Zusammenfassung: 12 Wirtschaftlichkeitsuntersuchung

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1 Zusammenfassung: 12 Wirtschaftlichkeitsuntersuchung Technische und örtlichen Randbedingungen a) Thermische und elektrische geordnete und ungeordnete Jahresdauerlinie Hieraus die max. thermische und elektrische Leistungen ablesen. b) Anschlussmöglichkeiten Gas: Gasvordruck-max. Gasmenge; HEL: Lager; Strom: Spannungsebene c) Platzverhältnisse Rechtlichen Randbedingungen a) Gesetzliche Zuschüsse und Energieabgabe: u.a KWK-Gesetz, EEG, Strom- und Gassteuer b) Umweltgesetze mit Wasserrecht und Emissionsschutzrecht Vertraglichen Randbedingungen a) Laufzeiten der Energieverträge b) Energiepreise Seite 1

2 Zusammenfassung: 12 Wirtschaftlichkeitsuntersuchung Werkzeuge und Verfahren Randbedingungen ermitteln Jahresdauerlinien ungeordnet und geordnet für die Nutzenergie Anlagenkonzept mit Energiestrom Primär/Endenergie zu Nutzenergie Technische Bewertung bzw. Auswahlentscheidung: max. 5 Varianten Energiemengen Primär/Endenergie für die Varianten berechnen Wirtschaftlichkeitsuntersuchung: Methode statisch oder dynamisch Sensivtivitätsanalys Seite 2

3 Wirtschaftlichkeit der Modelle Molkerei 104 Molkrei 104 IST Variante BHKW Variante BHKW Investition Energiekosten T /a Anlagekosten T /a Personalkosten (zusätzlich für KWK geschätzt 10) Jahreskosten in T Projektgewinn in T Pay-Back Zeitraum in Jahren 28,7 21,2 Fazit: Unter den gegebenen Randbedingungen sind die KWK-Anlagen nicht wirtschaftlich. Wenn die Differenz zwischen Strom und Gaspreis größer wird ist eine erneute Untersuchung sinnvoll. Seite 3

4 Sensitivitätsanalyse Molkerei 104 mit BHKW Pay-Back Zeitraum in Jahren % -20% -10% 0% 10% 20% 30% Veränderung der Parameter in % Parameter Investitionskosten Parameter Instandhaltung Parameter Gaspreis Parameter Strompreis Ausgangspunkt 0%: Pay Back Zeitraum ca. 20 Jahre Wesentliche Verbesserung des durch Ergebnis: Investition sinkt um -30% oder Strompreis steigt um +30% Seite 4

5 Heizungstechnik und KWK-Anlagen Thema: 13 Planung nach HOAI

6 Inhalt und Lernziele im Kapitel 13 Gewerke und Baubeteiligte beim Bau HOAI, VOF, Normen und Richtlinien HU-Bau Mensa der HochschuleHannover Bezug zu: Vorlesungen Klima-, Kälte- und Heizungstechnik Seite 6

7 Baubeteiligte am Beispiel Mensa der HsH Bauherr Hochschule Hannover Nutzer Hochschule Hannover und Studentenwerk Projektsteuerer Staatliches Baumanagement Genehmigungsbehörden Staatliches Baumanagement Gutachter und Sachverständige insbesondere Brandschutzgutachten Planung gemäß HOAI Freiberuflich Tätige Ingenieure Architekt Tragwerksplanung Landschaftsplanung Ingenieurbauwerke Technische Gebäudeausrüstung (TGA) RLT Anlage Ing. Büro Wolf & Weiskopf Ausführende Firmen Airco Klima Seite 7

