Nummer 103, September Original Züchter SCHWEIZER ORIGINAL BRAUNVIEH. JOBA 2016 Alpwirtschaft Stierenhaltung

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1 Nummer 103, September 2016 Original Züchter SCHWEIZER ORIGINAL BRAUNVIEH JOBA 2016 Alpwirtschaft Stierenhaltung

2 Aktuell und vielseitig informiert mit dem Die Fachzeitung für die schweizerische Landwirtschaft. Ja, ich will topaktuell und vielfältig informiert sein und bestelle das 3 Monate Schnupper-Abo für nur 43 Franken. ƒ3 Monate nur Fr. 43. Name/Vorname Strasse/Hof PLZ/Ort Telefon 100 Bitte einsenden oder faxen an: Schweizer Bauer, Aboservice, Industriestrasse 37, 3178 Bösingen Fax ,

3 Inhalt «Original Züchter» Nr. 103 Standpunkt Standpunkt... 3 Zu Besuch bei Sepp & Marie Eggerschwiler... 4 JOBA Ehrengaben... 8 Schwingfest - Siegerpreis Elegant Betriebsporträt Familie Riatsch, Vnà Alpbesuch bei Köbi und Susanne Knöpfel Stierenhaltung LBE-Topliste 1. Halbjahr Topliste OB-Kühe mit genomischem ZW JOBA Agenda Impressum Viehmarkt Meine Weltmeisterin... Die Schweizer Viehzucht feiert Erfolge mit allen Rassen weit über die Landesgrenzen hinaus. Die Schönsten und die Besten werden auf Hochglanz getrimmt, optimal abgelichtet und vermarktet. Zuchtmethoden wie Spermasexing, Embryotransfer, Invitro und genomische Zuchtwertschätzung über mehr als ein halbes Hundert Positionen stehen dem Züchter zur Verfügung. Wir reiten auf einer Erfolgswelle sondergleichen, Fortschritt im Eiltempo. Ein Schelm wer da noch Böses denkt. Aber dieses Tempo macht mir Sorgen. Brauchen auch wir Schweizer eine ET-Station nach amerikanischem Vorbild das uns die Zuchtarbeit abnimmt? Ich denke nein. Die Viehzucht gehört in des Züchters Stall, zu Berg & Tal. Ich verstehe auch den Ruf nach einer neuen Schweizer Kuh nicht. Beim Braunvieh haben wir mit dem Originalbraunvieh (OB) unsere angestammte Rasse, mit der wir standortgerecht bestens Milch und Fleisch produzieren können. Dabei ist jeder Züchter bestrebt, sein Zuchtziel zu definieren und seine Herde mit Fachwissen, Leidenschaft und Geduld zu verbessern. Auch das «Züchtergspüri» und Züchterglück darf dabei nicht fehlen. Aber damit ist es nicht getan, sichere Leistungsdaten waren und sind auch in Zukunft hilfreich für den Züchter. Auch die Genomik wird uns gute Dienste erweisen, das bin ich überzeugt. Dazu braucht es aber möglichst viele Tierdaten die auch eine hohe Sicherheit ausweisen. Beat Liver, Vize-Präsident OB-Verband. Titelbild: Original Braunviehkühe bewährten sich auch diesen Sommer auf den Alpen wieder. Wie zum Beispiel die Milton Tochter Mädi von Fadri Riatsch auf der Hochalp Pradgiant im Unterengadin. Eine Standortbestimmung unserer Zuchtarbeit gibt es vom Dezember 2016 an der JOBA in Zug. Aus der ganzen Schweiz werden über 250 OB-Tiere präsentiert. Ich freue mich jetzt schon auf herrliche Eindrücke der starken Abteilungen und die tollen Bilder, die um die Welt gehen werden. Die Original Braune Kuh ist meine Weltmeisterin! Beat Liver, Vize-Präsident OB Verband 3

4 Zu Besuch bei Sepp und Marie Eggerschwiler Danke Marie, danke Sepp! Zu Besuch bei Sepp und Marie Eggerschwiler, dem Ehrenpräsidenten und dem Ehrenmitglied des Original Braunvieh Zuchtverband. LN. Der Besuch vom «Original Züchter» (OZ) ist doch eher speziell. So wird auf dem Betrieb Gehren seit der Versteigerung vom 2. April 2016 kein Original Braunvieh mehr gehalten. Die Zeit, nach intensiven Jahren als Präsident, Preisrichter und Lehrmeister für Sepp, sowie die gute Geschäftsführung des Verbandes und der Verkauf von Produkten im OB-Lädeli für Marie, ist dem OZ ein Besuch wert. Der OZ fragte nach, wie es damals war, was heute ist, und was die beiden in Zukunft noch machen möchten. Wahl und Mitarbeit im Vorstand des OB-Verbandes Im Jahr 1989 wurde Sepp als Vizepräsident in den Vorstand des OB-Verbandes gewählt. Sein Fachwissen über das Original Braunvieh war damals schweizweit bekannt. Im Sommer 1989 erlitt der damalige Präsident Adrian Waldmeier auf der Alp einen Herzinfarkt. Er hinterliess eine grosse Lücke im Verband. Sepp leitete das Präsidium ad interim und wurde 1990 an der GV zum Präsidenten des SOBZV gewählt. Diesem stand er 14 Jahre lang vor. Natel und PC waren zu dieser Zeit noch nicht aktuell. Für Sepp war es daher optimal, dass seine Frau Marie die Geschäftsstelle des OB-Verbandes führte, und zudem das OB-Lädeli von Alice Waldmeier übernahm. 16 Jahre lang bediente sie die Kunden mit OB-Artikeln. Zusätzlich erledigte Marie den Versand der Verbandszeitschrift. Der Geschäftsbericht wurde von Marie jeweils mit äusserster Exaktheit an der GV präsentiert. Sie führte die Geschäftsstelle 16 Jahre lang. Es gab aber auch härtere Zeiten. Mit einer Mitgliederzahl von und einer Verbands- Sepp und Marie, wie man sie kennt herzlich. 4

5 Zu Besuch bei Sepp und Marie Eggerschwiler zeitschrift, welche eher defizitär war, wurde der Vorstand vor schwierige Aufgaben gestellt. Dank dem unermüdlichen Einsatz der beharrlichen OB-Züchter stieg die Anerkennung des Original Braunviehs in der ganzen Schweiz. Sehr zur Freude von Sepp war der Kanton Schwyz bereits damals Spitzenreiter. Die Unterstützung von Braunvieh Schweiz liess zu dieser Zeit noch zu wünschen übrig. So gab es Aussagen, dass es das Original Braunvieh nur noch wenige Jahre gäbe, und dass die Rasse zu wenig modern sei. Zudem wollten die Bündner Originalen einen selbstständigen Weg einschlagen, was der Vorstand verhindern konnte. Die Zusammenarbeit unter der Leitung von Sepp funktionierte. Es ergaben sich Freundschaften, welche heute noch bestehen. Ein schwieriger Moment war für Marie und Sepp, als ihr Freund Fredl Anderegg starb. Mit ihm hatten sie immer einen Gleichgesinnten und sehr verlässlichen Kollegen. Den gemischten Abteilungen ein Ende gesetzt Da Sepp auch seine Tätigkeit als Preisrichter gekonnt ausübte, durfte er am Zuger Stieren Markt einstellen. Per Los wurde Sepp einmal mit Markus Zemp eingeteilt. Da die OB-Tiere gemischt mit den BV-Tieren in den gleichen Abteilungen waren, musste das Richterteam eine Rangierung vornehmen. Sepp und Markus einigten sich, dass sie abwechslungsweise ein Tier rangieren. Somit war klar, dass Markus sich für ein BS-Tier entschied und Sepp dem OB-Muni den Vorrang gab. Das Ergebnis durfte sich zeigen lassen. Da die OB-Züchter merkten, dass die Unterschiede zwischen BS und OB zu gross waren, schrumpfte die Anzahl der OB-Munis auf 50 Tiere. Sepp stellte bei Braunvieh Schweiz Präsident Heinrich Meli den Antrag für eigene OB-Abteilungen. Dieser wurde sofort bewilligt. Ein Jahr später stieg die Tierzahl wieder auf 150 an. Der Besuch von Schauen kannte Sepp hauptsächlich als Richter. So kam es, dass die Feste so gefeiert wurden wie sie fallen. Für Nachschub von Zwetschgenwasser aus der eigenen Brennerei war jeweils Marie zuständig. Das Familienleben mit Lehrlingen 1965 übernahmen Sepp und Marie den OB-Betrieb. Sie fingen mit nichts an. Damals gab es noch keine Subventionen. Für Bauobjekte wurde IK gewährt. Der steigende Milchpreis von bis max. Fr half, den Betrieb finanziell zu halten. Der Kauf von einem Kramer Traktor erleichterte viele Arbeitsgänge wurde ein neuer Schweinestall für 50 Zucht-Mooren gebaut gab man die Schweinehaltung auf. Sepp zählte immer auf die Robustheit der OB-Tiere. In seinem Stall durfte der Zucht-Muni nie fehlen. Er setzte auf den Natursprung, was sich auf den Zuchtbestand positiv auswirkte. Die Milchleistung konnte gesteigert werden, Euter, Funda- Erich Heinzer, ehemaliger Lehrling mit Sohn Alex und Tochter Mirjam und Sepp an der Versteigerung. 5

6 Zu Besuch bei Sepp und Marie Eggerschwiler Sepp mit dem Mister Original Braunvieh Rico Lardon an der Viehschau in Arth ment und Format wurden mit gezielter Anpaarung verbessert. Mastkälber verkaufte er ins Berggebiet. Seine Stiere waren handzahm. Muni Colmar allerdings musste von einem Zuger Stierenmarkt heimgefahren werden, da dieser seine Cleverness nutzte, und die Wärter an der Nase herumführte. Zu Hause bei seinem Sepp wusste Colmar dann sofort wieder, wer der Meister ist. Stieren-Zucht und der Umgang mit diesen, war eine Leidenschaft von Sepp. So nahm er jeweils mit einem Stier an der Sennenkilbi am Umzug teil. Zudem waren seine Munis für Schwingfeste gefragte Preise. Neben den fünf eigenen Kindern hatte die Familie während 25 Jahren Lehrlinge auf dem Betrieb. Mit 40 Jahren stellte Sepp ein Gesuch beim Kanton, ohne Meisterprüfung Lehrlinge auszubilden. Es wurde bewilligt. Die Lehrlinge lebten jeweils auf dem Hof und wurden im Familienleben integriert. Es ging mit allen Lehrlingen gut, loben Sepp und Marie. Jede und jeder hatte seine Qualitäten. Eine Aussage von einem ehemaligen Lehrling: Wenn ich am Morgen vom Ausgang direkt in den Stall ging, so musste ich einfach das Bett so herrichten, dass es aussah, als ob ich darin geschlafen habe. Dann meinten die Meistersleute, ich sei im Bett gewesen. Die Zahl 65 hat es in sich. Mit 65 geht Mann eigentlich in Pension. Sepp auch, allerdings anders gerechnet. Ich habe 65 Jahre als Landwirt auf meinem OB-Betrieb gearbeitet. Ich kam mit 14 Jahren aus der Schule und arbeitete dann auf dem Hof. Nur für die beiden Winterkurse und die RS war ich von zu Hause fort. Betriebsübernahme und Heirat war im Jahr Mit 65 Jahren stand die Betriebsübergabe an Tochter Silvia an. Den letzten Lehrling habe ich mit 65 Jahren ausgebildet, so Sepp. 6

7 Zu Besuch bei Sepp und Marie Eggerschwiler Das Ende ist der Anfang Mit einer Steigerung alle Tiere gleichzeitig ab Hof zu verkaufen, war für Sepp und Marie wichtig. Der Abschied war so nur einmalig. Nun wird der Betrieb Gehren in einer BG geführt. Somit kann das Gehren-Beitzli weitergeführt werden, und freut sich auf viele Besucher. Jetzt können sich Sepp und Marie vermehrt ihren Hobbys widmen. Auf dem Hof sorgt Sepp für die Rosensträucher und die Sauberkeit. Das braucht schon einige Besen, so Sepp schmunzelnd und weiter: Alte Besen kehren gut. Freiwillig hilft er gerne mal im Stall oder auf dem Feld mit. Auf Schauplätzen werden die beiden vermehrt anzutreffen sein. Insbesondere in Schwyz, das ist meine liebste Ausstellung, so Sepp. Einfach dort, wo es Original Braunvieh zu sehen gibt. Schnapsbrennen gehört ebenfalls zu seinen Hob bys. Diesen danach zusammen mit einem Kaffee geniessen, am besten mit einem Stück Kuchen aus Maries Küche. Auch zum Reisen werden wir uns mehr Zeit nehmen, aber sicher nicht mit dem Flugzeug. Wir möchten lieber auf dem Boden bleiben. Wunsch an die Original Braunviehzüchter Beide wünschen dem Original Braunviehzuchtverband alles Gute. Ausstellungen mit OB sind eine gute Werbeplattform für den Zweinutzungstypen, welche optimal genutzt werden sollte. So auch die JOBA Sepp gratuliert dem Vorstand für die gute Arbeit. Sie sollen so weitermachen. Bleibt dem Original Braunvieh treu, so wie wir! Der Dank vom OZ Lieber Sepp, liebe Marie, die Familie des Original Braunviehs dankt euch beiden für die geleistete Arbeit. Zeit, Gesundheit, Vertrauen und Liebe braucht es, um Aktivitäten in diesem Ausmasse mit Bravour bewältigen zu können. Das wünscht euch beiden auch der OZ im verdienten Ruhestand. Äs härzlichs Vergeltsgott! Die Betriebstafel eine Erinnerung die bleiben wird. 7

