Temperatursensor KNX T-AP
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- Hedwig Busch
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Transkript
1 Temperatursensor KNX T-AP Installation und Einstellung
2 Produktbeschreibung... 2 Technische Daten...2 Installation und Inbetriebnahme... 3 Standort...4 Aufbau KNX T-AP...4 Anschluss des Temperatursensors...4 Hinweise zur Installation... 5 Wartung...5 Übertragungsprotokoll... 6 Abkürzungen...6 Auflistung aller Kommunikationsobjekte...6 Einstellung der Parameter... 9 Allgemeine Einstellungen...9 Temperaturmesswert...10 Temperatur-Grenzwerte...11 Grenzwert 1 / 2 / 3 / Temperatur PI-Regelung...14 Logik...20 UND Logik 1 / 2 / 3 / Verknüpfungseingänge der UND Logik ODER Logik 1 / 2 / 3 / Verknüpfungseingänge der ODER Logik KNX T-AP ab Softwareversion 1.01, ETS-Programmversion 1.1 Stand: Irrtümer vorbehalten. Technische Änderungen vorbehalten. Elsner Elektronik GmbH Steuerungs- und Automatisierungstechnik Herdweg 4 D Gechingen Deutschland Tel.: +49 (0) 70 56/ Fax: +49 (0) 70 56/ [email protected]
3 Produktbeschreibung Der Temperatursensor KNX T-AP misst die Temperatur im Außen- oder Innenbereich. Ein weiterer externer Temperaturwert kann über den KNX/EIB-Bus an den KNX T-AP gesendet und dann von diesem weiterverarbeitet werden. Dies ermöglicht die Ausgabe eines Gesamt-Temperaturwertes (z. B. durchschnittliche Raumtemperatur). Die Anteile der jeweiligen Temperaturwerte (Mess- und externer Wert) an der Gesamttemperatur können prozentual eingestellt werden. Der Temperatursensor stellt vier Grenzwerte zur Verfügung, die wahlweise per Parameter oder über Kommunikationsobjekte festgelegt werden. Die Schaltausgänge der Grenzwerte können bei Bedarf über Sperrobjekte gesperrt werden. Verknüpfungen sind über 4 UND- und 4 ODER-Logikgatter möglich (mit jeweils 4 Eingängen). Zusätzlich verfügt der KNX T-AP über einen integrierten PI-Regler, mit dem eine Heizung und eine Kühlung geregelt werden können. Die Konfiguration erfolgt mit der KNX-Software ETS. Die Programmdatei (Format VD2) steht auf der Homepage von Elsner Elektronik unter im Menübereich Service > VD2-Dateien für KNX-Produkte zum Download bereit. Technische Daten Betriebsspannung: Strom: KNX-Busspannung max. 5,5 ma, max. 15 ma bei aktiver Programmier-LED Datenausgabe: EIB/KNX +/- Bussteckklemme BCU-Typ: eigener Mikrocontroller PEI-Typ: 0 Anzahl Gruppenadressen: max. 184 Anzahl Zuordnungen: max. 184 Zahl der Kommunikationsobjekte: 72 Montageart: Aufputz Schutzklasse: IP 65 Maße: ca. 65 mm 93 mm 38 mm (B H T) Gewicht: ca. 72 g Umgebungstemperatur: Messbereich: Auflösung: -25 C +85 C (Betrieb) -40 C +80 C 0,06 C Zur Beurteilung des Produkts hinsichtlich elektromagnetischer Verträglichkeit wurden folgende Normen herangezogen: 2
4 Störaussendung: EN :2000 Abschnitt EMV (23, 26, H23, H26) (Grenzwertklasse: B) EN : A1: (Grenzwertklasse: B) EN :2001 (Grenzwertklasse: B) Störfestigkeit: EN :2000 Abschnitt EMV (23, 26, H23, H26) EN : A1: EN :2004 Das Produkt wurde von einem akkreditierten EMV-Labor entsprechend den oben genannten Normen überprüft. Installation und Inbetriebnahme Installation, Prüfung, Inbetriebnahme und Fehlerbehebung des Temperatursensors KNX T-AP dürfen nur von einer Elektrofachkraft (lt. VDE 0100) durchgeführt werden. Schalten Sie alle zu montierenden Leitungen spannungslos und treffen Sie Sicherheitsvorkehrungen gegen unbeabsichtigtes Einschalten. Der