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1 Fortbildung psychosomatische Grundversorgung für Betriebsärzte ksenia_bravo shutterstock.com PSYCHOSOMATISCHE GRUNDVERSORGUNG 2017 / 2018

2 VORWORT Die große Bedeutung der Thematik psychischer und psychosomatischer Erkrankungen in der Arbeitswelt deckt sich unter anderem mit den Untersuchungen der WHO sowie den Ergebnissen des Bundes Gesundheitssurvey, welche die hervorgehobene Relevanz dieser Erkrankungen für das Gesundheitssystem zeigen. Dies kann zu erheblichen Beeinträchtigungen in der Leistungsfähigkeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führen. Daher gilt es, durch arbeitsgestalterische und arbeitsorganisatorische Maßnahmen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychische Gefährdungen zu minimieren, gleichzeitig aber auch Menschen die von solchen Erkrankungen betroffen sind, frühzeitig zu helfen. Durch ihren spezifischen Zugang zur Arbeitswelt hat die Arbeitsmedizin dabei eine herausragende Bedeutung besonders im Sinne der Früherkennung und Frühbehandlung. Im 5-Säulen-Modell wird verdeutlicht, dass neben der Psychoedukation die arbeitsplatzbezogene Prävention, die arbeitsplatzbezogene Beratung, die gezielte Versorgung sowie die Rehabilitation einschl. der Inklusion zentrale Aspekte für den Erhalt der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz sind. Daher hat das Netzwerk Psychische Gesundheit aus der Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und dem Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e.v. (VDBW) ein Fortbildungscurriculum konzipiert, um den vielfältigen Wunsch nach entsprechender Kompetenzerweiterung von Arbeits- und Betriebsmedizinern zu entsprechen. Nach der Weiterbildungsordnung ist der Erwerb der Fachkunde Psychosomatische Grundversorgung an eine Weiterbildung über 80 Stunden unterteilt nach (a) Wissen über Diagnostik, Prävention und Therapie, psychischer Störungen (20 Stunden), (b) psychologischer Gesprächsführung (30 Stunden) und (c) Balint-Gruppenarbeit (30 Stunden) gebunden. DGPPN und VDBW haben sich bewusst entschlossen, bei den Weiterbildungsveranstaltungen, die jeweils in Bonn stattfinden werden, den 30-stündigen Block zu Balint-Gruppen nicht mit anzubieten. Denn Balint-Gruppen finden überall in Deutschland statt und können dort mit weniger Aufwand besucht werden (30 Stunden). Die Ärztekammer Nordrhein hat in Aussicht gestellt, dass nach Teilnahme an den 5 Fortbildungskursen in Bonn mit 50 Stunden und 30 Stunden Balint-Gruppen (ortsunabhängig) die Zertifizierung Psychosomatische Grundversorgung erfolgen kann. Durch die enge Zusammenarbeit von Psychiatern und Psychotherapeuten und Arbeitsmedizinern bei der Entwicklung des Curriculums wird der spezifische Zugang aber auch die Komplexität in der Arbeitswelt herausgearbeitet. Die angebotenen Veranstaltungen können einzeln aber auch als Ganzes gebucht. Sie werden revolvierend im nächsten Jahr erneut angeboten, so dass Kolleginnen und Kollegen, die in diesem Jahr nicht alle Termin wahrnehmen können, dies im nächsten Jahr ergänzen können. Voraussetzung zur Durchführung der einzelnen Kursangebote ist eine Mindestteilnehmerzahl von 20 Anmeldungen.

