St. Christophorus Werne

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1 St. Christophorus Werne Katholische Kirchengemeinde Anna Drees, 5 Jahre Weihnachten 2008

2 Liebe Mitchristen in St. Christophorus! Du bist ein Engel! Kennen Sie diesen Satz? Hoffentlich haben Sie diesen Satz schon einmal gehört und sich sagen lassen dürfen vielleicht auch anderen zugesprochen. Wenn einer ein Engel ist, dann kommt er für einen anderen genau zur rechten Zeit, und das tut dann einfach gut. Wir können uns wohl nur schwer vorstellen, dass ein Engel im ersten Moment gar nicht gut tut, ja erschreckt aus dem Konzept bringt und Pläne verändert. Aber so ist es im Blick auf die Adventsund Weihnachtsengel. Diese Engel haben bei der Verkündigung an Maria und an die Hirten dazu geführt, dass die Angesprochenen sich kräftig erschrocken haben und beruhigt werden mussten. Wir kennen das aus der Heiligen Schrift. Fürchte dich nicht. Ja und dann begann etwas Neues. Maria und die Hirten durften dankbar erkennen: Gott braucht uns und er schickt uns auf neue Wege. Engel sind Boten und Mittler Gottes. Engel wollen den vielleicht manchmal engen Horizont weiten für die größere Wirklichkeit, sagen wir für die himmlische Wirklichkeit. Wenn Menschen füreinander wie Engel sind, dann heißt das immer auch, dass Menschen weit werden und hinter den Dingen erfahren und erspüren, was die biblischen Engel verkündet haben: Du Mensch, hab doch Vertrauen, der Herr ist mit dir, es wird alles gut. Füreinander wie Engel sein... Ein kleines Büchlein, keine hohe Theologie, aber zu Herzen gehend, erzählt von der vielen Arbeit der Engel vor Weihnachten: Die Wunschzettel der Kinder zusammenstellen, bei der Bearbeitung und Zustellung der Geschenke helfen, dem Christkind helfen, und einfach immer nur helfen, helfen... Und dann wird von dem Zwillingsengel Uwe

3 Uwe berichtet. Seine Aufgabe ist es, dass Zwillinge und Geschwister gerecht behandelt werden und überhaupt, dass immer da, wo mehrere sind, keiner zu kurz kommt. So ein Uwe Uwe Engel ist wichtig. Wenn Sie diesen Pfarrbrief in Händen halten, ist unsere Großgemeinde ein Jahr alt. Dankbar dürfen wir sagen, dass sich vieles fast schon alles gut einspielen durfte Dank vieler Zwillingsengel in unserer Großgemeinde. Beide Gemeindebereiche sind Weihnachten 2008 wichtig und tragen gemeinsam dazu bei, dass in unserer Gemeinde die Frohe Botschaft gelebt und immer neu gefeiert wird. Wenn ER bei uns ankommt, und seine Ankunft uns zu Engeln und Zwillingsengeln werden lässt, d. h. zu Boten der Frohen Botschaft von der Liebe, dann kann es nur gut sein und immer mehr noch gut werden. In diesem Sinne wünschen wir allen eine erfüllte Adventszeit, gnadenreiche Weihnachten und Gottes Segen für das Jahr Klaus Martin Niesmann Pfarrdechant Michael Berning Pfarrer Manfred Hojenski Pastoralreferent Maria Thiemann Pastoralreferentin Dr. Heinz Brückmann Verwaltungsausschuss Wilhelm Effgen Verwaltungsausschuss Ludger Kreienkamp Pfarrgemeinderat Marianne Schäper-Mürmann Pfarrgemeinderat

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11 Frühschicht im Advent - Advent heißt, warten auf das zarte Licht, das dann doch die ganze Welt erleuchtet! Weihnacht heißt, aus diesem Licht leben! Mittwochmorgens im Advent ist Zeit für Frühaufsteher : Wir beginnen den Tag singend, schweigend und betend. Alle Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen, innezuhalten und sich auf das Kommen des Herrn vorzubereiten. Anschließend gibt es Frühstück im Pfarrheim. Niemand besitzt Gott so, dass er nicht mehr auf ihn warten müsste. Und doch kann niemand auf Gott warten, der nicht wüsste, dass Gott schon längst auf ihn gewartet hat. Dietrich Bonhoeffer Mittwoch, Uhr Kirche St. Christophorus Mittwoch, Uhr Kirche Maria Frieden Mittwoch, Uhr Kirche St. Christophorus Im Zeichen des Kreuzes Kreuzwoche Im kommenden Jahr wird unsere Gemeinde sichtbar im Zeichen des Kreuzes stehen. Die Fastenzeit 2009 beginnt mit einer Kreuzwoche, die einlädt zur Betrachtung unseres zentralen Glaubenssymbols in Wort und Gebet, in Kunst und Musik, in Workshops und Feier. Gastpredigerwerden Pater Dr. Daniel Hörnemann OSB, Kloster Gerleve, Pater Josef Teipel SSCC und Pfarrer Matthäus Niesmann, Spiritual im Institut für Diakonat und pastorale Dienste in Münster, sein. Außerdem werden Meditationen, Exkursionen zu historischen Kreuzen, Kreuzwege, Workshops für Kinder und Jugendliche und zum Abschluss ein Konzert stattfinden. Kreuz-Ausstellung An einem Wochenende im November 2009 hoffen wir auf rege Beteiligung vieler Gemeindemitglieder 11

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15 Gemeindestart ins Neue Jahr Neujahrsempfang in St. Christophorus Nach der erfolgreichen Premiere in Nach diesem der Jahr erfolgreichen beginnt natürlich Premiere auch in das diesem Jahr 2009 Jahr mit beginnt einem Neujahrsempfang das Jahr für die 2009 gesamte mit einem Großge- Neu- natürlich auch jahrsempfang meinde St. Christophorus. für die gesamte Nach Großgemeinde dem Abschlussgottesdienst St. Christophorus. der Nach Sternsinger dem am Abschlussgottesdienst 11. Januar um 10 der Uhr Sternsinger der Kirche am St. 11. Christophorus Januar 2009 um ist die 10 ganze Uhr in Gemeinde der Kirche in St. das Christophorutige Pfarrheim ist die eingeladen. ganze Gemeinde In gesel- in dor- das liger dortige Runde soll Pfarrheim auf die eingeladen. Ereignisse In der geselliger vergangenen Runde Monate soll auf zurückgeblickt und der auf vergangenen das neue Jahr Monate ange- die Ereignisse zurückgeblickt stoßen werden. und Für das aufs leibliche neue Jahr angestoßen Wohl ist ein werden. Buffet geplant, zu dem Für jeder das eine leibliche Kleinigkeit Wohl mitbringt, ist ein Buffet so geplant, dass ein zu großer, dem vielseitig jeder eine gedeckter Kleinigkeit Tisch mitbringt, für alle entsteht. so dass Der ein Gottesdienst um gedeckter 8.30 Uhr ist Tisch an diesem für alle großer, vielseitig entsteht. Sonntag ausnahmsweise in Maria Die Frieden, Messe die um Messe um Uhr fällt Uhr aus. fällt aus. Dreikönigssingen Auf der Suche nach Frieden Sind wir das nicht alle? Frieden in der Familie, Frieden mit den Nachbarn, in der Schule, bei der Arbeit? Zum Teil macht sich der Unfriede auch schon mal im Freundeskreis breit. Finden wir Frieden mit uns selbst? Weihnachten 2008 Denken wir auch - und vor allem - an diejenigen, die in Kriegsgebieten und in ungerechten Verhältnissen leben, unter Krieg und Gewalt leiden und von Armut betroffen sind. Cometa nennt man in Kolumbien den Flugdrachen. Sie sind dort, wie auch bei uns, beliebte Spielzeuge. Sie haben dort aber eine besondere Bedeutung: Sie sind ein Symbol für Freiheit und den Traum vom Frieden, den die kolumbianischen Kinder haben. Kinder suchen Frieden buscamos la paz heißt deshalb das Motto der kommenden Sternsingeraktion, bei der die SternsingerInnen einem ganz besonderen Kometen folgen und als Friedensbringer den Segen Gottes in die Häuser tragen. Damit unterstützen sie unzählige Kinder weltweit, die unter kriegerischen Auseinandersetzungen leiden, nicht nur in Kolumbien. Anfang des Jahres beim 50-jährigen Jubiläum der Aktion Dreikönigssingen im Bistum Münster haben SternsingerInnen insgesamt gesammelt. Das waren im Vergleich zum Vorjahr mehr und insgesamt das zweithöchste Ergebnis seit dem Start der Aktion Projekte in gut 110 Ländern 15

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17 Wie im vergangenen Jahr werden auch 2009 wieder Jungen und Mädchen durch die Großgemeinde ziehen und Geld für einen guten Zweck sammeln. Foto: Stengl 17

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20 MessdienerInnen Auch in diesem Sommer wurde wieder ein Ausflug unternommen. Gemeinsam fuhren wir von den Kirchen Maria Frieden und St. Christophorus am 7. September zum Affenpark Apenheul nach Apeldoorn in Holland. Bei gutem Wetter erlebten wir einen tollen Tag, denn die Totenkopfäffchen kamen sogar bis auf die Schulter. Zu einem Überraschungsabend trafen wir uns am 16. Oktober im Pfarrheim. Von dort aus ging es zum Restaurant Brinke, zum Lieblingsessen Pommes rot+weiß. Am 15. und 16. November haben die MessdienerInnen von Maria Frieden wieder, wie die Jahre zuvor, Kuchen vor und nach den Messen verkauft, um die Kasse für Ausflüge und Aktivitäten zu füllen. Vielen Dank für die Kuchenspender und den Kuchenkauf. Zum gemeinsamen Jahresabschluss fahren wir vom 5. bis 7. Dezember, dem 2. Adventswochenende, zum Annaberg nach Haltern. Dort erwartet uns ein aktives, kreatives und vorweihnachtliches Programm. Mal sehen, vielleicht findet der Nikolaus ja auch den Weg bis dahin. 20 Im Überblick nun die Gruppen von St. Christophorus, die sich regelmäßig treffen. Neue sind natürlich jederzeit herzlich willkommen. Kommt einfach mal! Jugendausschuss Am gingen die Mitglieder des Jugendausschusses gemeinsam Bowlen. Nach dem sportlichen Teil ging es dann zum vietnamesichthailändischen Essen in die Stadt. Bericht über eine Messdienerstunde in der Kirche Maria Frieden Seit Jahren treffen sich wöchentlich die neuen Messdienerinnen und Messdiener nach der Erstkommunion in der Kirche, um sich als MessdienerIn zu versuchen. Geübt wird nicht nur das Laufen und Stehen mit gefalteten Händen am Altar, sondern auch die Kniebeuge, das Kerze tragen, die Gaben zum Altar bringen, und zu läuten. Beim Eintreten in die Kirche wird die Glocke betätigt und ein Messdiener bringt das Lektionar nach oben zum Ambo. Für große Messen (Ostern und Weihnachten) wenn viele MessdienerInnen aufgestellt sind, wird Schlange laufen

