3. Freiwilligen- & Ehrenamtstag am 11. Februar in Münster Vielfalt (er)leben und gestalten

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1 Februar 1/ Freiwilligen- & Ehrenamtstag am 11. Februar in Münster Vielfalt (er)leben und gestalten

2 2 Kolumne Inhalt Seite Kolumne 2 Friends Mobil Integrationshilfe für geflüchtete Kinder und Jugendliche 3 Fair Mobil fördert konstruktive Konfliktstruktur 3 3. Freiwilligen- & Ehrenamtstag 4, 5 KV Gütersloh: Gedächtnistraining zur Kriminalprävention 6 Rainer Frenz neuer Bezirksrotkreuzleiter Detmold 6 IBK: Prof. Dr. Sandra Ückert hat Leitung übernommen 7 BBS: Rainer Noseck zum Geschäftsführer bestellt 7 Betreuungsdienste: Dr. Jana Biesenbach neue Geschäftsführerin 7 Trauer um Rainer Schengber 8 Abschluss Feldkochlehrgang weltwärts-freiwillige aus Namibia über ihre Einsätze in Westfalen-Lippe 9 VG Land tagte in Senden 10 Treffen der Selbsthilfegruppen 10 Sammeln mit dem Spendenteller 11 Weiterbildung für Kreisrotkreuzleitungen 11 Ehrenzeichen, Nachrufe, Anzeigen 12, 13 Jura-Forum der WWU Münster: Rolle des DRK in der humanitären Arbeit 13 Rundschreiben des DRK- Landesverbandes 14 Inhaltsverzeichnis Zum Titelbild Zum dritten Mal fand am 11. Februar der Freiwilligen- & Ehrenamtstag in Münster statt. Einen ausführlichen Bericht finden Sie auf den Seiten 4 und 5. Graphik: Benedikt Kurz Impressum Herausgeber und Verleger: DRK-Landesverband Westfalen-Lippe e.v Münster, Sperlichstr. 25/Dunantstr Münster, Postfach Redaktion: Tel.: Anzeigenverwaltung: Tel.: Telefax: Idee + Tat zum Download: DRK-westfalen.de/newspublikationen/publikationen.html Verantwortlich für den Inhalt: Vorsitzender des Vorstandes Ludger Jutkeit Redaktion: Claudia Zebandt Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Gestaltung und Anzeigenverwaltung: Martina Czernik Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Druck: X-PRINT Druckerei GmbH Im Walsumer Esch 2-6, Ankum Erscheinungsweise jeden 2. Monat Auflage: IDEE + TAT wird umweltfreundlich auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. Der Bezugspreis ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Die Zukunft gestalten Zu unseren wichtigsten Aufgaben gehört es darauf zu achten, dass die Ausrichtung des Deutschen Roten Kreuzes in Westfalen-Lippe den künftigen Anforderungen entspricht, um in Abstimmung mit den Gremien auf allen Verbandsstufen entsprechende Ziele zu verfolgen. Deshalb hat unser Landesverband einen Prozess initiiert, bei dem in Anlehnung an die Strategie 2020 des Deutschen Roten Kreuzes wichtige Handlungsfelder des DRK in Westfalen-Lippe einer sorgfältigen Analyse unterzogen wurden. Einige Beispiele: Ohne die Unterstützung von Spendern und Förderern können wir wichtige Leistungen für das Gemeinwohl nicht erbringen. Um die Zukunft des Verbandes zu sichern, müssen wir neue Wege gehen, um Fördermitglieder, Spender und weitere Unterstützer zu gewinnen und bereits bestehende Verbindungen zu pflegen. Deshalb haben wir im November 2015 den Fachbereich Fundraising eingerichtet, an den sich unsere Kreisverbände wenden können, wenn sie Unterstützung bei der Gewinnung und Bindung von Unterstützern benötigen. Der Beitrag über unser Projekt Spendenteller in diesem Heft beschreibt hierzu ein schönes Beispiel. Unsere personellen Ressourcen in Ehrenamt und Hauptamt können gar nicht hoch genug geschätzt werden. Zu den wichtigen Veranstaltungen gehört in diesem Zusammenhang sicherlich unser Freiwilligen- und Ehrenamtstag, der am 11. Februar im dritten Jahr in Folge stattfand. Ein Handlungsfeld mit hoher Bedeutung ist für das DRK in Westfalen-Lippe die Integration von Zuwanderern. In diesem Sinne ist auch unser gemeinsam mit der Westfälischen Provinzial Versicherung durchgeführtes neues Projekt Friends Mobil als Integrationshilfe für geflüchtete Kindern und Jugendliche zu verstehen, über das in dieser Ausgabe berichtet wird. Ein weiterer Beitrag informiert über die neuen, von der Aktion Mensch geförderten inklusiven Stationen des Fair Mobils, an denen sich Kinder und Jugendliche mit und ohne Handicap auseinandersetzen können. Das ist ganz im Sinne unseres Handlungsfeldes Teilhabe: Menschen mit Benachteiligung, bei dem es darum geht, einen wesentlichen Beitrag für eine inklusive Gesellschaft zu leisten. Und: Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung sind die Hilfen für ältere Menschen auszubauen. Dazu gehören vollstationäre Einrichtungen und Angebote wie die Ambulante Pflege, Menü- und Hausnotrufdienste sowie die vielfältigen Einsätze des Ehrenamtes für Seniorinnen und Senioren. Auch wenn sich Entwicklungen auf jedem denkbaren Gebiet immer schneller vollziehen, uns regelmäßig vor Augen geführt wird, wie wenig planbar das Leben ist, sind Ziele und Strategien, diese zu erreichen, unerlässlich. Daran halten wir fest. Ihr Heinz-Wilhelm Upphoff Vizepräsident des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe e.v.

3 LV-Nachrichten 3 Friends Mobil Integrationshilfe für geflüchtete Kinder und Jugendliche Ich gehöre dazu desverbandes Westfalen-Lippe: Mit unserem Friends Mobil vermitteln wir den Kindern und Jugendlichen das Gefühl: Ich gehöre dazu. Darüber hinaus bringen wir ihnen Grundwerte einer pluralistischen Gesellschaft nahe und stärken Akzeptanz und Toleranz untereinander. Am Ende des Tages sollen sie begeistert ihren Eltern von dem Erlebten und Gelernten erzählen. Mangelnde Sprach- oder Lesekenntnisse sind beim Friends Mobil keine Barriere. Die Betreuer verständigen sich mit den Teilnehmern über Symbole und Piktogramme. Beim Sport Foto: Heiner Witte und kreativen Gestalten bedarf es keiner großen Worte, ergänzt Dr. Hasan Sürgit, Vorstand des DRK-Landesverbandes. Sechs Stunden lang stehen pädagogische Angebote mit viel Spiel, Sport und Spaß auf dem Plan. In einer Olympiade können sich die Teilnehmer austoben. Die Sportdisziplinen bieten in spielerischer Form Raum für körperliche Aktivitäten. Teamgeist und Fairness sind gefragt. Bei der Mitmach-Show stehen Schauspiel, Musik und Akrobatik im Vordergrund: Hier können die Kinder auf einer Bühne ohne (v.li.) Landesverbandspräsident Dr. Fritz Baur, Stefan Richter, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Provinzial, Oberbürgermeister Markus Lewe und Landesverbandsvorstand Dr. Hasan Sürgit probieren das Angebot des Friends Mobils. Geflüchtete Kinder und Jugendliche willkommen heißen, ihnen hiesige Kultur, Werte und Gepflogenheiten nahebringen das sind die Ziele beim Friends Mobil. Die Westfälische Provinzial Versicherung und der DRK-Landesverband Westfalen- Lippe stellten am 30. Januar im Stadthaus 1 in Münster ihr gemeinsames Projekt vor. Oberbürgermeister Markus Lewe begrüßt das neue Mitmach-Programm, das Einrichtungen für geflüchtete Menschen in Münster besuchen wird: Ich freue mich, dass das Friends Mobil das Angebot für geflüchtete Kinder und Jugendliche in Münster bereichert. Mit dem Friends Mobil möchten wir gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und einen Beitrag zur Integration von Zugewanderten leisten. Das Angebot für Kinder und Jugendliche hilft über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg ein faires Miteinander zu gestalten. Die Idee ist angelehnt an unser pädagogisches Programm Stark im MiteinanderN, das konstruktive Konfliktlösungen an Schulen fördert, fasst Stefan Richter, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Provinzial, zusammen. Ab April fährt das Friends Mobil zu Flüchtlingsunterkünften in Münster. Dort bieten erfahrene Betreuer ein Mitmach-Angebot für bis zu 75 Kinder und Jugendliche an. Das Programm ist sehr flexibel es kann draußen und drinnen stattfinden und ist für jedes Alter geeignet. Dr. Fritz Baur, Präsident des DRK-Lanviele Worte etwas präsentieren. In der Künstler-Werkstatt wird es kreativ es kann nach Lust und Laune gemalt, geklebt, und gestaltet werden. Zwischendurch bleibt genügend Zeit für den gemeinsamen Austausch. Der Tag endet mit einer Abschlussveranstaltung, zu der auch die Eltern eingeladen werden. Kommt das Projekt in den Einrichtungen für Flüchtlinge gut an, erwägen die Projektpartner des neuen Mitmach-Angebots eine Ausweitung auf weitere Städte und Kreise. i+t Fair Mobil fördert konstruktive Konfliktstruktur Inklusive Stationen hatten Premiere Bereits seit 2001 tourt das Fair Mobil des DRK zu den Schulen in Westfalen. Das Fair Mobil ist einer von den vier Bausteinen des Programms Stark im MiteinanderN : Die Bausteine Magic Circle, Fair Mobil, Spotlight und Cool at School fördern eine konstruktive Konfliktkultur und sorgen so für mehr Sicherheit an westfälischen Schulen. Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 16 Jahren. Gefördert von der Aktion Mensch wurden nun drei neue Stationen zum Thema Inklusion fertiggestellt, an denen sich Kinder und Jugendliche mit und ohne Handicap auseinandersetzen können. Ziele dabei sind, Hemmungen abzubauen und ein Zusammenleben ohne Vorurteile, Ausgrenzung und Barrieren im Kopf zu fördern. Die erfolgreiche Premiere der neuen inklusiven Stationen fand im Beisein von Nina Litzbarski von der Jugendrotkreuz-Landesleitung am 22. November 2016 im Kardinal-von-Galen- Gymnasium in Münster statt. Die Initiative Stark im MiteinanderN wurde partnerschaftlich entwickelt vom Jugendrotkreuz Westfalen-Lippe, der Westfälischen Provinzial Versicherung, dem arbeitskreis soziale bildung und beratung e.v. sowie der Schulpsychologischen Beratungsstelle der Stadt Münster. Infos zum Programm unter i+t