8 JOBA Ehrengaben Ehrengaben JOBA 2016 Tradition und Brauchtum geben den Takt vor... auch an unserer JOBA vom Dezember in Zug. BL. Traditionell gehört zu diesen Anlässen, dass die Sieger eine Gabe erhalten, eine sogenannte Ehrengabe. Damit aber alle Beteiligten einen Erinnerungspreis von diesem freudigen Ereignis mit nach Hause nehmen dürfen, braucht es die Kunsthandwerker. Herzlichen Dank Das Handwerk der Schnitzer, Treichelschmiede, und Glockenriemen-Sticker ist vielfach Hobby und Nebenerwerb von Bauern. Es gibt aber auch Vollerwerbsbetriebe, die diese wunderschönen Kunstwerke herstellen. Liebhaber von diesen Kunsthandwerken gehen weit und bezahlen gerne einen stolzen Preis für ihr Lieblingsobjekt. Im OZ stellen wir nachfolgend die Hersteller unserer Aussteller- und Ehrenpreise vor. Sie alle sind uns eng verbunden und haben uns in verschiedener Weise immer wieder unterstützt. Herzlichen Dank. Hersteller und Spender Toni Reichmuth mit dem Miss JOBA Preis. Herzlichen Dank! 8

9 Entlebuch JOBA Ehrengaben Ruedis Holzmanufaktur Die Überraschung beim OZ war gross, als der bescheidene Bergler, urchige Älpler und Viehzüchter Ruedi Giger seine Visitenkarte übergab, darauf war zu lesen: «Ruedis Holzmanufaktur». BL. Auf den fragenden Blick seines gegenüber meinte er trocken, ja weist, die Jungen sagten, das müsse so sein. Damit meinte er seinen Neffen, in dessen Werkstatt er Gastrecht hat, um seiner Schnitzer-Tätigkeit nach zu gehen. William und Urner Der 73-jährige Ruedi Giger aus Quarten am Walensee hat mit seinem Bruder Josef zusammen im Rüteli einen Landwirtschaftsbetreib geführt. Die «Rüteler» sind bekannt für ihre Viehzucht. Immer wieder sind wertvolle Stiere wie z.b. William und Urner aus dieser Zucht hervorgegangen. Am Stieren Markt in Zug war Ruedi jeweils im Element. Wie viele Stiere er gesamthaft an den Markt brachte, wisse er nicht, aber am meisten waren es elf Stück, die er alle am selben Tag verkaufte. 50 Jahre z Alp Die Alpwirtschaft liegt Ruedi besonders am Herzen. Fünfzig Sommer verbrachte er bei seinen Tieren auf der betriebseigenen Alp. Hier müssen sich die Kühe bewähren. Nur robuste gesunde Tiere eignen sich dazu. Das führt zu einer natürliche Selektion. Seine Sujets zum Schnitzen waren anfangs, wie könnte es auch anders sein, in erster Linie die Kühe, die er den Kindern schnitzte. Nach und nach kamen anspruchsvollere Arbeiten, bis er schliesslich ganze Alpaufzüge anfertigte. Ruedi Giger präsentiert hier seine Ehrengabe für die JOBA

10 Entlebuch JOBA Ehrengaben Original Braunvieh und Riemen-Stickerei unter einem Dach Brauchtum und Tradition bei Alois Bürgler, genannt Sürä Wisel im Ried - Muotathal. Er stickt Trichläriemen für die Ausstellerpreise der JOBA LN. Original Braunviehzucht und Trichlä-Riemen besticken, das wird im Hause Sürä praktiziert. Die Landwirtschaft seit der Betriebsübernahme 1990 und die Riemen-Stickerei seit 1986 sind die beiden Standbeine. Ich bin flexibel, kann mir die Arbeit auf dem Hof und in der Werkstatt selber einteilen. Das schätze ich sehr, umschreibt Alois Bürgler die Vorteile seines Nebenerwerbs. Die OB-Zucht hat Vorrang Für Alois ist es wichtig, eine rentable Kuh aus eigener Zucht im Stall zu haben. Fleisch und Milch, sowie gute Fruchtbarkeit haben Priorität. Er geht mit seinen Tieren auch an Ausstellungen: Muotathal und Schwyz sind unsere Schauplätze. Über einen Kranz, besonders in Schwyz, freuen wir uns jeweils sehr. 30 Jahren wurden nur Blumen gestickt, das mache ich immer noch gerne. Heute werden, je nach Auftrag, von extern Bilder auf das Leder gedruckt. Anschliessend besticke ich den Riemen gemäss den Vorgaben fertig, umschreibt er die Veränderungen der letzten Jahre. Gemeinsamkeiten Bei einem Stickauftrag weiss ich nie genau, wie das Endprodukt aussieht. Ähnlich wie bei der Zucht. Bei der Besamung weiss ich auch nicht, ob das Kalb meinem Wunsch- und Zuchtziel entspricht. Wichtig sind mir der Kontakt zur Kundschaft und deren Freude am fertigen Produkt. Bei der OB-Zucht sind es gesunde Kälber zur Verbesserung des Zuchtziels, so Bürgler weiter. Zweites Standbein, die Glockenriemen-Stickerei Anfänglich wurden alte, bestickte Riemen geöffnet und wieder verstickt, um so das Handwerk zu erlernen. Unaufhörlich und mit Bestimmtheit erlernte Alois so die Stickerei. Dank einem Auftragsboom (85-jähriges Jubiläum des VZV Illgau), gab Alois den damaligen Job am Skilift auf. Vor Betriebsspiegel: 16 ha LN 13 Milchkühe ( kg Lieferrecht) Eigene Nachzucht von Jungvieh 40 Mastschweine. Arbeitskräfte: Ehefrau Margrit, die Kinder Andrea, Cornel, Sandra und Roland mit Familien. Kundenstamm: Landwirtschaft, Hochzeiten, Werbeartikel, diverse Geschenke fürs In- und Ausland. Dienstleistungen: Stickerei auf Leder (Glockenriemen, Gürtel, Tierschmuck) sowie Reparaturen von Trichlä und Riemen. Kontakt: / 10

11 JOBA Ehrengaben Margrit und Alois Bürgler mit Kuh Arve (V: Adel), geschmückt mit Stickereien aus eigener Produktion. Zwei Produkte: Der Zeitaufwand beim braunen Riemen ist viel grösser als beim Schwarzen. 11

12 JOBA Ehrengaben Zu Besuch in der Sattlerei Meile Die Reportage führt den OZ in das schöne Glarnerland zu Ernst Fausch. Er ist Inhaber die Sattlerei Meile in Netstal und stellt die begehrten Preise für die JOBA im Dezember her. lyd. Öffnet man die Tür zum Geschäft der Sattlerei Meile, so staunt man nicht schlecht, was es hinter der unscheinbaren Eingangstür alles zu bewundern gibt. Glocken, Treicheln, Bissen in allen Formen und Grössen aber auch kunstvoll gefertigte Dachshaarriemen. Gebrannte Portemonnaie und wunderschöne Gürtel sind zu bewundern, bevor man freundlich von Ernst Fausch begrüsst wird. Der 51-Jährige gibt bereitwillig Auskunft über sein Geschäft, das er 2005 von seinem Vorgänger Köbi Meile übernehmen konnte. Von Köbi erlernte er auch die Finessen seines Handwerks, speziell des Glarner Stils. Vor allem auch die sorgfältige, satte Stickerei der Dachshaarriemen, die seine Produkte so unverwechselbar machen. Zuvor war er in Chur in einem Lederhandelsgeschäft tätig und hat dort, nachdem er die Sattlerei führte, sein Interesse am Leder entdeckt. schmunzelt Ernst, solange er das passende Werkzeug dazu habe. Filiale in Maienfeld In Maienfeld betreut seine Frau eine kleine Filiale mit demselben Sortiment. Er mag das Glarnerland sehr, mit der Filiale im Maienfeld ist er seiner Heimat aber wieder näher gerückt. Dass Ernst sich den Bedürfnissen seiner Kundschaft anpassen kann, zeigt sein neues Sattelsortiment der Firma Butterfly. Ernst freut sich, die Ehrenpreise für die JOBA machen zu dürfen, bedankt sich dafür und lässt seine Kundschaft herzlich grüssen. Das Bild der Lieblingskuh auf dem Riemen Anhand vieler Beispiele zeigt er, wie individuell er die Kundenwünsche umsetzten kann. Sei es das Bild der Lieblingskuh auf dem Riemen zu Vater s 50. Geburtstag, gravierte Schnallen oder eben seine typischen Dachshaarriemen mit den traditionellen Stickereien. Weiter fertigt er Stierenbänder und normale Gebrauchsriemen für das Alpvieh an. Ebenfalls stetige Nachfrage erfahren seine Gürtel, welche man individuell zusammenstellen kann. Neben den traditionellen «Bschläg» führt er auch moderne Buchstaben oder Wildtiere wie das Auerhuhn oder den Steinbock in seinem Angebot. Immer wieder begrüsst Ernst einen Kunden in seinem Laden. Das regnerische Wetter wird benutzt, um Reparaturarbeiten in Auftrag zu geben, oder Schellen nachträglich gravieren zu lassen. «Fast alles sei möglich», 12

13 JOBA Ehrengaben Ernst Fausch beherscht sein Handwerk. 13

14 JOBA Ehrengaben Das Trichläschmiedä in die Wiege gelegt Trichlä, Greiflet, Alpfahrten und Viehschauen, diese Traditionen erfreuen Anton Reichmuth, genannt Müsler aus Rothenthurm. Er schmiedet Trichlä für die JOBA. LN. Müsler, das ist ein Begriff in der Schweiz. Der Hofname Müsli gab der Trichlä ihren Namen. Mein Vater hat mit dem Schmieden im Jahr 1955 begonnen. Dazu verwendete er unter anderem auch Stossstangen-Blech eines VW Käfers, erzählt Toni Reichmuth. der Ton macht die Musik. Die Müsler Trichlä hat einen harten Ton mit einem kurzen Klang. In anderen Regionen sind die Töne lang und weich, oder es ist ein Schwingen im Klang. Für mich Das Hobby zum Beruf gemacht Schon als junger Bursche faszinierten ihn Trichlä besonders. Als ältester Sohn von neun Kindern musste Toni dem Vater mithelfen, da dieser gesundheitliche Probleme hatte. Der Landwirtschaftsbetrieb, die Viehzucht, der Viehhandel sowie die Trichläschmiede waren die Standbeine des Betriebs Müsli übernahm ich die Schmiede vom Vater. Im Vergleich zu früher hat sich nicht viel am Arbeitsvorgang geändert. Ich habe ein paar Anpassungen gemacht, damit ich beim Schleifen nicht so viel Staub schlucke, erklärt Toni, denn die Gesundheit ist mir wichtig. Die Müsler Trichlä Anton Reichmuth kennt seine Trichlä: Diese kann ich auf einer Weide sofort erkennen, denn Links eine Kupfer-Klopfe, rechts eine Verchromte. Links ein heutiges Modell der Müsler Trichlä, rechts der Prototyp VW-Chäfer. muss das Grundmaterial Stahlblech von guter Qualität sein, dann habe ich auch eine gute Trichlä. Blech ist nicht gleich Blech so der Rothenthurmer. Eine Trichlä ist heute noch sehr wertvoll. Sei es als Geschenk, für Brauchtum oder zum Weiden. So fertigt Reichmuth Trichlä nach Wunsch an. Das Bemalen übergibt er in andere Hände, das liegt ihm nicht so. Dafür graviere ich die Schnalle selber, und das auch für andere Hersteller, erzählt Toni. Ist die Trichlä im Rohschliff fertig, braucht es noch viel Feingefühl, bis diese dann auch den richtigen Ton hergibt. Sie wird gestimmt wie bei einem Klavier. Da wird herumgeschliffen, bis die Müsler richtig tönt. Danach kommt die Trichlä zum Galvaniker, um sie zu veredeln (Messing, Chrom, Kupfer oder patiniert). 14