3 Prof. Dr. Mathias Berger Universitätsklinikum Freiburg Prof. Dr. Wolfgang Maier Direktor des Neurozentrums Universitätsklinikum Bonn AöR Dr. Wolfgang Panter Präsident VDBW Wie bereits im 5-Säulen-Modell dargelegt (Literatur Berger, VDBWaktuell Dezember 2016), ist die enge Zusammenarbeit von Hausärzten, Arbeitsmedizinern, Psychiatern und Physiotherpeuten und Psychologischen Psychtherapeuten notwendig, um den ganzheitlichen Anspruch für die Versorgung psychischer Erkrankter sicherzustellen. Ziel dieses Curriculums ist es, Betriebsärzte zu befähigen, bei betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Bedarf an weiterer Diagnostik und Therapie im Hinblick auf psychische Störungen zu erkennen. Die wichtigsten Krankheitsgruppen auf dem psychischen Sektor werden in dem Curriculum vermittelt. Mit dem Curriculum wollen wir einen Beitrag zur Verbesserung der psychischen Gesundheit im Betrieb leisten. PROGRAMM UND SEMINARZEITEN Block I 19./20. Mai Lehreinheiten Dozenten: Berger, Herpertz, Maier, Panter Freitag, von 13:00 bis 18:00 Uhr: 13:00 14:00 Uhr Plenarvortrag Maier: Grundprinzipien des Erkennens und der Behandlung psychischer und psychosomatischer Störungsbilder. 14:00 15:30 Uhr Seminar zu den Aufgaben des Betriebsarztes anhand des 5-Säulenmodells zur psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt. 15:45 16:45 Uhr Plenarvortrag Herpertz/Panter: Risikozustand Burnout und Folgeerkrankungen / die psychische Gefährdungsbeurteilung. 16:45 18:00 Uhr Seminar zum Vulnerabilitätsstresskonzept und zu den Erfassungsinstrumenten und Interventionsmöglichkeiten bei einem Burnout- Risiko Einzelner und ganzer Arbeitsgruppen (Verhaltens- und Verhältnisprävention)

4 Samstag, von 9:00 bis 13:00 Uhr: 9:00 10:00 Uhr Plenarvortrag Berger: Gestufte Diagnostik psychischer und psychosomatischer Auffälligkeiten in der Betriebsärztlichen Praxis. 10:00 11:15 Uhr Seminar Videodemonstrationen und Übungen zu den vorgestellten Instrumenten. 11:15 11:30 Uhr Pause 11:30 12:15 Uhr Plenarvortrag Herpertz: Schwierige Gesprächssituationen und ihre Bewältigungsmöglichkeiten. 12:15 13:00 Uhr Seminar mit praktischen Übungen zu der Thematik schwieriger Gesprächssituationen. Block II 30. Juni /01. Juli Lehreinheiten Dozenten: Berger, Hupfer, Panter, Hurlemann Freitag, von 13:00 bis 18:00 Uhr: 13:00 14:00 Uhr Plenarvortrag Berger: Depressionen-Epidemiologie, Symptomatik und Diagnostik. 14:00 15:30 Uhr Seminar mit Videodemonstration und Übungen zur Thematik 15:45 16:45 Uhr Plenarvortrag Hupfer: Therapie und psychosoziale Stabilisierung depressiver Störungsbilder im Rahmen der Arbeitswelt. 16:45 18:00 Uhr Seminar mit Übungen zur Thematik. Samstag, von 9:00 bis 13:00 Uhr: 9:00 bis 10:00 Uhr Plenarvortrag Berger: Differentialdiagnose und Therapie der Schlafstörungen. 10:00 11:15 Uhr Seminar: Vertiefung und Übungen zur Thematik. 11:15 11:30 Uhr Pause 11:30 12:15 Uhr Plenarvortrag Hurlemann: Klinik der Angststörungen. 12:15 13:00 Uhr Seminar: Videodemonstration und Übungen zur Thematik Block III - 15./16. September Lehreinheiten Dozenten: Maier, Panter, Straeter, Konkol Freitag, von 13:00 bis 18:00 Uhr: 13:00 14:00 Uhr Plenarvortrag Maier: Psychische Störungen im Kontext somatischer Erkrankungen. 14:00 15:30 Uhr Seminar und Übungen zur Thematik. 15:45 16:45 Uhr Plenarvortrag Straeter: Somatoforme Störungen. 16:45 18:00 Uhr Seminar: Übungen und Videodemonstration zum Thema.