4 4 LV-Nachrichten 3. Freiwilligen- & Ehrenamtstag des DRK in Westfalen-Lippe Vielfalt im Roten Kreuz (er)leben und miteinander gestalten Fotos: Julia Ikstadt Unter dem Motto Vielfalt im Roten Kreuz (er)leben und miteinander gestalten fand am 11. Februar 2017 in Münster der 3. Freiwilligen- & Ehrenamtstag des DRK- Landesverbandes Westfalen-Lippe mit über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Um wertvolle Ressourcen und Potenziale für die Weiterentwicklung des Deutschen Roten Kreuzes nutzen zu können, müssen wir im Ehrenamt, bei den Freiwilligendiensten und auch im Hauptamt die vorhandene und wachsende Vielfalt unserer Gesellschaft widerspiegeln, sagte DRK-Landesverbandspräsident Dr. Fritz Baur bei der Eröffnung, die im Veranstaltungssaal von WestLotto stattfand. Gemeinsam wollen wir uns den Herausforderungen einer ganzheitlichen Ehrenamtsförderung stellen und neue Umsetzungsstrategien entwickeln. Die gemeinschaftsübergreifende Nachwuchsförderung, der Ausbau der Schularbeit und der Projektarbeit des Jugendrotkreuzes sowie die Stärkung der ehrenamtlichen Wohlfahrts- und Sozialarbeit im DRK sind hierbei zukunftsweisende Ansätze, so Baur. Ziele des diesjährigen Freiwilligen- & Ehrenamtstages waren: den Knowhow-Transfer und die Weiterentwicklung der Ergebnisse der Zukunfts- und Engagementwerkstatt 4.0 aus dem Landesausschuss der Rotkreuz- gemeinschaf- ten 2016 zu ermöglichen, Konzepte und Praxiserfahrungen aus dem Bereich des ehrenamtlichen Engagements aufzugreifen und hinsichtlich der Empfehlungen der DRK Strategie weiter auszudifferenzieren, neue Erkenntnisse zur Ehrenamtsförderung zu gewinnen und zu verbreiten, Best-Practise-Beispiele der Rotkreuzarbeit zu präsentieren, den fachlichen Austausch zwischen Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen zu fördern und die Netzwerkarbeit im Verband zu stärken. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer solv. li.: Sören Ledig, stellvertretender Jugendrotkreuz-Landesleiter, Nilgün Özel, Vizepräsidentin, Thorsten Junker, Landesrotkreuzleiter, Detlef Nagel, stellvertretender Geschäftsführer WestLotto, Dr. Uwe Devrient, Landesarzt, Dr. Fritz Baur, Präsident, Dr. Hasan Sürgit, Vorstand, Tanja Knopp, Landesrotkreuzleiterin, Hinrich Rieman, Servicestelle Ehrenamt, Heinz- Wilhelm Upphoff, Vizepräsident und Ludger Jutkeit, Vorsitzender des Vorstandes Bei der Eröffnung überreichte Dr. Baur dem Blutspendebeauftragten Patrick Freiwald (Mitte) und dem Vorsitzenden Fritz Bosch aus dem Ortsverein Bad Laasphe das Zertifikat über EQ BSD - zur Qualitätssicherung bei der Unterstützung des Blutspendedienstes bei der Durchführung von Blutspendeterminen im Deutschen Roten Kreuz.

5 LV-Nachrichten 5 Landesrotkreuzleiterin Tanja Knopp in einer ersten Bilanz: Beim Trommelzauber wurde die Vielfalt im Roten Kreuz nicht nur erlebt, sondern mit starkem emotionalen Engagement eindrucksvoll gemeinsam gestaltet. Der 3. Freiwilligen- & Ehrenamtstag war ein voller Erfolg. Sören Ledig von der JRK-Landesleitung dankte allen Beteiligten für die gute Organisation und Durchführung der Veranstaltung, den regen Erfahrungs- und Informationsaustauch sowie für zahlreiche konstruktive Diskussionen über die gemeinsame Ehrenamtsförderung. Zum Abschluss der Veranstaltung fand ein Trommelzauber statt... len als Multiplikatoren die gewonnenen Ergebnisse und Erkenntnisse in den Verband hineintragen. In verschiedenen Work- und Infoshops ging es unter anderem um das Ehrenamtspotenzial bei Senioren, die Einsatzunterstützung mit Hilfe von Sozialen Medien und die erfolgreiche Einbindung von neu gewonnenen Freiwilligen. Darauf eingestimmt wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch ein Impuls-Referat, das Carlos Stemmerich, Ehrenamtsbeauftragter der Diakonie Michaelshoven in Köln, zum Auftakt der Veranstaltung gehalten hat. Sein Thema: Freiwilliges Engagement in Deutschland Herausforderungen für neue Umsetzungsstrategien zur Ehrenamtsförderung. Seine Kernforderungen: Es gilt, die Strukturen für das Ehrenamt jetzt, in der Gegenwart zu verbessern, damit Engagement für möglichst viele Menschen attraktiv ist. Ehrenamt braucht Hauptamt. Hauptamtliche Ressourcen sind zur Verfügung zu stellen, damit Ehrenamt funktionieren kann. Anerkennung des Ehrenamts und dessen Ausweitung gibt es nicht zum Nulltarif. Die Wertschätzung von Ehrenamtlichen ist zu verbessern. 35 Prozent der Ehrenamtlichen sind der Meinung, dass sie nicht genug Anerkennung durch Hauptamtliche erfahren. Es geht nicht um aufwändige Dankesgeschenke, viel wichtiger ist das kleine Dankeschön zwischendurch oder aber die Frage nach dem persönlichen Befinden. Gelegenheiten zum Kennenlernen und zum Austausch haben nicht nur die Workshops und Infoshops geboten: Herunga Kemuesire und Tavale Erick Kanyanga aus Namibia, die zur Zeit ihren Freiwilligendienst im DRK-Kreisverband Witten leisten, berichteten am weltwärts - Stand von ihren bisherigen Erfahrungen. Ebenfalls für Informationen bereit standen Mitarbeiter des DRK-Blutspendedienstes West und des DRK-Servers. Bevor dem von WestLotto gesponserten Buffet zum Abschluss des Tages zugesprochen werden konnte, ließen die Teilnehmer beim Mitmachkonzert unter professioneller Anleitung mit ihren Trommeln den Saal erbeben.... bei dem auch eifrig getanzt wurde. Der 3. Freiwilligen- & Ehrenamtstag wurde unterstützt von der Glücksspirale und WestLotto. Von dem Einsatz und dem Engagement der Tausenden Freiwilligen und Ehrenamtlichen profitieren wir als Gesellschaft jeden Tag. Organisationen zu unterstützen, die sich für das Gemeinwohl einsetzen, ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie von WestLotto, sagte Detlef Nagel, stellvertretender Geschäftsführer von West- Lotto. Daher unterstützen wir Projekte wie den Freiwilligen- und Ehrenamtstag des DRK-Landesverbandes Westfalen- Lippe gerne. In Westfalen-Lippe engagieren sich über Ehrenamtliche im Roten Kreuz; bundesweit sind es über i+t Fotos: Claudia Zebandt Fotos: Julia Ikstadt / Claudia Zebandt