Temperatursensor ist ausschließlich für den sachgemäßen Gebrauch bestimmt. Bei jeder unsachgemäßen Änderung oder Nichtbeachten der Bedienungsanleitung erlischt jeglicher Gewährleistungs- oder Garantieanspruch. Nach dem Auspacken ist das Gerät unverzüglich auf eventuelle mechanische Beschädigungen zu untersuchen. Wenn ein Transportschaden vorliegt, ist unverzüglich der Lieferant davon in Kenntnis zu setzen. Der Temperatursensor darf bei Beschädigung nicht in Betrieb genommen werden. Wenn anzunehmen ist, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr gewährleistet ist, so ist die Anlage außer Betrieb zu nehmen und gegen unbeabsichtigten Betrieb zu sichern. Der Temperatursensor KNX T-AP darf nur als ortsfeste Installation betrieben werden, das heißt nur in montiertem Zustand und nach Abschluss aller Installations- und Inbetriebnahmearbeiten und nur im dafür vorgesehenen Umfeld. Für Änderungen der Normen und Standards nach Erscheinen der Bedienungsanleitung ist Elsner Elektronik nicht haftbar. 3
5 Standort Der KNX T-AP wird auf Putz installiert. Vermeiden Sie bei der Wahl des Montageorts direkte Sonnenbestrahlung, da dadurch die Messung der Temperatur verfälscht wird. Bei der Montage in Innenräumen sollte der Sensor KNX T-AP aus dem gleichen Grund nicht über einem Heizkörper montiert werden. Achten Sie bitte darauf, dass keine direkte Zugluft von Fenstern oder Türen die Messwerte verfälscht. Bei der Montage im Außenbereich muss unterhalb des Sensors mindestens 60 cm Freiraum belassen werden um bei Schneefall ein Einschneien zu verhindern. Der Temperatursensor muss senkrecht angebracht werden. Messfühler und Kabelaustritt müssen nach unten weisen. Aufbau KNX T-AP Abb. 1: Geöffnetes Gehäuse, Platine Abb. 2: Rückansicht mit Bemaßung der Öffnungen für die Befestigung 1 Steckplatz für KNX-Klemme +/- 2 Programmier-Taster zum Einlernen des Geräts 3 Programmier-LED 4 Kabelzuführung mit Verschraubung 5 Temperatursensorspitze Anschluss des Temperatursensors Entfernen Sie die angeschraubte Abdeckung. Führen Sie das Kabel für den KNX-Busanschluss durch die Kabelzuführung an der Unterseite des Gehäuses und schließen Sie Bus +/- an die dafür vorgesehenen Klemmen an. Schrauben Sie die Abdeckung auf. 4
6 Hinweise zur Installation Öffnen Sie den Temperatursensor nicht, wenn Wasser (Regen) eindringen kann: Schon wenige Tropfen könnten die Elektronik beschädigen. Wartung Der Temperatursensor sollte regelmäßig auf Verschmutzung überprüft und bei Bedarf gereinigt werden. Zur Wartung und Reinigung sollte der Temperatursensor sicherheitshalber immer vom Busstrom getrennt werden (z. B. Sicherung ausschalten/entfernen). 5
7 Übertragungsprotokoll Abkürzungen Flags: K L S Ü A Kommunikation Lesen Schreiben Übertragen Aktualisieren Auflistung aller Kommunikationsobjekte Nr. Name Funktion EIS-Typ Flags 0 Externer Temperatur Messwert Eingang K L S 1 Interner Temperatur Messwert Ausgang K L Ü 2 Gesamt Temperatur Messwert Ausgang K L Ü 3 Anforderung Temperatur Min/Maximalwert Eingang K L S 4 Minimaler Temperatur Messwert Ausgang K L Ü 5 Maximaler Temperatur Messwert Ausgang K L Ü 6 Reset Temperatur Min/Maximalwert Eingang K LS 7 Temperatursensor Störung Ausgang K LS 9 Temp.Grenzwert 1: Absolutwert Eingang / Ausgang K L S Ü A 10 Temp.Grenzwert 1: (1:+ 0:-) Eingang K L S 11 Temp.Grenzwert 1: Schaltausgang Ausgang K L Ü 12 Temp.Grenzwert 1: Schaltausgang Sperre Eingang K L S 13 Temp.Grenzwert 2: Absolutwert Eingang / Ausgang K L S Ü A 14 Temp.Grenzwert 2: (1:+ 0:-) Eingang K L S 15 Temp.Grenzwert 2: Schaltausgang Ausgang K L Ü 16 Temp.Grenzwert 2: Schaltausgang Sperre Eingang K L S 17 Temp.Grenzwert 3: Absolutwert Eingang / Ausgang K L S Ü A 18 Temp.Grenzwert 3: (1:+ 0:-) Eingang K L S 19 Temp.Grenzwert 3: Schaltausgang Ausgang K L Ü 6
