Jahresbericht Verkehrswacht Köln e.v.

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1 Jahresbericht 2015

2 Inhalt - Intern Mitglieder des Vorstandes der Verkehrswacht Köln e. V. Mitglieder des Beirates der Verkehrswacht Köln e. V. Sponsoren und Kooperationspartner der Verkehrswacht Köln e. V. Jahreshauptversammlung 2015 Mitgliedernachrichten Verkehrswacht Köln e. V. - Aktionen Kampagne Köln steht bei Rot Sicher zur Schule DEKRA SafetyCheck Radrennen Rund um Köln Schul-Stadtmeisterschaft im Fahrradfahren Schule hat begonnen Beleuchtungswochen Totensonntag Impressum 2

3 Mitglieder des Vorstandes der Hubertus Schipmann (Vorsitzender) Dr. Ulrich S. Soénius (stellv. Vorsitzender) Rüdiger Burg (stellv. Vorsitzender) - ab dem Rechtsanwalt Achim Mettlach (Schatzmeister) Dipl. Ing. Klaus Harzendorf (Schriftführer) Rechtsanwalt Engelbert Bender Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brauckmann Georg Honkomp Thomas Miebach 3

4 Mitglieder des Beirats der Wolfgang Albers Dipl. Ing. Klaus Aprath Albert Gebhardt Winrich Granitzka Frank Höher Dipl. Ing. Markus Hupperten Martin Lotz - ab dem Rolf Mauss Ass. Herwig Nowak Hanns Elmar Pott Siegmar Raupach Marcus Schonauer Bernd Schößler Bernd Schumacher Manfred Simon Günther Stöckert Fritz Tillmann Klaus Timpe Monika Wartenberg 4

5 Sponsoren und Kooperationspartner der ABUS August Bremicker Söhne KG ACV Automobil-Club Verkehr ADAC Verkehrssicherheitskreis NRW e.v. Apothekerverband Köln e.v. Arbeitskreis Verkehrserziehung Köln AVEK Augenoptiker-Innung Köln AWB Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH & Co. KG Engelbert Bender, Fachanwalt für Verkehrsrecht Bridgestone Deutschland GmbH CITYMARKETING KÖLN e.v. DEKRA Automobil GmbH DEVK Versicherungen GAG Immobilien AG Handwerkskammer zu Köln Hänneschen Theater Industrie- und Handelskammer zu Köln Innung des KFZ-Gewerbes Karosseriebauer-Innung Köln Koelnmesse GmbH Kölner Aussenwerbung GmbH Kölner Bank eg Kölner Wochenspiegel 5

6 Sponsoren und Kooperationspartner der Kölnische Rundschau Kreissparkasse Köln Kölner Verkehrs-Betriebe AG Achim Mettlach, Fachanwalt für Verkehrsrecht Nikolaus-August-Otto-Berufsschulkolleg Hans Jürgen Oster Polizei Köln Provinzial Geschäftsstelle Hanns Elmar Pott Provinzial Rheinland Versicherung AG Radmarkt Schumacher RCS RiskCon Services GmbH & Co. KG Günther Stöckert Stadt Köln TÜV Rheinland Group Verkehrswacht Medien & Service-Center GmbH ZEG Zweirad Einkaufgenossenschaft eg 6