6 6 Rotkreuz-Umschau Gedächtnistraining zur Kriminalprävention MERKwürdig!!! Foto: Kirstin Bernstein-Rivers (v.li.) Die Koordinatoren des Projekts Torsten Fischer und Marco Hein Die Polizei, der Weisse Ring und andere Institutionen informieren die Bevölkerung seit vielen Jahren auf verschiedenen Wegen über Straftaten und die Möglichkeiten, sich vor diesen zu schützen. Grundsätzlich gilt: Werden die polizeilichen Verhaltensempfehlungen befolgt, dann sinkt das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden. Nicht jedem gelingt es jedoch, die erhaltenen Empfehlungen dauerhaft im Gedächtnis zu verankern und praktisch umzusetzen. Oft nimmt die Gedächtnisleistung mit zunehmendem Lebensalter ab. Aus diesem Grund trainieren viele Menschen ihr Gedächtnis. Regelmäßiges Gedächtnistraining fördert und erhält das Leistungsniveau. Hier werden verschiedene Techniken eingeübt, die das Behalten von Informationen erleichtern. Diese können dann fest im Gedächtnis verankert werden. Für Kriminaloberkommissar Marco Hein (Kommissariat für Kriminalprävention der Polizei Gütersloh) und Torsten Fischer (Fachberater für die offene Ehrenamts- und Seniorenarbeit des DRK- Kreisverbandes Gütersloh) war es daher naheliegend, polizeiliche Verhaltensempfehlungen zum Schutz vor Kriminalität mit Methoden des Gedächtnistrainings zu verknüpfen. Deshalb starteten sie ein gemeinsames Projekt mit dem Namen MERKwürdig!!! Gedächtnistraining zur Kriminalprävention im Kreis Gütersloh. Bettina Buschgerd (DRK-Gedächtnistrainerin), Manfred Nöger (freier Gedächtnistrainer) und Marco Hein arbeiteten daraufhin eine innovative Gedächtnistrainingsreihe aus, die empfohlenes Verhalten zur Vorbeugung von Taschendiebstählen verinnerlichen soll. Am 5. Januar 2016 wurde der Testlauf mit einer Seniorengruppe des DRK-Ortsvereins Gütersloh in den Räumen der Polizei Gütersloh erfolgreich abgeschlossen. Die Teilnehmer lernten dabei den sicheren Umgang mit Portemonnaies, Wertsachen und Handtaschen. Die nachfolgenden polizeilichen Empfehlungen wurden vermittelt: Portemonnaies und Wertsachen in Jackeninnentaschen, Brustbeuteln oder in speziellen Bauch- oder Gürteltaschen mitführen!, Taschen immer eng am Körper tragen, mit dem Reisverschluss zur Person!, Etwas Hartgeld lose in Jacken- oder Hosentaschen mitnehmen, um Kleinbeträge bezahlen zu können ohne das Portemonnaie zu zücken!. Anschließend übten die Teilnehmer diese Regeln im Rollenspiel ein. Am 7. September 2016 wurden in einer weiteren Veranstaltung vom DRK im Kreis Gütersloh eingesetzte Gedächtnistrainerinnen und trainer sowie andere an der Thematik interessierte Mitarbeiter fortgebildet. Dabei erhielten die Teilnehmer die Broschüre MERKwürdig!!! Gedächtnistraining zur Kriminalprävention im Grundkonzept Taschendiebstahl. Marco Hein: Mit der Broschüre geben wir Gedächtnistrainern ein Konzept für zwei Gedächtnistrainingseinheiten an die Hand. Der Ablauf des Gedächtnistrainings wird detailliert beschrieben. Auch Nadja Maier vom Institut für Bildung und Kommunikation des DRK-Landesverbandes in Münster nahm an der Fortbildung in den Räumen des DRK-Ortsvereins Harsewinkel teil: Wir planen, dieses neue Konzept im Rahmen unserer Fortbildungen Gedächtnistraining in der ersten Jahreshälfte 2017 anzubieten. Die Polizei Gütersloh und der DRK-Kreisverband Gütersloh sind bundesweit die ersten Institutionen, die Kriminalprävention und Gedächtnistraining zur Vorbeugung von Straftaten verknüpfen. Fragen zum Konzept an Torsten Fischer, DRK-Kreisverband Gütersloh, Tel.: Torsten Fischer / i+t Neuer Bezirksrotkreuzleiter Detmold Rainer Frenz folgt auf Reiner Bluhm Rainer Frenz ist der neue Rotkreuzleiter des Regierungsbezirks Detmold. Nachdem der bisherige Rotkreuzleiter des Regierungsbezirks Detmold, Reiner Bluhm, bei der Landesversammlung am 5. November zum stellvertretenden Landesrotkreuzleiter gewählt worden ist, wählte der Bezirksausschuss der Rotkreuzgemeinschaften Detmold am 17. November 2016 Rainer Frenz, Kreisrotkreuzleiter des Kreisverbandes Gütersloh, zu seinem Nachfolger. Rainer Frenz wurde am 1. August 1978 ehrenamtliches Mitglied beim DRK-Kreisverband Gütersloh; seit dem 9. Dezember 2004 bekleidet er dort das Amt des Kreisrotkreuzleiters. i+t Foto: Martina Czernik

7 LV-Nachrichten 7 Landesverband Westfalen-Lippe Prof. Dr. Sandra Ückert leitet das IBK Zum 1. Januar 2017 hat Prof. Dr. Sandra Ückert die Leitung des Instituts für Bildung und Kommunikation (IBK) des DRK- Landesverbandes Westfalen-Lippe übernommen. Die an der Universität Münster promovierte und an der Technischen Universität Dortmund habilitierte Professorin war zuletzt Vizepräsidentin für Lehre & Forschung an der Hochschule für Gesundheit & Sport in Berlin. Seit ihrem Studium in Münster lebend freut sie sich auf die interessante Herausforderung, in ihrer Wahlheimat nun das Institut für Bildung und Kommunikation mit seinen vielfältigen Potenzialen zu übernehmen und mit ihrer Expertise weiter zu entwickeln. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem gesamten Team, so Ückert, die in ihrer Freizeit am liebsten Rennrad fährt und Alpinsport (Skitouren und Bergwandern) betreibt. i+t Foto: privat Betriebswirtschaftliche Beratungs- und Service GmbH Rainer Noseck zum Geschäftsführer bestellt Foto: privat Aufgrund des Wechsels von Dr. Hasan Sürgit in den Vorstand des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe ist Rainer Noseck seit dem 1. Januar 2017 an der Seite von Sürgit für die Geschäftsführung der Betriebswirtschaftlichen Beratungs- und Service GmbH (BBS) zuständig. Rainer Noseck ist 48 Jahre alt, hat zwei Kinder und war zuletzt als Management Consultant bei der Future Impacts Consulting, einem Beratungsunternehmen für Corporate Foresight und strategische Zukunftsforschung, unter anderem für Organisationen der Sozialwirtschaft tätig. Zuvor hat er für die Mediengruppe RTL eine Produktionsfirma gegründet und war zehn Jahre lang deren Geschäftsführer. Der gelernte Bankkaufmann und Controller hat an der Universität Köln Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Unternehmensrechnung, Revision, Wirtschaftsprüfung und Steuern studiert und das Management-Programm der Bertelsmann University absolviert. i+t DRK-Betreuungsdienste Westfalen-Lippe ggmbh Neue Geschäftsführerin Dr. Jana Biesenbach Die DRK-Betreuungsdienste Westfalen- Lippe ggmbh hat seit dem 1. Oktober 2016 eine neue Geschäftsführerin. Dr. Jana Biesenbach ist promovierte Erziehungswissenschaftlerin und hat Anfang 2015 einen berufsbegleitenden Masterabschluss in Gesundheits- und Sozialwirtschaft absolviert. Sie leitete vor ihrer neuen Position die DRK-Flüchtlingsunterkünfte in Bonn Bad-Godesberg und Königswinter. Wir stehen in der Flüchtlingsarbeit nach wie vor vor großen Herausforderungen. Ich freue mich darüber, mich diesen gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Sinne der DRK-Grundsätze stellen zu können, so Jana Biesenbach. i+t Foto: privat