8 Nr. Name Funktion EIS-Typ Flags 20 Temp.Grenzwert 3: Schaltausgang Sperre Eingang K L S 21 Temp.Grenzwert 4: Absolutwert Eingang / Ausgang K L S Ü A 22 Temp.Grenzwert 4: (1:+ 0:-) Eingang K L S 23 Temp.Grenzwert 4: Schaltausgang Ausgang K L Ü 24 Temp.Grenzwert 4: Schaltausgang Sperre Eingang K L S 25 Temp.Regler: Sollwert aktuell Ausgang K L Ü 26 Temp.Regler: Sperrobjekt Eingang K L S 27 Temp.Regler: Sollwert, Tag Eingang / Ausgang K L S Ü 28 Temp.Regler: Sollwert, Tag (1:+ 0:-) 29 Temp.Regler: Stellgröße Heizung (1.Stufe) 30 Temp.Regler: Stellgröße Heizung 2.Stufe 31 Temp.Regler: Stellgröße Heizung 2.Stufe 32 Temp.Regler: Stellgröße Kühlung (1. Stufe) 33 Temp.Regler: Stellgröße Kühlung 2.Stufe 34 Temp.Regler: Stellgröße Kühlung 2.Stufe 35 Temp.Regler: Nachtabsenkung Aktivierung 36 Temp.Regler: Sollwert Heizung, Nacht 37 Temp.Regler: Sollwert Heizung, Nacht (1:+ 0:-) 38 Temp.Regler: Sollwert Kühlung, Nacht 39 Temp.Regler: Sollwert Kühlung, Nacht (1:+ 0:-) Eingang K L S Ausgang K L Ü Ausgang K L Ü Ausgang K L Ü Ausgang K L Ü Ausgang K L Ü Ausgang K L Ü Eingang K L S Eingang / Ausgang K L S Ü Eingang K L S Eingang / Ausgang K L S Ü Eingang K L S 7
9 Nr. Name Funktion EIS-Typ Flags 70 Logikeingang 1 Eingang K L S 71 Logikeingang 2 Eingang K L S 72 Logikeingang 3 Eingang K L S 73 Logikeingang 4 Eingang K L S 74 Logikeingang 5 Eingang K L S 75 Logikeingang 6 Eingang K L S 76 Logikeingang 7 Eingang K L S 77 Logikeingang 8 Eingang K L S 78 UND Logik 1: 1 Bit Ausgang K L Ü 79 UND Logik 1: 8 Bit Ausgang A Ausgang K L Ü 80 UND Logik 1: 8 Bit Ausgang B Ausgang K L Ü 81 UND Logik 2: 1 Bit Ausgang K L Ü 82 UND Logik 2: 8 Bit Ausgang A Ausgang K L Ü 83 UND Logik 2: 8 Bit Ausgang B Ausgang K L Ü 84 UND Logik 3: 1 Bit Ausgang K L Ü 85 UND Logik 3: 8 Bit Ausgang A Ausgang K L Ü 86 UND Logik 3: 8 Bit Ausgang B Ausgang K L Ü 87 UND Logik 4: 1 Bit Ausgang K L Ü 88 UND Logik 4: 8 Bit Ausgang A Ausgang K L Ü 89 UND Logik 4: 8 Bit Ausgang B Ausgang K L Ü 90 ODER Logik 1: 1 Bit Ausgang K L Ü 91 ODER Logik 1: 8 Bit Ausgang A Ausgang K L Ü 92 ODER Logik 1: 8 Bit Ausgang B Ausgang K L Ü 93 ODER Logik 2: 1 Bit Ausgang K L Ü 94 ODER Logik 2: 8 Bit Ausgang A Ausgang K L Ü 95 ODER Logik 2: 8 Bit Ausgang B Ausgang K L Ü 96 ODER Logik 3: 1 Bit Ausgang K L Ü 97 ODER Logik 3: 8 Bit Ausgang A Ausgang K L Ü 98 ODER Logik 3: 8 Bit Ausgang B Ausgang K L Ü 99 ODER Logik 4: 1 Bit Ausgang K L Ü 100 ODER Logik 4: 8 Bit Ausgang A Ausgang K L Ü 101 ODER Logik 4: 8 Bit Ausgang B Ausgang K L Ü 109 Software Version Ausgang K L Ü 8
10 Einstellung der Parameter Allgemeine Einstellungen Sendeverzögerung nach Power Up und Programmierung für: Messwerte Grenzwerte und Schaltausgänge Sollwerte und Stellgrößen Logikausgänge 5 s 10 s 30 s 1 min 2 h 5 s 10 s 30 s 1 min 2 h 5 s 10 s 30 s 1 min 2 h 5 s 10 s 30 s 1 min 2 h Maximale Telegrammrate Störobjekt verwenden Telegramme pro Sekunde Nein Ja 9