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27 Die Weihnachtskrippe in der Kirche Maria Frieden. Foto: Stengl 27

28 Der neue Erstkommunionkurs hat begonnen 28 Mit dem Eröffnungsgottesdienst am 21. November in der Christophoruskirche begann der Vorbereitungsweg unserer Erstkommunionkinder auf ihr großes Fest im Mai In diesem Jahr wird die Erstkommunionvorbereitung in den beiden Pfarrbereichen Maria Frieden und Christophorus letztmalig getrennt laufen. Ein gemeinsames Gesamtkonzept für das Jahr 2009/2010 wird im Katecheseteam, bestehend aus Pfarrer Michael Berning, Pastoralreferentin Maria Thiemann, Hilaria Dercken, Juliane Essing, Katrin Kerzel und Anne Waßmann, erarbeitet. Allerdings soll es bereits im laufenden Kurs verschiedene gemeinsame Aktionen geben. So wurde der Eröffnungsgottesdienst mit allen Familien aus der fusionierten Großgemeinde gefeiert. Außerdem ist für die Fastenzeit eine Gemeinderally für alle Kinder und KatechetInnen geplant. Du bist das Wasser des Lebens so lautet das feucht-fröhliche Thema, das in diesem Jahr über dem Vorbereitungskurs im Bereich Christophorus steht. Unter diesem Motto werden sich die 65 Kinder und 22 Katechetinnen und Katecheten mit ihrem Glauben auseinandersetzen. Für die 22 Kinder aus dem Bereich Maria Frieden wird sich das Thema im Laufe der Vorbereitung noch entwickeln. So wichtig wie das Licht, ist auch das Wasser, damit die Schöpfung sich entfalten kann. Ohne Wasser können Menschen auf der Erde nicht leben. Jede und jeder, der schon einmal großen Durst hatte, weiß wie gut es tut, frisches Wasser zu trinken oder

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31 Leitthema Großstadtpastoral Die jährliche Adveniat- Kampagne in der Adventszeit - genannt Jahresaktion - ist das Herzstück der Öffentlichkeitsarbeit. Jahr für Jahr rückt sie ein Land oder ein Thema in das öffentliche Blickfeld steht unter dem Motto Gott wohnt in ihrer Mitte (vgl. Offb 21,3). Das ist die Kernaussage aus dem Leitwort der Adveniat-Aktion 2008: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen. (Offb 21,3) Die Aktion stellt diesmal das Thema Großstadtpastoral in den Mittelpunkt. Derzeit leben in Lateinamerika knapp 70 Prozent der Menschen in Millionenstädten, Tendenz steigend. Wie wohnt Gott in der Stadt? Wie wird zwischen Wohnung, U-Bahn und Arbeit Glaube gelebt und Gemeinden geschaffen? Wie gelingt es der Kirche, Netzwerke gegenseitiger Hilfe zu bilden und den Menschen beizustehen? Nicht nur in Lateinamerika, auch in Deutschland stellt sich zunehmend die Frage nach einer Großstadtpastoral, die die Menschen in ihrem täglichen Leben erreicht. Spendenkonto 345, BLZ (Bank im Bistum Essen eg) Bildquelle: adveniat.de 31

32 Adventssammlung der Caritas 2008 Ab 15. November findet in unserem Bistum die Adventssammlung der Caritas statt. Das Thema in diesem Jahr: Für ein Lächeln. Das Lächeln, das Du aussendest, kehrt zu Dir zurück Dieses indische Sprichwort erklärt gut das Motto unserer Sammlungen in diesem Jahr. Wenn Sie Menschen in Not helfen, dann tut es diesen Menschen gut. Wenn Sie spüren, wie gut es diesen Menschen tut und sie dann wieder lächeln können, dann tut das sicherlich auch Ihnen selbst gut. Wir spüren, dass unsere Welt im Umbruch ist, dass die Probleme größer werden, weil zu viele Sorgen 32 drücken. Nicht wenige müssen inzwischen jeden Cent umdrehen. Nicht wenige sind durch die stark gestiegenen Preise für Lebensmittel und Energie besonders hart getroffen. Dass immer mehr Tafelläden und Sozialkaufhäuser eröffnen, ist ein Anzeichen für die auch hier durchwachsende Armut. Immer öfter wird an die Tür der Dechanei bzw. an die Tür des Pfarrhauses Maria Frieden angeschellt. Immer mehr Menschen auch hier vor Ort brauchen Unterstürzung und Hilfe. Jede Spende zählt. Öffnen Sie Ihre Tür und Ihr Herz, wenn ein ehrenamtliches Mitglied der Kirchengemeinde anschellt und um eine Gabe bittet. Bitte übersehen Sie den Überweisungsträger im Pfarrbrief nicht. Spenden können direkt auf das Spendenkonto eingezahlt werden. Natürlich sind Spendenquittungen jederzeit möglich.

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34 Kinderseite So könnt ihr Cometas selber basteln Eine kleine Cometa selber zu basteln ist ganz einfach. Hier seht ihr, wie es geht. 1. Holzkreuz fixieren Zu Beginn ein paar Fäden für den Schweif abschneiden und bereit legen. Die beiden Rundhölzer (z. B. Zahnstocher oder Schaschlik- Spieße) über Kreuz legen und mit einem Faden fixieren. Dazu den Faden jeweils über Kreuz ein paar Mal in die eine und in die andere Richtung wickeln. 2. Faden um die Hölzer wickeln Anschließend den Faden der Reihe nach um die Stäbe wickeln. Dabei den Faden immer von oben um das Holz legen, einmal komplett um den Stab wickeln und zum nächsten Stab weiterführen. Wichtig: Der Faden sollte nach jeder Runde fest gezogen werden. 3. Eine neue Farbe dazu nehmen Um den Faden zu wechseln, einfach den alten Faden kürzen und mit einem neuen verknoten und weiter geht s! 4. Cometa fertigstellen Wenn die Cometa die gewünschte Größe erreicht hat, den letzten Faden einige Male um einen der Stäbe wickeln. 5. Den Schweif befestigen Das Ende mit zwei Fingern festhalten. Die bereit gelegten Fäden für den Schweif in die Hand nehmen und diese mit dem letzten Faden an der Cometa befestigen. Dazu den Faden mehrmals fest um die losen Fäden wickeln. 6. Faden verknoten Zum Schluss den einzelnen Faden mit sich selbst verknoten. 7. Rundhölzer kürzen Schließlich noch die Rundhölzer auf die gewünschte Länge kürzen und eventuell überschüssige Fäden abschneiden fertig! Ihr könnt z. B. auch eine Sicherheitsnadel daran befestigen und die Cometa als Brosche nutzen! 34

35 Jakobusweg durch Werne offiziell eröffnet Am Montag (8. April 2008) erlebte die St. Benedikt Kirche in Herbern eine besondere Stunde: Trotz des Montags vormittags war die Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt, zur offiziellen Eröffnungsfeier des Jakobusweges von Osnabrück bis Wuppertal. Und damit ist der ganze Weg vom Baltikum bis nach Compostela ausgeschildert. Zu Beginn der Feierstunde hielten der evangelische Pfarrer Thomas Hein und Pater Suitbert einen ökumenischen Gottesdienst. Pater Suitbert betonte, dass der Pilgerweg eine unwahrscheinliche Anziehungskraft erhalten hat auch durch das Buch von Hape Kerkeling. Aber der Jakobusweg ist älter. Wir finden viele Werte auf dem Weg des Pilgerns. Der langsame Rhythmus des Gehens, die meditative Aura der Kapellen und Klöster am Wegesrand, die Auszeit vom modernen Alltag. All das wirft den Pilger zurück auf die Grundlagen des Menschseins. Einsamkeit, kör- 35

36 perliche Schmerzen und die Suche nach dem Sinn des Lebens. Sie sind zu ertragen als Herausforderung. Der Lohn, dass man später am Ziel ein Anderer geworden ist, Verschüttetes an die Oberfläche gekommen ist. Alle kommen in Compostela als Pilger an. Viele Verantwortliche sprachen noch Worte zur Eröffnung des Jakobusweges. Anschließend machte sich die ganze Gruppe auf eine Teilstrecke des Weges bis zum Schloss Westerwinkel. Angeführt wurde die Gruppe von zwei Pilgern in historischer Tracht und begleitet von mittelalterlichen Klängen einer Musikgruppe. In Westerwinkel erwartete die Pilger eine deftige Pilgermahlzeit. Durch die Eröffnung des Jakobusweges liegt auch das Kapuzinerkloster Werne jetzt auf der Strecke. Im Kapuzinerkloster bieten wir eine Stempelstelle an für die Ausweise des Jakobusweges und die Übernachtungsmöglichkeit im Pesthaus. Bis jetzt haben wir schon über 100 Pilger zum Übernachten gehabt. Sie feiern dann am Morgen den Gottesdienst mit uns und nehmen an unserem Frühstück teil. Dann machen sie sich wieder auf den Weg. Renovierung der Klosterkirche in Werne Am Tag nach der großen Werlwallfahrt zogen die Handwerker in die Klosterkirche ein. Der ganze Innenraum wurde eingerüstet damit der Grauschleier an den Wänden und Altären entfernt werden konnte. Mit den Gerüstbauern fingen auch sofort die Maler mit ihrer Arbeit an, in dem sie mit Schwämmen den groben Dreck von den Wänden herunter bürsteten. Es ging darum innerhalb von fünf Wochen die Renovierung durchzuziehen. Gleichzeitig mussten auch die Fenster erneuert werden. 61 Scheiben wurden ausgetauscht, da sie alle 36 Fünf Wochen lang wurde die Klosterkirche renoviert Foto oben). Jetzt strahlt sie wieder in neuem Glanz (Foto rechts).