8 8 LV-Nachrichten Landesverband Westfalen-Lippe Trauer um Rainer Schengber Rainer Schengber, langjähriger Mitarbeiter der Betriebswirtschaftlichen Beratungs- und Service GmbH (BBS) des DRK-Landesverbandes, ist am 29. Dezember 2016 einen Tag vor seinem 57. Geburtstag plötzlich verstorben. Sein Tod ist tragisch, traurig und schmerzhaft. Wir sind noch immer fassungslos und zutiefst erschüttert, so Dr. Hasan Sürgit, Vorstand des DRK- Landesverbandes Westfalen-Lippe und Geschäftsführer der BBS. Der studierte Betriebswirt begann seine Laufbahn beim DRK im Juni 2000 und war stets ein kompetenter Ansprechpartner für die Pflegeeinrichtungen im DRK- Landesverband Westfalen-Lippe. In den ersten Jahren seiner Tätigkeit lag der Schwerpunkt seiner Arbeit in der Unterstützung der häuslichen Pflege. Seit dem Jahr 2006 verlagerte sich seine Arbeit auf die stationären und teilstationären Einrichtungen. Neben der Unterstützung und Beratung der DRK-Pflegeinrichtungen und ihrer Träger hat er über die Jahre deren Interessen auch in unterschiedlichsten Gremien der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege vertreten. Sürgit: Rainer Schengber hat sich durch seine Fachkompetenz und seine menschliche Art innerhalb und außerhalb des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe hohes Ansehen erworben. Alle, die ihn kannten, sind durch seinen Tod tief betroffen. Wir alle haben ihn als liebenswerten, freundlichen und hilfsbereiten Menschen erlebt und mit ihm einen sehr wertvollen Mitarbeiter und Kollegen verloren. i+t Foto: DRK-LV WL Feldkochlehrgang 2016 Abschluss im Tagungshotel Dunant Zum Abschluss des Feldkochlehrgangs 2016 vom 21. bis zum 23. Oktober begrüßten Gastronomieleiter Thomas Rölf und Stephan Elend, Referent Feldkochausbildung, acht Teilnehmer im Tagungshotel Dunant in Münster. Foto: Oliver Lechel (hinten v.li.) Stefan Hausdörffer (KV Minden), Jan Marcel Brand (KV Minden), Katherine Dieth (KV Witten), Sven Kill (KV Hagen), Sven Röder (KV Witten), (vorne v. li.) Thomas Rölf (Gastronomieleiter Tagungshotel Dunant), Stephan Elend (Referent Feldkochausbildung), Katharina Calmer (KV Herford-Land), Franka Rödiger (KV Recklinghausen), Alexandra Calmer (KV Herford-Land) Geplant war eigentlich der Aufbau eines Küchenzentrums und der Einsatz von zwei Feldküchen. Bedingt durch die Baustellen auf dem Gelände des Landesverbandes sowie durch die Absage von Teilnehmern, wurde kurzfristig entschieden, die Küche des Tagungshotels zu nutzen, um die Besucherinnen und Besucher des Instituts für Bildung und Kommunikation an diesem Wochenende im Rahmen des Lehrgangsabschlusses zu bekochen. Mit den Ergebnissen waren sowohl die neuen Feldköchinnen und köche als auch Thomas Rölf und Stephan Elend sehr zufrieden. Stephan Elend

9 9 weltwärts-freiwillige aus Namibia über ihre Einsätze in Westfalen-Lippe Eine der erfahrungsreichsten Zeiten Wir sind in Namibia geboren und aufgewachsen und arbeiteten dort für das Rote Kreuz. Cane begann im Januar 2016 beim Roten Kreuz als ehrenamtlicher Mitarbeiter und ich, Uerijeta, im April Wir beide ergreifen jede Gelegenheit, um Neues kennen zu lernen, darum kamen wir im September 2016 über ein Austauschprojekt des Roten Kreuzes für ein Jahr nach Deutschland. Cane arbeitet in einem Seniorenheim des DRK-Kreisverbandes Bochum und hilft dort älteren Menschen, mental fit zu bleiben. Er geht mit ihnen spazieren oder zum Arzt, wenn sie krank sind. Ich arbeite in einer Flüchtlingsunterkunft des DRK-Kreisverbandes Gelsenkirchen; dort gebe ich Mahlzeiten an die Bewohner aus, helfe bei der Instandhaltung des schon älteren Gebäudes und repariere Dinge. Des Weiteren fahre ich bei Hausnotrufeinsätzen mit und helfe gestürzten Personen wieder auf. In den ersten Monaten unseres Deutschlandaufenthalts haben wir erkannt, dass es in Deutschland viele verschiedene Kulturen gibt. Vieles ist uns einfach unbekannt, weil alles so anders ist als in Namibia. Deutschland ist zum Beispiel ein sehr organisiertes Land; die Menschen legen großen Wert auf Pünktlichkeit und Foto: Andreas Molatta Cane Harakuta unterstützt den Kreisverband Bochum. sind in ihrer Arbeit sehr akribisch. Vor allem überrascht uns die Sauberkeit, die durch das Flaschenpfand und das Recycling anderer Dinge unterstützt wird. Etwas, was wir während unseres Aufenthalts gelernt haben ist, dass Pünktlichkeit der Schlüssel ist, um in Deutschland zu überleben. Mittlerweile haben wir vieles gelernt. Wir möchten jeden Moment festhalten und wertschätzen, um später mit all dem Wissen Dinge in unserem Land zu verändern. Wir möchten jungen Menschen ein Vorbild sein. Sie sollen sich trauen, ein so großartiges Experiment wie wir durchzuführen und in ein anderes bzw. für sie neues Land zu reisen. Wir möchten auch den Menschen in Deutschland Mut machen, neue Dinge oder neue Länder kennen zu lernen. Wir bekommen die Chance, mit verschiedenen Menschen zu arbeiten und Freundschaften zu knüpfen. Viele Leute sagen, es sei interessant für sie, uns kennenzulernen, da sie vieles über unser Leben und unsere Uerijeta Kuhanga im Einsatz beim DRK-Kreisverband Gelsenkirchen Arbeit beim Roten Kreuz in Namibia erfahren können. Einige erzählen uns sogar, dass sich ihre Verhaltensweisen in einigen Punkten geändert haben, nachdem sie uns kennen gelernt haben. Arbeitskollegen betonen, dass die Arbeit mit uns besonders ist, weil wir einen ganz neuen Blickwinkel auf die Dinge mitbringen. Was wir sagen können ist, dass dies eine der erfahrungsreichsten Zeiten unseres Lebens ist und wir froh sind, dass wir diese Gelegenheit nutzen können. Dankeschön an das Rote Kreuz, das uns dieses Jahr in Deutschland ermöglicht! Cane Harakuta / Uerijeta Kuhanga Haben Sie Interesse, ab September 2017 ebenfalls Freiwillige aus Namibia oder Uganda im Rahmen der Süd-Nord-Komponente des weltwärts -Programms aufzunehmen, oder möchten Sie sich näher über das Programm informieren? Dann melden Sie sich gern bei Svetlana Goldstein, , Foto: Annika Schökel

