Kindersprachhaus Chancen erhöhen und Entwicklung fördern

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kindersprachhaus Chancen erhöhen und Entwicklung fördern"

Transkript

1 Doppelkonferenz der Städteinitiative Bildung, Städteinitiative Sozialpolitik und der Jacobs Foundation Farelhaus Biel, 9. September 2016 Kindersprachhaus Chancen erhöhen und Entwicklung fördern Die Stadt Biel setzt zur Senkung der Sozialhilfequote auch auf die vernetzte Frühe Sprachförderung Tamara-Elizabeta Iskra, Delegierte für Integration, Direktion Soziales & Sicherheit Isabel Althaus, Leiterin Jugend + Freizeit und Frühförderung,

2 Bezug zu bildungs- und sozialpolitischen Strategien der Stadt Biel Legislaturziele Gemeinderat Integrationskonzept Stadt Biel Bildungsstrategie Frühförderungskonzept Stadt Biel

3 Bedürfnisse der Bildung Mehr Chancengerechtigkeit beim Schuleintritt: Schülerinnen und Schüler verfügen über die notwendigen sozialen Kompetenzen für einen erfolgreichen Schulstart Entlastung des Schulsystems: Schülerinnen und Schüler verstehen und sprechen bei Schuleintritt die Unterrichtssprache Verstärkte Einbindung der Eltern in das Schulsystem: Eltern kennen die Anforderungen und fördern ihre Kinder

4 Bildungsstrategie Stadt Biel

5 Bedürfnisse der Integration Integration soll und muss hauptsächlich in den Regelstrukturen stattfinden Integration bedingt aktives Engagement der zugewanderten Personen Integration bedingt die Teilnahme der einheimischen Bevölkerung Integration bedingt eine wohlwollende und klare Haltung der Behörden

6 Integrationsstrategie Stadt Biel

7 Das Projekt: Frühe Sprachförderung Kinder lernen eine der Schulsprachen vor dem Schuleintritt Integration in den Regelstrukturen der Frühförderung und durch spezifische Integrationsangebote Ein Gemeinschaftsprojekt der Direktionen Soziales und Sicherheit sowie Bildung, Kultur und Sport in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Region Biel-Lyss Fachliche Begleitung und Erstellen des fachlichen Konzeptes sowie der Schulungsmaterialien durch das Institut Spezielle Pädagogik & Psychologie, Pädagogische Hochschule, FHNW Das Projekt wird zu einem Grossteil vom Kanton Bern finanziert. Die Stadt Biel und die VHS Biel-Lyss finanzieren ca. 1/3 durch Eigenleistungen

8 Kindersprachhaus Stadt Biel

9 Kindersprachhaus Breit abgestütztes Projekt im Bereich der frühen Sprachförderung Hauptziel: Alle Kinder verstehen und sprechen bei Kindergarteneintritt die Unterrichtssprache Ermöglicht: Chancengerechten Schuleintritt Freude an Bildung Bessere Berufs- und Bildungschancen Verstärkte Einbindung der Eltern aus Migrationsfamilien Entlastung Schulsystem Langfristig: Senkung der Sozialhilfequote

10 Kindersprachhaus Alltagsintegrierte Sprachförderung in den bestehenden Regelstrukturen: Kitas Spielgruppen weitere Angebote der Frühförderung Schulung der Mitarbeitenden und Bezugspersonen Fachliche Praxisbegleitung

11 Kindersprachhaus Offene Sprachförderung Bei der Volkshochschule Biel-Lyss Explizite, aber offene Sprachschulung innerhalb der Kinderbetreuung VHS Standort Biel während den Sprachkursen der Eltern Zusätzliche Fachperson(en) zum Betreuungspersonal

12 Kindersprachhaus Explizite Sprachförderung Neues Sprachkursangebot in den betroffenen Schulquartieren Altersadäquate, intensive, Sprachkurse 2 mal pro Woche in der zukünftigen Unterrichtssprache für 3 Jährige, ein Semester vor Eintritt Kindergarten Für die Eltern kostenlos

13 Aktuelles Evaluation des ersten Durchlaufs der Säule III explizite Sprachförderung Sprachkurse fanden von Februar bis Juli 2016 statt Sukzessiver Aufbau der alltagsintegrierten (Säule I) und offenen Sprachförderung (Säule II) Ende Jahr 2016: Evaluationen und Sicherstellung der Nachhaltigkeit

Tabellarische Übersicht der priorisierten neuen Massnahmen zur Integration der Bieler Migrationsbevölkerung

Tabellarische Übersicht der priorisierten neuen Massnahmen zur Integration der Bieler Migrationsbevölkerung 1/6 Tabellarische Übersicht der priorisierten neuen Massnahmen zur Integration der Bieler Migrationsbevölkerung (vom Gemeinderat der Stadt Biel am 20. Januar 2016 genehmigt) Priorität 1 Priorität 2 Priorität

Mehr

Konzept Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE) der Stadt Zug. Kurzfassung

Konzept Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE) der Stadt Zug. Kurzfassung Konzept Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE) der Stadt Zug Kurzfassung Stadträtin Vroni Straub-Müller Kleine Kinder lernen spielend Spielen ist für Kinder die natürlichste und gleichzeitig

Mehr

Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) Bamberg, den

Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) Bamberg, den Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) Bamberg, den 11.03.2016 Stationen Informationen über die DKJS Das Handlungsfeld: Junge Geflüchtete Das Handlungsfeld: Frühe Bildung Wir wollen Bildungserfolg

Mehr

Ausschreibung für Primokiz 2

Ausschreibung für Primokiz 2 Ausschreibung für Primokiz 2 Ein Programm zur Förderung einer vernetzten frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung Primokiz 2 unterstützt in den Jahren 2017 bis 2020 Gemeinden, Regionen und Kantone

Mehr

primokiz 1 primokiz Wie kann frühe Förderung vernetzt werden?

