Restless Legs: Endlich wieder ruhige Beine

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1 Sieb Restless Legs

2 Der Autor Prof. Dr. med. Jörn P. Sieb (* 1961) ist Chefarzt der Klinik für Neurologie, Geriatrie und Palliativmedizin im Hanse-Klinikum Stralsund und einer der führenden Experten zum Thema Restless Legs.

3 Prof. Dr. med. Jörn P. Sieb Restless Legs: Endlich wieder ruhige Beine Mit Selbsttests zur sicheren Diagnose Wieder erholsam schlafen

4 Inhalt Geleitworte 8 Vorwort 10 Diagnose Symptome Was bedeutet RLS? 14 Die medizinische Beschreibung 14 RLS-Symptome beginnen meist am Abend 15 Stillsitzen ist eine Qual 17 Wie verläuft das RLS? 18 Einfluss der Hormone 18 Frauen mit Kindern leiden häufiger unter einem Restless- Legs-Syndrom 19 Wie häufig ist das RLS? 20 RLS nimmt im Alter zu 21 RLS tritt oft familiär gehäuft auf 22 Welche Folgen hat die Störung des Schlafes beim RLS? 22 Warum brauchen wir Schlaf? 23 Wann ist man ausgeschlafen? 23 Selbstdiagnose und Diagnose durch den Arzt 26 Wie Sie ein RLS bei sich selbst erkennen 27 Leiden Sie an RLS? 28 Checkliste für den Arztbesuch 29 Was passiert bei der Untersuchung im Schlaflabor? 31 Wie wird der Schlaf untersucht? 31 Wie empfinden RLS-Patienten die Nacht im Schlaflabor? 33 Der»Effekt der ersten Nacht«34 Was wird aufgezeichnet? 34 Die Atmung ist eine wichtige Messgröße 35 Auch die Beinbewegungen werden aufgezeichnet 36 Wann treten die periodischen Beinbewegungen auf? 40 Einschlafzuckungen sind normal 40 Die Auswertung kann lange dauern 41 Wie ausgeprägt ist mein RLS? 42 Fragebogen zur Tagesschläfrigkeit (»Epworth Sleepiness Scale«) 44 Welche anderen Erkrankungen erwägt der Arzt bei der Diagnose eines RLS? 46 4

5 Inhalt Es gibt Erkrankungen, die dem RLS ähneln 46 Was ist eine Polyneuropathie? 48 Feine Verästelungen werden zuerst geschädigt 48 Polyneuropathie kann viele Ursachen haben 48 Wie wird eine Polyneuropathie diagnostiziert? 50 Wer Neuroleptika einnimmt, kann unter Akathisie leiden 50 Weitere Untersuchungsmethoden bei Verdacht auf ein RLS 52 Levodopa-Test 52 Immobilisationstest 52 Aktimetrie 53 Ursache RLS und die Mangelware Eisen 62 Erschreckend viele Menschen leiden unter Eisenmangel 62 Wann tritt Eisenmangel auf? 63 Welche Nahrungsmittel enthalten viel Eisen? 64 Wie wird ein Eisenmangel festgestellt? 65 RLS und die Nierenfunktion 66 Können Medikamente das RLS hervorrufen? 67 Therapie Wo liegt die Krankheitsursache? 56 Die Rolle des Botenstoffs Dopamin 56 Ist das RLS erblich? 57 Familiäre Häufung von RLS 57 Die autosomal-dominante Vererbung 58 Oft sind mehrere Faktoren beteiligt 59 Aktueller Stand der Vererbungsforschung 59 Vieles ist wissenschaftlich unbekannt 61 Selbsthilfe ohne Medikamente 70 Umgang mit der Erkrankung 73 Schlafhygiene kleine Schlafhilfen 75 Die richtige Gestaltung des Schlafzimmers 76 Es gibt hilfreiche Einschlaftechniken 76 Ernährung und Schlaf 79 Selbsthilfe mit rezeptfreien Medikamenten und Homöopathie 82 Behandlung mit verschreibungspflichtigen Medikamenten 85 Wie findet der Arzt das richtige Medikament? 86 Der Beipackzettel 88 5

