Fallbeispiel Lübeck: Entwicklung der nördlichen Wallhalbinsel

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1 Volker Zahn Fallbeispiel Lübeck: Entwicklung der nördlichen Wallhalbinsel 1 Vorbemerkung Die alte Hansestadt an der Trave tut sich schwer mit der städtebaulichen Neuordnung eines ehemaligen Hafenareals, das von Projektentwicklern unter Renditegesichtspunkten gemeinhin als Filet-Stück bezeichnet wird: Die nördliche Wallhalbinsel. Am Rande des Stadtdenkmals Lübecker Altstadt gelegen, ist dieser nördliche Teil der ehemaligen Wallanlagen eines der wichtigsten erhaltenen Beispiele für die in Lübeck erst spät einsetzende Industrialisierung. Abb. 1: Lübecker Altstadt. Westlicher Altstadtrand mit südlicher, mittlerer und nördlicher Wallhalbinsel Seit der Stadtgründung um 1140 entwickelte sich am westlichen Altstadtrand im Schutz der Wallanlagen der Fernhandelshafen der Hansestadt. Ohne ihn wären der Hansebund und die Lübecker Vormachtstellung in der Hanse kaum vorstellbar gewesen. Gut 750 Jahre bestimmte das Zusammenspiel von Stadt und Hafen, Schiffen und Werften, Warenumschlag und Warenlagerung die Wirtschaftsabläufe und das Geschehen in der Hansestadt und prägte das Bild der Stadt am Hafen. Bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert behielten Stadt und Hafen ihre mittelalterlichen Strukturen. Dann erforderten neue Schiffstypen, Umschlags- und Transporttechniken und die neuen Fernhandelswege der Eisenbahn eine stetige Anpassung der überkommenen Hafenanlagen an die beginnende Industrialisierung. Dies ging einher mit den seit Aufhebung der Torsperre um 1865 beginnenden flächenextensiven Stadterweiterungen außerhalb der nun zur Altstadt gewordenen Stadtinsel. Die denkmalgeschützte Lübecker Altstadt, seit 1987 Welterbe der UNESCO, blieb als herausragendes Beispiel mittelalterlicher Stadtbaukunst in ihren wesentlichen Elementen bis heute erhalten. Abb. 2: Stadtinsel und Hafen 1750 Abb. 3: Stadtinsel und Hafen 1893 Abb. 4: Altstadt und Hafen

2 Als Folge der Industrialisierung wurden die inneren Häfen am Rande der Altstadt im Verlauf von 100 Jahren schrittweise aufgegeben. Zeitgleich entstanden zwischen der Altstadt und Travemünde neue Häfen mit leistungs- und wettbewerbsfähigen Kaiund Umschlagsanlagen, Verkehrsinfrastrukturen und ergänzenden Gewerbe- und Industriegebieten allesamt Teile einer vernetzten europäischen Transportkette. Die Flächendimensionen der äußeren Stadthäfen sowie deren städtebauliche Maßstäbe wurden durch die Anforderungen eines arbeitsteiligen, industrialisierten Transports und Güterumschlags bestimmt. Entlang der Trave haben das Bild der Stadt und die Landschaft am Fluss im Verlauf von Jahrzehnten eine an den Erfordernissen des Hafens orientierte Prägung erhalten. Von der Verlagerung des Hafenumschlags in die äußeren Häfen blieb auch die nördliche Wallhalbinsel nicht verschont. Als letzter innerer Hafenstandort wurde Mitte der 1990er Jahre der Umschlag auf der ca. 7,2 Hektar großen Halbinsel eingestellt. Seither stehen die im 19. Jahrhundert entstandenen Lagerhäuser und Hafenschuppen weitgehend leer oder werden mit kurzfristigen Verträgen an kleingewerbliche Zwischennutzer vermietet. Abb. 5: Nördliche Wallhalbinsel 1970vv Im Weichbild des mittelalterlichen Stadtdenkmals gelegen, wird das städtebauliche Erscheinungsbild des nordwestlichen Altstadtrandes auch heute unverändert durch das Wechselspiel zwischen den