Was Verbraucherinnen und Verbraucher in NRW über individualisierte Preise im Online- Handel denken

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1 10. Februar 2016 Was Verbraucherinnen und Verbraucher in NRW über individualisierte Preise im Online- Handel denken Abschlussbericht Aktenzeichen: I /085 vorgelegt beim: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MKULNV) des Landes NRW Schwannstr Düsseldorf durch: ConPolicy GmbH Institut für Verbraucherpolitik Crellestr Berlin Autoren: Prof. Dr. Christian Thorun und Dr. Jana Diels Ansprechpartner: Prof. Dr. Christian Thorun

2 / Was Verbraucherinnen und Verbraucher in NRW über individualisierte Preise im Online-Handel denken 1 Zusammenfassung Unternehmen experimentieren sowohl im Online- wie auch im stationären Handel damit, ihren Kunden individualisierte Preise für Produkte und Dienstleistungen zu unterbreiten. Über diese Entwicklungen ist in der Verbraucherpolitik eine Diskussion entbrannt: So wird kritisiert, dass der Preis durch eine solche Individualisierung als wichtiger Orientierungspunkt für Konsumentscheidungen wegfallen könnte und es Verbrauchern erschwert wird, sich in Märkten zu orientieren. Auch wird eine Diskriminierungsgefahr gesehen. Daher wird diskutiert, inwieweit diese Praktiken als problematisch angesehen werden sollten und welcher verbraucherpolitische Handlungsbedarf hieraus gegebenenfalls resultiert. Im Rahmen einer bevölkerungsrepräsentativen Telefonbefragung wurden Verbraucher in NRW zu ihren Erfahrungen mit und Einstellung zu individualisierten Preisen befragt. Die quantitativen Ergebnisse der Befragung wurden zudem in Fokusgruppen diskutiert. Die zentralen Ergebnisse der Studie sind: Knapp ein Drittel der Verbraucher in NRW gibt an, bereits Erfahrungen mit einer individualisierten Preisgestaltung im Internet gemacht zu haben. Gerade jüngeren Verbrauchern und regelmäßigen Internetnutzern sind diese Praktiken bekannt. Mehr als die Hälfte (57%) bevorzugt grundsätzlich einheitliche Preise, wohingegen 38% individualisierte Preise prinzipiell gut finden. Die Ergebnisse der Fokusgruppengespräche deuten darauf hin, dass Verbraucher besonders den Wegfall von verbindlichen Referenzpreisen sowie einen größeren Aufwand beim Einkaufen fürchten. Verbraucher halten viele Praktiken, durch die Preise individualisiert werden, für möglich. Hierzu zählen etwa Praktiken, wonach die Preise je nach Uhrzeit, Zahlungsbereitschaft, Wohnort, Kundentreue oder dem Kaufinteresse variieren. Allerdings bewerten knapp 90% der Befragten die meisten dieser Praktiken als unfair. Lediglich die Belohnung treuer Kunden empfinden 87% der Befragten als fair. Laut der Ergebnisse der Fokusgruppengespräche ist es insbesondere die Intransparenz der Praktiken sowie zum Teil auch ein Gefühl der Ungerechtigkeit und die Angst vor einer Ausspionierung, die Verbraucher zu dieser überwiegend ablehnenden Einschätzung bewegt. Hinsichtlich des Antwortverhaltens unterschiedlicher Verbrauchergruppen ergibt sich das folgende Bild: Ein dezidiert abweichendes Antwortverhalten einer bestimmten Verbrauchergruppe vom Gesamtdurchschnitt über alle Fragen hinweg existiert nicht. Allerdings führt das Alter von Verbrauchern immer wieder zu Unterschieden im Antwortverhalten. So haben jüngere Verbraucher bereits