37 Risse hatten. Die neuen Fenster hatte die Kirche in den achtziger Jahren erhalten. Modern und klar sollte das Sonnenlicht in die Kirche scheinen. Inzwischen aber wurden Teile der alten Fester im Museum entdeckt. Daraus versuchten die Glaser einige Teile zu festigen und nachher dann die alten bunten Motive vor die Fenster gehangen. Inzwischen ist es geschafft. Am Sonntag den 14. September konnten die Gottesdienste wieder in der Kirche gefeiert werden. Der Raum erstrahlt jetzt stärker in Ocker und die Fensterlaibungen sind weiß gehalten. Alle Altäre und Figuren sind von Ihrem Staub und Schmutz befreit worden, sie glänzen nun richtig. Die Farben der Altäre kehren auch 37

38 wieder in den Stuckleisten. Oben am Hochaltar hinter der Paulusfigur haben die Arbeiter übrigens einen kleinen Schatz entdeckt. Nichts womit der Orden die letzten Handwerkerrechnungen bezahlen könnte, eher ein ideeller Schatz als Handwerker aus Würzburg den barocken Hochaltar aufgearbeitet haben wurde der Grundstock gelegt. Sie verewigten sich und die damalige Belegung des Klosters handschriftlich auf einen Zettel, den sie samt etwas Kleingeld in einem Schraubglas hinter der Figur der Nachwelt hinterließen fügte Pater Tim ein Dokument hinzu. So wird es auch jetzt gehalten. Ein weiteres Dokument über die Handwerker und die Mitbrüder des Klosters, und die neueren Euromünzen werden in das Glas hinzugefügt. Wer in den kommenden Jahrzehnten zu Paulus aufsteigt um den Heiligen vom Staub zu befreien, wird wiederum von einem Schatz berichten. Alles in allem wird die Renovation nach der Abrechnung rund Einhunderttausend Euro verschlungen haben. Diese sind als Spenden zusammen gekommen. Die Spendenbereitschaft war enorm groß. Die große Anzahl von kleinen Spenden hat auch zum Erfolg beigetragen. Allen danken wir, die mitgeholfen haben und gespendet haben, dass unsere Kirche nun wieder in neuem Glanz erstrahlt. So sind wir gerüstet für das nächste Jahr, in dem wir das Jubiläum feiern 350 Jahre Kapuziner in Werne. Die Hauptfesttage werden wir am 3. und 4. Oktober 2009 feiern. Es wird in einem großen Stadtspiel, von der Freilichtbühne und verschiedenen Gruppierungen, das Kommen der Kapuziner in Werne, aufgeführt. An der Bohnenstraße, in der Magdalenenstraße und am Kloster sind Stationen. Am 4. Oktober halten wir dann die Festgottesdienste. Vorausgehen zu diesem Fest sind zwei Konzerte, das Musical Franziskus von Peter Jansen wird am Sonntag (6. September) in der Klosterkirche aufgeführt. Ein weiteres Stück wird das Musiktanztheater Klara und Franziskus sein, das am Sonntag (20. September) aufgeführt wird. So wollen wir unser großes Fest vorbereiten und feiern und laden sie jetzt schon herzlich dazu ein. Pater Suitbert 38

39 Lesen macht Spaß ein Angebot für Jung und Alt Neuen und interessanten Lesestoff für alle Altersklassen bietet die Pfarrbücherei (im Gemeindeheim Maria Frieden) an. Auf ein ereignisreiches Jahr 2008 blicken die Ehrenamtlichen in der Bücherei zurück. Im Februar wurden die etwa Bücher in Kartons und Kisten gepackt und in die Nebenräume des Gemeindeheims verbracht, um die Renovierung der Büchereiräume durchführen zu können. Neben einem neuen Anstrich erfolgte auch die Verlegung eines neuen Teppichbodens. So konnten endlich etliche Stolperfallen vor den Regalen beseitigt werden. Diese Aktion wurde gleichzeitig genutzt, um nicht mehr zeitgemäße Bücher auszusortieren. Diese alten Meister wurden mit großem Erfolg anlässlich des KAB-Sommerfestes verkauft. Für den erzielten Erlös wurden der Tafel in Werne Lebensmittel zur Verfügung gestellt. In den letzten Monaten konnten etliche Neuanschaffungen, Bücher und Spiele, für die Bücherei getätigt werden. Darunter sind so bekannte Bücher, wie die Tore der Welt von Ken Follet oder von Henning Mankell Der Chinese. Im Spielebestand befinden sich jetzt u.a. das Weihnachten 2008 Spiel des Jahres 2008 Keltis und Das weiß doch jedes Kind oder das sicherlich auch noch den Erwachsenen bekannte Kriminalspiel Cluedo. Von November bis Dezember führt die Bücherei mit den Vorschulkindern des Kindergartens die Aktion Bibliotheks Fit durch, um die Kinder an die Bücherei und den Umgang mit Büchern heranzuführen. (Gaby Steinhardt) 39

40 Kirchenmusikalische Ein und Ausblicke im Duett der beiden Standorte Musik Die Gemeindemitglieder und auswärtige Besucher konnten auch in diesem Jahr wieder ein umfangreiches kirchenmusikalisches Programm erleben. Neben Chören und Instrumentalisten, die in der Liturgie mitwirkten, konnten u. a. durch Zusammenarbeit mit der Stiftung Musica Sacra Westfalica, zahlreiche Konzerte realisiert werden. Am Palmsonntag musizierte das Verina-Ensemble zusammen mit der Konzertvereinigung Düsseldorf (Orchester) und verschiedenen Gesangssolisten zwei große Werke von Johann Sebastian Bach. Es erklangen seine Kantate zum Palmsonntag Himmelskönig, sei willkommen und die berühmte Motette Jesu, meine Freude. Am 25. Mai hieß es dann Gospel and more, als der Gospelchor Life Line und sein Partnerchor aus Hamm einen bunten Mix aus Spirituals und Gospels zu Gehör brachten. Am 29. Juni gastierte Prof. Jellema aus Leeuwarden an unserer Orgel und am 07. September präsentierte Prof. Möller eine besondere Hommage an Olivier Messiaen. 40 Dinner for one lautete das Motto des Orgelkonzerts am 19. Oktober, denn Miss Sophie - unsere Orgel - feierte ihren 90. Geburtstag. Kantor Dr. Hans-Joachim Wensing, alias Butler James, gratulierte mit einem akustischen Menü. Am 9. November jährte sich die Reichspogromnacht zum 70. Mal. In Erinnerung an diesen Tag gestaltete das Lewandowski-Ensemble ein Gedenkkonzert mit synagogaler Musik. Prof. Vanicek aus Tschechien übermittelte am 23. November orgelmusikalische Grüße aus seinem Heimatland. Am ersten Advent (30.11.) stimmten die Geschwister Hackett, ein Trio aus den USA, uns konzertant auf den Weihnachtsfestkreis ein. In ökumenischer Zusammenarbeit mit der Martin-Luther-Gemeinde Georg Friedrich Händel

41 wurden in der zweiten Adventswoche drei kirchenmusikalische Gegenakzente zum geschäftlichen Treiben auf dem Weihnachtsmarkt gesetzt. Ganz im Zeichen der Freude auf das kommende Weihnachtsfest stand das Konzert am 21. Dezember. Drei Chöre, Orchester und Gesangssolisten interpretierten jeweils den adventlichen Teil aus G. F. Händels Messias und aus dem symphonischen Gospeloratorium Prince of Peace von R. Grössler. Diese kirchenmusikalische Arbeit wird im kommenden Jahr fortgesetzt. In Planung befinden sich zurzeit ein Kindermusical, Orgel- und Chorkonzerte sowie ein Programm für Gitarrenduo und Saxophonterzett. Über die aktuellen Termine informiert die Tagespresse. Die Musikgruppen der Gemeinde freuen sich zudem auf weitere Mitwirkende. Informationen dazu gibt unser Kantor, Dr. Hans-Joachim Wensing unter Tel. (02389) bzw. Weihnachten 2008 Der Kirchenchor der Kirche Maria Frieden gibt für die Adventsund Weihnachtszeit 2008 folgende Termine bekannt: 06. Dezember - Vorabendmesse zum 2. Advent 18:30 Uhr 14. Dezember - 3. Advent - 10:00 Uhr Hochamt 24. Dezember - Heiligabend 22:30 Uhr Christmette (Vor Beginn einfühlsame Gesänge zur Einstimmung auf die Messe zum Heiligen Abend) 25. Dezember - 1. Weihnachtstag - 10:00 Uhr Festhochamt mit weihnachtlichengesängen (Vor Beginn Einstimmung auf die Messe) 26. Dezember - 2. Weihnachtstag - Zur feierlichen Gestaltung des Festhochamtes in der Kirche St. Christophorus wird die Pastoral- Messe op 110 von Ignaz Reimann gemeinsam von den Kirchenchören St. Christophorus und Maria Frieden gesungen. 41

42 Pater Manfred Kollig (M.) freute sich über den Scheck über Euro, den Willi Effgen (l.) vom Verwaltungsausschuss und Ludger Kreienkamp vom Pfarrgemeinderat überreichten. Feste! Feste! Mit dem Pfarrfest für die ganze Gemeinde konnte am 6. April 2008 der neu gestaltete Kirchplatz St. Christophorus eingeweiht werden. Viele Gruppen und Einrichtungen beteiligten sich an der Gestaltung des Tages, es wurde ein vielseitiges Programm für Groß und Klein präsentiert. Vom Reinerlös des Festes wurde Schwester Antonia und Schwester Elisabeth während ihres Heimaturlaubes im vergangenen September 850 Euro für die Missionsstation und Schule in Namibia übergeben. Mit dem gleichen Betrag unterstützt die Gemeinde wieder das Krankenhaus in Jharsuguda/Indien. 42