Altstadt- und Hafennutzungen und deren unterschiedlichen Baustrukturen und Architekturen bestimmt. Stadtseitig sind es mehrgeschossige, ziegel- und putzsichtige, vertikal strukturierte, Abb. 6: Nördliche Wallhalbinsel 1995 kleinteilige und aneinander gebaute Altstadthäuser und Speicher, die gleichsam zusammenrücken und den bewohnten Stadthügel gegen den Hafen abzuschirmen scheinen. Hafenseitig vermitteln die ein- bis zweigeschossigen, horizontal ausgerichteten, lagerhaften, freistehenden Hafenschuppen und Lagergebäude mit ihren steinernen und hölzernen Fassaden seit Jahren den Eindruck einer verschlafenen Geschäftigkeit. Welche äußeren und inneren Kräfte an den Festlegungen und Veränderungen dieses vertrauten Bildes der Stadt mitwirken, wird beispielhaft an den nunmehr zwei Jahrzehnte währenden Planungen für die im städtischen Eigentum befindliche nördliche Wallhalbinsel beschrieben. 233

3 2. Vorgeschichte der nördlichen Wallhalbinsel-Entwicklung 2.1 Entwicklungskonzept für den Altstadtrand Ausgelöst durch Standortuntersuchungen für ein Hotel und eine Musik- und Kongresshalle entwickelte das Lübecker Baudezernat 1987/88 erstmals ein Konzept für die städtebauliche Entwicklung und Umnutzung des westlichen Altstadtrandes, zu dem die südliche, mittlere und nördliche Wallhalbinsel zählt. Bei weitgehendem Erhalt der Lagerhäuser und der Hafeninfrastruktur sah das Konzept für die nördliche Wallhalbinsel ein neues (Alt) Stadtquartier mit Altstadt ergänzenden Wohn-, Dienstleistungs-, Freizeit- und Kultureinrichtungen vor. Abb. 7: Nördliche Wallhalbinsel: Brückenschlag zur Roddenkoppel Stadtentwicklungspolitisch wurde die Entwicklung der nördlichen Wallhalbinsel von Beginn an als Brückenschlag für den Sprung von der Altstadtinsel auf die potenziellen Altstadterweiterungsflächen des 21. Jahrhunderts verstanden: Dem Hafen- und Industriegebiet Roddenkoppel. Geplant war eine abschnittsweise Realisierung mit verschiedenen Bauherrn, Architekten und Nutzern, die auf Grundlage von Ideen- und Realisierungswettbewerben erfolgen sollte. Die Federführung für die Steuerung des auf etwa 10 bis 15 Jahre angelegten Planungs- und Realisierungsprozesses lag beim städtischen Baudezernat. Nach Diskussionen und Beteiligungen von Öffentlichkeit, Wirtschaftsorganisationen, Unternehmen, Verbänden, Initiativen etc. wurde das Altstadtrandkonzept 1989/90 von der Lübecker Bürgerschaft beschlossen. Damit lagen erstmals Grundlagen für die Funktion der nördlichen Wallhalbinsel, deren Aufgabe und Zweckbestimmung im Gefüge der Stadtentwicklung und für den städtebaulichen Maßstab vor, der das künftigen Erscheinungsbild am Altstadtrand prägen sollte. Ausgangspunkt für die Entwicklung des neuen Stadtquartiers auf der nördlichen Wallhalbinsel war eine stadtentwicklungspolitisch initiierte, beteiligungs- und prozessorientierte Konzeptentwicklung mit einer im Baudezernat angesiedelten verwaltungsinternen Verfahrenssteuerung. 2.2 Schwedische Investoren und ein Städtebaulicher Wettbewerb Auf der Suche nach renditeträchtigen Anlagen und Entwicklungsobjekten drängten Ende der 1980er Jahre verstärkt skandinavische Investoren mit vagabundierendem Kapital auf die europäischen Immobilienmärkte. Kurz vor Öffnung der innerdeutschen 234