8 Wieso ist eine Fachplanung sinnvoll? Der Fachplaner hat den Auftrag die Vorstellung des Bauherrn in eine technisch und wirtschaftliche Gesamtanlage umzusetzen. Es müssen dabei alle Randbedingungen erfasst werden. Diese sind u.a. 1. Entwurfszeichnungen und Raumbuch des Architekten 2. Weitere Vorgaben des Bauherrn und Architekten zum Komfort, Design etc. 3. Abstimmen der Planung mit den anderen am Bau beteiligten Personen 4. Kostenrahmen (meist fragt der Bauherr den Fachplaner zu einer Größenordnung) 5. Örtliche Randbedingungen (Schall, Beheizungsart etc.) 6. Die Planung sollte nach den Regeln der Technik (DIN, VDI etc.) erfolgen 7. Rechtliche Rahmenbedingungen zur Planung (EEWärmegetc.), Ausschreibung (öffentliche Auftraggeber) und Ausführung (ASR, UVV etc.) Der Bauherr wird nur dann einen Planungsauftrag erteilen, wenn durch die Planung die Anlage kostengünstiger gebaut und/oder betrieben werden kann. Seite 8

9 Planung Potential und Risiko Kosten Risiken in der Planung Zu wenig Zeit Mangel an qualifizierten Fachleuten kein interdisziplinäres Team Koordinationsmangel Randbedingungen unklar od. zu eng Denken in gewohnten Bahnen Schlechte Kommunikation Planungs- und Bauphase (Leistungsphase) Seite 9

10 Honorarordnung für Ingenieure und Architekten (HOAI) Die HOAI regelt die Planungsschritte. Dabei berücksichtigt die HOAI die fachspezifischen Randbegingen. Hierzu sind die Fachdisziplinen in verschiedene Teile bzw. Paragraphen gegliedert. Die Gewerke Lüftung und Klimatechnik (Technische Gebäudeausrüstung) sind im Teil 4 53 bis 56 der HOAI zusammengefasst. a. Abwasser, Wasser, Gasanlagen b. Wärmeversorgung c. Lufttechnische Anlagen d. Starkstromanlagen e. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen f. Förderanlagen g. Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische h. Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken Seite 10

11 TGA Planung Leistungsbild nach HOAI HOAI a) HOAI Vertrag Planungsleistung -- Werkvertrag b) Planungsabfolge aller Baubeteiligten c) Beschreibung der Grundleistung Detail im Anhang der HOAI Anlage 15 d) Anteil der Planungsleistung für Planungsabfolge und Honorar e) Kostenplanung und Kostenermittlung nach DIN 276 f) Terminplanung als Grundplanung Leistungsphase 1 Grundlagenermittlung 2 % Anteil Kostenermittlung nach DIN Vorplanung 9 % Kostenschätzung Abw.: +/ % 3 Entwurfsplanung 17 % Kostenberechnung Abw.: +/ % 4 Genehmigungsplanung 2 % 5 Ausführungsplanung 22 % 6 Vorbereiten der Vergabe 7 Mitwirken bei der Vergabe 7 % 5 % Kostenanschlag Abw.: +/- 5% 8 Objektüberwachung 35 % Kostenfeststellung 9 Objektbetreuung 1% Seite 15

12 TGA Planung Kostengliederung In der Entwurfsphase wird die Kosten auf der Grundlage der detaillierten abgestimmten Entwurfsplanung (Bauherrn sowie weiteren beteiligten Planern) berechnet. Die erreichbare Genauigkeit beträgt +-10 % der Abrechnungssumme. Die Kostengliederung erfolgt nach der DIN Ebene Kostenart nach DIN Ebene Kostenart nach DIN Ebene 100 Grundstück 410 Abwasser, Wasser, Gasanlage 200 Herrichten und Erschließen 300 Bauwerk- Baukonstruktion 400 Bauwerk Technische Anlage 500 Außenanlage 600 Ausstattung und Kunst 700 Baunebenkosten 420 Wärmeversorgungsanlage 430 Lufttechnische Anlage 440 Starkstromanlage 450 Fernmelde u. IT 460 Förderanlage 470 Nutzungsspezifische Anlage 480 Gebäudeautomation 490 sonstige Seite 16

13 TGA Planung Honorar nach HOAI Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen Zone I II III Einzelabluftanlagen x RLT-Anlage mit einer thermodynamischen Funktion x RLT-Anlage mit min. zwei thermodynamischen Funktionen - RLT- Anlage mit besonderen Anforderungen an die Luftqualität (z.b. OP) Kühlanlagen, Kälteerzeugungsanlagen Honorarzone II Honorarzone ohne Prozesskälteanlagen III anrechenbare Kosten in Euro mittlere Anforderungen hohe Anforderungen Hausstationen für Fernkälte, Rückkühlanlagen von bis von bis Anrechenbare Kosten 4 HOAI: ohne Umsatzsteuer gemäß Kostenberechnung je Kostengruppe nach DIN 276 Seite 17 x

