LEADERSHIP. Wie schafft man Innovationslust? Heimo Scheuch Jedes Jahr 200 innovative Produkte

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "LEADERSHIP. Wie schafft man Innovationslust? Heimo Scheuch Jedes Jahr 200 innovative Produkte"

Transkript

1 LEADERSHIP MAGAZIN FÜR ÖSTERREICHS FÜHRUNGSKRÄFTE NR. 3 März 2017 P.b.b. Verlagspostamt 1030 Wien, Pbb. MZ 02Z M Heimo Scheuch Jedes Jahr 200 innovative Produkte 4 Ingo Raimon AbbVie: Innovation für die Gesundheit der Menschen 6 Siegfried Lettmann Innovationslust durch Interim Management 8 Wie schafft man Innovationslust? WdF-Workshop JETZT ANMELDEN! Mehr auf S. 23

2 Buchen Sie jetzt! Ihre Anzeige im LEADERSHIP! ANZEIGENFORMATE 1/1 abfallend 1/1 1/2 hoch 1/2 quer 1/3 hoch 2/1 abfallend mit Bunddurchdruck 2 x 1/2 abfallend mit Bunddurchdruck 1/3 quer Ihr Banner auf der WdF-Startseite! WdF-Werbebanner 1 3 Monate 1 6 Monate 1 9 Monate 1 12 Monate Preise 390, 590, 790, 990, Details zu den Produkten erfragen Sie bei Julia-Isabella Graf unter 01/ Wien, Lothringerstraße 12 Tel.: 01/

3 INTERN 11 Medienlandschaft im Umbruch 12 LG Vlbg.: Neujahrsempfang im Casino Bregenz 13 LG Kärnten: Wahl des neuen Vorstands 14 LG Tirol: Mitarbeiter als Mit-Unternehmer 15 LG Sbg.: Start ins neue Jahr LG Wien: Gemeinsam ins neue Jahr 17 LG OÖ: Von Bäckern für Bäcker 18 YLF: Mit neuem Team ins Jahr YLF: In Bedrängnis klar denken 19 Vor den Vorhang, ihr treuen WdF-Mitglieder! 20 Veranstaltungen und neue Mitglieder SCHWERPUNKT 04 CEO Heimo Scheuch: Wienerberger hat den Ziegel zu einem hochtechnologischen Produkt weiterentwickelt und ist mit weltweit mehr als 200 Standorten ein Global Player 06 AbbVie Österreich- Chef Ingo Raimon im LEADERSHIP-Exklusivinterview über Innovation für die Gesundheit der Menschen 08 Siegfried Lettmann fördert bei Unternehmen wie der SIHGA GmbH die Innovationslust durch Interim Management 10 Führungskräfte mit LEADERSHIP-Exklusivstatements: Wie schafft man Innovationslust? 16 INHALT 19 Foto: AbbVie Foto: Christoph Godmann editorial Sehr geehrte WdF-Mitglieder, liebe Leser, Innovationslust erzeugen! Gerade im Zeitalter der Digitalisierung ist dies die erste Pflicht von Führungskräften. Nur mit positiver Einstellung zu einer aktiven Erneuerung von Prozessen und Geschäftsmodellen lässt sich aus den neuen digitalen Technologien unternehmerischer Nutzen ziehen. Dazu reicht eine Innovationsabteilung oder ein einzelner Digital Officer nicht aus! Innovations- Leader schaffen umfassende Rahmenbedingungen, die eine Innovationskultur ermöglichen. Sie gestalten eine Innovations- oder Digitalisierungs-Strategie, verbinden die individuellen Ziele der Mitarbeiter mit dieser, schaffen so individuelle Anreize für neue Ideen, ebenso eine neue innovationsfördernde Arbeitsumgebung mit offenen, interdisziplinären Kollaborationsräumen und Innovations-Oasen. Sie mischen frische Kreative Geister in die Organisation, junge oder auch branchenfremde Mitarbeiter, oder binden Start-ups ein. Sie sorgen für entsprechende Weiterentwicklung, für Verständnis über die digitalen Möglichkeiten, aber auch Einsatz von kreativen Instrumentarien wie Design Thinking. Sie zeigen regelmäßig Erfolge und Beispiele für Innovation auf, stellen die Beitragenden auf die Bühne. Und sie agieren selbst authentisch und als Vorbild für Innovation und Nutzung digitaler Technologien. Herzliche Grüße Gerhard Zeiner Gerhard Zeiner, WdF- Bundesvorsitzender Foto: Peter Lackner EXPERTENFORUM 21 Günter Thumser: Mit GLOCAL-Marketing zur Erfolgsstory SERVICE 22 Hannes Füreder: Kennen Sie BRIS-UmsG? 23 WdF-Ideenwettbewerb 23 Führen heute machen Sie mit! IMPRESSUM Herausgeber: Wirtschaftsforum der Führungskräfte, Lothringerstraße 12, 1030 Wien, Tel. 01/ , Fax: 01/ , Medieninhaber und Verlagsmanagement: QMM Quality Multi Media GmbH, Mariahilfer Straße 88a/II/2a, 1070 Wien, Tel. 01/ , Fax: 01/ , Redaktionsadresse: Mariahilfer Straße 88a/2/2a, 1070 Wien Chefredaktion: Paul Christian Jezek, Redaktionsmanagement: Julia-Isabella Graf, WdF, Anzeigenleitung QMM: Grafische Umsetzung: Breiner&Breiner, 2601 Maria Theresia, Layout-Entwicklung: Gottfried Halmschlager, Auflage: Exemplare Litho & Druck: agensketterl Druckerei GmbH, Druckhausstraße 1, 2540 Bad Vöslau Coverfoto: Kurt Keinrath Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in LEADERSHIP bei geschlechtsspezifischen Begriffen die maskuline Form verwendet. Diese Form versteht sich explizit als geschlechtsneutral, gemeint sind selbst verständlich immer beide Geschlechter. Weiters wird in LEADERSHIP auch auf (akademische) Titel verzichtet. LEADERSHIP

4 SCHWERPUNKT Wir sind auf einem sehr guten, CEO HEIMO SCHEUCH ÜBER TOP-INNOVATIONEN UND DIE DREI-MILLIARDEN-EURO-SCHWELLE Foto: FOLTIN Jindrich / WB Besonders erfreulich ist, dass wir unseren Nettogewinn seit Jahresbeginn im Vergleich zu 2015 fast verdreifacht haben. Auch die Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist äußerst zufriedenstellend insbesondere vor dem Hintergrund belastender Währungseffekte, hauptsächlich aus dem britischen Pfund. Heimo Scheuch Wienerberger ist mit mehr als 200 Produktionsstandorten gruppenweit in 30 Ländern der größte Ziegelproduzent (Porotherm, Terca) weltweit und Marktführer bei Tondachziegeln (Koramic, Tondach) sowie bei Betonsteinen bzw. -flächenbefestigungen (Semmelrock) in Zentral-Osteuropa. Bei Rohrsystemen (Steinzeugrohre der Marke Steinzeug-Keramo und Kunststoffrohre der Marke Pipelife) zählt das Unternehmen zu den führenden Anbietern in Europa. Zuletzt erwirtschaftete Wienerberger einen Jahresumsatz von 2,972 Mrd. und ein operatives EBITDA von 370 Mio. Euro. Herr Scheuch, wie würden Sie den LEADERSHIP-Lesern Wienerberger in einem Satz erklären? Wir sind ein sehr innovatives österreichisches Unternehmen, das mit Mitarbeitern in mehr als 30 Ländern einen Umsatz von fast drei Milliarden Euro erwirtschaftet. Und die etwas längere Version? Wir sind seit beinahe zwei Jahrhunderten ein sehr traditionsbewusstes Unternehmen mit Hauptsitz Wienerberg in Wien. Am besten bekannt ist unsere Marktführerposition im Ziegelbereich dabei haben wir uns in den vergangenen Jahren zu einem weltweit führenden Baustoffunternehmen gewandelt. Wir liefern heute moderne und innovative Baustoff- bzw. Infrastrukturlösungen für gesundes und energieeffizientes Wohnen und Arbeiten und wir gestalten Infrastruktur der Zukunft. Das ist heute unsere Hauptaufgabe. Wienerberger ist trotz der Wirtschaftskrise stark gewachsen und hat in verschiedenen Bereichen zugelegt. Wie haben Sie das gemacht? Wir hatten eine sehr schwierige Zeit zu bewältigen: Die Finanzkrise führte dazu, dass der Immobilien- und Häusermarkt drastisch zurückgegangen ist. Somit mussten wir uns neu positionieren. Damals hatten wir einen Umsatz von 1,8 Milliarden. Wir haben uns mit Pipelife und Steinzeug-Keramo bei Rohrsystemen und in der Flächenbefestigung mit Semmelrock verstärkt im Infrastrukturbereich engagiert. Im Dachsegment haben wir ebenfalls durch Expansionsschritte etwa durch die Übernahme von Tondach Gleinstätten sehr stark entwickelt. Somit verfügen wir heute verglichen mit Wienerberger VOR der Krise über ein viel stärker ausbalanciertes Portfolio. Als ich 2009 CEO geworden bin, bestand das primäre Ziel darin, Wienerberger finanziell wieder auf gesunde Beine zu stellen. Wir haben einen sehr harten Restrukturierungskurs gefahren und 250 Mio. Euro eingespart Arbeitsplätze sind in dieser Zeit infolge der Schließung von 75 Standorten verloren gegangen. Das war notwendig, um das Unternehmen wieder gesundzuschrumpfen. (In Österreich waren auch Standorte von den Schließungen und Stilllegungen betroffen, aber in einem viel ge- 4 LEADERSHIP 3 17

5 SCHWERPUNKT innovativen Weg ringeren Ausmaß als etwa in Zentral- und Osteuropa oder in Amerika.) Gleichzeitig ging und geht es um die Zukunft: Es war und ist mir wichtig, einen starken Fokus auf Innovation und auf neue gewinnbringende Felder wie Infrastruktur (durch den Rohrbereich) oder Wasser- und Abwassermanagement zu setzen. Hier ist es uns gelungen, einen Bereich mit mehr als einer Milliarde Euro Umsatz aufzubauen, den wir in den nächsten Jahren sukzessive weiterentwickeln wollen. Inzwischen haben wir auch wieder mehr Mitarbeiter als vor der Krise. Stichwort Innovation nicht wenige LEADERSHIP- Leser werden Wienerberger in erster Linie mit der Ziegel - produktion assoziieren. Was kann man denn da wesentlich Neues machen? Eine sehr berechtigte Frage. Ziegel hat es schon vor (mehr als) 200 Jahren gegeben und es gibt sie heute noch. Aber sie sehen jetzt anders aus und sie haben ganz andere Funktionen zu erfüllen. Heute können wir mit unseren Ziegeln ohne Zusatzdämmung aktive und klimaneutrale Häuser bauen, die mehr Energie produzieren, als sie verbrauchen. In Vorarlberg haben wir z. B. das modernste Bürogebäude der Welt errichtet, das ohne Energie und ohne Haustechnik auskommt.* Wir haben den Ziegel zu einem hochtechnologischen Produkt gemacht und gleichzeitig seine ureigenen und gesunden Eigenschaften erhalten, nämlich zu atmen und den Menschen ein gesundes Raumklima zu ermöglichen. Bei einem Lebenszyklus von acht Jahrzehnten haben sie mit unserer Bauweise einen enormen Vorteil. Da ist also bereits sehr viel passiert und da wird noch viel geschehen, denn Wienerberger engagiert sich sehr stark in Forschung und Entwicklung. Das betrifft Themen wie Materialeinsatz, -wiederverwertung sowie Energie- und Produktionseinsatz. Die heutige Herstellung bedeutet 30 Prozent weniger Energieeinsatz als vor zehn Jahren. Und das wird weiter positiv voranschreiten. Gibt es denn Forschungs - labors bei Wienerberger? Ja, klar. Jeder Produktionsstandort ist auch ein kleines Forschungslabor, da dort unsere besten Know-how-Träger arbeiten für jeden Werkstoff und für jede Produktkategorie. Ein Unternehmen mit weltweit mehr als 200 Standorten arbeitet andauernd an der Entwicklung und steht nie still. Wir bringen Jahr für Jahr zwischen 100 und 200 neue Produkte in die Märkte. Wie wirkt sich das auf das Recycling aus? Jedes heutige Wienerberger- Produkt ist wiederverwertbar. Jeder Ziegel ist beispielsweise unserer Produktion zufügbar, ebenso ein Rohr und auch ein Plastikteil. Wir haben einen Recyclingfaktor von bis zu 45 Prozent. Wir finden derzeit sogar zu wenig Recycle-Material. Heutzutage kann man ein PVC-Rohr entsorgen und dem Produktionsprozess wieder beifügen. Auch eine Flächenbefestigung von Semmelrock ist ebenso zermahlbar und wieder zufügbar. Der geschlossene Kreislauf besteht also bereits eine wesentliche Thematik dabei ist aber die Logistik und die Wirtschaftlichkeit. Zuletzt konnten Sie Ihre Finanzierungskosten (weiter) optimieren? Das ist richtig, wir haben einen neuen Kredit über 150 Mio. Euro aufgenommen. Dieser Club Deal wurde mit fünf langjährigen Partnerbanken der Wienerberger Gruppe unter Refinanzierung durch die Oesterreichische Kontrollbank AG umgesetzt: Raiffeisen Bank International AG, die als Coordinating Mandated Lead Arranger und als Facility Agent fungiert, Erste Group Bank AG, KBC Bank N.V., SEB AG und Unicredit Bank Austria AG. Ich sehe in diesem neuen Kredit einen weiteren wichtigen Schritt zur sukzessiven Neuausrichtung der Konzernfinanzierung. Die besonders attraktiven Konditionen, nämlich ein Zinssatz von 1,22 Prozent bei einer Laufzeit von 8 Jahren, sind ein deutliches und positives Signal, das die sehr gute Reputation der Wienerberger Gruppe am Finanzierungsmarkt unterstreicht. Gemeinsam mit Rückkauf der Hybridanleihe 2007 und der Senkung des Kupons auf die Hybridanleihe 2014 von 6,5 Prozent auf 5 Prozent per annum realisieren wir jährliche Einsparungen von 16,7 Mio. Euro oder von 0,14 Euro je Aktie. Damit setzen wir Mittel frei, die für weitere Wachstumsschritte genutzt werden können. Durch diesen Schritt bleibt die unternehmensintern angestrebte Entschuldungsdauer von unter zwei Jahren am Jahresende unverändert. Wir wollen demnächst beim Umsatz die 3-Mrd-Euro-Schwelle überspringen und in den nächsten Jahren weiterwachsen. Wir sind auf unsere Leistungen stolz und werden das auch weiterhin so halten! ZUR PERSON Heimo Scheuch (geb. 1966) begann nach der juristischen Ausbildung an den Universitäten Wien und Paris sowie einem Studium an der Wiener WU und der Ecole Supérieure de Commerce de Paris bei der in Mailand und London ansässigen Rechtsanwaltskanzlei Shook, Hardy & Bacon im Bereich Corporate Finance kam er als Assistent des Vorstands zur Wienerberger AG, wechselte 1997 in das Senior Management zu Terca Bricks in Belgien und wurde 1999 ihr CEO. Vor seiner Bestellung zum Vorstandsvorsitzenden der Wienerberger AG am 1. August 2009 war Heimo Scheuch seit 21. Mai 2001 Mitglied des Vorstands. Er ist bis zum als CEO bestellt. Scheuch ist GF der Wienerberger West European Holding GmbH sowie Vorsitzender des Aufsichtsrats der Tondach Gleinstätten AG und darüber hinaus Aufsichtsratsvorsitzender der Wiener Börse AG und der CEESEG AG, Präsident von Construction Products Europe und Vizepräsident von Cerame-Unie. ZUM UNTERNEHMEN 1819 gegründet, hat sich Wienerberger vom Ziegelproduzenten zu einem internationalen Baustoffkonzern entwickelt, der die Geschäftsbereiche Clay Building Materials und Pipes & Pavers vereinigt. Strategische Meilensteine der in den 1980er-Jahren begonnenen geografischen Expansion waren der Markteintritt in Nordamerika 1999, der Aufbau des Geschäftsbereichs Dachsysteme in Westeuropa ab 2003 sowie die vollständige Übernahme des Kunststoffrohrherstellers Pipelife 2012 und des führenden Tondachziegelproduzenten Tondach Gleinstätten Wienerberger verfügt heute über eine breite indus - trielle Basis, eine hohe Innovationskraft sowie eine starke Unternehmenskultur und ist damit hervorragend aufgestellt, um von einer Markterholung durch organisches Wachstum entsprechend zu profitieren. Das modernste Bürogebäude der Welt * Gemeint ist das Bürohaus 2226 in Lustenau. Architekt Dietmar Eberle hat hier bewusst auf Heizung, Klimaanlage oder Lüftung verzichtet. Die einzigen Wärmequellen sind Menschen, Lampen und Computer. Möglich machen das massive Wienerberger-Ziegelwände. Diese sorgen für ein angenehmes Raumklima und für eine Innentemperatur zwischen 22 und 26 C daher auch der Name. LEADERSHIP