3 / Was Verbraucherinnen und Verbraucher in NRW über individualisierte Preise im Online-Handel denken 2 häufiger Erfahrungen mit individualisierten Preisen gemacht als ältere. Weiterhin gehen jüngere Verbraucher eher nicht davon aus, dass Preise aufgrund der Zahlungsbereitschaft, der Kundentreue oder des Wohnortes eines Verbrauchers angepasst werden. Gleichzeitig bewerten sie die erstere Praktik eher als fair als der Durchschnitt der Verbraucher. Ebenfalls zeigt sich, dass Frauen die individualisierenden Preissetzungspraktiken fast durchweg als unfairer empfinden als Männer. Bildungsgrad, Wohnort oder Staatsangehörigkeit der Befragten haben keinen Einfluss auf die Bewertung der Fairness der individualisierenden Preissetzungspraktiken. Die Ergebnisse der Befragung lassen sich damit zusammenfassen, dass die befragten Verbraucher in NRW individualisierten Preisen grundsätzlich mehrheitlich skeptisch gegenüberstehen und bis auf die Belohnung treuer Kunden viele Praktiken als unfair empfinden. Besonders kritisiert werden die Intransparenz dieser Preissetzungspraktiken sowie der Wegfall von Orientierung gebenden Referenzpreisen.

4 / Was Verbraucherinnen und Verbraucher in NRW über individualisierte Preise im Online-Handel denken 3 1. Einleitung 1.1. Hintergrund und Zielsetzung der Studie 1.2. Methodik der Studie Medien berichteten in den vergangenen Monaten darüber, dass Preise im Online- sowie teilweise auch im stationären Handel zunehmend auf die einzelne Person zugeschnitten werden. Von individualisierten bzw. personalisierten Preisen ist die Rede. In der Verbraucherpolitik wird daher diskutiert, wie eine solche Preisbildung zu bewerten ist, welche Praktiken als zulässig angesehen werden sollten und welche nicht und welcher verbraucherpolitische Handlungsbedarf hieraus ggf. resultiert. Vor diesem Hintergrund wollte das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MKULNV) des Landes NRW wissen, welche Erfahrungen die Verbraucher 1 in NRW bereits mit individualisierten Preisen gemacht haben und wie sie diese Art der Preisgestaltung bewerten. Hierauf gibt diese Untersuchung eine Antwort. Für die Studie wurden sowohl quantitative als auch qualitative Datenerhebungsmethoden eingesetzt. Um ein umfassendes Bild über die Einstellung von Verbrauchern zu individualisierten Preisen zu erlangen, wurde zunächst eine bevölkerungsrepräsentative Telefonbefragung mit Verbrauchern aus NRW durchgeführt (siehe hierzu Abschnitt 1.2.1). Die quantitativen Ergebnisse dieser Befragung wurden im Anschluss in drei Fokusgruppen vertiefend diskutiert (siehe hierzu Abschnitt 1.2.2) NRW-bevölkerungsrepräsentative Telefonumfrage Fokusgruppengespräche Die Fragebogenentwicklung erfolgte durch ConPolicy. Der Fragebogen wurde anschließend in einem Pretest mit Verbrauchern auf Verständlichkeit und Relevanz getestet und daraufhin finalisiert. Die Verbraucherbefragung wurde dann durch forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbh aus Berlin mittels einer Telefonbefragung (CATI) Mitte Oktober 2015 durchgeführt. Die Stichprobengröße beläuft sich auf Personen im Alter ab 14 Jahren mit Wohnsitz in NRW. Die Datenauswertung erfolgte durch ConPolicy. Die drei 120-minütigen Fokusgruppengespräche wurden in den Teststudios der OmniQuest Gesellschaft für Befragungsprojekte mbh am Standort Bonn im Dezember 2015 durchgeführt. OmniQuest war hierbei zuständig für die Ziehung der Probanden und die Organisation sowie Dokumentation der Gesprä- 1 Auf eine geschlechtsindikative Doppelung der Endung wird aus stilistischen Gründen verzichtet. Der Plural meint immer beide: Verbraucherinnen und Verbraucher oder Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

