Eine Region für alle²

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Eine Region für alle²"

Transkript

1 Eine Region für alle² Einladung zum Inklusions-Forum II für die Region Cottbus-Spree-Neiße zum Thema: Einfach für alle gemeinsam für Barriere-Freiheit in Stadt und Land Wir laden Sie zu unserem Treffen ein. Unser Treffen heißt Forum. Auf dem Forum sprechen die Leute miteinander. Das schwere Wort dafür ist: dis-ku-tie-ren. Beim Forum wollen wir über Inklusion sprechen. Inklusion heißt, dass alle Menschen überall in unserer Gesellschaft mitmachen können. Wir reden darüber, was bedeutet Barriere-Freiheit? Bei der Arbeit und beim Wohnen und in der Freizeit? Barrieren sind Hindernisse. Jeder kann zum Forum kommen.

2 Für das Forum müssen Sie nichts bezahlen. Wann findet das Inklusions-Forum statt? am Donnerstag, 19. Mai 2016 von 9.30 bis Uhr Wo findet das Inklusions-Forum statt? Alte Färberei Guben Gasstraße Guben Das Forum ist Barriere-frei. Das heißt: Auch Rollstuhl-Fahrer können kommen. Gebärden- Dolmetscher übersetzen für Menschen, die nicht hören können. Es gibt eine Hörschleife für Menschen, die schlecht hören. Wir achten auf Leichte Sprache. Sie benötigen Unterstützung bei der Anreise? Dann sprechen Sie mit uns. Aktion Mensch. 1

3 Piktogramme: Creative Commons. Lizenz: CC-BY-SA 3.0 Sie wollen mitmachen? Füllen Sie bitte die Anmeldung aus. Die Anmeldung ist auf den nächsten 2 Seiten. Wohin muss ich die Anmeldung schicken? Sie können uns einen Brief schicken. Die Adresse ist: Minor - Projektkontor für Bildung und Forschung e.v. c/o Familienhaus Cottbus Am Spreeufer Cottbus Sie können auch eine schicken. Die -Adresse ist: Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an. Die Telefon-Nummer ist: Was passiert mit Ihrer Anmeldung? Wenn Sie sich anmelden, speichern wir Ihre Kontakt-Daten. Wir nutzen Ihre Kontakt-Daten nur für die Planung unseres Forums. Wir geben Ihre Kontakt-Daten nicht weiter. Piktogramm: Creative Commons. Lizenz: CC-BY-SA 3.0 Aktion Mensch. 2

4 Anmeldung zum Inklusions-Forum II 19. Mai Uhr Alte Färberei, Gasstraße 4, Guben Bitte ausfüllen: Ihr Vor-Name: Ihr Nach-Name:. Ihre Adresse: Straße und Haus-Nummer: Postleit-Zahl und Ort: Ihre Telefon-Nummer ist: Ihre -Adresse ist: Aktion Mensch. 3

5 Welche Unterstützung benötigen Sie? Bitte ankreuzen: o Ich bin Rollstuhl-Fahrer. o Ich verstehe Leichte Sprache besser. o Ich brauche einen Gebärden-Dolmetscher. o Ich brauche eine andere Unterstützung. Ich brauche Unterstützung durch: o Ich bringe einen Assistenten mit. Sein Name ist / Ihr Name ist: Datum:. Meine Unterschrift: Aktion Mensch. 4

6 Eine Region für alle² Programm vom Inklusions-Forum II für die Region Cottbus-Spree-Neiße zum Thema: Einfach für alle gemeinsam für Barriere-Freiheit in Stadt und Land 9.30 Uhr Eröffnung und Begrüßung Die Veranstaltung eröffnet Fred Mahro. Fred Mahro ist der Bürgermeister der Stadt Guben. Harald Altekrüger und Berndt Weiße begrüßen danach die Teilnehmer der Veranstaltung. Harald Altekrüger ist der Land-Rat des Land-Kreises Spree-Neiße. Berndt Weiße ist Leiter des Geschäfts-Bereichs Jugend und Kultur und Soziales in der Stadt-Verwaltung Cottbus Uhr Es wird ein Kurzfilm gezeigt zum Thema: Inklusion

7 10.00 Uhr Vortrag von Joachim Haar zum Thema: Barriere-freie Information und Kommunikation Joachim Haar leitet den Blinden- und Seh-Behinderten-Verband Brandenburg e.v. 10:30 Uhr Vortrag von Oliver Halecka zum Thema: Nichts über uns mit uns Oliver Halecka spricht über das Bundes-Teilhabe-Gesetz. Oliver Halecka arbeitet beim Verein Lebenshilfe Cottbus e.v Uhr Gruppen-Gespräch am Themen-Tisch 1: Welche Barrieren gibt es bei der Arbeit und beim Wohnen und in der Freizeit? Uhr Mittagspause Aktion Mensch. 1

8 13.30 Uhr Gruppen-Gespräch am Themen-Tisch 2: Wie können Barrieren beseitigt werden? Uhr Kaffee-Pause 15:30 Uhr Die Gruppen stellen ihre Ergebnisse vor. Aus den Ergebnissen werden Handlungs-Empfehlungen gemacht. Das heißt: Die Teilnehmer geben dem Staat und den Bürgern Tipps, was sie besser machen können Uhr Zusammenfassung und Ausblick Zum Abschluss sprechen wir darüber, was in Zukunft passiert. Piktogramm: Creative Commons. Lizenz: CC-BY-SA 3.0 Aktion Mensch. 2

Bunte Mischung. Einladung zur Veranstaltung von Inklusion in Sachsen

Bunte Mischung. Einladung zur Veranstaltung von Inklusion in Sachsen Bunte Mischung Einladung zur Veranstaltung von Inklusion in Sachsen Wir laden Sie heute wieder zu unseren Treffen ein. Wir machen verschiedene Treffen. Die Treffen heißen: Forum. Bei einem Forum sprechen

Mehr

Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Anti-Diskriminierung

Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Anti-Diskriminierung Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Anti-Diskriminierung Deutschland hat die UN-Behinderten-Rechtskonvention unterschrieben. Die UN-Behinderten-Rechtskonvention ist eine Vereinbarung zwischen vielen

Mehr

Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Gute Praxis

Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Gute Praxis Gefördert durch: Bundesministerium für Arbeit und Soziales aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Gute Praxis

Mehr

Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. was bedeutet es für die Politik in Bremen?

Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. was bedeutet es für die Politik in Bremen? Einladung zu einer Tagung: Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und was bedeutet es für die Politik in Bremen? Die Einladung ist in Leichter Sprache. Was ist das Übereinkommen

Mehr

Kongress Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Arbeit und Gesellschaft verwirklichen

Kongress Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Arbeit und Gesellschaft verwirklichen Kongress Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Arbeit und Gesellschaft verwirklichen Einladung und Information zum Thema Sehr geehrte Damen und Herren, wir laden Sie herzlich zu unserem Kongress

Mehr

Ein Arbeits-Markt für Alle! Es soll Inklusion auf dem Arbeits-Markt geben!

Ein Arbeits-Markt für Alle! Es soll Inklusion auf dem Arbeits-Markt geben! Ein Arbeits-Markt für Alle! Es soll Inklusion auf dem Arbeits-Markt geben! Am 16. September 2016 in Hamburg Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg. Das Projekt Kompetenzzentrum

Mehr

Tagung zum Thema: Gewalt behindert Frauen!

Tagung zum Thema: Gewalt behindert Frauen! Tagung zum Thema: Gewalt behindert Frauen! Text in Leichter Sprache Eine Veranstaltung mit Vorträgen und Arbeits-Gruppen Wann: Dienstag, 24. November 2015 von 10.30 Uhr bis 16.30 Uhr Wo: Rathaus Henstedt-Ulzburg

Mehr

Eine. alle! für. für Menschen mit Behinderung LEICHTE SPRACHE

Eine. alle! für. für Menschen mit Behinderung LEICHTE SPRACHE Eine für alle! für Menschen mit Behinderung LEICHTE SPRACHE Jeder Mensch hat das Recht: Selbst über sein Leben zu bestimmen. Zum Beispiel: Wie er leben möchte. Wo er arbeiten möchte. Was er in seiner Freizeit

Mehr

Tagung zum Thema: Gewalt behindert Frauen!

Tagung zum Thema: Gewalt behindert Frauen! Tagung zum Thema: Gewalt behindert Frauen! Eine Veranstaltung mit Vorträgen und Arbeits-Gruppen Wann: Donnerstag, 20. März 2014 von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr Wo: im Innovations-Zentrum Itzehoe ( IZET ) Fraunhoferstr.

Mehr

Wir gehören zusammen: Menschen mit und ohne Behinderung im Kreis Segeberg

Wir gehören zusammen: Menschen mit und ohne Behinderung im Kreis Segeberg Wir gehören zusammen: Menschen mit und ohne Behinderung im Kreis Segeberg Die Lebenshilfe Bad Segeberg macht ein Projekt. Das Projekt heißt: Wir sind auf dem Weg: Inklusion vor Ort Das Projekt setzt sich

Mehr

Unser Projekt: Inklusion in Sachsen

Unser Projekt: Inklusion in Sachsen Unser Projekt: Inklusion in Sachsen Wir haben ein neues Projekt. Das Projekt heißt: Inklusion in Sachsen. Das Projekt ist von der Lebenshilfe Sachsen. Die Lebenshilfe ist ein großer Verein. Die Lebenshilfe

Mehr

Silke Hoekstra, Anja Dworski und Cornelia Paul vom Lebenshilfe Landesverband Sachsen

Silke Hoekstra, Anja Dworski und Cornelia Paul vom Lebenshilfe Landesverband Sachsen Einladung zur Arbeits-Gruppe von Inklusion in Sachsen 5. Treffen Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Inklusion in Sachsen, wir laden Sie wieder herzlich zu unserer Arbeits-Gruppe ein. In der

Mehr

UN-behindert teilhaben! Behinderten-Rechts-Konvention für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen umsetzen.

UN-behindert teilhaben! Behinderten-Rechts-Konvention für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen umsetzen. Beauftragte der Hessischen Landesregierung für Menschen mit Behinderungen Beauftragte der Hessischen Landesregierung für Menschen mit Behinderungen Friedrich-Ebert-Allee 12, 65185 Wiesbaden Aktenzeichen

Mehr

Ein Arbeits-Markt für Alle! Es soll Inklusion auf dem Arbeits-Markt geben!

Ein Arbeits-Markt für Alle! Es soll Inklusion auf dem Arbeits-Markt geben! Ein Arbeits-Markt für Alle! Es soll Inklusion auf dem Arbeits-Markt geben! Am 16. September 2016 in Hamburg Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg. Das Projekt Kompetenzzentrum

Mehr

Sexualität ist nicht behindert! Die Rechte von Menschen mit Behinderung

Sexualität ist nicht behindert! Die Rechte von Menschen mit Behinderung Die Rednerinnen und Redner sind: Bärbel Ahlborn: Leiterin von der Beratungs-Stelle Kassandra in Nürnberg Maria Bakonyi: Leiterin von der pro familia Beratungs-Stelle in Aschaffenburg Heide Brunner: von

Mehr

Wahl. zum Inklusions-Beirat. in der Stadt Wipperfürth. Am 30. August August

Wahl. zum Inklusions-Beirat. in der Stadt Wipperfürth. Am 30. August August Wahl zum Inklusions-Beirat in der Stadt Wipperfürth Am 30. August 2018 30. August Worum geht es in diesem Text: Was ist der Inklusions-Beirat? Wer gehört zum Inklusions-Beirat? Wer darf den Inklusions-Beirat

Mehr

... mit Kind? Möglichkeiten für Eltern mit Behinderungen. Einladung zur Tagung am Donnerstag, 26. Juni 2014, in Frankfurt am Main.