4 Grenze geriet die Hansestadt Lübeck so in den Fokus internationaler tätiger Banken und Immobilienfonds. Praktisch vor der Haustür liegend, avancierte die nördliche Wallhalbinsel zu einem der interessantesten Entwicklungsstandorte für skandinavische Anleger. Anfang der 1990er Jahre unterbreitete das in Malmö ansässige, börsennotierte Unternehmen Gotic International, eine diversifizierte Aktiengesellschaft, der Stadt ein Entwicklungs- und Kaufangebot für die gesamte nördliche Wallhalbinsel. Angestrebt wurde eine Bruttogeschossfläche von ca qm BGF. Das geschätzte Investitionsvolumen lag bei rd. 500 Mio. DM. Nach langen Verhandlungen schlossen Gotic und die Hansestadt 1993 eine Rahmenvereinbarung. Diese sah unter anderem eine dem Altstadtrandkonzept entsprechende Entwicklung und Nutzung der nördlichen Wallhalbinsel vor. Dazu gehörten die äußere und innere Erschließung einschließlich neuer Brückenverbindungen zur Altstadt und zur Roddenkoppel sowie die Durchführung eines städtebaulichen Ideenwettbewerbs als Grundlage für alle nachfolgenden Planungen. Der Wettbewerb wurde 1994 entschieden. Preisträger: Architekten Kleffel Köhnhold Gundermann, Hamburg. Anfang 1995 begannen die Aufstellung des Bebauungsplanes und die Überarbeitung des Wettbewerbsentwurfs. Beide Arbeiten gerieten Mitte 1995 ins Stocken. Ursachen dafür waren eine Neuausrichtung der Aktiengesellschaft sowie ein weitgehender Rückzug von Gotic aus den Immobiliengeschäften in den alten Bundesländern bei gleichzeitiger Konzentration auf steuerbegünstigte Projekte mit hohen Förderquoten in den neuen Abb. 8: Wettbewerbsmodell Kleffel Köhnhold Gundermann Bundesländern. Als Folge dieser Entwicklung wurde die Rahmenvereinbarung im gegenseitigen Einvernehmen aufgehoben und das B-Plan Verfahren eingestellt. Abb. 9: Wettbewerbsmodell Kleffel Köhnhold Gundermann

5 Der erste von externen Investoren initiierte Versuch einer Projektentwicklung der nördlichen Wallhalbinsel schlug aus unternehmensinternen Gründen und einer im Zusammenhang mit der Deutschen Einheit stehenden bundesdeutschen Förderpolitik fehl. Beides lag außerhalb der Eingriffsmöglichkeiten von Senat und Bürgerschaft. 3. Vermarktung der nördlichen Wallhalbinsel 3.1 Wirtschaftsförderung und Grundstücksvermarktungen Abb. 10: Vermarktungsbroschüre Wirtschaftsförderung KWL Nach der Kommunalwahl 1994 wechselten die politischen Mehrheiten in der Lübecker Bürgerschaft. Dies führte 1995/96 zur Gründung einer städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (KWL) 1, der in den Folgejahren unter anderem der Verkauf städtischer Gebäude und Liegenschaften übertragen wurde. Zu diesen gehörte auch die nördliche Wallhalbinsel. Damit verbunden war ein Wechsel der Zuständigkeiten für die Entwicklung der nördlichen Wallhalbinsel. Sie wurde dem Baudezernat entzogen und der KWL bzw. dem für die Wirtschaftsförderung zuständigen Wirtschaftsdezernat übertragen. Damit änderte sich auch der Stellenwert von Städtebau und Stadtgestalt und das Verständnis für eine prozessorientierten Wallhalbinsel- Entwicklung. In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre blieben mehrfache Versuche der KWL, die nördliche Wallhalbinsel als Gesamtprojekt zu vermarkten und als eine zusammenhängende Liegenschaft zu veräußern, ohne Erfolg. Auch gut gemeinte Präsentationen studentischer Semesterentwürfe auf der Immobilienmesse Expo Real waren nicht geeignet, potenzielle Investoren für den Erwerb des vermeintlichen Filet-Stücks am Lübecker Altstadtrand zu begeistern. Die Größe der nördlichen Wallhalbinsel und ungünstigere gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen erschwerten einen Verkauf und eine Entwicklung in einem Stück. Auch wiederholte Vorschläge des Baudezernates, die nördliche Wallhalbinsel- Entwicklung auf Grundlage eines vorliegenden Masterplans schrittweise mit gezielten Grundstücksausschreibungen und projektbezogenen Realisierungswettbewerben durchzuführen, fanden kommunalpolitisch keine Mehrheiten. Angesichts der vielfältigen, teilweise dramatischen demografischen, sozialen, ökonomischen, finanziellen und verkehrlichen Folgen der Deutschen Einheit für die Lübecker Stadtentwicklung war die Bürgerschaft Mitte der 1990er Jahre mit langfristig angelegten, qualitäts- und prozessorientierten städtebaulichen 1 KWL = Koordinierungsbüro Wirtschaft Lübeck GmbH 236

6 Abb. 11: Ausschnitt Masterplan nördliche Wallhalbinsel 1995 Entwicklungsentscheidungen strukturell überfordert. Seit Mitte der 1990er Jahre wurde die nördliche Wallhalbinsel-Entwicklung vorrangig unter wirtschaftsförderungs- und liegenschaftspolitischen Aspekten betrieben. Diese Akzentverschiebung stand teilweise im Widerspruch zu den ursprünglichen Entwicklungsideen. 3.2 Erster Realisierungsbaustein: Media Docks In Verbindung mit einer projektorientierten Förderinitiative des Landes Schleswig- Holstein für die Einrichtung einer landesweiten Ausbildungsstätte für neue Medien gelang Anfang 2000 überraschend eine erste Projektrealisierung. Die Landeshauptstadt Kiel mit dem Standort Hörn und die Hansestadt Lübeck mit dem Standort nördliche Wallhalbinsel wurden zu Konkurrenten im Ringen um den Zuschlag der Fördermittel, den die Landeshauptstadt für sich entscheiden konnte. In Lübeck entstand daraufhin - als Gegenreaktion auf die Landesentscheidung - eine regionale Initiative von Wi r t s c h a f t s o r g a n i s a t i o n e n, Kaufmannschaft, IHK, KWL und Hochschulen. Diese entwickelte Abb. 12: Saniertes Lagergebäude Media Docks 2008 ein tragfähiges Konzept für eine International School of New Media (ISNM). Standort dieser Einrichtung war das 1898 errichtete, unter Denkmalschutz stehende mehrgeschossige ehemalige Lagergebäude der Lübecker Kaufmannschaft auf der nördlichen Wallhalbinsel. 237

7 Die Sanierung und Umnutzung des Lagergebäudes wurde der KWL übertragen. Die Finanzierung erfolgte mit öffentlichen Fördermitteln des Landes (als Ausgleich für die verlorene Standortentscheidung) und mit privaten Stiftungsgeldern. Das als Media Docks bezeichnete Gebäude wurden 2002 eröffnet. Seither bietet das qualitätvoll sanierte Lagerhaus Maßstab und Orientierung für weitere Entwicklungsbausteine. Die Realisierung des bislang ersten Bauprojektes geht zurück auf eine ungeplante, nicht im Zusammenhang mit den Vermarktungsbemühungen stehende, durch öffentliche Fördermittel begünstigte Initiative von Lübecker Wirtschaftsorganisationen und Hochschulen. Senat und Bürgerschaft haben diese Initiative aufgegriffen und die Einrichtung der Media Docks durch Bereitstellung des Gebäudes ermöglicht. 