6 SCHWERPUNKT Innovation für die Gesund AbbVie entwickelt zielgerichtete Therapien, die sich gegen jene Prozesse richten, die z. B. Blutkrebszellen zum Überleben benötigen. Weitere Themenbereiche bzw. Krankheitsbilder sind Hepatitis C, Erkrankungen, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen- Körper richtet, neurologische Erkrankungen u. a. EXKLUSIVINTERVIEW MIT INGO RAIMON Herr Raimon, wie geht es AbbVie bzw. dem Pharma-Sektor im Allgemeinen? Wie lauten die Herausforderungen, was sind die aktuellen Vorhaben/Aktivitäten? Die Anforderungen an die Versorgung der Patienten befinden sich im Wandel. Die Menschen werden älter und gleichzeitig nehmen chronische Erkrankungen zu. Das heimische Gesundheitssystem ist jedoch auf die Reparaturmedizin ausgelegt, wodurch Strukturen für die Betreuung chronisch Kranker fehlen. Der Kostendruck im System steigt somit. Das spürt auch die Pharmaindustrie und führt immer mehr zur Herausforderung. Es muss darum gehen, Ineffizienzen im System aufzuzeigen und diese zu verbessern. Als pharmazeutisches Unternehmen erforscht und entwickelt Abb- Vie innovative Arzneimittel, um schwerwiegende und chronische Erkrankungen zu behandeln. Kern unserer Tätigkeit ist die Forschung, denn mit Medikamenten von gestern lassen sich nicht gesundheitliche Herausforderungen von heute und morgen meistern. Doch entscheidend ist, dass das Arzneimittel auch wirklich dort ankommt, wo es seinen Wert entfalten kann, nämlich beim erkrankten Menschen. Dafür muss es in Österreich optimale Rahmenbedingen von der Erforschung bis zur Erstattung geben. Und hier braucht es ein Bekenntnis von allen Playern im Gesundheitssystem, Innovation zu fördern, indem u. a. der Patentschutz weiterhin akzeptiert wird. Das ist nämlich ein unerlässlicher Bestandteil eines innovationsfreundlichen Umfeldes am Standort Österreich. Welche Ziele verfolgt AbbVie in Österreich mittel- und langfristig? AbbVie möchte in Österreich die Praxis der heutigen Medizin durch pharmazeutische Neuerungen verbessern. Unsere Pipeline ist vielversprechend und nur durch Forschung und Entwicklung können wir das Leben von Menschen mit schweren Erkrankungen positiv verändern. In Österreich führen wir derzeit gemeinsam mit Universitätszentren über 40 klinische Studien durch. Dies gilt es zu halten bzw. auszubauen. Denn wir stehen als Unternehmen auch mit anderen Ländern innerhalb des AbbVie-Konzerns im Wettbewerb, um Studien nach Österreich zu bringen. Gibt es eine spezielle Firmenkultur bei AbbVie? AbbVie zeichnet sich durch bereichsübergreifende Teamarbeit aus. Unsere Teams setzen sich aus den unterschiedlichen Funktionen wie beispielsweise Marketing, Medical, Communi- 6 LEADERSHIP 3 17

7 SCHWERPUNKT heit der Menschen cations, Market Access, Finanz zusammen. Diese Teams legen gemeinsame Ziele fest, die sie erreichen müssen. Es geht darum, den Patienten in den Mittelpunkt zu stellen und Lösungen zu erarbeiten, die einen wesentlichen Unterschied für die Lebensqualität machen. Hier ist es wichtig, dass die Strategien & Aktivitäten zwischen den einzelnen Funktionen gut abgestimmt sind. Eine wichtige Basis für alle Teams sind auf den Punkt gebrachte Werte und Verhaltensweisen, die AbbVie von jedem Mitarbeiter erwartet. Eine gute Zusammenarbeit in den Teams erfordert eine offene Kommunikationskultur und auch Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung. Das schätzen unsere Mitarbeiter und dies zeigt sich auch durch unsere Auszeichnung als Great Place To Work. Das Hauptthema dieses LEADERSHIP-Heftes lautet Wie schafft man Innova - tionslust? Wie wichtig ist dieses Thema für einen international agierenden Pharmakonzern wie AbbVie? Innovation ist für AbbVie elementar. Das zeigt sich durch die Neuerungen, die wir aus der Erforschung und Entwicklung von Arzneimitteln hervorbringen. Doch unser Engagement geht über die Bereitstellung von Produkten hinaus. Wir machen auch den Unterschied, indem wir Lösungen entwickeln, die auf die Bedürfnisse von Patienten sowie Kunden maßgeschneidert sind. Das erfordert ein Denken outside of the Box, wie man so schön sagt und die Möglichkeit, auch einmal etwas aus zu probieren und zu lernen. Dieses Denken fördern wir durch unterschiedliche Kreativtechniken. Zudem schreiben wir jährlich einen eigenen Innovationspreis aus. Dieser ermöglicht den Teams die Pilotierung von Projekten. Was bietet AbbVie den Mitarbeitern an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten? Wir wollen ein attraktiver Arbeitgeber sein. Mit guten Karriere- und Verdienstmöglichkeiten können wir Talente für Abb- Vie gewinnen und diese langfristig in unserem Unternehmen halten. Neben fachlichen Schulungen bieten wir auch Möglichkeiten zur persönlichen Weiterbildung. Schließlich ist es das Know-how unserer Mitarbeiter, das uns als AbbVie einen klaren Wettbewerbsvorteil bringt. Was bedeutet Leadership für Sie? Welche Leadership- Qualitäten beherrschen Sie besonders gut? Leadership bedeutet für mich, Menschen zu motivieren, zu coachen zu challengen und zu empowern. So entsteht der Raum für Innovation und das ist eine wichtige Voraussetzung für unseren Erfolg. Es ist mir ein besonderes Anliegen, das Potenzial von Talenten zu erkennen und ihre Weiterentwicklung bei AbbVie zu fördern. Dazu gehören regelmäßige Gespräche über Entwicklungsmöglichkeiten sowie eine offene Kommunikationskultur, die auch durch unser innovatives Großraumbürokonzept gefördert wird. Mitarbeiter können sich mit mir und dem Senior Leadership Team auf kurzem Weg austauschen. Das schafft auch Vertrauen. Wie halten Sie es mit Ihrem persönlichen Zeit - management? Der Gesundheitsbereich ist sehr dynamisch und erfordert mitunter viel Flexibilität und rasches Handeln. Neben meiner Tätigkeit für AbbVie habe ich auch aktive Funktionen in Interessenvertretungen. Hier laufend die Balance zu haben ist für mich wichtig. Bei AbbVie legen wir Wert auf ein balanced Life und bekennen uns dazu. Wir haben für alle Mitarbeiter ein Programm namens Life Navigation das ihnen dabei helfen soll, ihr Berufsund Privatleben in Einklang zu bringen. Wie beurteilen Sie die Performance Ihrer Mitarbeiter über Umsatz, EBIT, Gewinn, über andere Faktoren? Bei AbbVie ist es uns sehr wichtig, die Ziele im Team und individuell zu erreichen. Es gibt dabei nahezu immer quantitative und qualitative Ziele. Wirtschaftlich erfolgreich zu sein, gibt uns die Möglichkeit, die nötigen finanziellen Mittel sicherzustellen, um neue Forschungsund Entwicklungsvorhaben umzusetzen. Wir bewerten jedes Jahr, was jeder Mitarbeiter erreicht hat und wie er das getan hat. Bei Letzterem ist es uns wichtig, dass das Handeln unseren Werten & Verhaltensweisen entspricht ethisches und integres Handeln ist hier auch ein besonders wichtiger Punkt. Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten werden die Gehälter der Führungskräfte und Manager oft infrage gestellt. Ihre Meinung dazu? Der Erfolg von AbbVie ist von den Leistungen und dem Engagement der Mitarbeiter abhängig. Wir bieten Mitarbeitern eine leistungsorientierte Vergütung, deren Höhe auf das Stellenprofil, die Marktsituation und die Fähigkeiten abgestimmt ist. Für die Gehaltsentwicklung gibt es auch laufend Benchmark- Vergleiche. AbbVie hat es sich zum Ziel gesetzt, zukunftsweisende Therapien für chronische und schwerwiegende Erkrankungen zu entwickeln. Dabei stehen immer der Mensch und seine Gesundheit im Mittelpunkt. Ingo Raimon ZUR PERSON Der gelernte Jurist und versierte Kenner der forschenden Pharmaindustrie war mehr als zwei Jahrzehnte in unterschiedlichen Funktionen und Ländern für Abbott tätig in den vergangenen 13 Jahren als General Manager in Österreich. Per Jänner 2013 übernahm Ingo Raimon die Geschäftsführung des biopharmazeutischen Unternehmens Abb- Vie, das nach der Trennung von Abbott die forschungsbasierten pharmazeutischen Leistungen bündelt. Bis Ende 2016 vertrat er vier Jahre lang als Präsident des Forums der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) die Anliegen der forschungsbasierten Pharmaindustrie. Weiters ist Ingo Raimon Vorstandsmitglied der Pharmig für die Funktionsperiode Fotos: AbbVie LEADERSHIP

8 SCHWERPUNKT Innovationslust SIEGFRIED LETTMANN sorgt bei großen Maschinen- und Holzbau - unternehmen für nachhaltige Innovationslust. Foto: Christoph Godmann durch Interim Management KMU stoßen in Bezug auf ihre Innovationsfähigkeit auf einige Hürden. Oft fehlt es an Ressourcen beim Personal ebenso wie bei den monetären Mitteln. Interim Management bringt unkompliziert und ressourcenschonend Lust auf Innovation in die Unternehmen. auswählen können, der genau das Wissen und genau die Erfahrung mitbringt, die gerade gebraucht werden. Personalentwicklung als Innovationstreiber Österreich braucht Hunger auf Erfolg, hieß es bei der Präsentation der Innovationsrichtlinien der Politischen Akademie im vergangenen Jahr. Als wichtigen Ansatzpunkt streichen die Richtlinien die Förderung von Eigeninitiative hervor und auch das aktuelle Forschungsprojekt IMO fordert einen ganzheitlicheren Zugang zur Innovation, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt und damit ebendiesen Hunger erzeugen soll. Eine zugkräftige Möglichkeit ist die Einsetzung eines Interim Managers als Innovationsmanager. Ein solcher externer Experte übernimmt vorübergehend Führungsfunktionen in Verbindung mit umzusetzenden Maßnahmen. Seine Kosten sind durch die zeitliche Begrenzung überschaubar, gleichzeitig ist der Interim-Management-Markt derart vielfältig, dass die Unternehmen aus einem umfangreichen Pool gerade jenen Kandidaten Ein Schritt in die erfolgreiche Unternehmenszukunft ist also der Fokus auf das Humankapital, ein Teilbereich, der aufgrund des großen Gewichts, das die Shareholder auf rein technischen Fortschritt legen, oft ins Hintertreffen gerät. Hier gilt es, das volle Potenzial auszunutzen, das im Unternehmen bereits vorhanden ist. Klar ist aber, dass es nicht einfach ist, bestehende Kulturen zu verändern. Weil alle diese Abläufe heutzutage noch dazu sehr schnell ge- 8 LEADERSHIP 3 17