43 Am 14. September feierte der Gemeindeteil Maria Frieden sein Patronatsfest rund um die Kirche. Auftakt war um 10 Uhr die Familienmesse. Im Anschluss wurde für Leib und Wohl gesorgt und ein vielseitiges Programm für Groß und Klein angeboten. Ein Teil des Erlöses in Höhe von 2000 Euro wurde am an Pater Manfred Kollig von den Arnsteiner Patres in einer kleinen Feierstunde überreicht. Im Bericht von Pater Manfred wurden Willi Effgen und Ludger Kreienkamp über die Verwendung der Spende informiert. Dieses Geld wird für das Projekt Tondisa Ebale (Fülle den Fluss) in der Gemeinde Kimbanseke in der Demokratischen Republik Kongo verwendet. Ziel dieses Projektes ist es, den Menschen durch Bildung, Ernährung und Hygiene selbst den Fluss zu füllen, das heißt für das Leben zu sorgen im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe. Der Pfarrgemeinderat möchte sich bei allen Pfarr- und Patronatsfesthelfern/Spendern herzlich bedanken. Vorschau: Im nächsten Jahr findet der Neujahrsempfang für beide Gemeinden am 11. Januar 2009 im Pfarrheim St. Christophorus statt. Schwester Antonia und Schwester Elisabeth nahmen viele Wünsche mit nach Namibia. Pfarrdechant Klaus Martin Niesmann, Pfarrgemeinderats-Vorsitzende Marianne Schäper Mürmann und Kinderheim-Leiter Uwe Schenk überreichten außerdem noch die Hälfte des Erlöses vom Pfarrfest. Foto: Stengl 43

44 Pilger- und Studienfahrt nach Fatima 44 Die von der Pfarrgemeinde St. Christophorus initiierte Pilger- und Studienfahrt nach Portugal fand ein lebhaftes Echo, und so erlebten 56 Pilger aus Werne und Umgebung besinnliche, nachdenkliche und religiös geprägte Tage u. a. in Fatima, in Compostella sowie in dem sehr alten Wallfahrtsort der iberischen Halbinsel in Braga. Kirchen und uralte Klöster standen auf dem Besuchsprogramm, und es wurde allen deutlich, dass Portugal seit mehr als 800 Jahren ein Land der Gottesmutter ist. Die Krone des Königs oder der Königin trug über Jahrhunderte in Portugal die Muttergottes, die immer wieder im Laufe der langen christlichen Geschichte des Landes zur Königin erwählt und gekrönt wurde. Mehrere Tage verweilte die Pilgergruppe in Fatima, dem jüngsten und größten Wallfahrtsort zur Ehren der Gottesmutter in Europa. Man reihte sich ein in die fast unüberschaubare Zahl der Beter, die wieder zum 13. Oktober zum Heiligtum nach Fatima kamen, Menschen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens aus allen Ländern der Erde. Neben der ersten Wallfahrtskirche, in der die Seherkinder des Jahres 1917 ruhen Jacinta und Francisco Martos wurden im Jahre 2000 beim dritten Besuch Johannes Paul II. im Heiligtum von Fatima selig gesprochen fand die im Vorjahr eingeweihte zweite Wallfahrtskirche das besondere Interesse der Pilger. Diese zweite Kirche hat 9500 Sitzplätze und ist am Wochenende zu den Gottesdiensten mehrfach von betenden Menschen bis auf den letzten Platz gefüllt. Die allabendlichen Lichterprozessionen begleiteten die Statue der Gottesmutter über den großen Platz zwischen den Kirchen, und es wurde in zahlreichen Sprachen gesungen und der Rosenkranz gebetet. Auch Pilger aus Werne wurden um den besonderen Ehrendienst gebeten und trugen in feierlicher Prozession die Statue der Gottesmutter über den 60 Morgen großen Platz der sechs großen Erscheinungen der Gottesmutter im Jahre Das furchtbare Leiden des Bischofs in Weiß und die Bekehrung Russlands noch im 20. Jahrhundert wurden im Jahre 1917 von der Gottesmutter vorausgesagt. Und so trafen auch am 13. Mai 1981 die aus nächster Nähe auf den Bischof in Weiß abgefeuerten Kugeln auf den Petersplatz den Heiligen Vater sehr

45 schwer, aber sie konnten ihn nicht töten. Eine unsichtbare Mutterhand so der leitende Arzt der Operation in der Gemelli-Klinik brachte die Kugeln von ihrer tödlichen Bahn ab, rissen aber schwere Wunden in den Leib des Papstes. Genau über diesen Platz gehen die feierlichen Lichterprozessionen in der Dunkelheit des Abends. Aber zum Programm der Pilger gehörte auch die seit mehr als 1000 Jahre verehrte Gedenkstätte des Apostels Jakobus in Santiago den Compostella in Spanien. Die Pilger erlebten dort in einer Festmesse das Schwingen des großen Weihrauchkübels, es müssen acht starke Männer Hand anlegen, damit das gelingt. Ein Tagesbesuch auf der Felseninsel Peniche sie erinnert sehr an Helgoland rundete die Studienfahrt ab. Auch diese Halbinsel im Atlantik birgt ein Marienheiligtum, wo Pfarrdechant Niesmann mit den Pilgern einen Abschlussgottesdienst feierte. Welche Freude, dass die Pilger- und Studienreise im Mai 2009 bereits wieder ausgebucht ist. Bestimmt werden wir noch häufiger das Angebot setzen für eine solche Fahrt... Im Juli und August fahren Gemeindemitglieder wieder nach Israel und besichtigen unter anderem die neuen Siedlungen in Jerusalem (Foto). 45

46 Israel und Fatima Die Frühjahrsreise nach Fatima und Santiago de Compostella findet in der Zeit vom Mai 2009 statt. Die Israelreisen sind vom sowie vom Alle drei Pilger- und Studienfahrten sind inzwischen ausgebucht. Wer hier Interesse hat, sollte sich auf jeden Fall auf die Warteliste setzen lassen. Wer auf der Warteliste steht, wird von uns automatisch dann angeschrieben bzw. angerufen, wenn ein Platz frei werden sollte. Darüber hinaus werden alle auf der Warteliste über weitere neue Fahrtangebote nach Fatima bzw. Israel direkt informiert. 46 Namibia 2009 Zu Besuch bei unseren Schwestern und an besonderen Stätten eines besonderen Landes Namibia, das Wüstenland im Südwesten Afrikas, war zwischen 1884 und 1915 als Deutsch- Südwestafrika ein Kolonialstaat Deutschlands. Heute noch zeigt sich an vielen Stellen der deutsche Einfluss: Man trifft immer wieder auf Ortschaften, die aussehen wie zu Kaiser Wilhelms Zeiten. Der friedliche Übergang zu einem multiethnischen demokratischen Land hat weltweit Bewunderung hervorgerufen. Besucher des Landes erfahren eine wohltuende unkomplizierte Gastfreundschaft. In der weiten, wildromantischen Wüstenlandschaft Namibias ist Wasser Mangelware. Tiefe Schluchten, bizarre Felsformationen, riesige Sanddünen und urzeitliche Pflanzen bestimmen die dramatische Szenerie. Natürlich bietet auch die Tierwelt ein breites Urwaldspektrum. Die Unberührtheit und Ursprünglichkeit dieses nur dünn besiedelten Landes fasziniert jeden Gast. Höhepunkte unserer Reise sind natürlich auch der Besuch im Etosha- Nationalpark, berühmt für seinen Tierreichtum, und die größten Sanddünen der Welt bei Sossousvlei. Überhaupt wird diese Reise sehr vieles bieten und durch die ausgiebigen Besuche bei unseren Schwestern hinter die Kulissen schauen lassen. Ursprüngliche und direkte Begegnungen mit Menschen im Land sind selbstverständlich. Quartiere bei den Schwestern sowie Hotelquartiere sind vorgesehen.

47 Reise für die gesamte Gemeinde Termin: Ostermontag, 13. April 2009 gemeinsame Abreise am frühen Nachmittag nach Frankfurt zum Langstreckenlinienflug nach Windhoek. Sonntag, 26. April 2009 gemeinsame Rückkehr gegen Mittag in Werne Interessierte sollten sich möglichst bald bis spätestens 15. Dezember 2008 im Pfarrbüro St. Christophorus melden. Der endgültige Reisepreis ist abhängig von der Gruppengröße. Darüber hinaus ist der Flugpreis ebenfalls leicht variabel. Ein Richtwert für die Gesamtkosten inklusive aller Leistungen liegt bei 2200,00 Euro. Jugendreise nach Namibia In den Herbstferien 2009 soll der Traum Wirklichkeit werden. Zusammen mit unseren Schwestern sind wir seit mehr als drei Jahren in der Überlegung, ob es machbar ist, Jugendlichen unserer Gemeinde die Tür nach Namibia zu öffnen. In den Herbstferien soll es jetzt so werden. Das Kennenlernen des Landes mit seinen besonderen Sehenswürdigkeiten ist das Eine. Das Andere aber ist das Mitleben in der Buschmannschule Dornfeld bei Gobabis. Vielleicht darf sich sogar ein Austausch Weihnachten 2008 ergeben... Die Kosten für diese Reise können ebenfalls noch nicht genau gezurrt werden. Auch hier sind Gruppengröße und endgültiger Flugpreis noch nicht genau festzulegen. Richtwert ist etwa 1450,00. Interessierte sollten sich ebenfalls bis spätestens 15. Dezember im Pfarrbüro St. Christophorus melden. Mit der Jugendgruppe Namibia sind durchaus Aktionen zu überlegen, die den Reisepreis nach unten beeinflussen. Überhaupt sind für diese Fahrt im Laufe des kommenden Jahres mehrere vorbereitende Termine einzuplanen. Der Reisetermin: Freitag, 09. Oktober 2009 gemeinsame Fahrt zum Flughafen Frankfurt Rückkehr: Sonntag, 25. Oktober 2009 in der Mittagszeit Höhepunkt beider Fahrten ist der Besuch bei den Schwestern. Die Gemeindereise im April hat natürlich das 70-jährige Ordensjubiläum unserer lieben Schwester Ignalda ganz besonders mit im Blick. Über unsere beiden eigenen Kirchtürme hinaus dürfen wir im Rahmen dieser Fahrten ein gutes Stück Weltkirche erleben... 47