7 Jahreshauptversammlung 2015 Die Jahreshauptversammlung der fand am 01. Dezember 2015 um Uhr im großen Sitzungssaal der Kölner Verkehrsbetriebe AG, Scheidtweiler Str. 38, Köln, statt. Beginn der Sitzung Uhr Leitung der Sitzung Hubertus Schipmann TOP 1 : Begrüßung der anwesenden Mitglieder Herr Schipmann eröffnet die Jahreshauptversammlung 2015 der mit der Bitte um eine Minute des stillen Gedenkens an die im Jahr 2015 verstorbenen Mitglieder Herbert Bruchhagen, Manfred Wolf und Lieselotte Schwiete. TOP 2 : Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung der Versammlung Gemäß der Satzung der hat die Einberufung der Mitgliederversammlung mindestens 3 Wochen vor dem Versammlungstag zu erfolgen. Die Einladungsschreiben wurden am abgesandt. Die Tagesordnung wird mit einstimmiger Zustimmung der Versammlung um die Tagesordnungspunkte Wahl des 2. stellv. Vorsitzenden und Ernennung eines Beiratsmitglieds ergänzt. TOP 3 : Feststellung der Stimmliste Die Stimmliste stimmt mit den anwesenden 18 Mitgliedern überein. TOP 4 : Feststellung der Beschlussfähigkeit Nach der Satzung der ist die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung unabhängig von der Zahl der erschienen Mitgliederbeschlussfähig. TOP 5: Geschäftsbericht 2014 / Geschäftsverlauf 2015 Herr Schipmann berichtet über die Aktivitäten der in den Jahren 2014 und Außerdem kündigt er den Versand des Jahresberichts 2014 an. Er bedankt sich bei seinen Vorstandskollegen und allen Beiratsmitgliedern für die Unterstützung der Arbeit der sowie bei allen Kooperationspartnern und Sponsoren, deren fachliche und finanzielle Unterstützung die Tätigkeit der im berichteten Umfang ermöglicht hat. TOP 6: Kassenbericht 2014 Der Schatzmeister, Herr Mettlach, trägt die Aufwands- und Ertragsrechnung für das Jahr 2014 in ihren wesentlichen Eckpunkten vor. TOP 7 : Wahl des 2. stellv. Vorsitzenden Für die noch zu besetzende Position des 2. stellv. Vorsitzenden wird Herr Rüdiger Burg vorgeschlagen und nach einer kurzen persönlichen Vorstellung seiner Person einstimmig gewählt. Herr Burg nimmt die Wahl an. 7

8 TOP 8: Ernennung eines Beiratsmitglieds Der Direktionsleiter Verkehr bei der Polizei Köln, Herr Martin Lotz, stellt sich ebenfalls kurz persönlich vor und wird anschließend von den Anwesenden einstimmig in den Beirat der berufen. TOP 9: Bericht der Kassenprüfer Herr Tillmann berichtet über die durchgeführte Prüfung der Kassengeschäfte des Vereins. TOP 10 : Entlastung des Vorstandes Herr Tillmann beantragt die Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung. Der Antrag wird bei Stimmenthaltung der Vorstandsmitglieder einstimmig angenommen. TOP 11: Wahl des Delegierten zur Jahreshauptversammlung der Landesverkehrswacht Nordrhein Westfalen e.v. Herr Horst Rohde erklärt seine Bereitschaft, als Delegierter der an der Jahreshauptversammlung der Landesverkehrswacht Nordrhein Westfalen e.v. teilzunehmen und wird einstimmig gewählt. TOP 12 : Wahl der Kassenprüfer Die Herren Gebhardt und Tillmann stellen sich weiterhin als Kassenprüfer zur Wahl und werden von den anwesenden Mitgliedern einstimmig bestätigt. TOP 13: Verschiedenes Es erfolgen keine Wortmeldungen. Köln, Hubertus Schipmann 8

9 Mitgliedernachrichten 1. Mitgliederstand Mitgliederstand am 01. Januar 2015 Ausgeschieden Neuaufnahmen Mitgliederstand am 31. Dezember Vorstands- und Beiratssitzungen Im Berichtsjahr 2015 fanden zwei Vorstands- und Beiratssitzungen statt. Unser Dank gilt der IHK Köln sowie der Kölner Verkehrsbetriebe AG für die Bereitstellung der Besprechungsräume. 3. Jahreshauptversammlung Satzungsgemäß richtete die im Berichtsjahr am 01. Dezember 2015 eine Jahreshauptversammlung aus. 4. Teilnahme an Arbeitskreisen Regelmäßige Teilnahme der am Arbeitskreis Verkehrserziehung Köln (AVEK), an den Sitzungen des Arbeitskreises Sicherheit im Straßenverkehr der Stadt Köln und den Tagungen der Landesverkehrswacht Nordrhein Westfalen e.v.. 5. Verkehrserziehungsprogramm Kind und Verkehr Mit Unterstützung der führten die Moderatoren der Verkehrswacht Köln e.v. im Jahr 2015 insgesamt 7 Vortragsveranstaltungen zum Verkehrserziehungsprogramm Kind und Verkehr durch. Die Anzahl der Teilnehmer betrug Seniorenveranstaltungen sicher mobil Ebenfalls konnten die Moderatoren im Berichtsjahr mit Unterstützung der Verkehrswacht Köln e.v. insgesamt 17 Seniorenveranstaltungen sicher mobil durchführen. Hier waren es 246 Teilnehmer. 7. Vorträge von Verkehrsrichtern und Verkehrsstaatsanwälten An den weiterführenden Schulen wurden 265 Vorträge von Verkehrsrichtern und Verkehrsstaatsanwälten durchgeführt Zuhörer wurden gezählt. 9