9 SCHWERPUNKT hen müssen, schlägt auch ein entsprechendes Paper der RWTH Aachen den Unternehmen vor, jedenfalls externe Partner hinzuzuziehen, um mit zunehmend kürzer werdenden Innovationszyklen und sinkenden F&E-Budgets umgehen zu können. Und hier kommt der Interim Manager ins Spiel: Seine Aufgabe ist es, die Mitarbeiter zu aktivieren und ihren Input für die Wertschöpfung nutzbar zu machen. Zu seinen vorrangigen Aufgaben zählt die Übermittlung von Wissen und die Motivation der Belegschaft. Durch sein neutrales Standing fällt es ihm auch leichter, ohne die Brille der Betriebsblindheit Ansatzpunkte zu identifizieren, die als Hebel für die Innovationskultur genutzt werden können. Und so wird s gemacht Ein erfolgreicher Interim Manager ist der bereits mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnete Salzburger Siegfried Lettmann. Nach einer erfolgreichen Karriere in der Geschäftsleitung mehrerer internationaler Unternehmen ist er inzwischen als selbstständiger Interim Manager auf dem Markt und bringt Zukunftsfähigkeit durch Innovationsfähigkeit in die Unternehmen. Im Moment begleitet er in zwei verschiedenen Unternehmen Innovationsthemen, für die er Wissen und Kompetenzen bereitstellt, die intern nicht vorrätig waren. Einer seiner Auftraggeber ist mit der SIHGA GmbH ein Anbieter innovativer Befestigungstechnologien für den Holzbau mit etwa 60 Mitarbeitern und einem Umsatz von 12 Millionen Euro. Hier behandelt er gleich zwei Aufgabengebiete. Das erste ist das Coaching und die Begleitung eines Innovationsassistenten. Ein Einsatz, der sogar vom Bundesland Oberösterreich gefördert wird. Das Unternehmen erwartet sich einen immensen Nutzen davon, einen eigenen Innovationsassistenten vorrätig zu haben. Da es bislang keinen entsprechenden Posten gab, gestaltet sich die Entwicklung des Innovationsassistenten aber nicht ganz einfach. Lettmann begleitet den neuen Mitarbeiter und soll im Laufe der Zusammenarbeit dafür sorgen, dass der alles wichtige Knowhow erfährt und seine Rolle künftig perfekt erfüllen kann und das am Praxisbeispiel eines konkreten Innovationsprojektes. Gleichzeitig arbeitet Lettmann in demselben Unternehmen an der Einführung neuer Innovationsmethoden. Auch dieser Einsatz wird gefördert, das Angebot dafür läuft beim Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft unter dem Titel ProTRANS 4.0. Das Unternehmen ist für seine innovativen Produkte bekannt und nennt Dutzende Patente sein Eigen. Lettmann sorgt dafür, dass das auch in Zukunft so bleibt. Um die Sinnhaftigkeit der Maßnahmen sehr schnell herauszustellen, erproben wir sie direkt an einem konkreten Innovationsvorhaben, erklärt der erfahrene Interim Manager. Ich begleite die Entwicklung ganz gezielt und sorge dafür, dass das nötige Wissen dafür aufgebaut wird. Mein Auftraggeber will mehrere moderne Zugänge ausprobieren, die wir jetzt situationsgerecht in die Praxis transferieren. Mehrere professionelle Methoden sind in seinem Repertoire. Outcome-driven Innovation, Blue Ocean, Business Model Navigation und Value Proposition Design sind nur ein Auszug. Lettmann kennt alle diese Verfahren aus der Praxis und sorgt dafür, dass die Umsetzung stringent, kompakt und übersichtlich abläuft. Eine Aufgabe, die ohne dezidiertes Personal auf Führungsebene eine lange Zeit und entsprechend hohe Kosten verlangen würde. Mit Lettmann geht es schneller, wie auch die Geschäftsführung weiß, die seine Dienste bereits früher in Anspruch genommen hat. Strategisches Kunden - segmentmanagement Das zweite Unternehmen, das die Dienstleistungen des Interim Managers zurzeit nutzt, ist ein international tätiges Maschinenbauunternehmen mit mehr als Mitarbeitern und einem Umsatz von 300 Millionen Euro. Dort wurde schon im Vorhinein genau ausgearbeitet, in welchem Bereich die Innovation unterstützt werden soll, in der Folge hat man Lettmann mit dem Aufbau eines Kundensegmentmanagements beauftragt. ZUR PERSON Siegfried Lettmann, Executive Interim Manager (DDIM), SLIM Interim Management, ist Interim Manager mit Schwerpunkt Geschäftsentwicklung in Familienunternehmen. Er übernimmt temporär Führungsfunktionen in Unternehmensleitung sowie Vertrieb und Marketing mit Fokus auf Wachstum, Renditemanagement und Organisationseffizienz. Für seine Mandate ist er bereits mit dem Constantinus Award ausgezeichnet worden und hat die Zusatzqualifikationen Certified Management Consultant (CMC) sowie Interim Executive (EBS) erworben. Lettmann hat langjährige Fach- und Führungserfahrung in Geschäftsleitung und internationalem Vertrieb und Marketing in bekannten Markenunternehmen wie z. B. Kärcher und Miele. Ein Kundensegmentmanagement allein ist noch keine Strategie, so Lettmann, die möglichst zielführende Ausrichtung desselben aber sehr wohl. Wir arbeiten an Value Propositions für die unterschiedlichen Segmente. Für jedes Segment arbeiten wir einen speziellen Kundenzugang aus, der durchaus aus segmentspezifischen Geschäftsmodellen bestehen kann. Das setzen wir auch in die Praxis um. Wir fokussieren unsere Aktivitäten darauf, Engpässe beim Kunden ausfindig zu machen und diese gezielt zu adressieren. Wenn wir es schaffen, den Kunden zu größerem Erfolg zu verhelfen, haben wir unser Ziel erreicht und werden unsererseits Erfolg ernten. In vielen Unternehmen krankt es bei solchen Vorhaben daran, dass es kein dezidiert zuständiges Personal gibt. Wiederum bringt Lettmann vorübergehend Kompetenzen ein, die nicht vorrätig sein müssen, und verhilft dem Unternehmen dabei auch zum Erhalt einer möglichst schlanken Personalstruktur Einfach perfekt. Druckprodukte von agensketterl. agensketterl Druckerei GmbH Druckhausstraße Bad Vöslau LEADERSHIP

10 SCHWERPUNKT Wie schafft man Innovationslust? Roman Teichert Geschäftsführer OTIS Foto: Paul Feuersänger Foto: Markus Prantl Christoph Neumayer Generalsekretär Industriellenvereinigung Foto: Foto Weinwurm Leopold Decloedt Geschäftsführer Connect-Sprachenservice Innovationslust sollte an der Unternehmensspitze beginnen und sich in Strategie und Führungskultur konsequent widerspiegeln. Innovation nur top-down zu verordnen funktioniert nicht! Führungskräfte auf allen Ebenen müssen ihren Mitarbeitern mehr Raum für Innovationsarbeit geben, in Form von Schulung, Zeit für Ideenentwicklung und geeigneten Räumlichkeiten, wo kreative Arbeit auch stattfinden kann. Digitalisierung und Innovation sind He - rausforderungen, aber vor allem große Chancen für den Standort. Um diese ergreifen zu können, braucht es ein inspirierendes Umfeld für Menschen und Unternehmen: Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik kann und muss schon bei Kindern vor allem bei Mädchen in Kindergarten und Schule geweckt werden. Forschende und innovative Betriebe brauchen die bestmöglichen Rahmenbedingungen durch Innovationsnetzwerke und attraktive Forschungsförderung. Veränderung stößt sehr oft auf Widerstand. Wirkliche Innovation ist nur möglich, wenn Führungskräfte Veränderungsängste abbauen, sowohl bei sich selber als bei den Mitarbeitern. Unerlässliche Voraussetzung dafür ist eine Kommunikationskultur, bei der ein offenes Ohr für die Ideen der Mitarbeiter und der respektvolle Umgang miteinander bewusst kultiviert wird. Werner Müller Geschäftsführer GRABNER INSTRUMENTS Messtechnik Innovationsfreudige Führungskräfte erarbeiten Strategien eines Unternehmens um langfristig Werte zu steigern. Dazu ist es notwendig unbequeme Fragen zu stellen und zu erdulden, die über das Offensichtliche hinausgehen. In anderen Worten: Innovation bedeutet Vordenken! Denn wie Steve Jobs sagte: Es genügt nicht den Kunden zu geben, was sie wollen. Es ist es unsere Aufgabe zu lesen, was noch gar nicht aufgeschrieben ist. Foto: Bernhard Schramm Peter Ulm Vorsitzender des Vorstandes 6B47 Real Estate Investors Innovationen lösen Probleme, welche Marktteilnehmer bisher als normal wahrgenommen haben. In der Immobilienbranche reicht das Innovationspotenzial von der Planung über die Errichtung bis hin zur Nutzung von Gebäuden. Unsere Erkenntnis daraus sollte vor allem der Mut zur Innovation sein. Der Mut, etwas zu ändern, das allen normal erscheint. Gerald Steger Geschäftsführer café+co International Foto: Foto Wilke Österreichs wichtigster Rohstoff ist die Innovation. Das Ziel muss daher sein, sich als Innovationsland zu positionieren. Förderungen in Start-ups sind wichtig, genügen aber alleine nicht. Viel wichtiger ist, eine Innovationskultur mit entsprechenden Bildungseinrichtungen zu schaffen. Innovation ist ein permanent nachwachsender Rohstoff aus dem Kopf. Das dazu erforderliche Wachstumshormon heißt Begeisterung. Technik-Innovations-begeisterte Menschen erleben derzeit eine der faszinierendsten Zeiten der Geschichte. Vieles das wir als Kinder in utopischen Büchern gelesen haben, wird jetzt Wirklichkeit. 10 LEADERSHIP 3 17

11 INTERN DIE GESPRÄCHSRUNDE: Wolfgang Hammerer, Michael Kuhn, Andreas Nemec, Karl Javurek, Andreas Weber, Viktor Wagner, Hannes Füreder, Franz Meingast Medienlandschaft im Umbruch Zu Gast beim WdF war diesmal Andreas Weber, trend-chefredakteur, um die wirtschaftspolitische Entwicklung Österreichs aus der Sicht der Medien zu diskutieren. Foto: A. Raab WIRTSCHAFTSSTANDORT Im Zeitalter der sozialen Medien stehen die Printmedien vor großen Aufgaben. Glaubwürdigkeit und Qualität in der Berichterstattung dürfen durch die verstärkt auftretenden Fake news nicht in Frage gestellt werden. Der Chefredakteur hebt besonders hervor, dass eine österreichweit agierende partei- und wirtschaftspolitische unabhängige Organisation, wie das Wirtschaftsforum der Führungskräfte, für eine qualifizierte Meinungsbildung von großer Bedeutung ist und durch seine wertvollen Beiträge viel Beachtung findet. Der Wirtschaftsstandort Österreich verliert im internationalen Umfeld weiter an Attraktivität. Positiv ist anzumerken, dass das letzte Wirtschaftpaket (Februar 2017) einige Punkte beinhaltet, wodurch die Unternehmen sicher profitieren und zum Wirtschaftswachstum beitragen werden. Andererseits wurden wirtschaftswachstumshemmende Themen, wie zum Beispiel die Abschaffung der kalten Progression, nicht beschlossen. Nichtsdestotrotz wird ein wichtiger Aspekt die rasche Umsetzung der beschlossenen Punkte sein, so die einhellige Meinung aller Diskutanten. Entgeltliche Einschaltung LEADERSHIP

12 INTERN DER NEU GEWÄHLTE VORSTAND v. l. n. r.: Jürgen Kaufmann, Michael Walser, Katharina Stückler, Cosima Cejna-Schubert, Martina Draxl und Herbert Huber Neujahrsempfang im Ländle Der diesjährige Gesellschaftsabend des WdF Vorarlberg, dem zahlreiche Mitglieder beiwohnten, fand diesmal im Casino Bregenz statt. LANDESGRUPPE VORARLBERG MIT GLÜCK INS NEUE JAHR Mit Grußworten eröffnete WdF-Bundesvorsitzender Gerhard Zeiner die Veranstaltung und gab die Schwerpunkte des Wirtschaftsforum der Führungskräfte Österreich für 2017 bekannt. Im Anschluss wurde unter seiner Wahlleitung der Landesvorsitzende Michael Walser sowie der gesamte Vorstand des WdF Vorarlberg für die nächste Amtsperiode wiedergewählt. Walser blickt auf ein gelungenes 2016 mit abwechslungsreichen, inspirierenden und attraktiven Netzwerkveranstaltungen und Events für Führungskräfte zurück. Zudem ist es gelungen, das quantitative, vor allem aber qualitative Wachstum der Landesgruppe Vorarlberg fortzusetzen. Vorarlberg war 2016 wie bereits im Jahr 2015 die prozentuell am stärksten wachsende Landesorganisation des WdF soll neben weiteren vielseitigen Veranstaltungen vorrangig durch qualitatives Wachstum die Mitgliederzahl in Vorarlberg auf über 100 gesteigert werden sowie ein Führungskolloquium für unsere Young Leaders (YLF) umgesetzt werden. Das Führungskolloquium besteht aus speziell auf junge Führungskräfte abgestimmten Workshops über ein Jahr verteilt, die durch Mentoring einer erfahrenen Führungskraft begleitet werden. Den anschließenden Impulsvortrag von Casinodirektor Bernhard Moosbrugger zum Thema Führung und Personalentwicklung in einem führenden Glücksspielunternehmen verfolgten neben den Vorstandsmitgliedern, die Banker Wilfried Ammann (Hypo Landesbank) und Martin Jäger (Sparkasse Bregenz), die Versicherer Herwig Ganahl (GrECo International) und Jürgen Gmeiner (Donau Versicherung), Daniel Mangold (Doppelmayr Seilbahnen), Philipp Nitschmann (R.N. Personalagentur), Günther Soraperra (Traunkristall design), Paulus A. Vergeiner (Siemens Österreich) u. v. m. DIE GASTGEBER: Bernhard Moosburger, Michael Walser und Gerhard Zeiner freuten sich über den regen Zuspruch der Mitglieder Fotos: Udo Mittelberger 12 LEADERSHIP 3 17

13 INTERN DIE MITGLIEDER DES VORSTANDS: Karl Podlipnig, Peter Albrecht, Hans Hueter, Christian Ulbricht, Gerald Gönitzer, Iris Strasser, Markus Walluschnig und Valentin Unterkircher Wahl des neuen Vorstands Das Wirtschaftsforum der Führungskräfte Kärnten lud zur alle drei Jahre stattfindenden Mitgliederversammlung nach Klagenfurt. LANDESGRUPPE KÄRNTEN FÜHRUNGSWECHSEL Landesvorsitzender Peter Albrecht präsentierte in diesem Rahmen auch eine Übersicht der Aktivitäten und Schwerpunkte der letzten Jahre. Erfreut zeigte er sich über den zehnprozentigen Anstieg der Mitgliederzahl im Bundesland. Seit April 2004 leitete Albrecht als Vorsitzender die Landesgruppe. Für die anstehende Funktionsperiode konnte mit Hans Hueter ein langjähriges aktives Vorstandsmitglied gewonnen werden, um für den Landesvorsitz zu kandidieren. Mit ihm stellte sich ein Team von 13 Kärntner Führungskräften der Wahl durch die Mitgliederversammlung. KEIN ABSCHIED FÜR IMMER: Der scheidende Vorsitzende Albrecht (re.), hier mit Hans Hueter, bleibt dem Vorstand erhalten. Der einstimmig gewählte Vorstand der Landesgruppe Kärnten besteht somit aus Hans Hueter (Vorsitzender) Sabrina Schütz-Oberländer (1. Stv.) Gerald Gönitzer (2. Stv.) und den Mitgliedern Peter Albrecht Gernot Mödritscher Petra Oberrauner Karl Podlipnig Michael Poppernitsch Oskar Seidler Iris Strasser Christian Ulbricht Valentin Unterkircher Markus Walluschnig und Manfred Wilhelmer. Fotos: WdF Kärnten Erfreut über das klare Wahlergebnis dankte Hueter für das Vertrauen und bekräftigte, das Wirtschaftsforum der Führungskräfte auch weiterhin in Kärnten als das unabhängige Führungskräftenetzwerk zu positionieren. Mit klaren und mutigen Positionen werde er dem Vorstand und den Mitgliedern in Wirtschaft und Politik Gehör verschaffen, so der neue Landesvorsitzende in seiner Ansprache. In Zeiten des Aufbruchs gelte es aber auch mit Hochachtung und Dank zurückzublicken, denn mit dieser Wahl schied Enzo De Cillia nach 21 Jahren aus dem Vorstand aus. Dieser habe, wie auch Albrecht, der den Vorsitz nach zwölf Jahren abgegeben habe, maßgeblich und aktiv in der Landesgruppe mitgestaltet, fasste Hueter anerkennend zusammen. Kontinuität ist ebenso wie Wandel und Innovation ein Eckpfeiler erfolgreichen Handelns. So bleibt der Ex- Landesvorsitzende mit all seinen Erfahrungen und Kontakten, insbesondere auf Bundesebene, dem Wirtschaftsforum der Führungskräfte Kärnten als einfaches Vorstandsmitglied erhalten. Es freut mich, dass wir Peter weiterhin an unserer Seite haben und auf seine Expertise zählen können, schloss Hueter. LEADERSHIP