... mit Kind? Möglichkeiten für Eltern mit Behinderungen. Einladung zur Tagung am Donnerstag, 26. Juni 2014, in Frankfurt am Main. Hessen... mit Kind? Möglichkeiten für Eltern mit Behinderungen. Einladung zur Tagung am Donnerstag, 26. Juni 2014, in Frankfurt am Main. pro familia Landesverband Hessen e. V. Palmengartenstraße 14 60325

Mehr

Mittendrin von Anfang an. Menschen mit Behinderungen gehören dazu! Informationen in leicht verständlicher Sprache

Mittendrin von Anfang an. Menschen mit Behinderungen gehören dazu! Informationen in leicht verständlicher Sprache Mittendrin von Anfang an Menschen mit Behinderungen gehören dazu! Informationen in leicht verständlicher Sprache Was ist das Ziel von Behinderten-Politik? Menschen mit Behinderungen müssen in allen Lebens-Bereichen

Mehr

Barriere-Freiheit. Der Behinderten-Beirat. der Stadt Cottbus informiert:

Barriere-Freiheit. Der Behinderten-Beirat. der Stadt Cottbus informiert: Barriere-Freiheit Der Behinderten-Beirat der Stadt Cottbus informiert: UN-Behinderten-Rechts-Konvention (UN-BRK) hat Ziel-Stellung der Barriere-Freiheit als Bedingung für unabhängige Lebens-Führung Lebenshilfe

Mehr

Das Hessische Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz in Leichter Sprache

Das Hessische Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz in Leichter Sprache Das Hessische Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz in Leichter Sprache Seit Dezember 2004 gibt es in Hessen ein wichtiges Gesetz für behinderte Menschen. Das Gesetz heißt: Hessisches Gesetz zur Gleichstellung

Mehr

Geschäfts-Ordnung Inklusions-Fach-Beirat

Geschäfts-Ordnung Inklusions-Fach-Beirat Geschäfts-Ordnung Inklusions-Fach-Beirat Inklusions-Fach-Beirat ist ein sehr langes Wort. Deshalb steht im Text immer nur Beirat. Das ist kürzer. Und einfacher zu lesen. In einer Geschäfts-Ordnung stehen

Mehr

Das. Landes-Gleich-Berechtigungs-Gesetz. von Berlin.

Das. Landes-Gleich-Berechtigungs-Gesetz. von Berlin. Das Landes-Gleich-Berechtigungs-Gesetz von Berlin. In Leichter Sprache. So heißt das Gesetz genau: Gesetz über die Gleich-Berechtigung von Menschen mit und ohne Behinderung. In Berlin sollen alle Menschen

Mehr

Die Diakonische Behinderten-Hilfe in Niedersachsen möchte noch mehr tun für Menschen mit Behinderung

Die Diakonische Behinderten-Hilfe in Niedersachsen möchte noch mehr tun für Menschen mit Behinderung Die Diakonische Behinderten-Hilfe in Niedersachsen möchte noch mehr tun für Menschen mit Behinderung Jeder Mensch ist wichtig und wertvoll. Man muss jeden Menschen achten. Wir von der Diakonischen Behinderten-Hilfe

Mehr

Mitreden ohne Barrieren

Mitreden ohne Barrieren Mitreden ohne Barrieren Position Was steht in diesem Text Alle sollen bei wichtigen Entscheidungen ihre Meinung sagen können. Auch Menschen mit Behinderungen. Nur dann gibt es Inklusion. Menschen mit Behinderungen

Mehr

Fach-Tag. Das Bundes-Teilhabe-Gesetz und seine Folgen. Jagd-Schloss Glienicke Königstraße 36 B Berlin. 15 Euro mit Essen und Getränke

Fach-Tag. Das Bundes-Teilhabe-Gesetz und seine Folgen. Jagd-Schloss Glienicke Königstraße 36 B Berlin. 15 Euro mit Essen und Getränke Fach-Tag Das Bundes-Teilhabe-Gesetz und seine Folgen Adresse: Kosten: Jagd-Schloss Glienicke Königstraße 36 B 14109 Berlin 15 Euro mit Essen und Getränke Kontakt: 030 48 48 1 100 030 48 48 1 122 info@sfbb.berlin-brandenburg.de

Mehr

Menschen mit Behinderungen und Sport

Menschen mit Behinderungen und Sport Menschen mit Behinderungen und Sport Position Was steht in diesem Text Menschen mit Behinderungen machen weniger Sport als Menschen ohne Behinderungen. Das ist schade. Denn beim Sport können Menschen mit

Mehr

INKLUSION IM BAYERISCHEN JUGENDRING

INKLUSION IM BAYERISCHEN JUGENDRING INKLUSION IM BAYERISCHEN JUGENDRING Unsere Angebote und Ansprech-Personen Text in Leichter Sprache Bildnachweis: istock_bildredaktion_bjr Inklusion heißt: Alle Menschen gehören dazu und können überall

Mehr

In diesem Informations-Schreiben fassen wir die ersten Ergebnisse des Projekts Forum Inklusive Gesellschaft zusammen.