10 Aktionen Kampagne Köln steht bei Rot Sicher zur Schule DEKRA SafetyCheck Radrennen Rund um Köln Schul-Stadtmeisterschaft im Fahrradfahren Schule hat begonnen Beleuchtungswochen Totensonntag 10

11 Köln steht bei Rot - Du gehörst dazu Menschen verunglücken,weil sie das Rotlicht an Ampeln missachten. Vorbild sein Es gibt Menschen im Straßenverkehr, die Situationen, Abstände und Geschwindigkeiten nicht richtig einschätzen können. Besonders Kinder orientieren sich am Verhalten der anderen. Helfen Sie gehen Sie nur bei Grün! Ohne Stress ans Ziel Immer wieder hetzen Menschen bei Rotlicht mit schlechtem Gewissen über die Fahrbahn und Gleise. Dabei werden nur Sekunden eingespart. Gönnen Sie sich eine Ruhepause bleiben Sie stehen! Nicht ablenken lassen Viele hören gerne Musik oder lesen neugierig ihre Nachrichten auf dem Smartphone. Der Straßenverkehr benötigt höchste Aufmerksamkeit, ohne Ablenkung. Konzentrieren auf das Wesentliche alles zu seiner Zeit! Köln steht bei Rot Du gehörst dazu! Köln steht bei Rot ist eine gemeinsame Präventionskampagne der Kölner Verkehrsbetriebe, Stadt Köln und der Polizei - unterstützt von den DEVK Versicherungen und der Weitere Infos auf der Website der Kölner Verkehrsbetriebe AG: 11

12 Sicher zur Schule in Köln Mit Känguru Lenni sicher auf dem Schulweg Gemeinsames Engagement der Verkehrswacht Köln e.v., der Deutschen Verkehrswacht e.v. und Bridgestone. Der Weg zur Schule bedeutet besonders für die jüngsten Kinder eine große Herausforderung - das gilt allemal, wenn sie den Weg allein zurücklegen müssen: Jedes Jahr kommt es in Deutschland zu über Unfällen auf dem Schulweg. Jedes verletzte Kind im Straßenverkehr ist eines zu viel! Nach dem Kinderunfallatlas der bast, der die Kinderunfallsituation in Deutschland der Jahre 2006 bis 2010 untersucht, rangiert die Stadt Köln im Vergleich der Städte mit Einwohner und mehr auf Platz 12. Deshalb engagiert sich hier die Verkehrswacht Köln e.v. und startet schon im dritten Jahr zusammen mit der Deutschen Verkehrswacht e.v. und dem Reifenhersteller Bridgestonedie Aktion "Sicher zur Schule", die Kölner Vorschüler mit dem richtigen Verhalten im Straßenverkehr vertraut macht. Dafür erhalten Kinder und Eltern Broschüren, die dem spielerischen Erlernen der Verkehrsregeln dienen. Diese werden bis zu dem Beginn des neuen Schuljahres an Kindergärten in der Stadt Köln verteilt. Bridgestone unterstützt die Verkehrswacht bei ihrem Vorhaben, die Verkehrsteilnahme für die angehenden Erstklässler sicherer zu gestalten. Bei der Auftaktveranstaltung in der Kindertagesstätte Augsburger Straße in Köln am 06. Mai 2015 zeigten die zukünftigen Erstklässler, wie einfach sie sich mit ihren Erzieherinnen und den richtigen Materialien auf ihren ersten Schulweg vorbereitet haben und wie viel Freude die Jüngsten dabei hatten. Känguru Lenni, das Maskottchen der Kampagne, hat mit den angehenden Abc-Schützen anhand wichtiger Übungen das richtige Verhalten im Straßenverkehr trainiert. Gruppenfoto mit Erzieherinnen und Gästen aufgestellt haben. 12