3.3 Investorenwettbewerb nördliche Wallhalbinsel Auch nach Eröffnung der Media Docks blieb den Verkaufsbemühungen der Wirtschaftsförderung in den Folgejahren der Erfolg versagt. Schließlich führte 2007 ein Beschluss der Lübecker Bürgerschaft zu einer europaweiten Ausschreibung für den Verkauf der nördlichen Wallhalbinsel an einen Investor. Ausgenommen war das mittlerweile privatisierte Grundstück der Media Docks. Mit der Durchführung des Interessenbekundungsverfahrens und der Investorenauswahl wurde die KWL beauftragt. Im Vorfeld des Bürgerschaftsbeschlusses und der Grundstücksausschreibung fand keine öffentliche Diskussion über das Verfahren, dessen Inhalte und Vorgaben, über Qualitätsstandards und Anforderungen an das städtebauliche und architektonische Erscheinungsbild der nördlichen Wallhalbinsel etc. statt. Der Lübecker Gestaltungsbeirat wurde nicht in das Verfahren, die Erarbeitung der Aufgabenstellung und die Programmvorgaben einbezogen. Dem Baudezernat wurde in diesem Verfahren die Aufgabe der technischen Zuarbeit für die KWL zugewiesen. Gesucht wurde wiederum ein Investor für die Entwicklung Abb. 13: Lübecker Nachrichten und Bebauung der gesamten nördlichen Wallhalbinsel. Die am Verfahren teilnehmenden Investoren sollten dementsprechend ein Gesamtkonzept erarbeiten (Kaufpreisangebot, Nutzungskonzept, bauliches Konzept, innere/äußere Erschließung, Parken, Finanzierung) und der KWL ein Kaufangebot offerieren. Es galt das Höchstpreisverfahren. Von den Bewerbern waren zwei konkrete Anforderungen zu erfüllen. 1. Die Vorlage eines von einer international anerkannten Großbank bestätigtes Finanzierungsmodell mit einem Bonitätsnachweis. 2. Die Übernahme sämtlicher Kosten für den gesamten Planungsprozess. Die qualitativen Anforderungen an das Gesamtkonzept erschöpften sich in dem Hinweis auf ein Höchstmaß an städtebaulicher und gestalterischer Qualität. 238

8 Ingesamt 11 Investoren haben 2007 ihr Interesse bekundet. Vier Interessenten wurden ausgewählt und zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes aufgefordert wurde schließlich das Angebot des isländischen Investors DCP ausgewählt. Die Auswahl erfolgte durch die KWL, Vertreter des Lübecker Senates und Mitarbeiter der Verwaltung. Nach Veröffentlichung des ausgewählten Investorenkonzeptes setzte eine lebhafte und kritische öffentliche Diskussion über Inhalte und Ergebnisse des Verfahrens und über die Angemessenheit und Qualität des städtebaulichen Konzeptes für die nördliche Wallhalbinsel ein. Mitbewerber beklagten die fehlende Einbindung von Politik und (Fach)Öffentlichkeit im Vorfeld des Verfahrens. Interventionen des Lübecker Gestaltungsbeirates führten schließlich zu dessen nachträglicher Information und Beteiligung. Der Beirat forderte nach Kenntnis der Investorenplanung ein konkurrierendes, kooperatives Gutachterverfahren zur Entwicklung eines qualifizierten städtebaulichen Konzeptes für die nördliche Wallhalbinsel. Gleiche Forderungen wurden vom Lübecker Architekturforum und dem örtlichen BDA erhoben. Abb.14: Bebauungskonzept Investor DCP 2007 Lediglich die in der Lübecker Bürgerschaft vertretenen Fraktionen enthielten sich einer eindeutigen Stellungnahme zum Investorenwettbewerb, dem städtebaulichen Konzept des isländischen Investors und zur Verantwortung von Politik in dem gesamten Verfahren. Das für Stadtentwicklungsprojekte dieser Größenordnung grundsätzlich geeignete Instrument eines Investorenwettbewerbs scheiterte an der mangelnden 239