48 Gemeindefahrt nach Seefeld/Tirol torasthof Wilnsdorf überrascht. Nach dieser vorzüglichen Stärkung ging es in Richtung Leutaschtal. Die Rundfahrt durch das Tal und der anschließende Rundgang durch Seefeld hat allen Teilnehmern gut gefallen. Auf der nahe liegenden Wildmoosalm hat allen die Brotzeit in dieser herrlichen Bergluft gut gemundet. Am 3. Tag stand eine Rundfahrt durch Innsbruck an: Das berühmte Goldene Dachl, Altstadt, der Hofgarten mit fast 300 Jahre alten Bäumen, die Springschanze es gab viel zu sehen und zu bewundern. Nach einem Abstecher nach Pertisau am Achensee ging es zurück nach Leutasch. Der 4. Tag stand ganz im Zeichen von Oberbayern. In Oberammergau konnten die vielen Lüftlmalereien an den Häusern und das Festspielhaus für die Passionsspiele bewundert werden. Diese finden wieder im Jahre 2010 statt. Von einer 6-tägigen Fahrt in das frühherbstliche Leutaschtal bei Seefeld in Tirol kehrten 38 Männer und Frauen und dem Reiseleiter, Pfr. Michael Berning, von der Pfarrgemeinde St. Christophorus am nach Werne zurück. Am Anreisetag wurde die Gruppe mit einem Frühstücksbuffet am Au- 48 Auch Mittenwald ist eine Reise wert. Viele sehenswerte Lüftlmalereien, Geigenbaumuseum, Pilatus- Haus, barocke Kirche St. Peter & Paul. Danach ging es nach Kloster Ettal, das 1720 als Benediktinerabtei gegründet wurde. Besichtigt wurde auch das Schloss Linderhof. Es ist das kleinste Schloss von König Ludwig II und auch das einzige, das fertig gestellt wurde. Man kann hier staunen über so viel Pracht und Prunk aus der damaligen Zeit.

49 Am letzten Tag stand ein Ausflug durch das Sellraintal über Kühtai bis nach Ötz im Ötztal an. Nach einer kurzen Rast ging es nach Stift Stams. Bekannt u. a. durch das Ski- Gymnasium, aus dem viele österreichische Weltklassesportler stammen. Es ist ein Zisterzienserkloster, das um 1273 gegründet wurde. Herrliche Gewölbearbeiten und Stuckarbeiten konnten dort bewundert werden. Heute leben dort noch 17 Mönche. Zum Schluss kann man nur feststellen, dass es schöne und erlebnisreiche Tage in einer grandiosen Bergwelt waren. Jugendfreizeit 2009 nach Kroatien Ziel der Jugendfreizeit ist die herzförmige Halbinsel Istrien Tiefblaues Meer, schöne Städtchen und herrliche Strände prägen diesen Bereich. In unmittelbarer Nähe von Pula liegt das Gruppenquartier. Nicht nur das römische Amphitheater in Pula ist sehenswert. Eine Küstenrundfahrt wird die Geheimnisse dieser paradiesischen Inselzunge allen näherbringen. Das Hotel liegt direkt am Strand. Alle Zimmer sind klimatisiert mit Bad. Zum Hotel gehört ein großes Freibad und ein geheiztes Hallenbad. Sportanlagen für Fußball, Tennis, Handball, Volleyball, Beachvolleyball und Leichtathletikbahnen gehören zur Anlage. Das Hotel verfügt über einen eigenen Strand. Die Teilnehmerzahl ist auf 42 festgelegt. Die Unterbringung erfolgt ausschließlich in Zweibettzimmern. Beste Verpflegung gehört selbstverständlich dazu. Der Reisetermin: Freitag, 3. Juli 2009 Abfahrt am Abend gegen 20 Uhr Dienstag, 14. Juli 2009 Rückkehr gegen 10 Uhr Der Reisepreis für diese 12-tägige Fahrt beträgt 499,00. Bei Bedarf kann im Einzelfall über eine Ermäßigung gesprochen werden. Aus finanziellen Gründen sollte keiner zu Hause bleiben müssen. Anmeldungen sind ab sofort im Pfarrbüro St. Christophorus möglich. 49

50 Jugendfahrt 2008 Am Freitag den 27.6 machte sich eine Jugendgruppe aus unserer Gemeinde, mit Pfarrdechant Niesmann und 7 Betreuern, auf zum Gardasee in Italien. Quartier wurde in Peschira de Garda bezogen. Von hier aus unternahm die 60 köpfige Gruppe Tagesausflüge nach Venedig und Mailand. In Mailand wurde in kleinen Gruppen der Dom besichtigt. Einen Abend verbrachte die Gruppe in Verona, hier wurde das Finale der Europameisterschaft geschaut. Die restliche Freizeit wurde genutzt um am Strand zu liegen oder sich in kleinen Gruppen die nähere Umgebung von Peschira anzuschauen. Jeden Abend wurde ein Rückblick auf den Tag gehalten. Auf dem Rückweg nach Werne wurde in München halt gemacht, und in kleinen Gruppen die Stadt erkundet. Am nächsten Morgen erreichte die Gruppe müde aber zufrieden Werne. 50

51 Die KAB Maria Frieden informiert: Das KAB-Gebet, das bei vielen Veranstaltungen immer wieder gern gebetet wird, ist aufgefrischt worden und hat eine neue Fassung erhalten: Herr Jesus Christus. Wir bringen dir unseren Tag, unsere Arbeit, unsere Auseinandersetzungen, unsere Kämpfe, das, was uns gelingt, uns freut und gut tut, aber auch das, was unser Leben schwer macht. Lass uns, wie auch all unsere Schwestern und Brüder in unseren Lebensbereichen und in der Welt der Arbeit denken wie du, arbeiten mit dir, leben in dir. Gib uns die Gnade, dich mit ganzem Herzen zu lieben und dir mit allen Kräften zu dienen. Dein Reich komme an unseren Arbeitsplatz, in die Familien, die Fabriken, die Werkstätten, die Büros und in unsere Häuser. Gib, dass alle, die heute in Gefahr sind, in deiner Gnade bleiben. In deiner Liebe segne alle, die dich heute besonders brauchen: Segne die, die in Arbeit sind und die, die Arbeit suchen. Segne die Kinder und Jugendlichen. Heilige uns und unsere Familien. Dein Reich komme durch uns, unser Weihnachten 2008 Handeln und unsere Arbeit. (Hier ist Platz für eine besondere, eigene Bitte...) Seliger Nikolaus Groß und seliger Marcel Callo, bittet für uns. Maria, du unsere Mittlerin und Fürsprecherin, bitte für uns. Herr Jesus Christus, schenke den Verstorbenen deinen Frieden. Amen. Gott segne die christliche Arbeit! Unsere Termine: Dezember 2008: 13.: Barbarafeier im Pfarrheim, beginnend mit der Vorabendmesse um 18:30 Uhr 25.:10:00 Uhr: Teilnahme am Fest hochamt mit Bannerabordnung 29.: 19:00 Uhr: Jahresabschlussfeier im Pfarrheim Januar 2009: 16.: 18:30 Uhr Winterwanderung ab Kirchplatz 24.: 14:00 Uhr Abfahrt mit Bus ab Kirchplatz zur Besichtigung Museums-Ausstellung DASA (Arbeitssicherheit) in Dortmund- Dorstfeld 26.: 19:30 Uhr Monatsversamm lung im Pfarrheim 31.: Generalversammlung beginnend mit der Vorabendmesse um 18:30 Uhr Februar 2009: 51

52 Februar 2009: 14.: Besuch der Karnevalsfeier Des Schützenvereins Niersten holz bei Mutter Stuff 16.: 19:30 Uhr Monatsversammlung im Gemeindeheim?? Besichtigung der Firma Bast :00 Uhr Einkehrnachmit tag gemeinsam mit der KAB St. Barbara im Pfarrheim St. Christophorus März 2009: 16.: 18:00 Uhr DRK Erste Hilfe in Verbandstechnik und Defibrilator im Gemeindeheim 28.: Bezirkstag in Osterwick 30.: 19:30 Uhr Monatsversammlung im Gemeindeheim April : 21:00 Uhr Sozialpolitisches Abendgebet in der Kirche Maria Frieden 12.: 10:00 Uhr Teilnahme mit Bannerabordnung am Festhochamt Terminänderungen und - ergänzungen vorbehalten! Kontakte: Adolf Klein, Telefon: kfd "Maria Frieden" Die Aktivitäten der kfd Maria Frieden im Jahre 2008: Im Januar war ein Neujahrsessen für alle Mitarbeiterinnen der kfd in der Gaststätte "Havers". Diese Veranstaltung war ein Dankeschön für ihre oft zeitaufwändige Arbeit. Im Februar war Mitgliederversammlung im Gemeindeheim Maria Frieden. Teamsprecherin Gabriele Jung und Kassiererin Angelika Josefski berichteten über das vergangene Jahr. Bei Kaffee und Kuchen wurde ein Film vom "Bunten Nachmittag" bei Mutter Stuff gezeigt. Im April hatten wir eine Staudenbörse auf dem Parkplatz. Stauden und Blumenzwiebeln wechselten die Besitzer. Leider war die Beteiligung an diesem Tag etwas spärlich. Im April machten wir einen Ausflug zum Bekleidungshaus Adler.