13 Sicher zur Schule in Köln Die folgenden Bilder zeigen eindrucksvoll, wie die Kinder sich vorbereitet haben. Zum Schluss gab es für jedes Kind zur Erinnerung einen 'kleinen Lenni', mit dem sie sich zu einem Gruppenfoto mit Erzieherinnen und Gästen aufgestellt haben 13

14 Sicher zur Schule in Köln Kölnische Rundschau

15 DEKRA SafetyCheck - Mit Sicherheit durchstarten Kostenloser Sicherheitscheck für junge Fahrerinnen und Fahrer Bundesverkehrsminister Dobrindt Schirmherr der Aktion Der DEKRA SafetyCheck startet im Jahr 2015 zum neunten Mal. Junge Autofahrerinnen und Autofahrer sind auch in diesem Jahr zum DEKRA SafetyCheck eingeladen. Bei der gemeinsamen Verkehrssicherheitsaktion der Deutschen Verkehrswacht, des Deutschen Verkehrssicherheitsrates und von DEKRA bietet die international tätige Sachverständigenorganisation jungen Leuten einen kostenlosen Sicherheitscheck ihrer Fahrzeuge an. Unter dem Motto "Sicher gecheckt entspannt unterwegs" gilt das Angebot an allen 76 DEKRA Niederlassungen bundesweit vom 8. Juni bis zum 17. Juli. Schirmherr der Aktion ist Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. "Unabhängig mobil zu sein, ist für viele junge Menschen ein wesentliches Anliegen. Gerade auch in ländlich geprägten Regionen ist individuelle Mobilität zudem unerlässlich für Ausbildung und Beruf. Mobil zu sein, bedeutet aber auch Verantwortung zu übernehmen: für sich und für andere Verkehrsteilnehmer, gerade in puncto Sicherheit. Die sinkende Zahl der Verkehrstoten, die wir in Deutschland verzeichnen können, darf darüber nicht hinwegtäuschen", so der Minister zu der Aktion. "Umso wichtiger ist es daher, gerade junge Autofahrerinnen und Autofahrer in ihrem Alltag praktisch zu unterstützen und sie für das Thema Verkehrssicherheit zu sensibilisieren." Ziel der Aktion ist es, das Unfallrisiko von jungen Fahrerinnen und Fahrern weiter zu verringern. Denn obwohl die Zahl der Verkehrstoten in der Altersgruppe von 18 bis 24 Jahren im Jahr 2012 erfreulich stark zurückgegangen ist (-17,1 Prozent), gilt unverändert: Das Risiko, bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen, ist für die jungen Frauen und Männer nach wie vor mehr als doppelt so hoch ist wie im Durchschnitt der Bevölkerung. Die hohe Unfallbeteiligung von jungen Erwachsenen hat unterschiedliche Gründe: Naturgemäß haben sie noch wenig Fahrpraxis und können Gefahrensituationen zu oft nicht richtig einschätzen. Wohl auch deshalb gehen sie am Steuer manchmal ein zu hohes Risiko ein. Eine wichtige Rolle spielen aber nach wie vor die Fahrzeuge der jungen Altersgruppe. "Die Autos, mit denen junge Leute unterwegs sind, sind im Schnitt deutlich älter als der Gesamtbestand, und diese älteren Fahrzeuge fallen durch eine stark überdurchschnittliche Mängelquote auf", sagt Clemens Klinke, Mitglied des Vorstands DEKRA SE und verantwortlich für die Business Unit Automotive. "Es bleibt deshalb elementar wichtig, die jungen Fahrerinnen und Fahrer gerade für die Risiken älterer Autos und übrigens auch fehlender Wartung zu sensibilisieren." Wie groß der Bedarf in diesem Punkt ist, zeigen auch die Ergebnisse des DEKRA SafetyCheck aus dem vergangenen Jahr. Drei von vier Autos (76 Prozent) fielen durch sicherheitsrelevante Mängel auf allen voran an Bremsen, Fahrwerk und Reifen. Im Durchschnitt waren die untersuchten Fahrzeuge 11,5 Jahre alt und damit fast drei Jahre älter als der Gesamtbestand aller Pkw in Deutschland, dessen Durchschnittalter 2013 laut Kraftfahrtbundesamt bei 8,7 Jahren lag. An den beanstandeten Fahrzeugen fanden die Prüfer im Schnitt 3,2 Mängel. höchsten Wert. 15