11 Temperaturmesswert Temperatur Offset in 0,1 C Externen Temperaturmesswert verwenden Nein Ja Wenn kein externer Messwert verwendet wird: Externen Temperaturmesswert verwenden Nein Temperaturmesswert Ab Änderung von (nur wenn bei Änderung gesendet wird) Zyklisch senden alle (nur wenn zyklisch gesendet wird) Min. und max. Temperaturwerte verwenden (Werte bleiben nach Reset nicht erhalten) nicht senden zyklisch senden bei Änderung senden bei Änderung und zyklisch senden 2% 5% 10% 25% 50% 5 s 10 s 30 s 1 min 2 h Nein Ja Wenn ein externer Messwert verwendet wird: Externen Temperaturmesswert verwenden Ja Ext. Temperaturmesswertanteil am Gesamtmesswert 5% 100% (in 5%-Schritten) 10
12 Internen und Gesamt-Temperaturmesswert nicht senden zyklisch senden bei Änderung senden bei Änderung und zyklisch senden Alle folgenden Einstellungen beziehen sich auf den Gesamtmesswert Ab Änderung von (nur wenn bei Änderung gesendet wird) Zyklisch senden alle (nur wenn zyklisch gesendet wird) Min. und max. Temperaturwerte verwenden (Werte bleiben nach Reset nicht erhalten) 2% 5% 10% 25% 50% 5 s 10 s 30 s 1 min 2 h Nein Ja Temperatur-Grenzwerte Temperatur Grenzwert 1 /2 / 3 / 4 verwenden Nein Ja 11
13 Grenzwert 1 / 2 / 3 / 4 Temperatur-Grenzwert: Temperatur-Grenzwertvorgabe per Parameter Kommunikationsobjekt Wenn der Grenzwert per Parameter vorgegeben wird: Temperatur-Grenzwertvorgabe per Parameter Temperatur-Grenzwert in 0,1 C Hysterese des Grenzwertes in % 0 50 Wenn der Grenzwert per Kommunikationsobjekt vorgegeben wird: Temperatur-Grenzwertvorgabe per Kommunikationsobjekt Der zuletzt kommunizierte Wert soll erhalten bleiben Start Temperatur-Grenzwert in 0,1 C gültig bis zur 1. Kommunikation (nur wenn der zuletzt erhaltene Wert nicht oder nach Spannungswiederkehr erhalten bleibt) Art der Temperatur-Grenzwertveränderung nicht nach Spannungswiederkehr nach Spannungswiederkehr und Programmierung (Nicht bei der Erstinbetriebnahme verwenden) Absolutwert Anhebung/Absenkung 12
14 Schrittweite (nur bei Anhebung/Absenkung ) Hysterese des Grenzwertes in % ,1 C 0,2 C 0,3 C 0,4 C 0,5 C 1 C 2 C 3 C 4 C 5 C Temperatur-Schaltausgang: Ausgang ist bei (GW = Temperatur Grenzwert) Schaltverzögerung von 0 auf 1 Schaltverzögerung von 1 auf 0 Schaltausgang sendet Schaltausgang senden im Zyklus von (nur wenn zyklisch gesendet wird) GW über = 1 GW Hyst. unter = 0 GW über = 0 GW Hyst. unter = 1 GW unter = 1 GW + Hyst. über = 0 GW unter = 0 GW + Hyst. über = 1 keine 1 s 2 s 5 s 10 s 2 h keine 1 s 2 s 5 s 10 s 2 h bei Änderung bei Änderung auf 1 bei Änderung auf 0 bei Änderung und zyklisch bei Änderung auf 1 und zyklisch bei Änderung auf 0 und zyklisch 5 s 10 s 30 s 1 min 2 h Sperrung: Sperrung des Temperatur-Schaltausgangs verwenden Auswertung des Temperatur-Sperrobjekts Wert des Sperrobjekts vor 1. Kommunikation Nein Ja bei Wert 1: sperren bei Wert 0: freigeben bei Wert 0: sperren bei Wert 1: freigeben 0 1 Verhalten des Schaltausgangs beim Sperren kein Telegramm senden 0 senden 1 senden 13
15 Das Verhalten beim Freigeben des Schaltausgangs ist abhängig vom Wert des Parameters Schaltausgang sendet (siehe Schaltausgang ) Wert des Parameters Schaltausgang sendet : bei Änderung bei Änderung auf 1 bei Änderung auf 0 bei Änderung und zyklisch Einstellungsmöglichkeiten Verhalten des Schaltausgangs beim Freigeben : kein Telegramm senden Status des Schaltausgangs senden kein Telegramm senden wenn Schaltausgang = 1! sende 1 kein Telegramm senden wenn Schaltausgang = 0! sende 0 sende Status des Schaltausgangs (keine Auswahl) bei Änderung auf 1 und zyklisch wenn Schaltausgang = 1! sende 1 (keine Auswahl) bei Änderung auf 0 und zyklisch wenn Schaltausgang = 0! sende 0 (keine Auswahl) Temperatur PI-Regelung Temperatur-Regelung verwenden Nein Ja 14