15 JOBA Ehrengaben Trichlä und Buure Ich selber bin kein Viehkenner, fahre aber heute noch mit den Maschinen auf den Feldern herum und helfe beim Heuet. Mein Vater hatte viele Talente, diese hat er gleichmässig auf die Kinder vererbt. Vom Landwirt, Viehhändler, Architekt, Bauherr bis zum Trichläschmied. Meine Arbeit ist von der Arbeitseinteilung ähnlich dem Landwirt. Ich arbeite einfach nur sechs anstatt sieben Tage. Zudem schätze ich es, dass ich meine Arbeit selber einteilen kann. Ein Einmannbetrieb Ehrengaben für Schwingfeste, Geschenke für Hochzeiten, Geburtstage oder einfach als Dank fertige er nach Wunsch an. Er habe eine Auswahl von Bissen in 12 Grössen. Die Klopfen mache er in sechs Grössen. Seine Frau hilft ihm, das Büro auf Vordermann zu bringen, was er sehr schätzt. Ansonsten bin ich ein Einmannbetrieb. Erlernen kann man dieses Handwerk nicht, mir wurde es in die Wiege gelegt, so Toni abschliessend. Als Verfasserin dieses Artikels begleitete mich der Klang der Müsler Trichlä durch den ganzen Text. Toni Reichmuth bei seiner Arbeit. Er erkennt seine Treicheln alleine am Klang. 15

16 JOBA Ehrengaben Original Braunvieh gefunden Als Biobauer verfügt Toni Hürlimann bereits über 22 Jahre Erfahrung. Im Gegensatz dazu fertigt er Treicheln erst seit reb. Nein er habe kein Natel. Und auch keinen Heubläser. Denn die Zeit, die er durch den Verzicht aufs Natel einspare, setze er beim Handrechen ein. Ja, Toni Hürlimann ist ein unkonventioneller und gradliniger Zeitgenosse. Er ist sich auch nicht zu schade, sich und seinen Berufskollegen den Spiegel vorzuhalten und Tendenzen in der Landwirtschaft zu hinterfragen. Als Jungbauer erlebte ich, wie die intensive Landwirtschaft mit dem Einsatz von grossen Mengen Kunstdünger in die Sackgasse führte. Die Bodenfruchtbarkeit und die Erträge seien immer mehr zurückgegangen, die Pflanzenbestände verschlechterten sich. Auch aus diesem Grund stellte Toni den Betrieb auf Bio Landbau um. Jugendtraum Ich war schon als Bub ein Treichel-Fan. Aber erst vor vier Jahre begann ich mit der Produktion von Chlopfen und Trychlä. Gelernt habe ich das Handwerk von Kari Arnold aus Silenen, erklärt der Bauer vom zugerischen Walchwilerberg. Seine Spezialität sind Weidetreicheln, die bei der Fertigung nicht kaltgebogen werden, sondern über dem Feuer erwärmt und geschmiedet werden. Auch da suchte Hürlimann das Spezielle, etwas was seine Produkte von der Masse abhebt. Treicheln machen können viele. Die Herausforderung ist, den richtigen Ton zu finden, betont der 51-jährige. Ein grosser Teil seiner Kundschaft kommt aus Ob- und Nidwalden. Mit der Produktion von Treicheln, Chlopfen und Riemen hat sich Toni Hürlimann einen interessanten Nebenerwerb aufgebaut. 16

17 JOBA Ehrengaben OB passt zum Betriebsbild Hürlimann sucht nicht nur den richtigen Ton, er suchte auch lange die richtige Kuhrasse. Als er im Jahr 2003 auf die Mutterkuhhaltung umstellte, arbeitete er erst mit seinen damaligen Milchkühen, in denen Braunvieh und Jersey Blut floss. Diese kreuzte er mit Limousin ein. Das Zuchtresultat befriedigte ihn aber nicht: Diese Tiere passten einfach nicht zu unserem Betrieb. Oft waren diese nervös und auch der Geburtsablauf war nicht immer einfach. Ich wollte wieder eine Kuh wie früher, die zu mir und zum Betriebsbild passte, stellt Hürlimann rückblickend fest. Er stellte auf Original Braunvieh um. Die Tiere kaufte er in der Innerschweiz und zum Teil auch in der Nachbarschaft. Er erwarb nicht einfach günstige Tiere, nein er wollte Kühe die ihm gefielen. Mittelgross, gutes Weideverhalten und mit Horn. Ich züchtete nie speziell auf hohe Tageszunahmen. Diese ergaben sich automatisch. Über Hildis Sohn Hildu (V: Baldur) ist auf diesem Bild gut acht Monate alt und wiegt bereits über 400 kg. Isack Tochter Hildi entspricht dem Zuchtziel von Toni Hürlimann: Mittelgross, sehr hirtig und eine gute Milchleistung. 17

18 JOBA Ehrengaben Gramm betragen diese bei seinen Mutterkuhkälber heute. Die Original Braunen geben mehr Milch als die Limousine und das sieht man den Kälbern an. Nicht meine grösste und schwerste Kuh produziert das schönste Beef. Die mittelgros sen Kühe mit dem aggressivsten Weideverhalten sind meine Spitzentiere, betont der Zuger Landwirt. Einfache Tierhaltung Die Fütterung seiner 55 Tiere ist ganz simpel: Weidegras und Ökoheu im Sommer, Heu und etwas Silo im Winter. Das Einzige, was Toni Hürlimann zukauft, ist Viehsalz. Die Tiere passen halt auf den Betrieb, OB ist bei uns standortgerecht. Auch bei anderen Betriebshilfsmittel ist er äusserst zurückhaltend. Kein Düngerzukauf, keine Insektenschutzmittel. Ebenso bei Medikamenten. Zweimal musste er in den vergangenen zehn Jahren Antibiotika einsetzen. Dafür nutzt er die Homöopathie. Es ist nicht so, dass ich keine Tiergesundheitsprobleme habe. Nabelentzündungen und Durchfall bei Jungtieren beschäftigen auch mich, erklärt er offen, aber widerstandsfähige Tiere kann man mit Homöopathie gut behandeln. Auch bei Fruchtbarkeitsproblemen lässt er den Tieren Zeit. Haben Kühe in der Fruchtbarkeit eine grossse Schwäche, werden sie ausselektioniert. Folglich werden Fruchtbarkeitsprobleme rausgezüchtet. Im OK der JOBA 2016 Bisher gibt es in der Schweiz nur wenige Betriebe, die reine OB-Mutterkühe halten. Für Hürlimann zu wenige. Er fertigt für die JOBA 2016 nicht nur Ehrenpreise an, er ist zusätzlich auch im OK und für den Auftritt der OB-Mutterkühe verantwortlich. Ich möchte an der Ausstellung aufzeigen, dass das Original Braunvieh die geeigneteste und standortgerechteste Rasse in der Mutterkuhhaltung ist. Rassenvorzüge aufzeigen Die Treichel-Anfertigung wird bei ihm in Zukunft einen noch grösseren Stellenwert erhalten. Den auf fasst m ü. M. liegenden und 43 Hektar grossen Hof Obersüren wird er nämlich nächstens seinem 22-jährigen Sohn Roman übergeben. Er wird dann weiterhin Teilzeit auf dem Betrieb mithelfen, allerdings nicht mehr auf dem Hof wohnen. Wenn es schon sonst kaum irgendwo funktioniert, wenn zwei Generationen im gleichen Haus leben, warum sollte das dann bei uns funktionieren?, so Toni. Markant und gradlinig. 18

19 Entlebuch JOBA Ehrengaben Geprägt von zwei Persönlichkeiten Ob eine Treichel in ihrer Qualität überzeugt, habe ich selber in der Hand. Beim Züchten einer tollen Kuh braucht es aber neben Fachwissen auch Glück. So umschreibt Treichelmacher Gusti Zurfluh einen grossen Unterschied zwischen seinen zwei Leidenschaften. reb. Vor der Rekrutenschule begann Gusti Zurfluh mit den ersten Versuchen in der Fertigung von Treicheln. Sein Schwager, der in einer Schlosserei arbeitete, brachte ihm immer wieder Blech zur Verarbeitung. Zudem stellten sein Vater und sein Bruder damals bereits grosse Fahr-Treicheln her. Gusti Zurfluh fertigte immer mehr Treicheln an und baute das Grössensortiment ständig aus. Ein wichtiger Meilenstein war für Zurfluh der Kontakt mit dem Glarner Köbi Meile. Von diesem konnte er im Umgang mit Kunden und auch fürs Verkaufsgeschäft viel profitieren. Aus dem Hobby Treichelmachen entwickelte sich ein idealer Nebenerwerb für den kleinflächigen Landwirtschaftsbetrieb. Heute fertigt Zurfluh 42 unterschiedliche Modelle an. Wichtigste Entscheidung Auch die Viehzucht entwickelte sich auf dem Bergbauernbetrieb im urnerischen Isenthal. Besser ausgedrückt: Sie machte einen grossen Wandel. Bis kurz vor der Jahrtausendwende standen bei der Familien Zurfluh Braunviehtiere im Stall. Mehrere GP-Kühe, Bruna-Teilnehmerinnen und auch Prüfstiere stammten aus seiner Zucht. Als damals ein Jargon-Erstmelk, der eine Einsatzleistung von 42 kg Milch aufwies, auf der Alp so grosse gesundheitliche Problem bekam, dass er sich kaum mehr auf den eigenen Beinen halten konnte, wusste ich, jetzt muss ich etwas ändern. Er fing nicht an mit OB zurück zu kreuzen, nein er verkaufte seine Braunviehkühe und erwarb stattdessen Original Braunvieh. Und auch da bekam er von einer markanten Persönlichkeit grosse Unterstützung: Von OB Züchter Fredy Anderegg erhielt er nicht nur viele gute Ratschläge in Zuchtentscheidungen, dieser ermöglichte es Zurfluh auch, starke OB-Tiere zu vernünftigen Preisen zu erwerben. Somit war sein Zuchtbestand von Anfang an auf einem hohen Niveau, was sich auch finanziell auswirkte. Die Umstellung auf Original Braunvieh war wirtschaftlich die beste Entscheidung die ich machen konnte, stellt der 53-jährige rückblickend fest. Flexibel Das Treichelmachen ist für Zurfluh der ideale Nebenerwerb zu seinem Bergbauernbetrieb. Kurzer Arbeitsweg, Flexibilität und die Selbstständigkeit sind für den Urner die grössten Pluspunkte seiner Arbeit. Dazu ergänzt er: Gerade in einem Sommer wie der Letzte bin ich froh, wenn ich die Arbeit im Nebenerwerb zurückfahren kann. Wenn jeder Schönwettertag zum Heuen der steilen Berghänge genutzt werde muss, ist meine Selbstständigkeit besonders wertvoll. Gusti Zurfluhs Treicheln sind oft Ehrenpreise an Viehschauen, wie an der Jubiläumsausstellung der VZG Attinghausen

20 Schwingfest - Siegerpreis Elegant Elegant der elegante Siegerpreis Am Innerschweizerischen Schwing- und Älplerfest in Einsiedeln war der Original Braunviehstier Elegant der Siegerpreis. Am Abend stand er allerdings bereits wieder im Stall von Besitzer Tobias Kälin. reb. Der prächtige Siegermuni gehört heute zu jedem grösseren Schwingfest. Da aber immer weniger aktive Schwinger dem Berufsstand Landwirt angehören und noch weniger Spitzenschwinger geübte Stierenhalter sind, gehen die Tiere meist zum Besitzer zurück und der Schwinger erhält dafür eine anständige Siegerprämie. So auch in Einsiedeln. Der Rothenthurmer Sennenschwinger Christian Schuler verzichtete an seinem wohl grössten bisherigen Triumpf darauf, den Muni Elegant nach Hause zu nehmen. Zum Glück. Denn Schwinger Schuler stammt aus einer Viehhändler- und Metzgerfamilie! So kann Zuchtmuni Elegant seine Gene weiterhin weitergeben. dem Zuger Stierenmarkt wird der knapp zweieinhalbjährige Original Braunviehstier durch einen anderen Muni abgelöst. Da ich neu Käserei-Milchlieferant bin, werde ich in Zukunft mit einem Stier mit Kappa-Kasein BB züchten, begründet Kälin seinen Stierenwechsel. Wüchsige Nachkommen Venner Sohn Elegant kommt aus der Zucht von Niklaus Looser und überzeugt mit starken genomischen Zuchtwerten. Er verfügt über kg Milch und auch der Zuchtwert Fleischwert steht bei hohen 108 Punkten. Enorm stark ist Elegant in den Exterieur-Zuchtwerten, wo er eine Gesamtnote von 110 aufweist, wobei die Euterposition mit 115 noch heraussticht. Bereits 19 Geburten gab es von Elegant. Die ersten Kälber überzeugen mit einem schönen Wuchs und ihrer Feingliedrigkeit, so Besitzer Tobias Kälin. Er habe damit gerechnet, dass Elegant wieder nach Hause komme. Denn erstens habe er mit einem Sieg von Schuler kalkuliert und zweitens würden über 90 Prozent aller Gewinner eines Lebendpreises die Geldprämie bevorzugen. So auch am Innerschweizerischen Schwing- und Älplerfest in Einsiedeln, wo alle Lebendpreise wieder in den heimischen Stall zurückkehrten. Allerdings wird Elegant auf Kälins Betrieb in Bennau nicht mehr ewig für die Fortpflanzung zuständig sein. Nach Christian Schuler, Sieger des Innerschweizerischen Schwing- und Älplerfest in Einsiedeln (Bildquelle: Facebook Christian Schuler) 20