14 TGA Planung Leistungsbild nach HOAI 1. Grundlage 1. Aufgabenstellung klären (Bauherr, Architekt und weitere Fachplaner) 2. Auswahl der Normen und Richtlinien 3. Festlegen der Lüftungsform, Thermische und Stoffliche Lasten 4. Anforderung zur Akustik 5. Raumbuch anlegen 2. Vorentwurf 1. Ermitteln der Heiz- und Kühllast 2. Festlegen: Außenluft-, Mindest-, Zuluftvolumenstrom, Raumluftströmung 3. Anforderungen an die RLT-Anlage 4. Flächenbedarf und Flächenlasten ermitteln 3. Entwurf 1. Überarbeiten der Punkte 1.6 und 2.1 bis Berechnen und Auslegen der Apparate 3. Erstellen der R&I-Pläne und Planentwürfe Skizzen Seite 18

15 TGA Planung Leistungsbild nach HOAI 5. Technische Ausführungsplanung 1. Überarbeiten und detaillieren der Entwurfsplanung 2. Berechnen und Auslegen der Apparate mit konkreten Anfragen 3. Konstruktion der Zentralen, der Kanäle (Schlitzpläne) und der Dachaufbauten 6. Vorbereiten der Vergabe 7. Mitwirken der Vergabe 8. Bauüberwachung 1. Regelmäßige Baustellenbesuche 2. Teilnahme an Projektbesprechungen 3. Kosten-und Terminkontrolle 4. Freigabe- und Kontrolle der Rechnungen 9. Objektbetreuung 1. Ansprechpartner und Koordination im Falle der Gewährleistung 2. Koordination und Verfolgung von z.b. Bürgschaften Seite 19

16 Vertrags- und Vergaberecht Dienstleistungsvertrag wird im BGB geregelt. Es besteht keine Gewährleistung. Haftung nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit Werkvertrag nach HOAI Gewährleistung für die Planungsleistung der Lph1-8 Lph9 (Objektbetreuung) nur Dienstleistung Vergabeordnung für Freiberufler VOF regelt die Ausschreibungs-und Vergabemodalitäten für die Planung Vertragsordnung Bau VOB Teil A: Ausschreibungsbedingungen und die Ausschreibungsqualität, Teil B: Ausführungsablauf bis zur Abnahme und der Gewährleistung für die Bauleistung Teil C : Ausführungsqualität (Stand der Technik nach DIN) Vergabe und Vertragsordnung Lieferung VOL Seite 20

17 Entwurfsplanung Haushaltsunterlage Bau In der öffentlichen Bauverwaltung des Landes Niedersachsen ist festgelegt, dass ab einer Bausumme von 5 Mio incl. Umsatzsteuer und Planung eine Haushaltsunterlage Bau zu erstellen ist. Die HU-Bau muss von der OFD und dem Landesrechnungshof geprüft und im Landtag genehmigt werden. Erst im Anschluss darf weiter geplant und gebaut werden. Ziel der HU-Bau Planungs- und Kostensicherheit Kostenberechnung: Abweichung +/-12-18% Leistungsphase 3 ist abgeschlossen Seite 21

18 HU-Bau HsH Mensa Kostengruppe 430 Seite 22

19 HU-Bau HsH Mensa Kostengruppe 430 Seite 23

20 HU-Bau HsH Mensa Kostengruppe 430 Zuluft Zentralgerät Seite 24

21 HU-Bau HsH Mensa Kostengruppe 430 Raumbuch Seite 25

22 HU-Bau HsH Mensa Kostengruppe 430 Seite 26

23 HU-Bau HsH Mensa Kostengruppe 430 Datenpunktliste Seite 27

24 Lernziele im Kapitel 13 erreicht? Gewerke und Baubeteiligte beim Bau HOAI, VOF, Normen und Richtlinien HU-Bau Mensa der Hochschule Hannover Bezug zu: Vorlesungen Klima-, Kälte- und Heizungstechnik Seite 31

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