In diesem Informations-Schreiben fassen wir die ersten Ergebnisse des Projekts Forum Inklusive Gesellschaft zusammen. Information zur Gesprächs-Reihe: Forum Inklusive Gesellschaft Vorwort von Dr. Serge Embacher In diesem Informations-Schreiben fassen wir die ersten Ergebnisse des Projekts Forum Inklusive Gesellschaft

Mehr

Behinderten-Beirat und Senioren-Beirat

Behinderten-Beirat und Senioren-Beirat STADT CHEMNITZ Behinderten-Beirat und Senioren-Beirat Ein Heft in Leichter Sprache Darum geht es in dem Heft: Was ist ein Beirat? Welche Aufgaben haben die Beiräte? Wer ist in den Beiräten? Wie können

Mehr

Der neue Rund-Funk-Beitrag

Der neue Rund-Funk-Beitrag Der neue Rund-Funk-Beitrag Jeder Mensch kann in Deutschland einen Fernseher und ein Radio benutzen. Das Fernsehen und Radio nennt man auch: Rund-Funk. Es gibt viele Sender im Fernsehen. Und im Radio. Zum

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung

Persönliche Zukunftsplanung Persönliche Zukunftsplanung Darum geht es in diesem Kurs: Wie soll meine Zukunft aussehen? Was kann ich selber machen? Damit ich mehr Möglichkeiten im Leben habe. Wir unterstützen Sie. Damit Sie die Fragen

Mehr

Landeshauptstadt Potsdam. Teilhabe für alle!am. Zwischen-Bericht zum Lokalen Teilhabe-Plan der Landes-Hauptstadt Potsdam in Leichter Sprache

Landeshauptstadt Potsdam. Teilhabe für alle!am. Zwischen-Bericht zum Lokalen Teilhabe-Plan der Landes-Hauptstadt Potsdam in Leichter Sprache Landeshauptstadt Potsdam Teilhabe für alle!am Zwischen-Bericht zum Lokalen Teilhabe-Plan der Landes-Hauptstadt Potsdam in Leichter Sprache Herausgeber: Landeshauptstadt Potsdam Der Oberbürgermeister Redaktion:

Mehr

10 Forderungen zur Inklusion

10 Forderungen zur Inklusion 10 Forderungen zur Inklusion PARITÄTISCHER WOHLFAHRTSVERBAND LANDESVERBAND BAYERN e.v. www.paritaet-bayern.de1 Foto: Hollerhaus Ingolstadt 2 Inklusion was ist das eigentlich? Inklusion heißt: Alle sollen

Mehr

Gemeinsam geht s besser. Aktions-Plan. Inklusion und Demographie

Gemeinsam geht s besser. Aktions-Plan. Inklusion und Demographie Gekürzt und in Leichter Sprache Landkreis Regensburg Gemeinsam geht s besser Aktions-Plan Inklusion und Demographie Inklusion ist ein Fremdwort. Das heißt: Das Wort kommt aus einer anderen Sprache. Das

Mehr

Vorwort. In Freizeit-Treffs und in der Schule. Für Inklusion muss es Hilfen geben, damit jeder mit machen kann. Zum Beispiel:

Vorwort. In Freizeit-Treffs und in der Schule. Für Inklusion muss es Hilfen geben, damit jeder mit machen kann. Zum Beispiel: Geschäfts-Ordnung von der Inklusions-Konferenz im Land-Kreis Reutlingen Vorwort Inklusion heißt: Menschen mit Behinderung können überall mit machen. Sie müssen genauso mit machen können wie Menschen ohne

Mehr

Schulung für Frauen-Beauftragte

Schulung für Frauen-Beauftragte Schulung für Frauen-Beauftragte in Werkstätten in Wohn-Einrichtungen Beginn 25. September 2018 Campus der gpe Mainz ggmbh Ellen Kubica, Pädagogische Mitarbeiterin Galileo-Galilei-Straße 9a 55129 Mainz

Mehr

Einladung. zum Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen August im Jugend-Gäste-Haus Duderstadt

Einladung. zum Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen August im Jugend-Gäste-Haus Duderstadt Einladung zum Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen 12. 17. August 2018 im Jugend-Gäste-Haus Duderstadt Wer macht das Sommercamp? Für wen ist das Sommercamp? Der Verein bifos e.v.

Mehr

teilhabe jetzt O ffene B ehinderten A rbeit Programm März bis Juni 2017 in den Landkreisen Ebersberg und Erding

teilhabe jetzt O ffene B ehinderten A rbeit Programm März bis Juni 2017 in den Landkreisen Ebersberg und Erding teilhabe jetzt in den Landkreisen Ebersberg und Erding Programm März bis Juni 2017 O ffene B ehinderten A rbeit Was bedeuten die Bilder? Dieses Angebot ist für Personen: Die keine Hilfe beim Gehen brauchen.

Mehr

Miteinander reden besser verstehen: Kommunikation ohne Hindernisse

Miteinander reden besser verstehen: Kommunikation ohne Hindernisse Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung Dieser Text ist in leichter Sprache geschrieben. So können Sie den Text besser verstehen. Manche Wörter sind blau

Mehr

InklusIons-tage 2016

InklusIons-tage 2016 InklusIons-tage 2016 Infos und Programm in leichter sprache 13. 14. Oktober 2016 bcc Berlin Congress Center Einige Wörter sind blau markiert. Das sind schwere Wörter. Sie sind in einer Wörter-Liste am

Mehr

Südtiroler Inklusions gespräche 2019.

Südtiroler Inklusions gespräche 2019. Text in Leichter Sprache Wir laden Sie ein zu der Tagung Südtiroler Inklusions gespräche 2019. Tagung heißt: Viele Menschen kommen zusammen. Und hören zu. Und reden zusammen. Und über legen zusammen. Das

Mehr

Was ist eigentlich Inklusion?