5 / Was Verbraucherinnen und Verbraucher in NRW über individualisierte Preise im Online-Handel denken Methodische Hinweise che. Die inhaltliche Leitung und Ergebnisauswertung erfolgte durch ConPolicy. Insgesamt nahmen 32 Personen an den Gesprächen teil. Die im 2. Kapitel dargestellten Ergebnisse der Befragung sind größtenteils auf ganze Zahlen gerundet, sodass es vorkommen kann, dass sich die Ergebnisse nicht immer zu 100% aufsummieren. Bei Fragen mit Möglichkeit zur Mehrfachnennung können die aufaddierten Nennungen 100% überdies überschreiten. Des Weiteren ist zu beachten, dass aufgrund der Befragungslogik nicht allen Testpersonen der komplette Fragebogen vorgelegt wurde. So wurden etwa Personen, die angaben, das Internet nie zu nutzen, nicht weiter befragt. Das führt dazu, dass die Größe der befragten Grundgesamtheit zwischen den einzelnen Fragen variieren kann. Abweichungen können sich weiterhin durch verweigerte Antworten zu bestimmten Fragen ergeben. Die jeweilige Stichprobengröße pro Frage kann den zugehörigen Abbildungen entnommen werden. Im Bericht werden ausschließlich statistisch signifikante Ergebnisse hinsichtlich beobachteter Unterschiede im Antwortverhalten einzelner Verbrauchergruppen dargestellt. Auf einen expliziten Hinweis zur Signifikanz bei jedem Ergebnis wurde vor diesem Hintergrund verzichtet. Nicht berichtet werden demnach statistisch nicht-signifikante Unterschiede im Antwortverhalten sowie Ergebnisse, die keine eindeutige Tendenz erkennen lassen.

6 / Was Verbraucherinnen und Verbraucher in NRW über individualisierte Preise im Online-Handel denken 5 2. Wesentliche Ergebnisse 2.1. Knapp ein Drittel der Befragten hat bereits Erfahrungen mit einer individualisierten Preisgestaltung im Online-Handel gemacht Zu Beginn der Telefonbefragung wurden die Teilnehmer zu ihren Erfahrungen mit einer individualisierten Preisgestaltung im Internet befragt. Es zeigt sich, dass knapp ein Drittel schon einmal erlebt hat, dass Freunden oder Bekannten im Internet ein gleiches Produkt zu einem anderen Preis angezeigt wurde als ihnen. Mehr als zwei Drittel haben bislang jedoch noch keine Erfahrung mit dieser Geschäftspraktik gemacht (siehe Abbildung 1). Haben Sie es schon einmal erlebt, dass Ihren Bekannten oder Freunden im Internet andere Preise für ein gleiches Produkt angezeigt wurden als Ihnen? 32% ja 68% nein N = 865 Angaben in Prozent Abbildung 1: Erfahrung mit individualisierter Preisgestaltung im Online-Handel Die Analyse zwischen verschiedenen Verbrauchergruppen zeigt, dass insbesondere jüngere Personen bereits Erfahrungen mit individualisierten Preisen im Internet gemacht haben. So liegt der Anteil bei den unter 30-Jährigen bei 43%. Verbraucher zwischen 30 und 59 Jahren haben in 32% der Fälle bereits Erfahrungen gemacht, bei den über 60-Jährigen liegt der Anteil hingegen nur bei 25%. Wenig überraschend haben Verbraucher, die das Internet maximal einmal im Monat nutzen, überdies seltener Erfahrung mit individualisierten Preisen gemacht als der Durchschnitt (21%). In Bezug auf Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Wohnort, Berufsstatus oder Bildungsgrad lassen sich keine statistisch relevanten Unterschiede bzw. eindeutigen Tendenzen im Antwortverhalten feststellen. Dieser Eindruck deckt sich weitestgehend mit den Ergebnissen einer onlinebevölkerungsrepräsentativen Umfrage des LINK Instituts für Markt- und Sozialforschung GmbH im Auftrag des Sachverständigenrates für Verbraucherfragen aus dem Jahr In dieser geben 15% der Befragten an, bereits Erfahrung