10 10 LV-Nachrichten Verbandsgeschäftsführung Land tagte in Senden Ein Thema: Der Spendenmarkt für die aktive Mitarbeit und wünschte alles Gute für den weiteren Lebensweg. Foto: Claudia Zebandt Die Vorstände des Landesverbandes Ludger Jutkeit (li.) und Dr. Hasan Sürgit (re.) mit (ab 2.v.li.) Vorstand Dr. Wilfried Lange (KV Warendorf-Beckum), Vorstand Daniel Gerk (KV Olpe), Kreisgeschäftsführer Josef. H. Meyer (KV Lippstadt-Hellweg) und Kreisgeschäftsführer Michael Güttler (KV Lippe) Zu Beginn der letzten Sitzung der Verbandsgeschäftsführung (VG) Land im vergangenen Jahr am 1. Dezember 2016 in Senden standen Verabschiedungen und Begrüßungen an: Erstmals nahmen Daniel Gerk (Vorstand KV Olpe) und Josef H. Meyer (Kreisgeschäftsführer KV Lippstadt-Hellweg) teil. Als bekannte Gesichter in neuen Positionen begrüßte der Vorstandsvorsitzende des Landesverbandes Ludger Jutkeit Wilfried Lange (Vorstand Warendorf-Beckum) und Michael Güttler (Kreisgeschäftsführer KV Lippe). Ruhestandsbedingt nicht mehr in der VG Land vertreten sind Werner Barnhusen (KV Warendorf-Beckum) und Klaus Bartelsmeier (KV Lippstadt-Hellweg). Im Namen der VG Land dankte Jutkeit ihnen Einer der Tagesordnungspunkte wurde von Marc Groß (Bereichsleiter Marketing, Kommunikation und Fundraising, DRK-Generalsekretariat) bestritten. Er berichtete über Entwicklungen auf dem Spendenmarkt, die Bereitschaft, für das DRK zu spenden sowie das Vertrauen in die Marke Deutsches Rotes Kreuz. Kernergebnisse: Das DRK verfügt über einen ungebrochenen hohen Bekanntheitsgrad (Platz 1 unter 67 abgefragten Organisationen), verzeichnet eine hohe Spendenbereitschaft und genießt ein hohes Markenvertrauen. Zu den wichtigen Aufgaben gehören hier weiterhin eine Fokussierung der Inhalte und der Public Relations, ein zielgerichteter Einsatz von Werbung, zum Beispiel im Internet oder über Plakate, und das Eingehen von Partnerschaften: Platzieren Sie Ihre Kooperationen gezielt bei den Marken und Händlern Ihrer Zielgruppe. Auch gilt es, das Image zu stärken und aufzuladen, also das Spezifische des DRK besonders hervorzuheben und deutlich zu positionieren und Weiterempfehlungsmarketing zu betreiben. i+t Treffen aller Selbsthilfegruppenleitungen Selbsthilfe wird immer bedeutender Zu einem ersten Austauschtreffen aller Selbsthilfegruppen im DRK-Landesverband Westfalen-Lippe haben Karin Mönkemöller, Referentin für Freiwilligenmanagement in der Servicestelle Ehrenamt, und Bildungsreferentin Barbara Kirk vom DRK-Institut für Bildung und Kommunikation des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe am 5. November 2016 in Münster eingeladen. Die insgesamt 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer befassen sich in ihren Selbsthilfegruppen mit unterschiedlichsten Themenbereichen wie Sucht, Schlaganfall, Krebsnachsorge, Leben mit Sauerstoff, pflegende Angehörige und Parkinson. Einer der Referenten der Veranstaltung, Christian Foto: Karin Mönkemöller Fricke (Leiter der Arbeitsgruppe Selbsthilfe vom Landesverband), stellte seine Tätigkeit vor und erarbeitete gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Schwerpunkthemen wie Finanzierung, Was ist Selbsthilfe?, Wie schütze ich mich als Selbsthilfegruppenleitung oder Wie vernetze ich mich vor Ort?. In einer ausführlichen Vorstellungsrunde stellten die Teilnehmenden ihre Tätigkeit vor und tauschten Erfahrungen sowie Informationen aus. Sie betonten, wie wichtig es sei, sich vor Ort unter anderem mit Kontaktstellen, Ärzten und Unternehmen zu vernetzen. Sie thematisierten aber auch, wie schwierig die Nachwuchsgewinnung sei. Die Veranstaltung schloss mit dem Wunsch der Teilnehmenden nach einem jährlichen Austauschtreffen dieser Art und weiterer Unterstützung durch den Landesverband. Karin Mönkemöller

11 Rotkreuz-Umschau 11 Gezielte Unterstützung regionaler DRK-Arbeit Sammeln mit dem Spendenteller Seit Jahresbeginn sammelt die Traditionsbäckerei Backhaus Liening aus Rietberg bei Gütersloh mit dem DRK-Spendenteller für das Rote Kreuz in Westfalen-Lippe. Unser Spendenteller fungiert als Zahlteller an der Kasse. Jeder Kunde, der das DRK unterstützen möchte, kann dies mit ein paar Cents tun, die er in den Spendenteller wirft, erklärt Tobias Exner vom DRK-Landesverband Westfalen-Lippe. Das Deutsche Rote Kreuz und seine vielen Ehrenamtlichen leisten hier vor Ort eine tolle Arbeit. Mit dem Aufstellen des Spendentellers an unserer Kasse möchten wir daher ein Zeichen setzen und ganz gezielt die regionale Arbeit des Roten Kreuzes unterstützen, freuen sich Inhaberin Karin Holznienkemper und ihre Tochter Corinna Hansmeier über die neue Kooperation. Das Traditionsunternehmen Backhaus Liening mit Sitz in Rietberg verfügt aktuell über 22 Filialen in Delbrück, Gütersloh, Lippstadt, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Schloß Holte-Stukenbrock und Verl. Möglich wurde die Kooperation dank der Unterstützung von Günter Göpfert, Foto: DRK-LV Westfalen-Lippe Gemeinsam für die gute Sache: (v.li.) Günter Göpfert, Dieter Nowak, Corinna Hansmeier, Helena Markwart, Karin Holznienkemper und Tobias Exner im Backhaus Liening in Rietberg dem hauptamtlichen Vorstand des DRK-Kreisverbandes Gütersloh, und Dieter Nowak, dem ersten Vorsitzenden des DRK-Ortsvereins Rietberg. Die gemeinschaftliche Ansprache und das gute Netzwerk vor Ort haben sich hier bestens bewährt, berichtet Tobias Exner. Derweil laufen Gespräche mit weiteren Kreisverbänden und Unternehmen, um beginnend mit dem Spendenteller engere Kooperationen aufzubauen. Der Spendenteller kommt bei Unternehmern gut an, weiß auch Thorsten Rediger, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Brilon: Innerhalb kürzester Zeit haben zwei unserer Mitarbeiter mehr als ein Dutzend Spendenteller bei einem Gang durch die Briloner Innenstadt platziert. Mit dem Spendenteller sammeln wir Spenden und zeigen Präsenz. Und Unternehmen pflegen ihr Image ohne dafür etwas bezahlen zu müssen, so Thorsten Rediger. Tobias Exner DRK-Kreisverbände und -Ortsvereine, die den Spendenteller bestellen möchten, wenden sich gerne an: Tobias Exner (Tel.: , E- Mail: Weiterbildung für Kreisrotkreuzleitungen Pilotlehrgang erfolgreich absolviert Am 26. und 27. November 2016 wurde erstmals eine zielorientierte Weiterbildung für Kreisrotkreuzleitungen mit ihren spezifischen Aufgaben angeboten und als Ergänzung zur bisherigen Rotkreuzleiterausbildung durchgeführt. Die 16-stündige Fortbildung fand unter der Leitung des Landesrotkreuzleiters Thorsten Junker mit zehn Teilnehmern im Institut für Bildung und Kommunikation (IBK) statt und ergab ein positives Resümee. Die Themenwünsche wurden zuvor schriftlich abgefragt und um wichtige Dinge aus Sicht der Landes- und Bezirksrotkreuzleitungen ergänzt. Dabei standen neben Kommunikation und Konfliktbewältigung insbesondere rechtliche Fragen aus Ordnungen und Vorschriften sowie Aktualitäten aus dem Katastrophenschutz bzw. der Flüchtlingshilfe wie Team Westfalen im Fokus der Veranstaltung. Doch auch Themen wie Arbeitsschutz und Social Media begeisterten die Anwesenden und zeigten neue Handlungsfelder für Leitungskräfte auf. Wichtig war allen, dass Probleme Einzelner gemeinsam besprochen und in der Gruppe einer Lösung zugeführt werden konnten. Der vorgesehene Zeitplan galt daher als Richtwert; alle Referenten haben flexibel reagiert und wenn nötig auch improvisiert. Thorsten Junker, der innerhalb der Landesrotkreuzleitung für Bildung zuständig ist, wertet aktuell intensiv das Feedback der Teilnehmer aus, sodass mit den Planungen für einen modifizierten zweiten Lehrgang begonnen werden kann. Dabei ist zu erkennen, dass Themen wie Personal- und Organisationsentwicklung und Arbeit in Vorständen und Präsidien erweitert bzw. mit hinzugenommen werden müssen. Wichtig ist, dass wir den Bedürfnissen und Anforderungen unserer Kreisrotkreuzleitungen gerecht werden, die durch ihren Aufgabenkatalog ausbildungsmäßig über die der Rotkreuzleitungen hinaus gehen, so Junker. Zudem ist der Bedarf einer Weiterentwicklung der Ausbildung für Leitungskräfte gegeben und wird aktuell auch auf Bundesverbandsebene erarbeitet. Die zweite Veranstaltung im IBK wird für Anfang 2018 geplant, zumal in den Kreisversammlungen im Herbst sicherlich wieder neue Kreisrotkreuzleitungen gewählt werden. Thorsten Junker