primokiz 1 primokiz Wie kann frühe Förderung vernetzt werden? primokiz 1 primokiz Wie kann frühe Förderung vernetzt werden? 2 Primokiz Was ist Primokiz? Primokiz ist ein Programm der Jacobs Foundation zur Förderung einer vernetzten frühkindlichen Bildung, Betreuung

Mehr

Erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt

Erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt Erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt Erfolgreiche Praxisbeispiele an der vhs Selb Michaela Hermannsdörfer - vhs Selb - Lessingstr. 8-95100 Selb Volkshochschule der Stadt Selb Seit 1994 Maßnahmen

Mehr

Sozialhilfe in der Stadt Biel-Bienne

Sozialhilfe in der Stadt Biel-Bienne Sozialhilfe in der Stadt Biel-Bienne Analyse und Massnahmen Gemeinsame Medienkonferenz der Gesundheits- und Fürsorgedirektion und der Stadt Biel Donnerstag, 19. Dezember 2013 Philippe Perrenoud, Regierungsrat

Mehr

Basisstufe Schule Linkes Zulggebiet Informationsveranstaltung 10. Januar 2013

Basisstufe Schule Linkes Zulggebiet Informationsveranstaltung 10. Januar 2013 Schule Linkes Zulggebiet Informationsveranstaltung 10. Januar 2013 Inhalte: Ausgangslage/ Rechtliche Fragestellungen Was ist eine? Warum eine? Wo liegen die Vorteile der? Gibt es auch Nachteile? Lehrplan,

Mehr

Frühförderung Netzwerk Winterthur, 22.Oktober 2013 Frühförderung primano 2007-2012 Ergebnisse

Frühförderung Netzwerk Winterthur, 22.Oktober 2013 Frühförderung primano 2007-2012 Ergebnisse Frühförderung Netzwerk Winterthur, 22.Oktober 2013 Frühförderung primano 2007-2012 Ergebnisse Gesundheitsdienst Schulärztlicher Dienst Schulsozialarbeit Gesundheitsinformation/ Frühförderung Gesundheitsförderung

Mehr

Villacher Kindertagesstätte International Day Care Center wird ausgebaut

Villacher Kindertagesstätte International Day Care Center wird ausgebaut P r e s s e i n f o r m a t i o n Villacher Kindertagesstätte International Day Care Center wird ausgebaut Der Spatenstich für die Erweiterung des International Day Care Centers (IDC) fand am 14. März

Mehr

Netzwerk mehr Sprache Kooperationsplattform für einen Chancengerechten Zugang zu Bildung in Gemeinden

Netzwerk mehr Sprache Kooperationsplattform für einen Chancengerechten Zugang zu Bildung in Gemeinden Simon Burtscher-Mathis ta n z Ha rd Ra Fr as nk W weil ol fur t Netzwerk mehr Sprache Kooperationsplattform für einen Chancengerechten Zugang zu Bildung in Gemeinden Ausgangspunkte Wieso und warum müssen

Mehr

Kennzahlenbericht Sozialhilfe 2010

Kennzahlenbericht Sozialhilfe 2010 Kennzahlenbericht Sozialhilfe 2010 vom Kornhausforum, Bern Ablauf Begrüssung und Einleitung Martin Waser, Stadtrat Zürich Präsident Städteinitiative Sozialpolitik Kennzahlen 2010 Patrik Müller, Leiter

Mehr

Höhere Fachschule für Kindererziehung. Kanton St. Gallen

Höhere Fachschule für Kindererziehung. Kanton St. Gallen Höhere Fachschule für Kindererziehung Kanton St. Gallen Einsatzgebiete, Aufgaben und Kompetenzen Dipl. Kindererzieher/innen HF sind qualifizierte Fachpersonen für die Begleitung, Betreuung, Erziehung und

Mehr

Fokus Starke Lernbeziehungen. Lernbeziehungen stärken Schulorganisation vereinfachen

Fokus Starke Lernbeziehungen. Lernbeziehungen stärken Schulorganisation vereinfachen Fokus Starke Lernbeziehungen Lernbeziehungen stärken Schulorganisation vereinfachen 1 Der Schulversuch «Fokus Starke Lernbeziehungen» ermöglicht den Schulen, sich so zu organisieren, dass weniger Lehrpersonen

Mehr

Wenn du mit Kindern zu tun hast...hast du den schönsten Job der Welt!

Wenn du mit Kindern zu tun hast...hast du den schönsten Job der Welt! Wenn du mit Kindern zu tun hast..hast du den schönsten Job der Welt! 1 Frühförderung in 2 Therapeuten Ärzte Behörden / Institutionen Kindertagesstätten Netzwerk Frühe Hilfen Schulkinder gärten Interdisziplinäre

Mehr

Leitfaden zur Erarbeitung einer betrieblichen Bildungsstrategie

Leitfaden zur Erarbeitung einer betrieblichen Bildungsstrategie Leitfaden zur Erarbeitung einer betrieblichen Bildungsstrategie Arbeitsergebnisse zum Themenkreis 1 «Betriebliches Bildungskonzept» des Projekts «Verbesserung der Ausbildungsqualität in nichtuniversitären

Mehr

Schnittstelle Integration/Sozialhilfe wer macht was?