21 Schwingfest - Siegerpreis Elegant Original Braunviehzüchter und Tierbesitzer Tobias Kälin, Bennau mit dem Siegerpreis des Innerschweizerischen Schwing- und Älplerfest in Einsiedeln, Venner Sohn Elegant. (Bild: Erhard Gick) 21

22 Betriebsporträt Familie Riatsch, Vnà Nachhaltig mit Original Braunvieh Daniela und Fadri Riatsch führen im Unterengadin am östlichsten Zipfel der Schweiz einen Bergbauernhof. Bei ihrer Betriebsübernahme vor 15 Jahren stellten sie von Braunvieh auf Original Braunvieh um. reb. An Vnà im Unterengadin fährt man nicht einfach so zufällig vorbei. Man muss es fast suchen. Das kleine Dorf liegt auf m ü. M. eingangs dem Tal Val Sinestra. Seit 2001 bewirtschaften hier Daniela und Fadri Riatsch ihren rund 50 ha grossen Hof. Dabei ist ihnen die Nachhaltigkeit ihres Tuns äusserst wichtig. Und zwar in allen Bereichen: Wirtschaftlichkeit, Ökologie und im Sozialen. Wirtschaftlichkeit Es machte mich schon sehr nachdenklich, dass ich nach meiner Betriebsübernahme unsere Braunvieh Zuchtrinder nach drei Jahren Aufzucht für teilweise unter Fr verkaufen musste, erklärt Fadri Riatsch. Dazu kam, dass er bald der einzige Bauer im Dorf war, der noch Milch ablieferte. Seine meisten Berufskollegen in Vnà stellten auf die Mutterkuhhaltung um. Im Rahmen seiner Betriebsstudie zur Meisterprüfung rechnete er im Jahr 2004 die Variante Kälbermast mit Original Braunvieh. Das Resultat war positiv. Über Händler kaufte er seine ersten OB-Kühe und stellte auf die Kälbermast um. «Heute verkaufe ich höchst selten ein ausgewachsenes Tier unter Fr Auch Rinder mit zu wenig Milch werden von Mutterkuhhalter noch sehr gut nachgefragt». Aber auch auf der Kostenseite zeigten sich die Vorteile der Urschweizer Auf m ü. M. liegt das Unterengadiner Dorf Vnà. Der Betrieb Riatsch melkt noch als einziger Kühe. 22

23 Betriebsporträt Familie Riatsch, Vnà Zweinutzungsrasse: Der Kraftfuttereinsatz konnte deutlich reduziert werden und auch die Tierarztkosten sanken. Trotzdem verfügen Riatsch s Tiere über eine sehr gute Fruchtbarkeit. Letztes Jahr zu Beispiel mussten von 34 Tieren nur sieben ein zweites Mal besamt werden, eine Kuh wurde drei Mal besamt. Einen Stier sucht man vergebens, es wird auf die KB gesetzt. Wir sind uns die Stierenhaltung nicht gewöhnt, und auch die Unfallgefahr ist für mich ein zu grosses Risiko, so Betriebsleiter Riatsch. Die gute Fruchtbarkeit ist für ihn sehr wichtig, lässt er seine Kühe doch saisonal ab Dezember abkalben. Diese Saisonalität hat den grossen Vorteil, dass das viele Raufutter von geringerer Qualität gut verwertet werden kann. 30 von den gesamthaft 50 Hektaren landwirtschaftlicher Nutzfläche werden extensiv oder wenig intensiv bewirtschaftet. Diese extensive Bewirtschaftungsweise ist durch das neue Direktzahlungssystem natürlich noch zusätzlich interessanter geworden. Die Saisonalität wurde aber hauptsächlich wegen der Alpwirtschaft eingeführt. Es sind in der Region genügend Alpplätze vorhanden, und alle Tiere inklusive den Kälbern können aufgetrieben werden. Die Kühe geben Dank dem Abkalbe - Termin Dezember bis Januar auch auf der Alp noch gut Milch Liter pro Kuh während den ca. 105 Alptagen. Diese Milch wird auf der Genossenschaftsalp Pradgiant, die von Angestellten unter der Leitung von Sennerin Birgit Kohl geführt wird, zu begehrtem Bündner Bio Alpkäse und Butter verarbeitet. Es macht einem viel Freude, wenn die eigenen Produkte von den Konsumenten so geschätzt werden, stellt Fadri Riatsch, der auch Alpmeister ist, erfreut fest. 3.5 Tonnen Alpkäse und 300 kg Alpbutter kann er verkaufen. Zwei Drittel davon werden über Private und diverse kleine Läden, ein Drittel über das Regio-Programm von Coop vermarktet. Und das zu Preisen, die den Bio-Alp-Produkten gerecht werden. Die Rico Tochter Furmina verfügt über die von Fadri Riatsch erwünschten Typeigenschaften: Mittelgross, gutes Euter und gesundes Fundament. 23

24 Betriebsporträt Familie Riatsch, Vnà Sennerin Birgit Kohl ist überzeugt von den Originalen: «Trittsicher, optimales Weideverhalten und gute Milchleistung auch in der zweiten Alpsommerhälfte». Ökologie Die 24 Kühe (12 reine OB s, ) von der Familie Riatsch erbringen ihre Leistung in einer sehr anspruchsvollen Umgebung. Die Futtergrundlage auf dem Heimbetrieb ist mässig. Bis auf m ü. M heuen die Riatsch s. Und auch die Bedingungen auf der Alp sind nichts für grossrahmige Unterländer-Kühe. Von bis m ü. M. erstrecken sich die Alpweiden. Dazu sind diese steil, teilweise steinig oder vernässt. Gemolken wird mit dem mobilen Melkstand an drei Standorten. Die Originalen bewähren sich auf der Alp, betont die langjährige Älplerin und Sennerin Birgit Kohl. Im Gegensatz zu ihren andersrassigen Kolleginnen seien die Originalen trittsicherer, verfügten über das bessere Weideverhalten und würden auch in der zweiten Sommerhälfte noch gut Milch geben. Aber auch im Winter verwerten diese das betriebseigene Futter perfekt. Neben eigenem Heu und Silo, den die Kühe direkt am Fahrsilo fressen, wird auf dem Biobetrieb Riatsch nur noch knapp 200 kg Kraftfutter pro Kuh eingesetzt. Die Kraftfuttermenge war zu Brown Swiss Zeiten bedeutend höher, so Meisterlandwirt Riatsch. Er erachtet es als wenig sinnvoll, viel Getreide und Soja ins Berggebiet zu karren, nur um eine höhere Leistung zu erreichen. Auch eine intensivere Bewirtschaftung mache wenig Sinn, da genügend Flächen vorhanden sind. Ausserdem ist das Tal Val Sinestra (Tal des Jahres 2011, ausgezeichnet von der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz) für seine Pflanzenvielfalt, insbesondere für seine Trockenwiesen und Orchideen bekannt. Die Kühe von Fadri Riatsch geben bei sehr guten Gehalten im Schnitt kg Milch. Die Milchmenge und die Euterqualität möchte ich bei meinen Tieren noch etwas verbessern, erklärt der Vierzigjährige sein Zuchtziel. Im Moment setzt er auf die Stiere Joel, Monti, Lordan und 24

25 Betriebsporträt Familie Riatsch, Vnà William. Bei Letzterem gefällt ihm insbesondere das Kappa Kassein BB. Keine Probleme hat er mit dem Abkalbe-Verhalten seiner Tiere. Da die Kühe nach der Alpsaison bis zum Kalben nur Ökoheu erhalten, sind diese in idealer Körperkondition. Auch Dank der Bewegungsfreiheit im 2008 erstellten Laufstall sind die Kühe beim Abkalben fit. Soziales Wir möchte unseren drei Kindern zeigen, dass der Beruf Landwirt nicht nur Arbeiten bedeutet, betont Fadri Riatsch. Zwei Wochen Ferien müssen neben der nicht wegzudenkenden herbstlichen Jagdwoche drin liegen. Neben langen Tagen während der Heuernte, wo der Einsatz der ganzen Familie gefragt ist, sollen auch ruhigere Zeiten Platz haben. Einen sehr positiven Einfluss auf die Lebensqualität habe das saisonale Abkalben. Ich freue mich zwar jeweils sehr, wenn die Abkalbesaison beginnt und ich wieder Melken kann. Allerdings geniesse ich auch die Zeit, wo ich keine Kühe melken muss, und an einem Sonntag mit der Familien ausschlafen kann. Und diese Melkerpause dauert bei Riatsch s ganze sechs Monate. Von Anfang Juni, wenn die Kühe auf die Alp gehen bis in den Dezember, wenn die ersten Kälber auf die Welt kommen. Alle Kühe kommen trocken von der Alp. Es kommt sicher auch vor, dass Tiere, die etwas später Abkalben, bei diesem System bis vier Monate trocken stehen und dadurch eine tiefere Jahresmilchleistung aufweisen. Dafür geben diese auf der Alp mehr Milch. Bäuerin Daniela Riatsch arbeitet im Winter zusätzliche Teilzeit im Büro einer Ski Schule, und ist verantwortlich für die Vermarktung der Hofprodukte Alpkäse, Alpbutter und Fleischwaren. Zudem macht sie die ganze Buchhaltung. Momentan wird die Familie Riatsch von einem Lehrling unterstützt. Vater Domenic Riatsch hilft bei Arbeitsspitzen und macht oft Stallablösungen. So haben Riatsch s auch Zeit, ihren Hobbys wie Wintersport oder der Jagd nachzugehen. Der fahrbare Melkstand steht auf m ü. M. vor dem imposanten Stammerspitz. 25

26 Betriebsporträt Familie Riatsch, Vnà Betriebsgebäude der Familie Riatsch: (v.l.) Hausteil, alter Stallteil, neuer Laufstall, Fahrsilo mit Fressgitter. Darum Originalbraunvieh Der Betrieb Riatsch ist nachhaltig. Aber wären diese Ziele nicht auch mit der Rasse Bündner Grauvieh zu erreichen gewesen? Auch diese einheimische Rasse wäre standortgerecht. Erstens eignen sich die Originalen besser für die Kälbermast, zweitens haben sie im Gegensatz zum Grauvieh einen ruhigeren Charakter und drittens war mir das OB schlicht schon immer sehr sympathisch, erklärt Fadri Riatsch seine Rassenwahl. Eine gute Wahl! Der Bio-Käse und die Butter der Alp Pradgiant sind bei den Konsumenten begehrt. Original Braunvieh ist sympatisch. Nicht nur bei den Konsumenten auch bei Züchtern wie Fadri Riatsch. 26

27 Betriebsporträt Familie Riatsch, Vnà Die Gebäude der Alp Pradgiant stehen auf m ü. M. und bestehen aus der Sennerei (re) und dem Stall. Gemolken wird im fahrbaren Melkstand an drei Standorten. Die Erstmelkkuh Mora (V. Royal) ist die Tochter von Vulkan Malta (Z: Tobias Kälin, Bennau), die von Fadri Riatsch bei seiner Umstellung auf OB angekauft wurde. Mora überzeugt mit ihrer mittleren Grösse, der starken Bemuskelung und ihrer Milchleistung von 4895 kg in 277 Tagen. 27

28 CH HARLEI-OB HARLEI-OB KK: AB aaa: Robi-RIO x Kastor-BRUNA EX96 x Voeris-LISI G+83 x Medor-FLOEKLI EX91 GA GZW 117 Euter 128 Gesamtnote B% M: kg F: + 28 kg / % E: + 22 kg / % Kastor-BRUNA-OB Erster Sohn im KB-Einsatz von Exterieur-Star RIO. Aus der Miss JOBA 2011, Kastor BRUNA EX96. Traum- Exterieur mit hervorragender Euternote 128 und hoher Milchleistung +776kg. CH JANIK-OB JANIK-OB KK: AA aaa: 342 Veri-LORENZ x Rico-ENZIAN EX90 x Kumpan-ZYT EX92 x Marco-UFA Hottinger Janik SABINE-OB Viel Milch, kombiniert mit sehr hohem Eiweissgehalt. Mutterkuh Schweiz anerkannt. Persistenz 104 Lebendgeburten 104 Becken 110 Milchwert 124 Milch kg Eiweiss % CH ROY-OB ROY-OB KK: AC aaa: 423 Rolf-RICO x Heiko-HELGA EX92 x Voeris-VANESSA EX93 x Ringo-ROESLI VG85 Büeler Roy FLORY-OB Garant für Milch und Fleisch. Sehr hohe Milch- und Fleischleistung, positiver Eiweissgehalt sowie tiefe Zellzahlen. Gesamtzuchtwert 115 Becken 105 Fleischwert 110 Milchwert 125 Milch kg Eiweiss % Select Star SA Telefon Fax

