Klimawandel und Waldwandel
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- Gitta Ina Bach
- vor 8 Jahren
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1 Klimawandel und Waldwandel Dr. Engelbert Schramm Institut für sozial-ökologische Forschung Wald im Klimawandel Theorie und Praxis (8. Mai 2010)
2 Klimawandel: Beobachtbare Auswirkungen? ~ 3 Tage / Dekade
3 Womit können wir rechnen? Wärmere und trockenere Sommer; mildere und feuchtere Winter Zunahme der Extremereignisse wie Stürme und Starkregen Konzentration der Niederschlagsmenge auf wenigere Ereignisse räumliche Heterogenität CO 2 -Gehalt der Atmosphäre steigt an Vegetationsphase wird verlängert Standortfaktor Klima wandelt sich: Von der Konstante zur Variablen
4 Klimaszenarien: Klimawandel wird sich nicht gleichmäßig auswirken IPCC, 2007
5 Folgen des Klimawandels auf Waldökosysteme Veränderte ökologische Nischen für Waldbäume und für Gegenspieler Veränderte Durchschnittstemperatur Vermehrt Temperaturextreme Änderungen in der saisonalen Wasserverfügbarkeit Zunahme der Bodenvernässungen Zunahme von Trocken-/Dürreperioden Störungsregime der Wälder ändert sich Begünstigung von Pilzkrankheiten und anderen Kalamitäten Windbruch
6
7 Brotbaum Fichte im Klimawandel Fichte gilt in der Literatur als anfällige Baumart im Klimawandel Nach 2003: Fichte negative Entwicklung des Radialzuwachses, vermindertes Höhenwachstum Für B1-Szenario: Übereinstimmung zwischen derzeitigen Ansprüchen der Fichte und künftigen Klimabedingungen werden kleiner, rasche Anpassung notwendig Aber das wohl schlechteste Anpassungspotential (Roloff et al. 2009) In Baden-Württemberg gehen Flächenanteile verloren
8 Rotbuche im Klimawandel Standort- und höhenlagenabhängige Unterschiede sind zu beachten Veränderung des Buchenareals nur in den Randgebieten, teilweise Erweiterung des Verbreitungsgebiets Aber: Buche wird relativ schnell an die Grenze ihrer Resistenz stoßen Trockenjahre und Sturm gehen nicht spurlos an der Buche vorbei, werden aber ertragen Keine Alternative zur Buche aus standortkundlicher, waldbaulicher und naturschutzfachlicher Sicht
9 Kiefer im Klimawandel Kiefer fehlt im Mittelmeergebiet; möglicherweise verkleinert sich zukünftig in Mitteleuropa ihr Areal Erwärmung und Eutrophierung drängen die Kiefer zurück Aber: Toleranz gegen Trockenheit eventuell nimmt Bedeutung zu Hohes Anpassungspotential stärkt Stellung der Kiefer in Mischbeständen
10 Klimawandel = Handeln unter Unsicherheit Klimamodelle sind stark theorieabhängig Klimamodelle enthalten grundsätzlich unsichere Vorhersagen Insbesondere auf regionaler und lokaler Ebene Forstwirtschaft setzt besonders an lokalen und regionalen Bedingungen an Hohe Pfadabhängigkeit der Forstwirtschaft Ernte erst nach 100 oder mehr Jahren Klimawandel darf nicht ignoriert werden Klimaangepasste Forstwirtschaft
11 Entscheidungen unter Unsicherheit (Prinzipien) Bevorzugung flexibler und nachsteuerbarer Maßnahmen Anpassungsmaßnahmen, die Flexibilität ermöglichen und bestehende Unsicherheiten berücksichtigen Naturverjüngung, Vorwald, extensive Pflanzverbände Verkürzung der Umtriebszeiten (geringere Endhöhen, verkürzter Risikozeitraum) Maßnahmen mit Synergieeffekten für verschiedene Klimafolgen Umwandlung in Mischwaldbestände Waldumbau Genetische Vielfalt (Herkünfte)
12 Naturverjüngung, Vorwald, extensive Pflanzverbände Einbeziehung vorhandener Verjüngung Evtl. Nutzung als Füll- und Treibholz Sukzessionsgestützte Wiederbewaldung Sind Ergänzungspflanzungen bzw. - saaten notwendig? Vorwald Ausnutzung der natürlichen Sukzession Darunter später Hauptwald pflanzen Extensive Pflanzverbände nur Teilflächen bepflanzt weite Pflanzenabstände im natürlich entstandenen Füllbestand gewählt Eng- und Weitverbände miteinander kombiniert
13 Erhöhung der Resistenz des Wald-Ökosystems Veränderte Baumartenwahl Standortsangepasste Arten (falls vorhersehbar) Klimastabile Arten Sturmfeste Arten Umbau potentiell gefährdeter Bestockungen Erhaltung oder Erhöhung der genetischen Diversität Mischbestände bilden Unterschiedliche Baumarten Bestände unterschiedlichen Alters
14 Erhöhung der Resilienz des Waldökosystems Voraussetzungen von Resilienz Biodiversität möglichst hoch z.b. naturnahe Bewirtschaftung Ökosystem verfügt über Reserven z.b. C-Vorrat im Boden zeitliche Variabilität des Ökosystems struktur- und artenreiche Waldränder Ökosystem kann auf Klimawandel vorbereitet werden, um sich nach Störungen rasch erholen zu können Verjüngungsvorräte anlegen (nach Störungen wird schnelle Erholung forciert) Integration von Pionierbaumarten in die Waldmatrix (beschleuningt Wiederbewaldung/Sukzession auf Störungsflächen)
15 Stärkung der Anpassungsfähigkeit des Ökosystems Assistierte Arealverschiebung von Arten Durch Monitoring und Forschung potentielle Arealverschiebung unterstützen Schutz und Erhalt von Sonderstandorten am Rand der Areale (Refugien) Landschaftsfragmentierung vermeiden Keine Arealgrenzen schaffen; ermöglicht Migration und Ausweichen der Arten auf Trittsteine achten, auch in den Höhenlagen Aufbau von Reserven Kontrollierte Zufuhr neuer Arten ökologische Risiken beachten!
16 Statt Waldkulissen weiterhin multifunktionale Wälder
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