BEWERTUNG DER STROMMARKTERLÖSE AM BEISPIEL NICHT GEFÖRDERTER OFFSHORE-ANLAGEN

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1 BEWERTUNG DER STROMMARKTERLÖSE AM BEISPIEL NICHT GEFÖRDERTER OFFSHORE-ANLAGEN Berlin, April 2017 White Paper Autoren: Carlos Perez Linkenheil, Marie-Louise Niggemeier

2 BEWERTUNG DER STROMMARKTERLÖSE AM BEISPIEL NICHT GEFÖRDERTER OFFSHORE-ANLAGEN Fallbeispiel zum White Paper Bewertung der Strommarkterlöse von Anlagen fluktuierender erneuerbarer Energien Berlin, April 2017 Autoren: Carlos Perez Linkenheil, Marie-Louise Niggemeier EINLEITUNG Zur Bewertung von Strommarkterlösen stehen verschiedene Preisindizes zur Verfügung. Im White Paper Bewertung der Strommarkterlöse von Anlagen fluktuierender erneuerbarer Energien werden diese hinsichtlich ihrer Angemessenheit zur Einschätzung der Erlöspotenziale bewertet. Vor dem Hintergrund der Ergebnisse der ersten Ausschreibung für Offshore-Windenergieanlagen vom beleuchtet das vorliegende Papier die zu erwartenden Erlöse von nicht geförderten Wind-Offshore-Anlagen. Im Rahmen der Ausschreibung boten Dong Energy und EnBW insgesamt eine Offshore-Kapazität von 1380 MW zu einem Preis von 0 Cent/kWh an. ERLÖSPOTENZIALE VON OFFSHORE-ANLAGEN IN DEN JAHREN 2025 BIS 2035 In drei Strompreisszenarien modelliert Energy Brainpool die zu erwartenden durchschnittlichen Erlöse von Offshore-Windenergieanlagen in Deutschland bis 2035 für die Sensitivitäten Standard, Conservative sowie Low-Price. Abbildung 1 zeigt die wichtigsten Unterschiede der drei modellierten Szenarien. Parameter Szenario 1 Low Price Szenario 2 Standard Szenario 3 Conservative Steinkohlepreis Erdgaspreis Rohölpreis EUA-Preis Installierte Kapazitäten Ziel 2050: 80 % erneuerbare Energien an der Bruttostromnachfrage Identisch zu Szenario 1 Folgt den Annahmen der EU Energy [ ] Trends to Abbildung 1: Szenarioprämissen Alle drei Szenarien variieren in den elementaren Parametern: Commodity Preise 1 Installierte Kapazitäten 2 1 IEA, World Energy Outlook 2016

3 Vermarktungswerte Offshore in EUR/MWh Das Low Price -Szenario sowie das Standard -Szenario folgen dabei den Plänen der Bundesregierung, im Jahr 2050 einen Anteil erneuerbarer Energien an der Bruttostromnachfrage von 80 Prozent zu haben. Das Conservative -Szenario folgt dem Referenz -Szenario der Europäischen Union 3, welches lediglich von einem Anteil erneuerbarer Energien an der Bruttostromnachfrage von 57 Prozent ausgeht. Somit decken die drei Szenarien plausibel und konsistent einen umfangreichen Bereich an Möglichkeiten ab. Die durchschnittlich zu erwartenden Erlöse von nicht geförderten Anlagen fluktuierender erneuerbarer Energien (fee-anlagen) werden in dem von Energy Brainpool entwickelten Preisindizes Vermarktungserlös angegeben, der sich aus den Vermarktungswerten und Vermarktungsmengen ergibt. In Abbildung 2 ist die Bandbreite der Ergebnisse im Zeitraum 2025 bis 2035 dargestellt. "Conservative" Szenario - 37 % "Low-Price" Szenario Vermarktungswert Standard Szenario Jahr 2025 = 53 EUR/MWh Vermarktungswert Standard Szenario Jahr 2035 = 76 EUR/MWh Bandbreite Vermarktungswert Wind Offshore Abbildung 2: Ergebnisse der Vermarktungswerte der drei Szenarien Im Standard -Szenario kann eine Windenergieanlage auf See im Jahr 2025 einen Vermarktungswert von 53 Euro pro Megawattstunde erzielen. Dieser kann im Jahr 2035 bis auf 76 Euro pro Megawattstunde ansteigen. Der Vermarktungswert des Szenarios Conservative liegt für das Jahr Prozent über dem des Low-Price -Szenarios. Im Jahr 2035 liegt er bereits 37 Prozent über dem des Low-Price -Szenarios und steigt somit überproportional an. In beiden genannten Jahren liegen die Vermarktungswerte des Standard -Szenarios innerhalb dieser Range. Ein weiterer Faktor, der bei der Erlösberechnung nicht geförderter Anlagen beachtet werden muss, ist die wirtschaftlich vermarktbare Erzeugungsmenge. Erzeugungsmengen geförderter Anlagen werden, bedingt durch die fixe Vergütung des Fördersatzes, auch zu negativen Preisen geboten. Nicht 2 EU Commission, EU Energy, Transport and GHG Emissions Trends to 2050 (2016), Pläne der Bundesregierung und das EEG17 3 EU Commission, EU Energy, Transport and GHG Emissions Trends to 2050 (2016)