Schnittstelle Integration/Sozialhilfe wer macht was? Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern 1 / 14 Schnittstelle Integration/Sozialhilfe wer macht was? Dr. Christian Zünd Direktion der Justiz und des Innern 26. Juni 2014 1 Integrationspolitische

Mehr

Pilotprojekt: Kita Sprache+

Pilotprojekt: Kita Sprache+ DEPARTEMENT VOLKSWIRTSCHAFT UND INNERES Amt für Migration und Integration Integration und Beratung Pilotprojekt: Kita Sprache+ PROJEKT - BESCHREIBUNG Kita Sprache+ sieht die sprachliche frühe Förderung

Mehr

FAMILIENZENTREN. Eine niederschwellige Plattformen für Begegnung, Bildung und Vernetzung Tagung, 21. November 2016 Schloss Ebenrain, Sissach

FAMILIENZENTREN. Eine niederschwellige Plattformen für Begegnung, Bildung und Vernetzung Tagung, 21. November 2016 Schloss Ebenrain, Sissach FAMILIENZENTREN Eine niederschwellige Plattformen für Begegnung, Bildung und Vernetzung Tagung, 21. November 2016 Schloss Ebenrain, Sissach Maya Mulle, Netzwerk Bildung und Familie, www.bildungundfamilie.net

Mehr

LEGISLATURZIELE SCHULPFLEGE SURSEE

LEGISLATURZIELE SCHULPFLEGE SURSEE LEGISLATURE SCHULPFLEGE SURSEE Schwerpunkte 2013 2016 Daniela Bucher Claudia Bossert-Brunner Manuela Battaglia Gick Heidi Schilliger Menz Hannes Blatter Vorwort Die letzten Jahre waren geprägt durch viele

Mehr

Fachstelle Frühe Förderung Pratteln

Fachstelle Frühe Förderung Pratteln * Pratteln (BL) ist ein Vorort von Basel. Viel Industrie und Dienstleistungsbetriebe (grosse Einrichtungshäuser und Logistikunternehmen) haben sich angesiedelt. Die Gemeinde pflegt gleichzeitig ihren historischen

Mehr

I. 2 Sonderpädagogische Beratungsstellen, Frühförderung und der Übergang in die Schule

I. 2 Sonderpädagogische Beratungsstellen, Frühförderung und der Übergang in die Schule I. 2 Sonderpädagogische Beratungsstellen, Frühförderung und der Übergang in die Schule Die von Behinderungen und Entwicklungsverzögerungen ist ein wichtiger Baustein im Diagnose-, Förder- und Therapiesystem

Mehr

Expertenberatung Primokiz 2

Expertenberatung Primokiz 2 Expertenberatung Primokiz 2 Dossier für Expertinnen und Experten Dieses Dossier dient zur Information und verbindlichen Vorgabe der Beratungsfunktion im Rahmen des Programms Primokiz 2. Es richtet sich

Mehr

Bundesprogramm Sprach-Kitas:

Bundesprogramm Sprach-Kitas: Bundesprogramm Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist Bundesprogramm Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist Sprache ist der Schlüssel zu gleichen Bildungschancen für alle

Mehr

Kanton Luzern: Liste der beitragsberechtigten Schulen zum RSA 2009, gültig vom bis Im RSA seit. Kantonsbeitrag. Semester ab 1.8.

Kanton Luzern: Liste der beitragsberechtigten Schulen zum RSA 2009, gültig vom bis Im RSA seit. Kantonsbeitrag. Semester ab 1.8. Kommissionsliste NW EDK Anhang II zum Regionales Schulabkommen Nordwestschweiz über die gegenige Aufnahme von Auszubildenden und Ausrichtung von Beiträgen () zwischen den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft,

Mehr

Arme Familien in einem reichen Land

Arme Familien in einem reichen Land Arme Familien in einem reichen Land Ein Input von Caritas Zürich Katja Walser, Leiterin KulturLegi Kanton Zürich, Caritas Zürich 20. November 2008 1 Ablauf 1. Familienarmut im Kanton Zürich: wie viele

Mehr

SCHWEIZERISCHE KONFERENZ FÜR SOZIALHILFE

SCHWEIZERISCHE KONFERENZ FÜR SOZIALHILFE SCHWEIZERISCHE KONFERENZ FÜR SOZIALHILFE dafür stehen wir ein Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe SKOS ist der Fachverband für Sozialhilfe. Sie setzt sich für die Ausgestaltung und Entwicklung

Mehr

Flüchtlinge in Braunschweig

Flüchtlinge in Braunschweig Flüchtlinge in Braunschweig Stadt Braunschweig Sozial-, Schul-, Gesundheits- und Jugenddezernat Konzept zur Integration von Flüchtlingen in Braunschweig 9. Februar 2016 Erstellt von 0500 Sozialreferat

Mehr

BILDUNG MACHT SCHULE In Vorarlberg und anderswo

BILDUNG MACHT SCHULE In Vorarlberg und anderswo BILDUNG MACHT SCHULE In Vorarlberg und anderswo Ing. Necla Güngörmüs Amt der Stadt Bregenz Fachstelle für Integration Mag. Karin Moratti Institut für Sozialdienste - Schulsozialarbeit Entwicklungskonzept

Mehr

Leitbild der Jugendarbeit Bödeli

Leitbild der Jugendarbeit Bödeli Leitbild der Jugendarbeit Bödeli Inhaltsverzeichnis Leitbild der Jugendarbeit Bödeli... 3 Gesundheitsförderung... 3 Integration... 3 Jugendkultur... 3 Partizipation... 3 Sozialisation... 4 Jugendgerechte

Mehr

Zugänge zur Selbsthilfe schaffen In-Gang-Setzer als Bestandteil des bürgerschaftlichen Engagements zur Unterstützung von Selbsthilfegruppen

Zugänge zur Selbsthilfe schaffen In-Gang-Setzer als Bestandteil des bürgerschaftlichen Engagements zur Unterstützung von Selbsthilfegruppen Zugänge zur Selbsthilfe schaffen In-Gang-Setzer als Bestandteil des bürgerschaftlichen Engagements zur Unterstützung von Selbsthilfegruppen Dr. Christopher Kofahl Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf

Mehr

Bettina Arnoldt / Ludwig Stecher: Ganztagsschule aus der Sicht von. Schülerinnen und Schülern

Bettina Arnoldt / Ludwig Stecher: Ganztagsschule aus der Sicht von. Schülerinnen und Schülern Pädagogische Hochschule Freiburg Institut für Erziehungswissenschaften Seminar: Schultheoretische Aspekte der Ganztagspädagogik Dozent: Prof. Dr. Alfred Holzbrecher Wintersemester 2007/08 Bettina Arnoldt