29 CH VEROS-OB Roos OB Venner VEROS-OB KK: AC aaa: Vogt-VENNER x Vero-VERONA EX94 x Dom-FURKA EX95 x Kastor-BIANCA EX92 GA GZW 114 Euter 123 Gesamtnote B% M: kg F: + 30 kg / % E: + 21 kg / % Vero-VERONA-OB Der einzig verfügbare Sohn aus Vero VERONA EX94 mit einem Euterindex von 122. VERONA ist die amtierende Miss Genetik, Vize-Miss Top-Euter und Miss Sorexpo Looser s OB Vento VANESSA-OB Stalder Rino ROSWITA-OB CH EROS-OB N. Looser s OB Venner EROS KK: AB aaa: Vogt-VENNER x Vento-VANESSA EX95 x Hold-HIBA G+ 84 x Kastor-KERSTIN EX93 Im Pedigree von EROS verschmelzen die Spitzenkühe Jubel JUSTA EX95 und Miss Sorexpo 2015 Vento-VANESSA EX95. Gesext verfügbar. Gesamtzuchtwert 110 Nutzungsdauer 106 Fruchtbarkeit 111 Gesamtzuchtwert 122 Zellzahl 118 Eiweiss % Gesamtnote 110 Fleischwert 108 Euter 112 CH DOMINO-OB DOMINO OB KK: AB aaa: Roni-RINO OB x Voeris-DOLORES EX94 x Medor-MEIELI VG87 x Diamant-DELFIA EX91 Vollbruder von Miss Junior SOREXPO 2016: Rino DALINA VG86 und von Miss BRUNA, Miss Genetik & Miss SOREXPO 2013, Junior Miss JOBA 2011: Rino ROSWITA EX96. Gesamtnote 114 Milchwert 112 Euter 116 Select Star SA Telefon Fax

30 Alpbesuch bei Köbi und Susanne Knöpfel Alpbesuch bei Köbi und Susanne Knöpfel Um auf die Alp obere Hundslande in der Gemeinde Schwende zu gelangen, gibt es verschiedene Varianten. Vom Parkplatz der Schwägalp führt eine Wanderung über die Potersalp. Oder man fährt über Weissbad (AI) zum Restaurant Lehmen und wandert zur Hundslande. lyd. Unterhalb der Alphütte passieren wir die Barriere und gelangen in die Weide. Der aufmerksame Bläss kündigt bellend unseren Besuch an. Neugierig mustert uns auch der Stier, der mit den Kühen auf der Weide ist. Unter dem aufmerksamen Blick von Köbi meistern wir die letzten steilen Meter zur Alphütte. «Ein Stier, so brav er auch ist, bleibt ein Stier, deshalb stehe ich immer bereit und beobachte ihn», erklärt Köbi nach einer herzlichen Begrüssung. Sein «Bueb», wie er ihn liebevoll nennt, habe einen guten Charakter. Das ist dem überzeugten Stierenhalter sehr wichtig. Die Rinder müssen robust sein Die Alp obere Hundslande erstreckt sich auf rund 50 ha sich zwischen 1300 m ü. M. und 1500 m ü. M. Davon bewirtschaften Köbi und Susanne Knöpfel 30 ha mit Vieh. Der Rest wird vom Verpächter mit Schafen bestossen. Die gesamte Hagerei verrichtet Köbi. Die Weiden sind steil und steinig.deshalb nimmt Köbi nur zehn Kühe mit. Vier weitere frischlaktierende Kühe, verbringen den Sommer auf dem gutgräsigen und ringeren Urnerboden. Auch die tragenden Rinder sind zu schwer für die steilen Hänge. Deshalb verbringen diese den Sommer zu Hause und weiden dort den Weidboden auf dem Talbetreib in Hundwil. Zu seinen eigenen Galtlig und Kälber nimmt er gut 15 fremde Rinder von verschiedenen Bauern zur Sömmerung auf die Alp. Da keine Möglichkeit zum Einstallen besteht, bevorzugt Köbi OB- oder ROB-Rinder, die gut mit rauem Wetter und steilen Hängen zurechtkommen. Die Alp obere Hundslande erstreckt auf rund 50 ha sich zwischen 1300 m ü. M. und 1500 m ü. M. 30

31 Alpbesuch bei Köbi und Susanne Knöpfel Köbi Knöpfel durfte vor Kurzem seinen 50-igsten Geburtstag feiern. Mit Leib und Seele Älpler Dank der tatkräftigen Unterstützung der erwachsenen Kinder beim Heuet, verlässt Köbi die Alp nur bei absoluten Arbeitsspitzen. Ansonsten bewältigt Bäuerin Susanne die Arbeit auf dem Heimbetrieb vorwiegend alleine. Neben den tragenden Rindern, verweilen auch zwei Pferde und diverse Kleintiere auf dem Heimet Aeschen. Mit einem guten Allradauto ist die Alp ab Hundwil innerhalb von 45 Minuten erreichbar. Sennisch z Alp Köbi, der vor kurzem seinen 50-igsten Geburtstag feiern durfte, ist mit Leib und Seele Älpler. Bevor er im Jahr 2007 die Hundslande pachten konnte, war er während sechs Jahren im Rheintal auf der Stauberen z Alp. Mit einer Alp im Alpstein ging ein Traum in Erfüllung. Nun fährt er «sennisch» mit seinem Vieh z Alp. Seine Kühe wissen im Frühling genau, dass ein langer Weg bevorsteht. Gestartet wird in den frühen Morgenstunden, um den Kühen die glühende Mittagshitze zu ersparen. Nach sechseinhalb Stunden treffen sie auf der Alp ein. Auch dabei sind die beiden Freiberger Pferde von Köbi. Sie ziehen zweispännig den traditionellen «Suuwage» mit den sieben Jagern. Ein weiteres Pferd mit Fuhrmann folgt den Kühen mit der «Ledi», ein traditioneller Leiterwagen, auf dem das Milchgeschirr, das Butterfass und alle anderen benötigten Utensilien mitgeführt werden. Susanne übernimmt mit einem gewissen Abstand das Schlusslicht mit dem Auto und Anhänger. Notfalls kann eine Kuh aufgeladen werden. Milch wird zu Butter verarbeitet Auf der Alp verarbeitet Köbi die Milch zu Butter. Nach dem Zentrifugieren stellt er in traditioneller Weise mit dem Butterfass den Schmalz her. Diesen vermarktet er privat an seine Nachbarälpler, Verwandte und Bekannte. Was nicht sofort einen Abnehmer findet, wird im Kühler zwischengelagert und dann zu Hause tiefgekühlt. Die Magermilch ist für seine Jager bestimmt. Auch die Alpschweine werden privat vermarktet. Während am Anfang noch alle Kühe gemolken werden, stellt Köbi die Kühe nach und nach trocken. Diesen Sommer kalbte eine Kuh auf der Alp. Das findet 31

32 Alpbesuch bei Köbi und Susanne Knöpfel Köbi zwar nicht ideal, aber solange der Stier mit den Kühen mitläuft, lässt sich das nicht ganz verhindern. «De schmeckt de halt chli meh als ich», so der Älpler. Auch die Ziegen werden gemolken. Im Sommer vertränkt er dessen Milch den Kälbern, im Winter liefert er die Ziegenmilch nach Gonten und bekommt dafür bis Ende März Fr / kg. Mit Freude züchtet Köbi Appenzeller Ziegen. Mittelrahmige Kuh mit gutem Fundament So beschreibt Köbi seine ideale Alpkuh. Er betont, dass er eine kleine, robuste Kuh bevorzuge. Ein gutes Fundament, ein gesundes Euter und positive Milchinhaltsstoffe sind ihm besonders wichtig. Wichtiger als der genomische Zuchtwert ist ihm das züchterische Auge. So hat er bis jetzt auch seine Stiere ausgewählt und dabei ein glückliches Händchen bewiesen. Der Nachfolger von seinem «Bueb» ist bereits auf dem Betrieb. Köbi bevorzugt beim Ankauf junge Stiere, die er so selber erziehen kann. Gerne besucht er mit ihnen die Stierenschau in Herisau. Öberefahre, Viehschau, Chlausen Am Samstag, 8. Oktober 2016, findet die alljährliche Gemeindeviehschau Hundwil statt. Ein grosser Tag für die ganze Familie Knöpfel, die ihre Kühe mit Stolz in den OB-Abteilungen präsentiert. Natürlich wird mit den Tieren wieder sennisch an die Viehschau gelaufen. Köbi geniesst nach einem stillen Alpsommer jeweils den Austausch mit Berufskollegen, und hilft als Senn auch an anderen Gemeindeviehschauen aus. Eine weitere grosse Leidenschaft von Köbi ist das Silvester-Chlausen. Mit seinem Schuppel, eine Gruppe von sieben Männer, zieht er am Neujahrstag mit Schellen und Rollen von Haus zu Haus. Mit urtümlichem Jodelgesang, dem Zauern und Schellenklang überbringen sie gute Neujahrswünsche. Im Winter verrichtet Köbi im Nebenerwerb Forstarbeiten und hilft einem befreundeten Sattler aus. Ein interessanter Nachmittag neigt sich dem Ende zu. Wie so oft in diesem Sommer bleibt uns aber der wunderbare Panoramablick vergönnt. Immer wieder taucht die Alp in ein Nebelmeer. Zumindest regnet es ausnahmsweise nicht. Wir bedanken uns bei Susanne und Köbi für die Gastfreundschaft und wünschen Ihnen «en guete Rest». Stier Gorner-ET CH GZW 114, MIW kg Milch, + 0,12 F. +0,03 E. Rio X Golda. Züchter: Thomas Bucher, Neuenkirch. 32

33 Alpbesuch bei Köbi und Susanne Knöpfel Betriebsdaten: Talbetrieb: 870 m ü. M m ü. M. mit 15 Kühe, 2 Pferde, ca. 6 Stück Jungvieh zum besamen, alle Kuhkälber werden aufgezogen. Alp obere Hundslande: 1300 m ü. M m ü. M. mit 10 Kühe, 1 Stier, 29 Galtlig, 6 Kälber, 17 Ziegen mit Kitz, 7 Jager. 50 ha davon 20 ha Schafalp (bewirtschaftet vom Verpächter). Arbeitskräfte: Köbi und Susanne, Mithilfe der Kinder, im Sommer Ferienbuebe. Zuchtziel: Mittelrahmige Kuh, gutes Fundament, gesundes Euter, «efach ringhirtig». Milchverarbeitung: Sommer Butter, Winter Käsereimilch mit Hofabfuhr. Die Kuh Dachs kalbte bereits drei Mal auf der Alp, 2 L. ø 5019 kg, 4.0, 3,45. Grossmutter: Rekordkuh Wachtel von Ruedi Föhn. 33

34 Stierenhaltung Vertrauen & Vorsicht im Umgang mit Stieren Hin und wieder muss leider von Unfällen mit Stieren gesprochen werden. Die zwei erfahrenen Stierenhalter Jakob Maute und Walter Roos gaben dem Original Züchter ihre Erfahrungen im Umgang und in der Wahl von Stieren weiter. rb. In der Regel laufen die Stiere auf den OB-Betrieben nicht mit der Herde. Dies ist auch auf den zwei Betrieben der Fall, die der Original Züchter besuchte, um über die Haltung der Stiere etwas mehr zu erfahren. Dass die Stierenzucht und der Natursprung auch in der modernen Viehzucht zum züchterischen Erfolg führen, haben ja die OB-Züchter und die zwei besuchten Zuchtbetriebe längst bewiesen. Das Eine tun und das Andere auch nutzen, ist die Einsicht dieser Zuchtbetriebe. Zum züchterischen Familienbild gehört aber doch der Stier, wie dies Maute und Roos zu verstehen geben. Das OB und die Stierenhaltung Das Original Braunvieh bringt nach Roos gute Voraussetzungen für die Stierenhaltung mit, weil seit jeher auf ausgeglichene und ruhige Charakter bei den weiblichen, wie männlichen Tieren gezüchtet und selektioniert worden ist. Die Zucht und der Einsatz von Stieren ist für Roos wichtig, um die genetische Vielfalt in der geschlossenen und auch in Zukunft reinrassigen Zucht erhalten zu können. Für Roos, wie für Maute ist die Zucht mit Stieren jedoch auch eine spannende züchterische Herausforderung. Beide zeigen mit ihrer erfolgreichen OB-Zucht, dass die Genetik zur ständigen Erhaltung und Förderung der Rasse über alle Linien hinweg gegeben ist. Natürlich läuft bei beiden die Zuchtarbeit über Stiere, die zur Herde passen und über die immer notwendige Selektion. Dies ist notwendig, um den Zuchtfortschritt in allen wichtigen Leistungs- und Exterieurmerkmalen, sowie den gewünschten Charaktereigenschaften weiter führen zu können. Wichtig ist den Beiden auch, das Rassenbild im ausgesprochenen Zweinutzungstyp erhalten zu können, denn nur schon die aktuelle Diskussion um das rare Kuhfleisch unterstreicht die grosse Aktualität und die Vorteile des Zweinutzungstyps. Etwas weniger Milch pro Kuh, verbunden mit einer zu haltenden Kuhzahl mit etwas mehr Fleisch am Knochen, würde doch schon einen Teil zur Lösung des Milch- und Fleischmarktes beitragen. Zielsetzungen mit dem Natursprung Maute wollte und konnte beweisen, dass es innerhalb einer vernünftigen Zeit auch mit dem Natursprung möglich ist, den Zweinutzungstyp mit starken und gesunden Eutern zu züchten. Dies, so sagte er voller Freude, habe er doch in den 21 Jahren, seit er den neuen Stall hat, mit dem Natursprung erreicht. Für beide Züchter war es immer klar, dass der Erfolg in der Zucht mit Stieren eng mit einer besonderen Beziehung zu diesem Tier verbunden ist und einem der Umgang mit den Stieren Freude bereiten muss. Dazu braucht es das Verständnis für die spezifischen Eigenschaften des Stieres als Herdentier. Beide Züchter stellten denn auch fest, dass der Stier ein sehr sensibles Tier ist und dies im Umgang mit ihm nie vergessen werden darf. Um ihn unter Kontrolle halten zu können, muss aber in jeder Arbeit mit ihm gezeigt werden, wer letztlich Chef auf dem Betrieb ist. Der Stierhalter muss also an der Spitze der Hierarchie stehen und bestimmen können, wo lang es geht. Risiko abbauen Was muss nun getan werden, damit die Arbeit mit dem Stier mit minimalem Risiko möglich ist? Schon der Vater von Walter Roos sagte dazu: Einem Polizisten und einem Muni darf man nie ganz trauen. Das hiess und heisst denn auch, dass ein hohes Vertrauensverhältnis zwischen 34