Was ist eigentlich Inklusion? Was ist eigentlich Inklusion? Das ist eine wichtige Info zu dem Text in Leichter Sprache. Damit Sie den Text lesen und verstehen können. In dem Text schreiben wir nur von Lehrern oder Assistenten. Wir

Mehr

Gemeinsam: Neues lernen und erleben

Gemeinsam: Neues lernen und erleben www.lebenshilfe-bocholt.de www.facebook.com/lebenshilfebocholt Gemeinsam: Neues lernen und erleben Angebote für Erwachsene mit und ohne Beeinträchtigung Gemeinsam Zusammen Stark Termin-Übersicht Termin

Mehr

Persönliches Budget. Darum geht es in diesem Kurs:

Persönliches Budget. Darum geht es in diesem Kurs: Persönliches Budget Darum geht es in diesem Kurs: Es gibt ein besonderes Geld. Das Geld ist für Menschen mit Behinderung. Damit sie ihr Leben selbst bestimmen können. Das Geld heißt: Persönliches Geld

Mehr

Einladung zu der Veranstaltung:

Einladung zu der Veranstaltung: Einladung zu der Veranstaltung: Ausgrenzung und Verfolgung von Menschen mit Behinderung in der Nazi-Zeit Am 1. September 2016 gibt es eine Veranstaltung. Die Veranstaltung ist im Kwadrat auf der Wilhelm-Kaisen-Brücke

Mehr

Das Integrations-Amt stellt sich vor

Das Integrations-Amt stellt sich vor LVR-Integrationsamt Das Integrations-Amt stellt sich vor Ein Heft in leichter Sprache Impressum Herausgeber: Landschaftsverband Rheinland LVR-Integrationsamt 50663 Köln Redaktion: Christina Wieland (verantwortlich),

Mehr

AKTIONSPLAN für ein inklusives Freiburg 2017/2018

AKTIONSPLAN für ein inklusives Freiburg 2017/2018 AKTIONSPLAN für ein inklusives Freiburg 2017/2018 in leichter Sprache 1 Aktionsplan Inklusion Fortschreibung 2017/2018 in Leichter Sprache Die rot geschriebenen Worte, sind am Ende des Textes nochmal genau

Mehr

Einladung zur 10. Selbstvertretungs-Tagung. Gemeinsam sind wir stark!

Einladung zur 10. Selbstvertretungs-Tagung. Gemeinsam sind wir stark! Einladung zur 10. Selbstvertretungs-Tagung Gemeinsam sind wir stark! - Willst Du mit anderen u ber Selbstvertretung reden? - Willst du von Dir erzählen und den anderen zuhören? - Willst du gute Vorträge

Mehr

Wir suchen Peer-Berater. zu dem Thema Sucht. Was macht ein Peer-Berater? Das Wort Peer ist Englisch. So spricht man das: pier.

Wir suchen Peer-Berater. zu dem Thema Sucht. Was macht ein Peer-Berater? Das Wort Peer ist Englisch. So spricht man das: pier. Wir suchen Peer-Berater zu dem Thema Sucht Was macht ein Peer-Berater? Das Wort Peer ist Englisch. So spricht man das: pier. Es bedeutet, dass zwei Menschen gleich oder ähnlich sind. Ein Peer-Berater hat

Mehr

Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Menschen mit Behinderungen sollen mitten in der Gesellschaft leben. So ist es jetzt:

Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Menschen mit Behinderungen sollen mitten in der Gesellschaft leben. So ist es jetzt: Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Menschen mit Behinderungen sollen mitten in der Gesellschaft leben. So ist es jetzt: Deutschland hat im Jahr 2009 die UN-Konvention unterschrieben. Die UN-Konvention

Mehr

Teil habe und soziale Inklusion Europäische Praxis und Forschungs perspektiven im Gespräch. Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte.

Teil habe und soziale Inklusion Europäische Praxis und Forschungs perspektiven im Gespräch. Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte. Überblick Das ist das Thema von der Tagung: Teil habe und soziale Inklusion Europäische Praxis und Forschungs perspektiven im Gespräch Was heisst das genau? Alle Menschen haben die gleichen Rechte. Menschen

Mehr

Und ein Peer Berater weiß etwas zu dem Thema Sucht oder Wohnen. Er berät Ratsuchende, die ein Problem oder Fragen zu Sucht oder Wohnen haben.

Und ein Peer Berater weiß etwas zu dem Thema Sucht oder Wohnen. Er berät Ratsuchende, die ein Problem oder Fragen zu Sucht oder Wohnen haben. Wir suchen Peer Berater zu den Themen Sucht und Wohnen Was macht ein Peer Berater? Das Wort Peer ist Englisch. So spricht man das: pier. Es bedeutet, dass zwei Menschen gleich oder ähnlich sind. Ein Peer

Mehr

Inklusion Auch bei uns!

Inklusion Auch bei uns! Inklusion Auch bei uns! Das Programm von der vierten Sozial-Konferenz Freitag, 28. Juni 2013 9.00 Uhr Anmeldung 9.30 Uhr Begrüßung und Vortrag von Wilhelm Schmidt Präsident vom AWO Bundesverband e. V.

Mehr

Alle - gemeinsam und dabei

Alle - gemeinsam und dabei Alle - gemeinsam und dabei Wie Menschen mit und ohne Behinderung Leichte Sprache im Kreis Groß-Gerau gut zusammen leben können. Ideen und Ziele in Leichter Sprache. www.kreisgg.de Stand Mai 2016 Im Text

Mehr

Antrag auf ein Schlichtungs-Verfahren nach Paragraf 16 BGG

Antrag auf ein Schlichtungs-Verfahren nach Paragraf 16 BGG Schlichtungsstelle BGG bei der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Mauerstraße 53 10117 Berlin Antrag auf ein Schlichtungs-Verfahren nach Paragraf 16 BGG Sie

Mehr

Das EBGB Unser Auftrag

Das EBGB Unser Auftrag Eidgenössisches Departement des Innern EDI Generalsekretariat EDI Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen EBGB Zusammenfassung in leichter Sprache Das EBGB Unser Auftrag

Mehr

Inklusion in den Gemeinden Eine Fach veranstaltung

Inklusion in den Gemeinden Eine Fach veranstaltung Inklusion in den Gemeinden Eine Fach veranstaltung Leichte Sprache Erklärung: Hier werden schwierige Wörter erklärt. Sie sind rot geschrieben. Manche Regeln haben wir verändert: Weil man damit alles leichter

Mehr

Unsere Regeln für die Teilnahme an den Bildungs-Veranstaltungen

Unsere Regeln für die Teilnahme an den Bildungs-Veranstaltungen Unsere Regeln für die Teilnahme an den Bildungs-Veranstaltungen 1. Wer darf an den Veranstaltungen teilnehmen? Zu den Veranstaltungen dürfen alle Menschen kommen. Aber die Teilnehmer müssen über 15 Jahre