9 Transparenz und der fehlenden öffentlichen Diskussionen über Anforderungen und Qualitätsstandard im Vorfeld des Verfahrens. Nachteilig wirkte sich auch die indifferente politische Positionierung der Lübecker Bürgerschaft aus. 3.4 Wettbewerb Masterplan nördliche Wallhalbinsel Unter dem Druck der öffentlichen Diskussionen konnte Anfang 2008 in internen Verhandlungen zwischen dem Investor DCP, der KWL und der Stadt Einvernehmen über die Durchführung eines weiteren Wettbewerbs/ kooperativen Gutachterverfahrens erzielt werden. Formal lag die Zuständigkeit für die Auslobung beim Investor. Dieser war vertraglich gehalten der Stadt einen Masterplan für die Entwicklung der nördlichen Wallhalbinsel zur Beschlussfassung vorzulegen. Nach einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren startete im Herbst 2008 der als kooperatives Gutachterverfahren durchgeführte Wettbewerb für den Masterplan nördliche Wallhalbinsel. Beteiligt waren 16 ausgewählte Arbeitsgemeinschaften aus Architekten, Stadt- und Landschaftsplanern. In der Jury saßen neben Vertretern der KWL, des Investors und der Verwaltung auch der Vorsitzende des Bauausschusses sowie unabhängige Mitglieder des Gestaltungsbeirates. Sachverständige Beratung erfolgte unter anderem durch Vertreter des Architekturforums, der Denkmalpflege und der ICOMOS. Die abschließende Preisgerichtsentscheidung fiel einvernehmlich für den Masterplanentwurf der Arbeitsgemeinschaft Brodersen Gebauer/Lübeck und WURCK/Rotterdam aus. Dieser Masterplan bildet nun die Grundlage für die Aufstellung des Bebauungsplanes. In den 2008 ausgewählten Entwurf, der sich praktisch in allen Belangen von dem Konzept des isländischen Investors unterscheidet, wird das künftige Erscheinungsbild des neuen Stadtquartiers auf Abb. 15: Bebauungskonzept Masterplan Brodersen Gebauer / WRUCK 2008 Abb. 16: Perspektive Masterplan Brodersen Gebauer / WRUCK der nördlichen Wallhalbinsel eindeutig und qualitätvoll definiert. Städtebau und Architektur greifen auf vertraute Elemente der lagerhaften, ruhigen Hafenarchitektur zurück. Die aus der Geschichte der nördlichen Wallhalbinsel und den Media Docks abgeleitete Bebauung betont eine horizontale Gliederung und tritt in einen Dialog mit der gegenüberliegenden

10 Nachbarschaft der vertikal strukturierten Altstadtarchitektur. Die gewählte Gebäudetypologie ist leistungsfähig und flexibel. Sie ermöglicht eine schrittweise, grundstücksbezogene und wirtschaftliche Bebauung. Das städtebauliche Konzept erfüllt alle Voraussetzungen für die Entwicklung eines Identität stiftenden neuen Stadtquartiers am nordwestlichen Rande der Lübecker Altstadt. Die Entwicklung eines qualifizierten und konsensfähigen Masterplans war erst nach Scheitern eines fehlerhaften Vermarktungs- und Entwicklungsprozesses möglich. Mangelnde politische Verantwortung führte zu öffentlichen Interventionen von Medien, Ge staltungsbeirat, Architekturforum und einer kritischen Öffentlichkeit. Dies war die Voraussetzung für ein Wettbewerbsverfahren, ohne das ein qualifizierter Masterplan mit großer Wahrscheinlichkeit nicht hätte entwickelt werden können. Abb. 17: Wettbewerbsmodell Masterplan Brodersen Gebauer/ WRUCK 2008 Nachtrag Trotz des qualifizierten Wettbewerbsergebnisses ist eine Realisierung des Masterplans durch den isländischen Investor mittlerweile mehr als fraglich. Die weltweite Finanzkrise in Verbindung mit den Insolvenzen isländischer Banken und Wirtschaftsunternehmen hat seit Anfang 2009 zur Einstellung von Planungs- und Entwicklungsaktivitäten des Investors DCP geführt. Derzeit ist völlig offen, ob und wann der Investor in der Lage sein wird, die nördliche Wallhalbinsel zu bebauen. Senat und Bürgerschaft sind in der schwierigen Situation, die damit verbundenen zeitlichen und finanziellen Risiken zu klären