Fachkonferenz Pflege der SPD-Bundestagsfraktion

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1 Fachkonferenz Pflege der SPD-Bundestagsfraktion Inputs zur Pflegereform - Stärkung von Prävention und Rehabilitation - Berlin, , Dr. Monika Kücking Dr. Monika Kücking; Berlin,

2 Themen Primärprävention für Ältere Auftrag der GKV und dessen Umsetzung Rehabilitationsauftrag der GKV für Ältere und dessen Umsetzung Handlungsbedarf Dr. Monika Kücking; Berlin,

3 Primärprävention für Ältere Präventionsangebote der GKV richten sich auch an ältere Versicherte und werden von diesen angenommen - Individueller Ansatz*: rund Kursteilnehmer ab 60 Jahre vor allem im Handlungsfeld Bewegung - Settingansatz*: 7 % der Settings in Altenheimen (rund direkt erreichte Personen) Kompaktangebote richten sich u.a. an pflegende Angehörige modellhafte Erprobungen der Kassen, etwa zur Sturzprophylaxe *Quelle: Präventionsbericht 2010 Dr. Monika Kücking; Berlin,

4 Aktivierung/Pflege Pflegeeinrichtungen haben den Auftrag, aktivierend zu pflegen zusätzliche Betreuung und Aktivierung von Bewohnern vollstationärer Pflegeeinrichtungen - rund 80 v.h. der Pflegeheime haben Vergütungszuschläge vereinbart - ca Betreuungskräfte bundesweit Bonuszahlungen nach 87a SGB XI für erfolgreiche aktivierende und rehabilitative Maßnahmen vollstationärer Pflegeeinrichtungen : 1,2 Mio. EUR : 1,4 Mio. EUR Dr. Monika Kücking; Berlin,

5 Ausblick Weiterentwicklung des Leitfadens Prävention modellhafte Erprobungen der Krankenkassen im Bereich Primärprävention Ausbau der Pflegeberatung Modellprojekte zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung Dr. Monika Kücking; Berlin,

6 Rehabilitationsauftrag der GKV Ziele der medizinischen Reha der GKV ( 11 Abs. 2 Satz 1 SGB V): Abwendung, Beseitigung, Minderung oder Ausgleich von Behinderung oder Pflegebedürftigkeit Verhütung der Verschlimmerung oder Milderung der Folgen von Behinderung oder Pflegebedürftigkeit Schwerpunkte der GKV: Reha vor Pflege und Reha während Pflege Dr. Monika Kücking; Berlin,

7 Altersstruktur von Versicherten und Rehabilitanden der GKV heute (Anteile in %) ,8 24,7 23,5 25,4 26,9 13,4 3,1 2,5 bis unter bis bis und älter Quelle: Krankheitsartenstatistik AOK BV 2007 Versicherte Rehabilitanden Dr. Monika Kücking; Berlin,

8 Ausgabenentwicklung GKV : Vorsorge und Rehabilitation Gesamtausgaben GKV 2010: 164,96 Mrd. Euro 2,6 2,4 2,4 2,38 2,34 2,45 2,48 2,44 2,39 Mrd. Euro 2, Quelle: Amtliche Statistik KJ 1 Dr. Monika Kücking; Berlin,

9 Bedeutungszuwachs geriatrischer Rehabilitation Vor allem indikationsspezifische Rehabilitation Vor allem geriatrische Rehabilitation Dr. Monika Kücking; Berlin,

10 Fallzahlen in der geriatrischen Reha* *Leistungen nach 39 und 40 SGB V (Quelle: Eigene Erhebung Juli 2011) Dr. Monika Kücking; Berlin,

11 Ausweitung der Kapazitäten in der Geriatrie Geriatr. FAbt.* im Krankenhaus Tageskliniken** Geriatr. FAbt. in stat. Reha-Einr.* Amb. Reha- Einr.** *Quelle: Destatis, nur FA mit mehr als 100 Betten **Quelle: KCG, MDK Nord Dr. Monika Kücking; Berlin,

12 Zugang zu Rehabilitationsleistungen der GKV Akut-stationäre Versorgung Vertragsärztliche Versorgung Fallmanagement der KK Antrag auf Pflegeleistungen Antrag des Versicherten + Verordnung durch Vertragsarzt Empfehlung von Reha-Leistungen durch MDK AHB-Verfahren / AR-Verfahren Entscheidung durch Krankenkasse R e h a b i l i t a t i o n Dr. Monika Kücking; Berlin,

13 Empfehlungen im Rahmen der Pflegebegutachtung durch MDK (in %) 8 7, ,2 0,8 2,3 0 Krankengymnastik Ergotherapie Logopädie Rehabilitation Quelle: MDS 2007 Dr. Monika Kücking; Berlin,

14 Zwischenfazit seit Jahren Trend zum Ausbau der Strukturen der geriatrischen Rehabilitation der Zugang zu Leistungen der Rehabilitation liegt in erster Linie in der Verantwortung der Vertragsärzte und Krankenhäuser (Reha-RL, Anschluss-Reha, Versorgungsmanagement) Zugang über die Pflege-Antragstellung steht am Ende der Kette von Zugangswegen es entspricht dieser Systematik, dass der MDK bei Pflegeantragstellern eher wenige Empfehlungen zur komplexen medizinischen Rehabilitation gibt; weitaus häufiger sind Empfehlungen zu Einzelleistungen mit rehabilitativem Charakter Dr. Monika Kücking; Berlin,

15 Handlungsbedarf Optimierung des Verfahrens zur Reha-Bedarfsfeststellung von Pflegeantragstellern - Evaluation der eingesetzten Instrumente - Erhöhung der Transparenz intensivere Aufarbeitung des Stands der Erkenntnisse zu Wirksamkeit und Nutzen von Leistungen mit rehabilitativer Zielsetzung für die Zielgruppe Pflegeantragsteller (nach Möglichkeit Entwicklung von Reha-Indikatoren) Forschungsbedarf (zentrale Frage: Wer profitiert von welchen Angeboten?) Dr. Monika Kücking; Berlin,

16 Ungeeignete Optionen Pflegeversicherung als zusätzlicher Reha-Träger - vielfältige Abgrenzungsfragen - Erhöhung des Verwaltungsaufwands - Finanzierung unklar (Vorschläge zur Umschichtung zwischen KV und PV bei Behandlungspflege im Pflegeheim sind ungeeignet) Finanzausgleichsverfahren zwischen KV und PV - gehen allein von finanziellen Fehlanreizen aus; Theorie überzeugt nicht - Fehlanreize sind größer, wenn Leistungsentscheidung und Kostenverantwortung nicht in einer Hand liegen Dr. Monika Kücking; Berlin,

17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dr. Monika Kücking; Berlin,

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