53 Besonderer Höhepunkt war die Modenschau mit anschließendem Auftritt des Schlagerstars Chris Roberts. Im Mai war wieder Maiandacht in der Kirche und anschl. fröhliches Singen von Mailiedern bei Maibowle im Gemeindeheim. Im Mai war auch der Ausflug unserer Mitarbeiterinnen. Das Ziel war diesmal eine Überraschung. Es ging nach Hamm-Uentrop zum dortigen Hindu-Tempel. Dort hatten wir eine sehr interessante Führung und haben viel über die Religion des Hinduismus erfahren. Im Juli stand eine Fahrradtour auf dem Programm. Diesmal bei herrlichem Wetter eine gelungene Tour durchs nahe Münsterland. Im September besuchten wir die Freilichtbühne in Heessen. Wir sahen das Stück "Im weißen Röss'l". Ein sehr schöner Abend, vor allem auch wegen der tollen Bewirtung in der Pause durch Angelika Josefski mit Rotwein, Käse und Brot. Im September fand auch das Patronatsfest rund um die Kirche statt. Die kfd war wie immer an vielen Ständen tatkräftig beteiligt. Unsere nächsten Termine: 9. Dez. 08, 15:00 Uhr: Adventsfeier für alle Frauen der kfd. Beginn mit dem Gottesdienst in der Weihnachten 2008 Kirche Maria Frieden 6. Jan. 09, 07:45 Uhr: Frauenmesse, anschl. Sektfrühstück 23. Jan. 09, 18:00 Uhr: Neujahrsessen für die Bezirkshelferinnen und Mitarbeiterinnen (Annette Heitkamp für die kfd Maria Frieden) kfd "St. Christophorus" Rückblick 2008 ( Juli November ) Im Juli unternahmen wir trotz des schlechten Wetters eine Radtour zum Gasthaus Schlierkamp in Capelle. Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen fuhren wir zum Schloss Westerwinkel und dann in Richtung Werne. Im August war die Danke-Schön- Fahrt für alle Mitarbeiterinnen der kfd zur Waldbühne in Heessen. Dort wurde die Operette Im weißen Rössel aufgeführt. Das war ein unterhaltsamer Abend. Der Halbtagesausflug zum Hennesee, mit anschließender Schifffahrt, bei Kaffee und Kuchen, war auch im August. Daran nahmen 42 Mitglieder teil. Der Oktober begann mit der Erntedankmesse und einem reichhaltigen Frühstück. Dazu möchte ich mich bei den Frauen bedanken, die Brot gebacken und einiges gespendet haben. Frau Dagmar Borowski 53

54 Wensing und dem Chor Swinging Ladies sage ich Dank für die musikalische Begleitung während der Messe. Im Oktober beteten wir den Rosenkranz. Danach saßen wir im Pfarrheim bei Zwiebelkuchen und Federweißen noch in gemütlicher Runde zusammen. Ein Einkehrnachmittag mit Pfarrdechant Klaus Martin Niesmann im Oktober verbrachten die Mitglieder im Pfarrheim. Im November lud die Frühstückscrew zu einem Abendessen in die Gaststätte Tingelhoff in Stockum ein. Daran nahmen wie immer etliche Frauen teil. Vorschau für Dezember Die Adventfeier für alle Mitglieder ist am im Altenheim St. Katharina. Am Sonntag, dem ab 14 Uhr bietet die kfd eine Kaffee- Kuchentheke im Pfarrheim an. Über Kuchenspenden freut sich das Team. Die Bastelgruppe verkauft am Samstag, , auf dem Weihnachtsmarkt Struwen. Wer Zeit und Lust hat, schaut vorbei. Der Erlös ist wie immer für einen guten Zweck bestimmt. Zum Jahresausklang am um Uhr lade ich alle Mitarbeiterinnen und Interessierte in gemütlicher Runde im Pfarrheim ein. (Margret Esper; Kfd St. Christophorus) Termine Kolpingsfamilie Werne a. d. Lippe in der Advent- und Weihnachtszeit Do, Wernes Stadtmauern und der Judenfriedhof Kolping aktiv trifft sich zu einer kurzen Stadtführung von der Westbis zur Ostmauer, anschl. Kaffee und Kuchen im Kolpinghaus. Treffpunkt 15:00 Uhr Ecke Burgstraße/Westmauer jeweils Mo. 01., 08., : Adventfenster öffnen Im Kolpinggarten wird ein geschmücktes Fenster geöffnet, eine Adventgeschichte verlesen und Lieder gesungen. Jeweils 17:00 Uhr So Kolpinggedenktag 16:00 Uhr Beginn mit der Messe,

55 anschl. Abendessen und Jubilarehrung. Es erfolgt eine gesonderte Einladung. Di, : Lasst Euch verführen Eine Pralinenmanufactur in Rhede und der Bocholter Weihnachtsmarkt sind unsere Ziele. Abfahrt 13:00 Uhr ab Kurt-Schumacher-Parkplatz, 13:05 Uhr ab Maria Frieden. Anmeldung bei Josef Meinke, Tel Do, Wie sah der Kreis Lüdinghausen aus? Anhand einer alten Schulkarte werden Erinnerungen an den Kreis Lüdinghausen wach. Wer dazu etwas zu erzählen weiß, kann das gerne bei Kaffee und Kuchen tun. 15:00 Uhr im Kolpinghaus Im Dezember Weihnachtskegeln und Jahresabschluss Traditionell wird im Dezember beim lustigen Weihnachtskegeln der beste Kegler der Kolpingjugend ermittelt und im Anschluss in geselliger Runde der Jahresabschluss begangen. Mo Jahresabschluss In gemütlicher Runde mit den KF s Cappenberg und Bork lassen wir das Jahr im SGV-Heim ausklingen. Anmeldungen bei Josef Meinke, Tel.: Offenen Frauentreff Maria Frieden Wir Frauen vom Offenen Frauentreff Maria Frieden haben in diesem Jahr unsere Abende mit folgenden Aktivitäten gestaltet: - Besuch des Schmuckateliers von Lydia Horstrup; Dort haben wir in einer gemütlichen Atmosphäre viel über Edelsteine erfahren und dessen Verarbeitung sowie ausgefallene Schmuckimitate gesehen. - Wir haben untereinander interessante und schöne Bücher vorgestellt und darin gestöbert. - Klön- und Quatschabende: Zum Reden fällt Frauen immer etwas ein... - Die Radtour ist wettertechnisch ausgefallen. - Beim Kindergartenjubiläum Maria Frieden mitgeholfen. - Überlegungen für das diesjährige 55

56 Patronatsfest getroffen und mitgestaltet. - Leckere Rezepte vorgestellt und ausgetauscht. Wir sind immer offen für Kulinarisches. - Gestalten von herbstlichen und adventlichen Dekokugeln - Klosterbesichtigung hier in Werne - Der Besuch des Weihnachtsmarktes in Dortmund steht im Dezember auf unserem Plan. Bald wird sich wieder das Gedankenkarussell um das bevorstehende Weihnachtsfest drehen. Ich denke wir kennen das alle! Bleibt jedes Jahr zu hoffen, ob wir diesmal diese Zeit stressfreier planen, gestalten und erleben können. (Für den offenen Frauentreff Monika Rynas) Gemeide-life immer für eine Überraschung gut! Unter diesem Motto stellte sich der Sachausschuss Gemeinde-life beim Patronatsfest rund um die Kirche Maria Frieden im September der Gemeinde vor. Ein riesiger Geschenkkarton gefüllt mit allerlei Aktivitäten für Familien, Paare und Singles! Für alle, die unser Geschenk an diesem Tag nicht öffnen konnten, nochmals ein paar Daten: 56 Unser kulinarisches Abenteuer Running Dinner ging am 30. Mai mit über 50 TeilnehmerInnen in die zweite Runde. Bei vier Gängen konnten die immer wechselnden Gäste bei verschiedenen Gastgebern mancherlei Köstlichkeiten genießen. Gemeinsam wurde dann das Dessert im Pfarrheim St. Christophorus eingenommen. Nette Gespräche, Spaß und Musik ließen uns bis in die frühen Morgenstunden verweilen. Auf den Jakobsweg machten sich am 30. August ca. 30 Kinder und Erwachsene mit dem Fahrrad. Bei herrlichem Sonnenschein genossen wir nicht nur die Fahrstrecke. Bei Familie Plaß im Stiegenkamp durften wir anschließend zu Gast sein. Dort feierten wir in herrlicher Naturkulisse einen Wortgottesdienst. Der Abend klang nach dem Genuss von leckeren Grillwürstchen gemütlich aus. Adventsfensteraktion Wir schwelgen aber nicht nur in Erinnerungen, sondern planen kräftig für die Zukunft! Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Adventsfensteraktion. Besonders gestaltete Fenster laden die Besucher ein bei vorweihnachtlichen Texten, Liedern und Gedichten eine

57 halbe Stunde Besinnlichkeit zu genießen. Treffpunkt ist um Uhr vor den jeweiligen Häusern. Anschließend laden wir zu adventlichen Leckereien, Kinderpunsch und Glühwein ein (gegen Kostenbeitrag). Auch in diesem Jahr hoffen wir wieder recht viele Gemeindemitglieder mit diesem Angebot anzusprechen und zum Mitmachen zu bewegen! Da in diesem Jahr erstmalig der Werner Weihnachtsmarkt auf dem Kirchhof stattfindet, bieten wir am Montag den 08. Dezember ein Adventsfenster am Pfarrhaus an. Etwas abseits des geschäftigen und fröhlichen Treibens auf dem Weihnachtmarkt bieten wir dort eine besinnliche halbe Stunde an. Und hier sind die Adventsfenster in diesem Jahr zu finden: Montag, 01. Dezember Fam. Thiemann, Capeller Str. 102 Mittwoch, 03. Dezember Fam. Goßheger, Gottfriedweg 11 Montag, 08. Dezember Pfarrhaus St. Christophorus, Kirchhof 14(im Rahmen des Weihnachtsmarktes) Mittwoch, 10.Dezember Fam. M. Fränzer, Körnerstr. 20 Montag, 15. Dezember Fam. Steigmann, Stemmenkamp 50 Freitag, 19. Dezember Fam. Wilczek, Lytham-St. Annes- Str. 59 Montag, 22.Dezember Fam. Dellwig, Alte Münsterstr. 16 Ein Blick in das neue Jahr Für den Kalender 2009 haben wir folgenden Termin zu notieren: Die Gemeindefete haben wir nicht vergessen! Am Samstag, den 14. Februar (Valentinstag) soll sie steigen. Diesmal im Gemeindeheim Maria Frieden. Beginnen werden wir mit einem von uns gestalteten Gottesdienst um Uhr in Maria Frieden. Anschließend startet die Cocktailparty. Ein Profi wird uns mit Caipirinha, Sex on the beach und anderen Köstlichkeiten (auch alkoholfreien) zu kleinen Preisen versorgen. Für die nötige Grundlage sorgt ein Mitbring- Büffet. Damit das Tanzbein geschwungen werden kann, wird auch für Musik gesorgt. Vorgesehen ist auch eine kleine Einlage schließlich soll der Spaß nicht zu kurz kommen! Wir hoffen, dass wir recht viele Gemeindemitglieder -ob Paare oder Singles- aus beiden Gemeindeteilen auch mit diesem Angebot zum Mitmachen motivieren können. 57