Mehr

Interne Schulevaluation (ISE) Angebot für Schulen im Kanton Solothurn

Interne Schulevaluation (ISE) Angebot für Schulen im Kanton Solothurn Interne Schulevaluation (ISE) Angebot für Schulen im Kanton Solothurn Interne Schulevaluation (ISE) Ein Element des Rahmenkonzepts Qualitätsmanagement der Volksschule Kanton Solothurn Jeweils zwischen

Mehr

Städtisches Familienzentrum Die Kleinen und die Großen vom Erbenberg Am Erbenberg Iserlohn 02371/

Städtisches Familienzentrum Die Kleinen und die Großen vom Erbenberg Am Erbenberg Iserlohn 02371/ Städtisches Familienzentrum Die Kleinen und die Großen vom Erbenberg Am Erbenberg 83 58638 Iserlohn 02371/32194 Email: erbenberg@kita-iserlohn.de Das sind wir! Unser städt. Familienzentrum besteht aus:

Mehr

Sprachförderung zur Präven3on von Bildungsmisserfolg

Sprachförderung zur Präven3on von Bildungsmisserfolg Sprachförderung zur Präven3on von Bildungsmisserfolg Marcus Hasselhorn Deutsches Ins+tut für Interna+onale Pädagogische Forschung (DIPF) Frankfurt am Main Vortrag auf dem 31. Bundeskongress der DGS vom

Mehr

Medienkonferenz "Alterskonzept 2010 / Auftakt zum europäischen Jahr des aktiven Alterns" vom Donnerstag, 26. Januar 2012

Medienkonferenz Alterskonzept 2010 / Auftakt zum europäischen Jahr des aktiven Alterns vom Donnerstag, 26. Januar 2012 Stadt Bern Direktion für Bildung Soziales und Sport Medienkonferenz "Alterskonzept 2010 / Auftakt zum europäischen Jahr des aktiven Alterns" vom Donnerstag, 26. Januar 2012 REFERAT VON GEMEINDERÄTIN EDITH

Mehr

DIE TRANSITION IN DEN KINDERGARTEN DER WORKSHOP MMC MAYA MULLE COACHING

DIE TRANSITION IN DEN KINDERGARTEN DER WORKSHOP MMC MAYA MULLE COACHING DIE TRANSITION IN DEN KINDERGARTEN DER WORKSHOP MMC MAYA MULLE COACHING OFFENE FRAGEN Was erleichtert den Kindern den Übergang? Wie erleben die Eltern den Übergang? Welche Kinder / Eltern brauchen ein

Mehr

Bildungslandschaften Schweiz. Umfassende Bildungsqualität gemeinsam entwickeln

Bildungslandschaften Schweiz. Umfassende Bildungsqualität gemeinsam entwickeln Bildungslandschaften Schweiz Umfassende Bildungsqualität gemeinsam entwickeln Umfassendes Bildungsverständnis Formale Bildung / Non-formale Bildung / Informelle Bildung formal non-formal informell obligatorisch

Mehr

c/o mcw Wuhrmattstrasse Zofingen Charta zur Qualität familienergänzender Kinderbetreuung

c/o mcw Wuhrmattstrasse Zofingen Charta zur Qualität familienergänzender Kinderbetreuung c/o mcw Wuhrmattstrasse28 4800 Zofingen info@netzwerk-kinderbetreuung.ch Charta zur Qualität familienergänzender Kinderbetreuung Charta zur Qualität familienergänzender Kinderbetreuung Zum Wohl des Kindes

Mehr

2 Ansprechpartner: 3 Telefon:

2 Ansprechpartner: 3 Telefon: Kreis Warendorf Befragung im Rahmen des Projektes Aktivierende Bestandsaufnahme der Lebenswelt von Zuwanderern im Kreis Warendorf Befragung von Freien Trägern und Migrantenselbstorganisationen zur Integrationsarbeit

Mehr

ELDIS. Eltern lernen Deutsch in der Schule. Kanton Zürich Bildungsdirektion Amt für Jugend und Berufsberatung

ELDIS. Eltern lernen Deutsch in der Schule. Kanton Zürich Bildungsdirektion Amt für Jugend und Berufsberatung Kanton Zürich Bildungsdirektion Amt für Jugend und Berufsberatung ELDIS Eltern lernen Deutsch in der Schule Vernetzungstreffen Integration vom 19.3.2015 Maya Sonderegger Sowe, Projektleiterin ELDIS Folie

Mehr

Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern. Massnahmen. Kantonale Integrationsbeauftragte, Julia Morais

Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern. Massnahmen. Kantonale Integrationsbeauftragte, Julia Morais Kanton Zürich Direktion der Justiz Massnahmen Kantonale Integrationsbeauftragte, Julia Morais 3'000 Asylgewährungen und vorläufige Aufnahmen im Kanton Zürich, 2002-2014 2'500 2'000 1'500 1'000 500 0 2002

Mehr

Praxisbericht Oelde. Stadtbaurat Matthias Abel. Kurz- und langfristige Wohnraumversorgung für Flüchtlinge

Praxisbericht Oelde. Stadtbaurat Matthias Abel. Kurz- und langfristige Wohnraumversorgung für Flüchtlinge Praxisbericht Oelde Stadtbaurat Matthias Abel Kurz- und langfristige Wohnraumversorgung für Flüchtlinge Oelde Lage im Raum 2 Aktuelle Flüchtlingszahlen in Oelde - Derzeit: etwa 360 Flüchtlinge in Oelde

Mehr

2-Jahres-Kindergarten. Konzept der Schulen Dagmersellen

2-Jahres-Kindergarten. Konzept der Schulen Dagmersellen 2-Jahres-Kindergarten Konzept der Schulen Dagmersellen 05.02.2015 Inhalt 1. Ausgangslage... 3 2. Umsetzung in Dagmersellen... 3 2.1. Schuleintritt, Vorgaben... 3 2.2. Unterrichtszeit... 3 2.3. Auffangzeit...