5 Samstag, von 9:00 bis 13:00 Uhr: Plenarvortrag Konkol/Straeter: Motivierende Gesprächsführung I Seminar: Videodemonstrationen und Übungen. Block IV 17./18. November Lehreinheiten Dozenten: Berger, Hupfer, Panter Freitag, :00 bis 18:00 Uhr: 13:00 14:00 Uhr Plenarvortrag Berger: Struktur und Problembereiche der ambulanten und stationären Versorgung psychisch Erkrankter. 14:00 15:30 Uhr Seminar und Falldarstellungen zur Thematik. 15:45 16:45 Uhr Plenarvortrag Hupfer: Psychotrope Substanzen Teil 1 (Alkoholkonsum) 16:00 18:00 Uhr Seminar zur Thematik. Samstag, von 9:00 bis 13:00 Uhr: 9:00 10:00 Uhr Plenarvortrag Hupfer: Psychotrope Substanzen Teil 2 (Medikamente- und Drogenabhängigkeit) 10:00 11:15 Uhr Seminararbeit zur Thematik. 11:15 11:30 Uhr Pause 11:30 12:15 Uhr Plenarvortrag Panter: Betriebliche Wiedereingliederung von psychisch Erkrankten. 12:15 13:00 Uhr Seminar: Fallbesprechungen zur Thematik. Block V 01. Dezember 2017 (Eintagesseminar 6 Lehreinheiten) Dozenten: Panter, Straeter, Konkol, Maier 13:00 14:00 Uhr Plenarvortrag Konkol: Motivierende Gesprächsführung II 14:00 15:30 Uhr Seminar mit Videodemonstration und Übungen. 15:45 16:45 Uhr Plenarvortrag Panter: Umsetzungschancen und Probleme der Erkennung und des Case-Management psychisch Erkrankter im betrieblichen Kontext. 16:45-18:00 Uhr Seminar zur Thematik Veranstaltungsort: Universitätsclub Bonn Konviktstraße 9, Bonn Anfahrt unter Veranstaltungsdurchführung: VDBW Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e.v. DGPPN Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.v.

6 DOZENTEN Berger, Prof. Dr. Mathias Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Freiburg Herpertz, Prof. Dr. Sabine C. Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Direktorin der Klinik für Allgemeine Psychiatrie, Universität Heidelberg Hupfer, Dr. Kristin Ärztin für Psychiatrie, Psychotherapie und Arbeitsmedizin BASF AG, Betriebsärztlicher Dienst Hurlemann, Prof. Dr. Dr. René Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie Stellvertretender Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Direktor der Abteilung für Medizinische Psychologie Leiter der Arbeitsgruppe NEMO (Neuromodulation of Emotion), Universitätsklinikum Bonn Konkol, Dr. Christian Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie Oberarzt, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Uniklinik Köln, Medizinische Fakultät Maier, Prof. Dr. med. Wolfgang Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Geschäftsführender Direktor des Neurozentrum Universitätsklinikum Bonn AöR Panter, Dr. Wolfgang Arzt für Allgemeinmedizin und Arbeitsmedizin Präsident VDBW, Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e. V. Berufsverband Deutscher Arbeitsmediziner Sträter, Dr. Birgitta Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Oberärztin Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Bonn Teilnahmegebühr: 200,00 Euro für eine Wochenendseminarveranstaltung bei Einzelbuchung 180,00 Euro für eine Wochenendveranstaltung bei Komplettbuchung Anmeldungen zur Psychosomatische Grundversorgung für Betriebsärzte Psychische Störungen in der Arbeitswelt erkennen unser Netzwerk psychischer Gesundheit Anmeldungen online unter möglich Hinweis: Fortbildungspunkte sind bei der Ärztekammer Nordrhein beantragt. Bitte denken Sie an Ihren Barcode-Aufkleber.

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