LOOP TYP 1 MONTAGEANLEITUNG

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1 LOOP TYP 1 MONTAGEANLEITUNG

2 ALLGEMEINE INFORMATIONEN ALLGEMEINE HINWEISE Das hier vorliegende Montagehandbuch richtet sich an alle von der Firma durlum hergestellten Sonderdecken LOOP. Die Firma durlum ist ein führender deutscher Hersteller von Metalldecken und Verkleidungselementen, vornehmlich aus verzinktem Stahlblech, Aluminium und aus Streckmetall. Die jeweiligen Produkte sind in den Vertriebs- und Verkaufsunterlagen beschrieben. Sie sind sowohl akustisch wirksam als auch nur als Designelemente einsetzbar. Im Einzelnen handelt es sich um: Akustikdecken Kühldecken CHARACTER Produkte. Bei allen durlum Systemen handelt es sich um modular aufgebaute Systeme. Dies gilt sowohl für die Unterkonstruktion als auch für die Deckenteile, die in die Unterkonstruktion eingehängt, eingerastet oder aufgelegt werden. durlum Metalldecken entsprechen der Norm EN 13964:2007 und sind CE-zertifiziert. Die durlum Leuchten entsprechen der EN Bei von uns in den Verkehr gebrachten Sondersystemen, für die es keine allgemeinen Zulassungen gibt, sind die entsprechenden statischen Nachweise vorhanden, entsprechende Auslegungen analog der EN sind gebildet. Gegebenenfalls sind Einzelzulassungen erforderlich. RICHTLINIEN ZERTIFIKAT Die Zertifizierungsstelle der TÜV SÜD Management Service GmbH bescheinigt, dass das Unternehmen durlum GmbH An der Wiese Schopfheim Deutschland für den Geltungsbereich Planung, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Metalldecken, Funktionsdecken, Leuchten, Licht- und Tageslichtsystemen ein Qualitäts-, Umwelt- und Energiemanagementsystem eingeführt hat und anwendet. Durch Audits, dokumentiert im Auditbericht (Bericht-Nr ), wurde der Nachweis erbracht, dass diese Managementsysteme die Forderungen folgender Normen erfüllen: ISO 9001:2008 ISO 14001:2004 ISO 50001:2011 Dieses Zertifikat ist gültig vom bis Zertifikat-Registrier-Nr /104/ TMS Product Compliance Management München, Die vorliegenden Einbauhinweise sind entsprechend der Anforderung EN 13964:2007 aufgebaut, sie beschreiben eine ordnungsgemäße Montage. Die Beschreibung entbindet den Anwender nicht davon, vor Montagebeginn die baulichen Gegebenheiten zu prüfen, die Hinweise der Bauordnung umzusetzen sowie die in der Baugenehmigung gemachten Angaben zu berücksichtigen. Diese gelten vorrangig, können hier aber keine Berücksichtigung finden. Es ist ratsam, grundsätzlich Montageskizzen/Zeichnungen zu erstellen, den Ort des Montagebeginns festzulegen und die Anzahl der notwendigen Abhängepunkte vor Montagebeginn für das jeweilige Deckensystem festzulegen. BAULICHE VORAUSSETZUNGEN Baufreiheit für Metalldecken besteht in der Regel dann, wenn das Bauwerk besenrein, aber zumindest sämtliche Nassarbeiten im Innenraum abgeschlossen sind, und das Gebäude geschlossen wurde. Vor Montagebeginn sind die Abhängepunkte auf ihre Verwendungsfähigkeit zu prüfen, die Lasteinleitung in das Bauwerk muss gegeben sein. Bei Verwendung von Befestigungspunkten an der Wand, wie bei Winkeln oder Wandankern, ist die Tragfähigkeit der jeweiligen Wand zu überprüfen. Bei auf Winkeln aufgelegten Deckenelementen müssen die möglichen Wandbewegungen berücksichtigt werden. Es dürfen nur Dübel verwendet werden, für die eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung vorhanden ist, die Mindestauszugkraft sollte größer 100 kg sein. Die Montage der Dübel muss entsprechend den Vorgaben des jeweiligen Dübelherstellers erfolgen. Wir empfehlen laufende Zugbelastungsproben, um das richtige Dübelsetzen nachzuweisen. durlum Metalldecken sind so bemessen, dass sie das