14 INTERN Mitarbeiter als Mit-Unternehmer STASTO-Gesellschafter Christof Stocker und WdF-Tirol-Landesvorsitzender Markus Gwiggner luden zur Betriebsbesichtigung bei STASTO Automation nach Innsbruck ein. LANDESGRUPPE TIROL UNTERNEHMEN EINMAL ANDERS Zahlreiche Mitglieder des WdF Tirol folgten der Einladung zur Präsentation des STASTO MitUnternehmerModell. Ein Eckpfeiler unseres Erfolges sind unsere engagierten, hoch qualifizierten und selbstverantwortlich arbeitenden Firmenmitglieder das merken unsere Kunden in jedem Gespräch, so der Tenor von Stocker. Im Mittelpunkt unserer Tätigkeit stehen die Bedürfnisse unserer Kunden ergänzte Gesellschafter Dieter Stocker. Bereits 1993 hat STASTO einen neuen Weg im unternehmerischen Verständnis und in der Entwicklung der Unternehmenskultur eingeschlagen. Jeder Mitarbeiter wird nach einer gewissen Zeit eingeladen, nicht nur am Erfolg mitzuarbeiten, sondern als Gesellschafter daran teilzuhaben. Dieses Modell steht den oft stark egoistisch geprägten Denkweisen der heutigen Geschäftswelt entgegen, die in vielen Fällen zu einer Entfremdung von Unternehmer, Management und Belegschaft führen. Dieses interessante und mit vielen ungewöhnlichen Ideen ausgestattete Modell definiert die Beziehung zwischen EIN GELUNGENER ABEND für Dieter Stocker, Markus Gwiggner, Sandra Wechselberger-Schreyer, Franz Pegger, Engelbert Künig, Hubert Schenk sowie Christof Stocker Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf eine sehr partnerschaftliche Weise und trägt dazu bei, dass STASTO von Jahr zu Jahr erfolgreicher agiert. Franz Pegger (Greiter Pegger Kofler & Partner)gratulierte zu dem erfolgreichen Weg dieses in Österreich einzigartigen MitUnternehmerModells, das sich wesentlich von den oft praktizierten Beteiligungsmodellen unterscheidet. Es benötigt Mut, Transparenz und Offenheit, denn bei diesem MitunternehmerModell ist jeder Mitarbeiter gleichzeitig auch Unternehmer und übernimmt auch Verantwortung für den Unternehmenserfolg, führte Markus Gwiggner aus. In den sehr packenden Berichten der Gesellschafter und Mitglieder der Geschäftsleitung Reinhard Grübler, Herbert Gschwendtner, Robert Sporer und Thomas Eder wurden die wesentlichen Merkmale (vor allem Kommunikation und Vertrauen) dieses Modells erläutert. Fotos: WdF DAS ETWAS ANDERE UNTERNEHMENSMODELL lernten die Tiroler Führungskräfte an diesem Abend kennen Den spannenden Ausführungen lauschten unter anderem Christian Blaschke (Alpenbank), Christian Filzmoser (OLYMP-Wärme), Christian Steinmayr (Steinmayr & Co Insurance Brokers), Martin Gruber (Gruber Transport und Erdbau), Christian Holzknecht (Hall AG), Günter Jaritz (Human brand), Markus Dax (STE- KA-Werke), Helmut Erler (PRAGMA Management), Gerhard Hofer (Raiffeisen Immobilien), Christian Schneller (Impuls Consult), Roland Veternik (P8 Agentur), Helmut Pirker (DACH- SER), Erwin Walch (trilumic) sowie Matthias Lechner (p&p Marketing). 14 LEADERSHIP 3 17

15 INTERN WdF Salzburg startete ins neue Jahr Zum sechsten Mal lud die Landesgruppe Salzburg zum traditionellen Neujahrsempfang ins Schloss Leopoldskron. Ein stilvoller Abend in toller Kulisse und musikalischen wie kulinarischen Genüssen. LANDESGRUPPE SALZBURG AUFTAKT Es ist wichtig in Zeiten, in denen sich die tragischen Schlagzeilen in den Nachrichten überschlagen, das Glas nicht halb leer, sondern halb voll zu sehen Führungskräften kommt dabei eine besondere Rolle zu: Sie sind der Antrieb und Motor für Veränderung und damit für Fortschritt und eine erfolgreiche unternehmerische Zukunft, so Martin Panosch, WdF-Landesvorsitzender in seiner Eröffnungsrede. WdF-Bundesvorsitzender Gerhard Zeiner bekräftigte dies auch in seiner Rede zum Neujahrsauftakt: Führung bedeutet Orientierung zu geben, Ansprechpartner zu sein und die richtigen Fragen zu stellen. Hierarchiedenken wird abgelöst, flexible Reportingstrukturen sind eingezogen. Gedankenanstöße für die Mitglieder des WdF Salzburg, die den Rahmen des Neujahresempfanges für angenehme Gespräche und den Austausch untereinander genützt haben. von Patrick Grigo junge Talente mit jeder Menge Rhythmusgefühl und Spaß an der Musik. Eine Führung durch das geschichtsträchtige Haus gewährte Geschäftsführerin Karin Schiller. Die musikalischen Highlights im Großen Saal des Schlosses genossen u. a. Ulrike Aichorn, Birgit Angela Eder, Christof Eisl, Eugen Graßmück, Sabine Hablé, Hermann Häckl, Gerald Hermüller, Uwe Hillmann, Fred Kendlbacher, Gerda Kanzler-Hochegger, Michael König, Josef Kröll, Werner Lassacher, Josef Nothdurfter, Franz Öller, Marion Par-Weixlberger, Matthias Reitshammer, Markus Rumpler, Erich Schlaminger, Oliver Schneider, Ursula Steiner-Pötzelsberger, Ursula Strauß sowie Hubert Zöchling. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Taylor s Jazz Project unter der Leitung von Wolfgang Schneider. Für jede Menge frischen Wind sorgte die Breakdance-Gruppe United Flavorz of Austria unter der Leitung DIE BREAKDANCER mit den Salzburger Vorstandsmitgliedern sowie dem Bundesvorsitzenden. Fotos: WdF Salzburg LEADERSHIP

16 INTERN Gemeinsam ins neue Jahr LANDESGRUPPE WIEN Der Wiener Landesvorsitzende Viktor Wagner begrüßte mit einer emotionalen Ansprache rund 200 Gäste beim Neujahrsempfang im Dachfoyer am Graben. ZUVERSICHTLICH FÜR 2017 Im Anschluss richtete Erste Bank- Vorstandsvorsitzender Stefan Dörfler seinerseits ein paar Worte an die WdF- Mitglieder, bevor er sich unter die Menge mischte, um sich mit den Führungskräften auszutauschen: Die Vision des WdF setzt sich positive Veränderungen im Wechselspiel zwischen Wirtschaft und Gesellschaft zum Ziel. Die Erste Bank ist hier ein verlässlicher Partner und formuliert dies auch in ihrem aktuellen Statement: Unser Land braucht Unternehmer, die an sich glauben. Und eine Bank, die an sie glaubt. Die WdF-Mitglieder genossen diese ganz besondere Atmosphäre über den Dächern der Innenstadt, welche in dieser Form nur mehr bis 2018 zugänglich sein wird, und stießen mit flambierten Punschcocktails und Sekt gemeinsam auf ein erfolgreiches Jahr 2017 an. Den Abend genossen: Emmerich Bachmayer (EBC Bachmayer Consulting), Katja Blasl (KPMG), Walter Bremberger (WKO Oberösterreich), Susanne Busch (FuturCon), Claudia Daeubner (Success & Career), Renate J. Danler (Renate Danler Consulting), Walter Ebm (Wiener Privatklinik), Andrea Fritsch (RealGoodLiving), Hannes Füreder (Siemer-Siegl-Füreder & Partner), Johann Hammerer (Schaumann AGRI), Wolfgang Hammerer (WdF), Raimund Hütter (Allianz Elementar), Gerhard Krennmair (Dr. Pendl & Dr. Piswanger), Felix Josef (Triconsult), Josef Podlesnig (Austria Wirtschaftsservice), Stefan Prochaska (PHH Prochaska Havranek RA), Helga Rantasa (Boyden Global Executive Search), Ernst R. Rosi (Raiffeisen Zentralbank), Johann Schachner (Atos), Wolfgang Schindlecker (METAGRO), Gernot Schöbitz (KONE), Veronika Seitweger (TPA), Helmut Staudinger (Verbund), Peter Tomisek (Dr. Tomisek Immobilien Consulting), Christian Waach (KTM), Ehrenfried Werderits (Huber Holding) Carmen Wild (Panasonic), u. v. m. ZUM ANSEHEN: Eindrücke des tollen Events können Sie in unserem Video unter gewinnen. Kulinarische Köstlichkeiten aus der nationalen Küche und entspannte Klänge führten zum gemütlichen Beisammensein. Auf der Terrasse war für Wärme gesorgt, während so mancher den Blick über das nahe Herz von Wien schweifen ließ. Mit guter Laune und einer wunderbaren Stimme verwöhnte uns Sylvia Masana und verlockte sogar das eine oder andere Mitglied zum Tanz. NACHWUCHSFÜHRUNGSKRÄFTE UNTER SICH: Martin Ha (T-Systems Austria), Jakob Hürner (voestalpine Edelstahl), Christina Wilfinger (Microsoft Österreich), Stefan Galler (FREQUENTIS) sowie Roman Oberauer (A1 Telekom Austria) Fotos: A. Raab 16 LEADERSHIP 3 17

17 INTERN Von Bäckern für Bäcker LANDESGRUPPE OBERÖSTERREICH Die Landesgruppe Oberösterreich lud diesmal ihre Mitglieder zur Betriebsbesichtigung von backaldrin nach Asten. IDEEN. MARKEN. ERFOLGE Bäcker ist für mich der schönste Beruf der Welt und er wird es immer bleiben. Mit diesen Worten begrüßte Eigentümer und Geschäftsführer Peter Augendopler seine Gäste. Aus einer Bäckerfamilie kommend und selbst gelernter Bäcker, haben den Erfinder des Kornspitz Backstuben und frischer Brotduft schon immer begeistert. Mittlerweile der führende Backgrundstoffhersteller auf dem Heimmarkt Österreich, ist backaldrin weltweit in mehr als 100 Ländern tätig, in 15 Staaten mit firmeneigenen Niederlassungen. Das 1964 gegründete Unternehmen ist zu 100 Prozent in Familienbesitz und beschäftigt rund 850 Mitarbeiter. Als Unternehmen von Bäckern für Bäcker arbeitet backaldrin täglich an neuen Produktideen und Rezepten. Nur die besten gelangen ausgereift in Bäckereien in aller Welt. Das Familienunternehmen stellt mehr als 600 Produkte für Brot, Gebäck Foto: WdF Oberösterreich LOKALAUGENSCHEIN. Der Geschäftsführer führte die begeisterten Mitglieder durch den Betrieb. Zum Abschluss bekam jeder Teilnehmer noch Köstlichkeiten mit nach Hause. und feine Backwaren her. Besonderen Wert legt Augendopler auf die Lehrlingsausbildung. So übt er zwischendurch in der Backstube auch schon mal das Rechnen, weil er möchte, dass SEINE Lehrlinge mit guten Ergebnissen die Lehre abschließen. Die Zukunft erkennt man nicht man schafft sie. Manfred Hohensinner, Geschäftsführer und Gründer Frutura Obst & Gemüse Kompetenzzentrum GmbH zur Firmenphilosophie Audit Tax Advisory Entgeltliche Einschaltung Grant Thornton Unitreu GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft. Grant Thornton Unitreu GmbH ist eine Mitgliedsfirma von Grant Thornton International Ltd (GTIL). GTILund die Mitgliedsfirmen sind keine weltweite Partnerschaft. Jede Mitgliedsfirma erbringt ihre Dienstleistungen eigenverantwortlich und unabhängig von GTILoder anderen Mitgliedsfirmen. LEADERSHIP

18 YOUNG LEADERS FORUM YOUNG GENERATION: Die steirischen Young Leaders beim Neujahrsauftakt sowie der neue Vorstand Mario Pichler (MOTIONDATA Software), Markus Paier (ANDRITZ), Matthias Ruhri (Universität Graz) Mit neuem Team ins Jahr 2017 Fotos: YLF Steiermark Der traditionelle YLF-Neujahrsempfang war nicht nur Start in ein neues Jahr mit vielen Programmhighlights, sondern auch der Auftakt für ein neu formiertes Vorstandsteam. NEUER ELAN Der traditionelle Neujahrsempfang des Young Leaders Forum Steiermark fand wieder in den Räumlichkeiten der Industriellenvereinigung statt und war ein toller Start in ein neues Jahr mit vielen kommenden Programmhighlights. Markus Paier eröffnete die Veranstaltung und gab mit seinen Vorstandskollegen Mario Pichler und Matthias Ruhri den Gästen einen Rückblick auf das Jahr 2016 und einen Ausblick auf das, was die Mitglieder 2017 erwarten wird. Auch im heurigen Jahr wird es einige Highlights geben wie Seminare sowie die gut etablierten Formate YLF Chill & Talk und YLF BACKstage (Betriebsbesichtigungen). Die einzelnen Programmpunkte werden von den drei Hauptsäulen vernetzen, entwickeln und vertreten getragen und zielen darauf ab, junge, engagierte Nachwuchsführungskräfte bei ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung zu fördern. Ganz nach Heraklit Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung geht auch der Vorstand des YLF in neuer Besetzung ins Jahr Julia Grünewald, Petra Dietrich und Markus Stoisser sind aus dem Vorstand ausgeschieden. Markus Paier bedankte sich für die gute Zusammenarbeit. Mit Matthias Ruhri wurde ein adäquater Nachfolger gefunden. Dem neuen Vorstand wünschen wir viel Erfolg für die kommenden Aufgaben. Entgeltliche Einschaltung 18 LEADERSHIP 3 17