Mehr

Projekt Ablösung prekärer Arbeitsverhältnisse

Projekt Ablösung prekärer Arbeitsverhältnisse Direktion für Bildung Soziales und Sport Projekt Ablösung prekärer Arbeitsverhältnisse Ein Projekt des Sozialamtes der Ursula Schüpbach 1 Ausgangslage 2013: Erstmals externe Studie über die Entwicklung

Mehr

Großstadtnetzwerk der Transferagenturen Bremen, 7. und 8. Dezember 2015

Großstadtnetzwerk der Transferagenturen Bremen, 7. und 8. Dezember 2015 Bildung lokal: Langfristige Strategien in der Einwanderungsgesellschaft Tag 2 Auftakt der Fachgruppen Lokales Bildungsmanagement und Diversität und Bildung Großstadtnetzwerk der Transferagenturen Bremen,

Mehr

Neun Argumente für die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung

Neun Argumente für die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung WARUM ES SICH LOHNT, IN FRÜHE FÖRDERUNG ZU INVESTIEREN Neun Argumente für die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung Argumentarium zuhanden der Programmstädte Primokiz Februar 2014 Frühe Förderung

Mehr

Ganztägige Schulformen. Beste Bildung und Freizeit für unsere Kinder

Ganztägige Schulformen. Beste Bildung und Freizeit für unsere Kinder Ganztägige Schulformen Beste Bildung und Freizeit für unsere Kinder Sehr geehrte Damen und Herren! Ganztägige Schulformen garantieren die optimale Förderung der Schülerinnen und Schüler in ihrer gesamten

Mehr

Das Wichtigste in Kürze

Das Wichtigste in Kürze KITA DRUCKERSTRASSE Das Wichtigste in Kürze Die Kita Druckerstraße befindet sich in einem ruhigen, aber zentralen Wohngebiet in Billstedt, umgeben von einem großzügigen Außengelände. In unserem geräumigen

Mehr

Wir stellen vor. Eine Thüringer Erfolgsgeschichte Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh Partner für eine starke berufliche Zukunft.

Wir stellen vor. Eine Thüringer Erfolgsgeschichte Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh Partner für eine starke berufliche Zukunft. Wir stellen vor Eine Thüringer Erfolgsgeschichte Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh Partner für eine starke berufliche Zukunft. Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh Partner für

Mehr

Schule für visuelle und alternative Kommunikation

Schule für visuelle und alternative Kommunikation Schule für visuelle und alternative Kommunikation Was ist vis.com? vis.com Schule für visuelle und alternative Kommunikation Ausbildung für gehörlose und hörbeeinträchtigte Jugendliche und Erwachsene im

Mehr

Konsequente präventive Ausrichtung der Kinder- und Jugendhilfe

Konsequente präventive Ausrichtung der Kinder- und Jugendhilfe Anlage 4. 1 Konsequente präventive Ausrichtung der Kinder- und Jugendhilfe Soziale Stadt seit 1995 60% aller Sozialhilfeempfänger und Migrantenfamilien Monheims leben im Berliner Viertel Jedes 4.Kind bezieht

Mehr

So erreichen wir die Eltern Erfahrungen und Visionen

So erreichen wir die Eltern Erfahrungen und Visionen So erreichen wir die Eltern Erfahrungen und Visionen 2. Nationales Fachforum Jugendmedienschutz 7. März 2013 Maya Mulle, Geschäftsführerin Elternbildung CH Bestandesaufnahme Interface 2012 Viele Informationen

Mehr

Kanton Basel-Stadt Strategie des Kantons Basel-Stadt im Bereich Jugendmedienschutz / Förderung von Medienkompetenz

Kanton Basel-Stadt Strategie des Kantons Basel-Stadt im Bereich Jugendmedienschutz / Förderung von Medienkompetenz Kanton Basel-Stadt Strategie des Kantons Basel-Stadt im Bereich Jugendmedienschutz / Förderung von Medienkompetenz Marc Flückiger, Leiter Abteilung Jugend- und Familienförderung, Erziehungsdepartement

Mehr

Dezentrale Veranstaltungen Flüchtlinge, Asylsuchende und die Sozialhilfe

Dezentrale Veranstaltungen Flüchtlinge, Asylsuchende und die Sozialhilfe Flüchtlinge, Asylsuchende und die Sozialhilfe Huttwil, 5.4.2017 Manuel Haas Kantonaler Integrationsdelegierter Leiter Abteilung Integration Sozialamt 1 Integration ist 2 Agenda Ausgangslage Integrationsförderung

Mehr

Integration durch Bildung und Beratung ein kommunaler Erfahrungsbericht aus Offenbach am Main

Integration durch Bildung und Beratung ein kommunaler Erfahrungsbericht aus Offenbach am Main Stadt Offenbach am Main Amt für Arbeitsförderung, Statistik und Integration/Abteilung soziale Stadtentwicklung und Integration Volkshochschule /Fachstelle Bildungskoordinierung und Beratung Integration

Mehr

Personalentwicklung an berufsorientierten Hochschulen

Personalentwicklung an berufsorientierten Hochschulen Personalentwicklung an berufsorientierten Hochschulen Berinfor Hochschulevent 2016 Erika Stäuble, Pädagogische Hochschule Zürich PHZH Leiterin Personalmanagement Prorektorat Weiterbildung und Forschung

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 153-4 vom 26. November 2015 Rede der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, zum Haushaltsgesetz 2016 vor dem Deutschen Bundestag am

Mehr

1. Bildungskonferenz im Ostalbkreis, 19. Juli Ergebnisse der Kurzworkshops

1. Bildungskonferenz im Ostalbkreis, 19. Juli Ergebnisse der Kurzworkshops 1. Bildungskonferenz im Ostalbkreis, 19. Juli 2011 Ergebnisse der Kurzworkshops Workshop-Themen 1. Erhöhung der Chancengerechtigkeit 2. Gestaltung von Übergängen, Vernetzung und Weiterentwicklung der pädagogischen