4 Vermarktungsmengen in % der Jahresproduktion geförderte Anlagen hingegen schalten bei negativen Preisen ab, um Verluste zu vermeiden. Durch den großen Anteil geförderter Anlagen im deutschen Stromsystem werden zukünftig immer häufiger negative Strompreise auftreten, wie die Szenarien zeigen. Aus diesem Grund muss eine nicht geförderte Anlage häufiger abschalten und kann somit nicht alle Mengen veräußern. Dieser Wert wird von Energy Brainpool als Vermarktungsmenge ermittelt. Abbildung 3 zeigt die Vermarktungsmengen für Onshore- und Offshore-Anlagen im Vergleich. 100% 70% Onshore Offshore Abbildung 3: Vermarktungsmengen für Onshore- und Offshore-Anlagen im Vergleich Eine hohe, gleichzeitige Einspeisung führt zu sinkenden bis negativen Preisen. Aufgrund der höheren installierten Leistung der Onshore-Anlagen fällt der Kannibalismuseffekt für Onshore-Anlagen deutlich gravierender aus als für Offshore-Anlagen. Ein weiterer Einflussfaktor auf die Vermarktungsmengen sind die Erzeugungsprofile der Technologien, die sich bei Wind-Onshore und -Offshore unterscheiden. Infolge dieser Unterschiede fallen die Vermarktungsmengen für Windenergieanlagen an Land geringer aus als auf See. Im Standard -Szenario beträgt die Vermarktungsmenge für Offshore-Anlagen in den Jahren 2025 bis 2035 durchschnittlich 95 Prozent für Onshore-Anlagen nur 89 Prozent der möglichen Jahresproduktion. Dieses Mengenrisiko in der Vermarktung der möglichen Jahresproduktion nicht geförderter Anlagen muss bei einer fundierten Betrachtung der Erlöse mitberücksichtigt werden. Die Berechnung der durchschnittlichen jährlichen Erlöse, wie im White Paper ausführlich beschrieben, ergibt sich aus den Vermarktungswerten, Volllaststunden sowie den Vermarktungsmengen. Formel 1: Berechnung der jährlichen Erlöse nicht geförderter fee-anlagen Erlös = Anlagengröße Vermarktungswert Volllaststunden Vermarktungsmengen Für eine Offshore-Beispielanlage mit einer Kapazität von 1 MW und 3200 zu erwartenden jährlichen Vollaststunden, würden sich somit für die Jahre 2025 und 2035 folgende Erlöse ergeben: Jahr > Erlös = 1 MW 53 EUR h 95 % = EUR MWh Jahr > Erlös = 1 MW 76 EUR h 95 % = EUR MWh Der Ansatz der Betrachtung der zu erwartenden Erlöse von nicht geförderten fee-anlagen durch den Vermarktungswert und die Vermarktungsmengen verspricht eine plausible und solide Einschätzung.

5 Es werden so zum einen mögliche Risiken durch negative Strompreise berücksichtigt, zum anderen aber auch gegenüber den Marktwerten Erlöserwartungen erhöht. Wie die Differenz zwischen Onshore- und Offshore-Wind jedoch sehr plastisch zeigt, ist eine realistische Bewertung der Erlöse nur in Kombination mit den Vermarktungsmengen aussagekräftig. ÜBER ENERGY BRAINPOOL Die Energy Brainpool GmbH & Co. KG bietet unabhängige Energiemarkt-Expertise mit Fokus auf Marktdesign, Preisentwicklung und Handel in Deutschland und Europa gründete Tobias Federico das Unternehmen mit einer der ersten Spotpreisprognosen am Markt. Heute umfasst das Angebot Fundamentalmodellierungen der Strompreise mit der Software Power2Sim ebenso wie vielfältige Analysen, Prognosen und wissenschaftliche Studien. Energy Brainpool berät in strategischen und operativen Fragestellungen und bietet seit 2008 Experten-Schulungen und Trainings an. Das Unternehmen verbindet Wissen und Kompetenz rund um Geschäftsmodelle, Digitalisierung, Handels-, Beschaffungs- und Risikomanagement mit langjähriger Praxiserfahrung im Bereich der steuerbaren und fluktuierenden Energien. Energy Brainpool GmbH & Co. KG Brandenburgische Straße 86/ Berlin Tel.: Fax: Kontakt: Carlos Perez Linkenheil Expert

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