16 Wenn die Regelung verwendet wird: Regelung allgemein: Art der Regelung Einstufen Heizung Zweistufen Heizung Einstufen Kühlung Einstufen Heizung + Einstufen Kühlung Zweistufen Heizung + Einstufen Kühlung Zweistufen Heizung + Zweistufen Kühlung Verhalten des Sperrobjekts bei Wert 1 = Regelung sperren 0 = Regelung freigeben 0 = Regelung sperren 1 = Regelung freigeben Wert des Sperrobjekts vor der 1. Kommunikation 0 1 Regler Sollwert: Sollwertvorgabe per Parameter Kommunikationsobjekt Wenn der Sollwert per Parameter vorgegeben wird: Sollwertvorgabe per Parameter Sollwert in 0,1 C Wen der Sollwert per Kommunikationsobjekt vorgegeben wird: Sollwertvorgabe per Kommunikationsobjekt Der zuletzt kommunizierte Wert soll erhalten bleiben Start Sollwert in 0,1 C gültig bis zur 1. Kommunikation (nur wenn der zuletzt erhaltene Wert nicht oder nach Spannungswiederkehr erhalten bleibt) Art der Sollwertveränderung Schrittweite (nur bei Anhebung/Absenkung ) nicht nach Spannungswiederkehr nach Spannungswiederkehr und Programmierung (Nicht bei der Erstinbetriebnahme verwenden) Absolutwert Anhebung/Absenkung 0,1 C 0,2 C 0,3 C 0,4 C 0,5 C 1 C 2 C 3 C 4 C 5 C 15
17 Heizregelung / Heizregelung 1. Stufe (Erscheint nur wenn Heizregelung verwendet wird): Einstellen des Reglers durch vorgegebene Anwendung Reglerparameter Anwendung (nur wenn der Regler durch eine vorgegebene Anwendung eingestellt wird) Maximale Stellgröße wird erreicht bei Soll-/Istwert-Differenz von (Achtung: Einstellbar nur bei Einstellung des Reglers durch Reglerparameter ) Nachstellzeit in min (Achtung: Einstellbar nur bei Einstellung des Reglers durch Reglerparameter ) Beim Sperren soll Stellgröße Wert in % (nur wenn ein bestimmter Wert gesendet wird) Beim Freigeben folgt die Stellgröße der Regelung Warmwasserheizung Fußbodenheizung Gebläsekonvektor Elektroheizung 1 C 2 C 3 C 4 C 5 C nicht gesendet werden einen bestimmten Wert senden Voreinstellungen für vorgegebene Anwendungen : Maximale Stellgröße wird erreicht bei Soll-/Istwert-Differenz von Nachstellzeit Warmwasserheizung 5 C 150 min Fußbodenheizung 5 C 240 min Gebläsekonvektor 4 C 90 min Elektroheizung 4 C 100 min Heizregelung 2. Stufe: (Erscheint nur wenn Zweistufen-Heizregelung verwendet wird) Sollwertdifferenz zwischen 1. und 2. Stufe in 0,1 C Regelungsart der 2. Stufe 2-Punkt-Regelung PI-Regelung Wenn die 2. Stufe mit 2-Punkt-Regelung geregelt wird: Hysterese in 0,1 C Stellgröße ist ein Wert in % (nur wenn Stellgröße ein 8 Bit-Objekt ist) 1 Bit-Objekt 8 Bit-Objekt
18 Beim Sperren soll Stellgröße Wert in % (nur wenn ein bestimmter Wert gesendet wird) Beim Freigeben folgt die Stellgröße der Regelung nicht gesendet werden einen bestimmten Wert senden Wenn die 2. Stufe mit PI-Regelung geregelt wird: Einstellungsmöglichkeiten siehe Heizregelung 1. Stufe. Kühlregelung / Kühlregelung 1. Stufe (Erscheint nur wenn Kühlregelung verwendet wird) Einstellen des Reglers durch vorgegebene Anwendung Reglerparameter Anwendung (nur wenn der Regler durch eine vorgegebene Anwendung eingestellt wird) Maximale Stellgröße wird erreicht bei Soll-/Istwert-Differenz von (Achtung: Einstellbar nur bei Einstellung des Reglers durch Reglerparameter ) Nachstellzeit in min (Achtung: Einstellbar nur bei Einstellung des Reglers