Mehr

voja Projekt ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung

voja Projekt ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung 1 voja Projekt ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung Wie kommt die voja dazu ein Projekt zu Ernährung und Bewegung zu machen? Wieso sollte das Thema Ernährung und Bewegung nun für die OKJA relevant

Mehr

Das Konzept Inklusive Modellregionen in Österreich. Franz Wolfmayr Präsident EASPD

Das Konzept Inklusive Modellregionen in Österreich. Franz Wolfmayr Präsident EASPD Das Konzept Inklusive Modellregionen in Österreich Franz Wolfmayr Präsident EASPD Was sind Inklusive Modellregionen? Im Jahre 2012 wurde in Österreich ein Nationaler Aktionsplan Behinderung 2012-2020 beschlossen.

Mehr

Definition der Leistungsbereiche eines Kompetenzzentrum Integration

Definition der Leistungsbereiche eines Kompetenzzentrum Integration Definition der Leistungsbereiche eines Kompetenzzentrum Integration Definition der Leistungen für ein Kompetenzzentrum Integration 2 Definition der Leistungen für ein Kompetenzzentrum Integration 1. Beratung

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten Sebastian Kurz Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Bildungslandesrätin Mag. a Doris Hummer

Mehr

Reglement über das Schulwesen der Einwohnergemeinde Lengnau

Reglement über das Schulwesen der Einwohnergemeinde Lengnau Reglement über das Schulwesen der Einwohnergemeinde Lengnau -1- Inhaltsverzeichnis A. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN 3 A.1 GEGENSTAND 3 A. GRUNDLEGENDES 3 B. SCHULANGEBOTE 4 B.1 GRUNDANGEBOT UND GLIEDERUNG 4

Mehr

SAH BERN. Workshop Arbeitsintegration. Nationale Tagung AvenirSocial vom : Was ist gute Soziale Arbeit?

SAH BERN. Workshop Arbeitsintegration. Nationale Tagung AvenirSocial vom : Was ist gute Soziale Arbeit? SAH BERN Workshop Arbeitsintegration Nationale Tagung AvenirSocial vom 02.11.2012: Was ist gute Soziale Arbeit? Referent: Daniel Lüscher, M.A. Soziale Arbeit I. Implementierung Qualität im SAH Bern Arbeitsthesen

Mehr

Angebote von okay.zusammen leben für die Unterstützung der Integrationsarbeit mit Flüchtlingen in Vorarlberg

Angebote von okay.zusammen leben für die Unterstützung der Integrationsarbeit mit Flüchtlingen in Vorarlberg Angebote von okay.zusammen leben für die Unterstützung der Integrationsarbeit mit Flüchtlingen in Vorarlberg Stand: 20.09.2016 Inhaltverzeichnis Gemeinsames Bild des Integrationsprozesses für eine vielfältige

Mehr

BILDUNGSLANDSCHAFTEN SCHWEIZ. 22 Netzwerke für mehr Bildungsgerechtigkeit. BILDUNGSLANDSCHAFTEN SCHWEIZ Ein Programm der Jacobs Foundation

BILDUNGSLANDSCHAFTEN SCHWEIZ. 22 Netzwerke für mehr Bildungsgerechtigkeit. BILDUNGSLANDSCHAFTEN SCHWEIZ Ein Programm der Jacobs Foundation BILDUNGSLANDSCHAFTEN SCHWEIZ 22 Netzwerke für mehr Bildungsgerechtigkeit BILDUNGSLANDSCHAFTEN SCHWEIZ Ein Programm der Jacobs Foundation 2 BILDUNGSLANDSCHAFTEN SCHWEIZ «Die Schule kann einem Kind nicht

Mehr

Frühförderung in Winterthur

Frühförderung in Winterthur Frühförderung in Winterthur Auftrag Zielgruppe Wie erreichen wir die Familien? 5 Erfolgsrezepte Infos / Kontakt Anmelde-Ablauf für Kindergärtnerinnen Auftrag Frühförderung «Alle Kinder sollen ihren Fähigkeiten

Mehr

Wohngemeinschaft Alpenegg für Mutter und Kind. Schlossmatt Kompetenzzentrum Jugend und Familie

Wohngemeinschaft Alpenegg für Mutter und Kind. Schlossmatt Kompetenzzentrum Jugend und Familie Wohngemeinschaft Alpenegg für Mutter und Kind Schlossmatt Kompetenzzentrum Jugend und Familie Allgemeine Informationen Die Wohngemeinschaft Alpenegg für Mutter und Kind ist ein Angebot des Kompetenzzentrums

Mehr

Lösungs-, ressourcenund systemorientierte Heilpädagogik

Lösungs-, ressourcenund systemorientierte Heilpädagogik Johannes Gruntz-Stoll Elsbeth Zurfluh Lösungs-, ressourcenund systemorientierte Heilpädagogik Johannes Gruntz-Stoll Elsbeth Zurfluh Lösungs-, ressourcenund systemorientierte Heilpädagogik Eine Einführung

Mehr

Leitsatz Wohnen. Stichworte: Naturnah und doch in Stadtnähe

Leitsatz Wohnen. Stichworte: Naturnah und doch in Stadtnähe Leitsatz Wohnen Naturnah und doch in Stadtnähe Vorhandenes Wohnpotential ausschöpfen Förderung Angebot an Mietwohnungen Wohnungseinbau im alten Dorfkern Offenheit ggü. modernen Baustilen Förderung altersgerechtes

Mehr

Einrichtungen. Kirchenbezirksbeauftragte für Flucht und Migration Stabstelle Flucht und Migration beim Diakonischen Werk