19 INTERN In Bedrängnis klar denken Auch heuer folgten die Young Leaders der Einladung zur YLF-Boxing-Night, um sich gemeinsam auszupowern und Beweglichkeit zu trainieren. SCHLAGABTAUSCH Nach der Begrüßung durch Markus Sukdolak, den Verantwortlichen für Sport & Fun im YLF-Vorstand wurde sogleich mit der Trainingseinheit unter der Anleitung von Box-Trainer Roman Kettner begonnen. Das Ziel des Abends war es, allen Teilnehmern einen Einblick in die Welt des Boxens und dessen Philosophie zu ermöglichen. Boxen ist ein sehr komplexer Sport, wobei nicht nur die körperliche Fitness gefordert wird, sondern auch geistige Beweglichkeit, Dynamik, Struktur, Durchsetzungsvermögen, Intelligenz, Mut, Wille, Taktik und Strategie. Dies sind nur ein paar Stichwörter, warum es gut für Körper und Geist ist, sich ab und zu die Boxhandschuhe umzuschnallen. Es gibt zahlreiche Parallelen zwischen dieser Sportart und der Arbeitswelt einer Nachwuchsführungskraft. Für alle, die nicht dabei sein konnten: Wer boxt, findet zu mehr Handlungsfähigkeit, Selbstbewusstsein und zudem ist es eine weitere Möglichkeit des Stressabbaus. YLF MEETS SPORTS: Nach der Theorie ging es für die jungen Führungskräfte auf in den Kampf. Fotos: YLF Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern für die jahrelange Verbundenheit. 10 JAHRE Gernot Kohl Michael Polligger Gerd Fertschey Nikolaus Juhasz Michaela Roither Klaus Kranner Martin Kwauka Petra Patzelt Johann Heinrich Wallner Christian Schinagl 5 JAHRE Thomas Lackner Sandra Winkler-Eder Harald Kahler-Ullepitsch Rene Millautz Martina Weinzettl Martin Pühringer Hubert Zöchling Reinhold Resch Markus Buder Rainer Beckerhinn Regina Stanger Thomas Wolff Ernst Langer Harald E. Kornfeld Oswald Wolkenstein Roman Nedwed Entgeltliche Einschaltung Das Beste für Ihren Event! Cateringkultur.at auf Ihre Erstbestellung LEADERSHIP

20 INTERN VERANSTALTUNGEN BUND Freitag, 7. April 2017 WdF-Expertenfrühstück mit Frank Hensel (REWE International) Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz 4, A-1030 Wien, 7:30 Uhr Sonntag, 23. April Vienna City Marathon: Mit dem WdF und YLF in die Zielgerade, 09:00 Uhr Freitag, 28. April 2017 WdF-Expertenfrühstück mit Heinrich Schaller (Raiffeisenlandesbank Oberösterreich) Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz 4, A-1030 Wien, 7:30 Uhr Mittwoch, 3. Mai 2017 Führen Heute Modul 1 Ich-Du-Wir-Verantwortung mit Thomas Nagy Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz 4, A-1030 Wien, 8:30 Uhr Mittwoch, 10. Mai 2017 Führen Heute Modul 2 Führung mit Zielen mit Peter Lendl Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz 4, A-1030 Wien, 8:30 Uhr Mittwoch, 17. Mai 2017 Führen Heute Modul 3 Kommunikation & Kollaboration mit Regina Sitnik Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz 4, A-1030 Wien, 8:30 Uhr Freitag, 19. Mai 2017 WdF-Expertenfrühstück Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz 4, A-1030 Wien, 7:30 Uhr Mittwoch, 31. Mai 2017 Führen Heute Modul 4 Führungskraft als Innovator mit Martin-Hannes Giesswein Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz 4, A-1030 Wien, 8:30 Uhr Freitag, 30. Juni 2017 WdF-Expertenfrühstück mit Petra Stolba (Österreich Werbung) Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz 4, A-1030 Wien, 7:30 Uhr LANDESGRUPPE WIEN Freitag, 17. März 2017 Exklusive Betriebsbesichtigung: Briefzentrum Wien Erleben Sie eines der modernsten Briefzentren hautnah Österreichische Post AG Briefzentrum Wien, Halban-Kurz-Straße 11, A-1230 Wien, 13:30 Uhr Donnerstag, 6. April 2017 Exklusive Betriebsbesichtigung: Schokomuseum Heindl Ein Wiener Traditionsbetrieb entführt Sie in die faszinierende Welt der Schokolade Schokomuseum Wien, Firma Heindl, Willendorfer Gasse 2 8, 1230 Wien, 14:00 Uhr Donnerstag, 6. Juli 2017 Sommerfest Ort wird noch bekannt - gegeben, 18:30 Uhr LANDESGRUPPE SALZBURG Donnerstag, 9. März 2017 Skitag mit Blick hinter die Kulissen der Wagrainer und St. Johanner Bergbahnen Grafenbergbahn, Markt 59, A-5602 Wagrain, 10:00 Uhr Donnerstag, 30. März 2017 Gemeinwohl-Ökonomie: Ein Instrument zur ethischen Unternehmensführung Isabella Klien und Bernhard Winter werden uns die Grundzüge dieses Wirtschaftsmodells mit Zukunft präsentieren. Gasthaus Kuglhof, Kuglhofstraße 13, A-5020 Salzburg 17:30 Uhr Donnerstag, 27. April 2017 Konzert der Philharmonie Lugansk unter der Leitung von Kurt Schmid Großer Saal der Stiftung Mozarteum, Schwarzstraße 26, A-5020 Salzburg, 19:00 Uhr LANDESGRUPPE TIROL Mittwoch, 10. Mai 2017 Entscheidungsfehler und Entscheidungsfallen Impulsvortrag mit Christian Blaschke (Alpenbank) Alpenbank AG, Kaiserjägerstraße 9, A-6020 Innsbruck, 18:00 Uhr Günter Dörflinger Christof Industries GmbH, Graz/LG Steiermark Günther Glawar Hirtenberger AG, Hirtenberg/LG Steiermark Daniela Gmachl ARGEkultur Salzburg, LG Salzburg Harald Haghofer CELUM GmbH, Linz/LG Oberösterreich Marcella Handl Notariat Mag. Marcella Handl, Hartberg/LG Steiermark Hubert Häusler Casinos Austria AG, Bregenz/LG Vorarlberg Stefan Janke Kathrein Privatbank AG, LG Wien Christoph Jaritz SCHRACK SECONET AG, Graz/LG Steiermark Willibald Krenn AIT Austrian Institute of Technology, LG Wien LANDESGRUPPE VORARLBERG Donnerstag, 2. März 2017 Führen mit den Lehren von Buddha Helmut Gassner über die Führungsprinzipien des Buddhismus Tashi Rabten Buddhistisches Kloster Letzehof, Im Buchholz 26, A-6820 Frastanz, 18:00 Uhr Dienstag, 21. März 2017 Messe Dornbirn die neue Halle Exklusiv-Besichtigung vor der offiziellen Eröffnung im Rahmen der Frühjahrsmesse Messe Dornbirn, Messeplatz 1, A-6854 Dornbirn, 17:30 Uhr Änderungen vorbehalten. Details entnehmen Sie bitte den jeweiligen Einladungen. * Wir bitten um Verständnis, dass an diesem Event nur YLF-Mitglieder teilnehmen können! NEUE MITGLIEDER Franz Mayr-Melnhof-Saurau Forstbetrieb Franz Mayr- Melnhof-Saurau, Frohnleiten/ LG Steiermark Jürgen Melmuka Appvelox, LG Wien Christian Mitterdorfer Walser GmbH, Rankweil/ LG Vorarlberg Florian Müller CHG Czernich Haidlen Guggenberger & Partner Rechtsanwälte OG, Innsbruck/Tirol Pius Nachbaur ÖWD Österreichischer Wachdienst security GmbH & Co KG, Bregenz/LG Vorarlberg Thomas Neumeister ODÖRFER Haustechnik KG, Graz/LG Steiermark Regina Ovesny-Straka Volksbank Steiermark AG, Graz/LG Steiermark Karin Peschl Signium International GmbH, WIESBADEN/LG Salzburg Donnerstag, 29. Juni 2017 WdF-Sommerfest im Sunnahof Sunnahof Tufers, Tufers 33, A-6811 Göfis, 16:00 Uhr LANDESGRUPPE OBERÖSTERREICH Montag, 13. März 2017 Unternehmensbesichtigung Strasser Steine mit Johannes Artmayr Strasser Steine, Steinstraße 1, A-4113 St. Martin im Mühlkreis, 18:30 Uhr YOUNG LEADERS FORUM Donnerstag, 2. März 2017 YLF-Ski-Testing: 10-jähriges Jubiläum* Spital/Semmering Zauberberg, Talstation Hirschenkogel, A-2680 Semmering, 18:00 Uhr Stefan Prettenhofer Precon Solutions, Graz/LG Steiermark Norbert Scherbaum Scherbaum Seebacher Rechtsanwälte GmbH, Graz/ LG Steiermark Christoph Schnitter Sportunion Burgenland, Eisenstadt/LG Burgenland Franz Steiner Rechtsanwaltskanzlei, Graz/LG Steiermark Peter Stocker Stocker Solutions GmbH, Katzelsdorf/LG Wien Gerhard Tomasitz Allianz Elementar Versicherungs AG LD Burgenland, Eisenstadt/LG Burgenland Kai Westermann Flughafen Wien AG, LG Wien Christian Wilms Druck Styria GmbH & Co KG, Graz/LG Steiermark 20 LEADERSHIP 3 17

21 EXPERTENFORUM Mit GLOCAL-Marketing zur Erfolgsstory Fürs erste Expertenfrühstück des Wirtschaftsforum der Führungskräfte im Jahr 2017 konnte Günter Thumser, Präsident von Henkel CEE, gewonnen werden. Zu früher Stunde begrüßte Wolfgang Hammerer (WdF-Geschäftsführer), die zahlreichen Mitglieder, die diesmal aus insgesamt sechs Bundesländern ins Haus der Industrie angereist sind. WdF-Beiratsmitglied Günter Thumser stürzte sich als jüngster Vertriebsleiter bei Henkel in Österreich auf den Waschmittelmarkt, was ihm viele Erdungsmomente bescherte. Man muss lernen, sich auf die Ebene derer einzustellen, mit denen man spricht und mit denen man etwas bewegen und machen will, so der WU-Manager des Jahres über seine damalige Außendiensttätigkeit, welche er als härteste Schule bezeichnete. Thumser, mit Sitz in der Zentrale in Wien, trägt die Verantwortung für 32 Länder in der Region Central Eastern Europe (CEE). Henkel als Weltmarktführer im Klebstoffgeschäft beschäftigt weltweit rund Mitarbeiter, die sehr soziale Orientierung von Gründer Franz Henkel wird in dem Weltkonzern, der mehrheitlich im Familienbesitz ist, weitergeführt. Der Fokus liegt auf lokalem Know-how der Mitarbeiter und den jeweiligen Werten. Wussten Sie, dass in jedem Haushalt weltweit Produkte von Henkel zu finden sind? Von Schwarzkopf über Persil bis Pattex: Es gibt wohl kaum jemanden, der kein Markenprodukt von Henkel zu Hause hat. Um den Standort mitten im Wohngebiet in Wien zu erhalten, wurde viel investiert Hochtechnologie, Platzeffizienz und Nachhaltigkeit sind die Schlüsselworte. Diesen spannenden Vortrag ließen sich unter anderem nicht entgehen: ERFREUT ÜBER DIE VIELEN GÄSTE: Günter Thumser mit Wolfgang Hammerer Peter Bichler (Putz & Stingl), Arnold Bubeck (Landesbank Baden- Württemberg), Daniela Christensen (Ed. Haas Austria), Zoltan Fazekas (iteratec), Helga Hartl (Novartis), Andrea Hollander (Österreichisches Siedlungswerk), Andreas Horvath (Next Office), Georg Krasser (Hannover Finanz), Oskar Mennel, Beata Neumeier (ValueOne), Josef C. Nothdurfter (Wals Treuhand), Peter Prischl (Drees & Sommer), Andreas Purtscher (Zeitgeist Hotelbetrieb), Brigitta Schwarzer (GrE- Co), Barbara Ulman (ISG), Thomas Urbanek (Udio Media Catapult Promotion), Angelika Weber (Axtesys) und Norbert A. Zillner (Xerox) ZUM NACHHÖREN: Wie er seine Führungs- Philosophie anlegt, hören Sie im kompakten WdF-Audioreport-Interview: Fotos: A. Raab LEADERSHIP