Eigengewicht der Systemkonstruktion tragen, zuzüglich einer Flächenlast in Höhe von 40 N/m². Größere Lasten müssen separat in der Konstruktion berücksichtigt bzw. abgehängt und Maßnahmen müssen an die jeweilige Situation angepasst werden. In der Regel sind zusätzliche Einbauten und Lasten separat abzuhängen. Bei Deckensystemen, die einen Toleranzausgleich nicht innerhalb eines Moduls zulassen, sind entsprechende Materialausdehnungen zu berücksichtigen. Gebäudedehnfugen sowie die bauübli- chen Toleranzen im Hochbau sind entsprechend zu berücksichtigen. durlum Metalldecken sind grundsätzlich durch fachkundige Trockenbau-Firmen zu montieren, die die Gesamtgegebenheiten im Gebäude, Metalldecke, Verkleidungsfläche beurteilen können und entsprechende Vorkehrungen für eine ordnungsgemäße, statiksichere Montage treffen können. Werden Teile verschiedener Produzenten zu einer Decke zusammengebaut, so obliegt der jeweiligen Montagefirma, die in der EN 13964:2007 erforderlichen Nachweise zu erbringen und entsprechende Konformitätsbescheinigungen selbst zu besorgen. Eine Haftung für die richtige Auswahl der Produkte und die Systemkonformität kann nur für die von der Firma durlum gelieferten Systeme erfolgen. Es ist notwendig, zur Vermeidung von Verschmutzungen bei der Montage Handschuhe zu tragen. Werden die Deckenprodukte mit einer Schutzfolie versehen geliefert, müssen sie vor UV-Einstrahlung [Sonnenlicht] geschützt werden, ebenso muss die Folie spätestens 4 Wochen nach Anlieferung der Ware abgezogen sein, die Lagertemperatur darf 30 nicht überschreiten, da sonst Verhärtungen des Klebers mit der Platte nicht vermeidbar sind und die Schutzfolie nicht mehr abgezogen werden kann. LAGERUNG durlum Metalldecken werden in der Regel auf Palette angeliefert. Es ist ratsam, die Metallplatten auf Paletten so lange wie möglich zu belassen. Müssen die Paletten geöffnet werden, muss die durlum Metallplatte immer auf ihre Längsseite gestellt werden, man kann sie dann vorsichtig zur Wand legen, keinesfalls liegend lagern. Die Lagerung muss so erfolgen, dass Beschädigungen auszuschließen sind. Die Montage der Deckenplatten sollte erst nach Beendigung aller staubintensiven Arbeiten erfolgen [besenrein]. Die Produkte von durlum sind gemäß ISO 9001 für Entwicklung, Produktion, Vertrieb und auch für die Dienstleistungen zertifiziert. Trotzdem empfiehlt es sich, grundsätzlich die gelieferten Metalldecken unverzüglich einer Prüfung zu unterwerfen und Beanstandungen unverzüglich zu melden [in der Regel sofort nach Anlieferung oder innerhalb von 3 Tagen]. Sichtbare Schäden sind auf dem Frachtbrief zu vermerken. 2 durlum GmbH Maß- und Konstruktionsänderungen bleiben vorbehalten. Irrtümer vorbehalten. Alle Rechte vorbehalten. Stand:

3 ALLGEMEINE INFORMATIONEN NORMEN UND VORSCHRIFTEN Die jeweiligen am Installationsort geltenden Vorschriften sind vom jeweiligen Montageunternehmen zu ermitteln. Die von durlum in Verkehr gebrachten Decken entsprechen der EN Diese Norm regelt auch die Klassifizierung des Brandschutzes. Die Leuchen von durlum entsprechen der EN ANWENDUNG Die Anwendung der durlum Metalldecken begrenzt sich, wenn nicht anders vereinbart, auf Innenräume, so dass entsprechend der EN hier Beanspruchungsklasse 1, Korrosionsschutzklasse A als Standard festgelegt ist. Sollte erforderlich sein, die Metalldeckenplatten durch Zuschneiden dem Bauwerk anzugleichen, empfehlen wir, die Schnittkanten mit einer Farbe gegen Korrosion zu schützen, um die Korrosionsschutzklasse A beizubehalten. Die Anwendung der durlum Leuchten begrenzt sich auf Innenräume. Die Leuchten entsprechen der Schutzart IP 20, Schutzklasse 1 gemäß EN QUALITÄTSSTANDARD Für Materialeigenschaften, Abmessungen, Toleranzen, Farbabweichungen gelten die TAIM Richtlinien [Technischer Arbeitskreis Industrieller Metalldeckenhersteller e.v.]