Sekundarschule Höxter

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1 Die Sekundarschule (Kurzfassung) Entwicklung der Geplante Schulentwicklung 2016/2017 Vergleichbar mit einer kleinen Gesamtschule Lehrpläne mit gymnasialen Standards Kooperationen mit dem KWG sowie den BKs in Höxter und in Brakel Ganztagsschule mit 20% mehr Lehrerstellen Längeres gemeinsames Lernen von Klasse 5 bis 10 Fachdifferenzierungen ab Jahrgang 7 (E / M) und weiterhin ab Jahrgang 9 (D / Phy o. Che) Jahrgang Zügigkeit Anmeldungen bei Anmeldung Stichtag im laufenden Schuljahr Unterrichtsausfall In den Schuljahren 2014/ % 2015/ % 2016/ Prognose ca Jahrgang Zügigkeit Schülerzahl im aktuellen Schuljahr im Jahrgang zum Schulstart Gesamtschülerzahl Lehrerausstattung insgesamt --- Pädagogisches Personal Pro Jahrgang 2014/ AV ,5 2015/ AV ,5 2016/ ,5 Einrichtung Jahrgangsteam 3 Entwurf der Jahrgangspartitur 7 Errichtung einer zweiten AV-Klasse Neufassung des Schulprogramms (Aktualisierung des Schulkonzepts) Schulcurriculum für Jg. 5/6 Sprachförderkonzept für alle Fächer Weiterentwicklung des Berufs- und Studienwahlkonzepts Weiterentwicklung des Ganztagskonzepts (im Projekt LiGa NRW) Konzeption der Ergänzungsstunden ab Jg Hospitation im Projekt "Vielfalt fördern" Kooperationen mit weiteren Bildungspartnern MINT-Ausbau gemeinsam mit Kooperationspartnern Schulentwicklung 2014/2015 Schulentwicklung 2015/2016 Einrichtung Jahrgangsteam 1 Entwurf der Jahrgangspartitur 5 Einführung des Logbuchs Konzeption der Profilstunden Diagnostik der Lernausgangslage Anlage von Schülerportfolios Konzeption SegeL-Unterricht Materialerstellung für den SegeL-Unterricht Einrichtung des 1. Lernbüros Teilnahme "Vielfalt fördern" Teilnahme "Mathe sicher können" Konzeption der Quartalsgespräche Kooperation mit der Musikschule Kooperation mit der Volkshochschule Errichtung einer gemeinsamen Instrumentalklasse mit dem KWG Konzeption des Wahlpflichtbereichs ab Jg. 6 (WPI) Konzeption des Classroom-Managements Erprobung eines Hospitationskonzepts Schulentwicklungsprojekte mit Kooperationspartnern Einrichtung Jahrgangsteam 2 Entwurf der Jahrgangspartitur 6 Einführung des Fachs Darstellen und Gestalten Weiterentwicklung des Logbuchs Weiterentwicklung der Profilstunden Lerndiagnostik und rderpläne zu Klassenarbeiten Weiterentwicklung der Schülerportfolios Weiterentwicklung des SegeL-Unterrichts Einrichtung des 2. Lernbüros 1. Hospitation im Projekt "Vielfalt fördern" Konzeption eines Methodencurriculums Weiterentwicklung der Quartalsgespräche Einrichtung einer AV-Klasse Start des Berufs- und Studienwahlkonzepts Ausschreibung Berufswahlkoordinator Ausschreibung Ganztagskoordinator Konzeption der Differenzierungskurse Jg. 7 (M/E) Ziele der Netzwerkschule / Blick über den Zaun Ausbau des innovativen Lern- und Bildungskonzepts Intensivierung der Kooperationen mit Betrieben, Bildungspartnern, Vereinen und Verbänden Ausbau des Ganztages Einführung eines innovativen Zeitkonzepts / Rhythmisierung des Schultages Vision: Campus Höxter Schule als Ort der Bildung aus einer Hand Schule als kulturelles Zentrum Schule als Ort der Integration Schule als kommunales Zentrum Schule als sozialer Ort Schule als Ort für alle Generationen Schule als Ort für das Ehrenamt