durch Reglerparameter ) Beim Sperren soll Stellgröße Wert in % (nur wenn ein bestimmter Wert gesendet wird) Beim Freigeben folgt die Stellgröße der Regelung Kühldecke 1 C 2 C 3 C 4 C 5 C nicht gesendet werden einen bestimmten Wert senden Voreinstellungen für vorgegebene Anwendungen : Maximale Stellgröße wird erreicht bei Soll-/Istwert-Differenz von Nachstellzeit Kühldecke 5 C 240 min Kühlregelung 2. Stufe: (Erscheint nur wenn Zweistufen-Kühlregelung verwendet wird) Sollwertdifferenz zwischen 1. und 2. Stufe in 0,1 C Regelungsart der 2. Stufe 2-Punkt-Regelung PI-Regelung 17
19 Wenn die 2. Stufe mit 2-Punkt-Regelung geregelt wird: Hysterese in 0,1 C Stellgröße ist ein Wert in % (nur wenn Stellgröße ein 8 Bit-Objekt ist) Beim Sperren soll Stellgröße Wert in % (nur wenn ein bestimmter Wert gesendet wird) Beim Freigeben folgt die Stellgröße der Regelung 1 Bit-Objekt 8 Bit-Objekt nicht gesendet werden einen bestimmten Wert senden Wenn die 2. Stufe mit PI-Regelung geregelt wird: Einstellungsmöglichkeiten siehe Kühlregelung 1. Stufe. Nachtabsenkung Nachtabsenkung verwenden Nein Ja Wenn die Nachtabsenkung verwendet wird: Nachtabsenkung verwenden Ja Nachtabsenkung bei Objektwert Wert des Aktivierungsobjekts vor 1. Kommunikation Sollwertvorgabe per 1 = aktiv 0 = nicht aktiv 0 = aktiv 1 = nicht aktiv 0 1 Parameter Kommunikationsobjekt Wenn der Sollwert per Parameter vorgegeben wird: Sollwertvorgabe per Parameter Sollwert Heizung in 0,1 C (wenn die Heizregelung verwendet wird) Sollwert Kühlung in 0,1 C (wenn die Kühlregelung verwendet wird) Wenn der Sollwert per Kommunikationsobjekt vorgegeben wird: Sollwertvorgabe per Kommunikationsobjekt Der zuletzt kommunizierte Wert soll erhalten bleiben nicht nach Spannungswiederkehr nach Spannungswiederkehr und Programmierung (Nicht bei der Erstinbetriebnahme verwenden) 18
20 Start Sollwert Heizung in 0,1 C gültig bis zur 1. Kommunikation (wenn die Heizregelung verwendet wird und nur wenn der zuletzt erhaltene Wert nicht oder nach Spannungswiederkehr erhalten bleibt) Start Sollwert Kühlung in 0,1 C gültig bis zur 1. Kommunikation (wenn die Kühlregelung verwendet wird und nur wenn der zuletzt erhaltene Wert nicht oder nach Spannungswiederkehr erhalten bleibt) Art der Sollwertveränderung Schrittweite (nur bei Anhebung/Absenkung ) Absolutwert Anhebung/Absenkung 0,1 C 0,2 C 0,3 C 0,4 C 0,5 C 1 C 2 C 3 C 4 C 5 C 19
21 Logik Kommunikationsobjekte Logikeingänge nicht freigeben freigeben UND Logik: Logik 1 / 2 / 3 / 4 nicht aktiv aktiv ODER Logik: Logik 1 / 2 / 3 / 4 nicht aktiv aktiv 20
22 UND Logik 1 / 2 / 3 / 4 1. / 2. / 3. / 4. Eingang nicht verwenden sämtliche Schaltereignisse, die der Sensor zur Verfügung stellt (s. u. Kapitel Verknüpfungseingänge der UND Logik ) Logikausgang sendet nicht ein 1 Bit-Objekt zwei 8 Bit-Objekte Wenn der Logikausgang ein 1 Bit-Objekt sendet: Logikausgang sendet ein 1 Bit-Objekt Wenn Logik = 1! Objekt Wert 1 0 Wenn Logik = 0! Objekt Wert 0 1 Kommunikationsobjekt UND Logik 1 / 2 sendet Zyklisch senden alle (nur wenn zyklisch gesendet wird) bei Änderung der Logik bei Änderung der Logik auf 1 bei Änderung der Logik auf 0 bei Änderung der Logik und zyklisch bei Änderung der Logik auf 1 und zyklisch bei Änderung der Logik auf 0 und zyklisch 5 s 10 s 30 s 1 min 2 h Wenn der Logikausgang zwei 8 Bit-Objekte sendet: Logikausgang sendet zwei 8 Bit-Objekte Wenn Logik = 1! Objekt A Wert Wenn Logik = 0! Objekt A Wert