16 DEKRA SafetyCheck - Mit Sicherheit durchstarten An den beanstandeten Fahrzeugen fanden die Prüfer im Schnitt 3,2 Mängel. Es zeigte sich auch wieder deutlich, dass die Mängelquote stark ansteigt, je älter die Fahrzeuge sind. Fahrzeuge bis zu drei Jahren hatten zu rund 32 Prozent Mängel, die sieben- bis neunjährigen Pkw zu 73 Prozent, und die 13- bis 15-jährigen hatten mit 87 Prozent den höchsten Wert. Immer mehr ältere Fahrzeuge sind mit elektronischen Sicherheitssystemen ausgestattet, nur noch jedes zehnte geprüfte Fahrzeug hatte weder ABS oder Airbag noch ESP/ASR. Allerdings waren 9 Prozent aller ESP ASR-Systeme und jeweils knapp 3 Prozent der Airbags und der ABS nicht funktionsfähig. Das bedeutet für die Fahrer älterer Fahrzeuge, dass sie sich auf die Systeme nicht immer verlassen können. Beim DEKRA SafetyCheck prüfen die Sachverständigen ohne Einfluss auf die Gültigkeit der HU-Plakette wichtige Sicherheitsbauteile. Unter anderem werden Bremsen, Fahrwerk, Lenkung und Räder unter die Lupe genommen. Auch Karosserie, Beleuchtung, Sicht und Sicherheitsausstattung werden untersucht. Weitere Infos unter Hintergrund:Doppeltes Tötungsrisiko bei jungen Erwachsenen Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes verunglückten im Jahr 2012 insgesamt junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren, 611 davon tödlich. Die Anzahl der Verunglückten jungen Männer und Frauen gegenüber 2011 ging um 13,2 Prozent zurück, bei den Getöteten betrug der Rückgang 17,1 Prozent. Eine wichtige Kennziffer für das Unfallrisiko ist die Zahl der Getöteten je 1 Million Einwohner. Sie beträgt bei den jungen Fahrern 92 und liegt damit weiterhin mehr als doppelt so hoch wie beim Durchschnitt der Bevölkerung (44). 16

17 DEKRA SafetyCheck - Mit Sicherheit durchstarten Die DEKRA-Niederlassung Köln und die Verkehrswacht Köln hatten im Rahmen des Safetycheck die Schüler der Kfz-Mechatroniker-Fachklassen des Nikolaus-August-Otto-Berufskollegs, Köln- Deutz, eingeladen, am 10. Juni 2015 in der DEKRA Niederlassung Köln ihre Fahrzeuge checken zu lassen. Sie wurden von ihren Fachlehrern begleitet. 17

18 Profis tragen Helm Radteam der Polizei bei 'Rund um Köln' dabei Mit einer vierunddreißigköpfigen Mannschaft ist die Polizei Köln am 14. Juni 2015 beim Radsportklassiker "Rund um Köln" angetreten. Am Renntag startete das Polizeiteam um 11 Uhr in der Bayenstraße aus dem ersten Startfeld. "Profis tragen Helm" ist eine Botschaft, die dem Leiter der Direktion Zentrale Aufgaben und Teamchef Wiesselmann besonders am Herzen liegt: "Bei Stürzen mit dem Fahrrad ist gerade der Kopf immer sehr gefährdet. Der Fahrradhelm bietet guten und wichtigen Schutz, kann vor schwersten Verletzungen schützen und das Leben retten!" Wiesselmann ist selbst begeisterter Radsportler und überzeugter Helmträger. Am Renntag (14. Juni 2015) bot die Polizei Köln von bis Uhr auf ihrem Bühnentruck am Rheinauhafen Infotainment für die ganze Familie. Die Sicherheit im Straßenverkehr stand im Focus des Tages. Zuhören, mitmachen, anfassen und praktische Übungen - ein buntes und informatives Programm für Klein und Groß! 18

19 Profis tragen Helm Die Verkehrswacht Köln stattete das Rennteam mit den Trikots aus, gesponsert von der DEKRA Niederlassung Köln sowie der PROVINZIAL Geschäftsstelle Hanns Elmar Pott, Köln. 19