6 Inhalt Wie wirken Levodopa und die Dopaminagonisten? 90 RLS-Behandlung mit Levodopa 94 Restex das erste RLS-Präparat 94 Übelkeit ist anfangs eine häufige Nebenwirkung 95 Die Wirksamkeit lässt oft nach 96 Wie lässt sich die Wirkung verlängern? 97 Wechsel zu Dopaminagonisten 97 Therapie mit Dopaminagonisten 99 Die Wirkung von Dopaminagonisten hält länger an 100 Schwerwiegende, aber sehr seltene Nebenwirkungen 102 Warum werden nicht alle wirksamen Medikamente für RLS zugelassen? 104 Die zugelassenen Dopaminagonisten 106 Wie kann zwischen Dopaminagonisten gewechselt werden? 110 Kombination von Medikamenten beim schweren RLS 111 Was ist eine Apomorphin- Pumpe? 111 Behandlung mit Opiaten 113 Was sind Opiate? 113 Opiate können auch RLS-Patienten helfen 114 Für Suchtgefährdete sind Opiate nicht geeignet 114 Welche RLS-Patienten profitieren von Opiaten? 115 Opiate wirken sofort und lang anhaltend 115 Gabapentin und weitere RLS-Medikamente 118 Wie erfolgt die Behandlung mit Gabapentin? 118 Neue Medikamente werden entwickelt 119 Carbamazepin und Valproat 120 Benzodiazepine 120 Clonidin 120 Behandlung des urämischen RLS 121 Levodopa hilft bei urämischem RLS 121 Dopaminagonisten sind bei Niereninsuffizienz nicht so gut geeignet 122 Die Opiatwirkung ist beim urämischen RLS sehr gut 123 Gabapentin (Neurontin) hilft bei zusätzlicher Polyneuropathie 123 Benzodiazepine dürfen nur selten eingenommen werden 124 Selbsthilfe Kann RLS bereits bei Kindern vorkommen? 126 Warnsignale: Schmerzen in den Beinen und nächtliches Umherwandern 126 Fehldiagnose: hyperaktives Kind 126 Wie verhält sich das RLS in der Schwangerschaft? 128 Schwangerschaft und Stillphase sollten medikamentenfrei bleiben 128 6

7 Inhalt Was müssen RLS-Kranke bei einer Krebstherapie beachten? 130 Was ist bei Operationen zu beachten? 131 Was der Narkosearzt wissen sollte 132 Geht das RLS in die Parkinson- Erkrankung über? 133 Was sind die beruflichen Folgen einer RLS-Erkrankung? 133 Können Umweltgifte ein RLS hervorrufen? 135 Anhang Selbsthilfegruppen 136 Deutschland 136 Österreich 138 Schweiz 138 Medikamentennamen im Ländervergleich 139 Schlafmedizinische RLS-Zentren in Deutschland 140 Schlafzentren in Österreich 146 Schlafzentren in der Schweiz 147 RLS im Internet 149 Weiterführende Fachliteratur 151 Deutschsprachige Fachbücher mit wissenschaftlichem Anspruch 151 Auswahl deutschsprachiger Übersichtsartikel in medizinischen Fachzeitschriften 151 Im Text erwähnte Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften 151 Erklärung von Fachbegriffen 153 Hinweise für Anästhesisten zur Narkose und postoperativen Betreuung von RLS-Patienten 156 Stichwortverzeichnis 158 7

8 Geleitwort zur 1. Auflage Schon 1685 wurde von dem englischen Arzt Dr. Thomas Willis über unruhige Beine und schwere Schlafstörungen geschrieben, aber erst 300 Jahre später, 1945, wurde von dem schwedischen Arzt Karl-Axel Ekbom die vermutlich erste wissenschaftliche Beschreibung des Restless-Legs-Syndroms (RLS) veröffentlicht. Er gab den unruhigen Beinen den Namen»Restless Legs«und seine Forschungsarbeiten haben heute noch große Bedeutung. Seitdem ist das RLS als Krankheitsbild anerkannt, allerdings wurde das Restless-Legs-Syndrom noch bis vor Kurzem ignoriert und die Erkrankten mussten ohne Behandlung leiden. Die Angst des RLS-Kranken, die Verschiedenartigkeit der Beschwerden und die auftretenden Schmerzen nicht gut verständlich machen zu können, ist groß und er fühlt sich oft nicht verstanden. Erschwerend kommt hinzu, dass ein Teil der Ärzte über die Krankheit nicht oder nur unzureichend informiert ist. Durch viel Aufklärungsarbeit des»rls e.v. Deutsche Restless Legs Vereinigung«(Informieren Sie sich im Anhang dieses Buches über uns!) ist die Ärzteschaft und die Öffentlichkeit nun sensibilisiert und inzwischen besser informiert. 8 Obwohl die Ursachen noch nicht gefunden werden konnten, lässt sich das Restless-Legs-Syndrom mittlerweile relativ erfolgreich mit Medikamenten therapieren, die für andere Erkrankungen entwickelt wurden. Wichtig ist die richtige Diagnose vom richtigen Arzt, vorzugsweise dem Neurologen. Privatdozent Dr. Jörn P. Sieb, neurologischer Oberarzt am Max- Planck-Institut für Psychiatrie in München, der selbst große Erfahrungen auf dem Gebiet der Bewegungsstörungen und des RLS hat, gibt in diesem Buch verständliche Erklärungen über das Beschwerdebild, den Verlauf der Krankheit, die Folgen, die Diagnose und die Behandlung des Restless-Legs-Syndroms. Er gibt Antworten auf oft von Patienten und deren Angehörigen gestellte Fragen.

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