. MONTAGEABLAUF 1. Einen Decken-Leuchten-Verlegeplan erstellen oder vom Architekten übernehmen. 2. Den Decken-Leuchten-Verlegeplan mit den bauseitigen Gegebenheiten überprüfen. 3. Erstellen eines Massenauszuges mit entsprechender Werkplanung und Abrufen/Bestellen der benötigten Materialien. 4. Ermittlung der erforderlichen Abhängepunkte entsprechend der Belastungsklassen der EN Die entsprechenden Abhängeabstände für die unterschiedlichen Systeme entnehmen Sie den Detail-Beschreibungen der einzelnen Deckensysteme. 5. Festlegen des geeigneten allgemein zugelassenen Dübels. Rohdecke und Wände müssen geprüft werden. Dübel-Befestigungslöcher anzeichnen und bohren. Dübel entsprechend den Vorschriften des Dübelherstellers montieren, ggf. Auszugprüfungen mit vom Dübelhersteller empfohlenem Gerät durchführen, sofern dies vorgesehen ist. 6. Analoges Vorgehen bei der Befestigung der Wandwinkel, Befestigungsabstand ca mm, Krafteinleitung in die Wand prüfen. 7. Vorgesehene Befestigungselemente wie z.b. Gewindestange M12 auf die vorgesehene Länge kürzen oder richtige Länge bestellen und an Rohdecke montieren. 8. In der Regel sollte die Platteneinteilung von der Raummitte vorgenommen werden, um gegebenenfalls die Toleranz des Raumes/Platten auszugleichen und zu halbieren. Die genaue Festlegung immer im Zusammenhang mit dem Decken-Licht-Verlegeplan vornehmen. 9. durlum Metalldecken werden in der Regel grundsätzlich mit einem Querrost [Primärprofil] versehen. 10. Anhand des Verlegeplans wird festgelegt, in welcher Richtung die Queraussteifungsprofile verlegt werden, entweder parallel zur Fassade [Regelfall] oder senkrecht zur Fassade. Die queraussteifenden Profile sollten über einen Wandanker oder über eine Schrägabspannung montiert werden, um ein Verschieben in axialer Richtung zu verhindern. Die jeweiligen Primärprofile werden rechtwinklig zu den Sekundärprofilen montiert. Hierzu werden die systemspezifischen Verbindungselemente benutzt, siehe Systembeschreibungen. Die Lage der Primärprofile wird im Deckenspiegel festgelegt. 11. Es ist immer darauf zu achten, dass die Fugen in einer Flucht verlaufen. 12. Werden die Platten auf einen Wandwinkel aufgelegt, empfehlen wir unseren F-Winkel als Winkel oder als Stufen- F-Winkel. Der Winkel legt die Platte fest und sichert sie gegen Anheben. Die Deckenplatte wird mit einer Elektroblechschere [z.b. Treco-Schere] durchgeführt und den jeweiligen Raumabmessungen angepasst. Bei der Berechnung der Mindestauflage [10 mm] ist zu prüfen, wie groß die möglichen Wandbewegungen sind. 13. Anbauteile oder sonstige Belastungen sind separat abzuhängen. Die Integration solcher Teile erfolgt sinnvollerweise immer im Zuge der Montage. 14. Nach Fertigstellung und Vorabnahme der Decke sollten der Fugenverlauf nachgerichtet werden. Verschmutzte Deckenplatten sollten gereinigt werden, um ein einwandfreies Montageergebnis zu zeigen. durlum GmbH Maß- und Konstruktionsänderungen bleiben vorbehalten. Irrtümer vorbehalten. Alle Rechte vorbehalten. Stand:

4 LOOP TYP 1 MONTAGEANLEITUNG C-PRO185 U 1042 C-PRO185 ZPAH185 U 1040 LOOP-FS-HALT-A LOOP -Element LOOP -Element Abhänger für C-Zarge und Noniusabhängung für Rostwinkel Wandanker für Rostwinkel 3 4 C-WAS185 C-PRO185 U 1041 LOOP -Element Wandanschlussschuh für C-Zarge 4 LOOP -Element Rostwinkel mit Längsverbinder durlum GmbH Maß- und Konstruktionsänderungen bleiben vorbehalten. Irrtümer vorbehalten. Alle Rechte vorbehalten. Stand:

5 MONTAGEANLEITUNG LOOP TYP 1 Plattenlänge Panel length Longueur de la plaque: 1004,25 Modullänge Module length Longueur du module: 966 Plattenbreite Panel width Largeur de la plaque: 1124,23 Modulbreite Module width Largeur du module: 1115,44 80,5 139,43 Ø 60 2 ABKÜRZUNGEN AH: Abstand der Abhänger in Achsrichtung des Primärprofils AP: Abstand der Primärprofile AS: Abstand der Sekundärprofile HÄNGERABSTAND ETC. Die nachstehende Empfehlung für die Abstände der Primärprofile und der Abhängepunkte bezieht sich nur auf Standarddecken im Innenbereich ohne Zusatzlasten. Abstand der Primärprofile AP nach EN 13964: Klasse 1: <1 000 mm Klasse 2: <1 200 mm Abstand der Sekundärprofile AS nach EN 13964: Abhängig von der Plattenlänge, max. 966 mm Abstand der Abhängepunkte AH: Der Abstand der Abhängepunkte AH richtet sich nach der jeweiligen Plattenlänge. Der Rostwinkel dient hauptsächlich der Queraussteifung. Die maximal in den Abhängepunkt einzuleitende Kraft darf 200 N betragen. Die entsprechenden Abhängeteile und Dübel sind zu berücksichtigen. Kann im Vorfeld nicht festgelegt werden, wo die Sekundärprofile verlaufen, sind folgende Abstände der Abhängepunkte AH zu wählen: Klasse 1: <1 000 mm. Tragfähigkeit der Abhängepunkte [Zuglasten]: Höchstlast je Noniusabhänger: 200 N Höchstlast je Gewindestab M6: 500 N Andere Lasten müssen statisch nachgewiesen werden. Durchbiegungsklassen nach EN Tabelle 6: Maximale Zusatzlast: 40 N/m² Beanspruchungsklasse nach EN 13964: Beanspruchungsklasse A nach Tabelle 7 ZU BEACHTEN Es sind nur amtlich zugelassene Dübel zu verwenden. Der Befestigungsgrund muss statisch ge eignet sein. Er muss die Kräfte, die in das Bauwerk eingeleitet werden, sicher aufnehmen können. MONTAGE UNTERKONSTRUKTION Montage Wandanschluss: Der Regelabstand für die Befestigung der Randwinkel beträgt maximal 500 mm. Je nach Zusatzlasten, Wandbeschaffenheit und Sonderanforderungen ist der Regelabstand geringer. 1. Vorgegebene Deckenhöhe ausnivellieren und aufreißen. 2. Oberkante Randwinkel aufreißen. 3. Bohrstelle markieren. 4. Dübelloch bohren. 5. Randwinkel mit Dübel befestigen. 6. Die Ecken der Randwinkelprofile sind sauber auf Gehrung zu schneiden. Montage Primärprofil [U 1040] 7. Achsraster für Primärprofile und Sekundärprofile aufreißen. 8. Abhängepunkte festlegen Der Abhänger des Primärprofils sollte so nah wie möglich am Kreuzungspunkt Primärprofil-Sekundärprofil montiert werden. Maximal 100 mm Abstand zwischen Abhänger und Sekundärprofil [siehe auch Abstand der Abhängepunkte AH ] Am Stoß der Primärprofile dürfen keine Zargenprofil-Abhänger montiert werden Der maximale Abstand eines Abhängepunktes von der Wand beträgt 500 mm Der maximale Abstand der Primärprofile von einem Stoß der C- Bandraster beträgt 250 mm. 9. Dübelloch bohren. durlum GmbH Maß- und Konstruktionsänderungen bleiben vorbehalten. Irrtümer vorbehalten. Alle Rechte vorbehalten. Stand:

6 LOOP TYP 1 MONTAGEANLEITUNG 10. Noniusoberteil U 1300 oder Gewindestab M6 mit Dübel nach Herstellervorschrift montieren. 11. Rostwinkel U 1040 auf benötigte Länge zuschneiden. 12. Noniusunterteil U 1370 an den Abhängepunkten mit selbstsichernder Schraubverbindung M6 befestigen. 13. Rostwinkel U 1040 horizontal, vertikal und fluchtend für die vorgegebene Deckenhöhe ausrichten. 14. Noniusunterteil U 1370 mit zwei Nonius- Sicherungsstiften U 1372 an den Noniusoberteilen befestigen. Bei Einsatz der Gewindestababhängung wird der Gewindestab durch den horizontalen Schenkel des Rostwinkels geführt und mit selbstsichernder Schraubverbindung M6 drucksteif befestigt. 15. Am Stoß der Rostwinkel wird der Rostwinkelverbinder U 1041 mit selbstsichernder Schraubverbindung M6 befestigt. Die Längsverbindungen der Profile gegeneinander versetzt anordnen. 