58 Anmeldungen hierzu ab Januar bis zum 10. Februar im Pfarrbüro unter Zahlung eines Betrages von 5,00 pro Person. Die Getränke muss leider jeder selber zahlen! Ende? offen! Auch das Running Dinner wird es im neuen Jahr wieder geben. Nähere Einzelheiten hierzu und zu weiteren Terminen gibt es dann im Osterpfarrbrief zu lesen! Wer hat Lust bei unserem Sachausschuss mitzumachen? Wir heißen jede und jeden herzlich willkommen unser Team zu verstärken! Sprecht uns einfach an! Agnes Dasbeck, Anne Feuerborn, Lucia Gehrenkemper,Karin Jankowski, Anja Niehues, Maria Thiemann 58 Senioren und Seniorinnen unterwegs Einmal im Jahr geht s mit der Seniorengemeinschaft von MARIA FRIEDEN auf große Fahrt. Und so war es auch in Ziel war diesmal Giethoorn, Hollands grünes Venedig. Zunächst aber war ein gemütliches Frühstück im Wolfsjäger in Herbern angesagt. Gut gestärkt erfolgte die Fahrt dann durch das schöne Münsterland, weiter über Enschede, Hengelo und Zwolle zum Zielort. Die holländische Landschaft mit viel Gras- und Weideland rechts und links der Straßen, immer wieder durchzogen von kleineren und größeren Wasserstraßen, wurde von manchen mit Erstaunen zur Kenntnis genommen. Und dann Giethoorn: Die vielen Grachten und zahllosen Holzbrücken haben diesem Ort den Namen Hollands Venetië gegeben. Besonders die vielen reetgedeckten Bauernhäuser und Villen geben diesem Giethoorn ein besonderes Flair. Davon konnten sich die Senioren bei einer Bootsfahrt durch die oft recht winkligen Grachten ein Bild machen. Ein Erlebnis zum Genießen! Manches Seemannslied - begleitet

59 von Akkordeon und Mundharmonika erklang während der Fahrt. Eine gemütliche Kaffeestunde rundete den Holland-Tag ab und nach einer fröhlichen Heimfahrt war gemütlicher Ausklang im Gemeindeheim Maria Frieden. Und nun ist schon wieder Advent, es wird weihnachtlich und ein neues Jahr kündigt sich an. Dankbar blicken wir Senioren und Seniorinnen zurück auf die vielen Stunden in Gemeinsamkeit und Harmonie, die einmal mehr das Gefühl der Zusammengehörigkeit bestärkt haben! Unsere Gedanken der Friedfertigkeit und Harmonie möchten wir weitergeben an alle Menschen in unserer Gemeinde. Seniorengemeinschaft MARIA FRIEDEN Der Engel Als ich dieses Jahr meine Krippe und die fünf Weihnachtsengel wieder einpackte, behielt ich den letzten in der Hand. Du bleibst, sagte ich. Ich brauche ein bisschen Weihnachtsfreude für das ganze Jahr. Da hast du aber Glück gehabt, sagte er. Wieso? fragte ich ihn. Na, ich bin doch der einzige Engel, der reden kann. Stimmt! Jetzt fiel mir auf - ein Engel, der reden kann? Da hatte ich wirklich Glück gehabt. Wieso kannst du eigentlich reden? Das gibt es doch gar nicht! Doch, das ist so. Nur wenn jemand nach Weihnachten einen Engel zurückbehält, nicht aus Versehen, sondern wegen der Weihnachtsfreude, wie bei dir, dann können wir reden. Aber es kommt ziemlich selten vor. Übrigens, ich heiße Heinrich. Seitdem steht Heinrich im Wohnzimmer im Regal. In den Händen trägt er seltsamerweise einen Müllkorb. Heinrich steht gewöhnlich still an seinem Platz, aber wenn ich mich über irgendetwas ärgere, hält er mir seinen Müllkorb hin und sagt: Wirf rein! Ich werfe meinen Ärger hinein weg ist er. Manchmal ist es ein kleiner Ärger, z. B. wenn ich meinen Haustürschlüssel nicht finde oder der Computer abgestürzt ist. Es kann aber auch ein größerer Ärger sein oder eine Not oder ein Schmerz, mit dem ich nicht fertig werde. Eines Tages fiel mir auf, dass Heinrichs Müllkorb immer gleich leer war. Ich fragte ihn: Wohin bringst du das alles? In die Krippe, sagte er. Dort liegt ein kleines Kind. Und in das Herz des Kindes lege ich deinen Kummer. Das ist sicher schwer 59

60 für dich zu verstehen, stimmt s? Ja das war es. Trotzdem freute ich mich. Auf einmal wollte ich Heinrich noch vieles fragen. Aber er legte seinen Finger auf den Mund. Pst, sagte er, nicht reden. Nur sich freuen! Die Gruppe Weidemann nach Fertigstellung des Erntedank-Altares 2008 Dank als Zwischenbilanz Im August haben sich Haupt- und ehrenamtliche als Vertretung für die gesamte Gemeinde in st. Katharina eingefunden, um die Eheleute Agnes und Heinrich Strunck aus dem aktiven Dienst zu verabschieden. Über Jahrzehente haben beide in unserer Kirchengemeinde gearbeitet. Über Jahrzehnte war beiden die Sorge für unsere St. Christophorus-Kirche anvertraut. Unzählige Male haben beide dafür gesorgt, dass alle Gottesdiesntbesucher sich wohlfühlen können. Nicht zu vergessen ist die harte Zeit rund um die Kirchenrenovierung. Was unsere beiden engagierten Mitarbeiter in der Zeit geleistet haben, ist wohl kaum in Worte zu fassen. Beglückend ist, dass bei beiden die hauptberufliche bzw. hauptamtliche 60 Tätigkeit stets eingeflossen sit in ehrenamtliche Mitarbeit. Ob im Chor oder bei den Kommunionhelfern oder bei Ferienfreizeiten oder... Die Eheleute Strunck sind lebendes Inventar unserer Gemeinde. Zwisc henbilanz bedeutet, dass beide auch weiterhin für unsere Gemeinde da sind. Im Oktober, während der Fatima-Pilgerreise, hat Heinrich Strunck zusammen mit seiner lieben Frau Agnes selbstverständlich in Vertretung Küsterdienste übernommen. Und das Wichtigste: Beide schöpfen treu und regelmäßig aus der Quelle der Gottesdienste. Auch an dieser Stelle wünschen wir beiden für die Zukunft Gottes Segen und vor allem Gesundheit und Schaffenskraft!!

61 Herzliche Einführung von Pater Ralf in St. Cyriakus in Mendig am Sonntag, den 14.September 2008 um Uhr war es soweit. Die Musik ertönte und ein wahrlich großes Aufgebot von Messdienern, Priesterkollegen, Klosterbrüdern und Fahnenträgern zog in die Kirche St. Cyraikus in Mendig ein. Das strahlende Schlusslicht bildete Pater Ralf angekommen in der Eifel angekommen bei den Menschen von St. Genovefa, St. Cyriakus, St. Nikolaus und St. Johannes ap.. Und er war nicht nur angekommen, sondern wurde dort auch herzlich aufgenommen! Das konnten die anwesenden Werner, die es sich nicht nehmen ließen an dieser Einführung teilzunehmen, deutlich spüren. Ein überaus festlicher Gottesdienst, gespickt mit kleinen Spitzfindigkeiten und Humor, so wie wir Pater Ralf halt kennen. Ein Gottesdienst in dem, neben dem andächtigen Beten, auch herzlich Weihnachten 2008 gelacht wurde. Ein Gottesdienst mit dem sich Pater Ralf sofort in die Herzen seiner neuen Gemeindemitglieder gezaubert hat. Herzliche Begrüßungsworte durch Msgr. Dechant Schrupp die Verlesung der Ernennungsurkunde die Ablegung des Pfarramtseides und die feierliche Überreichung des Evangelienbuches und die Übergabe des Priestersitzes waren sicherlich Höhepunkte an diesem Nachmittag. Den Abschluss bildete der gemütliche Teil in der Maria-Laach-Halle. Ein Kuchenbuffet der besonderen Art eine ganze Bühne voller 'Mäuse' von 4 Kindergärten, die kräftig gesungen haben instrumentale Musikdarbietungen - eine Willkommensrede des evangelischen Kollegen und die Zusage Aller, unterstützend und wohlwollend mitzugehen auf den gemeinsamen Wegen von Pater Ralf und den Menschen seiner neuen Pfarreiengemeinschaft. Wir wünschen Pater Ralf alles Liebe und Gute und allzeit Gottes Segen. 61

