückgang von 12,5 Prozent entspricht. Somit ist Oberösterreich im Bundesländervergleich im Unternehmenssektor führend, im Bereich des öffentlichen Sektors schlagen wir uns nach Wien, der Steiermark und Tirol auf dem vierten Platz herum, kritisiert der Spartenobmann. Abbildung 2: Veränderung der Finanzierung der F&E-Ausgaben nach Finanzierungsbereichen 2011/2013 Während im Bereich der Grundlagenforschung Oberösterreich mit 10,1 Prozent auf Platz 6 rangiert, hat sich der Anteil der Angewandten Forschung zwischen 2011 und 2013 um 1,9 Prozentpunkte erhöht und damit stärker als in der Steiermark (+1,5 Prozentpunkte) und Österreich insgesamt (+0,4 Prozentpunkte). Der 6. Platz im Bereich Grundlagenforschung lässt sich dadurch erklären, dass der Anteil der Grundlagenforschung in jenen Bundesländern höher ist, die über große Universitäten verfügen. Wels, am 28. Juni 2016 Seite 3

4 Wels, am 28. Juni 2016 Seite 4

5 Auch die Erfolge Oberösterreichs in den Basisprogrammen der FFG spiegeln die Kernkompetenzen und die Stärken des Industriestandorts wider wurden bundesweit gesamt 471 Mio. Euro Fördermittel ausgeschüttet. 21,2 Prozent, also rund 100 Mio. Euro, gingen dabei an Oberösterreich. Dies untermauert, dass die oö. Unternehmen im Bereich F&E führend sind. Wir holen uns bei den FFG Basisprogrammen fast ein Viertel vom österreichischen Kuchen. Die unbürokratische Anschlussförderung durch das Land Oberösterreich sei hier als positiver Treiber genannt. Für die Wirtschaft ist dieser Bereich der FFG Förderung besonders wichtig, weil er die Unternehmen dort fördert, wo sie in ihren Forschungsanstrengungen stehen. Damit werden vorhandene Stärken gestärkt. Österreichweite Entwicklung Österreich wird seine Ausgaben für F&E gemäß der Globalschätzung 2016 von Statistik Austria auf 10,74 Mrd. Euro steigern. Das entspricht einem geschätzten Plus von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr wird bereits zum dritten Mal in Folge eine Forschungsquote von über 3 Prozent erreicht. Somit liegt Österreich im EU-Vergleich mit seiner Forschungsquote an dritter Stelle hinter Finnland und Schweden und hat neben Deutschland auch Dänemark überholt. (Quelle: Forschungs- und Technologiebericht 2016) F&E-Quote von 4 Prozent wichtiges Ziel Um langfristig im internationalen Wettbewerb mithalten zu können, setzt sich Oberösterreich ein klares Ziel: eine F&E- Quote bis Diese zu erreichen ist machbar von Seiten der Unternehmen sind die Signale positiv aber dazu braucht es vor allem eine Steigerung der Forschungsausgaben im öffentlichen Bereich, vorrangig eine Steigerung der Budgets bei den universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Konkret benötigt das Bundesland in diesen Bereichen eine massive Steigerung. Mindestens genau so wichtig ist der Bedarf von ca Mitarbeitern zusätzlich im F&E-Bereich bis 2020 in Oberösterreich. Wels, am 28. Juni 2016 Seite 5

6 Stärkung des universitären Forschungssektors Eine der Gründe, dass Oberösterreich in der Finanzierung durch den öffentlichen Sektor hintenansteht, liegt für den Spartenobmann u.a. in der verhältnismäßig jungen Universität. Die Forschung an der JKU ist zum Teil exzellent, aber gegenüber den altehrwürdigen TUs in Wien und Graz zu wenig sichtbar. Daher fordert die Sparte Industrie den Ausbau der JKU sowie der FH OÖ. Der von Rektor Lukas voran getriebene Bereich Produktionsforschung ist aus Sicht der Industrie genau der richtige Ansatz. In diesem Bereich sind unsere Unternehmen stark, hier können Projekte in Kooperation entstehen und genau dafür werden wir dringend Mitarbeiter für unsere F&E-Abteilungen brauchen. Das LIT (Linz Institute of Technology) ist für Rübig dazu ein wichtiger Vorstoß. Oberösterreichische Forschungskaiser Ohne die Forschungs- und Innovationskraft unserer Unternehmen könnte Oberösterreich mit den anderen Bundesländern im Bereich F&E nicht so stark mithalten. Darum war es uns wichtig, unsere traditionelle Medienfahrt dazu zu nützen, einige dieser engagierten Betriebe, die man im wahrsten Sinne als Forschungskaiser bezeichnen kann, vor den Vorhang zu holen. Vielen sind die Namen der Unternehmen ein Begriff dass aber beispielsweise hinter Tiger Coatings nicht nur ein Spezialist für Farben und Oberflächen steht, sondern es auch geschafft hat, seine Innovationen durch intensive F&E am internationalen Markt zu verkaufen, ist vielen bislang nicht bewusst. Wels, am 28. Juni 2016 Seite 6

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