Einrichtungen. Kirchenbezirksbeauftragte für Flucht und Migration Stabstelle Flucht und Migration beim Diakonischen Werk Präsentation der Stabstellen, Abteilungen und Einrichtungen mit den Themenfeldern: Flucht, Migration, Integration Einrichtungen Kirchenbezirksbeauftragte für Flucht und Migration Stabstelle Flucht und

Mehr

Praxisbegleitung. Wir begleiten frühpädagogische Praxis

Praxisbegleitung. Wir begleiten frühpädagogische Praxis Praxisbegleitung Wir begleiten frühpädagogische Praxis Berliner Institut für Frühpädagogik e. V. Marchlewskistr. 101 10243 Berlin Katja Braukhane Telefon: 030-74 73 58 69 Fax: 030-74 73 58 67 E-Mail: praxisbegleitung@biff.eu

Mehr

Die Mathematiklehre an der BFH-TI, heute und morgen

Die Mathematiklehre an der BFH-TI, heute und morgen Die Mathematiklehre an der BFH-TI, heute und morgen Pierre-André Chevalier GMFH 24 septembre 2016 Pierre-André Chevalier (GMFH) 24 septembre 2016 1 Die BFH in Kürze (1) Gründung 1. Oktober 1997 Trägerschaft

Mehr

BQ Stand: Seite 1/6

BQ Stand: Seite 1/6 Stand: 22.11.2016 Seite 1/6 Teil A: Bevölkerung Entwicklung Anzahl und Anteil von Kindern und Jugendlichen an der Gesamtbevölkerung nach Altersgruppen - unter 18-Jährige 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013,

Mehr

Sprachstandsinstrumentarium "Sprachgewandt I - III"

Sprachstandsinstrumentarium Sprachgewandt I - III Instrumentenbeschrieb Sprachstandsinstrumentarium "Sprachgewandt I - III" Zuhanden des Bildungsrates Bildungsdirektion Kanton Zürich Naxhi Selimi naxhi.selimi@vsa.zh.ch Volksschulamt Wissenschaftlicher

Mehr

Die bfu stellt sich vor

Die bfu stellt sich vor Die bfu stellt sich vor Schweizer Kompetenz- und Koordinationszentrum für Unfallprävention bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung 1 Wer wir sind. 2 Die Beratungsstelle für Unfallverhütung Die bfu, gegründet

Mehr

Informationsveranstaltung «Qualität in Kitas» 28. Januar 2016

Informationsveranstaltung «Qualität in Kitas» 28. Januar 2016 Informationsveranstaltung «Qualität in Kitas» 28. Januar 2016 Frühe Förderung: Chancengleichheit Mit verschiedenen Massnahmen will die Stadt Zürich die Chancengerechtigkeit für alle Kinder verbessern.

Mehr

Unser Pflegeverständnis

Unser Pflegeverständnis Unser Pflegeverständnis 2 Unser gemeinsames Pflegeverständnis stützt sich auf die Strategie des Spitalzentrums Biel. Es dient: als Orientierung in der täglichen Arbeit an den Patientinnen und Patienten

Mehr

Erfolgreich starten! Die neue Schuleingangsphase in NRW. MR Dorothee Schneider

Erfolgreich starten! Die neue Schuleingangsphase in NRW. MR Dorothee Schneider Erfolgreich starten! Die neue Schuleingangsphase in NRW MR Dorothee Schneider Erfolgreich starten! Die neue Schuleingangsphase in NRW Gründe, Ziele und Grundlagen der neuen Schuleingangsphase Elemente

Mehr

mit alkoholbelasteten Menschen und ihren Angehörigen Das Blaue Kreuz braucht Ihre Mithilfe

mit alkoholbelasteten Menschen und ihren Angehörigen Das Blaue Kreuz braucht Ihre Mithilfe mit alkoholbelasteten Menschen und ihren Angehörigen Das Blaue Kreuz braucht Ihre Mithilfe Kanton Bern Prävention und Gesundheitsförderung Die Fachstelle für Suchtprävention fördert mit konkreten Projekten

Mehr

Vortragsreihe Berufsbildung für Erwachsene Berufsabschluss für Erwachsene aus der Sozialhilfe: Beispiele aus zwei Kantonen. Basel, 12.

Vortragsreihe Berufsbildung für Erwachsene Berufsabschluss für Erwachsene aus der Sozialhilfe: Beispiele aus zwei Kantonen. Basel, 12. Vortragsreihe Berufsbildung für Erwachsene Berufsabschluss für Erwachsene aus der Sozialhilfe: Beispiele aus zwei Kantonen Basel, 12. Januar 2016 Was ist Enter? Enter verhilft erwachsenen sozialhilfebeziehenden

Mehr

NETZWERK NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ NNBS

NETZWERK NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ NNBS NETZWERK NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ NNBS Novatlantis Bauforum 27. August 2013, Zürich Joe Luthiger, NNBS Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz NNBS Bestandteil der vierten Strategie «Nachhaltige Entwicklung»

Mehr

Die Organisation der Organisation Überlegungen zur Einführung von Case Management aus Sicht der Organisationsentwicklung

Die Organisation der Organisation Überlegungen zur Einführung von Case Management aus Sicht der Organisationsentwicklung Die Organisation der Organisation Überlegungen zur Einführung von Case Management aus Sicht der Organisationsentwicklung Prof. (FH) Roland Woodtly Hochschule Luzern Soziale Arbeit Einführung von Case Management

Mehr

Leitbild der städtischen Kindergärten und Horte

Leitbild der städtischen Kindergärten und Horte Leitbild der städtischen Kindergärten und Horte Qualitätsvolle elementare Bildung und Betreuung für Kinder in Wien Bildung von Anfang an Der Kindergarten als erste Bildungseinrichtung im Leben eines Menschen

Mehr

Projektbeschreibung Treffpunkt Familienkita

Projektbeschreibung Treffpunkt Familienkita Projektbeschreibung Treffpunkt Familienkita Einleitung Die Familie ist der wichtigste Ort im Leben von Kindern. Sie prägt entscheidend die Lern- und Entwicklungsprozesse insbesondere in den ersten Lebensjahren.