35 Stierenhaltung dem Betreuer und dem Stier aufgebaut und ständig daran gearbeitet werden muss, um letztlich die Oberhand gegenüber dem Stier zu behalten. Das beginnt schon beim Kauf und Einstallen des Stieres im eigenen Stall mit dem persönlichen Körper- und Sprachkontakt und regelmässigen Streicheleinheiten, damit der Respekt und das Vertrauen aufgebaut werden kann. Dazu, so sind sich beide Züchter einig, braucht es viel Geduld, Konsequenz und alles in allem die Liebe und die positive Einstellung zum jungen Tier. Entscheidend wichtig ist, dass die Domestikation nicht über Strafen läuft, da der Übergang von Angst zu Aggression beim Stier fliessend ist und, wie die beiden Züchter sagen, der Stier sehr nachtragend sein kann. Das heisst denn auch, dass sein Verhalten durch seine positiven, wie natürlich negativen Erlebnisse geprägt wird. Charakterprüfung beim Ankauf Neben den rein züchterischen Wünschen, die beim Kauf im Vordergrund stehen, soll auch mit etwas Ahnenforschung auf die Charaktereigenschaften aus der Familie des Stieres eingegangen werden und auf den Umgang des Verkäufers mit seinen Tieren geachtet werden. Schon beim halbjährigen Stier, so Mautes Erfahrung, soll auf bereits bestehendes Dominanzverhalten geachtet werden. Er stellt dies in erster Linie über die Kopfstellung des Stieres in nicht oder angebundenem Zustand fest. Was beim jungen Stier noch als spielerisches Verhalten bezeichnet werden kann, weist auf ein gewisses Dominanzverhalten hin, die zur Störung der notwendigen hierarchischen Stellung führen kann. Dabei muss man sich bewusst sein, wie beide Züchter sagen, dass der Stier in seiner Natur immer die führende Stellung anstrebt und die Möglichkeiten dies zu erlangen immer im Auge hat. Ein junger Stier darf Drei Augenpaare, die Ruhe ausstrahlen: Jakob Maute mit Valser (Valido-Vulkos-Veri/Rico-Rolf-Ringo) Z: Hans Reif-Probst Bonstetten (vorne) und Menar (Maurus-Mingo-Veral-Veri/Kadi-Kastor) Z: Emil Bürgler Nesslau). 35

36 Stierenhaltung dich, wie es Roos formuliert, nicht angreifen. Dies könne beim Führen des Stieres noch besser beurteilt werden. Ein ruhiges Auge spricht nach Roos für einen ausgewogenen Charakter. Dieses Merkmal kann mit der Kopfstellung ergänzt werden, denn Maute sagt dazu, dass eine tiefe Kopfstellung gegenüber dem Stierbetreuer nicht akzeptiert werden darf, da dies doch immer auf eine mögliche Angriffswilligkeit hindeute. Also müsse man dem Stier diese Stellung abgewöhnen. Dies dürfe aber nicht mit Stockschlägen erreicht werden, sagt Roos dazu. Der nächste körperliche Kontakt ist dann gegeben, wenn der Stier am Nasenring geführt wird. Das heisst für Maute aber auch, dass der Nasenring nicht zum Strafen missbraucht werden darf. Roos hat eine weitere Erfahrung mit der Führung am Ring gemacht. Das bringt für ihn den nächsten körperlichen Kontakt, wenn seine Hand in Kontakt zur Nase des Stieres kommt und dies der Stier als vertrauensvolle Geste mit klarer Führungsfunktion erlebt. Trotz der Mächtigkeit eines Stieres will er eben auch korrekt geführt werden. Vorsicht ist im Umgang mit dem Stier für Maute und Roos unumgänglich, um das Verhalten des Stieres unter Kontrolle zu haben. Dazu erwähnt Roos, dass in jeder Situation, sei dies nun im Stall oder wie in der Bewegung mit dem Stier zum Sprungstand, Fluchtwege bekannt sein müssen. Sichtkontakt zu den Kühen Ein ausgeglichener Charakter eines Stieres ist auch abhängig von seiner Aufstallung. In beiden Ställen hat der Stier den Sichtkontakt zu den Kühen. Vertrautheit mit der nächsten Umgebung führt zu einem ruhigen Verhalten, sagt dazu Maute. Seine beiden Stiere geniessen nicht nur den Kontakt zu den Kühen im Laufstall, sondern sie erfahren über den grossen Eingang ins Futtertenn auch, was draussen läuft. Das fördert nach Maute die innere Zufriedenheit und Losgelassenheit des Stieres und wirkt sich auch positiv auf die Stier-Menschbeziehung aus. Wie schon gesagt, hat der Kontakt über die Sprache eine Walter Roos (Menznau) mit Valerius (Venner-Vogt- Monti-Milton/Dom Zimbo-Gral). Züchter: Werner Roos Beromünster. Der Stier zeigte seine Anpassungsfähigkeit und seinen ausgeglichenen Charakter in der Aufzucht, auf der KB-Station und nachher wieder im Stall von Walter Roos. 36

37 Entlebuch Stierenhaltung Das Auge abdecken, ohne dass sich der Stier wehrt, ist ein Zeichen für die gute Beziehung zwischen Maute und dem Stier. wichtige Bedeutung im Umgang mit Stieren. Maute und Roos bestätigen dies und arbeiten auch gezielt damit. Sie sind auch überzeugt, dass der Stier auf seinen Namen hört. Darum ist die Wahl eines kurzen, prägnanten Namens wichtig, damit der Stier ihn sofort erkennen kann. Die Erfahrung von Maute mit seinen Stieren, die er über Jahre in seinem Bauernzirkus auftreten liess, weisen auch auf die grosse Lernfähigkeit dieser Tiere hin, die über das Beobachten und dem Dabeisein über die Nachahmung gut genutzt werden können. Maute weist aber in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass diese spezielle Arbeit von Tieren nur mit viel Geduld und grossem Zeitaufwand erreicht werden kann. Maute ist auch überzeugt davon, dass dem Stier Erlerntes Freude bereitet und auf dem Erlernten weiter aufgebaut werden kann. Schlussendlich umschreibt er seine Stiere mit den Worten: Sie lieben die Schau und stehen gerne im Rampenlicht. Lernfähigkeit nutzen Dank der Lernfähigkeit können Stiere für den Umgang mit Menschen erzogen werden. Dass dies selbst mit etwas älteren Stieren möglich ist, unterstreicht Roos. Wenn eine Harmonie zwischen Stierenhalter und Stier aufgebaut ist, führt dies dazu, dass die Stiere nicht mehr ohrenscheu sind und, wie Maute ergänzt, das Auge auch mit der Hand abgedeckt werden kann und sich der Stier nicht dagegen wehrt. Für Roos gibt s aber noch ein weiteres Verhalten, das auf eine gute Beziehung zwischen ihm und dem Stier hinweist, nämlich dann, wenn der Stier die Hand von ihm abschleckt. Trotz dieser langjährigen und erfolgreichen Haltung von Stieren auf den Betrieben von Maute und Roos darf nicht vergessen werden, dass der Stier aus unterschiedlichsten Gründen sein Verhalten ändern kann und Konsequenzen notwendig werden. Maute sagt es mit den Worten: Wenn das Verhältnis zwischen Stier und Bauer nicht mehr stimmt, muss schnell gehandelt werden. Saubere Stiere sind auch für Roos das A und O im Natursprungeinsatz. Er steht wie Maute voll hinter dem Stier im Stall und der Stierenzucht. Der Mehraufwand in der Aufzucht von Zuchtstieren muss aber letztlich über den Verkaufspreis abgegolten werden können. Damit ist für Roos auch klar, dass nur besterzogene Stiere mit starkem und abgesichertem Leistungs- und Exterieurhintergrund aus unterschiedlichen Genetikkombinationen in die Aufzucht genommen werden sollen. Die Hand spühren und abschlecken zeugt für das gute Vertrauen zwischen Roos und dem Stier. 37

38 LBE - Topliste 1. Halbjahr 16: Kühe mit zwei Laktationen und mehr Topliste LBE 1. Halbjahr Original Braunvieh & ROB Tier Name RC RA BE FU EU ZI GP Vater Besitzer Kühe mit LBE in 3. und höherer Laktation VERONA OB VERO Roos Werner 6215 Beromünster FLAVIA OB ADELIO Jost Walter 9107 Urnäsch SEREINA OB JUBEL Schrepfer Martin 8636 Wald ZH HILDI OB MELK Ulrich - Reichlin Josef 6422 Steinen ULMIZA OB OTTO Giger - Gubser Josef 8883 Quarten ORLANDA OB ROCO OB Vogel Reto 6170 Schüpfheim KARLA OB KARLO Keller Peter 8626 Ottikon VORINA OB VERO Flück Annemarie+Josef 6066 St. Niklausen OW MYRTA OB MATERAZZI Reichmuth Martin 6017 Ruswil LEONITA OB JANIK OB Glatthard Arnold 3860 Schattenhalb RADISLI OB RALF OB Nussbaumer Otto 6314 Unterägeri ALINGHI ROB HARD Nydegger Niklaus 3150 Schwarzenburg JANA OB JUERG Roos Walter 6122 Menznau JASMIN OB JUERG Odermatt Theo + Walter 6363 Obbürgen ELBA OB EDUAL Litschi Markus + Reto 8498 Gibswil KORINA OB RIO Schrepfer Martin 8636 Wald ZH BIANCA OB WINZER Imoberdorf Rene 3985 Münster VS KRONI OB KAI Nef Beat 9115 Dicken HALMA OB RINO OB Michel - Rüegg Josef 6067 Melchtal RIGI ROB DOM Roffler Heinrich 7250 Klosters JENA OB JUERG Ziegler - Gloggner Hans 6013 Eigenthal BAMBI OB KARLO Staub Andreas 8825 Hütten PIA OB FRANZ Bergmann Samuel 3773 Matten(St.Stephan) SCHWALBE OB HEROLD Wettstein René 8630 Rüti ZH VULKA OB VENTO Bürgler Alois 6436 Ried (Muotathal) RAHEL OB EDUAL Gwerder Friedrich 6432 Rickenbach SZ EDELWEISS OB VENTO Scheuber Pascal & Nicole 7180 Disentis/Mustér EDINA OB ELDORADO Bühlmann-Widmer Franz 6023 Rothenburg ORELIA OB MEDOR Camenisch Fernando 7151 Schluein MELINA OB DOM Glatthard Arnold 3860 Schattenhalb ZINIA OB HECKER OB Looser Hansueli 9630 Wattwil ARENA OB JUBEL Schrepfer Martin 8636 Wald ZH Kühe mit LBE in 2. Laktation VISTA OB KILIAN Schäli - Burch Josef 6074 Giswil RAMONA-ET OB RIO Stalder Jakob 6182 Escholzmatt LUPINA OB VERI Jost Walter 9107 Urnäsch RIANA ROB KONTRAST Hefti Michael 3780 Gstaad 38