Mehr

Mit Allen Für Alle: Was soll sich in Oberhausen ändern? Leichter Sprache. 2. Zwischen-Bericht zur Inklusions-Planung in

Mit Allen Für Alle: Was soll sich in Oberhausen ändern? Leichter Sprache. 2. Zwischen-Bericht zur Inklusions-Planung in Mit Allen Für Alle: Was soll sich in Oberhausen ändern? 2. Zwischen-Bericht zur Inklusions-Planung in Leichter Sprache Oktober 2014 Impressum: Stadt Oberhausen Verwaltungsführung Büro für Chancengleichheit

Mehr

Einladung zur Mit-Mach-Konferenz Teil 2

Einladung zur Mit-Mach-Konferenz Teil 2 Einladung zur Mit-Mach-Konferenz Teil 2 Freitag, 30. Juni 2017 14 Uhr Ravensberger Spinnerei Worum geht es? Wir laden alle zur Mit-Mach-Konferenz ein. Bei der Konferenz geht es um die Frage: Wie geht Inklusion

Mehr

Seite 1 Einladung: Inklusion hat keine Grenzen

Seite 1 Einladung: Inklusion hat keine Grenzen Seite 1 Einladung: Inklusion hat keine Grenzen Am 30.November gibt es ein Treffen in Berlin. Bei dem Treffen reden wir über Inklusion. Manche Menschen mit Behinderung brauchen sehr viel Hilfe. Wir reden

Mehr

Der Fahrdienst für Menschen mit Behinderung in Bochum

Der Fahrdienst für Menschen mit Behinderung in Bochum Der Fahrdienst für Menschen mit Behinderung in Bochum Information in Leichter Sprache Der Fahrdienst für Menschen mit Behinderung in Bochum Menschen mit Behinderung sollen am Leben in der Gemeinschaft

Mehr

INKLUSIONS-TAGE 2018

INKLUSIONS-TAGE 2018 INKLUSIONS-TAGE 2018 Infos und Programm in Leichter Sprache Das Thema von den Inklusions-Tagen 2018: Inklusiv Digital 19. 20. November 2018 bcc Berlin Congress Center Einige Wörter sind blau markiert.

Mehr

Inklusions-Preis vom Bezirk Mittelfranken. Haben Sie eine gute Idee oder machen schon etwas:

Inklusions-Preis vom Bezirk Mittelfranken. Haben Sie eine gute Idee oder machen schon etwas: Inklusions-Preis vom Bezirk Mittelfranken Der Bezirk Mittelfranken macht einen Wettbewerb. Der Wettbewerb heißt: Inklusions-Preis vom Bezirk Mittelfranken. Dabei kann man Geld gewinnen. Es gibt bis zu

Mehr

Wohnen! So wie ich es will!

Wohnen! So wie ich es will! Europäisches Logo für einfaches Lesen: Inclusion Europe. Weitere Informationen unter www.leicht-lesbar.eu Wohnen! So wie ich es will! In Nordrhein-Westfalen gibt es ein Projekt. Die Menschen im Projekt

Mehr

Protokoll zur Sitzung Vom Inklusions-Beirat Wandsbek am 03. April 2018

Protokoll zur Sitzung Vom Inklusions-Beirat Wandsbek am 03. April 2018 Protokoll zur Sitzung Vom Inklusions-Beirat Wandsbek am 03. April 2018 Die Sitzung vom Inklusions-Beirat dauert von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Der Ort der Sitzung: Grundsicherungs-Amt Wandsbek Schloßstr.

Mehr

Die Stiftung Lebenshilfe Weimar /Apolda

Die Stiftung Lebenshilfe Weimar /Apolda Die Stiftung Lebenshilfe Weimar /Apolda Das ist das Ziel unserer Stiftung: Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte wie alle Menschen. Das steht in einem wichtigen Vertrag. Dieser Vertrag heißt:

Mehr

Geschäftsordnung Inklusionsbeirat der Stadt Schwäbisch Gmünd. Dieser Text ist nur in männlicher Sprache geschrieben.

Geschäftsordnung Inklusionsbeirat der Stadt Schwäbisch Gmünd. Dieser Text ist nur in männlicher Sprache geschrieben. Regeln für den Inklusions beirat der Stadt Schwäbisch Gmünd Dieser Text ist eine Übertragung in Leichte Sprache. Es gibt diese Regeln auch in schwerer Sprache. In schwerer Sprache heißen sie: Geschäftsordnung

Mehr

Eine Auswertung vom bayerischen Aktions-Plan für Menschen mit Behinderung. Eine Zusammenfassung in Leichter Sprache. Ergebnisse und Maßnahmen.

Eine Auswertung vom bayerischen Aktions-Plan für Menschen mit Behinderung. Eine Zusammenfassung in Leichter Sprache. Ergebnisse und Maßnahmen. Eine Auswertung vom bayerischen Aktions-Plan für Menschen mit Behinderung Ergebnisse und Maßnahmen. Eine Zusammenfassung in Leichter Sprache. Prognos AG Europäisches Zentrum für Wirtschaftsforschung und

Mehr

Ennepe-Ruhr-Kreis. Der Fahrdienst für Menschen mit Behinderung im Ennepe-Ruhr-Kreis. Informationen in Leichter Sprache

Ennepe-Ruhr-Kreis. Der Fahrdienst für Menschen mit Behinderung im Ennepe-Ruhr-Kreis. Informationen in Leichter Sprache Ennepe-Ruhr-Kreis Der Fahrdienst für Menschen mit Behinderung im Ennepe-Ruhr-Kreis Informationen in Leichter Sprache Der Fahrdienst für Menschen mit Behinderung im Ennepe-Ruhr-Kreis Menschen mit Behinderung

Mehr

Einladung zum Gespräch: Alle Menschen sollen gut von einem Ort zum anderen kommen. Busse und Bahnen sollen gut für alle sein.