23 Wenn Logik = 1! Objekt B Wert Wenn Logik = 0! Objekt B Wert Kommunikationsobjekte UND Logik 1 A und B senden Zyklisch senden alle (nur wenn zyklisch gesendet wird) bei Änderung der Logik bei Änderung der Logik auf 1 bei Änderung der Logik auf 0 bei Änderung der Logik und zyklisch bei Änderung der Logik auf 1 und zyklisch bei Änderung der Logik auf 0 und zyklisch 5 s 10 s 30 s 1 min 2 h Verknüpfungseingänge der UND Logik nicht verwenden Kommunikationsobjekt Logikeingang 1 Kommunikationsobjekt Logikeingang 1 invertiert Kommunikationsobjekt Logikeingang 2 Kommunikationsobjekt Logikeingang 2 invertiert Kommunikationsobjekt Logikeingang 3 Kommunikationsobjekt Logikeingang 3 invertiert Kommunikationsobjekt Logikeingang 4 Kommunikationsobjekt Logikeingang 4 invertiert Kommunikationsobjekt Logikeingang 5 Kommunikationsobjekt Logikeingang 5 invertiert Kommunikationsobjekt Logikeingang 6 Kommunikationsobjekt Logikeingang 6 invertiert Kommunikationsobjekt Logikeingang 7 Kommunikationsobjekt Logikeingang 7 invertiert Kommunikationsobjekt Logikeingang 8 Kommunikationsobjekt Logikeingang 8 invertiert Temperatur Grenzwert 1 Temperatur Grenzwert 1 invertiert Temperatur Grenzwert 2 Temperatur Grenzwert 2 invertiert Temperatur Grenzwert 3 Temperatur Grenzwert 3 invertiert Temperatur Grenzwert 4 Temperatur Grenzwert 4 invertiert Sensor Störung Sensor Störung invertiert 22
24 ODER Logik 1 / 2 / 3 / 4 1. / 2. / 3. / 4. Eingang nicht verwenden sämtliche Schaltereignisse, die der Sensor zur Verfügung stellt (s. u. Kapitel Verknüpfungseingänge der ODER Logik ) Logikausgang sendet ein 1 Bit-Objekt zwei 8 Bit-Objekte Wenn der Logikausgang ein 1 Bit-Objekt sendet: Logikausgang sendet ein 1 Bit-Objekt Wenn Logik = 1! Objekt Wert 1 0 Wenn Logik = 0! Objekt Wert 0 1 Kommunikationsobjekt ODER Logik 1 / 2 sendet Zyklisch senden alle (nur wenn zyklisch gesendet wird) bei Änderung der Logik bei Änderung der Logik auf 1 bei Änderung der Logik auf 0 bei Änderung der Logik und zyklisch bei Änderung der Logik auf 1 und zyklisch bei Änderung der Logik auf 0 und zyklisch 5 s 10 s 30 s 1 min 2 h Wenn der Logikausgang zwei 8 Bit-Objekte sendet: Logikausgang sendet zwei 8 Bit-Objekte Wenn Logik = 1! Objekt A Wert Wenn Logik = 0! Objekt A Wert
25 Wenn Logik = 1! Objekt B Wert Wenn Logik = 0! Objekt B Wert Kommunikationsobjekte ODER Logik 1 / 2 A und B senden Zyklisch senden alle (nur wenn zyklisch gesendet wird) bei Änderung der Logik bei Änderung der Logik auf 1 bei Änderung der Logik auf 0 bei Änderung der Logik und zyklisch bei Änderung der Logik auf 1 und zyklisch bei Änderung der Logik auf 0 und zyklisch 5 s 10 s 30 s 1 min 2 h Verknüpfungseingänge der ODER Logik Die Verknüpfungseingänge der ODER Logik entsprechen denen der UND Logik. Zusätzlich stehen der ODER Logik die folgenden Eingänge zur Verfügung: UND Logik Ausgang 1 UND Logik Ausgang 1 invertiert UND Logik Ausgang 2 UND Logik Ausgang 2 invertiert UND Logik Ausgang 3 UND Logik Ausgang 3 invertiert UND Logik Ausgang 4 UND Logik Ausgang 4 invertiert 24
26 Elsner Elektronik GmbH Steuerungs- und Automatisierungstechnik Herdweg Gechingen Deutschland Tel.: +49(0)70 56/ Fax: +49(0)70 56/ [email protected]
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D Suntracer KNX basic Wetterstation Technische Daten und Installationshinweise Elsner Elektronik GmbH Steuerungs- und Automatisierungstechnik Herdweg 7 D 75391 Gechingen Tel. +49 (0) 70 56 / 93 97-0 [email protected]