22 SERVICE MANAGER & RECHT Kennen Sie BRIS-UmsG? Das Bundesministerium für Justiz hat kürzlich den Entwurf eines Bundesgesetzes, mit dem das Firmenbuchgesetz, das EU- Verschmelzungsgesetz und das Gerichtsgebührengesetz geändert werden, zur Begutachtung ausgesandt. BRIS ist abgeleitet vom Begriff Business Register Information System. Dr. Hannes Füreder Siemer Siegl Füreder & Partner, Rechtsanwälte Mit der gegenständlichen Novelle soll die Richtlinie 2012/17/EU betreffend die Verknüpfung von Zentral-, Handels- und Gesellschaftsregistern umgesetzt werden. Dadurch soll einerseits der grenzüberschreitende Zugang zu Unternehmensinformationen über das Europäische Justizportal erleichtert werden und andererseits in bestimmten Fällen zum Beispiel grenzüberschreitenden Verschmelzungen eine automatisierte Kommunikation zwischen den nationalen Registerbehörden der Mitgliedstaaten über eine zentrale Europäische Plattform ermöglicht werden. Ein Teil der Richtlinie war bereits bis zum umzusetzen, für den Großteil der materiellen Regelungen beträgt die Umsetzungsfrist jedoch zwei Jahre ab dem Durchführungsakt vom , sohin bis zum Österreich gehörte im Rahmen der Europäischen Union mit seinen Registern wie Firmenbuch, Grundbuch und Gewerbeinformationssystem zu den führenden Ländern und war hier sicher ein Vorreiter. Dennoch sind einige der Bestimmungen, die nunmehr umgesetzt bzw. neu eingeführt werden, für Sie als Anwender überraschend bzw. entsprechen nicht den bisherigen Standards in Österreich. Insbesondere die umzusetzenden bzw. neu eingeführten Steuer- bzw. Rechtsfolgenbestimmungen bei nicht rechtzeitiger Einreichung des Jahresabschlusses. Gemäß 13 Firmenbuchgesetz ist die Gewerbebehörde nunmehr verpflichtet, bei den nach 2 eingetragenen Rechtsträgern das Erlöschen der einzigen oder letzten Gewerbeberechtigung unverzüglich dem Gericht mitzuteilen. Weiters gibt es neue Verständigungspflichten an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft. In 37 Firmenbuchgesetz ist das Europäische System der Registervernetzung festgeschrieben, wonach einheitliche Kennungsdaten vergeben werden, sowie der Informationsaustausch bezüglich Eintragung festgehalten wird. Regelungen über die Struktur und die Zuordnung sowie Verwendung der Europäischen Kennung werden ebenfalls aufgestellt. In 40 findet sich die Regelung Wenn sie die Jahresabschlüsse und gegebenenfalls die Lageberichte ( 277 ff UGB) von zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren nicht vollzählig zum Firmenbuch eingereicht hat und seit dem Zeitpunkt, zu dem der Jahresabschluss für das zweite Geschäftsjahr einzureichen gewesen wäre, mindestens sechs Monate vergangen sind und dann eben mit der weiteren Konsequenz, dass eine solche Gesellschaft von Amts wegen mit der Löschung bedroht ist, wiewohl der Rechtsträger selbstverständlich vorher zu hören ist. Weiters wird in der zitierten Bestimmung festgehalten, dass Zwangsstrafen wegen unterlassener Offenlegung des Jahresabschlusses früher nach vorheriger Aufforderung durch das Firmenbuchgericht, die Einreichung nachzuholen, verhängt wurden, jetzt aber nach neu geltendem Recht nach Ablauf der Offenlegungsfrist grundsätzlich sogleich eine Zwangsstrafverfügung zu erlassen ist. Nach jeweils zwei Monaten, in denen immer noch keine Einreichung des Jahresabschlusses erfolgt ist, sind weitere Zwangsstrafen zu verhängen. Als verantwortlicher Manager wird man also gleich mit Zwangsstrafen belegt bzw. alle zwei Monate wiederum bestraft und schließlich nach 2 Jahren die Amtslöschung eingeleitet. Vorerst gilt die Regelung europaweit nur für justistische Personen, also Gesellschaften mit beschränkter Haftung und Aktiengesellschaften im Wesentlichen. Nicht jedoch für Personengesellschaften, wie GmbH & Co KGs, dabei würde nur die GmbH zur europaweiten Registereinsicht vorgesehen sein und nicht die KG, die eigentlich von Interesse ist. 22 LEADERSHIP 3 17

23 SERVICE WdF-Ideenwettbewerb Ihre Idee ist gefragt! Für 2017 haben wir uns das Ziel gesetzt, Ideen aus der WdF-Community zu sammeln, diese entsprechend zu bewerten, um sie anschließend prämieren zu dürfen. ZEITPLAN Einsendungszeitraum: 30. April 2017 Bewertungszeitraum: Mai bis November 2017 Prämierungszeitraum: Ende 2017 KONTAKT Senden Sie uns Ihre innovative Idee an INFOS ZUR TEILNAHME finden Sie unter: wdf.at/aktivitaeten/projekte/wdf-ideenwettbewerb-2017 Foto: fotolia.com/daniel Berkmann +++ EXKLUSIV FÜR UNSERE MITGLIEDER! +++ MELDEN SIE SICH AN! +++ Führen Heute Machen Sie mit! MODUL 1 3. Mai 2017 Ich-Du-Wir-Verantwortung mit Thomas Nagy MODUL Mai 2017 Führung mit Zielen mit Peter Lendl MODUL Mai 2017 Kommunikation & Kollaboration mit Regina Sitnik MODUL Mai 2017 Führungskraft als Innovator mit Martin-Hannes Giesswein Mehr zu dem Projekt und den Vortragenden finden Sie auf der WdF-Website unter: wdf.at/aktivitaeten/projekte/fuehren-heute-am-puls-der-zeit

24 Einkommensstudie 2017 Bei Vorbestellung des Gesamtbandes 2016 unter bis 18. April 2017, erhalten Sie diesen zum Mitgliederpreis von 390,

INDUTEC Reine Perfektion!

INDUTEC Reine Perfektion! INDUTEC Reine Perfektion! Unsere Vision und unsere Werte Indutec Umwelttechnik GmbH & Co. KG Zeißstraße 22-24 D-50171 Kerpen / Erft Telefon: +49 (0) 22 37 / 56 16 0 Telefax: +49 (0) 22 37 / 56 16 70 E-Mail:

Mehr

Wir haben klare strategische Prioritäten definiert und uns ehr geizige Ziele für unser Unternehmen gesetzt.

Wir haben klare strategische Prioritäten definiert und uns ehr geizige Ziele für unser Unternehmen gesetzt. Vision und Werte 2 Vorwort Wir haben klare strategische Prioritäten definiert und uns ehr geizige Ziele für unser Unternehmen gesetzt. Wir sind dabei, in unserem Unternehmen eine Winning Culture zu etablieren.

Mehr

DIGITAL SUCCESS RIGHT FROM THE START.

DIGITAL SUCCESS RIGHT FROM THE START. DIGITAL SUCCESS RIGHT FROM THE START. DIGITAL SUCCESS RIGHT FROM THE START. STRATEGIE KONZEPTION SYSTEM UX & REALISIERUNG BETRIEB SCHULUNGEN ONLINE AUSWAHL DESIGN MARKETING NACHHALTIG ERFOLGREICH IM DIGITAL

Mehr

UNSER ANTRIEB: KREBS HEILEN

UNSER ANTRIEB: KREBS HEILEN UNSER ANTRIEB: KREBS HEILEN Unser Antrieb Bild: Gefärbte rasterelektronenmikroskopische Aufnahme (REM) einer Prostatakrebszelle. Wir sind Takeda Oncology, der Spezialbereich für Krebserkrankungen des Pharmaunternehmens

Mehr

Tourismus, Freizeit, Kultur- und Gesundheitswirtschaft. Leitbild

Tourismus, Freizeit, Kultur- und Gesundheitswirtschaft. Leitbild Tourismus, Freizeit, Kultur- und Gesundheitswirtschaft Leitbild Vorwort Das vorliegende Leitbild ist das Ergebnis eines Diskussionsprozesses von gewählten Funktionären und Mitarbeitern der Bundes- und

Mehr

Verjüngung des Wienerberger Vorstandes ab 20. Mai 2001

Verjüngung des Wienerberger Vorstandes ab 20. Mai 2001 Presseinformation Verjüngung des Wienerberger Vorstandes ab 20. Mai 2001 Weichenstellung für die Zukunft Objektive Entscheidungsgrundlage durch Gutachten von Egon Zehnder International Aktiver Generationswechsel

Mehr

Unternehmensleitlinien der E.G.O.-Gruppe

Unternehmensleitlinien der E.G.O.-Gruppe Unternehmensleitlinien der E.G.O.-Gruppe 1. Wir stehen im Dienst unseres Kunden 2. Wir haben eine Innovationskultur und Ideen für morgen 3. Wir sind das höchste Gut der E.G.O. 4. Wir handeln wirtschaftlich

Mehr

Ihr Partner für IT-Lösungen

Ihr Partner für IT-Lösungen Ihr Partner für IT-Lösungen IT Services Personal Karriere Wir halten was wir versprechen Freestar-Informatik AG Ihr Erfolg ist uns wichtig Dafür setzen wir uns ein Freestar-Informatik bietet professionelle

Mehr

Unsere Führungsgrundsätze. Die Führungskräfte der Chiesi GmbH.

Unsere Führungsgrundsätze. Die Führungskräfte der Chiesi GmbH. Unsere Führungsgrundsätze. Die Führungskräfte der Chiesi GmbH. »Menschen und Ideen für Innovationen im Gesundheitswesen«Das ist unser Leitmotiv. Als Tochterunternehmen der Chiesi Farmaceutici S.p.A. sind

Mehr

Brainbirds Academy für die digitale Welt

Brainbirds Academy für die digitale Welt Erfolgreich arbeiten in der digitalen Welt. Training. Coaching. Workshops. Academy für die digitale Welt GmbH Luise-Ullrich-Straße 20 / Arnulfpark D-80636 München T: +49 / 89 / 99016784 F: +49 / 89 / 99016786

Mehr

Zukunft gestalten! Leitbild für die RHEIN-ERFT AKADEMIE

Zukunft gestalten! Leitbild für die RHEIN-ERFT AKADEMIE Zukunft gestalten! Leitbild für die RHEIN-ERFT AKADEMIE V2- März 2012 Inhalt 1. RHEIN-ERFT AKADEMIE 2020 - Unsere Vision...3 2. Zukunft gestalten!...4 3. Zukunftsmodell RHEIN-ERFT AKADEMIE...5 4. Zukunftsfähigkeit...6

Mehr

HOCHLEISTUNG I PRÄZISION I ZUVERLÄSSIGKEIT. Leitbild

HOCHLEISTUNG I PRÄZISION I ZUVERLÄSSIGKEIT. Leitbild HOCHLEISTUNG I PRÄZISION I ZUVERLÄSSIGKEIT Leitbild Plasser & Theurer dafür stehen wir Plasser & Theurer ist ein österreichisches Privatunternehmen, dessen Schwerpunkt seit über 60 Jahren die Entwicklung,

Mehr

Unternehmenserfolg durch wertorientierte Führung

Unternehmenserfolg durch wertorientierte Führung Prof. Dr. Gunther Olesch Geschäftsführer Personal, Informatik, Recht Phoenix Contact GmbH & Co. KG Unternehmenserfolg durch wertorientierte Führung Produkte von Phoenix Contact 2 1 Märkte Regenerative

Mehr

Vertrauen schaffen. Zukunft gestalten. Unternehmensleitsätze der AOK Rheinland / Hamburg Die Gesundheitskasse

Vertrauen schaffen. Zukunft gestalten. Unternehmensleitsätze der AOK Rheinland / Hamburg Die Gesundheitskasse Vertrauen schaffen. Zukunft gestalten. Unternehmensleitsätze der AOK Rheinland / Hamburg Die Gesundheitskasse 2013 Präambel...4 1 Unternehmen positionieren...8 2 Markt ausbauen...10 3 Produkte weiterentwickeln...11

Mehr

Damit Ihre Innovationen Wirklichkeit werden.

Damit Ihre Innovationen Wirklichkeit werden. Damit Ihre Innovationen Wirklichkeit werden. Das Unternehmen Scienten hat sich auf die zielgerichtete Suche nach Informationen und auf Beratungsleistungen zur Unterstützung der Innovationsfähigkeit von

Mehr

Prinzipien einer attraktiven Arbeitsplatzkultur bei Deutschlands Besten Arbeitgebern

Prinzipien einer attraktiven Arbeitsplatzkultur bei Deutschlands Besten Arbeitgebern Prinzipien einer attraktiven Arbeitsplatzkultur bei Deutschlands Besten Arbeitgebern Andreas Schubert Geschäftsführender Gesellschafter Great Place to Work Deutschland Inhalt Hintergründe der Entstehung

Mehr

Brainbirds Academy für die digitale Welt

Brainbirds Academy für die digitale Welt Erfolgreich arbeiten in der digitalen Welt. Training. Coaching. Workshops. Academy für die digitale Welt GmbH Luise-Ullrich-Straße 20 / Arnulfpark D-80636 München T: +49 / 89 / 99016784 F: +49 / 89 / 99016786

Mehr

Erfolgsfaktor CSR Unternehmerfrühstück

Erfolgsfaktor CSR Unternehmerfrühstück Erfolgsfaktor CSR Unternehmerfrühstück 2013 2015 Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg Wesel Kleve zu Duisburg Mercatorstraße 22-24 47051 Duisburg Tel. 0203 2821-309 Fax 0203 26533 E-Mail

Mehr

TOP CONSULTANT 2012/13 Die besten Unternehmensberater für den deutschen Mittelstand

TOP CONSULTANT 2012/13 Die besten Unternehmensberater für den deutschen Mittelstand TOP CONSULTANT 2012/13 Die besten Unternehmensberater für den deutschen Mittelstand Name: Jens Brennholt Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Haufe Akademie Inhousetraining und Consulting Liebe

Mehr

Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg

Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg NÜRNBERGER Versicherung AG Österreich Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg Ein Versprechen, dem Millionen zufriedener Kunden vertrauen. Denn Unternehmen werden genau wie Menschen nach ihrem Handeln

Mehr

UnternehmensLeitbild. Developing the future.

UnternehmensLeitbild. Developing the future. UnternehmensLeitbild Developing the future. Über uns: Raiffeisen evolution project development Wir sind ein in Österreich, Zentral- und Osteuropa tätiges Immo bilien- Unternehmen mit Sitz in Wien. Unser

Mehr

Wir bewegen Menschen...

Wir bewegen Menschen... Wir machen Sport... Wir bewegen Menschen... Österreich ist ein Land des Sports. Wir zählen zwar zu den kleineren Nationen, dennoch erringen heimische Sportlerinnen und Sportler seit jeher große Erfolge

Mehr

Herausforderungen gemeinsam meistern

Herausforderungen gemeinsam meistern Herausforderungen gemeinsam meistern «Berg und Berg kommen nicht zusammen, aber Mensch und Mensch.» Armenisches Sprichwort LeistungEN Persönliche Beratung von Mensch zu Mensch, von Unternehmer zu Unternehmer

Mehr

Sorgsamer, besser, gesünder: Innovationen aus Chemie und Pharma bis 2030

Sorgsamer, besser, gesünder: Innovationen aus Chemie und Pharma bis 2030 VERBAND DER CHEMISCHEN INDUSTRIE e.v. Ausführungen von Dr. Marijn E. Dekkers, Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie, am 3. November 2015 in Berlin anlässlich des Tags der Deutschen Industrie

Mehr

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Albert M. Baehny Chief Executive Officer

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Albert M. Baehny Chief Executive Officer Der Geberit Kompass Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ein Unternehmen muss wissen, wofür es einsteht und wohin es will. Der Geberit Kompass vermittelt unsere wichtigsten Leitgedanken und Grundwerte.