7 / Was Verbraucherinnen und Verbraucher in NRW über individualisierte Preise im Online-Handel denken 6 mit individualisierter Preissetzung gemacht zu haben und weitere 19% bestätigen, von individueller Preisdifferenzierung zumindest gehört zu haben Eine Mehrheit bevorzugt einheitliche Preise grundsätzlich Im Hinblick auf die grundsätzliche Bewertung dieser Individualisierung ergibt die Telefonbefragung, dass nur 38% individualisierte Angebote prinzipiell gut finden und 57% es grundsätzlich eher bevorzugen, wenn für alle Kunden derselbe Preis gilt. 5% der Befragten sind hin- und hergerissen (siehe Abbildung 2). Finden Sie es prinzipiell gut, dass Online-Shops ihren Kunden individuelle Preise machen? 5% Ich finde individuelle Preise gut. 57% 38% Ich fände es besser, wenn immer derselbe Preis gelten würde. Ich bin hin- und hergerissen. N = 856 Angaben in Prozent Abbildung 2: Grundsätzliche Bewertung von individualisierter Preisgestaltung im Online-Handel Das finde ich nicht gut. Dann gibt es doch keine Richtlinie mehr.... Ich möchte schon den gleichen Preis haben. Alle Leute sollten den gleichen Preis haben. - Dagmar, 58J. Dieser quantitative Eindruck wird auch durch die Fokusgruppen bestätigt. So befürchten Verbraucher durch die Einführung von individualisierten Preisen den Wegfall von allgemein gültigen Referenzpreisen, an denen der Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung bemessen werden kann. Auch wird angeführt, dass ständig schwankende Preise zwar manchmal vorteilhaft für den Einzelnen sein können, die flexible Preisgestaltung vornehmlich aber den Aufwand für Verbraucher erhöht, da man kontinuierlich auf der Suche nach dem günstigsten Preis sein müsste. Die Detailanalyse der Telefonbefragung ergibt, dass die Bewertung von individualisierter Preisgestaltung im Online-Handel unabhängig vom Alter ist durch alle Altersklassen hindurch werden einheitliche Preise den individualisierten Preisen vorgezogen. Jedoch ergibt sich ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem Erwerbsstatus und der Bewertung individualisierter Preise: So werden diese von Vollerwerbstätigen tendenziell eher bevorzugt (42%), während 2 LINK (2015), Repräsentative Verbraucherbefragung in der Gruppe der Internetnutzer, Untersuchung und Ausarbeitung im Auftrag des Sachverständigenrats für Verbraucherfragen beim Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, S. 6f.

8 / Was Verbraucherinnen und Verbraucher in NRW über individualisierte Preise im Online-Handel denken 7 sie von Nichterwerbstätigen eher abgelehnt werden (33%). Zudem empfinden regelmäßige Internetnutzer individualisierte Preise häufiger als gut (41%) als Verbraucher, die das Internet maximal einmal im Monat nutzen (19%). In Bezug auf Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Wohnort oder Bildungsgrad lassen sich keine statistisch relevanten Unterschiede bzw. eindeutigen Tendenzen im Antwortverhalten feststellen Verbraucher halten viele Praktiken für möglich Die Teilnehmer der Telefonbefragung wurden dann gebeten einzuschätzen, ob bestimmte Praktiken der individualisierten Preissetzung im Internet tatsächlich existieren. Die Ergebnisse zeichnen ein gemischtes Bild: So geht ein Großteil der Verbraucher (83%) davon aus, dass Produkte zu Stoßzeiten teurer angeboten werden als etwa in der Nacht oder am frühen Morgen. Etwa gleichviele (78%) halten es für wahrscheinlich, dass Online-Shops treue Kunden mit besonderen Angeboten belohnen. Knapp zwei Drittel (63% bzw. 62%) hält es weiterhin für möglich, dass Online-Shops anhand von bestimmten Nutzermerkmalen berechnen, wie viel ein Kunde bereit ist, für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bezahlen (d.h. die Zahlungsbereitschaft) und die Preise entsprechend anpassen bzw. dass Online-Shops den Preis erhöhen, wenn sie merken, dass sich ein Kunde besonders für ein bestimmtes Produkt interessiert (d.h. das Kaufinteresse). Skeptischer sind Verbraucher, wenn es darum geht, ob Geodaten (also bspw. die Adresse, von der aus eine Internetseite besucht wird oder die Lieferadresse, an die ein Artikel gesendet werden soll) von Online-Shops genutzt werden, um Preise individuell anzupassen und Kunden in bestimmten Wohnvierteln Produkte entsprechend teurer oder günstiger anzubieten. Dies halten lediglich 45% für wahrscheinlich (siehe Abbildung 3). Die weiterführende Analyse zeigt, dass besonders jüngere Personen unter 30 Jahren individualisierte Preise für treue Kunden als weniger wahrscheinlich einstufen als der Durchschnitt (68%). Auch schätzen sie die Existenz von individualisierten Preisen nach Zahlungsbereitschaft und Wohnort tendenziell als unwahrscheinlicher ein (50% bzw. 28%). Die Interpretation letzterer Ergebnisse ist nicht trivial: So kann es zum einen sein, dass die jüngere Generation sehr gut informiert ist und sich bewusst ist, dass diese Praktiken in Deutschland (noch) nicht breitflächig zum Einsatz kommen. Es kann jedoch genauso gut sein, dass die Praktiken schlichtweg unbekannt sind, was wiederum die Notwendigkeit weiterer Aufklärung für die heranwachsenden Generationen, die sich vermehrt im Internet bewegen, unterstreicht.