39 LBE - Topliste 1. Halbjahr Laktation TierName RC RA BE FU EU ZI GP Vater Besitzer KRONI OB RINO OB Ehrbar Roland 9107 Urnäsch OXANA OB HECHT Glatthard Arnold 3860 Schattenhalb JULIA OB JUBEL Schrackmann Thomas 6060 Sarnen MALOJA OB MARKER OB Roos Werner 6215 Beromünster ELUISA OB EDUAL Schrackmann Thomas 6060 Sarnen REBI OB RINO OB Haas Ueli 6012 Obernau GRAEFIN-ET OB RIO Müller Hans 6023 Rothenburg ORPHELIA OB ORGETORIX Honegger Felix 8340 Hinwil CHRISTINE OB GENERAL Looser Niklaus 9631 Ulisbach GLENIA-ET OB PRIMO Bucher Thomas 6206 Neuenkirch VANESSA OB WIESEL Schrepfer Martin 8636 Wald ZH GIANNA OB ADEL Thöni Adrian 3862 Innertkirchen DANA OB VENTO Looser Niklaus 9631 Ulisbach DACHS OB WURAL Krieg Peter 8733 Eschenbach SG LENI OB KAI Fuchs Sepp 9108 Gonten WANDA OB WINZER Planzer Heinz 6463 Bürglen UR JENNY OB JULIAN Betschart Edwin 8825 Hütten BLANKA OB WILLIAM OB Odermatt Theo + Walter 6363 Obbürgen VELMA OB VOGT Marty Alois 6410 Goldau MORA OB JORDI Steiner Paul 6313 Menzingen ALBA OB KAI Bürgler Guido 6434 Illgau LEA OB JOGGI Wettstein René 8630 Rüti ZH FAMOSA OB LOECK Jost Walter 9107 Urnäsch HORTENSIA OB KILIAN Brand - Gisler Alois 6464 Spiringen BAMBI ROB MELINO Gisler Martin 6452 Riemenstalden ELENA OB VERABIL Zehnder - Kälin Guido 8836 Bennau PIRMINA OB JUWEL Anderegg Alfred + Judith 3860 Meiringen FLORINA OB KOENIG Brunner Josef 9015 St. Gallen NORA OB NINO Roos Walter 6122 Menznau MADONNA OB MELINO Bucher Thomas 6206 Neuenkirch PALMA OB HALIX Forrer Josef 9630 Wattwil GERDA 2 OB KARLO Schrackmann Thomas 6060 Sarnen WANESA OB HAKON Gamma-Imhof Franz 6464 Spiringen KERSTIN OB KARLO Schrackmann Thomas 6060 Sarnen DUSCHA OB ORELIO Biser Emil 9043 Trogen ROSINA OB RINO OB Schneider Hans 8767 Elm MILKA OB VENNER Aemisegger Hansruedi 8574 Illighausen VIRGINIA OB VERABIL Imholz Anton 6464 Spiringen TANJA OB EDUAL Amrein David & Nicole 6130 Willisau EDELWEISS OB EDUAL Sigrist Franz 8832 Wollerau EVITA OB EDUAL Niffeler Walter 6103 Schwarzenberg LU JOLANDA OB KEIO Meile Matthias 9115 Dicken WENDY OB WINZER Grab-Nauer Josef 6314 Unterägeri LAURA OB EDUAL Gwerder Friedrich 6432 Rickenbach SZ LIVIA-ET OB VENTO Schuler Urs 6418 Rothenthurm 39

40 Entlebuch Topliste OB-/ROB-Kühe mit genomischem Zuchtwert Aug. 16. Sortiert nach GZW GOZW Milch GOZW Eiw% GOZW Fe% GZW GOZW ZZ GOZW GN GOZW EUT Name Name Vater Besitzer PLZ / Ort CHLOETZ ,26-0, FUCHS Jäger Urs 9103 Schwellbrunn FURKA ,25 +0, DOM Roos Werner 6215 Beromünster ZIMPER ,23-0, HECKER Looser Hansueli 9630 Wattwil JESSICA ,26 +0, WILLIAM OB Anderegg Alfred + Judith 3860 Meiringen REGINA ,10 +0, ROBIN OB Liver Jürg 7426 Flerden ZENTA ,20-0, HECKER Looser Hansueli 9630 Wattwil GALA ,06-0, GOLD Schrackmann Thomas 6060 Sarnen VOLTA ,04 +0, VULKOS OB von Ah Sepp 6074 Giswil DELTA ,00-0, DOM Kempf Fabian 6103 Schwarzenberg DELIA ,26 +0, DOM Amrein David & Nicole 6130 Willisau LENA ,10-0, LORENZ Inderbitzin Christian 6415 Arth VERA ,29 +0, VULKOS OB Betschart Xaver 6436 Muotathal CELINE ,29 +0, CEDINI Betschart Xaver 6436 Muotathal MOERLI ,21-0, HECKER Looser Hansueli 9630 Wattwil HIRSCH ,18-0, IRUS Ulrich Laurenz 6423 Seewen SZ LYDIA ,16 +0, PANZER Jost Walter 9107 Urnäsch BIONDA ,09-0, HENDRIX Horat Hermann 6423 Seewen SZ GOLDI ,05 +0, POLAR Imhof Beat 3903 Birgisch VERONA ,15 +0, VERO Roos Werner 6215 Beromünster TAMARA ,21-0, VULKOS OB Grob Ruedi 9622 Krinau ENZIAN ,06-0, HEROLD Abächerli Franz 8915 Hausen am Albis VINETTA ,08 +0, VERI Bühlmann-Widmer Franz 6023 Rothenburg MALTA ,07 +0, MIRANO Meuli Markus 7437 Nufenen FLURINA ,19 +0, GOLD Anderegg Alfred + Judith 3860 Meiringen MILLI ,07 +0, RINO OB Aemisegger Hansruedi 9127 St. Peterzell 40 Dolomit Bionda von Samuel Bermann aus Matten (St.Stephan) ist das zweitausendste OB - Tier das genomisch typisiert wurde. (Bild & Datenquelle: Braunvieh Schweiz)

41 JOBA 2016 Tieranmeldung JOBA 2016 Der Schweizer Original Braunviehzuchtverband feiert im Jahr 2016 sein 35-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund organisiert er die JOBA 2016 auf dem Stierenmarktareal in Zug. Total werden ca. 250 Tiere ausgestellt. Dazu werden 3 bis 4 Nachzuchtgruppen von aktuellen KB-Stieren präsentiert. Die Tiere werden durch eine vom OK bestimmte Vorschaukommission ausgewählt. Anmeldeschluss 1. Oktober 2016 Anmeldungen sind bis am 1. Oktober 2016 mit dem Anmeldetalon aus dem Original Züchter oder dem CHbraunvieh an Tobias Hofmann, Riedtli, 6353 Weggis zu senden. Massgebend ist das Datum des Poststempels. Anmeldungen können auch via Schau-Net auf braunvieh.ch vorgenommen werden. Verspätete Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht mehr berücksichtigt werden. Das Reglement finden sie auf den folgenden Seiten und auf Das OK JOBA 2016 freut sich auf viele Anmeldungen, damit Zuchtinteressierten und der Bevölkerung die Qualitäten unserer Rasse aufgezeigt werden kann. OK JOBA 2016 Kastor Bruna von René Stalder, Hasle wurde als Miss JOBA 2011 gefeiert. Wer wird ihre Nachfolgerin? 41

42 REGLEMENT Das OK der Jubiläumsausstellung erlässt folgendes Reglement: 1. Zweck Der Schweizer Original- Braunviehzuchtverband feiert im 2016 sein 35-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass möchte er eine grosse Ausstellung in Zug organisieren. 2. Zeit und Ort Die Ausstellung findet vom auf dem Stierenmarktareal in Zug statt. 3. Organisation Träger der Ausstellung ist der Schweizer Original Braunviehzuchtverband. Das ausführende Organ ist das OK der JOBA Umfang Kühe: ca. 150 Stück (100% OB) ROB: mindestens 5; maximal 8 Stück Rinder: ca. 40 Stück (100% OB) Stiere: ca. 30 Stück (100% OB) Mutterkühe: ca. 15 Stück (100% OB) Total werden ca. 250 Tiere ausgestellt. Es werden 3 bis 4 Nachzuchtgruppen von aktuellen KB- Stieren präsentiert (max. 16 Kühe). 5. Vorschau Die Tiere werden durch eine vom OK bestimmte Vorschaukommission ausgewählt. 6. Zulassung, veterinär sanitarische Auffuhrbedingungen Die Seuchenpolizeilichen Auffuhrbedingungen werden den Ausstellern vorgängig zugestellt. Die Kühe müssen eindeutig mit zwei TVD-Ohrmarken gekennzeichnet sein. Am Auffuhrtag dürfen die Tiere keinen Fluss zeigen. Die Milch muss verkehrstauglich sein. Die Rückweisung von Tieren bleibt vorbehalten. 7. Transport Der Transport ist Sache der Aussteller. 8. Versicherung a) Tiere Die Tiere sind während der Ausstellung versichert. In der Versicherung eingeschlossen sind: Der Transport vom Stall des Besitzers bis nach Zug zur Ausstellung und retour Versichert sind Unfälle und akute Krankheiten, die mit der Ausstellung in einem kausalen Zusammenhang stehen. Die Höchstsätze je Tier betragen: - Fr für Kühe und Stiere - Fr für Rinder Zusatzversicherungen über die Höchstsätze hinaus sind durch die Tierbesitzer direkt abzuschliessen. Die Schätzungskommission bei Unfällen besteht aus dem Platztierarzt und dem OK- Präsident. b) Personen Jeder Mitarbeiter/Helfer an der JOBA 2016 ist selber für eine ausreichende Versicherung (Unfall, Haftpflicht auch Schäden an Dritten) besorgt. 42

43 9. Fütterung, Betreuung, Melken und Vorführen Die Betreuung (Fütterung Melken und die Pflege) sämtlicher Ausstellungstiere erfolgt durch das Stallteam, das durch das OK angestellt wird. Die Eigentümer sind für den letzten Schliff und das Vorführen der Tiere selber verantwortlich. Lauftraining an der Halfter ist dringend vor der Auffuhr zu empfehlen. Die Tiere müssen ca. 14. Tage vor der Ausstellung einmal ganz und gleichmässig geschoren werden (Kopf freiwillig), Schermesser 1,5 bis 1,8 mm. sind einzuhalten und nicht zu unterschreiten, inkl. Euter. Auf dem Areal sind keine Schermaschinen erlaubt. Jegliche Rasur und Behandlung der Euter mit Oel Salben und Spray ist untersagt. Das Verschliessen der Zitzen mit Collodium ist erlaubt. Aussteller die sich beim Vorbereiten der Tiere nicht an die Vorschriften halten werden vom Platz verwiesen. In den Ställen herrschen die Vorschriften der Stallchefs. Das Stallteam nimmt weder mitgebrachte Futtermittel, noch angebotene Trinkgelder entgegen. Das Melken erfolgt Abteilungsweise. Stiere dürfen nur mit einwandfreiem Charakter aufgeführt werden. 10. Ausstellungsreglement ASR Die Aussteller verpflichten sich, die Bestimmungen des ASR-Reglements betreffend Bereitstellung und Auffuhr von Ausstellungstieren strikte einzuhalten. Die Organisatoren werden Kontrollen durchführen. Das ASR-Reglement wird den Ausstellern im Voraus zugestellt. 11. Milchentschädigung Es erfolgt keine Entschädigung für den Milchertrag. 12. Anmeldung Anmeldungen sind bis am 1. Oktober 2016 mit dem Anmeldetalon aus dem Original Züchter oder dem CHbraunvieh an Tobias Hofmann, Riedtli, 6353 Weggis zu senden. Massgebend ist das Datum des Poststempels. Anmeldungen können auch via Schau-Net braunvieh.ch vorgenommen werden. Verspätete Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht mehr berücksichtigt werden. Das Reglement ist auf aufgeschaltet. 13. Anmeldegebühr Die Anmeldegebühr fürs 1. Tier beträgt 40.- Fr. und für jedes weitere Tier 10.- Fr. Die Gebühr wird am Vorschautag einkassiert. 14. Auffuhrgebühr Die Auffuhrgebühr fürs 1.Tier beträgt Fr. und für jedes weitere Tier 50.- Fr. Die Gebühr wird den Betrieben in Rechnung gestellt. 15. Preise Jeder Aussteller erhält eine Plakette und einen Ehrenpreis. Spezialpreise erhalten: Gewinnerinnen der Spezialwettbewerbe Gewinner Spezialwettbewerbe 16. Sekretariat Tobias Hofmann, Riedtli, 6353 Weggis. Tel Anmeldebedingungen Es können Tiere der Rasse Original Braunvieh ausgestellt werden, deren Eigentümer Mitglieder des SOBZV sind und mit einer Betriebsnummer im Herdebuch registriert sind. Die Tiere müssen im Zeitpunkt der Anmeldung im Eigentum des Ausstellers sein. Alle Kühe müssen in Laktation stehen. Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein (massgebend ist die Zuchtwertschätzung vom August 2016): a) Rinder geboren vom 1. Dezember 2013 bis 1. Dezember 2015 höchstens 8 Monate trächtig am 1. Dezember 2016 erfolgreiche Belegung mit einem OB-Stier im Alter von max. 28 Monaten MIW