62 Taufen in der Zeit vom bis Althoff, Finn Beckhove, Felix Alexander Bergert, Janna Luisa Bergmann, Lina Bispinghoff, Lara Sophia Brechwald, Tim Buderath, Johanna Pauline Edel, Mieke Freiherr von Loé, Johann Christian Dietrich Gödde, Lina-Marie Goers, Oliver Hamer, Nora Hartmann, Tim Nick Lukas Havers, Josefin Havers, Niklas Benedikt Heimann, Alexander Hellinghausen, Finja Hillen, Fenja Annik Hoppe, Manja Ickhorn, Felix Bálint Jürdens, Greta Keding, Linus Keding, Connor Kißmann, Coljan Curd Klimecki, Felix Kolberg, Sarah Korte, Sebastian Krause, Florian Krebber, Paul Beat Lennart Lachermund, Marvin Lietz, Fabian Ligges, Luc 62 Linnenlücke, Lennard Lohoff, Linus Lohoff, Mia Manique, Lion-Mika Mierau, Vanessa Mühlenbeck, Sophia Christine Elisabeth Neuhaus, Adrian Nozar, Julia Overtheil, Tom Pappalardo, Fabio Rimm, Ramona Riße, Tina Rüth, Arne Elias Scharwei, Thorben Jonte Schulz, Annika Marie Schwert, Lena Sommer, Mia Steinweg, Clara Cäcilia Stüwe, Paula Suilmann, Carla-Franziska Tas, Baris Ali Teigelkötter, Philipp Paul Uchtmann, Kolja Ulrich, Curtis Simon Vehring, Leonie Vorholt, Sanije Waßmann, Henry Wolfgang Wegmann, Johannes Josef Wermke, Leonard Westbomke, Hannah Willow, Nele Winkel, Tim Winkelmann, Charlien Woch, Katharina Aurelia Zepp, Yannick Thomas

63 Trauungen in der Zeit vom bis Sandra Niegeländer - Marcus Meier Katja Zert - Jörg Pourie Kathrin Quander - Sebastian Wiemann Katrin Susann Baumann - Thomas Wolfgang Höselbarth Ina Schadt - Marcel Meinert Sonja Bartels - André Hartmut Kulinna Christiane Ueding - Heinrich Theodor Bäumker Angela-Anette Katharina Kletsch - Sven Steinweg Daniela Kruse - Björn Förster Nadia Femina Maria Koo - Sebastian Hörstrup Christiane Krutwage - Patrik David Smolarczyk Marina Brigitte Walter - Frank Althoff Manuela Schwalbe - Christian Paul Ickhorn Sonja Pinkernelle - Stephan Reinhold Lorenz Linda Nordmann - Arkadius Damian Slawicki Elisa Kraus - Marcus Fischer Gabriele Budde - Stefan Attemeier Sarah Marlen Brieke - Sascha Abdinghoff 63

64 64 Verstorben in der Zeit vom bis Arnskötter, Helene Anna Henriette Austmann, Gabriele Elisabeth Bäter, Helmut Paul Bäumer, Lothar Josef Bode, Elisabeth Salomea Brand, Agnes Gertrud Brochtrop, Franz August Broza, Marianne Bücker, Elisabeth Bürger, Johannes Walter Ferdinand Bußkamp, Johanna Dorothea Hedwig Crämer, Alwine Luise Maria Degenhardt, Maria Cäcilia Gertrud Dittmar, Hedwig Dr. Braunsteiner, Paul Egger, Anna Bernhardina Ehrlich, Richard Eilert, Eduard Elberfeld, Wilhelm Joseph Ellies, Gertrud Elisabeth Evelt, Johannes Engelbert Fallmann, Alexander Fehring, Elisabeth Feldmann, Heinrich Alfons Fetting, Maria Finke, Erwin Fohrmann, Gertrud Elisabeth Franke, Margarete Frie, Franz-Josef Goerke, Hans-Joachim Gottschlich, Käthe Grewe, Franz Hermann Günnewig, Elisabeth Hänsel, Maria Mathilde Haselhoff, Heinrich Joseph Havers, Klemens Anton Heim, Anneliese Wilhelmine Heimann gen Hagemann, Anna Gertrud Heising, Dr. Ferdinand Alexander Wilderich Maria Heitbaum, Elsa Gisela Heitbaum, Edeltrud Richarde Hohmann, Adolf Holling, Rufin Hans Holtmann, Theodor Wilhelm Hucke, Anna Hunke, Hugo Ewald Hüttemann, Aloisius Anton Jeitner, Magdalena Gertrud Jorden, Johanna Junker, Anna Marie Kientopf, Johanna Franziska Kientopf, Johanna Klotzki, Fritz Klute, Antonius Bernhardus Koch, Gertrud Bernhardina Kohn, Franziska Kramann, Elisabeth Franziska Kronenberger, Martin Krutwage, Heinrich Kuhlmann, Maria Wilhelmine Bernhardine Johanna Kuhn, Alfred August Küper-Bülhoff, Helene Maria Küpper, Johanna-Eleonore Langenkämper, Konrad Lanowski,, Günter Werner Leenders, Anna Elisabeth Lehmkämper, Maria Katharina Lexius, Edith Franziska Lindenkamp-Esch, Antje Marianne Lösing gnt Feldkamp, Theresia Lotz-Mackenberg, Alwine Maria Luicke, Eva Maria Klara Lüke, Paul Gottlieb Lunemann, Luise Josefa Mai, Hildegard Marx, Franz Josef Möllenhoff, Hubert Josef

65 Morawski, Ewald Maximilian Mors, Herbert Franz Niehues, Helmut Niehues, Josef Noatsch, Wilfried Heinz Olbrich, Martha Ott, Erhard Peter ( P. Richard ) Overhage, Antonia Gertrud Overtheil, Rudolf Bernhard Paulsen, Leo Georg Prömel, Joseph August Protyga, Erna Anna Reckers, Maria Bernhardine Reher, Anneliese Reinhardt, Sophia Reißing, Maria Anna Ridder, Heinrich RöhlingWerkmeister, Margarethe Franziska Josefine Sanders, Rosalia Klementine Schäper, Günther Schäper, Ernst Schlüter, Maria Schmülling, Heinrich Franz Scholz, Willi Walter Schöpgens, Bernhardine Schriever, Anna Schulz, Heinrich Schulze Kersting, Franz Hubert Schweer, Bernhard Willi Schwert, Agnes Gertrud Schwickert, Hedwig Sendermann, Axel Theodor Siefer, Manfred Paul Wilhelm Sölker, Maria Katharina Sorge, Christine Sparding, Leonard Bernhard Speckens, Antonia Elisabeth Steiner, Theresia Maria Steinke, Agnes Steinmann, Paula Maria Anna Steinweg, Heinrich Anton Steinweg, Anna Maria Steuer, Werner Johann Stratmann, Paul Tamsel, Günter Thiel, Helene Maria Thofondern, Hildegard Maria Tropschuh, Katharina Uhlmann, Pauline Theodora Uhlmann Unger, Rosa Veltmann, Hildegard Vorbeck, Herbert Anton Vorspohl, Ursula Luise Waßmann, Anton Theodor Weber, Erwin Leopold Wenge, Rolf Antonius Westermann, Hugo Wieteczka, Leo Winkler, Elisabeth Klara Wojciechowski, Anna Woste, Franz Karl Wrede, Heinz Wrede, Lieselotte Wroniecki, Alfred Heinrich Zinke, Bernhard Willi Tradition hat die Stuhlaktion, mit der die Gemeinde ihren Toten gedenkt. Foto: Stengl 65

66 Ihre Ansprechpartner in der Katholischen Kirchengemeinde St. Christophorus Seelsorgeteam Pfarrdechant Klaus Martin Niesmann Tel Pfarrer (Cooperator) Michael Berning Tel Pastoralreferentin Maria Thiemann Tel Pastoralreferent Manfred Hojenski Tel Pfarrbüro Mechthild Stengl Tel Geöffnet: Mo - Fr 8:15-12:15 Uhr Fax Mo 15:00 17:00 Uhr Do 15:00-19:00 Uhr Gemeindebüro Sabine Thiemann Tel Geöffnet: Di 8:30-10:30 Uhr Fax Do. 14: Uhr Küsterdienste Kirche St. Christophorus Sakristei Tel Schwester Marita Tel Kirche Maria Frieden Annette Heitkamp Tel Kantor Dr. Hans-Joachim Wensing Tel Kindergärten St. Christophorus Leitung: Anja Niehues Tel St. Josef Leitung: Steffi Kißmann Tel Maria Frieden Leitung: Beate Bunse Tel Altenheim St. Katharina Leitung: Schwester Vera Tel Pfarrbücherei Gabriele Steinhardt Tel Pfarrheime St. Christophorus Tel Maria Frieden Tel Jugendräume im Kirchturm Maria Frieden Tel Internet-Homepage:

67 Inhaltsverzeichnis 2, 3 Vorwort 4-10 Gottesdienste zu Weihnachten 11 Frühschicht 12 Kreuz-Kunst 13 Erntedank 14 Gedanken zum Jahreswechsel 15 Neujahrsempfang im Pfarrheim Sternsinger sind unterwegs Neue Messdienergruppen 23, 24 Kindergarten St. Christophorus 25, 26 Turmkinder in Maria Frieden 27 Weihnachtskartenaktion 28, 29 Erstkommunion 30 Firmung 31 Pastoral 32 Adventssammlung 33 Pfarrcaritas 34 Für die Kinder 35 Auf dem Jakobsweg Das Kloster in neuem Glanz 39 Neues von der Bücherei 40, 41 Die Kirchenmusik 42, 43 Feiern und spenden 44, 45 Auf den Spuren der Pilger 46 Nach Namibia 47 Jugendreise 48 Gemeindefahrt nach Seefeld 49 Jugendfreizeit in Kroatien 50 Jugendliche waren am Gardasee 51, 52 KAB Maria Frieden 53 kfd St. Christophorus 54 Kolpingsfamilie Werne 55 Offener Frauentreff 56 Gemeinde life 57 Festliche Fenster im Advent 58 Seniorengemeinschaft 59 Der Krippenengel 60 Dank an das Ehepaar Strunck 61 Feierliche Einführung Taufen, Trauungen, Todesfälle 66 Ihre Ansprechpartner Impressum Weihnachts-Pfarrbrief 2008 Kirchengemeinde St. Christophorus Werne, Kirchhof 14, Werne Auflage: Exemplare Verteilung: Kostenlos an alle Haushalte der Kirchengemeinde Redaktion: Anne Feuerborn-Pollmann, Lucia Gehrenkemper, Marita Funhoff, Hedwig Klein, Ludger Kreienkamp, Marianne Schäper-Mürmann, Manfred Hojenski (V.i.S.d.P.), Jörg Stengl. Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden. 67

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