9 / Was Verbraucherinnen und Verbraucher in NRW über individualisierte Preise im Online-Handel denken 8 Einschätzung zur Existenz von bestimmten Online-Shop Praktiken Gibt es Gibt es nicht Online-Shops bieten manche Produkte zu Stoßzeiten teurer an als z.b. in der Nacht oder am frühen Morgen. (N = 850) 17% 83% Online-Shops belohnen treue Kunden mit günstigen Angeboten. (N = 861) 22% 78% Online-Shops berechnen anhand von bestimmten Merkmalen, wie viel ein Kunde bereit ist zu bezahlen und passen den Preis entsprechend an. (N = 859) 37% 63% Online-Shops nennen Personen, die in einem bestimmten Stadtviertel oder einer bestimmten Straße wohnen, einen anderen Preis als anderen. (N = 826) Online-Shops erhöhen den Preis, wenn sie merken, dass sich ein Kunde besonders für ein Produkt interessiert. (N = 858) 38% 45% 55% 62% N = 879 Angaben in Prozent Abbildung 3: Bewusstsein für Praktiken der individualisierten Preisgestaltung im Online-Handel Weiterhin ergibt sich, dass besonders Verbraucher mit universitärem Abschluss die Existenz von individualisierten Preisen für treue Kunden, individualisierten Preisen nach Zahlungsbereitschaft sowie angepassten Preisen nach Wohnort als wahrscheinlicher einstufen als der Durchschnitt (83% bzw. 68% bzw. 53%). Ein ähnliches Bild ergibt sich für Vollerwerbstätige, die Treueangebote zu 83% und individualisierte Preise nach Zahlungsbereitschaft zu 66% für möglich halten. In Bezug auf Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Wohnort oder Internetaffinität lassen sich keine statistisch relevanten Unterschiede bzw. eindeutigen Tendenzen im Antwortverhalten feststellen Die Befragten empfinden viele Praktiken für die individualisierte Preisbildung als unfair Die einzige Form von Fairness ist der gleiche Preis. - Sascha, 20J. Die Teilnehmer wurden im nächsten Schritt gefragt, ob sie die einzelnen Preisgestaltungspraktiken als fair einschätzen. Hier zeigt sich eine große Skepsis: So empfinden 77% die Preisdiskriminierung nach Uhrzeiten als unfair und eine überwältigende Mehrheit von 91%, 94% bzw. 93% denkt, dass individualisierte Preise nach Zahlungsbereitschaft, Wohnort oder Kaufinteresse unfair sind. Le-