12 12 Personalien / Nachrufe / Anzeigen Die Verdienstmedaille des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe wurde verliehen an: Landesverband Westfalen-Lippe Christian Kleinberns, Leiter Einsatzstaffel Westfalen / stellvertretender Rotkreuzleiter (DRK-Ortsverein Emsdetten) Bielefeld Tanja Schulz, Rotkreuzleiterin (DRK-Ortsverein Sennestadt) Borken Hermine Geisler, Leitung Sozialarbeit (DRK-Stadtverband Bocholt) Gütersloh Michael Ossenkemper, Rotkreuzleiter (RKG Rheda-Wiedenbrück) / stellvertretender Kreisrotkreuzleiter(DRK-Kreisverband Gütersloh) Herford-Land Gerhard Thees, 1. Vorsitzender (DRK-Ortsverein Bünde) Lippe Erika Hellweg, Schriftführerin (DRK-Ortsverein Augustdorf) Paderborn Christel Kesselmeier, ehemalige Rotkreuzleiterin (DRK-Stadtverband Delbrück) Meinolf Kesselmeier, Gruppenführer / Blutspendebeauftragter (DRK-Stadtverband Delbrück) Siegen-Wittgenstein Melanie Graf, Kreisjugendrotkreuzleiterin (DRK-Kreisverband Siegen-Wittgenstein) Marcus Weber, Rotkreuzleiter (DRK-Ortsverein Bad Berleburg) Steinfurt Elke Borgmeier, Schriftführerin im Vorstand (DRK-Ortsverein Nordwalde) Klaus Lippert, Erste-Hilfe-Beauftragter (DRK-Kreisverband Steinfurt) Witten Klaus Heinz, Justitiar (DRK-Kreisverband Witten) Das DRK-Ehrenzeichen wurde verliehen an: Bielefeld Barbara Paul, Mitglied der RKG in der Wohlfahrts- und Sozialarbeit (DRK-Ortsverein Sennestadt) Coesfeld Dirk Hoffmann, Rotkreuzleiter (DRK-Kreisverband Coesfeld) Lippstadt-Hellweg Heinrich Gehlmann, Rotkreuzbeauftragter / Leiter Öffentlichkeitsarbeit (DRK-Kreisverband Lippstadt-Hellweg) Altkreis Lübbecke Dr. Heide Weitkamp, Vorsitzende (DRK-Ortsverein Lübbecke) Tecklenburger Land Wolfgang Janßen, Rotkreuzbeauftragter / Beirat im Präsidium (DRK-Kreisverband Tecklenburger Land) / Beirat im Vorstand (DRK-Ortsverein Ibbenbüren) Nachruf Mit Trauer und Anteilnahme erfüllt uns die Nachricht vom Tode unseres ehemaligen Kreisbereitschaftsführers Heinz Bernhard Der Verstorbene war von 1994 bis 2000 Kreisbereitschaftsführer des DRK-Kreisverbandes Minden. Im Jahr 1990 wurde ihm die Verdienstmedaille des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe verliehen. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. DRK-Kreisverband Minden e.v. Kai Abruszat (Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Minden e.v.) Wir verströmen Qualität. elektro-heikes.de Audio/Video-Anlagen Sicherheitstechnik Mittelspannungs an lagen Elektroinstallation Schaltanlagenbau Notstromanlagen Beleuchtungstechnik KNX-Gebäudeautomaten Netzwerktechnik

13 Rotkreuz-Umschau / Anzeigen 13 JuraForum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Rolle des DRK in der humanitären Arbeit Beim JuraForum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster am 22. November 2016 konnte der Landeskonventionsbeauftragte der DRK-Landesverbände Nordrhein und Westfalen-Lippe, Dr. Sascha Rolf Lüder, einen Diskussionsbeitrag zur Rolle des DRK in der humanitären Arbeit liefern. Beim JuraForum handelt es sich um ein von Studierenden der Westfälischen Wilhelms-Universität seit 1998 organisiertes jährliches Symposium, auf dem aktuelle und gesellschaftlich bedeutsame Themen in rechtlicher und interdisziplinärer Hinsicht behandelt werden. An der Veranstaltung nahmen etwa 25 Referenten und Moderatoren, unter ihnen Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke und Polizeipräsident Hans- Joachim Kuhlisch, sowie mehr als 400 Zuhörerinnen und Zuhörer teil. Das JuraForum beginnt traditionell am Vorabend mit einem Empfang durch die Bürgermeisterin der Stadt Münster, Karin Reismann, im Rathaus. In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Rahmenthema Recht international. Dr. Sascha Rolf Lüder Foto: Westfälische Wilhelms-Universität Münster