20 Stadtmeisterschaften im Fahrradfahren 2015 Am 17. Juni 2015 fand vor dem Mediapark in Köln die vom Arbeitskreis Verkehr Köln, dem ADAC Nordrhein und der Verkehrswacht Köln veranstaltete Stadtmeisterschaft im Fahrradfahren für Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Schuljahre (Orientierungsstufe) statt. Auf einem ADAC - Fahrradparcours mit acht Aufgaben, die sich an den Gefahren realer Alltagssituationen des Straßenverkehrs orientieren, werden je 5 Schülerinnen und Schüler der 10 teilnehmenden Schulen ihre Geschicklichkeit und ihr Können beweisen. Während des Turniers sorgen der Schülerzirkus "Radelito" und das Spielemobil "Juppi" für Unterhaltung. 20

21 Stadtmeisterschaften im Fahrradfahren 2015 Als bestes Schulteam setzte sich die Kurt-Tucholsky-Hauptschule aus Neubrück durch. Es hat für die komplette Orientierungsstufe seiner Schule einen Tag freien Eintritt im Kölner Zoo, gesponsert vom Amt für Straßen und Verkehrstechnik der Stadt Köln, gewonnen. Der Einzelsieger des Turniers, David Ahmeti aus dem gleichen Team, gewann ein Fahrrad, gesponsert vom ADAC Nordrhein e.v. (s. Foto). Die Preise übergaben (im Foto hinten von links): Hubertus Schipmann, Vorsitzender Hans-Werner Bartsch, Bürgermeister der Stadt Köln Wolfgang Moritz, Schulamtsdirektor Schulamt der Stadt Köln Dr. Roman Suthold, Leiter Verkehr und Umwelt ADAC Nordrhein e.v. 21

22 Schule hat begonnen 2015 Unsere Schulanfänger sind auch Verkehrsanfänger Ab sofort wird es auf unseren Straßen wieder voll. Die meisten Urlauber sind aus den Ferien zurück und setzen sich wie gewohnt am Morgen hinters Steuer, um sich auf den Weg zur Arbeit zu machen. Während die erwachsenen Verkehrsteilnehmer zurück im Alltag sind, betreten unsere Schulanfänger absolutes Neuland. Denn für die Erstklässlerinnen und Erstklässler ist nicht nur die Schule ungewohnt und fremd, auch der Weg dorthin ist neu und anders. Die appelliert daher an alle Verkehrsteilnehmer, auf die i-dötze besondere Rücksicht zu nehmen. "Alle Verkehrsteilnehmer sollten in den kommenden Tagen besonders im Umfeld von Schulen den Fuß vom Gas nehmen und sich bremsbereit halten", so Hubertus Schipmann, Vorsitzender der "Die Schulanfänger sind auch Verkehrsanfänger; sie nehmen ihre Umwelt ganz anders wahr als Erwachsene. Es fällt ihnen beispielweise schwer, Geschwindigkeiten und Entfernungen richtig einzuschätzen. Deshalb kommt es vor, dass sie plötzlich auf die Straße laufen scheinbar ohne auf den Verkehr zu achten." Mit jedem Schulweg lernen die Erstklässler, Gefahren besser einzuschätzen. Daher rät die den Eltern, die Kinder solange auf dem Schulweg zu begleiten, bis sie das Gefühl habe, dass ihre Kinder auch alleine sicher ankommen. "Anfangs fällt es vielen Eltern schwer, den Nachwuchs allein zur Schule gehen zu lassen. Aber nur so können die Kinder selbstständig werden und später auch andere Wege souverän meistern", erläutert Hubertus Schipmann. Das Auto ist nur die vermeintlich sicherere Alternative. Denn die Kinder, die zur Schule chauffiert werden, können keine Erfahrungen sammeln und sind unsicher, wenn sie dann doch einmal allein zu Fuß unterwegs sind. Außerdem gefährde der Hol- und Bringverkehr vor den Schulen, diejenigen Kinder, die zu Fuß gehen: "Das Problem der Elterntaxis vor den Schulen unserer Stadt hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Selbst Kinder, die nicht weit entfernt von der Schule wohnen, kommen mit dem Auto. Dieser Trend muss sich umkehren im Sinne unserer Kinder!", fordert der Vorsitzende der. Diejenigen Eltern, die nicht auf das Auto verzichten können, sollen nicht direkt vor der Schule halten. Stattdessen sollten sie ihre Kinder in einem großen Abstand an einer sicheren Stelle absetzen. Hubertus Schipmann: "So bewegen sich die Kinder wenigstens etwas an der frischen Luft und vor der Schule kommt es zu keinem Verkehrschaos." Außerdem sollte man darauf achten, dass das Kind immer zum Bürgersteig aussteigt und niemals zur Straßenseite. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass bei jedem Weg, sei er auch noch so kurz, das Kind im Auto korrekt gesichert ist. Zum Schulanfang setzt sich die mit der Kampagne "Augen auf! Schule hat begonnen" für die Erstklässlerinnen und Erstklässler ein. An Straßen im Stadtgebiet sind rund 100 Spannbänder aufgehängt worden, außerdem kommen Plakate und Flyer zum Einsatz, auf denen die motorisierten Verkehrsteilnehmer zur Rücksichtnahme aufgefordert werden. Leider zeigt die Unfallstatistik des vergangenen Jahres, dass die Aktion nach wie vor wichtig ist: In 2014 wurden in NRW bei Schulwegunfällen Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen sechs und 14 Jahren verletzt, zwei starben. 22