Mehr

Wir sorgen für Gesundheit. Leitbild 2.0 / Pocket Guide

Wir sorgen für Gesundheit. Leitbild 2.0 / Pocket Guide Wir sorgen für Gesundheit Leitbild 2.0 / Pocket Guide Leben bedeutet Veränderung und verändern heißt entwickeln Mit dem neuen Leitbild 2.0 wollen wir uns gekonnt weiterentwickeln, orientieren, Bewährtes

Mehr

Homeoffice als Wettbewerbsvorteil? Praxisbeispiel eines global tätigen KMU

Homeoffice als Wettbewerbsvorteil? Praxisbeispiel eines global tätigen KMU Homeoffice als Wettbewerbsvorteil? Praxisbeispiel eines global tätigen KMU CIRCON Circle Consulting AG Kurzpräsentation Oktober 2012 Fakten CIRCON realisiert seit 1994 erfolgreich ERP Projekte und ist

Mehr

Vorwort. Leitbild. Mai 2009

Vorwort. Leitbild. Mai 2009 Vorwort Vorwort Sie halten das neue Leitbild von Swiss Tennis in den Händen. Darin ist beschrieben, welche übergeordneten Werte für Swiss Tennis gelten, welche Zielsetzungen verfolgt und welche Positionierung

Mehr

"Im 21. Jahrhundert sind formalisierte CSR-Richtlinien für Unternehmen einfach unabdingbar"

Im 21. Jahrhundert sind formalisierte CSR-Richtlinien für Unternehmen einfach unabdingbar Friedrichshafen, 24.05.2011 "Im 21. Jahrhundert sind formalisierte CSR-Richtlinien für Unternehmen einfach unabdingbar" Friedrichshafen - Im Vorfeld der 18. OutDoor in Friedrichshafen (14.-17. Juli 2011)

Mehr

MATTHIAS MALESSA Former Chief Human Resource Officer adidas Gruppe

MATTHIAS MALESSA Former Chief Human Resource Officer adidas Gruppe Unser Unternehmen leuchtet mit der Metropolregion Nürnberg, damit wir gemeinsam eine zukunftsfähige Infrastruktur für diese wunderschöne Region schaffen, die möglichst vielen talentierten Menschen und

Mehr

Leitbild der Elbe-Werkstätten GmbH und der PIER Service & Consulting GmbH. Mit Menschen erfolgreich

Leitbild der Elbe-Werkstätten GmbH und der PIER Service & Consulting GmbH. Mit Menschen erfolgreich Leitbild der Elbe-Werkstätten GmbH und der PIER Service & Consulting GmbH Mit Menschen erfolgreich Stand: April 2013 Leitbild der Elbe-Werkstätten GmbH Wir gestalten Rehabilitation durch produktive Arbeit,

Mehr

Neue Wege, die begeistern frische Impulse für Ihren Employer Brand!

Neue Wege, die begeistern frische Impulse für Ihren Employer Brand! Neue Wege, die begeistern frische Impulse für Ihren Employer Brand! Mit Talenteheimat auf neuen Pfaden wandeln entdecken und nutzen Sie den individuellen Attraktivitätscode Ihres Unternehmens. Talenteheimat

Mehr

Meet your Job 04. Oktober 2016

Meet your Job 04. Oktober 2016 Meet your Job 04. Oktober 2016 Wir bringen Sie mit den passenden Arbeitgebern zusammen. BEWERBEN BIS 13.09.2016 AUF ZBP.AT Meet your Job steht für Bewerben kompakt: Dabei lernen Sie am 04. Oktober 2016

Mehr

Unternehmensphilosophie = Leistungsversprechen

Unternehmensphilosophie = Leistungsversprechen Unternehmensphilosophie = Leistungsversprechen Unser Leistungsversprechen Unsere Patientinnen und Patienten kommen mit hohen Erwartungen und Anforderungen zu uns diesen stellen wir uns. Wir haben ein Leitbild

Mehr

Kampagne Frauen an die Spitze der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen und der Industrie- und Handelskammer Berlin

Kampagne Frauen an die Spitze der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen und der Industrie- und Handelskammer Berlin Industrie- und Handelskammer zu Berlin Fasanenstraße 85 10623 Berlin Ihr Ansprechpartner Simon Margraf E-Mail Simon.Margraf@berlin.ihk.de Telefon +49(0)30 31510-288 Fax +49(0)30 31510-108 08. März 2013

Mehr

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN DIE ARBEITSWELT VERÄNDERT SICH Es gibt eine neue Dynamik in den Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Mitarbeiter wollen während ihrer

Mehr

MEDIZIN MIT SEELE DER WEG DER WERTE

MEDIZIN MIT SEELE DER WEG DER WERTE www.vinzenzgruppe.at IMPRESSUM: Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Management GmbH Gumpendorfer Straße 108, 1060 Wien Tel.: (+43)1/599 88 3000, Fax: (+43)1/599 88 4044, office@vinzenzgruppe.at,

Mehr

Nachlese zum IUK Frühstücks Workshop 11. Jänner Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Nachlese zum IUK Frühstücks Workshop 11. Jänner Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, Nachlese zum IUK Frühstücks Workshop 11. Jänner 2016 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, Mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches und gutes Jahr berichten wir kurz vom ersten Frühstückstermin am 11.

Mehr

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation People Management in der digitalen Wirtschaft IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Digitalität muss erlebbar gemacht werden hier und jetzt. Chr. Muche, F. Schneider, dmexco Als

Mehr

Gemeinsam zu wirtschaftlichem Erfolg. Quantum HOLDING GMBH

Gemeinsam zu wirtschaftlichem Erfolg. Quantum HOLDING GMBH Gemeinsam zu wirtschaftlichem Erfolg Quantum HOLDING GMBH GESUCHT: Menschen, die mit uns aus Ihren Ideen wirtschaftliche Erfolge machen wollen Wir unterstützen Sie nicht nur finanziell, sondern stellen

Mehr

FÜHRUNGS- und ORGANISTIONSENTWICKLUNG. Potentiale nutzen. Business gestalten.

FÜHRUNGS- und ORGANISTIONSENTWICKLUNG. Potentiale nutzen. Business gestalten. FÜHRUNGS- und ORGANISTIONSENTWICKLUNG Potentiale nutzen. Business gestalten. continuus begleitet Organisationen, Menschen mit Führungsverantwortung und Teams dabei, Potentiale zu erkennen, weiterzuentwickeln

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil Promerit Management Consulting AG 18.02.2013 Inhalt Das Unternehmen Das Umfeld Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil wurde durch die Promerit Personalberatung AG erstellt. Wir bitten

Mehr

Summer Workshop Mehr Innovationskraft mit Change Management

Summer Workshop Mehr Innovationskraft mit Change Management Your Partner in Change. Your Partner in Innovation. Summer Workshop Mehr Innovationskraft mit Change Management Praxisbeispiel: Wandel der Innovationskultur mit Rapid Results www.integratedconsulting.at

Mehr

E X P O S É. Leiter Einkauf Obst und Gemüse (m/w) ID 4855

E X P O S É. Leiter Einkauf Obst und Gemüse (m/w) ID 4855 E X P O S É Leiter Einkauf Obst und Gemüse (m/w) ID 4855 GfM Gesellschaft für Managementberatung AG Geschäftsbereich Personalberatung Neumarkter Str. 25 92348 Berg b. Neumarkt i. d. OPf. Deutschland Ihr

Mehr

Eine umfassende und effiziente Lösung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement BGM

Eine umfassende und effiziente Lösung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement BGM Eine umfassende und effiziente Lösung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement BGM CENTRADO fördert: Belastbarkeit, Effektivität und Motivation Gesundheit und Lebensfreude CENTRADO senkt: Ausfälle durch

Mehr

Corporate Programs. Bern

Corporate Programs. Bern Corporate Programs Bern Der Impact Hub Bern ist: Innovation, Startup Community, New Business Prototyping We co-create the future of your business! Key people War for Talents Als attraktiver Arbeitsgeber

Mehr

Deutschland-Tag 2011 Wachstumsperspektiven für oö. Unternehmen. Montag, 7. März 2011, 10:00 Uhr WKO Oberösterreich

Deutschland-Tag 2011 Wachstumsperspektiven für oö. Unternehmen. Montag, 7. März 2011, 10:00 Uhr WKO Oberösterreich Deutschland-Tag 2011 Wachstumsperspektiven für oö. Unternehmen Montag, 7. März 2011, 10:00 Uhr WKO Oberösterreich Wachstumsperspektiven für oö. Unternehmen KommR Dr. Rudolf Trauner Präsident WKOÖ Deutschland

Mehr

Mehr Wert(e): Nachhaltige Innovationen für nachhaltigen Konsum. Stephan Füsti-Molnár 31. August 2015

Mehr Wert(e): Nachhaltige Innovationen für nachhaltigen Konsum. Stephan Füsti-Molnár 31. August 2015 Mehr Wert(e): Nachhaltige Innovationen für nachhaltigen Konsum Stephan Füsti-Molnár 31. August 2015 Vier übergreifende Trends Nachhaltigkeitsthemen werden immer relevanter für unser Geschäft - 40% BIP

Mehr

ACP Forum Graz 2013 IT-Event der Sonderklasse

ACP Forum Graz 2013 IT-Event der Sonderklasse Donnerstag, www.wirtschaftsblatt.at E V E N T PA P E R I M AU F T R A G P R O D U Z I E R T F Ü R A C P ACP Forum Graz 2013 IT-Event der Sonderklasse Anlaufstelle für IT-Verantwortliche: Im Rahmen der

Mehr

Mit der Deutschen unesco-kommission und kulturweit. Mehrwert für Unternehmen. Corporate Volunteering

Mit der Deutschen unesco-kommission und kulturweit. Mehrwert für Unternehmen. Corporate Volunteering Mit der Deutschen unesco-kommission und kulturweit. Mehrwert für Unternehmen. Corporate Volunteering 1 Grußwort Prof. Dr. Verena Metze-Mangold, Präsidentin der Deutschen UNESCO- Kommission Dass Unternehmen

Mehr

Wir machen Sie zum. Digital Leader. Workshops Berlin

Wir machen Sie zum. Digital Leader. Workshops Berlin Wir machen Sie zum Digital Leader Workshops Berlin Workshops Digital Leader Workshop 1 Design Thinking - Methode verstehen und anwenden Der Workshop: 1 Tag Der Design Thinking Prozess wird einmal durchlaufen

Mehr

Das Mentorenprogramm Gebündeltes Wissen gibt entscheidende Starthilfen

Das Mentorenprogramm Gebündeltes Wissen gibt entscheidende Starthilfen Das Mentorenprogramm Gebündeltes Wissen gibt entscheidende Starthilfen 2 Das Mentorenprogramm der Wissensfabrik Ideen treffen auf Erfahrung Was haben das Auto, der Buchdruck und die Filtertüte gemeinsam?

Mehr

Paninfo und UMB. Die Erfolgsgeschichte geht weiter

Paninfo und UMB. Die Erfolgsgeschichte geht weiter Paninfo und UMB Die Erfolgsgeschichte geht weiter Partner für Informationstechnologie Gemeinsam erfolgreich sein Die 1978 gegründete Paninfo AG wie auch die 1990 entstandene UMB Consulting AG sind seit

Mehr

SEMINAR NEUE PRODUKTE, NEUE MÄRKTE, NEUE GESCHÄFTSMODELLE

SEMINAR NEUE PRODUKTE, NEUE MÄRKTE, NEUE GESCHÄFTSMODELLE ESMT EUROPEAN SCHOOL OF MANAGEMENT AND TECHNOLOGY SEMINAR BUSINESS DEVELOPMENT NEUE PRODUKTE, NEUE MÄRKTE, NEUE GESCHÄFTSMODELLE 2014 SEMINARKONZEPT Viele Unternehmen stehen vor der Frage, ob das Geschäftsmodell,

Mehr

Klima für Innovation? Ergebnisse einer Führungskräftebefragung März 2014

Klima für Innovation? Ergebnisse einer Führungskräftebefragung März 2014 Ergebnisse einer Führungskräftebefragung März 2014 Ergebnisse einer Führungskräftebefragung in Zusammenarbeit mit ULA Deutscher Führungskräfteverband März 2014 André Schleiter Projektmanager Kompetenzzentrum

Mehr

Grow local. Scale up global.

Grow local. Scale up global. Grow local. Scale up global. Schumbeta Forum «Märkte & Wachstum»/ 3. & 4. Mai 16 // Vienna // hosted by Wirtschaftskammer Wien Gemeinsam für die Zukunft. unseres Wirtschaftsstandortes!. hosted by created

Mehr

Unternehmenszweck, Vision, Mission, Werte

Unternehmenszweck, Vision, Mission, Werte Unternehmenszweck, Vision, Mission, Werte UNSER STRATEGISCHER RAHMEN Unternehmenszweck, Vision, Mission, Werte Wir haben einen klaren und langfristig ausgerichteten strategischen Rahmen definiert. Er hilft

Mehr

Grundlagen Innovationsmanagement

Grundlagen Innovationsmanagement Grundlagen Innovationsmanagement Trainer: Dipl. Ing. Roland Zoeschg WOC-Consultants Brennerei Str. 1 D-71282 Hemmingen Tel: +49 7042 818 554 Zum Thema... Innovativ ist ein viel strapaziertes Attribut in

Mehr

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Name: Funktion/Bereich: Organisation: Stefan Schüßler Vertriebsleiter Personalwirtschaftssysteme SAP Deutschland

Mehr

Positionsprofil. Entwicklungsleiter Messtechnik

Positionsprofil. Entwicklungsleiter Messtechnik Positionsprofil Entwicklungsleiter Messtechnik Das Unternehmen / Hintergründe Unser Kunde kann auf eine über 90jährige Unternehmenshistorie zurückblicken und zählt heute zu einem der führenden Unternehmen

Mehr

Innovations Workshops Berlin 2017

Innovations Workshops Berlin 2017 Innovations Workshops Berlin 2017 Wir machen Digital Leader Die Workshops 100 Minuten Zukunft gestalten richten sich an Unternehmen und Medienmacher, die schon heute wissen wollen, was sie morgen brauchen.

Mehr

Institutionelles Leitbild Ausbildungs- und Lernzentrum ALZ

Institutionelles Leitbild Ausbildungs- und Lernzentrum ALZ Institutionelles Leitbild Ausbildungs- und Lernzentrum ALZ Unsere Grundsätze a. Wir betrachten die Berufsbildung als wesentlichen Bestandteil zur Zukunftssicherung und sind bereit, in die Ausbildung von

Mehr

Mittwoch, 9. November :00 bis 16:30 Uhr Techcenter Linz-Winterhafen, Hafenstraße 47-51, 4020 Linz, Seminarzentrum, Raum B/C

Mittwoch, 9. November :00 bis 16:30 Uhr Techcenter Linz-Winterhafen, Hafenstraße 47-51, 4020 Linz, Seminarzentrum, Raum B/C WIRTSCHAFTSIMPULSE VON FRAUEN IN FORSCHUNG UND TECHNOLOGIE Veranstaltungsreihe Im Fokus: Karriere Von der Kunst "Nein" zu sagen. Die etwas gelassenere Art, sich durchzusetzen Workshop für Forscherinnen

Mehr

Cross-Mentoring-Programm "Reach Up": Lehrlinge schauen über den Tellerrand ihres Berufs und ihres Unternehmens

Cross-Mentoring-Programm Reach Up: Lehrlinge schauen über den Tellerrand ihres Berufs und ihres Unternehmens I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat Mag. Ulrike RABMER-KOLLER Obfrau Firmenausbildungsverbund OÖ, Vizepräsidentin Wirtschaftskammer OÖ Ing. Dipl.-Wi.-Ing.