14 14 Rundschreiben des DRK-Landesverbandes November 2016 I/125/420 Migration: Leitfaden der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften und des DRK- Generalsekretariats zur Unterbringung von Flüchtlingen in Deutschland JRK/75/421 Rahmenkonzeption JRK-Bildungsarbeit Präsident/ 04/422 Herr Dr. Dr. h.c. Ludwig Trippen ist verstorben JRK/76/ JRK-Gruppenleiter-Lehrgang II/088/424 Fachbereich Kinder und Familie; Info-Post 10/2016 Langzeitfortbildung Gemeinsame Erziehung behinderter und nicht behinderter Kinder in DRK-Kitas I/124/425 Suchdienst: Beratungsstelle des KV Münster neu besetzt IV/073/426 Mindestlohn wird ab auf 8,84 Euro je Stunde erhöht JRK/77/ Grundschulung für JRK-Leitungskräfte I/127/428 Rettungsdienst; hier: aktuelle Entwicklung rund um das Vergaberecht I/128/429 Migration: Meldung der Ehrenamtskoordinatoren in der Flüchtlingsarbeit: Bitte Ansprechpartner in den Kreisverbänden sowie in den Flüchtlingseinrichtungen melden JRK/78/430 Fachausbildung für JRK-Referenten I/129/431 Fortbildung von Verantwortlichen für das Krisenmanagement I/130/432 Führerscheinausbildung Klasse C für Fahrer auf landeseigenen Betreuungs-Lkw, Gerätewagen-San und KTW Typ B Präsident/ Herr Klaus Miethe ist verstorben /433 III/34/434 Fachbereich Gesundheit und Soziales; Gesundheitsprogramme Weiterbildungen 2017/Bildungsangebote im 1. Quartal II/089/435 Fachbereich Kinder und Familie; Info-Post 11/2016 Erstattung von Aufwendungen für die Kommunikation zwischen hörbeeinträchtigten und gehörlosen Eltern und Kindertageseinrichtungen oder Kindertagespflege SEA/79/436 Engagiert im DRK Preis für soziales Ehrenamt im Deutschen Roten Kreuz, Bewerbung bis zum 01. April III/35/437 Kleiderläden Tipps im Umgang mit Kunden und zur Arbeit im Team I/131/438 Notfallplanung; hier: Handlungsempfehlungen für Senioren- und Pflegeeinrichtungen sowie weitere Einrichtungen der Betreuung im Regierungsbezirk Münster bei Krisenfällen IV/074/439 Kombination von sog. Übungsleiterpauschale ( 3 Nr. 26 EStG) und geringfügiger Beschäftigung; Beachtung Einhaltung einer Nebenbeschäftigung (1/3 Umfang Haupttätigkeit) II/090/440 Rechner für Leistungen der häuslichen Pflege SGB XI ab JRK/80/441 Fachausbildung für Leiter*innen und Betreuer*innen von Ferienfreizeiten I/132/442 Bundesfreiwilligendienst; hier: DRK-Mindeststandards Arbeitsmarktneutralität; Fortbildung; Anleitung; Diwell - Schreiben; Kündigungsfristen; Rechnungen Rettungsdienst; Ersatztermin Vogelsang II/091/443 Erhebung Strukturdaten der DRK-Behindertenhilfe II/092/444 Fachbereich Kinder und Familie: Veröffentlichungen der Landesjugendämter Grundsätze und Maßstäbe zur Bewertung der Qualität einer insoweit erfahrenen Fachkraft und Synopse Mehrmodulige Weiterbildungsangebote zur insoweit erfahrenen Fachkraft im Kinderschutz in NRW I/126/445 Sicherheitsüberprüfung von Fahrzeugen IV/075/446 Umsetzung der Altenpflegeausbildungsausgleichs- Verordnung; Anpassung der Umlagebeträge für das Kalenderjahr 2017 in den häuslichen Pflegediensten und in vollund teilstationären Altenpflegeeinrichtungen; hier: Beschlüsse der Grundsatzausschüsse für die ambulante Pflege, für die Kurzzeitpflege und vollstationäre Pflege sowie für die Tagespflege III/36/447 Bildungsprogramm IV/076/448 Verfahren für die Abrechnung der Vergütungen in den vollstationären Pflegeeinrichtungen nach den Vorgaben des PSG II ab in NRW Ergebnisse des Grundsatzausschusses für vollstationäre Pflege am ; Musterschreiben zur Entgelterhöhung nach 9 WBVG zum Dezember 2016 I/133/449 Humanitäres Völkerrecht / Verbreitungsarbeit ÖA/08/450 Verleih der Plakatausstellung Es begann in Solferino IV/077/451 Vergütungsanhebung zum der Preise Häusliche Krankenpflege gem. 132 SGB V II/093/452 Broschüre des MGEPA zur Information der Bewohnerinnen und Bewohner in stationären Altenpflegeeinrichtungen zur Berechnung der Pflegekosten SEA/82/ Freiwilligen- und Ehrenamtstag: Vielfalt im Roten Kreuz (er)leben und miteinander gestalten am 11. Februar SEA/83/454 Wettbewerbe der Rotkreuzgemeinschaften und des Jugendrotkreuzes in 2017 Bitte vormerken! II/094/455 Fachbereich Kinder und Familie; Online-Petition gegen Kinderarmut III/36/456 Erste Hilfe Abrechnung mit den Berufsgenossenschaften I/134/457 Überarbeitung der Empfehlungen über die Erstattung von Selbstkosten bei Einsätzen der Rotkreuzgemeinschaften, Rundschreiben Nr. I/029/187/2015 vom I/135/458 Katastrophenschutz Betreuungsdienst; Transport von Propangasflaschen und Betriebsstoffen in den Kofferaufbauten der Betreuungs-Lkw ab dem Baujahr IV/78/459 Neues Fundraising-Instrument: Der DRK-Helfercent II/095/460 Netzwerktreffen Offene Ganztagsschule am in Münster II/096/461 Arbeitshilfe Schülerpraktikum in Altenpflege- und Betreuungseinrichtungen im DRK-Landesverband Westfalen-Lippe JRK/84/462 Wahlausschreibung zur Wahl der JRK-Landesleiterin / des JRK-Landesleiters JRK/85/463 Schulsanitätsdienst (SSD) 1. Einführungskurs für SSD-Kooperations-Lehrer/innen JRK/86/464 Schulsanitätsdienst (SSD) 1. Aufbaukurs für SSD- Kooperations-Lehrer/innen II/097/465 Abfrage der Vierteljahresstatistik Hausnotruf 4. Quartal IV/079/466 Neue Entgeltordnung zum TVÖD für den Bereich der VKA; Musteranschreiben an die Beschäftigten der KAV NW, Musteranschreiben des Landesverbandes an die Mitarbeiter, Änderungstarifverträge IV/080/467 Verlängerung des zeitlichen Anwendungsbereichs steuerlicher Maßnahmen zur Förderung der Hilfe für Flüchtlinge IV/081/468 Elektronische Zuwendungsbestätigungen III/38/469 Fachbereich Gesundheit und Soziales; Ausbildung zur Übungsleitung im Tanzen I/137/470 Unterbringung von Einsatzkräften bei mehrtägigen Einsätzen der überörtlichen Hilfe I/138/471 Ausnahme vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot für LKW im Zusammenhang mit der Unterbringung von Flüchtlingen III/39/472 Fachbereich Gesundheit und Soziales; Ausbildung zur Übungsleitung im Gedächtnistraining III/40/473 Fachbereich Gesundheit und Soziales; Humor in der Seniorenarbeit Tagesveranstaltung III/41/474 Seminarangebot aus dem Bereich Arbeitsrecht II/101/475 Altenpflegeausbildungsausgleichsverordnung NRW II/098/476 Informationssammlung zur DRK Kitagründung II/100/477 Veröffentlichung AnFöVO IV/082/478 Änderung der Krankentransport-Richtlinie zum IV/083/479 Information an die Kreisverbände: PACKMEE Die Kleiderspende im Karton II/099/480 Rahmenvereinbarung mit der Firma deli carte (vorher Sauels); hier: Preisanpassung Ergänzung zum Rahmenvertrag IV/084/481 Zustimmung des Bundesrates zum Bundesteilhabegesetz zum dritten Pflegestärkungsgesetz und zur zweiten Verordnung zur Änderung der Rechnungslegungsverordnungen SEA/87/482 DRK-Server; Anpassung der Erfassung von Wahlämtern und Disziplinarvorgesetzte der Rotkreuzgemeinschaften I/136/483 Migration: Informationen zum Bundesprogramm Kita- Einstieg II/102/484 Behandlungspflege in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe, Nachtrag Nr. 1 zum Landesrahmenvertrag gemäß 79 Abs. 1 SGB XII zu den Leistungs-, Vergütungs- und Prüfungsvereinbarungen nach 75 Abs. 3 SGB XII vom Vorstand/ 18/485 Weihnachts- und Neujahrsgruß des Innenministers NRW I/139/486 Verpflegungsdienst, Jährliche Unterweisung zur Lebensmittelhygiene, Thema 154/17 im Ausbildungsrahmenplan (ARPL) SEA/88/487 Projektförderung der Volkswagen AG für Nachwuchs im Sanitätsdienst, Rundschreiben Nr des Generalsekretariats I/140/488 Aktion Ist Luisa hier? III/42/489 Fachbereich Gesundheit und Soziales; Fortbildung für Gymnastik-Übungsleitungen I/141/490 Rettungsdienst; hier: Verordnung zur Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter sowie Rettungshelferinnen und Rettungshelfer