Suntracer KNX-GPS light
D Suntracer KNX-GPS light Wetterstation Technische Daten und Installationshinweise Elsner Elektronik GmbH Steuerungs- und Automatisierungstechnik Herdweg 7 D 75391 Gechingen Tel. +49 (0) 70 56 / 93 97-0
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Der 2-fach Binäreingang dient zur Abfrage von 230V-Kontakten und kann in in handelsübliche UP-Dosen oder Feuchtraum-Abzweigdosen eingesetzt werden. Ebenso ermöglicht das Gerät die problemlose Integration
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Produktname: Binärein-/ausgang 2/2fach 16 A REG Bauform: Reiheneinbau Artikel-Nr.: 0439 00 ETS-Suchpfad: Gira Giersiepen, Ein/Ausgabe, Binär/binär, Binärein-/ausgang 2/2fach REG Funktionsbeschreibung:
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ST98 Sensormodul Bestellnummer 94.1 Stand: 14.11.211 Anschaltplan Produktbeschreibung Das Sensormodul dient in einem vernetzten System zur dezentralen Erfassung und Auswertung von externen Sensoren und
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Technisches Handbuch EnOcean Gateway ENO Adresse MDT technologies GmbH Geschäftsbereich Gebäudeautomation Papiermühle 1 51766 Engelskirchen Internet: www.mdtautomation.de E-mail: [email protected] Tel.:
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Montage- und Bedienungsanleitung DRT-TS und DFT-TS Digitales Raumthermostat 2 DRT-TS und DFT-TS Thermostat mit Wochenprogramm Die Raumtemperaturregler DRT-TS und DFT-TS sind elektronische Zweipunktregler
instabus EIB System Sensor
Produktname: Binäreingang / 4fach / 24 V / wassergeschützt Bauform: Aufputz Artikel-Nr.: 0565 00 ETS-Suchpfad: Eingabe, Binäreingang 4fach, Gira Giersiepen, Binäreingang 4fach/24 V WG AP Funktionsbeschreibung:
Bedienungsanleitung. Analogeingang 4fach
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instabus Anschluss- und Abzweigklemme Eingang: Anzahl: 8 Signalspannung:
Produktname: Universal-Binäreingang 8fach Bauform: Reiheneinbau Artikel-Nr.: 1069 00 ETS-Suchpfad: Gira Giersiepen / Eingabe / Binäreingang, 8fach / Universal-Binäreingang 8fach REG Funktionsbeschreibung:
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Inbetriebnahme mit Tebis TX TX100 Verknüpfung
Inbetriebnahme mit Tebis T T100 Verknüpfung en des Bewegungsmelders Tebis Elektrische / mechanische Daten: siehe Bedienungsanleitung Bestellnummern Bezeichnung Version T100 TP-Produkt Funkprodukt WYT51x
1-fach Tastsensor Busch-triton, UP Typ: 6321-xx
Das Anwendungsmodul Tastsensor wird auf einen Netzankoppler UP, einen Schaltaktor/-sensor UP, einen Dimmaktor/-sensor UP oder auf einen Jalousieaktor/ 2-fach Schaltaktor UP aufgesetzt. Der Tastsensor besitzt
ABB i-bus KNX Rollladenaktor RA/S 4.230.1
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für PT1000, Der ist ein Regler aus der S8 Geräteserie für die Messung und Regelung von 8 getrennten Temperaturen, die mit externen PT1000-Temperatursensoren (erhältlich im Zubehör) erfasst werden. Der
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Soldron UTR 91...Programmierbarer Thermostat mit Touchscreen
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Anwendung: Das digitale TouchScreen Uhrenthermostat von MW Regeltechnik ist ein elektronischer Zweipunktregler für die individuelle Einzelraumregelung von Warmwasserfußbodenheizungen oder zur Ansteuerung
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