2 Das Konzept des Selbstgesteuerten Lernens (SegeL) Die Lernbüros Die SegeL-Bausteine Der Ablauf einer SegeL-Woche Baustein 3: Arbeit an Projekten Erstellung von Referaten/ Plakaten zu vorgegebenen Themen à Präsentation im Unterricht Das MatheLernbüro Situationsbezogene Projekte (z.b. Vorbereitung von Stationen zum TdoT; Planung eines Schülerturniers durch die SV) Planen Der Lehrer kontrolliert, ob das SegeL-Buch richtig ausgefüllt wurde und gibt gegebenenfalls Tipps und Hilfestellung bei der Planung der SegeL-Woche. Die Schüler arbeiten an ihren selbst gewählten Aufgaben auf unterschiedlichen Niveaus. Der Lehrer unterstützt die Schüler als Lernberater und gibt nötigenfalls auch Tipps und Hilfen. Die Schüler nutzen die bereitliegende Musterlösung zur Selbstkontrolle. Die Schüler zeigen ihre Aufgaben dem Lehrer vor und bekommen eine Unterschrift, wenn die Aufgabe vollständig und richtig ist. Eigene Projekte zu selbst gewählten Themen (nach Rücksprache mit KL) à Präsentation am Präsentationstag Baustein 2: Übungen zum aktuellen Lernstoff Das DeutschLernbüro Mathematik Abs (auf 3 Niveaus), Aufgaben aus dem Buch, Lernspiele (z.b. BrücheMemory, Größen-Domino) Deutsch Abs (auf 3 Niveaus); Aufgaben aus dem Buch; Langzeitaufgaben/ Arbeit an Arbeitsmappen Englisch Abs (auf 3 Niveaus); Aufgaben aus dem Buch; Langzeitaufgaben/ Arbeit an Arbeitsmappen Baustein 1: Arbeit an den eigenen Schwächen (Defizite ausgleichen) Das EnglischLernbüro Die Schüler wählen die Aufgaben nach ihren Bedürfnissen aus den Bausteinen aus und tragen sie in das SegeLBuch ein. Übungsmaterialien im Mathe-Lernbüro Übungsmaterialien im Deutsch-Lernbüro Arbeiten Übungsmaterialien im Englisch-Lernbüro rder- und Forderunterricht Mathematik Mathe sicher können Deutsch Lese- und Rechtschreibtraining Englisch (ab Klasse 6) Kontrollieren Der zeitliche Ablauf in den Jahrgängen 5 bis 7 Jahrgang 5 1. Halbjahr 2. Halbjahr Vorbereitung für Baustein 3: Methodenlernen: Plakate und Referate Methodenlernen: Wie erstelle ich meinen Wochenplan? Start von Baustein 2: Übungen zum aktuellen Lernstoff Diagnosetests (Mathe und Deutsch) + Auswertung Erstellung von rderplänen Führung durch das Lernbüro (jeweils mit einer halben Klasse) Einteilung in rdergruppen Start von Baustein 1: Arbeit an den eigenen Schwächen Start des rderunterrichts Jahrgang 6 1. Halbjahr Methodentraining: Plakate und Referate (Wdhl.) 2. Halbjahr Jahrgang 7 1. Halbjahr Start von Baustein 3: Arbeit an Projekten Baustein 3: Arbeit an Projekten Baustein 2: Übungen zum aktuellen Lernstoff Erstellung der Arbeitspläne Diagnosetests/ Überprüfung des rderbedarfs 2. Halbjahr Zuweisung der Schüler in rdergruppen Baustein 1: Arbeit an den eigenen Schwächen rderunterricht Baustein 2: Übungen zum aktuellen Lernstoff

3 Das Logbuch Die Logbücher Das Kommunikationsmittel zwischen Schule und Eltern Transparenz der Noten Jährliche Weiterentwicklung der Logbücher Die Weiterentwicklung der Logbücher Vorbereitung auf die Quartalsgespräche Selbsteinschätzung der eigenen Kompetenzen Lehrer, Eltern und Schüler legen Ziele fest Trainingsraumkonzept

4 Methodenarbeit an der Sekundarschule Methodencurriculum Jahrgang 5 Methodentag Erarbeitung eines Methodencurriculums im Rahmen der Fortbildung Vielfalt rdern Umsetzung eines Methodenverteilerplans Vorbereitung und Durchführung der Methodentage Übersicht über den Arbeitsstand 4 Methodentage können von den Jahrgangsteams pro Schuljahr in Anspruch genommen werden. Umfang und Ausgestaltung der Methodentage bestimmen die jeweiligen Teams. Die jeweiligen Jahrgänge können in den Partiturordnern auf Material zurückgreifen. Bei den Methodentagen stehen Sozialformen und spezifische Lernmethoden der (z.b. Logbuch & SegeL- Konzept) im Vordergrund Gestaltung eines Methodentages Methodencurriculum Methodenverteilerplan Erarbeitung des Methodencurriculums des Jahrgangs 5 & 6 im Rahmen der Fortbildung Vielfalt rdern Festlegung zur Einführung bestimmtes Methoden und Arbeitstechniken in Absprache mit den Fachschaften Festlegung der Methodentage Methodentag Partnerarbeit Classroommanagment als Teil der Vorbereitung Plakatgestaltung Regeln für gute Partnerarbeit Einrichtung einer Haltestelle für die Arbeit mit dem Lerntempoduett Partnerarbeitsverträge / Partnerarbeitscluster Feste Lernpartner zu Beginn Verschiede Lernpartner zum Ende

5 Checklisten und Bewertungsbögen für eine Klassenarbeit: der IST- Stand (Beispiele aus den Fächern Mathematik und Englisch) Klassenarbeit (Auszug) Kommentarzettel zu der Klassenarbeit Checkliste vor der Klassenarbeit Klassenarbeit (Auszug) Bewertungsbogen zu der Klassenarbeit Englisch Mathematik Selbsteinschätzung vor der Klassenarbeit R E I W H C S N E T I E K IG - Fachcurricula/ Partituren sind noch im Aufbau Teams sind im Aufbau Unterschiedliche Arbeitsweisen

6 Der Weg zur Zukunft (ein Beispiel aus dem Fach Deutsch) Checkliste vor der Klassenarbeit Arbeitsplan Begleitung während der Unterrichtsreihe Klassenarbeit (Auszug) Vorbereitung für die Klassenarbeit Kommentarzettel zu der Klassenarbeit

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