16. Bei der Höhenjustierung sind die zulässigen Höhentoleranzen nach EN zu beachten, gegebenenfalls nachjustieren. 17. Die Primärprofile sind mindestens an einer Seite über den Wandanker U 1042 an die Wand anzubinden, damit ein Verschieben in axialer Richtung ausgeschlossen ist. 1. Saubere Baumwollhandschuhe tragen. 2. Die Fangseile [mind. 2 Stück pro Standardelement] mit einer Schlaufe an der Magnetschiene befestigen. Das lose Ende des Fangseils in den Fangseilhalter LOOP-FS-HALT-A einfädeln. Fangseilhalter seitlich in CPRO-185 einschieben und Fahne zur Sicherung umbiegen. 3. Das LOOP -Element mit den rückseitigen Magnetschienen von unten waagrecht an die C-Bandraster halten [Kraftschluss durch Magnet]. 4. Die Montage erfolgt dann mit den weiteren Elementen, wie bei einem Puzzle. Die Elemente sind schiebend auszurichten. Die Stöße der LOOP -Decke werden dazu horizontal durch drücken oder ziehen am Nachbarelement angeglichen. Die Fuge zwischen den Elementen ist auf Planität und eine einheitliche Breite zu kontrollieren. 5. Für die Wandanbindung können die Elemente einfach mit einer Stichsäge an den Raum angepasst werden. Die Schnittkante wird mit einem Winkel abgedeckt. Alternativ können auch Sonderelemente geliefert werden, mit offenem Wandanschluss. EINBAU LEUCHTEN 1. Die beiden Federn des PUNTEO -J80 LED-Downlights entfernen. Rändelschraube Montage Sekundärprofil [C-PRO185]: 18. Vorgegebene Achsraster für die Sekundärprofile aus dem Verlegeplan aufnehmen und an den Rostwinkelprofilen aufreißen. 19. Die C-Zargen für den Randbereich auf die benötigte Länge zuschneiden. 20. Der Zargenprofilabhänger ZPAH-185 wird auf die C-Zarge C-PRO185 aufgeschoben und am Primärprofil mit 2 x M6-Schrauben befestigt gegen Lösen sichern. 21. Die Stoßausbildung der C-Zarge erfolgt über den Zargen-Längsverbinder LVB Der Wandanschluss der C-Zarge erfolgt über den Wandanschlussschuh C-WAS185. Der Wandanschlussschuh ist mit Dübel an den Befestigungswänden zu befestigen. MONTAGE DECKENPLATTEN Z-Nr. M-Pun J Z Für den Einbau der PUNTEO -J80 LED- Downlights ist ein Anschlussadapter notwendig, der von hinten auf das Element geklebt wird. Achtung: Im Bereich der Sekundärprofile kann keine Leuchte angebracht werden! 3. Vorschaltgeräte/Treiber in Deckenhohlraum montieren, evtl. auf U Elektrischen Anschluss des Treibers vornehmen. Achtung: nur durch zugelassenen Elektriker! 5. Das Papier auf dem Klebeband des LOOP -Adapters PUN J Z001 entfernen. Anschließend positionieren und montieren des Adapters auf der Rückseite des LOOP Elements. Adapter gut andrücken. Z-Nr. M-Pun J Z001 Adapter 6. PUNTEO -J80 seitlich in den Adapter einschieben und über dem Loch zentriert positionieren. Anschließend das LED-Downlight werkzeuglos mit den Rändelschrauben fixieren. Z-Nr. M-Pun J Z Verbinden der Vorschaltgeräte/Treiber über Stecker. Ist ein System ohne Stecker, ist die Verdrahtung nur durch einen zugelassenen Elektriker vorzunehmen. 8. Vor Abnahme die Elemente sauber ausrichten, sofern Sie durch andere Gewerke verschoben wurden. DEMONTAGE DECKENPLATTEN 1. LOOP -Elemente nach unten ziehen und Kraftschluss überwinden. 2. LOOP -Elemente fallen in die Fangkette, müssen aber immer gehalten werden. 3. Fangseile lösen, Elemente abstellen. 6 durlum GmbH Maß- und Konstruktionsänderungen bleiben vorbehalten. Irrtümer vorbehalten. Alle Rechte vorbehalten. Stand:

7 MONTAGEANLEITUNG LOOP TYP 1 durlum GmbH Maß- und Konstruktionsänderungen bleiben vorbehalten. Irrtümer vorbehalten. Alle Rechte vorbehalten. Stand:

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