und daraus Entscheidungen für die weitere Wallhalbinsel-Entwicklung zu treffen. Die Hansestadt Lübeck könnte diese schwierige Phase dazu nutzen, die Prozess-, Beteiligungs- und Entscheidungsstrukturen einschließlich der Verantwortlichkeiten innerhalb der Verwaltung neu zu ordnen. Sie könnte auch überlegen, ob sie eine schrittweise Realisierung des Masterplans durch städtische Vorausfinanzierungen der Erschließung, parzellierte Grundstücksvergaben und ergänzende Realisierungswettbewerbe in eigener Zuständigkeit durchführt. Erfolgreiche Beispiele einer solchen eigenverantwortlichen Entwicklung gibt es in Lübeck 241

11 mit dem Hochschulstadtteil, in Hamburg mit der Hafencity und anderenorts mit entsprechenden Projekten und stadteigenen Entwicklungsgesellschaften. Diese Entwicklungsstrategie muss überregional im Rahmen eines professionellen Vermarktungskonzeptes kommuniziert werden. Sie wird sicherlich auch einer Ergänzung durch gezielte Ansprache potenzieller Investoren, Wohnungsunternehmen, privater Bauherrn etc. bedürfen. 4. Vier Anmerkungen zum Fallbeispiel nördliche Wallhalbinsel Bei stadtentwicklungspolitisch bedeutsamen Projekten fallen Entscheidungen über das künftige (Erscheinungs-) Bild der Stadt in der Regel im Verlauf eines langen, häufig genug auch kontroversen Planungs-, Beteiligungs- und Meinungsbildungsprozesses. Die gebaute Wirklichkeit des Stadtbildes ist oftmals ein Spiegelbild der Interessenkonflikte oder ihres Ausgleichs. Sie gibt zugleich Auskunft über die Streitkultur und die Machtverhältnisse der Beteiligten und sie wird in ihren Grundzügen lange, mitunter sehr lange vor dem eigentlichen Baubeginn festgelegt. Das Bild der Stadt eignet sich daher nur sehr bedingt für Diskussionen im Rahmen traditioneller Bürgerbeteiligungen. Dazu bedarf es besonderer, projektbezogener Beteiligungsformen und -prozesse. Erfolgreiche, das Bild der Stadt bestimmende Stadtentwicklungsprojekte mit längeren Planungs- und Realisierungszeiträumen erfordern prozessorientierte Planungs-, Beteiligungs- und Umsetzungsverfahren und eine dezernatsübergreifende Steuerung mit klar geregelten Zuständigkeiten. Dazu gehört auch ein den gesamten Zeitraum umfassendes Kommunikations-, Medien- und Vermarktungskonzept. Sie benötigt gleichermaßen verbindliche politische Entscheidungen, die auch wechselnde kommunalpolitische Mehrheiten überstehen und deren Halbwertzeiten deutlich über den Längen von Kommunalwahlperioden liegen müssen. Größere Stadtbildprägende Entwicklungsprojekte mit umfangreichen öffentlichen (Voraus)Investitionen sind in der Regel nur außerhalb der Verwaltung zum Beispiel durch ausgegründete städtische Gesellschaften mit qualifizierten Mitarbeitern - erfolgreich zu entwickeln und zu realisieren. Diese Gesellschaftsgründungen sind kommunalpolitisch immer dann interessant, wenn sie kostenneutrale Lösungen für den Haushalt erwarten lassen was überwiegend der Fall ist. Von der ersten Konzeptidee bis zum Beginn der Erschließung liegen bei Stadtbildprägenden Projekten häufig fünf- bis zehnjährige Planungs-, Entwicklungsund Finanzierungszeiträume. Städtebauliche Konzepte oder Masterpläne müssen daher so robust und widerstandsfähig sein, dass ihre grundlegenden städtebaulichfunktionalen und gestalterischen Qualitäten und Elemente auch bei sich ändernden Rahmenbedingungen und Anforderungen erhalten bleiben. 242

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