15 Inhaltsverzeichnis Mitteilungsblatt des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe e.v., IDEE und TAT 1. Bildungsarbeit... Heft..... Seite IBK-Termine Gesundheit und Soziales Fachtagung mit Autismusexperten, Claudia Finger-Heints IBK-Termine Gesundheit und Soziales Fachtagung Fetales Alkoholsyndrom, Claudia Finger-Heints Fachtagung Geflüchtete Kinder und ihre Familien in Kitas, Mira Berlin / Valérie Titz Fortbildungsreihe Willkommen fördern Miteinander gestalten, Svetlana Kryuchkova , 9 IBK-Termine Gesundheit und Soziales Fortbildung zur inklusiven Erziehung, i+t IBK-Termine Neue Weiterbildungsangebote Zweite Fortbildungsreihe Willkommen fördern Miteinander gestalten, Svetlana Kryuchkova DRK-Sommerschule, i+t Sterben, Tod und Trauer in der Einwanderungsgesellschaft, Anne Artmeyer Qualifizierung zum Alltagsbegleiter, Nadja Maier Ehrungen Ehrenzeichen / Verdienstmedaillen des LVes, i+t... 1 / , 15 Bundesverdienstkreuz für DRK-Vizepräsidentin, drk Humanitäres Völkerrecht 41. Tagung humanitäres Völkerrecht in Münster, Dr. Sascha Rolf Lüder / i+t Münsteraner Rotkreuz-Gespräch zum humanitären Völkerrecht - Was macht das Rote Kreuz aus? Dr. Sascha Rolf Lüder Tagung der Justitiare und Konventionsbeauftragten, Dr. Sascha Rolf Lüder Jugendrotkreuz Video-Serie: Wir sind JRK, Sebastian Driemer Euro für Burkina Faso, i+t Neue bundesweite JRK-Kampagne startet im Juni 2017, Sebastian Driemer Freiwilligendienst weltwärts noch Plätze zu vergeben, Anke Benthaus-Reichstein / Sebastian Driemer Wie Flüchtlinge das JRK bereichern, Claudia Graß Handout für JRK ler im DRK-Server, Sebastian Driemer JRK-Landeswettbewerbe in Hövelhof, Carolin Schulz / i+t JRK-Landeskonferenz in Wattenscheid, Carolin Schulz / i+t youthwork nrw, youthworknrw Rotkreuzler aus Burkina Faso zu Gast, i+t weltwärts -Freiwillige aus Namibia und Uganda: Ein Jahr in Westfalen-Lippe, i+t Youth on the run, Katharina Plate / Carolin Schulz Schulsanitäter aus Winterberg gewinnen SSD-Wettbewerb, i+t Katastrophenschutz / Einsatzdienste Neues Brand- und Katastrophenschutzrecht Talk im Landtag, Dr. Sascha Rolf Lüder KRIFA-Fachtagung in Münster, i+t Neue Alarmrufnummer, i+t AG Bergwacht gegründet, Christian Schuh Kolumnen Millionen Potenziale, Dr. Fritz Baur Dauerbaustelle Pflege, Ludger Jutkeit Zeichen setzen! Tanja Knopp Den Horizont öffnen, Dr. Fritz Baur Hilfe für benachteiligte Kinder: SofHi, Nilgün Özel Im Gedenken an Klaus Miethe, Dr. Fritz Baur Kreisverbände / Ortsvereine / Stadtverbände KV Bielefeld DRK-Bildungswerk Bielefeld: Höhenabenteuer für BFD ler, Anina Bromm KV Borken DRK zeigt Stärke nach Dauerregen, KV Borken / i+t KV Dortmund Carsten Atrops half Flüchtlingen in Griechenland, i+t KV Gladbeck Workshop Hausnotruf, Wilhelm Walter KV Herford-Land 15 Jahre Kampi und Puppe Paul, i+t KV Herne und Wanne-Eickel 25 Jahre Selbsthilfe bei Osteoporose, Rolf Sonnenschein / Michael Penzel KV Iserlohn Auf Menschen zugehen und begeistern! Michael Vucinaj / Hinrich Riemann KV Lippstadt-Hellweg Schüler leisten Erste Hilfe, Heinrich Gehlmann KV Lünen Kleiderkammer leistet unbürokratische Hilfe, i+t KV Münster Antrittsbesuch von Präsident Dr. Fritz Baur, i+t Spende für Kinderspielstube in Notunterkunft, Nina Heckmann KV Tecklenburger Land Face 2016: Ibbenbürener vertraten DRK, Jo Henning Richter / Christian Schuh Dr. Fritz Baur und Ludger Jutkeit zu Besuch beim KV Tecklenburger Land, i+t KV Witten Helfende Hand in Silber vom Bundesinnenminister, Christian Schuh Ehrwin des Monats für Renate Roenspieß, Christian Schuh OV Detmold Erfolgreiche Benefizveranstaltung für SofHi, i+t OV Eiserfeld / Eisern MS-Freizeit auf Borkum, Marlies Rademacher / i+t OV Emsdetten Freifunk im DRK Emsdetten, Hendrik Hermann / Christian Kleinberns OV Ense Flüchtlinge werden Nachbarn, i+t SV Haltern am See Zweiter Platz beim Drachenbootrennen, Peter Cyris OV Nordwalde 150-jähriges Jubiläum, Christoph Brodesser Landesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege NRW Stabwechsel im Vorsitz der LAG, i+t Initiative der Freien Wohlfahrtspflege NRW zum Internationalen Tag der Pflege, i+t LV-Nachrichten 2. Freiwilligen- und Ehrenamtstag am 12. März, Hinrich Riemann Neue DRK-Kampagne startet zum Weltrotkreuztag, drk / i+t Landesausschuss der Rotkreuzgemeinschaften, Christian Schuh Resolution zum Fortbestand des Lotto-Prinzips, WestLotto / i+t Die Rotkreuzgeschichtliche Sammlung in Westfalen-Lippe (1), Annette Fischer Dr. Fritz Baur besucht DRK-Kinderklinik in Siegen, Arnd Dickel Freiwilligen- und Ehrenamtstag, i+t , 5 Maria Klein-Schmeink zu Besuch beim Landesverband, Valérie Titz Die Rotkreuzgeschichtliche Sammlung in Westfalen-Lippe (2), Annette Fischer , 13 DRK-Betreuungsdienste Westfalen-Lippe: Hurra, wir sind online! Ina Ludwig Zeichen setzen! DRK startet bundesweit neue Kampagne, i+t , 5 Landesausschuss der Rotkreuzgemeinschaften tagt in Hagen, i+t Rotkreuzschwestern aus Gelsenkirchen geehrt, Alexandra-Corinna Heeser / i+t Ein Jahr Team Westfalen, Christian Schuh Benefizveranstaltung für benachteiligte Kinder, i+t Landtagspräsidentin besucht DRK-Kinderklinik in Siegen, Arnd Dickel Rotes Kreuz auf weißem Rad, i+t Erlebbare Rotkreuzgeschichte, Jürgen Reuter VG Land verabschiedet Albert Kattwinkel, i+t Thomas Marquardt (MdL) zu Besuch beim Landesverband Westfalen-Lippe, i+t Gesundheitsministerin Barbara Steffens zu Besuch in der DRK-Kinderklinik Siegen, Arnd Dickel Dr. Hasan Sürgit zum weiteren Vorstandsmitglied bestellt, i+t Landesbehindertenbeauftragte zum Austausch beim Landesverband, i+t Jahre NRW: Das DRK feiert mit, i+t DRK-Landeswettbewerb und JRK-Landeswettbewerb 2016 in Nottuln, i+t , 9 Internationaler Tag der Ersten Hilfe, i+t DRK-Landesversammlung tagte in Herne, i+t , 5 Trauer um Klaus Miethe, i+t Team Westfalen goes Einsatzeinheit NRW, Hinrich Riemann / Christian Schuh DRK-Frauenverein Siegen besuchte Landesverband, i+t Fachtagung Ehrenamt in Oberdorf, Sebastian Driemer Ehrenamt im DRK-Familenzentrum Klawitter, Karin Mönkemöller / Cornelia Roux Nachrufe Walter Bauer, KV Münster Gerhard Schwoch, LV Westfalen-Lippe Edgar Neutzer, LV Westfalen-Lippe Dr. jur. Wilhelm Wirsdorf, KV Bottrop Leo Schulze Wessel, KV Gütersloh Ingeborg Goebel, KV Siegen-Wittgenstein Willie Eifert, KV Coesfeld Hans-Uwe Schütz, KV Siegen-Wittgenstein Bernd Alberts, KV Siegen-Wittgenstein Anne-Liese Pehle, KV Iserlohn Dr. Dr. h. c. Ludwig Trippen, LV Westfalen-Lippe Dieter Marcus, KV Gelsenkirchen Rundschreiben Wohlfahrts- und Sozialarbeit Kinder- und Jugendtrauerbegleigung in DRK- Kreisverbänden, Ursula Hölscher Seite an Seite durch die Trauer, Ursula Hölscher Body+Grips-Mobil: Inklusive Stationen, i+t

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