44 b) Erstmelkkühe Gekalbt maximal 38 Monaten (Geburtstag bis Abkalbetag) Besamt mit einem OB-Stier (wenn zum Ausstellungszeitpunkt trächtig) MIW 100 c) Kühe in 2. und ff. Laktation Besamt mit einem OB-Stier (wenn zum Ausstellungszeitpunkt trächtig) MIW 100 LL über Kg keine Anforderungen d) Stiere Geboren bis 30. April 2015 MIW Rangierung Die Tiere werden nach Alter und Laktation in Abteilungen eingeteilt. Die Rangierung erfolgt im Hinblick auf das Zuchtziel des OB Verbandes. Es besteht keine Rekursmöglichkeit. 19. Wettbewerbe a) Misswahl Rinder Aus den Siegerinnen und Reservesiegerinnen der OB- Abteilungen wird die Miss und Vicemiss Rind JOBA 2016 erkoren. b) Misswahl Junior 1. Laktation Aus den Siegerinnen und Reservesiegerinnen der OB- Abteilungen Kühe 1. Lakt. wird die Miss und Vicemiss Junior JOBA 2016 erkoren. c) Misswahl Kühe Aus den Siegerinnen und Reservesiegerinnen der OB-Abteilungen Kühe ab 2. + ff. Laktation wird die Miss und Vicemiss JOBA 2016 erkoren. d) Misterwahl Stiere Aus den Siegern und Reservesiegern der OB-Abteilungen wird der Mister und Vicemister JOBA 2016 erkoren. e) Mutterkuh mit Kalb: Präsentation f) Spezialwettbewerbe - Schöneuter 1. Laktation - Schöneuter Laktation - Schöneuter 4. und ff. Laktation g) Miss Genetik h) Miss Protein i) Höchste Lebensleistung 20. Schlussbestimmungen Mit der Anmeldung unterziehen sich die Aussteller den Bestimmungen dieses Reglements. Über Fälle, die im Reglement nicht vorgesehen sind, entscheidet das OK. Kann in Folge höherer Gewalt (Seuchengefahr usw.) die Ausstellung nicht durchgeführt werden, werden keine Gebühren rückerstattet. OK JOBA

45 Jubiläums-Original-Braunvieh-Ausstellung bis 4. Dezember 2016 Stierenmarktareal 6300 Zug Tieranmeldung für die JOBA 2016 Die Anforderungen für die Anmeldung stehen im Reglement unter Punkt 17. Tiere für die JOBA 2016 können im BrunaNet via SchauNet oder per Anmeldetalon angemeldet werden: Name: Vorname: Adresse: PLZ/Ort: Telefon: Natel: Vorschaustandort: Tiername(n): TVD Nr. der Tiere: Die Anmeldefrist ist der 1.Oktober 2016 Die Anmeldung ist zu senden an: JOBA 2016 Tobias Hofmann Riedtli 6353 Weggis oder: 45

46 JOBA 2016 Die Rinder-Miss der JOBA 2011: Vento Viola von Walter Roos, Menznau. Vento Veross von Daniel Camenzind, Gersau wurde zum Mister JOBA 2011 erkoren. Imposante Stiere werden auch an der JOBA 2016 Publikumsmagnete sein. 46

47 Besuchen Sie uns an der AGRAMA Halle 2.2, Stand A005 kohliag.ch H.U. Kohli AG 6038 Gisikon Tel Komplettangebot aus einer Hand Rühren Rührwerke Mixer Ausbringen VAKUTEC - Güllefässer Schleppschlauchverteiler Fördern Pumpen Schläuche, Anschlüsse Lagern Stahl - - Güllesilos Siloabdeckungen Gülletechnik + Behälterbau Beratung - Verkauf - Planung - Service Separieren Gülleseparatoren Mobile Anlagen seit

48 JUBILÄUMS ORIGINAL BRAUNVIEH AUSSTELLUNG 2. BIS 4. DEZ STIERENMARKTAREAL ZUG ÜBER 250 ORIGINAL BRAUNVIEH TIERE Samstag grosser Unterhaltungsabend u.a. mit den «Adlerspitz-Buebä» Freitag/Samstag Abend Barbetrieb AB SOFORT TIERANMELDUNG BIS 1. OKTOBER 2016 Auf Schau-Net oder schriftlich an: Tobias Hofmann, Riedtli, 6353 Weggis WEITERE INFOS AUF: 48

49 Entlebuch JOBA 2016 JOBA 2016 Helfer gesucht! Werte OB-Züchter und OB-Züchterinnen Wie bereits in der März und Juni-Ausgabe des Original Züchters und an der Jubiläums-GV berichtet, findet im kommenden Dezember die JOBA statt. Kontaktadresse: Christof Furrer, Chnülle, 6026 Rain Damit die Jubiläums-Original-Braunvieh-Ausstellung zu einem Grosserfolg werden kann, benötigen wir viele Helferinnen und Helfer. Nun appelliere ich an alle Züchterfamilien, dass sie sich motivieren, sich Zeit nehmen und sich für eine Aufgabe bei mir anmelden. Das OK der JOBA ist dankbar für jedermann und jedefrau. So können sich auch Verwandte, Bekannte, Freundinnen, Freunde, Nachbarn von ihnen usw. bei mir anmelden. Da wir beschlossen haben, die Festwirtschaft auf eigene Rechnung zu betreiben, benötigen wir sehr viel Personal. Leute, die in der Festwirtschaft arbeiten, erhalten einen Stundenlohn von Fr Die Stallwärter bekommen pro Tag Fr Zudem benötigen wir noch etliche helfende Hände für diverse Arbeiten (WC-Tour, Ring sauber halten, Bar aufräumen, Essensbon verkaufen, Kehricht entsorgen, Flaschen sortieren, Startnummern Caps sortieren usw.) Nähere Informationen zu diesen Arbeiten gibt s bei mir unter Ich möchte Sie nun bitten, das Anmeldeformular auszufüllen und bis spätestens 31. Okt. an mich zurückzusenden. Auf dem Formular sind alle Schichten, Zeiten usw. ersichtlich. Wer das Anmeldeformular ausfüllt und unterzeichnet, verpflichtet sich, die angekreuzten Aufgaben auch auszuführen. Falls jemand verhindert sein sollte, so ist er selber für Ersatz verantwortlich. Ich hoffe nun auf möglichst viele Anmeldeformulare (siehe Rückseite) und danke jetzt schon für ihren Einsatz! Nicht nur Ehrendamen sind für einen Anlass wie die JOBA wichtig. Es werden vielen helfende Hände gebraucht. 49

50 Entlebuch JOBA 2016 ANMELDEFORMULAR HELFER JOBA 2016 Festwirtschaft Ich bin bereit am: Freitag, 2. Dezember 2016 von Uhr im Service zu helfen Freitag, 2. Dezember 2016 von Uhr am Buffet zu helfen Samstag, 3. Dezember 2016 von Uhr im Service zu helfen Samstag, 3. Dezember 2016 von Uhr im Service zu helfen Sonntag, 4. Dezember 2016 von Uhr im Service zu helfen Sonntag, 4. Dezember 2016 von Uhr im Service zu helfen Samstag, 3. Dezember 2016 am Buffet zu helfen (2 Schichten, Zeit noch unklar) Sonntag, 4. Dezember 2016 von Uhr am Buffet zu helfen Sonntag, 4. Dezember 2016 von Uhr am Buffet zu helfen Samstag, 3. Dezember 2016 von am Grillstand zu helfen Sonntag, 4. Dezember 2016 von am Grillstand zu helfen Samstag, 3. Dezember 2016 für ca.2 ½ h an der Fassstrasse zu helfen Samstag, 3. Dezember 2016 für ca. 3 h (mittags) die Tische abzuräumen Sonntag, 4. Dezember 2016 für ca. 3 h (mittags) die Tische abzuräumen Samstag, 3. Dezember 2016 die Getränke nachzustellen (Zeit noch unklar) Sonntag, 4. Dezember 2016 die Getränke nachzustellen (Zeit noch unklar) Diverses Ich bin bereit am: Freitag, 2. Dezember-Sonntag, 4. Dezember 2016 als Stallwärter zu dienen Montag, 28. November 2016 zum Zeltaufbau und Ställe einrichten Dienstag, 29. November 2016 zum Zelt einrichten Montag, 5. Dezember 2016 für ca. 4 h zum Zelt abräumen Das Detailprogramm für die Ausstellung haben wir leider noch nicht ganz ausgefertigt. So kann es durchaus noch zu zeitlichen Verschiebungen kommen. Name, Vorname: Adresse: Unterschrift des Helfers: Telefon: 50

51 Viehprämierung Wädenswil 20. Oktober OB-Tiere Auffuhr der geschmückten Tiere bis 09:00 Uhr Rangierung ab 09:30 Uhr Anschliessend Zuchtfamilien Nachmittag ab 13:00 Uhr Schöneuter und Miss-Wahlen (Miss Wädenswil und Miss Bezirk Horgen) INNOVATIVEN PFLANZLICHEN SPEZIALITÄTEN die natürliche Linie natürlicher BIO Trockensteller Reinigung s Bolus nach dem Kalben Stille Brunst Hoher Zellzahlgehalt LGC SA 1627 Vaulruz )

52 Wir verändern Land + Wirtschaft Niederhäuser weist in der Tierernährung den Weg in die Zukunft. Auch Sie können daran teilhaben! Sichern Sie sich den Vorsprung mit unserer Futter-Palette auf Ihrem Betrieb. Informieren Sie sich bei: Original Braunvieh Verkaufstag in der Bündner Arena Cazis. Donnerstag, 22. September 2016 Verkaufsbeginn ab Uhr Jungvieh, Rinder, Milch- und Mutterkühe graubündenvieh AG, Bündner Arena 1, 7408 Cazis Telefon , Fax , 52

53 Entlebuch Agenda Agenda September Samstag 17. Sept. 1. OB - Verkaufstag Bruson / VS Dienstag 20. Sept. 125 Jahr-Jubiläumsviehschau VZG Herisau Donnerstag 22. Sept. Original Braunvieh Verkaufstag in Cazis Samstag 24. Sept. Regionalschau der Seegemeinden, Weggis Montag - Freitag Sept. Schwyzer Bezirksviehschauwoche Montag 26. Sept. Gemeindeviehschau Schwellbrunn Oktober Samstag 1. Okt. 125 Jahre VZG Mettmenstetten Samstag 1. Okt. Urner Kantonale Grossviehschau, Altdorf Dienstag 4. Okt. Viehschau & Stierprämierung, Appenzell Freitag 7. Okt. Obwaldner Kant. Grossviehschau, Sarnen Samstag 8. Okt. Glarner Kantonale Herbstviehschau Samstag 8. Okt. Kant. Viehschau Nidwalden, Oberdorf Samstag 8. Okt. Viehschau in Hütten Donnerstag - Sonntag Okt. OLMA, St. Gallen Donnerstag 20. Okt. Viehprämierung Wädenswil Samstag 22. Okt. 125 Jahre BVZV Wald ZH November Samstag 26. Nov. Zuger Open Expo Dezember Freitag - Sonntag Dez. JOBA 2016, Zug Dienstag 6. Dez. Winterstierenmarkt, Sargans April 17 Freitag, Samstag, BRUNA 2017, Zug 53

54 Impressum Viehmarkt Herausgeber Schweizer Original Braunviehzuchtverband Felix Honegger, Bodenacherstrasse 4, 8340 Hinwil Tel , Redaktion Reto Betschart (reb), Rickenbachstr. 33, 6430 Schwyz; Tel Redaktion / freie Mitarbeiter Felix Honegger (FH); Beat Liver (BL); Josua Looser (JL); Luzia Nauer (LN); Rolf Bleisch (rb); Marina Schrackmann (MAS); Lydia Nef (lyd); Reto Betschart, (reb) Satz und Druck Druckerei Triner AG, Schmiedgasse 7, 6341 Schwyz Tel , Fax Abonnemente Tobias Hofmann, Riedtli, 6353 Weggis Tel , Inserate und Viehmarkt Luzia Nauer-Bürgler, Untere Geissbützi, 6434 Illgau Tel , Abonnementspreis Fr. 40. jährlich Bankverbindung Raiffeisenbank Surental-Wiggertal, 6247 Schötz PC , Original Braunviehzuchtverband Nächste Ausgabe des «Original Züchters» Nr. 104, 25. Nov. 2016, Entgegennahme von Inseraten bis einen Monat vor dem Erscheinungsdatum ISLER Print GmbH Schachen 849 CH-9063 Stein AR Tel Original Braunvieh Hoftafeln Preise inkl. Beschriftung 34 x 48 cm Fr ,5 x 48 cm Fr x 70 cm Fr Eigene Kuhbilder Zusatzkosten ab Fr. 48. inkl. 8% MwSt exkl. Versandkosten Zu verkaufen Zwei OB Kuhkälber V: Roi und V: Held, Geb. Juli/Aug. 2016; Tel Zwei OB-Jungstiere (weidegewohnt), CH ; geb ; V: Winzer, MV: Rico CH ; geb ; V: Rico, MV: Vulkos; Tel Sattlerei und G l o c k e n h a n d e l Schellen Dachshaarriemen Weideriemen Edelweissschmuck Ernst Fausch Winkelgasse Maienfeld Tel w w w. s w i s s - s o u v e n i r. c h Glocken Edelweisshemden Chüeligürte Holzwaren Reparaturarbeiten Sattlerei Meile Ernst Fausch Hauptstrasse Netstal Tel

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