Einladung zum Gespräch: Alle Menschen sollen gut von einem Ort zum anderen kommen. Busse und Bahnen sollen gut für alle sein. Einladung zum Gespräch: Alle Menschen sollen gut von einem Ort zum anderen kommen. Busse und Bahnen sollen gut für alle sein. Wann: Am 20. März von 11 Uhr bis 15 Uhr Wo: Im Deutschen Bundestag Paul-Löbe-Haus

Mehr

Zum Jugend-Aktions-Camp Sei dabei

Zum Jugend-Aktions-Camp Sei dabei Zum Jugend-Aktions-Camp Sei dabei Das ist ein Treffen für junge Menschen. Es werden viele verschiedene Aktionen gemacht. Aktionen bedeutet: Etwas gemeinsam tun. Zum Beispiel: Sich gemeinsam für etwas stark

Mehr

Infos in Leichter Sprache über unseren Brief mit Fragebogen: Befragung von Menschen mit und ohne Behinderungen Sehr geehrte Frau Sehr geehrter Herr

Infos in Leichter Sprache über unseren Brief mit Fragebogen: Befragung von Menschen mit und ohne Behinderungen Sehr geehrte Frau Sehr geehrter Herr Infos in Leichter Sprache über unseren Brief mit Fragebogen: Befragung von Menschen mit und ohne Behinderungen Sehr geehrte Frau Sehr geehrter Herr In diesem Text stehen Infos über einen Brief von uns.

Mehr

Sich selbst vertreten? Bestimmt!

Sich selbst vertreten? Bestimmt! 4 Selbst-Vertreter Sich selbst vertreten? Bestimmt! Was bedeutet Selbst-Vertretung? Selbst-Vertretung bedeutet: Ich setze mich selbst für meine Wünsche und Rechte ein. Und ich setze mich für alle Menschen

Mehr

Interview mit Raul Krauthausen

Interview mit Raul Krauthausen Interview mit Raul Krauthausen Stellen Sie sich bitte kurz vor. Mein Name ist Raul Krauthausen. Und ich komme aus Berlin. Wie sind Sie Inklusions-Aktivist geworden? Inklusion bedeutet: Alle Menschen können

Mehr

Aktions-Plan Inklusion der Stadt Trier TRIER WIRD. Ein Plan für die Rechte von Menschen mit Behinderung. in Leichter Sprache.

Aktions-Plan Inklusion der Stadt Trier TRIER WIRD. Ein Plan für die Rechte von Menschen mit Behinderung. in Leichter Sprache. Aktions-Plan Inklusion der Stadt Trier TRIER WIRD Ein Plan für die Rechte von Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache Inclusion Europe Die Übersetzung ist von: EULE. Büro für leichte Sprache c/o ZsL

Mehr

Landes-Aktions-Plan für Rheinland-Pfalz

Landes-Aktions-Plan für Rheinland-Pfalz MINISTERIUM FÜR SOZIALES, ARBEIT, GESUNDHEIT UND DEMOGRAFIE Landes-Aktions-Plan für Rheinland-Pfalz Es geht um die Rechte von Menschen mit Behinderung Leben wie alle mittendrin von Anfang an Info-Heft

Mehr

Neue Definition vom Begriff: Menschen mit Behinderungen.

Neue Definition vom Begriff: Menschen mit Behinderungen. Manche Wörter in diesem Text sind schwer. Diese Wörter sind blau. Ganz am Ende vom Text: Sie können eine Erklärung über das Wort in Leichter Sprache lesen. Wenn Sie das Wort nicht kennen. Oder wenn Sie

Mehr

Einladung zu einer Tagung

Einladung zu einer Tagung Einladung zu einer Tagung Wir sind die Heinrich-Böll-Stiftung. Wir machen eine Tagung. Wir wollen über Inklusion sprechen. Inklusion bedeutet, dass niemand ausgeschlossen wird. Alle Menschen nehmen gleichberechtigt

Mehr

Erster Zwischenbericht in Leichter Sprache

Erster Zwischenbericht in Leichter Sprache in Zusammenarbeit mit: Erster Zwischenbericht in Leichter Sprache Umfrage zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Diese Personen haben den Bericht geschrieben: Helmut Schröder, Jacob Steinwede, Anne

Mehr

Einladung zur 10. Selbstvertretungs-Tagung Gemeinsam sind wir stark!

Einladung zur 10. Selbstvertretungs-Tagung Gemeinsam sind wir stark! Einladung zur 10. Selbstvertretungs-Tagung 2017 Gemeinsam sind wir stark! - Willst Du mit anderen u ber Selbstvertretung reden? - Willst du von Dir erzählen und den anderen zuhören? - Willst du gute Vorträge

Mehr

Aktions-Plan der Stadt Ulm. Die wichtigsten Punkte in einfacher Sprache

Aktions-Plan der Stadt Ulm. Die wichtigsten Punkte in einfacher Sprache Stadt Ulm Fachbereich Bildung und Soziales ulm inklusiv Aktions-Plan der Stadt Ulm Die wichtigsten Punkte in einfacher Sprache Herausgegeben von Stadt Ulm, Fach-Bereich Bildung und Soziales Oliver Arnold,

Mehr

Vortrag von Michael Herbst 3 Fragen zum Thema Inklusion

Vortrag von Michael Herbst 3 Fragen zum Thema Inklusion Vortrag von Michael Herbst 3 Fragen zum Thema Inklusion Der Vortrag ist von Michael Herbst. Michael Herbst arbeitet bei der Christoffel Blinden-Mission. Das ist ein Verein. Der Verein arbeitet für Menschen

Mehr

In Leichter Sprache. Inklusion heißt: Alle Menschen gehören dazu und können mitmachen. Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung.