Mehr

Karriere als Weg. Neues als Herausforderung. Evonik. Kraft für Neues.

Karriere als Weg. Neues als Herausforderung. Evonik. Kraft für Neues. Karriere als Weg. Neues als Herausforderung. Evonik. Kraft für Neues. Kreativität als Erfolgsfaktor. Naturwissenschaftler als Projektmanager. Englisch als Geschäftssprache. Industriekaufmann als Regionenleiter.

Mehr

Jahresbilanz 2014: Das Freeport. Austrian Airlines verstärkt auf Schiene unterwegs. Tankstellen-Bauer GIA ist. Rekorde. Bergen. mosaik-magazin.

Jahresbilanz 2014: Das Freeport. Austrian Airlines verstärkt auf Schiene unterwegs. Tankstellen-Bauer GIA ist. Rekorde. Bergen. mosaik-magazin. STARTSEITE HOME WIRTSCHAFT JOBS FIRMENPORTRAITS É café+co setzt auf Zusammenarbeit mit der TU Wien Austrian Airlines verstärkt auf Schiene unterwegs Geldmaschine2014: Jahresbilanz Wintersport Das Freeport

Mehr

Top League Alumni Club

Top League Alumni Club Top League Alumni Club 09.04.2016 About Seit 2015 verbindet der Absolventenverein der Top League-Studierenden (ATL) die Alumni der WU Top League. Unsere Vision ist es für diese stets ein Netzwerk von Freunden

Mehr

Der digitale Wandel: Pharma & Life Sciences

Der digitale Wandel: Pharma & Life Sciences Competence Center Pharma & Life Sciences Der digitale Wandel: Pharma & Life Sciences Recruiting von Experten über das Competence Center Pharma & Life Sciences individuelle Lösungen für das spezialisierte

Mehr

Unsere Identität Die Feldschlösschen Getränke AG ist der führende und innovativste Getränkepartner der Schweiz.

Unsere Identität Die Feldschlösschen Getränke AG ist der führende und innovativste Getränkepartner der Schweiz. Leitbild Unsere Identität Die Feldschlösschen Getränke AG ist der führende und innovativste Getränkepartner der Schweiz. Unsere Marken bürgen für Genuss, Qualität und Lebensfreude. Durch eine konsequente

Mehr

KARRIERE BERATUNG & VERMITTLUNG

KARRIERE BERATUNG & VERMITTLUNG KARRIERE BERATUNG & VERMITTLUNG Königsallee 61, 40215 Düsseldorf +49 211 566 723 54 kontakt@k211consulting.de Ihr Erfolg ist unser Beruf Bei K211 Consulting erwartet Sie eine kompetente, fachorientierte

Mehr

LeitbiLd ZieLe Werte

LeitbiLd ZieLe Werte Leitbild Ziele Werte Visionen werden Wir klich keit. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Leserinnen und Leser, Visionen werden Wirklichkeit dieser Leitsatz unseres Unternehmens ist ein

Mehr

get open source simplify the future Hausanschrift: Robert-Koch-Straße 9 64331 Weiterstadt

get open source simplify the future Hausanschrift: Robert-Koch-Straße 9 64331 Weiterstadt designhouse-bayreuth.de MAX 21 Management und Beteiligungen AG Postfach 100121 64201 Darmstadt get open source simplify the future Hausanschrift: Robert-Koch-Straße 9 64331 Weiterstadt Tel. 06151 9067-0

Mehr

Zahlen und Fakten. Outplacement

Zahlen und Fakten. Outplacement 2014 Zahlen und Fakten Outplacement 25 Jahre gemeinsam erfolgreich Die Geschichte der Mühlenhoff Managementberatung begann im Jahr 1990 als Outplacement- Beratung. Der Gründer Herbert Mühlenhoff entwickelte

Mehr

LVM - Leitbild. Wie wir denken wie wir handeln. Loyalität. Nachhaltigkeit. Sicherheit. Vertrauen. Verantwortung. Qualität. Service.

LVM - Leitbild. Wie wir denken wie wir handeln. Loyalität. Nachhaltigkeit. Sicherheit. Vertrauen. Verantwortung. Qualität. Service. LVM - Leitbild Wie wir denken wie wir handeln Nachhaltigkeit Loyalität Vertrauen Sicherheit Verantwortung Service Respekt Qualität Vision: Wohin wir wollen \ zu der LVM, in der wir, Innen- und Außendienst,

Mehr

Unternehmensvision. Gemeinsam beständig weiter. Offenheit. Klarheit

Unternehmensvision. Gemeinsam beständig weiter. Offenheit. Klarheit Unternehmensvision Gemeinsam beständig weiter Die Vision, die unserer Arbeit zugrunde liegt, hat sich in uns erst langsam entwickelt und unterliegt einer beständigen Weiterformung durch das täglich neue

Mehr

Jedes Schreckbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge fasst. Johann Gottlieb Fichte

Jedes Schreckbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge fasst. Johann Gottlieb Fichte Jedes Schreckbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge fasst. Johann Gottlieb Fichte Complenect Complement - ergänzen. Connect - verbinden. BASIS Sowohl durch Theorie und Praxis als auch mit Tradition

Mehr

Mixed Leadership- Barometer Österreich

Mixed Leadership- Barometer Österreich Mixed Leadership- Barometer Österreich Anteil weiblicher Mitglieder in Vorständen und Aufsichtsräten der im Wiener Börse Index (WBI) gelisteten Unternehmen August 2015 Design der Studie Untersucht wurden

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: Beginn der Rede!

Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: Beginn der Rede! Grußwort des Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung Dr. Wolf-Dieter Dudenhausen anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Vereins zur Förderung des Deutschen Forschungsnetzes (DFN)

Mehr

Jahreseröffnung 2015 Gruppe Deutsche Börse 19. Januar 2015

Jahreseröffnung 2015 Gruppe Deutsche Börse 19. Januar 2015 Jahreseröffnung 2015 Gruppe Deutsche Börse 19. Januar 2015 [Sperrfrist: 19. Januar 2015, bis Redebeginn ] Dr. Reto Vorsitzender des Vorstands Deutsche Börse AG, Frankfurt am Main Es gilt das gesprochene

Mehr

adesso Mobile Fonds Ihre Geschäftsidee für den Mobile-Markt

adesso Mobile Fonds Ihre Geschäftsidee für den Mobile-Markt adesso Mobile Fonds Ihre Geschäftsidee für den Mobile-Markt Inhalt 3 Der Mobile-Markt 4 Wen wir suchen 6 Der adesso Mobile Fonds 8 Die adesso Group 10 Was wir bieten 12 Und wie geht das? 2 Der Mobile-Markt

Mehr

Auf dem Weg zum Professional

Auf dem Weg zum Professional Auf dem Weg zum Professional AGILE Das Trainee-Programm der top itservices AG vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwickung praxisnahe Vorbereitung auf die schnelle Übernahme

Mehr

Vision & Mission Führungsgrundsätze

Vision & Mission Führungsgrundsätze Vision & Mission Führungsgrundsätze 08/2015 pandomo www.ardex.com Vision & Mission Die Vision der ARDEX-Gruppe ist es, einer der weltweit führenden Anbieter von qualitativ hochwertigen Spezialbaustoffen

Mehr

Forum Musikschule als Kompetenzzentrum

Forum Musikschule als Kompetenzzentrum Forum Musikschule als Kompetenzzentrum Seite 1 Leitung: Peter Heiler Forum Musikschule als Kompetenzzentrum TeilnehmerInnen: I 1 Sabine Bruckner Niederösterreich 2 Hans Brunner Kärnten 3 Leopold Eibl Niederösterreich

Mehr

Arbeitgeberanlass des RAV Thalwil

Arbeitgeberanlass des RAV Thalwil Kanton Zürich Finanzdirektion Ernst Stocker Regierungspräsident Arbeitgeberanlass des RAV Thalwil Grusswort von Regierungspräsident Ernst Stocker in Rüschlikon, 27. Oktober 2015 (Es gilt das gesprochene

Mehr

XING- Marketing für Innungen und Verbände. Aktuelle Referenz- Beispiele. Stand 12/2015

XING- Marketing für Innungen und Verbände. Aktuelle Referenz- Beispiele. Stand 12/2015 XING- Marketing für Innungen und Verbände Aktuelle Referenz- Beispiele Stand 12/2015 Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) ist Interessenvertreter und Dienstleister der zugelassenen, deutschen

Mehr

Eine starke Partnerschaft: PwC und die Metropolregion Rhein-Neckar 5-jähriges Standortjubiläum

Eine starke Partnerschaft: PwC und die Metropolregion Rhein-Neckar 5-jähriges Standortjubiläum www.pwc.de/mannheim Eine starke Partnerschaft: PwC und die Metropolregion Rhein-Neckar 5-jähriges Standortjubiläum Einladung zum Business Lunch 30. April 2015, Mannheim Eine starke Partnerschaft: PwC und

Mehr

Leadership Practices für agile(re) Organisationen

Leadership Practices für agile(re) Organisationen Leadership Practices für agile(re) Organisationen Michael Leber OBJEKTSpektrum Information Days Zürich 4.5.2012 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409

Mehr

Leitlinien für ein Unternehmen im Wandel DIE WELT VON MORGEN. Aus Visionen Werte schaffen.

Leitlinien für ein Unternehmen im Wandel DIE WELT VON MORGEN. Aus Visionen Werte schaffen. Leitlinien für ein Unternehmen im Wandel WIR B UEN DIE WELT VON MORGEN. Aus Visionen Werte schaffen. 1 2 Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, HOCHTIEF baut die Welt von morgen das ist der Anspruch,

Mehr

Stämpfli Leitbild _Leitbild_(001_016)_DE.indd :15

Stämpfli Leitbild _Leitbild_(001_016)_DE.indd :15 Stämpfli Leitbild Das Leitbild fasst unsere Vision und unsere Unternehmens kultur in neun Abschnitten zusammen. Darin wollen wir den Sinn und Zweck und die Art und Weise unseres Handelns darstellen, damit

Mehr

Engagement auf Augenhöhe WEGE ZUR INDIVIDUELLEN WEITER- ENTWICKLUNG COACHING

Engagement auf Augenhöhe WEGE ZUR INDIVIDUELLEN WEITER- ENTWICKLUNG COACHING Engagement auf Augenhöhe WEGE ZUR INDIVIDUELLEN WEITER- ENTWICKLUNG COACHING 2 WILLKOMMEN WILLKOMMEN 3 Liebe Leserinnen und Leser! * Mal angenommen, Sie wollen die Zugspitze als Tourist besteigen. Dann

Mehr

B&C PRIVATSTIFTUNG DR. WOLFGANG. HOUSKA. PREIS FORSCHUNGSPREIS. für praxisorientierte Projekte an österreichischen Universitäten

B&C PRIVATSTIFTUNG DR. WOLFGANG. HOUSKA. PREIS FORSCHUNGSPREIS. für praxisorientierte Projekte an österreichischen Universitäten B&C PRIVATSTIFTUNG DR. WOLFGANG. HOUSKA. PREIS. 2007 FORSCHUNGSPREIS für praxisorientierte Projekte an österreichischen Universitäten Die B & C Privatstiftung Die B & C Privatstiftung stellt durch ihre

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

Unsere Vision zieht Kreise... Das Leitbild der NÖ Landeskliniken-Holding.

Unsere Vision zieht Kreise... Das Leitbild der NÖ Landeskliniken-Holding. Unsere Vision zieht Kreise... Das Leitbild der NÖ Landeskliniken-Holding UNSERE MISSION & UNSERE VISION UNSERE MISSION & UNSERE VISION Unsere Organisation Die NÖ Landeskliniken-Holding ist das flächendeckende

Mehr

ir sind wko willkommen in der spannenden Welt der Wirtschaft. Starten Sie Ihre Karriere in der Wirtschaftskammerorganisation.

ir sind wko willkommen in der spannenden Welt der Wirtschaft. Starten Sie Ihre Karriere in der Wirtschaftskammerorganisation. ir sind wko willkommen in der spannenden Welt der Wirtschaft. Starten Sie Ihre Karriere in der Wirtschaftskammerorganisation. ir sind wko Visionen entwickeln. Geschäftsideen umsetzen. Unternehmen positionieren

Mehr

Mag. Josef Trawöger Vorstandsvorsitzender der ÖBV. Das Leitbild der Österreichischen Beamtenversicherung

Mag. Josef Trawöger Vorstandsvorsitzender der ÖBV. Das Leitbild der Österreichischen Beamtenversicherung Stand Februar 2011 Das vorliegende Leitbild ist eine schriftliche Erklärung der ÖBV über ihr Selbstverständnis und ihre Grundprinzipien. Nach innen ist es eine Orientierung für alle Mitarbeiterinnen und

Mehr

Arbeitgeber KKH. Ihre Pluspunkte im Überblick

Arbeitgeber KKH. Ihre Pluspunkte im Überblick Arbeitgeber KKH Ihre Pluspunkte im Überblick Inhalt Aktiv für die Gesundheit Arbeiten bei der KKH 4 5 Karriere & Entwicklung Wir bieten ausgezeichnete Perspektiven 6 7 Vergütung & Leistung Gute Arbeit

Mehr

Zeigen Sie, wie gut Ihr Unternehmen ist!

Zeigen Sie, wie gut Ihr Unternehmen ist! 2 012 014 DER WIRTSCHAFTSPREIS DER OÖNACHRICHTEN 2014 Zeigen Sie, wie gut Ihr Unternehmen ist! Der Pegasus, der größte und wichtigste Wirtschaftspreis Oberösterreichs, wird heuer 20 Jahre alt. Seit 1994

Mehr

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten.

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. Erfolg braucht Unternehmer mit Pioniergeist, die innovativ den Markt verändern, und nicht nur Manager, die das Bestehende

Mehr

Das Forum, bei dem jeder ein Sprecher ist. Nehmen Sie teil am offenen Expertendialog!

Das Forum, bei dem jeder ein Sprecher ist. Nehmen Sie teil am offenen Expertendialog! aktualisiertes Programm Das Forum, bei dem jeder ein Sprecher ist. Nehmen Sie teil am offenen Expertendialog! Eine Konferenz von: roman rittweger advisors in healthcare Expertenberatung im Gesundheitswesen

Mehr