10 / Was Verbraucherinnen und Verbraucher in NRW über individualisierte Preise im Online-Handel denken 9 diglich mit den Treueangeboten können sich Verbraucher arrangieren: Diese bewertet eine große Mehrheit von 87% als fair (siehe Abbildung 4). Diese Einschätzungen lassen sich auch in der online-repräsentativen Umfrage des LINK Institutes wiederfinden. So werden Treueangebote von 75% der Befragten als positiv bewertet, während gerade die Preisdiskriminierung nach Endgerät oder verwendetem Betriebssystem von mehr als 90% als negativ eingestuft wird. 3 Dieses anonyme ist nicht mehr da..., man wird durchleuchtet... das würde mir nicht gefallen. - Daniela, 58J. Die Diskussionen innerhalb der Fokusgruppen machen deutlich, dass die Bewertung der Fairness der einzelnen Praktiken maßgeblich davon abhängt, ob diese für den Verbraucher transparent und nachvollziehbar sind. So können die meisten nachvollziehen, dass treue Kunden spezielle Rabatte und Angebote erhalten. Auch leuchtet es ein, dass Unternehmen zu Zeiten geringer Nachfrage, die Preise für Produkte für alle Verbraucher reduzieren. Hierauf könne man sich als Verbraucher einstellen. Wenn sich Verbraucher allerdings insgeheim beobachtet und ausgeleuchtet fühlen bzw. wenn die Praktiken als stark ungerecht empfunden werden, wie etwa im Hinblick auf individualisierte Preisgestaltung abhängig vom Wohnort, haben die meisten kein Verständnis. Trotz der relativ homogenen Einschätzung der Fairness der einzelnen Preissetzungspraktiken lassen sich vereinzelt Unterschiede im Antwortverhalten bei der Telefonbefragung zwischen Verbrauchergruppen erkennen: Ich finde das unfair. Das setzt ja voraus, dass man auch viel Einkommen hat. Was ja manche Leute nicht haben. - Stefanie, 29J. So sind in Bezug auf Treueangebote besonders ältere Verbraucher ab 60 Jahren skeptisch und bewerten diese seltener als fair (78%), während Verbraucher im Alter zwischen 30 und 59 Jahren Treueangebote im Internet fast einstimmig als fair befinden (92%). Dieses Ergebnis könnte darauf zurückgeführt werden, dass ältere Verbraucher nicht so häufig im Internet einkaufen und sich daher diskriminiert fühlen, während Personen im mittleren Alter häufiger online shoppen und von den Treuerabatten profitieren. Dieselbe Interpretation kann auch im Hinblick auf den Erwerbsstatus angeführt werden, da Voll- und Teilzeiterwerbstätige Treueaktionen häufiger als fair einstufen (92% bzw. 93%) und Nichterwerbstätige, die eventuell über weniger Einkommen verfügen und demnach auch seltener online einkaufen, den günstigeren Preisen für treue Kunden skeptischer gegenüberstehen (78%). Auch hinsichtlich der individualisierten Preise nach Uhrzeiten lassen sich Unterschiede zwischen den Verbrauchergruppen feststellen. So empfinden Vollerwerbstätige diese eher als fair (28%) als etwa Teil- bzw. Nichterwerbstätige (17% bzw. 19%). Zudem bewerten regelmäßige Internetnutzer die Preisanpassung nach Uhrzeit eher als fair (26%) als etwa Personen, die das Internet einmal im Monat oder lediglich ein paar Mal die Woche nutzen (17% bzw. 14%). Weiterhin stehen Frauen dieser Praktik skeptischer gegenüber als Männer (83% bzw. 70%). 3 ebd., S. 8.

11 / Was Verbraucherinnen und Verbraucher in NRW über individualisierte Preise im Online-Handel denken 10 Einschätzung zur Fairness von Online-Shop Praktiken Fair Unfair Online-Shops bieten manche Produkte zu Stoßzeiten teurer an als z.b. in der Nacht oder am frühen Morgen. (N = 869) 23% 77% Online-Shops wollen einen treuen Kunden mit einem günstigen Angebot belohnen. (N = 875) Online-Shops berechnen anhand von bestimmten Merkmalen, ob ein Kunde mehr bereit ist zu bezahlen als ein anderer und passen den Preis entsprechend an. (N = 871) Online-Shops nennen Personen, die in einem bestimmten Stadtviertel oder einer bestimmten Straße wohnen, einen anderen Preis als anderen. (N = 874) 9% 6% 13% 87% 91% 94% Online-Shops erhöhen den Preis, wenn sie merken, dass sich ein Kunde besonders für ein Produkt interessiert. (N = 869) 7% 93% N = 879 Angaben in Prozent Abbildung 4: Bewertung von Praktiken der individualisierten Preisgestaltung im Online-Handel Die detaillierte Analyse der Bewertung von individualisierten Preisen nach Zahlungsbereitschaft ergibt, dass jüngere Verbraucher diese häufiger als fair empfinden (15%) als der Durchschnitt. Frauen stehen dieser Praktik erneut kritischer gegenüber als Männer (93% bzw. 89%). Auch bewerten Frauen individualisierte Preise nach Wohnort und nach Kaufinteresse eher als unfair als Männer (96% bzw. 92% und 95% bzw. 91%). In Bezug auf Staatsangehörigkeit, Wohnort oder Bildungsgrad lassen sich keine statistisch relevanten Unterschiede bzw. eindeutigen Tendenzen im Antwortverhalten feststellen.

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