In Leichter Sprache. Inklusion heißt: Alle Menschen gehören dazu und können mitmachen. Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung. In Leichter Sprache Erklärung zur Fach-Tagung Jeder hat das Recht auf Bildung. Auch jeder Erwachsene mit Behinderung. Menschen mit Behinderung und ohne Behinderung sollen gemeinsam lernen können. Am 10.

Mehr

Ausgabe: 43, Sommer Höhepunkt. Neuigkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Dieses mal mit dem Thema: Persönliches Geld

Ausgabe: 43, Sommer Höhepunkt. Neuigkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Dieses mal mit dem Thema: Persönliches Geld Ausgabe: 43, Sommer 2017 Höhepunkt Neuigkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieses mal mit dem Thema: Persönliches Geld Diese Texte sind im Höhepunkt: Termine, Termine......Seite 3 Bericht über

Mehr

Grußwort. des Leiters der Abteilung Soziales im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW. MD Manfred Feuß.

Grußwort. des Leiters der Abteilung Soziales im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW. MD Manfred Feuß. Grußwort des Leiters der Abteilung Soziales im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW MD Manfred Feuß anlässlich der Fachtagung Inklusion und Menschenrechte im Rheinland der LVR

Mehr

Kommunaler Behindertenbeauftragter

Kommunaler Behindertenbeauftragter Kommunaler Behindertenbeauftragter Bericht August 2016 bis Dezember 2017 - Leichte Sprache - 1 2 Bericht von Patrick Alberti Liebe Damen und Herren, mein Name ist Patrick Alberti. Ich arbeite im Landrats

Mehr

Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg

Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg Leistungen und Hilfen für Menschen mit Behinderung Im Sozial-Gesetzbuch 9 steht: Menschen mit Behinderung können besondere Hilfen und Leistungen bekommen.

Mehr

Wahl zum Behinderten-Beirat von der Stadt Fulda am 23. August 2017

Wahl zum Behinderten-Beirat von der Stadt Fulda am 23. August 2017 Wahl zum Behinderten-Beirat von der Stadt Fulda am 23. August 2017 In Leichter Sprache Worum geht es in diesem Text? Am 23. August 2017 wird ein neuer Behinderten-Beirat für die Stadt Fulda gewählt. Folgende

Mehr

Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Engagement von Menschen mit Behinderung

Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Engagement von Menschen mit Behinderung Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Engagement von Menschen mit Behinderung Junge Menschen können sich im Ausland engagieren. Dazu sagt man auch: Auslands-Engagement. Engagement spricht man so aus: Ong-gah-schmong.

Mehr

Bildungs-Urlaub: Inklusion

Bildungs-Urlaub: Inklusion Leichte Sprache Bildungs-Urlaub: Inklusion Was ist ein Bildungs-Urlaub? Bei einem Bildungs-Urlaub lernen Sie neue Dinge. Sie lernen neue Menschen kennen. Was bedeutet Inklusion? Inklusion bedeutet: Alle

Mehr

Einladung für Bewohner-Vertretungen zur Informations-Veranstaltung

Einladung für Bewohner-Vertretungen zur Informations-Veranstaltung Dies ist das Programm für die Veranstaltung am 05.11.2013 Einladung für Bewohner-Vertretungen zur Informations-Veranstaltung Früher sagte man statt Bewohner-Vertretungen: Heim-Beiräte. Das gibt es bei

Mehr

Behinderten-Politik. Zusammenfassung in leichter Sprache

Behinderten-Politik. Zusammenfassung in leichter Sprache Eidgenössisches Departement des Innern EDI Generalsekretariat EDI Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen EBGB Zusammenfassung in leichter Sprache Behinderten-Politik

Mehr

Menschen mit Behinderung als Teilhaber und Gestalter des Gemeinwesens

Menschen mit Behinderung als Teilhaber und Gestalter des Gemeinwesens Menschen mit Behinderung als Teilhaber und Gestalter des Gemeinwesens von Dr. Michael Spörke Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.v.-isl Menschen mit Behinderung bestimmen mit! Dr.

Mehr

Landesaktionsplan Schleswig-Holstein

Landesaktionsplan Schleswig-Holstein Einleitung Landesaktionsplan Schleswig-Holstein Alle Menschen haben die gleichen Rechte. Und allen Menschen soll es gut gehen. Deshalb gibt es in Deutschland viele Regeln und Gesetze. Und auch in vielen

Mehr

Prüfen Sie Ihre Stadt

Prüfen Sie Ihre Stadt Prüfen Sie Ihre Stadt Wie barriere-frei ist Ihre Stadt? Barriere-Freiheit bedeutet: Für Menschen mit Behinderung darf es keine Hindernisse geben. Denn eine Welt ohne Hindernisse bedeutet für Menschen mit

Mehr

Stärker werden und etwas verändern!

Stärker werden und etwas verändern! Stärker werden und etwas verändern! Schulung für Werkstatt-Räte und Frauen-Beauftragte Beginn 05.März 2019 Campus der gpe Mainz ggmbh Ellen Kubica, Pädagogische Mitarbeiterin Galileo-Galilei-Straße 9a

Mehr

Gekürzt und in Leichter Sprache

Gekürzt und in Leichter Sprache Gekürzt und in Leichter Sprache 1 Teilhabe heißt: Menschen mit Behinderung können überall gut mitmachen, dabei sein und gehören dazu. Sie können genauso mitmachen wie Menschen ohne Behinderung. Im Teilhabe-Plan

Mehr

Warum Frauen-Beauftragte? Frauen- Beauftragte sind für Frauen mit Problemen da.

Warum Frauen-Beauftragte? Frauen- Beauftragte sind für Frauen mit Problemen da. Inklusion und Partizipation durch Frauen- Beauftragte in Werkstätten für Menschen mit Behinderung Wie können Einrichtungen das Konzept erfolgreich umsetzten? Warum? Frauen- Beauftragte sind für Frauen

Mehr