23 Schule hat begonnen 2015 Die diesjährige Präsentation der Kampagne Schule hat begonnen fand am Freitag, 14. August 2015, in der Katholischen Grundschule Forststraße, Forststraße 20, Köln statt. Ein buntes Programm, von den Schülerinnen und Schülern selbst gestaltet, führte die Gäste durch den Vormittag. Schülerinnen und Schüler eröffneten die Veranstaltung mit einem humorvoll vorgetragenen Lied. Elfie Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin (Bild) sowie die Schulleiterin, Frau Annette Friedrich und Hanns Elmar Pott, Beiratsmitglied der als Vertreter des Vorsitzenden der hießen Gäste, Schulkollegium sowie insbesondere die "i-dötzchen" herzlich willkommen. 23

24 Schule hat begonnen 2015 Schon Tradition bei dieser jährlichen Veranstaltung zum Schulbeginn ist die Aufführung des Hänneschen - Theaters. Hänneschen, Bärbelchen, Tünnes und Schäl und der Polizist Schnäuzerkowski zeigten den Kindern das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Im Anschluss wurden an die Schule 10 Velofit-Taschen, gesponsert von der Kölner Bank eg, übergeben. Kölnische Rundschau

25 Totensonntag 2015 "Verkehrstote mahnen uns alle zu Rücksicht und Mitverantwortung Zum Totensonntag, traditionell am letzten Sonntag des Kirchenjahres, gedenkt die Verkehrswacht Köln gemeinsam mit der Stadt Köln und der Kölner Polizei der im Stadtgebiet Köln tödlich verunglückten Bürgerinnen und Bürger. Von Januar bis zum 01. November 2015 sind 15 Menschen bei Verkehrsunfällen in Köln tödlich verunglückt. Wir alle wissen: Unfälle mit Schwerverletzten und gar mit Todesfolge sind fast immer vermeidbar. Auch das vertieft den Schmerz. Jedes Menschenleben, das im Straßenverkehr ausgelöscht wird, ist eine schreckliche Erfahrung, nicht nur für Angehörige und Freunde, sondern für sämtliche Beteiligte, ganz gleich, ob hier Selbstverschulden vorlag oder nicht. Es muss deshalb unser Ansporn bleiben, alle Risiken und Unfallursachen im Stadtverkehr so gering wie möglich zu halten. Den Totensonntag 2015 sehen wir in diesem Sinne auch als Selbstverpflichtung zu Umsicht, also Rücksicht und Mitverantwortung im Straßenverkehr. Kölns Straßen sind öffentlicher Lebensraum für uns alle, in dem wir uns sicher und ohne Beeinträchtigung bewegen wollen und können, wenn wir ihn nach der Maxime nutzen, alles zu unterlassen, was unsere Mitmenschen schädigen könnte. 25

26 Totensonntag

27 Impressum Herausgeber Victoriastraße Köln Telefon: 0221 / Fax: 0221 /

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