Mehr

RICHTLINIEN PROJEKTFÖRDERUNG BASEL-LANDSCHAFT Ausschreibung 2017

RICHTLINIEN PROJEKTFÖRDERUNG BASEL-LANDSCHAFT Ausschreibung 2017 RICHTLINIEN PROJEKTFÖRDERUNG BASEL-LANDSCHAFT Ausschreibung 2017 ALLGEMEINES Der Fachbereich Integration unterstützt im Rahmen des kantonalen Integrationsprogramms KIP Projekte, Veranstaltungen und Vereine,

Mehr

Erfolgreiche Integration in die Regelschule. Irène Baeriswyl-Rouiller

Erfolgreiche Integration in die Regelschule. Irène Baeriswyl-Rouiller Erfolgreiche Integration in die Regelschule Irène Baeriswyl-Rouiller Ziele: n Begriffliches n Bedingungen einer integrativen Schule Kurzaufgabe (4er Gruppe) n Integration / Inklusion was bedeutet das für

Mehr

Integration im Fachdienst Bildung

Integration im Fachdienst Bildung Fachkonferenz EFI Elternarbeit/Frühe Hilfen/Migrationsfamilien 20. Juni 2012 Fachdienst Bildung/Integration Kommunales Netzwerk Integration in Salzgitter Ausgangssituation In Salzgitter leben 9.435 Menschen

Mehr

Das Hamburger schulische Aufnahmesystem für Flüchtlinge und neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler ohne ausreichende Deutschkenntnisse

Das Hamburger schulische Aufnahmesystem für Flüchtlinge und neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler ohne ausreichende Deutschkenntnisse Willkommen in Hamburg! Das Hamburger schulische Aufnahmesystem für Flüchtlinge und neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler ohne ausreichende Deutschkenntnisse Bezirkliche Bildungskonferenz Hamburg-Mitte

Mehr

... ist Teil des 2007 entwickelten Konzeptes zur Elternbildung im Stadtteil Westhagen/ Wolfsburg.

... ist Teil des 2007 entwickelten Konzeptes zur Elternbildung im Stadtteil Westhagen/ Wolfsburg. Elternschule im Stadtteil Qualifizierung zu Stadtteilmüttern... ist Teil des 2007 entwickelten Konzeptes zur Elternbildung im Stadtteil Westhagen/ Wolfsburg.... wurde vom Zentrum Kita Fachberatung in Kooperation

Mehr

Gemeindeorientierte Tabakprävention in Uetikon am See. Bern, 10. Juni /C. Spoerry

Gemeindeorientierte Tabakprävention in Uetikon am See. Bern, 10. Juni /C. Spoerry Gemeindeorientierte Tabakprävention in Uetikon am See Bern, 10. Juni /C. Spoerry Rauchfreie Schul- und Sportanlage AG MINE mir ischs nöd egal Ressortübergreifende Projekte die Rücksicht Toleranz Respekt

Mehr

Innovative familienfreundliche Projekte und Massnahmen Präsentation der Fachstelle UND

Innovative familienfreundliche Projekte und Massnahmen Präsentation der Fachstelle UND Innovative familienfreundliche Projekte und Massnahmen Präsentation der Fachstelle UND 19-03-2009 Fachstelle UND 1 Wer ist UND? Kompetenzzentrum im Themenbereich Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit

Mehr

Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Praxis

Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Praxis Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Praxis Dr. Barbara Dorn Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände Leiterin Abteilung Bildung Berufliche Bildung Anhörung des Parlamentarischen Beirates

Mehr

Schulpflege Murgenthal [STRATEGISCHES GROBKONZEPT] Situationsanalyse und strategisches Grobkonzept mit strategischen Zielen

Schulpflege Murgenthal [STRATEGISCHES GROBKONZEPT] Situationsanalyse und strategisches Grobkonzept mit strategischen Zielen 2010 Schulpflege Murgenthal [STRATEGISCHES GROBKONZEPT] Situationsanalyse und strategisches Grobkonzept mit strategischen Zielen Einleitung Im Konzept für die Einführung der geleiteten Schule ist die strategische

Mehr

Titel der Präsentation. Untertitel der Präsentation. Schulpsychologie. Schule und Psychologie: Wie passt das zusammen?

Titel der Präsentation. Untertitel der Präsentation. Schulpsychologie. Schule und Psychologie: Wie passt das zusammen? Titel der Präsentation Schulpsychologie Untertitel der Präsentation Schule und Psychologie: Wie passt das zusammen? Katrin Gossner, Regionalstellenleiterin Baden Fachpsychologin für Kinder und Jugendliche

Mehr

Sprachliche Bildung und Sprachförderung: Bedarfe, Bemühungen und Barrieren

Sprachliche Bildung und Sprachförderung: Bedarfe, Bemühungen und Barrieren Sprachliche Bildung und Sprachförderung: Bedarfe, Bemühungen und Barrieren Marcus Hasselhorn Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) Frankfurt am Main Vortrag auf dem Internationalen

Mehr

Ganztagsschule in Angebotsform in der Grundschule Ganztagsschule in offener Form in der Realschule plus -Informationen-

Ganztagsschule in Angebotsform in der Grundschule Ganztagsschule in offener Form in der Realschule plus -Informationen- Ganztagsschule in Angebotsform in der Grundschule Ganztagsschule in offener Form in der Realschule plus -Informationen- Kelberg - Oktober 2014 Philipp Warum die Ganztagsschule? - Mehr Raum und Zeit für

Mehr

Gemeinderätliches. Leitbild

Gemeinderätliches. Leitbild Gemeinderätliches Leitbild 2014-2017 Vorwort Liebe Spreitenbacherinnen Liebe Spreitenbacher Wenn einer nicht weiss, wohin er will, darf er sich nicht wundern, wenn er woanders ankommt. Nicht nach diesem

Mehr